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DOBOT präsentiert kosteneffektiven 6-achsigen kollaborativen Roboter CR6-5 auf der Hannover Messe

CR6-5 verbessert Mensch-Roboter-Kooperation im Industrie- und Dienstleistungssektor

DOBOT präsentiert kosteneffektiven 6-achsigen kollaborativen Roboter CR6-5 auf der Hannover Messe

HANNOVER, 18. März 2019 – DOBOT, der weltweit führende Anbieter von sensorgesteuerten Industrierobotik-Lösungen, stellt seinen innovativen und kosteneffizienten kollaborativen 6-Achsen-Roboterarm DOBOT CR6-5 auf der Hannover Messe vor. Damit ist DOBOT ein weiterer Schritt in Richtung Robotik-Automatisierung gelungen. Der DOBOT CR6-5 geht nun in Produktion und ist der zweite Roboterarm in der kollaborativen DOBOT-Roboterserie. CR6-5 ist sicher, produktiv, intuitiv und bietet eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten in kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie in Bildungseinrichtungen.

Vom 1. bis 5. April präsentiert DOBOT den CR6-5 auf der Hannover Messe in zahlreichen Demos, z.B. präzises Pick and Place, Sortieren und Bewegungsverfolgung. Der Roboter bereitet am Messestand sogar frischen Kaffee zu. Besucher finden DOBOT auf der Hannover Messe in Halle 17, Stand E76-4. Neben CR6-5 sind weitere innovative Produkte wie DOBOT Magician, ein kompakter Roboterarm für Training und MINT-Ausbildung, sowie der 4-achsige Roboterarm DOBOT M1 zu sehen.

Egal, ob freie und flexible Bewegungen oder vordefinierte Abläufe – der preiswerte Roboterarm DOBOT CR6-5 kann dank seines kompatiblen Designs für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden. Durch verschiedene adaptive Greifer kann er eine Vielzahl von Objekten und Formen aufnehmen und handhaben. Der Roboterarm kann hochpräzise lineare Bewegungen ausführen, was ihn vielseitig einsetzbar macht: von der Kaffeezubereitung bis hin zur Arbeit in einem Labor. Dabei ist der CR6-5 optimal für die Zusammenarbeit mit dem Menschen geeignet und stellt selbst im Falle einer Kollision keine Gefahr für den Anwender dar.

Die wichtigsten Funktionen des DOBOT CR6-5
– Intuitive Kontrollmöglichkeiten über mobile Apps, Programmierhandgeräte und PC
– Einhändiges „Anlernen“ des Roboterarms
– Antikollisionserkennung für sicheren Betrieb
– Intelligente Algorithmen steuern Startgeschwindigkeit, Stabilität und Präzision. DOBOT CR6-5 kann verschiedene Umgebungsparameter genau identifizieren und intelligent anpassen, für schnelle Reaktionen, Anti-Interferenzen und Wackelunterdrückung.
– Einfache Bedienung und intelligente Steuerung durch automatische adaptive Beschleunigungs-/Verzögerungsparameter für optimale Leistung. Es sind keine komplizierten Einstellungen erforderlich.
– Präzise Bewegungsreproduktion: Der CR6-5 kann sich sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Geschwindigkeiten präzise entlang eines vordefinierten Pfades bewegen, mit einer Genauigkeit von 0,2 mm Abweichung bei 1 m/s Geschwindigkeit.
– Integrierbare Google Bild- und Spracherkennung: Unterstützt Google TPU2 und TensorFlow-Chips für Feature-Extraktion, Musterabgleich, sowie KI-bezogene Anwendungsbereiche wie Bild- und Spracherkennung.
– Hohe Präzision und große Nutzlast mit einer Wiederholgenauigkeit von 0,03 mm, einem maximalen Arbeitsbereich von 902 mm und einer Nutzlast von 5 kg.
– Intelligente Schnittstellen und die freie Wahl der Programmiersprache ermöglichen es, den Roboterarm um Zubehörteile wie Greifer, Kameras, Kraftsensoren usw. zu erweitern.

Die nächste Generation der kollaborativen Roboter
Die Roboter von DOBOT werden bereits in zahlreichen Unternehmen eingesetzt, z.B. in Montagelinien in der Spielzeug- und Bekleidungsindustrie sowie für automatische Nähanwendungen in der Automobilproduktion. Zudem wurden die Roboter für weitere Anwendungsbereiche in Bildung, Einzelhandel, medizinischer Behandlung, sauberer Energie und mehr getestet.

Mit einem Umsatz von über 17,1 Mio. Euro im Jahr 2018 belegte DOBOT laut GGIIs Industrial Robot Industry Research 2018 den achten Platz nach Jahresumsatz unter den Industrieroboterherstellern in China – direkt hinter Marken wie Epson und ABB. Zudem war DOBOT 2018 nach Menge der verkauften Einheiten die Nummer eins unter den chinesischen Industrieroboteranbietern.

DOBOT beginnt ab sofort mit der Auftragsannahme für den Roboterarm DOBOT CR6-5. Weitere Informationen erhalten Sie in Halle 17, Stand E76-4 auf der Hannover Messe 2019.

