Tag Archives: Haustechnik

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Eine App für behagliches Wohnen

Raumklima per Smartphone oder Tablet regeln

Eine App für behagliches Wohnen

Grafik: wolf.eu (No. 5850)

sup.- Damit das Raumklima in Wohnbereichen als angenehm empfunden wird, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen. Sowohl die Temperatur in den einzelnen Räumen als auch die jeweilige Luftqualität und Luftfeuchtigkeit ergeben erst in einem sorgsam austarierten Zusammenspiel die Wohlfühl-Atmosphäre, die einen dauerhaft behaglichen Aufenthalt im Gebäudeinneren ermöglicht. Darüber hinaus geht es beispielsweise darum, dass sich die Wärme innerhalb der Wohnräume gleichmäßig verteilt, dass trockene Luft oder unangenehme Zuglufterscheinungen vermieden werden und dass trotz ausreichender Wohnungslüftung keine Pollen bzw. andere Schadstoffe ins Haus gelangen. Und alle Anforderungen sollen sich natürlich mit optimalem Bedienkomfort und einem möglichst geringen Energieverbrauch bewerkstelligen lassen.

Dass diese anspruchsvollen Aufgaben nicht von zusammengewürfelten Einzelgeräten, sondern nur von einem abgestimmten gebäudetechnischen System zu meistern sind, liegt auf der Hand. Heizkessel, Warmwasserspeicher, Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung und weitere Komponenten wie z. B. Wärmepumpen oder Solaranlagen müssen optimal aufeinander abgestimmt sein und sich gemeinsam steuern lassen. Ein zentrales Regelungsmodul, das diese Funktion als Herzstück des Systems übernimmt, bietet zudem neue Möglichkeiten des Nutzerzugriffs auf das persönliche Wohn- und Raumklima. Durch eine Online-Anbindung per LAN/WLAN-Modul in der Regelung lässt sich die gesamte Gebäudetechnik heute ganz einfach mit dem Smartphone oder Tablet über eine App steuern und überwachen. Die SmartSet-App des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), die bei einer aktuellen Studie der Zeitschrift Focus-Money als bestbewertete Haustechnik-App abschnitt, bietet dafür sowohl eine Nutzer- als auch eine Experten-Ebene (www.wolf.eu). Der Nutzer kann damit sämtliche Vorgaben für die Heizungs-, Klima- und Lüftungssteuerung eingeben, selbst vom Arbeitsplatz oder vom weit entfernten Urlaubsort aus. Und der Heizungsfachmann hat die Möglichkeit, sich z. B. vor einem Wartungstermin bereits auf dem PC im Betrieb über alle aktuellen Parameter der Anlage zu informieren. Das Fernwartungsportal der App sichert auf diese Weise die zuverlässige Funktion der Haustechnik und macht manchen Einsatz vor Ort sogar überflüssig.

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GfG informiert: Energieeffizienz schützt die Umwelt und Ihren Geldbeutel

www.gfg24.de

Bei dem Bau des Eigenheims gibt es viel zu beachten. Ein wichtiges Thema ist die Energieeffizienz des Wunschhauses. Durch ein ausgefeiltes Energiekonzept senkt der Bauherr nämlich nicht nur Kosten. Auch der Umwelt kommen diese Maßnahmen zugute.

Bei einem energieeffizienten Haus kommt es auf das Zusammenspiel von Dreifachverglasung, Wärmedämmung und durchdachter Haustechnik an. Um die Heizkosten zu senken, müssen sowohl Fenster und Türen als auch Keller und Dach gut gedämmt sein, damit so wenig Wärme wie möglich verloren geht. Um diesen Effekt noch zu verstärken, können auch Be- und Entlüftungsanlagen eingebaut werden. Zudem kann durch eine Photovoltaik-Anlage Strom selbst erzeugt und auch wieder verbraucht werden, was sich vorteilhaft auf die Stromkosten auswirkt. Doch bei der großen Bandbreite an Möglichkeiten ist es für den Bauherrn schwer zu erkennen, was für sein Bauvorhaben am besten geeignet ist. Unterstützung bietet hierbei die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft. Die GfG-Experten entwickeln im Rahmen der Bauplanung kostenlos ein optimales Energie- und Haustechnikkonzept, welches auf die Bedürfnisse und Wünsche des jeweiligen Bauherrn abgestimmt ist. Und durch die Zusammenarbeit der GfG mit namenhaften Industriepartnern kann der Bauherr sich auf die Qualität der verbauten Produkte verlassen.

Weitere Informationen zum energieeffizienten Bauen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
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Mit GfG Designhaus das eigene Heim sanieren

www.gfg24.de

Hausbesitzer möchten sich in ihrem Eigenheim wohlfühlen. Daher muss das Haus zum persönlichen Lebensstil des Eigentümers passen. Viele Menschen entscheiden sich aus diesem Grund für den Bau eines Designhauses. Doch auch wer bereits ein Haus hat, kann dieses durch eine Sanierung zu einem modernen Designhaus umbauen lassen, das den Charakter seines Eigentümers widerspiegelt!

