Tag Archives: Hannover Messe

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Warum ein professioneller Messemoderator wichtig ist

Es geht um das Gefühl

Warum ein professioneller Messemoderator wichtig ist

www.moderatorenpool-deutschland.de

„Bei uns geht es um klare Fakten, da brauchen wir keinen externen Moderator.“ Ok, das ist eine Haltung – aber die falsche.
Wenn Sie „nur“ Informationen über Ihre Produkte am Stand bieten, wenden Sie sich zwar an das Fachpublikum. Aber auch das Fachpublikum reagiert auf Reize, die Sie mit dem Messeauftritt setzen können. Präsentieren Sie Ihre Produkte und das Unternehmen publikumsnah, offen, menschlich, dann hat auch der Fachbesucher die Vorstellung: eine Zusammenarbeit könnte Freude machen, unproblematisch sein. Ich wäre gern ein teil des Systems.
Ein Moderator kann nämlich nicht nur komplizierte (technische) Sachverhalte leicht verständlich kommunizieren, er hat auch die nötige Begeisterungsfähigkeit, die sich auf alle Messebesucher überträgt. Der Laie freut sich über den Aha-Effekt, der in der Erinnerung eng mit dem Unternehmen verknüpft ist: „zum ersten Mal habe ich kapiert, wie das überhaupt funktioniert. Geh mal an den Stand von … . Die sind wirklich gut!“
Übrigens sind auch Journalisten inzwischen meist Allrounder und freuen sich über klare und einfache Informationen, die sich schnell verwerten lassen.
Und Fachbesucher oder Kunden sind auch nur Menschen – und entscheiden wie alle: nach Gefühl. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Bei der Entscheidungsfindung unterscheidet man zwischen der emotionalen und der rationalen Ebene – das Verhältnis ist 6 zu 1 zugunsten der emotionalen Ebene! Deshalb brauchen Sie einen guten Messemoderator am Stand.

Ein guter Messe-Moderator bindet das Publikum an Ihren Stand. Er ist der Stellvertreter für Ihre Botschaft. Er hat sie verinnerlicht und kann sie authentisch mitteilen. Hier ist ein schlüssiges Konzept wichtig und eine intensives Briefing, der Moderator muss die Unternehmenskultur kennen lernen und IHre Ziele für die Veranstaltung.
Wenn alles passt: ein gutes Konzept, eine klare Botschaft, die der Moderator als Ihr Stellvertreter kommuniziert, ein störungsfreier und interessanter Ablauf der Produktpräsentation, die Einbeziehung des Publikums … dann ist Ihr Messeauftritt alle Investitionen wert und Sie erreichen Ihr Ziel.
Nun müssen Sie für die nächste Messe nur noch Ihren Moderator finden – er soll zu Ihrem Produkt, zu Ihrem Messestand, zu Ihrer Botschaft und nicht zuletzt zu Ihrem Budget passen.
Nehmen Sie die Dienstleistung einer Vermittlungsagentur in Anspruch, das erleichtert die Suche erheblich. Bei einer Anfrage sollten Sie eine passende Vorschlagsliste von 3 bis 6 Moderatoren bekommen, zwischen denen Sie sich entscheiden können. Je größer die Moderatorenvermittlung ist, desto größer ist die potentielle Auswahlmöglichkeit. Die großen Messen für den Jahresauftakt 2018 sind: die Grüne Woche, boot Düsseldorf, abf Hannover, Spielwarenmesse Nürnberg, Fruit Logistica Berlin, Dach + Holz Köln, Intergastra Stuttgart, ambiente Frankfurt, f.re.e München, Thüringen Ausstellung Erfurt, CCW Berlin, R + T Stuttgart, Ostseemesse Rostock, Euregio Aachen, Light + Building, Mannheimer Maimarkt, SHK Essen, ITB Berlin, Internorga Hamburg, Genfer Autosalon, gamescom, Passauer Frühling, Anuga Köln, Baselworld …

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.

Kontakt
moderatorenpool-deutschland
Katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
kg@moderatorenpool-deutschland.de
http://www.moderatorenpool-deutschland.de

Computer IT Software

IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Use Case traf den Nerv der Besucher auf der HANNOVER MESSE: Wie schütze/optimiere ich mein Produkt über den gesamten Lebenszyklus?

IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

IoTOS bietet IIoT-Lösung: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Limburg a. d. Lahn, 14. Mai 2018 – Wie können im Produktionsprozess frühzeitig Serienfehler erkannt und damit Rückstellungen für Rückrufaktionen reduziert werden? Wie können Umsatz- oder Imageverluste auf Grund von Plagiatsware verhindert werden? Diese Fragen beantwortete IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand eines Use Case zum Thema „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“. Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für den EMS-Dienstleister Limtronik auf Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elektronikkomponenten Anwendung findet. Dieser Anwendungsfall erzeugte auf der Messe hohes Interesse, unter anderem bei namhaften Mobilfunk-, Automobil- und Elektronikherstellern.

Die IoTOS GmbH entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. „Auf der HANNOVER MESSE zeigte sich, dass Hersteller heute im Zuge der Digitalisierung nach ganzheitlichen Lösungen suchen. Das bedeutet, dass sie Schutz und Optimierung für ihre Produkte im gesamten Lebenszyklus benötigen. Dies beginnt bei der Datengewinnung und -aufbereitung im Shopfloor und erstreckt sich bis zur Datenerfassung der Produkte im Feld“, erklärt Wolf Lüdge, Geschäftsführer der IoTOS GmbH.

Das gläserne Produkt – von der Entwicklung bis zum Einsatz im Feld
Wie ein solcher Prozess in der Praxis funktioniert, demonstrierte IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand des folgenden Use Case: Der EMS-Spezialist Limtronik liefert der auf AWS gehosteten Product Protection-Plattform die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehenden Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten. Die Plattform ermöglicht somit eine fortlaufende Anomalie-Analyse: vom Tracking und Tracing bis zur Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis) der im Feld befindlichen Produkte.

