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Auto Verkehr Logistik

CHEP gewinnt ECR Award in Kooperation mit PAYBACK, Mondelez International und real,-

Promotion Tracking³ als Top-Management-Leistung für den Verbraucher in Kategorie Unternehmenskooperation ausgezeichnet

CHEP gewinnt ECR Award in Kooperation mit PAYBACK, Mondelez International und real,-

Köln, 21. September 2016 – CHEP, der führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, erhält den ECR Award 2016 für die beste Management-Leistung für den Verbraucher in der Kategorie Unternehmenskooperation. Jährlich prämiert der ECR Award außerordentliche Leistungen, die für vorbildliches kooperatives Management zum Nutzen von Industrie, Handel, Logistik und Verbrauchern stehen. CHEP konnte die begehrte Auszeichnung für das visionäre Projekt Promotion Tracking³ gewinnen, das der Logistikexperte in Kooperation mit Mondelez International, PAYBACK und real,- durchführt. Den Preis verleiht GS1 Germany. Die Jury besteht aus renommierten Vertretern aus Handel, Industrie, Wissenschaft und Presse.
„Die Auszeichnung mit dem ECR Award bestätigt einmal mehr unsere führende Rolle bei herausragenden, technischen Innovationen. Mit Promotion Tracking³ rüsten wir den Handel nicht nur für das digitale Zeitalter, sondern setzten auch einen Meilenstein bei der direkten Kundenansprache am POS. Zusammen mit unseren Partnern erreichen wir so für Handel und Industrie eine nachhaltige Umsatz- und Effizienzsteigerung“, freut sich Christophe Campe, Geschäftsführer CHEP Deutschland GmbH.

Für die Auszeichnung mit dem ECR Award müssen Kooperationen folgende Kriterien erfüllen: Eine strategische Verankerung der Ausrichtung auf ECR (Efficient Consumer Response) ist gegeben. Die Kooperation involviert einen oder mehrere Partner entlang der Wertschöpfungskette und führt zu einer effizienteren Gestaltung von Prozessen entlang der gesamten Supply Chain. Die Ergebnisse der Kooperation verbessern messbar Umsatz und Ertrag. Die Roll-out-Fähigkeit und langfristige Umsetzung ist gegeben. Schließlich besitzt das Projekt eine hohe Innovationskraft unter Nutzung oder zur Verbreitung der GS1-Standards.

Mit dem Projekt Promotion Tracking³ hat CHEP alle Kriterien erfolgreich erfüllt. Promotion Tracking³ erlaubt durch die Integration von Beacons in die CHEP Viertelpalette das präzise Monitoring von Promotionen entlang der gesamten Supply Chain – von den Zulieferern bis auf die Verkaufsfläche. Dadurch erhalten Hersteller und Händler aufschlussreiche Daten zur Effizienz von Promotionen und maximale Transparenz. Waren- und Datenfluss werden in Echtzeit abgebildet. So werden die pünktliche Platzierung, die erhöhte Warenverfügbarkeit für den Endkunden und abverkaufsgerechte Bestellmengen sichergestellt. Darüber hinaus erfolgt eine kontextbezogene Kommunikation mit dem Smartphone des Endverbrauchers, um den Abverkauf der Promotionen zu fördern. In einem ersten Feldtest erzielte das Projekt eine deutliche Verbesserung der Supply-Chain-Effizienz sowie eine Verdopplung der Couponeinlösungen und des Produktumsatzes.

„Als innovativer Partner bieten wir dem Handel Wertschöpfung über unsere starken Marken wie Milka oder Oreo hinaus. In der Digitalisierung und Beacon-Technologie sehen wir dafür großes Potenzial. Promotion Tracking³ ermöglicht uns z. B. eine präzise Nachverfolgung von Promotions entlang der Lieferkette. Der Feldversuch war ein voller Erfolg, den der ECR Award unterstreicht. Zum Weihnachtsgeschäft wollen wir eine zweite Versuchsreihe mit unseren Partnern starten“, sagt Alexander Knabe, Manager Order-to-Cash Deutschland bei Mondelez International.

