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Tourismus Reisen

Ein grandioser Urlaub in exzellenten Villen und erstklassigen Fincas auf Mallorca

Die Insel Mallorca bietet viele Möglichkeiten von unterschiedlichen Ferienunterkünften. Nicht nur Pauschalurlaub in einem der zahlreichen Urlaubshotels ist buchbar. Die gesamte Insel bietet traumhafte Villen, Ferienhäuser oder Fincas für Ihre Ferien. Die Webseite www.mallorca-fincavermietung.com bietet dem Urlauber eine Top Auswahl der schönsten 1000 Ferien Immobilien auf der Insel. Der Urlauber hat die Möglichkeit sich seine Lieblingsregion und das passende Feriendomizil auszusuchen und für seinen Urlaub zu mieten. Es gibt sehr viele unterschiedliche Ferienimmobilien. Der Gast kann oftmals gar nicht unterscheiden, wo hier die Unterschiede liegen. Eine Finca ist immer ruhig gelegen und Abseits vom Tourismus in ländlicher Lage. Eine Finca bedeutet das Land und hierfür wurde der Begriff Landhaus übernommen. Ein Chalet oder eine Villa ist ein modernes Ferienhaus in einem Wohngebiet und oftmals nahe dem Meer oder direkt am Meer. Ein Ferienhaus ist der Begriff für die klassische Ferienimmobilie in einem Wohngebiet mit Infrastruktur in der Nähe. Auch der Strand ist meistens fußläufig erreichbar. Die schönen typischen Dorfhäuser liegen wie der Name schon sagt in den kleinen typischen Dörfern Mallorcas. Hier lernen Sie Land und Leute kennen. So findet jeder Gast sein passendes Urlaubsdomizil auf der Insel Mallorca.

Nicht nur die Unterkünfte auch die Regionen sind sehr unterschiedlich und auch hier findet der Urlauber für sich die passende Lage. Das Tramuntana Gebirge mit seinen Ausläufern und vielen schönen kleinen Dörfern entlang der Steilküste vom Nordwesten bis zum Südwesten und seinen Dörfern wie Estellencs, Banyalbufar, Valldemossa und Deia sowie den Bekannten Orten wie Port de Soller oder Andratx. Der Süden mit seinem Traumstrand Es Trenc und Orten wie Llucmayor, Campos bis nach Ses Salines und Santanyi. Die Region Santanyi mit seinem schönen Stadtkern und den Markttagen am Mittwoch und Samstag ist sehr beliebt. In dieser Region finden Sie herrliche Sandbuchten wie die Cala Santanyi, Cala Llombards oder auch die Cala Mondrago in der Nähe von Porto Petro. Porto Petro ist ein kleiner Fischerhafen mit schönen Restaurants und Geschäften entlang dem kleinen Hafen mit seinen Yachten und Booten. Cala D´Or ist ein typischer Touristenort mit mondänen Yachthafen und Restaurants und einem lebhaften Stadtzentrum mit vielen Restaurants, Bars und Geschäften. Auch in Cala D´Or gibt es schöne Sandbuchten wie die Cala D´Or oder Cala Esmeralda und Cala Ferrera. Die Region ist bekannt für seine Buchten, den sogenannten Calas. Die eleganten Luxus Urlaubs Domizile findet der Gast auf dem Internetportal www.mallorca-fincavermietung.com/luxus-fincas/ für die schönsten Tage im Jahr. Der nächste Ort ist dann der weitere Fischerhafen, Porto Colom. Auch hier finden Sie wieder schöne Sandbuchten und am Hafen Restaurants und Geschäfte. Nun geht es in den Osten von Mallorca hier finden Sie die Orte wie Calas de Mallorca, Cala Murada und Porto Cristo mit den bekannten Drachenhöhlen den „Cuevas del Drach“. Im inneren der Höhle befindet sich ein See, dieser führt sogar aus der Höhle hinaus und wenn man Glück hat, kann mit einem der kleinen Boote hinausfahren. Die nächsten Orte wie Cala Millor, Cala Ratjada oder Can Picafort sind deutlich touristischer sind bekannt für die langen, flach abfallenden Sandstrände mit schönen Strandpromenaden zum Verweilen. Der Norden mit Alcudia und Pollensa ist ebenfalls bei Familien mit Kindern beliebt durch seine herrlichen Sandstrände. Die Inselmitte bietet herrliche kleine typische Dörfer. Hier können Sie das Mallorca von früher noch kennen lernen. Markttage und ein reges treiben auf den Dorfplätzen und in den typischen Cafes und Restaurants. In der Inselmitte gibt es viele Weinberge. Hier lohnt eine Besichtigung. Auch viele Ölfabriken sind hier noch zu finden. Die Stadt Palma ist ideal für einen Besuch und einen Kurzurlaub in einem der vielen feinen Boutiquehotels in Palma. Die Altstadt bietet zahlreiche Geschäfte und Restaurants. In Palma finden Sie viele bekannte Designer mit den Luxusgeschäften sowie elegante Restaurants und Bars.

Die Insel ist ideal für einen Urlaub mit der Familie oder auch mit Freunden. Sie können die Insel erkunden, können die Seele baumeln lassen und vieles mehr. Die Homepage www.mallorca-fincavermietung.com/mallorca-fincas/ bietet das passende Ferien Domizil auf der Balearen Insel Mallorca. Die Insel bietet für jeden Gast ein passendes Urlaubdomizil auf der gesamten Insel. Mallorca ist einfach die schönste Insel der Welt.

