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NewStore erhält 50 Millionen US-Dollar zum Ausbau seiner Mobile Retail Plattform

NewStore erhält 50 Millionen US-Dollar zum Ausbau seiner Mobile Retail Plattform

(Mynewsdesk) Activant Capital, General Catalyst und Stephan Schambach haben sich im Rahmen der „Series B“ Finanzierung beteiligt

Boston/Berlin, 19. Juli 2017 – NewStore, Anbieter einer Mobile Retail Plattform für Händler und Markenanbieter, hat sich weiteres Wachstumskapital in Höhe von 50 Mio. US-Dollar gesichert. Die Venture-Capital-Gesellschaft Activant Capital ( www.activantcapital.com) führte die Finanzierungsrunde an. Wiederum beteiligt haben sich die Erstinvestoren General Catalyst ( http://generalcatalyst.com) und Stephan Schambach, der frühere Gründer von Intershop und Demandware (heute Salesforce Commerce Cloud).

Die Finanzierung bestätigt die Position von NewStore als führender Anbieter für Mobile Commerce. Das seit der Gründung vor zwei Jahren investierte Eigenkapital liegt bei insgesamt 90 Mio. US-Dollar. NewStores Geschäftsmodell und Marktchancen wurden eingehend von den beiden erfahrenen und angesehenen Risikokapitalgesellschaften geprüft.

Mit der Investition soll die innovative Mobile Retail Plattform ausgebaut und als Lösung für Einzelhändler und Markenanbieter bereitgestellt werden. Diese können damit ihre Omnichannel-Pläne realisieren und stationären Handel (Retail) mit Mobile Commerce verbinden. Die NewStore Mobile Retail Plattform ist die anpassungsfähigste End-to-End-Lösung für Händler, die jederzeit und überall verkaufen wollen. Konzipiert als „Mobile First“-Lösung funktioniert sie mit vorhandenen E-Commerce-Plattformen und ermöglicht die Zusammenführung verschiedener individueller Funktionen, die stationäre Händler nutzen.

„Die Zukunft des Einzelhandels ist mobil. Wir bieten die einzige Plattform, die eine komplette End-to-End Omnichannel Erfahrung von der App bis in den stationären Laden ermöglicht. Damit unterstützen wir Händler, die auf einem neuen Level verkaufen wollen, ohne wertvolle Ressourcen in Softwareentwicklung investieren zu müssen“, sagt Stephan Schambach, Gründer und CEO von NewStore.

Das Verbraucherverhalten hat sich grundlegend gewandelt und auch der Einzelhandel muss sich dem mobilen Zeitalter anpassen. Nur so kann er langfristige Beziehungen zu treuen Kunden aufbauen. Die NewStore Plattform stellt dabei die nahtlose Verbindung der Kunden zu Händlern und Produkten her.

„Einkaufen wird wie Streaming. Die Konsumenten wollen Angebote checken, deren Verfügbarkeit überprüfen, Bestellungen aufgeben und Bewertungen schreiben – ganz bequem und am Mobiltelefon. Sie können damit jederzeit ihr eigenes Shoppingerlebnis schaffen. Ich nenne es Streaming-Retail“, führt Schambach weiter aus.

Statements der Investoren

„Fast jede Branche wurde von der mobilen Entwicklung beeinflusst, besonders betroffen ist der Einzelhandel. Die Verbraucher verlangen nahtlose Einkaufserfahrungen über Kanäle hinweg, aber Anbieter sind dafür schlecht vorbereitet,“ sagt Steve Sarracino, Partner bei Activant Capital. „Die NewStore Mobile Retail Plattform macht den Omnichannel zur Realität. Wir sehen, dass der Anteil der mobilen Umsätze am weltweiten Einzelhandelsmarkt von 24 Billionen US-Dollar stetig wächst und dass sich NewStore im Epizentrum dieser Transformation befindet.“

„Stephan ist ein Visionär der Branche. Er hat seit den frühen Neunzigern den Handel immer wieder beeinflusst.“ so Larry Bohn, Geschäftsführer von General Catalyst. „Wie bei seinen bisherigen Unternehmen, die wir unterstützt haben hat auch NewStore ein enormes Potenzial und wird für den Einzelhandel einen unglaublichen Wert darstellen.“

Venture Capital Gesellschaften:

Activant Capital www.activantcapital.com

General Catalyst http://generalcatalyst.com

Screenshots, Grafiken zu NewStore: http://bit.ly/2uuF9f5

Fotos von Stephan Schambach, NewStore Gründer und CEO: http://tinyurl.com/ouoldbx

Seite zum aktuellen Buch von Stephan Schambach „Makeover“ (Wie Mobile das Shopping verändert): www.newstore.com/makeover

Die Idee von NewStore und „Mobile First“ in 3 min: www.newstore.com

Medienkontakte:

Heiner Schaumann

NewStore GmbH

Schiffbauerdamm 22

DE-10117 Berlin

+49 30 25762644

hschaumann@newstore.com

www.newstore.com

Casey Antonelli

Director of Corporate Communications

NewStore Inc.

Boston (USA)

casey@newstore.com

978-430-6791

www.newstore.com/press-room

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Die NewStore Mobile Retail Platform ermöglicht Markenanbietern und Händlern, ihren Kunden ein außergewöhnliches End-To-End-Shopping-Erlebnis zu bieten. Ganz aus der mobilen Perspektive entwickelt, integriert es sich mit bestehenden E-Commerce-Plattformen wie Salesforce Commerce Cloud, SAP Hybris, Oracle ATG und Magento. Im Gegensatz zu komplexen Einzellösungen liefert NewStore eine durchgängige, anpassbare Plattform, die auf kleine Bildschirme der Smartphones und Tablets optimiert ist.

