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Grillsysteme nach Maß

Kaminbaumeister Marcus Breuer vom Viersener Fachbetrieb Kachelöfen Breuer ist auch Spezialist für Grillsysteme. Sein Rat: Die genaue Planung entscheidet über den Erfolg.

Grillsysteme nach Maß

Für die einen fängt die Saison mit den ersten Sonnenstrahlen wieder an, für andere hat sie nie aufgehört. Grillen gehört seit Jahr und Tag zu den liebsten Beschäftigungen der Deutschen. Fleisch, Gemüse, Fisch: Mittlerweile landet so gut wie alles auf dem Grill.

„Diese wachsende Beliebtheit und die Tendenz, das Grillen als weiteres Hobby neben dem Kochen anzusehen, führt natürlich dazu, dass der Grill zu einem wichtigen Element im Garten wird. Die Zeiten sind vorbei, in denen der Grill ein dreibeiniges Plastikgestell ist, auf dem ein paar tiefgekühlte Bratwürste landen“, weiß Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen. Er ist vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss tätig und führt das 1970 von Vater Hans Dieter Breuer gegründete Familienunternehmen seit vielen Jahren sehr erfolgreich ( www.kacheloefen-breuer.de).

Neben handwerklichen Kaminen und Kachelöfen bietet Marcus Breuer auch handwerkliche Grills an. „Alles, was mit Feuer zu tun hat, können wir anbieten. Wir entwickeln für unsere Kunden ihre Grillsysteme nach ihren individuellen Maßgaben und Wünschen. Der Grill ist Grill, ganze Außenküche und Design-Objekt in einem, das einen Gestaltungsbaustein im Garten bildet“, schildert Marcus Breuer seine Erfahrungen.

Ein Standardrezept für DEN Grill kann auch der erfahrene Unternehmer nicht nennen. Alle Systeme unterschieden sich je nach den Bedürfnissen der Kunden. Während der eine den Grill nur für die Zubereitung besonderer Fleischstücke nutze, wolle der andere dort so oft wie möglich so viele Gerichte wie möglich kochen; und der dritte möchte einfach nur an schönen Tagen ein paar Koteletts grillen und ein bisschen Brot rösten – aber eben auf einem handwerklichen Objekt, das im Garten Blicke auf sich zieht.

Die Gestaltung des Grillsystems hängt von einigen Parametern ab – neben den Wünschen und Ansprüchen des Kunden. Vor allem nennt Marcus Breuer dabei den verfügbaren Raum. „Je mehr ein Grill leisten soll, desto mehr Platz benötigen wir natürlich für die Installation. Daher kommt der Planung eine entscheidende Rolle zu. Wir müssen genau ermitteln, wie ein Grill beispielsweise auf einer Terrasse umgesetzt werden kann.“

Es gehe um die Größe – schließlich solle der Grill nicht den halben Garten besetzen -, aber auch um die exakte Position. „Darüber machen sich anfangs zu wenige Kunden wirkliche Gedanken. Einmal ist der Grill zu weit von der Terrassentür entfernt, ein anderes Mal ist der Weg zum Grill nicht optimal, oder die Spieleecke der Kinder liegt direkt nebenan. Dann kann der Grill seine Leistungsfähigkeit nicht optimal entfalten, und der Kunde wird unzufrieden sein. Es ist daher die erste Aufgabe eines spezialisierten Handwerksunternehmens, die Situation genau zu analysieren und dann gemeinsam mit dem Kunden zu entscheiden, wo welches System installiert werden soll.“

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

Kontakt
Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
41748 Viersen
02162 26077
info@kacheloefen-breuer.de
http://www.kacheloefen-breuer.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Erneutes Rekordjahr für Town & Country Haus

Erneutes Rekordjahr für Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Das Geschäftsjahr 2017 ist ein erneutes Rekordjahr für Deutschlands führenden Massivhausanbieter Town & Country Haus. Insgesamt sind 4.466 Häuser verkauft worden, ein Plus von 7 Prozent. Das Auftragsvolumen stieg um 9 Prozent auf 844,29 Millionen Euro. Nicht nur der Verkauf, auch die Zahl der gebauten Häuser entwickelt sich erfreulich. Seit der Unternehmensgründung 1997 baute Town & Country Haus mehr als 30.000 Massivhäuser, 2.790 davon allein im Jahr 2017.

„Zwar liegen uns noch keine finalen Zahlen vor, aber die Baugenehmigungszahlen für 1- und 2-Familienhäuser sind im vergangenen Jahr um rund 5 Prozent zurückgegangen. Vor diesem Hintergrund ist es umso erfreulicher, dass so viele Menschen mit uns ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Hohe Mieten, niedrige Zinsen – Hausbau immer attraktiver für Normalverdiener Das nach wie vor positive wirtschaftliche Umfeld macht vielen die Entscheidung für den Hausbau leichter. Die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt sind gut, die Konjunkturprognose weiterhin positiv und die Zinsen sind auch 2017 vergleichsweise niedrig geblieben. Auf der anderen Seite stehen steigende Mieten und die zunehmende Sorge um die Rente. Laut IVD erhöhten sich die Bestandsmieten langsamer als in den Vorjahren, aber immer noch um 2,35 Prozent. Auch die Angst vor Altersarmut legte im Jahr 2017 laut der EY-Studie um rund 10 Prozent zu.

„Der Hausbau ist für viele Normalverdiener nicht mehr nur eine emotionale, sondern auch eine wirtschaftliche Entscheidung. Gerade in den Ballungszentren wird der Unterschied zwischen Miete und potentieller monatlicher Kreditrate für das Eigenheim immer geringer. Das eigene Haus und damit das mietfreie Wohnen spielt für viele Normalverdiener eine immer wichtigere Rolle in der Altersvorsorge“, erklärt Jürgen Dawo.

