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Internet E-Commerce Marketing

Handelslogistik von morgen – Zukunftsmodell hybride Dienstleistungen

Handelslogistik von morgen - Zukunftsmodell hybride Dienstleistungen

Claus Huttner, BI-LOG Warenhotel: „Der Handel braucht hybride Logistik-Dienstleister.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg / Scheßlitz, 21. September 2017. Gute Nachrichten für den stationären Handel: Der Wunsch der Verbraucher nach „Convenience“ wächst. Wer ihn erfüllt, hat gute Karten. Convenience heißt in erster Linie: Einkaufen wann und wo man will – und Ware liefern lassen wann und wohin man will. Der Schlüssel dazu ist eine Logistik, die mehr kann als nur Omnichannel, meint Claus Huttner, geschäftsführender Gesellschafter des BI-LOG Warenhotels. „Notwendig sind hybride Dienstleistungen, die Handel und Logistik mittels Digitalisierung eng verknüpfen.“

Amazon zeigt wie´s geht. Der US-Gigant, der so viele etablierte Handelsunternehmen das Fürchten lehrt, hat vor allem zweierlei im Griff: seine Logistik und den Umgang mit Daten. Jetzt drängt das Unternehmen auch ins stationäre Geschäft und will mit den Eigenschaften punkten, die es groß gemacht haben: Konsequente Orientierung an den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden und schnelle, bequeme Lieferung – Stichwort: Convenience. Nicht von ungefähr gilt die sogenannte Same-Day-Lieferung laut E-Commerce-Branchenblatt Internet World Business als einer der Top-Trends für das Jahr 2017.

„Kundennähe gehört seit eh und je zu den elementaren Stärken eines guten Händlers“, konstatiert Claus Huttner. „Was er für die Sicherung seiner Zukunft jetzt zusätzlich braucht, sind Geschäftsmodelle, die alle Kanäle einbeziehen und dem Kunden die gewünschte Bequemlichkeit bieten – vor allem in Sachen Lieferung und Retoure.“ Dazu seien Logistiker erforderlich, die dreierlei beherrschen: Warenlogistik, Datenlogistik und flexible Dienstleistungen – unter anderem, um Produkte durch Services zu veredeln oder zu individualisieren. „Wir nennen das Hybrid-Logistik.“

Für die Beherrschung des Datenaufkommens muss der Logistiker nicht nur über weit reichende IT-Kompetenz verfügen. Er muss vor allem mit einer IT-Umgebung arbeiten, die reibungslos arbeitende Multi-User-Schnittstellen bietet. Nur dann kann er mit jedem Shopsystem, jedem Payment-Dienstleister, jedem ERP-System, jedem Online-Marktplatz und jeder Middleware kommunizieren.

Auch ein effizientes Retouren-Handling und schlankes Refurbishment gehören zu den Merkmalen eines guten Hybrid-Logistikers. Und seine IT muss in der Lage sein, automatisch den anhand verschiedener Sendungsmerkmale optimalen Transport-Dienstleister zu beauftragen. Gleiches gilt für die Ausrichtung der Verpackungseinheit an der tatsächlich benötigten Größe – der Versand zu großer Pakete geht sonst unnötig zu Lasten der ohnehin schmalen Margen.

Claus Huttner: „Ich bin überzeugt, dass die Digitalisierung und die steigenden Erwartungen der Kunden nicht nur den Handel, sondern auch die Logistikbranche zwingen, ihre Geschäftsmodelle neu zu definieren. BI-LOG hat das schon sehr früh erkannt und setzt diese Erkenntnis seit Jahren um. Unsere Auftraggeber kommen aus den unterschiedlichsten Branchen, und ihre E-Commerce-Aktivitäten sind sehr unterschiedlich ausgeprägt. Ebenso das Niveau ihrer Digitalisierung. Ihnen gemeinsam ist allerdings, dass hybride Logistik-Dienstleistungen ihr Geschäft in hohem Maße unterstützen.“

Hinweis für die Redaktion:
Mehr Informationen zur Zukunft des Handels, der Handelslogistik und zu aktuellen Lösungen:
Internet World Kongress, 10. – 11. Oktober 2017, München
Das muss die Handelslogistik von morgen leisten
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Warenhotel

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Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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ASCON macht Bundestagswahlkampf umweltfreundlich

Rücknahme und Recycling von Wahlplakaten durch ASCON

ASCON macht Bundestagswahlkampf umweltfreundlich

ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH

Bonn, 11.09.2017. Nach der Landtagswahl in NRW im Frühjahr 2017 hat ASCON einen Pilotversuch für die Sammlung und Verwertung von Wahlplakaten aus Polypropylen (PP) gestartet. Dieser ist äußerst erfolgreich verlaufen, rund 20 Tonnen wertvolles Polypropylen konnten gesammelt und recycelt werden. Bisher wurden die Plakate nach Wahlen in die Verbrennung gebracht – und das ist weder zeitgemäß noch umweltfreundlich.

