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EURALIS Saaten GmbH: Fünf-Sterne-Auszeichnung zum zweiten Mal – ein Teamerfolg

Die Preisverleihung und Übergabe des Gütesiegels fand am Montag, den 26.02.2018, in der Handelskammer Hamburg statt.

Die Preisverleihung und Übergabe des Gütesiegels fand am Montag, den 26.02.2018, in der Handelskammer Hamburg statt.

EURALIS Saaten GmbH: Fünf-Sterne-Auszeichnung zum zweiten Mal - ein Teamerfolg

EURALIS Saaten GmbH 2017 und 2018 fünf Sterne Gütesiegel als Arbeitgeber-Hamburgs Beste Arbeitgeber

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt, 01.03.2018

EURALIS Saaten GmbH: Fünf-Sterne-Auszeichnung zum zweiten Mal – ein Teamerfolg

Zum zweiten Mal hintereinander wird die EURALIS Saaten GmbH aus Norderstedt von der Jury mit fünf Sternen ausgezeichnet und erhält das Gütesiegel im Wettbewerb von „Hamburgs Beste Arbeitgeber“. Die Preisverleihung und Übergabe des Gütesiegels fand am Montag, den 26.02.2018, in der Handelskammer Hamburg statt.

EURALIS hat 2017 erstmalig an diesem Wettbewerb teilgenommen und auf Anhieb die Auszeichnung mit fünf Sternen erhalten ein beachtlicher Erfolg. „Ich war schon überrascht und sehr erfreut, dass alle unsere Mitarbeiter am Norderstedter Standort die Fragebogen ausgefüllt haben“, sagt Geschäftsführer Peter Fleck. „Einmal hält man das ja noch für Zufall, als dann aber die Nachricht kam dass wir, das Team der EURALIS Saaten GmbH in Norderstedt, zum zweiten Mal das Gütesiegel der Fünf-Sterne-Auszeichnung bekommen und damit zu Hamburgs besten Arbeitgebern gehören, war ich wirklich stolz“, so Fleck, der seit 20 Jahren Geschäftsführer der EURALIS Saaten GmbH ist. Ein Unternehmen ist immer so gut wie seine Mitarbeiter und das Ergebnis, der Erfolg, eine Teamleistung.

Die Jury stellte bei der Bewertung besonders die Familienfreundlichkeit des Unternehmens, die flexiblen Arbeitszeiten und die Weiterbildungsmöglichkeiten in den Vordergrund. So gibt es bei EURALIS beispielsweise einen Family-Day, der 2018 zum zweiten Mal stattgefunden hat, an dem die Familienangehörigen die Firma kennenlernen und für einen Nachmittag zu Gast sind. So wissen die Kinder, wo die Väter und Mütter arbeiten und wie es dort aussieht, wo Mami und Papi morgens hingehen. Tag der offenen Tür war gestern – Family Day ist heute.

Was macht eigentlich EURALIS?
Die EURALIS Saaten GmbH züchtet, prüft und vertreibt Saatgut der Kulturen Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja in Zentraleuropa. „Wir beliefern ausschließlich den Handel und produzieren nicht für den privaten Gebrauch“, sagt Fleck, den es aus Baden in den Norden verschlagen hat. Mais und Raps dominieren im Norden, neben Mais sind -Sonnenblumen, Soja und Sorghum eher im milderen Osten und Süden Deutschlands vertreten.

Der Firmenname EURALIS sagt schon, worum es geht. Die Buchstaben EURALIS für Europa, genossenschaftliche Allianz und die Schlussbuchstaben des Produkts Mais. Das Saatgutgeschäft ist ein hart umkämpfter Markt, in dem sich der Norderstedter Saatgutanbieter behaupten muss. Das gelingt dem Betrieb wie auch der französischen Muttergesellschaft, der -Groupe EURALIS, insgesamt. Begonnen hat alles vor 80 Jahren mit ein „paar abenteuerlustigen Franzosen“. Sie schlossen sich im Südwesten Frankreichs zusammen, um gemeinsam das Saatgut zu vermarkten und ihre Interessen gegenüber Großhändlern zu vertreten. Die Genossenschaft aus Landwirten wuchs zu einem Konzern mit heute über 5.000 Mitarbeitern, die in den Geschäftsfeldern Landwirtschaft, Investition und Entwicklung, Lebensmittel und Saatgut arbeiten. Die 1.200 Beschäftigten der Saatgut-Sparte haben im Vorjahr einen Umsatz von 173 Millionen Euro erwirtschaftet. Und die Zeichen stehen weiter auf Wachstum, so Fleck.

Handel ist ein schnelles Geschäft, das Züchten von Saatgut und die Zulassung neuer Sorten ein sehr langwieriges. In der Regel dauert es rund zehn Jahre, bis die Behörde eine neue Maissorte für den Markt zulässt. Neuzüchtungen, die das offizielle Gütesiegel der Prüfer haben wollen, müssen besser sein als die bestehenden Sorten. Gezüchtet wird in Deutschland an den Standorten Niederhummel in Bayern, in Dingelstedt in Sachsen-Anhalt und in Geldern kurz vor der niederländischen Grenze.
Bei der Züchtung neuer Sorten setzt EURALIS auf die Natur. Dabei darf nicht künstlich in das Erbgut eingegriffen werden – das ist in Deutschland verboten. Im Jahr 2015 war die Maissorte ES Metronom ein besonderer Erfolg! (Bei EURALIS haben die Maissorten übrigens richtige Namen und sind nicht nur eine Nummer. Beispiel: ES Bombastic, ES Fireball, ES Hubbel, ES Skywalter, ES Watson, ES Amazing etc.). ES Metronom ist heute als Verrechnungssorte in offiziellen Versuchen ein Maßstab für andere Sorten im Kernsegment Mais und wurde 2017 zur Nr. 3 der meistverkauften Maissorten Deutschlands: -eiine neue Maisgeneration der EURALIS Züchtung und ein Riesenerfolg für das gesamte Unternehmen.