Angesichts des guten Umfelds für den Hausbau ist es erstaunlich, dass die Eigenheimquote in Deutschland mit rund 51 Prozent immer noch zu den niedrigsten in Europa gehört. „Ich wünsche mir, dass von staatlicher Seite mehr Anreize für den Erwerb von Wohneigentum geschaffen werden. Statt Häuslebauer mit immer neuen Auflagen und steigenden Abgaben, zum Beispiel bei der Grundsteuer und Grunderwerbsteuer, zu belasten, sollte dafür gesorgt werden, dass der Hausbau für Normalverdiener bezahlbar bleibt. Dazu gehört auch neues Bauland zu erschließen, denn bezahlbare Grundstücke sind mittlerweile kaum noch zu finden“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

Massivhäuser der Serie „Flair“ bei Bauherren besonders gefragtIm Geschäftsjahr 2017 waren die Massivhäuser aus der Serie „Flair“ bei den Town & Country Bauherren am beliebtesten. Das geräumige Stadthaus „Flair 152 Re“ war besonders gefragt und legte bei den Verkaufszahlen um mehr als 53 Prozent zu. Aber auch Klassiker wie das flexible Familienhaus „Flair 125“ oder Bungalows sind weiterhin beliebt.

„Unsere Kunden wünschen sich Häuser, die sich flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen und mit cleveren Grundrissen überzeugen. Bungalows sind vor allem im Hinblick auf das barrierearme Wohnen im Alter attraktiv. Dank ihrer standardisierten Bauweise bieten Massivhäuser von Town & Country Haus ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, so können wir Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen“, erklärt Jürgen Dawo.

Normalverdiener schätzen die Service-Leistungen von Town & Country Haus. Insbesondere unerfahrene Familien profitieren von dem umfangreichen Beratungsangebot, zum Beispiel durch den unabhängigen Finanzierungsservice. Fast alle Franchise-Partner im System haben sich im Jahr 2017 zum Immobiliardarlehensvermittler nach §34i ausbilden lassen. Auch bei der Grundstückssuche werden Town & Country Bauherren nicht allein gelassen. Der  Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis eines jeden Massivhauses enthalten ist, bietet Bauherren umfangreiche Sicherheitsleistungen vor, während und nach dem Bau.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk

Empirische Studie zur beruflichen Orientierung von Jugendlichen

Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk

Ist eine Ausbildung im Handwerk heute nicht mehr attraktiv? Schon in der Berufsorientierungsphase wird deutlich, dass das Interesse der Jugendlichen an Handwerksberufen sinkt. Nachwuchs- und Fachkräftemangel in Handwerksbetrieben ist die Folge. Welche Faktoren bestimmen die Attraktivität einer Ausbildung im Handwerk? In einer empirischen Studie hat Till Mischler untersucht, wie das Bild, das Jugendliche von Handwerksberufen haben, ihre Berufsorientierung und später auch ihre Berufswahl beeinflussen. In seiner Publikation „Die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk“ stellt er Forschungsprojekt und Ergebnisse vor.

Im Mittelpunkt der Studie steht eine Primärerhebung, an der fast 2.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben. Till Mischler zeigt, dass viele Jugendliche veraltete Vorstellungen von Handwerksberufen haben und die Berufe daher als weniger attraktiv wahrnehmen. Dabei unterschätzen die Jugendlichen besonders den Grad der technischen Neuerungen im Handwerk. Daneben werden in der Studie weitere Faktoren herausgearbeitet, die interessante Effekte bei der Bewertung von Handwerksberufen zeigen, beispielsweise der Einfluss der Eltern. Till Mischler ordnet seine Ergebnisse in die neue Entwicklung der Strukturen des (Berufs-)Bildungssystems ein und diskutiert vor dem Hintergrund des Nachwuchskräftemangels in Bereichen des Handwerks, welche Strategien zur Lösung des Problems beitragen können.

Die Studie entstand in enger Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer der Pfalz.

– Autor –
Dr. Till Mischler ist Handwerksreferent im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz.

– Bibliografie –

Till Mischler
Die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk
Reihe: Berichte zur beruflichen Bildung / Dissertation
Hg: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2017, 180 Seiten
36,90 Euro

Artikel-Nr. 111-086
ISBN 978-3-7639-1189-9
Als E-Book bei wbv.de

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) publiziert Literatur zu Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-journals.de und wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsthemen. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Computer IT Software

Digitales Handwerk 2018 – pds informiert auf bundesweiter Stadiontour

Roadshow durch Deutschland: „pds Impuls @ Stadion – Antrieb. Software. Mittelstand.“

Digitales Handwerk 2018 - pds informiert auf bundesweiter Stadiontour

Fit für die digitale Zukunft: pds auf Stadiontour in München, Frankfurt, Hamburg, Dortmund & Leipzig (Bildquelle: Fotolia, fujipics)

Handwerker-Apps, mobile Zeiterfassung, digitale Wartung oder die Cloud als Datendrehscheibe und zentrale Prozessplattform – die digitale Transformation übt heute bereits einen großen Einfluss auf die Abläufe und Geschäftsfelder im deutschen Handwerk aus. Welche Veränderungen, Chancen und Herausforderungen die Digitalisierung für das Bau- und Baunebengewerbe mit sich bringt und wie Handwerksbetriebe diese Entwicklungen schon heute für sich und ihr Tagesgeschäft nutzen können, darüber informiert die pds GmbH im Rahmen ihrer exklusiven Stadiontour durch Deutschland.