Hierfür bietet die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft mit dem GfG Designhaus interessante Lösungen: Im ersten Schritt wird eine detaillierte Analyse des Hauses erstellt. Auf dieser Grundlage können die GfG-Planer ein Konzept erstellen, welches nicht nur den modernen Baustil, sondern auch die Themen Haustechnik und Energieeffizienz abdeckt. Besonders die Wärmedämmung spielt in solchen Fällen eine wichtige Rolle, da diese bei älteren Häusern optimierungsbedürftig ist. Große Fensterfronten können hierbei ein wertvolles Stilelement sein, die nicht nur einen großartigen Eindruck machen, sondern auch in Sachen Energieeffizienz Vorteile bieten. Der Bauherr bekommt vor Vertragsabschluss eine detaillierte Kostenübersicht, die sämtliche Maßnahmen des Sanierungsprozesses und deren Kosten genau aufzeigt. So werden unliebsame Überraschungen am Ende des Bauvorhabens vermieden.

Weitere Informationen zum Thema Sanierung erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Technikzeitalter – Technik verändert das Wohnen, gesund und intelligent Wohnen – Diskussionsbeitrag mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer Brunzel Bau GmbH aus Velten

Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen – gesund und intelligent, Brunzel Bau GmbH

„Neue Schwerpunkte setzen – Verlässliche Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktion – gesundes Wohnen. Veränderung äußerer Umstände durch Technik verändert das Wohnen. Intelligentes Wohnen – Sicherheit, Schutz und gesundheitsfördernd, Blick in die Zukunft“, begrüßt der aufgeschlossene Unternehmer Heiko Brunzel. Die Brunzel Bau GmbH ist zu Hause im Bereich Hausbau, Wohnimmobilien, Sanierung, Dämmung, Neubau und Objektbau, hierbei spielen Zukunftsvisionen eine tragende Rolle. Bauunternehmer Heiko Brunzel hat sich mit seinem Unternehmen dem Prinzip der Genauigkeit verschrieben. Das heißt für den Bauherren er darf auf eine umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft bauen. Diese Philosophie trägt seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1992 das komplette Leistungsangebot und die Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber den Kunden als auch intern. Das Unternehmen Brunzel Bau setzt auf Vertrauen, ob es um die Ausführung eines kompletten Baus oder um eine Teilaufgabe geht. Heiko Brunzel betont, dass die Bauindustrie sich in allen Bereichen weiterentwickelt, der technologische Fortschritt betrifft Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktionen.

Schutz der Privatsphäre – „My home is my castle“

Technisierung eine Gefahr oder Fortschritt – wie Technik die Baubranche verändert? Technik gilt als unverzichtbarer Bestandteil der menschlichen Zivilisation. Heiko Brunzel erläutert, dass der Ursprung in der Steinzeit zu finden ist. Dank dem Wunsch nach Schutz vor Bedrohungen begann die Menschheit Steine umzuformen und zu Werkzeugen umzufunktionieren. Mit der Entdeckung des Feuers entstand eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte, der Zivilisation der Menschheit schritt voran. Schon damals hatte die Erlernung bestimmter Techniken den Zweck, das Leben der Menschen besser, bequemer, einfacher zu machen. My home is my castle (Mein Haus ist meine Burg) macht deutlich und unmissverständlich klar, dass die Privatsphäre schützenswert ist. Diese Redensart aus dem 17. Jahrhundert stammt vom englischen Grundrecht, wird in Deutschland und anderen Ländern zitiert und beschreibt bildhaft das Recht und die Respektierung der Privatsphäre.

Im Zeitalter von „Smart Home“ – intelligentes Wohnen wird das Konzept für technische Verfahren im Wohnbereich bei dem Geräte elektronisch miteinander verknüpft, zentral steuerbar sind und dadurch zusätzliche Funktionen erhalten, verfolgt. Eine Entwicklung als Fortschritt in ein neues Zeitalter oder neue Bedrohung durch die technischen Möglichkeiten – die Meinungen gehen auseinander!

Weiterentwicklung der Technik: Haustechnik, Vernetzung, Automation

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass Techniker seit Anbeginn der technologischen Entwicklung Lösungen für bestehende Probleme, die Belastungen für die Bevölkerung darstellten, zu bekämpfen suchen. Das Smart Living wirkt sich auf die Haustechnik wie Lichtsteuerung, Alarmanlagen, Heizungs- und Jalousien Steuerungen aus. Weitere Bereiche betrifft das Smart-Metering, die Vernetzung der Energieversorgungsnetze (Elektrische-Energiezähler, Wasserzähler, Gaszähler, Wärmezähler), die Automation der Haushaltsgeräte und Vernetzung der Unterhaltungselektronik. Die Fragen nach gesundheitlichen Risiken und Grenzwerten schwingen in Gesprächen mit, betont der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel. Studien belegen, dass gesundheitliche Belastungen durch elektrische Felder stark vom Tagesablauf, den Bedingungen am Arbeitsplatz und der Situation in den eigenen vier Wänden abhängt. Sowie die persönliche Konstitution des Einzelnen wie z.B. Allergien. Bekannt ist, dass der menschliche Körper eigene Funktionen durch elektrische Impulse und Schwingungen steuert und die Belastbarkeit von außen einwirkende Feldstärken oder Wellen unterschiedliche individuelle Folgen haben. Große Belastungen treten in der Nähe von Kraftwerken, Hochspannungsleistungen, Industrieanlagen, Hochspannungsleitungen und bei Mobil- und Rundfunksendern auf. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass trotz vieler ungeklärter Fragen gesundheitliche Risiken vorsorglich betrachtet werden sollten. Baubiologische Institute und Verbände erarbeiteten den „Standard der baubiologischen Messtechnik“ mit Richtwerten für gesundes Wohnen und Arbeiten. Es geht um die Orientierung der natürlichen Verhältnisse und die Minderung von Langzeitrisiken.

