Tag Archives: Händler

Internet E-Commerce Marketing

Toys“R“US Werbekampagne: „Artig sein lohnt sich wieder!“

Toys"R"US Werbekampagne: "Artig sein lohnt sich wieder!"

„Mama darf ich noch etwas Gemüse haben?“ heißt es in der aktuellen TV-Kampagne des Spielwarenhändlers Toys“R“Us. Um tolle Weihnachtsgeschenke zu ergattern, lassen sich Kinder so einiges einfallen und verschlagen ihren Eltern damit sogar manchmal die Sprache.

Köln, 13. Dezember 2018 – In der aktuellen Weihnachtskampagne rückt Toys“R“Us augenzwinkernd die Kreativität der Kinder in den Mittelpunkt, wenn es darum geht, heißersehnte Weihnachtswünsche in Erfüllung gehen zu lassen.
Von mehr Gemüse essen bis hin zum freiwilligen Spülmaschine einräumen übernehmen die Kleinen auf einmal wie selbstverständlich viele ungeliebte Alltagsaufgaben. Die Eltern erahnen verwundert, dass der plötzliche Sinneswandel ihrer Kids nicht ganz uneigennützig ist.

Neben diversen TV-Spots, die verschiedene, überraschende „Artigkeiten“ von Kindern thematisieren, gehören auch Radio-Spots, Beilagen sowie entsprechendes POS-Material zur Kampagne und greifen das Motto „Artig sein lohnt sich wieder“ auf.
Susanne Moormann, Director Marketing und E-Commerce bei Toys“R“Us Zentraleuropa, sagt über die Kampagnenidee: „Wir wollten bewusst eine freche und moderne Tonalität für unsere Weihnachtskampagne, um Eltern und Kinder gleichermaßen anzusprechen und einen Kontrapunkt zur häufig sehr klassisch-emotionalen Kommunikation in der Weihnachtszeit zu setzen“.

„Besonderen Spaß haben wir an dem Material, das Behind-the-Scenes mit den Kinderdarstellern beim TV-Spot-Dreh entstanden ist. Hier erzählen Kinder, was sie alles tun würden, um bestimmte Wunschzettel-Highlights zu erhalten. Wie bei Kindern üblich finden sich köstliche Übertreibungen darin und wir freuen uns darauf, diese O-Töne in einer sympathischen Facebook-Kampagne mit unseren Fans teilen zu können“, erläutert Tatjana Gorski, Teamleiterin Online-Marketing, weiter.

Die in der gesamten DACH-Region umgesetzte Kampagne ist in Zusammenarbeit mit der Agentur „Zum goldenen Hirschen“ in Köln entstanden, die Produktion hat TOF Pictures übernommen.

Über TOYS“R“US
Toys“R“Us nimmt im deutschsprachigen Raum mit derzeit 93 Filialen sowie jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächerten Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de

Über Smyths Toys
Smyths Toys wurde vor über dreißig Jahren gegründet und ist heute – mit mehr als 110 Standorten – der führende „multi-channel“ Spielzeug-Einzelhändler im englisch-sprachigen Europa. Smyths Toys ist ein Familienunternehmen. Die Läden, Marken, Kataloge und die Fernsehwerbung von Smyths sind außerordentlich beliebt bei Kunden jeden Alters. Die Transaktion von Toys“R“Us zu Smyths Toys macht Smyths Toys zum größten Spielzeug-Einzelhändler in Europa.

Firmenkontakt
ToysRUs GmbH
Marie-Charlotte von Heyking
Köhlstraße 8
50827 Köln
0049 / 221 / 5972 – 420
presse@toysrus.com
http://www.toysrus.de

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„Mama darf ich noch etwas Gemüse haben?“ heißt es in der aktuellen TV-Kampagne des Spielwarenhändlers Toys“R“Us. Um tolle Weihnachtsgeschenke zu ergattern, lassen sich Kinder so einiges einfallen und verschlagen ihren Eltern damit sogar manchmal die Sprache.

Köln, 13. Dezember 2018 – In der aktuellen Weihnachtskampagne rückt Toys“R“Us augenzwinkernd die Kreativität der Kinder in den Mittelpunkt, wenn es darum geht, heißersehnte Weihnachtswünsche in Erfüllung gehen zu lassen.
Von mehr Gemüse essen bis hin zum freiwilligen Spülmaschine einräumen übernehmen die Kleinen auf einmal wie selbstverständlich viele ungeliebte Alltagsaufgaben. Die Eltern erahnen verwundert, dass der plötzliche Sinneswandel ihrer Kids nicht ganz uneigennützig ist.

Neben diversen TV-Spots, die verschiedene, überraschende „Artigkeiten“ von Kindern thematisieren, gehören auch Radio-Spots, Beilagen sowie entsprechendes POS-Material zur Kampagne und greifen das Motto „Artig sein lohnt sich wieder“ auf.
Susanne Moormann, Director Marketing und E-Commerce bei Toys“R“Us Zentraleuropa, sagt über die Kampagnenidee: „Wir wollten bewusst eine freche und moderne Tonalität für unsere Weihnachtskampagne, um Eltern und Kinder gleichermaßen anzusprechen und einen Kontrapunkt zur häufig sehr klassisch-emotionalen Kommunikation in der Weihnachtszeit zu setzen“.

