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Home Office stärker nachgefragt: Mit Fingerhut Haus Wohnen und Arbeiten kombinieren

Leben und Arbeiten intelligent verbinden – wie das Büro mit einziehen kann

Home Office stärker nachgefragt: Mit Fingerhut Haus Wohnen und Arbeiten kombinieren

Im Trend: Arbeiten im Homeoffice (Bildquelle: Shutterstock)

Neunkhausen, 13. März 2019 – Die Arbeitswelt befindet sich im bedeutenden Wandel. Immer mehr Menschen arbeiten von zu Hause aus. Dieser Trend wird getrieben durch innovative Beschäftigungsmodelle, flexible Arbeitszeiten und neue Technologien. Um ein Home Office effizient zu betreiben, bedarf es einer vorausschauenden Planung beim Hausbau. Dabei empfiehlt sich ein separates Zimmer bzw. ein abgeschlossener Bereich. Vorteile sind ein von Ablenkungen weitgehend geschütztes Home Office sowie steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt der steigenden Nachfrage nach arbeitsgerechtem Wohnen einen Raum.

Bei der Planung eines Eigenheims, das auch für berufliche Zwecke genutzt werden soll, stellen sich einige Fragen: Wie schaffe ich mir eine stressfreie Arbeitsumgebung? Reicht eine Arbeitsecke oder soll es ein Arbeitszimmer sein? Wie kann ich Leben und Arbeiten am sinnvollsten verbinden? Diese individuellen Wünsche sollten bereits beim Grundriss berücksichtigt werden.

Arbeitszimmer – gute Arbeitsbedingungen und steuerliche Vorteile
Für die Herausforderungen beim Arbeiten im Home Office stellt ein separater Raum die beste Alternative dar. Bei einem komplett für die berufliche Arbeit eingerichteten Zimmer werden die Ablenkungsmöglichkeiten minimiert und es wird eine angenehme Arbeitsatmosphäre ermöglicht.

Auch der steuerliche Vorteil ist zu beachten. Bildet das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit, so kann der separate Raum oftmals als Werbungskosten (bei Arbeitnehmern) oder Betriebsausgaben (bei Selbstständigen) von der Steuer abgesetzt werden. Das gilt auch für Kosten, die das Arbeitszimmer direkt oder anteilig betreffen, wie z.B. Miete, Strom und Heizung, aber auch Büromöbel und Einrichtungs-Inventar.

Funktionales Home Office schon im Grundriss berücksichtigen
Bei der Einrichtung des Heimbüros sind verschiedene Faktoren von Bedeutung. Zunächst gilt es, die richtige Lage im Haus zu finden. Der Geräuschpegel im Büro sollte gering gehalten werden, z.B. durch eine großzügige räumliche Abgrenzung zu eventuellen Kinderzimmern oder sonstigen belebten Bereichen. Wenn die Arbeit im Home Office mit regelmäßigem Besuch von Kunden oder Kollegen einhergeht, bietet sich eine Lage im Erdgeschoss oder in einem Anbau mit separatem Eingang an.

Kommunikation spielt im Home Office für gewöhnlich eine große Rolle. Um das künftige Büro mit moderner Technik versorgen zu können, sind Strom- und Telefonanschlüsse sowie Verkabelungen vorausschauend zu planen. Auch natürliches Licht kann von Wichtigkeit sein. Das Arbeitszimmer sollte daher über ein oder mehrere Fenster verfügen. Gutes, natürliches Licht am Arbeitsplatz wirkt sich positiv auf das Arbeitsergebnis aus. Der Arbeitsplatz sollte idealerweise so gewählt werden, dass das Licht von der Seite den Raum erhellt. Für kreative Tätigkeiten empfiehlt sich ein Arbeitszimmer, dessen Fenster nach Norden ausgerichtet ist. Hier variiert die natürliche Beleuchtung des Raumes kaum, da kein direktes Licht einfällt.

Für den beruflichen Traum einen trendgerechten Raum
Von Anbeginn des Bauvorhabens sind zahlreiche Faktoren für ein effizientes Home Office zu bedenken und im Bauplan zu berücksichtigen. Fingerhut Haus baut auf ein modulares Prinzip, das individuelle Wünsche und Notwendigkeiten bedarfsgerecht umsetzen kann. „Unser modulares Baukonzept eröffnet nahezu unbegrenzte Gestaltungs- und Formvarianten für ein Fertighaus mit funktionalem Home Office“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH & Co. KG. „Unser Haustyp Koblenz beispielsweise geht mit der Zeit. Smarte Home-Technik und Lichtdurchflutung bei nahezu jeder Tageszeit schaffen gute Voraussetzungen für ein Home Office. Der architektonisch ansprechende und praktische Flachdach-Anbau ermöglicht zudem einen vom Privatleben getrennten Arbeitsbereich“, ergänzt Holger Linke.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Dünnwandige Keramik – der neue Trend im Bad

Das haben die Waschtische zu bieten

Dünnwandige Keramik - der neue Trend im Bad

(Bildquelle: @villeroy&boch)

Waschtische aus dünnwandiger Keramik gelten als neuer Trend im Bad. Wem der Begriff fremd ist, wird schnell verstehen, warum die modernen Waschtische auf Anhieb überzeugen. Im Vergleich zu herkömmlicher Keramik, ist dünnwandige Keramik besonders filigran verarbeitet. Gleichzeitig bietet sie ein besonders hohes Maß an Robustheit. Dies geht mit gleich mehreren Vorteilen einher.

Waschtische aus dünnwandiger Keramik wirken besonders leicht und reduziert. Damit greifen Sie den aktuellen Trend des puristischen Minimalismus auf und integrieren sich problemlos in jedes Badambiente. Zusätzlich wird die Umsetzung von neuartigen Design-Konzepten ermöglicht. Mit Hilfe dünnwandiger Keramik sind weitaus präzisere Ergebnisse mit schmalen Rändern und engen Radien umsetzbar. Hierdurch werden insbesondere Aufsatzwachstische in ein völlig neues Licht gerückt. Bislang gelten Sie als eine von wenigen Waschtisch-Variante, die den Trend einer dünnen Wandbreite aufgreifen.

Neben optischen Pluspunkten weiß dünnwandige Keramik auch in Sachen Komfort zu überzeugen. Bei identischen Abmessungen und Außenmaßen bedeutet ein dünnerer Beckenrand ein größeres Innenbecken für mehr Bewegungsfreiraum bei der täglichen Pflege. Die bekannten Vorzüge herkömmlicher Keramik bleiben jedoch erhalten: Dünnwandige Waschtische sind unempfindlich gegenüber Stößen und Kratzern, gelten als besonders hygienisch und pflegeleicht und sind UV-beständig wie auch chemikalienresistent.