NewStore wurde 2015 von Stephan Schambach, dem Gründer von Intershop und Demandware (heute Salesforce Commerce Cloud) gegründet. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 140 Mitarbeiter an mehreren Standorten. Hauptsitz ist Boston, das Entwicklungszentrum befindet sich in Berlin. Weitere Informationen unter www.newstore.com: http://www.newstore.com/

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Milliardenschweres Netzwerk gründet am 7. Juli Abteilung in Innsbruck

Tirols lukrativstes Frühstück

Milliardenschweres Netzwerk gründet am 7. Juli Abteilung in Innsbruck

Foto: Paul Santek

Freitagmorgen, 6:30 Uhr: 30 Innsbrucker Unternehmer treffen sich, während viele Menschen noch schlafen oder sich gedanklich bereits im Wochenende befinden zum Frühstück. Sie nutzen diese Zeit um sich gegenseitig neue Geschäftspartner zu empfehlen und auf diesem Weg lukrative Aufträge an Land zu holen. „Im Durchschnitt werden pro Woche 17 Auftragsempfehlungen vermittelt“, weiß Enrico Maggi, Gründer der Gruppe.

Innsbruck, 4. Juli 2017 – Der Baggersee steht für die meisten Innsbrucker für Badevergnügen und unbeschwerte Stunden. Für 30 lokale Unternehmer jedoch steht bei ihrem Besuch Geschäftliches an erster Stelle. Freitagmorgen um 06:30 treffen sich die 30 Mitglieder des „Chapters Nordkette“, so der offizielle Name der Gruppe, im Deck 47 zu einem gemeinsamen Frühstück und vermitteln sich gegenseitig Geschäfte.

Hinter dieser Gruppe steht das weltweite Netzwerk BNI (Business Network International) dessen insgesamt 220.000 Mitglieder pro Jahr Empfehlungen im Wert von mehr als 13,5 Milliarden Euro generieren. Gegenseitige Hilfe steht bei diesem Netzwerk im Vordergrund und das hat sich auch im Motto manifestiert: „Wer gibt, gewinnt!“. Das bedeutet, dass Mitglieder, die sich aktiv einbringen und Empfehlungen für andere Gruppenmitglieder aussprechen auch in Form von eigenen Aufträgen davon profitieren.

Herkömmliche Netzwerkveranstaltungen enden oftmals in seichten persönlichen Konversationen und Smalltalk. Nicht so bei BNI: Durch den Fokus auf das Wesentliche wird sichergestellt, dass „Business“ klar im Vordergrund steht. Enrico Maggi, Leiter des BNI-Netzwerks in Tirol, bringt den Zweck auf den Punkt: „Wir wollen gemeinsam Geschäfte machen!“

BNI-Netzwerk belebt Tirols Wirtschaft

In Tirol gibt es neben dem „Chapter Nordkette“ noch 5 weitere Gruppen, die Teil des BNI-Netzwerkes sind. Insgesamt lukrieren diese Gruppen jährlich circa 10 Millionen Euro und beleben dadurch die Tiroler Wirtschaft.

Um Mitglied der exklusiven Gruppe Nordkette zu werden und auch zu bleiben, ist das Einhalten der strengen Regeln, die vom internationalen Netzwerk vorgegeben werden, verpflichtend. Es herrscht Anwesenheitspflicht, Sitzungen müssen protokolliert werden und auch der genaue Wert aller vermittelter Geschäfte muss festgehalten werden. Für die Einhaltung dieser Qualitätsstandards und um kontinuierliches Wachstum zu garantieren, gibt es einen Mitgliederkoordinator.

Neustart mit ehrgeizigen Zielen

Das neugegründete Chapter Nordkette hat ambitionierte Ziele und laut Gründer Maggi will man sich binnen kurzer Zeit als Platin Chapter etablieren. Den Platin Status bekommen nur Chapter mit mehr als 50 Mitgliedern aus unterschiedlichen Branchen zugesprochen. Statistiken zeigen, dass Platin Chapter durchschnittlich Empfehlungen im Wert von 5,5 Millionen Euro pro Jahr generieren. Das heißt: Auf jedes Mitglied entfallen im Schnitt mehr als 100.000 Euro.

Die zweimonatige Testphase des Chapters Nordkette endet in Kürze und die offizielle Gründung steht bevor. Aus diesem Anlass findet am 7. Juli 2017 um 6:30 eine Gründungsfeier in Form eines Frühstücks statt. Laut Enrico Maggi, BNI-Tirol-Chef, werden rund 100 Unternehmer erwartet und Maggi freut sich bereits darauf „mit einem Knall zu starten und an der Realisierung unserer ehrgeizigen Ziele zu arbeiten.“

Fakten im Überblick

BNI-weltweit:

Gründung 1985 in den USA

Präsent in 71 Ländern und 5 Kontinenten

220.000 Unternehmer sind Mitglied

9,3 Millionen Empfehlungen pro Jahr

13,5 Milliarden Euro Umsatz durch BNI-Geschäftsempfehlungen

BNI Österreich

Gründung 2003

2.046 Unternehmer sind Mitglied

74 Gruppen in ganz Österreich

127 Millionen Euro Umsatz durch BNI-Geschäftsempfehlungen

Gründungsveranstaltung Chapter Nordkette

Wann: 7.7.2017, 07:00 Uhr

Wo: Restaurant Deck 47, Baggersee Innsbruck

Was: rund 100 Unternehmer aus allen Bereichen der Tiroler Wirtschaft erwartet

Frühstück für alle Teilnehmer und Pressevertreter inklusive

BNI® steht für Business Network International und ist eine professionelle Vereinigung regionaler Geschäftsleute, die sich einmal in der Woche zur Frühstückszeit treffen – mit dem klaren Ziel:

Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen.

Teilnehmer am BNI-Marketingprogramm zu sein bedeutet vor allem Unterstützung beim Vermarkten der eigenen Dienstleistung oder der eigenen Produkte zu haben. Dafür bezahlen Sie weder Gehälter noch Provisionen. BNI funktioniert nach dem Grundsatz: „Wer gibt, gewinnt“.

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BNI Tirol
Enrico Maggi
Unterhauning 29/13
6306 Söll
0711 – 169 161 60
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http://bni-tirol.at

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Mag. Manuel Diwosch
Eduard-Bodem-G. 6
6020 Innsbruck
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manuel@diwosch.at
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Sonstiges

Peitschenbär – Lust & Leidenschaft für das Liebesleben

BDSM – Shop mit 10% Coupon bis 31.07.2017

Peitschenbär - Lust & Leidenschaft für das Liebesleben

(NL/4727683872) Den Summer of Spanking eröffnet der Peitschenbär mit einem Rabatt-Code, der bis zum 31.07.2017 gültig ist.