„Besonderen Spaß haben wir an dem Material, das Behind-the-Scenes mit den Kinderdarstellern beim TV-Spot-Dreh entstanden ist. Hier erzählen Kinder, was sie alles tun würden, um bestimmte Wunschzettel-Highlights zu erhalten. Wie bei Kindern üblich finden sich köstliche Übertreibungen darin und wir freuen uns darauf, diese O-Töne in einer sympathischen Facebook-Kampagne mit unseren Fans teilen zu können“, erläutert Tatjana Gorski, Teamleiterin Online-Marketing, weiter.

Die in der gesamten DACH-Region umgesetzte Kampagne ist in Zusammenarbeit mit der Agentur „Zum goldenen Hirschen“ in Köln entstanden, die Produktion hat TOF Pictures übernommen.

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Smyths Toys wurde vor über dreißig Jahren gegründet und ist heute – mit mehr als 110 Standorten – der führende „multi-channel“ Spielzeug-Einzelhändler im englisch-sprachigen Europa. Smyths Toys ist ein Familienunternehmen. Die Läden, Marken, Kataloge und die Fernsehwerbung von Smyths sind außerordentlich beliebt bei Kunden jeden Alters. Die Transaktion von Toys“R“Us zu Smyths Toys macht Smyths Toys zum größten Spielzeug-Einzelhändler in Europa.

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Internet E-Commerce Marketing

Komplex und vielfältig: Payment ist nicht gleich Payment!

Die Experten von check2pay analysieren die Payment-Prozesse von Händlern und erkennen Optimierungspotenziale in einem rasanten Marktumfeld.

Komplex und vielfältig: Payment ist nicht gleich Payment!

Payment ist kein Paket von der Stange! Das wissen die Experten von check2pay. (Bildquelle: @check2pay)

Die Anforderungen an einen Online-Händler sind mittlerweile immens, die Ansprüche der Konsumenten sind enorm gestiegen. Es wird erwartet, zu jeder Zeit und an jedem Ort kanalübergreifend und bequem einkaufen zu können. Das führt dazu, dass sich Händler sehr intensiv mit Ihrem eCommerce-Projekt und dem Onlineshop im speziellen beschäftigen, jedoch zu wenig Augenmerk auf ihre Payment-Lösung und die damit verbundenen Prozesse richten. Ein Fehler, trägt doch ein optimal auf die Zielgruppe abgestimmter Zahlungsartenmix in Kombination mit einer hohen Usability im Checkout und sauberen Payment-Prozessen ganz maßgeblich zum Erfolg eines Onlineshops bei.

Dennoch ist es nachvollziehbar, dass Händler sich lieber auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren. Genau hier setzt die check2pay an. Das unabhängige Beratungsunternehmen aus Hamburg, versetzt Händler in diese Lage und übernimmt für sie die Analyse und Optimierung sämtlicher Prozesse entlang der Payment-Prozesskette.

Dabei ist das Beratungsangebot der check2pay sehr breit gefächert. Von der Analyse bestehender Payment-Lösungen und dem Aufzeigen von Optimierungs- und Einsparpotentialen, der Einführung effizienterer Prozesse, der Optimierung des Risiko- und Forderungsmanagements bis hin zur Auswahl geeigneter Inkassopartner unterstützt check2pay seine Kunden auf Wunsch ganzheitlich.

Dieses Angebot richtet sich aber nicht nur an Händler, die bereits mit Ihrem Onlineshop live sind. Insbesondere Unternehmen, die ein eCommerce-Projekt planen, lagern die Auswahl des optimalen Payment-Setups gern an check2pay aus. Selbst Ausschreibungen nebst Einladungs- und Auswahlmanagement führt check2pay für seine Kunden durch. Für einen Händler ist das ein enormer Mehrwert, es schont die eigenen Mitarbeiterressourcen und gibt ihm die Möglichkeit, sich auf das zu konzentrieren, was wesentlich ist – sein eCommerce-Projekt.

Mit diesem Konzept ist die check2pay äußerst erfolgreich. Seit der Gründung in 2016 wächst das Unternehmen aus dem Herzen Hamburgs rasant. Dabei verfolgt check2pay einen besonderen Ansatz. Während viele Beratungsunternehmen eher generalistisch beraten, verfügt die check2pay über ausgewiesene Experten aus den Bereichen Payment, Forderungsmanagement, Risiko-Steuerung und Inkasso. Dadurch ist in jedem dieser Bereiche eine Beratung in die Tiefe gewährleistet. Inzwischen hat check2pay weit mehr als 100 Kunden bei der Optimierung erfolgreich begleitet und bei vielen konnte aufgrund von Konditions- und Prozessoptimierung die Marge spürbar erhöht werden.