Wohlbefinden im Eigenheim und am Arbeitsplatz – Komfort und Fortschritt

Der deutsche Markt für Smart Home boomt. Bis 2025 ist die Erwirtschaftung von 19 Milliarden Euro an Umsatz vorausgesagt. Das BMWi fördert seit 2012 das „Zertifizierungsprogramm Smart Home+Building“, um gemeinsame Standards und Prüfsiegel zu entwickeln. Die digitale Vernetzung, Energieeffizienz und das steigende Umweltbewusstsein treiben die Entwicklung in allen Lebensbereichen an. Die Digitalisierung hat dem digitalen Wirtschaftswunder den Weg bereitet. Bauunternehmer Brunzel gibt zu bedenken, dass verlässliche Bausysteme, Baukonstruktionen und Baustoffe die Umsetzung durch Basistechnologien zur Vernetzung „Smart Living“ mit Wohlbefinden umzusetzen ermöglicht. Die Attraktivität an Komfort misst sich vor allem an der Erreichbarkeit durch High-Speed Autobahn ob in Berlin, Brandenburg, Velten oder Frankfurt, München und Hamburg. Hochwertige Konzepte sind nötig und zeichnen qualitativen Lebensraum für individuellen digitalen Lebensalltag aus.

Fazit: Technik und Mensch bilden eine Einheit – gesundes Leben im digitalen Zeitalter.

Die Hochverfügbarkeit, Vernetzung, Globalisierung und der Schutz nach Sicherheit erfordert neue technologische Weiterentwicklung. Heiko Brunzel erläutert, dass Kritik im Bereich IT-Sicherheit die Gesellschaft, Unternehmen, Entwickler und Politik große Herausforderungen stellt. Das Smart Home sichert das Haus, den Lebensalltag und fördert nebenbei auch die Gesundheit der Bewohner durch die unterschiedlichen Messmöglichkeiten dank sensibler Sensoren, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Die Errungenschaften der Technik wurden im Laufe der Menschheit zwar immer komplizierter und komplexer, jedoch versinnbildlicht dies die Suche nach Perfektion.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
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Fettabscheider aus Modulen: Wenige Bauteile, maximale Flexibilität

Die Preisliste von TECEsepa passt auf ein A4-Blatt

Fettabscheider aus Modulen: Wenige Bauteile, maximale Flexibilität

(Bildquelle: TECE)

Lebensmittelbetriebe müssen ihre Abwässer mit einem Fettabscheider reinigen. Die zuständigen Kommunen nehmen die Gewerbetreibenden hier immer strenger in die Pflicht. Gefordert sind besonders platzsparende Lösungen für Gaststätten, Hotels und Großküchen – in denen Erfahrungsgemäß nur wenig Raum zur Einbringung und Aufstellung solcher Anlagen zur Verfügung steht. Mit einem Modulsystem aus industriell gefertigten Bausteinen bietet der Haustechnikspezialist TECE jetzt eine preisgünstige und flexible Alternative, die 80 Prozent aller Anwendungsfälle abdeckt. Und die wahlweise einfach zu bedienen oder automatisiert funktioniert.

Der Fettabscheider gehört nicht zu den Statussymbolen im Gastronomiebetrieb. Das eher ungeliebte Produkt ist ein Muss – und soll kostengünstig, platzsparend und unauffällig seinen Dienst tun. Das hat den Münsterländer Haustechnikspezialisten TECE dazu bewogen, Produkt und Prozess konsequent gegen den Strich zu denken. Die Lösung heißt TECEsepa S: Ein intelligentes Modulsystem aus nur wenigen standardisierten Bauteilen ist leicht zu planen, ab Lager lieferbar und leicht montierbar. Gleichzeitig ist das kompakte Kunststoff-System schlank genug für jede Kellertür – zumal es erst am Montageort komplett aufgebaut wird.

Wie einfach und durchdacht das System ist, wird schon anhand der gedruckten Bestellhilfe klar. Die Preisliste passt dabei auf ein A4-Blatt. Die sechs System-Module werden für zwei Varianten (Erdeinbau bzw. Freiaufstellung) zusammengestellt. Der Fettabscheider wird nicht als fertig aufmontierter Fettabscheider angeliefert, der häufig wieder zerlegt werden musste, damit er durch die Kellertüren passt. Die Module werden bei TECEsepa S nur montagefertig angeliefert – und erst im Keller zusammengefügt. Das spart Zeit und erleichtert die Einbringung.