DOBOT wurde im Juli 2015 gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von intelligenten Robotiklösungen mit Fokus auf die Entwicklung von intelligenten Roboterarmen für die Mensch-Maschine-Kollaboration. Dank bemerkenswerter Durchbrüche in den Bereichen Vision, Steuerung, Servoantrieb und Robotergehäuse sind die DOBOT-Produkte in mehr als 180 Ländern auf der ganzen Welt erhältlich und werden in den Bereichen Bildung, Industrie und Handel eingesetzt. Weltweit verfügt DOBOT über ein umfangreiches Netzwerk von über 100 Vertriebspartnern, die heute über 200.000 Anwender bedienen. DOBOT wurde von CB Insights zu einer der 80 wertvollsten Roboterfirmen der Welt ernannt und zählt zu den Hurun Top 100 Most Valuable New Star Enterprises in China sowie zu den Top 80 Artificial Intelligence Companies.
Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.dobot.cc

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Limtronik auf der HANNOVER MESSE: Produktionsdaten in vollem Umfang nutzbar machen

Wie beispielsweise Automobilhersteller Entwicklungszeiten verkürzen, Logistikkosten senken, Rückstellungen für Rückrufaktionen reduzieren etc.

Limtronik auf der HANNOVER MESSE: Produktionsdaten in vollem Umfang nutzbar machen

Limtronik auf der HANNOVER MESSE: Produktionsdaten in vollem Umfang nutzbar machen

Limburg, 18. März 2019 – Der Elektronikzulieferer und Entwicklungspartner Limtronik GmbH zeigt vom 1.-5. April auf der HANNOVER MESSE, wie Produktionsdaten Wertschöpfung erzielen. Am Gemeinschaftsstand (D26, Halle 7) des Industrie 4.0-Vereins „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ bildet die intelligente Fabrik von Limtronik die Ausgangsbasis für einen Showcase der Mitglieder. Dabei wird auf Basis von Kapazitätsinformationen des Elektronikzulieferers eine lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware im Werk – in near-real-time ermöglicht. Daraus resultieren Anwendungsszenarien wie Fehlerursachenanalyse bis Plagiatschutz.

Die Limtronik GmbH stellt seit Gründung der Smart Electronic Factory-Initiative im Jahr 2015 das reale Testlab für die mittelstandsorientierten I4.0-Evaluierungsprojekte des Vereins zur Verfügung. Die Fabrik von Limtronik dient dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen. Diese werden in der laufenden Fabrik verprobt, entwickelt und eingesetzt.

Limtronik betreibt somit eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Nahezu jede Maschine ist an ein übergeordnetes System angeschlossen. Somit kann das Unternehmen eine immense Menge an unterschiedlichen Daten zur Verfügung stellen und diese nutzbar machen. Dies dient zum einen zum klassischen Tracking & Tracing bzw. zur Rückverfolgbarkeit für die Kunden, damit diese wissen, welches Material aus welcher Lieferung mit welchen Qualitätsmerkmalen bei welchem Produkt wo und wann verbaut wurde. So können Fehlerfälle genau eingegrenzt, Prozesse optimiert und Rückrufaktionen verhindert werden.

Von Predictive Services bis zum Smart Product
Neben dem Real-Time-Tracking und -Tracing ist auch eine Fehlerursachenanalyse für die im Feld befindlichen Produkte möglich: Wenn sich eine bei Limtronik gefertigte Elektronik auf der Product Protection-Plattform authentifiziert, wird geprüft, ob es sich um ein zulässiges Produkt (ein Original, das Unikat wurde nicht vom Hersteller/Betreiber gesperrt, …) handelt. Das heißt, es wird durch die eindeutige Identifizierung des Produktes auch ein Plagiatschutz gewährleistet.

Darüber hinaus ergeben sich zahlreiche weitere Anwendungsszenarien – von Predictive Services über Plagiatschutz bis zum Smarten Produkt. Es lassen sich z.B. durch gezielte Informationen Entwicklungszeiten verkürzen, wenn ein Automobilhersteller weiß, wann er welche Produkte im Servicefall mit welchen Ersatzteilen versorgen muss. So lassen sich prädikative Serviceeinsätze planen, Logistikkosten senken, Rückstellungen für Rückrufaktionen reduzieren etc. Auch können Unternehmen erfahren, wie, wann, wo und wozu ihre Produkte genutzt werden – und diese somit immer weiter auf die Kundenanforderungen zuschneiden.