Ein weiterer Vorteil filigraner Waschtische ist die – im Vergleich zu Waschtischen aus herkömmlicher Keramik – umweltfreundlichere Herstellung. Dünnere Ränder bedeuten einen geringeren Rohstoffverbrauch. Dieser Aspekt spricht bereist für sich, ist jedoch erst der Anfang einer langen Liste von Argumenten für dünnwandiger Keramik. Denn weniger Material hat ein geringeres Gewicht zur Folge, was vor allem dem Transport zu Gute kommt. Ferner tragen ein verringerter Energie- wie auch wasserbedarf bei der Produktion zur Nachhaltigkeit bei.

Ermöglicht wird all dies durch die Kombination aus verschiedenen Materialien. Der Schweizer Keramik-Spezialist Laufen ist beispielsweise bekannt für seine Saphirkeramik – das revolutionäre Resultat der über Jahre dauernden Forschung und Entwicklung mit der Zusammensetzung von Keramik-Werkstoffen. Villeroy & Boch hingegen gelingt dünnwandige Keramik mit der Verschmelzung ausgewählter natürlicher Rohstoffe wie Feldspat, Quarz, Ton und Titandioxid. Diese legen den Baustein für die dünne und dennoch äußerst robuste Materialinnovation TitanCeram. Duravit nutzt derweil den Begriff DuraCeram, Ideal Standard Diamatec. Sie alle gelten als eine eigens gefertigte Spezialmasse, die formschöne und zugleich unschlagbare Aufsatzwaschtische in besonders dünnem Design schaffen.

Weitere Hersteller dünnwandiger Waschtische finden Sie auf Skybad.de, dem Onlineshop für Wohlfühlbäder.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Als Franchise-Nehmerin zur Traumerfüllerin werden

Als Franchise-Nehmerin zur Traumerfüllerin werden

(Mynewsdesk) 2019 feiern wir in Deutschland 100 Jahre Frauenwahlrecht und längst hat das Thema „Gleichberechtigung von Mann und Frau“ wieder großen Raum im öffentlichen Diskurs eingenommen: Wie viele Frauen sind heute im Bundestag vertreten, wie viele sitzen in den Führungsetagen oder haben ihr eigenes Unternehmen gegründet?

Nach wie vor haben gerade Frauen das Gefühl, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in vielen Fällen nicht so gut funktioniert, wie man es in der heutigen Zeit und vor allem von einer modernen Gesellschaft erwartet. Noch immer ist es für viele Frauen mit Familie eine große Herausforderung, die eigene Karriere zu verfolgen oder sie bleiben gar in der sogenannten „Teilzeitfalle“ hängen.

Auch wenn es einem in Zeiten vermeintlicher Gleichberechtigung überflüssig erscheinen mag, lohnt es sich darum, die Geschichten erfolgreicher und mutiger Frauen zu erzählen:

Julia Zimmermann aus Bremerhaven zum Beispiel ist dreifache Mutter und führt ihr eigenes Unternehmen. Als Lizenz-Partnerin von Town & Country Haus verkauft und baut sie seit Januar 2018 Häuser im Raum Cuxhaven und Bremerhaven. Bereits im ersten Jahr gelang es ihr mit ihrem Team 25 Häuser zu verkaufen, was sie zur erfolgreichsten Neupartnerin des Jahres im Town & Country Haus-System gemacht hat.

Mehr Zeit für die Familie dank Franchise Julia Zimmermann beschreibt sich selbst als „Traumerfüllerin“. Zum einen, weil Sie den Traum ihrer Kunden vom eigenen Haus verwirklicht. „Für viele Familien ist der Hauskauf und -bau einer der größten Schritte in ihrem Leben, und ich darf sie dabei begleiten.“ Andererseits hat sich Julia Zimmermann aber auch ihre eigenen Träume erfüllt. Die Franchise-Partnerschaft ermöglicht ihr, ihren eigenen Karriereweg zu gehen und ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Gleichzeitig bleibt ihr Zeit für ihre Familie.

„Mir ist es sehr wichtig, die Kinder aufwachsen zu sehen und jederzeit für sie da sein zu können. Ich empfinde es als großes Privileg, meine Zeit als Unternehmerin selbst einteilen zu können und selbst zu entscheiden, wann ich mit den Kindern in den Zoo gehe oder sie jede Woche zum Unterricht in die Musikschule begleiten kann. Meine Kundentermine kann ich mir immer so legen, wie es zu den Abläufen und Terminen in der Familie passt.“

Karriere-Chance Franchise Gemeinsam mit ihrem Mann, der ebenfalls im Unternehmen tätig ist, hat sich Julia Zimmermann ganz bewusst für eine Franchise-Partnerschaft entschieden. Einer der größten Vorteile ist für sie, dass ihrem Unternehmen bereits erprobte Strukturen, Prozesse und Konzepte zugrunde liegen. Dazu kommt die Unterstützung zum Beispiel im Marketing, sodass Julia Zimmermann sich ganz auf die kaufmännische Führung ihres Unternehmens konzentrieren kann.

„Wir haben uns lange gemeinsam Gedanken darüber gemacht, welches System für unsere Familie infrage kommt. Letztendlich bot Town & Country Haus alles, was wir gesucht haben“, beschreibt Julia Zimmermann den Entscheidungsprozess. Von Beginn an fühlten sich die Zimmermanns in der Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus gut aufgehoben.

„Für den erfolgreichen Start erhielten wir Schulungen, die uns optimal auf die Unternehmensgründung vorbereitet haben. Wir fühlten uns zu keiner Zeit allein gelassen“, so Julia Zimmermann. Dank der gründlichen Vorbereitung und dem Engagement der Gründerin und ihrer Familie, stand das Unternehmen schon nach kurzer Zeit auf soliden Beinen und bringt der jungen Familie ein sicheres Einkommen.

