Tag Archives: Haptik

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CSR: Hofgartenmanufaktur druckt für Stiftung Namen-Jesu-Kirche

Der Name Hofgartenmanufaktur Bonn steht für exklusive und hochwertigste Druckerzeugnisse und genau damit will man im Rahmen seiner CSR Aktivitäten gemeinnützige Organisationen und Vereine unterstützen.

CSR: Hofgartenmanufaktur druckt für Stiftung Namen-Jesu-Kirche

Die Kuratorin Ewert-Rings mit Christine Lötters

Bonn, der 02.10.2018 „Druck ist unsere Leidenschaft und so haben wir direkt ja gesagt, als unsere Kooperationspartnerin Christine Lötters uns um Unterstützung für dieses Projekt bat“, beginnt Jaromir Donoval, Geschäftsführer der Hofgartenmanufaktur GmbH, Bonn.
Lötters hat auf dem 8. Marktplatz der Guten Geschäfte erneut auch die Hofgartenmanufaktur in Sachen CSR (Corporate Social Responsibility) vertreten und nach spannenden Unterstützungsprojekten, die man gemeinsam umsetzen kann, Ausschau gehalten. Die Kuratorin Gisela Ewert-Rings hat Lötters überzeugt. „Ihr persönliches Engagement war es, was mich bewogen hat, im Namen der Hofgartenmanufaktur zuzusagen“, erklärt Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Die engagierte Kuratorin hatte Lötters angesprochen und mit ihrem Schwung und Elan für die Sache überzeugt. Als Gegenleistung für den Druck der Postkarten erhalten die Unterstützer eine Stadtführung von Ewert-Rings.
Und nun wartet man in der Ersten Fährgasse auf die Fotos, die von Lötters und ihrem Team bearbeitet und als Postkarte gestaltet werden, um den Druck starten zu können.
„Auch als kleines Unternehmen ist uns soziales Engagement wichtig und wir unterstützen gerne mit Sachleistungen, die zu unserem Kerngeschäft gehören. Und wer bitte soll die Postkarten drucken, wenn nicht wir?“ lächelt Donoval zum Schluss.
Weitere Informationen unter: hofgartenmanufaktur.de youtube.com/hofgartenmanufaktur

Haptische Druckkunst vom Feinsten
2016 gegründet, lässt die Hofgartenmanufaktur ein traditionelles Handwerk wiederaufleben, das im Zeitalter der Digitalisierung in Vergessenheit geraten ist.
Walter Kucher und Jaromir Donoval haben mit der Hofgartenmanufaktur ihre Leidenschaft von der Passion zur Mission erfolgreich umgesetzt. Beide verstehen sich als Haptiker der Druckkunst. Sie leben und lieben das Kunstdruckhandwerk in Perfektion auf historischen Druckmaschinen und feinsten Papieren. Ihr Aushängeschild ist die haptische Visitenkarte, die in limitierter Edition einzigartig in Europa ist.
Zum Leistungsspektrum der ausschließlich in Handarbeit tätigen Druckmanufaktur gehören: Entwicklung und Druckdesign von der Geschäftsausstattung bis zum High End Geschäftsbericht, Bücher und exklusive Einladungen. Alles rund um Events, Hochzeiten und haptische Visitenkarten sind feste Leistungsbestandteile der Hofgartenmanufaktur Bonn.

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Ein Unterschied wie Tag und Nacht – Brillantes Ergebnis überzeugte Kunden

Wissen um Papier, Farbe und Drucktechnik machen den Unterschied beim Druck und lassen sich sehen, wie bei den exklusiven Visitenkarten eines Kunden.

Ein Unterschied wie Tag und Nacht - Brillantes Ergebnis überzeugte Kunden

Visitenkarten in blau (Bildquelle: @Hofgartenmanufaktur)

Bonn, 12. September 2018 „Drucken kann heutzutage jeder“, beginnt Jaromir Donoval, „Im Internet sind es meist kaum mehr als drei Klicks und schon hat man seine individuelle Visitenkarte zusammengestellt, die dann kurz danach geliefert wird.“ Auch bei Druckereien vor Ort ist nicht selbstverständlich, dass die Qualität stimmt. „Vielfach reicht es schlichtweg nicht aus, Drucktechniken und -verfahren zu beherrschen. Die Kombination der einzelnen Materialien ist wichtig und beeinflusst das Ergebnis“, fasst Donoval zusammen. Den Unterschied sieht man erst, wenn man die handgefertigten Visitenkarten der Hofgartenmanufaktur neben die gerade bestellten Karten legt, wie auch in diesem Fall.
Der Kunde wollte vollflächig blaue Visitenkarte mit brillantem Druck in einem anderen Blauton haben, das hat er auch bekommen. Jedoch passten Papier und Druck nicht zueinander. Das hochwertige Papier war einfach zu saugfähig, sodass die Hälfte der aufgebrachten Farbe vom Papier aufgesogen wurde, wodurch die Oberfläche inhomogen, sprich fleckig, wirkte. Von der gewünschten Brillanz war gar nichts zu sehen. Das galt auch für den Farbschnitt, der ebenfalls nur stellenweise in der gewünschten Farbe durchschimmerte und insgesamt unsauber wirkte.
Donoval und Kucher, die beiden Druckmeister der Hofgartenmanufaktur gingen anders an die Aufgabenstellung heran. Sie wählten durchgefärbtes Papier im gewünschten Blauton und druckten in Foliendruck drüber. „Das Druckbild wirkt so viel sauberer und präziser, denn hier kann keine Farbe verlaufen, wodurch das Ergebnis schlichtweg brillantes ist“, bringt es Walter Kucher, Haptiker mit Leidenschaft auf den Punkt. Und natürlich wird so auch die Schnittkante sauber und gleichmäßig.