Unabdingbar für autonome Fahrzeuge
„Diese Anforderungen werden letztendlich auch dem Endverbraucher einen erheblichen Nutzen bringen. Seine in dieser Form überwachten Produkte können bereits vor einem Ausfall vorbeugend instandgesetzt werden. Hochinteressant und eigentlich unabdingbar wird eine solche Systematik, wenn es in naher Zukunft um autonome Transportmittel geht. Hier können Menschenleben davon abhängen, ob man die richtigen Schlüsse aus den in der Produktion gesammelten Daten ziehen wird“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Messe-Showcase zeigt horizontale und vertikale Vernetzung
Diese und weitere Szenarien werden exemplarisch auf der HANNOVER MESSE am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. demonstriert. Das im Messe-Showcase gefertigte Smart-Home-Device ist ein Produkt, das aktuell bei Limtronik produziert wird. Durch die lieferketteübergreifende Informationsbereitstellung entstand eine innovative Lösung, die auf Basis von Kapazitätsinformationen des Elektronikzulieferers eine lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware im Werk – in near-real-time ermöglicht. In dem Messe-Showcase wird zudem gezeigt, wie die Lieferanten der Daten die Datenhoheit über die in ihrem Produktionsprozess gewonnenen Daten behalten. Sie bestimmen, welche Daten an die IoT-Plattformen ihrer Kunden weitergegeben werden, zu welchem Zweck und über welchen Zeitraum sie konsumiert werden dürfen.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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DUALIS auf der HANNOVER MESSE: Fabrikplanungsservice mit Web-Client für schnellen Einstieg

Spezialist für Produktions- und Fabrikplanung sowie 3D-Simulation stellt an drei Messeständen Innovationen für die Industrie 4.0 vor

DUALIS auf der HANNOVER MESSE: Fabrikplanungsservice mit Web-Client für schnellen Einstieg

Neuer Web-Client für Feinplanungstool GANTTPLAN

Dresden, 15. März 2019 – Große Unternehmen haben auf Grund ihrer Infrastruktur und Organisation oft Vorteile, wenn es um die Einführung von Industrie 4.0-Lösungen geht. Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) ermöglicht jetzt auch sehr kleinen Unternehmen, z.B. im Bereich der mechanischen Bearbeitung, den Einstieg in die intelligente Produktions- und Fabrikplanung. Denn das Feinplanungstool GANTTPLAN wurde mit einem Web-Client ausgestattet. Vom 1. bis 5. April zeigt DUALIS auf der HANNOVER MESSE, wie der Web-Planungsservice funktioniert. Außerdem ist das Unternehmen mit weiteren Indistrie 4.0-Lösungen am Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (Halle 7, D26), bei Visual Components (Halle 6, Stand J17) sowie bei der DÜRR GROUP (Halle 7, A34) vertreten.

DUALIS ist auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen zur Planung und Optimierung von Produktion und Fabriken spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN, die Software AREAPLAN zur Flächenplanung und die 3D-Simulationsplattform Visual Components.

Neue Web-basierte Planung mit GANTTPLAN
Das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS unterstützt die Planung und Optimierung von Prozessen in smarten Fabriken. Das Feinplanungstool kann autark angewendet werden oder mit verschiedenen ERP- und MES-Lösungen ineinandergreifen. Die Cloud-fähige Lösung ist sowohl als Applikation mit integrierter Planung als auch als Applikation mit zentraler Planung im Service verfügbar. Mit der serviceorientierten Architektur und der Container-basierten Ausprägung ist GANTTPLAN auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure und vielen weiteren lauffähig.

Auf der HANNOVER MESSE stellt DUALIS den neuen Web-Client vor. Damit ist das Produkt über den Web-Browser auf jedem Gerät verfügbar und eine lokale Installation ist nicht mehr erforderlich. Diese Lösung benötigt keine Infrastruktur und verkürzt die Einführungszeiten für die Anwender signifikant. Eine neue Konfigurationsmöglichkeit der Funktionalitäten sorgt dafür, dass Komplexität verringert wird, da nur die Funktionen verfügbar sind, die auch benötigt werden. Schulungs- und Einführungsaufwand werden somit signifikant verringert. Dies ist die ideale Basis für eine industrielle Cloud-Anwendung.

Beispielsweise für Unternehmen im Bereich der mechanischen Bearbeitung (Blechbearbeitung, Präzisionsteilefertiger, Lohnfertiger) mit weniger als 50 Mitarbeitern ist somit ein einfacher Einstieg in die intelligente Produktionsplanung möglich. Diese Applikation soll in der zweiten Jahreshälfte 2019 auch für OEM- und Vertriebspartner zur Kopplung an deren Softwareapplikationen zur Verfügung stehen.

Visual Components: Post-Prozessor Add-On für Roboterprogrammierer
Im Bereich der 3D-Simulation präsentiert DUALIS ein neues eigen entwickeltes Post-Prozessor Add-on für Roboter-Programmierer, OEM und OLP. Das Add-on liefert die geteachten Roboterprogramme in Form von Textdatein zur Übertragung auf Robotersteuerung. Damit können die mit Visual Components simulierten Roboterprogramme und Bewegungsabläufe gleich für den realen Roboter eingesetzt werden und Programmieraufwand wird gespart. Für KUKA-, Yaskawa-, ABB-, Fanuc-Roboter können bereits Lizenzen erworben werden. Ab sofort steht auch ein Post-Prozessor Add-on für Kawasaki-Roboter zur Verfügung.