Julia Zimmermann ist als Inhaberin eines erfolgreichen Unternehmens ein leuchtendes Bespiel dafür, wie man die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch als selbständige Unternehmerin in die eigene Hand nehmen kann. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
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Dusch-WC – das neue Lifestyle Produkt

Gute Gründe für ein Dusch-WC

Dusch-WC - das neue Lifestyle Produkt

(Bildquelle: @villeroy&boch)

Wasser ist unser täglicher Begleiter, insbesondere was die Körperreinigung betrifft. Ob beim Händewaschen, Duschen oder Baden, hierbei auf Wasser zu verzichten, ist unvorstellbar. Umso erstaunlicher ist es, dass wir uns beim Toilettengang lediglich mit Toilettenpapier zufriedengeben. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, verwundert es doch sehr, dass die Reinigung mit Wasser in der WC-Hygiene erst so spät Einzug in europäisches Badezimmer gehalten hat. Inzwischen jedoch überwiegen die Vorteile die Skepsis: Immer mehr erkennen die positive Auswirkung von Reinigung mit Wasser auf das Wohlbefinden und haben begeisternden Anklang an der sanften und natürlichen Pflege gefunden – inzwischen werden Dusch-WCs sogar als ein Lifestyle-Produkt angesehen, das völlig neue Bautrends setzt. Warum sich der Kauf eines Dusch-WCs lohnt und welche Modelle zu empfehlen sind, verraten wir Ihnen gerne.

Dusch-WCs versprechen eine gründliche und zugleich schonende Reinigung mit warmen Wasser. Geberit AquaClean Mera Dusch-WCs beispielsweise besitzen eine WhirlSpray-Duschtechnologie mit fünf regulierbaren Druckstufen für eine massierend vitalisierende, gründlich-schonende und sparsame Reinigung. Speziell für Frauen wurde sogar eine Ladydusche konzipiert. Sie ermöglicht eine sanfte und natürliche Intimhygiene, indem sie die empfindliche Intimzone der Frau besonders vorsichtig reinigt. Ähnlich arbeitet auch das GROHE Sensia Arena Dusch-WC. Dieses ist mit der SkinClean Technologie ausgestattet, bei der das Wasser – individuell in seiner Temperatur und Stärker eingestellt – über zwei verstellbaren Duscharme nach oben gepumpt wird. Beim Villeroy & Boch ViClean Dusch-WC hingegen verspricht der ausweitende Panorama-Duschstrahl mit regulierbarer Strahlbreite optimale Reinigung mit Wellness-Charakter. Allen Modellen ist der optische Vorteil gemein, dass die Duscharme bis zu ihrem Gebrauch verborgen bleiben und erst dann ausfahren, wenn Sie es wünschen. Auch werden sie vor sowie nach Gebrauch automatisch mit Frischwasser gespült, so dass sie stets sauber sind.

Doch viele Dusch-WCs können noch mehr. Geberit AquaClean Mera Dusch-WCs verfügen zum Beispiel über ein vollautomatisches Entkalkungsprogramm und eine Geruchsabsaugung, die startet, sobald Sie sich auf den WC-Sitz setzen. Ein Warmluftföhn mit regulierbarer Temperatur, der Sie nach dem Toilettengang sanft trocknet, und die spülrandlose Keramik mit innovativer TurboFlush-Spültechnik, die Ihr WC nicht nur besonders gründlich, sondern auch leise säubert, gehören ebenfalls zur Standard-Ausstattung. Wem das noch nicht genug ist, wird an den Geberit Aquaclean Mera Comfort und Villeroy und Boch ViClean U+ Dusch-WCs seine Freude haben. Hier kommen Sie in den Genuss einer WC-Sitz-Heizung, die durch die Nahbereichserkennung aktiviert wird, einer berührungslosen WC-Deckel-Automatik, durch die sich der WC-Deckel ohne Handeingriffe öffnet und sanft wieder schließt, sowie eines in verschiedenen Farbtönen und Helligkeitsstufen einstellbaren Orientierungslichts, das Sie nachts ohne das Einschalten Ihrer Badbeleuchtung zum WC führt.

Neben wohltuendem Komfort darf selbstverständlich auch eine intuitive Bedienung nicht fehlen – wie sie beim GROHE Sensia IGS Dusch-WC vorhanden ist. Dieses punktet nicht nur durch farbige Akzente, auch funktional brilliert es durch eine intuitive Bedienung und bequeme Programmierungen von bis zu 4 Nutzerprofielen. Doch auch Geberit AquaClean Dusch-WCs wissen zu überzeugen. Die handliche und übersichtliche Fernbedienung erlaubt es Ihnen, Ihr Geberit Dusch-WC intuitiv zu bedienen. Sämtliche Eingaben können mit einer Hand getätigt werden und es bedarf nur eines Tastenklicks, um persönliche Einstellungen abzurufen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Ihr Dusch-WC mithilfe eines kabellosen, frei platzierbaren Wandbedienpanels zu bedienen.

Gewiss mag die Nutzung von Dusch-WCs noch gewöhnungsbedürftig sein, dennoch werden Sie schnell merken: Einmal ausprobiert, möchte man nicht mehr drauf verzichten. Schauen Sie sich daher gerne auf Skybad.de um und entdecken Sie noch viele weitere Dusch-WCs mit spannenden Funktionen.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Wann ist der beste Zeitpunkt für den Hausbau?

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Hausbau?

(Mynewsdesk) Extreme Temperaturen und Niederschlag beeinträchtigen den Hausbau. Das Wetter hat Einfluss auf die Bauzeit, jedoch bestimmt die Bauplanung, ob das Traumhaus zum Wunschtermin fertig wird. Bauherren können den Einzugstermin vor allem mit einem erfahrenen Baupartner sicher planen.

Gar nicht so selten und kein schöner Anblick: ein unfertiger Rohbau in einem Wohngebiet. Manches Bauvorhaben zieht sich jahrelang hin. Die Gründe sind meist insolvente Bauunternehmer oder unerfahrene Bauherren.

Eine Bauherren-Studie hat herausgefunden, dass bei Bauherren, die in Eigenregie ein Haus bauen, jeder zweite Bau nicht pünktlich fertig wird und sich bei einem Viertel der Einzug um mindestens drei Monate verschiebt.

Verzögert sich der Ablauf, so hat dies Auswirkungen auf den gesamten Zeitplan, da die einzelnen Arbeiten aufeinander aufbauen. „Ähnlich wie beim Dominospiel: wackelt ein Stein, kippt die ganze Reihe. Kommen beim Bau dann zusätzlich noch Wettereinflüsse wie extreme Kälte hinzu, müssen Bauherren ohne Erfahrung mit zusätzlichen Kosten rechnen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Viele Bauwillige haben ein bestimmtes Ziel für den Einzug wie Hochzeit, Weihnachten oder Einschulung vor Augen, wenn sie das eigene Haus planen. Wann ist der beste Zeitpunkt, mit dem Bau zu beginnen, damit der Einzugstermin sicher klappt? Im Frühjahr, um rechtzeitig vor dem Winter fertig zu sein? Jede Jahreszeit hat Vor- und Nachteile. Das Wetter allein bestimmt jedoch nicht den Zeitplan.