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2016 gegründet, lässt die Hofgartenmanufaktur ein traditionelles Handwerk wiederaufleben, das im Zeitalter der Digitalisierung in Vergessenheit geraten ist.
Walter Kucher und Jaromir Donoval haben mit der Hofgartenmanufaktur ihre Leidenschaft von der Passion zur Mission erfolgreich umgesetzt. Beide verstehen sich als Haptiker der Druckkunst. Sie leben und lieben das Kunstdruckhandwerk in Perfektion auf historischen Druckmaschinen und feinsten Papieren. Ihr Aushängeschild ist die haptische Visitenkarte, die in limitierter Edition einzigartig in Europa ist.
Zum Leistungsspektrum der ausschließlich in Handarbeit tätigen Druckmanufaktur gehören: Entwicklung und Druckdesign von der Geschäftsausstattung bis zum High End Geschäftsbericht, Bücher und exklusive Einladungen. Alles rund um Events, Hochzeiten und haptische Visitenkarten sind feste Leistungsbestandteile der Hofgartenmanufaktur Bonn.

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Hofgartenmanufaktur druckt Urkunden und Festschrift für Mittelstandspreis „Ludwig“

„Ludwig 2018“ wurde so wieder zum besonderen haptischen Erlebnis. Urkunden und Festschrift aus dem Hause der Hofgartenmanufaktur für die Ludwigs 2018.

Hofgartenmanufaktur druckt Urkunden und Festschrift für Mittelstandspreis "Ludwig"

Die Urkunde der Hofgartenmanufaktur für den Ludwig 2018 (Bildquelle: @Hofgartenmanufaktur)

Der inzwischen etablierte Mittelstandspreis wird von Jahr zu Jahr größer und immer bedeutender für die Unternehmen der Region. Und somit werden auch die begleitenden Drucksachen immer wichtiger und somit wundert es nicht, dass die Hofgartenmanufaktur nur auch gebeten wurde, die erstmalig erstellte Festschrift zu drucken. „Und auch hier haben wir sofort „Ja“ gesagt, als die Veranstalter des „Ludwig“ gefragt haben, ob neben der Urkunde auch die Festschrift drucken möchten“, erläutern Walter Kucher und Jaromir Donoval, Gründer und Geschäftsführer der Hofgartenmanufaktur mit Sitz in der Ersten Fährgasse in Bonn. Beide haben die Hofgartenmanufaktur auch den gesamten Abend über in der Rhein-Sieg-Halle vertreten. Sowohl Donoval als auch Kucher sind der Meinung, dass sie hier sehr gut die besonderen Eigenschaften ihrer Druck-Erzeugnisse präsentieren können. „Der Ludwig ist ein Preis für den Mittelstand und hier sehen wir in erster Linie unsere Zielgruppe. Die Urkunden haben wir neugestaltet und wieder ein quadratisches Format gewählt. Wichtig war uns vor allen Dingen das haptische Erlebnis, das über den Moment der Übergabe hinaus dauerhaft für positive Wahrnehmung sorgt“, betonen die leidenschaftlichen Drucker und Pioniere in Sachen Haptik.
Neu war in diesem Jahr die Festschrift. Auch hier haben wir uns für ein haptisches Papier entschieden, dass beim Umblättern schon deutlich macht, dass es eine Festschrift und nicht nur irgendein Heftchen ist.
„Wieder einmal war das Besondere bei den Urkunden der 3D-Effekt“, schmunzelt Kucher, dessen Leidenschaft die Kreation besonderer Druckwerke ist. Die kleine, aber feine Druckmanufaktur will so einmal mehr zeigen, was sie kann: Individualität statt Massenware, handwerkliche und haptische Druckkunst statt einfach nur Print. Und das auch in etwas größeren Auflagen, wie der Festschrift.
Mit allen Sinnen erleben und das auch nach der Veranstaltung, so das Ziel der Drucker, die sicher sind, dass Digitalisierung nicht alles ist. „Mit allen Sinnen erleben“, so das Motto der beiden Haptiker und da spielt die Haptik eine große Rolle.
Zu finden ist die Hofgartenmanufaktur in der Ersten Fährgasse 3, direkt gegenüber der Bonner Hofgartenwiese. Wer sich für die alten Drucktechniken interessiert, kann einfach seine Nase in die Tür stecken, Zeit für Einblicke hinter die Kulissen ist immer.