Digitalisierungs- und Automatisierungs-Know-how im Verbund
DUALIS zeigt die Produktneuerungen an drei Messeständen. Am Visual Components-Stand liegt der Fokus auf den Lösungen zur Fabrik- und Flächenplanung. Am Messestand der Dürr Group, zu der DUALIS zählt, werden die Automatisierungs- und Digitalisierungskompetenzen im Verbund präsentiert: Dürr als Maschinen- und Anlagenbauer sowie iTAC als globaler MES-Anbieter, DUALIS als Spezialist für Produktionsfeinplanung und LOXEO als digitaler IoT-Marktplatz sowie ADAMOS als IIoT-Plattformanbieter. Gemeinsam zeigen sie kombinierte Lösungen in den Themengebieten IIoT, AGV, Analytics, Planning, MES, APS und Assembly.

Des Weiteren ist DUALIS am Messestand des SEF Smart Electronic Factory e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern das Unternehmen gehört, vertreten. Gemeinsam mit anderen Mitgliedern des Industrie 4.0-Vereins ist DUALIS an einem Showcase beteiligt. Dieser demonstriert die durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IoT-Plattformen.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Hannover Messe 2019: Tech Mahindra zeigt konkrete Industrie-4.0-Lösungen für Siemens MindSphere

Lösungen von Tech Mahindra und Siemens sorgen für End-to-End IT-OT-Integration

Hannover Messe 2019: Tech Mahindra zeigt konkrete Industrie-4.0-Lösungen für Siemens MindSphere

MindSphere Lounge: branchenspezifische IoT- und Analytics-Implementationen von Tech Mahindra (Bildquelle: Siemens)

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, präsentiert auf der Hannover Messe (1.-5.4.2019) branchenspezifische Lösungen für die Umsetzung der Industrie 4.0 für Siemens MindSphere (MindSphere Lounge, Halle 9, D35). Sie sorgen für die vollständige Integration von IT und Industrial Operations, bzw. Operational Technology (OT) und unterstützen Unternehmen so bei ihrer digitalen Transformation.

In der MindSphere Lounge erfahren Besucher mehr zu den Fertigungsmöglichkeiten der nächsten Generation mit Tech Mahindras „Factory of the Future“ Portfolio. Es umfasst Lösungen wie Statistical Process Control, Welding Analytics und Predictive Maintenance für rotierende Maschinen, die es der Fertigungsindustrie ermöglichen, ihre Produktivität und Effizienz zu steigern. Auf dem Messestand demonstriert Tech Mahindra, wie sich diese Lösungen mit anderen Unternehmenssystemen verbinden lassen. So gewinnen Unternehmen umfassende Einsichten und eine datenbasierte Grundlage für Entscheidungen, um die KPIs ihrer Anlagen zu optimieren.

Tech Mahindra entwickelt in verschiedenen Kundenprojekten in den Bereichen Manufacturing, Smart Cities und Energie Applikationen, Lösungen und Services für Siemens MindSphere. Sie decken die gesamte Wertschöpfungskette des Kundengeschäfts ab und schaffen so neue Kundenerlebnisse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg – von der Konzeption über die Entwicklung, Produktion und die Lieferkette bis hin zu Aftermarket-Services.

Besucher der MindSphere Lounge in Halle 9, D35 erhalten Einblicke in die vielfältigen branchenspezifischen IoT- und Analytics-Implementationen von Tech Mahindra.

MindSphere ist das cloudbasierte, offene IoT-Betriebssystem von Siemens. Indem es Dinge mit der digitalen Welt verbindet, ermöglicht es Unternehmen, die stetig wachsende Datenmenge aus dem Internet der Dinge (IoT) mit umfangreichen Analysen zu nutzen.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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iTAC zeigt auf der HANNOVER MESSE MES- und IIoT-Lösungen für Transparenz und Steuerung

Die vernetzte Fabrik im Blick und im Griff: Komplexe Prozesse kontrollieren, steuern und optimieren

iTAC zeigt auf der HANNOVER MESSE MES- und IIoT-Lösungen für Transparenz und Steuerung

iTAC zeigt auf der HANNOVER MESSE MES- und IIoT-Lösungen für Transparenz und Steuerung

Montabaur, 13. März 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) präsentiert vom 1. bis 5. April auf der HANNOVER MESSE neue Lösungen für die transparente, automatisierte Produktion. Der MES-Spezialist ist auf dem Messestand der Dürr Group (A34, Halle 7) vertreten. Hier werden MES- und IIoT-Lösungen gezeigt, die sinnvoll ineinandergreifen.

Der Messeauftritt steht unter dem Motto „Transparency & Control for your Production – MES & IIoT Solutions based on Dürr Group Know-how“. Dazu fließen die Automatisierungs- und Digitalisierungskompetenzen innerhalb der Gruppe zusammen: Dürr als Maschinen- und Anlagenbauer, iTAC als globaler MES-Anbieter, DUALIS als Spezialist für Produktionsfeinplanung und LOXEO als digitaler Marktplatz sowie ADAMOS als IIoT-Plattformanbieter. Gemeinsam zeigen sie kombinierte Lösungen in den Themengebieten IIoT, AGV, Analytics, Planning, MES, APS und Assembly.

iTAC hat sich auf intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen spezialisiert. Im Mittelpunkt steht dabei das seit vielen Jahren im Markt etablierte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, das kontinuierlich gemäß den neuesten Marktanforderungen weiterentwickelt wird.