Mit der Veranstaltungsreihe „pds Impuls @ Stadion“ hat der führende Spezialist für Cloud- und App-fähige Handwerkersoftware und Preisträger des „Digital Award Handwerk 2017“ pds eine exklusive Kommunikations- und Informationsplattform ins Leben gerufen, um Kunden und Interessenten den Weg in die digitale Zukunft zu erleichtern und einen praxisorientierten Dialog zur Digitalisierung im Handwerk zu ermöglichen.

In interaktiven Workshops mit Themen rund um mobile Handwerker-Apps, Augmented Reality, digitale Monteure und die Automatisierung von Betriebsabläufen unter anderem in der Lohn- und Finanzbuchhaltung geben pds und die pds Partner spannende Impulse zur gezielten Umsetzung individueller Digitalisierungsstrategien.

Handwerk 4.0 – Champions von morgen
Vernetzung, Transparenz im Team, effiziente Kommunikation, Agilität und Anpassungsfähigkeit – das sind nicht nur essenzielle Anforderungen an erfolgreiche Handwerksbetriebe. Stefan Kuntz, ehemaliger Fußball-Nationalspieler, Bundesliga-Torschützenkönig, Europameister und heutiger Cheftrainer der U21-Nationalmannschaft zeigt die gemeinsamen Erfolgsfaktoren von Champions im Profisport und der Digitalwirtschaft auf und rundet die Veranstaltungsreihe mit einem Impulsvortrag ab.

Termine und Anmeldung
Kunden und Interessenten können sich schon heute für die kostenfreie Teilnahme an der pds Stadiontour 2018 unter https://pds.de/impuls registrieren. Die Tourdaten der Veranstaltungsreihe „pds Impuls @ Stadion“ im Überblick:

– 20. April 2018, Allianz Arena München
– 25. April 2018, Commerzbank-Arena Frankfurt
– 26. April 2018, Volksparkstadion Hamburg
– 08. Mai 2018, Signal Iduna Park Dortmund
– 09. Mai 2018, Red Bull Arena Leipzig

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Fahrzeugortung und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main, Weinstadt b. Stuttgart und München. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen.

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Neue Website der Meistermaler Burgert geht online

Pforzheimer Malerbetrieb startet mit neuem Outfit ins neue Jahr

Neue Website der Meistermaler Burgert geht online

Alexander Burgert und Thomas Issler

„Erzählen Sie uns von Ihren Ideen. Wir erfüllen Ihnen jeden auch noch so ausgefallenen Wunsch, weil wir exklusive Handarbeit und innovative Spezialeffekte beherrschen.“ So steht es bei den Meistermalern Burgert auf der neuen Website zu lesen und wenn man die ausgezeichneten Arbeiten anschaut, weiss man was die Meistermaler Burgert damit meinen.

Bereits 1976 hat Peter Burgert den Malerbetrieb Hermann übernommen und in Niefern-Öschelbronn bei Pforzheim erfolgreich geführt und ausgebaut. Grundlage für diesen Erfolg war damals wie heute, dass die wichtigsten Prinzipien eines erfolgreichen Handwerksunternehmens immer beachtet werden. Eine Verbindung aus Qualität, Ökologie und Ästhetik – umgesetzt zum Wohle des Kunden. Diese Werte und die Tradition des Unternehmens hat sein Sohn Alexander Burgert übernommen und nahtlos weitergeführt. Seine Weiterbildung zum Energieberater kommt den Kunden darüber hinaus zugute, wenn es um ein gut reguliertes Raumklima geht. Auch in allen Fragen der Gestaltung des eigenen Zuhauses berät das Team von Maler Burgert kompetent und kreativ. Dafür steht ein vielfältiges Sortiment an Materialien und Tapeten zur Verfügung. Schließlich soll jeder Kunde das für ihn Passende finden um sein Heim zu verschönern.

Für die Umsetzung der neuen Website inklusive seiner Internet-Erfolgsstrategie wurden Thomas Issler und seine Internet-Agentur 0711-Netz gewählt. Beim Relaunch mit WordPress sollten dabei Tradition und Werte genauso vermittelt werden, wie die innovativen Möglichkeiten, für die modernste Technik zur Verfügung steht. Seit 2017 ist Alexander Burgert zusätzlich Partner von Volker Geyer und seinem Konzept der Malerischen Wohnideen, dem führenden deutschen Netzwerk von Gestaltungsmalern.

Darüber hinaus bietet sich für ein Gewerbe, für das die Optik eine große Rolle spielt, natürlich auch an diese über Social Media zu präsentieren. So wurden Verknüpfungen zu Facebook, Pinterest und YouTube eingebunden. Diese sollen in Zukunft verstärkt genutzt werden, um neue Kunden auf die Leistungsfähigkeit und das Angebot des Unternehmens aufmerksam zu machen.

Eine umfassende Onpage-Suchmaschinenoptimierung sorgt dafür, dass die präsentierten Leistungen auf der Website auch von den passenden Interessenten bei Google und Co. gefunden werden.

Die Website ist erreichbar unter: http://www.maler-burgert.de/.

Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Thomas Issler
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Rothaus Chalet auf dem Feldberg – gebaut mit den neuen Raum-Modulen von addhome

Geben Sie Ihrem Traum einen Raum – mit den modularen Räumen von addhome: Mit addhome auf dem Gipfel

Rothaus Chalet auf dem Feldberg - gebaut mit den neuen Raum-Modulen von addhome

Rothaus Chalet – addhome

Am 14. Dezember war es soweit: Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg, wurde ein einmaliges Gastronomie-Konzept eröffnet: die Après Ski Bar Rothaus Chalet, erbaut mit der zukunftsweisenden Modulbauweise von addhome. Thomas Banhardt, Inhaber des Familotels Feldberger Hof ist Eigentümer und Betreiber der neuen Après Ski Bar, an der täglich 200 Gäste bewirtet werden können. Bruno Tornow, verantwortlich für Technik und Vertrieb bei addhome, freut sich: „Wir haben ein wegweisendes Projekt realisiert und zeigen, wie modern, umweltfreundlich und flexibel die addhome-Module sind“, und ergänzt: „Mit acht Modulen und einer Gesamtfläche von 270 m2 haben wir ein rundum gelungenes Gastro-Konzept mit Innen- und Außenbereich geschaffen, das den Feldberg-Besuchern ganzjährig zur Verfügung steht.“ – Und das in einer Bauzeit von rund zwei Monaten.

addhome ist ein Unternehmen der Kramer GmbH in Umkirch bei Freiburg. Seit über 85 Jahren ist die Kramer GmbH Spezialist im Bereich Kühlraumbau, Ladenbau und Dämmtechnik und überzeugt durch branchenübergreifende Innovationen. Mit der Frage, ob man die technisch hochentwickelten, leichten und sehr gut dämmenden Sandwichpaneele nicht auch für andere Bereiche nutzen könne – beispielsweise des Wohnens und Arbeitens – war die grundlegende Idee für addhome geboren.

addhome auf dem Feldberg
Direkt neben der beliebten Liftanlage am Seebuck auf rund 1000 Meter Höhe können ab dem 14. Dezember Besucher aus aller Welt im Rothaus Chalet die wunderbare Aussicht auf den Schwarzwald genießen und werden gastronomisch nach höchsten Ansprüchen verwöhnt. Eigentümer Thomas Barnhardt hat in das innovative Projekt rund eine Million Euro investiert. Der Spatenstich für das Rothaus Chalet erfolgte am 10. September diesen Jahres, der Modulaufbau von addhome am 18. Oktober. Das 270 m2 große Areal umfasst den Eingangsbereich mit Windfang, Selbstbedienungs- und Getränketheken, einen Barbereich sowie großzügige Gastronomiebereiche mit Lounge und Wintergarten. In Anlehnung an ein klassisches Bergchalet ist die Fassade mit einer Holz-Lamellen-Vorsatzschale gestaltet. Die Holzverkleidung im Innenbereich strahlt warme Behaglichkeit aus: Die Wandverkleidung und die Möbel sind in heller Eiche gehalten, zusammen mit dem anthrazitfarbenen Nadelvlies-Fußbodenbelegen ergibt sich ein eleganter Kontrast. Mit der passenden Dachbegrünung fügen sich die addhome-Module perfekt in die Umgebung ein.

Wie funktioniert addhome?
addhome steht für modulare Wohn- und Arbeitsräume. Die individuelle Gestaltung der Räume folgt dem Prinzip der Systembauweise. Die Module basieren auf einer langlebigen und witterungsresistenten Sandwichkonstruktion in mehreren Varianten. Ein Modul hat die Größe von ca. drei mal sechs Metern. Bruno Tornow betont: „Unsere addhome-Module überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung, ihre Energieeffizienz und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.“ Alle Varianten haben eines gemeinsam: die völlige Freiheit bei der Gestaltung von Fassaden, Fenster- und Innenflächen. addhome verwendet eine Stahlrahmenkonstruktion mit PU-Paneelen oder eine selbsttragende Holzpaneel-Konstruktion. Auch eine Hybridlösung aus Stahlrahmen und Holzpaneelen ist möglich. Alle Ausführungen sind kran- und stapelbar und dadurch ergeben sich vielfältige Raummöglichkeiten. Während sich die Stahlvariante insbesondere für Arbeitsräume eignet, setzt addhome für Wohnräume bevorzugt Holzkonstruktionen ein, da diese ein äußerst günstiges Raumklima fördern.

Warum addhome?
Anke Pfeiffer, Innenarchitektin bei addhome, weiß aus eigener Erfahrung um die Vorzüge der addhome-Module. Die Innenarchitektin von addhome kommt jeden Tag in den Genuss des selbstgestalteten Arbeitsraumes mit Blick aufs Grüne. „Unser Büro-Modul ist mit einem Rank-Gerüst ausgestattet, das im Sommer für natürliche Beschattung und somit für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.“ Pfeiffer unterstreicht die Stärken der addhome-Module: „Die modulare Bauweise ist wesentlich günstiger als die konventionelle und von der Planung bis zur Realisierung vergehen nur wenige Wochen.“ Auch hinsichtlich Umweltfreundlichkeit punktet addhome, da die Module strengste Anforderungen an Material und Energieverbrauch erfüllen. Neben der Energieeffizienz setzt addhome auf Nachhaltigkeit und Mobilität: Die Module sind langlebig, trotzen jeder Witterung und können jederzeit an- und abtransportiert werden. Monatelanger Baustellenlärm und Schmutz bleiben aus. Dank Streifen- oder Punktfundamenten und der Art und Weise der Werksmontage sind nur minimale Eingriffe in die Umgebung notwendig.

