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Die Würfel sind gefallen!

Die Würfel sind gefallen!

Die Taschenmarke Hedgren, die sich im Nylonsegment in den letzten Jahren zu einem wichtigen Sortimentsbestandteil für den Fachhandel entwickelt hat, hat ihre Kollektions- und Vertriebsausrichtung überarbeitet. Dabei liegt der Fokus nach wie vor auf Damentaschen, das Businessangebot für Männer und Frauen wird ausgebaut. Die einzelnen Linien der Marke bilden zukünftig unterschiedliche Preissegmente ab, die Zielgruppendefinition wurde überarbeitet, die relevante Kaufzielgruppe ausgebaut, neue Vertriebskanäle sollen erschlossen werden. Ganz neu in der Kollektion ist eine Premiumlinie für Männer und zwei für Frauen. Das Hedgren Basissortiment wird nach wie vor das Herzstück der Marke bleiben und unverändert im Fokus stehen.

Anlässlich des internationalen Hedgren Strategiemeetings, das Ende Oktober in Amsterdam stattfand und bei dem zahlreiche Handelspartner aus APAC, USA und EMEA anwesend waren, präsentierte das Design- und Marketing-Team erstmals die neue Kollektionsausrichtung der Marke. Zielsetzung der überarbeiteten Positionierung und damit einhergehenden Kollektionsstraffung ist es, ein weltweit eindeutiges und einheitliches Markenprofil zu kommunizieren, die Markenwerte zu stärken und die Bekanntheit auszubauen. „Um das zu erreichen ist es neben der Arbeit an der Kollektion entscheidend, dem Kunden ein unverwechselbares Markenimage zu vermitteln und mit Hilfe einer klaren Markenbotschaft und einem definierten Zielgruppenprofil die Kommunikation auf internationaler Ebene einheitlich zu gestalten“, fasst Emmanuel de Blommaert, CEO Hedgren, zusammen. Die Marke mit belgischen Wurzeln setzt dabei kollektionsseitig auf den Mix aus Style und Funktion, mit Produkten, die dazu designed sind, moderne, urbane Männer und Frauen zu begeistern, die Taschen für Alltag, Reise und Beruf suchen. Ohne überzogen modische Attitüde, dafür aber mit modischer Leichtigkeit und Selbstbewusstsein. Mit dem Claim „my City, my Life“ bringt Hedgren die Marken-DNA auf den Punkt und signalisiert zugleich eine Lebenseinstellung, die sich in Produkt und Kommunikation wiederfindet. Wiedererkennungsmerkmal der Marke ist ein Würfel, dessen sechs sichtbare Seiten die Werte und Prinzipien repräsentieren: Design, Qualität, Funktionalität, Strapazierfähigkeit, Vielseitigkeit und Leichtigkeit. Mit dem „iconic cube“, der an jedem Produkt zu finden ist, hat Hedgren eine Art Zertifikat geschaffen, das Händlern und Endverbrauchern die Einhaltung der Markenwerte garantiert.
Im Rahmen der Neupositionierung der Kollektion ist eine Zuordnung der einzelnen Linien zu Zielgruppen und Preissegmenten erfolgt. Neben einem unverändert starken Angebot im Standardbereich hat das Unternehmen zukünftig das Angebot im mittleren Preis- und Qualitätsniveau im Blick, zusätzlich werden eine Premiumlinie für Männer und zwei für Frauen gelauncht, bei der nur hochwertigste Materialien zum Einsatz kommen. „Auch wenn wir eine Qualitätsklassifizierung vorgenommen haben, bedeutet das nicht, dass die im unteren und mittleren Preissegment verwendeten Materialien von minderer Qualität sind. Wir achten bei allen Linien auf beste Qualität und Verarbeitung, nur die Messlatte für die beiden Premiumlinien liegt einfach deutlich höher“, erklärt de Blommaert das neue Konzept. Vor allem mit Hilfe der Premiumlinien will das in Antwerpen ansässige Unternehmen neue Vertriebskanäle erschließen.
Zur Unterstützung am POS hat das Hedgren Marketingteam zahlreiche Werbemittel entwickelt, die sich ebenfalls in einem neuem Look präsentieren. Neben unterschiedlichen Imagemotiven werden dem Handel Werbe-Templates zur Verfügung gestellt sowie Videos, die für die Homepages ebenso genutzt werden können wie für die Bewerbung auf Social Media Kanälen oder auf Screens in Geschäft und Fenster. Endverbraucherbroschüren, saisonale Poster und Showcards runden das Angebot ab.
Bei Hedgren sind die Würfel sind gefallen und rollen in Richtung weiteren Ausbaus der Marke und Fokussierung auf das Wesentliche. Doch unverändert gilt für Hedgren: Die Mode mag sich ändern, aber Qualität bleibt immer gefragt!

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Hedgren

Die Taschenmarke Hedgren setzt bei ihren Kollektionen auf Qualität und Funktionalität. Vor allem aber steht ihr Design ganz im Zeichen von einfacher Handhabung (Simplizität) und Perfektion. Damit trifft sie nicht nur den Zeitgeist moderner Konsumenten, die ihren eigenen Stil mit Accessoires komplettieren wollen, sondern schließt auch eine Lücke im Angebot für den Handel. Denn modisch-elegante Produkte mit Businessfunktionen, die trotzdem eine gewisse Leichtigkeit und laissez faire ausstrahlen, sind am Markt schwer zu finden.

