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Fortbildungsseminar von TECE auf dem Hockenheimring

Errichtung und Betrieb von fliegenden Bauten

Fortbildungsseminar von TECE auf dem Hockenheimring

(Bildquelle: TECE)

Die Grundlagen und Rahmenbedingungen für die Errichtung und den Betrieb von fliegenden Bauten waren Inhalt eines eintägigen Fortbildungsseminars mit Exkursion des Haustechnik-Spezialisten TECE. Rund 20 Architekten und Bauingenieure folgten am 23. September der Einladung auf den Hockenheimring, wo Dipl.-Ing. Harald Becker, Baudirektor des Prüfamtes für Standsicherheit in Nürnberg, fundierte Einblicke in das Thema gab.

Jedes Wochenende werden irgendwo in Deutschland Autorennen, Konzerte oder Volksfeste veranstaltet. Eine logistische und organisatorische Meisterleistung, gilt es doch innerhalb weniger Stunden Hospitality-Zelte, WC-Container, Showbühnen, Boxen- und Fahrerlager, aber auch mobile Reklametürme, Fahrgeschäfte, Verkaufsstände und Bewirtungsanlagen zu erstellen – sogenannte fliegende Bauten. Aber auch die Containerstädte und Traglufthallen auf Zeit, wie sie zur Bewältigung des Flüchtlingszustroms errichtet wurden, gehören zu dieser Gattung zeitlich befristeter baulicher Anlagen.

In der Musterbauordnung findet sich die folgende Definition: „Fliegende Bauten sind bauliche Anlagen, die geeignet und bestimmt sind, an verschiedenen Orten wiederholt aufgestellt und zerlegt zu werden. Baustelleneinrichtungen und Baugerüste sind keine Fliegenden Bauten.“ Damit unterliegen fliegende Bauten dem Bauordnungsrecht mit seinen materiellen und formellen Anforderungen. Die Verfahrensvorschriften und die materiellen Anforderungen des Bauordnungsrechts sind einzuhalten.

Der Teufel steckt oftmals im Detail
„Für Architekten sind fliegende Bauten zwar ein Randthema, aber wenn sie damit in Berührung kommen, sollten die Rahmenbedingungen des Baurechts, Verwaltungsvorschriften, Richtlinien und Normen frühzeitig bekannt sein, um alle Möglichkeiten ausschöpfen zu können oder Planungsfehler zu vermeiden“, erklärte Harald Becker im Rahmen des Fachseminars, „der Teufel steckt hier oftmals im Detail.“ Das betrifft, so Becker, sowohl die Planung und Gestaltung von fliegenden Bauten selbst als auch den Entwurf eines Gesamtkonzepts für beispielsweise einen Festplatz oder Flüchtlingseinrichtungen.

Der Diplom-Ingenieur führte die Seminarteilnehmer deshalb in zwei Stunden durch die Theorie zum Thema fliegende Bauten: Rechtsgrundlagen, einschlägige Normen und deren Anwendung, Prüfung und Genehmigung (anlagebezogener Teil) und Gebrauchsabnahme (standortbezogener Teil). Der praktische Teil im Anschluss veranschaulichte das Gehörte mit einer Studie der fliegenden Bauten am Hockenheimring und der Besichtigung des „TECE Cube“, dem mobilen Veranstaltungs- und Cateringzentrum des Haustechnik-Spezialisten, der anhand des Prüfbuchs in Augenschein genommen wurde. Dabei wurde deutlich, welche zentrale Rolle das Prüfbuch im Lebenszyklus eines fliegenden Baus einnimmt. Hier werden alle Genehmigungen, Änderungen von Wohnsitz oder gewerblicher Niederlassung des Betreibers oder die Übertragung eines fliegenden Baus an Dritte eingetragen, wobei ein Zweit- oder Behördenexemplar immer bei der aktuell zuständigen Genehmigungsstelle verbleibt.

