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Graincom GmbH: AGRAVIS startet den Handel mit Braugerste

Graincom GmbH: AGRAVIS startet den Handel mit Braugerste

Graincom GmbH ist der Name eines neuen Unternehmens, das die AGRAVIS Raiffeisen AG als Mehrheitsgesellschafter seit dem 1. Juli 2016 am Start hat. Zweck des Unternehmens mit Sitz in Hamburg ist der nationale und internationale Handel mit Braugerste.

„Braugerste ist ein interessanter Markt innerhalb des Getreidehandels , dem wir als AGRAVIS auf diesem Weg die nötige – auch unternehmerische – Aufmerksamkeit widmen“, begründet Vorstandschef Dr. Clemens Große Frie. Es sei ein weiterer Schritt der AGRAVIS, „qualitativ zu wachsen und sich bietende Chancen zu ergreifen“.

Weltweit werden in jedem Jahr etwa 6,5 Mio. Tonnen Braugerste gehandelt. Hauptanbauländer in Europa sind Frankreich, Skandinavien und Großbritannien. „Ich bin überzeugt, dass wir durch den Ausbau unserer Braugersten-Aktivitäten künftig eine wahrnehmbare Rolle in diesem Markt spielen können“, formuliert Steffen Holsten, Leiter des Bereichs Agrarerzeugnisse bei der AGRAVIS.

Das spezielle Expertenwissen und eine langjährige Erfahrung beim Handel mit Braugerste bringt Nils Krage mit. Er ist Mitgesellschafter am neuen Unternehmen und wird die Geschäftsführung übernehmen.
Die Graincom GmbH hat ihr Büro in der Straße Raboisen 6 in 20095 Hamburg.
Kontakt: Nils Krage, E-Mail: nils.krage@graincom.de.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
www.agravis.de

Medizin Gesundheit Wellness

TAPODTS überzeugt mit inspirierenden Schuhen in einem Wechselspiel aus Eleganz und Frische

TAPODTS überzeugt mit inspirierenden Schuhen  in einem Wechselspiel aus Eleganz und Frische

(Mynewsdesk) Neue Frühjahr/Sommer Kollektion mit frischem Italienischen Design

Dresden, 25.07.2016 – Das Premiumlabel TAPODTS stellt auf der GDS seine neue Frühjahr/Sommer Kollektion vor und öffnet zeitglich die Türen des digitalen Showrooms „We Want Shoes“. Die GDS findet vom 26.-28. Juli in Düsseldorf statt.

Die neue Frühjahr/Sommer Kollektion ist in Zusammenarbeit mit dem italienischen Schuhdesigner Mario Pini entstanden. Die Modelle treffen den Nerv der anspruchsvollen Kundin. Die Maxime des TAPODTS-Teams, Schuhe zu entwerfen, die eine Frau den ganzen Tag begleiten, wird weiter konsequent umgesetzt. Die Kollektion ist ein Wechselspiel aus Eleganz und Frische, gleichsam außergewöhnlich und Understatement verkörpernd.

Mario Pini eklärt: „Ich bin sowohl von dem Projekt als auch den Menschen hinter TAPODTS überzeugt. In der ersten gemeinsamen Kollektion wollte ich einerseits die Stärken der Marke aufnehmen und deren Identität weiter formen, Modellfamilien deutlich herausarbeiten und einen Hauch meiner Kreativität in die puristischen Stile einfließen lassen. Ich denke, es ist eine feine Mischung aus Stil und Komfort, welche die grundlegende Identität von TAPODTS Fine Shoes darstellt.“

Muster und Leder erstrecken sich von einfarbig glatt über floral gelasert bis hin zu geometrisch geprägt. Frische gepaart mit Stil – eine zeitlose Widmung an die Frau. Die Marke steht für klare Linien und beste Passform für Frauen, die mitten im Leben stehen. TAPODTS Schuhe kommen ohne zusätzliche Accessories aus, die auserwählten Leder werden selbst zum Schmuckstück. Die TAPODTS Frau hat ihren eigenen Stil mit Liebe zum Detail gefunden und weiß, dass oft das Detail den Unterschied erkennen lässt. Klassische Farben wie schwarz, weiß, rot und auch denim finden sich wieder. Neu interpretiert kommt ein Orange in Melone, ein Silber in Panna, ein Türkis in Surf und ein Blau in Cobalto.

Die neuen TAPODTS Schuhe werden für ihre Trägerin zum Juwel am Fuß. Das Premiumlabel stellt sowohl auf der GDS in Düsseldorf, als auch erstmals im September auf der MICAM in Mailand aus. Cornelia Jahnel ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit Mario Pini hat uns sehr voran gebracht, so dass wir unsere neue Kollektion einem internationalen Publikum präsentieren wollen.“ Ein weiterer konsequenter Schritt ist die Anbindung eines B2B Shops. WeWant Shoes (WWS) bietet eine 365 Tage verfügbare Online-Plattform, in Form eines digitalen Showrooms. TAPODTS geht mit der neuen Kollektion auf WWS online und ist über eine Link auf der Homepage www.tapodts.com erreichbar. Hier können alle Schuhhändler ihre Vorbestellungen der kommenden Saison tätigen, Ware nachbestellen oder aus einer Auswahl von Ganzjahresmodellen aussuchen.

Treffen Sie Tapodts auf folgenden Messen:
26.07.-28.07.2016 GDS, Düsseldorf – Halle 5 Stand 5J13
03.09.-06.09.2016 TheMICAM; Mailand – Halle 04 Stand M06
16.09.-18.09.2016 Shoe Time, Schkeuditz – Stand tbc

Druckfähige, honorarfreie Fotos:  www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/tag/fs17/images

Weiterführende Links:

www.tapodts.com
www.instagram.com/tapodts
www.facebook.com/tapodts
www.wewantshoes.com/de/brands/29932-tapodts

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Über TAPODTS:

TAPODTS wurde im Jahr 2014 gegründet. Das junge Dresdner Unternehmen kreiert hochwertige Damenschuhe aus nachhaltigem Material. Alle Schuhe sind mit chromfrei gegerbtem Innenleder aus Europa und einer drei Millimeter starken Memory Latex Innensohle ausgestattet. Die Marke hat den Anspruch, Schuhe und Accessoires im Premiumbereich anzubieten, die Frauen den ganzen Tag begleiten. Dabei reichen die Modelle von klassisch bis extravagant.

