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Richtig verhandeln: Wie ich bekomme, was ich möchte

Richtig verhandeln: Wie ich bekomme, was ich möchte

Für viele Arbeitnehmer ist die anstehende Gehaltsverhandlung mit dem Chef eine schierbar unüberwindbare Hürde. So mancher verzichtet lieber auf mehr Gehalt, bevor er nach einer Erhöhung der monatlichen Bezüge fragt. Allein das Wort „Gehaltsverhandlung“ löst bei vielen Menschen eine Bandbreite an Gefühlen aus, von akutem Unwohlsein über absolute Unpässlichkeit bis hin zur hysterischen Schnappatmung. Sie sträuben sich dagegen, hätten den Termin am liebsten schon hinter sich oder wollen sich noch lieber gar nicht mit dem Thema befassen. Es geht darum, bewertet zu werden, sich selbst über den grünen Klee loben zu müssen, sich mit anderen vergleichen zu müssen oder gar darum, sich zu rechtfertigen. Doch wer über seinen Schatten springt und sich bewusst mit diesem wichtigen Thema auseinandersetzt, der bekommt nicht nur mehr Lohn, sondern lernt auch etwas über Gesprächsführung , Beziehungen, Respekt und Selbstreflexion.

Also Schluss mit Augen zu und durch. Investieren Sie lieber im Vorfeld der Verhandlung etwas mehr Zeit, setzen Sie sich bewusst mit Ihren Zielen und Wünschen auseinander und wenden Sie sich gezielt auch der möglichen Sichtweise des Arbeitgebers zu. Stellen Sie sich die folgenden Fragen:

-Wie schätze ich meine Leistungen in den vergangenen 12 Monaten realistisch ein?
-Was steht aktuell an, wie laufen die derzeitigen Projekte?
-Welchen zusätzlichen Nutzen könnte ich dem Arbeitgeber noch bieten?
-Gibt es Verbesserungsmöglichkeiten, Ideen oder ungenutzte Ressourcen?
-Was sind die persönlichen Ziele des Gesprächs?
-Welche Kritikpunkte könnte der Arbeitgeber anbringen?
-Wie kann ich meinem Arbeitgeber entgegenkommen?
-Was könnte aus seiner Sicht gegen die Wünsche sprechen?

Viele Menschen sehen nur die eigenen Bedürfnisse und Notwendigkeiten und verpassen die Chance, auch die des Gesprächspartners wahrzunehmen. Das führt zu falschen Vorstellungen, Schuldzuweisungen und Missverständnissen, die häufig unnötig sind. Wer jedoch respektvoll und auf Augenhöhe kommuniziert, der wird das bessere Ergebnis erzielen. Und hier sind wir schon beim berühmten Kern der Sache. In einer Verhandlung geht es natürlich darum, ein gutes Ergebnis für sich selbst zu erzielen. Doch mindestens genauso wichtig ist es, dass auch der Gesprächspartner ein gutes Ergebnis erzielt. Win-Win ist möglich. Im Job häufig sogar nötig, denn wenn einer der beiden Gesprächspartner sich übervorteilt sieht oder dem anderen über seine eigenen Grenzen hinweg zu weit entgegenkommen musste, dann wird das der Beziehung schaden. Daher gilt: nie mit zu starren Zielvorstellungen in ein Gespräch gehen, immer einen Plan B oder zumindest eine Variante für Plan A in der Tasche haben und in der Sache hart, aber im persönlichen Bereich weich verhandeln. Dann klappt es auch und die uralte Angst vor der jährlichen Gehaltsverhandlung kann weichen.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Mehr als 1,3 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie. Zu seinen Kunden gehören u. a. Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault, Invitel und Altana Pharma.

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Verdammte Finanzberater: helft euren Kunden doch endlich beim Geldsparen

