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Internet E-Commerce Marketing

plentymarkets macht Händler zu Helden

11. plentymarkets Online-Händler-Kongress

plentymarkets macht Händler zu Helden

Im Frühjahr 2018 lädt plentymarkets Händler und E-Commerce-Interessierte erneut zum jährlichen E-Commerce-Kongress in seine Heimatstadt Kassel ein. Am 03. März öffnen sich wieder die Pforten des prunkvollen Kongress Palais, um die Besucher zu einem fulminanten E-Commerce-Feuerwerk voller Vorträge, Workshops und Neuigkeiten zu empfangen.

Meet the Glocal Heroes of E-Commerce!

Der Handel ist ein uraltes Geschäft in der Geschichte der Menschheit. Doch nicht schon immer waren die Möglichkeiten des Handelns so vielfältig – die Konkurrenz nie so groß. Zum Glück gibt es mutige Helfer, die Händler in der hart umkämpften E-Commerce-Branche unterstützen.

Alte und neue Helden bilden eine mächtige E-Commerce-Allianz und vereinen ihre Superkräfte zu einem starken Tool: plentymarkets. Aber wer sind diese Helden, und wie können sie auch dich dabei unterstützen am Markt zu bestehen und dein Business zu expandieren? plentymarkets stellt sie beim 11. Online-Händler-Kongress am 3. März 2018 in Kassel vor – sei dabei und erfahre, wie auch dein Handel Superkräfte erlangen und sich selbst übertreffen kann.

Das erwartet Besucher auf dem Online-Händler-Kongress 2018:

Der Kongress wird traditionell mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel eröffnet, bei der die heißesten Neuigkeiten der Software und Ausblicke auf die nächsten praktischen Features enthüllt werden.

Im Anschluss stehen die plentymarkets E-Commerce Spezialisten bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten. Neben einem neuen Standkonzept, durch das Wartezeiten am beliebten plentymarkets Stand vermieden werden, haben Besucher die Möglichkeit, aus einer exklusiven Auswahl von rund 50 weiteren Ausstellern zu wählen und Pläne für gemeinsame Heldentaten zu schmieden.

Darüberhinaus geben sich sieben Top-Speaker auf der Hauptbühne die Ehre und teilen ihr Wissen zu wichtigen Themen rund um die Magie der Glokalisierung. Mit dabei ist zum Beispiel die gefragte Cross-Channel-Expertin Sabine Buschmann des IFH Köln. Fünf weitere Nebenschauplätze werden darüber hinaus ganztägig mit spannenden Vorträgen und Workshops gefüllt.

Sei dabei und werde zum Helden!

Tauche am 03. März 2018 ein in die Welt der Glocal Heroes of E-Commerce und überzeuge dich von ihren ungeahnten Möglichkeiten. Entdecke beim 11. plentymarkets Online-Händler-Kongress was in deinem Business steckt und wo deine Reise noch hingehen kann.

Nachdem ihr gemeinsam die E-Commerce-Welt gerettet und dein Business neue Superpower erlangt hat, solltest du dir die legendäre Aftershowparty ab 21 Uhr im Kongress Palais nicht entgehen lassen!

Sichere dir jetzt dein Ticket zum günstigen Early Bird Preis von nur 69,- EUR für Händler – buche dein Ticket am besten gleich inklusive Party für nur 99,- EUR.

Du kannst von originellen E-Commerce-Events garnicht genug bekommen? Dann ist das Kombiticket für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2018 und das Net & Work Partnerevent, veranstaltet durch den Händlerbund, am 17. Februar 2018 vielleicht genau das Richtige für dich. Besuche beide Events zum vergünstigten Kombipreis von nur 139 EUR (Early Bird Rabatt bis 31.12.2017, danach 179 EUR).

Jetzt Ticket buchen

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Internet E-Commerce Marketing

Start des 10. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Wie ist die Stimmung vor dem Weihnachtsgeschäft?

Start des 10. E-Commerce Geschäftsklimaindex

In der Umfrage zum zehnten plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex richtet sich der Blick auf die Stimmung im Online-Handel nach dem Sommer und wie die Online-Händler die Aussicht auf das kommende Weihnachtsgeschäft bewerten. Unter allen Teilnehmern verlost plentymarkets mit BS PAYONE diesmal ein Ticket für den A-COMMERCE Day in Wien inklusive An-/Abreise und Unterkunft sowie weiteren Extras im Wert von über 600,- EUR.

Mit dem plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit BS PAYONE und shopanbieter.de die Analyse zur Selbsteinschätzung kleiner und mittelgroßer Unternehmen in der zehnten Auflage weiter: Wie schätzen Händler ihre Lage nach dem Sommer 2017 ein und wie ist die Stimmung für die nächsten 6 Monate?

Machen Sie mit und helfen Sie plentymarkets bei dieser Analyse:

https://de.research.net/r/10-plentymarkets-e-commerce-geschaeftsklimaindex-PM

Wie ist die Stimmung im Herbst 2017?

Nach den eher zurückhaltenden Werten des Sommerlochs im 9. plentymarkets Geschäftsklimaindex steht nun das erfahrungsgemäß sehr positiv bewertete Weihnachtsgeschäft bevor. Nun stellt sich die Frage: Wie hat sich die Lage der Händler und ihre Selbsteinschätzung in diesem Jahr entwickelt entwickelt?