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Internet-Marketing für Vertrieb und Handelsvertreter

Thomas Issler und CDH planen gemeimsames Buch

Internet-Marketing für Vertrieb und Handelsvertreter

Alin Willer und Eckhard Döpfer vom CDH mit Thomas Issler

Seit Jahren hält Thomas Issler bundesweit Online-Marketing-Seminare für die Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH), den Spitzenverband für Vertriebsunternehmen. CDH-Mitglieder sind selbständige Unternehmer, die im Vertrieb auf der B2B-Ebene tätig sind – und das in allen Branchen.

Obwohl auch in diesem Bereich eine bessere Webpräsenz neue Kunden und Lieferanten bringt, sowie Stammkunden besser an den Betrieb bindet, setzen erstaunlich wenige Betriebe bisher auf den Vertrieb und die Eigenvermarktung über das Internet. Der langjährige CDH-Hauptgeschäftsführer Eckhard Döpfer und die Geschäftsführerin Alin Willer, die seit letztem Jahr für das CDH-Marketing zuständig ist, weisen schon länger auf diesen Umstand hin.

Abhilfe soll ein gemeinsames Buchprojekt schaffen, das 2016 initiiert wurde und im Oktober 2017 mit der Veröffentlichung des Buches abgeschlossen wird. Thomas Issler als Autor erklärt im Buch wie eine effektive Website aufgebaut wird und wie Internet-Marketing-Massnahmen Betrieben helfen ihre Ziele zu erreichen. Als durchgängiges Praxisbeispiel ist MAWOSA dabei, ein kreatives Vertriebsunternehmen, das im Lebensmittelbereich tätig ist und stark auf das Internet setzt. Zusätzlich interviewt die Co-Autorin Alin Willer weitere Vertriebsunternehmen und Handelsvertreter, die bereits erfolgreich mit dem Internet arbeiten. Diese Kombination garantiert, dass sowohl das notwendige Fachwissen als auch viele Tipps aus der Praxis vermittelt werden.

Einige der Themen: Die perfekte Website, Suchmaschinenoptimierung, Google AdWords, Social Media, E-Mail Marketing usw. Folgende Branchen werden u.a. interviewt: Maschinenbau, Elektrik, Bauobjekte, Baunahe Dienstleistungen, Möbel, Nahrungsmittel, Textil usw.

Mehr Informationen gibt es unter:
http://thomas-issler.com/internet-marketing-fuer-vertriebsunternehmen-und-handelsvertreter-buch/

Thomas Issler ist Inhaber der Internet-Agentur 0711-Netz sowie vom Internet Marketing College. Sein Wissen gibt er zusätzlich als Speaker und Autor weiter. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing. Sein Ziel ist es kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kundenakquise über das Internet zu unterstützen.

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Bildung Karriere Schulungen

Weiterbildung: ARDEXacademy startet neue Seminarreihe

Beginn der Seminare: Januar 2017

Weiterbildung: ARDEXacademy startet neue Seminarreihe

Witten, 16. Dezember 2016. Bodenbeläge, Naturstein im Außenbereich, barrierefreie Bäder: Das sind nur einige der Themen, die 2017 auf dem Programm der ARDEXacademy stehen. Neu sind beispielsweise die Seminare zur Oberflächengestaltung mit Pandomo®. Interessierte Handwerker, Händler sowie Architekten und Planer können sich ab sofort für die Seminare anmelden.

Weiterbildung bleibt ein zentrales Thema für den Handwerker, weil sich die Herausforderungen auf der Baustelle ständig verändern. Deshalb bietet der Baustoffhersteller Ardex aus Witten bereits seit vielen Jahren hochwertige Seminare an – für unterschiedliche Zielgruppen. Die neue Reihe startet am 13. Januar 2017 mit dem Thema „Bodenbeläge verlegen leicht gemacht“. Am 14. Februar folgt das Seminar „Sichere Verlegung von keramischen Belägen und Natursteinen auf Terrassen und Balkonen“, das sich vor allem an Fliesenleger und Galabauer richtet. „Auch für Maler bieten wir in diesem Jahr viele Veranstaltungen an“, sagt Emanuel Schreiber, Leiter Anwendungstechnik bei Ardex. Das Angebot reicht hier von Schulungen rund um Wandspachtelmassen im Allgemeinen bis hin zur kreativen Oberflächengestaltung mit Pandomo. Bei ausgewählten Seminaren sind auch externe Referenten oder Industriepartner zum Beispiel von Gutjahr, Lithofin, Mirka oder Graco dabei.

„Wir haben für 2017 schon viele interessante Seminare aufgelegt. Im Laufe des Jahres werden weitere Veranstaltungen hinzukommen – reinschauen lohnt sich also“, so Emanuel Schreiber.

Alle Informationen zu den Seminaren finden Verarbeiter ab sofort unter www.ardex.de/seminare Hier können sie sich auch direkt anmelden. Die Schulungen finden in den bundesweiten Schulungszentren der ARDEXacademy statt.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 60 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex Gruppe beschäftigt heute über 2.500 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit ihren 13 großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 650 Millionen Euro.

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GRL 2.0: Neue Impulse für den deutschen Handel

GRL 2.0: Neue Impulse für den deutschen Handel

GRL-Mitglieder und Gäste während eines Gastvortrags über Digitalisierung im Handel (Bildquelle: GermanRetailLab e.V.)