Das Team von Mallorca Fincavermietung bietet Ihnen ein exklusives Angebot von über 1000 Ferien Unterkünften wie Fincas, Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Landhotels und Fincahotels in allen Preisklassen auf Mallorca und Menorca an. Die ausführlichen Beschreibungen mit vielen Fotos machen das Aussuchen leicht. Sie können Ihren Individual Urlaub buchen und wählen zwischen Ferienhäuser mit privaten Pool, einer ruhigen preiswerten Finca, einer Ferienwohnung am Strand oder einem Landhotel mit Flair für Ihren erholsamen Urlaub auf der Insel. Selbstverständlich können Sie auch eine Luxus Villa mit Meerblick mieten oder ein gemütliches Fincahotel. Die große Auswahl von der schönen, typischen und günstigen Finca bis zum modernen exklusiven Luxus Ferienhaus mit privatem Pool machen einfach Spaß beim Auswählen. Schauen Sie auch auf unsere Webseite mit den vielen günstigen Last Minute Sonderangeboten für Ihren preiswerten Urlaub in Spanien.

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Hausenergieversorgung: Verbraucher möchten unabhängig sein

Hausenergieversorgung: Verbraucher möchten unabhängig sein

Smart Home – ein viel diskutiertes Thema auf der diesjährigen HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart. (Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Bauherren und Modernisierer zog es am Wochenende zur Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE auf das Stuttgarter Messegelände. Sie informierten sich dort über viele unterschiedliche Bau- und Ausstattungsthemen. Besonders im Fokus standen Lösungen für Heizung und nachhaltige Stromerzeugung.

Am Sonntag, 8. April, ging auf dem Stuttgarter Messegelände die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE zu Ende. Sie richtete sich an Menschen mit Bauplänen sowie an Immobilienbesitzer, die ihr Haus oder ihre Wohnung renovieren, modernisieren, umbauen oder erweitern möchten. Die Gäste ließen sich an 140 Ständen inspirieren und von Fachleuten zu den unterschiedlichsten Einrichtungs-, Bau- und Umbauthemen beraten.

Die richtige Heizlösung finden
Als besonders beratungsintensiv erwies sich – wie in den vergangenen Jahren auch – der Bereich der Hausenergieversorgung. Hauseigentümer stehen vor der Herausforderung unter vielen möglichen Lösungen, ein System zu finden, das zu ihrer Immobilie, deren Nutzung sowie ihren Anforderungen an Preis und Umweltverträglichkeit passt.

Hausenergieversorgung als Gesamtsystem
„Wir machen die Erfahrung, dass es für viele Kunden wichtig ist, sich von der Öl-, Gas- und Strompreisentwicklung unabhängig zu machen. Sie streben eine weitgehend autarke Energieversorgung an“, berichtet Stefan Schwarz, Geschäftsführer von Berner Elektrotechnik in Stuttgart. Das Unternehmen hält für diese Kunden eine Komplettlösung bereit: Sie besteht aus einer Photovoltaik-Anlage (PV), die auf dem Dach montiert, Strom produziert. Diesen können die Bewohner bei Bedarf sofort verbrauchen oder in einem eigenen Stromspeicher „lagern“ und später verwenden.

Wärmepumpe nutzt Umweltenergie
Richtig dimensioniert liefern die PV-Module auch die nötige Energie für Heizung und Warmwasser. „Eine Wärmepumpe ist dafür der ideale Partner“, sagt Schwarz. „Sie nutzt zu etwa 75 Prozent Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser. Das ist eine ausgesprochen energiesparende Form des Heizens.“ In der Garage dieses „Zukunftshauses“ steht ein Elektroauto, das dank PV-Anlage selbst erzeugten Strom tankt, so ebenfalls als Zwischenspeicher fungiert und Überschussstrom aufnimmt. Denn den erzeugten Strom selbst zu nutzen ist inzwischen deutlich wirtschaftlicher als ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen.

Holz als klimaneutraler Brennstoff
Otto Throm, der auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE das Unternehmen ETA Heiztechnik vertrat, machte sich für das Heizen mit Holz stark. „Holz ist ein klimaneutraler Brennstoff, denn es setzt nur so viel Kohlendioxid frei, wie es im Verlauf seines Wachstums aufgenommen hat“, erläutert er. „Selbst wenn ein abgestorbener Baum im Wald verrottet, gelangt das CO2 wieder in die Atmosphäre.“ Auch in anderer Hinsicht hat Holz die Nase vorn: Die Energie, die nötig ist, um den Brennstoff dem Kunden in der gewünschten Form zur Verfügung zu stellen, ist bei Holz im Vergleich zu Ergas und Heizöl sehr niedrig. Bei Scheitholz liegt der Primärenergieeinsatz bei 1,2 Prozent, bei Holzpellets bei 2,7 Prozent. Im Falle von Erdgas und Heizöl beträgt der Faktor dagegen 10 bzw. 12.

Pelletheizungen bieten Komfort
„Der Trend beim Heizen mit Holz weist in Richtung Pelletheizung“, sagt Otto Throm. „Sie ist die ideale Lösung für Hausbesitzer, die auf einen ökologischen und kostengünstigen Brennstoff umsteigen, aber ihre vorhandenen Heizkörper weiter nutzen wollen.“ Im Gegensatz zum Feuern mit Scheitholz, das der Nutzer selbst einlegen muss, funktioniere eine Pelletheizung voll automatisch und biete damit den von einer Öl- oder Gasheizung gewohnten Standard.