Haptische Druckkunst vom Feinsten
2016 gegründet, lässt die Hofgartenmanufaktur ein traditionelles Handwerk wiederaufleben, das im Zeitalter der Digitalisierung in Vergessenheit geraten ist.
Walter Kucher und Jaromir Donoval haben mit der Hofgartenmanufaktur ihre Leidenschaft von der Passion zur Mission erfolgreich umgesetzt. Beide verstehen sich als Haptiker der Druckkunst. Sie leben und lieben das Kunstdruckhandwerk in Perfektion auf historischen Druckmaschinen und feinsten Papieren. Ihr Aushängeschild ist die haptische Visitenkarte, die in limitierter Edition einzigartig in Europa ist.
Zum Leistungsspektrum der ausschließlich in Handarbeit tätigen Druckmanufaktur gehören: Entwicklung und Druckdesign von der Geschäftsausstattung bis zum High End Geschäftsbericht, Bücher und exklusive Einladungen. Alles rund um Events, Hochzeiten und haptische Visitenkarten sind feste Leistungsbestandteile der Hofgartenmanufaktur Bonn.

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Hofgartenmanufaktur will MOTIO-Medientage nach Bonn holen

Fasziniert von den diesjährigen Netzwerktagen für Medienkommunikation in Mainz will Koges Druck in Zusammenarbeit mit der Hofgartenmanufaktur 2019 die MOTIO-Medientage nach Bonn holen

Hofgartenmanufaktur will MOTIO-Medientage nach Bonn holen

Jaromir Donoval und Walter Kucher auf der MOTIO-Medientage in Mainz (Bildquelle: Hofgartenmanufaktur)

Der Funke sprang relativ schnell über, als Jaromir Donoval und Walter Kucher, die Macher hinter Hofgartenmanufaktur und Koges Druck, die überwiegend digitalen Anwender in Frankfurt mit ihren mitgebrachten haptischen Erlebnissen überzeugten. „Begeisterung auf allen Ebenen, können wir sagen“, so die beiden leidenschaftlichen Pioniere der Haptik, die besonders mit ihrem exklusiven Produkt der CICERO-CARD punkten konnten. Und so wundert es nicht, dass man schnell mit Ausstellern, Besuchern und auch den Veranstaltern der MOTIO-Medientage, dem Netzwerk für Medienkommunikation, ins Gespräch kam.

Viele neue digitale Techniken aus unterschiedlichsten Anwendungsbereichen für den Printsektor wurden auf der 2-tägigen Tagung und Trendmesse in Mainz vorgestellt. Insbesondere die handverlesenen Vorträge von Dozenten ausgesuchter Universitäten und Hochschulen wurden stark frequentiert. Mitten drin die klassisch arbeitenden Haptiker der Hofgartenmanufaktur, mit ihrer traditionellen Druckkunst und den haptischen Produkten.

Donoval und Kucher bewiesen wieder einmal ihre einzigartige Kompetenz, wenn es um emotionale Druckkunst geht und gewannen zahlreiche Sympathien und Anerkennung. Vor allen Dingen aber überzeugte man wichtige Marktpartner. Und so wunderte es am Schluss niemanden, dass man mit einigen Aufträgen nach Bonn zurückfuhr. Doch damit nicht genug. Die Veranstalter der MOTIO-
Medientage denken ernsthaft darüber nach, mit den 2-tägigen Medientagen 2019 nach Bonn zu gehen. „Die ersten Gespräche verliefen bereits sehr positiv“, betont Kucher.

An Bonn wird von den Veranstaltern besonders die Vielseitigkeit auf wirtschaftlicher, politischer sowie kultureller Ebene geschätzt.

Weitere Informationen unter: hofgartenmanufaktur.de youtube.com/hofgartenmanufaktur

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Hofgartenmanufaktur, SC Lötters und Rheinatelier übergeben Flyer an Häuser für Waisenkinder e.V.

CSR Projekt erfolgreich beendet. Der Flyer für Häuser für Waisenkinder e.V. wurde in Zusammenarbeit dreier Kooperationspartner gestaltet und nun gemeinsam übergeben.

Hofgartenmanufaktur, SC Lötters und Rheinatelier übergeben Flyer an Häuser für Waisenkinder e.V.

Dr. C. Lötters, H. Wäsche, J. Donoval, M. Fischer, S. Koschewski, C. Eschweiler, J. Koschewski

Vereinbart wurde das Projekt auf dem 7. Marktplatz der Guten Geschäfte der IHK Bonn / Rhein Sieg im September 2017. Christine Lötters sagte damals dem Verein „Häuser für Waisenkinder e.V.“ Unterstützung bei der Gestaltung des aktuellen Flyers zu. „Wir hatten im Vorfeld besprochen, dass Christine Lötters für uns Partner sprechen kann, wenn sie ein interessantes Projekt angeboten bekommt“, beginnt Jaromir Donoval, Inhaber der Hofgartenmanufaktur und Drucker mit Leidenschaft. Und so kam es auch.
Wichtig war auch Catherine Eschweiler, Rheinatelier, Bad Honnef, dass es sich um ein Projekt handelt, dass von den Verantwortlichen mit Herzblut betrieben wird. „Und dies ist bei Heiko Wäsche, der treibenden Kraft des Vereins und seinen Mitstreitern ganz klar der Fall“, macht die Diplom-Designerin deutlich.
Gesagt, getan, gestaltete Eschweiler den Flyer vollständig neu. SC Lötters überarbeitete die Texte, die deutlich gekürzt wurden, koordinierte das Projekt und die Hofgartenmanufaktur druckte.
„Nun freuen wir uns, dass wir die 2.700 Flyer übergeben konnten“, schließt Lötters, die ganz sicher im September 2018 wieder dabei sein wird, wenn die Glocke zum nächsten Marktplatz der guten Geschäfte ertönt.
Gemeinsam drückt man nun dem Verein „Häuser für Waisenkinder e.V.“ die Daumen, dass sich viele weitere Unterstützer mit Hilfe des Flyers finden.