Auf dem General-Meeting des GermanRetailLab e.V. (GRL) Anfang November in Berlin stand alles im Zeichen der Innovation und Digitalisierung. „Nach Jahren der Schockstarre muss der deutsche Handel endlich auf die aktuellen Herausforderungen reagieren“, meint Prof. Dr. Thomas Vogler, Vorstandsvorsitzender des GRL sowie geschäftsführender Gesellschafter der Mercator-Consulting GmbH. Denn neue Retail-Konzepte und die Integration neuer Technologien bieten auch für den stationären Einzelhandel enorme (Wachstums-) Chancen. „Dazu ist natürlich ein Umdenken notwendig, vor allem auch auf der Führungsebene.“

Nach gut zweijährigem Bestehen trafen sich die ausgewiesenen Handelsexperten des GRL am 9. und 10. November 2016 beim jährlichen General-Meeting in Berlin. Mit den Folgen des digitalen Wandels und innovativen Retail-Konzepten standen zwei drängende Zukunftsthemen der Branche im Mittelpunkt des Treffens. „Die fortschreitende Digitalisierung ist zum Schreckgespenst geworden, Hiobsbotschaften über das Aussterben des stationären Handels allgegenwärtig“, so GRL-Vorstandsmitglied Dr. Alexander Frech. „Aber warum lassen wir es zu, dass wir immer Amazon hinterher laufen?“ Es steht außer Frage: Der Handel unterliegt gravierenden Veränderungen. Die Experten des GRL plädieren jedoch dafür, die Herausforderungen endlich anzunehmen und den Blick auch auf die Chancen der technologischen Entwicklung zu lenken.

Netzwerken
Die Arbeit des GRL beruht auf dem grundlegenden Prinzip der Vernetzung. Im Austausch zwischen erfahrenen Topmanagern des Handels und High Potentials der assoziierten Unternehmen werden neue Konzepte und zukunftsfähige Strategien für die Branche entwickelt. Inzwischen partizipieren 24 Mitglieder und sechs Fördermitglieder an dieser besonderen Form des Netzwerkens. Die geballte Kompetenz reicht damit von Forschung und Lehre, über Unternehmensberatung und diverse Branchenzweige wie Lebensmitteleinzelhandel, Pflanzen- und Baumärkte über Mode bis hin zu Spielwaren. „Wir freuen uns dieses Jahr die erste Frau in unseren Reihen begrüßen zu dürfen“, berichtet Vorstandsvorsitzender Vogler. „Angela Schmidt-Willacker von der GfK Retail and Technology GmbH bringt 16 Jahre Handels- und Forschungserfahrung mit“, so Vogler weiter. „Und sorgt für wertvolle Impulse, insbesondere wenn es um neue Technologien geht.“

Digitale Kommunikation – Der GRL-Blog
Im Gastbeitrag von Dr. Birte Gall, Gründerin der Berlin School of Digital Business (BSDB), wurde deutlich: Um den digitalen Wandel aktiv zu gestalten, ist eine neue Unternehmens- und Führungskultur notwendig. Dazu gehört der Aufbau von unternehmensübergreifenden Netzwerken ebenso wie der Einsatz digitaler Technologien. Die Experten des GRL sind überzeugt: Eine transparente Informationskultur ist dabei von größter Bedeutung. „Mit unserem neuen GRL-Blog als interne und externe Kommunikationsplattform wollen wir einen weiteren Schritt in diesem Prozess vorangehen“, ergänzt Rolf Karges, ehemaliger Personalentwickler der Karstadt AG und heutiger Vorstand bei der W-E-G Stiftung & Co. KG. Auf dem öffentlichen Blog sollen aktuelle Handelsthemen schnell, direkt und demokratisch kommuniziert werden. „Wir hoffen auf eine lebendige Diskussion mit GRL-Mitgliedern, Unternehmen, Medien und vor allem der Zukunft des Handels – jungen Nachwuchskräften“.

Mehr Infos unter: www.germanretaillab.de/Blog/

How to survive – Part 1
Der GRL-Thinktank erforscht in mehreren Arbeitskreisen praktische Lösungsstrategien für Probleme des digitalen Wandels. Eine grundlegende Erkenntnis der Spezialisten lautet: Die Customer Journey wird immer komplexer. „Darauf müssen sich Unternehmen endlich einstellen und ihr Geschäftsmodell schärfen“, so Frech. Wichtige Eckpunkte hierbei: Investitionen in attraktive Konzepte, eine klare Positionierung und ein effizientes Multi-Channel-Modell. „Vor allem muss die Mischung aus Preis, Convenience und Erlebnis stimmen.“ Bei der Retail-Shop-Tour konnten die GRL-Mitglieder vier spannende Konzepte und das „Shopping von morgen“ kennenlernen. Besonders interessant: die Bikini Berlin Pop-Up Mall. „Die kleinen Shops beweisen eine ungeheure Liebe zum Detail und damit ein großes Gespür für die Bedeutung eines emotionalen Einkaufserlebnisses“, zeigt sich Frech beeindruckt.

How to survive – Part 2
Technologisches Know-how wird in allen Geschäftsbereichen immer wichtiger. Denn: Der stationäre Einzelhandel unterliegt nicht nur einem immer schärfer werdenden Wettbewerb um Kunden, sondern auch um Nachwuchskräfte. „Ein Unternehmensökosystem, das die Bedürfnisse der Generation Y und Digital Natives berücksichtigt, ist inzwischen ein entscheidender Faktor beim Recruiting“, weiß auch GRL-Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Kendziora, ehemaliger Dehner- und real-Manager. Zwei Start-ups der BSDB stellten auf dem Meeting in Berlin zwei erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle vor, die auch dem stationären Handel entscheidende Marktvorteile sichern können. Gerade Berufseinsteiger zu erreichen, ist auf den alten ausgetretenen Pfaden zunehmend schwer. „Mobile Recruiting bietet hier einen neuen Weg für die Personalsuche, der die moderne Mediennutzung aufgreift“, berichtete Ki-Won Sur, von mobileJob. Die Bewerbung läuft über mobile Endgeräte, das Zielgruppen-Targeting erfolgt über Soziale Netzwerke und mit der Expressbewerbung wird der gesamte Prozess extrem vereinfacht und beschleunigt.