Bei der automatischen nachgelagerten Fehlerursachenanalyse werden Regelabweichungen im Betrieb des Produktes in die Plattform gemeldet, dabei kommen Methoden zur Identifikation der eigentlichen Ursachen (Korrelationsanalysen etc.) zum Einsatz. Mittels der Analyseergebnisse kann verhindert werden, dass weitere fehleranfällige Produkte in den Markt gebracht werden. Durch diesen Regelkreis werden Ausfälle früher erkannt und Abstellmaßnahmen können über die Plattform direkt aktiviert werden – mit dem positiven Effekt, dass sich Rückstellungen für Rückrufaktionen erheblich minimieren lassen.

Zudem wird durch die eindeutige Identifizierung des Produktes auch ein Plagiatschutz gewährleistet. Wenn sich eine intelligente bei Limtronik gefertigte Elektronik gegenüber der Product Protection-Plattform authentifiziert, wird geprüft, ob es sich um ein zulässiges Produkt (ein Original, das Unikat wurde nicht vom Hersteller bzw. Betreiber gesperrt etc.) handelt.

So ergibt sich ein erheblicher Mehrwert für die Kunden von Limtronik und die Basis, um als Hersteller oder Zulieferer digitale Services zu implementieren, die für zusätzliche Wertschöpfung sorgen.

„Ein Produkt ist künftig nicht nur ein Produkt, sondern wird mit After-Sales-Service und Mehrwertdiensten versehen. Dies bringt neue Geschäftsmodelle hervor und bietet große Chancen. Der von uns gemeinsam mit AWS und Limtronik entwickelte Use Case ist auf Produktionsprozesse sämtlicher Branchen übertragbar. Er steht exemplarisch dafür, wo unserer Einschätzung nach und gemäß der Resonanz auf der HANNOVER MESSE die Reise in smarten Fabriken hingehen wird“, erklärt Wolf Lüdge.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

Firmenkontakt
IoTOS GmbH
Wolf Lüdge
Industriestraße 11-13
D-65549 Limburg
+49 (0)6431-968-570
wolf.luedge@iotos.io
http://www.iotos.io

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hannover Messe: Interim Manager und Industrie 4.0

Interim Profis informierten sich über Lösungen zur Digitalisierung der Produktion

Hannover Messe: Interim Manager und Industrie 4.0

Interim Manager informierten sich auf der Hannover Messe über die Industrie 4.0. (Bildquelle: Interim Profis GmbH)

Über neue Lösungen zur Automatisation mittelständischer Unternehmen informierten sich auf der Hannover Messe 2018 auf Einladung der Interim Profis GmbH rund 20 Interim Manager. Sie erfuhren bei ausgewählten Ausstellern, wie Produktionsanlagen zu Industrie 4.0-Fabriken ausgebaut und komplexe Betriebsabläufe vernetzt werden können.
„Im Bereich der Digitalisierung liegen große Chancen für zukunftsweisende Interim Mandate“, sagt Annette Elias, Gründerin und Geschäftsführerin der Interim Profis GmbH. „Im Alltag reicht aber oft nicht die Zeit, um sich über technische Innovationen umfassend zu informieren. Daher haben wir auch dieses Jahr wieder unsere Interim Manager für technische Mandate zu einem gemeinsamen Besuch der größten Fachmesse für Maschinenbau, Anlagenbau, Logistik und Automatisation eingeladen.“

Sicherheit und Effizienz in der automatisierten Produktion
Für die Sicherheit der Menschen, die in der Produktion mit Robotern interagieren, zeigten mehrere Aussteller auf der Hannover Messe neue Lösungen. ABB hat ein spezielles Zonensystem entwickelt, in dem sich die Roboter bewegen. Die Interim Manager erfuhren, wie dadurch Unterbrechungen und Neustarts in der automatisierten Produktion verhindert werden. Bosch Rexroth erhöht die Sicherheit mit eigens entwickelten Gummi-Anzügen für die Roboter. Sie verfügen über eine sensible Sensorik, die Zusammenstöße mit den Menschen verhindern.
Eine höhere Effizienz in der Produktion war das Thema am Gemeinschaftsstand des MES D.A.CH-Verbands. Der Softwarehersteller Pickert & Partner stellte dort seine Lösung vor, die eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen soll.
Neue Lösungen für die Produktionslogistik lernten die Interim Manager am Messestand von Knapp kennen. Unter dem Motto „Smart Warehouse“ zeigte der Anbieter, wie sich Lagersysteme flexibel mit allen Anforderungen mitbewegen.

Digitale Transformation im Mittelstand
Die Interim Profis und die Manager auf Zeit waren während ihres Besuchs der Hannover Messe zu Gast am Messestand des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) und in der VIP-Lounge der Deutschen Messe AG. Dies ermöglichte den Besuchern auch, sich in Ruhe untereinander auszutauschen und zu netzwerken.
„Künstliche Intelligenz, IT-Plattformen sowie Steuerungs- und Automationstechnik sind die Treiber der digitalen Transformation, mit deren Hilfe produzierende Unternehmen des Mittelstands weltweit wettbewerbsfähig bleiben können. Das haben uns die Führungen und Diskussionen in Hannover deutlich gezeigt“, stellt Elias abschließend fest. „Wir nehmen daher wichtige Anregungen für unsere zukünftigen Aufgaben mit und bedanken uns ganz herzlich bei den Gastgebern und bei allen Ausstellern, die sich Zeit für uns genommen haben.“

Über die Interim Profis GmbH:
Die Interim Profis GmbH vermittelt erfahrene Führungspersönlichkeiten für eine begrenzte Zeit in vorwiegend mittelständisch geprägte Unternehmen. Die Vermittlungsagentur arbeitet branchenunabhängig und vermittelt die Interim Manager im Bedarfsfall auch weltweit. Sie bietet ein gestaffeltes Provisionsmodell, bei dem sich die Agenturprovision kontinuierlich reduziert und nach 200 Projekttagen ganz entfällt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hilden bei Düsseldorf. Es wurde 2015 von Annette Elias gegründet, die Geschäftsführerin und persönlich haftende Gesellschafterin der Interim Profis ist. Beim „Headhunter of the Year“-Award erhielt der Provider von Interim Managern 2017 in der Kategorie Candidate Experience das Qualitätssiegel mit sechs Sternen.