Modulare Bauweise bringt Vorteile
Außerdem stellte TECE den Teilnehmern einen mobilen Sanitärcontainer vor, der sich als hochwertige, schnelle Lösung für Großveranstaltungen aller Art eignet und der Duschen, WCs, Urinale und Waschbecken enthält. „Eine modulare Bauweise oder eine komplett angelieferte Vorfertigung ist bei fliegenden Bauten, zum Beispiel Sanitärcontainern oder großen Festzelten, von Vorteil“, sagte Becker, „denn das gewährleistet eine gewisse Qualität auch unter Zeitdruck, erleichtert die Planung und sorgt für schnelle Montage und Demontage – schließlich kommt es bei vielen fliegenden Bauten auf den schnellen Auf- und Abbau an.“

„Als Betreiber eines mobilen Veranstaltungszentrums im Rahmen unseres Engagements als Sponsor der GT-Masters Rennserie haben wir einige Erfahrungen in Sachen fliegende Bauten gesammelt“, erzählt Klemens Reignault, Projektmanager sowie Key-Account Architektur und Hotellerie bei TECE, „da lag es für uns nahe, dieses Wissen auch im Rahmen unserer TECE Academy Seminare zur Verfügung zu stellen. Mit den TECE Registern verfügen wir außerdem über langjährige Erfahrung in der Vorfertigung von Sanitärwänden, die individuell auf Sanitärcontainer zugeschnitten werden können.“

TECE – Close to you

Von Neugier getrieben, agieren die Sanitär-Spezialisten aus Emsdetten seit nunmehr 30 Jahren nah am Kunden – für diese Haltung steht der Markenclaim „close to you“. Als Systemanbieter für Technik und Design verfolgt TECE das Ziel, mit einem durchdachten Sortiment eine große Zahl an Lösungen abzudecken. Die besondere Kompetenz liegt hierbei in der gezielten Beantwortung der Anforderungen von Architekten, Planern und Installateuren: Arbeitserleichterung durch praxisnahe Lösungen, Sicherheit im Projektbau und mehr Freiraum in der Gestaltung.

1987 startete TECE als Pionier im Bereich der Kunststoffrohr-Installationssysteme. Heute gehören zu den Kompetenzfeldern Vorwand-, Rohr-, Spül- und WC-Technik ebenso wie Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das auf langfristige Kundenbeziehungen zu Partnern in Architektur, Planung, Großhandel und Handwerk setzt. TECE beschäftigt 1.500 Mitarbeiter und hat 22 Tochtergesellschaften und Vertriebsniederlassungen.

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Hecking Elektrotechnik: Multimedia-Möglichkeiten wirklich ausschöpfen

Winfried Hecking, Experte für Netzwerktechnik von Hecking Elektrotechnik aus Mönchengladbach, betont, dass Internetnutzer ihre Haustechnik überprüfen sollten, um alle Möglichkeiten der Breitbandversorgung auszunutzen.

Hecking Elektrotechnik: Multimedia-Möglichkeiten wirklich ausschöpfen

Winfried Hecking ist Geschäftsführer von Hecking Elektrotechnik aus Mönchengladbach.

Immer wieder wird davon gesprochen, dass Deutschland digitales Entwicklungsland sei. Das wird dann gerne an internationalen Vergleichen festgemacht. Und sicherlich: Andere Länder sind weiter, sei es hinsichtlich der Verfügbarkeit von WLAN-Hotspots (Deutschland: 1,87 WLAN-Hotspots auf 10.000 Einwohner – Südkorea: 37,35 WLAN-Hotspots auf 10.000 Einwohner), des Angebots digitaler kommunaler Dienstleistungen oder auch der Investitionsfreude deutscher Unternehmer in die Digitalisierung.