Neues aus dem Laboratory
Digitale Technologien helfen außerdem bei der Optimierung des POS – ein wichtiger Aspekt für die Frequenzerhöhung im stationären Einzelhandel. POSpulse zum Beispiel liefert wichtige Insights über Produktplatzierung und Promotionmaßnahmen. „Wir nutzen ein Panel von 40.000 mobilen Shoppern, um täglich aktuelle Daten am POS zu erheben und in Echtzeit auszuwerten“, so Dieter Block, COO von POSpulse, gegenüber den GRL-Mitgliedern in Berlin. Ein neues Tool also, das auch das Interesse der diesjährigen GRL-Camp-Teilnehmer geweckt haben dürfte. Die High Potentials entwickeln gemeinsam neue Konzepte rund um das Thema „Frequenzerhöhung im Handel“. „Wir freuen uns schon auf die innovativen Ideen unserer Nachwuchsführungskräfte“, so Alexander Frech. Neben ersten Erkenntnissen aus dem Camp erwartet die Mitglieder beim nächsten GRL-Meeting Ende Februar in St. Wendel unter anderem ein Besuch des Innovative Retail Laboratory (IRL), der wieder einen Einblick in das „Einkaufen von Morgen“ gewährt.

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Mehr zum GermanRetailLab unter www.germanretaillab.de

Über das GermanRetailLab
Das GermanRetailLab (GRL e.V.) wurde 2014 von führenden deutschen Handelsmanagern mit dem Ziel des Erfahrungs- und Wissensaustausches zwischen erfahrenen Experten und vielversprechenden Nachwuchsführungskräften gegründet. Der Verein hat die Förderung des Einzelhandels in Deutschland und Europa sowie die Verbesserung seines Images zum Ziel. Dazu beschäftigt er sich mit aktuellen Herausforderungen und Zukunftsfragen, entwickelt dafür neue Konzepte und fördert die Weiterbildung und Vernetzung von Nachwuchsführungskräften.

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Tourismus Reisen

Südostasien mit dem Travelfilmer-Paar Lippert

Rucksackreise durch Vietnam

Südostasien mit dem Travelfilmer-Paar Lippert

DVD und Blu-ray

Eine der faszinierendsten Ecken Südostasiens und inzwischen neues "Lieblingsreiseland" – das ist für die beiden Travelfilmer Claudia und Thomas Lippert das exotische Land am Chinesischen Meer: Vietnam.

Der Film "Entlang der Küsten Vietnams" nimmt den Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Rucksackreise in dieses aufregende Land Südostasiens. Per Flugzeug gelangen die Filmleute zur Tropeninsel Phu Quoc, durchstreifen dann auf Sampanbooten das Delta des mächtigen Mekong. Der Linienbus bringt uns von da nach Ho Chi Minh Stadt, dem ehemaligen Saigon und eine Propellermaschine wiederum brummt zum Con Dao Archipel, einhundert Kilometer vor der Küste Vietnams.

Mit dem Zug wird Mui Ne erreicht, das ein südostasiatisches Paradies der Windsurfer und Kiter. Nun wird der längst neugierig gewordene Filmbetrachter von einem engen Bus ins Hochland von Da Lat gebracht. Von da aus geht es weiter in die Touristenmetropole Nha Trang.

Mit Vietnam Airlines fliegen die Filmemacher nach Hoi An, der Stadt der Lampions und der Schneider. Mit einem sogenannten "Private Car", einem Mietwagen mit Chauffeur, überqueren die Reisenden den Wolkenpass und es geht weiter bis Hue. Von dort führt die Reise via der Hanoi mit dem Nachtzug in die nördliche Bergwelt nach Sapa, der Heimat der Volksgruppe der Hmong.

Ein Besuch der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi steht auf dem Plan, dann noch die trockene Halongbucht, ein eindrucksvolles Landschaftsgebiet etwas einhundert Kilometer südlich davon.

Schließlich gelangt der Film in die weltberühmte Halongbucht, wo diese abwechslungsreiche Reise in einer hölzernen Dschunke abgeschlossen wird.

Während dieser atemberaubenden Reisereportage aus der Reihe Küsten, Inseln und Meer bleibt keine Zeit für auch nur eine einzige langweilige Minute. Voller Reiselaune geht es rastlos mit den beiden Protagonisten Claudia und Thomas Lippert quer von durch das langgestreckte sozialistische Land Asiens.

Entlang der Küsten Vietnams nimmt den Sofareisenden mit auf eine abenteuerliche Rucksackreise in dieses faszinierende Land Südostasiens.

Der Film gelangt als Blu-ray als auch als DVD in den Handel. Damit bleibt dem Käufer die Wahl zwischen der gestochen scharfen High Definition Auflösung (Blu-ray) oder der auch heute noch exzellenten Bildqualität der DVD.

Thomas Lippert hat sich darauf spezialisiert, inspirierende Reisefilme zu produzieren, in denen die Schönheiten der Welt unterstrichen werden. Er lässt den Zuschauer teilhaben an den brillanten Farben der schönsten Küsten dieser Welt und erweckt mit seinen positiven Kommentaren im Betrachter die Lust, selbst auf Reise zu gehen.