Firmenkontakt
Interim Profis GmbH
Annette Dwinger
Dieselstraße 2
40721 Hilden
+49 2103 978 816 0
a.dwinger@interim-profis.com
https://www.interim-profis.com/

Pressekontakt
bk – b2b public relations
Brigitte Knittlmayer
Am Heerdter Hof 24
40549 Düsseldorf
+49 211 569 22 44
knittlmayer@t-online.de
http://www.bk-b2b-pr.com

Computer IT Software

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform „sphinx open online“

Industrie 4.0-Showcases und Sprachsteuerung stießen auf großes Interesse der Besucher der HANNOVER MESSE

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform "sphinx open online"

Guided Tour mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH

Konstanz, 8. Mai 2018 – Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) wurde initial auf der HANNOVER MESSE in Verbindung mit Sprachsteuerung und Sprachausgabe gezeigt. Damit werden die Abfrage von Sensoren und die Ansteuerung von Aktoren in Industrie 4.0-Umgebungen via Sprache zur Realität. Dies ist die Basis für neue Interaktionsmöglichkeiten und Handsfree-Anwendungen. Des Weiteren demonstrierte die in-GmbH verschiedene Industrie 4.0-Use-Cases. Ein Highlight war ein gemeinsam mit der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) entwickelter Anwendungsfall, der die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand) zeigte.

Die IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH kann Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenführen, intelligent verarbeiten und Systeme aktiv beeinflussen – und dies auch via Sprachsteuerung. Über vernetzte digitale Services ist möglich, mit sphinx open online verbundene Aktoren anzusteuern sowie Sensorwerte oder Kenngrößen per Sprache abzufragen.

Auf der HANNOVER MESSE hat die in-GmbH demonstriert, wie auf diese Weise z.B. Umweltdaten abgefragt oder Lampen angesteuert werden können. „Die mit unserer IoT-Plattform kombinierbare Sprachsteuerung ist ein prädestiniertes Beispiel dafür, wie sich künstliche Intelligenz und Machine Learning-Verfahren mit sphinx open online verbinden lassen, um zukunftsfähige Lösungen zu schaffen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

sphinx open online: Von der Überwachung zur Predictive Maintenance
Auf Basis eines Digital Twin kann sphinx open online ein reales Abbild von Produktionssystemen unter Berücksichtigung aller komplexen Rahmenbedingungen erzeugen. Damit sind auch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen möglich. So können frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkannt, rechtzeitig Informationen bereitgestellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht werden.

Die in-GmbH hat mit dieser Lösung maßgeblich bei einem Use-Case des SEF Smart Electronic Factory e.V., dessen Gründungsmitglied das Unternehmen ist, mitgewirkt. Dieser Anwendungsfall wurde in Kooperation mit der THM durchgeführt und demonstrierte auf der HANNOVER MESSE, wie der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten mit einem kollaborierenden Roboter in einer Montagesequenz funktioniert. Dabei wurde der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen wurden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden.

Die IoT-Plattform der in-GmbH übernahm in diesem Showcase die Koordination und Ansteuerung der angebundenen Systeme und ermöglichte eine geschlossene Informationskette von der Bestellung mittels einer Mobile App über die Produktion bis zur Fertigmeldung. Die in-GmbH hat dabei einen digitalen Zwilling in ihr Produkt sphinx open online als Integrations- und Datendrehscheibe für cyberphysikalische Systeme (Produktionsanlagen wie Förderbänder und Roboter) integriert. Zudem sorgte die IoT-Plattform der in-GmbH für die Verbindung mit weiteren Cloud-Services (ERP, MES, Servicecalls) sowie für die Information, Überwachung und Alarmierung über alle produktionsrelevanten Kennzahlen, Abweichungen und Ereignisse im Leitstand sowie auf mobile Devices. Dies führt unter anderem zur Früherkennung von Ausfällen.

„Die Sprachsteuerung sowie weitere Möglichkeiten, die unsere IoT-Plattform rund um digitale Produktionsprozesse, das Energie-Management und weitere Anwendungsbereiche bietet, stießen bei KMU gleichermaßen wie bei Global Playern auf großes Interesse. Wir konnten sowohl Endkunden als auch Service-Anbieter, die ihre Dienste einfach an unsere Plattform anbinden können, überzeugen. In diesen attraktiven Themenfeldern erwarten wir in den kommenden Jahre ein überdurchschnittliches Wachstum“, erklärt Siegfried Wagner.

Mehr dazu in folgendem Video: https://youtu.be/nk6AlQya7rM

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
manja.wagner@in-gmbh.de
http://www.in-gmbh.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Computer IT Software

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0-Investitionen?

Mittelstand zeigte auf HANNOVER MESSE großes Interesse an Wirtschaftlichkeitsberechnung des Vereins

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0-Investitionen?

SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2018

Limburg a.d. Lahn, 8. Mai 2018 – Industrie 4.0 muss sich für den Mittelstand rechnen. Dies bestätigte auch die große Resonanz der Besucher auf der HANNOVER MESSE am Stand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de). Der Verein zeigte mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung im Zuge einer Erhebung ihres Mitglieds Technische Hochschule Mittelhessen (THM), dass sich Industrie 4.0-Investitionen für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von rund einem Jahr amortisieren. Praxisbeispiele zur „Durchgängigen Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ komplettierten die „Industrie 4.0 zum Anfassen“-Themen auf der Messe.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben der THM auch weitere universitäre Forschungseinrichtungen wie die Westsächsische Hochschule Zwickau sowie namhafte Unternehmen beteiligen. So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken Anwendung finden und dem Mittelstand die Möglichkeiten der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme aufzeigen.

Der Verein stellte auf der HANNOVER MESSE gemeinsam mit der THM die Wirtschaftlichkeitsberechnung für Industrie 4.0-Anwendungen vor. Die Studie zeigt den ROI der Investitionen, die für die Digitalisierung der Fabrik des SEF-Mitglieds Limtronik GmbH getätigt wurden. Diese mittelständische Fabrik fungiert gemeinsam mit dem Unternehmen Lenze SE als reale Test- und Entwicklungsumgebung für die Industrie 4.0-Projekte des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Die Wirtschaftlichkeitsanalyse hat die folgenden aktuellen Proof of Concepts (PoCs) des Vereins unter die Lupe genommen: MES/Cloud, Bauteile per Barcode identifizieren, Anlage kommuniziert mit Produkt, Selektive Wellenlötanlage, Nutzentrenner und Track-and-Trace.

Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Industrie-Lösungen belegt
So zeigt sich anhand des Falls „Bauteile per Barcode identifizieren“ beispielsweise, dass sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von knapp 53% ergeben. Weiter wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u.a. die Fixkosten um knapp 50% sinken.

Der weitere PoC „Track-and-Trace“ belegt im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnung, dass sich durch den Einsatz dieses Systems die Fehlereintrittswahrscheinlichkeit (Schlupf) von 5% auf 0,5% reduziert. Die Gesamtkosten fallen damit um knapp 38% geringer aus als wenn das Track-and-Trace-System nicht zum Einsatz käme.

Ein anderer untersuchter Use-Case ist „Die Anlage kommuniziert mit dem Produkt“. Die per Data-Matrix-Code gekennzeichnete Leiterplatte kommuniziert mit den Bestückern, womit die Richtigkeit des Bestückungsprogramms verifiziert und Badboards in der Weiterbearbeitung ausgespart werden können. Hierdurch reduzieren sich die Personalkosten um 40% und bei den Kosten pro Stück durch die Steigerung der OEE um 43%. Die variablen Stückkosten konnten um 2,3% gesenkt werden, die Gesamtkosten pro Stück um 1,7%. Durch die Anbindung an ein MES ließ sich der Gewinn bei dem betrachteten Produkt um 38% steigern. Es ergab sich eine Rentabilität von ca. 225% bei einer Amortisationszeit von 0,73 Jahren.

„Diese und die weiteren PoCs stehen beispielhaft dafür, dass sich die Lösungen für Industrie 4.0 innerhalb kürzester Zeit amortisieren. Auf der HANNOVER MESSE erhielten wir insbesondere aus dem Mittelstand und seitens der Politik großen Zuspruch. Ein starkes Interesse galt zudem den Live-Demos zur durchgängigen horizontalen Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zur Auslieferung) und vertikalen Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand, gekoppelt mit Analytics für Predictive Maintenance). Unser Fazit: Industrie 4.0 ist nicht nur in den Fabrikhallen angekommen, sondern rechnet sich auch“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Siegfried Wagner
Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
+49 (0)7031 71463-00
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de
http://www.SmartElectronicFactory.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Computer IT Software

DSC Software AG am SAP-Partnerstand auf der HANNOVER MESSE 2018

SAP Engineering Control Center sorgte bei der Konstruktion eines Digital Twin für „Shared Intelligence“

DSC Software AG am SAP-Partnerstand auf der HANNOVER MESSE 2018

(Bildquelle: SAP SE)

Smart Products, die mittels Sensoren Daten sammeln und miteinander kommunizieren und Digital Twins, die Maschinen über den kompletten Lebenszyklus überwachen: Die Verbindung der physischen und digitalen Welt wird immer engmaschiger. Wie das konkret im Live-Betrieb aussehen kann, zeigte die DSC Software AG gemeinsam mit den Partnerunternehmen SAP SE, CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG, EPLAN Software & Service und .riess engineering europe GmbH auf der HANNOVER MESSE 2018 vom 23.-27. April 2018.

Die weltweit wichtigste Industriemesse stand dieses Jahr unter dem Leitthema „Integrated Industry – Connect & Collaborate“. Im Fokus der mehr als 5.000 Aussteller aus 75 Ländern stand folglich das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz. Knapp 200.000 Besucher nutzten das Angebot, sich auf der Ausstellungsfläche von 395.800 m² über die neuesten Entwicklungen in diesen Bereichen zu informieren.

„Shared Intelligence“ am SAP-Partnerstand
Dem großen Interesse der Besucher an der Bereitstellung von personalisierten und kundenindividuellen Produkten trugen DSC und Partner an ihrem Stand A02 in Halle 7 unter dem Motto „Shared Intelligence“ Rechnung. Am Beispiel des Showcases „Bottling on Demand“, eine Co-Innovation von DSC, Partnern und dem Kunden Krones AG, konnten Messebesucher die Entwicklung eines Digital Twin einer Abfüllanlagen-Komponente über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg live mitverfolgen – von der ersten Idee, über Entwicklung, Fertigung und Betrieb.