„Allein beim Mais haben wir rund 40 Sorten im Angebot“, sagt Fleck, der den Vertrieb in Deutschland mit einem Team aus 45 Mitarbeitern vom Firmensitz an der Oststraße aus leitet. Aber auch der zentraleuropäische Markt wird als sogenannte Business Unit von Norderstedt aus verantwortet. Das Sortiment umfasst Pflanzen, die schneller oder langsamer wachsen und reifen, Futtermais als Silage für die Rinderfütterung, der viel Eiweiß und Stärke enthält. Körnermais für die Schweine- und Geflügelfütterung. Im Unterschied zu Futtermais liegt der Schwerpunkt bei Mais für die Biogasanlage auf der Masse. Weitere Einflussfaktoren zur Sortenwahl liegen im Boden und im vorherrschenden Klima der jeweiligen Region.

Landwirte entscheiden sich dabei gerne auch für Maissorten, die mehrfach genutzt werden können, sowohl als Tierfutter als auch für die Produktion von Biogas. Bei der oben erwähnten Maissorte ES Metronom handelt es sich zum Beispiel um eine im Bereich Silo-, Biogas- und Körnermais einsetzbare Sorte, die diese Bedingungen erfüllt. Seit zwei Jahren steht ein Demonstrationsfeld in Henstedt-Ulzburg bei Landwirt Volker Grothkopf in Kooperation mit EURALIS zur Verfügung, um Kunden in der Region zu überzeugen und auch künftigen Landwirten zu zeigen und zu erklären, wie aus Samenkörnern unterschiedliche Maispflanzen werden. Hierzu war bereits zum zweiten Mal 2017 eine Berufsschulklasse mit angehenden Landwirten zu einer Schulung auf dem Feld von EURALIS eingeladen. „Die Schüler von heute sind die Landwirte von morgen, unser Beitrag für den Nachwuchs“, so Chef Peter Fleck. „Bei EURALIS kann man von unten nach oben mitgestalten, Ideen einbringen, dieses Wir-Gefühl großschreiben – wir sehen uns auch immer Initiativbewerbungen genau an – so ist unser Team erfolgreich gewachsen, und das werden wir auch in Zukunft so handhaben“, sagt die Leiterin Personalwesen, Anja Aßmus.

Kontakt EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 60887754
040 60887711
gesa.christiansen@euralis.de
http://www.euralis.de/

Kunst Kultur Gastronomie

HANS 2017 im November in der Markthalle

HANS 2017 im November in der Markthalle

Udo Lindenberg gewann den HANS 2016 – Foto Mirko Hannemann

Udo Lindenberg, die Beginner und Farhot zählten im vergangenen Jahr zu den Gewinnern des Abends. Jetzt steht der Termin für die diesjährige Verleihung des Hamburger Musikpreises HANS fest: Die Preisvergabe findet am Dienstag, 21. November, im Hamburger Musikclub Markthalle statt.

In insgesamt acht Kategorien gehen jeweils vier Künstler oder Teams ins Rennen um die Trophäen. „Künstler des Jahres“, „Song des Jahres“, „Album des Jahres“, „Musiker des Jahres“, „Nachwuchs des Jahres“, „Hamburger Künstlerentwicklung“, „Lotse des Jahres“ und „Bestes Imaging“ lauten die Kategorien.

Ende Oktober werden die Nominierten für den HANS 2017 bekannt gegeben. Wer letztlich einen HANS erhält, stellt sich am Abend der Preisverleihung heraus.

Der Hamburger Musikpreis ist ein Jurypreis, der seit 2009 jährlich verliehen wird und besonders kreative und innovative Leistungen auszeichnet – unabhängig von kommerziellem Erfolg. Zu den bisherigen HANS-Gewinnern gehören Künstler wie Thees Uhlmann, Jan Delay, Gisbert zu Knyphausen, Nils Wülker und Boy.

Seit der ersten Verleihung fördern der Norddeutsche Rundfunk und die Hamburg Kreativgesellschaft den Musikpreis. Weitere Förderer sind die Haspa Musik Stiftung, die Handelskammer Hamburg, nhb und die Hamburg Marketing GmbH.

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Kunst Kultur Gastronomie

Techno, Blasmusik und Pop beim Hamburger Musikpreis HANS

Techno, Blasmusik und Pop beim Hamburger Musikpreis HANS

Enno Bunger – in zwei Kategorien nominiert und live auf der Bühne – Foto von Benedikt Schnerman

Mehrere Live-Auftritte sind im Programm der diesjährigen Preisverleihung des HANS – der Hamburger Musikpreis am Mittwoch, 23. November, ab 20.00 Uhr zu erleben. Unter anderem stehen Künstler auf der Bühne, die selbst für eine Auszeichnung nominiert sind. Mit Meute, Enno Bunger und Lina Maly kommen drei erstklassige Live-Acts in den Hamburger Musikclub Markthalle. Darüber hinaus dürfen sich die rund 500 geladenen Gäste auf weitere Live-Shows freuen. Im Radio begleitet N-JOY den Abend. Eine Zusammenfassung der Preisverleihung sendet NDR Blue am Freitag, 25. November, ab 20.00 Uhr.