Smart Home: Steuerung für energieoptimierte Nutzung
Am Stand von Bosch Themotechnik machten sich die Messe-Besucher mit den Heizgeräten der Bosch-Marken Buderus und Junkers vertraut. „Wir zeigen verschiedene Gasthermen für unterschiedliche Einsatzgebiete, stellen Wärmepumpen vor und informieren über Smart-Home-Lösungen“, berichtet Niederlassugsleiter Alexander Cordes. Smart Home, das intelligente Gebäude, sei derzeit ein besonderes Trendthema. „Nutzer können vom Handy oder Tablet-Computer aus ihre Hauselektronik auch aus der Ferne steuern. Alarmanlagen für Feuer oder Einbruch melden ihnen außergewöhnliche Vorkommnisse. Für die Heizungsanlage lassen sich Heizkurven hinterlegen und die Heizung so für jeden Raum automatisch bedarfsgerecht regeln. Clevere Nutzer sparen außerdem Energie, indem sie die Thermostate so einstellen, dass die Heizungsventile schließen, wenn Fenster oder Türen offenstehen.“ Wer sich für ein Smart Home entscheide, tue dies weil es ihm ein Plus an Komfort beschere und gleichzeitig Energie sparen helfe.

Beratung ist wichtig
Bosch Thermotechnik Verkaufsleiter Kevin Schimschar betont, wie wichtig die individuelle Beratung bei der Wahl des passenden Heizsystems ist: „Es kommt sehr darauf an, welche Rahmenbedingungen vorhanden sind. Eine Heizlösung muss einerseits auf diese Gegebenheiten abgestimmt sein und andererseits auch das komplexe baden-württembergische Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) einhalten. Pauschale Antworten zur „richtigen“ Heizung gibt es daher nicht.“

Kaufen, umbauen, ausbauen, einrichten
Beratung stand auch an den vielen anderen Ständen auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE im Fokus. Makler informierten über Immobilienangebote in der Region, Architekten und Fachhandwerker stellten Bau- und Umbaulösungen vor, weitere Fachleute thematisierten Sanierungsoptionen und berieten rund um Innenausstattung und -einrichtung. Ein umfangreiches Vortragsprogramm gab den Besuchern die Gelegenheit, einzelne Themen zu vertiefen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
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Immobilien Bauen Garten

Wo und wie werden wir in Zukunft wohnen?

Bautrends auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart

Wo und wie werden wir in Zukunft wohnen?

Aufstockung, Ausbau und Anbau sind auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE zentrale Zukunftsthemen. (Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Ausbauen, anbauen, umbauen, aufstocken: Bauen im Bestand nennen Fachleute das. In der dicht besiedelten Region Stuttgart kommt solchen Bauaufgaben eine besondere Bedeutung zu. Auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart setzen sich Baufachleute mit dem Thema auseinander, beraten (potenzielle) Bauherren und zeigen die neuesten Bautrends.

Die „Mobilisierung von Bauflächenpotenzialen im Bestand hat Vorrang“, schreibt die Stadt Stuttgart in ihrem Flächennutzungsplan. Auch viele Kommunen im Umland weisen neue Baugebiete nur sehr zögerlich aus. „In unseren Städten existieren in der Tat viele ’schlummernde‘ Areale, die sich gut und sozialverträglich bebauen ließen“, sagt Bärbel Falkenberg-Bahr, Inhaberin des Immobilien Service Bärbel Bahr aus Böblingen, die vom 5. bis 8. April auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE auf dem Stuttgarter Messegelände ausstellen wird. „In der Praxis ist die Nutzung dieser Freiflächen jedoch oft mühsam. Denn nicht selten laufen Anwohner gegen Neu-, Aus- oder Anbaupläne in ihrer Nachbarschaft Sturm“, erklärt die Expertin. „Die Verwaltungsbehörden halten sich daher mit den nötigen Baugenehmigungen oft sehr zurück. Wir benötigen jedoch eine schnelle, wohlwollende Bearbeitung der Bauanträge, wenn wir der Nachfrage nach Wohnraum gerecht werden möchten.“

Individuelle Lösungen für herausfordernde Bauaufgaben
Architekt Thomas Herrmann, Sprecher der fünf Stuttgarter Kammergruppen der Architektenkammer Baden-Württemberg, die ebenfalls auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE vertreten ist, teilt die Kritik an einer restriktiven und langwierigen Genehmigungspraxis. Grundsätzlich freut er sich nämlich über Bauaufgaben im Bestand: „Die komplexen Rahmenbedingungen durch vorhandene Baukörper und die Gebäude im Umfeld fordern mich heraus. Es ist spannend dafür individuelle Lösungen zu finden. Städte entwickeln sich durch diese Art des Bauens sehr organisch.“ Im Neubau dagegen zähle nur eins: die Kosten. Der Grund dafür sind vor allem die steigenden Grundstückspreise. „In Neubaugebieten sind inzwischen fast ausschließlich institutionelle Anleger tätig. Die Architektur dort wird zunehmend gleichförmiger.“

Steigende Immobilienpreise treiben Hauskäufer aufs Land
Bärbel Falkenberg-Bahr sagt: „Ein Haus mit Garten ist für Normalverdiener quasi nur noch in den kleinen Kommunen der Region bezahlbar. Denn in Stuttgart sowie in den umgebenden Mittelzentren wie Böblingen, Esslingen oder Ludwigsburg haben die Immobilienpreise stark angezogen. Wer trotzdem zentrumsnah wohnen möchte, ist oft bereit, dafür Abstriche bei der Größe der Immobilie zu machen oder sich eher nach einer Eigentumswohnung umzuschauen.“