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Hofgartenmanufaktur gestaltet Nominierungsurkunde für den „Ludwig 2018“

So wird der „Ludwig 2018“ auch zu einem besonderen haptischen Erlebnis.
Erneut gestaltet und fertigt Hofgartenmanufaktur haptische Urkunden für die Ludwigs 2018

Hofgartenmanufaktur gestaltet Nominierungsurkunde für den "Ludwig 2018"

Walter Kucher am Heidelberger Tiegel (Bildquelle: Hofgartenmanufaktur)

Mit Hochdruck arbeitet man in der ersten Fährgasse an der Urkunde für die Nominierung zum Mittelstandspreis „Ludwig 2018“, die von der IHK Bonn / Rhein-Sieg in Zusammenarbeit mit der Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung Ende Februar in den Räumen der IHK übergeben wird.
Bereits im zweiten Jahr gestaltet die Hofgartenmanufaktur die Urkunden des regionalen Mittelstandspreises. Und auch in diesem Jahr wird man die Urkunden wieder neugestalten. Die leidenschaftlichen Drucker sind der Meinung, dass sie gerade mit der Urkunde zeigen können, was den Unterschied ihrer Druck-Erzeugnisse zu Standardprodukten ausmacht. „Die mittelständischen Unternehmen geben sich sehr viel Mühe, um sich zu präsentieren, kehren ihr Bestes nach außen und geben alles. Das hat besondere Anerkennung verdient und hierzu gehört eine Urkunde, die zugleich eine Wertschätzung, dessen ist, was das Unternehmen ausmacht“, erläutern die leidenschaftlichen Drucker und Pioniere in Sachen Haptik.
Die Hofgartenmanufaktur wird wie auch im vergangenen Jahr beim „Ludwig 2017“ die Urkunden sowohl für die Nominierung als auch die Preisverleihung im Juni gestalten und anfertigen. Wichtig ist den Haptikern, dass man den Druck dieses Mal noch intensiver fühlen kann. Deshalb wird man den Großteil der Urkunde mit dem Heidelberger Tiegel prägen. Dafür greifen die Haptiker auf ein klassisches Element zurück, dass früher für ganz besondere Dokumente genutzt wurde, das sogenannte Guilloche Muster. Hierbei handelt es sich um Muster, die ineinander verschränkt sind, man kennt sie auch von klassischen Wertpapieren oder Geldscheinen. Und das Ganze wird natürlich, wie könnte es anders sein, auf ausgesuchtem Papier gedruckt.
„Wir wollen erneut zeigen, was wir besondere Druckwerke liefern. Individualität statt Massenware, handwerkliche und haptische Druckkunst, statt einfach nur Print. Und genau dafür bietet die Urkunde zur Ludwig-Nominierung einen passenden Anlass“, schmunzelt Walter Kucher, Prokurist der Hofgartenmanufaktur, dessen Leidenschaft die Kreation besonderer Druckwerke ist.
Zu finden ist die Hofgartenmanufaktur in der Ersten Fährgasse 3, direkt gegenüber der Bonner Hofgartenwiese. Wer sich für die alten Drucktechniken interessiert, kann einfach seine Nase in die Tür stecken, Zeit für Einblicke hinter die Kulissen ist immer.
Weitere Informationen unter: hofgartenmanufaktur.de youtube.com/hofgartenmanufaktur

Haptische Druckkunst vom Feinsten
2016 gegründet, lässt die Hofgartenmanufaktur ein traditionelles Handwerk wiederaufleben, das im Zeitalter der Digitalisierung in Vergessenheit geraten ist.
Walter Kucher und Jaromir Donoval haben mit der Hofgartenmanufaktur ihre Leidenschaft von der Passion zur Mission erfolgreich umgesetzt. Beide verstehen sich als Haptiker der Druckkunst. Sie leben und lieben das Kunstdruckhandwerk in Perfektion auf historischen Druckmaschinen und feinsten Papieren. Ihr Aushängeschild ist die haptische Visitenkarte, die in limitierter Edition einzigartig in Europa ist.
Zum Leistungsspektrum der ausschließlich in Handarbeit tätigen Druckmanufaktur gehören: Entwicklung und Druckdesign von der Geschäftsausstattung bis zum High End Geschäftsbericht, Bücher und exklusive Einladungen. Alles rund um Events, Hochzeiten und haptische Visitenkarten sind feste Leistungsbestandteile der Hofgartenmanufaktur Bonn.

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Mensch, bleib be-greifbar!

Die Welt der Dinge & Gefühle und die Parallelwelt der Bits & Bots

Mensch, bleib be-greifbar!