„Auf Basis dieses Erfolgs in NRW bieten wir den Service Rücknahme und Recycling von Wahlplakaten jetzt bundesweit allen Parteien an“, sagt Andreas Henn, Abteilungsleiter Sortierung, Verwertung und Retrologistik. „Die Resonanz ist groß, viele politische Verbände haben schon ihre Bereitschaft zum Mitmachen signalisiert.“

Zahlreiche freiwillige Helfer aus vielen Parteien werden Wahlplakate aus Polypropylen nach der Bundestagswahl abhängen und mit Hilfe der lokalen Entsorger an zentralen Stellen sammeln. Von dort aus werden die Paletten durch ASCON zu Kunststoffrecyclern gebracht, wo die Plakate geshreddert, gemahlen und gesäubert werden, um einen erstklassigen Sekundärrohstoff zu erhalten. Dieses Mahlgut aus dem Kunststoff Polypropylen wird dann wieder zur Herstellung von neuen Produkten, ggf. sogar zur Herstellung neuer Hohlkammerplakate eingesetzt.

„Mit diesem Rücknahmesystem etabliert ASCON ein weiteres, Erfolg versprechendes Recyclingsystem für kostbare Sekundärrohstoffe“, so Andreas Henn. „Dazu kommt eine sehr positive Resonanz von Parteien und Bürgern, über die wir uns freuen. Wir werden dieses System für die Rücknahme und Verwertung von Kunststoffplakaten weiter ausbauen, um noch mehr wertvolle Stoffe in den Kreislauf zurückzuführen.“

ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassendes Umwelt-, Abfall- und Recyclingmanagement gegründet. Mittlerweile hat sie sich zu einem Experten für nachhaltiges Stoffstrommanagement entwickelt. ASCON berät Kunden weltweit lösungs- und leistungsorientiert, ist Spezialist für die Sammlung, Sortierung, Aufbereitung, Verwertung und den Handel von Sekundärrohstoffen international und betreibt eigene Rücknahme- und Verwertungssysteme. Management und Führungskräfte verfügen über mehr als 20 Jahre Markterfahrung. ASCON GmbH ist Entsorgungsfachbetrieb (Efb) und zertifizierter TÜV-Verwerter und Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer starken Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft.

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Lyreco Live! in Köln

Lyreco Live! in Köln

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 11.09.2016: Unter dem Motto „Marken. Menschen. Meisterwerke.“ lud die Lyreco Deutschland GmbH, führender Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen, am 05. September ihre Kunden ein. Zusammen mit 35 Ausstellern präsentierte sich der Händler erstmalig in den Sartory Sälen in Köln und damit in einer sehr außergewöhnlichen Kulisse. Mehr als 130 Kunden folgten der Einladung und informierten sich über das Unternehmen und die ausgestellten Produkte.

Nach einem kurzen Empfang hatten die Besucher zunächst die Möglichkeit, an einer Führung durch die Lyreco-Vernissage teilzunehmen, in der die einzelnen Fachabteilungen mottogetreu in Form von verschiedenen Gemälden dargestellt wurden. Die Führungen übernahmen Mitglieder der Lyreco Geschäftsleitung persönlich, so dass die Kunden die Informationen über die Bereiche exklusiv aus erster Hand erhielten.

Im Anschluss daran informierten sich die Gäste im künstlerischen Ambiente der Sartory Säle auf der Ausstellungsfläche über die Markenprodukte renommierter Hersteller, die sowohl aus dem Bürobedarfsumfeld stammten als auch den Bereich Persönliche Schutzausrüstung repräsentierten. Sie alle hatten nicht nur Gelegenheit, auf die Vorteile alt bewährter Produkte aufmerksam zu machen, sondern sie nutzen den Rahmen auch, um ihre Neuheiten vorzustellen.

„Eine gelungene Veranstaltung in einer außergewöhnlichen Location. Wir konnten viele qualitativ hochwertige Gespräche mit einer Vielzahl von interessierten Gästen führen und sind mit der Veranstaltung sehr zufrieden.“, fasste Jan Bergmann von der Steinbeis Papier GmbH als einer der ausstellenden Hersteller zusammen.