Peitschenbär ist der BDSM Erotik Online Shop mit wahrhaft fesselnden Angeboten. Nicht erst seit dem Erfolg von Fifty Shades of Grey ist BDSM und Soft-BDSM total gefragt. Da kann schon mal der Wunsch nach einem besonderen Wochenende aufkommen. Was es dann braucht? Zuverlässige Qualität, faire Preise und schnelle Lieferung. In Berlin liefert Der Peitschenbär auf Wunsch sogar persönlich zum Wunschtermin aus.

Spanking hält Einzug in die deutschen Schlafzimmer. Da ist man beim Peitschenbär genau richtig. Mehr als 150 verschiedene Modelle in den Kategorien Lederpeitschen, Gummipeitschen, Rohrstöcke und anderen Schlaginstrumenten warten auf den BDSM- und Soft-BDSM-Freund. www.peitschenbaer.de

Die Produkte werden sowohl selbst Hergestellt, als auch speziell für Peitschenbär produziert. Dabei ist das Produktspektrum auf Neueinsteiger genau so ausgerichtet, wie auf den Fortgeschrittenen. Das Sortiment umfasst Spanking Toys für den Neueinsteiger, den Softi, für den Streichler, für Fortgeschrittene und natürlich auch für den Masochisten, der täglich seine Peitschenhiebe benötigt.

Der Peitschenbär ist ein Berliner Hersteller und Versender von BDSM-Toys. Spezialisiert auf die besondere Erotik erhalten die Kunden dort alles, was das Herz begehrt.

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Peitschenbär – Christian Peters
Christian Peters
Türrschmidtstr. 37
10317 Berlin
030 – 5304 3348
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Blue Yonder entscheidet sich für Schwartz Public Relations

Neukunde profitiert von Expertise in den Bereichen KI, Tech und Retail

München, 06.07.2017 – Schwartz Public Relations unterstützt ab sofort Blue Yonder, den führenden Anbieter von künstlicher Intelligenz im Handel, bei der Kommunikation in Deutschland. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Bekanntheitsgrad von Blue Yonder bei Medien, Influencern und potenziellen Kunden zu erhöhen. Gemeinsam mit einer englischen Partneragentur überzeugte die Münchener PR-Agentur Blue Yonder mit einem integrierten Kommunikationsansatz und umfangreicher Retail- und Technologieexpertise.

Blue Yonder mit Sitz in Karlsruhe ist ein international führender Anbieter von künstlicher Intelligenz und Machine-Learning-Lösungen für den Handel. Das Unternehmen wurde 2008 vom ehemaligen CERN-Forscher Prof. Dr. Michael Feindt gegründet und ist heute in Europa und den USA tätig. Zu den Kunden gehören namhafte Handelsunternehmen wie Morrisons, OTTO, Kaufland und dm. Blue Yonder ermöglicht es ihnen, ihre Kernprozesse grundlegend umzugestalten. Durch die Automatisierung komplexer Entscheidungen auf Basis von künstlicher Intelligenz (KI) lassen sich der Gewinn und die Kundenzufriedenheit deutlich steigern. Durch die Integration von KI in die Supply Chain und Merchandisingprozesse können Händler wesentlich schneller auf die Herausforderungen des dynamischen Marktes reagieren und dadurch sowohl ihren Umsatz als auch ihre Margen erhöhen. Blue Yonder Lösungen, die von hoch qualifizierten Data Scientists speziell für den Handel entwickelt wurden, liefern den Kunden aus dem Lebensmittel- und Modehandel sowie weiteren Handelsbereichen täglich 600 Millionen Entscheidungen.

„Die hohe technische Expertise sowie das Know-how in aktuellen Handelsthemen und entsprechende, belastbare Kontakte haben uns schnell davon überzeugt, dass Schwartz zusammen mit dem internationalen Agentur-Setup der passende Partner für unser Vorhaben ist“, sagt Dunja Riehemann, Director Marketing von Blue Yonder.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

Kontakt
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Sendlinger Straße 42A
80331 München
+49 (0)89-211 871-30
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Immobilien Bauen Garten

Neues Label für nachhaltige Blumen und Zierpflanzen

GLOBALG.A.P. erweitert Verbraucherportal um Blumen und Zierpflanzen

Neues Label für nachhaltige Blumen und Zierpflanzen

GGN – das neue Label für nachhaltige Blumen und Zierpflanzen. Photo: GLOBALG.A.P. / Floortje

Um Verbrauchern den Einkauf nachhaltig angebauter Blumen und Zierpflanzen zu erleichtern, erweitert GLOBALG.A.P. sein Onlineportal GGN.ORG. Zertifizierte Produzenten erhalten dort die ideale Plattform, um sich und ihre Arbeitsweise gegenüber den Verbrauchern zu präsentieren.

Nachhaltigkeit ist Trend: Um diesem stetig wachsenden Wunsch unter Verbrauchern zu entsprechen, erweitert GLOBALG.A.P. das Onlineportal GGN.ORG um das Themengebiet Blumen und Zierpflanzen. Unter GGN.ORG können Konsumenten die Herkunft gekaufter Pflanzen einfach per GLOBALG.A.P. Nummer (GGN) zurückverfolgen. Dabei erfahren sie mehr über die Produzenten und ihre zertifizierte Arbeitsweise. Das Verbraucherportal bietet ihnen zudem Informationen über die Relevanz nachhaltigen Blumen- und Zierpflanzenbaus sowie des GLOBALG.A.P. Standards.

Mehr Transparenz für bessere Kaufentscheidungen

„Unser Ziel ist es, ein größeres Bewusstsein für den nachhaltigen Anbau von Blumen und Zierpflanzen zu schaffen“, sagt Kristian Möller, CEO von GLOBALG.A.P. „Deshalb müssen wir die Verbraucher informieren und ihnen dabei helfen, unkompliziert nachhaltige Kaufentscheidungen zu treffen.“ Das neue GGN-Label für Blumen und Zierpflanzen ist hierbei der erste Schritt. Dank der einfachen Eingabe der GGN auf der Startseite erhalten Konsumenten die Möglichkeit, die Herkunft ihrer erworbenen Pflanze sofort nachzuvollziehen.