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Computer IT Software

Warenwirtschaft mit integrierter Fertigung: Green for Life wächst mit Software von HS

Warenwirtschaft mit integrierter Fertigung: Green for Life wächst mit Software von HS
Das kleinteilige Sortiment von Green for Life erfordert eine leistungsfähige Warenwirtschaft. (Bildquelle: Green for Life GmbH)

Hamburg, 8. Juli 2016 – Der Anbieter von Aufzuchtsystemen und Aussaatprodukten Green for Life hat sich binnen kurzer Zeit vom Start-up-Handelsbetrieb zum expandierenden Großhandels- und Produktionsunternehmen entwickelt. Dieses Wachstum stellt steigende Ansprüche an die eingesetzte ERP-Software. Mithilfe eines Warenwirtschaftssystems mit integriertem Fertigungsmodul von Hersteller HS – Hamburger Software (HS) gelingt es dem Betrieb, seine Prozesse effizient zu steuern.

Im Jahr 2010 mit zehn Produkten und kleinem Kundenstamm gestartet, beliefert das Großhandels- und Produktionsunternehmen Green for Life heute Groß-, Einzel- und Versandhändler in mehreren europäischen Ländern mit Aufzuchtsystemen und Aussaatprodukten für Verbraucher. Das Sortiment umfasst mehr als 300 Verkaufsartikel mit rund 1500 Komponenten.

Warenwirtschaftssoftware bildet gestiegene Komplexität ab

Um sein dynamisches Wachstum zu bewältigen, setzt das Bamberger Unternehmen die „HS Auftragsbearbeitung für DATEV“ ein. Die Warenwirtschaftssoftware hat das zuvor genutzte Programm „Vario 7“ abgelöst. „Wir haben uns für die Software von HS entschieden, weil sie neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis ein sehr gutes, intuitives Bedienkonzept bietet und optimal an die DATEV-Systeme in unserer Buchhaltung angebunden ist“, sagt Peter Pfister, Category Manager bei Green for Life. Auch in funktioneller Hinsicht passe die Lösung ausgezeichnet zum Unternehmen. „Die HS Auftragsbearbeitung bildet unsere Prozesse 1:1 in sehr guter Qualität ab. Sie ermöglicht komplexe Stücklistenverwaltungen und einen einkaufs- wie vertriebsseitig reibungslosen Belegfluss. Dank effizienter Abfragen haben wir alle relevanten Informationen zu Artikeln, Komponenten, Kunden, Lieferanten, Umsatz, Ertrag usw. im Blick“, berichtet Pfister. Wichtig ist ihm außerdem, dass er den Standardfunktionsumfang updatesicher ergänzen kann und dass die fortschreitende Internationalisierung des Geschäfts von der Software abgedeckt wird. „Sprachvarianten in den Belegen und verschiedene Währungen lassen sich komfortabel verwalten“, sagt er. Bei der Verwaltung unterschiedlicher Saatgutlieferungen, beispielsweise Biosaatgut, sei zudem die Serien- und Chargennummernverwaltung eine elementare Funktion.

Fertigungssoftware bringt Ruhe in den Beschaffungsprozess

Der Wandel zu einem selbst produzierenden Handelsunternehmen hat die Abläufe in der Fertigung in den Fokus gerückt. „Wir sind auf transparente Bestandsführung, kostengünstige Beschaffung und effiziente Ressourcenplanung angewiesen“, sagt Category Manager Pfister. Rund 95 Prozent der Aufträge arbeite das Unternehmen auftrags- oder projektbezogen ab. „Mit dem Modul Fertigung von HS haben wir eine Software gefunden, die aufgrund ihrer auftragsgetriebenen Systematik gut zu unserer Struktur und Arbeitsweise passt. Wir erstellen einen Fertigungsauftrag und können durch den perfekten Blick auf die Situation Produktion und Beschaffung effizient steuern.“ Der Fertigungsauftrag mit der Auftragsbestätigung als Basisbeleg zeige den Handlungsbedarf für den gesamten Beschaf-fungskomplex. Über die Prüffunktionen der Software werde sichergestellt, dass jede benötigte Komponente ausreichend im Bestand vorhanden ist oder fristgerecht beschafft wird. Pfister: „Eine doppelte oder mehrfache Verplanung von ein und derselben Komponente wird verhindert. Eventuelle Stücklistenfehler sind sofort ersichtlich. Zudem lassen sich auch externe Produktionspartner reibungslos und übersichtlich einbinden.“ Alles in allem gewinne das Unternehmen durch den Einsatz der Fertigungssoftware Ruhe und Übersicht im Beschaffungsprozess, sagt der Category Manager.

Über die Green für Life GmbH
Green for Life ist ein Handels- und Produktionsunternehmen mit Sitz in Bamberg. Das Sortiment umfasst anwendungsfertige Produkte rund um Aussaat, Anzucht und Gartenpflege, die sich an Kinder und Erwachsene sowie speziell an Heimtierhalter richten. Der Vertrieb erfolgt über rund 500 Händler in zehn europäischen Ländern. Außerdem betreibt das Unternehmen einen Onlineshop. Saisonabhängig beschäftigt Green for Life zeitweilig bis zu 60 Mitarbeiter.

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

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FinTech-StartUp Decimo erhält 500.000 Euro für Wachstum und Investitionen

FinTech-StartUp Decimo erhält 500.000 Euro für Wachstum und Investitionen

(Mynewsdesk) Berlin, 04. Juli 2016 – Die decimo GmbH erhält von der Investitionsbank Berlin und der Hypovereinsbank eine Kapitalspritze in Höhe von 500.000€ Betriebskapital zur Finanzierung von offenen Forderungen von Selbstständigen.

FinTech-Geschäftsmodell erstmals auch für kleinere Unternehmen

Jeder selbstständige Unternehmer kennt das: Man hat seinen Auftrag schon lange ausgeführt, aber die Bezahlung lässt auf sich warten. Dieses Problem löst Decimo verblüffend einfach und revolutioniert damit den Factoring-Markt, der bis dahin nur großen Unternehmen vorbehalten war. Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen, die ihre eigene Liquidität sichern wollen, können ihre Rechnungen in beliebiger Höhe einreichen. Es gibt keinen Mindest- und auch keinen Höchstumsatz. Die Decimo GmbH überweist den Rechnungsbetrag umgehend und übernimmt das komplette Forderungsmanagement gegenüber dem Rechnungsempfänger.