Zukunftsweisendes Wohnen und Arbeiten – alles aus einer Hand
War früher ein Grundstück Voraussetzung für Immobilieneigentum, so ist der Ort der Nutzung heute mit addhome deutlich flexibler zu realisieren. Ob ein Büro-Anbau, eine zusätzliche Ladenfläche, ob ein Ferien- oder Einfamilienhaus – mit addhome sind alle Varianten umsetzbar, und die Module können ganz nach den Bedürfnissen der Kunden ausgestattet werden: massive Dielenböden, Tapeten an den Wänden, textile Raumteiler, transluzente Wände – jedes addhome ist ein Individuum! Die hauseigene Ladenbau-Abteilung der Kramer GmbH realisiert für ihre Kunden schlüsselfertige Raumkonzepte: vom Wohnhaus über den Bistro-Stand bis hin zum Flagshipstore. Ein hoher Vorfertigungsgrad spart Zeit und somit Kosten. Selbst Sanitärausstattungen, Kücheneinrichtungen oder Treppenaufgänge liefert addhome gleich mit. Von der Konzeption bis zur Schlüsselübergabe – alles aus einer Hand. Durch die ausgeklügelten Innenausstattungen der Gastro- und Verkaufsmodule wird höchste Flächenwirtschaftlichkeit erzielt. Das addhome-Modulbausystem berücksichtigt zu 100 % die Richtlinien der EnEv 2016 für den Bau von Gebäuden.

Technische Details zu den addhome-Modulen

Größe pro Modul: ca. 3 x 6 Meter

Lüftung und Klimatisierung
Ausreichende Frischluftzufuhr durch kontrolliertes und automatisch geregeltes Lüftungssystem:
– Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung
– Luftwechsel automatisch oder manuell regelbar
– Kopplung mit CO2 -Sensor und Anwesenheitsmelder möglich

Verglasung
Durch den Einsatz großer Fensterflächen können Sie Ihre Räumlichkeiten freundlich und hell gestalten:
– Kunststoff oder Aluminium Profile
– Verschiedene Verglasungstypen (Zweifach- /Dreifachverglasung), angepasst an individuelle Bedürfnisse
– Festverglasungen, Schiebe- oder Faltelemente

Fassadengestaltung
Putzfassaden, Klinkersteine, Echtholz-, Zierrost- oder Moosfassaden – und vieles mehr ist möglich

Fakten und Details zum Rothaus Chalet von addhome auf dem Feldberg

Projektleitung addhome:
– Bruno Tornow, Leiter Vertrieb und Technik
– Anke Pfeiffer, Innenarchitektin

Das Rothaus Chalet in der Modulbauweise von addhome besteht einstöckig aus acht Modulen mit einer Gesamtfläche von 270 m2

Eingeschossige Bauweise
– Gebäudemessungen insgesamt ca. 18,00 x 15,00 x 3,40 m LBH
– Primärkonstruktion aus Vierkantstahlrohr inkl. Beschichtung
– Landschaftsangepasste Dachbegrünung
– Fassadengestaltung mit Holz-Lamellen Vorsatzschale

Spatenstich auf dem Feldberg erfolgte am 10.September 2017, der Modulaufbau ab 18.Oktober 2017

– Inhaber und Betreiber des Rothaus Chalet: Thomas Barnhardt
– Investition: rund eine Million Euro
– Restaurantbetrieb: ganzjährig geöffnet, von Dezember bis April von 11 bis 18.30 Uhr, im Sommer von 11 bis 17 Uhr
– Parkplätze vorhanden

Making of Rothaus Chalet: https://www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

Pressekonferenz zur Rothaus Chalet Eröffnung: https://www.youtube.com/watch?v=P3WvVDgq-wY&feature=youtu.be

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Kontakt
KRAMER GmbH
Andreas Kiesewetter
Stöckmatten 2-10
79224 Umkirch/Freiburg
+49 151 42182482‬
ak@markenmacher-kiesewetter.de
http://www.kramer-freiburg.com

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Glaserei Pauliel geht online

Tradition in neuen Dimensionen

Glaserei Pauliel geht online

Immer offen für Neues: Max Pauliel beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk in München

Von Tradition sprechen viele Unternehmen. Auf eine unglaublich lange Familiengeschichte wie die Glaserei Pauliel können allerdings nur wenige zurückblicken. Schon in der 10. Generation beschäftigt sich die Familie Pauliel in Bad Aibling mit dem Werkstoff Glas und hat sich vom Traditionshandwerksbetrieb zu einem modernen, innovativen Dienstleister für Glasbautechnik hin entwickelt.

Der Seniorchef Max Pauliel weiß, dass Tradition alleine schnell verblasst, wenn sie sich nicht an die Gegebenheiten und Veränderungen anpasst. Aber genau das zeichnet das Familienunternehmen aus und hat es seit Jahrhunderten erfolgreich am Markt bestehen lassen. Festhalten an alten Werten wie Zuverlässigkeit, höchste Qualität und Nachhaltigkeit, verbunden mit der nötigen Flexibilität und Innovationen bei Technik, Vermarktung und Kommunikation.

Der nächste logische Schritt war deshalb die Vorteile des Internet in das Marketing des Unternehmens besser einzubinden und den Kunden dort zu begegnen, wo diese nach Informationen suchen. Ziel war es die Verbindung zwischen einem traditionellen Handwerksbetrieb und einem modernen, innovativen Dienstleister, die beide noch im Unternehmen stecken, zu zeigen. Zusätzlich sollten natürlich die eigenen Leistungen zeitgemäß präsentiert werden. Die neue Website, die durch die Internet-Agentur 0711-Netz erstellt wurde, sollte diese Philosophie widerspiegeln.

Selbstverständlich erfolgte auch eine Suchmaschinenoptimierung, damit die Leistungen des Unternehmens auch lokal in Bad Aibling und im Grossraum Rosenheim von den richtigen Besuchern gefunden werden.