SAP Engineering Control Center als Basis zur Realisierung des Digital Twin
Zuerst wurde mittels des Tools SAP Engineering Control Center eine CAD-Konstruktionszeichnung eines Greifarms für die Abfüllanlage angefertigt. Das Tool integriert Autorenwerkzeuge aus den Bereichen MCAD, ECAD und Software in SAP PLM und schafft so für Entwicklungsteams eine Single Source of Truth. Für alle gängigen MCAD- und ECAD-Systeme sind Direktschnittstellen verfügbar, wie z. B. SAP Engineering Control Center interface to NX oder SAP Engineering Control Center interface to ECAD. Die Direktschnittstellen der einzelnen MCAD-Programme wurden am DSC-Stand und den Partnerständen live gezeigt. Durch die nahtlose Integration von CAD/ECAD-Dokumenten werden lokal erzeugte Produktdaten unternehmensweit verfügbar und lassen sich strukturiert verwalten, klassifizieren, versionieren sowie mit SAP-Objekten verknüpfen.

Vom 3D-Modell zum physischen Prototypen
Dank der 360-Grad-Produktsicht im übersichtlichen Cockpit von SAP Engineering Control Center konnten die unterschiedlichen Entwicklungsteams unter den neugierigen Blicken der Standbesucher im Handumdrehen einen virtuellen Prototyp des Greifarms erstellen. Dieser wurde bis zu seiner finalen Fertigung immer wieder angepasst und mit neuen Informationen angereichert. Besonders im Vordergrund stand dabei die kollaborative Entwicklungsumgebung, die allen am Produkt beteiligten Mitarbeitern die Möglichkeit zum Austausch und zur engen Zusammenarbeit bietet. In dieser frühen Entwicklungsphase konnten die Mitarbeiter zudem bereits eine präzise Kostenkalkulation erstellen und Teile des Prototypens per 3D-Drucker anfertigen.

Effizienter Innovationskreislauf
Viele Standbesucher, die annahmen, mit der Auslieferung des Produkts an den Kunden sei der Lebenszyklus abgeschlossen, staunten nicht schlecht als sie sahen, dass der Digital Twin nach wie vor ein wichtiger Bezugspunkt bleibt. Das virtuelle Abbild des Greifarms wurde via SAP Asset Intelligence Network sowohl für den Hersteller, als auch für den Betreiber auf einer gemeinsamen Plattform zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise bekommt der Hersteller wertvolle Einsichten in die Performance der Komponente während des Betriebs. Diese Informationen fließen direkt in die Entwicklung und Produktion künftiger Greifarme.

Kundenvortrag von Diehl Aircabin zu SAP Engineering Control Center und Factory Control Center
Wie mit SAP Engineering Control Center die Abbildung des Digital Twin realisiert wird und sich damit auch die Effizienz in der Fertigung steigern lässt, berichtete Diehl Aircabin in einem Kundenvortrag. Das zur Diehl Aerospace GmbH gehörende Unternehmen veranschaulichte, wie Fertigungsunterlagen im zentralen SAP-System abgelegt und, basierend auf Factory Control Center, in den Werken mittels Fertigungsinfosystem abgerufen werden können.

HMI-Fazit: Kollaboration und „Shared Intelligence“ im Fokus
Die fünf Messetage in Hannover haben deutlich gemacht: Kollaboration mittels intelligenter Systeme ist ein Schlüsselelement für die Produktentwicklung von morgen. „SAP Engineering Control Center und SAP PLM bieten exakt dafür die idealen Bedingungen“, so die Meinung vieler Besucher am SAP-Partnerstand, die sich beeindruckt von der Entwicklung des Digital Twin zeigten. DSC und Partner erhielten durchweg positive Resonanz auf ihr Lösungsangebot und schlossen die Veranstaltung mit einem guten Ergebnis ab.

„Fascination with Integration“

Getreu diesem Motto machen die Integrationsexperten der DSC Software AG den Einsatz von SAP-Lösungen im technischen Umfeld so einfach und profitabel wie nie. Von Multi-CAD-Integrationen für Mechatronik, Elektrik, Elektronik über Software-Entwicklungstools sowie Smart Factory bis hin zu Produktdaten- und Dokumentenmanagement: Bei dem Karlsruher Unternehmen bekommen Kunden alle Leistungen für effektives Product Lifecycle Management aus einer Hand.

Neben viel Know-how und langjähriger Erfahrung in der Konzeption, Umsetzung und Begleitung von umfassenden PLM-Projekten, mit Schwerpunkt im Bereich der diskreten Industrie, setzt DSC auf starke Kundenorientierung sowie eine enge Partnerschaft mit SAP – inzwischen mit Platinum-Status. Die smarten DSC-Lösungen sind mittlerweile bei mehr als 400 namhaften Unternehmen auf der ganzen Welt im Einsatz.

Firmenkontakt
DSC Software AG
Sarah Kraus
Am Sandfeld 17
76149 Karlsruhe
0721 9774 100
info@dscsag.com
https://www.dscsag.com

Pressekontakt
DSC Software AG
Sarah Kraus
Am Sandfeld 17
76149 Karlsruhe
0721 9774 100
presse@dscsag.com
https://www.dscsag.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Digitalisierung – Unternehmen sind auf dem Weg zu Industrie 4.0

HMI: Branchenübergreifend großes Interesse an Lösungen zur Betriebs- und Maschinendatenerfassung mit Blick auf smart factory.

Digitalisierung - Unternehmen sind auf dem Weg zu Industrie 4.0

Interessante Gespräche am gbo Messestand auf der HMI 2018 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Digitalisierung der Fertigung war das Thema Nummer eins auf der diesjährigen Hannover Messe. Um sich entsprechend aufzustellen, suchten viele Mittelständler nach modernen BDE und MDE Lösungen, die sie Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 begleiten. Auf dem durchgängig gut besuchten Stand des Augsburger MES-Spezialisten interessierten sich die Messebesucher auch für Lösungen rund um den digitalen Online-Fertigungsleitstand. „Die Visualisierung der Produktionsdaten wird zunehmend wichtiger, wenn es um eine effiziente Fertigungsplanung und -steuerung geht“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH, Augsburg.