Nach einer kurzen und kreativ gestalteten Präsentation von Lyreco Geschäftsführer Marc Gebauer, die er anhand eines vor Ort entstandenen Kunstwerks hielt, folgte noch ein besonderes Highlight: Die Übergabe des Nachhaltigkeitspreises. Bereits zum sechsten Mal zeichnete Lyreco einige seiner Kunden in zwei Kategorien für besonders nachhaltiges Einkaufsmanagement aus. Außerdem vergab das Unternehmen in diesem Jahr noch einen Sonderpreis. In Köln nahm diesen in der Kategorie Papierlose Geschäftsabläufe (Webshop- und EDI-Bestellungen) Herr Michael Kirschner von der Barmenia Versicherung entgegen. Zudem übergab Olaf Dubbert, Manager für Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit bei Lyreco, den Preis für den zweiten Platz in der Kategorie A an die NRW.BANK, die bereits zum wiederholten Male ausgezeichnet wurde.

Alle anderen Gewinner aus dem Jahr 2016 werden noch auf der Kundenveranstaltung in München geehrt oder erhielten ihren Preis bereits an ihrem jeweiligen Firmenstandort.

Bei einem reichhaltigen Abendessen und einer Darbietung der Poetry-Slam Künstlerin Katja Hofmann ließen Gäste, Aussteller und Lyreco Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Abend in gemütlicher Atmosphäre gemeinsam ausklingen.

„Wir sind stolz und zufrieden, dass wir in Köln in diesem Jahr wieder so viele interessierte Kunden begrüßen konnten. Die vielen positiven Rückmeldungen von Kundenseite bestätigen uns, dass diese Veranstaltung als Informations- und Kontaktplattform sehr wichtig ist, um gemeinsam erfolgreich am Markt zu agieren und weiter zu wachsen. Menschen machen am Ende den Unterschied und stehen in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern im Mittelpunkt. Insofern ist für uns ist diese Veranstaltung eine hervorragende Gelegenheit, uns und unseren Leistungsumfang so zu präsentieren, wie es der Kunde auch im Alltag von uns erwarten kann.“, zog Marc Gebauer, Geschäftsführer der Lyreco Deutschland GmbH, das Resümee.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2016. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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Heribert Trunk: „Der Handel wird seine Rolle neu definieren müssen“

Handel der Zukunft: Sehnsucht nach Vertrautem und Nachhaltigkeit als Treiber

Heribert Trunk: "Der Handel wird seine Rolle neu definieren müssen"

Heriber Trunk: „Nachhaltigkeit wird zu einer Frage der ökonomischen Vernunft.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 30. August 2017. Die Veränderungen der Handelslandschaft, wie wir sie derzeit erleben, sind erst der Anfang. In Zukunft wird der Handel sein Selbstverständnis und seine Rolle im Alltag der Menschen neu definieren müssen, glaubt Heribert Trunk, einer der Gründer des Bamberger Hybrid-Logistikers BI-LOG. Er ist überzeugt, dass es künftig unter anderem zu den Aufgaben des Handels gehören wird, soziale Nähe herzustellen.

Wir sind Zeugen und Akteure zugleich: Die digitale Transformation sorgt für immer schnellere Prozesse und schafft Versorgungsstrukturen, durch die dem modernen Menschen fast schon die sprichwörtlichen gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Bequemlichkeit und Kundennähe durch Digitalisierung.

Auf der anderen Seite beginnen die Geschwindigkeit der Veränderung und die wachsende Unpersönlichkeit des Geschehens die Menschen zu überfordern. Soziale Kälte durch Digitalisierung.

Bedürfnis nach sozialer Nähe

„Der Lieblingsladen um die Ecke wird auch in zehn und zwanzig Jahren noch existieren“, glaubt Heribert Trunk. Denn anders als automatisierte Systeme sei der Händler in der Lage, ein fest im Menschen verankertes Bedürfnis zu bedienen: das nach sozialer Nähe.

„In unserer immer unübersichtlicher werdenden Welt, in der Veränderung der Normalzustand ist und klassische Familienstrukturen zerfallen, wächst die Sehnsucht nach Vertrautem. Darin steckt eine große Chance für den stationären Handel.“ Wer sich darauf einstelle, dass seine Kunden zwischenmenschliche Erlebnisse und verbindliches Verhalten suchen, wenn sie im Laden und nicht per Smartphone einkaufen, könne diese Chance aktiv nutzen.

