Tag Archives: Handel

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Digitalisierung im Großhandel

Großhandel wächst im Internet und in Europa

Nachdem der eCommerce das Endkundengeschäft bereits nachhaltig verändert hat, kommt die Digitalisierung nun auch langsam im Großhandel und in den Beschaffungsprozessen des Einzelhandels an.

zentrada, der Pionier im europaweiten Onlinegroßhandel von Konsumgütern, berichtet über steigende Umsätze und wachsendes Interesse aus allen Bereichen des Handels. „Wir verzeichnen immer mehr Anfragen von großen Herstellern, Importeuren und Großhändlern aus ganz Europa und auch der stationäre Handel erkennt zunehmend die Vorteile digitaler Beschaffungsprozesse und Plattformen“, beschreibt zentrada-CEO Ingo Schloo den Trend.

Nachdem Start-Ups, Pure Player und Handelsketten im eCommerce seit Jahren die Schlagzeilen beherrschen und mit Marktplätzen wie Amazon, eBay, Priceminister oder allegro um Marktanteile kämpfen, ist es im Großhandel um dieses Thema bislang eher ruhig gewesen.

Doch seit Anfang 2017 bewegt sich der Markt. Die Digitalisierung wird nun auch im Großhandelssektor intensiv diskutiert. Und mit zentrada hat sich eine Plattform für den Großhandel von Konsumgütern mit europaweiter Transaktionsabwicklung bereits seit Jahren fest etabliert.

Große Aufgaben für Lieferanten

Verglichen mit dem B2C-Geschäft ist der Aufbau eines Großhandels-Shopsystems, digitaler Produktkataloge und einer internationalen Bestellabwicklung deutlich komplexer. Die IT-Infrastruktur ist häufig nicht auf dem aktuellen Stand und fertige Lösungen sind eher selten.

Die Umsetzung eines internetbasierten Großhandelsvertriebs stellt viele Unternehmen deshalb vor eine große Herausforderung. Die Digitalisierung gilt aber auch als Basis der Internationalisierung und bietet so enorme Marktpotenziale, gerade wenn man den relativ barrierefreien europäischen Binnenmarkt als Absatzmöglichkeit sieht.

Kleine und innovative Importeure haben die Chance bereits vor Jahren genutzt und konnten damit enorme Wachstumsraten erzielen. Jetzt ziehen auch die großen Importeure und Hersteller nach, stecken aber häufig noch inmitten von teuren Projekten. „Allen ist aber klar: Wer nicht folgen kann, verliert auf Dauer Marktanteile“, so Ingo Schloo.

Riesige Effizienzpotenziale im europaweiten Vertrieb und der Optimierung der Supply Chain

Denn dem modernen Lieferanten bieten sich erhebliche Vorteile in der Digitalisierung von Vertrieb und Prozessen. Über das Internet ist das Warenangebot für Einkäufer aus ganz Europa per Knopfdruck zu erreichen. Der digitale Workflow spart Kosten in der Abwicklung, Fehlerquoten sinken und auf lange Sicht lassen sich sogar andere – deutlich teurere – Vertriebskanäle über die Online-Bestellanbindung ersetzen.

Schon heute existieren hierzu digitale Plattformen, die die Vermarktung und Geschäftsabwicklung mit Kleinkunden, aber auch die Anbindung von Handelskonzernen übernehmen. Auch hier gilt: Wer als erstes kommt gewinnt.

Große Vorteile in der Beschaffung im Einzelhandel

Onlinehändler haben das Internet schon lange zur Beschaffung ihrer Waren genutzt. Wer die enorme Auswahl und die einfachere Bestellabwicklung im Internet kennt, möchte auch im geschäftlichen Einkauf die Vorteile des Onlinehandels nicht missen. Mittlerweile nutzen aber auch immer mehr stationäre Händler das Internet zur Produkt- und Lieferantenrecherche sowie zum Einkauf. Der Trend geht zu immer mehr Abwechslung und Vielfalt im Sortiment und am Ende auch in der Lieferantenstruktur. Wurde die Lieferantenzahl früher beschnitten so lassen sich heute über Einkaufsplattformen, einfach und sicher viele Lieferanten, Bestellungen und Nachbestellungen verwalten. In der Zukunft wird das Internet als Beschaffungskanal für über zwei Millionen selbständige Einzelhändler in Europa deshalb wichtiger sein als der Onlinevertrieb.

Nutzwert von digitalen Plattformen im Großhandel

Wer die Vorteile eines Marktplatzes wie amazon & Co sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer kennt, sieht schnell, welche Potenziale in einer solchen Plattform für den Großhandel stecken: Gerade weil es wenige Standards gibt, dafür aber eine hohe Internationalisierung, ist der Nutzwert einer Plattform, die die internationalen Geschäftstransaktionen absichert, enorm.

Die Vorteile reichen von europaweiter Vermarktung über international sichere Zahlungs- und Geschäftsabwicklung, bis zu internationaler Logistik und Datenanbindung.

Schon heute treiben die zentrada Großhandelsmarktplätze mit der Transaktionsabwicklungsplattform TradeSafe die Entwicklung in Europa voran. Plattformen wie Noor Access aus New York, Buying Show, Le New Black, Tradebyte, B-Stocks, Contorion oder Anatwine schaffen Schnittstellen oder Branchenlösungen für Vermarktung, Work- und Transaktionsflows. Neben Finanzinvestoren investiert auch Zalando in das Plattformgeschäft um den Mode-Großhandel.

Der Markt ist groß und reicht in der Konsumgüterwelt vom Markenbusiness über Massenmarktprodukt bis hin zum Spotmarkt für Überhänge und Retouren.

Alleine das zentrada.network umfasst heute bereits über 300.000 gewerbliche Nutzer und 500 mittelständische Lieferanten aus ganz Europa im europaweiten Großhandelsgeschäft.