Als Dank verlosen plentymarkets und BS PAYONE unter allen Teilnehmern der Befragung zum 10. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex eine Teilnahme am A-COMMERCE Day in Wien inkl. Anreise, Unterkunft und mehr im Wert von über 600,- EUR.
Dies umfasst:

– Händler & Hersteller Day & Night Ticket
– 2 Nächte im Motel One Wien Hauptbahnhof inkl. Frühstück
– Anreise aus Deutschland
– Am Vorabend Besuch eines typischen Restaurants als Einstimmung auf Wien
– Norddeutsches Überraschungspaket am BS PAYONE Stand

Die Ergebnisse der vorangegangenen Indizes können hier nachgelesen werden:

https://www.plentymarkets.eu/knowledge/whitepaper/

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wird alle drei Monate erhoben. Die Befragung ist einfach gehalten und thematisiert kurz und knapp die zukünftige Geschäftsentwicklung.

Die Aktion endet am 20.10.2017.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

„PresentKit“ von secucard: Vom Gutschein zur Stammkundenkarte

CD-konforme Gutschein- und Geschenkkarten generieren neue Stammkunden

"PresentKit" von secucard: Vom Gutschein zur Stammkundenkarte

secucard-PresentKit für CD-konforme Gutschein- und Geschenkkarten-Lösungen

Pulsnitz b. Dresden, 6. Oktober 2017 – Der herkömmliche Gutschein erfährt eine Transformation: er wird zur vollwertigen Kundenkarte. Gutschein- und Geschenkkarten werden im Handel immer häufiger eingesetzt, wie die EHI-Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2017“ bestätigt. Knapp 90 Prozent der befragten großen Handelsunternehmen und ca. 45 Prozent der mittelständischen Anbieter setzen eigene Gutscheinkarten ein. Der Umsatz liegt hier im Einzelhandel gemäß EHI zurzeit bei rund 3 Mrd. Euro. Dieses Potenzial kann mit dem neuen „PresentKit“ der secucard GmbH ( www.secucard.com) genutzt werden, um neue Stammkunden zu generieren, indem die Gutscheinkarte zur Kundenkarte wird. secucard bietet dafür eine breite Auswahl bewährter Kartenprogramme.

Kundenbindung und finanzieller Mehrwert zählen für den Händler zu den wesentlichen Vorteilen von Gutschein- und Geschenkkarten. Zunächst muss der Unternehmer außer der Ausstellung der Karte keine Leistung erbringen. „Je länger der Einlöseprozess dauert, umso größer ist der geldwerte Vorteil für den Händler. Ebenso werden Gutscheine oft gar nicht eingelöst. Dann kann der Händler so genannte Breakage-Erlöse verbuchen, ohne eine Leistung zu erbringen“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH. Er fährt fort: „Entscheidet sich der Kunde für das Einlösen des Guthabens, muss er hierfür das Geschäft aufsuchen. Es entsteht eine bedingungslose Kundenbindung.“

Darüber hinaus gibt der Beschenkte mit einem Gutschein tendenziell mehr aus oder kauft Waren, die nicht reduziert sind. So steigt der Umsatz und solange sich die Aufladebeträge auf der Karte befinden, stehen sie dem Händler als Liquidität zur Verfügung. Daneben bieten Gutscheinkarten einen weiteren Vorteil: Wenn Kunden nur einen Teil des Gutscheinbetrags einlösen, bleibt der Restbetrag auf der Karte – im Gegensatz zum Papiergutschein, bei dem der restliche Betrag oftmals ausgezahlt wird.

Vom Beschenkten zum Stammkunden
Die secucard-Geschenkkarten fungieren wie aufladbare Prepaid-Karten und tragen dazu bei, Beschenkte zu Stammkunden zu machen. Die Karten lassen sich mit einem frei wählbaren Guthaben aufladen und sind nicht vorgefertigt mit festen Beträgen, wie dies oft der Fall ist. Außerdem ist der Gutschein wieder aufladbar. Darüber hinaus bietet secucard die Möglichkeit, den Gutschein in eine Kundenkarte zu wandeln und dem Beschenkten so schon beim ersten Kauf die Vorteile eines Stammkunden zu gewähren.

Wiedererkennungswerte zur Markenidentifikation schaffen
Der Schenkende kann seine positive Erfahrung und Lieblingsmarke mit dem Beschenkten teilen, dennoch hat der Beschenkte die Möglichkeit, sich ein Geschenk ganz nach seinem Geschmack auszusuchen. Der Beschenkte profitiert zudem von einfachem Handling und später ggfls. von Service- oder Bonusvorteilen.

Schenkende werden dabei zu Markenbotschaftern. Gutscheinkarte, Kartenträger und die Geschenkverpackung sollten daher im Corporate Design des Händlers gestaltet sein. So wird eine Philosophie transportiert und auch beim Beschenkten die Identifikation mit einer Marke angeregt. Je stärker die Botschaft des Händlers ist, umso besser funktioniert dies. „Wir verbinden heute mehr denn je Gefühle mit Marken, identifizieren uns mit ihnen, manchmal werden sie sogar ein Teil von uns. Ist die Gutscheinkarte und ggfls. die Verpackung CD-konform, verstärken sich die Markenwahrnehmung und das -vertrauen“, erklärt Hans-Peter Weber.

