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GfG informiert: Die richtige Grundstücksform macht Grundstücke erst interessant

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Was war zuerst da – das Huhn oder das Ei? Ganz ähnlich verhält es sich auch beim Grundstückskauf: Sollte man das Grundstück entsprechend zum gewünschten Haus kaufen oder plant man das Haus erst anhand des Grundrisses und der Lage des Grundstücks? Die gute Nachricht ist: Das ist völlig gleich! In der heutigen Zeit sind sowohl eckige bzw. rechtwinklige Grundstücke genauso beliebt wie Bauflächen mit extravaganten Grenzschnitten. Das liegt daran, dass es mittlerweise problemlos möglich ist, auf jedem Grundstück das passende Haus zu planen und zu errichten.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG hat als einer der führenden Experten für Massivhäuser bereits eine Vielzahl an freigeplanten Architektenhäusern auf Grundstücken nahezu aller Art realisiert. Und das völlig ohne Aufpreis; denn diese Form der Hausplanung gehört zu den Standardleistungen des Unternehmens. So ist es auch keine Seltenheit, dass sich die Häuser in Form und Optik von anderen Häusern unterscheiden. Bei freigeplanten Häusern zeigt sich die Individualität und Kreativität, mit denen ein Haus gebaut wird. Und sie heben sich ab von rechteckigen „Standardhäusern“. Aber auch diese Hausart erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit, da sie nahezu auf jeder Grundstücksform einen Platz findet.
Bei der Hausplanung kommt es somit oft auf die Erfahrung und den Einfallsreichtum des jeweiligen Architekten an. Dieser kann unter Berücksichtigung aller Umstände wie beispielsweise der Hanglage, einer Baulücke zwischen zwei bereits fertiggestellten Häusern oder bei einer ausgefallenen Grundstücksform die beste Lösung für die Bauherren erarbeiten.
Kunden der GfG wissen zu schätzen, dass das Unternehmen stets bemüht ist, die Hausplanung bestmöglich an die gegebene Grundstücksform anzupassen, sodass der vorhandene Platz optimal ausgenutzt ist und am Ende das Traumhaus an der optimalen Stelle steht.
Weitere Informationen über sinnvolle Möglichkeiten der Hausplanung bei unterschiedlichen Grundstücksformen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Entlastung bei Baunebenkosten in Sicht?

Entlastung bei Baunebenkosten in Sicht?

(Mynewsdesk) Das Thema „Bezahlbares Wohnen“ ist eine dringende Frage in der aktuellen Politik. Dabei geht es nicht nur darum, den Mietwahnsinn in Ballungszentren zu stoppen, sondern das Eigenheim für Normalverdiener bezahlbar zu gestalten. Ein Ansatzpunkt hierfür ist die Grunderwerbsteuer.

Mit dem Wohngipfel im September 2018 setzt die Bundesregierung das Thema „Bezahlbares Wohnen“ nach oben auf der politischen Agenda. Doch die Resultate sind bisher eher enttäuschend, die Kritik von Wirtschafts- und Branchenexperten wird lauter.

Schon seit ihrem in Kraft treten wird die  Mietpreisbremse kritisiert. Auch die im Rahmen des Wohngipfels geplanten Nachbesserungen sind letztlich keine Lösung, um bezahlbaren Wohnraum, insbesondere in Ballungszentren, zu schaffen. Führende Immobilienverbände fordern statt wirkungsloser Regulierungen, Investitionen, um Neubauprojekte attraktiver zu machen.

„Und das gilt nicht nur für Großbauprojekte. Gleichzeitig sollten die Hürden für Normalverdiener, die an der Schwelle zum Eigenheim stehen, abgebaut werden. Dann werden auch Mietwohnungen für diejenigen frei, die das Projekt Eigenheim nicht stemmen können oder wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Ein interessanter Vorstoß kommt von der hessischen Landesregierung: mit einer Reform der Bauordnung soll Bauen vereinfacht, damit schneller und preiswerter werden. Zudem sollen Kommunen bei der Erschließung von Neubaugebieten und der Schaffung der notwendigen Infrastruktur im Umland finanziell unterstützt werden.

Hürden auf dem Weg ins Eigenheim: Eigenkapital, Grundstücke und Kosten Eine große Hürde für Normalverdiener auf dem Weg ins Eigenheim ist das Eigenkapital. Aktuell haben gerade einmal 11 Prozent aller Mieterhaushalte mehr als 50.000 Euro auf der hohen Kante. „Die Hoffnung, dass das Baukindergeld den Familien hilft, die ein gutes Einkommen, aber wenig Eigenkapital haben, wurde leider nicht erfüllt“, so Dawo.

Der beabsichtigte positive Effekt des Baukindergeldes droht, wie bei der Mietpreisbremse, zu verpuffen. So ist der Förderbetrag für diejenigen, die ihn erhalten, natürlich eine Unterstützung. Da die Summe aber erst nach Einzug verfügbar ist, besteht keine Möglichkeit beispielsweise einen Teil der Baunebenkosten damit abzudecken. Auch als Finanzspritze für den Kauf eines Grundstücks kann das Baukindergeld nicht genutzt werden.

„Angesichts der hohen Baunebenkosten und des Mangels an bezahlbaren Bauland, wäre das Baukindergeld eine große Hilfe gewesen, insbesondere für Normalverdiener. Es ist fraglich wie viele Familien überhaupt im Rahmen des kurzen Förderzeitraumes profitieren können – der Run auf das Baukindergeld ist groß, die Gesamtfördersumme gedeckelt. Durchaus denkbar, dass der Fördertopf leer ist, bevor die Förderperiode endet“, erklärt Hausbau-Unternehmer Jürgen Dawo.