Baubeginn: jede Jahreszeit hat Vor- und Nachteile Früher begannen traditionell im Frühjahr die Bauarbeiten. Denn die Erde ist dann nicht mehr gefroren, ideales Wetter zum Bauen. Der fertige Rohbau hat dann noch vor dem Winter ausreichend Zeit zu trocknen. Vom ersten Spatenstich bis zum Einzug sind es in der Regel bis zu 9 Monate. Dies gilt für Fertig- wie Massivhäuser gleichermaßen. Beginnt man mit dem Spatenstich im März, kann für Dezember der Einzug geplant werden. Da viele Bauherren so denken, werden die Fachkräfte im Frühjahr knapp und auch teurer. Sind die Preise für Handwerker vielleicht im Sommer wieder leicht gefallen, so muss bis zum Einzugstermin mit Hitze und Frost gerechnet werden. Wer durch Geschwindigkeit Verzögerungen aufholen will, riskiert Fehler bis hin zu Baumängeln.

Als Geheimtipp der Jahreszeiten beim Hausbau gilt der Herbst. Wenn im November – Dezember der Rohbau steht, das Dach gedeckt ist, ist das Haus vor Kälte und Nässe abgedichtet und kann frostigen Temperaturen Stand halten. Kalte Luft ist sogar gut für den Estrich, der Zeit zum Trocknen braucht und kalte Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, als warme. Eine Winterruhe ist beim Bau heute nicht mehr üblich. Dies liegt an den milderen Wintern und der Qualität der Baumaterialien. Innovative Bauprodukte und gut geplante Abläufe machen den Bau fast das ganze Jahr über möglich.

Lediglich wenn die Temperatur unter 5 Grad fällt, ist es zu kalt für Bodenarbeiten und wärmeempfindliche Materialien. Selbst Beton stößt bei 5 Grad an die Verarbeitungsgrenze. Grundsätzlich sind extreme Temperaturen und zu viel Feuchtigkeit schlecht für den Bau. Bei Minusgraden ist ein Baubeginn nicht möglich. Wenn der Rohbau eines Massivhauses nach einer Bauzeit von 14 Tagen steht, spielt das Wetter für den Innenausbau keine Rolle mehr.

Hausbau beginnt bei der Planung Schön wäre es, wenn Bauherren nur das Wetter berücksichtigen müssten. Der Bau eines Eigenheimes ist jedoch komplex und der erste Spatenstich hängt von der Entscheidungsfindung sowie dem Verlauf der Planungsphase ab. Ist der Entschluss für den Hausbau gefasst, sollte zunächst die Finanzierung geklärt werden. Meist müssen die Bauwilligen einen Baukredit aufnehmen und einen Finanzberater finden. Steht der Kredit und die für den Bau zur Verfügung stehende Summe, dann können die Bauherren das Haus mit Haustyp und Ausstattung planen. Dies natürlich idealerweise, wenn das Grundstück gefunden und gekauft ist. Der Grundstückskauf ist mit dem Vertrag beim Notar und der Eintragung ins Grundbuch abgeschlossen.

Wenn der Bauplan für das Haus passend zum Grundstück und entsprechend den örtlichen Bauvorgaben erstellt ist, muss die Genehmigung bei der Stadt beantragt werden. In manchen Fällen muss der Bauplan überarbeitet und erneut eingereicht werden. „Bauwillige müssen daher ausreichend Zeit für die einzelnen Schritte einplanen und auch ein bisschen Geduld – jedes Amt arbeitet in seinem Tempo, die einen schneller, die anderen langsamer. Der Blick auf die Wetter-App ist erst später notwendig“ so der Tipp von Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Bauzeit- und Kostengarantie durch Massivhauspartner Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus garantieren sowohl die Fertigstellung, die Bauzeit als auch die Kosten. Als Testsieger bei Sicherheitspaketen und Kundenservice gewährleistet Town & Country Haus während allen Bauabschnitten hochwertige Leistungen und Garantien im Rahmen des Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis eines jeden Massivhaus enthalten ist.

„Umfassende Garantien sollten bei guten Baupartnern eine Selbstverständlichkeit sein“, weiß Dawo. „Bei uns genießen die Bauherren eine umfangreiche Beratung und durchgängige Unterstützung beim Bauvorhaben – von der Grundstückssuche und der Finanzierung bis nach dem Einzug. Die größtmögliche Sicherheit senkt den Stresslevel auf dem Weg zum Traumhaus deutlich“, so der erfahrene Bauunternehmer.

Traumhaus durch umsichtige Bauleiter und lokales Netzwerk Eine professionelle Bauplanung und Durchführung ist nicht nur von Erfahrung, sondern auch einem langjährigen Netzwerk und einer gut funktionierender Zusammenarbeit geprägt. Town & Country Haus kooperiert mit regionalen Partnern, die die örtlichen Gegebenheiten kennen, so dass Unklarheiten und wetterbedingte Verzögerungen beim Bau schnell geregelt werden können.

Wesentlich für den Ablauf und den Baufortschritt ist der Bauleiter, der die Handwerker organisiert und bei Bedarf eingreift. Regelmäßig bespricht er mit den Bauherren auf der Baustelle die Arbeiten, damit sie über alle Bauschritte informiert sind.

Fazit: Die beste Jahreszeit für den Hausbau gibt es nicht. Gute Planung beim Massivhausbau kommt mit jedem Wetter zurecht. Entscheidend für den Einzugstermin ist ein verlässlicher Massivhauspartner mit erprobtem Bauplan, einem Netzwerk vor Ort und umfassenden Garantien.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Hausbau-Trends 2019: Traumhaus sollte mindestens 100 m2 groß sein

Hausbau-Trends 2019: Traumhaus sollte mindestens 100 m2 groß sein

(Mynewsdesk) Die beliebtesten Massivhaus-Typen bei Town & Country Haus sind nach wie vor das Stadthaus „Flair 152 RE“, das klassische Einfamilienhaus „Flair 125“ und der „Bungalow 110“. Diese Häuser führen seit Jahren die Top-Ten Liste der meistverkauften Town & Country Häuser an.