Einfache Registrierung, schneller Ablauf und umfangreiche Services

Unter www.decimo.de kann man sich registrieren. Im Anschluss lädt man die Rechnung hoch oder benutzt den praktischen Rechnungsgenerator. Decimo prüft die Bonität des Rechnungsempfängers und den Wert der Forderung. Das Unternehmen überweist sofort nach der Prüfung den Rechnungsbetrag abzüglich einer Bearbeitungsgebühr. Diese hängt sowohl von der Bonität der Geschäftspartner, als auch dem Zahlungsziel der Rechnung ab. Das Unternehmen garantiert, werktags innerhalb von 24 Stunden den Betrag bestätigter Rechnungen zu überweisen. Wird die Rechnung bis 10 Uhr morgens hochgeladen und bestätigt, bekommt man den Betrag sogar am selben Tag überwiesen.

Nicht nur die Finanzierung und das Rechnungsmanagement werden von Decimo übernommen, sondern auch das Mahnwesen und – falls nötig – Inkasso.

Vorteile für Unternehmen

Factoring ist der Verkauf offener, unstrittiger Forderungen, um damit seine Liquidität zu sichern und sich vom – bisweilen sehr aufwändigen – Rechnungsmanagement zu befreien. Das übernimmt Decimo für den Selbstständigen.

Ein wichtiger Unterschied zu althergebrachten Anbietern ist dabei, dass Decimo Einzelfactoring anbietet. Das heißt, der Selbstständige kann selbst auswählen, welche Rechnungen er an das Startup geben möchte. Ein weiterer Vorteil gegenüber anderen Factoring-Unternehmen ist, dass dem Rechnungsbetrag nach unten und oben keine Grenzen gesetzt sind. Der Rechnungssteller muss keine Mindestumsätze erzielen, um seine Forderungen von Decimo ausgezahlt zu bekommen. Deshalb lohnt sich Factoring hier auch für kleine und mittlere Unternehmen und vor allem für Selbstständige. Auf diese Weise können sich die Unternehmer auf das Kerngeschäft konzentrieren und überlassen das Rechnungsmanagement Decimo.

Honorarfreies Bildmaterial: www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/latest_media/tag/decimo
Medienpaket: https://decimo.de/decimo_presse_2015.zip

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Über Decimo:

Das Berliner FinTech-Startup wurde 2014 von Andreas Dubrow und Philipp Kalwies gegründet und hat im Gegensatz zu den meisten anderen FinTech-StartUps eine Lizenz der Bundestanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin). Decimo bietet als erstes Unternehmen online-basiertes Factoring für kleine und mittlere Unternehmen und Freelancer gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr. Die Zielgruppe der Selbstständigen und KMUs ist auf dem Factoring-Markt kaum erschlossen. Damit ergibt sich für Decimo ein enormes Wachstumspotenzial, das durch einen sehr hohen Automatisierungsgrad der Geschäftsprozesse erreicht wurde.

Finanziert wird Decimo durch Investoren, Beteiligungen, klassische Bankkredite, Refactoring und durch Crowd-Kapital über die Plattform FunderNation.

Decimo ist als erstes FinTech-StartUp Mitglied im Deutschen Factoring Verband http://www.factoring.de.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Luxus außerhalb der Boutique: Onlinehandel und virtuelle Erlebnisse im Luxussegment immer wichtiger

Studie: Onlinehandel legt auf 34 Prozent zu / Mehr als die Hälfte deutscher Luxusunternehmen bietet Produkte im Netz an / 85 Prozent unterhalten Marken-Account auf Facebook

Luxus außerhalb der Boutique: Onlinehandel und virtuelle Erlebnisse im Luxussegment immer wichtiger

(Mynewsdesk) Beim Luxusshopping spielen der Kudamm in Berlin, die Königsallee in Düsseldorf oder die Maximilianstraße in München zwar auch 2016 noch ganz vorn mit. Aber: Luxusprodukte werden immer öfter virtuell angeboten – außerhalb bekannter Shoppingprachtmeilen und Luxuskaufhäuser. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmen EY in Kooperation mit Inlux und der Verlagsagentur Journal International, die jetzt im Fachmagazin Luxury Business Report 2016 veröffentlicht wurde.

„Luxusunternehmen haben die Bedeutung des Internets erkannt, was sich in dem kontinuierlichen Wachstum des Online-Luxusmarkts widerspiegelt: Weltweit ist dieser im Bereich der Luxusgüter des persönlichen Gebrauchs um sieben Prozent auf 16,8 Milliarden Euro angestiegen und hat damit seinen Marktanteil seit 2012 fast verdoppelt“, sagt Florian Huber, Partner bei EY in München. Der Vertrieb durch eigene Retail- und Online-Stores hat im Vergleich zum Vorjahr zwei Prozentpunkte zugelegt und kommt aktuell auf einen Anteil von 34 Prozent. „Dennoch bleibt der Großhandel mit 66 Prozent nach wie vor der dominierende Distributionskanal für Luxusunternehmen“, erklärt Huber.

Petra-Anna Herhoffer, Gründerin des Inlux-Instituts und Initiatorin der jährlichen Luxuskonferenz Luxury Business Day: „Luxusprodukte lassen sich schon seit Langem nicht mehr nur stationär und mit persönlichem Kundenkontakt verkaufen – der Trend zum Onlinehandel hat das Luxussegment eingeholt.“ Nach ihren Worten muss es Luxusmarken daher gelingen, trotz verschiedener Verkaufskanäle einheitlich wahrgenommen zu werden. „Es hat sich gezeigt, dass erhöhte Verfügbarkeit über zusätzliche digitale Kanäle der Exklusivität von Luxusmarken nicht schadet, sofern der gesamte Markenauftritt über die Kanäle hinweg stimmig ist.“

Für digitale Nachzügler steigt nach Herhoffers Meinung der Druck, Luxusprodukte online oder mobil zu vertreiben, um wachsenden Kundenanforderungen gerecht zu werden und dadurch entstehende Chancen zu realisieren. „Durch das schnelle Internet und die enorme Rechenleistung von Smartphones und anderen Endgeräten müssen Luxusunternehmen bei der Distribution ihrer Inhalte keine Abstriche mehr machen. Die virtuelle Realität stößt Firmen eine weitere Tür auf in der authentischen, digitalen Wahrnehmung ihrer Produkte.“ Die Positionierung der Luxusmarken in den sozialen Medien nimmt laut der im Luxury Business Report veröffentlichten Studie beachtliche Dimensionen an. 85 Prozent der untersuchten Unternehmen führen einen offiziellen Marken-Account auf Facebook, 50 Prozent sind mit ihrer Marke auch auf Twitter vertreten.