Senkung der Grunderwerbsteuer wäre ein erster Schritt Ein Kostenfaktor, der das Eigenkapital oder Baubudget von Immobilienkäufern und Bauherren belastet, ist die  Grunderwerbsteuer. Seit die Erhebung Ländersache ist, stiegen die Grunderwerbsteuer-Sätze stetig auf bis zu 6,5 Prozent der Kaufsumme. Der Bundesdurchschnitt liegt derzeit bei 5,37 Prozent. Das Jahr 2018 scheint das erste Jahr seit langem zu werden, wo kein Bundesland die Grunderwerbsteuer erhöht.

Nicht nur Immobilienverbände und führende Hausbau-Unternehmer kritisieren seit langem die hohe Belastung für Bauherren. Auch das ifo-Institut weist in seinem aktuellen Gutachten vom November 2018 auf die Verzerrung bei Grundsteuer und Grunderwerbsteuer hin.

Im Rahmen des Wohngipfels diskutierten die Teilnehmer eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer, jedoch ohne konkrete Ergebnisse. Laute Kritik kommt zur Zeit vor allem aus der hessischen Landesregierung. Sie beabsichtigt konkretere Schritte zur Förderung des Wohnungsbaus und hat unter anderem die Senkung der Grunderwerbsteuer in Aussicht gestellt.

„Eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer wäre viel einfacher und effektiver als komplizierte Fördergeld-Verfahren wie das Baukindergeld. Ob generelle Senkung, nur verminderter Steuerbetrag bei Ersterwerb oder Erlass der Grunderwerbsteuer für Immobilien bei Eigennutzung – alles würde Familien den Schritt ins Eigenheim erleichtern. Die Signale aus Hessen machen Hoffnung, dass eine Entlastung bei den Baunebenkosten seitens des Gesetzgebers nun doch eine Option wird“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
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Pure Euphorie beim Duschen

Das sind die Vorteile von Euphoria SmartControl

Pure Euphorie beim Duschen

(Bildquelle: @GROHE)

Die neuen GROHE Euphoria SmartControl Duschsysteme versprechen Ihnen ein Duscherlebnis, das optimal zu Ihrem individuellen Lebensstil passt. Von der nutzerfreundlichen Bedienung über die praktischen Funktionen bis hin zum schlanken, modernen Design bietet die Euphoria SmartControl das volle Programm. Lernen Sie hier die beiden Duschsysteme kennen und ihre Vorzüge lieben.

GROHE Euphoria SmartControl 260 Duschsystem

Herausragendes Design: Das GROHE Euphoria SmartControl 260 Duschsystem zeichnet sich durch einen modernen Look und klare Linien aus. Doch das unverwechselbare Design hat noch weit mehr zu bieten. Die großzügige Kopfbrause ist auf einem Brausearm montiert, der sich bequem um 180 Grad schwenken lässt, sodass Sie jeden Winkel perfekt einstellen können. Das Gleitelement der Euphoria SmartControl 260 vereinfacht unterdessen die Höhenjustierung der Handbrause, während sich die QuickFix Brausestange besonders leicht installieren lässt, da Sie bereits bestehende Bohrlöcher nutzen können. Ein besonderes Highlight verspricht auch das Aufputz-Thermostat mit SmartControl. Dieses besitzt einen kompakten Körper mit flacher Oberseite, der sich ideal zum Abstellen von Shampoo und Seife eignet.

Belebende Strahlarten: Mit dem innovativen Knopf in der Mitte der GROHE Euphoria SmartControl 260 Kopfbrause stehen Ihnen zahlreiche Optionen offen. Drehen Sie den Knopf, um zwischen den drei Strahlzonen zu wechseln: Zone 1 bietet einen kräftigen Jet-Strahl, Zone 2 den belebenden Smart Rain-Strahl und Zone 3 einen vollflächigen Regenstrahl für das entspannende Gefühl eines sanften Sommerregens.

GROHE Euphoria SmartControl 310 Duschsystem

Innovative Funktionen: Beim GROHE Euphoria SmartControl 310 Duschsystem haben Sie je nach Stimmung die Wahl zwischen zwei Strahlarten, die Sie jederzeit kombinieren können. GROHE Pure Rain schafft ein entspannendes, erfrischendes Duscherlebnis wie ein angenehmer Sommerregen, während GROHE ActiveRain einen kräftigen, belebenden Strahl erzeugt. Mit dem GROHE Euphoria SmartControl 310 sind Sie außerdem immer auf der sicheren Seite. Die GROHE TurboStat Technologie gewährleistet, dass das Wasser bereits innerhalb von Sekundenbruchteilen stets in der gewünschten Temperatur fließt, die während des gesamten Duschens konstant bleibt. Darüber hinaus wurde jedes Detail des Duschsystems für den einfachen und komfortablen Gebrauch gestaltet. So stellen Sie mit dem Gleitelement die Höhe der Handbrause kinderleicht ein. Die QuickFix Brausestange lässt sich derweil ganz einfach installieren, weil Sie hierfür bereits bestehende Bohrlöcher nutzen können.