Der Handel schafft eine bessere Welt

Dazu gehört nach Überzeugung des Logistikers auch, dass der Handel in Zukunft für das Bemühen um eine bessere Welt stehen muss. „Je schwieriger die Orientierung beim Einkaufen wird, was ist gut für mich und die Umwelt und was nicht, desto mehr wünschen sich die Menschen klare und vertrauenswürdige Informationen dazu. Auch das ist etwas, das der Handel leisten kann.“

Nachhaltigkeit ist laut Trunk schon heute wesentlich mehr als ein Imagefaktor. „Es wird zunehmend zu einer Frage der ökonomischen Vernunft. Achtsamkeit im Umgang mit dem Material, Langlebigkeit und Reparierbarkeit gewinnen wieder an Bedeutung. Verantwortungsvolles Handeln wird das Kerngeschäft im Handel der Zukunft bestimmen.“

Vor diesem Hintergrund werde der Händler zum Serviceanbieter, der Konsument zum Besitzer. Neue Technologien beispielsweise, wie sie durch die Digitalisierung und das Internet der Dinge möglich werden, kalkulieren den Bedarf und setzen entsprechende Signale für Ersatz oder Instandhaltung. „Das schont die Ressourcen, es wird weniger weggeworfen. Ich bin überzeugt, dass wir in den nächsten Jahren diesen Trend erleben werden.“

Mehr Informationen zur Zukunft des Handels, der Handelslogistik und zu aktuellen Lösungen:

– Textillogistik-Kongress, 7. September 2017, Frankfurt am Main
Multichannel-Logistik bei mister*lady
Michael Bayerlein, Head of E-Commerce, mister*lady
Heribert Trunk, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Service Group
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Warenhotel

– Internet World Kongress, 10. – 11. Oktober 2017, München
Das muss die Handelslogistik von morgen leisten
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Warenhotel

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Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

S Broker startet neue Handelsplattform

S Broker startet neue Handelsplattform

Mobil optimiert: Die neue Handelsplattform des S Brokers

Der Aktienhandel wird noch einfacher: Die neue Handelsplattform des S Brokers, des zentralen Online-Brokers der Sparkassen-Finanzgruppe, ermöglicht den Kunden ab sofort einen noch intuitiveren und schnelleren Handel mit Wertpapieren. „Wir haben die Benutzerführung und das Design vollständig überarbeitet, um unsere Handelsplattform noch leistungsfähiger zu machen und damit die Brokerage-Erlebniswelt unserer Kunden weiter auszubauen“, sagt Thomas Pfaff, Vorstandsvorsitzender des Sparkassen Brokers.

Direkt in der Ordermaske erhalten Kunden ab sofort zahlreiche, erweiterte Informationen zum gewählten Wertpapier sowie zu Handelsplätzen. Eine weitere Neuerung der neuen S Broker-Handelsplattform ist die verbesserte Nutzbarkeit auf mobilen Endgeräten, wie Jens Wöhler, Mitglied des Vorstandes beim Sparkassen Broker, erklärt: „Einfach handeln – das ist für uns Motto und Auftrag zugleich. Das neue Design der Handelsplattform ermöglicht es unseren Kunden mobil bequem und einfach zu handeln. Ob auf dem Tablet, Smartphone, Notebook oder Computer – unsere neue Handelsplattform passt sich optimal an. So haben unsere Kunden ihre Depots und Transaktionen stets im Blick.“

„Von Beginn an standen die Kundenbedürfnisse sowie die Benutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Deshalb haben wir die neue Plattform in enger Zusammenarbeit mit unseren Nutzern realisiert und sehr von einem transparenten und agilen Entwicklungsprozess profitiert“, so Thomas Pfaff. Die S Broker-Kunden konnten sich schon sehr früh als Beta-Tester beteiligen und beeinflussten durch ihr Feedback maßgeblich die Funktionen sowie die Ausgestaltung des neuen Frontends. Um ihnen sämtliche Neuerungen und alle Vorteile der Handelsplattform umfassend vorzustellen, erhalten alle Kunden und Interessenten umfangreiche Informationen. Beispielsweise stehen ihnen ein ausführliches Handbuch sowie mehrere Video-Tutorials zur Verfügung.

Link zur neuen Handelsplattform: https://depot.sbroker.de

Aktuelle Bilder zur neuen Handelsplattform stehen hier zum Download bereit: Desktop-Ansicht | Mobile Ansicht

Über den S Broker:

Der S Broker ist der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe. Rund 131.000 Kunden profitieren von seiner hohen Wertpapierkompetenz und dem breiten, unabhängigen Online-Angebot. Unter dem Motto „Einfach handeln“ umfasst die Produktpalette Aktien, Anleihen, Investmentfonds, ETFs, Optionsscheine, Zertifikate, ETCs, CFDs, SFDs und weitere strukturierte Produkte sowie die Zeichnung von Neuemissionen. Zudem bietet der S Broker Sparpläne für Investmentfonds, ETFs, ETCs, Zertifikate, Wikifolios und Aktien an. Gehandelt werden kann an allen deutschen Parkettbörsen, bei XETRA, Quotrix und Tradegate Exchange sowie an 29 Auslandsbörsen. Darüber hinaus verfügt der Sparkassen Broker mit zahlreichen renommierten Partnern über eine der größten deutschen Direkthandelsplattformen. Weitere Informationen zum S Broker finden Sie unter www.sbroker.de

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S Broker AG & Co. KG
Alexander Rackwitz
Carl-Bosch-Straße 10
65203 Wiesbaden
0611/2044-1104
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Bürobedarf: Neue Auszubildende bei BBV-Domke

Drei verschiedene Ausbildungsberufe in Handel und Marketing

Bürobedarf: Neue Auszubildende bei BBV-Domke

(Bildquelle: BBV-Domke e.K.)