Meute bezeichnet sich selbst als Techno-Marching-Band. Die elfköpfige Hamburger Blaskapelle, die mit Saxofon, Tuba, Posaune, Marimba und Schlagwerk ausgestattet ist, spielt akustischen Deep House und Techno. In diesem Jahr war sie auf zahlreichen Festivals zu Gast, darunter das MS Dockville und das Überjazz Festival. Ein weiterer Live-Act des Abends ist Enno Bunger. In zwei Kategorien ist der 29-Jährige für einen HANS nominiert. Sowohl als „Künstler des Jahres“ als auch mit seinem Protestsong „Wo bleiben die Beschwerden?“ geht er ins Rennen um einen Musikpreis. Auch Newcomerin Lina Maly darf sich doppelte Hoffnung auf einen HANS machen. Mit „Schön genug“ könnte sie in der Kategorie „Song des Jahres“ ausgezeichnet werden. Weiterhin ist sie in der Kategorie „Nachwuchs des Jahres“ für einen HANS nominiert.

Der Deine Freunde-Musiker Lukas Nimscheck moderiert die Preisverleihung. Nominiert sind unter anderen Udo Lindenberg, Beginner, Johannes Oerding, Matthias Arfmann, Johann Scheerer und Digitalism. Die gesonderte Auszeichnung „Lotse des Jahres“ erhält Folkert Koopmans, Gründer und Geschäftsführer der Konzertagentur FKP Scorpio. Die Trophäen gestaltete in diesem Jahr der Künstler Alex Diamond.

Der Hamburger Musikpreis HANS wird seit acht Jahren verliehen und zeichnet besonders innovative und kreative Leistungen aus. Seit der ersten Verleihung fördern der NDR und die Hamburg Kreativgesellschaft den HANS. Ein neuer Partner ist in diesem Jahr die Haspa Musik Stiftung. Weitere Partner und Sponsoren sind Hamburg Marketing, die Handelskammer Hamburg, nhb und die TownTalker Media AG. Veranstalter des HANS – Der Hamburger Musikpreis ist die Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM).

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Kunst Kultur Gastronomie

Alex Diamond gestaltet die Trophäen des Hamburger Musikpreises HANS

Alex Diamond gestaltet die Trophäen des Hamburger Musikpreises HANS

Alex Diamond gestaltet den HANS 2016

In rund drei Wochen wird der diesjährige HANS – Der Hamburger Musikpreis verliehen. Wie die Trophäen, die die Gewinner während der Preisverleihung erhalten, aussehen, stellt sich erst am Tag der Verleihung heraus. Bereits jetzt steht jedoch fest, wer für das Design der Preise verantwortlich ist: Alex Diamond übernimmt in diesem Jahr die Gestaltung der Auszeichnungen.

„Bei jedem Projekt ändern sich bei mir Arbeiten und Techniken. Es geht mir darum, neue Herausforderungen zu finden. Bei der Gestaltung der HANS-Trophäe, bei der es außer einer rechteckigen Form keine Vorgaben gibt, habe ich mich von meinen musikalischen Jugenderinnerungen und eben dieser Form inspirieren lassen und etwas aus Holz gebaut und geschnitzt, das gleichzeitig überraschen und erfreuen soll. Ein Lächeln beim ersten Blick wäre mir die größte Anerkennung“, so Alex Diamond.

Alex Diamond ist das Pseudonym des Hamburger Künstlers Jörg Heikhaus. Einige Jahre hielt er seine wahre Identität geheim und tauchte in der Öffentlichkeit nur unter einer Maske aus Fell und Haaren auf. Dabei ging Heikhaus der Frage nach, inwieweit sich eine Person erfolgreich am Kunstmarkt etablieren kann, die es eigentlich gar nicht gibt. Zuvor gründete er die Galerie „heliumcowboy artspace“ und arbeitete als Autor, Fotograf und Designer. In seiner Kunst versteht sich Alex Diamond als Geschichtenerzähler, der Gegenwartskultur analysiert und interpretiert. Hauptgegenstand seines künstlerischen Materials ist Holz. „Ich mag den Prozess des Holzschnitts. Man darf keine Fehler machen. Was man wegschneidet, ist für immer weg. Über das Handwerkliche entsteht die Kunst“, sagt Diamond. Seine skulpturalen Holzschnitte sind zum Markenzeichen der Kunst von Alex Diamond geworden.

Die HANS-Preisverleihung findet am Mittwoch, 23. November, ab 20 Uhr in dem Hamburger Musikclub Markthalle statt.

Der Künstler, der den HANS gestaltet, wechselt jährlich. Bisherige Künstler waren Nils Koppruch, Thorsten Passfeld, Thomas Baldischwyler, Boris Kupczik, Tim John und Rocket & Wink.

Seit der ersten Verleihung fördern der NDR und die Hamburg Kreativgesellschaft den HANS. Ein neuer Partner ist in diesem Jahr die Haspa Musik Stiftung. Seit 2008 will die Haspa Musik Stiftung Menschen motivieren, sich für Musik einzusetzen und selbst zu musizieren. Ein Schwerpunkt liegt auf der musikalischen Förderung von Kindern und Jugendlichen. Außerdem sollen junge Künstler auf dem Weg in die professionelle Musikerkarriere unterstützt werden. Die Haspa Musik Stiftung ist operativ tätig und entwickelt ihre Förderprojekte gemeinsam mit anderen Hamburger Institutionen. Weitere Partner und Sponsoren sind Hamburg Marketing, die Handelskammer Hamburg, nhb und die TownTalker Media AG. Veranstalter des HANS – Der Hamburger Musikpreis ist die Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM).