Thomas Wehrs (Coaching, Transaktionsanalyse, Organisationsentwicklung aus Berlin)

Gibt es eine Renaissance der Dinge, die man haptisch, visuell, auditiv und sensorisch erfassen kann? Was besitzt die konkret-reale, bodenständige Welt um uns herum was Algorithmen nicht bieten?

Haben Sie tatsächlich alle Schallplatten und Plattenspieler auf Trödelmärkten oder bei Entrümpelungen entsorgt? Schade, das war recht kurzsichtig. Heute könnten Sie diese gut und teuer an den Mann/die Frau bringen. Vinyl ist in. Wenn Sie mal die Ohren spitzen, können Sie im Rauschen der verfliegenden Zeit signifikante, zunächst irritierende Signale empfangen: das Wispern von Buchseiten, wie eine Stahlfeder über Papier kratzt, eine fiepende Nadel, die ihre Kreise über eine Vinyl-Schallplatte zieht oder das fluffige Geräusch der Wachsmalkreide, mit der Erwachsene Malbücher kolorieren, die es speziell für sie und nicht für ihre Kids gibt.

Sehnen wir uns wieder umso mehr nach körperlicher Gegenständlichkeit und haptischer Konkretheit zurück, je stärker das Internet der Dinge unsere Welt entmaterialisiert? Längst kullern wieder lustige Würfel über die Spielfelder des „Mensch-Ärgere-dich-Nicht“, werden Kochshows zu Straßenfegern und die beruhigende Landidylle in Special-Interest-Zeitschriften, die mit dem konkreten Landleben so wenig zu tun hat wie ein digitales Bit mit einem zischenden Pils, ist das neue Arkadien.

Was ist passiert?

Die Schallplatte ist in ihrer realen Körperlichkeit be-greifbar. Käuflich erworben kann ich sie stolz nach Hause tragen. Sie gehört mir, wird ein Stück meiner Welt der Dinge. Kein Konsumbedürfnis greift sich hier Raum, sondern die urmenschliche Lust am Sich-Aneignen, sich die Welt untertan machen. Kleine Siege der Autonomie. Was wäre aus Christopher Columbus und Vasco da Gama geworden, wenn ihrer Herrscher sie vor einen Computer (respektive ein Schreibpult) gesetzt und nicht mitsamt Galeeren und Segelschiffen über die noch unergründeten Weltmeere geschickt hätten? Die Entdecker der Neuzeit sind virtuell zugange, ihre Daseinsberechtigung beziehen sie aus dem genialen Können ihrer digitalen Galeerensklaven, die sie Algorithmen, Bits und Bots nennen.

Wo Gefahr ist auch Rettung

Menschen, die beginnen sich auffällig zu verhalten im Sinne von digitalem Überdruss sollten nicht hospitalisiert werden, sondern imitiert. Bald könnten sie einer aussterbenden Rasse angehören: Sie haben sich eine schützenswerte Restwürde bewahrt. Erinnern wir uns noch an die analogen Kommunikationszentren, den Stammtisch, die Eckkneipentheke, das Kaffeehaus, Familienfeier und Vereinsleben? Heute erwarten wir den ultimativen Kick von den digitalen Errungenschaften statt der Lebendigkeit und Emotionalität eines bereichernden Gespräches nachzuspüren.

Was und wie wir rezipieren, sagt viel über uns aus

Schon wenden sich junge Leute wieder dem linearen Fernsehen zu, weil die Unbegrenztheit der digitalen Medien sie in Entscheidungsnot bringt. Streaming wird das Revival der Schallplatte munter überleben. Aber wird sich das soziale Wesen Mensch künftig mit dem Mainstream zufriedengeben oder sich in analogen Nischen mehr zuhause fühlen? 2016 stieg der Vinyl-Absatz hierzulande um 40 Prozente gegenüber dem Vorjahr auf satte 70 Millionen Euro. Ausfluss einer modischen Laune oder Symptom einer tiefergehenden, sich fast unbewusst vollziehenden Sinnkrise? Sind wir es nicht längst Leid, vom Sog des Immer-Gleichen mitgerissen zu werden und sehnen wir uns nicht danach unser Streben nach einzigartiger Individualität voll auszuleben? Der Umsatz an E-Books stagniert, während das totgesagte Buch und Print-Medien wieder gefragt sind, gerade bei der Generation Y.

Neben der schleichenden Verödung der haptischen Welt sollten wir die massenhafte Verflachung unserer Beziehungs- und Gesprächskultur fürchten. Ist uns eigentlich bewusst, wie stark das digitale Zeitalter unsere Denk-, Gefühls- und Handlungsmuster geprägt und unsere Umgangsformen und Beziehungsstrategien beeinflusst hat? Heute können wir mit einem Smartphone oder Computer kommunizieren, die Welt abbilden, uns mit jedem jederzeit und überall vernetzen, in ein grenzenloses Informations-Universum vorstoßen und Digitalzeit in Realzeit verwandeln. Nicht jedem bekommt diese Übersättigung. Legt uns gerade die digitale die Grenzenlosigkeit neue Grenzen auf? Spielt sich die Beziehungswelt heute auf dem kantigen Gebirgsgrat zwischen „alles geht“ und „nichts geht mehr wirklich“ ab?