Das secucard PresentKit unterstützt die durchgängige CD-Konformität: es beinhaltet eine frei gestaltbare Gutscheinkarte, Kartenträger, Umschlag und optional die Verpackung.

Flexibilität und Transparenz auf allen Kanälen
Die secucard-Geschenkkarte lässt sich dem Multichannel-Prinzip folgend an allen Kontaktpunkten einsetzen: am Point-of-Sale, auf Landingpages, mit Social Media-Nachrichten, im Onlineshop oder in der App des Händlers. Der Gutschein ist auf diese Weise praktisch immer mit dabei und kann überall eingelöst werden. Die App gibt dem Kunden einen Überblick über sein Guthaben. Dieses lässt sich auch online abfragen, indem der Kunde die Kartennummer seines Gutscheins auf einer entsprechenden Website eingibt.

„Auch der Händler ist immer im Bilde. Er sieht direkt im Frontend secuoffice, wie viele Karten inklusive Guthaben sich im Umlauf befinden. Händler, die Papiergutscheine einsetzen, wissen dies beispielsweise nicht“, erklärt Hans-Peter Weber. Da alle Transaktionen unmittelbar im System verbucht werden, besteht jederzeit Transparenz und es schleichen sich keine Ungenauigkeiten ein. Außerdem garantiert die individuelle Kartennummer und die sofortige Verbuchung, dass jeder Gutschein nur einmal eingelöst werden kann – dies beugt Missbräuchen vor.

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die Einzelhändler stationär, online und mobil einsetzen können. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel.
Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung/-akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Einzelhändlern bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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Sonstiges

Das Traumrad soll kein Traum bleiben

Das Traumrad soll kein Traum bleiben

(Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike)

Es gibt vielseitige Möglichkeiten, ein Traumfahrrad zu bekommen: Leasing, Null-Prozent-Finanzierung oder auch Sharing-Angebote. Der pressedienst-fahrrad zeigt unterschiedliche Konzepte und liefert Anreize, sich mit dem Thema Fahrradkauf mal ganz neu zu beschäftigen.

(pd-f/tg) Das alte Fahrrad hat seine Dienste erfüllt, es darf langsam ein neues her. Da gerät man natürlich schnell ins Träumen und baut sich in Gedanken ein Wunschrad. Und die Räder, die sich bei der Probefahrt im Laden am besten fahren, haben auch das dickste Preisschild, egal ob schicker Flitzer, komfortables E-Bike oder schlaues Lastenrad. Doch niemand muss aus Budget-Gründen schmerzliche Abstriche machen. Und niemand muss ein Fahrrad fahren, das ihm nicht gefällt. Denn bei der Kaufentscheidung gibt es nämlich durchaus gute Alternativen, zum Traumrad zu kommen, ohne sich gleich zu verschulden.

Ratenzahlung zu null Prozent

Der häufigste Weg beim Fahrradkauf führt zum Fachhändler. Knapp 70 Prozent aller Verkäufe werden in Deutschland laut Verband des deutschen Zweiradhandels (VDZ) im örtlichen Fahrradladen getätigt. Ist ein passendes Rad gefunden, wird dieses im Normalfall direkt beim Händler gekauft. „Dabei sind Ausgaben für Zubehör wie hochwertige Schlösser oder einen Helm immer mit einzuplanen. In der Regel sollte ein Schloss um die zehn Prozent des Fahrradwertes kosten“, rät Torsten Mendel, Marketingmanager beim Sicherheitsspezialisten Abus. Schnell kann das eigentliche Budget fürs Rad so überschritten werden. Einige Fachhändler bieten deshalb mittlerweile eine Null-Prozent-Finanzierung an. Das heißt: Der Kunde kann über einen vorher bestimmten Zeitraum zu einer fest vereinbarten monatlichen Summe ohne weitere Zuzahlungen sein Fahrrad abbezahlen. „Gerade für jüngere Leute, die oftmals nicht das Geld für einen Direktkauf eines hochwertigen, meist sportlichen Fahrrades haben, sicher eine interessante Alternative“, weiß Tom Specht, PR-Manager beim Schweinfurter Hersteller Haibike.

Dabei gilt zu beachten, dass das Fahrrad rechtlich Eigentum des Verkäufers, also des Fahrradhändlers, bleibt. Darauf verweist Dr. Anja Matthies, Rechtsanwältin bei der Online-Rechtsberatung Bikeright: „Grund dafür ist der sogenannte Eigentumsvorbehalt. Zwar wird dem Käufer gestattet, den Betrag in Raten zu zahlen. Das Eigentum erwirbt er allerdings erst nach Zahlung der letzten Rate.“ Folgen hat dies z. B. bei einem selbstverschuldeten Unfall oder Diebstahl. „Ist das Fahrrad vor Ablauf der letzten Rate nicht mehr fahrfähig oder stehen Reparaturen an, muss der Käufer den bis dato gemachten Wertverlust selbst tragen“, erklärt Dr. Matthies. Falls die monatlichen Zahlungen nicht mehr erfüllt werden können, hat der Verkäufer zudem das Recht, das Rad zurückzuverlangen.