Die meisten Plattformen grenzen sich dabei ganz klar von den bekannten Herstellerportalen aus Asien und Fernost wie Alibaba oder Global Sources ab.

Während diese hauptsächlich als Verzeichnisdienste zur Unterstützung von Import/Export Kontakten dienen, dringt die Digitalisierung heute viel tiefer in die Geschäftsprozesse ein. zentrada bietet großen Lieferanten inzwischen mit zentrada.Distribution das komplette Fullfillment zum europaweiten Vertrieb an den breiten Einzelhandel, sodass sich die Hersteller stärker auf Ihre Produktentwicklung, KeyMärkte und KeyKunden konzentrieren können.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

http://www.zentrada.de

http://www.tradesafe.eu

Firmenkontakt
zentrada Europe GmbH & Co KG
Martina Schimmel
Friedrich-Bergius-Ring 32b
97076 Würzburg
0931/35981-10
presse@zentrada.de
http://www.zentrada.de

Pressekontakt
zentrada Europe GmbH & Co KG
Simone Wegert
Friedrich-Bergius Ring 32b
97076 Würzburg
0931/35981-10
presse@zentrada.de
http://www.zentrada.de

Internet E-Commerce Marketing

Joachim M. Guentert wird Global Chief Marketing Officer der CodeCheck AG

Der Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für gesundheitsbewusste Konsumenten in der DACH-Region expandiert international und setzt auf Ex-eBay-Manager

Joachim M. Guentert wird Global Chief Marketing Officer der CodeCheck AG

Joachim M. Guentert wird neuer Global Chief Marketing Officer der CodeCheck AG in Zürich

Zürich/Berlin/Sofia, 14.11.2017 – Joachim M. Guentert wird zum 01. Dezember 2017 die neu geschaffene Position des Global Chief Marketing Officer (CMO) der CodeCheck AG übernehmen. In dieser Funktion verantwortet er künftig den Ausbau aller digitalen Angebote und die Vermarktung im Zusammenhang mit der internationalen Expansion von CodeCheck, dem Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für Lebensmittel und Kosmetika in der DACH-Region ( www.codecheck.info). Der Diplom-Kaufmann berichtet an Boris Manhart, CEO der CodeCheck AG, am Unternehmenssitz in Zürich. Das Unternehmen unterhält Offices an den Standorten Zürich, Berlin und Sofia. Das Angebot von CodeCheck richtet sich an die stark wachsende Zielgruppe von ernährungs- und gesundheitsbewussten Verbrauchern.

Guentert (54) kommt von der Axel Springer-Tochter Bonial in Berlin, wo er in den vergangenen sieben Jahre als Senior Vice President Global Corporate Communications und Senior Advisor das internationale Wachstum der Unternehmensgruppe in 12 Ländern mit vorantrieb. Zuvor war er über sieben Jahre als Head of Corporate Communications bei eBay in Deutschland, Schweiz und Österreich Mitglied des europäischen eBay-Führungsteams.

„Joachim Guentert agiert strategisch, hat kreatives Gespür und kann Menschen begeistern. Er hat viele Jahre Erfahrung im Internet-Geschäft mit Konsumenten, Herstellern und dem Handel – und unter Beweis gestellt, dass er Marken erfolgreich positionieren und innovative digitale Services international vermarkten kann. Das wird uns bei unserem Ziel unterstützen, CodeCheck auch international noch schneller voranzubringen und für Nutzer, Kunden, Mitarbeiter und die Gesellschaft Positives zu bewirken“, erklärt Boris Manhart, CEO der CodeCheck AG.

Seinen Wechsel zur CodeCheck AG kommentiert Joachim M. Guentert: „CodeCheck bietet eine der umfangreichsten Lebensmittel-und Kosmetika-Produktdatenbanken in Europa, die moderne, gesundheitsbewusste Konsumenten nutzen, um direkt über ihr Smartphone beim Einkauf bessere und gesündere Einkaufsentscheidungen zu treffen. Sie erkennen z.B. sofort, ob Produkte Laktose oder Gluten beinhalten und können ihre Erfahrungen mit anderen Nutzern teilen. Unser Anspruch ist es, die daraus resultierenden Erkenntnisse einzusetzen, um auch die Hersteller dabei zu unterstützen, Produkte zu entwickeln, die diesen stark zunehmenden Konsumentenwünschen entsprechen. Ich freue mich sehr, hierfür die Leitung zu übernehmen und die Umsetzung dieses Anspruchs auch international voranzutreiben“ so Guentert.

Hochauflösendes Presse-Bildmaterial zur honorarfreien Nutzung unter:
http://bit.ly/CMO_CodeCheck_MediaKit

Über CodeCheck

Die CodeCheck AG ist Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für Lebensmittel und Kosmetika in der DACH-Region ( www.codecheck.info) mit Offices an den Standorten Zürich, Berlin und Sofia.

Die CodeCheck App, erhältlich für Apple iOS und Google Android, ermöglicht der stark wachsenden Zielgruppe von ernährungs- und gesundheitsbewussten Konsumenten, direkt über ihr Smartphone beim Einkauf bessere und gesündere Einkaufsentscheidungen auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Einschätzungen durch Datenquellen wie dem WWF, Greenpeace oder der Verbraucherzentrale zu treffen. Die CodeCheck App wurde bereits 5 Millionen Mal heruntergeladen.

Markenhersteller und der Handel setzen auf CodeCheck, um detailliertes Feedback der engagierten CodeCheck-Nutzer zu ihren Angeboten und Produkten zu erhalten.

Hinter CodeCheck steht der Innovation Fund der Schwyzer Kantonalbank und weitere namhafte Investoren.