„Die Integration von Beacons in die CHEP Viertelpalette stellt einen echten Mehrwert für den Handel dar. Mit Promotion Tracking³ können wir nicht nur die pünktliche Platzierung von Werbeaktionen sicherstellen. Wir erhalten auch aufschlussreiche Daten, mit denen wir unsere Supply Chain effizienter gestalten können“, erklärt Uwe Pieper, Director Orga/IT/SCM bei der real,- SB-Warenhaus GmbH.

„Der neue Ansatz ermöglicht es uns, gemeinsam mit dem Lebensmitteleinzelhandel und der FMCG-Industrie zielgruppenspezifische Kommunikation am POS auf den Punkt auszuspielen. Zudem bieten wir dem Kunden durch neue Interaktionsmöglichkeiten direkt am POS ein völlig neuartiges, positives Einkaufserlebnis“, ergänzt Andre Pallinger, VP Retail and Industry Cooperations bei PAYBACK.

Der ECR Award 2016 wurde am 20. September in Berlin verliehen. Die frisch prämierten Gewinner stellen ihre Projekte auf dem ECR Tag in Berlin am 21. und 22. September einem Fachpublikum von rund 1.000 Experten der Konsumgüterbranche vor.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com.
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

E-FOOD 2025 – Drastisches Wachstum angesagt

Der Online-Lebensmittelmarkt wächst rasant auf 15 Mrd. € p.a. in 2025

Umfangreicher kostenloser Download

2016/17 wird es wohl soweit sein: Erstmalig wird vom gesamten Food-Umsatz in Deutschland weniger als die Hälfte zu Hause auf klassische Weise zubereitet und gegessen; über 50 Prozent werden au¬shäusig gegessen oder als (Teil-)Fertiggericht durch Lieferdienste nach Hause geliefert.

Das ist einer der entscheidenden Trends, auf die sich die Branche einstellen muss. Bio, regional und frisch, verbunden mit Convenience, sind andere Trends. Gerade der Convenience-Aspekt dürfte in Zukunft noch wesentlich an Bedeutung gewinnen, da es im Rahmen der Doppelverdiener- Haushalte interessant ist, weniger Zeit für das Einkaufen zu verwenden und gegebenenfalls auch weniger für das Kochen selbst. Man lässt sich liefern, entweder Produkte zugeschnitten auf den Kochwunsch oder aber Fertig- bzw. Halbfertiggerichte.

Wir erleben momentan im gesamten klassischen Handel eine Disruption durch E-Commerce. Genauso erleben wir aber auch eine Disruption im Food-Segment, momentan allerdings noch weniger durch den E-Commerce, aber die herkömmlichen Branchenstrukturen verlieren trotzdem allmählich an Bedeutung durch die Art und Weise, wie Essen produziert, vertrieben, verkauft und konsumiert wird. Das Thema Home Delivery, also die Lieferung nach Hause, wird immer wichtiger. Amazon, Google, Rocket Internet & Co. investieren Millionen um nicht zu sagen Milliarden in diese Dienste, in Food-Start-ups und auch schon bestehende Organisationen. 2014 waren das über 1 Milliarde US-Dollar, fast 300 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Geld geht in Serviceangebote, in Bestell- und Bezahldienste für Restaurants, in Lieferdienste usw. Die Digitalisierung jedweder Art hat damit auch die Food-Branche erreicht.
Aber nicht nur in Deutschland hat bisher der E-Commerce für Food, kurz: E-FOOD, relativ geringe Werte erreicht – in einem Land mehr, in anderen Ländern weniger, in Deutschland mit etwa 0,6 Prozent beson¬ders wenig. Aber in der Schweiz wie auch in Großbritannien und den USA liegen die Werte bereits wesentlich höher. Ich kann im Geschäft einkaufen, ich kann es mir nach Hause liefern lassen, ich kann bestellen und selbst abholen, ich kann aber auch außer Haus essen. Die Wege, satt zu werden, sind vielfältiger Natur.