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Sonstiges

Maschinensucher.de: Hidden Champion aus Essen

Maschinensucher.de: Hidden Champion aus Essen

(Mynewsdesk) Führender europäischer Marktplatz für GebrauchtmaschinenEssen, 6. Dezember 2016. Das Geschäft mit gebrauchten Maschinen im Internet wächst stark. Davon profitiert der Online-Marktplatz maschinensucher.de als führender europäischer Anbieter. Allein in diesem Jahr wurden auf den Plattformen des Essener Unternehmens gebrauchte Maschinen im Wert von über fünf Milliarden Euro angefragt. Ein Wachstum von 85 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Mehr als 5.300 zahlende Händler weltweit verkaufen ihre Gebrauchtmaschinen über die Online Marktplätze von Maschinensucher. „Früher wurden Maschinen fast ausschließlich über das eigene Netzwerk und relevante Fachmagazine verkauft. Jetzt ist der eher traditionell geprägte Maschinenhandel Online angekommen. Die Händler haben das globale Potenzial des Internets endlich erkannt“, erläutert Gründer und Geschäftsführer Thorsten Muschler.

Mit der internationalen Plattform machineseeker.com, die auch in Hindi, Hebräisch und Chinesisch verfügbar ist, sowie der Mobile App erreicht Maschinensucher Käufer aus fast allen Ländern der Welt. Bereits 1.700 internationale Anbieter sind deshalb auf dem Marktplatz aktiv. „Für eine große gebrauchte Druckmaschine oder ein Betonmischwerk fliegt man heute auch mal um die halbe Welt. Der Sekundärmarkt ist stark wie nie zuvor“, erklärt Muschler.

Auf dem Marktplatz findet sich die ganze Bandbreite an Gebrauchtmaschinen wieder: Von der Bohrmaschine für 150 Euro bis zur Feinsprit-Destillationsanlage für 8,3 Millionen Euro ist alles dabei. Die Händler zahlen pro Inserat, eine Verkaufsprovision nimmt Maschinensucher nicht. „Wir wollen die Maschinenhändler nicht ersetzen, sondern verstehen uns als Partner. Sicherlich einer der Gründe für unseren Erfolg“, sagt Muschler.

Der Erfolg von Maschinensucher ist umso beeindruckender, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen rein organisch gewachsen ist – ohne einen Cent von Investoren. Eine wahre unternehmerische Erfolgsgeschichte „Made im Pott.“ Aktuell werden sowohl die Mitarbeiterzahl als auch die Bürofläche verdoppelt. „Wir wollen mit Maschinensucher im nächsten Schritt den außereuropäischen Markt erschließen“, benennt Muschler das Ziel für 2017.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Maschinensucher.

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Über Maschinensucher:

Maschinensucher ist der europaweit führende Online-Marktplatz für Gebrauchtmaschinen. 5.300 Händler bieten derzeit über 128.000 Maschinen auf der Plattform an. Als global agierender Marktplatz ist das Unternehmen mit machineseeker.com in über 50 Länderversionen verfügbar. Monatlich werden gebrauchte Maschinen im Wert von über 500 Millionen Euro angefragt.

Geschäftsführer und Gründer ist Thorsten Muschler, der maschinensucher.de vor siebzehn Jahren ohne Investorengeld gestartet hat. Er ist zeitgleich mit den deutschen Versionen von Google und Ebay online gegangen. Maschinensucher ist seitdem organisch gewachsen ausschließlich aus eigenen Erlösen.

Das stark wachsende Start-Up sitzt im Herzen von Essen an der Kronprinzenstraße, in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Maschinensucher baut durch Investitionen das Geschäft in Europa weiter aus und hat das Ziel, Weltmarktführer zu werden.

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EHI-Studie: Wie viel möchte der Einzelhandel über seine Kunden wissen?

Axis & EHI Studie: Was unternimmt der Einzelhandel in puncto Analyse des Kundenverhaltens?

EHI-Studie: Wie viel möchte der Einzelhandel über seine Kunden wissen?

Im Auftrag von Axis Communications führte das renommierte EHI Retail Institute eine Studie zum Thema „Analyse des Kundenverhaltens im Einzelhandel“ durch. Während die Customer Journey im Onlinehandel mittels spezieller Tools gut nachvollziehbar ist, gestaltet sich die Messung im stationären Handel für die Einzelhändler schwieriger. Die Studie gibt einen Überblick über den Status quo der Kundenverhaltensanalyse im deutschen Einzelhandel. So viel sei schon verraten: Digitale Technologien sind auf dem Vormarsch.
Im Online-Bereich ist es dem Einzelhändler mit wenigen Klicks möglich, die Customer Journey seiner Kunden nachzuvollziehen. Doch im Offline-Handel bleiben derzeit noch viele Fragen unbeantwortet. Fragen wie: Wie viele Passanten betreten mein Geschäft und wie viele kaufen davon auch ein? Gibt es Produkte oder Platzierungen, die eine besonders hohe Aufmerksamkeit erregen? Axis Communications, Marktführer für IP-Video und das EHI Retail Institute befragten gemeinsam Einzelhändler in Deutschland über deren Nutzung von Analysemöglichkeiten sowie welche Informationen für sie von Belang sind.