„Aber Deutschland ist natürlich kein Niemandsland, was Internet etc. angeht. Zumal man ganz deutlich herausstellen muss, dass auch die Hardware stimmen muss, um eine hohe Internetgeschwindigkeit wahrnehmen zu können“, sagt Winfried Hecking, Chef von Hecking Elektrotechnik aus Mönchengladbach, einem überregional tätigen Spezialisten für sämtliche Fragestellungen rund um Netzwerkanlagen und Kabelanlagen für TV, Internet und Telefonie. Er ist seit Jahren Partner der Wirtschaft bei der Installation und Einrichtung stabiler und leistungsstarker Netzwerkstrukturen.

Die Bundesregierung habe im Rahmen ihrer digitalen Agenda schließlich beschlossen, insgesamt vier Milliarden Euro in Glasfasernetze zu investieren, um den Ausbau des schnellen Internets massiv zu fördern. „Aber der Ausbau allein reicht natürlich nicht aus, um wirklich schnelles Internet ins Haus und ins Unternehmen zu bekommen. Dafür müssen die Netzwerkanlagen höchsten Ansprüchen genügen. Ist die Haustechnik nicht auf dem neuesten Stand, ist auch kein High Speed-Internet möglich. Insofern müssen Nutzer sich auf diese neue Welt auch einstellen“, betont Winfried Hecking.

Das Stichwort für den Inhaber des Familienunternehmens aus Mönchengladbach ist die Modernisierung der Netzwerkanlagen. Nur auf diese Weise sei es möglich, die verfügbare Power umfassend zu nutzen. Breitband ist das eine – aber die passende eigene Hardware das andere. „Wer dafür keine stabilen Strukturen schafft, wird niemals von den schnellen Möglichkeiten profitieren. Mit der Gefahr, womöglich für einen leistungsstarken Vertrag zu zahlen, aber dennoch nur einen mittelmäßigen Empfang zu haben. Dadurch steigt natürlich auch der Frust“, weiß Winfried Hecking aus langjähriger Praxiserfahrung.

Er rät Unternehmern und Hausbesitzern daher dazu, über Erneuerungsmaßnahmen nachzudenken. „Ein Fachbetrieb wird in einem ersten Schritt die Leitungswege analysieren, um einen Modernisierungsplan zu erstellen. Dieser wird dann mit den Erwartungen des Auftraggebers abgeglichen“, beschreibt Winfried Hecking den Prozess. Zu den Tätigkeiten gehören dann unter anderem die Modernisierung der Kabelanlagen, die Installation von Verteilerboxen und die Einrichtung der Empfangsgeräte. „Dann passt wirklich alles zusammen, und die gesamte Power kommt wirklich dort an, wohin sie soll. Die Installation des Netzwerks ist eine sensible Angelegenheit“, betont Winfried Hecking, der auch darauf hinweist, dass sich eine Modernisierung in der Regel ohne große Baumaßnahmen erledigen lasse. Spezialisierte Fachbetriebe arbeiteten ohne Veränderungen im Baubestand, indem sie alte Rohre oder Kamine nutzten oder Kabel über die Außenfassade verlegten.

Über Hecking Elektrotechnik
Die Firma Hecking Elektrotechnik ist ein in Mönchengladbach ansässiger Spezialist für sämtliche Fragestellungen rund um Kabelanlagen für TV, Internet und Telefonie. Das Familienunternehmen wird seit 2007 in zweiter Generation von Elektromeister Winfried Hecking geführt und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die für gewerbliche und private Kunden in zahlreichen Bereichen tätig sind: Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen, Neuinstallation und Modernisierung von Satellitenanlagen, Abschluss von Kabelnetzverträgen, Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie, Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen, Service/Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen für TV, Internet und Telefonie. Zudem befasst sich Hecking Elektrotechnik mit der Einrichtung von LAN- oder WLAN-Verbindungen für die Internetnutzung, der Einspeisung des Netzbetreiber-Telefonanschlusses in die Hausanlage sowie das Verlegen von zusätzlichen Antennendosen innerhalb der Wohnung (Aufputz) und übernimmt unter anderem für Hauseigentümer, Bauherren und Projektentwickler die Installation und Wartung aller TV-, Internet- und Telefonanlagen in sämtlichen Größenordnungen. Weitere Informationen unter www.firma-hecking.de