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Tourismus Reisen

Deutschlandtourismus: Wertschöpfung durch Wertschätzung

Ergebnisse des DestinationCamp 2016 jetzt als „Werkschau“ veröffentlicht

Deutschlandtourismus: Wertschöpfung durch Wertschätzung

Titel Werkschau DestinationCamp 2016 – Wertschöpfung durch Wertschätzung

Die Touristiker in den deutschsprachigen Ferienregionen haben in weiten Teilen drei große Problemkomplexe zu meistern: zum einen die Lebensentwürfe junger Touristiker, die ihr Leben lieber an den Freizeitwerten ihrer Communities ausrichten, als an den „Zwängen des Berufes“. Zum anderen erzwingt die immer stärkere Digitalisierung von Prozessen die Definition von Erfolgskriterien und Messpunkten. Der dritte Problemkreis ist der eigentlich grundsätzliche: die Frage, wie sich die gewachsenen Strukturen dem veränderten Marktgeschehen anpassen lassen. Stichwort Change. Oder: Wie kann der Wandel in der Unternehmensstruktur erfolgreich gemanagt werden?

Das waren die dominierenden Fragen beim Destinationcamp 2016 in Hamburg. Mehr als 220 Destinationstouristiker, Hoteliers, Dienstleister, Veranstalter, Verbandsvertreter und Politiker erörterten Ende April bei der „Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus“ in der Handelskammer Hamburg aktuelle Themen und suchten nach Lösungsstrategien.

Jetzt liegt die redaktionelle Zusammenfassung der insgesamt 18 Sessions in einer 100-seitigen Werkschau vor. „Wertschöpfung durch Wertschätzung“ ist das Nachschlagewerk betitelt und benennt damit zugleich das in allen Diskussionen aufgeflammte Kernthema: Eine höhere Wertschätzung der Arbeit fordern die Touristiker von ihren Chefs, die Chefs erwarten das gleiche von ihren Partnern allgemein und „von der Politik“ im Besonderen.

Schon in der Keynote am Freitagabend hatte Wirtschaftsberater Florian Gold die Herausforderungen eines permanenten Change-Prozesses in dynamischen Zeiten hervorgehoben. Seine Thesen sind in der Werkschau ebenso dokumentiert wie die Ergebnisse, welche die Moderatoren mit unterschiedlich großen aber immer wieder neu zusammengesetzten Gruppen erarbeitet haben. In der jetzt vorliegenden „Ausgabe 2016“ sind sie zusammengefasst in den Kapiteln „Jobs, Arbeitsmarkt, Ausbildung“, „Generationen X-Y-Z“, „Digitalisierung und Tourismus“, „Produktentwicklung und Qualitätssteigerung“, „Tourismus und Flüchtlinge“, „Marketing Content Kommunikation“ sowie „Organisation und Unternehmensführung“.

Die informationsdichte Werkschau reportiert erstmals nicht nur die Abläufe und Inhalte von Sessions, sondern fasst die Ergebnisse thematisch zusammen und stellt sie in Relation zueinander. So liest sich das 100-seitige Werk auch für die vielen Interessenten, die aufgrund der Platzbeschränkung nicht mehr am 6. Destinationcamp teilnehmen konnten, wie ein Kompendium zu den aktuellen Themen der Branche.

Erfahrene Touristiker können aus den Checklisten, Tipps und Best-Practice-Beispielen ihre eigenen Strategien ableiten. Branchenneulinge werden kaum irgendwo anders ähnlich profunde Handreichungen bekommen.

Abgerundet wird die Werkschau mit der Nennung aller Teilnehmer, die zu dem Ergebnis beigetragen haben. Sie erhalten die Werkschau in diesen Tagen per Post. Nicht-Teilnehmer können eine Leseprobe unter destinationcamp.com/werkschau einsehen und das ausführliche Werk für 25 Euro beziehen bei der Netzvitamine GmbH, +49 40 401979-59 und werkschau@netzvitamine.de. In Kürze lässt sich die Werkschau auch als digitale Ausgabe auf Amazon und iBooks kaufen.

Die netzvitamine GmbH ist Veranstalter des DestinationCamp. Die Berater mit Sitz in Hamburg und Oberstaufen verstehen sich als „Architekten für digitale Projekte und Prozesse im Tourismus“ und sind auf die Entwicklung von Erfolgsfaktoren in den Bereichen eCommerce und Online-Kommunikation spezialisiert.

netzvitamine begleitet Unternehmen (insbesondere im Tourismus) bei der zielorientierten Einführung neuer Systeme sowie bei der Optimierung bestehender Anwendungen und Prozesse. Die Consultants erkennen relevante Trends und unterstützen ihre Kunden bei der Umsetzung geeigneter Maßnahmen. Das Spektrum reicht dabei von der eintägigen Strategie-Werkstatt bis hin zur Übernahme der Gesamtprojektleitung.

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Kunst Kultur Gastronomie

HANS 2015 mit neuem Moderator

HANS 2015 mit neuem Moderator

Lukas Nimscheck (Mitte) gewann einen HANS 2014 – Foto Public Address

Der Termin für den HANS – Der Hamburger Musikpreis 2015 steht fest: Am Dienstag, 24. November, werden die diesjährigen Hamburger Musikpreise verliehen. Die Preisverleihung findet vor rund 500 geladenen Gästen aus Medien, Kultur und Wirtschaft im Hamburger Konzertclub Markthalle statt. Die Moderation übernimmt erstmalig der Musiker und HANS-Preisträger Lukas Nimscheck.

„Im vergangenen Jahr durfte ich selbst einen HANS entgegennehmen, in diesem Jahr empfange ich alle Preisträger auf der Bühne. Ich freue mich auf eine spannende und abwechslungsreiche Veranstaltung“, so Lukas Nimscheck.

Mit der Hip-Hop-Gruppe Deine Freunde erfand der 27-Jährige das Genre der Kindermusik neu. Ihr gut produzierter Hip-Hop mit anspruchsvollen Texten stieß in eine bis dato unbesetzte Lücke vor – wofür die Band 2014 mit dem Hamburger Musikpreis HANS ausgezeichnet wurde. Bereits zuvor arbeitete Lukas Nimscheck als Assistent der Geschäftsführung im Schmidt Theater, moderierte den Tigerenten Club und produzierte Songs und Remixe für Künstler wie Wir sind Helden und Beatsteaks.