Auf der Messe zeigt iTAC unter anderem eine intelligente Lösung für die Produktionslogistik 4.0. Damit wird die automatische Nachschubsteuerung mit fahrerlosen Transportsystemen in der SMT-Produktion unterstützt. Der Prozess erstreckt sich vom Material Pull System (MPS) über Auto Storage (AS) bis hin zum Automated Guided Vehicle (AGV). Die Vorteile sind unter anderem: Entlastung des Personals, jederzeitige Kontrolle über das Material und keine Notwendigkeit mehr für Pufferbestand.

Produktneuerungen der iTAC.MES.Suite
Des Weiteren erfahren die Messebesucher alles über technische Neuerungen der iTAC.MES.Suite, wie z.B. zur Umstellung der Frontend-Technologie. Dem Trend des Marktes folgend werden Anwendungen der iTAC.MES.Suite als moderne HTML5-Clients angeboten. Die neuen HTML5-Applikationen bauen auf offenen Webstandards auf und können ohne zusätzliche Plug-ins genutzt werden. Die Anwendungen der iTAC.MES.Suite werden in einem einheitlichen Framework (iTAC.Workbench) zusammengeführt und bieten intelligente Funktionen zum Bedienen, Beobachten und Parametrieren an.

Neu sind auch erweiterte Funktionen der SPC Communication via OPC UA und Kafka. Der Kafka-Broker verteilt aktiv Nachrichten des MES und/oder der Client-Systeme. Mit dem kommenden Release 9.20.00 wird neben diesem Broker optional auch der ActiveMQ Broker unterstützt. Eine wesentliche Aufgabenstellung bei der Integration von iTAC.MES.Suite und SPS-basierten Anlagen ist es, Daten zeitnah in beiden Welten (MES bzw. Maschine/Client) zu aktualisieren. Damit die aktive Benachrichtigung vom MES in die SPS erfolgen kann, wurde der OPC UA Service um einen weiteren Trigger-Mechanismus ergänzt. Sobald ein neuer Auftrag vorliegt, wird er vom MES aktiv an den Broker gesendet und automatisch vom Client empfangen.

Mit diesen und weiteren Funktionalitäten legt iTAC verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und einfache Verteilung. Die Features der iTAC.MES.Suite und ihre Vorteile werden auf der Messe in verschiedenen Live-Demos sowie anhand von Use-Cases vermittelt.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Hannover Messe: Sichere IoT-Anwendungen live bei e-shelter

Hannover Messe: Sichere IoT-Anwendungen live bei e-shelter

Frankfurt, 12.03.2019 – e-shelter, führender Rechenzentrumsanbieter in Europa und ein Unternehmen der NTT Communications, präsentiert sich erstmals auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019. Im Zuge der Digitalisierung der Produktion gewinnt die sichere Verarbeitung und Speicherung von Daten für Industrieunternehmen zunehmend an Bedeutung. e-shelter zeigt im Rahmen der Leitmesse Digital Factory in Halle 6, Stand B53 verschiedene IoT Use Cases. Besucher des e-shelter Messestands können unter anderem eine revisionssichere Zutrittskontrolle mittels Handvenenscanner testen und erfahren, wie die Daten in einer Blockchain abgespeichert werden. Die Anwendung entstand mit den Partnern Fujitsu und iampass im e-shelter innovation lab in Frankfurt.

Die enormen Datenmengen, die im Zuge der Digitalisierung der Produktion entstehen, stellen viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Wie und wo können die sensiblen Unternehmensinformationen sicher gespeichert werden? Im Rahmen der Digital Factory zeigt e-shelter in Hannover komplette Lösungen, wie IT- und Netzwerksysteme in einer sicheren, hochverfügbaren Umgebung untergebracht werden. Der direkte Zugang zu Cloud-Services wird an Beispielen erläutert. Große Vorteile insbesondere für Unternehmen, die neue IT-Konzepte einführen möchten, bietet das e-shelter innovation lab, das Ende Januar mit dem Deutschen Exzellenzpreis in der Kategorie Cloudservices ausgezeichnet wurde: In dieser sicheren, skalierbaren Umgebung lassen sich individuelle Aufbauten realisieren. Völlig ohne Risiko können Unternehmen ihren Proof-of-Concept durchführen. Mit mehr als 115 Partnerunternehmen und 40 Start-ups bietet das Innovation Lab eine Vielfalt an Technologien und Services. Ob Hybrid Cloud, IoT, Artificial Intelligence, Big Data oder Blockchain – Unternehmen können ihre geplanten Anwendungen in einer vorinstallierten Umgebung schnell und zuverlässig testen. Gemeinsam mit e-shelter präsentieren sich im Rahmen der Digital Factory die Innovation Lab Partner SPIRIT/21 GmbH, Dell EMC GmbH und IoTium Inc.