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Selber bauen heißt nicht alleine bauen

Kostenloser Planungsservice von Selfio

Selber bauen heißt nicht alleine bauen

Ein DIY-Projekt muss gut geplant und exakt berechnet werden. (Bildquelle: Selfio_©SydaProductions-fotolia_com)

Soll ich meine Fußbodenheizung eigenständig verlegen, das Lüftungsgerät selbst einbauen oder doch besser einen Profi damit beauftragen? Diese oder ähnliche Fragen stellen sich viele Heimwerker, die neu bauen oder ihr Eigenheim im Bereich der Haustechnik modernisieren wollen. Denn eines ist doch klar: Selber bauen macht mehr Spaß und ist natürlich zudem wesentlich günstiger.
Doch wer sein Bauprojekt in die eigenen Hände nimmt, weiß auch, dass er einiges beachten muss. Das gilt insbesondere für Heimwerker, die nicht über die notwendige Praxis und Routine verfügen. Schließlich hängt der Erfolg eines DIY-Projektes letztlich davon ab, dass alles gut geplant ist und die Berechnungen exakt stimmen. Wer mit seiner Planung auf der sicheren Seite sein möchte, sollte deshalb nicht ganz auf professionelle Hilfe verzichten.
Ein Spezialist für diese Beratungsleistungen und kompetenter Partner für alle Heimwerker, die ihr Eigenheim im Bereich der Haustechnik auf den neuesten technischen Stand bringen möchten, ist die Selfio GmbH. Auf der gleichnamigen Website selfio.de erhalten Bauherren moderne Haustechnikprodukte, die einfach in der Handhabung und unkompliziert in der Montage sind. Obwohl damit schon das Sortiment auf die unterschiedlichsten Anforderungen der Heimwerker ausgerichtet ist, lässt Selfio auch darüber hinaus niemanden mit seinem Projekt allein. Über den Ratgeber-Bereich auf der Website oder den persönlichen telefonischen Kontakt erhalten Bauherren genau die Unterstützung, die sie benötigen. Die erfahrenen Haustechnikprofis von Selfio begleiten Selberbauer Schritt für Schritt – beginnend bei der kostenfreien individuellen Beratung und Planung bis zur Unterstützung bei Auslegung und Berechnung der jeweiligen Haustechnikanlage.
Ganz hoch im Kurs bei den Heimwerkern stehen die verschiedenen, sehr anschaulichen Montagevideos des Online-Shops. Außerdem stellt Selfio den Selberbauern projektbegleitend PDF-Anleitungen und eine Montage-App zur Verfügung. Alle Informationen sind 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche völlig kostenlos abrufbar.
Mehr Informationen zum Selfio-Serviceangebot findet man unter www.selfio.de/de/service

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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GfG informiert: Die besten Architekten für individuelles Bauen

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Wenn Bauherren sich entschließen, den Traum vom eigenen Haus wahr werden zu lassen, möchten sie auch, dass die eigenen vier Wände an die jeweiligen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner angepasst werden. Damit diese hohen Ansprüche umgesetzt werden können, arbeitet die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus Norddeutschland mit hervorragenden Architekten zusammen.