Laut Erhebung nutzen 60 Prozent der untersuchten deutschen Unternehmen den Onlinekanal und bieten ihre Produktpalette ganz oder teilweise über das Internet an. Die größte Onlineverfügbarkeit lässt sich in Deutschland und Westeuropa erkennen. In Australien und Südamerika geben nur 14 Prozent beziehungsweise 13 Prozent der deutschen Unternehmen an, ihre Produkte online zu vertreiben. Im Verhältnis dazu steht die stationäre Verfügbarkeit in diesen Ländern bei deutlich höheren Werten von 61 und 54 Prozent.

Gerd Giesler, CEO bei der Verlagsgruppe Journal International und Herausgeber des Luxury Business Report, mahnt zur richtigen Mischung beim Markenauftritt. „Luxusmarken können ihr Image online viel differenzierter aussteuern, indem sie ihre Kunden aus der digitalen Masse herauslösen und individuell ansprechen“, erklärt er. „Gleichzeitig wissen sie darum, wie sehr sie von dem Image leben, das sie in der Bevölkerung genießen. Dieses Renommee wiederum lässt sich mit traditionellen Printmedien und stationären Boutiquen untermauern, da diese Vertriebswege gewachsene und gelernte Abstrahleffekte auf Unternehmen haben“, sagt Giesler. „Offline wird damit gleichzeitig zum Katalysator und der analogen Rückversicherung in der schnellen digitalen Welt mit all ihren Vor- und auch Nachteilen.“

Das Fachmagazin Luxury Business Report (http://www.luxury-business-day.com/read-me/) vermisst jährlich die deutsche Luxuslandschaft und enthält aktuelle Untersuchungen und Studien, unter anderem das Ranking deutscher Luxusmarken, für das EY heuer insgesamt 120 Unternehmen untersucht hat. 25 Unternehmen schafften es in das Ranking „Top 25 Luxusunternehmen in Deutschland“, das von den Luxusunternehmen Montblanc, Leica, A. Lange & Söhne, Glashütte und Bulthaup angeführt wird.

Die Top 25 Luxusunternehmen 2016 in Deutschland sind:

Rang 1: Montblanc
Rang 2: Leica
Rang 3: A. Lange & Söhne
Rang 4: Glashütte Original
Rang 5: Bulthaup
Rang 6: BMW i8
Rang 7: Bechstein Piano
Rang 8: Dedon
Rang 9: Walter Knoll
Rang 10: Porsche
Rang 11: Schramm Betten
Rang 12: Robben & Berking
Rang 13: Wempe
Rang 14: Poggenpohl
Rang 15: Rimowa
Rang 16: Lürssen
Rang 17: Wellendorff
Rang 18: Buben & Zörweg
Rang 19: Koch und Bergfeld
Rang 20: Cor
Rang 21: Gaggenau
Rang 22: SieMatic
Rang 23: Steiff
Rang 24: Burmester
Rang 25: Tamara Comolli

Über den Luxury Business Day:
Seit 2011 hat sich der LBD Luxury Business Day mit jährlich 150 Teilnehmern zu der in Deutschland führenden Luxuskonferenz etabliert. Unternehmer, CEOs und Führungskräfte aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Digital kommen in München zum Austausch von marktrelevanten Themen zusammen. Veranstaltet wird der LBD Luxury Business Day von dem Münchener Beratungs- und Trainingsunternehmen INLUX und dem auf Kommunikationslösungen spezialisierten Verlag Journal International. Zur Qualität der Veranstaltung tragen folgende Partner bei: die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY, der Markenverband mit seinem Forum Luxus.Marke.Lebensstil, die Anwaltskanzlei Noerr LLP, das Researchunternehmen Albatross Global Solutions sowie die Modezeitschrift Harper’s Bazaar.

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Internet E-Commerce Marketing

Trotz Benefits: Nur 27% der Händler sind Digitalisierungsprofis

Die neue Kurzstudie von ECC Köln und plentymarkets zeigt, wie weit die Digitalisierung im Handel fortgeschritten ist.

Trotz Benefits: Nur 27% der Händler sind Digitalisierungsprofis

Prozessdigitalisierung: Mehrheit steht noch am Anfang

Die überwiegende Mehrheit der befragten Händler hat erkannt, dass um Digitalisierung kein Weg herum führt. In Sachen Vertrieb sind die Befragten auch bereits gut unterwegs. Rund 85 Prozent der Händler, vertreiben ihre Ware (auch) online – meist über einen eigenen Online-Shop oder unterschiedliche Marktplätze. Bei der Prozessdigitalisierung sieht dies allerdings ganz anders aus: Lediglich 27 Prozent der Händler bezeichnen sich selbst als weitestgehend digitalisiert. Immerhin knapp 53 Prozent der Befragten haben erste Schritte in Richtung Digitalisierung unternommen und rund 16 Prozent stehen noch ganz am Anfang. Vernachlässigt werden aktuell vor allem die Digitalisierung des Customer-Relationship-Managements und eine digitale Implementierung des Prozessmanagements.

„Digitalisierung lohnt sich – strategisch, imagemäßig und finanziell. Um erfolgreich zu sein, muss diese aber zur Chefsache gemacht werden. Die Führungsebene sollte dafür sorgen, dass Digitalisierungsprozessen der entsprechende Stellenwert eingeräumt wird und die Mitarbeiter rechtzeitig eingebunden werden“, rät Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln.

Unsicherheit und fehlendes Know-how bremsen Digitalisierung

Vielfach herrscht noch Zurückhaltung in Sachen Digitalisierung. Warum? Viele Händler sind bezüglich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses noch unsicher (50,3 %). Außerdem fühlt sich jeder Dritte nicht mit dem nötigen technischen Know-how ausgestattet, um Digitalisierungsthemen aktiv vorantreiben zu können. Auch Unsicherheit über den Ablauf, Rechercheaufwand und fehlende Kenntnis zum genauen Bedarf hemmen die Digitalisierung.

Benefits: Kundenzufriedenheit und Kostenreduktion klar bestätigt

Die Studie zeigt: Die Unsicherheit rund der Hälfte der Unternehmen bezüglich des Kosten-Nutzen-Aspektes ist häufig unbegründet. Dass Digitalisierungsprozesse positive Effekte hinsichtlich Kundenzufriedenheit, Umsatz, Kosten und Zeit haben, wird klar bestätigt. Die Mehrheit der befragten Händler, die bereits gut in Sachen Digitalisierung unterwegs sind, geben an, dass sich die erhofften Vorteile eingestellt haben. Rund 64 Prozent konnten ihre Kundenzufriedenheit steigern und jeder Zweite profitiert von Zeitersparnissen im Tagesgeschäft. Auch finanziell hat sich die Digitalisierung für die Befragten gelohnt: Knapp die Hälfte der fortgeschrittenen Digitalisierer können sich über erhöhte Umsätze und Kostenersparnisse freuen.