Das Dilemma der Finanzdienstleister mit dem Hard-Selling –

Verdammte Finanzberater: helft euren Kunden doch endlich beim Geldsparen

(NL/4413213968) Fakt ist, die Bankenkrise ist auch eine Krise der Finanzberater. Die müssen täglich an die Front und das ausbaden was die netten Bankberater, aber auch die eigene Branche verpfuscht haben. Geld ist genügend da, aber Mann und Frau sind verdammt vorsichtig geworden. Verkaufen wird schwerer. Aber es gibt ja schnelle Lösungen: täglich gibt es bei XING Angebote für Webinare, wo es um nichts anderes geht, wie man seine Produkte (egal welche) so rasch und schnell als möglich seinen Kunden verkaufen kann. Alles kein Problem! Oder etwa doch?. Bei einem Brainstorming und Speedcoaching Meeting, mit mehreren freiberuflichen Finanzdienstleistern, platze dem Werbetherapeuten http://www.werbetherapeut.com der Kragen: Verdammt nochmal, helft euren Kunden doch endlich mal beim Geld sparen. Finanz-Berater sollte doch kein leeres Wort sein. Finanzberater sollte gelebt werden. Nur wer an den Vorteil des Kunden denkt, der denkt auch nachhaltig und sichert die eigene Zukunft. Die kleinlaute Frage der Finanz-Verkaufs-Experten kam umgehend. Aber was gibt es dann noch zu verdienen?

Hier das Statement des Werbetherapeuten im Wortlaut: Genau das ist das Problem alle denken nur an das eigenen Verdienen. Ist ja nichts Schlechtes, aber es gibt keine Vision in der Branche. Man wurde erzogen zu heute Umsatz um jeden Preis. Was morgen ist, schauen wir uns morgen an. Sorry, aber da stimmt doch was nicht. Gerade hat ein Reportagemagazin wieder einen Test mit Finanzberatern gemacht. Von 10 Finanzdienstleistern hat nur ein einziger die Kosten der Versicherungen gesenkt, alle anderen haben nicht nur keine Optimierung der Versicherungen und Geldanlage vorgenommen, sondern nur versucht, noch eine Versicherung oder noch einen Fonds anzudrehen. Ohne Rücksicht auf Verluste (vor allem beim Kunden). Ich weiß schon, die Konkurrenz unter Finanzdienstleistern wird immer schwerer, aber alle gehen wie die Lemminge immer noch brav und artig auf den Abgrund zu. Denn es machen ja alle so! Versucht doch, Sparen, Finanzieren neu zu sehen. Die Sparbüchse ist out. Aber nutzt alle modernen Wege, um neue Möglichkeiten für Geldvermehrung zu nutzen. Und denkt auch an die vielen Milliarden die täglich vergeudet werden. Findet Wege, wie das Geld für den täglichen sauteuren Latte Macchiato eurer Kunden, in eine Geldansparstrategie gehen kann. Zeigt den modernen Konsumenten, wo Ihr sauer verdientes Geld eigentlich täglich verschwindet.

Macht Geld doch bildlich fassbar! Ein kleines Rechenbeispiel gefällig:
Der Latte auf dem Weg ins Büro, kostet bei Starbucks rund 3,90 macht im Monat 117,- – macht im Jahr 1.404,- und in 10 Jahren werden daraus bei braver Verzinsung: sagen wir mal 15.000,-
Hallo, wir vertrinken also ein tolles Mittelklasseauto mit KAFFEE!

Und genau dieses Beispiel kann man anführen, wenn jemand meint, kein Geld fürs Sparen zu haben!
Und das kann man auch auf der Website präsentieren – und kommt dadurch zu neuen Anfragen.

Mein nächster Tipp: nutzt doch unbeackerte Zielgruppen-Felder:

Kinder:
Ich hatte vor einigen Monaten eine junge Dame bei mir im Coaching. Finanzberaterin mit einem 08/15 Portfolio. All das, was all die anderen haben. Ich habe Sie gefragt, wen Sie gerne beraten würde. Sie meinte als junge Mutter ebenfalls junge Mütter. Ich meinte na also super! Sie meinte, aber die haben ja kein Geld! Oh mein Gott wie kann das sein. Ein Drittel aller TV-Spots wird für Mütter- und Kinderprodukte geschalten (Pampers, Hipp, Spielzeug, Schokolade, und und und), aber eine Finanzberaterin sagt mir, die Mütter haben kein Geld. Klar, wenn man von einer Mutter sofort 10.000 Euro Anlagevermögen verlangt, wird die Luft dünn. Daher ist die Aufgabe eines kreativen Finanzberaters, Wege zu finden, wie so eine Mutter mit nur 20,- oder 50,- oder 100,- für Ihr Kind sparen kann. Und bitte keine Lebensversicherung oder solchen 08/15 Unfug. Und jetzt kommt mir bitte auch nicht mit aber da verdienen wir ja nix. Mag sein, jetzt noch nicht, aber das Potential so einer Mutter ist enorm neues Auto neues Haus Ausbildung für Kinder. Lasst euch was einfallen ihr Berater!