Die geradlinige Architektur des Stadthaus „Flair 152 RE“ verleiht dem Haus nicht nur ein modernes Aussehen, sondern bietet auch den praktischen Vorteil, dass die Wohnfläche im Obergeschoss nicht durch Dachschrägen begrenzt wird. „Das Massivhaus „Flair 125“ überzeugt viele Bauherren wegen seiner flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten und zahlreichen Grundrissvarianten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Auch die Must-haves im Bereich Ausstattung entwickeln sich seit langem stabil. Viele Town & Country Bauherren wollten auch im vergangenen Jahr auf folgende Dinge in ihrem Haus nicht verzichten:

* Fußbodenheizung
* Rollläden
* Individuelle Anpassungen der Grundrisse, wie zusätzliches Zimmer oder Dusche mit Gäste-WC
* Bodengleiche Dusche
* Individuelle Farbakzente, zum Beispiel bei Fassade oder Dach
Wohnen auf einer Ebene zunehmend beliebter Immer häufiger entscheiden sich Normalverdiener für den Bau eines Bungalow. Insgesamt sechs Town & Country Bungalow-Typen sind unter den meistverkauften Massivhäusern im Jahr 2019. „Die Spanne reicht vom altersgerechten Bungalow mit 92 m2 Wohnfläche bis hin zum geräumigen, ebenerdigen Familiendomizil wie dem Bungalow 131“, sagt Massivhaus-Experte Dawo.

Der Trend zum Wohnen auf einer Ebene bestätigt auch die Umfrage bau-o-meter der aproxima Gesellschaft für Marktforschung. Seit 2017 können sich immer mehr Befragte den Bau eines Bungalows vorstellen, zuletzt 24 Prozent der knapp 1.000 befragten Hausbau-Interessierten.

Erstaunlich ist, dass trotz der angespannten Situation auf dem Grundstücksmarkt, der Trend zum Bau größerer Häuser geht. „Die aktuell niedrigen Zinsen ermöglichen Normalverdienern mehr in ihr Eigenheim zu investieren, sie können sich also schlichtweg mehr Quadratmeter leisten. War früher unser „Flair 113“ das meistverkaufte Haus, sind in den letzten Jahren Häuser wie das „Flair 125“ und das „Flair 152 RE“ mit Wohnflächen bis zu 150 m2 besonders gefragt“, stellt Jürgen Dawo von Town & Country Haus fest.

Hausbau auf dem Land wieder gefragt Lange hieß es, dass alle in die Stadt ziehen. Natürlich ist der Zuzug in Ballungszentren immer noch riesig, aber gerade im Hinblick auf den Hausbau geht der Trend genau in die entgegengesetzte Richtung. Mehr als 70 Prozent der im Rahmen des bau-o-meters befragten Hausbau-Interessierten wollen ihr Haus in Orten unter 20.000 Einwohnern einbauen. Gerade einmal 10 Prozent wünschen sich ihr Eigenheim im Einzugsbereich von Mittel- oder Großstädten.

Dieser Trend ist einerseits der Tatsache geschuldet, dass im Einzugsbereich von Ballungszentren bezahlbares Bauland für Einfamilienhäuser kaum noch zu finden ist. „Aber auch weiche Faktoren sind ein entscheidender Faktor. Gerade Familien mit Kindern schätzen die Wohnatmosphäre und Gemeinschaft auf dem Land. Natürlich sollte die Infrastruktur trotzdem gut sein, also Schulen, Einkaufsmöglichkeiten etc. ohne größere Umstände erreicht werden können“, sagt Dawo.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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So sieht ein barrierefreies Bad aus

Barrierefreierer Komfort

(Bildquelle: @Keuco)

Barrierefreie Sanitärartikel ermöglichen jeder Person, unabhängig vom Alter oder der körperlichen Verfassung, eine weitestgehend selbstständige Nutzung des wohl intimsten Raums. Ein barrierefreies Bad bietet Wohnkomfort, und zwar für jedermann. Entsprechend entschließen sich zunehmend auch immer mehr junge Menschen ohne körperliche Beeinträchtigung zu einem Badumbau. Viele von ihnen denken in die Zukunft und gestalten ihr Bad barrierefrei. Der Grund: In jungen Jahren bringt ein seniorengerechtes Bad insbesondere Komfort, später kann es den Umzug ins Pflegeheim ersparen.

Barrierefreie Sanitärräume sind so zu gestalten, dass sie von Menschen mit Rollstühlen und Rollatoren sowie von sehbehinderten Menschen zweckentsprechend genutzt werden können. Hier erfahren Sie, was Sie dabei berücksichtigen müssen.

WC barrierefrei gestalten: Barrierefreie WCs zeichnen sich dadurch aus, dass sie ein Mindestmaß an Bewegungsfläche um sich herum haben. So sollte links und rechts vom WC eine Bewegungsfläche von etwa 90 cm eingehalten werden, damit Rollstuhlfahrer problemlos übersetzen und Rollatoren neben den WC abgestellt werden können. Vor dem WC sollte außerdem für die Anfahrt und das Drehen mit dem Rollstuhl eine Bewegungsfläche von 150 cm sein. Hierdurch wird genügend Platz zum Übersetzen bzw. Hinsetzen geschaffen. Genauso wichtig ist es, dass WCs in ihrer Höhe einstellbar oder verstellbar sind. Sowohl für Rollstuhlfahrer als auch für Senioren stellt das Hinsetzen und das Aufstehen vom WC ein großes Hindernis dar. Um beides möglichst einfach zu gestalten, sollte die Höhe des WCs der Größe des Benutzers angepasst werden, so dass stets Bodenkontakt mit den Füßen gegeben ist. Im Idealfall greifen Sie daher auf höhenverstellbare WCs zurück, die sich nach Montage in ihrer Höhe verstellen lassen. Nicht höhenverstellbare WCs sind zwar weniger flexibel, können aber mit dem richtigen WC Vorwandelement einmalig auf die gewünschte Höhe montiert werden. Auch eine großzügige Auslandung unterstützt das Hinsetzen und Aufstehen, vor allem für Rollstuhlfahrer. Eingebaut werden sollte ein WC mit einer Tiefe von 70 cm. Diese tiefe Ausladung entspricht der Fläche, die ein Rollstuhlnutzer benötigt, um das WC so anfahren zu können, dass die Sitzflächen des Rollstuhls und die des WCs parallel nebeneinander liegen.