Das wichtigste Modul ist der Fettabscheider-Grundkörper selbst, der in den Größen NS 2 bis NS 10 mit drei verschiedenen Probeentnahmevorrichtungen verfügbar ist. In einem speziellen Verfahren werden die nahtlosen Hohlköper aus hygienischem Polyethylen bei TECE in Emsdetten am Firmensitz hergestellt. Sie sind nahezu spannungsfrei und unempfindlich gegen Druck und Stoß.
Zwei vorkonfektionierte Reinigungspakete, das halbautomatische Typ 200 und das vollautomatische Typ 400 ermöglichen später den komfortablen und unproblematischen Betrieb der Anlage ohne spezielle Kenntnisse. Die elektronischen Steuerungen für die Reinigungspakete verfügen über ein Programm zur Hygienespülung, bei dem in regelmäßigen Abständen das Ventil der Fülleinheit geöffnet wird. Das beugt einer Stagnation der Füllleitungen und somit der Keimbildung vor. „Wir haben darauf geachtet, dass sich die Anlage ohne technische Vorkenntnisse bedienen lässt – wenn gewünscht bis zum vollautomatischen Betrieb“, sagt TECE Produktmanager Daniel Boy. Das eingebaute Rührwerk verhindert zusätzlichen Wasserverbrauch: Statt den Fettabscheider mit Frischwasser zu spülen, homogenisiert das Rührwerk zur Entleerung die Schichten des Fettabscheiders ohne zusätzliches Wasser. Das reduziert die Entsorgungskosten, denn auch Spülwasser muss entsorgt werden.

Die Technik des TECEsepa S basiert auf der jahrzehntelangen Erfahrung von TECE und der TECE-Marke Basika mit der Abscheidetechnik. Unter TECEbasika vermarktet die TECE Gruppe unterschiedliche Fettabscheider-Systeme – auch solche aus Edelstahl. Das neue Konzept soll nicht nur neue, preisbewusste Kundengruppen erschließen helfen, sondern vor allem unproblematischer Problemlöser sein.

TECE – Close to you

Von Neugier getrieben, agieren die Sanitär-Spezialisten aus Emsdetten seit nunmehr 30 Jahren nah am Kunden – für diese Haltung steht der Markenclaim „close to you“. Als Systemanbieter für Technik und Design verfolgt TECE das Ziel, mit einem durchdachten Sortiment eine große Zahl an Lösungen abzudecken. Die besondere Kompetenz liegt hierbei in der gezielten Beantwortung der Anforderungen von Architekten, Planern und Installateuren: Arbeitserleichterung durch praxisnahe Lösungen, Sicherheit im Projektbau und mehr Freiraum in der Gestaltung.

1987 startete TECE als Pionier im Bereich der Kunststoffrohr-Installationssysteme. Heute gehören zu den Kompetenzfeldern Vorwand-, Rohr-, Spül- und WC-Technik ebenso wie Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das auf langfristige Kundenbeziehungen zu Partnern in Architektur, Planung, Großhandel und Handwerk setzt. TECE beschäftigt 1.500 Mitarbeiter und hat 22 Tochtergesellschaften und Vertriebsniederlassungen.

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Wo andere noch bauen, wird hier schon vermietet

Wohnbauprojekt in Berlin: Generalunternehmer setzt auf Systembau von TECE

Wo andere noch bauen, wird hier schon vermietet

Die Nachfrage nach Wohnraum in Berlin ist enorm – und der Platz begrenzt. In Hohenschönhausen entsteht ein Neubau mit 172 Wohneinheiten unterschiedlicher Größe. Variierende Wohnungs- und Badezimmergrundrisse machen solche Baustellen komplex. Für einen zügigen Bauablauf wurden in den Bädern aller Wohnungen individuell geplante und industriell vorgefertigte Register und Sanitärwände eingesetzt. Die Installationszeiten der Sanitär-, Heizungs-, und Lüftungsleitungen verringern sich damit deutlich; das Objekt kann fristgerecht vermietet werden.

Auf dem 8.100 Quadratmeter großen Grundstück im Berliner Stadtteil Hohenschönhausen entsteht seit Mai 2015 ein hufeisenförmiger Wohnkomplex, bestehend aus einem zusammenhängenden Baukörper mit insgesamt sieben Blöcken und rund 11.500 Quadratmetern Wohnfläche. Die unterschiedlichen Wohnungstypen, von der Eineinhalb- bis zur Vierzimmerwohnung, bieten Raum für unterschiedliche Lebensentwürfe und Budgets. Zudem sind die im Erdgeschoss liegenden Wohnungen barrierefrei erreichbar. Ende des Jahres sollen die Wohnungen bezugsfertig sein. Das ist ein ambitioniertes Ziel: Eine der effektivsten Maßnahmen zur Optimierung des Bauablaufs war für das zuständige Generalunternehmen Ten Brinke, einem Spezialisten für die Erstellung von schlüsselfertigen Wohn-, Industrie- und Gewerbebauten, der Einsatz von industriell vorgefertigten Vorwandregistern.

Planungssicherheit durch Vorfertigung

Die industrielle Vorfertigung garantiert nicht nur einen hohen Qualitätsstandard. Vor allem stehen die Kosten von Anfang fest und sind transparent – für den Handwerksunternehmer und den Bauherren. Das schafft für alle Beteiligten zusätzliche Planungssicherheit. Julian Rüsen, der zuständige Projektleiter von Ten Brinke ist zufrieden: „Das ist nicht das erste Projekt, bei dem wir TECEsystem Register einsetzen. Verglichen mit konventionell aufgebauten Vorwänden sparen wir dank der Vorfertigung gut 50 Prozent Installationszeit.“ Die Register wurden individuell für die vier unterschiedlichen Badgrundrisse geplant, im TECE-Werk gefertigt und in 14 Teillieferungen anschlussfertig auf die Baustelle geliefert.