Intuitive Bedienung: Was die Verwendung des GROHE Euphoria SmartControl 310 Duschsystems zu einem solchen Vergnügen macht, ist die intuitive Bedienung per „Drücken – Drehen – Duschen“. Dank SmartControl haben Sie sowohl die volle Kontrolle über die Wassermenge als auch über die Verbraucher und Strahlarten. Hier erfolgt der Wechsel zwischen den Strahlarten und Brausen intuitiv durch einfaches Drehen – Sie können sogar Kopf- und Handbrause ganz einfach kombinieren. Ein weiterer Vorteil: das Duschsystemspeichert bei Bedarf Ihre bevorzugte Einstellung der Wassermenge für das nächste Mal.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Argumente für ein eigenes Massivhaus

Argumente für ein eigenes Massivhaus

(Mynewsdesk) Eine aktuelle Studie hat festgestellt, dass sich die Mehrheit der zwischen 18- bis 40-jährigen in Deutschland eine eigene Immobilie wünscht, sich diese jedoch wegen mangelndem Eigenkapital, Einkommen und Wissen nicht zutraut.

Mehr als zwei Drittel der zwischen 18- und 40-jährigen in Deutschland wünscht sich eine Immobilie, traut sich den Erwerb jedoch nicht zu. „Generation rent“ lautet daher das Fazit der Studie im Auftrag der Union Investment. Hürden sind laut der Befragten mangelndes Eigenkapital, zu wenige Fachkenntnisse über den Immobilienerwerb bzw. Hausbau, wenig Flexibilität bei der Kredittilgung oder kein gesichertes Einkommen wegen eines zeitlich begrenzten Arbeitsvertrages.

„Der Glaube, ein Massivhaus nicht finanzieren zu können oder die Angst vor Baupfusch und dadurch explodierenden Kosten halten sich hartnäckig. Das ist schade, denn beides ist unbegründet, wenn man mit dem richtigen Baupartner zusammenarbeitet“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Viele Ängste beim Hausbau unnötig Die Kosten für ein Haus bzw. die Kreditraten können Normalverdiener auf das persönliche Einkommen abstimmen und auf ähnlicher Höhe wie die Miete halten. Die Kosten für ein Haus sind sehr unterschiedlich und hängen von der Lage, der Größe und der Ausstattung ab. Die Vielfalt und Möglichkeiten sind so groß wie die Auswahl auf dem Automarkt: vom Kleinwagen bis zum Ferrari ist alles möglich. Der europäische Eigentumsvergleich Property Index 2018 bestätigt, dass Immobilien in Deutschland vergleichsweise erschwinglich sind.

Sicher, eine eigene Immobilie ist die größte Ausgabe, die die meisten Menschen tätigen. Die langfristige Abzahlung eines Kredites fordert Zuversicht in die eigene Arbeitskraft. Jedoch sind Fachkräfte gesucht, das persönliche Einkommen daher relativ sicher. Für Notsituationen kann und sollte man sich absichern. Wohnen muss jeder, also fällt monatlich eine Miete an, die lebenslang bezahlt werden muss. Kreditraten hingegen entfallen, sobald der Kredit getilgt ist, so dass nur noch die laufenden Kosten bezahlt werden müssen. Langfristig macht eine eigene Immobilie daher flexibel, Schützt vor unkontrollierbaren Mietsteigerungen und ist ein wichtiger Baustein bei der Altersvorsorge.

Die Mehrzahl der Bauherren bereut die Entscheidung zum Bau eines eigenen Hauses nicht: Eine Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) ergab, dass 93 Prozent mit ihrer Entscheidung für die eigene Immobilie glücklich und zufrieden sind.

Bye Bye „Generation Rent“ – Argumente für den Bau eines eigenen MassivhausesNeubau ist finanziell und zeitlich planbar Die Kosten für einen Neubau sind besser kalkulierbar als für eine bestehende Immobilie. Bei älteren Häusern kann man im Vorfeld den Umfang der Sanierung nicht genau abschätzen, da manche Schäden erst während der Renovierung sichtbar werden. Dementsprechend können auch die Kosten nicht sicher benannt werden und liegen erst nach der Sanierungsmaßnahme auf dem Tisch. Bei einem Neubau hingegen lassen sich durch eine TÜV geprüfte Planung und eine Bodenanalyse die Baukosten relativ sicher abschätzen, so dass böse Überraschungen und Nachfinanzierungen selten sind. Verlässliche Baufirmen garantieren einen Festpreis und die Bauzeit. Somit sind Bauherren mit einem Neubau auch bei einem überschaubaren Budget auf der sicheren Seite.

Finanzierung ohne Eigenkapital kein Hindernis für den Hausbau Unter bestimmten Voraussetzungen ist die Finanzierung ohne Eigenkapital möglich. Entscheidend ist, dass das Einkommen verlässlich ist, die Baukosten im möglichen Finanzierungsrahmen liegen und garantiert sind. Zudem ist ein Baukredit ohne Eigenanteil mit einer wertigen Immobilie eher realisierbar. Denn der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditvergabe. Daher spielt auch der Haustyp bzw. die Bauweise eine Rolle. Aufgrund der Wertebeständigkeit und Robustheit von Massivhäusern wird der Wiederverkaufswert meist höher angesetzt als bei einem Fertigteilhaus. Bauherren, die ein Massivhaus zu einem garantierten Festpreis mit einem soliden Bauunternehmen planen, haben in der Regel gute Chancen auf eine Finanzierung mit wenig oder keinem Eigenkapital. Der Hausbau wird zudem vom Staat, Land und Kommunen gefördert. Ein Baufinanzprofi kennt die Möglichkeiten, so dass die Fördergelder bei der Finanzplanung berücksichtigt werden können.