CodeCheck App Download:
Apple iOS: https://itunes.apple.com/de/app/codecheck-lebensmittel-kosmetik/id359351047

Google Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.ethz.im.codecheck

Über CodeCheck

Die CodeCheck AG ist Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für Lebensmittel und Kosmetika in der DACH-Region ( www.codecheck.info) mit Offices an den Standorten Zürich, Berlin und Sofia.

Die CodeCheck App, erhältlich für Apple iOS und Google Android, ermöglicht der stark wachsenden Zielgruppe von ernährungs- und gesundheitsbewussten Konsumenten, direkt über ihr Smartphone beim Einkauf bessere und gesündere Einkaufsentscheidungen auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Einschätzungen durch Datenquellen wie dem WWF, Greenpeace oder der Verbraucherzentrale zu treffen. Die CodeCheck App wurde bereits 5 Millionen Mal heruntergeladen.

Markenhersteller und der Handel setzen auf CodeCheck, um detailliertes Feedback der engagierten CodeCheck-Nutzer zu ihren Angeboten und Produkten zu erhalten.

Hinter CodeCheck steht der Innovation Fund der Schwyzer Kantonalbank und weitere namhafte Investoren.

Kontakt
CodeCheck GmbH
Franziska Grammes
Gneisenaustr. 115
10961 Berlin
+49 (0)30 219 59 635
franziska.grammes@codecheck.info
http://www.codecheck.info

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Heribert Trunk: „Der Handel braucht Lösungen für die letzte Meile“

Amazon befeuert den „Convenience“-Boom und stellt damit den Einzelhandel vor Probleme – Bequem einkaufen als Margenkiller – Überlebensstrategien für den Handel

Heribert Trunk: "Der Handel braucht Lösungen für die letzte Meile"

Praxisnaher Visionär: Heribert Trunk, Geschäftsführer des Hybrid-Logistikers BI-LOG. (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 13. November 2017. Digitale Giganten wie Amazon bedrängen den stationären Handel. Ihr Erfolgsgeheimnis: ein souveräner Umgang mit Kundendaten und eine extrem effiziente Logistik. Der klassische Einzelhandel muss dem Kunden die gleiche „Convenience“ bieten, um zu überleben. Er braucht deshalb eine Lösung für die letzte Meile, meint Heribert Trunk, einer der Inhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG.

Die Marschrichtung ist klar: Amazon kauft Lebensmittelketten und setzt, wo das nicht möglich ist, auf Kooperationen. Wie aktuell auch in Deutschland, wo Amazon Fresh die Partnerschaft mit lokalen Lebensmittellieferanten sucht. Die Lebensmittelbranche ist nur der Anfang eines groß angelegten Angriffs auf den stationären Einzelhandel insgesamt – davon jedenfalls gehen alle Handelsexperten aus.

Dass der US-Gigant über den Lebensmittelmarkt einsteigt, kommt nicht von ungefähr: Die Branche tut sich schwer mit dem Online-Geschäft. Zum einen, weil Lebensmittel als Versandartikel deutlich schwieriger zu handeln sind als etwa Bücher oder Elektrogeräte. Zum anderen, weil die Margen hier ohnehin schmal sind. Ganz zu schweigen von der Retourenproblematik bei Lebensmitteln.

Gigantische Umsätze

Auf der anderen Seite geht es um gigantische Umsätze. Allein in Deutschland verkauft die Branche Lebensmittel im Wert zwischen 180 und 200 Milliarden Euro pro Jahr. Davon setzt sie bislang nur etwa ein Prozent über Online-Kanäle um. Doch Marktkenner rechnen damit, dass dieser Anteil binnen weniger Jahre auf bis zu 20 Prozent steigen könnte. Damit stehen 30 bis 40 Milliarden Euro zur Umverteilung unter den Vertriebskanälen im Raum. Nur in Deutschland wohlgemerkt.

Hybrid-Logistiker Heribert Trunk: „Die Dynamik von Amazon trifft hier auf den wachsenden Wunsch der Verbraucher, auch Produkte des täglichen Bedarfs möglichst bequem online einzukaufen. Schließlich sind die meisten Menschen heute eingespannt in berufliche und private Verpflichtungen – und wenn sie die Möglichkeit haben, Zeit zu sparen, dann wollen sie diese Chance auch nutzen.“

Die Antwort: Lösungen für die letzte Meile

Wenn der Einzelhandel das Feld nicht kampflos aufgeben will, davon ist Trunk überzeugt, wird er seinen Kunden die gleiche Service- und damit Lieferqualität bieten müssen wie die mächtigen Wettbewerber. „Der Handel braucht also Lösungen, wie er seine Ware an den Kunden bringt, Lösungen für die letzte Meile. Schnell, effizient und kostengünstig.“

Das muss übrigens nicht zwingend die Lieferung bis an die Haustür oder ins Büro sein. So testet Amazon derzeit Schließfächer, die dort stehen, wo der Kunde ohnehin regelmäßig vorbeikommt: Bei ALDI, an Tankstellen oder Drogeriemärkten zum Beispiel.

Anbieter übergreifende Konzepte

„Diese Locker sind sicher eine gute Idee, sie haben allerdings einen gravierenden Nachteil: Der Verbraucher bekommt dorthin nur Produkte geliefert, die er bei Amazon bestellt hat. Was der Handel braucht, sind Lösungen, die Anbieter übergreifend funktionieren.“ In seinem persönlichen Fach finde er dann alles, was er in den vergangenen Tagen geordert hat – wo auch immer. „Und er kann es dann abholen, wenn es in seinen Tagesablauf passt.“

Mehr noch: Wer den Trend zu immer mehr „Convenience“ konsequent zu Ende denke, müsse über Konzepte nachdenken, die zusätzliche Serviceleistungen integrieren. „Wer beispielsweise ein Paar Schuhe reparieren lassen muss, gibt sie an der Locker-Station ab und findet sie ein, zwei Tage später neu besohlt wieder in seinem Fach.“