Bei dem Bau eines Hauses gibt es viele Details zu beachten. Das beginnt schon bei der Planung. Bereits Größe und Form des Grundstückes, auf dem gebaut werden soll, sind entscheidend für die weitere Planung. Denn egal wie viel Platz das Grundstück bietet – das Verhältnis von der Größe des Hauses zur Terrasse und dem Garten sollte immer ausgewogen sein. Auch die täglichen Gewohnheiten und individuellen Ansprüche der Bewohner spielen eine entscheidende Rolle. Dies erfährt ein guter Architekt im Rahmen von intensiven Gesprächen mit dem Bauherrn. Ähnlich wie ein Maßschneider ein Kleidungsstück anfertigt, kann der GfG-Architekt mit einem guten Gespür für die Wünsche und Lebensgewohnheiten des Bauherrn und verbunden mit der Erfahrung aus zahlreichen realisierten Bauprojekten das Haus optimal auf den Kunden anpassen. Entscheidet sich der Bauherr beispielsweise für das GfG gesundPlusHaus, weil ihm eine besonders gesunde Raumluft wichtig ist, so kann der versierte Architekt von Beginn an nicht nur die geeigneten Baumaterialien auswählen, sondern auch sämtliche Haustechnik zur Lüftung, Heizung, Entwässerung und Energiegewinnung einplanen und optimal in die gewünschte Architektur des Hauses einfügen.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Medizin Gesundheit Wellness

Gesundheitliche Einschränkungen durch Fein- und Hausstaub

Geeignete Haustechnik kann Belastung deutlich reduzieren

Gesundheitliche Einschränkungen durch Fein- und Hausstaub

Durch den Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit entsprechenden Filtersystemen können Fein (Bildquelle: ©Selfio GmbH)

Die Feinstaubbelastung in deutschen Großstädten ist eines der meist diskutierten Themen der vergangenen Jahre. Dabei geht es hauptsächlich um den Feinstaub, der im Straßenverkehr durch Autoabgase entsteht. Doch auch in den eigenen vier Wänden kann er, ähnlich wie der Hausstaub, zu einer gesundheitlichen Belastung werden. Quelle dieser Feinstaubbelastung ist hauptsächlich der von außen eingetragene Feinstaub. Aber auch Laserdrucker und Kopierer, Staub unter Möbeln, Tabakqualm, Staubsauger und die Heizkörperheizungen im Winter tragen zu einer solchen Belastung bei.
An einer Hausstauballergie, die bundesweit zu den verbreitetsten Allergiearten zählt, leiden rund 10 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen. Das auslösende Allergen ist allerdings nicht der Staub selbst, sondern vielmehr die Stoffwechselprodukte der Hausstaubmilbe. Gerade Allergiker und Asthmatiker sind daher gut beraten, die Belastungen in Innenräumen so gering wie möglich zu halten. Wichtige Faktoren für ein gesundes Raumklima sind Luftfeuchtigkeit, Temperatur sowie Luftqualität und -zirkulation. Neben Verhaltensregeln wie beispielsweise dem Verzicht auf das Rauchen in Innenräumen und therapeutischen Maßnahmen kann auch qualitativ hochwertige Haustechnik einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Probleme leisten.
So kann unter anderem durch den Einbau einer kontrollierten Wohnraumlüftung eine erhebliche Verbesserung der Raumluft erreicht werden. Dabei stellen moderne Lüftungsanlagen nicht nur eine gesunde Lösung für die stetige Frischluftzufuhr dar, sondern arbeiten auch äußerst komfortabel und energiesparend. Mit Hilfe von Gleichstromventilatoren wird die verbrauchte und mit Schadstoffen belastete Luft abgesaugt, über einen Wärmetauscher geführt und nach außen transportiert. Von dort wird dem Raum frische – durch Grobstaubfilter gereinigte und vorgewärmte – Außenluft zugeführt. Speziell für Allergiker bietet eine Wohnungslüftungsanlage einen zusätzlichen Vorteil, denn durch den Einbau spezieller Feinfilter können auch Feinstaub und Allergene weitestgehend ausgefiltert und die Pollenkonzentration im Gebäude so auf ein Minimum reduziert werden.
Wer gerade über eine Heizungsmodernisierung nachdenkt, ist mit einer Fußbodenheizung auch im Hinblick auf die Luftqualität gut beraten: Mit dem Austausch der alten Heizkörper verschwindet eine große Staubquelle aus den Räumen. Aufgrund der hohen Heizkörpertemperaturen kommt es zu starken Luftverwirbelungen, durch die der Staub in der Luft verteilt wird. Dabei können sowohl die Lüftung als auch die Fußbodenheizung mit etwas handwerklichem Geschick und relativ geringem Aufwand auch selbst installiert und so die Investitionskosten bei der Anschaffung gesenkt werden.
Für ein gutes Raumklima sorgen auch Zentralstaubsauger, denn während die Abluft bei einem konventionellen Staubsauger immer wieder in den gleichen Raum zurückgeblasen wird, werden bei einer zentralen Anlage Staubpartikel, Milben, Gerüche und allergene Stoffe nachhaltig aus den Räumen entfernt. Die belastete Luft wird über das Rohrsystem zum Zentralgerät befördert, gereinigt und von dort ins Freie oder die Umgebungsluft des Gerätes abgegeben.
Unterstützung für den Selbsteinbau der Haustechnik bietet die Website selfio.de der gleichnamigen Firma aus Linz am Rhein. Das Unternehmen, das eine große Auswahl an hochwertigen Produkten über seinen Online-Shop anbietet, unterstützt Selberbauer je nach Bedarf zusätzlich durch kostenfreie Beratung und Planung. Begleitend stehen Montagevideos, PDF-Anleitungen sowie eine Montage-App zur Verfügung.
Mehr Informationen unter https://www.selfio.de/de/produkte
Linz, im August 2017