Bauprofi sichert Hausbau-Risiken ab Erfahrene und faire Hausbau-Firmen garantieren, wie beispielsweise Town & Country Haus mit dem Haus-Bauschutzbrief, Sicherheit beim Hausbau von der Planung bis zum Einzug und geben Schutz bis 5 Jahre nach der Schlüsselübergabe. Das umfassende Sicherheitspaket umfasst Festpreisgarantie, Geld-zurück-Garantie, Baugrundgutachten, TÜV-geprüfte Bau- und Montagevorschriften, einen bankenunabhängigen Finanzierungs-Service, eine FinanzierungSumme-Garantie und volle Kostenkontrolle. Viele Baufirmen kooperieren mit einem unabhängigen Finanzierungsservice, der den Bauherren ein neutrales und faires Kreditangebot passend zu den individuellen Finanzierungsmöglichkeiten erstellt. Denn es ist auch im Interesse der Baufirma, dass die Bauherren die Raten bis zum Schluss tilgen können, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten.

Keine Angst vor Kreditausfall und Arbeitsunfähigkeit Ist das Haus fertiggestellt, muss zu Letzt noch die Zahlung des Kredites abgesichert werden. Die häufigsten Ausfallursachen sind hauptsächlich Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit sowie Ableben. Der Baukredit sollte daher ermöglichen, dass die Raten für einen gewissen Zeitraum ausgesetzt werden können. Sinnvoll ist ein Kredit mit größtmöglicher Flexibilität. Eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung sollten Arbeitnehmer wie Selbständige mit und ohne Baukredit zudem abschließen. Denn kann im Falle einer Krankheit der Beruf nicht mehr ausgeübt werden, zahlt die Versicherung eine zuvor vereinbarte Rente.

Das Eigenheim braucht mit erfahrenen Partnern kein Wunschtraum zu sein. Langfristig sind Hauseigentümer finanziell besser abgesichert als mit einer Mietwohnung. Der Bau eines Massivhauses ist zu mietähnlichen Konditionen machbar, auch mit wenig Eigenkapital. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Digitalisierung im Fokus

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(Mynewsdesk) Die Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten. Doch was für die einen eine Herausforderung darstellt, wird von immer mehr Unternehmen als riesige Chance betrachtet. Die Digitalisierung bietet großes Potential, das richtig genutzt, höhere Effektivität und einen enormen Wettbewerbsvorteil bedeutet. Gut, wenn man da gewappnet ist.

Obwohl ein Großteil der Unternehmer die Digitalisierung mehr als Chance denn als Risiko ansieht, fehlt es den meisten an den richtigen Strategien. Dabei ist es wichtig, am Ball zu bleiben und rechtzeitig die Digitalisierung von Unternehmensprozessen anzugehen und in sie zu investieren. Auch Franchise-Systeme kommen daran nicht vorbei.

Town & Country Haus beschäftigt sich seit geraumer Zeit intensiv mit diesem Thema. In sämtlichen Unternehmensbereichen arbeitet man hier an der Umsetzung von Automatisierung und Digitalisierung. Vor allem im Hinblick auf das Kundenerlebnis werden hier die Möglichkeiten, die sich bieten, genutzt. Aber auch interne Prozesse werden zunehmend digitalisiert.

App erleichtert den Bauprozess So arbeitet die Town & Country Zentrale beispielsweise aktuell an der Digitalisierung von Bauprozessen. Dazu gehört unter anderem eine Applikation für Bauleiter. Diese soll das Feststellen, Dokumentieren und Beheben von etwaigen Mängeln beschleunigen. Außerdem soll durch die App die Kommunikation auf der Baustelle gewährleistet und gleichzeitig der Datenschutz berücksichtigt werden. Gängige Kommunikationskanäle, wie beispielsweise WhatsApp, sind hier nämlich zwar praktisch, aber nicht ausreichend datenschutzkonform.

Kundenerlebnis verbessern Schon Anfang 2005 ging Town & Country mit dem Haus-Konfigurator einen ersten wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung. Die Software wird bis heute kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. Sie ermöglicht – ähnlich wie beim Autokauf – die anschauliche Planung der Häuser gemeinsam mit dem Kunden. Nach dem Baukastenprinzip können die Hausverkäufer das Traumhaus ihrer Bauherren mit nur wenigen Klicks zusammenstellen.

Ein weiteres wichtiges und beliebtes digitales Tool, welches Town & Country Haus seinen Partnern zur Verfügung stellt, ist das Bauherrenportal. Hier finden sich alle wichtigen Informationen rund um die Town & Country Massivhäuser, sowie allgemein Wissenswertes zum Thema Hausbau. Die Kunden haben hier auch die Möglichkeit, ihr eigenes Bauvorhaben ganz bequem online mitzuverfolgen. Im Bauherrenportal lässt sich außerdem ein Bautagebuch anlegen, in dem sämtliche Phasen des Hausbaus festgehalten werden. Daneben gibt es einen Online-Bemusterungsshop und eine Kundenzufriedenheitsbefragung.

Mit Virtual Reality: Massivhäuser digital erleben Doch damit nicht genug. Mit der Virtual-Reality-Hausbesichtigung hat Town & Country Haus das Einkaufserlebnis für seine Bauherren auf die nächste Ebene gehoben. So können die Kunden die Massivhäuser digital und eindrucksvoll mittels Virtual Reality erleben und sich so einen realistischen Eindruck ihres Traumhauses verschaffen – noch vor dem eigentlichen Baubeginn. Über einen Joystick können die künftigen Eigenheimbesitzer Raum für Raum erkunden und so ein besseres Gefühl über Zuschnitt, Größe und Aufteilung bekommen.