Ungewöhnliche Ideen aus Wien und München
Um dem Wohnraumengpass entgegenzuwirken, ließen sich andere Metropolen bereits Ungewöhnliches einfallen. Thomas Herrmann berichtet: „Die Stadt Wien gestattete es Inhabern von Schrebergärten, 20 Prozent der Gartenfläche für den Bau eines Wohnhauses zu nutzen. Es entstanden sehr individuelle Kreationen in Selbstbauweise. Die Stadt München schuf Wohnraum, indem sie den Parkplatz eines öffentlichen Freibads mit einem Wohngebäude überbaute.“

Eigenheimbesitzer bauen aus und an
Wer bereits eine Immobilie besitzt, kann sich selbst ums Nachverdichten kümmern. HAUS|HOLZ|ENERGIE-Aussteller Sebastian Nafz von Zimmerei & Holzbau Nafz aus Horb betreut solche Kunden. „Sie kommen zu mir, wenn sie sich mehr Platz wünschen, zum Beispiel weil sich Nachwuchs ankündigt. Manchmal ändern sich auch die Wohnbedürfnisse und die Hausbesitzer benötigen zum Beispiel ein barrierefreies Umfeld.“ Dass Eigenheimbesitzer ihr Gebäude erweitern oder ein zweites Haus im Garten errichten, um vermietbaren Wohnraum zu schaffen, käme eher selten vor.

Holz: idealer Werkstoff für Bauen im Bestand
Der Holzbau, sagt Sebastian Nafz, sei prädestiniert für das Bauen im Bestand: Aus statischen Gründen sei eine Aufstockung mit anderem, schwererem Material häufig gar nicht möglich. Anbauten oder ganze Häuser in Holzbauweise ließen sich – durch den hohen Vorfertigungsgrad – innerhalb weniger Tage errichten. In dicht bebauten Gegenden, in denen langwierige Bauarbeiten stören, sei das ein großer Vorteil.

Trend: ökologisch bauen
Ein Trend sei unübersehbar, sagt Sebastian Nafz: „Bauherren wünschen sich ökologische, nachhaltige und wohngesunde Häuser. Im „grünen“ Tübingen ist dieser Trend besonders ausgeprägt.“ Solchen Kunden bietet der Holzbauer ein sogenanntes Holz100-Haus. Es besteht zu 100 Prozent aus massivem Holz und verzichtet völlig auf Klebstoffe, Folien oder sonstige Bauchemie. Statt Gips kommt atmungsaktiver Lehm zum Einsatz. Das Ergebnis: „Das Gebäude ist nicht nur ökologisch vorbildlich, es überzeugt auch durch eine optimale Raumluftqualität.“

Wer mehr über das Bauen im Bestand sowie über aktuelle Bau- und Ausstattungstrends erfahren möchte, findet auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE kompetente Fachleute aus vielen unterschiedlichen Gewerken, die Interessierte gerne beraten. Die HAUS|HOLZ|ENERGIE findet vom 5. bis 8. April 2018 in Halle 8 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Der Eintritt kostet 15 Euro (ermäßigt 12 Euro).
Weitere Informationen gibt es unter: www.hausholzenergie.de

Fakten im Überblick: HAUS|HOLZ|ENERGIE Stuttgart
Termin: 5.-8. April 2018
Öffnungszeiten: Donnerstag: 14 – 22 Uhr | ab 18 Uhr Nacht der Sinne, Freitag-Sonntag: 10 – 18 Uhr
Veranstaltungsort: Messe Stuttgart, Halle 8 – Alfred Kärcher Halle
Eintritt:15 Euro | ermäßigt 12 Euro (Rentner, Studenten, Schüler, Behinderte, Kinder von 6-15 Jahren).

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

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Frühjahrsputz im Handumdrehen: 5 Motivations-Tipps für ein effektives Saubermachen

Amsterdam, Kronberg i.Ts., im Februar 2018: Der Frühling steht vor der Tür! Die ersten warmen Sonnenstrahlen durchfluten die Wohnung und wecken die Lebensgeister. Sie zeigen aber auch, in welchen Ecken der Wohnung der Winter seine Spuren hinterlassen hat. Es wird Zeit für den Frühjahrsputz. Um jede anstehende Putz-Herausforderung mit guter Laune zu meistern, hat BISSELL, einer der weltweit führenden Hersteller von multifunktionalen Bodenreinigungsgeräten, fünf Motivations-Tipps inklusive Checkliste und Spotify-Playlist zusammengestellt.

1. Eine saubere Planung
„Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“ lautet das wohlgemeinte Sprichwort, das dazu anregen soll, anstrengende Aufgaben nicht auf die lange Bank zu schieben. Sich zuviel an einem Tag vorzunehmen, kann allerdings auch überfordern. Gerade beim Frühjahrsputz fällt viel Arbeit an, die richtig geplant sein sollte. Es ist sinnvoll, die einzelnen Aufgaben auf mehrere Tage aufzuteilen und etappenweise anhand einer Checkliste vorzugehen. Wer seine Zeit einzuteilen weiß, kann sich jeder Aufgabe mit Sorgfalt widmen, vermeidet eine mögliche Überforderung und kann mit Freude ein Häkchen an die erledigte Arbeit setzten. Auf der BISSELL Deutschland Facebook-Seite finden sich viele nützliche Putz-Hacks und eine Frühjahrsputz-Checkliste.

2. Hier spielt die Musik
Den Staubwedel im Takt schwingen oder beim Wischen mit der Melodie gehen: Mit der richtigen Musik putzt es sich gleich viel besser und die gute Laune ist garantiert! Die passende Playlist von BISSELL gibt es auf Spotify.