BDE, MDE und der Fertigungsleitstand sind zentrale Module eines Manufacturing Execution System, wie dem bisoft MES von gbo. Durch den modularen Aufbau dieses MES lassen sich zielgenau die Anforderungen der jeweiligen Unternehmen umsetzen, Schritt für Schritt. Und genau das war das zentrale Thema in Hannover. Digitalisierung, aber so, dass die Unternehmen nicht überfordert werden. „Hier setzen wir mit unserer Erfahrung und unserem bisoft MES an“, resümiert Möller.

Skalierbare Lösungen, die auch die zukünftigen Ansprüche einer automatisierten und vernetzten Produktion erfüllen, werden zunehmend wichtig für die Umsetzung von Industrie 4.0. „Produzierende Unternehmen verfügen zum Teil über enorme Datenmengen und benötigen nun Softwarelösungen, um aus diesen Daten qualifizierte Informationen zu machen und sie effizient zu nutzen. Durchblick ist gefragt“, so Möller weiter. Eine übersichtliche und verständliche Visualisierung dieser Daten ist dabei der erste Schritt, mit dem produzierende Unternehmen Optimierungspotenziale auf dem Shopfloor identifizieren und schließlich auch nutzen können.

Der erste Schritt ist für viele Unternehmen immer noch die Einführung einer modernen BDE und MDE. Hier haben zahlreiche Mittelständler noch Bedarf, sprich die vorhandenen Lösungen erfüllen nicht die Voraussetzungen, um mittelfristig für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein. Fernziel bei der Einführung derartiger Tools ist ein Manufacturing Execution System, um über die gesamte Fertigung hinweg zukunftsorientiert aufgestellt zu sein. „Und genau hier setzen wir mit unserem bisoft MES ein, es stellt transparente Daten für eine effizientere und flexible Fertigung zur Verfügung“, sagt gbo-Geschäftsführer Möller.
In Augsburg ist man nun mit der Abarbeitung der Messekontakte beschäftigt und freut sich über die vielen neuen Kontakte, für die der Messeauftritt gesorgt hat.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

Firmenkontakt
gbo datacomp GmbH
Dr. Christine Lötters
Schertlinstr. 12a
86159 Augsburg
+49 821 597010
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.gbo-datacomp.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 171 48 11 803
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.sc-loetters.de

English Press Releases

„Taiwan Smart Manufacturing“: at Hannover Messe, Germany, the Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) presented highly innovative solutions

Collaborative Robots (Cobots), 3D Machine Vision, Industrial Internet of Things (IIoT), Robot Operating Systems, Embedded Systems and general introduction to Taiwan“s smart manufacturing market

"Taiwan Smart Manufacturing": at Hannover Messe, Germany, the Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) presented highly innovative solutions

2018, April 24 – Hanover: During a press conference called „Taiwan Smart Manufacturing“ at Hannover Messe in Germany the Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) presented highly innovative solutions for topics such as Collaborative Robots (Cobots), 3D Machine Vision, Industrial Internet of Things (IIoT), Robot Operating Systems as well as Embedded Systems and provided a general introduction to Taiwan“s smart manufacturing market.

„Our strong presence here shows the important impact on global manufacturing of Taiwanese companies“, stated Mr. Joe Chou, Director of the Taiwan Trade Center in Dusseldorf. He further explained: „Taiwan has the world“s No.1 machine tool cluster, known as the „Golden Valley“. Together with our powerful IC design capabilities, our knowledge in integration of technologies such as robots, 3D machine vision and Internet of Things as well as robot operation and embedded systems, Taiwan has become a much sought-after partner for applications along the entire supply chain of intelligent machines internationally.“

At the press conference, five outstanding Taiwan companies shared their achievements in smart manufacturing:

Collaborative robots (Cobot)

TECHMAN ROBOT, a global leader in collaborative robot and vision technologies presented the TM5, the world“s first collaborative robot featuring built-in visual recognition. It perfectly integrates hands, eyes and brains into one system, which impressively improves the easiness of using industrial robots and remarkably reduces the cost and deployment time. With the powerful built-in vision system, TM5 can see, think and work unitedly and smartly like a human. Users can also use hand-guiding function to teach the robot – everyone, even those without robotic programing experience, can achieve a visual pick & place task within 5 minutes. The TM5 complies with the ISO 10218 human-robot safety requirement and it can operate without safety fences in co-operation with machine operatives.

Machine Vision

SOLOMON Group was established in 1973. It provides robots and machines with human-like vision and recognition capabilities by blending advanced 3D vision and the latest deep learning technologies. SOLOMON AI Vision offers human-like, self-learning software to detect and inspect irregular patterns, defects and features, or object classifications. All that’s required is to provide samples for AI Vision to distinguish and learn; no code writing is necessary. SOLOMON 3D Random Bin Picking is an intelligent, friendly and versatile solution that quickly automates any 3D pick-and-place applications, including complex-shaped objects in a random three-dimensional setting. The software comes with a deep learning option that allows training time to be reduced by as much as 70%.

Industrial Internet of Things (IIoT)

Gallant Precision Machining Co., Ltd., (GPM), a Taiwan based high-tech Company, has accumulated 40 years of experience in the manufacturing process and R&D field to provide semi-conductor, FPD and relevant industrial precision machinery process equipment with intelligent
automation total solutions. Its state-of-the-art „GPM Smart IoT Platform System“ is an analysis and preventive maintenance system that combines intelligent machine learning, real time capture and analysis to provide equipment health diagnosis. Giving an answer to the question on how to collect and analyze valuable Big Data and use it effectively, GPM has become the fastest growing manufacturer for precision equipment in Taiwan.

Robot Operating System

Robot Operating system (ROS) is the world’s largest robots open source platform and is widely used for mobile robots, industrial robots, probing robots, human-computer interaction robots, to autonomous cars and group robots. ADLINK Technology, Inc., a global provider of leading edge computing solutions that drives data-to-decision applications across industries, was the first member of the ROS-Industrial Consortium Asia Pacific. With ADLINK“s ROS controller, the integration of robotic arms, AGV, and monitoring the status of robots is easily achieved.