Die Erzeugergenossenschaft Landgard und der Bundesverband Zierpflanzen (BVZ), die gemeinsam mit weiteren Branchen-Vertretern in die Entwicklung des Labels eingebunden waren, begrüßen den Schritt hin zu mehr Transparenz. „Das neue Online-Portal gibt unseren Betrieben die Möglichkeit, den Verbrauchern direkt ihre Aktivitäten für nachhaltig produzierte Zierpflanzen zu zeigen“, so Gabriele Harring, Geschäftsführerin des BVZ.

Produzenten im Mittelpunkt

Zudem stellt das Onlineportal zertifizierte Betriebe detailliert vor. „Zertifizierte Produzenten haben auf unserer Seite die Möglichkeit, ihre nachhaltige Arbeitsweise in einem Porträt zu präsentieren“, so Möller. „Händler, die Produkte mit GGN-Label anbieten, können die Kundenbindung gleichzeitig über die Ladentheke hinaus stärken und neue Kundschaft gewinnen.“ Thomas Schlich, Geschäftsführer Landgard Obst & Gemüse, ist ebenfalls begeistert: „Für unsere Betriebe ist das die ideale Plattform, sich und ihre nachhaltige Arbeitsweise darzustellen.“ Kurzweilige Informationen rund um Garten-Tipps und -Trends runden das neue Angebot ab.

Über GLOBALG.A.P.

GLOBALG.A.P. ist ein international anerkannter Standard mit der Mission, Farmer und Händler bei der Produktion und Vermarktung sicherer Lebensmittel zusammenzubringen, um knappe Ressourcen zu schützen und den Grundstein für eine nachhaltige Zukunft zu legen.
Erfahren Sie mehr über GLOBALG.A.P. unter www.globalgap.org

Kontakt
GLOBALG.A.P. Foodplus GmbH
Claudia Meifert
Spichernstr. 55
50672 Köln
0221 57993 997
meifert@globalgap.org
http://www.globalgap.org

Computer IT Software

Wentronic erweitert sein Portfolio um Bildungsspielzeug der Marke UBTECH

Robotertechnik für 9- bis 14-Jährige

Wentronic erweitert sein Portfolio um Bildungsspielzeug der Marke UBTECH

– Zukunftsträchtige Sparte Bildungsspielzeug nun für D-A-CH exklusiv bei Wentronic erhältlich
– Frustfreier Umgang mit UBTECH Robotern senkt kindliche Hemmschwelle beim Programmieren und stärkt MINT-Fähigkeiten wie Konstruktion und
Mathematik
– Vereinfachte Programmiersprache „Blockly“ schlägt Brücke zu Apple-Programmiersprache „Swift“
– UBTECH Alpha 1 Pro und die interaktive Baukastensystem-Serie Jimu ab dem 17.07.17 für Händler verfügbar

Braunschweig, 05. Juli 2017 – Wentronic sichert sich die Vermarktungsrechte der Marke UBTECH für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Der Braunschweiger Distributor für Elektronikzubehör setzt damit auf den Zukunftsmarkt Bildungsspielzeug. Wentronic bietet ab sofort die modulare Roboter-Baukastensystem-Serie Jimu Robot sowie den ersten humanoiden Roboter UBTECH Alpha 1 Pro an. „MINT-Fähigkeiten und Programmieren gehören zu den wichtigsten Kompetenzen, die sich Kinder und Jugendliche aneignen können. Das UBTECH-Konzept fördert das Erlernen auf einzigartige Weise – das ist zukunftsweisend. Mit der Sortimentserweiterung um den Bereich Bildungsspielzeug ermöglichen wir unseren Kunden, frühzeitig an dieser Entwicklung teilzuhaben“, erläutert Markus Moser, Leiter Markenmanagement bei Wentronic.

UBTECH schlägt die Brücke vom Spiel zum Lernen, nimmt Kindern die Angst vor dem Programmieren sowie wichtigen MINT-Fähigkeiten wie dem Konstruieren und Mathematik. Lernen während des Spielens ist unbewusst, und wird daher nicht mehr als Last, sondern als Spaß empfunden. Die UBTECH Produkte sind sowohl im privaten Bereich als auch für den Schuleinsatz geeignet.

Spielend programmieren lernen
Die magische Anziehungskraft von Technik und den natürlichen Entdeckergeist von Kindern nutzt UBTECH, um diese durch die Roboter an das Programmieren heranzuführen. Im eigenen Tempo und frustfrei erschließen sich Kinder so die Roboter-Baukastensysteme. Eine 3D-Schritt-für-Schritt-Aufbauanleitung und erste vorgefertigte Figurenvorschläge garantieren einen schnellen Einstieg. Eine kostenlose App (Android/iOS) führt die Kinder durch den Aufbau und schlägt erste Handlungsprogrammierungen für jedes Modell vor. Auch ist die App die Plattform der UBTECH Programmiersprache Blockly, die per Drag-and-Drop und mit Farbcodes funktioniert. Mit wenigen Fingerbewegungen erstellen Kinder mittels Blockly eigene Handlungen für den Roboter und eignen sich auf diese Art die Programmiersprache an. Die App setzt Blockly parallel auch in Swift, den bekannten Apple-Code, um, sodass die Kinder je nach Leistungslevel vom vereinfachten zum zukunftsrelevanten Programmiercode wechseln können.

Das Wentronic Portfolio
Zur Markteinführung bietet Wentronic sechs UBTECH-Modelle an, darunter fünf Jimu Baukastensysteme sowie den Alpha 1 Pro. Der erste humanoide Familienroboter Alpha 1 Pro bewegt sich extrem flexibel. Sechzehn hochpräzise Roboter-Servomotoren ermöglichen eine akkurate Echtzeit-Steuerung aller Körperteile. Mit dem Alpha 1 Pro bietet Wentronic einen Roboter für alle Familienmitglieder – Alpha 1 Pro tanzt, macht Fitnessübungen und viele weitere Bewegungen auf Wunsch.