„Handel ist Wandel. An der Digitalisierung wird sich zeigen, ob dieses oft gehörte Bonmot eine leere Worthülse ist oder tatsächlich das Selbstverständnis des Handels zum Ausdruck bringt. Die vorliegende Studie macht Mut, die Herausforderungen der Digitalisierung anzunehmen. Zwar gilt es, die eine oder andere Hürde zu überwinden, aber am Ende überwiegen klar die Vorteile. Außerdem steht mittlerweile eine Vielzahl an Dienstleistern zur Verfügung, die den Handel bei den einzelnen Etappen der digitalen Transformation tatkräftig unterstützen“, so Steffen Griesel, Geschäftsführer (CCO) der plentymarkets GmbH.

Die Kurzstudie steht zum kostenfreien Download bereit unter:
https://www.plentymarkets.eu/service/whitepaper/herausforderung-digitalisierung/a-4158/

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multichannel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workfow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfugt neben dem eigenen Web-Shop uber Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Web-Shop-, Recht- und Affliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen.

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plentymarkets GmbH
Steffen Griesel
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
+49 (561) 98681 – 100
+ 49 (561) 50 656 – 150
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Immobilien Bauen Garten

Im Dschungel der Naturfarben

Das Braunschweiger Unternehmen AURO zeigt wichtige Kriterien, die eine „echte“ Naturfarbe ausmachen

Im Dschungel der Naturfarben
AURO Rohstoffkreislauf – echte Naturfarben

Braunschweig, Juni 2016 – Für Mensch und Umwelt unbedenklich – auf der Suche nach hochwertigen Farben suggerieren Verpackungslabel oder Produktnamen im Handel oft unbedenkliche Farben. Jedoch sind bei genauer Betrachtung die meisten Naturfarben gar nicht so natürlich wie zunächst angedeutet. Das Braunschweiger Unternehmen, dessen Produkte halten, was die Bezeichnung Naturfarben verspricht, ist AURO. Der Marktführer im Bereich Naturfarben kann aufgrund seiner über 30-jährigen Erfahrung und dank einer fundierten Forschungsarbeit verlässliche Kriterien für die Auswahl ökologischer Produkte liefern. Schon heute zeigt der Hersteller, wie die Farbchemie der Zukunft aussehen kann: Produkte, die aus Rohstoffen pflanzlichen und mineralischen Ursprungs stammen, so schonend wie möglich herzustellen. „Eine wirkliche Naturfarbe zeichnet sich dadurch aus, dass die Rohstoffe aus nachwachsenden oder mineralischen Quellen stammen. Höchstmögliche Transparenz dem Kunden gegenüber ist für uns das A und O. Dies garantieren wir durch die vollständige Deklaration aller Inhaltsstoffe“, erklärt Dr. Hermann Fischer, AURO-Firmengründer. „Hersteller, die ihre Farben trotz großer Anteile petrochemischer Inhaltsstoffe als „Naturfarben“ bezeichnen, erkennt man oft schon am Einsatz von Isoaliphaten oder an der verschleierten Deklaration der Inhaltsstoffe“. Neben der sauberen Auswahl der Rohstoffe gehört bei AURO eine ständige Qualitätskontrolle und Optimierung der Produktionsprozesse selbstverständlich dazu.

Die Kriterien zu kennen, die eine Naturfarbe ausmachen, davor kapitulieren vielfach Kunden, aber auch die Berater im Handel. Begriffe wie „Natur“ oder „Bio“ sind heute so positiv besetzt, das sie sehr oft genutzt werden. Nicht allein das Angebot, sondern auch die Vielfalt der Sicherheit suggerierenden Label auf Wandfarben, Lacken, Lasuren, Ölen oder Wachsen ist groß. Kaufinteressenten sollten auf bestimmte Reizworte achten. Tauchen beispielsweise die Worte Isoaliphate oder Isoparaffine in der Zusammensetzung auf, handelt es sich nicht um eine Naturfarbe. Petrochemische Bestandteile lassen sich nicht wieder in den natürlichen Kreislauf zurückführen und werden überdies in absehbarer Zeit nicht mehr verfügbar sein. AURO setzt hingegen auf Pflanzen als Lieferant von stets erneuerbaren Rohstoffen. Sie lassen sich vielfältig nutzen. Aus Stängeln wird Zellulose gewonnen, aus Blättern Farbstoffe, Wachse von Blattoberflächen, Fette und Eiweiße aus Früchten und Duftstoffe genauso wie Harze aus Blüten. Tausende von Pflanzenarten bilden die Basis für die Erzeugung von Hunderttausenden verschiedener Stoffe.

Eine Pflanze stellt ihre „Produkte“ völlig abfallfrei her. Umwelt- und Gesundheitsrisiken, hohe Kosten sowie Lagerprobleme existieren bei der Entsorgung von Naturfarben nicht. Pflanzliche und mineralische Grundstoffe sind vollständig biologisch abbaubar. Nach Gebrauch können alle AURO-Produkte ohne Belastung für die Umwelt eingetrocknet und in den Kompost gegeben werden. So kehren Sie in den Stoffkreislauf zurück.

„Die klassische Chemie muss sich ebenso wie der Energie- und Verkehrssektor umstellen. Die Erkenntnis, dass die Erdölvorräte in absehbarer Zeit zur Neige gehen, kommt bei den Menschen immer mehr an“, erläutert Hermann Fischer. „AURO setzt sich aktiv dafür ein, das Öl zu verlassen, bevor es uns verlässt“, so Fischer.

Es lohnt sich genau hinzuschauen, denn die Zusammensetzung entscheidet über Umwelt- und Gesundheitsaspekte eines Produkts von der Herstellung über die Gebrauchsphase bis zur Entsorgung. Ein wirkliches Naturprodukt bewahrt eine intakte, lebendige Umwelt und nützt den Verbrauchern durch verlässliche, natürliche Inhaltsstoffe. Es ist am Ende seines Lebenszyklus kein Sondermüll, wie das bei konventionellen Produkten oft der Fall ist, sondern kann einfach kompostiert werden.

Interessenten, die einen Weg durch den Dschungel der Ökosiegel, Zertifizierungen und Label suchen, sollten sich nicht von den Versprechungen der Hersteller blenden lassen, sondern sich im Fachhandel ausführlich beraten lassen.