Um den Anforderungen des Marktes und der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurde in den vergangenen Monaten das Beraterteam stark erweitert. Damit gehört check2pay zu den führenden Payment-Beratungsunternehmen in Deutschland.

Eines steht außer Frage: Die Transformation analoger Handelsprozesse in digitale wird den Markt in den kommenden Jahren noch intensiv beschäftigen. Nicht zuletzt, weil der B2B-Handel hier einen starken Treiber darstellt, ist er zur Zeit doch noch stark unterrepräsentiert. Da ist es gut, wenn Händler einen kompetenten Partner an ihrer Seite wissen.

MIKUNET ist eine Media- und Marketing-Agentur, die Produkte und Botschaften ihrer Kunden über verschiedene Medienkanäle und Kooperationspartner verknüpft. Wir orientieren uns mit transparenten Geschäftsmodellen an den Bedürfnissen unserer Kunden und ihren individuellen Anforderungen. MIKUNET ist hierbei Ihr Partner auf dem spannenden Weg durch alle Medien.

Kontakt
MIKUNET GmbH
Michael Kudal
Goernestrasse 4
20249 Hamburg
040 – 41303771
presse@mikunet.de
http://www.mikunet.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

secucard: Wie stationäre Händler mit Gutscheinkarten das Weihnachtsgeschäft ankurbeln und Kunden binden

Potenzial von Gutscheinen besser ausschöpfen

secucard: Wie stationäre Händler mit Gutscheinkarten das Weihnachtsgeschäft ankurbeln und Kunden binden

secucard: Weihnachtsgutschein

Pulsnitz b. Dresden, 20. November 2018 – Die häufigsten Geschenke zu Weihnachten sind in diesem Jahr Gutscheine/Geld (60 Prozent). Dies besagt die aktuelle Umfrage „Weihnachtsgeschenke 2018“ der Beratungsgesellschaft EY. Ein klassischer Gutschein als Weihnachtsgeschenk wird jedoch schnell mit Ideenlosigkeit des Schenkenden gleichgesetzt. Die Gutschein- bzw. Geschenkkarten der secucard GmbH ( www.secucard.com) ermöglichen es Händlern, hochwertige, moderne und individuelle Lösungen anzubieten. Und deren Einsatz zahlt sich aus: Finanzieller Mehrwert und Kundenbindung zählen zu den wesentlichen Vorteilen.

Anders als bei Dekoration, Kleidungsstücken, CDs oder sonstigen Geschenken besteht für den Schenkenden mit einem Gutschein kein Risiko eines Fehlkaufes – vorausgesetzt, der Gutschein richtet sich am Interesse des Beschenkten aus. Sinnvoll ausgewählte moderne Gutschein- und Geschenkkarten im Händler-Design und mit hochwertigem Gutscheinträger bzw. exklusiver Verpackung heben sich von klassischen Gutscheinen ab und vermitteln dem Beschenkten Wertschätzung.

Mit dem Überreichen des Gutscheines wird durch den Schenkenden gleichzeitig eine Empfehlung für ein Geschäft ausgesprochen. Für stationäre Händler ergibt sich somit ein Multiplikatoreffekt. Die Bestandskunden werden zu Markenbotschaftern und werben somit Neukunden.

Da der Gutschein im Vorfeld bezahlt wurde, profitiert der Händler von erhöhter Liquidität in der Vorweihnachtszeit und nach Weihnachten gibt es keine Umtauschwelle. Im Gegenteil: Viele zu Weihnachten verschenkte Gutscheine werden zum Jahresbeginn eingelöst, so dass sich der allgemeinen Jahresanfangsflaute entgegenwirken lässt. Oftmals werden Gutscheine auch für teurere Anschaffungen genutzt und die Beschenkten „legen etwas obendrauf“. Generell steigt zudem die Bereitschaft, weitere Artikel bzw. mehr zu kaufen, da der Gutschein ja bereits bezahlt ist.

Wird ein Gutschein mit höherem Wert nicht gleich in vollem Umfang eingelöst, so verbleibt er als Restbetrag auf der Gutscheinkarte. Somit ergibt sich gleichzeitig eine hohe Chance auf einen erneuten Besuch des Kunden. Kundenbindung findet mit intelligenten Gutscheinkarten wie secucard zudem noch auf anderem Wege statt: Die Geschenkkarte kann zur Kundenkarte umgewandelt werden. Der gewährte Bonus auf der Kundenkarte kann erst beim nächsten Einkauf eingelöst werden. So einfach werden Beschenkte zu Stammkunden.

Die PVC-Karte von secucard ist im Corporate Design des Händlers gestaltet und mit Gutscheinträger oder hochwertiger Verpackung versehen. Die Optik kann zudem an Anlässe wie Weihnachten, Valentinstag, Geburtstag etc. angepasst werden. Das secucard-System bietet für den Händler zu jedem Zeitpunkt Transparenz: Im Frontend SecuOffice kann er einsehen, wie viele Karten mit welchem Guthaben sich im Umlauf befinden. Alle Transaktionen werden unmittelbar im System verbucht. So ist Planungs- und Kalkulationssicherheit gegeben.