Der Bürobedarfsvertrieb BBV-Domke in Niederkassel bei Bonn hat für das kommende Ausbildungsjahr zwei weitere Auszubildende eingestellt. Jannis Bluhm (19 Jahre) aus Menden beginnt eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann, Alisha Größchen (19 Jahre) aus Königswinter eine Marketing-Ausbildung.
In den kommenden drei Jahren werden sie lernen, wie BBV-Domke Büroartikel, Büromöbel, Frankiermaschinen, Drucker und andere Bürogeräte über seinen Online-Shop und durch telefonische Beratung verkauft, sich auf dem Markt der Bürohändler positioniert und Einkauf und Handel organisiert. Insgesamt bietet BBV-Domke regelmäßig drei verschiedene Ausbildungsberufe vom Groß- und Außenhandel bis zum Dialogmarketing an.

BBV-Domke beliefert mehr als 18.000 kleine und große Unternehmen, Kanzleien, Freiberufler, Verbände und Kommunen in Deutschland mit Geräten und Artikeln des täglichen Bürobedarfs. Das Unternehmen wurde 1995 gegründet und hat sich unter anderem auf Frankiermaschinen und Postbearbeitung spezialisiert. Über einen eigenen Online-Shop vertreibt BBV-Domke über 18.000 Büroartikel, Büromöbel, Bürogeräte und Zubehör. Das Unternehmen ist außerdem Mitglied der Service- und Vertriebsgenossenschaft Büroring.

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Computer IT Software

NewStore erhält 50 Millionen US-Dollar zum Ausbau seiner Mobile Retail Plattform

NewStore erhält 50 Millionen US-Dollar zum Ausbau seiner Mobile Retail Plattform

(Mynewsdesk) Activant Capital, General Catalyst und Stephan Schambach haben sich im Rahmen der „Series B“ Finanzierung beteiligt

Boston/Berlin, 19. Juli 2017 – NewStore, Anbieter einer Mobile Retail Plattform für Händler und Markenanbieter, hat sich weiteres Wachstumskapital in Höhe von 50 Mio. US-Dollar gesichert. Die Venture-Capital-Gesellschaft Activant Capital ( www.activantcapital.com) führte die Finanzierungsrunde an. Wiederum beteiligt haben sich die Erstinvestoren General Catalyst ( http://generalcatalyst.com) und Stephan Schambach, der frühere Gründer von Intershop und Demandware (heute Salesforce Commerce Cloud).

Die Finanzierung bestätigt die Position von NewStore als führender Anbieter für Mobile Commerce. Das seit der Gründung vor zwei Jahren investierte Eigenkapital liegt bei insgesamt 90 Mio. US-Dollar. NewStores Geschäftsmodell und Marktchancen wurden eingehend von den beiden erfahrenen und angesehenen Risikokapitalgesellschaften geprüft.

Mit der Investition soll die innovative Mobile Retail Plattform ausgebaut und als Lösung für Einzelhändler und Markenanbieter bereitgestellt werden. Diese können damit ihre Omnichannel-Pläne realisieren und stationären Handel (Retail) mit Mobile Commerce verbinden. Die NewStore Mobile Retail Plattform ist die anpassungsfähigste End-to-End-Lösung für Händler, die jederzeit und überall verkaufen wollen. Konzipiert als „Mobile First“-Lösung funktioniert sie mit vorhandenen E-Commerce-Plattformen und ermöglicht die Zusammenführung verschiedener individueller Funktionen, die stationäre Händler nutzen.

„Die Zukunft des Einzelhandels ist mobil. Wir bieten die einzige Plattform, die eine komplette End-to-End Omnichannel Erfahrung von der App bis in den stationären Laden ermöglicht. Damit unterstützen wir Händler, die auf einem neuen Level verkaufen wollen, ohne wertvolle Ressourcen in Softwareentwicklung investieren zu müssen“, sagt Stephan Schambach, Gründer und CEO von NewStore.

Das Verbraucherverhalten hat sich grundlegend gewandelt und auch der Einzelhandel muss sich dem mobilen Zeitalter anpassen. Nur so kann er langfristige Beziehungen zu treuen Kunden aufbauen. Die NewStore Plattform stellt dabei die nahtlose Verbindung der Kunden zu Händlern und Produkten her.