Weitere Informationen und kostenlose Anmeldung zur Hannover Messe.

e-shelter ist einer der führenden Rechenzentrumsanbieter in Europa, der komplette Lösungen für das Housing und die Vernetzung von IT- und Netzwerksystemen in einer sicheren, hochverfügbaren Umgebung bietet.
Für eine große Anzahl an Kunden setzt e-shelter 300 MW Stromkapazität auf 90.000 m² Rechenzentrumsfläche wirksam für skalierbare Data Center Lösungen ein. Aktuell betreiben wir 10 Rechenzentrumsstandorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz und expandieren über die DACH-Region hinaus. Als Tochter von NTT Communications ist e-shelter Teil eines globalen Netzwerkes von 140 Rechenzentren. Zu den e-shelter Kunden zählen Finanzdienstleistungs- und Telekommunikationsunternehmen, öffentliche Auftraggeber sowie IT-, Outsourcing- und Cloud-Service-Anbieter.

Kontakt
e-shelter services GmbH
Claudia Isabel Knoll
Eschborner Landstraße 100
60489 Frankfurt am Main
+49 (0)69-7801 2110
presse@e-shelter.de
http://www.e-shelter.de

Computer IT Software

in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Wertschöpfung durch Digitale Transformation in der Produktion

Die in-integrierte informationssysteme GmbH präsentiert unter anderem ein Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Wertschöpfung durch Digitale Transformation in der Produktion

in-GmbH auf HM2019: Wertschöpfung durch Digitale Transformation in der Produktion

Konstanz, 11. März 2019 – Die industrielle Digitalisierung besitzt ein enormes Wertschöpfungspotenzial. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigt vom 1. bis 5. April auf der HANNOVER MESSE, wie Unternehmen dieses ausschöpfen und somit von der Industrie 4.0 profitieren können. Dies demonstriert das Unternehmen am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V.) anhand verschiedener Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform „sphinx open online“ und des Kerns „Model in the Middle“. Außerdem präsentiert die in-GmbH live die Technologie zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik.

Die in-GmbH stellt auf der HANNOVER MESSE Anwendungen für die vernetzte Fabrik vor. Diese basieren auf der IoT-Plattform „sphinx open online“. Durch deren „Model in the Middle“-Ansatz in Verbindung mit Machine-Learning-Verfahren werden komplexe Systeme integriert, digitalisiert und optimiert. Ob in der Smart Factory, in Smart Devices oder als Smart Service: Komplexität wird transparent, Entscheidungen werden unterstützt und autonome Eingriffe ermöglicht. Die Plattform wird weltweit in Produktionsleittechnik, Energiemanagement, Facility Management, Logistik und weiteren Bereichen eingesetzt.

Das Spektrum stellt die in-GmbH auf der Messe vor. Dabei erfahren die Besucher unter anderem, wie die digitale Transformation und Datenflüsse durch die Verbindung von ERP mit SPSen mittels IoT-Plattform und Model in the Middle unterstützt werden. Und Optimierung beginnt bereits im Kleinen: mit Retrofit I4.0-Lösungen und intelligenten Komponenten, die beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Einsparpotenziale ergeben sich auch durch intelligente Services zur Optimierung, beispielsweise zur Senkung der Energiekosten: von Energie- und Produktionsinformationen bis hin zu prädiktiver Regelung. Condition Monitoring und intelligente Dienste sorgen dabei dafür, dass stets der Überblick behalten wird – durch Fernüberwachung und praktische Bedienmöglichkeiten, z.B. via Sprachsteuerung.

Showcase und Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik
Außerdem ist die in-GmbH auf dem Messestand an einem umfassenden Showcase des SEF Smart Electronic Factory e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern das Unternehmen zählt, beteiligt. Hier wird demonstriert, wie eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen funktioniert.

Ergänzend dazu stellt die in-GmbH auf der Messe ein Novum vor: „Wir präsentieren exklusiv eine über das Internet ferngesteuerte Modellfabrik an unserem Standort in Konstanz. Die Automatisierungsebene ist mittels OPC-AU an sphinx open online auf einem Edge Device angebunden. Werkstücke werden mit Handlingrobotern und Transportbändern zwischen Lager, Bearbeitungszentren, Sortierung und Warenausgang bewegt. Der Softwareaufbau entspricht ab SPS-Ebene dem einer realen Fabrik. Relevante Zustände und abgeleitete Kenngrößen werden mittels Dashboards über die Cloud überwacht und bei Bedarf werden Eingriffe ermöglicht. Sowohl die Datenversorgung der Clients als auch die Orchestrierung über Anlagen hinweg geschieht über das „Model in the Middle“. Eine optionale Sprachsteuerung ermöglicht zudem die Auswahl von Dashboards sowie die Abfrage oder die Beeinflussung von Werten. Das Zusammenwirken mit der Fabrik können Besucher per Video verfolgen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Computer IT Software

IoTOS zeigt auf der HANNOVER MESSE industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen

Privates 5G erschließt IoT und AI für die produzierende Industrie

IoTOS zeigt auf der HANNOVER MESSE industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen

IoTOS zeigt auf der HANNOVER MESSE industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen

Limburg a. d. Lahn, 7. März 2019 – Die mittelständische Automobilzuliefererindustrie muss mit den großen OEMs in der Digitalisierung Schritt halten. Die IoTOS GmbH hat sich dafür auf industrielle IoT-Anwendungen spezialisiert. Diese Applikationen zur Vernetzung, Auswertung und Bereitstellung von Produktionsdaten unterstützen die horizontale sowie vertikale Integration über die gesamte unternehmensübergreifende Wertschöpfungskette. Der Hybrid-Cloud-Ansatz der IoTOS-IIoT-Applikationen basiert auf modernsten Containertechnologien und sie können auf allen Anwendungsplattformen betrieben werden. Auf der HANNOVER MESSE 2019 zeigt IoTOS mit Partnern wie SupplyOn, Bosch Rexroth und der German Edge Cloud dazu einen Showcase am Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (Halle 7, D26). Des Weiteren ist das Unternehmen bei der SoftProject GmbH (Halle 5, D16) sowie AWS (Halle 6, F46) an Use Cases beteiligt.