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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Goethestraße 6
01896 Pulsnitz
+49 (0)35955-7550-550
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punctum pr-agentur GmbH
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40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
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Sonstiges

Das große Sternschnuppen-Schnappen bei Toys“R“Us

Jetzt nach den Sternen greifen!

Das große Sternschnuppen-Schnappen bei Toys"R"Us

Köln, 13. November 2018 – „Wenn Sternschnuppen vom Himmel fallen, können Wünsche wahr werden.“ Bei Toys“R“Us können Sie dieses Jahr erstmalig nach den Sternen greifen – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn beim großen digitalen Sternschnuppen-Schnappen-Gewinnspiel können täglich tolle Preise abgestaubt werden.

Zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit veranstaltet der Spielwarenhändler Toys“R“Us bis zum 15.12.2018 das digitale, traumhafte Sternschnuppen-Schnappen. Jeden Tag aufs Neue die Chance auf viele tolle Gewinne ergreifen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen öffnen Sternensucher einfach mit ihrem Smartphone die Seite: sternschnuppenschnappen.toysrus.de und schon kann es losgehen. Es gilt im Spiel unter allen Sternen drei gleiche Symbole zu finden. Wer das schafft hat gewonnen. Aber auch diejenigen, die auf Anhieb nicht so viel Sternenstaubglück haben, können bereits am nächsten Tag noch einmal versuchen nach den Sternen zu greifen. Zu gewinnen gibt es über 100.000 attraktive Preise wie Geschenkkarten, Gutscheine und natürlich zahlreiche Sachpreise. Bei jedem Gewinn wird ein Gewinn-Code per SMS auf das Smartphone gesendet. Dieser Code ist innerhalb von 7 Tagen, durch Vorzeigen des Gutscheins auf dem Smartphone, in jedem teilnehmenden Toys“R“Us Markt in Deutschland einlösbar. „Die Zeit zum Weihnachtsfest durch Spiele zu verkürzen klappt bei Toys“R“Us mit dem Sternschnuppen-Schnappen-Gewinnspiel ganz besonders leicht. Es macht richtig Spaß nach den Sternen zu suchen und die Chance auf tolle Gewinne zu haben „, erklärt Marie-Charlotte von Heyking, Teamlead Public Relations bei Toys“R“Us Central Europe.

Und wie heißt es so schön? Sternschnuppen bringen Glück. Also Greifen Sie nach den Sternen und spielen Sie mit beim ToysRUs Sternschnuppen-Schnappen-Gewinnspiel!

Über TOYS“R“US
Toys“R“Us nimmt im deutschsprachigen Raum mit derzeit 93 Filialen sowie jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächerten Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de

Über Smyths Toys
Smyths Toys wurde vor über dreißig Jahren gegründet und ist heute – mit mehr als 110 Standorten – der führende „multi-channel“ Spielzeug-Einzelhändler im englisch-sprachigen Europa. Smyths Toys ist ein Familienunternehmen. Die Läden, Marken, Kataloge und die Fernsehwerbung von Smyths sind außerordentlich beliebt bei Kunden jeden Alters. Die Transaktion von Toys“R“Us zu Smyths Toys macht Smyths Toys zum größten Spielzeug-Einzelhändler in Europa.

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Das große Sternschnuppen-Schnappen bei Toys“R“Us

Jetzt nach den Sternen greifen!

Das große Sternschnuppen-Schnappen bei Toys"R"Us

Köln, 13. November 2018 – „Wenn Sternschnuppen vom Himmel fallen, können Wünsche wahr werden.“ Bei Toys“R“Us können Sie dieses Jahr erstmalig nach den Sternen greifen – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn beim großen digitalen Sternschnuppen-Schnappen-Gewinnspiel können täglich tolle Preise abgestaubt werden.

Zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit veranstaltet der Spielwarenhändler Toys“R“Us bis zum 15.12.2018 das digitale, traumhafte Sternschnuppen-Schnappen. Jeden Tag aufs Neue die Chance auf viele tolle Gewinne ergreifen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen öffnen Sternensucher einfach mit ihrem Smartphone die Seite: sternschnuppenschnappen.toysrus.de und schon kann es losgehen. Es gilt im Spiel unter allen Sternen drei gleiche Symbole zu finden. Wer das schafft hat gewonnen. Aber auch diejenigen, die auf Anhieb nicht so viel Sternenstaubglück haben, können bereits am nächsten Tag noch einmal versuchen nach den Sternen zu greifen. Zu gewinnen gibt es über 100.000 attraktive Preise wie Geschenkkarten, Gutscheine und natürlich zahlreiche Sachpreise. Bei jedem Gewinn wird ein Gewinn-Code per SMS auf das Smartphone gesendet. Dieser Code ist innerhalb von 7 Tagen, durch Vorzeigen des Gutscheins auf dem Smartphone, in jedem teilnehmenden Toys“R“Us Markt in Deutschland einlösbar. „Die Zeit zum Weihnachtsfest durch Spiele zu verkürzen klappt bei Toys“R“Us mit dem Sternschnuppen-Schnappen-Gewinnspiel ganz besonders leicht. Es macht richtig Spaß nach den Sternen zu suchen und die Chance auf tolle Gewinne zu haben „, erklärt Marie-Charlotte von Heyking, Teamlead Public Relations bei Toys“R“Us Central Europe.