Die neue Website ist online unter: http://www.pauliel.de.

Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Computer IT Software

GAEB-Online 2018 – Universalwerkzeug für GAEB und Excel

GAEB-Online 2018 - Universalwerkzeug für GAEB und Excel

GAEB-Online 2018

Die Software GAEB-Online ist seit Jahren aus dem Markt nicht mehr wegzudenken: Über 5000 überzeugte Nutzer verwenden es für die Kalkulation von Bauausschreibungen. Mit der neuen Version GAEB-Online 2018 gibt es ein weiteres Highlight: Leistungsverzeichnisse und Artikelbeschreibungen im Excel-Format können ganz unkompliziert in ein GAEB-Format konvertiert werden.

Wer viel mit Listen arbeitet, weiß die Dienste von Excel, OpenOffice oder LibreOffice zu schätzen. So ist es kein Wunder, dass auch im Bauwesen mit diesen Programmen gearbeitet wird. Allerdings werden die entsprechenden Daten letzten Endes häufig im GAEB-Format benötigt. GAEB steht für den „Gemeinsamen Ausschuss Elektronik im Bauwesen“ und ist ein dem DIN angegliederter Ausschuss, der sich mit Richtlinien zur Standardisierung im Bauwesen befasst. GAEB dient also dem elektronischen Austausch von Leistungsverzeichnissen und den zugehörigen Angeboten. Alle am Bau beteiligten Firmen, Architekten, Handwerker etc. können so die Daten eindeutig verstehen und passend verarbeiten.

Mit GAEB-online 2018 Vorhandenes nutzen

Man braucht das Rad nicht täglich neu zu erfinden, denn die bereits existierenden Excel-, OpenOffice- oder Libre-Office-Listen können sinnvoll weiter verwendet werden. Das Besondere an GAEB-Online 2018 ist nämlich, dass man GAEB-Ausschreibungen per Mausklick in Excel exportieren, dort kalkulieren und die in Excel kalkulierten Preise wieder einlesen kann. Einfacher gehts nicht!

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig:
-Excel-Leistungsverzeichnisse von Architekten und Planern, die in GAEB D81 oder GAEB D83 konvertiert werden sollen.
-Excel-Produktbeschreibungen von Bauproduktherstellern, die in GAEB D81 konvertiert werden sollen.
-Excel-Artikellisten im Bereich des Baustoffhandels, die in GAEB D81 oder GAEB D83 konvertiert werden sollen.
-Excel-Kalkulationen, deren Preise als Angebot in GAEB D84 konvertiert werden sollen.
-Excel-Alternativangebote, die zum Beispiel in als Nebenangebote in GAEB D85 konvertiert werden sollen.
-Excel-Auftragsbestätigungen, die zum Beispiel als Auftrag in GAEB D86 konvertiert werden sollen.

Leichte Handhabung dank Import-Assistent

GAEB-Online 2018 konvertiert mit Hilfe des Import-Assistenten eine Excel-Tabelle in eine GAEB-Datei. Der Import-Assistent sorgt auch dafür, dass verschiedene Optionen zur Verfügung stehen, die sich ganz einfach in drei Schritten einlesen lassen. Beispielsweise kann man das GAEB-LV nach dem Import neu nummerieren, zu den LV-Positionen Einheitspreisanteile definieren oder Zeiteinheiten und Zeitansätze festlegen. Dann wird dem Anwender eine GAEB XML Datei im Format X80 angezeigt. Von dort aus kann die Datei über GAEB-Online 2018 in jedes andere benötigte GAEB-Format der Austauschphasen D81 bis D86, als GAEB 90, GAEB 2000 oder GAEB DA XML gespeichert werden.

Klare Vorgaben – blitzschnelle Umsetzung

Um den festen Spaltenaufbau zu gewährleisten, den die Excel-Datei braucht, wird mit der Installation eine Excel-Musterdatei auf dem Computer installiert, die man als Vorlage nehmen kann. Sie enthält dann alle relevanten Punkte, die für die weitere Verarbeitung benötigt werden, ohne dass man alles noch einmal extra erfassen muss. Ganz gleich, welche Positionsarten zur Anwendung kommen, GAEB-Online 2018 bietet die Möglichkeit, dass alle relevanten Arten unterstützt werden. Der Nutzer kann sowohl Hinweistexte als auch Normalpositionen, Bedarfspositionen mit oder ohne GP, Grundpositionen oder Wahl- bzw. Alternativpositionen aufnehmen – GAEB-Online 2018 ist darauf ausgerichtet, alle diese Faktoren passend zu konvertieren.

Um allen Anwender-Bedürfnissen gerecht zu werden, unterstützt das Programm bei der Konvertierung von Excel in GAEB verschiedene Datenformate. Möglich sind: Excel® ab 2007 (*.xlsx), Excel® 93 bis 2003 (*.xls), OpenOffice® (*.ods), LibreOffice (*.ods) und auch CSV-Dateien (*.csv). Ein weiterer Vorteil der neuen Programmversion ist, dass der Nutzer damit einerseits auf dem neuesten Stand der Technik arbeiten kann, andererseits aber auch Dateien aus Vorgänger-Versionen wie GAEB 2000 und GAEB 90 weiter nutzen kann. Schließlich muss man den Auftraggebern gerecht werden, die u.U. noch mit älteren Versionen arbeiten.

Mit Hilfe einer Musterdatei lassen sich alle Funktionen problemlos testen. Zudem kann man die Musterdatei einfach als Vorlage verwenden und sofort damit arbeiten.

Was ist neu bei GAEB-Online 2018?