„Einkaufen wird wie Streaming. Die Konsumenten wollen Angebote checken, deren Verfügbarkeit überprüfen, Bestellungen aufgeben und Bewertungen schreiben – ganz bequem und am Mobiltelefon. Sie können damit jederzeit ihr eigenes Shoppingerlebnis schaffen. Ich nenne es Streaming-Retail“, führt Schambach weiter aus.

Statements der Investoren

„Fast jede Branche wurde von der mobilen Entwicklung beeinflusst, besonders betroffen ist der Einzelhandel. Die Verbraucher verlangen nahtlose Einkaufserfahrungen über Kanäle hinweg, aber Anbieter sind dafür schlecht vorbereitet,“ sagt Steve Sarracino, Partner bei Activant Capital. „Die NewStore Mobile Retail Plattform macht den Omnichannel zur Realität. Wir sehen, dass der Anteil der mobilen Umsätze am weltweiten Einzelhandelsmarkt von 24 Billionen US-Dollar stetig wächst und dass sich NewStore im Epizentrum dieser Transformation befindet.“

„Stephan ist ein Visionär der Branche. Er hat seit den frühen Neunzigern den Handel immer wieder beeinflusst.“ so Larry Bohn, Geschäftsführer von General Catalyst. „Wie bei seinen bisherigen Unternehmen, die wir unterstützt haben hat auch NewStore ein enormes Potenzial und wird für den Einzelhandel einen unglaublichen Wert darstellen.“

Venture Capital Gesellschaften:

Activant Capital www.activantcapital.com

General Catalyst http://generalcatalyst.com

Screenshots, Grafiken zu NewStore: http://bit.ly/2uuF9f5

Fotos von Stephan Schambach, NewStore Gründer und CEO: http://tinyurl.com/ouoldbx

Seite zum aktuellen Buch von Stephan Schambach „Makeover“ (Wie Mobile das Shopping verändert): www.newstore.com/makeover

Die Idee von NewStore und „Mobile First“ in 3 min: www.newstore.com

Medienkontakte:

Heiner Schaumann

NewStore GmbH

Schiffbauerdamm 22

DE-10117 Berlin

+49 30 25762644

hschaumann@newstore.com

www.newstore.com

Casey Antonelli

Director of Corporate Communications

NewStore Inc.

Boston (USA)

casey@newstore.com

978-430-6791

www.newstore.com/press-room

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Die NewStore Mobile Retail Platform ermöglicht Markenanbietern und Händlern, ihren Kunden ein außergewöhnliches End-To-End-Shopping-Erlebnis zu bieten. Ganz aus der mobilen Perspektive entwickelt, integriert es sich mit bestehenden E-Commerce-Plattformen wie Salesforce Commerce Cloud, SAP Hybris, Oracle ATG und Magento. Im Gegensatz zu komplexen Einzellösungen liefert NewStore eine durchgängige, anpassbare Plattform, die auf kleine Bildschirme der Smartphones und Tablets optimiert ist.

NewStore wurde 2015 von Stephan Schambach, dem Gründer von Intershop und Demandware (heute Salesforce Commerce Cloud) gegründet. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 140 Mitarbeiter an mehreren Standorten. Hauptsitz ist Boston, das Entwicklungszentrum befindet sich in Berlin. Weitere Informationen unter www.newstore.com: http://www.newstore.com/

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Milliardenschweres Netzwerk gründet am 7. Juli Abteilung in Innsbruck

Tirols lukrativstes Frühstück

Milliardenschweres Netzwerk gründet am 7. Juli Abteilung in Innsbruck

Foto: Paul Santek

Freitagmorgen, 6:30 Uhr: 30 Innsbrucker Unternehmer treffen sich, während viele Menschen noch schlafen oder sich gedanklich bereits im Wochenende befinden zum Frühstück. Sie nutzen diese Zeit um sich gegenseitig neue Geschäftspartner zu empfehlen und auf diesem Weg lukrative Aufträge an Land zu holen. „Im Durchschnitt werden pro Woche 17 Auftragsempfehlungen vermittelt“, weiß Enrico Maggi, Gründer der Gruppe.

Innsbruck, 4. Juli 2017 – Der Baggersee steht für die meisten Innsbrucker für Badevergnügen und unbeschwerte Stunden. Für 30 lokale Unternehmer jedoch steht bei ihrem Besuch Geschäftliches an erster Stelle. Freitagmorgen um 06:30 treffen sich die 30 Mitglieder des „Chapters Nordkette“, so der offizielle Name der Gruppe, im Deck 47 zu einem gemeinsamen Frühstück und vermitteln sich gegenseitig Geschäfte.