Stationärer Handel: Analyse des Kundenverhaltens wird immer wichtiger

Online untersuchen bereits 70 Prozent der Befragten die Customer Journey und 8 Prozent planen dies im nächsten Jahr. Erstaunlich ist, dass fast gleich viele, nämlich 65 Prozent der Händler, auch im stationären Handel das Kundenverhalten messen. Weitere 20 Prozent planen den Einsatz einer Lösung in den kommenden 12 Monaten. Das Thema ist also definitiv im deutschen Einzelhandel angekommen.

Doch trotz dieser Parallelen handhaben der stationäre und der Online-Handel die Herausforderung Kundenanalyse völlig unterschiedlich. Während online über ausgeklügelte Algorithmen jeder Klick automatisiert erfasst und ausgewertet werden kann, setzt der stationären Handel noch auf klassische Lösungen, wie von Marktforschungsunternehmen durchgeführte Kundenbefragungen. Diese sind nicht nur kosten- und zeitintensiv, auch die Aussagekraft lässt immer mehr nach. Einzig die automatisierte Kundenzählung am Eingang des Ladens konnte sich bei 56 Prozent der Händler durchsetzen. Informationen ziehen die Händler auch aus POS-/Kassensystemen sowie Kundenkarten (über ca. 60 %). Ein Nachteil: Der Händler sieht nur, welche Produkte tatsächlich gekauft wurden, nicht welche noch von Interesse waren. So lassen sich jedoch keine Zusammenhänge zwischen Produktplatzierungen und den tatsächlichen Verkaufszahlen erstellen.

Neue Technologien wie WLAN- oder Videosysteme als Alternative für den Einzelhändler

Doch es gibt Alternativen und neue Lösungen für die Einzelhändler. Von Vorteil ist, dass einige dieser Methoden auf der bereits bestehenden Infrastruktur aufbauen, wie die videobasierte Kundenanalyse. Die Studie zeigt, dass schon 26 Prozent der befragten Händler diese Methode nutzen, um Kundeninformationen zu erfassen. Die Aufzeichnung der Blickrichtung, also Eye Tracking, nutzen 10 Prozent während 8 bis 15 Prozent das Kundenverhalten durch den Einsatz von Beacons oder Apps und/oder per WLAN erfassen.

Ein weiterer Vorteil der videobasierten Lösungen ist, dass die Daten aller durch die Kamera erfassten Kunden analysiert werden, ohne jedoch individuelle Angaben der einzelnen Kunden zu erheben. Die Analyse des Kundenverhaltens mittels Kameratechnologie liefert exakte, empirisch erfasste Daten über die Kunden als Gruppe, nicht als Individuum. Das wahrt die Anonymität des Kunden.

Kein Wunder also, dass ein Großteil der befragten Händler vor allem das Video-Tracking (62 Prozent) und WLAN-Tracking (59 Prozent) als sehr gute bis gute Lösung in puncto Datenschutz einschätzen. Als Hürde für den Einsatz von digitaler Technologien sehen sie hingegen die Bereitstellung der technologischen Infrastruktur sowie dem Aufbau von Kapazitäten und Kompetenzen zur Auswertung der Daten.
Daten sollen abteilungsübergreifend nutzbar sein

Allgemein liegt das Hauptaugenmerk der Händler auf den Ein- und Ausgängen des Geschäfts. 56 Prozent der Befragten konzentrieren hier ihre Kundenanalyse. Das gesamte Geschäft haben aber bereits 46 Prozent im Blick, während 21 Prozent schon detaillierte Daten zu einzelnen Bereichen und 13 Prozent zu beworbenen Produkten sammeln. Der Fokus verschiebt sich vermehrt zur Zielgruppenanalyse, um genauere Daten, wie die Aufenthaltsdauer der Kunden oder Warengruppenplatzierungen, zu erhalten.

Sind die Daten erhoben, sehen es die Teilnehmer der Studie als sehr wichtig, diese nicht nur einer Abteilung zur Verfügung zu stellen, sondern übergreifend nutzbar zu machen und somit viele operative Bereiche zu optimieren: Verbesserung des Category Managements (49 Prozent) und der Produktplatzierung (38 Prozent), der Optimierung des Ladenlayouts (49 %) und der Personaleinsatzplanung (46 Prozent) sowie die Ermittlung der Conversion Rate (46 Prozent).

Die Studie wurde als Onlineumfrage von Mitte August bis Ende Oktober 2016 durchgeführt und von 40 Einzelhändlern in Deutschland beantwortet. Die Teilnehmer der Umfrage setzten sich aus regionalen Warenhäusern bis hin zu Filialketten mit mehr als 1.000 Standorten zusammen. Vorwiegend stammen die Befragten aus dem Textil- sowie dem Lebensmittelhandel.

Die Studie „Analyse des Kundenverhaltens im Einzelhandel“ ist online abrufbar unter https://www.ehi-shop.de/de/studien/whitepaper

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.100 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

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Neues Reise-Highlight für München

Amerikanischer Reisegepäckspezialist Briggs & Riley jetzt auch in München erhältlich

Neues Reise-Highlight für München

Der Briggs & Riley Store im Oberpollinger in München

Amerikanisches Unternehmen Briggs & Riley setzt bei seinen Kollektionen auf die realen Bedürfnisse von Reisenden. Die Philosophie der internationalen Erfolgsmarke lautet daher „Engineered for Travel“ und ist wegweisend für Materialauswahl, Funktion und Design.