Ort der HANS-Verleihung ist erneut die Markthalle. „Wir haben hier 2014 ideale Bedingungen vorgefunden. Der traditionsreiche Club ist ein erstklassiges Umfeld für unsere Verleihung“, freut sich Uriz von Oertzen, HANS-Mitinitiator und Vorstandsvorsitzender der Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM).

Als reiner Jury-Preis zeichnet der Hamburger Musikpreis HANS besonders innovative, kreative und künstlerische Leistungen in verschiedenen Kategorien – vom „Song des Jahres“ bis zur „Herausragenden Künstlerentwicklung“ – aus. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderen Thees Uhlmann, Boy, Tocotronic, Trümmer, das Tingvall Trio, Inas Nacht, Tapete Records und der Club Uebel & Gefährlich.

Der Norddeutsche Rundfunk und die Hamburger Kreativgesellschaft fördern den HANS seit der ersten Verleihung 2009. Erstmalig engagiert sich in diesem Jahr die Handelskammer Hamburg für den Musikpreis.

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eCommerce Update Austria 2014

Innovationen und Trends im Online-Business

eCommerce Update Austria 2014

(v.l.n.r.) Christian Schicker, Marketingleiter MasterCard und Stephan Grad, Vorstand aCommerce Team

Wien, 08.09.2014 – aCommerce Team, das unabhängige Netzwerk für professionellen eCommerce in Österreich www.acommerce-team.at , und MasterCard sprachen mit den Medienvertretern über die Situation von eCommerce in Österreich. Denn im Vergleich zu Deutschland oder der Schweiz sind die Unternehmen in Österreich bei diesem Thema noch nicht wettbewerbsfähig genug.

Nach Schätzungen von Branchenvertretern gehen 60 – 80 Prozent des österreichischen eCommerce Umsatzes in andere europäische Länder, hauptsächlich an deutsche Unternehmen.

Viele österreichische Entscheidungsträger denken noch immer, eCommerce wäre nur Online-Shopping. Aber es heisst im internationalen Kontext: Den Kunden, egal ob in der geschäftlichen Beziehung zwischen Unternehmen (B2B) oder zwischen Unternehmen und Konsumenten (B2C), dort mit Informationen, Know-how und Kontaktmöglichkeiten zu versorgen, an denen der (potentielle) Kunde es gerade wünscht. Und es gibt nicht „den“ Onlinekanal, genauso wie es nicht „den“ Offlinekanal gibt. Streichen Sie Kunstwörter wie Multichannel, Omnichannel, NoLine usw. aus dem Sprachgebrauch. eCommerce ist also auch der (kostenpflichtige) Social Network Account, Behördenportale, Reisebuchungen, Online-Spiele. Aber auch das Bezahlen per Handy-App im stationären Handel fällt unter diesen Begriff.

Wir haben in Österreich die selben technischen Grundlagen wie in unseren Nachbarländern, eine ähnliche Einkaufskraft und Investoren. Dennoch hinken wir in Österreich beim Thema eCommerce hinterher. Warum also ist die eCommerce Branche bei uns noch nicht so stark vertreten wie in Deutschland, der Schweiz oder UK? Nun, es fehlt laut Stephan Grad, Vorstand von aCommerce Team, das wirkliche Bewusstsein um die Notwendigkeit von professionell aufgesetztem eCommerce.

Stephan Grad betonte: „Zudem sind wir in Österreich nicht so mutig, wenn es um die Eroberung neuer Kanäle geht. Und daraus resultierend haben wir noch zu wenig Fachwissen hier vor Ort.“ Damit sich das ändert, arbeitet das unabhängige Expertennetzwerk aCommerce Team an der Professionalisierung von eCommerce in Österreich.

„Wir sind als Ansprechpartner für Onlinehändler da, wenn es darum geht, die richtigen Dienstleister als Agenturen, Logistikpartner oder Payment-Anbieter zu finden und wir zeigen Innovationen auf, die sich gerade in der Branche ergeben.“, so Vorstand Stephan Grad.

Ein anderes Problem für Online-Shops sind die Abbruchraten beim Online-Shopping. International brechen ca. 38 Prozent der Kunden den Einkaufsvorgang ab, weil die Bezahlung zu aufwändig ist oder der Prozess zu unsicher erscheint.

Man stelle sich vor, im Supermarkt würde mehr als ein Drittel der Kunden die Ware an der Kasse abstellen und den Markt mit leeren Händen verlassen, weil die Kassa zu kompliziert ist – der Händler würde sofort eine neue Kasse einführen. Interessanterweise ist es aber so, dass viele Händler ihre Kunden im Online-Shopping genau auf diese Art und Weise verschrecken. Hier zeigt sich die noch immer vorhandene Unbeweglichkeit in den Köpfen vieler Handelsunternehmer.

Auch die Bezahl-Lösungen verschwimmen ebenso zwischen Online- und Offlinekassen. Künftig wird man mit der Maestro Bankomatkarte auch online einkaufen können.

„Nur ca. 2,5 Millionen Kreditkarten stehen ca. 8,9 Millionen Maestro Bankomatkarten gegenüber. Das ist nicht nur für die Händler eine Chance an eine größere Käuferschicht heranzukommen. Auch für Konsumenten, die bisher nicht oder mit größeren Schwierigkeiten online einkaufen konnten, wird das Bezahlen im Internet einfacher und sicherer.“, so MasterCard Marketingleiter Christian Schicker.

Künftig werden Kunden bei der Bezahlung nicht mehr zwischen Online oder Offline unterscheiden. Auch im Handel vor Ort wird nicht mehr die Brieftasche herausgesucht, sondern beispielsweise per Handy kontaktlos auf dem Bezahlterminal bezahlt, erläuterte Christian Schicker weiter.