Pro Just-in-time-Lieferung kommen die Register für jeweils einen halben Block an. Das ist genau getaktet: Das Servicepaket um TECEsystem beinhaltet auch je ein Musterregister für die unterschiedlichen Badezimmertypen. Diese Muster werden probeweise montiert, um sicherzugehen, dass auch alles passt. Der große Vorteil für die Sanitärinstallateure der beauftragten TGS GmbH: Durch die Musterinstallationen ließen sich die Montagezeit und die benötigte Arbeitskapazität für den Rest des Bauvorhabens genau planen. So nahm die Montage am Baukörper und dem Verbinden der Steige- und Fallleitungen etwa 1,5 Wochen in Anspruch. Die Wände aus stabilem Tragwerk enthalten die komplette Sanitärtechnik sowie alle Rohrleitungen für Trink- und Abwasser, Heizung und Lüftung. Anstatt einzelner Produkte wird auf der Baustelle eine fertige Einheit verbaut. Auch die Anforderungen an Brand-, Schall- und Wärmeschutz erfüllt TECEsystem. Alle Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt und normgerecht montiert. In den Registern sind Waschtisch- und WC-Module mit dem TECE Universalspülkasten enthalten.
Zuständig für den reibungslosen Ablauf vor Ort war Ralf Thorwesten und Michael Armeloh vom technischen Innendienst von TECE. Neben der Beratung im Vorfeld, koordinierte er die Abstimmungsabläufe und ermittelte den Bedarf der Produkte: „Bei einem Objekt dieser Größe stellt jede Verzögerung des Bauablaufs ein finanzielles Risiko für den Bauherren dar. Dank der schnellen Durchlaufzeit der industriellen Vorfertigung und der anschließenden Just-in-time-Lieferung minimieren wir dieses Risiko.“ In der Gärtnerstraße verlief der Bau der Sanitäranlagen zuverlässig nach Plan. Die Installateure montierten die Register meist direkt nach der Anlieferung. Wenn der Bauablauf oder die Kapazität die unmittelbare Montage nicht zuließ, wurden die Register diebstahlsicher in dem mit der ersten Lieferung bereitgestellten TECE Container gelagert.

Stressfreie Montage und hohe Qualitätsstandards

Die Wohnungen im Erdgeschoss sind alle barrierefrei erreichbar. Um auch den Duschbereich barrierefrei zu gestalten, kam hier die TECEdrainline-Duschrinne zum Einsatz. Dank der Rinne und dem durchgefliesten Boden konnte auf Trennwände verzichtet werden, was für ein großzügiges Raumgefühl sorgt. Im Lieferumfang der TECEdrainline ist das Seal System Dichtband enthalten, das einen dauerhaft dichten und mit unterschiedlichsten Dichtschlämmen geprüften Anschluss der Duschrinne an die Verbundabdichtung gewährleistet. In den Vierzimmer-Wohnungen des Gebäudekomplexes wird der zukünftige Mieter gleich mit zwei Badezimmern verwöhnt: das eine mit Badewanne, das andere mit Dusche. Weil beide Bäder direkt aneinandergrenzen, dient das Sanitärregister hier auch als Trennwand. Dank dem integrierten Schall- und Wärmeschutz nimmt der Bewohner keinen Unterschied zu einer Massivwand wahr.

Nach dem Beplanken und Befliesen der Vorwände folgte die Feinmontage. Die in den Registern enthaltenen Universalspülkästen, wurden werkseitig mit Füllventilen und Wasseranschlüssen vormontiert. Die Revisionsöffnungen sind mit Siegeln versehen, die erst jetzt gebrochen werden. Diese Vorgehensweise entspricht der Trinkwasserverordnung und garantiert Sauberkeit sowie Funktionstüchtigkeit des Spülkastens. Bei den Betätigungsplatten hatte der Käufer und Vermieter des Objektes, die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, die Wahl zwischen mehreren Varianten. In den ersten fertigen Musterwohnungen waren drei unterschiedliche TECE Platten zur Auswahl angebracht. Die Wahl fiel dabei auf TECEnow. Alle TECE Betätigungen sind untereinander kompatibel. Dadurch kann bei zukünftigen Renovierungen oder Umnutzungen problemlos eine andere eingesetzt werden.

TECE – Close to you

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TECE-Fachseminar: Gebäudeentwässerung – Nassräume in Gebäuden fachgerecht planen und bauen

Neue Seminarreihe informiert über Normänderungen zur Innenraumabdichtung

TECE-Fachseminar: Gebäudeentwässerung - Nassräume in Gebäuden fachgerecht planen und bauen

Die Seminarreihe zum Thema Gebäudeentwässerung stößt auf großes Interesse im Handwerk. (Bildquelle: TECE)

Wenn auf der Baustelle zwei Gewerke aufeinandertreffen, die beide in der Haftung sind und sich auch noch das betreffende Regelwerk ändert, besteht in der Regel hoher Informationsbedarf. Gemeinsam mit Poloplast und Sopro informiert TECE Planer und Handwerker in der neuen Seminarreihe zum Thema Gebäudeentwässerung über die fachgerechte Planung und Abdichtung von Nassräumen im privaten Wohnbereich.