Embedded systems

DFI is a leading provider of high-performance computing technology across multiple embedded industries. The company presented the DFI“s EC500-SD series, a high-performance and compact embedded system equipped with 6th Generation Intel® Core™ i7/i5/i3 processors and Intel® Q170 chipset. It targets machine vision applications requiring high computing power and accurate real-time data transition with minimal footprint. The industrial computers also provide large numbers of I/O ports and multiple PCIe/PCI expansion to empower vision, graphic, or motion cards.

Booth locations:
Hall 16, F08: Taiwan Smart Manufacturing Pavilion (TAITRA, SOLOMON, GPM, ADLINK, DFI)
Hall 16, F15: TECHMAN ROBOT

The Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) was founded in 1970 to promote Taiwanese enterprises expanding their global reach. Over the past 40 years it has played a key role in the development of the Taiwan economy. TAITRA is jointly sponsored by the government and industry associations and is widely viewed by the international business community as the business gateway to Taiwan. For more information, please visit www.taitra.org.tw or www.taiwantrade.com.tw.

.

Contact
Storymaker Agentur für Public Relations GmbH
Gina Hardebeck
Derendinger Str. 50
72072 Tübingen
Phone: +49-(0)7071-938720
E-Mail: info@storymaker.de
Url: http://www.storymaker.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

„Taiwan Smart Manufacturing“: Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) präsentierte auf der Hannover Messe innovative Industrielösungen

Kollaborative Roboter (Cobots), Industrial Internet of Things und Robot Operating Systems

"Taiwan Smart Manufacturing": Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) präsentierte auf der Hannover Messe innovative Industrielösungen

24. April 2018, Hannover – Kollaborative Roboter (Cobots), Industrial Internet of Things und Robot Operating Systems: Auf der Pressekonferenz unter dem Titel „Taiwan Smart Manufacturing“ präsentierte das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) auf der Hannover Messe innovative Industrielösungen aus Taiwan. Neben weiteren Entwicklungen in den Bereichen 3D Bildverarbeitung und Embedded Systems erwartete die Besucher ein Überblick zu Taiwans Smart Manufacturing Markt.

„Unsere starke Präsenz auf der Hannover Messe zeigt den großen Einfluss taiwanischer Unternehmen auf die Produktion weltweit“, sagte Joe Chou, Direktor des Taiwan Trade Centers in Düsseldorf. „Taiwan hat weltweit den größten Werkzeugmaschinen-Cluster, das sogenannte „Golden Valley“. Ferner haben unsere Unternehmen eine ausgeprägte IC-Design-Fähigkeit und viel Know-how in der Integration von Technologien wie Robotern, 3D-Bildverarbeitung und Internet der Dinge sowie Roboterbedienung und Embedded Systems. Dies hat Taiwan zu einem international gefragten Partner für Anwendungen entlang der gesamten Lieferkette intelligenter Maschinen werden lassen.“ Anschließend stellten fünf erfolgreiche, taiwanische Unternehmen ihre Errungenschaften im Bereich Smart Manufacturing vor.

Kollaborativer Roboter (Cobots)

TECHMAN ROBOT, ein weltweit führender Anbieter von kollaborativen Robotern und Bildverarbeitungstechnologien, präsentierte den TM5. Er ist der weltweit erste kollaborative Roboter mit integrierter visueller Erkennung. Hände, Augen und Gehirn des Roboters sind perfekt in einem System integriert – das verbessert die Benutzerfreundlichkeit von Industrierobotern deutlich und reduziert Kosten und Einsatzzeit erheblich. Mit dem leistungsstarken integrierten Vision-System kann der TM5 wie ein Mensch sehen, denken und arbeiten. Anwender können den Roboter auch mit der Handführungsfunktion einlernen. Das bedeutet, dass jeder, auch ohne Roboter-Programmiererfahrung, innerhalb von fünf Minuten eine visuelle Pick-and-Place-Aufgabe mit dem TM5 realisieren kann. Der TM5 erfüllt die Sicherheitsanforderungen der Mensch-Roboter-Kollaboration nach ISO 10218. In der Zusammenarbeit mit Maschinenbedienern bedarf es daher keine Schutzzäune.

Industrielle Bildverarbeitung

Die 1973 gegründete SOLOMON-Gruppe produziert Roboter und Maschinen mit menschenähnlicher Seh- und Erkennungsfunktionen. Das funktioniert, indem 3D-Sehen mit den neuesten Technologien für Deep Learning kombiniert werden. SOLOMON AI Vision ist eine menschenähnliche, selbstlernende Software zur Erkennung und Prüfung von unregelmäßigen Mustern, Fehlern und Merkmalen oder zur Objektklassifikation. Dafür müssen der Software lediglich Beispiele vorgegeben werden, anhand derer das System lernt und Unterscheidungen vornimmt – es ist nicht notwendig, einen Code zu schreiben. 3D Random Bin Picking ist eine intelligente, benutzerfreundliche und vielseitige Lösung, die alle 3D Pick-and-Place-Anwendungen schnell automatisiert – das gilt auch für komplex geformte Objekte in einer beliebigen dreidimensionalen Umgebung. Die Software beinhaltet eine Option für Deep Learning, die es ermöglicht, die Trainingszeit um bis zu 70 Prozent zu reduzieren.