Solche Liefer- und Add-On-Services, zum Beispiel in Kooperation mit anderen lokalen Händlern und Dienstleistern, bieten nach Überzeugung von Heribert Trunk mehrere Chancen: „Der Handel kommt dem Einkaufsverhalten des modernen Menschen entgegen. Und er kann seinen Kunden einen Mehrwert bieten, mit dem er sich von Amazon & Co. absetzen kann.“

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie hier. Weiteres Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

Firmenkontakt
BI-LOG Warenhotel GmbH
Claus Huttner
Am Steinernen Kreuz 9
96110 Scheßlitz
+49 (0) 951 / 6050 – 201
info@bi-log.info
http://www.bilog-warenhotel.de

Pressekontakt
digit media
Herbert Grab
Schulberg 5
72124 Pliezhausen
07127 57 07 10
herbert.grab@digitmedia-online.de
http://www.digitmedia-online.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Andreas Henn neuer ASCON Geschäftsführer

Henns Marktkompetenz stärkt die ASCON GmbH

Andreas Henn neuer ASCON Geschäftsführer

Andreas Henn, GF ASCON GmbH

Bonn, 13.11.2017. Die ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH hat Andreas Henn zum zweiten Geschäftsführer bestellt. Er verantwortet die operativen Geschäfte Sortierung, Verwertung und Retrologistik. Andreas Henn bringt ausgewiesene Kompetenz für den Bereich mit, er ist bereits seit über 15 Jahren im Markt für Verpackungsentsorgung und Recycling tätig. Nach seinem Studium „Technischer Umweltschutz“ in Paderborn erwarb er seinen MBA. Henn leitete verschiedene Standorte in der Entsorgungswirtschaft, bevor er zehn Jahre bei einem dualen System in verschiedenen Positionen tätig war: Begonnen hat er als Regionalleiter und Leiter Sortierung und war später u. a. für die Einführung von Wertstofftonnen zuständig, bevor er die Leitung der Abteilung Rücknahmesysteme übernahm.

„Andreas Henn ist ein Gewinn für die ASCON GmbH“, sagt Sascha Schuh, Geschäftsführer der ASCON Resource Management Holding. „Wir werden die operativen Geschäfte der ASCON weiter ausbauen und unsere Marktposition stärken. In diesen Prozess passen Profil, Erfahrung und die detaillierten Marktkenntnisse von Andreas Henn perfekt.“

ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassendes Umwelt-, Abfall- und Recyclingmanagement gegründet. Mittlerweile hat sie sich zu einem Experten für nachhaltiges Stoffstrommanagement entwickelt. ASCON berät Kunden weltweit lösungs- und leistungsorientiert, ist Spezialist für die Sammlung, Sortierung, Aufbereitung, Verwertung und den Handel von Sekundärrohstoffen international und betreibt eigene Rücknahme- und Verwertungssysteme. Management und Führungskräfte verfügen über mehr als 20 Jahre Markterfahrung. ASCON GmbH ist Entsorgungsfachbetrieb (Efb) und zertifizierter TÜV-Verwerter. Als Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH bieten wir ASCON Kunden einen exzellenten Service plus die Synergien einer starken Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft.

Firmenkontakt
ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH
Iris Stinner
Margaretenstraße 1
53175 Bonn
0228 94377-3
0228 94377 44
info@ascon-net.de
http://www.ascon-net.de

Pressekontakt
ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH
Angela Emons
Margaretenstraße 1
53175 Bonn
0228 94377-58
0228 94377-44
a.emons@ascon-net.de
http://www.ascon-net.de

Internet E-Commerce Marketing

Zehn Fakten rund um Black Friday:

Das sollten Verbraucher zum Shopping-Event des Jahres wissen

Zehn Fakten rund um Black Friday:

www.blackfridaysale.de

München – In zwei Wochen, am 24. November, beginnt für den Handel mit dem Black Friday die umsatzstärkste Zeit des Jahres. 2016 gaben Verbraucher am Black Friday Wochenende mehr als 1 Milliarden Euro alleine im Bereich Onlinehandel in Deutschland aus. Das bedeutete eine Steigerung von rund 18 Prozent im Vergleich zu 2015. Die Umsatzsteigerung an diesem Wochenende im Jahr 2015 betrug 16 Prozent im Vergleich zu 2014. Laut Handelsexperten ist auch heuer mit ähnlich hohen Wachstumsraten zu rechnen. Da immer wieder Mythen rund um das wichtige Shopping Event verbreitet werden, haben die Einkaufsexperten vom führenden Shopping Portal blackfridaysale.de zehn Fakten zusammengestellt.

1. Black Friday findet am 24. November statt – bei blackfridaysale bereits am 23. November um 19:00

Der Black Friday findet immer am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest „Thanksgiving“ statt. Da „Thanksgiving“ immer auf den vierten Donnerstag im November fällt, gilt der darauffolgende Black Friday als Start in ein traditionelles Familienwochenende in den USA und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Blackfridaysale.de startet mit ihrer Verkaufsaktion bereits am Donnerstag, 23. November um 19:00.

2. Black Friday kommt aus den USA

Erstmals tauchte der Begriff „Black Friday“ in den USA bereits in den frühen 1950er auf. Dieser wurde 1951 im Zusammenhang mit der Praxis von Arbeitern gebracht, die sich am Tag nach Thanksgiving krank meldeten um ein viertägiges Wochenende zu haben. Etwa zur gleichen Zeit wurden die Begriffe „Black Friday“ und „Black Saturday“ von der Polizei in Philadelphia und Rochester verwendet, um die Menschenmengen und Verkehrsstaus zu beschreiben, die den Beginn der Weihnachtseinkäufe begleiten. Inzwischen ist der Black Friday in den gesamten USA einer der umsatzstärksten Tage des Jahres, sowohl im stationären Handel als auch im Onlinehandel.