Der Chef zahlt das Dienstfahrrad

Einer wachsenden Beliebtheit erfreut sich das Fahrrad-Leasing. Seit mittlerweile 2012 gilt das Dienstwagenprivileg nämlich auch für den Kauf von Fahrrädern. Arbeitgeber eröffnen ihren Angestellten damit die Möglichkeit, ein Fahrrad per Gehaltsumwandlung zu erwerben. Dafür least das Unternehmen bei einem speziellen Leasing-Partner, z. B. Jobrad, ein Fahrrad und überlässt es seinem Mitarbeiter zur Nutzung. Der Angestellte wiederum entscheidet sich dafür, einen Teil seines Gehaltsanspruches in einen Sachbezug umzuwandeln. Das zu versteuernde Einkommen wird dadurch verringert, jedoch wird der geldwerte Vorteil für das Dienstfahrrad (ein Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung) wieder zum versteuernden Einkommen hinzugefügt. „Dennoch spart der Mitarbeiter im Vergleich zum Direktkauf deutlich“, erklärt Rita Leusch, PR-Managerin beim Jobrad-Anbieter Leaserad.

Der Einzelleasing-Vertrag für ein Jobrad läuft über 36 Monate. Danach endet das Nutzungsrecht und das Fahrrad müsste zurückgeben werden. Leaserad beabsichtigt nun, dem Fahrradfahrer zum Ende der Laufzeit ein Angebot zum Kauf des Rades zu machen; dieses Kaufangebot darf allerdings nicht verbindlich im Vertrag aufgenommen werden. Leasing funktioniert jedoch erst, wenn die Räder einen gewissen Mindestverkaufspreis haben, da jede Bestellung einen Verwaltungsaufwand mit sich bringt. Bei Jobrad sind dies 749 Euro inklusive Mehrwertsteuer. „Damit werden automatisch hochwertigere Räder genommen“, meint Leusch. Das kann Stefan Stiener, Geschäftsführer von Velotraum, bestätigen: „Wir stellen fest, dass ein wachsender Teil der Aufträge über unsere Händler Leasing-Räder sind.“ Der Reise- und Alltagsfahrradhersteller ist bekannt für hochwertige Individualaufbauten. Das hat den Vorteil, dass der Fahrradkäufer die Komponenten nach eigenen ergonomischen und ästhetischen Wünschen auswählen kann und somit auch auf langen Strecken schmerzfrei auf dem Rad sitzt. „Die wachsende Nachfrage zeigt, dass sich die Kunden mehr und mehr Gedanken über hochwertige Räder machen und bereit sind, in Qualität zu investieren“, freut sich Stiener. Allerdings sollte man beim Leasing-Angebot darauf achten, dass im Vertrag die private Nutzung des Rades nicht ausgeschlossen wird. „Ansonsten ist das Fahrrad nur auf dem Weg zur Arbeit versichert“, weiß Dr. Anja Matthies.

Die Großstadt-Community

Wie Leasing ist der Begriff Sharing eigentlich aus dem Automobilbereich bekannt. Doch auch Bike-Sharing bekommt immer mehr Zulauf. Dabei geht es nicht nur um das Angebot von Leihfahrrädern. Mit der Internetplattform Listnride soll ähnlich dem Portal Airbnb für Wohnungsvermietungen eine private Community zur Radvermietung geschaffen werden. Die Idee dahinter: Jeder Fahrradfahrer soll zur richtigen Zeit am richtigen Ort durch eine Leihgebühr das passende Fahrrad bekommen – egal ob Mountainbike, Rennrad, Lastenrad oder Faltrad. Vermieten dürfen dabei entweder Privatleute oder Fahrradläden. „Wir können über unsere Handelspartner mittlerweile in zwölf deutschen Städten Brompton-Falträder zur Miete über Listnride anbieten“, erklärt Henning Voss, Geschäftsführer vom deutschen Brompton-Vertreiber Voss Spezial-Rad. Der Vorteil ist für ihn klar: Menschen können für eine geringe Leihgebühr die Vorzüge eines Faltrades erfahren, ohne sich selbst ein Rad kaufen zu müssen und sind gerade bei Städtereisen mobil. „Eine interessante Sache“, fasst Voss zusammen.

Für private Vermieter ermöglicht Listnride noch eine zusätzliche Einnahmemöglichkeit. So kann auch mal ein hochwertiges Fahrrad per Vermietung refinanziert werden. „Jedoch muss der Anbieter dafür sorgen, dass das vermietete Fahrrad im Inserat vollständig beschrieben wird, in einem ordentlichen Zustand ist und auch auf Mängel bereits im Inserat hingewiesen wird“, erklärt Dr. Anja Matthies. Damit sollen Überraschungen für Mieter verhindert werden. Zudem muss der Listnride-Vermieter ein vernünftiges Schloss kostenlos stellen. Für alles Weitere ist der Mieter verantwortlich.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Auto Verkehr Logistik

We make Cars faster – Aus TFS Engineering wird Forced Motors

Durch eine unternehmerische Erweiterung stellen sich die Dresdner Spezialisten für Fahrzeugtuning und Motorenumbauten neu auf