„Wie viele der Duschen, die Sie tagtäglich bauen, sind bodeneben? 80 Prozent? 90 Prozent?“ fragt TECE-Referent Michael Brinkschmidt in den voll besetzten Seminarraum des Hotels Weis im rheinland-pfälzischen Mertesdorf. Unter den rund 40 anwesenden Gästen, bestehend aus SHK-Fachkräften und Fliesenlegern, herrscht nickende Zustimmung – bodenebene Duschplätze sind aus modernen Badezimmern nicht mehr wegzudenken. Bei Umfragen zu erkennbaren Nachfragetrends landen bodengleiche Duschplätze mittlerweile auf dem ersten Platz. Mit ihnen steigt nicht nur der Komfort, das Bad gewinnt mit dem Wegfall einer Hürde auch an Zukunftsfähigkeit. Und dank befliesbarer Duschrinnen gilt der Duschplatz als gestalterisches Highlight im Badezimmer.

Neben Hygiene, Funktionalität und ansprechendem Design, ist eine leistungsstarke und fachgerechte Entwässerungstechnik zwingend erforderlich, um Schäden an der Baukonstruktion zu verhindern, dem Bauherren Ärger und den haftenden Gewerken Kosten zu ersparen. Neben dem Termindruck auf der Baustelle sind unzureichende Kenntnisse der Normierung die Hauptgründe für vorkommende Installationsmängel. Die Haustechnikspezialisten von TECE haben in Zusammenarbeit mit Poloplast (Hersteller von Kunststoffrohrsystemen) und Sopro (Anbieter bauchemischer Produkte) eine neue Seminarreihe ins Leben gerufen, die Unklarheiten bei der fachgerechten Montage und Abdichtung von Entwässerungskomponenten in Theorie und Praxis beseitigt.

Im theoretischen Teil erfahren die Teilnehmer, was bei der planerischen Umsetzung zu beachten ist und welche Normen für Brand- und Schallschutz gelten und wie die optimalen Lösungsmöglichkeiten aussehen, die der Markt zu bieten hat. Anschließend gehen die Referenten ausführlich auf die Neugliederung der DIN 18534 (vorbehaltlich eventueller Änderungen für den Weißdruck) ein, welche die Abdichtung von Innenräumen normiert und Mitte 2017 in Kraft treten soll. Sie beinhaltet unter anderem die Definierung der Wassereinwirkungsklassen W0-I bis W3-l, für unterschiedlich stark beanspruchte Flächen. Das reicht von Flächen mit geringer Beanspruchung, wie beispielsweise Wandflächen in Bädern außerhalb von Duschbereichen, bis sehr hoch beanspruchten Flächen mit häufiger oder langanhaltender Wassereinwirkung, wie im Bereich von Schwimmbecken. Der Planer muss hier die Eignung möglicher Abdichtungsarten einschätzen und für den konkreten Planungsfall eine zweckmäßige auswählen. Wie Entwässerungskomponenten in der Praxis korrekt abgedichtet und flüssig zu verarbeitende Abdichtungsstoffe eingesetzt werden, zeigen TECE-Referent Detlev Lienig und sein Kollege Christian Waldmann von Sopro am Beispiel der TECEdrainline Duschrinne im abschließenden Seminarteil. An einer Vorwandinstallation wird der Einbau in Estrich und die sachgemäße Verwendung des Seal System-Dichtbandes demonstriert.

Oft herrscht unter den diskussionsfreudigen Gästen Uneinigkeit – was zeigt, dass auf diesem Themenfeld enormer Informationsbedarf besteht. Jens Gilz, Baustellenkoordinator der in Luxemburg ansässigen Firma Elco: „Die Richtlinien in Sachen Abdichtung sind im Wandel. Selbst als Fachmann fällt es einem schwer, den Überblick zu behalten.“ Das Feedback zum Seminar fiel durchweg positiv aus. Darius Sierzutowski, Hochbautechniker bei der Bernd Lehmler GmbH: „Hier bekomme ich einen wertvollen Einblick in andere Gewerke und Zugang zu allen relevanten Neuigkeiten. Seminare wie dieses helfen mir auf dem Laufenden zu bleiben.“ Aufgrund des großen Interesses an dem Seminar und der Umstrukturierung der DIN 18534, ist es fester Bestandteil des Seminarprogramms. Die genauen Termine und Veranstaltungsorte finden Sie unter www.tece.de/seminare

TECE – Close to you

Von Neugier getrieben, agieren die Sanitär-Spezialisten aus Emsdetten seit nunmehr 30 Jahren nah am Kunden – für diese Haltung steht der Markenclaim „close to you“. Als Systemanbieter für Technik und Design verfolgt TECE das Ziel, mit einem durchdachten Sortiment eine große Zahl an Lösungen abzudecken. Die besondere Kompetenz liegt hierbei in der gezielten Beantwortung der Anforderungen von Architekten, Planern und Installateuren: Arbeitserleichterung durch praxisnahe Lösungen, Sicherheit im Projektbau und mehr Freiraum in der Gestaltung.