3. Der deutsche Black Friday findet dieses Jahr bereits zum fünften Mal statt

Im Vergleich zu den USA ist der Black Friday in Deutschland ein relativ neues Phänomen. Erst 2013 wurde Black Friday in Deutschland ein breites Phänomen und als die wichtige Verkaufsveranstaltung „Black Friday Sale“ von Handel und Medien als relevant wahrgenommen.

4. Das Black Friday Wochenende ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres

Black Friday ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres für den Onlinehandel. Eine internationale Untersuchung im Auftrag von RetailMeNot ergab, dass im Jahr 2016 ein Umsatz von knapp über 1 Milliarde Euro erwartet wurde. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei E-Commerce-Umsätzen am Black Friday Wochenende auf dem dritten Platz hinter Großbritannien (3,2 Milliarden Euro Umsatz) und Spitzenreiter USA (7,6 Milliarden Euro).
In den letzten Jahren hat neben dem Onlinehandel der Black Friday auch im stationären Handel stark an Bedeutung gewonnen.

5. Der Black Friday wird von vielen Händlern genutzt

Immer mehr Händler erkennen das Potential von Black Friday Sale. Anders als bei Sommer- und Winterschlussverkauf werden Produkte nur für einen sehr kurzen Zeitraum angeboten und dadurch werden Begehrlichkeiten geweckt. Viele Unternehmensverantwortliche befürchten, dass sie mit Verkaufsveranstaltungen wie Black Friday hochpreisige Produkte durch preiswertere verdrängen und Umsatzeinbußen erleiden. Dieser Kannibalisierungseffekt ist nicht von der Hand zu weisen, wenn man nur die bestehende Zielgruppe erreicht. Eine Kooperation mit Plattformen wie blackfridaysale.de ermöglicht Neukunden anzusprechen.

6. Der Black Friday hat den stationären Handel erreicht

Während in Deutschland in den letzten fünf Jahren hauptsächlich Onlinehändler beim Black Friday mitmachten, gibt es seit kurzer Zeit einen Trend, dass auch stationäre Händler die Verkaufsveranstaltung nutzen. Neben Einkaufszentren und Einkaufsstraßen gab es sogar Black Friday Aktionen von Städten wie etwa Berlin oder Hamburg. Innovative Black Friday Sale Shopping Apps unterstützen Konsumenten beim Auffinden von lokalen Shopping Aktionen.

7. Im Schnitt können Verbraucher 40,1 Prozent sparen

Händler und Portale werben am Black Friday mit Versprechen, dass Kunden dort „bis zu 90 Prozent“ sparen können. Das klingt toll, ist aber natürlich nicht für alle Produkte und Produktgruppen darstellbar. Für Shoppingexperten ist es verständlich, dass etwa der Elektrohandel andere Preisspannen zur Verfügung hat als etwa Produkte im Textilbereich. Wie eine Analyse des Verbraucherforums mydealz.de zeigt, konnten Verbraucher in den letzten vier Jahren am Black Friday durchschnittlich beachtliche 40,1 Prozent sparen.

8. Der Black Friday ist eine geschützte „Wortmarke“

In Deutschland ist die Wortmarke „Black Friday“ geschützt. Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke „Black Friday“ am deutschen Markt gesichert, um ihren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten.

9. Cyberkriminelle und Trittbrettfahrer sind am Black Friday sehr aktiv

Da das Black Friday Wochenende auch von Betrügern als interessant wahrgenommen wird, sollten Konsumenten achtsam agieren. Es ist zu empfehlen, dass nur bekannte Online Shops aufgesucht werden, die Prüfsiegel wie etwa Trusted Shops vorzuweisen haben und bei denen eine verschlüsselte Datenübertragung möglich ist.
Darüber hinaus macht sich in letzter Zeit ein Trend bemerkbar, dass viele Datensammelplattformen gezielt rund um Black Friday aktiv werden. Diese sogenannten Affiliate-Plattformen speichern personenbezogene Daten, um sie anschließend an Unternehmen zu verkaufen. Viele dieser Webseiten treten seriös als Preisvergleichs-, Social-Shopping-Community oder Black-Friday Angebotsseiten auf. Aufgrund von Themen-Blogs und Informationen besuchen Konsumenten diese Seiten, ohne zu wissen, dass im Hintergrund ihre personenbezogenen abgesaugt werden, um sie anschließend weiterzuverkaufen.

10. Verbraucher können am Black Friday Wochenende Schnäppchen finden

Verbraucher, die günstig einkaufen möchten, sollten sich auf den Black Friday und Cyber Monday konzentrieren. Wie bekannte Shopping-Plattformen ermittelt haben, können hier interessante Schnäppchen erzielt werden. Um am Tag der Verkaufsveranstaltung keinen Stress zu bekommen, ist es daher sinnvoll, sich schon zeitgerecht zu überlegen, welche Produkte man erwerben möchte. Bis zum Black Friday ist noch ein guter Zeitraum, für die gewünschten Produkte aktuelle Richtpreise zu ermitteln. Um die Angebote richtig einordnen zu können, sollte man vor einem Kauf auf jeden Fall auch Preissuchmaschinen benutzen. Denn nur, wer den marktüblichen Produktpreis kennt, kann auch die reale Ersparnis für sich selbst ermitteln.

Über Blackfridaysale.de
www.blackfridaysale.de ist der führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2016 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am 23.November um 19:00 auf www.blackfridaysale.de

Kontakt
Black Friday GmbH
Konrad Kreid
Leopoldstraße 30
80802 München
+49 89 414 144 021
office@blackfridaysale.de
https://www.blackfridaysale.de/

Computer IT Software

Navigationssystem für den Handel – mit Produktdaten ans Ziel

Auf der Erfolgswelle mit hochwertigen Produktdaten: neues PIM eBook

Navigationssystem für den Handel - mit Produktdaten ans Ziel

Neues eBook: „Navigationssystem für den Handel“ – auf der Erfolgswelle mit hochwertigen Produktdaten

Baar: 26.10.2017 – Hochwertiger Content ist kaufentscheidend und Benzin im Motor: Wie sich Händler von Online-Giganten wie Amazon durch die hohe Qualität der Produktdaten abheben, verrät neues PIM eBook von Contentserv.