We make Cars faster - Aus TFS Engineering wird Forced Motors

Forced Motors Germany

Seit einigen Jahren steht die Firma TFS Engineering rund um den Inhaber Felix Hein für Kompetenz rund um die Optimierung von Fahrzeugen und Motoren, vorwiegend aus dem TFSI Bereich der Volkswagen AG. Um den Ansprüchen des Marktes, und letztlich natürlich eines immer stärker wachsenden Kundenstammes gerecht zu werden, hat sich Felix Hein, selbst staatlich anerkannter KFZ Techniker, mit dem KFZ Spezialisten Sebastian Berger und Dennis Bauer, einem Unternehmer aus dem thüringischen Ronneburg, zusammen geschlossen.
Um den nun entstandenen Möglichkeiten auch gegenüber den Kunden Ausdruck zu verleihen, empfahl sich im Zuge der Neuaufstellung und aktualisierten Grundordnung auch eine Neufirmierung, wodurch die Firma Forced Motors unter GbR Firmierung entstand.
Der gewählte Name ist hier absolut Programm, denn das Hauptaugenmerk des jungen Unternehmens liegt in der professionellen Optimierung und Leistungssteigerung von Verbrennungsmotoren. Hierbei sind standardisierte Softwareoptimierungen von Serienfahrzeugen ohne Hardwareänderungen, umgangsprachlich Chiptuning genannt, ebenso möglich, wie Motorsportumbauten welche schier atemberaubende Leistungsregionen erreichen, und den Einsatz sowie die Entwicklung von Spezialteilen erfordern. Gerade im Bereich der aufwendigen und komplexen Umbauten bietet Forced Motors eine umfassende Projektbetreuung, von der Planung, über die professionelle Umsetzung, bis hin zum betreuten Einsatz auf Rennveranstaltungen.
Das Portfolio reicht nun weit über die Fahrzeuge des größten deutschen Autobauer hinaus, und umfasst im Grunde sämtliche Marken, von den einheimischen Premiumanbietern, über beliebte Importfahrzeuge, bis hin zu seltenen Sportwagen und Exoten auf deutschen Straßen.
Um die Leistungen von Forced Motors in Anspruch zu nehmen muss man dabei nicht einmal zwingend nach Dresden fahren. Über ein wachsendes Netzwerk lizensierter Händler und KFZ Spezialisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, bietet Forced Motors auch überregionale Kompetenz und Leistungsfähigkeit.

Forced Motors ist ein Spezialist für Softwareoptimierungen, Leistungssteigerungen und Motorsportumbauten von Kraftfahrzeugen mit Sitz in Dresden.
Mit einem breit aufgestellten Netzwerk an Partnern, Produzenten und lizensierten Händlern bietet Forced Motors höchste Kompetenz und Leistungsfähigkeit für Projekte aller Art.

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Auto Verkehr Logistik

Huf toppt RDKS-Abdeckung

Mit IntelliSens alle Fahrzeuge bedienen

Huf toppt RDKS-Abdeckung

Blick in das Innenleben des Huf-Universalsensors.

Der Huf-Universalsensor IntelliSens UVS4030 bietet die derzeit beste Abdeckung im Markt für alle europäischen Fahrzeuge. Für Händler und Werkstätten hat der Universalsensor den Vorteil, dass mit nur einem Sensor alle Marken bedient werden können und so die Bevorratung von Sensoren für die anstehende Reifenwechselsaison besser geplant werden kann.

Mit dem IntelliSens-Universalsensor UVS4030 kann die Werkstatt flexibel auf jedes Fahrzeug reagieren, ohne sich große Mengen unterschiedlicher Sensoren ins Lager zu legen. Eine besondere Rolle spielt bei der Auswahl der Sensoren die Qualität und Zuverlässigkeit. Umfangreiche Tests des Universalsensors IntelliSens garantieren höchste Qualität und Sicherheit. „Wir wollen, dass sich Handel und Werkstätten auf den IntelliSens verlassen können. Umfangreiche Tests bei der Entwicklung des Universalsensors IntelliSens sind für uns deshalb selbstverständlich. Seit dem Start im Jahr 2014 hat sich unser Universalsensor ständig weiterentwickelt. Wir haben uns zum besten Allrounder entwickelt und decken heute alle Neufahrzeuge im europäischen Markt ab.“, stellt Benjamin Müller (Huf IAM Product Manager) stolz fest.

Innerhalb von zwei Jahren hat Huf mit einer Entwicklungsmannschaft von über 20 Ingenieuren den IntelliSens zum besten Universalsensor entwickelt, der derzeit auf dem Markt ist. Dabei hat das Entwicklungsteam schon jetzt die Zukunft im Blick: Bereits heute wird an der Fahrzeugabdeckung für 2018 und 2019 gearbeitet. Den Universalsensor gibt es in drei Ventilvarianten: mit alufarbenem (silbernem) Metallventil (UVS4030), schwarzem Metallventil (UVS4032) sowie titanfarbenem Metallventil (UVS4033).

Reifendruckkontrollsysteme von Huf – für Automobilhersteller in der Welt
Huf entwickelt und produziert Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für namhafte Automobilhersteller in der ganzen Welt: Audi, Aston Martin, BMW, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes Truck, Mini, Novabus, Porsche, Prevost, SsangYong, Volkswagen, Volvo Truck, um nur einige zu nennen.
Für den Ersatzteilmarkt bietet Huf neben den Original-Ersatzsensoren (RDE) den Universalsensor IntelliSens und eine Vielzahl Ventile, Zubehör und Tools.