Wer sich schon an öffentlichen Ausschreibungen beteiligt hat, weiß, dass vor allem das Ausfüllen der EFB-Preisblätter sehr arbeitsintensiv sein kann. Doch vom Bieter wird verlangt, sie mit dem Angebot als D84 abzugeben. Dank GAEB-Online 2018 lässt sich das Formblatt EFB 223 erzeugen, um die Einheitspreise als Excel-Datei aus dem GAEB-LV aufzugliedern. Bereits existierende Positionen und erfasste Preise können so im Handumdrehen in Excel vervollständigt werden. Der Clou: Der Anwender kann das so erstellte Angebot direkt aus dem Programm heraus als E-Mail versenden, weil GAEB-Online 2018 das richtige Format automatisch erkennt und auswählt.

Problemlos mit den eigenen Excel-Vorlagen arbeiten

Wer gerne mit Excel oder OpenOffice arbeitet, braucht sich also nicht umzustellen: Bereits angelegte Excel-Dateien dienen als Vorlagen für GAEB-Online 2018. Das Programm übernimmt alles, wie es ist, und ergänzt sämtliche LV-Daten und Berechnungsfelder. Das gilt sogar für Kalkulationsgrundlagen. Der Anwender muss nichts Neues lernen. Er verwendet einfach wie gewohnt seine Excel-Tabelle, definiert Platzhalter wie immer, und GAEB-Online 2018 setzt das GAEB-Leistungsverzeichnis ein.

Als Vorlage wird beispielsweise eine Urkalkulation mitgeliefert, um die Möglichkeiten der Arbeit mit GAEB-Online 2018 zu veranschaulichen. Sämtliche enthaltenen Vorlagen können vom Nutzer mittels Excel angepasst werden. Wer möchte, kann aber auch eine völlig neue Vorlage nach eigenen Bedürfnissen selbst erstellen. Auch am Ende des Leistungsverzeichnisses ist GAEB-Online 2018 nochmal behilflich und produziert, wenn nötig, eine Summenzusammenstellung über alle Bereiche des LV. Auch hier hat es der Anwender wieder die Wahl zwischen zwei sinnvollen Optionen: entweder für den Ausdruck ohne Preise oder für ein Angebot mit Preisen.
Interessant ist auch die Möglichkeit, dass Preise aus Excel-Dateien in ein GAEB-LV importiert werden können. So kann man wie gewohnt in Excel kalkulieren, ohne etwas Neues lernen zu müssen, und die Ergebnisse am Ende via GAEB-Online 2018 in die Ausschreibungsunterlagen übertragen. Das ist besonders praktisch, weil in vielen Unternehmen traditionell die Excel-Tabellenkalkulation benutzt wird. Sie wird damit nicht überflüssig, sondern dient als Zwischenschritt für das mit GAEB-Online 2018 erzielte Ergebnis.

Nicht nur für Excel-Anwender ein Gewinn

Um es noch einmal zu betonen: Was für Excel gilt, gilt genau so für die freien Office-Pakete. Wer statt mit Excel lieber mit OpenOffice oder LibreOffice arbeitet, hat die gleichen Möglichkeiten des Imports und Exports von Dateien aus GAEB-Ausschreibungen in das OpenDocument-Format.

Weitere Informationen unter www.gaeb-online.de

Ulrike Braun vertreibt Software rund um das Thema GAEB Ausschreibungen. Die Produkte werden bereits von über 5.000 Kunden zur schnellen Kalkulation zum Beispiel mit MS-Excel® und zur elektronischen Angebotsabgabe im Format GAEB DA84 genutzt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Innovative Berufsbildung für Industrie und Handwerk 4.0: Vier Projekte erhalten den Hermann-Schmidt-Preis 2017

Innovative Berufsbildung für Industrie und Handwerk 4.0: Vier Projekte erhalten den Hermann-Schmidt-Preis 2017

Verleihung des Hermann-Schmidt-Preises 2017 (Bildquelle: BIBB)

(Bielefeld/Bonn)
Der Hermann-Schmidt-Preis 2017 für Innovative Berufsbildung wird an die „Excellence Initiative Industrie 4.0“ der Berufsbildenden Schulen Osnabrück/Brinkstraße verliehen. Sonderpreise erhalten das Projekt „azubi:web“ – Generation:L Michael Hoffmann e. K., Frankfurt/Main, das Projekt „eE4home“ (Intelligente Energieverteilung) der Beruflichen Schulen des Kreises Nordfriesland in Niebüll sowie „Digitalisierung im Ausbildungsberuf Geomatiker/Geomatikerin“, eine Initiative der Staatlichen Gewerbeschule Bautechnik (Hamburg). Insgesamt haben sich 26 Initiativen um den Hermann-Schmidt-Preis 2017 beworben. Die Sieger wurden am 28.11. auf der Fachtagung „Berufsbildung 4.0 – Zukunftschancen durch Digitalisierung“ des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Leipzig ausgezeichnet.

Industrie und Handwerk 4.0: Die Verzahnung von Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik wird die Arbeitswelt verändern. Schon jetzt hat die Digitalisierung der Arbeit deutliche Auswirkungen auf die Aus- und Weiterbildung. Um innovative Projekte in diesem Bereich sichtbar zu machen, hat der Verein Innovative Berufsbildung e.V. seinen Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis 2017 unter das Thema „Berufliche Aus- und Weiterbildung für die digitalisierte Arbeitswelt“ gestellt.