Das Gegenmittel zur Überdosis Digitalis?

Immer mal innehalten, um zu spüren wie sich das reale Umfeld anfühlt. Wie sich Berührungen, Gesten, Gespräche auf uns auswirken. Und die digitale Welt einteilen in das, was uns taugt oder worauf wir gut und gerne verzichten können. Mensch bleiben – ganz einfach.

Beratung Coaching Organisationsentwicklung Gesprächsmedien

Kontakt
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Ein neues Leitwerk:“Touch – Der Haptik-Effekt im multisensorischen Marketing“

Markante Rezeptionsgeschichte und Dauergast in Bestsellerlisten

Ein neues Leitwerk:"Touch - Der Haptik-Effekt im multisensorischen Marketing"

Touch! 3D (Bildquelle: Touchmore GmbH)

Remscheid, 07. Juli 2015: Im Herbst des vergangenen Jahres legten die beiden Haptik-Experten und Autoren Olaf Hartmann und Sebastian Haupt im Haufe Verlag ihr Buch „Touch – Der Haptik-Effekt im multisensorischen Marketing“ vor. Die valide Bilanz nach einem 9 Monaten Rezensions- und Rezeptionsgeschichte sowie dauerhafter Etablierung in den einschlägigen Bestsellerlisten von Amazon: Dem Autorenteam gelang ein neues Leitwerk für die kaum zu überschätzende Bedeutung der Haptik in Kommunikation und Marketing.

Begleitend zu den umfangreichen Vorarbeiten in den Jahren 2013/2014, absolvierten Olaf Hartmann und Sebastian Haupt hierzulande mehrere Auftritte als Referenten – bis heute. Bei diesen Gelegenheiten brachten und bringen der renommierten Haptik-Spezialisten ihren Auditorien die Welt des multisensorischen Marketings sowie die ganz besondere Bedeutung des Tastsinns näher.

„Wir können uns nicht verfühlen“

In seinem Blog discover-neuro.de schreibt der diplomierte Psychologe Benny Briesemeister nach dem Münchener Neuromarketing Kongress 2014 unter der Überschrift „Wir können uns nicht verfühlen“: „Es ist nichts neues, dass das Gehirn es bevorzugt, wenn auf mehreren Sinneskanälen übereinstimmende Informationen ankommen. Stichwort: multisensorische Wahrnehmung … Dass der Haptik hierbei eine besondere Rolle zukommt, war mir in diesem Maße jedoch nicht bewusst. Wir können uns verhören. Wir können uns versehen. Aber wir können uns nicht verfühlen …“

Die Kaufentscheidung fällt der Bauch – der Kopf rechtfertigt sie. Deshalb gilt: Nur wer seine Qualität implizit spürbar macht, gewinnt das Herz seiner Kunden. Trotz – und vielleicht sogar gerade wegen – der Digitalisierung des Lebens sind auch konkrete sinnliche Erlebnisse immer noch der Königsweg für überzeugende Werbung und erfolgreichen Verkauf.

Die Haptik spielt dabei eine zentrale Rolle, denn sie stimuliert unsere unbewusste Wahrnehmung nachdrücklicher als die anderen vier Sinne. In einer optisch und akustisch überreizten Welt erzeugt der Haptik-Effekt Aufmerksamkeit, Erinnerung, Glaubwürdigkeit, Wertschätzung und Kaufbereitschaft.

Von entscheidender Bedeutung ist der „Haptik-Effekt“ bei der Auswahl und Gestaltung von Kommunikationsmedien und Verkaufsprozessen, um den Nutzen und Mehrwert komplexer und insbesondere abstrakter Produkte und Dienstleistungen für Konsumenten haptisch begreifbar zu gestalten.

„Touch!“-Rezensionen in allen wichtigen Fachbereichen

Bis heute wurde das neue Standardwerk für haptische Kommunikation über zahlreiche fundierte Rezensionen in Publikationen für alle wichtigen Fach- und Wirtschaftsbereiche weiterverbreitet.

Der Schweizer Referatedienst „getAbstract“ empfiehlt „Touch!“ offiziell. In der Gesamtnote gab es 8 von 10 möglichen Punkten. Die volle Punktzahl (10 von 10) erreichte die Umsetzbarkeit.

„Gute Werbung“ suchte im Rahmen eines Gewinnspiels haptische Werbeagenten: „Geht auf die Suche nach tollen Beispielen für Werbung oder Produkte, die in irgendeiner Weise eure Hände zum Jubeln oder eure Gliedmaßen zum Zappeln bringen – ob über die Textur, die Form, die Bildsprache, die Interaktion oder, oder, oder …“

Die besten 10 Beispiele schafften es auf gutewerbung.net, unter diesen Besten wurden 5 Exemplare von „Touch!“ verlost

Empfohlen wird das neue Referenzwerk zur Haptik weiterhin u.a. in ausführlichen Rezensionen von „marke41“ (ehedem „das marketingjournal“), „Deutscher Drucker“, „PAGE“ und „DESIGNER IN ACTION“.