Und wie heißt es so schön? Sternschnuppen bringen Glück. Also Greifen Sie nach den Sternen und spielen Sie mit beim ToysRUs Sternschnuppen-Schnappen-Gewinnspiel!

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Toys“R“Us nimmt im deutschsprachigen Raum mit derzeit 93 Filialen sowie jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächerten Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de

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Smyths Toys wurde vor über dreißig Jahren gegründet und ist heute – mit mehr als 110 Standorten – der führende „multi-channel“ Spielzeug-Einzelhändler im englisch-sprachigen Europa. Smyths Toys ist ein Familienunternehmen. Die Läden, Marken, Kataloge und die Fernsehwerbung von Smyths sind außerordentlich beliebt bei Kunden jeden Alters. Die Transaktion von Toys“R“Us zu Smyths Toys macht Smyths Toys zum größten Spielzeug-Einzelhändler in Europa.

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Kühler Kopf trotz Shopping-Fieber – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Worauf Schnäppchenjäger beim „Black Friday“- und „Cyber Monday“-Einkauf achten sollten

Kühler Kopf trotz Shopping-Fieber - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Am „Black Friday“ gehen Verbraucher online und offline auf Schnäppchenjagd.
Quelle: ERGO Group

Mit dem „Black Friday“ am 23. und dem „Cyber Monday“ am 26. November fällt der Startschuss für den vorweihnachtlichen Shopping-Marathon. Von den zahlreichen Schnäppchen lassen sich viele hinreißen, voreilig Kamera, Winterjacke oder Markenparfüm zu kaufen. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) erklärt, wie Käufer erkennen können, ob es sich bei den Rabatten wirklich um Schnäppchen handelt und was sie zu Umtausch und Rückgabe wissen sollten.

„Black Friday“ und „Cyber Monday“: Was steckt dahinter?

„Black Friday“ ist der Freitag nach Thanksgiving, den viele Amerikaner für die ersten Weihnachtseinkäufe nutzen. Zur Namensgebung gibt es zwei Theorien: Die einen vermuten, der Name sei entstanden, weil der Menschenandrang in den Einkaufsstraßen von weitem wie eine schwarze Masse aussieht. Andere gehen davon aus, dass die Umsätze an diesem Freitag so stark steigen, dass Händler aus dem Minus kommen und ab dann schwarze Zahlen schreiben. Während sich der ursprüngliche „Black Friday“ auf Läden fokussierte, wurde 2005 der „Cyber Monday“ ins Leben gerufen, um das Online-Geschäft anzukurbeln. Doch diese Grenzen sind längst aufgehoben: Sowohl stationäre als auch Online-Händler bieten ihre Schnäppchen von „Black Friday“ bis inklusive „Cyber Monday“ durchgehend an.

Wirklich ein Schnäppchen?

Pünktlich um Mitternacht am Donnerstag, den 22. November, startet die alljährliche Rabattschlacht. Stationäre sowie Online-Händler locken mit Preisnachlässen von bis zu 60 Prozent. Was viele nicht wissen: „Bei Angabe der Rabatte beziehen sich die Händler oft auf die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Diese unterschreiten die Händler – vor allem online – jedoch häufig auch außerhalb der Schnäppchen-Tage. Die Ersparnisse sind dann meist gar nicht so groß“, weiß Rassat. Daher ist es sinnvoll, mithilfe einer Preissuchmaschine im Internet zu prüfen, ob es sich bei dem genannten Preis auch wirklich um ein günstiges Angebot handelt. Online-Shopper sollten außerdem nicht vergessen, einen Blick auf die Versandkosten zu werfen. Denn diese können den vermeintlichen Sonderpreis wieder in die Höhe treiben. Das gilt vor allem für Einkäufe bei ausländischen Online-Shops. „Hier können neben den Versandkosten auch noch Zollgebühren anfallen“, gibt die D.A.S. Juristin zu bedenken. Wie hoch die Gebühren ausfallen können, erfahren Verbraucher auf der Webseite des Zoll.

Umtausch ausgeschlossen?