Weitere Informationen zu dem Thema Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) finden Sie unter: www.intellisens.com

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

Internet E-Commerce Marketing

secupay-Ratgeber-Reihe: Wie Online-Marktplätze erfolgreich werden

Vier eBooks zeigen Herausforderungen, Chancen und Aufgabestellungen für einen erfolgreichen Start ins Marktplatz-Business auf

secupay-Ratgeber-Reihe: Wie Online-Marktplätze erfolgreich werden

Vierteilige secupay-Ratgeber-Reihe rund um erfolgreiches Marktplatz-Business

Pulsnitz b. Dresden, 1. August 2017 – Marktplätze boomen: Allein in den USA werden 84% aller E-Commerce-Verkäufe durch diese Plattformen generiert. Auch in Europa wächst die Anzahl stetig. Doch dort, wo Chancen liegen, gibt es auch Risiken. Wie schauen die Herausforderungen, Aufgabenstellungen und Perspektiven eines digitalen Marktplatzes aus? Welche unterschiedlichen Modelle gibt es und für wen sind sie geeignet? Welche Regularien und Lizenzen müssen eingehalten werden? Wie lässt sich die passende Payment-Lösung integrieren? Diese und weitere Fragen beantwortet die secupay AG in ihrer vierteiligen, kostenfreien Ratgeberreihe, die unter http://lp.secupay.com/marktplatz-akademie/ abrufbar ist.

Der Konsument von heute ist in der Online-Shopping-Welt zuhause. Virtuelle Läden stillen nahezu all seine Einkaufsbedürfnisse – und das mit nur wenigen Mausklicks. Marktplätze führen dabei die Rangliste der beliebtesten Online-Shopping-Plattformen an. Doch was ist zu beachten, wenn ein Händler sich einem Marktplatz anschließen oder einen eigenen eröffnen möchte?

Am Anfang steht die Sondierung des Marktes. Der künftige Betreiber oder Händler sollte Faktoren wie den Bedarf der Zielgruppe, die Mitbewerberdichte und das Produkt- bzw. Branchenpotenzial eruieren und sich mit den Gesetzen des Marktes vertraut machen. Da nicht jede Branche den gleichen Regeln folgt, ist die Auswahl des richtigen Business-Modells (vom Shopping-Portal über den Marktplatz für Dienstleistungen bis zum Essens-Lieferservice) von hoher Bedeutung. secupay beleuchtet „Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen“ im ersten Teil der Ratgeber-Reihe.

Stellschrauben vor dem Launch – und später Mehrkäufe generieren
Die führenden Marktplätze sichern sich die Verbrauchergunst durch ein riesiges Warensortiment unterschiedlicher Händler, schnellen Versand und eine reibungsloses Retourenmanagement. Dies sind Parameter, die sich ein am Markt noch nicht etabliertes Start-up-Unternehmen erst erarbeiten muss. Für künftige Marktplatzbetreiber gilt es daher, sich von der Konkurrenz abzuheben, eine Nische zu finden oder dem Kunden einen Mehrwert zu bieten. Mit individiuellen, kreativen Ideen oder Alleinstellungsmerkmalen lässt sich schneller ein attraktiver Platz im Angebotsdschungel einnehmen. Der zweite Ratgeber „Was Sie wissen müssen, bevor Sie Ihren Online-Marktplatz launchen“ erläutert, warum Marktplätze erfolgreich sind, welchen Herausforderungen sie gegenüberstehen und welche Chancen kleinere Anbieter gegenüber den Big Playern haben.

Ist der Marktplatz gelauncht, so gilt es, die Kunden bei der Stange zu halten. Diesem Thema widmet sich der dritte secupay-Ratgeber „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr)Kauf?“. Usability, Navigation und unkomplizierte Abläufe entscheiden über die Kaufbereitschaft des Konsumenten und sein Treueverhalten. Durchdachte Kauf- und Zahloptionen verleiten den Kunden, den Marktplatz regelmäßig oder häufiger aufzusuchen und dort zu kaufen. Auch attraktive Zusatz- und Abo-Angebote beeinflussen den Verkaufserfolg maßgeblich. So entstehen Mehrkäufe, die schließlich die Existenz von Händlern und Marktplätzen sichern.

Die richtige Payment-Lösung: Rechtlich, technisch und funktional
Auch das Payment-Konzept spielt bei der Marktplatz-Entwicklung eine gewichtige Rolle. Marktplatzbetreiber müssen gesetzliche Grundlagen erfüllen und benötigen daher eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), wenn sie Geldtransfers vom Kunden zum Verkäufer abwickeln möchten. Ein Zusammenschluss mit einem durch die BaFin-zugelassenen Zahlungsinstitut – ein Payment-Service-Provider (PSP) – bietet hier eine schnelle und unkomplizierte Lösung und schafft die Basis zum Start des Online-Business.

Die Payment-Lösung gehört zum Marktplatz wie das Produkt zum Händler. Denn heute sind reibungslose Prozesse gefragt – vom Checkin über One-Click-Order bis zum Checkout. Sie sollte die Verwaltung von Händlern und Transaktionen vereinfachen, technisch und funktional bestmögliche Unterstützung bieten und rechtliche Anforderungen seitens des Gesetzgebers erfüllen. Spezialisierte Payment-Anbieter, die vom Onboarding bis hin zum Retourenmanagement Lösungen anbieten, verschaffen sowohl dem Händler als auch dem Käufer Effizienz und Sicherheit in den Prozessen.