Der Deutsche Marketing Verband berichtete über Vortrag und Buch im Marketing Club Bielefeld. Auch der Bundesverband der Musikindustrie widmete im Zusammenhang mit dem Buch und einem Vortrag dem haptischen Erleben in musikindustrie.de eine ausführliche Darstellung.

Die Fachzeitschriften „natürlich natur“ sowie das finnische, englischsprachige „Biofore Magazine“ erläuterten ihren Lesern auf mehrseitigen Specials die Philosophie des Haptik-Effekts und den Inhalt von „Touch!“.

Auch die Pharma-Industrie würdigt das neue Haptik-Leitwerk mit großem Interesse, wie der große Report in „pharma Relations“ unterstreicht.

Die „Haptik im Marketing“ zieht auch weiterhin große und neue Kreise – wie in der aktuellsten Besprechung des „Bank Blog“: mitten in die Welt der Banken und Finanzdienstleister hinein. Ins Zentrum der intangiblen Produkte.

Der Erfolg kommt sicher nicht von ungefähr, wie Dr. Christian Scheier von der Hamburger decode Markenberatung die Neuerscheinung von Olaf Hartmann und Sebastian Haupt analysiert: „Die Zeit ist überreif für haptisches Marketing und Verkaufen.“

http://www.touchmore.de/beratung/touch-das-buch

Abdruck und digitale Publikation kostenfrei.
Um ein Belegexemplar bzw. einen Link wird gebeten.
Danke!

Olaf Hartmann ist Agenturchef, Institutsleiter und Autor. Er gilt als einer der führenden Experten in Europa für die Nutzung der Haptik in Markenkommunikation und Verkauf (W&V).
Als viel gebuchter, inspirierender Vortragender, erfolgreicher Autor und Unternehmer kann er auf überzeugende Beispiele aus Forschung und Praxis verweisen. Er schafft es, aktuelle Erkenntnisse der Neurowissenschaften, der Verhaltenspsychologie und der Sensorikforschung in erfolgreiches Marketing zu verwandeln.
Hartmann begann seine Karriere in der internationalen Werbung der Bayer AG, war 7 Jahre Referent am Institut für Betriebswirtschaft der Universität St. Gallen, schuf 1995 mit Touchmore die erste auf haptische Verkaufsförderung spezialisierte Agentur in Deutschland und ist einer der Gründungsgesellschafter des Multisense Instituts für multisensorisches Marketing.

Sebastian Haupt ist Konsumentenpsychologe. Seine Passion für das Konsumverhalten lebt er auf vielfältige Art und Weise aus: als Wissenschaftsjournalist (z. B. für Psychologie Heute, Zeit Online & Creativ Verpacken), als Lehrbeauftragter für „Werbe- und Verkaufspsychologie“, als Marktforscher sowie als Berater beim Multisense Institut und bei Touchmore.
Die Faszination der Haptik entdeckte Sebastian Haupt, als er in die Psychologie von Verpackungen eintauchte. Er referiert regelmäßig auf Marketingkongressen und gibt Seminare sowie Workshops zu Verhaltens- und Marketingpsychologie.

Kontakt
Touchmore GmbH
Olaf Hartmann
Am Bruch 5
42857 Remscheid
+49 (0) 21 91-98 37-18
olaf.hartmann@touchmore.de
http://www.touchmore.de

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Werbung, für die wir Schlange stehen Aktuelle Studie unterstreicht Erinnerungswert von Werbeartikeln

Die meisten Werbebotschaften rauschen spurlos an uns vorbei. Ganz anders, wenn man Werbung als Belohnung empfindet. Dann hat die Botschaft gute Chancen, nicht nur anzukommen, sondern auch zu bleiben.

Werbung, für die wir Schlange stehen  Aktuelle Studie unterstreicht Erinnerungswert von Werbeartikeln

Eyecatcher mit Berührungsgarantie: Nichts überzeugt mehr als greifbare Argumente.

Bei einer Umfrage Ende letzten Jahres erreichten Werbeartikel 78 Prozent Recall-Quote: 780 von 1.000 Studienteilnehmer konnten ungestützt benennen, welches Unternehmen sie mit einem Kuli, einer Tasse oder einem Kalender bedacht hatte.

Ein einsamer Spitzenwert. Beim zweitplatzierten Radio waren die Befragten nur noch zu 32 Prozent in der Lage, den Absender einer Werbebotschaft abrufen, TV-Spots kamen auf 28, Anzeigen auf 26 Prozent*.

Was den Werbeartikel von diesen Medien abhebt, ist unter anderem die Empfindung des Empfängers, mit einem Geschenk beglückt zu werden. Die positiven Imagefaktoren, die sofort und unbewusst auf den Absender zurückstrahlen: Ich als Kunde bin diesem Unternehmen wichtig und werde wertgeschätzt.

Das Hirn decodiert „Belohnung“! Und schüttet eine spürbare Dosis des Glückshormons Dopamin aus. Sobald wir den Werbeartikel in Empfang nehmen, wird zudem der motorische Cortex aktiviert. Ist die Berührung angenehm, wird eine weitere Portion Dopamin freigesetzt.