Seit 1996 zeichnet der Verein Projekte und Initiativen mit dem Hermann-Schmidt-Preis aus, die Modelle zum jeweiligen Wettbewerbsthema entwickelt und umgesetzt haben. Eine unabhängige Fachjury begutachtet die Beiträge und wählt die Sieger aus. Träger des Vereins sind das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn und der W. Bertelsmann Verlag (wbv) in Bielefeld.

Der Hermann-Schmidt-Preis 2017 in Höhe von 3.000 Euro geht an die „Excellence Initiative Industrie 4.0“ der Berufsbildenden Schulen Osnabrück/Brinkstraße. Das Siegerprojekt ist ein innovatives Ausbildungskonzept, das digitale Kompetenzen fördert. Auszubildende können dabei komplexe Problemstellungen selbstgesteuert im Zusammenhang mit den Herausforderungen von „Industrie 4.0“ zu lösen.

Einen Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro erhält das Lernsystem „azubi:web“ von Generation:L Michael Hoffmann e. K., Frankfurt/Main. Das Unternehmen entwickelt und betreibt eine digitale Lernplattform sowie Applikationen zur Unterstützung von dualen Ausbildungsberufen. Herzstück ist seit 2015 „azubi:web“, ein digitales Lernsystem für die Ausbildung in sechs gastronomischen Berufen.

Mit einem weiteren Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro wird das Projekt „eE4home“ (Intelligente Energieverteilung) der Beruflichen Schule des Kreises Nordfriesland in Niebüll ausgezeichnet. Das Projekt, an dem insgesamt zehn Kooperationspartner beteiligt sind, konzentriert sich auf die intelligente Verteilung von dezentral erzeugter, CO2-freier Energie. Für die Projektumsetzung wurden zwei Modellanlagen und zwei Musterhäuser mit intelligenter Energieverteilung realisiert.

Der dritte Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro geht an „Digitalisierung im Ausbildungsberuf Geomatiker/Geomatikerin“, eine Initiative der Staatlichen Gewerbeschule Bautechnik (Hamburg). Zum Start des mit vielen digitalen Inhalten ausgestatteten Ausbildungsberufs „Geomatiker/Geomatikerin“ im Jahr 2010 hat die Gewerbeschule Bautechnik gemeinsam mit beteiligten Ämtern und Unternehmen ein neues projekt- und handlungsorientiertes Konzept für den schulischen Teil der Ausbildung konzipiert.

– Ausführliche Infos zum Hermann-Schmidt-Preis 2017 –
Die Broschüre mit Kurzdarstellungen der prämierten und weiterer zum Wettbewerb eingereichter Projekte kann auf der Website des BIBB und beim wbv kostenlos heruntergeladen werden. Bilder der Preisverleihung stehen unter http://www.bibb.de/pressefotos zur Verfügung.

– Hermann-Schmidt-Preis 2018 –
Die Ausschreibung für den Hermann-Schmidt-Preis 2018 ist auch bereits aktiv. Das Thema lautet „Nachwuchssicherung und Karriereförderung durch berufliche Bildung“. Die Wettbewerbsunterlagen können beim BIBB und beim wbv heruntergeladen werden. Teilnahmeschluss ist der 19. Januar 2018. Die Preisverleihung findet im Juni 2018 statt.

– Verein Innovative Berufsbildung e.V. –
Ziel des Vereins – der vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn sowie dem W. Bertelsmann Verlag (wbv) in Bielefeld getragen wird – ist es, mit dem jährlich verliehenen Preis Hermann-Schmidt-Preis auf innovative Ansätze in der Berufsbildungspraxis aufmerksam zu machen, diese zu fördern und als gute Beispiele zur Nachahmung zu empfehlen. Namensgeber des Preises ist der frühere Präsident des BIBB, Prof. Dr. Hermann Schmidt, der das Institut von 1977 bis 1997 leitete.

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) publiziert Literatur zu Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-journals.de und wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsthemen. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Goodbye Köln, hallo Berlin!

Begeisterte Teilnehmer beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Goodbye Köln, hallo Berlin!

Volles Haus beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Auch der Internet-Marketing Tag im Handwerk Anfang November in Köln war mit 180 Teilnehmern bis auf den letzten Platz ausgebucht. Nach München im Oktober, nun in Köln schon zum zweiten Mal ein volles Haus. Berlin, die dritte Stadt der 2017er Tour, ist ebenfalls nahezu ausverkauft. Es gibt nur noch wenige Resttickets, so dass die Veranstalter auch hier mit einem vollen Haus rechnen. Das spricht eindeutig für die Internet-Offenheit im Handwerk, die sich bei immer mehr Betrieben zeigt. Handwerk goes future. Bravo!

Der rote Faden des Tages ist, zahlreiche Möglichkeiten des Marketings im Internet und in den sozialen Medien aufzuzeigen. Von der Planung und dem Aufbau einer Website, von Suchmaschinen-Marketing über Google Anzeigen, Blog, Newsletter-Marketing bis hin zu den verschiedensten Strategien in den sozialen Medien bei Facebook, Instagram & Co. Dies alles in der Theorie, wie auch in der Praxis durch zahlreiche Live-Beispiele im Internet. Mit Jörg Mosler als Gastspeaker, mit Moritz Schwarz von Würth als Special Guest und natürlich mit Thomas Issler und Volker Geyer als Internet-Marketing-Experten im Handwerk.

Zahlreiche Teilnehmerstimmen vor Ort und in den sozialen Medien zeigen die Begeisterung, die der Internet-Marketing Tag im Handwerk ausgelöst hat.

Lesen Sie, was die Handwerksbetriebe gesagt oder geschrieben haben:
http://internet-marketing-tag-handwerk.de/goodbye-koeln-hello-berlin/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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