Wer auf der Suche nach hochfunktionalem, edlem Reisegepäck ist, findet jetzt im Münchener Premium-Kaufhaus Oberpollinger die Produkte des amerikanischen Reisegepäckspezialisten Briggs & Riley. Auf 25 Quadratmeter Fläche betreibt das Unternehmen einen Shop in Eigenregie und präsentiert dort seine Bestseller-Linien, die dem Unternehmen zu weltweitem Erfolg verholfen haben. Wer in München und Umgebung also gerade nach einem neuen Trolley, Laptoptasche, Rucksack, Weekender oder Reisenecessaire sucht, der sollte sich unbedingt dort umsehen, denn neben kompetenter Beratung erwarten ihn hochwertige Gepäckstücke mit einzigartigen Funktionen. Für Vielflieger besonders interessant ist das lebenslange Garantieversprechen für alle Produkte, das auch dann greift, wenn die Gepäckstücke von einer Airline beschädigt wurden. Wer ein Gepäckstück in Handgepäckgröße sucht, in das er möglichst viel packen kann, für den sind alle Trolleys mit Expansions-Kompressions-Technologie perfekt geeignet. Hiermit kann das Innenvolumen des Trolleys zunächst stufenlos um 34 % vergrößert werden. Nach dem Bepacken wird mit Druck auf den Kofferdeckel das Gepäckstück wieder in die Ursprungsgröße zurückversetzt, der Inhalt komprimiert. Der Koffer entspricht dann vom Format her nach wie vor den IATA-Anforderungen der Fluggesellschaften. Das sind nur zwei der zahlreichen Funktionen, die man nicht mehr missen möchte. Zur Wahl stehen neben Softgepäck aus hochwertigen Nylonmaterialien auch eine Polycarbonat-Linie sowie eine Business-Serie. Businessprodukte, die perfekt zu allen Reisegepäcklinien kombiniert werden können, runden das Angebot ab.

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Briggs & Riley’s parent company is U.S. Luggage LLC. For nearly a century, US Luggage has been bringing innovation to the travel category, including the first wheeled luggage introduced in 1970. Under the leadership of CEO Richard Krulik, Briggs & Riley has become recognized as one of the leading manufacturers in the specialty luggage category, entering the global marketplace in 2006 and now selling in more than 20 countries worldwide.

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Elektronik Medien Kommunikation

foxxta.com – Plattform für Handel mit Überschussmengen elektronischer Bauteile gestartet

– Direkter online Handel mit Restbauteilbeständen ohne Zwischenhändler
– Überschussmengen werden dem Produktionsfluss wieder zugeführt
– Lösung für Prototypen- und Kleinserienhersteller

(Hamburg) foxxta.com, die Plattform für den Online-Handel mit Restbeständen elektronischer Bauteile, ist erfolgreich gestartet. foxxta.com ermöglicht EMS (Electronic Manufacturing Services) und OEM (Original Equipment Manufacturer) Unternehmen, Überbestände an Bauteilen mit wenigen Klicks zu veröffentlichen und dadurch potentiellen Käufern anzubieten. Das verringert Ressourcen für die Lagerung und die Kapitalbindung signifikant. Gleichzeitig profitieren von dem Angebot Hersteller, die nur kleine Mengen bestimmter Bauteile für die Produktion von Prototypenserien oder bereits abgekündigte Komponenten benötigen. Denn die Beschaffung dieser Artikel war bisher mit unverhältnismäßig hohen Kosten und langen Lieferzeiten behaftet.

Intuitive Benutzerführung ist der Schlüssel zum Erfolg
foxxta.com versteht sich als reiner Marktplatz für diesen sehr speziellen Markt und arbeitet ähnlich einem Schwarzen Brett für Kleinanzeigen. Die Transaktion findet ausschließlich zwischen Käufer und Verkäufer statt. Das bedeutet, dass keine Zwischenhändler oder Broker in diesem Prozess involviert sind. Es werden auch keinerlei sensible Daten an foxxta.com übermittelt. Ein weiterer Vorteil der Plattform ist die intuitive Benutzeroberfläche. „Einfachheit und Schnelligkeit der Plattform standen bei der Entwicklung im Vordergrund“, erläutert Horst Laubenthal, Mitbegründer und Entwickler bei foxxta.com. „Wir haben viele Gespräche mit Unternehmen der EMS Branche geführt, um die bestmögliche Benutzeroberfläche, sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer zu finden“, so Laubenthal weiter. Das Ergebnis sind einerseits eine Eingabemaske, die sogar den einfachen Import sehr umfangreicher Stücklisten erlaubt, sowie andererseits eine Suchmaske, die mit zahlreichen Filtermöglichkeiten schnell zu den gewünschten Artikeln führt.

Detaillierte Suche dank umfangreicher Filtermöglichkeiten
Die Filtermöglichkeiten verfügen über Kategorien wie Bauteiltyp, Hersteller, Herstellernummer und Verpackungseinheit. Es können zusätzlich auch Informationen zur MSL-Lagerung, RoHS-Konformität, Data-Code und CoC-Zertifikaten hinterlegt werden. Ergibt die Suche einen Treffer, übermittelt foxxta.com automatisch die Suchanfrage mitsamt den Kontaktinformationen des Interessenten an den Anbieter. Die weitere Geschäftsabwicklung verläuft somit ausschließlich zwischen diesen beiden Parteien. Aktuell konzentriert sich foxxta.com auf den deutschsprachigen Raum. Doch das Portal ist bereits auf Deutsch und Englisch verfügbar und kann im Zuge der geplanten Internationalisierung jederzeit um weitere Sprachen ergänzt werden.

Unternehmen, die sich bis zum 31.12.2016 auf foxxta.com registrieren, können eine unbegrenzte Anzahl an Bauteilposten völlig kosten- und risikofrei für ein Jahr veröffentlichen.