Ergänzend hat das Unternehmen eine Smartphone-App entwickelt, mithilfe derer der favorisierte Haustyp des Kunden virtuell auf dem Grundstück dargestellt werden kann. Mit diesen Möglichkeiten schafft Town & Country Haus nicht nur ein eindrucksvolles Erlebnis für die Kunden, sondern damit auch ein ideales Marketingtool für seine Partner.

Digitalisierungsstrategie durch Franchise-Zentrale So liegt auch in Sachen Digitalisierung der Vorteil einer Franchise-Partnerschaft mit einer starken Marke klar auf der Hand. Denn hier ist es die Zentrale, die sich um Konzeption, Umsetzung und eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie kümmert. Gerade in der Hausbaubranche, die aus vielen Kleinunternehmen besteht, können sich viele Anbieter eine solche Entwicklung nicht leisten. „Unser Ziel ist es, unseren Partnern gute und leicht handhabbare, digitale Tools fertig zur Verfügung zu stellen und diese immer weiter zu optimieren. So können wir ihnen nicht nur einen Marktvorteil verschaffen, sondern auch einiges an Arbeit und Kosten abnehmen“, sagt Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagement bei Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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GfG informiert: Ein Bodengutachten sorgt für Sicherheit beim Grundstücksverkauf

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Wer ein Grundstück zu den bestmöglichen Konditionen verkaufen möchte, ist gut beraten, ein Bodengutachten erstellen zu lassen. In diesem Gutachten wird dokumentiert, welche Beschaffenheit der Baugrund hat. Das wiederum bietet Sicherheit für den potenziellen Käufer des Grundstücks; denn dieser weiß genau, worauf er sich einlässt und ob das Grundstück überhaupt für seine beabsichtigten Zwecke geeignet ist. Und auch für den Verkäufer lohnt sich die Erstellung des Gutachtens. Auf diese Weise kann das Baugrundstück zum Höchstpreis und vor allem zeitnah an den gewillten Interessenten verkauft werden.

In dem Bodengutachten wird unter anderem dargelegt, welche Beschaffenheit der Boden hat und wie die geologischen Verhältnisse sind. Das wiederrum sind wichtige Kriterien im Hinblick auf das Gießen des Fundaments. Denn auf der Grundlage des Gutachtens kann die geeignete Betonmischung verwendet werden. Außerdem werden in einem solchen Bericht Lage und Tiefe des Grundwassers festgehalten und auch die Zusammensetzung der einzelnen Bodenschichten wird ermittelt. Basierend hierauf können sichere Aussagen zur Standsicherheit des Untergrundes getroffen werden. Da alle relevanten Fakten bereits vor dem Kauf vorliegen, werden ungeplante Baunebenkosten verhinert.

Um den Grundstücksverkäufern aber auch potenziellen Käufern beim Grundstücksver- bzw. ankauf mehr Sicherheit zu bieten, schenkt das Hamburger Bauunternehmern GfG allen Verkäufern, die Ihr Grundstück über die GfG verkaufen, ein Bodengutachten im Wert von 1.500,00 Euro. Durch dieses Gutachten sind sowohl der Verkäufer als auch der spätere Käufer auf der sicheren Seite.

Weitere Informationen zur Erstellung von Bodengutachten erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Eine sichere Sache

Antirutsch für festen Stand beim Duschen

Eine sichere Sache

(Bildquelle: @Ideal Standard)

In Deutschland verletzen sich rund 250.000 Menschen jährlich durch Ausrutschen in der Dusche. Prellungen und Knochenbrüche, vor allem an Händen und Armen, sind oft die Folge. Um dem vorzubeugen wird häufig die allseits bekannte Fußmatte mit Saugnäpfen vor der Dusche befestigt. Dies ist jedoch nicht nur unästhetisch, auch die Hygiene lässt sehr zu wünschen übrig, da sich schnell schädliche Bakterienherde bilden. Verständlicherweise wird daher zunehmend nach einer anderen, insbesondere hygienischeren und optisch ansprechenderen Lösung gesucht.

Dass ein nasser Duschbereich zu einer großen Gefahr werden kann und Fußmatten nur eine suboptimale Alternative darstellen, um dem versehentlichen Ausrutschen entgegenzuwirken, haben auch viele Sanitärhersteller erkannt und entsprechend gehandelt. Um Ihnen beim Duschen einen festen Stand zu geben, sind inzwischen viele Duschwannen und Duschflächen mit speziellen Antirutsch-Beschichtungen ausgestattet. Dank rutschfester Oberflächen in verschiedenen Antirutsch-Klassen bieten beispielsweise alle Villeroy & Boch Duschwannen einen sicheren Stand und einen exzellenten Tritt. Vor allem Squaro Infinity aus Quaryl® garantiert mit der höchsten Rutschhemmung (Klasse C) ein sicheres Duschvergnügen und gleichzeitig ein angenehmes Gefühl auf der Haut.

Auch der deutsche Qualitätshersteller Kaldewei hat mit Antislip und Vollantislip rutschhemmende Oberflächenveredelungen entwickelt. Diese spezielle und fest mit dem Kaldewei Stahl-Email verbundenen Emaillierungen sorgen für ein sicheres Betreten der Bade- und Duschwanne. Die punktuell aufgebrachte, strukturierte Oberfläche ist hautverträglich, einfach zu reinigen und vom TÜV Rheinland gemäß Bewertungsgruppe B für nassbelastete Barfußbereiche (DIN 51097) und gemäß Bewertungsgruppe R10 für rutschhemmende Eigenschaften in Arbeitsräumen und Arbeitsbereichen mit erhöhter Rutschgefahr (DIN 51130) als nutzbringend bestätigt.