Neben den funktionalen, technischen und gesetzlichen Voraussetzungen sollte sich der Marktplatzbetreiber damit befassen, wann und wie er die Integration der Payment-Lösung vornehmen möchte. Für die spezifisch für den Marktplatz anzupassenden Prozesse wird in der Regel ein Zeitrahmen von ca. einem Quartal benötigt. Der Betreiber sollte im Vorfeld Zielvereinbarungen, Entwicklungspläne und vieles mehr definieren. Außerdem benötigt auch ein verlässlicher Payment-Anbieter ausreichend Zeit für Testing und Nachbesserungen der Lösung, um ein einwandfreies Ergebnis zu liefern. Dies und mehr beleuchtet das vierte eBook „Marktplatz-Payment – Ratgeber für Marktplatz-Betreiber“.

Gegen etablierte Größen auf dem Markt(platz) bestehen
Erfolgsentscheidend beim Aufbau eines Online-Marktplatzes ist, dass die zentralen Faktoren wie Zielgruppenanalyse, Marktpotenzial, Mitbewerberdichte, Productplacement sowie die Payment-Lösung und rechtliche Fragen ausgiebig beleuchtet und in einem stimmigen Gesamtkonzept zusammengefügt werden. Die vierteilige secupay-Ratgeber-Reihe rund um das Thema „Marktplätze“ steht unter http://lp.secupay.com/marktplatz-akademie/ zum kostenlosen Download bereit.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Internet E-Commerce Marketing

plentymarkets und Shopify: Eine vielversprechende Kombination

plentymarkets veröffentlich eine neue Anbindung an das beliebte Shopsystem Shopify

Nachdem kürzlich bereits der plentymarkets Shopware-Connector das Licht der Welt erblickte, legt der nordhessische E-Commerce-Dienstleister mit der nächsten Shopsystem-Anbindung direkt nach: In Eigenregie wurde eine Schnittstelle für das beliebte Shopsystem Shopify eingerichtet. Auf diese Weise erhalten Online-Händler die Möglichkeit, die besten Features beider Systeme zu einem mächtigen E-Commerce-Allzweckwerkzeug zu vereinen.

Alle Bereiche abgedeckt: Diese Funktionen bietet die Komplettlösung

Shopify bietet seinen Nutzern einen besonders komfortablen und modularen Webshop. Eine ganze Reihe von modernen Templates und Plugins ermöglicht es Händlern, das Layout der eigenen Webseite besonders unkompliziert den eigenen Vorstellungen entsprechend anzupassen. Zusätzlich bietet Shopify eine große Auswahl von Social Media- und Werbemöglichkeiten, wie beispielsweise Pinterest oder Facebook, und erfüllt damit modernste Marketing-Ansprüche von Händlern und Kunden gleichermaßen.

Diese praktischen Features stellen eine ideale Ergänzung zu dem ohnehin schon umfassenden Funktionsportfolio von plentymarkets dar. Zusammen mit der ausgedehnten Multi-Channel-Funktionalität, praktischen Internationalisierungsmöglichkeiten, der modernen POS-Lösung, der zentralen Warenwirtschaft und dem weitreichenden Netzwerk von Payment- und Fullfilmentdienstleistern bildet die Kombination aus Shopify und plentymarkets eine E-Commerce-Komplettlösung für Onlinehändler, die keine Wünsche offen lassen dürfte.

Komfortable Anbindung in nur wenigen Schritten

Der plentymarkets Shopify Connector wurde eigens von plentymarkets als Plugin entwickelt, wodurch eine reibungslose Verbindung der Systeme besonders komfortabel gestaltet werden konnte. Die Software lässt sich im hauseigenen plentyMarketplace mit nur einem Klick kostenlos in das eigene System laden, von wo aus nur noch wenige Schritte nötig sind, um das E-Commerce Dreamteam plentymarkets+Shopware einzurichten. Sämtliche technischen Voraussetzungen und Handlungsanweisungen werden detailliert im plentyMarketplace erklärt.

Zum plentymarkets Shopify-Connector

plentymarkets betreut das Connector-Plugin und entwickelt es kontinuierlich weiter. Für Fragen und Unterstützung wurde im firmeneigenen Forum eigens ein Bereich eingerichtet, in dem die Entwickler für diesbezügliche Fragen und Feedback zur Verfügung stehen.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Computer IT Software

Aktive Zusammenarbeit wird belohnt: Kindermann Cashback-Aktion für Händler

Aktive Zusammenarbeit wird belohnt: Kindermann Cashback-Aktion für Händler

(Mynewsdesk) Kindermann, führender Anbieter innovativer Präsentations- und Konferenztechnik, startet ab sofort eine einmalige Cashback-Aktion unter dem Motto „Wir sind gemeinsam erfolgreich“. Eine Teilnahme ist noch bis Ende 2017 möglich.

Kindermann beeindruckt nicht nur durch sein kundenzentriertes Produkt- und Lösungsportfolio, vielmehr ist es die Unterstützung mit Beratung, Service und Tools, die seine Fachhändler schätzen und die deren Arbeitsalltag erleichtern. Seien es detaillierte Ausschreibungstexte oder auch der neue Konnect Modul Planer, mit dem sich Kindermann Konnect Anschlussblenden mühelos und individuell online konfigurieren lassen.