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Smart-Home-Apps im Vergleich

Studie ermittelt Nutzer-Favoriten

sup.- Apps für alle Lebenslagen: Die kleinen Programme auf dem Smartphone werden inzwischen täglich von rund 50 Mio. Deutschen genutzt. Zum Shoppen oder Flirten, für Reiseplanung, Nachrichten oder Entertainment – und immer häufiger auch zur bequemen Steuerung der eigenen Haustechnik. Smart Home heißt der aktuelle Trend, der von jedem beliebigen Standort aus einen Zugriff auf die heimische Heizungs- oder Lüftungsanlage erlaubt. Aber welche dieser praktischen Hilfen in den Bereichen Haus und Energie kommen bei den Nutzern am besten an? Das hat die Zeitschrift Focus-Money jetzt gemeinsam mit dem Analyse-Institut ServiceValue in einer umfangreichen Studie ermittelt. Bestbewertete App in dem Segment Haustechnik wurde die „Smartset“-App des Systemanbieters Wolf (Mainburg), die den vollständigen Regelungskomfort für angenehmes Raumklima per Smartphone oder Tablet erlaubt (www.wolf.eu). Befragt wurde eine repräsentative Anzahl von Nutzern, die Kriterien wie z. B. Bedienbarkeit, Funktionsumfang und Datensicherheit bewerteten.

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TECE-Mitarbeiter bei den Mud Masters 2017

TECE-Mitarbeiter bei den Mud Masters 2017

Insgesamt 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren bei den diesjährigen Mud Masters am Start. (Bildquelle: TECE)

Hindernisrennen auf einem alten Truppenübungsplatz Nähe der holländischen Grenze / 42 Mitarbeiter von TECE waren am Start / Herausforderungen dieser besonderen Art fördern den Teamzusammenhalt / Nächstes Jahr wird TECE auch wieder am Start sein

Ein Gruppenerlebnis der besonderen Art bieten die Mud Masters in Weeze am Niederrhein. Der mit Schlammlöchern gespickte Hindernislauf rund um den Airport Weeze, der früher das Flugfeld der Royal Airforce war, ist weniger ein Wettrennen. Vielmehr lassen sich die schwierigen, zum Teil aus dem Bestand der alten Truppenübungsbahn stammenden Hindernisse nur als Team bewältigen – der Einzelne ist praktisch chancenlos und die Gemeinschaft alles.