Für einen sicheren und komfortablen Auftritt in der Dusche sorgt außerdem Ideal Grip von Ideal Standard. Ideal Grip ist eine transparente Kunstharzbeschichtung mit beigemischtem Kunststoffgranulat. Mit der Einstufung in die Bewertungsstufe C nach DIN/EN 51097 präsentiert sie sich als beste Antirutsch-Beschichtung ihrer Klasse. Höchste Ansprüche erfüllt das Material nicht nur in Bezug auf festen Halt im Bad, sondern auch hinsichtlich seiner Umweltfreundlichkeit und nachhaltigen Produktionsweise. Dank einer Grundsubstanz auf Wasserbasis und dem vollständigen Verzicht auf Lösungsmittel enthält die Beschichtung keinerlei giftige Komponenten, ist geruchsneutral und sorgt weder für schädliche Einflüsse noch für Emissionen. Darüber hinaus verändert sich die Oberflächenfarbe wegen der UV-Resistenz nach DIN/EN 14527 nicht, sodass ein Verblassen oder Vergilben ausgeschlossen ist. Die Beschichtung überzeugt außerdem mit einer angenehmen Haptik, ist schmutzabweisend und kann mit jedem üblichen Haushaltsreiniger mühelos gereinigt werden. Dass sowohl Farbe als auch Struktur der Duschfläche durch die Beschichtung noch besser zur Geltung gebracht werden ist ein weiterer schöner Nebeneffekt. Nicht umsonst hat die Universität Pittsburgh, USA, Ideal Grip als weltweit beste und umweltschonendste Antirutsch-Beschichtung mit dem Golden Award ausgezeichnet.

Nicht zuletzt hat sich auch der Qualitätshersteller Bette dem Problem eines nassen Duschbereichs angenommen. So sorgt die Oberfläche BetteAntirutsch Pro für zusätzliche Sicherheit und normgerechte Rutschhemmung. Individuelle Bedürfnisse und bauliche Vorgaben lassen sich so ganz einfach verwirklichen. Die optischen und funktionalen Qualitäten der BetteGlasur® bleiben dabei komplett erhalten. Die Rutschhemmung entspricht der Bewertungsgruppe B für nassbelastete Barfußbereiche gem. DIN 51097 und der Bewertungsklasse R10 für rutschhemmende Eigenschaften in Arbeitsräumen und Arbeitsbereichen mit erhöhter Rutschgefahr gem. DIN 51130.

Sorgen auch Sie mit einer rutschhemmenden Oberfläche Ihrer Duschfläche oder Duschwanne für mehr Sicherheit beim Duschen. Zahlreiche Modelle mit solch eine Beschichtung finden Sie auf Skybad.de, dem Onlineshop für Wohlfühlbäder.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

(Mynewsdesk) Bezahlbare Grundstücke auf dem Land ermöglichen Normalverdienern den Traum vom freistehenden Massivhaus im Grünen zu verwirklichen. In dichter besiedelten Orten senken Kompakthäuser für kleine Grundstücke die Baukosten.

Durch die steigenden Wohnungsmieten und den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in der Stadt ist der Bau eines eigenen Massivhauses für Normalverdiener im Umland oder auf dem Land eine sinnvolle Alternative. Die Voraussetzungen für den Bau des eigenen Traumhauses sind, aufgrund der niedrigen Zinsen, nach wie vor gut. Darüber hinaus profitieren Familien mit Kindern bis 2019 vom Baukindergeld. Bauwillige mit oder ohne Eigenkapital sollten daher ihre finanziellen Möglichkeiten mit einem Baufinanzprofi ermitteln. Denn eine solide Finanzplanung ist die Basis für jedes Bauprojekt.

„Ein Ende der Mietsteigerungen in Städten ist nicht absehbar. Der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen lohnt sich folglich nicht nur finanziell, sondern auch im Hinblick auf die Lebensqualität“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Grundstückspreise sind, wie die Mieten in der Stadt und den Ballungsgebieten, am stärksten gestiegen. Daher entfällt in dicht besiedelten Gegenden der größte Posten beim Hausbau auf den Kauf des Grundstückes. Auf dem Land gibt es mehr Platz für das Geld. Mit der Lage des Grundstücks können Bauwillige den Baupreis deshalb am meisten beeinflussen. Zwar sind Grundstücke auf dem Land günstiger, dennoch lohnt ein genauerer Blick über die Vor- und Nachteile von Wohnen in der Stadt und auf dem Land.

Massivhaus bauen auf dem Land: Platz für das Traumhaus „Ein frei stehendes Haus mit Garten“ steht bei vielen Familien ganz oben auf der Wunschliste. Aufgrund der durchschnittlich günstigeren Grundstückspreise auf dem Land rückt der Bau des Traumhauses für viele in Reichweite.