Studenten:
Auch hier war mein Klient jung ein Student, der sehr erfolgreich seine Mitkommilitonen mit Anlagemöglichkeiten versorgte, die genau auf die finanzielle Situation dieser Zielgruppe abgestimmt waren. Ich habe ein Logo gemacht es lief alles rund. Dann hat er eine Kooperation mit einem größeren Finanzdienstleister gemacht (gut für Ihn) und die coolen Jungs, haben dem jungen Mann mal gezeigt, wie die Profis das handhaben. Hard-Selling wurde betrieben, natürlich mit der jungfräulichen Kundenkartei des Studenten. Was soll ich sagen aus dieser tollen Zukunftsidee wurde ganz schnell wieder Luft! Warum, weil da versucht wurde, mit einer Adresskartei ganz schnell Kohle zu machen. Umsatz heute scheiß auf den Umsatz von morgen.

Enkel:
Die Senioren haben heute enorme Summen zur Verfügung. Wofür wird es ausgegeben oder gespart für die Kinder, für die Enkel. Aber außer Fonds und Aktien und sagen wir mal windige Konstruktionen, gibt es kaum innovative Möglichkeiten für den Enkel vorzusorgen. Also her mit verrückten Ideen. Der Werbetherapeut ist für jede Brainstorming-Schandtat zu haben!

Unternehmer:
Wie wäre es mit einer neuen Form von Cross- oder Community-Finanzierungen für Unternehmer!
Gerade macht ein Unternehmer in Österreich von sich Reden, weil er sich seinen Kredit nicht von der Bank geholt hat, sondern von Bekannten. Die Bankenaufsicht hat geklagt so was darf doch nicht sein, er macht Bankgeschäfte und ist doch keine Bank. Viele kreative Unternehmer oder Künstler finanzieren ihre Projekte mittlerweile über Crowdfunding im Internet. Da hat wohl jemand auch ein wenig Quer gedacht und mittlerweile ist diese Art der Finanzierung das kommende große Ding.

Sachwerte neu:
Wie wäre es mit einem Silber-, Gold- oder Diamanten-Abo.
Ich wollte so etwas für mich selbst haben. 200 oder 300 Euro pro Monat in Silber anlegen. Sorry, ich habe keine 100.000,- für die Sofortanlage. Und nein, nicht in Aktien, nicht in Silberminen, sondern in echten Silbermünzen wollte ich investieren. Laut Auskunft einer großen Bank in Österreich gibt es so etwas nicht. Sorry, aber im Internet gibt es sogar ein Socken-Abo und ein Abo für Biogemüse. Warum verdammt noch mal, also nicht für Silber oder Gold. Ganz einfach, weil das niemand macht und was niemand macht machen wir auch nicht.

Die Empfehlung vom Werbetherapeuten:
Mehr Visionen mehr neue Ideen für die Zunft der Finanzdienstleister, die vielleicht nicht gleich morgen, aber ganz sicher nächstes Jahr, und auch noch in 10 oder 20 Jahren Früchte bringen. Und zusätzlich treue Kunden und das gute Gefühl, dem eigenen Kunden, nicht einfach schnell etwas verkauft zu haben, sondern ihn richtig beraten zu haben.

Und wie ernst es der Werbetherapeut mit GRATIS Beratung nimmt: Auf der Website http://www.werbetherapeut.com stehen unzählige E-Books, Werbeideen und Tipps für Werbung, PR, und Marketing für Freiberufler und Unternehmer GRATIS zum Download bereit.

Und noch etwas gibt es GRATIS!
Den GRATIS WERBECHECK – online auf der Website des Werbetherapeuten. Es dauert nur 3 Minuten und bringt jedem Unternehmer oder Freiberufler, neue Werbetipps, neue Werbeideen und damit Interessenten und neue Kunden in 14 Tagen!

Ausfüllen, absenden und man erhält GRATIS einige sofort umsetzbare Werbetherapievorschläge und Werbeideen, um die eigene aktuelle Werbung zu verbessern. Es sind auch einige Geheimtipps dabei, die von Ihrer Konkurrenz sicher noch nicht genutzt werden und Ihnen daher entscheidende Wettbewerbsvorteile bringen könnten und natürlich mehr Umsatz!
http://www.werbetherapeut.com/index.php/gratiswerbecheck

Kontakt:
Der Werbetherapeut
Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23
1020 Wien
0043/699 133 20 234
werbetherapeut@chello.at
http://www.werbetherapeut.com