NEU: AURO Video zum Thema: Was macht eine „echte“ Naturfarbe aus?
Link zum Video: http://bit.ly/1UjaiXU

Mehr Informationen zum AURO Sortiment und zu Fachhändlern in Ihrer Nähe unter www.auro.de

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Alte Frankfurter Straße 211
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Computer IT Software

Windows 10 home und professional billig online kaufen

bei uns finden Sie alle Software und Hardware Produkte im Onlineshop, und zwar schnell, komfortabel und zu anziehenden Preisen!

Windows 10 home und professional billig online kaufen

Als Mitglied der REENU Gruppe mit einer umfangreichen Erfahrung im Bereich eCommerce bieten wir Ihnen eine Vielfalt an hochwertigen Software- und Hardwareprodukten an, die sehr gunstig sind. So zum Beispiel auch das begehrte Windows 10 Home und Windows 10 Professional Versionen, sowohl 32 Bit als auch 64 Bit.
Wer noch kein Windows 10 Professional besitzt, sollte sich unser attraktives Angebot ansehen und sich das original Windows 10 Professional und/oder das original Windows 10 Home zu besorgen.
Immerhin bietet Ihnen das Windows 10 Professional neben allen Features von Windows 10 Home viele zusatzliche Funktionen, die Sie im Geschaftsalltag nicht missen sollten. Sie werden vom Windows 10 Professional vielseitig profitieren, zumal Sie imstande sein werden, neben den schnelleren Systemsstarts und einer ganzen Reihe von Funktionen und Ihrer personliche digitale Assistentin Cortana jederzeit als Unterstutzung nutzen zu konnen. Fur den PC zu Hause haben wir neben dem Windows 10 Professional auch Windows 10 Home im Angebot.
Bei uns bekommen Sie die Gelegenheit, original Windows 10, ungeachtet davon, ob Sie sich fur Windows 10 Home oder fur Windows 10 Professional entscheiden. Mit dem bei uns gekauften original Windows 10 Professional erwerben Sie gleichzeitig einen Aktivierungsschlussel fur die 32 und die 64 Bit Version des Windows 10 Professional fur einen PC. Schließlich sollte die Erfahrung, die Windows 10 Professional und Windows 10 Home anbieten keinesfalls verpasst werden. Denn so gunstig wie bei uns werden Sie weder Windows 10 Home noch Windows 10 Professional kaufen konnen.
Daneben sollten Sie sich unbedingt die Angebote zu allen anderen Produkten bei uns ansehen. So werden Sie bei uns alle original Produkte von Windows gunstig erwerben konnen. Wenn Sie nicht daran interessiert sind, Windows 10 Professional oder Windows 10 Home zu kaufen, konnen Sie auch Windows 7 Home Premium gunstig kaufen sowie Windows 7 Ultimate oder Windows 8.1. Immerhin ermoglichen Ihnen einige Software Lizenzen ein kostenloses Upgrade auf Windows 10. Wenn Sie Windows Lizenzen kaufen mochten, werden Sie von unseren Angeboten einfach begeistert sein. Es handelt sich bei diesen ausschließlich um legale und originale Ware, und zwar zu absoluten Tiefpreisen.
Neben Windows 10 Professional und sonstigen Windows Produkten werden Sie in unserem Online Shop selbstverstandlich auch diverse original Tools und Computerspiele finden.
Bei Bedarf nach professioneller Serververwaltung haben wir verschiedene original Windows Server im Angebot, die je nach Edition verschiedenen Anspruchen gerecht werden.

Unser Angebotsspektrum umfasst neben hochwertigen Softwareprodukten auch diverse Hardwareprodukte, die Sie ebenfalls gunstig kaufen konnen. So konnen Sie bei uns hervorragende Notebooks und Tablets kaufen. Eine schnelle Lieferung ist selbstverstandlich. Ansonsten konnen Sie bei uns eine Vielfalt an Desktop Computern und Laptops namhafter Hersteller gunstig kaufen. Die passenden Monitore werden Sie bei uns ebenfalls problemlos finden.
Unser Angebotsspektrum umfasst auch hochwertige Drucker und Fernseher. Daneben konnen Sie sich in unserem Online Shop umsehen, wenn Sie Computerzubehor brauchen.
Bei allen Ihren Fragen, Problemen oder Anregungen konnen Sie uns neben dem Mail auch telefonisch erreichen. Die Fragen konnen sich sowohl auf Windows 10 Home und Windows 10 Professional beziehen als auch auf alle anderen Produkte.

Der beliebte Onlineshop reenu.de ist ein Unternehmen der Reenu Group und bietet seinen Kunden eine große Auswahl an gunstigen Windows Versionen wie Windows 7 Home Premium mit Rabatten bis 80 Prozent auf den Original Kaufpreis an. Alle Versionen konnen Kunden gunstig auch als Download beziehen und als vollwertiges Betriebssystem auf ihrem Computer installieren. Seit aufgrund von Datenschutzgrunden die Festplatten von Computern beim Verkauf meist formatiert werden, brauchen Kaufer immer ofter legale Versionen eines leicht zu bedienenden Betriebssysteme wie alle Versionen von Windows. Diese Software soll moglichst gunstig sein und soll daher gern auch als download angeboten werden, solange der Preis bezahlbar bleibt. Das gilt neben den ganzen Windows-Versionen auch fur verwandte Software Programme wie Office 2016 der amerikanischen Software-Schmiede, worunter sich auch die aktuellen Windows 10 Home und Windows 10 Professsional Betriebssysteme befinden. Der Kunde erhalt dabei gunstig die notigen Software Lizenzen und bekommt die entsprechenden Freischalt-Keys ubermittelt, damit er uber die gewunschte Software als Download umgehend verfugen kann.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Neuer Onlineshop für exklusive Damenschuhe und Accessoires TAPODTS-Schuhe begleiten durch den ganzen Tag und setzen Fokus auf Haut- und Umweltverträglichkeit

Neuer Onlineshop für exklusive Damenschuhe und Accessoires  TAPODTS-Schuhe begleiten durch den ganzen Tag und setzen Fokus auf Haut- und Umweltverträglichkeit

(Mynewsdesk) Dresden, 08.06.2016 – Der neue Onlineshop des jungen Schuhlabels TAPODTS aus Dresden ist ab sofort unter  www.tapodts.com  abrufbar. TAPODTS bietet eine Auswahl exklusiver Schuhmodelle, die nicht nur trendig sind, sondern auch aus chromfrei gegerbten Innenledern und hochwertigen europäischen Außenledern nachhaltig hergestellt werden.