Die Jimu Serie enthält fünf ausgewählte Roboter-Baukastensysteme. Alle Jimu Kits sind als pädagogisches Spielzeug mit Spaßfaktor konzipiert. Unterschiedliche Größen, Themenfelder und Schwierigkeitsgrade ermöglichen eine Auswahl nach individuellen Bedürfnissen, dem Alter und den Interessen des Kindes. Das Besondere: die Teile aller Baukastensysteme lassen sich miteinander kombinieren, und mit etwas Geschick zu ganz neuen, größeren Figuren kombinieren. Die Wentronic-Jimu-Familie besteht aus dem Jimu Mini Kit, dem Jimu Inventor Kit, dem Jimu Astrobot Kit, dem Jimu Explorer Kit und dem Jimu Tankbot Kit – dem ersten Jimu Roboter, der ein Raupenfahrwerk besitzt und via Infrarotsensor mit seiner Umwelt interagiert. Das innovative Bildungsspielzeug von UBTECH ist bereits vorbestellbar und ab dem 17.07.2017 für Händler über www.wentronic.com erhältlich.

Über UBTECH:
UBTECH Robotics ist der weltweit führende Hersteller für künstliche Intelligenz und humanoide Robotik. Das Unternehmen setzt einen Schwerpunkt im Zukunftsmarkt „Digitale Bildung und Programmieren“. Interaktive Roboter-Baukastensysteme und Familien-Roboter von UBTECH sind Programmiertrainer und Spielzeug zugleich. Seit 2017 ist Wentronic exklusiver Distributor für die D-A-CH-Region. Weitere Informationen unter http://www.ubtrobot.com

Über Wentronic:
Die Wentronic-Gruppe ist ein mittelständisches Familienunternehmen aus Braunschweig. Als Partner für Zubehör aus der Unterhaltungselektronik macht die Holding rund 50 Mio. EUR Jahresumsatz, beschäftigt ungefähr 230 Mitarbeiter an 6 Standorten in Europa sowie Asien und Australien und vertreibt mehr als 12.000 Artikel ab Lager. Über ein großes Handelsnetz ist Wentronic international vertreten.

UBTECH ROBOTICS CORP wurde 2012 in Shenzhen, China gegründet und ist ein internationales High-Tech-Unternehmen für die Herstellung und Entwicklung humanoider Roboter. Nach über vier Jahren Entwicklungsarbeit hat UBTECH ROBOTICS CORP verschiedene humanoide Roboter für die private und geschäftliche Nutzung auf den Markt gebracht – darunter den Smart Home Service Robot und Jimu Robot. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, bahnbrechende künstliche Intelligenz zu entwickeln und ein Roboter-Ökosystem aufzubauen, das Hardware, Software und Service integriert. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ubtrobot.com

Firmenkontakt
UBTECH ROBOTICS CORP.
Echo Zou
Xueyuan Road 1001
. Shenzhen
86 755 83474428
echo.zou@ubtrobot.com
http://www.ubtrobot.com

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HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
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corinna_voss@hbi.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Digitalen Herausforderungen für den Stationären Handel steigen gewaltig

Digitalisierung auch ohne E-Commerce

Mit mehreren umfassenden kostenlosen Downloads

Wer als stationärer Händler ohne E-Commerce glaubt, sich einen Online-Auftritt weitgehend sparen zu können, irrt gewaltig! Gerade dann ist es besonders erforderlich, auf allen denkbaren Kanälen inhaltlich und auch werblich präsent zu sein. Aspekte wie Location Based Services, Content, Social Media, Virtual Reality, Digitale Services und Mobile Payment berühren und fordern ihn auch ohne Online-Shop!

E-Business first
Alles, was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert! E-Commerce als elektronisches Verkaufen und E-Procurement als elektronisches Einkaufen sind nur ein Teil des gesamten E-Business – der elektronischen Abbildung der Unternehmen. E-Business stellt ein tief greifendes Reengineering der Unternehmen dar, es geht um die Integration von Pro¬zessen, Systemen und Organisation mithilfe von IT. Es ist eine Sache der Unternehmensleitung und setzt systematische Planung voraus. Es ist kein Projekt, sondern Teil der Unternehmensstrategie.
E-Business funktioniert nur als Kombination aus Fach-, Vertriebs-, Marketing- und technologischem Know-how. Je größer das Unternehmen, je mehr muss auf diesem Feld investiert werden. Letztlich geht es bei E-Business darum, die Komplexität der Unternehmen beherrschbar zu machen und da-mit auch für den Kunden akzeptabel zu gestalten.

(Innovations-) Geschwindigkeit steigt weiter
Die Digitalisierung und die dezentrale Nutzung des Netzes über iPad, Smartphone & Co. treibt die Innovationsgeschwindigkeit in den kommenden Jahren immer stärker in die Höhe, ja geradezu ins Unendliche. Die Steuerbarkeit wird für die Nutzer und erst recht für die Unternehmen immer prekärer. Diese Situation erlaubt es, dass quasi über Nacht neue Geschäftsideen geboren und neue Geschäfts¬modelle gestartet werden. Das heißt aber auch, dass im digitalen Zeitalter bestehende Business- Modelle in immer kürzeren Abständen obsolet werden. Hinzu kommt, dass i. d. R. die technologischen Hürden mittlerweile so niedrig geworden sind, dass nur gelegentlich noch größere Investitionen erforderlich sind, um neue Geschäftsmodelle zu starten – natürlich zunächst mal unabhängig vom endgültigen Markt-Durchbruch des Modells und dessen dazu gehörigen Marketing.