Baugrundstücke auf dem Land sind nicht nur bezahlbarer, sondern auch leichter zu finden. Viele Kommunen eröffnen neue Wohngebiete und bieten Baugrund an. Neben dem größeren Angebot an Bauplätzen haben die Bauwilligen meist auch ein breiteres Spektrum an Grundstücksgrößen in unterschiedlichen Lagen wie Nah am Wald oder mit Blick über die Felder zur Auswahl. Ein größeres Grundstück bedeutet zudem eine größere Vielfalt an möglichen Haustypen und Gestaltungsfreiheit. Wünsche wie Wintergärten oder große Garage mit Platz für die Werkbank sind leichter zu erfüllen. In einem größeren Garten ist neben einer großen Terrasse und Grillküche auch Raum für ein Baumhaus oder eine Schaukel für die Kinder. Tierfreunde kommen in der Natur ebenso auf ihre Kosten, denn Hund, Katze und Hase haben genügend Auslauf.

Infrastruktur beim Hausbau berücksichtigen Die jeweilige Infrastruktur und Planungen der Kommunen bzw. Regionen sollten die Bauherren berücksichtigen. Es gibt Gegenden, die besser mit Serviceeinrichtungen wie Schulen, Nahverkehr und Geschäften versorgt sind als andere. Bauherren sollten daher ihre persönlichen Anforderungen und Arbeitswege einplanen. Zudem müssen sie möglicherweise entsprechende Kosten für die Mobilität, wie etwa ein zweites Auto, einkalkulieren. Wer die Möglichkeit hat, im Home Office zu arbeiten, kann das tägliche Pendeln zum Arbeitsplatz reduzieren. Wichtig ist dann ein guter Breitbandanschluss. Wer stadtnah baut, kann meist auf eine gute bis sehr gute Infrastruktur zurückgreifen und Kosten für ein zweites Auto einsparen.

Haus bauen in der Stadt: kleine Bauplätze für kompakte Stadthäuser In Städten sind Baugrund wie Wohnungen leider Mangelware. Freie Bauplätze sind daher meist Baulücken, Grundstücke von Abrisshäusern oder Teilungen von großen Grundstücken. Wer das Glück hat, ein bezahlbares Grundstück zu ergattern, muss daher den Haustyp auf das Grundstück abstimmen. Die Baukosten von kompakten Häusern sind zudem etwa 10 Prozent günstiger, so dass ein höherer Grundstückspreis ausgeglichen werden kann. Ein Kompakthaus bedeutet jedoch nicht gleich, Abstriche an die eigenen Wunschvorstellungen machen zu müssen. Massivhausanbieter wie Town & Country Haus haben clevere Haustypen entwickelt, die auf kleinen oder schmalen Grundflächen optimalen Wohnraum schaffen und mit offenen Raumkonzepten sehr modern sind. Das Stadthaus 100 beispielsweise bietet optimalen Wohnkomfort zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Umland und Kleinstädte als attraktive Alternative Das Umland und Kleinstädte scheinen vielen Hausbauwilligen zunächst nur ein Kompromiss zwischen dem Landleben mit viel Platz und dem abwechslungsreichen Stadtleben zu sein. Bei genauerer Betrachtung bieten die Randlagen in Metropolregionen und Kleinstädte zahlreiche Vorteile. Die Infrastruktur ist ausgebaut oder wird in absehbarer Zeit verbessert, Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung und Schulen sind meist vorhanden, ebenso wie Sportvereine oder naturnahe Umgebung – also die ideale Kombination von urbanem und naturnahem Leben. Den Standortvorteil nutzen zahlreiche Kommunen und fördern Bauvorhaben mit neuen Wohngebieten und Fördermitteln.

Die Webseite „aktion pro eigenheim“ listet 722 Gemeinden, die den Hausbau fördern. Bauwillige sollten daher ihren Blick für das Umland schärfen. Denn auf mittelgroßen Grundstücken lassen sich unterschiedliche Haustypen realisieren, ob kompakte freistehende Einfamilienhäuser, Bungalows oder auch Mehrgenerationenhäuser. Gerade Kleinstädte bieten das ideale Umfeld für unterschiedliche Lebensphasen. Mit einem fairen Massivhauspartner können Bauherren das Traumhaus zum Festpreis bauen. Mit einer cleveren Finanzierung lassen sich die Kreditraten auf mietähnlichem Niveau halten.

Fazit: Bezahlbare Haustypen ermöglichen Normalverdienern den Bau eines Massivhauses auf dem Land wie in Kleinstädten. Bauherren sollten Neubaugebiete im Umland in Betracht ziehen, die auf den zweiten Blick oft doch zum persönlichen Lebenskonzept und der Finanzierung passen.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Fingerhut Haus beleuchtet: Fertighaus vs. Massivhaus

Fertighäuser im Trend: Zunehmende Gestaltungsmöglichkeiten steigern den Marktanteil bundesweit

Neunkhausen, 5. November 2018 – Fertighaus oder Massivhaus? Vor dieser Frage stehen viele zukünftige Bauherren, bevor sie ihr Haus planen. Während Fertighäuser früher landläufig als „Haus von der Stange“ galten, bieten sie heute nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten und Variantenreichtum. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) fasst zusammen, wie sich die Fertighaus-Branche gewandelt hat und welche Vorteile sich gegenüber der Massivbauweise ergeben.

Laut dem Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) konnte der Fertigbau im ersten Halbjahr 2017 seinen Marktanteil bei den Ein- und Zweifamilienhäusern bundesweit auf 19,3 Prozent steigern. Der Halbjahreswert liegt damit laut BDF so hoch wie noch nie zuvor und die positive Entwicklung setzt sich weiter fort.