Im Rennen um die Gunst der Käufer ist Content kaufentscheidend. Denn nur wer über alle Touch Points hinweg qualitativ hochwertige Produktinformationen anbietet, wird Kunden überzeugen und für sich gewinnen. Contentserv – technologieführender Anbieter eines Product Information Management Systems und jüngst als einer der TOP 10 Innovatoren ausgezeichnet – hat ein neues eBook rausgebracht. Dieses „Navigationssystem“ weist Händlern den Weg aus der stürmischen See der Mitbewerber und zeigt auf, wie sich Händler von eCommerce-Giganten wie Amazon unterscheiden können.

Content is King

Die überzeugende Customer Experience ist ein „Must have“ für den Handel. Denn Kunden sind crossmedial und shoppen über Smartphones, Tablets, Notebooks und Wearables. Dabei kommen sie an vielen unterschiedlichen Touch Points mit Produkten in Berührung und erwarten dort jederzeit für sie relevante und konsistente Informationen. Content – wie beispielsweise Bilder, Produktinformationen und Videos – ist dabei King und das wichtigste Element einer erfolgreichen Customer Experience.

Doch Content alleine reicht nicht. Erst die Qualität der Informationen ist der Schlüssel zum langfristigen Erfolg. Denn nur, wenn die auf allen Kanälen platzierten Produktinformationen inhaltlich korrekt, an den Touch Point angepasst und vollständig sind, wird der Einkauf ein Erlebnis. Man nennt dies auch die emotionale Product Experience.

Navigationssystem für den Handel

Wer sich also von der Flut der Mitbewerber abheben und keinen Schiffbruch erleiden will, setzt auf ein Product Information Mamagement System (PIM). Damit gelingt es Händlern, ihre gesamten Produktdaten und die ihrer Lieferanten mit minimalstem Aufwand professionell zu pflegen, die Qualität der Inhalte sicher zu stellen, die Daten anzureichern und anschließend in die richtigen Kanäle auszusteuern – und so Kunden nachhaltig zu begeistern.

Wie wichtig die Qualität der Produktinformationen ist, zeigen große Marketplaces wie beispielsweise Amazon: Es fehlen teilweise tiefere Informationen zu den angebotenen Produkten der Marketplace Verkäufer. Die Folge: Kunden treffen falsche Kaufentscheidungen, da sie sich auf die Informationen verlassen und enttäuscht sind, wenn die gelieferte Ware nicht den Erwartungen entspricht. Fehlerfreie und reichhaltige Produktdaten stärken daher die Kundenbindung und führen zu einer Reduzierung der Retouren.

Mehr dazu im aktuellen eBook „Navigationssystem für den Handel“, das auch Fragen wie diese beantwortet:
-Welche Rolle spielen hochwertige Produktdaten für das optimale Einkaufserlebnis?
-Warum ist Content kaufentscheidend?
-Wie können Händler die Retourenquote mit hochwertigen Produktdaten reduzieren?
-Und: Wie navigiert ein PIM (Product Information Management) durch den Amazon Sturm?

Das eBook kann kostenlos heruntergeladen werden unter https://www.contentserv.com/de/pim-ebook-handel/
Mehr über die innovativen Lösungen des technologieführenden PIM-Anbieters Contentserv ist unter www.contentserv.com zu finden.

Über CONTENTSERV
Mit den führenden Software-Lösungen von Contentserv organisieren und optimieren Markenhersteller und Retailer zentral ihre Produktinhalte. Dadurch bieten sie ihren Kunden eine einzigartige, emotionale Product Experience über alle Touch Points hinweg.

Das Product Information Management-System (PIM) digitalisiert die Marketing Prozesse und sorgt für eine effiziente und emotional ansprechende Produktkommunikation, deren Datenqualität und Aussagekraft um ein Vielfaches steigt. Das innovative Contextual MDM ist auf umfangreiche bzw. lokal unterschiedliche Produktsortimente spezialisiert und ermöglicht eine beispiellose maßgeschneiderte Product Experience in Real-time über alle Kanäle.

Mehr als 300.000 Anwender in 89 Ländern nutzen die technologieführenden Contentserv Softwarelösungen, die vielfach von internationalen Analysten als führend ausgezeichnet wurden. Nicht umsonst zählt Contentserv zu den 10 TOP Innovatoren und „Strong Performern“ im PIM-Bereich.

Firmenkontakt
CONTENTSERV AG
Petra Kiermeier
Oberneuhofstr. 3
6340 Baar
+49 8442 92 53 870
+49 8442 2044
pr@contentserv.com
https://www.contentserv.com

Pressekontakt
CONTENTSERV AG
Sandra Skultety
Oberneuhofstr. 3
6340 Baar
+49 8442 92 53 905
+49 8442 2044
pr@contentserv.com
https://www.contentserv.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

zentrada veröffentlicht erstmals Mitgliederstrukturdaten

Über 101.000 deutsche Händler sind auf der europäischen Beschaffungsplattform registriert