Die Branche befindet sich also noch mitten in der Innovation und es werden sich weitere Möglichkeiten etablieren, die es dem Kunden einfacher machen, seine Ware zu bezahlen. Dazu sind Sicherheit, Datenschutz und Vertrauen notwendig – umso wichtiger ist es, dass erfahrene Anbieter auf dem Markt unterwegs sind.

Das aCommerce Team wurde im Mai 2013 von Raffael Tannheimer und Stephan Grad als unabhängiges Netzwerk für eCommerce Entscheider ins Leben gerufen, um die Qualität im österreichischen eCommerce weiter auszubauen und zu verbessern. Das Netzwerk bietet Erfahrungs-Austausch und stellt eine Networking-Basis dar. Bei quartalsweisen Treffen lernen sich die großen und kleinen der eCommerce Branche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen und arbeiten gemeinsam an Lösungsansätzen für die zukünftigen Herausforderungen im eCommerce. Mehr unter www.acommerce-team.at

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aCommerce Team
Herr Stephan Grad
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2345 Brunn a. Gebirge
+43 699 1677 00 72
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Herr Constantin Wollenhaupt
Neubaugasse 26/39
1070 Wien
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Mode Trends Lifestyle

bonprix lädt in den Börsensaal der Handelskammer Hamburg zur Vorstellung der „Maite Kelly ♥ bonprix“ Frühjahr-/Sommerkollektion 2014 designt von Deutschlands bekannter Sängerin Maite Kelly

Beim Hamburger Modeversender bonprix gibt es ab 10. April die Frühjahr-/Sommerkollektion „Maite Kelly ♥ bonprix“ der bekannten Sängerin Maite Kelly. Die Kundinnen erhalten die vierte Kollektion der Entertainerin bei bonprix wie gewohnt online und im Katalog.

bonprix lädt in den Börsensaal der Handelskammer Hamburg zur Vorstellung der "Maite Kelly ♥ bonprix" Frühjahr-/Sommerkollektion 2014 designt von Deutschlands bekannter Sängerin Maite Kelly

Logo bonprix Handelsgesellschaft mbH

Was? Vorstellung der Frühjahr-/Sommerkollektion „Maite Kelly loves bonprix“
Wann? 10.04.2014 // ab 18:30 Uhr Einlass, 20:00 Uhr Eröffnung der Modenschau
Wo? Börsensaal der Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

Jeder Style ein Kurzurlaub: Die vierte Maite Kelly Kollektion bringt die aktuellen Mode-Trends aus aller Herren Länder in den heimischen Kleiderschrank. Filigrane Kirschblütenmuster auf feinen Stoffen verströmen einen Hauch des exotischen Asiens, Palmenprints und trendige Schnitte laden zur Mode-Safari nach Afrika ein. Weiter geht es im sportlich-urbanen Outfit in den Großstadt-Dschungel. Bei einem Croissant und Cafe au Lait in Paris macht Frau in starken Schwarz-Weiß-Kombinationen mit Blockstreifen eine gute Figur. Und auch für Shopping im Big Apple hat Maite die passenden Styles auf Lager. Sportliche Schnitte, abstrakte Muster und frische Farben – von dunkelpink über pistazie bis knallgrün – passen ebenso gut in den Central Park wie ins MoMA. Fehlt eigentlich nur noch der nächtliche Ausflug mit einem fliegenden Teppich und die modische Reise um die ganze Welt ist komplett. Egal ob romantische Tunika mit Ornamenten oder verträumtes Shirtkleid mit Paisley-Muster – den femininen Styles gelingt es, den Zauber des Orients in stoffliche Form zu bannen. Maite Kelly jongliert bei ihrer vierten Exklusivkollektion für bonprix mit den Trends, Mustern, Schnitten und Farben auf ihre typisch frische und entspannte Art. Das Ergebnis ist Mode, die nicht nur auf den Laufstegen und in den Hochglanzmagazinen perfekt aussieht, sondern auch im echten Leben zum Hingucker wird – und zwar bis Kleidergröße 56/58. Die neue Kollektion ist ab 10.04.2014 im Handel, auf www.bonprix.de und im aktuellen bonprix Katalog erhältlich.

Neben Maite Kelly, die persönlich vor Ort sein wird, werden zudem diverse Prominente erwartet, unter anderem Schauspielerin Natascha Ochsenknecht, Designer Andre Borchers, Travestie-Queen Olivia Jones, Casting Direktor Rolf Scheider, Moderatorin Anna Heesch, Model Gitta Saxx, MakeUp Artist Armin Morbach, Modedesignerin Barbara Engel, Star-Friseur Sebastian Böhm, Model Marie Amiere, Starfotograf Carlos Anthonyo, Designer Julian F.M. Stoeckel, Stilikone Elna-Margret zu Bentheim, Profi-Tänzerin Christine Deck, Profi-Tänzerin Melissa Ortiz-Gomez und Model Manuel Hasni.
Die vierte Maite Kelly Kollektion ist ab 10.04.2014 im Handel und online auf www.bonprix.de oder im aktuellen bonprix Katalog zu finden.

Weitere Informationen über Maite Kelly sind im Internet unter www.maitekelly.de zu finden.

Ausführliche Informationen über bonprix und zu den aktuellen Angeboten sind unter www.bonprix.de erhältlich.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten

Presseakkreditierung zur Vorstellung der Frühjahr-/Sommerkollektion „Maite Kelly loves bonprix“
Was?Vorstellung der Frühjahr-/Sommerkollektion „Maite Kelly loves bonprix“
Wann?10.04.2014 // ab 18:30 Uhr Einlass, 20:00 Uhr Eröffnung der Modenschau
Wo? Börsensaal der Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

Bitte teilen Sie uns bis zum 08. April mit, ob Sie an der Vorstellung der Frühjahr-/Sommerkollektion teilnehmen, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können: per E-Mail an akkreditierung@pr4you.de oder per Fax an +49 (0) 30 44 67 73 99. Gern bieten wir Ihnen im Anschluss an die Show einen Interview-Termin mit Maite Kelly an.