Hinter dieser Gruppe steht das weltweite Netzwerk BNI (Business Network International) dessen insgesamt 220.000 Mitglieder pro Jahr Empfehlungen im Wert von mehr als 13,5 Milliarden Euro generieren. Gegenseitige Hilfe steht bei diesem Netzwerk im Vordergrund und das hat sich auch im Motto manifestiert: „Wer gibt, gewinnt!“. Das bedeutet, dass Mitglieder, die sich aktiv einbringen und Empfehlungen für andere Gruppenmitglieder aussprechen auch in Form von eigenen Aufträgen davon profitieren.

Herkömmliche Netzwerkveranstaltungen enden oftmals in seichten persönlichen Konversationen und Smalltalk. Nicht so bei BNI: Durch den Fokus auf das Wesentliche wird sichergestellt, dass „Business“ klar im Vordergrund steht. Enrico Maggi, Leiter des BNI-Netzwerks in Tirol, bringt den Zweck auf den Punkt: „Wir wollen gemeinsam Geschäfte machen!“

BNI-Netzwerk belebt Tirols Wirtschaft

In Tirol gibt es neben dem „Chapter Nordkette“ noch 5 weitere Gruppen, die Teil des BNI-Netzwerkes sind. Insgesamt lukrieren diese Gruppen jährlich circa 10 Millionen Euro und beleben dadurch die Tiroler Wirtschaft.

Um Mitglied der exklusiven Gruppe Nordkette zu werden und auch zu bleiben, ist das Einhalten der strengen Regeln, die vom internationalen Netzwerk vorgegeben werden, verpflichtend. Es herrscht Anwesenheitspflicht, Sitzungen müssen protokolliert werden und auch der genaue Wert aller vermittelter Geschäfte muss festgehalten werden. Für die Einhaltung dieser Qualitätsstandards und um kontinuierliches Wachstum zu garantieren, gibt es einen Mitgliederkoordinator.

Neustart mit ehrgeizigen Zielen

Das neugegründete Chapter Nordkette hat ambitionierte Ziele und laut Gründer Maggi will man sich binnen kurzer Zeit als Platin Chapter etablieren. Den Platin Status bekommen nur Chapter mit mehr als 50 Mitgliedern aus unterschiedlichen Branchen zugesprochen. Statistiken zeigen, dass Platin Chapter durchschnittlich Empfehlungen im Wert von 5,5 Millionen Euro pro Jahr generieren. Das heißt: Auf jedes Mitglied entfallen im Schnitt mehr als 100.000 Euro.

Die zweimonatige Testphase des Chapters Nordkette endet in Kürze und die offizielle Gründung steht bevor. Aus diesem Anlass findet am 7. Juli 2017 um 6:30 eine Gründungsfeier in Form eines Frühstücks statt. Laut Enrico Maggi, BNI-Tirol-Chef, werden rund 100 Unternehmer erwartet und Maggi freut sich bereits darauf „mit einem Knall zu starten und an der Realisierung unserer ehrgeizigen Ziele zu arbeiten.“

Fakten im Überblick

BNI-weltweit:

Gründung 1985 in den USA

Präsent in 71 Ländern und 5 Kontinenten

220.000 Unternehmer sind Mitglied

9,3 Millionen Empfehlungen pro Jahr

13,5 Milliarden Euro Umsatz durch BNI-Geschäftsempfehlungen

BNI Österreich

Gründung 2003

2.046 Unternehmer sind Mitglied

74 Gruppen in ganz Österreich

127 Millionen Euro Umsatz durch BNI-Geschäftsempfehlungen

Gründungsveranstaltung Chapter Nordkette

Wann: 7.7.2017, 07:00 Uhr

Wo: Restaurant Deck 47, Baggersee Innsbruck

Was: rund 100 Unternehmer aus allen Bereichen der Tiroler Wirtschaft erwartet

Frühstück für alle Teilnehmer und Pressevertreter inklusive

BNI® steht für Business Network International und ist eine professionelle Vereinigung regionaler Geschäftsleute, die sich einmal in der Woche zur Frühstückszeit treffen – mit dem klaren Ziel:

Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen.

Teilnehmer am BNI-Marketingprogramm zu sein bedeutet vor allem Unterstützung beim Vermarkten der eigenen Dienstleistung oder der eigenen Produkte zu haben. Dafür bezahlen Sie weder Gehälter noch Provisionen. BNI funktioniert nach dem Grundsatz: „Wer gibt, gewinnt“.