„Reduzierte Ware ist vom Umtausch ausgeschlossen“ – dieser Satz ist sicher jedem Schnäppchenjäger schon begegnet. „Tatsächlich besteht für den Einkauf in einem Ladengeschäft kein gesetzlicher Anspruch auf Umtausch – unabhängig davon, ob die Ware reduziert ist oder nicht. Nimmt der Verkäufer einen gekauften Artikel zurück, ist das eine Kulanzleistung“, so die D.A.S. Juristin. Allerdings bieten viele Läden einen Umtausch innerhalb einer bestimmten Frist an. Da sie dies freiwillig tun, können sie reduzierte Ware auch vom Umtausch ausschließen. Anders ist es, wenn die Ware beschädigt oder anderweitig mangelhaft ist: „Dann hat der Käufer einen gesetzlichen Anspruch auf Gewährleistung gegenüber dem Verkäufer“, erklärt Rassat. Das bedeutet: Er kann von diesem eine Nachbesserung (§ 439 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)) beziehungsweise einen Austausch verlangen oder unter bestimmten Voraussetzungen auch vom Kaufvertrag zurücktreten (§§ 440, 323, 326 Abs. 5 BGB). Haben Verbraucher das Schnäppchen online ergattert, gilt in jedem Fall ein 14-tägiges Widerrufsrecht (§ 312g und § 355 BGB). Doch davon sind einige im Gesetz ausdrücklich genannte Artikel ausgeschlossen: „Versiegelte DVDs oder CDs muss der Händler nicht zurücknehmen, wenn das Siegel entfernt wurde. Gleiches gilt beispielsweise bei Kosmetika, die aus hygienischen Gründen nicht für eine Rückgabe geeignet sind“, fasst die Expertin zusammen.

Besonderheiten bei Umtausch und Rücknahme

Können übereifrige Schnäppchenjäger ihre Ware online oder im Geschäft zurückgeben, stellen sich weitere Fragen: Muss die Ware wieder zurück in die Originalverpackung? Brauche ich im Geschäft immer den Kassenbon? Ist die Rücksendung an den Online-Händler kostenlos? „Wenn die Ware fehlerhaft ist, können sie Käufer im Geschäft vor Ort auch ohne Originalverpackung zurückgeben. Beim Online-Kauf ist es zumindest innerhalb der 14-tägigen Widerrufsfrist möglich, Ware ohne Originalverpackung zurückzugeben – unabhängig davon, ob sie fehlerhaft ist oder nicht“, weiß Rassat. Stellen Käufer fest, dass der neue Laptop nicht funktioniert oder der Pullover ein Loch hat, muss der stationäre Verkäufer den Artikel auch ohne Kassenbon zurücknehmen. Allerdings sollte der Kunde beweisen können, dass er die Ware tatsächlich in diesem und nicht in einem anderen Laden oder online gekauft hat. Dafür reicht bei Kartenzahlung beispielweise ein Kontoauszug. Auch wenn eine Rücknahme oder ein Umtausch beim Online-Shopping zunächst einfach erscheint: Kunden müssen ihren Widerruf mündlich oder schriftlich, etwa via E-Mail, erklären. Es gibt auch Händler, denen es ausreicht, wenn die Kunden einen Retourenschein ausfüllen und der Rücksendung beilegen. Er liegt entweder direkt im Paket oder steht auf der Website des Händlers zum Runterladen und Ausdrucken bereit. Online-Händler sind nicht dazu verpflichtet, Retourenkosten zu übernehmen. Aus Kulanzgründen bieten sie es aber dennoch häufig an. Falls das Paket unterwegs abhandenkommt oder einen Schaden erleidet, trägt der Verkäufer das Versandrisiko (§ 355 Abs. 3 BGB). Allerdings muss der Kunde in diesem Fall beweisen, dass er das Paket abgeschickt hat. Dazu dient der Ausdruck, den Käufer bekommen, wenn sie eine Retoure bei der Post oder einer Paketstation abgeben. Der Kunde ist dafür verantwortlich, die Ware transportsicher zu verpacken. Generell empfiehlt es sich, schon vor einer Bestellung auf die Bedingungen für einen Widerruf, Rücknahmeprozesse oder mögliche Rücksendekosten zu achten.
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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Internet E-Commerce Marketing

Paazl ermöglicht E-Commerce-Versand der Zukunft

SaaS-Lösung und angeschlossene Dienste ermöglichen weltweit schnellen Versand, Kontrolle sowie einfache Umsetzung von Crosschannel-Konzepten

Paazl ermöglicht E-Commerce-Versand der Zukunft

Paazl ermöglicht E-Commerce-Versand der Zukunft

Düsseldorf, 6. November 2018 – Online einkaufen und die Ware im Geschäft um die Ecke abholen oder innerhalb eines Tages nach Hause liefern lassen. Der moderne Konsument möchte frei wählen können. Händler müssen Produkte in Zeiten der Digitalisierung und Vergleichbarkeit so schnell, flexibel und günstig anbieten wie nie zuvor. Um dies abbilden zu können, bedarf es einer Kombination aus Technologie und einem Netz aus angeschlossenen Carrieren. Mit der SaaS-Lösung Paazl ( www.paazl.com/de) stellen sich Unternehmen wie Rituals und Hunkemöller, aber auch kleine Händler für die Versandprozesse der Zukunft auf. Aktuell hat Paazl einen neuen DHL-Service für einen führenden Jeans-Hersteller angebunden. So kann dieser innerhalb kürzester Zeit ohne Zwischenlagerung über Ländergrenzen hinweg liefern.