„Dieses teambildende Moment macht die Mud Masters natürlich auch für Unternehmen interessant“, sagt Hans-Joachim Sahlmann, Sprecher der Geschäftsführung des Haustechnikspezialisten TECE. „Insgesamt 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ließen sich auf eine Teilnahme bei den diesjährigen Mud Masters ein – natürlich begleitet von einigen Schlachtenbummlern, die von den Veranstaltern ebenfalls herzlich eingeladen sind. „

Bei den Mud Masters 2017 nehmen, so die Veranstalter, über 15.000 Frauen und Männer teil. Der Hindernisparcours mit seinen zahlreichen morastigen Löchern bietet verschiedene Strecken von sechs bis 42 Kilometern Länge und ist eine Herausforderung an Ausdauer, Kraft, Mut, Geschicklichkeit und – wie schon gesagt – an den Teamgeist: Die Quarterpipe beispielsweise, eine halbierte Variante der bei Skatern so beliebten Halfpipe, lässt sich ab einer bestimmten Höhe eben auch mit viel Anlauf nicht mehr ohne Hilfe erstürmen. Für den sogenannten Flyer hingegen ist weniger Schwung und Muskelkraft erforderlich, statt dessen gibt auf der zehn Meter langen Rutsche, die in einem Wasserloch endet, Adrenalin im Überschuss. Und noch eine Kostprobe: Bei den Monkey Bars müssen sich die Teilnehmer an einer hochgelegten Leiter entlanghangeln – wer stürzt, schwimmt im Schlammloch weiter. Am Schluss gibt es natürlich keine Duschen sondern eine der robusten Veranstaltung angepasste Waschstraße.

Die TECE Mitarbeiter hatten jedenfalls ihren Spaß und ihr Erfolgserlebnis. Hans-Joachim Sahlmann: „Die Veranstaltung war eine großartige Sache und unsere Jungs und Mädels sind bis auf kleine Blessuren gesund und munter wieder nach Emsdetten zurückgekehrt. Für uns sind die Mud Masters 2018 jedenfalls schon jetzt gesetzt.“

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Eine App für behagliches Wohnen

Raumklima per Smartphone oder Tablet regeln

Eine App für behagliches Wohnen

Grafik: wolf.eu (No. 5850)

sup.- Damit das Raumklima in Wohnbereichen als angenehm empfunden wird, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen. Sowohl die Temperatur in den einzelnen Räumen als auch die jeweilige Luftqualität und Luftfeuchtigkeit ergeben erst in einem sorgsam austarierten Zusammenspiel die Wohlfühl-Atmosphäre, die einen dauerhaft behaglichen Aufenthalt im Gebäudeinneren ermöglicht. Darüber hinaus geht es beispielsweise darum, dass sich die Wärme innerhalb der Wohnräume gleichmäßig verteilt, dass trockene Luft oder unangenehme Zuglufterscheinungen vermieden werden und dass trotz ausreichender Wohnungslüftung keine Pollen bzw. andere Schadstoffe ins Haus gelangen. Und alle Anforderungen sollen sich natürlich mit optimalem Bedienkomfort und einem möglichst geringen Energieverbrauch bewerkstelligen lassen.

Dass diese anspruchsvollen Aufgaben nicht von zusammengewürfelten Einzelgeräten, sondern nur von einem abgestimmten gebäudetechnischen System zu meistern sind, liegt auf der Hand. Heizkessel, Warmwasserspeicher, Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung und weitere Komponenten wie z. B. Wärmepumpen oder Solaranlagen müssen optimal aufeinander abgestimmt sein und sich gemeinsam steuern lassen. Ein zentrales Regelungsmodul, das diese Funktion als Herzstück des Systems übernimmt, bietet zudem neue Möglichkeiten des Nutzerzugriffs auf das persönliche Wohn- und Raumklima. Durch eine Online-Anbindung per LAN/WLAN-Modul in der Regelung lässt sich die gesamte Gebäudetechnik heute ganz einfach mit dem Smartphone oder Tablet über eine App steuern und überwachen. Die SmartSet-App des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), die bei einer aktuellen Studie der Zeitschrift Focus-Money als bestbewertete Haustechnik-App abschnitt, bietet dafür sowohl eine Nutzer- als auch eine Experten-Ebene (www.wolf.eu). Der Nutzer kann damit sämtliche Vorgaben für die Heizungs-, Klima- und Lüftungssteuerung eingeben, selbst vom Arbeitsplatz oder vom weit entfernten Urlaubsort aus. Und der Heizungsfachmann hat die Möglichkeit, sich z. B. vor einem Wartungstermin bereits auf dem PC im Betrieb über alle aktuellen Parameter der Anlage zu informieren. Das Fernwartungsportal der App sichert auf diese Weise die zuverlässige Funktion der Haustechnik und macht manchen Einsatz vor Ort sogar überflüssig.