Automobilwerke werden auf Grund der zunehmenden Elektromobilität umgerüstet oder neu gebaut. Diesen Herausforderungen begegnen Automobilhersteller mit der Einführung digitaler Produktionsplattformen auf Basis der führenden horizontalen IoT-Plattformen der Cloud-Anbieter IBM, Amazon, Microsoft und Google. Um mit dieser massiv voranschreitenden digitalen Transformation der großen OEM mithalten zu können, benötigt die mittelständische Zuliefererindustrie adäquate IIoT-Lösungen.

IoTOS ist ein Anbieter industrieller IoT-Lösungen, die als Hybrid Cloud-Anwendungen über Container-Verwaltungslösungen wie z.B. Red Hat OpenShift in Public- als auch Private-Cloud-Rechenzentren betrieben werden können. Mit einem Integration-Service lässt sich das IoT-Lösungsportfolio der IoTOS Suite in beliebige IT-Systemlandschaften aus ERP, CRM, PLM, MES, Scada etc. einbinden.

Die Lösungen ermöglichen es insbesondere mittelständischen Unternehmen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die aktuell entstehenden Digitalen Produktionsplattformen der Großindustrie einzubringen. In Kooperationen mit etablierten Industrieunternehmen schafft IoTOS mit seinen Applikationen einen Mehrwert auf Basis der Supply-Chain-übergreifenden Informationsflüsse.

Lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – in near-real-time
IoTOS ist Mitglied des „Smart Electronic Factory e.V.“. Der Verein erprobt, entwickelt und realisiert Industrie 4.0-Lösungen am „offenen Herzen“ – nämlich in der laufenden Fabrik des EMS-Dienstleisters Limtronik. „Aus der Praxis für die Praxis“ erhält der Mittelstand somit Industrie 4.0-Konzepte und -Lösungen, die funktionieren.

Auf der HANNOVER MESSE zeigt IoTOS mit Partnern aus dem SEF-Firmenverbund eine innovative Lösung, die auf Basis von Kapazitätsinformationen des Elektronikzulieferers Limtronik und der Vernetzung zur SupplyOn-Lieferanten-Plattform eine lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware im Werk – in near-real-time ermöglicht.

Zur Abbildung der horizontalen Integration im Messe-Showcase haben sich die Unternehmen Bosch Rexroth AG, SupplyOn AG, Limtronik GmbH, German Edge Cloud und IoTOS GmbH zusammengetan.

In dem Showcase wird unter anderem demonstriert, wie der Track & Trace-Service der IoTOS Suite mit Daten aus den lokalen produktionsnahen IT-Systemen über den IoTOS Integration Service gespeist wird, um die Daten für interne Industrial-Analytics-Anwendungen oder Supply-Chain-übergreifende Track & Trace-Analysen zur Verfügung zu stellen.

Bereitstellung von Daten aus dem lokalen Track & Trace-Service an die Supply-Chain-Kollaborationsplattform bzw. digitale Produktionsplattform des OEM erfolgt über einen International Data Space Connector der German Edge Cloud (ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group). Über den IDS Connector kann der Zulieferer bestimmen, welche Daten an seinen Kunden weitergegeben werden und zu welchem Zweck und über welchen Zeitraum sie konsumiert werden dürfen.

„Water Quality Portal“ auf Basis der IoTOS Suite
Des Weiteren wird die erste Ausprägung eines „Water Quality Portal“ auf Basis der IoTOS Suite auf dem AWS-Messestand F46 in Halle 6 zu sehen sein. Dieses wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller von Spektral-Sensoren Trios GmbH und dem Spezialisten für Satellitentechnik GESAT GmbH sowie dem Fraunhofer ISOB entwickelt.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Computer IT Software

Intelligent vernetzt für Industrie 4.0: SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE

Showcase auf der Messe zeigt vertikale und horizontale Intergration in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen

Intelligent vernetzt für Industrie 4.0: SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE

Rückblick: Die SEF-Mitglieder auf der HANNOVER MESSE 2018

Limburg a.d. Lahn, 7. März 2019 – Wie lassen sich Daten über die Supply Chain-übergreifenden Wertschöpfungsketten sicher nutzen? Dies zeigt der mittelstandsorientierte Industrie 4.0-Verein „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) auf der HANNOVER MESSE 2019. Vom 1.-5. April demonstriert der SEF am Messestand D26 in Halle 7, wie eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen funktioniert.