Download Fax-Akkreditierungsformular:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/bonprix/dokumente/Akkreditierung-MK-bonprix-2014-04-10.pdf

Über bonprix Handelsgesellschaft mbH

bonprix ist einer der führenden Anbieter aktueller Mode in Deutschland und Europa. Als Tochterunternehmen der Otto Group wurde bonprix 1986 gegründet und hat ihren Sitz in Hamburg. Mit mehr als 2.400 Mitarbeitern ist das Unternehmen weltweit in insgesamt 27 Ländern aktiv.

Mit mehr als 1,2 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2012 ist bonprix eines der umsatzstärksten Unternehmen der Otto-Gruppe. bonprix zählt zu den Top-10-Versandhändlern in Deutschland und verfügt über einen der zehn meistbesuchten deutschen Online-Shops. Über die Vertriebswege Internet-, Katalog- und Filialgeschäft bietet das Unternehmen Damen-, Herren- und Kindermode für jeden Typ und in allen Größen zu einem attraktiven Preis an.

Zum Sortiment gehören außerdem Haus- und Heimtextilien sowie Einrichtungsgegenstände und Accessoires.

Weitere Informationen: http://www.bonprix.de

bonprix Handelsgesellschaft mbH
Brigitte Sely (Leiterin Produkt PR)
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Internet E-Commerce Marketing

Techpilot verstärkt Aktivitäten in Italien

Online-Plattform für die technische Industrie kooperiert mit Italienischer Handelskammer für Deutschland. Anwendung jetzt auch auf Italienisch verfügbar.

Techpilot verstärkt Aktivitäten in Italien

Einkäufer und Zulieferer aus Italien finden über Techpilot schnell den passenden Partner in Europa

München, 10. September 2013 – Techpilot, die führende Online-Plattform für die technische Industrie, intensiviert seinen Marktauftritt in Italien und hat dazu eine Kooperation mit der Italienischen Handelskammer für Deutschland e.V. (ITKAM) unterzeichnet. Ziel der Partnerschaft ist es, Techpilot als hochspezialisierten Marktplatz für Zeichnungsteile in Italien noch bekannter zu machen und Geschäftsbeziehungen zwischen Fertigungsunternehmen Italiens und Deutschlands zu initiieren. Um Anwendern das Arbeiten mit der Plattform so einfach wie möglich zu machen, steht die gesamte Funktionalität – neben Deutsch, Englisch und Französisch – nun auch auf Italienisch zur Verfügung.

Italiens Norden ist einer der wichtigsten Wirtschaftsräume in Europa. Hier hat ein Großteil der nationalen Fertigungsindustrie ihren Sitz: Insbesondere der Maschinen- und Anlagenbau sowie Zulieferer der Automobilindustrie sind stark vertreten. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Zeichnungsteilen. Gleichzeitig finden sich hier zahlreiche qualifizierte Unternehmen, die Fertigungsaufträge zuverlässig und schnell abwickeln können.

Nicht zuletzt wegen seiner räumlichen Nähe ist Italien insbesondere für viele süddeutsche, österreichische und schweizerische Techpilot-Nutzer äußerst interessant – sowohl für Einkäufer, als auch für Lieferanten. „Deutschland liegt im Herzen Europas. Wir sehen im Bereich der technischen Industrie in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen in Italien und in Deutschland noch ein deutliches Ausbaupotenzial. Denn regionale Nähe zählt für viele Unternehmen heute mehr als Nationalität. Umso mehr freut es uns, dass wir durch die Kooperation mit der ITKAM einen besonders kompetenten Partner gewinnen konnten“, betont Frank Sattler, Geschäftsführer und Gründer von www.techpilot.de .

Profi-Netzwerk der Industrie
Die Italienische Handelskammer für Deutschland setzt sich aktiv für Wirtschaftsbeziehungen und Unternehmenskooperationen zwischen dem deutschen und italienischen Markt ein. Einer ihrer Tätigkeitsschwerpunkte liegt dabei auf dem Technologie-Sektor. Durch ihre langjährige Markterfahrung und -präsenz unterstützt sie Techpilot dabei, Geschäftsbeziehungen zu Bestandskunden in Italien zu vertiefen und weitere Einkäufer und Zulieferer auf die Plattform und deren Angebote aufmerksam zu machen. Dazu hat die Kammer verschiedene Maßnahmen geplant: Neben der Beratung von Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen zwischen Italien und Deutschland knüpfen wollen, sind zahlreiche Veranstaltungen mit den verschiedenen regionalen Handelskammern in Italien geplant. Um lokale Kontakte aufzubauen, unterhält die ITKAM Büros in Frankfurt am Main, Leipzig, Köln und Berlin.