Nun schafft das Unternehmen einen weiteren attraktiven Anreiz: die Cashback-Aktion. Alle Händler, deren Jahresumsatz mit Kindermann in 2016 bei mindestens 15.000 Euro lag, werden für ihre Treue belohnt. Für Umsatzsteigerungen im Bereich der Präsentationstechnik (Videoprojektoren, Displays, Videowalls, Zubehör etc.) wird ein Steigerungsbonus als Cashback in Höhe von 2 % gewährt. 4 % Rückvergütung erhalten die Fachhandelspartner auf den Bereich Medientechnik (Halterungen, Leinwände, Installationsmaterial, Tischanschlussfelder, Signalmanagement, Steuerungen etc.). Als Berechnungsgrundlage dient der im Jahr 2017 fakturierte Nettoumsatz abzüglich sämtlicher Nachlässe, Frachtkosten und Gutschriften. Die Auszahlung der Boni erfolgt im 1. Quartal 2018.

Zusätzlich bietet Kindermann die Lieferung von Displays bis 100 Zoll frei Haus. Dieser Nachlass ist unabhängig von der Teilnahme an der Cashback-Aktion und kann auch von neuen Handelspartnern in Anspruch genommen werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im public touch GmbH

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Über Kindermann

Als innovativer Anbieter für Präsentations- und Konferenztechnik hat Kindermann einen ausgezeichneten Ruf für qualitativ hochwertige und anwenderfreundliche Lösungen.

Das umfangreiche Sortiment, das zu den größten seiner Art in ganz Europa zählt, bietet vom Projektor bis zur kompletten Konferenzraumausstattung ein sehr breites Spektrum an Produkten, die zu einem hohen Anteil von Kindermann entwickelt und produziert werden.

Das Produktprogramm ist in drei Geschäftsbereiche gegliedert:

Präsentation steht für Projektoren und Flachbildschirme.

Medientechnik umfasst alle System- und Installationskomponenten sowie Digital Signage.

Conferencing befasst sich mit Systemlösungen für hochwertige Konferenz- und Medienbereiche dazu gehören auch Audio- und Videokonferenzen.

Kindermann betreut als Hersteller und Distributor seine Fachhandelspartner mit kompetenter Beratung, individueller Projektunterstützung – von der Planung bis zur Ausstattung und Integration. Attraktive Sonderleistungen runden das Portfolio ab.

Über Kindermann Systems GmbH

Die Kindermann Systems GmbH wurde im Juli 2015 gegründet. Das neue Unternehmen konzentriert sich auf das Projektgeschäft in den Bereichen Medien-, Konferenz- und Präsentationstechnik. Aufgaben sind die Recherche, Beratung, Projektierung und Ausführung von Projekten, ausschließlich in Zusammenarbeit mit unseren ausgewählten Kindermann-Fachhändlern.

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Internet E-Commerce Marketing

Der neue plentymarkets Shopware Connector ist da!

Das neue Powerpack im E-Commerce!

Der neue plentymarkets Shopware Connector 7 (kurz PSC7) wurde in enger Zusammenarbeit mit Shopware und plentymarkets durch den Expert Partner arvatis media entwickelt. Damit verbinden sich erneut das beliebte Shopsystem Shopware und das ausgeklügelte Multi-Channel E-Commerce-ERP plentymarkets zu einer erfolgversprechenden Einheit.

Das Beste aus 2 Systemen
Online-Händler können nun alle Vorteile des neuen plentymarkets 7 und der aktuellsten Shopware Version für die optimale E-Commerce-Synergie aus Warenwirtschaft, Fulfillment und Multi-Channel-Anbindung mit plentymarkets und individualisiertem Shop mit Shopware nutzen.

Der Connector ab Version 2.0 sorgt dabei mit seiner neuen Architektur für einen schnellen und ganzheitlichen Datenaustausch zwischen beiden Systemen auf Basis der modernen REST-API. Damit entfallen für Nutzer lästige Nachbearbeitungszeiten und manuelle Abgleiche nach Im- oder Exporten. Eine detaillierte Auflistung aller Änderungen und Neuerungen durch das Update finden sich im Handbuch zum PSC7.

Die arvatis media GmbH wird den plentymarkets Shopware Connector auch weiterhin betreuen und steht mit Leistungspaketen zur Einrichtung oder Fehleranalysen des Connectors bei Online-Händlern zur Verfügung und beantwortet darüber hinaus einfache Support-Fragen im Connector Forum. Konstruktive Kritik und Anregungen zur weiteren Verbesserung des Plugins sind jederzeit gern gesehen.

Und auch für Entwickler und Individualisten bietet das Plugin besondere Vorzüge: die modulare Open-Source-Gestaltung des neuen Connectors ermöglicht die individuelle Weiterentwicklung des Connectors sowie die Bereitstellung neuer Funktionen für die Community über das GitHub Projekt.

Über das passende Verbindungsstück
Jan Griesel, CEO von plentymarkets, Klaus Pieper, Director Sales bei Shopware, und Joachim Drügg, CEO von arvatis, sind zur Feier des Releases und der gelungenen Zusammenarbeit zusammengekommen, um ein Fazit zu ziehen und in die Zukunft zu blicken. Nach eingehenden Tests und umfangreichem Feedback durch die zufriedenen Testkunden wird der Connector zum Shopware Community Day am 09.06.2017 in Ahaus offiziell präsentiert. Kai Birkenstock, Geschäftsführer der Birkenstock GmbH und Betreiber von radfachmarkt.de, arbeitet bereits erfolgreich mit beiden Systemen und berichtet im Video von seinen Erfahrungen.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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