Der Anspruch der drei Gründerinnen Cornelia Jahnel, Jeannette Scharf und Britta Biele ist es, Schuhe zu verkaufen, die Frauen den ganzen Tag tragen können und die zu jeder Situation passen: zum Spielplatz ebenso wie zum Business Meeting. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass die Schuhe innen mit Ziegenleder ausgestattet sind. Dieses hat im Vergleich zu anderen Ledern eine hohe Saugfähigkeit und trocknet gleichzeitig schnell. Das Leder ist nicht nur bequem, auch der Fuß bleibt angenehm trocken.

Alle Schuhe der Marke TAPODTS sind mit chromfrei gegerbten Innenledern aus Europa ausgestattet. Der Wegfall des Schwermetalls schont die Umwelt und stellt keine Gesundheitsgefährdung dar, denn Chrom gilt als krebserregend. Doch nicht nur die umweltverträgliche Herstellung des Produkts ist bei TAPODTS wichtig: Die Modelle sind mit Liebe zum Detail designt – von klassisch bis extravagant, von Pumps bis Boots und meist mit außergewöhnlichen Farben oder Lederkombinationen. Ergänzt werden die Schuhmodelle durch passende Accessoires wie Taschen und Gürtel.

Aus eigener Erfahrung wissen die Gründerinnen, was Frauen wollen: unkomplizierte, bequeme Schuhe, die sie den ganzen Tag tragen können. Und einen Hingucker, der trotzdem bezahlbar ist. Die drei Frauen hinter TAPODTS taten sich zusammen, um Teile zweier insolventer Firmen aus der deutschen Schuhhauptstadt Pirmasens zu übernehmen. Die erfahrene Geschäftsfrau Cornelia Jahnel ist die Geschäftsführerin. Jeannette Scharf, Vertriebsexpertin des Trios, hat ebenso wie Produktmanagerin Britta Biele langjährige Erfahrungen in der Schuhbranche. Zu dritt schufen sie die Marke TAPODTS unter dem Motto: „Bewährtes erhalten und Neues beleben“. Cornelia Jahnel erklärt: „Mit TAPODTS geht ein Traum in Erfüllung, nicht nur etwas für die Fußgesundheit zu tun, sondern auch echte Hingucker mit hoher Qualität für umweltbewusste und gleichsam modische Frauen zu schaffen.“

Seit einigen Wochen läuft der neue Onlineshop, der für mobile Endgeräte optimiert wurde. Hier finden Sie extra für den Shop kreierte Modelle. Der Versand ist innerhalb Deutschlands kostenfrei. Immer mehr Frauen sind von den TAPODTS Modellen begeistert und erfreuen sich an ihren Lieblingsschuhen.

Weiterführende Links

http://www.tapodts.com/category/neu

https://www.instagram.com/tapodts/

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http://www.ebay.de/usr/tapodts

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Über TAPODTS

TAPODTS wurde im Jahr 2015 gegründet. Das junge Dresdner Unternehmen kreiert hochwertige Damenschuhe aus nachhaltigem Material. Alle Schuhe sind mit chromfrei gegerbtem Innenleder aus Europa und einer fünf Millimeter starken EVA-Sohle ausgestattet. Die Marke hat den Anspruch, Schuhe und Accessoires im Premiumbereich für den ganzen Tag anzubieten. Dabei reichen die Modelle von klassisch bis extravagant.

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TAPODTS GmbH

Cornelia Jahnel

Bertolt-Brecht-Allee 24

01309 Dresden

Tel: 0351 315 517 70

Deutschland

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Verbraucher kaufen SmartHome lieber bei Amazon, der Telekom und dem MediaMarkt als im Fachhandel

CONTEXT Studie unterstreicht die Notwendigkeit für neue Einzelhandelsstrategien, um am Wachstum des Smart Home Produktmarktes teilzuhaben

Verbraucher kaufen SmartHome lieber bei Amazon, der Telekom und dem MediaMarkt als im Fachhandel

Sperrfrist 25. Mai 2016 – UNDER EMBARGO UNTIL 25th MAY, 2016
London, Mai 2016: Europas Verbraucher sind sehr daran interessiert, mehr über Smart Home Technologien zu erfahren. Gemäß einer aktuellen Studie von CONTEXT haben die Verbraucher in Europa allerdings sehr unterschiedliche Vorstellungen, wo sie SmartHome Produkte kaufen würden. In Deutschland führt Amazon mit 87 Prozent bei den Online-Shops deutlich vor Notebooksbilliger.de, Conrad und Otto. Die Deutsche Telekom genießt mit 88,5 Prozent ein großes Vertrauen, während bei den Fachmärkten nur MediaMarkt mit 81,8 Prozent punkten kann. Discounter wie Aldi (45,9 Prozent) und Technik Fachhändler außer Media Saturn sind weit abgeschlagen.

57% Prozent der befragten Verbraucher in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien haben Beratungsbedarf und fühlen sich im Fachhandel nicht entsprechend gut aufgehoben. Mit 22,8 Prozent führt Deutschland in Europa beim Interesse, innerhalb von zwölf Monaten den Haushalt zu vernetzen. Definitiv kein Interesse an SmartHome haben in Deutschland nur ca. 18 Prozent, in England und Italien sind dies derzeit mehr als 50 Prozent.

Und so kaufen die Deutschen SmartHome Produkte
-Der Kaufwunsch nach dem bevorzugten SmartHome System spiegelt die Zersplitterung der Anbieter-Szene wider. Jeweils 10 Prozent würden sich für (das in Deutschland nicht erhältliche) Amazon Echo oder Google-Nest entscheiden. Mehr als 12% würden Apples HomeKit bevorzugen, immerhin 6,2 Prozent beabsichtigen, die SmartHome Plattform Qivicon der Deutschen Telekom zu erwerben und fast 50 Prozent der Befragten wählten andere Produkte.