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GfG informiert: Energieeffizienz schützt die Umwelt und Ihren Geldbeutel

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Bei dem Bau des Eigenheims gibt es viel zu beachten. Ein wichtiges Thema ist die Energieeffizienz des Wunschhauses. Durch ein ausgefeiltes Energiekonzept senkt der Bauherr nämlich nicht nur Kosten. Auch der Umwelt kommen diese Maßnahmen zugute.

Bei einem energieeffizienten Haus kommt es auf das Zusammenspiel von Dreifachverglasung, Wärmedämmung und durchdachter Haustechnik an. Um die Heizkosten zu senken, müssen sowohl Fenster und Türen als auch Keller und Dach gut gedämmt sein, damit so wenig Wärme wie möglich verloren geht. Um diesen Effekt noch zu verstärken, können auch Be- und Entlüftungsanlagen eingebaut werden. Zudem kann durch eine Photovoltaik-Anlage Strom selbst erzeugt und auch wieder verbraucht werden, was sich vorteilhaft auf die Stromkosten auswirkt. Doch bei der großen Bandbreite an Möglichkeiten ist es für den Bauherrn schwer zu erkennen, was für sein Bauvorhaben am besten geeignet ist. Unterstützung bietet hierbei die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft. Die GfG-Experten entwickeln im Rahmen der Bauplanung kostenlos ein optimales Energie- und Haustechnikkonzept, welches auf die Bedürfnisse und Wünsche des jeweiligen Bauherrn abgestimmt ist. Und durch die Zusammenarbeit der GfG mit namenhaften Industriepartnern kann der Bauherr sich auf die Qualität der verbauten Produkte verlassen.

Weitere Informationen zum energieeffizienten Bauen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Mit GfG Designhaus das eigene Heim sanieren

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Hausbesitzer möchten sich in ihrem Eigenheim wohlfühlen. Daher muss das Haus zum persönlichen Lebensstil des Eigentümers passen. Viele Menschen entscheiden sich aus diesem Grund für den Bau eines Designhauses. Doch auch wer bereits ein Haus hat, kann dieses durch eine Sanierung zu einem modernen Designhaus umbauen lassen, das den Charakter seines Eigentümers widerspiegelt!

Hierfür bietet die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft mit dem GfG Designhaus interessante Lösungen: Im ersten Schritt wird eine detaillierte Analyse des Hauses erstellt. Auf dieser Grundlage können die GfG-Planer ein Konzept erstellen, welches nicht nur den modernen Baustil, sondern auch die Themen Haustechnik und Energieeffizienz abdeckt. Besonders die Wärmedämmung spielt in solchen Fällen eine wichtige Rolle, da diese bei älteren Häusern optimierungsbedürftig ist. Große Fensterfronten können hierbei ein wertvolles Stilelement sein, die nicht nur einen großartigen Eindruck machen, sondern auch in Sachen Energieeffizienz Vorteile bieten. Der Bauherr bekommt vor Vertragsabschluss eine detaillierte Kostenübersicht, die sämtliche Maßnahmen des Sanierungsprozesses und deren Kosten genau aufzeigt. So werden unliebsame Überraschungen am Ende des Bauvorhabens vermieden.

Weitere Informationen zum Thema Sanierung erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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