Waschtisch barrierefrei gestalten: Der Waschtisch dient vielerlei Absichten, beispielsweise dem Händewaschen, dem Haarewaschen, oder dem Zähneputzen. Die dafür benötigten Pflegeutensilien befinden sich in den meisten Badezimmern in Regalen oder Schränken. Bei einem barrierefreien Waschplatz jedoch sollten diese in Griffnähe sein, damit sie schnell und ohne viel Aufwand genutzt werden können. Daher sollte am Wachsplatz genügend Ablagefläche für das Abstellen der täglichen Kosmetikartikel vorhanden sein. Im Idealfall entscheiden Sie sich aber nicht nur für einen Waschtisch mit ausreichend Ablagefläche, sondern für einen, der zusätzlich höhenverstellbar oder unterfahrbar ist und integrierte Haltegriffe besitzt. Auch sollte nicht vergessen werde, dass die Pflege oftmals im Sitzen stattfindet. Daher muss der Spiegel der Sitzhöhe angepasst werden, sprich er muss. niedriger als gewohnt – am besten direkt ab Oberkante des Waschtischs – moniert werden. Falls ein niedriger Spiegel nicht machbar ist, kann ein kippbarer Spiegel die Lösung sein. Allerdings sollte auch berücksichtigt werden, dass nicht alles im Sitzen erledigt wird – beispielsweise bei Senioren. Ein schneller Blick in den Spiegel beim Vorbeigehen sollte ebenfalls möglich sein. Aus diesem Grund bietet sich nicht nur ein niedrig monierter Spiegel, sondern auch ein hoher Spiegel mit einer Mindesthöhe von 100 cm an, der selbst bei niedriger Montage noch genügend Spiegelbild im Stehen zeigt. Abgerundet wird ein barrierefreier Waschplatz von Infrarot-Armaturen, die elektronisch gesteuert werden und so die Keimübertragung maximal geringhalten.

Dusche barrierefrei gestalten: Viele setzen barrierefreie Duschen mit bodenebenen Duschen gleich. Dies stimmt nur zu einem Bruchteil. Barrierefreie Duschen haben weitaus mehr Aspekte zu berücksichtigen, um sich diesen Namen zu verdienen. Die Duschfläche gilt dann als barrierefrei, wenn sie ein Mindestmaß von 120 x 120 cm beträgt, rutschhemmend beschichtet und mit einem Rollator nutzbar ist. Als rollstuhlgerecht gilt sie, wenn sie mindestens 150 x 150 cm groß ist, einen rutschhemmenden Belag besitzt und mit einem Rollstuhl nutzbar ist. Zusätzlich dazu bedarf es eines bodenbündigen Übergangs, der maximal 2 cm groß und vorzugsweise geneigt ist.

Bei der Gestaltung Ihres barrierefreien Badezimmers steht Ihnen Skybad.de, der Onlineshop für Wohlfühlbäder, gerne mit Rat und Tat zur Seite. Hier finden Sie alles, für Ihr barrierefreies Badezimmer und können sich auf die fundierte Fachberatung unseres Service-Teams verlassen.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Bauen, kaufen oder mieten – lohnt sich das Eigenheim?

Bauen, kaufen oder mieten -  lohnt sich das Eigenheim?

(Mynewsdesk) Seit Jahren warnt der Deutsche Mieterbund vor steigenden Mieten. Auch 2019 sollen die Mieten um 3 bis 5 Prozent zulegen. Mieter, die jetzt umziehen und eine neue Wohnung suchen müssen, trifft es besonders hart in den deutschen Großstädten, wo die Nachfrage größer als das Angebot ist. Denn jeder Umzug ist mit einem Preissprung verbunden.

Aufgrund der hohen Mieten fangen daher vor allem junge Familien an zu rechnen, ob der Kauf einer Immobilie bei dem anhaltend niedrigen Zinssatz nicht günstiger als endlose Mietzahlungen ist.

„Obwohl die Wohnungspreise in den vergangenen acht Jahren durchschnittlich um 59 Prozent, die Mieten dagegen nur um 27 Prozent gestiegen sind, lohnt sich ein Vergleich. Vor allem Normalverdiener und junge Familien, die sich vergrößern müssen oder wollen, sollten sorgfältig die Vor- und Nachteile für den Kauf eines Eigenheims abwägen,“ sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Die Finanzexperten von Finanztip.de und Immowelt.de haben den Kauf einer Immobilie mit Mietzahlungen verglichen, um festzustellen, wann sich der Kauf oder Bau eines Eigenheims lohnt. Zu den Faktoren, die hierfür berücksichtigt werden müssen, zählen die Entwicklung der Monatsmiete, die Höhe der Zinsen, der Kaufpreis der Immobilie sowie die persönliche Einstellung und Lebensplanung.

Rein rechnerisch kommen Finanztip und Immowelt zu dem Schluss, dass sich der Kauf oder Bau eines Hauses auch 2019 lohnt, wenn clever gekauft wird. Lediglich wenn die Nachfrage nach Wohnraum sinkt oder die Mieten nicht steigen, dann ist mieten günstiger. Beide Portale betrachten den Erwerb eines Eigenheims nicht nur als Schritt zum Traumhaus, sondern auch als Baustein für den Vermögensaufbau zur Alterssicherung.

Immowelt kalkuliert, dass bei steigenden Mieten um jährlich 1 Prozent, Bauzinsen von 3 Prozent und der Annahme, dass eine Sparanlage kaum Rendite erzielt, der Hauseigentümer gegenüber dem Mieter im Vermögensvergleich im Vorteil ist. Jedoch ist eine Immobilie mehr als eine Wertanlage und damit persönliche Typsache. Manche Menschen haben ein Händchen für Geldanlagen und können schneller als Immobilienbesitzer ein Vermögen mit Wertpapieren aufbauen. Für andere stehen auch idelle Aspekte im Vordergrund sowie individuelle Ansprüche an den eigenen Wohnkomfort.

Ob Sie zu dem Typ Hausbauer oder Mieter zählen, können Sie nach dem Check der Vor- und Nachteile feststellen.

Vorteil als Mieter: Flexibilität Der größte Vorteil für Mieter liegt in der Flexibilität und persönlichen Unabhängigkeit. Mieter können einfach wohnen, brauchen sich nicht um Hausreparaturen und damit verbundene Kosten zu kümmern. Bei einem Wohnortwechsel wegen Job oder Partner sind sie flexibel. Ebenso kann der Aufbau eines Vermögens flexibler auf mehrere Bausteine verteilt erfolgen.

Vorteile beim Bauen: Sicherheit, Gestaltungsspielraum und Komfort Mieter, die sich für den Hausbau entscheiden, entscheiden sich für Sicherheit. Denn bei guter Planung sind die Kosten zuverlässig kalkulierbar. Vor allem für Normalverdiener rentiert sich der Bau eines neuen Massivhauses mit einem erfahrenen Baupartner.