3. Putzen als Workout
Was nicht jeder weiß, auch bei der Hausarbeit verbrennt der Körper einiges an Kalorien. In 30 Minuten werden beim Fensterputzen bis zu 100 kcal und beim Staubsagen bis zu 110 kcal verbrannt. Beim Schrubben der Bad- und Küchenfliesen können es sogar bis zu 150 kcal sein. Der Frühjahrsputz dient also auch als gutes Workout!

4. Raus damit
In jeder Wohnung gibt es sie: Die Dinge, die nur für den Fall aufgehoben werden, dass sie irgendwann doch noch einmal gebraucht werden. Ob es eine alte Bluse ist, die keiner mehr trägt oder das dritte Geschirrservice für den besonderen Anlass. Sich von diesen Staubfängern zu trennen, kann befreiend sein und schafft Platz für Neues. Eine aufgeräumte und entrümpelte Wohnung steigert also das persönliche Wohlbefinden. Und nach getaner Arbeit den eigenen Erfolg zu sehen ebenfalls.

5. Die richtigen Helfer
Es gibt kaum etwas Nervigeres beim Putzen als hartnäckige Flecken, die viel Zeit und Energie rauben. Mit den richtigen Reinigungsgeräten gelingt das Saubermachen im Handumdrehen und kann sogar Spaß machen. Für jede Herausforderung, die der Frühjahrsputz bereit hält, hat BISSELL die richtigen Haushaltshelfer zur Hand, die sich vor allem durch ihre Multifunktionalität auszeichnen.
Mit dem MultiReach Ion XL 36V etwa, einem akkubetriebenen Stabstaubsauger mit Doppelgelenk-Technik und integriertem Handstaubsauger, lässt sich jede Staubfluse problemlos erreichen. Wer hingegen Zeit sparen möchte, ist mit dem CrossWave gut beraten. Der 3-in-1 Mehrflächenreiniger erledigt das Saugen, Wischen und Trocknen in nur einem Arbeitsschritt und ist auf Hartholz-, Fliesen-, und Teppichböden einsetzbar. Soll der Boden dazu noch keimfrei sauber sein, empfiehlt sich der 2-in-1 Staubsauger und Dampfwischer Vac&Steam. Dieser entfernt ohne den Einsatz von Chemikalien 99,9% aller haushaltsüblichen Keime und Bakterien. Alle BISSELL-Produkte gibt es unter www.bissellgermany.de

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„Versicherung für Bauherren“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Stefan W. aus Viechtach:
Wir möchten in diesem Jahr mit dem Bau unseres Hauses beginnen. Welche Versicherungen brauche ich als Bauherr?

Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO:
Wer ein Haus bauen möchte, hat sein Projekt meist lange im Voraus geplant. Doch auf einer Baustelle kann es trotz sorgfältiger Planung zu Schäden oder Unfällen kommen. Um dann nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben, sollten sich Bauherren vor Baubeginn absichern. Die Bauherren-Haftpflichtversicherung schützt den Bauherren vor den finanziellen Folgen, wenn Dritte im Zusammenhang mit dem Bau zu Schaden kommen – wenn beispielsweise ein Gerüst auf das Auto des Nachbarn stürzt oder sich ein Besucher durch herabfallende Teile verletzt. Um Schäden durch Sturm, Frost oder andere Naturgefahren zu decken, bieten viele Versicherer im Rahmen der Wohngebäudeversicherung spezielle Bausteine an. Auch eine Bauleistungsversicherung würde hier einspringen. Wichtig ist darüber hinaus die Feuerrohbauversicherung: Sie zahlt, wenn leicht entzündliche Baustoffe, die für Rohbauten benötigt werden, in Brand geraten oder eine Explosion verursachen. Übrigens: Packt der Bauherr selbst mit an, ist er nicht versichert, sollte er auf der Baustelle einen Unfall haben. Daher kann es sich lohnen, zusätzlich eine private Unfallversicherung abzuschließen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.137

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Strenger Stiftung entwickelt zweites Heimstark Haus in Stuttgart-Zuffenhausen

Die Strenger Stiftung hat im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen eine Immobilie für das Projekt Heimstark gekauft. Heimstark Häuser dienen als modernes Wohnmodell für obdachlos gewordene Menschen. Das erste Haus mit sechs Appartements wurde im Jahr 2011 unter der Schirmherrschaft des Ludwigsburger Landrats Dr. Rainer Haas in Ludwigsburg-Eglosheim errichtet.

„Jedes erfolgreiche Unternehmen sollte sich auch Gedanken über seine soziale Verantwortung machen“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Wir haben uns deshalb vor über 15 Jahren dazu entschlossen eine Stiftung zu gründen, um Spenden und unser Engagement sinnvoll für eine gute Sache zu bündeln und einzusetzen.“ Das zweite Heimstark Haus hat ein Projektvolumen von 600.000 Euro und bietet sieben Apartments für wohnungslose Menschen. Die ersten Mieter ziehen voraussichtlich im Sommer 2018 ein. Derzeit laufen die Renovierungsarbeiten.