zentrada veröffentlicht erstmals Mitgliederstrukturdaten

Der Einkauf gehörte bislang zu den wichtigsten Geschäftsgeheimnissen im Handel. Daten der europaweit führenden Einkaufsplattform für gewerbliche Wiederverkäufer zeigen jetzt erstmals deren europaweite Mitgliederstruktur.
Die Nutzung des Internets im Wareneinkauf schreitet demnach europaweit schneller voran als vermutet. Unter den über 363.128 im zentrada.network registrierten Händlern befinden sich auch 101.095 Deutsche, von denen nach Angaben des Einkäufernetzwerkes ca. 24% dem stationären Einzelhandel und fast 70% dem Onlinehandel zuzuordnen sind. Deutschland erzielt dabei in der Nutzerdichte eine der führenden Werte in Europa.
„Natürlich sehen wir Mitgliederschwerpunkte in den typischen Ballungszentren. Interessant aber ist auch, dass in Deutschland wie auch in ganz Europa gerade Händler aus den Randgebieten und Flächen die Vorteile der Online-Beschaffung nutzen“, so Martina Schimmel, zentrada Chefin in Deutschland mit Sitz in Würzburg.
Einzelhändler müssen heute ihre Sortimentspolitik noch stärker auf die eigene Kundenfrequenz optimieren und mit saisonaler Abwechslung, neuen Ideen sowie Artikeln des aktuellen Bedarfs Zusatzumsätze schaffen um zu überleben.
Eine Beschaffungsplattform wie zentrada bietet kleinen Händlern dazu einen einfachen Zugang zu attraktiven Sortimenten von leistungsstarken Lieferanten und stärkt deren Unabhängigkeit im Einkauf.
Anders als bekannte asiatische Portale, vertritt zentrada ausschließlich Lieferanten mit Warenbestand innerhalb der EU, so dass relativ schnelle Lieferung, kleine Abnahmemengen und EU konforme Produkte garantiert werden können.

„zentrada wurde anfangs eher als Lieferantenverzeichnis genutzt. Inzwischen sind wir eine europaweite Transaktionsplattform und unterstützen mit zentraler Bestell- und Zahlungsabwicklung sowie persönlichem Kundenservice europaweite Handelsgeschäfte zwischen 250 Euro und 50.000 Euro pro Transaktion“, so zentrada CEO Ingo Schloo über die Geschäftsstruktur und Strategie.
Einkäufer und Lieferanten profitieren beide von der Zusammenarbeit und der Erschließung des einzigartigen europäischen Binnenmarktes in Beschaffung oder Vertrieb. zentrada wirkt dabei wie eine Art „Katalysator“, welcher die Digitalisierung und europaweite Geschäftsabwicklung im bislang sehr intransparenten Zwischenhandel beschleunigt.
Mit Teams in sechs Ländern, den zentrada-Marktplätzen und der TradeSafe-Abwicklungsplattform in 8 Sprachen bietet das zentrada.network Händlern und Lieferanten europaweite Geschäfte ohne Risiko und Sprachbarrieren. Für gewerbliche Einkäufer ist die Nutzung nach einfacher Registrierung kostenfrei.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

http://www.zentrada.de

http://www.tradesafe.eu

Firmenkontakt
zentrada Europe GmbH & Co KG
Martina Schimmel
Friedrich-Bergius-Ring 32b
97076 Würzburg
0931/35981-10
presse@zentrada.de
http://www.zentrada.de

Pressekontakt
zentrada Europe GmbH & Co KG
Simone Wegert
Friedrich-Bergius Ring 32b
97076 Würzburg
0931/35981-10
presse@zentrada.de
http://www.zentrada.de

Auto Verkehr Logistik

CHEP Viertelpalette gewinnt German Design Award 2018

CHEP räumt erneut renommierten Designpreis für seinen blauen Ladungsträger ab

CHEP Viertelpalette gewinnt German Design Award 2018

Köln, 20. Oktober 2017 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, reklamiert erneut in Sachen Design eine prestigeträchtige Auszeichnung für sich: Die internationale Jury des German Design Award 2018 prämierte die CHEP Viertelpalette für ihre herausragende Designqualität zum Winner in der Kategorie Retail. Nach dem Red Dot Award 2016 gewinnt das blaue Multitalent bereits das zweite Jahr in Folge einen Designpreis.
Flexibel, effizient, nachhaltig und sieht dabei noch gut aus

Seit ihrer Markteinführung vor mehr als 25 Jahren hat sich die CHEP Viertelpalette zu einem Verkaufsschlager am POS entwickelt. Heute ist sie integraler Bestandteil von modernen Produktpräsentationen. Das hochwertige und zugleich designstarke System unterstützt POS Marketing Manager und FMCG (Fast Moving Consumer Goods)-Marketeers bei der Umsetzung von Kampagnen und der Gestaltung von Verkaufsflächen. Auch beim Handling überzeugt die Viertelpalette von CHEP: Mit dem innovativen Blue Click®-System lassen sich Displays doppelt so schnell auf der Palette befestigen. Ihre Oberfläche und die ergonomische Konstruktion erleichtern zudem sicheres Stapeln. Nicht nur in Sachen Funktionalität, auch bei Umweltfreundlichkeit ist die blaue CHEP Viertelpalette führend: Sie ist der weltweit erste, komplett CO2-neutrale Ladungsträger, was auch die Auszeichnung mit dem Label „Blauer Engel“ honoriert.

Preis für Excellent Product Design macht durchdachte Produktgestaltung sichtbar
„Der Preis ist für uns eine großartige Bestätigung unserer Arbeit“, freut sich Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH. „Es ist unser Ziel, unsere Lösungen für Hersteller, Co-Packer, Marketeers und den Einzelhandel optimal nutzbar zu machen. Dabei glänzt unsere Viertelpalette nicht nur durch ihr einfaches, komfortables Handling und ihre hohe Funktionalität. Insbesondere am POS bauen unsere Kunden seit Jahren auf das hochwertige Produktdesign, um ihre Promotionen aufmerksamkeitsstark umzusetzen.“

Der German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Er zeichnet innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. In der Kategorie Retail prämiert die aus 43 hochkarätigen Experten besetzte Jury Verkaufs- und Warenpräsentationssysteme, Kassensysteme, Terminals, Displays und Rückgabesysteme. Zu den Bewertungskriterien zählen unter anderem besondere Leistungen bei Gesamtkonzept, Gestaltungsqualität, Innovationsgrad, Benutzerfreundlichkeit, Funktionalität und Bedienbarkeit, Gebrauchswert, Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, technische Qualität und Funktion.