Industrial Internet of Things (IIoT)

Gallant Precision Machining Co, Ltd, (GPM), ein in Taiwan ansässiges High-Tech-Unternehmen, verfügt über 40 Jahre Erfahrung im Bereich Herstellungsprozesse sowie Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen bietet Prozessausrüstung mit umfassenden Automatisierungslösungen für Halbleiter, FPD und industrielle Präzisionsmaschinen an. Das hochmoderne „GPM Smart IoT Platform System“ ist ein System zur Analyse und zur vorausschauenden Wartung. Es kombiniert maschinelles Lernen, Echtzeit-Erfassung und Analyse zur Diagnose des Gerätezustands. GPM gibt nicht nur eine Antwort auf die Frage, wie man wertvolle Big Data sammelt, analysiert und effektiv nutzt, sondern ist auch der am schnellsten wachsende Hersteller für Präzisionsgeräte in Taiwan.

Robot Operating System

Robot Operating System (ROS) gilt als weltweit größte Open-Source-Roboter-Plattform. Sie ist weit verbreitet und wird in mobilen Robotern, Industrierobotern, Sondierungsrobotern, Mensch-Computer-Interaktionsrobotern genauso wie in autonomen Auto- und Gruppenrobotern eingesetzt. ADLINK Technology, Inc., war das erste Mitglied des ROS-Industrial Consortium Asia Pacific. Mit der ROS-Steuerung von ADLINK ist die Integration von Roboterarmen, FTS und die Überwachung des Status von Robotern problemlos möglich.

Embedded Systems

DFI ist ein führender Anbieter von High-Performance Computing Technologien für verschiedene Embedded-Branchen. Das Unternehmen zeigte die DFI EC500-SD-Serie, ein leistungsstarkes und kompaktes Embedded-System mit Intel®-Prozessoren der 6. Generation Core™ i7/i5/i3 und Intel® Q170-Chipsatz. Es zielt auf Bildverarbeitungsanwendungen ab, die eine hohe Rechenleistung und einen präzisen Datentransfer in Echtzeit bei minimalem Platzbedarf erfordern. Die Industriecomputer bieten außerdem viele I/O-Ports und mehrere PCIe/PCI-Erweiterungen, um Visions-, Grafik- oder Bewegungskarten zu unterstützen.

Vor Ort auf der Hannover Messe:
Hall 16, F08: Taiwan Smart Manufacturing Pavilion (TAITRA, SOLOMON, GPM, ADLINK, DFI)
Hall 16, F15: TECHMAN ROBOT

Das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) wurde 1970 gegründet, um taiwanesische Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre globale Reichweite zu steigern. In den vergangenen 40 Jahren hat die Organisation eine Schlüsselrolle in der Entwicklung der taiwanischen Wirtschaft gespielt. TAITRA wird von der Regierung und den Industrieverbänden gefördert und von der internationalen Geschäftswelt als das Tor zu Taiwan angesehen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.taitra.org.tw oder www.taiwantrade.com.tw.

.

Kontakt
Storymaker Agentur für Public Relations GmbH
Gina Hardebeck
Derendinger Str. 50
72072 Tübingen
+49-(0)7071-938720
info@storymaker.de
http://www.storymaker.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Endlich mehr Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung!

Modulare PZBDE-Lösung für Unternehmen jeder Größe – Demo auf der HMI

Endlich mehr Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung!

gbo datacomp erwartet Sie auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Angesichts des Fachkräftemangels und der zunehmenden Bedeutung einer ausgewogenen Work-Life-Balance müssen Unternehmer ihren Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten anbieten. Hierfür präsentiert gbo datacomp auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 (Digital Factory) die nächste PZBDE-Generation. Die innovative Lösung vernetzt die Personalzeit- mit der Betriebsdatenerfassung, so dass selbst komplexe Arbeitszeitmodelle miteinander kombiniert und Lohnabrechnungen transparent organisiert werden können. Da gbo datacomp auch bei dieser Neu-Entwicklung dem modularen Aufbau treu bleibt, eignet sich die Software für Unternehmen jeder Größe, ganz gleich, ob erstmalig eine derartige Lösung installiert wird oder ob bereits eine PZE- und/oder BDE-Lösung im Einsatz ist und diese sinnvoll erweitert werden soll.

Die Module zum Beispiel für Schicht- oder Gleitzeitmodelle ergänzen sich untereinander und können entweder separat oder gemeinsam eingesetzt werden. Die gbo-Lösung basiert auf Microsoft MySQL und besticht daher vor allem durch ihren hohen Integrationsgrad, wodurch sie ohne großen Aufwand an bestehende Systemlandschaften angepasst werden kann. Um einen schnellen und einfachen Zugriff auf sämtliche relevanten PZE- und BDE-Informationen zu gewährleisten, verfügt sie über alle gängigen Schnittstellen etwa zur Lohn- und Gehaltsabrechnung (Paisy Datev, SoftResearch, IBM, Varial etc.) sowie über umfangreiche Exportfunktionen in typische Formate wie CVS, XML oder Excel.

Aufgrund dieses großen Funktionsumfangs kann die durchgängige PZBDE-Lösung in allen Branchen eingesetzt werden, in denen flexible Arbeitszeitmodelle mit unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen verwendet werden: vom Maschinenbau über die Metallverarbeitung bis hin zu größeren Handwerksbetrieben. Die mehrsprachige Windows-Benutzeroberfläche mit ihrer intuitiven Navigation und die leicht verständlichen Workflows verkürzen nicht nur die Einarbeitungszeit erheblich, sie ermöglichen auch im Zusammenspiel mit dem umfangreichen Reportgenerator eine schnelle und transparente Datenauswertung und -dokumentation. Der interaktive Assistent vereinfacht zudem das Einpflegen von Korrekturen und Neuberechnungen.

Die Mitarbeiter von gbo datacomp heißen Sie auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 herzlich willkommen und demonstrieren Ihnen gerne das große Potenzial der innovativen PZBDE-Lösung.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

Firmenkontakt
gbo datacomp GmbH
Dr. Christine Lötters
Schertlinstr. 12a
86159 Augsburg
+49 821 597010
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.gbo-datacomp.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 171 48 11 803
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.sc-loetters.de