Das Heimstark Haus wird in Kooperation mit dem Caritasverband Stuttgart betrieben. „Angesichts des extrem angespannten Wohnungsmarktes in der Region Stuttgart ist es für obdachlos gewordene Menschen schlichtweg unmöglich wieder in die eigenen vier Wände zu finden“, sagt Manfred Blocher, der als Bereichsleiter Armut, Wohnungsnot und Schulden für den Caritasverband Stuttgart tätig ist. „Eine Adresse ist aber die Grundvoraussetzung für den Wiedereinstieg in ein selbstbestimmtes Leben.“ Die Möglichkeit, Projekte wie Heimstark umzusetzen, gäbe es für den Verband leider selten, führt Blocher fort. „Die Unterstützung durch einen Investor mit sozialem Engagement ist für uns deshalb wie ein Sechser im Lotto.“

Weitere Informationen zur Strenger Stiftung: www.heimstark-strenger.de

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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Presse STRENGER
Myliusstraße 15
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07141/48843-0
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Sichler Haushaltsgeräte Multiroom-Saug- & Wisch-Roboter

Das gesamte Zuhause saugen und wischen lassen

Sichler Haushaltsgeräte Multiroom-Saug- & Wisch-Roboter

Sichler Haushaltsgeräte PCR-8500 Multiroom-Saug- & Wisch-Roboter, www.pearl.de

Der Helfer macht für einen sauber: Der fleißige Roboter von Sichler Haushaltsgeräte saugt den
Boden unermüdlich. Dank zusätzlicher Seiten-Bürste erreicht er kleinste Ecken und reinigt auch
unter den Möbeln. Ideal für Senioren: gründlich sauber ohne Bücken.

Für einen glänzenden Boden: Mit 10 Wisch-Bewegungen pro Sekunde putzt der Saubermann
groben Dreck vom Boden, der dann aufgesaugt wird. Anschließend versprüht er schmutzlösendes
Wasser in Abhängigkeit der Raumtemperatur. Zum Schluss wischt er nass auf und hinterlässt
sauber polierte Böden.

Sichere Navigation durch das Zuhause: Dank Gyro-Sensor und elektronischem Kompass, die
Drehbewegung und Richtung registrieren, navigiert der Roboter zuverlässig und ist gegen
Abstürze gesichert: Treppenstufen & Co. meidet er. Zudem erkennt der flinke Putzgehilfe mit 7
Sensoren störende Objekte sowie Teppiche und umfährt diese einfach.

Lernt selbstständig die Wohnung kennen: Dank Mapping-Funktion baut sich der Putzhelfer eine
virtuelle Karte von bis zu 170 m² selbstständig auf. Und mit Hilfe der Multiroom-Funktion erkennt er
sogar verschiedene Räume und fährt diese automatisch an. Damit bleibt kein Fleck mehr
unbemerkt.

Der putzt einfach alles: Dank 4 unterschiedlicher Reinigungs-Modi ist der Roboter auf jede
Verschmutzung bestens vorbereitet. Sein Putz-Talent beweist er auf bis zu 6 verschiedenen
Bodenarten. Damit kümmert sich der Roboter zuverlässig um das ganze Zuhause!

Leise und unauffällig: Mit moderaten 62 Dezibel geht der Saug- und Bodenwisch-Roboter seiner
Arbeit nach. Währenddessen kann man seine Zeit ungestört für andere Dinge nutzen.

– Multiroom-Saug- und Wisch-Roboter PCR-8500LX für strahlend saubere Böden
– 4-Phasen-Reinigung: Saugen, Trocken-Wischen, Wasser sprühen, Nass-Wischen
– Besonders gründlich: Wischt 10-mal pro Sekunde, bewegt sich 20 cm pro Sekunde
– Für ein optimales Wisch-Ergebnis: vor und zurück
– Mapping-Funktion: legt selbstständig eine Karte der Wohnung an, bis 170 m²
– Multiroom-Funktion: Fährt einzelne Räume selbstständig an
– Sichere Navigation dank elektronischem Kompass
– Exakte Positions-Schätzung dank Gyro-Sensor: registriert und misst Drehbewegungen
– Auto-Steuerung mit 7 Lasern und Stoßstange: erkennt Stufen sowie Hindernisse und
umfährt sie dank 360°-Rad fast berührungslos
– Aktive Teppicherkennung: umfährt Teppiche automatisch
– Präzise Seitenbürste: dank 4 cm langer Borsten auch in Ecken und unter Möbeln sauber
– Saugt und wischt 6 Bodenarten: Fliesen, Holz, Laminat, Marmor, Glas und Reisstroh-
Matten
– 4 Reinigungs-Modi: Auto, Parallel, Wall-Follow, Spot
– Fährt selbständig an die Ladestation und putzt anschließend weiter
– Umweltfreundlich, weil beutellos: abnehmbarer Staub-Behälter, 500 ml
– Lautstärke: max. 62 dB
– Kapazität Wassertank: 320 ml
– Fernbedienung mit: Auto / Parallel / Wall-Follow / Spot / Trocken- oder Nass-Wischen / Stop /
manuelle Steuerung / Ladestation anfahren
– Ein/Aus-Schalter mit LED-Beleuchtung und 5-farbiger LED-Status-Anzeige
– Farbe: schwarz
– Stromversorgung Roboter: LiPo-Akku mit 3.000 mAh für ca. 90 Minuten Laufzeit bzw. 150 m²
Reinigungsfläche
– Stromversorgung Ladestation: 230 Volt per Netzteil (Hohl-Stecker, Kabellänge: 150 cm),
Ladezeit: ca. 3,5 Stunden
– Stromversorgung Fernbedienung: 2 Batterien Typ AAA/Micro (bitte dazu bestellen)
– Maße: 34 x 33 x 9,5 cm, Gewicht: 3,3 kg
– Reinigungs-Roboter inklusive Ladestation, Netzteil, Fernbedienung, 2 Paar Wischtücher, 3
HEPA-Filter, 3 Reinigungsbürsten, 4 Sprühdüsen, Bürste für den Staubbehälter, Wasser-
Dosier-Flasche und deutscher Anleitung