Der Hintergrund fürs Schlangestehen am Stand mit den Gratis-Eventshirts, für die Menschentraube rund ums Promotionteam, das Kalender verteilt; die erwartungsfrohen Augen auf dem Messestand, an dem gebrandete Taschen ausgegeben werden …

Zugleich wird ein uraltes psychologisches Reaktionsmuster geweckt – der Reziprozitätsmechanismus: das Bedürfnis, etwas zurückzugeben. Darum ist dem Absender mindestens die Aufmerksamkeit des Empfängers gewiss, in infogefluteten Zeiten begehrter denn je. Hält die Gebrauchsqualität des Werbeartikels, was die Optik verspricht, hat er darüber hinaus gute Aussichten, ein Dauerbegleiter und -blickfang zu werden.

Belegt auch durch ein weiteres Ergebnis der „Werbewirkungsstudie für Werbeartikel*, beauftragt vom GWW Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V., durchgeführt von der DIMA Marktforschung: 95% der Studienteilnehmer gaben an, einen Werbeartikel zu besitzen, beispielsweise aus den meist genutzten Produktbereichen Textil, Schreibwaren, Kalender. 93% nutzen ihn auch, was wiederum die Wirkung impliziter Botschaften sowie die Sichtkontakte z.B. für Logos erhöht.

Strategisch sinnvoll definiert, überträgt der Werbeartikel Qualitäten und Werbebotschaften in handfester, glaubwürdiger Form und kann sogar abstrakte Dimensionen fassbar machen.

So wird mit Kalendern beispielsweise die flüchtige Zeit greifbar, überschaubar, planbar. Insbesondere die haptischen Versionen – wie Tisch-, Buch-, Bildkalender – lassen uns sehen und fühlen, was sich sonst unserem Zugriff entzieht. Wir können in der Zeit vor- und zurückblättern, einen Tag minutiös planen oder einen ganzen Monat im Blick behalten und nachdenken, während unsere Augen über weißen Sand und anbrandende Wellen schweifen.

Im Einsatz als Werbemedium bieten Kalender vielseitigen Spielraum für gestalterische und textliche Botschaften. Ein Talent, das die AG Zukunft als Zusammenschluss führender Hersteller von Kalender- und Print-Werbemitteln pflegt. In Kürze öffnet das Online-Informationsportal der AG Zukunft und blättert die Kalenderwelt auf – mit Hintergrundinformationen, Forschungsberichten, nachhaltigen Themen und Trends. Wir halten Sie auf dem Laufenden …

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Quelle:

*Download „Werbewirkungsstudie für Werbeartikel*
http://www.gww.de/fileadmin/user_upload/dateien/Werbewirkung_von_Werbeartikel_2014.pdf

Bildzeile Motiv „Gebrandete Kalender“, © stapag
Download unter: http://www.stapag.com/presse/AG-zukunft_Gebrandete-Kalender_C-by-stapag.jpg

Eyecatcher mit Berührungsgarantie: Nichts überzeugt mehr als greifbare Argumente. Bildquelle:kein externes Copyright

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Basis der Kommunikation sind die gemeinsamen Werte. Die Mitglieder der AG Zukunft stehen für ökologisch unbedenkliche und nachhaltige Produkte, für Wertschöpfung und den Erhalt qualifizierter Arbeitsplätze in Deutschland und Mitteleuropa.

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Marburger Tapetenfabrik

Marburger Tapetenfabrik: Tapezieren mit der aktualisierten App

Marburger Tapetenfabrik

(NL/8407715561) Apps machen das Leben leichter so auch beim Tapezieren.
Die erstmals 2012 vorgestellte App der Marburger Tapetenfabrik wurde inzwischen über 11.000-mal auf iPhones, iPads und Android-Handys heruntergeladen. Jetzt wurde die App mit den neuen Kollektionen aktualisiert. Wer weiß schon, dass die Hersteller wie die Marburger Tapetenfabrik jedes Jahr fünf bis acht neue Kollektionen präsentieren?

Tapezierte Wände erleben derzeit eine regelrechte Renaissance das inspiriert Hersteller und Handel. Das Angebot ist riesig, und bei der Qual der Wahl ist die App ein überaus praktischer Entscheidungshelfer. Sie macht es möglich, die fotografierten eigenen Räume zunächst virtuell zu tapezieren.

Unser Tipp: Ist eine Tapete erst einmal in der engeren Auswahl, lohnt es sich, das Tapetenbuch vielleicht auch zwei beim Handel auszuleihen. Die originalen Tapeten zeigen die genauen Farben und Oberflächen, vermitteln die Haptik und geben einen ersten Vorgeschmack über die Stimmung, die sie verbreiten wird.

Die App gibt es gratis, sie ist frei von Werbung. Unter den Stichwörtern Modern, Exklusiv, Klassik, Opulenz und Romantik stehen über 2.500 Tapeten zur Auswahl. Das gut strukturierte Menü bietet vier vorgegebene Raumsituationen, zeigt Tipps und Tricks, verrät Wissenswertes und findet über Ortseingabe oder Standortbestimmung einen Händler in der Nähe.

Die Marburger Tapetenfabrik zählt zu den ältesten Tapetenherstellern Europas. Das Familienunternehmen, inzwischen in der fünften Generation, produziert bis heute ausschließlich im mittelhessischen Kirchhain.

www.marburg.com

Juni 2014

Erika Hellmuth Public Relations
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