1987 startete TECE als Pionier im Bereich der Kunststoffrohr-Installationssysteme. Heute gehören zu den Kompetenzfeldern Vorwand-, Rohr-, Spül- und WC-Technik ebenso wie Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das auf langfristige Kundenbeziehungen zu Partnern in Architektur, Planung, Großhandel und Handwerk setzt. TECE beschäftigt 1.500 Mitarbeiter und hat 22 Tochtergesellschaften und Vertriebsniederlassungen.

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GfG „gesundPlusHaus“: Einfach gesünder Bauen

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Wer heute ein Haus bauen möchte, braucht ein erfahrenes Bauunternehmen, das sich mit Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit auskennt. Denn gesetzlich vorgegebene Richtlinien der Energieeinsparverordnungen erfordern eine genaue Kenntnis der Materialien und Baustoffe.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus Norddeutschland ist eines der führenden Bauunternehmen für massive Bauweise. In Zusammenarbeit mit Experten auf dem Gebiet des gesunden Bauens wurde das erste gesundPlusHaus in Ahrensburg nördlich von Hamburg errichtet. Dieses Haus ist ein Ergebnis aus langjähriger Erfahrung und der Begeisterung für modernes und vor allem gesundes Bauen. Bei der Entwicklung wurde großen Wert gelegt auf eine ausgefeilte Haustechnik. Dies betrifft die Heizungsanlage, das Lüftungssystem, die Entwässerung und die Energiegewinnung über Photovoltaikanlagen.

Bei einem gesundPlusHaus steht die Auswahl hochwertiger Materialien im Fokus, so dass ein Maximum an gesunder Raumluft entsteht und nicht durch schädliche Ausdünstungen von Böden, Wänden und Decken gesundheitsgefährdend verunreinigt wird. Ziel dieses Bauprojektes ist es, die Emissionen weit geringer zu halten als dies für Wohnhäuser vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Damit ein gesundPlusHaus die strengen Vorgaben erfüllt, werden die niedrigeren Richtwerte für aktuell rund 360 Stoffe zugrunde gelegt, die das Bundesumweltamt für Schulen und Kindergärten herausgegeben hat und die vom TÜV oder dem eco-Institut geprüft wurden.

Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
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Hotelbau: Ein Register für zwei Zimmer

Hotelbau: Ein Register für zwei Zimmer

Im niedersächsischen Lingen entsteht das „Looken Inn“, ein modernes 4-Sterne-Hotel mit 104 Zimmern, Gastro- und Wellnessbereich. Die eingesetzte Haustechnik stammt komplett von TECE: Neben vorgefertigten Sanitärwänden, WC-Betätigungsplatten und einem Fußbodenheizungssystem kommen hier auch zwei Fettabscheider zum Einsatz. Die Planung der Gästebäder zeigt, welche Potenziale zur Kostenoptimierung in der Vorfertigung stecken.

Das 4-Sterne-Hotel Looken Inn öffnet im September 2016 nach knapp zweijähriger Bauzeit seine Pforten. Das zentral gelegene Hotel ist vom Bahnhof bequem zu Fuß erreichbar und liegt in unmittelbarer Nähe zur örtlichen Einkaufsmeile mit Szenelokalen und der Emslandarena. Die historisch angehauchte, aber doch moderne Architektur des Hotels, entspricht der von den Entwicklungsplänen des Innenstadtbereichs geforderten Ausstrahlung. Im Inneren begeistert das Hotel durch seine gehobene Ausstattung und großzügig angelegte Zimmer. Es soll von nun an sowohl Touristen als auch Geschäftsleute anziehen.

Die Sanitärwände der Hotelzimmer und der Toiletten in den Gastronomiebereichen wurden schnell und rationell im Trockenbauverfahren erstellt. Um den Bauprozess zusätzlich zu beschleunigen und die Kosten der Einzelanfertigung vor Ort zu sparen, bietet sich in einem Objekt mit vielen baugleichen Badezimmern – wie in diesem Fall einem Hotel – die industrielle Vorfertigung der Vorwände an. Diese garantiert einen hohen Qualitätsstandard und bringt dank feststehender Kosten, zusätzliche Planungssicherheit. Die Wände aus stabilem Tragwerk enthalten die komplette Sanitärtechnik sowie alle Rohrleitungen für Trink- und Abwasser, Heizung und Lüftung. Anstatt lauter einzelner Produkte wird auf der Baustelle nur eine fertige Einheit verbaut. Auch die Anforderungen an Brand-, Schall- und Wärmeschutz erfüllt TECEsystem. Alle Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt und normgerecht montiert. In den Registern sind Waschtisch- und WC-Module mit dem TECE Universalspülkasten enthalten. Ralf Nothelle vom technischen Objektservice bei TECE begleitete das Projekt von Anfang an. Er war für die Beratung im Vorfeld und den reibungslosen Ablauf vor Ort zuständig.

Für das Looken Inn hat TECE insgesamt 102 Badezimmer gefertigt und angeliefert. 41 Register beherbergen die Technik für zwei nebeneinander liegende Badezimmer. Neben Ver- und Entsorgungsleitungen gehören dazu auch WC- und Waschtischmodule. Später trennt eine Trockenbauwand die beiden Gästebäder in der Mitte des Registers – der Gast merkt von dem Zwillingsregister nichts, die Bauherrschaft schon, denn zwei auf einen Streich ist natürlich rationeller und spart auch noch Montageaufwand.