Preis: 449,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 899,90 EUR
Bestell-Nr. NX-5907-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX5907-3031.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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Sonstiges

Und was machen wir mit dem Haus? Die Immobilie bei Trennung oder Scheidung

Und was machen wir mit dem Haus? Die Immobilie bei Trennung oder Scheidung

(Mynewsdesk) Kassel, im Dezember 2017 – Laut Amtsgericht Kassel treffen sich dort pro Jahr rund 1200 Paare vor dem Scheidungsrichter, im gesamten Bundesgebiet geht fast jede dritte Ehe in die Brüche. Oft folgt darauf ein erbitterter Streit um das gemeinsame Haus. Was passiert aber ganz konkret mit der Immobilie? Das deutsche Familienrecht kennt hier zahlreiche Möglichkeiten. „Es gibt aber keine Patentlösung. Dafür viele Fragen, die vorab geklärt werden müssen“, erläutert Sonja Moog. Die diplomierte Immobilienwirtin ist seit über 20 Jahren in Kassel ansässig und verfügt über ein umfassendes Know-how in der Immobilienbranche.

Wem gehört die Immobilie?
„Im Normalfall werden beim Erwerb einer Immobilie beide Ehepartner im Grundbuch eingetragen. So wie in den meisten Fällen auch beide Kreditnehmer sind, da die Bank die Schuld bestmöglich absichern möchte. Auch verzichten viele Frischverliebte auf einen Ehevertrag“, weiß Sonja Moog. Man lebt dann juristisch gesehen in einer Zugewinngemeinschaft. Im Falle einer Scheidung werden alle in der Ehe erwirtschafteten Vermögenswerte und Schulden gleichmäßig aufgeteilt.

Die Alternativen im Überblick
Moog kennt die verschiedenen Ansätze und ihre Tücken: „Sind sich beide Parteien einig, ist ein Hausverkauf oftmals die beste Lösung. Der erzielte Verkaufserlös wird dann abzüglich bestehender Schulden aufgeteilt. Sperrt sich allerdings ein Ehepartner gegen einen Verkauf, fällt diese Option flach.“ Kann man die Immobilie zu zwei baulich getrennten Wohneinheiten umgestalten, spricht man von einer Realteilung: Mit Eintragung ins Grundbuch wird jeder zum Eigentümer seiner Wohneinheit und kann entscheiden, ob er in dieser selbst leben, sie verkaufen oder vermieten möchte.

Der Klassiker: Einer bleibt, einer geht
Sind Kinder mit im Spiel, bleibt oft der Partner in der Immobilie wohnen, der die Kinder betreut. Sonja Moog ergänzt: „Die laufenden Nebenkosten trägt dann in der Regel derjenige, der im Haus wohnen bleibt. Kreditraten, aber auch die Grundsteuer, müssen beide Partner tragen. Demjenigen der auszieht, steht rechtlich eine Nutzungsentschädigung zu.“ Die gemeinsame Immobilie an Dritte zu vermieten und die Mieterträge zu teilen ist ein weiterer Ansatz. Das bedeutet aber, dass beide Parteien noch als gemeinsame Vermieter auftreten müssen.

Auszahlung oder Teilungsversteigerung?
„Bei der Auszahlung ist die größte Herausforderung, sich auf einen Kaufpreis zu einigen. Gegebenenfalls muss ein unabhängiger Gutachter eingeschaltet werden, der einen aktuellen Marktwert festlegt. Der deckt sich aber nicht unbedingt mit den Vorstellungen der Ehegatten“ gibt Sonja Moog zu bedenken. Im Falle einer Einigung kommt ein weiterer Aspekt ins Spiel: Möchte der Ehepartner, der sein Eigentum aufgibt, aus seiner Mithaftung des gemeinsamen Kredits entlassen werden, muss die Bank zustimmen. Ist allerdings keine Einigung möglich, kann nach der Scheidung eine Teilungsversteigerung beim zuständigen Amtsgericht beantragt werden. Unter Berücksichtigung eines vorher festgelegten Mindestgebotes findet eine offene Versteigerung statt. Hier können auch beide Ex-Ehepartner mitbieten. Ist ein Dritter Höchstbietender, wird der Erlös unter beiden Ex-Gatten zu gleichen Teilen aufgeteilt. Sonja Moog rät zur Vorsicht: „Liegt das Höchstgebot unter dem Marktpreis und müssen daraus noch Schulden bedient werden, kann die Versteigerung zu einem Minusgeschäft werden. Zumal auch noch Kosten für Gericht und Gutachter anfallen!“

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Über Sonja Moog

Seit über 20 Jahren mit ihrem Unternehmen Kurhessen Immobilien in Kassel tätig, kennt die diplomierte Immobilienwirtin Sonja Moog die Stadt, die Region und die Besonderheiten des dortigen Immobilienmarktes ganz genau. Seit der Gründung hat sie ihre Tätigkeit konsequent an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Kunden ausgerichtet und sich als fachlich kompetente und engagierte Ansprechpartnerin in Kassel und Umgebung einen Namen gemacht.

Kurhessen Immobilien
Sonja Moog
Döncheweg 6
34131 Kassel
Telefon: 0561 4004600
Telefax: 0561 40046011
post@kurhessenimmobilien.de
www.kurhessen-immobilien.de
: mailto:post@kurhessenimmobilien.de

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Immobilien Bauen Garten

Immobilienbewertung von uns für Sie!

Immobilienbewertung in Berlin und Brandenburg

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Sachverständigenbüro Sikorski für Immobilienbewertung im Süden von Berlin.