-Die Frage nach dem Budget beantworteten die deutschen Verbraucher wie folgt: In den kommenden zwölf Monaten würden 30 Prozent von Ihnen bis zu 150 Euro, 23 Prozent bis zu 250 Euro und 22 Prozent bis zu 500 Euro ausgeben. Immerhin 8,3 Prozent sind sogar bereit, bis zu 1.000 Euro in SmartHome-Produkte zu investieren.
-Ebenso interessant ist die Ausgabenbereitschaft für Dienstleistungen im SmartHome Segment. So sind mehr als 32 Prozent bereit, 15 Euro pro Monat für ein Monitoring der Gesundheitsparamater mit ihrem Arzt auszugeben. 51,6 Prozent würden diese Summe monatlich zahlen, um ihr SmartHome – bei eigener Abwesenheit – mit einem Sicherheitsdienstleister oder einer Versicherung zur Alarmweiterleitung bei Einbruch, Wasserrohrbruch, Hochwasser und Sturm zu vernetzen.
-Aufschlussreich für den Handel ist auch die Wahl der bevorzugten Anwendungen. Mit 37 Prozent ist die wohl wichtigste Anwendung, dass sich die Wohnung mit Licht und Temperatur auf die Rückkehr seiner Bewohner vorbereitet. 32,2 Prozent wünschen eine Sicherung des Haushalts vor Einbruch, Feuer und anderen Gefahren. Nur 20,5 Prozent bevorzugen eine moderne Unterhaltungselektronik wie Multiroom und für sogar nur 14,6 Prozent steht die technische Unterstützung bei der Pflege älterer Angehöriger im Vordergrund.
-Einig sind sich alle Europäer darin, welcher Raum zuerst „smart“ werden soll: Es ist mit 62,2 Prozent die Küche vor dem Schlafzimmer mit 16,6 Prozent und dem Wohnzimmer mit 11,3 Prozent.

Es fehlt an Wissen
Quer über alle Länder stimmen 63 Prozent der Befragten zu, dass sie die technischen Zusammenhänge nicht verstehen und nur 13 Prozent glauben, dass sie ein gutes Verständnis für Smart-Home-Technik haben.
In allen Europäischen Ländern sind sich 57 Prozent darüber einig, dass sie mehr über das Potenzial von SmartHome lernen möchten – vor allem in Bezug auf Kosteneinsparungen und Sicherheit. Allerdings erfahren sie dazu im Einzelhandel nichts. In Deutschland haben immerhin 40 Prozent der Befragten in einem Einzelhandelsgeschäft etwas über Smart Home gehört. Im Vergleich dazu in Großbritannien nur 27 Prozent. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf das Kaufinteresse der Verbraucher.

„Während 65 Prozent der Befragten sagen, dass sie sich um ihre Häuser sorgen wenn sie selbst abwesend sind, haben nur 10 Prozent etwas über IP-Kameras gehört. Smart-Home-Bildung ist die aktuelle Herausforderung“, sagte Adam Simon, Global Managing Director, Retail bei CONTEXT. „Es gibt reale Probleme, die Smart-Home-Produkte sofort lösen können, aber die Verbraucher sind einfach nicht über die technischen Lösungen informiert.“

Aufschlussreich ist auch das Ranking mit dem die Konsumenten die Installationskompetenz der Lieferanten beurteilen. Die höchste SmartHome Kompetenz wird demnach den Telecom-Serviceanbietern zugetraut, gefolgt von Energieversorgungsunternehmen und großen Technik-Fachhändlern. Auf den weiteren Plätzen landen die Technik Ladengeschäfte, Do-it-Yourself-Anbieter und erst dann lokale Handwerker.
Fast die Hälfte der Verbraucher im Vereinigten Königreich (44 Prozent) erwarten, dass sie innerhalb von drei bis fünf Jahren in einem intelligenten Haus leben werden. Die Deutschen sind mit 53 Prozent sogar noch optimistischer. Die Erfahrung zeigt, dass, sobald Verbraucher Smart-Home-Technologie haben, sie schnell weitere Geräte hinzukaufen.

„2016 verspricht ein Jahr des stetigen Fortschritts zu werden, da die Verbraucher beginnen, die Vorteile des Smart Home zu verstehen. Wir beobachten das Europäische Verbraucherverhalten genau und sehen, dass in den letzten sechs Monaten viele Kaufbarrieren verschwunden sind“, sagte Amanuel Dag, CONTEXT Country-Manager für Deutschland, Österreich und Schweiz. „Immer mehr Menschen interessieren sich dafür, mehr über Smart-Home zu lernen, aber es gibt diesbezüglich immer noch Hürden zu überwinden, beispielsweise wie Einzelhändler Verbrauchern das Konzept erklären und wie die Industrie diese Kategorie vermarktet.“

„Wir sehen Wachstum beim Umsatz und bei den Verbrauchern wachsenden Optimismus und Interesse an Smart-Home-Technologien. Die Möglichkeit, mehrere vernetzte Geräte, Installation, Beratung, Service und Support zu verkaufen, sowie eine Netzwerkverbindung zu erstellen, ist ein überzeugendes Argument für den Einzelhandel, aber es ist klar, dass Fach- und Einzelhandel sich anpassen müssen, um gegen E-Tailer und Telekommunikationsanbieter konkurrieren zu können. Um an diesem wachsenden Markt teilzuhaben, ist die Einführung neuer Shop-Designs, die Demonstration von Smart-Home-Technologie und ihrem Nutzen, ebenso wichtig, wie Tutorials und Installationshilfen. Geschulte Mitarbeitern für die technische Beratung sind essentiell für den Erfolg“.

Über die Studie
Diese Erhebung wurde zum zweiten Mal im Auftrag von CONTEXT durch die Conlumino Handelsforschung und Beratung durchgeführt. Dazu wurden im Dezember 2015 in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien 2.500 Verbraucher befragt. Veränderungen im Käuferverhalten konnten so beobachtet uns berücksichtigt werden.

Das CONTEXT Smart Home Barometer bewertet zehn Schlüsselfaktoren in den einzelnen Ländern. Deutschland führt in Europa mit einem Barometer-Spitzenwert von 62 von 100 Punkten bei einem Europa-Durchschnitt von 32 Punkten. Großbritannien erzielte 36 von 100 Punkten.

Über CONTEXT
Mit Hauptsitz in London und mehr als 270 Mitarbeitern in 15 Ländern hat sich CONTEXT auf die Erfassung der weltweiten Abverkäufe und Preise im IT-Sektor spezialisiert. Auf Basis der weltweit größten Abverkaufsdatenbank für den Distributionskanal erfasst CONTEXT Verkaufszahlen in den meisten Ländern der EMEA-Region. In Deutschland nehmen die wichtigsten Distributoren mit einem Marktanteil von über 90 Prozent des Branchenumsatzes teil. Als Teilnehmer des Panels erhalten Distributoren kostenlosen Zugriff auf die Abverkaufsdatenbank. Damit können Sie operative und strategische Entscheidungen auf Basis harter Fakten treffen. CONTEXT ist offizieller Partner des Global Technology Distribution Council (GTDC), dem weltweiten Distributionsverband.
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