Firmenkontakt
BNI Tirol
Enrico Maggi
Unterhauning 29/13
6306 Söll
0711 – 169 161 60
enrico.maggi@bni-tirol.at
http://bni-tirol.at

Pressekontakt
diwosch.at – Mag. Manuel Diwosch
Mag. Manuel Diwosch
Eduard-Bodem-G. 6
6020 Innsbruck
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manuel@diwosch.at
https://www.diwosch.at

Sonstiges

Peitschenbär – Lust & Leidenschaft für das Liebesleben

BDSM – Shop mit 10% Coupon bis 31.07.2017

Peitschenbär - Lust & Leidenschaft für das Liebesleben

(NL/4727683872) Den Summer of Spanking eröffnet der Peitschenbär mit einem Rabatt-Code, der bis zum 31.07.2017 gültig ist.

Peitschenbär ist der BDSM Erotik Online Shop mit wahrhaft fesselnden Angeboten. Nicht erst seit dem Erfolg von Fifty Shades of Grey ist BDSM und Soft-BDSM total gefragt. Da kann schon mal der Wunsch nach einem besonderen Wochenende aufkommen. Was es dann braucht? Zuverlässige Qualität, faire Preise und schnelle Lieferung. In Berlin liefert Der Peitschenbär auf Wunsch sogar persönlich zum Wunschtermin aus.

Spanking hält Einzug in die deutschen Schlafzimmer. Da ist man beim Peitschenbär genau richtig. Mehr als 150 verschiedene Modelle in den Kategorien Lederpeitschen, Gummipeitschen, Rohrstöcke und anderen Schlaginstrumenten warten auf den BDSM- und Soft-BDSM-Freund. www.peitschenbaer.de

Die Produkte werden sowohl selbst Hergestellt, als auch speziell für Peitschenbär produziert. Dabei ist das Produktspektrum auf Neueinsteiger genau so ausgerichtet, wie auf den Fortgeschrittenen. Das Sortiment umfasst Spanking Toys für den Neueinsteiger, den Softi, für den Streichler, für Fortgeschrittene und natürlich auch für den Masochisten, der täglich seine Peitschenhiebe benötigt.

Der Peitschenbär ist ein Berliner Hersteller und Versender von BDSM-Toys. Spezialisiert auf die besondere Erotik erhalten die Kunden dort alles, was das Herz begehrt.

Firmenkontakt
Peitschenbär – Christian Peters
Christian Peters
Türrschmidtstr. 37
10317 Berlin
030 – 5304 3348
info@peitschenbaer.de
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Computer IT Software

Blue Yonder entscheidet sich für Schwartz Public Relations

Neukunde profitiert von Expertise in den Bereichen KI, Tech und Retail

München, 06.07.2017 – Schwartz Public Relations unterstützt ab sofort Blue Yonder, den führenden Anbieter von künstlicher Intelligenz im Handel, bei der Kommunikation in Deutschland. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Bekanntheitsgrad von Blue Yonder bei Medien, Influencern und potenziellen Kunden zu erhöhen. Gemeinsam mit einer englischen Partneragentur überzeugte die Münchener PR-Agentur Blue Yonder mit einem integrierten Kommunikationsansatz und umfangreicher Retail- und Technologieexpertise.

Blue Yonder mit Sitz in Karlsruhe ist ein international führender Anbieter von künstlicher Intelligenz und Machine-Learning-Lösungen für den Handel. Das Unternehmen wurde 2008 vom ehemaligen CERN-Forscher Prof. Dr. Michael Feindt gegründet und ist heute in Europa und den USA tätig. Zu den Kunden gehören namhafte Handelsunternehmen wie Morrisons, OTTO, Kaufland und dm. Blue Yonder ermöglicht es ihnen, ihre Kernprozesse grundlegend umzugestalten. Durch die Automatisierung komplexer Entscheidungen auf Basis von künstlicher Intelligenz (KI) lassen sich der Gewinn und die Kundenzufriedenheit deutlich steigern. Durch die Integration von KI in die Supply Chain und Merchandisingprozesse können Händler wesentlich schneller auf die Herausforderungen des dynamischen Marktes reagieren und dadurch sowohl ihren Umsatz als auch ihre Margen erhöhen. Blue Yonder Lösungen, die von hoch qualifizierten Data Scientists speziell für den Handel entwickelt wurden, liefern den Kunden aus dem Lebensmittel- und Modehandel sowie weiteren Handelsbereichen täglich 600 Millionen Entscheidungen.

„Die hohe technische Expertise sowie das Know-how in aktuellen Handelsthemen und entsprechende, belastbare Kontakte haben uns schnell davon überzeugt, dass Schwartz zusammen mit dem internationalen Agentur-Setup der passende Partner für unser Vorhaben ist“, sagt Dunja Riehemann, Director Marketing von Blue Yonder.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

Kontakt
Schwartz Public Relations
Christoph Schwartz
Sendlinger Straße 42A
80331 München
+49 (0)89-211 871-30
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