Bauunternehmen wie Town & Country Haus geben Bauherren mit dem im Kaufpreis enthaltenen Hausbau-Schutzbrief zusätzliche Sicherheiten, wie eine Festpreis- und Bauzeitgarantie sowie TÜV-geprüfte Baupläne. Bauherren haben Gestaltungsfreiheit und können die eigenen vier Wände nach ihren Wünschen komfortabel gestalten.

Das Eigenheim ermöglicht zudem Mietfreiheit, sobald der Kredit getilgt ist. „Wer Vermögen für das Alter aufbauen möchte und sich mit Aktienanlagen nicht sicher fühlt, investiert mit einem Baukredit in seine Zukunft“, sagt Jürgen Dawo.

Auch sind Hausbesitzer sicher vor Kündigungen und wissen, dass sie Zuhause bleiben können, solange sie wollen. Besonders für Familien mit Kindern ist eine stabile Umgebung mit entsprechender Infrastruktur, wie Schule und Freunde, wichtig.

Nachteile als Mieter: Unsicherheit und steigende Kosten So schön die Ungebundenheit als Mieter ist, so wenig planbar ist das Mieterdasein. Mit Kündigungen und Mieterhöhungen muss in einem Mietverhältnis jederzeit gerechnet werden. Relativ sicher ist, dass die Mieten weiterhin steigen und die Rente niedriger ausfällt als das Arbeitseinkommen. Normalverdiener mit einem Mietverhältnis müssen daher die Disziplin für regelmäßige Rücklagen aufbringen, um ihren Lebensstandard im Alter zu halten. Mieter haben zudem eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten und können oft keine Änderungen in der Wohnung oder dem Haus vornehmen.

Nachteile Bauen: Eigentum verpflichtet Ein Eigenheim lässt sich nicht mitnehmen und bindet die Eigentümer daher an einen Ort. Zudem müssen sie sich um das Eigenheim kümmern, Regenrinnen säubern, den Garten pflegen, Reparaturen vornehmen und monatlich Rücklagen hierfür bilden. Empfohlen werden etwa 50 Cent pro Quadratmeter für einen Neubau im Monat, d.h. bei 100 Quadratmetern etwa 50 Euro im Monat.

Fazit: Cleveres Bauen bietet langfristige Sicherheit „Das Eigenheim ist nach wie vor die beste Altersvorsorge. Ausschlaggebend für den Bau oder den Kauf sind Sicherheit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Bauwilligen sollten darauf achten, dass durch ein umfangreiches Sicherheitspaket für alle möglichen Ernstfälle vorgesorgt ist“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Investition in ein eigenes Haus lohnt sich, wenn Hausbauwillige clever vorgehen, die Finanzierung sorgfältig planen, das Haus an den eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten orientieren, damit die Kosten im Griff sind.

Grundstücke in Randlagen sind zum Beispiel günstiger als in Metropolen. Bei der Größe des Hauses und der Wahl des Wohnortes können Bauherren viel Geld sparen. Baugemeinschaften, die ein Doppel- oder Mehrfamilienhaus bauen, können die Ausgaben nochmals optimieren. Auch bei der Wahl des Kreditunternehmens können Bauherren Geld sparen, denn unabhängige Finanzberater bieten günstige Konditionen an. Eine lange Zinsbindung von 15 Jahren oder länger macht die Kosten für den Kredit günstig und kalkulierbar.

Der Bau eines Massivhauses mit einem erfahrenen, fairen Partner gibt Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau.

„In Anbetracht der steigenden Mieten und niedrigen Zinsen für den Vermögensaufbau ist der Bau eines Massivhauses sinnvoll für Familien, die Wert auf Sicherheit legen. Mit cleverer Planung, einem Massivhauspartner, der Preis und Bauzeit garantiert, können Normalverdiener nicht nur ein eigenes Haus, sondern gleichzeitig ein Vermögen aufbauen“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Positive Bilanz 2018 für Franchise-System Town & Country Haus

Positive Bilanz 2018 für Franchise-System Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Insgesamt 64 neue Partner haben sich im vergangenen Jahr mit Deutschlands führender Massivhausmarke Town & Country Haus selbstständig gemacht. Außerdem freut man sich in der Franchise-Zentrale über einen weiteren Rekord: 2.986 Häuser haben die Partner im Jahr 2018 fertiggestellt und damit einen Umsatz von 575.178.180,00 Euro erzielt.

Um 15 bauende Lizenz-Partner und 49 Partner im Hausverkauf ist Town & Country Haus im vergangenen Jahr gewachsen. Daneben haben 17 Lizenz-Partner und 37 Franchise-Partner die Verträge mit dem Franchise-Geber verlängert. Für Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagement, ist dies ein deutliches Signal für die Stärke der Marke Town & Country Haus: „Unser Konzept überzeugt Menschen, die sich eine Selbstständigkeit aufbauen möchten, ungebrochen.“

Im Jahr 2019 sucht der Franchisegeber nach weiteren Partnern: „Obwohl die Abdeckung im gesamten Bundesgebiet kontinuierlich steigt, finden sich in fast allen Bundesländern noch freie Gebiete mit viel Potenzial für zukünftige Partner.“

Sehr zufrieden ist Benjamin Dawo auch mit der Entwicklung von Unternehmensnachfolgen im Franchise-System: „Viele Town & Country Partner sind bereits seit zehn und mehr Jahren im System aktiv und wir haben ein großes Interesse daran, diese etablierten Unternehmen zu erhalten. Ebenso wie die Partner, die möchten, dass weitergeführt wird, was sie aufgebaut haben. Town & Country Haus begleitet seine Franchise-Partner darum aktiv dabei, die Betriebe innerhalb oder außerhalb der Familie zu übergeben. Und die kontinuierlich steigenden Nachfolgen zeigen, dass uns dies hervorragend gelingt.“

Positiv ist auch die Zahl der im Jahr 2018 gebauten Häuser. Mit fast 3.000 fertiggestellten Häusern begleiteten die Partner von Town & Country Haus im vergangenen Jahr mehr Familien als je zuvor ins Eigenheim. Damit ist Town & Country Deutschlands meistgebautes Markenhaus seit 2009.