Extremer Hyperwettbewerb durch neue, finanzstarke Wettbewerber
Die Zeiten des Internets als Spielwiese für Exzentriker sind längst vorbei. Das Internet ist etwas, was jeder darf, aber auch kann, auf jeden Fall zumindest dann, wenn er das nötige Know-how einkauft und es dann auch machen wird. Das bedeutet, der Handel sieht sich immer stärker unerwarteten Angriffen ausgesetzt von Seiten, die er in seinen strategischen Überlegungen selten eingeplant hatte. Industrieunternehmen, Großhändler, Importeure, ja immer mehr Verlage und Fernsehsender steigen auf diesen Zug und wollen das (Waren-) Geschäft mit dem Endverbraucher direkt in die Hand nehmen. Hinzu kommen die möglichen und auch tatsächlichen Einkäufe im Ausland und damit wird der Wettbewerb letztlich multioptional. Denn dem Kunden ist es egal, wie und woher die Ware zu ihm kommt, Hauptsache er erhält das, was er haben möchte – und das Ganze zu einem vernünftigen Preis und möglichst schnell. In den USA ist der Export per Internet-Handel derzeit mehr als nur der „letzte Schrei“.
Die globale Kannibalisierung der Absatzwege/Betriebsformen schreitet voran: Das Bruttowachstum des Non-Food Handels seit 2005 hat fast ausschließlich noch im Onlinehandel stattgefunden und nicht mehr im stationären Handel. Das eine ist die Baustelle, das andere der Steinbruch.

Dagegen muss sich der Stationäre Handel durch eine eigene Digitalisierung stemmen, er steht vor extremen Herausforderungen:
+ umgedrehtes Showrooming: er muss das Internet zur Präsentation seiner Leistungsfähigkeit nutzen
+ Lokalisierung des Marketings und LBS-Location Based Services sind verlangt
+ mit Content erzählt er Geschichten und gibt zielgruppen-gerechte Informationen
+ Visualisierungen erwecken Online-Emotionen
+ Digitale Services werden zur Selbstverständlichkeit
+ Social Media verbreiten seinen Content, seine Informationen
+ Virtual Reality erweitert die Präsentation im Outlet
+ Mobile Payment rundet das Angebot ab.
Welche Herausforderungen auf den Stationären Handel durch die Digitalisierung zukommen, welche Felder es zu bearbeiten gibt, wie Digitales Marketing aussieht: das finden Interessenten in über 50 umfangreichen kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Computer IT Software

Auszeichnung für Gartentraum.de: Online-Shop für hochwertige Gartendekoration gewinnt Shop Usability Award in der Kategorie Haushalt, Heimwerk & Garten

Auszeichnung für Gartentraum.de:  Online-Shop für hochwertige Gartendekoration gewinnt Shop Usability Award in der Kategorie Haushalt, Heimwerk & Garten

(Mynewsdesk) Weimar/Jena/Berlin, 27. Juni 2017 – Der in Weimar und Jena ansässige Online-Shop Gartentraum.de gewann den „Shop Usability Award“ in der Kategorie „Haushalt, Heimwerk & Garten“. Die Preisverleihung fand anlässlich der „K5 Future Conference“ am 22. Juni in Berlin statt.

Im Rahmen der K5 Future Conference, der Leitkonferenz für den Handel der Zukunft, wurde der Shop Usability Award vergangenen Donnerstag in Berlin vergeben. In der Kategorie „Haushalt, Heimwerk & Garten“ überzeugte Gartentraum.de durch seine Nutzerfreundlichkeit und das Know-How hinter dem exquisiten Angebot. Hochwertige redaktionelle Beiträge im hauseigenen Gartenmagazin runden das Bild ab. Der Online-Shop konnte sich damit gegen 65 hochkarätige Mitbewerber durchsetzen.

Darum ist Gartentraum.de Preisträger

Seit 2014 besteht der Online-Shop für qualitative Gartendekoration, -möbel und -ausstattung. Inzwischen wurde das Sortiment auf mehr als 10.000 Produkte erweitert. Bei dem Angebot fließen neben dem Know-how der Gründer Dierk Werner und Mirko Klopfleisch die Anregungen und Wünsche der Kunden mit ein. Egal ob Skulpturen, Gartenmöbel, Pflanzgefäße oder Sonnenuhren: die Produkte zeichnen sich durch hochwertige Materialien und ansprechende Verarbeitung aus. Nachhaltige Produktionsmethoden und Langlebigkeit liegen den beiden Gründern besonders am Herzen.

„Mit dem Award wurde besonders gewürdigt, dass sich der Qualitätsanspruch an das einzigartige Produktsortiment auch im kundenzentrierten Design und der Funktionalität unseres neuen Online-Shops wiederspiegelt.“, so Dierk Werner von Gartentraum.de. „Wir sind sehr dankbar und werden weiterhin jeden Tag unser Bestes geben damit unsere Kunden Ihren persönlichen Gartentraum gestalten können.“

Über den Shop Usability Award

Der Shop Usability Award wird seit 2008 jedes Jahr an besonders nutzerfreundliche Online-Shops vergeben, die deutlich über die reine Shop-Funktionalität hinausgehen. Zunächst werden die Shops durch einen Kriterienkatalog bewertet. Die Hauptpunkte dabei sind Attraktivität, Usability, User Experience und Logistik. Im zweiten Schritt bestimmt die hochkarätige Jury die Gewinner. Seit Beginn der Vergabe ist der Shop Usability Award einer der begehrtesten Preise der E-Commerce Branche.

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Über Gartentraum.de

Der Online-Shop der Werner & Klopfleisch OHG besteht seit 2014 und wurde zu Beginn dieses Jahres relauncht. Das JTL-Shopsystem wurde durch die FBSC GmbH: https://www.fbsc.de/ realisiert, das ansprechende Layout und Design erstellte die Igniti GmbH: http://www.igniti.de/

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Digitalisierung des stationären Handels ist überlebenswichtig – auch ohne Online-Shop!

Etwa 20 Felder der Unternehmensführung stehen zur Digitalisierung an

Mit kostenlosem Download

Nicht jeder Mittelständler wird als zusätzliche „Nadel im Heuhaufen“ einen Online-Shop eröffnen wollen und/oder können, das geht allenfalls in Kooperation, etwa mit seiner Verbundgruppe. Aber: er wird trotzdem sein Unternehmen, seinen Auftritt, seine Kommunikation digitalisieren müssen.

Mit dem Begriff Digitalisierung werden allgemein die Veränderungen von Prozessen, Informationen, Daten, Objekten und Ereignissen bezeichnet, die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte auftreten.