Im Hotel finden an den Universalspülkästen der WC-Module, insgesamt 108 TECEnow WC-Betätigungsplatten ihren Platz. Die gerade im Objektbereich beliebte Betätigungsplatte integriert sich mit ihrem flachen Aufbau und den geradlinigen Kanten, unauffällig in die Badarchitektur. In den insgesamt zehn Toiletten des Gastronomiebereiches hat sich der Betreiber für die Edelstahl-Betätigungsplatte TECEsquare II entschieden. Klar strukturiert und nur drei Millimeter dünn, wirkt die Platte besonders elegant und eignet sich gut für repräsentative halböffentliche Bereiche. Eine hauchdünne, abriebfeste Beschichtung schützt den gebürsteten Edelstahl auch in hoch frequentierten Restaurant-Toiletten zuverlässig vor Fingerabdrücken und sorgt dafür, dass die Platte ihr makelloses Erscheinungsbild behält. Auf den Herrentoiletten kommt zusätzlich die Urinalelektronik von TECE mit gebürsteter Chromoberfläche zum Einsatz. Die vandalensichere Betätigung ist mit einem Autofokus-Infrarotsensor ausgestattet, der eine berührungslose und somit eine noch hygienischere Spülauslösung ermöglicht. Mit der Autofokus-Funktion erkennt die Elektronik die Position einer Person und reduziert so ungewollte Auslösungen auf ein Minimum.

Um den Gästen den Aufenthalt so behaglich wie möglich zu gestalten, wird die Hotellobby mit einer Fußbodenheizung durch angenehme Strahlungswärme beheizt. Hier kommt TECEfloor – bestehend aus Edelstahlverteiler, Verlegezubehör und Heizungsrohren – auf 1100 Quadratmetern zum Einsatz. Der große Vorteil für Betreiber und den ausführenden Installateuren der Kronemeyer GmbH: Gegenüber der Montage von Einzelkomponenten unterschiedlicher Hersteller ist hier das ganze System aufeinander abgestimmt und garantiert maximale Sicherheit bezüglich Schallschutz, Dichtigkeit und Regelung – und im Fall der Fälle optimale Gewährleistungsansprüche.

Neben dem Hotelrestaurant gibt es im Gastronomiebereich ein separates Steak-Haus. Um Fette und Öle vorschriftsmäßig vom anfallenden Abwasser beider Küchen zu trennen, sind im Untergeschoss des Gebäudes gleich zwei TECEsepa S Fettabscheider Nenngröße 7,5 mit jeweils einer Hebeanlage installiert worden. Beide verfügen über vollautomatisierte Reinigungspakete, die den komfortablen und unproblematischen Betrieb der Anlagen ohne spezielle Kenntnisse sicherstellen.

Die TECE-Gruppe steht für „Intelligente Haustechnik“: Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im münsterländischen Emsdetten wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.200 Mitarbeiter. TECE gilt in vielen Segmenten als Haustechnik-Pionier und bietet normgerechte, langlebige und montagefreundliche Systeme. Das Sortiment umfasst Spültechnik und WC-Lösungen, Rohrsysteme, Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE-Produkte werden in eigenen Werken an fünf Produktionsstandorten produziert. Über 20 internationale Tochtergesellschaften und zahlreiche Handelsniederlassungen sorgen für den Vertrieb der Systemlösungen weltweit.

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TECE GmbH
Petra Bischof
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48282 Emsdetten
02572 928 0
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Tipps für Bauherren: Ein Besuch im Musterhaus lohnt sich!

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Bevor Bauherren mit dem Hausbau beginnen können, sind zahlreiche Entscheidungen zu treffen. Eine der zentralen Herausforderungen besteht darin, sich für die geeignete Bauweise zu entscheiden. Soll es ein Massivhaus werden? Möchte man später in einem freigeplanten Architektenhaus leben? Oder soll es ein Fertighaus sein? Neben zahlreichen Informationen im Internet und mit Hilfe von Broschüren kann der Bauherr viel über das Bauen erfahren.

Dies ersetzt jedoch nicht den Besuch in verschiedenen Musterhäusern. Der zukünftige Hausbesitzer kann sich sein eigenes Bild von den verschiedenen Haustypen machen, um zu erkennen, was am besten zur gewählten Lebensweise und zum persönlichen Geschmack passt. Darüber hinaus können bei einem Besuch der Musterhäuser Ideen entstehen, die in der späteren Planung berücksichtigt werden.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft verfügt im Großraum Hamburg über eine Reihe von Musterhäusern in verschiedenen Stilrichtungen und Ausstattungen. Diese Häuser erfüllen die modernsten Ansprüche an Energieeffizienz, Haustechnik und Gesundheitsschutz. Eines der modernsten Einfamilienhäuser Europas wurde von der GfG in Kooperation mit dem Verband Wohnsiegel – Das europäische Markenhaus und namhaften Industriepartnern geplant und in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg gebaut. Energetisch und technologisch setzt dieses Musterhaus neue Maßstäbe, denn es verbraucht weder Öl noch Gas und kann autark ohne Stromanschluss betrieben werden.

Informationen zu den GfG-Musterhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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