Dass hingegen die Anzahl der verkauften Häuser im vergangenen Jahr mit 4.033 unter dem Ergebnis von 2017 liegt, trübt die Stimmung keineswegs. Der Gründer von Town & Country Haus, Jürgen Dawo, erklärt diese Situation so: „Unsere Franchise-Partner sahen sich im vergangenen Jahr 2018 mit einigen juristischen Herausforderungen konfrontiert, wie der Datenschutzgrundverordnung, der Maas-Novelle und auch Unklarheiten beim Thema ‚Baukindergeld‘. Obwohl sie sich in allen Punkten auf die Unterstützung durch die Zentrale verlassen konnten, wurden doch einige Kapazitäten in der Administration der einzelnen Unternehmen gebunden. Dazu nahmen viele potenzielle Bauherren, aufgrund der zahlreichen rechtlichen Veränderungen und der Unklarheiten in Bezug auf das Baukindergeld, zunächst eine abwartende Haltung ein. 2019 sind wir äußerst optimistisch, das Ergebnis wieder nach oben zu korrigieren. Die Zahl der Interessenten ist gewohnt hoch und schon Ende des Jahres 2018 ließ sich eine klare positive Tendenz zu mehr Verkäufen beobachten.“

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Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Baurekord im Jahr 2018 für Town & Country Haus

Baurekord im Jahr 2018 für Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Im Jahr 2018 baute Town & Country Haus so viele Massivhäuser in Deutschland wie noch nie zuvor seit der Unternehmensgründung. Die Zahl der verkauften Häuser ging leicht zurück.

Mit insgesamt 2.986 gebauten Massivhäusern erzielte Town & Country Haus ein neues Rekordergebnis in der Unternehmensgeschichte. Deutlich mehr als 30.000 Häuser baute Town & Country Haus seit 2009 und ist damit das meistgebaute Markenhaus in Deutschland.

„Noch nie wurden seit der Gründung im Jahr 1997 so viele Massivhäuser in einem Jahr an Bauherren übergeben. Und das trotz des aktuellen Grundstücks- und Handwerkermangels. Das spricht für die Effizienz unserer Bauprozesse und vor allem für die Professionalität unser regionalen Franchisepartner“, sagt Jürgen Dawo von Deutschlands führender Massivhausmarke.

Das Interesse am Bau eines eigenen Massivhauses ist weiterhin hoch, das zeigen nicht nur die stabilen Baugenehmigungszahlen in Deutschland, sondern auch die Kundenanfragen bei Town & Country Haus. Dennoch waren die Verkaufszahlen mit 4.033 Massivhäusern und einem Auftragsvolumen von 806,00 Millionen Euro leicht rückläufig.

„Die Reform des Bauvertragsrechts verunsicherte zahlreiche Bauinteressierte am Jahresanfang. Viele Bauwillige warteten außerdem die konkreten Bedingungen des Baukindergeldes ab. Das spiegelt sich natürlich auch in unseren Verkaufszahlen wider“, erklärt Unternehmensgründer Dawo.

Der Blick auf das neue Jahr ist angesichts der niedrigen Zinsen optimistisch. Das vergleichsweise günstige Baugeld ermöglicht Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen, auch bei wenig Eigenkapital. Eine aktuelle Studie im Auftrag des TV-Magazins Panorama zeigt, mancherorts müssen Familien für eine Mietwohnung bis zu 40 Prozent ihres Einkommens investieren.

„Angesichts solcher Zahlen ist es sinnvoller denn je, sein Geld in die eigenen vier Wände zu investieren. Der Abstand zwischen Miete und monatlicher Kreditrate schrumpft weiter oder kehrt sich sogar um. Das wird viele Familien motivieren, den Schritt ins Eigenheim zu wagen und sich damit vor unberechenbaren Mieten zu schützen“, so Dawo.

Town & Country Haus ermöglicht seinen Bauherren nicht nur den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen, sondern bietet mit seinem umfangreichen  Hausbau-Schutzbrief größtmögliche Sicherheit vor, während und nach dem Bau. Im Kaufpreis eines jeden Massivhauses sind unter anderem eine unabhängige Qualitätskontrolle, eine Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro sowie eine FinanzierungSumme-Garantie, die das Risiko von ungeplanten Mehrkosten beim Bau minimiert, enthalten.

Der Trend geht zum eigenen Massivhaus auf dem Land Nicht nur bezahlbare Mietwohnungen, auch für Normalverdiener erschwingliches Bauland ist in beliebten Städten sowie in der Nähe von Ballungszentren Mangelware. Der Trend geht zum Hausbau auf dem Land. Das belegen die Ergebnisse des aktuellen bau-o-meters der aproxima Gesellschaft für Marktforschung. Danach können sich 45 Prozent der Befragten den Hausbau im ländlichen Raum vorstellen, 26 Prozent wünschen sich ein Haus in einer Kleinstadt mit bis zu 20.000 Einwohnern. Gerade einmal 10 Prozent wollen im Einzugsbereich einer Mittel- oder Großstadt bauen.

„Wenngleich das Massivhaus bevorzugt im ländlichen Raum gebaut werden soll, darf das Haus selbst gerne urbanen Charakter haben“ sagt Jürgen Dawo.

Besonders beliebt ist bei den Town & Country Bauherren nach wie vor das Stadthaus „ Flair 152 RE“, dicht gefolgt vom Einfamilienhaus-Klassiker „ Flair 125“. Diese Massivhäuser überzeugen nicht nur mit einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis, sondern bieten den Bauherren auch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und moderne Grundriss-Konzepte.

Ebenfalls immer gefragter sind Bungalows mit einer Wohnfläche zwischen 100 und 130 Quadratmetern. „Hierbei spielt wohl nicht nur eine Rolle, dass im ländlichen Raum Bauland eher verfügbar ist. Viele Familien wollen ein Haus bauen, das ihnen eine langfristige Perspektive bietet. In einem Bungalow ist ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter möglich“, erklärt Dawo.

Familien, die in Regionen mit angespanntem Grundstücksmarkt bauen, bevorzugen kompakte Massivhäuser wie das „ Raumwunder 100“, das „ Aura 125“ oder das „ Stadthaus 100“. Diese Häuser sind dank ihrer kompakten Außenmaße auch für kleine bzw. schwierige Grundstücke geeignet, ohne dabei große Abstriche beim Platzangebot im Inneren des Hauses hinnehmen zu müssen.

„Unsere Kunden wünschen sich Massivhäuser, die sich flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen und mit cleveren Grundrissen überzeugen. Dank unserer standardisierten Bauweise können wir Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen, ohne dabei Abstriche bei der Qualität zu machen. Trotzdem bleibt genügend Gestaltungsfreiraum, um die individuellen Wünsche unserer Bauherren zu erfüllen“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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