Paazl hat sich auf den modernen E-Commerce-Versand mit all seinen Facetten spezialisiert. Das umfasst sowohl eine intelligente Software-Lösung aus der Cloud als auch entsprechende Services. Mit den Features lässt sich das gesamte Liefermanagement, E-Commerce-Versand, Retourenmanagement, Track & Trace und vieles mehr abbilden. Die Lösung ist auf die neusten Marktentwicklungen und Kundenbedürfnisse ausgelegt und hat unter anderem die Verbindung des Online- und Offline-Handels im Fokus.

Die Implementierung ist denkbar einfach. Ein Beispiel: Paazl wird durch eine API-Schnittstelle in eine bestehende E-Commerce-Plattform integriert und zusätzliche Systeme wie z.B. WMS, OMS, ERP werden mit Paazl verbunden. Sämtliche Konfigurationen hinsichtlich der Carrier, Lieferoptionen/-preise, Lagerhaus, Öffnungszeiten, Abholzeiten etc. werden im Backend vorgenommen. Nach einem Testing kann der Betrieb starten. Der Endkunde erhält alle Lieferinformationen im Checkout-Prozess – inklusive Countdown-Timer, Wahltag-Lieferung, Zeitfenster, Expressversand, Wochend-Lieferung etc. Die Möglichkeiten sind vielfältig und können auf unterschiedlichste Bestandssysteme und die Infrastruktur des Händlers angepasst werden.

Neuer Service: schnelle Lieferung über Landesgrenzen hinweg
Paazl verfügt dabei über ein weltweites Netzwerk an Zustelldiensten – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. Somit können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden weltweit umfassende Lieferoptionen anbieten.

Dies unterstreicht auch die aktuelle Entwicklung für einen führenden holländischen Jeans-Hersteller: DHL Direct Infeed. Dabei handelt es sich um eine optimierte Option für die reguläre Parcel Connect Shipping Option. „Überlicherweise werden die Pakete aus den Benelux-Ländern erst nach Eindhoven geliefert und dort einen Tag gelagert, bis sie weiter nach Deutschland gehen. Mit Direct Infeed gelangen die Pakete direkt nach Deutschland, durch die sofortige Pre-Registrierung im System als Bulk-Service. Dadurch entfällt die Zwischenstation in Eindhoven und für alle Lieferungen wird ein Tag eingespart. So kann unser Kunde innerhalb kürzester Zeit an den europäischen Konsumenten liefern. Denn schneller Versand – auch über Landesgrenzen hinweg – ist heute wettbewerbsentscheidend“, erklärt Hannah Jakobi, Marketingmanagerin DACH bei Paazl.

Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam und deutscher Niederlassung in Düsseldorf ist auf Software und Dienstleistungen rund um den weltweiten E-Commerce-Versand spezialisiert. Mit Hilfe der SaaS-Lösung von Paazl wickeln Online-Händler ihre Versandprozesse ab. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. So können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden umfassende Lieferoptionen anbieten. Gleichzeitig unterstützt die Paazl-Lösung Crosschannel-Konzepte wie Click & Collect. Zum Kundenstamm von Paazl zählen führende Online-Händler wie SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. www.paazl.com

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Paazl erobert deutschen Markt: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Neue Niederlassung in Düsseldorf für mehr Kundennähe und Ausbau der Marktposition in Deutschland geplant

Paazl erobert deutschen Markt: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Paazl: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Düsseldorf, 18. Oktober 2018 – Blitzschnell, günstig und an einen Ort seiner Wahl möchte der moderne Konsument seine Bestellung geliefert bekommen. Mit der SaaS-Lösung Paazl ( www.paazl.com) werden Online-Händler den steigenden Anforderungen nach immer kürzeren Lieferzyklen sowie hoher Flexibilität in puncto Versandzeit und Zustellort gerecht. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam wickelt die gesamten Versandprozesse weltweit für führende E-Commerce-Unternehmen ab und plant mit der Eröffnung einer Niederlassung in Düsseldorf den Ausbau der Marktposition in Deutschland.

„In Zukunft wird die Ware den Kunden im Idealfall am selben Tag erreichen – und dies 24/7. Und nicht nur die Anforderung der Verbraucher steigt, sondern auch das Versandvolumen und die Retourenquote. Online-Händler stehen daher vor der Herausforderung, ihre Lieferprozesse zu optimieren, um effizient und zeitgemäß agieren zu können“, erklärt Hannah Jakobi, Marketingmanagerin DACH bei Paazl. Sie ergänzt: „Zudem müssen sich Händler zunehmend auf Crosschannel-Services wie Click & Collect einstellen.“

Die SaaS-Lösung von Paazl unterstützt Online-Händler bei der Abwicklung ihrer Versandprozesse sowie der Integration neuer Konzepte, um das Online- und Offline-Geschäft miteinander zu verbinden. Die Software begleitet den Endkunden von der Produktsuche über den Bestellprozess bis bin zur Retourenabwicklung. Features wie „Countdown Timer für die Zustellung am nächsten Tag“ unterstützen die Sales-Prozesse des Händlers.