Am Messestand des Vereins wird gezeigt, wie Unternehmen ihre IT-Strukturen sicher auf die Anforderungen von Industrie 4.0 ausrichten. Unter anderem erfahren die Besucher, wie dabei horizontale Plattformen wie Amazon Web Service (AWS) eingesetzt werden und Cloudservices sicher genutzt werden können.

Den Kern der Demonstration bildet die Endmontage eines Smart-Home-Device auf zwei werkergeführten Montageplätzen, welche durch eine vertikale Vernetzung für die Losfertigung Eins gerüstet sind. Die Montage erfolgt mit Hilfe eines Werkerassistenzsystems, dem ActiveAssist (Assistenzsystem für die variantenreiche Montage von Bosch Rexroth) und einem Nacharbeitsplatz, in dem der Werker mittels einer VR/AR-Brille mit dem Assistenzsystem aus dem Hause iSAX geführt wird. Produktionsrelevante Daten, KPIs und Orte werden über sphinx open online (IoT-Plattform) visualisiert, Logistik- und Servicekräfte werden bei kritischen Ereignissen über mobile Endgeräte des Unternehmens Ascom informiert. Die Realtime-Überwachung der Prüfergebnisse des Montageprozesses übernimmt der Bosch Nexeed Production Performance Manager.

Die zudem dargestellte horizontale Vernetzung des EMS-Dienstleisters Limtronik GmbH durch die IoTOS GmbH ermöglicht eine lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware – in near-real-time. Bei der Bereitstellung der im Produktionsprozess gewonnenen Daten über die Supply-Chain-Kollaborationsplattform von SupplyOn behält der Lieferant die Datenhoheit durch den „International Data Space Connector“ der German Edge Cloud.

Diese Showcases, die durch das Zusammenspiel der Unternehmen entstehen, bieten dem Messebesucher die Gelegenheit, die für ihn relevanten Leistungen zu eruieren. Zur Identifikation der Möglichkeiten dient der am Messestand des SEF Smart Electronic Factory e.V. erhältliche Leitfaden zur IT-Transformation, der von der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt wurde. Damit kann der IST-Zustand der IT-Landschaft des Unternehmens einfach dokumentiert und weitere Schritte können abgeleitet werden.

Die auf der HANNOVER MESSE ausstellenden und am Showcase beteiligten SEF-Vereinsmitglieder sind: AWS, Ascom, Bosch Rexroth, Bosch BCI, CirquitByte, DUALIS, German Edge Cloud, in-integrierte informationssysteme, IoTOS, iSAX, Limtronik, SupplyOn und die Technische Hochschule Mittelhessen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wie schafft Automatisierung Flexibilität

Rohrbearbeitungsmaschinen: Interview mit Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin bei transfluid

Wie schafft Automatisierung Flexibilität

Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin bei der transfluid Maschinenbau GmbH (Bildquelle: transfluid)

Was bedeutet für Sie Digitalisierung?
Digitalisierung kann vor allem Prozesse transparenter machen. Durch vorrauschauende Diagnosen werden Abläufe unter Umständen kompakter und schlanker. Komplette Transparenz und Vernetzung sind aber nicht immer im vollen Umfang gewünscht. Da spielt dann das Thema Datensicherheit eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die digitalen Möglichkeiten sollten immer mit dem Ziel einer Verbesserung, individuell passend und nicht um ihrer selbst Willen eingesetzt werden.

Wo sehen Sie die größte Herausforderung bei Automationssystemen?
Einerseits liegen die Herausforderungen häufig in der Abhängigkeit von Serien und dem damit verbundenen Wunsch nach Flexibilität. Andererseits natürlich auch im der Grad der Qualifikation der Einrichter und Betreuer. Das heißt, das Lösungen möglichst einfach und intiutiv bedienbar sein sollten und möglichst ohne aufwendige Programmierung durch den Anwender.

Warum liegt bei der Automatisierung der Fokus insbesondere auf dem Thema Flexibilität?
Marktanforderungen, Produkte und Technologien können sich heute sehr schnell ändern. Keiner weiß genau, was die Zukunft bringt. Das bedingt eine große Flexibilität von Automatisierungssystemen, damit sie unmittelbar weiter Top-Ergebnisse liefern, auch wenn sich etwas an den Anforderungen ändert. Das geht dann auch in Richtung kompletter Bausätze mit verschiedensten Geometrien und Durchmessern.

Welche effektiven Möglichkeiten bieten Roboter jenseits des Handlings und wie sieht hier die Zukunft aus?
Roboter werden immer lernfähiger und sind vielfältiger einsetzbar – inzwischen sogar als Maschinen. Und gerade bei unterschiedlichen Bauteilen zeigt sich der Roboter dann als extrem flexibel. Wenn wir Roboter beispielsweise als Roboterbieger einsetzen, ist das sehr effektiv bei komplexen Geometrien und langen Rohren.

Was sind für Sie die wichtigsten Trends im Maschinenbau und insbesondere in der Rohrbearbeitungstechnologie?
Spezialisierung, Digitalisierung, die Entwicklung neuer Umformprozesse und natürlich die Bearbeitung neuer, besserer Werkstoffe – das eröffnet ganz neue Möglichkeiten.

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transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

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