Der German Design Award 2018 wird im Rahmen einer Feier am 9. Februar 2018 in Frankfurt persönlich überreicht.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg“s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

Firmenkontakt
CHEP
Britta Weiler
Siegburger Straße 229b
50679 Köln
+49 0221 93571 663
britta.weiler@chep.com
http://www.chep.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Helen Mack
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87-35
helen_mack@hbi.de
http://www.hbi.de

Internet E-Commerce Marketing

Hybride Logistik beflügelt den Handel von morgen

Hybride Logistik beflügelt den Handel von morgen

Claus Huttner (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

München / Scheßlitz, 12. Oktober 2017. Diese gute Nachricht schafft der Handel selbst: Der E-Commerce hat als Feindbild ausgedient. Damit ist der Weg endlich frei für die Gestaltung des Handels von morgen. Zu den wesentlichen Elementen gehört eine hoch leistungsfähige Logistik auf der Basis digitalisierter Prozesse. Sie muss unter anderem in der Lage sein, in die Eigenschaften von Produkten einzugreifen, muss begleitende Services bieten und Waren räumlich wie zeitlich punktgenau ausliefern. Wie hybride Logistik den Handel beflügelt, darüber informierte Claus Huttner, geschäftsführender Gesellschafter des BI-LOG Warenhotels, gestern auf dem Internet World Kongress in München.

Es scheint paradox: Je mehr die Digitalisierung unseres Alltags voranschreitet, desto mehr gewinnt die physische Logistik an Bedeutung – der Transport von Waren von A nach B. Die Gründe dafür liegen in den Lebensbedingungen des modernen Menschen. Sie sind gekennzeichnet von Mobilität und Geschwindigkeit, von Flexibilität und Zeitnot – von Digitalisierung, Überangebot und damit steigenden Ansprüchen der Verbraucher. Ansprüche, die nicht zuletzt potente Online-Wettbewerber immer effizienter erfüllen.

Was das für den Handel bedeutet, ist bekannt: Der Kunde äußert seine Wünsche, und das zunehmend in digitalen Kanälen – und der Anbieter hat zu liefern. Nicht mehr der Kunde kommt zur Ware, sondern umgekehrt. Zu den Gewinnern gehört der Anbieter, der die Bequemlichkeit für den Kunden noch ein wenig mehr auf die Spitze treibt. Der seine Produkte individualisiert, schnell und punktgenau liefert, wann und wohin der Kunde will. Und das alles natürlich zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Das geht nur mit einer Logistik, die weit mehr kann als Waren schnell und kostengünstig transportieren, Tracking- und Tracing-Daten in Echtzeit liefern und Retouren effizient bearbeiten. Mehr also als herkömmliche Logistik heute leistet.

„Convenience“-Services gewinnen an Bedeutung

„Begleitende „Convenience´-Services gewinnen angesichts immer ähnlicher werdender Produkte und nach wie vor steigender Kundenerwartungen weiter an Bedeutung“, meint Claus Huttner. „Solche Services gehen aber in aller Regel über die Kernkompetenzen eines Herstellers oder Handelsunternehmens hinaus – und oft wollen und können diese Unternehmen solche Dienstleistungen gar nicht selbst zu wirtschaftlich akzeptablen Konditionen erbringen.“

Huttners Logistik-Unternehmen ist seit Jahren spezialisiert auf hybride Logistik-Dienstleistungen. Unter anderem distribuiert BI-LOG als Worldwide Distribution Center für Loewe TV-Geräte in das weltweite Loewe Händlernetz und konfiguriert die Geräte im Umschlaglager gemäß ihren länderspezifischen Anforderungen. So passt der Logistiker etwa Stecker und Softwarestände den Anforderungen im jeweiligen Land an und erbringt zahlreiche zusätzliche Services. Darüber hinaus ist BI-LOG E-Commerce-Logistikpartner namhafter Unternehmen etwa in der Textil- und Lebensmittelbranche sowie in der Telekommunikation.

Claus Huttner: „Wir befinden uns bereits mitten im digitalen Wandel. Und er stellt Unternehmen jeder Größenordnung in allen Branchen vor erhebliche Herausforderungen. Zugleich bietet er aber auch unzählige Chancen für neue Geschäfts- und Wertschöpfungsmodelle. Das gilt nicht zuletzt für den Handel.“

Wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation sei eine Orientierung an der Zufriedenheit jedes einzelnen Kunden „in einem Maße und einer Konsequenz, wie wir sie bislang nicht kannten. Vor diesem Hintergrund ist es sehr zu begrüßen, dass im Handel mittlerweile ein Umdenken stattfindet – weg vom E-Commerce als vermeintlichem Gegner hin zur aktiven Gestaltung der neuen Möglichkeiten. Wir als Hybrid-Logistiker sind bereit dazu.“

Hinweis für die Redaktion:

Druckfähiges Bildmaterial und weitere Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

Firmenkontakt
BI-LOG Warenhotel GmbH
Claus Huttner
Am Steinernen Kreuz 9
96110 Scheßlitz
+49 (0) 951 / 6050 – 201
info@bi-log.info
http://www.bilog-warenhotel.de

Pressekontakt
digit media
Herbert Grab
Schulberg 5
72124 Pliezhausen
07127 57 07 10
herbert.grab@digitmedia-online.de
http://www.digitmedia-online.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

Firmenkontakt
Ulrich Eggert Consult + Research
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
mail@ulricheggert.de
http://www.ulricheggert.de

Pressekontakt
Ulrich Eggert Consult Research
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
mail@ulricheggert.de
http://www.ulricheggert.de