Paazl arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. Auf diese Weise können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden weltweit umfassende Lieferoptionen anbieten.

Ausbau des Partner- und Kundennetzes in Deutschland
Das Unternehmen hat den Hauptsitz in Amsterdam und verfügt über Kunden auf der ganzen Welt – wie beispielsweise SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. Eine neue Niederlassung in Düsseldorf soll zum Ausbau der Aktivitäten im europäischen Markt beitragen.

Bernard Schreiner, CEO von Paazl, erklärt: „Mit unserer neuen Dependance in Düsseldorf können wir unseren bestehenden Kundenkreis noch besser bedienen und ausbauen. Wir konzentrieren uns zudem auf Partnerschaften mit sich schnell weiterentwickelnden Marken und Einzelhändlern sowie lokalen E-Commerce-Agenturen. Es sollen 20 Arbeitsplätze in den nächsten zwei Jahren an diesem Standort entstehen.“

Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam und deutscher Niederlassung in Düsseldorf ist auf Software und Dienstleistungen rund um den weltweiten E-Commerce-Versand spezialisiert. Mit Hilfe der SaaS-Lösung von Paazl wickeln Online-Händler ihre Versandprozesse ab. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. So können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden umfassende Lieferoptionen anbieten. Gleichzeitig unterstützt die Paazl-Lösung Crosschannel-Konzepte wie Click & Collect. Zum Kundenstamm von Paazl zählen führende Online-Händler wie SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. www.paazl.com

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Internet E-Commerce Marketing

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

eBay: Wann gilt ein Verkäufer als Unternehmer?

Wer über Online-Plattformen Waren verkauft, muss sich unter Umständen als Unternehmer, also Händler, behandeln lassen – auch ohne Betrieb und Gewerbeschein. Wie der Verkäufer sich selbst bezeichnet, spielt dabei keine Rolle. Entscheidend ist vielmehr die Anzahl der Verkäufe. Wer als Händler gilt, trägt – anders als eine Privatperson – das Versandrisiko, wenn ein Paket verschwindet. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Kassel entschieden.
AG Kassel, Az. 435 C 419/18

Hintergrundinformation:
Viele Privatleute verdienen sich durch Online-Auktionen etwas dazu. Dabei ist vielen nicht bewusst, dass sie sich von einem bestimmten Handelsumfang an als Unternehmer behandeln lassen müssen. Das gilt auch, wenn sie kein Gewerbe angemeldet haben und sich in ihrem Nutzerprofil als Privatverkäufer bezeichnen. Was hier zählt, ist allein der tatsächliche Geschäftsumfang. Übersteigt das Volumen ein bestimmtes Maß, gilt der Privatmann als Unternehmer. Hier droht Ärger, denn für Geschäfte zwischen Unternehmern und Verbrauchern gelten andere Regeln als für Verkäufe unter Privatleuten. Der Fall: Eine private Käuferin hatte auf einer Online-Auktionsplattform eine Spielekonsole ersteigert. Der Verkäufer schickte nach eigenen Angaben den Artikel ab, er kam jedoch nie an. Die Käuferin verweigerte daraufhin die Zahlung des Kaufpreises und der Verkäufer verklagte sie auf Zahlung. Er berief sich dabei auf den im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelten „Versendungskauf“: Danach trägt bei Versand des Kaufobjekts der Käufer das Versandrisiko. Die Käuferin wandte ein, dass diese Vorschrift nicht gelte, da der Verkäufer Unternehmer sei. Kaufe eine Privatperson etwas bei einem Unternehmer, liege das Versandrisiko bei letzterem. Das Urteil: Das Amtsgericht Kassel entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice zugunsten der Käuferin. Zwar hatte sich der Verkäufer auf der Auktionsplattform als Privatperson bezeichnet. Das Gericht stellte sich aber auf den Standpunkt, dass er Unternehmer sei und sich daher nicht auf einen Versendungskauf berufen könne. Unternehmer sei jeder, der am Markt planmäßig und dauerhaft Leistungen gegen Entgelt anbiete. Auf den Gewinn komme es nicht an. Grundsätzlich gelte als Unternehmer, wer innerhalb von zwei Jahren mehr als 200 Verkäufe auf einem Auktionsportal getätigt habe. Auch ein geschäftsmäßiger Auftritt könne als Indiz gelten. Im vorliegenden Fall habe der Verkäufer pro Monat zwischen 17 und 25 Verkäufe getätigt. Die Schwellenzahl von 200 Verkäufen überschreite er damit sogar innerhalb eines Jahres. Bei einer Stichprobe habe er 17 gleichartige Artikel gleichzeitig angeboten. Oft habe es sich um Neuware gehandelt. Der Verkäufer habe nicht nachweisen können, dass er als Privatperson handle. Er sei daher als Unternehmer zu behandeln. Damit trage er auch das Risiko, dass Ware auf dem Versandweg verschwinde.
Amtsgericht Kassel, Urteil vom 2. Mai 2018, Az. 435 C 419/18

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