Im ursprünglichen und engeren Sinne ist dies laut Wikipedia „die Erstellung digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, Ereignissen oder analogen Medien. Im weiteren (und heute meist üblichen) Sinn steht der Begriff insgesamt für den Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik“.

Den Weg zur Digitalisierung von Unternehmen, Prozessen, ja auch Gesellschaften nennt man Digitale Transformation.

Die Kunden auch im stationären Handel erwarten immer mehr ganz spezielle, individuell auf ihn zugeschnittene Empfehlungen und das kann der Handel nur dann bieten, wenn er über entsprechende Informationen zum Kunden verfügt. Das Thema Ambiente und Einkaufsatmosphäre wird gerne mitgenommen und auch erwartet, aber eine bevorzugte individuelle Behandlung von einem persönlichen Einkaufsberater ist natürlich noch etwas ganz anderes. Dafür muss auch der stationäre Handel durch Digitalisierung die entsprechende Informations-Basis schaffen. Der Kunde erwartet z.B. immer mehr digitale Services, die der Handel ihm bieten muss. Vorrätige Ware will er vorab auf seinem Bildschirm oder Smartphone erkennen können, damit er, wenn er schon den Laden besucht und nicht online bestellt, auch die Ware vorfindet. Zudem ist es interessant, wenn er im Laden bei seinem Besuch spezielle personalisierte Angebote in Echtzeit auf seinem Smartphone geboten bekommt. Digitale Technologien wie Virtual Reality, eine entsprechende technische Ausstattung der Mitarbeiter mit Tablets und mobile Bezahllösungen, um Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden, sind weitere Dinge, die der Kunde zukünftig erwartet und je nach Alter auch schon heute nicht mehr missen möchte.

Nahezu alle Lebensbereiche des Menschen sind mittlerweile einer fortschreitenden Digitalisierung unter¬worfen. Der Mensch ist längst daran gewohnt und so erwartet er auch als Kunde im stationären Handel einen deutlichen Technologieschub durch Digitalisierung. Das heißt, es gibt viel zu tun für den stationären Handel im Rahmen der Digitalisierung, auch ohne Online-Shop!

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, sieht insgesamt knapp 20 Felder für die Digitalisierung, in denen der stationäre Handel unbedingt aktiv werden sollte. Dabei handelt es sich um folgende Segmente:
0. Lieferkette
Damit ist gemeint: Vom Einkauf bis zum Verkauf, von der Lieferantenbeziehung bis zur Kunden-Be-ziehung, die Verwaltung, aber auch alles muss im Unternehmen auf Digitalisierungspotenzial geprüft und anschließend digitalisiert werden.
1. Geschäftsmodell / Format
Das Geschäftsmodell / das Format steht auch in Zukunft im Mittelpunkt des händlerischen Gesche-hens. Dabei ist die Digitalisierung unausweichlich – bis hin zur „Ver¬längerung der Regale“ durch Digital Signage etc.
2. Verwaltung / IT
3. Infomation & Informationsbeschaffung
4. Einkauf: E-Procurement
5. Produktdefinitionen / -kennzeichnung
6. Lieferantenbeziehung
7. Verkauf / Vertrieb
Es gilt auch, das gesamte Angebot an den Kunden zu digitalisieren – egal, ob online oder nur offline. Dabei geht es dann um Dinge wie Instore-Navigation, Digital Signage – also die elektronische Präsentation der Waren -, smarte Regale durch digitale Präsentationen von weiteren Produkten, digitale Kassen bis hin zu mobilen Kassen, Ausrüstung der Mitarbeiter mit Tablets, um weitere Ware offerieren zu können, Augmented und Virtual Reality, POS-Berater, Infotainment usw.
8. Internetpräsenz
Die Internetpräsenz des stationären Handels ist von äußerster Wichtigkeit! Die Präsentation des eigenen Unternehmens, des Angebotes, der Lage, der Services, der Erreichbarkeit und was auch immer muss geboten werden.
In einem zweiten Schritt erst geht es dann eventuell (?) um den E-Com¬merce.
9. Online-/Omni-Channel
10. Digitale Preispolitik
Smarte Preisschilder, die digital den gewünschten Preis anzeigen, werden sich immer mehr durch-setzen. Damit ist das Handelsunternehmen in der Lage, einzelne oder auch alle Preise so oft wie ge¬wünscht pro Tag zu variieren und zu ändern, zum Beispiel um durch Preissenkungen gegen Ladenschluss für zusätzlichen Abverkauf verderblicher Ware zu sorgen.
11. Werbung / Marketing
12. Digitale Services
Der Verbraucher erwartet heute wesentlich mehr als nur Ware, er erwartet Services und Dienstleistungen. Viele Dinge davon lassen sich digital offerieren, etwa in Form von digitalem Content auf der Homepage, per E-Mail oder wie auch immer.
13. Personalisierung, vor allen Dingen auch des Angebotes
Es geht in Zukunft auch darum, die Angebote zu personalisieren, persönliche Dinge in die Produkte zu integrieren. Der 3D-Druck ist hierbei eine der wichtigen künftigen Methoden, um das zu erreichen.
14. Kundenbeziehungen
Die Beziehungen zum Kunden müssen digital ausgebaut werden. Dazu gehört der Aufbau von Com¬munities wie aber auch die Automatisierung der Kontakte. Natürlich sind Bonusprogramme nicht zu vergessen, die ebenfalls digital geführt werden müssen.
15. Aus- und Fortbildung des Personals
16. Sicherheit / Datenschutz
17. Mobiler Faktor
Alles, was digitalisiert wird, muss im Reverse-Ansatz aufgebaut werden. Das bedeutet, alles ist sicht¬bar, lesbar und erkennbar, nicht nur am PC, sondern ebenso auf dem Tablet wie auch auf dem Smartphone.