Wohnungsknappheit und steigende Massivhauspreise begünstigen unter anderem diesen positiven Trend im Fertighaus-Segment. Ein weiterer entscheidender Faktor für die steigende Nachfrage zur Fertigbauweise ist die Individualität und Vielfalt. Vor wenigen Jahren ähnelten sich die Fertighaus-Typen stark und persönliche Wünsche waren schwer realisierbar. Heutzutage bieten die Fertighaus-Anbieter unzählige Gestaltungsvarianten, exakt zugeschnitten auf die Vorstellungen der Kunden. Außerdem legen zahlreiche Fertighaus-Hersteller den Fokus auf hohe Qualität und Faktoren wie Energieeffizienz.

Nachhaltig, vielfältig, individuell – und Einsparpotenziale bei Fertighäusern
Ein barrierefreier Bungalow, ein Cube oder eine Stadtvilla – ein Fertighaus bietet heutzutage nahezu alle Möglichkeiten. In Musterhausausstellungen lassen sich die Häuser und Optionen vorab begutachten, dies ist bei der Massivbauweise eher selten der Fall. Hierbei müssen im Regelfall Skizzen und 3D-Modelle zur Begutachtung des künftigen Wohndomizils ausreichen. Somit ist das Risiko, dass das Haus bei der Realisierung nicht den Vorstellungen entspricht, höher als bei der Fertigbauweise.

Individuelles Bauen und Transparenz treffen dabei auf den positiven Kosten- und Zeitaspekt. „Fertighäuser sind innerhalb weniger Tage errichtet. Dadurch sind die Baukosten wesentlich geringer als bei vergleichbaren Massivhäusern. Durch die Musterhäuser, die Interessenten vorab besichtigen können, bekommen sie ein Gefühl für ihr künftiges Zuhause und die Vielfalt. Persönliche Wünsche und zusätzliche Highlights lassen sich heutzutage einfach umsetzen“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Bei Anbietern wie Fingerhut Haus wird das Fertighaus mit den damit verbundenen Leistungen aus einer Hand angeboten. Handwerkersuche, Preisvergleiche für externe Dienstleister und die Betreuung einzelner Projektpartner auf Kundenseite entfallen. Eine Schnittstelle erleichtert den Bauherren das Handling des Projektes. Es gibt nur einen Ansprechpartner bei der Produktion des Fertighauses und dieser entlastet den Kunden bestmöglich – auch hinsichtlich der Abwicklung mit Behörden und Ämtern.

Des Weiteren haben es sich viele Fertighaus-Anbieter zur Aufgabe gemacht, in puncto Nachhaltigkeit eine umfassende Gesamtqualität zu liefern. Dabei können mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung signifikante Einsparungen erzielt werden.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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AquaBlade® – Eine neue Ära der Spültechnologie

Die ultimative WC-Perfektion für Ihr Bad

AquaBlade® - Eine neue Ära der Spültechnologie

(Bildquelle: @Ideal Standard)

Seit nun mehr als über 115 Jahren überzeugt Ideal Standard als Hersteller für Sanitärkeramik, Badmöbel, Armaturen und Badewannen. Mit seiner exklusiven und patentierten Spültechnologie AquaBlade®, die 2015 auf den Markt kam, hat der Markenhersteller einen neuen Meilenstein gesetzt. Die spezielle Technologie verspricht selbst bei geringen Wassermengen eine verbesserte Spülleistung und überzeugt in puncto Hygiene, Geräuschpegel sowie Design auf ganzer Linie.

WCs mit der AquaBlade®-Spültechnologie ermöglichen einen bislang unerreichten Hygienestandard. Bei herkömmlichen WCs mit überstehendem Spülrand werden 20 % der Toilettenschüssel nicht richtig sauber gespült. Bei WCs mit der AquaBlade®-Spültechnologie hingegen wird dank des AquaBlade®-Kanals, der sich dicht am oberen Rand der Schüssel befindet, und der innovativen Microslot-Technologie, die das Spülwasser in einem lückenlosen Wasserstrom vom oberen Rand in die Toilettenschüssel leitet, die komplette Oberfläche gereinigt. Ein schöner Nebeneffekt: WCs mit AquaBlade® sind durch den nicht vorhandenen überstehenden Spülrand, wo sich häufig Schmutz ansammelt, einfach und schnell zu reinigen. Die neuartige Spültechnologie überzeugte auch das unabhängige Testinstitut Lucideon, einen international führenden Anbieter für die Entwicklung, Kommerzialisierung und Prüfung von Werkstoffen, insbesondere im Hinblick auf eine deutliche Reduktion des Spritzwassers.

Ein weiterer Pluspunkt von WCs mit AquaBlade® ist das ästhetische Design. Die glatte Oberfläche ohne unansehnlichen, überstehenden Spülrand verleiht dem WC ein elegantes und puristisches Aussehen. Nicht ohne Grund bevorzugen 8 von 10 Verbrauchern das Design eines WCs mit der AquaBlade®-Technologie gegenüber herkömmlichen WCs. Hinzu kommt, dass AquaBlade® WCs im Vergleich zu vielen herkömmlichen Toilettenspülungen bis zu 25 % leiser sind.

Die zahleichenen Auszeichnungen, die AquaBlade® heimfahren konnte, führen die Liste der Argumente für ein WC mit der innovativen Technologie fort. So wurde AquaBlade® mit dem „Innovationspreis Architektur + Technik“ der Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur, dem IF Design Award 2015, dem Red Dot Design Award und dem German Design Award ausgezeichnet.

Überzeugen Sie sich selbst von AquaBlade®. Auf Skybad.de, dem Onlineshop für Wohlfühlbäder, finden Sie eine große Auswahl an Ideal Standard WCs mit der AquaBlade®-Spültechnologie. Viel Spaß beim Stöbern!

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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