Über foxxta.com
foxxta.com wurde 2014 in Hamburg gegründet und versteht sich als der erste unabhängige Marktplatz für elektronische Bauteile, weil foxxta sich nicht an der Transaktion beteiligt und dadurch 100%ige Transparenz gewährleistet. Das Ziel ist eine weiterführende Vernetzung der Unternehmen der EMS Branche, um im gegenseitigen Interesse die Wertschöpfung im Kauf, Handel und Verarbeitung elektronischer Komponenten weiter zu verbessern. Durch die Wiederzuführung von Restbeständen in den Wirtschaftskreislauf werden Ressourcen geschont und in letzter Instanz auch die Umwelt entlastet. foxxta.com – weil elektronische Komponenten auf Platinen gehören.

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foxxta.com
Christoph Lapczyna
PR & Marketing
Email: Presse@foxxta.com

foxxta.com wurde 2014 in Hamburg gegründet und versteht sich als der erste unabhängige Marktplatz für elektronische Bauteile, weil foxxta sich nicht an der Transaktion beteiligt und dadurch 100%ige Transparenz gewährleistet. Das Ziel ist eine weiterführende Vernetzung der Unternehmen der EMS Branche, um im gegenseitigen Interesse die Wertschöpfung im Kauf, Handel und Verarbeitung elektronischer Komponenten weiter zu verbessern. Durch die Wiederzuführung von Restbeständen in den Wirtschaftskreislauf werden Ressourcen geschont und in letzter Instanz auch die Umwelt entlastet. foxxta.com – weil elektronische Komponenten auf Platinen gehören.

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Powered by NewStore: adidas bringt mit GLITCH innovative Schuhe ins mobile Zeitalter – Exklusive Fußball-Community kombiniert Individualität und Technologie

Powered by NewStore:  adidas bringt mit GLITCH innovative Schuhe ins mobile Zeitalter - Exklusive Fußball-Community kombiniert Individualität und Technologie

(Mynewsdesk) London/Berlin/Boston, 10.11.2016 – adidas wird den Kauf seiner brandneuen „GLITCH“ Fußballschuhe über eine exklusive und innovative Plattform ermöglichen: mit der adidas GLITCH App. Mit der „Mobile-Commerce-Lösung“ von NewStore bringt adidas seine neuen Schuhe ins mobile Zeitalter.

Die Fußballschuhe, bestehend aus Innen- und Außenschuh (Skin), können nur über die adidas GLITCH App erworben werden. Sie ist für iOS und später für Android verfügbar und startet zunächst in Großbritannien. Alle Bestellungen und Transaktionen sowie der Kundenservice erfolgen über eine App. Diese ermöglicht auch, Teil der GLITCH-Community zu sein und sich eng mit adidas Football zu verbinden.

„adidas ist eine der einflussreichsten und kreativsten Marken im Fußball“, sagt Stephan Schambach, Gründer und CEO von NewStore. „Marken, die ein attraktives End-To-End Einkaufserlebnis liefern wollen, müssen ´Mobil´ in den Mittelpunkt ihrer Commerce-Strategie stellen. Der Kauf mit einem Klick und die schnelle On-Demand-Lieferung sind kein Luxus mehr – sie werden erwartet. Die Partnerschaft von NewStore und adidas ermöglicht mit GLITCH eine faszinierende Entwicklung, wie Menschen Sportschuhe kaufen und wie Markenanbieter die Treue der Kunden in Loyalität verwandeln.“

Schuhmode gehört seit langem zur Ausdrucksweise für Athleten. Ausgestattet mit den gleichen Anzügen wie Dutzende anderer Spieler im Team, leben Sportler von der Präsentation ihrer Schuhe – als beste Gelegenheit, persönlichen Stil zu zeigen. Ob sie zusätzliche Skins in ihrer Tasche haben oder neue vor dem Spiel bestellen und diese schnell geliefert bekommen, adidas revolutioniert mit diesem Konzept den Style des Spieltags.

Harm Ohlmeyer, SVP Digital Brand Commerce bei adidas: „Bei adidas wollen wir unseren Kunden das Beste bieten. GLITCH verschiebt die Grenzen von adidas Football. Die starke mobile Interaktion steigert die Konversionsrate und festigt die Kundenbeziehung zur Marke adidas. Mit der Mobilen Handelsplattform von NewStore verfolgen wir einem Mobile-First-Ansatz für GLITCH, der unsere Zielgruppe, den ´Football Creators´, Bindung, Neuheiten und Exklusivität verschafft.“

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Die NewStore Mobile Retail Platform ermöglicht Markenanbietern und Händlern, ihren Kunden ein außergewöhnliches End-To-End-Shopping-Erlebnis zu bieten. Ganz aus der mobilen Perspektive entwickelt, integriert es sich mit bestehenden E-Commerce-Plattformen wie Demandware, SAP Hybris, Oracle ATG und Magento. NewStore ist eine Omni-Channel-Lösung mit integriertem One-Touch-Kauf, Kundenverwaltung und On-Demand-Lieferung – alles optimiert für kleine Bildschirme. Das System steigert Konversionsraten, stärkt Kundenbindung, vereint Online mit Offline und modernisiert das Fulfillment.

NewStore wurde 2015 von Stephan Schambach, dem Gründer von Intershop und Demandware gegründet. Rund 100 Mitarbeiter arbeiten an verschiedenen Standorten. Hauptsitz ist Boston, Entwicklungszentrum ist Berlin. Weitere Informationen unter www.newstore.com: http://www.newstore.com/

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