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, bietet auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien einen kostenlosen Download zum Thema BEREICHE, FELDER UND AUFGABEN DER DIGITALISIERUNG IM STATIONÄREN HANDEL, einem Auszug aus der umfassenden Studie ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
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Wirtschaftsstandort Niedersachsen: Moore – geheimnisvoller Naturraum

Prognosen bewerten das Wachstum für das Industrieland Niedersachsen positiv. Papenburg ist als längste und älteste Fehnkolonie Deutschlands bekannt. Vom Moor zur technologischen Hochburg.

Wirtschaftsstandort Niedersachsen: Moore - geheimnisvoller Naturraum

Moore durchzogen von Wasserstraßen – geheimnisvoller Naturraum, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenbu

Die Wirtschaft ist durch Innovation in Papenburg geprägt, beispielsweise beim Schiffsbau, im Maschinenbau, der Fertigungstechnik und im Gartenbau. Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein Kind der Stadt Papenburg an der Ems und eng verbunden mit der Entstehungsgeschichte und der Traditionsverbundenheit dieser Region. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen im Jahr 2000 gegründet. Rund 40 Mitarbeiter finden Beschäftigung bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Das mittelständige Unternehmen hat sich auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen spezialisiert. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Norbert Hahn erläutert, dass auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau die Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens zählen. Mit Erfahrung und Wissen hat sich die Hahn Fertigungstechnik zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik entwickelt. Die Tradition und Wertvorstellungen spiegeln sich in der Entstehungsgeschichte wieder.

Schwer war die Kultivierung und Urbanisierung der Region

Die frühe Geschichte lehrt, dass in allen frühen Kulturen wirtschaftliche und religiöse Zentren durch Handelswege verbunden wurden, die auch in Form von Wasserstraßen eine bedeutende Rolle spielten. Jahrtausende alte Moorheiligtümer belegen eine tiefe Verbindung unserer Ahnen mit diesem Naturraum: Moore waren bedeutende Kultorte und Opferstätten. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass vor nicht allzu langer Vergangenheit die großen Moore und Sümpfe oft als Aufenthaltsorte böser Geister gesehen wurden. „Teufelsmoore“ gibt es von Sibirien bis Schottland. Schwierig sie zu durchqueren, bei verirren warteten die Moorgeister. Moore galten als Verbannungsorte geschundener Seelen und Pforten zur Hölle, konnten manchmal aber auch Quellen inspirierender Kräfte sein.

Handelsstraßen durch das Moor – Besiedelung und Bedeutung für Wirtschaftsansiedelung

Gut befestigte Straßen waren nicht vorhanden. Straßen sind nötig um Handel und Wirtschaftsbeziehungen zu pflegen. Norbert Hahn erläutert, aus heutiger Zeit kaum vorstellbar, aber gab keine ausgebaute Infrastruktur. Handelswege wie Straßen, Eisenbahnnetze, Schiffswege und Flugstrecken sind heute selbstverständlich und ermöglichen eine just in time Erreichbarkeit. Dahin war es ein langer Weg. Das nördliche Niedersachsen zählt zu den moorreichsten Gebieten der Welt. Durch Entwässerung und Torfabbau wurde Papenburg erfolgreich besiedelt. Die Fläche Niedersachsens bestand im 18. Jahrhundert noch bis zu 25 Prozent aus Mooren. Zwischen Weser und Ems war es besonders verkehrsfeindlich durch die ausgedehnten Moorgebiete. Norbert Hahn erklärt, dass Hochmoore nur bei starkem Frost befahren werden konnten. Zu Fuß war die Begehung nur in der trockenen Jahreszeit möglich, ansonsten war es lebensgefährlich. Bohlenwege waren eine Möglichkeit, die Hindernisse im Moor zu überwinden und zu überleben. Die Bohlenwege, Holzwege hatten eine Haltbarkeit von dreißig Jahren, bevor sie durch das Wachstum der Mooroberfläche zerstört wurden. Die verkehrstechnische Konstruktion ermöglichte den Menschen das Moor in der feuchten Jahreszeit zu durchqueren.

„Der Torfabbau brachte die ersten wirtschaftlichen Ansiedelungen. Schiffsbau zum Abtransport entstand beispielsweise. Durch die Handelsreisen in ferne Länder brachten die Seeleute und Kapitäne neue Erfindungen und damit technologischen Fortschritt. Dem ersten den Tod, dem zweiten die Not und dem dritten das Brot – auf diesen Erfahrungen ist die Moorregion Papenburg entstanden“, so Norbert Hahn. Ein langer Weg mit großem Leid.
Ein Blick zu den Küstenbewohnern im Südosten Englands verdeutlicht die große Angst vor dem Moor. Im Südosten Englands wurden eher Handelskontakte weiter entfernt übers Meer nach Oslo, Kopenhagen oder Island geknüpft, als ins Landesinnere nach London. Grund dafür war, dass die Verbindung landeinwärts durch dichte, tiefe Wälder und undurchdringlichen Mooren erschwert und unmöglich gemacht wurde.

Fazit: Tradition verpflichtet – Moor und Verbindung Wirtschaftsstandort Papenburg – Renaturierung

Innovation und Technologie prägen und erhalten den Wirtschaftsstandort Papenburg. Verschiedene Bedürfnisse und Prozesse in der Zerspanungstechnik greifen nahtlos ineinander, damit die Herstellung und Wandlung von Werkstücken vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. „Für die Verantwortlichen der Hahn Fertigungstechnik bedeutet dies, dass Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk anfängt. Der Schutz des Naturraumes ist Teil der Entstehungsgeschichte der Technologie und des Wirtschaftsraumes, den es zu schützen gilt“, meint Norbert Hahn. In Nordostdeutschland bilden Moore das größte zusammenhängende Moorgebiet Mitteleuropas. Trotz Torfabbau und landwirtschaftlicher Nutzung weisen weite Teile des Moores einen hohen Naturschutzwert auf. Neubelebung durch Renaturierung nach dem Torfabbau beleben die Moorflächen neu. Seit den 1970er Jahren werden Flächen mit beachtlichem Erfolg wiedervernässt.

Die Landschaft Niedersachsens und Nordostdeutschland befindet sich im Wandel: das Hochmoor mit seinen typischen Pflanzen- und Tierarten, wie dem Wollgras, kehrt nach und nach ins Moor zurück.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
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