Gemeinsame Synergien nutzen
Auch seitens der ITKAM ist man vom Potenzial der Zusammenarbeit überzeugt. „Wir sehen ein hohes Maß an Synergien, das wir für unser gemeinsames Ziel nutzen können: Lieferanten und Einkäufer dies- und jenseits der Alpen zusammenzubringen“, erklärt die Geschäftsführerin der ITKAM, Claudia Nikolai. „Die erstklassige Reputation in der Fertigungsbranche und europaweite Marktpräsenz von Techpilot werden uns dabei sicherlich von enormem Nutzen sein.“

Über ITKAM
Die Italienische Handelskammer für Deutschland e.V. (ITKAM) ist eine bilaterale Organisation zur Förderung der Wirtschaftsbeziehungen und der Unternehmenskooperationen zwischen dem deutschen und italienischen Markt. Dabei ist sie ohne eigene Gewinnabsichten tätig. 1911 gegründet, ist ITKAM ein eingetragener Verein nach deutschem Recht. Vom italienischen Staat ist sie auf der Rechtsgrundlage des Gesetzes vom 01.07.1970, n. 518 offiziell als Auslandshandelskammer anerkannt und Teil des weltumspannenden Netzes von über 70 italienischen Auslandshandelskammern. www.itkam.org

Bildrechte: Techpilot GmbH

Unter dem Namen Techpilot bietet die DynamicMarkets GmbH aus München seit dem Jahr 2000 technischen Einkäufern Online-Lösungen für die Lieferantensuche und das Ausschreibungsmanagement. Ergänzend zum Marktplatz www.techpilot.de erstellt das Unternehmen maßgeschneiderte, standortübergreifende Lieferantenportale für den Einkauf mittelständischer Unternehmen. Zu den Nutzern gehören die Gretsch-Unitas-Unternehmensgruppe, Sprimag, Stäubli, Veritas und WAFIOS.

Mit einem Pool von mehr als 16.000 aktiven Zulieferern ist www.techpilot.de der führende Marktplatz für die Fertigungsindustrie sowohl in Deutschland als auch in Europa. Allein im deutschsprachigen Raum werden jährlich über 25.000 Zeichnungsteile über Techpilot ausgeschrieben. Die Nutzung der Basisversion ist kostenlos.

Kontakt
Techpilot – DynamicMarkets GmbH
Frank Sattler
Martin-Luther-Straße 2
81539 München
49 (089) 599 44 44 00
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Pressekontakt:
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Agilolfingerplatz 9
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Computer IT Software

Stabiles Digital Signage Netzwerk in der IHK Berlin von komma,tec redaction

Veranstaltungsübersichten, Wegeleitsysteme, Etagenbeschilderung, Infoscreens und Beamer – Dies alles gehört zum Digital Signage Konzept der Industrie- und Handelskammer Berlin

Stabiles Digital Signage Netzwerk in der IHK Berlin von komma,tec redaction

Das Digital Signage Konzept der Industrie- und Handelskammer Berlin wurde bereits im Jahr 2009 ins Ludwig-Erhard-Haus integriert. Auch weitere wichtige Institutionen der regionalen Wirtschaft, wie die Hauptstadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berlin Partner GmbH mit ihrem Berlin Business Location Center, die Technologiestiftung Berlin (TSB), der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) sowie die Börse Berlin, haben im Ludwig-Erhard-Haus neben der IHK Berlin Ihren Sitz.

Für die Fachagentur der digitalen Kommunikation komma,tec redaction GmbH, ist das Projekt IHK Berlin ein stabiles Langzeitprojekt. Seit der Entwicklung und Inbetriebnahme des Systems ist die Industrie- und Handelskammer ein beständiger Kunde der Fachagentur. komma,tec redaction pflegt seit Beginn des Projektes stetige Neuerungen sowie Updates für ihren Kunden.

Das System, mit Installationen über 8 Etagen, umfasst insgesamt zahlreiche Hardware-Komponenten bestehend aus Infoscreens, Stelen, SB-Touch-Terminals und Beamern. Dabei hat der Content unterschiedlichste Informationsfunktionen. Während die Displays auf den einzelnen Etagen die Räume der jeweiligen Etage ausschildern, fassen zwei Stelen im Eingangsbereich alle Räume und Veranstaltungen des gesamten Hauses in einer Übersicht zusammen. Alles läuft völlig automatisiert. Sogar die Beschriftung der Raumdisplays erledigt sich regelrecht von selbst. Denn die komma,tec redaction GmbH entwickelte eine Schnittstelle zum internen Buchungssystem, wo die anzuzeigenden Inhalte automatisch abgegriffen werden. Weiterhin besitzt das System die Funktion, Besucher über die Mieter des Hauses zu informieren. Diese Informationen werden nicht nur über die Infoscreens ausgestrahlt, sondern auch über zwei massiv große Beamer im Rezeptionsbereich, die über eine Rückprojektion ein riesiges Bild an die Wand projizieren. Zusätzlich können Besucher auch selbst an zwei SB-Touch-Terminals Informationen zu Mietern des Hauses erfahren. Um sich im achtstöckigen Ludwig Erhard Haus zurecht zu finden, richtete die komma,tec redaction ebenfalls ein digitales Wegeleitsystem für das Haus ein.

Weitere Lösungsbeispiele, wie Sie Ihre Kommunikationsprozesse enorm beschleunigen, vereinfachen und flexibilisieren können, finden Sie hier http://kommatec-red.de/de/digital-signage-loesungsbeispiele

Die komma,tec redaction GmbH ist eine Fachagentur für digitale Kommunikation mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt und entwickelt Digital Signage Software. Die Software Display Star ermöglicht es, digitale Inhalte gezielt und zentral gesteuert auf Infoscreens bzw. Werbedisplays wiederzugeben. Die Agentur ist außerdem der perfekte Ansprechpartner für Digital Signage Hardware und liefert diese auf Wunsch, passend zu den Kundenbedürfnissen, mit. Gerne auch individuell angefertigt. Das hauseigene Kreativ- und Marketingteam erstellt für Kunden Content- und Signage-Konzepte, Clips, Animation und individuelle Grafiken. Die komma,tec redaction GmbH bietet dem Kunden somit eine Digital Signage-Komplettlösung aus einer Hand sowie Experten-Beratung zu allen Komponenten: Software, Hardware und Content.

Kontakt:
komma,tec redaction GmbH
Fabian Scholz
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