Benötigen Sie neutrale und objektive Informationen, Hilfe oder Beratung? Dann sehen wir uns als Wegbegleiter bei Ihrer Entscheidungsfindung z.B.:

-über den Kauf/Verkauf einer/Ihrer Immobilie
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Wir bieten Ihnen eine persönlich auf Ihr Objekt abgestimmte und individuell an Ihre Bedürfnisse angepasste Beratung und Bewertung.

Deshalb steht bei uns der Auftraggeber und sein persönliches Anliegen an erster Stelle. Die Basis bildet der persönliche Kontakt zum Auftraggeber.

Seit 1995 beschäftige ich mich mit der Bewertung von be- und unbebauten Grundstücken. Bis zum September 2003 noch nebenberuflich. Am 1. Oktober 2003 habe ich dann den Schritt von der behüteten Stelle im öffentlichen Dienst in die Selbständigkeit gewagt.
Seitdem bin ich ausschließlich freiberuflich tätig.

Um den qualitativ hohen Ansprüchen meiner Auftraggeber noch gerechter werden zu können, absolvierte ich ein berufsbegleitendes Studium an der Sprengnetter – Akademie in Sinzig. Das Studium wurde erfolgreich mit der Zertifizierungsprüfung abgeschlossen. Im Juli 2008 wurde ich von der Industrie und Handelskammer Potsdam als Sachverständige für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken öffentlich bestellt und vereidigt.
Eine weitere Herausforderung war im Juli 2010 die Zertifizierungsprüfung bei der HypZert.

Kontakt
Sachverständigenbüro Sikorski- Immobilienbewertung Berlin | Brandenburg
Kathrin Sikorski
Märkersteig 12-16
14974 Ludwigsfelde
03378870931
d.sikorski@sachverstaendige-sikorski.de
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Strenger Gruppe holt Awards nach Ludwigsburg

IWS Award, FIABCI/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen und Official Selection 2017

Strenger Gruppe holt Awards nach Ludwigsburg

BU am Textende (Bildquelle: BFW)

Neben den Punkten Städtebau, Architektur, Technik und Gestaltung werden beim IWS Award auch ökologische, ökonomische und soziokulturelle Aspekte von der Jury in Augenschein genommen und bewertet. Die Auszeichnung, die alle zwei Jahre in Stuttgart verliehen wird, gilt als Ritterschlag für Immobilienunternehmen. Anfang November durfte Strenger Bauen und Wohnen die beliebte Rössle-Skulptur für das Wohn- und Gewerbequartier Stuttgart City Puls entgegennehmen.
Im Spannungsfeld der Bestandsbebauung bildet das Stuttgart City Puls ein ausgewogenes Ganzes. Die IWS-Jury beschrieb das Quartier deshalb als „ein hervorragendes Beispiel für die gestalterische Neudefinition eines Stadtareals“. Es entstanden 61 Wohnungen, von denen 19 als möblierte Mietwohnungen mit Service angeboten wurden, drei Gewerbeflächen und eine Tiefgarage.
Der Name nimmt Bezug auf das pulsierende Leben in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Gleichzeitig bietet das Quartier seinen Bewohnern aber auch einen Rückzugsort durch besondere Privatsphäre und hochwertige Gemeinschaftsflächen. Strenger Bauen und Wohnen entwickelte für das Stuttgart City Puls effiziente Wohnungsgrößen mit stimmigen Grundrissen, um auf den starken Anstieg des Durchschnittspreises im Stuttgarter Zentrum zu reagieren.

Arkadien Poing erhält Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen

Vom Wall Street Journal als die „Oscars of the global property world“ bezeichnet hat sich der Fiabci Prix d“Excellence Award seit seiner Gründung im Jahr 1992 als einer der renommiertesten Preise für internationale Bauvorhaben etabliert. Seit 2014 ist Deutschland eines von fast 20 Ländern, die den traditionsreichen Fiabci Prix d“Excellence als National Award ausloben.

Bereits zum zweiten Mal wurde der Fiabci BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen in Kooperation mit dem Bundesbauministerium ausgelobt. Schirmherr und Staatssekretär Gunther Adler überreichte den Sonderpreis an das Gemeinschaftsprojekt Arkadien Poing von Baustolz und Strenger. Adler und die Jury würdigten das Projekt als vorbildlichen Beitrag zur Steigerung des Wohneigentums im bezahlbaren Segment. Zudem wurde das Quartier vor den Toren Münchens vom Fiabci Prix d“Excellence Germany in die Official Selection gewählt und zählt damit zu den 20 besten Projekte in Deutschland.

Arkadien Poing steht für ein ganzheitliches Siedlungskonzept, das sich besonders durch hohe Lebensqualität im Grünen und ein Gemeinschaftsgefühl über Generationsgrenzen hinweg auszeichnet. Hochwertige Quartiersplätze und Wasserelemente sind deshalb ein essentieller Bestandteil von Arkadien-Projekten. Verbunden sind diese Punkte mit einer modernen und einheitlichen Architektur sowie einem guten Preis-Leistungsverhältnis, das hohe Lebensqualität für verschiedene Budgets ermöglicht.

BU: Michael Heming, Fiabci Präsident, Juliane Hielscher, Moderation, Steffi Strenger, Regionalleitung Baustolz München, Daphne Demetriou und Babak Joust, PR und Marketing Strenger Gruppe, Gunther Adler, Staatssekretär BMUB, und Andreas Ibel, BFW Präsident, bei der Fiabci Gala in Berlin. Foto: BFW

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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