Aber es gibt unzählige Bremsklötze auf dem Weg des E-Commerce für Food-Artikel:
– Relativ niedrige Margen erlauben keinen so hohen Investitionsaufwand in Lieferdienste,
Verpackung, Bereitstellung und/oder IT wie sonst im E-Commerce.
– Hohe Filialdichte ermöglicht auch einen schnellen Einkauf im stationären Geschäft; nahezu jeder Deutsche kann innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad einen Discounter erreichen und diese haben sich zum absoluten Nahversorger mit dem höchsten Anteil entwickelt.
– Kunden wollen die Ware fühlen, sehen und riechen, auch schmecken.
– Frische Artikel müssen prinzipiell sofort zugestellt werden.
– Online lohnt sich für Lieferanten wie auch Kunden aufgrund der Kostenstrukturen und des weniger dichten Vertriebsnetzes nur bei größeren Mengen.
– Kooperative, firmenübergreifende Lieferdienste des stationären Handels sind bisher nicht
entstanden bzw. haben noch keine besondere Bedeutung im Markt, so dass der einzelne Lieferant auf eigene Lieferdienste oder eben auf die großen generellen Logistiker wie DHL, Hermes etc. angewiesen ist.
– Es fehlen die zündenden Marketing-Ideen, den Konsumenten zum E-FOOD zu bewegen.
– Die momentan sich ausbreitenden Online-Lebensmittelhändler bieten zu wenig frische Produkte, die sind aber noch immer Mangelware in ihrem Angebot.
– Hauptanbieter sind vor allen Dingen Anbieter von verpackter Ware, die in der Regel nicht frische-orientiert daherkommt.
– Ein letzter Punkt ist nicht ganz unwichtig: Discounter bedrängen den stationären Food- Handel enorm – sie zwingen ihn laufend zu Innovationen; aber die Discounter sind bisher selbst nicht oder nur geringfügig im FOOD-Online-Geschäft tätig, da sie bekanntlich ja noch nie als große Innovatoren aufgetreten sind. Sollten Aldi, Lidl & Co. dieses Geschäft mit Großinvestitionen angehen, werden alle anderen stationären Händler gezwungen sein, mit ebenso großen Investitionen ad hoc und sofort nachzuziehen. Dann, vor allem dann, wird es höchst spannend im Markt!

So ist der Online-Einkauf von Lebensmittel noch immer eine Nische in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern, aber die Verbraucher haben durchaus schon klare Vorstellungen zu diesem Thema.

Wie groß das künftige Wachstum ausfallen und wer davon profitieren wird, ob nun Pizza- und Sushi-Buden mit entsprechenden Lieferdiensten oder der stationäre Lebensmittelhandel, das ist eine Wette auf die Zukunft. Aber immerhin 12,5 Millionen Deutsche haben laut dem Branchenverband BITKOM bereits Lebensmittel im Internet gekauft – das sind 28 Prozent aller Internetnutzer! Das ist sicherlich noch kein großer Marktdurchbruch, der ist erst dann gegeben, wenn diese Millionen auch regelmäßig Lebensmittel online bestellen und weitere dazu kommen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research in Köln ist so nach umfassenden Recherchen zu dem Ergebnis gekommen, dass der Online-Food-Handel bis 2025 auf 15 Mrd. € wachsen wird, bis 2030 auf etwa 25 Mrd. €. – Weitere Details zu Analyse und Berechnung dieser Prognose bietet die kostenlose Kurzstudie E-FOOD 2025 auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

HypZert Fachgruppe Einzelhandel veröffentlicht aktualisierte Studie zur Bewertung von Einzelhandelsimmobilien auf der Expo Real 2016

(Mynewsdesk) Handelsimmobilien sind dank relativ attraktiver Verzinsung weiterhin eine stark nachgefragte Anlageklasse. Für die Mieter ist die Situation hingegen differenzierter: Sinkende Pro-Kopf Ausgaben für Bekleidung, Abflüsse in den E-Commerce und die zunehmende Erlebnisorientierung der Käufer stellen nur einige Herausforderungen dar, denen sich Einzelhändler aktuell stellen müssen.

Diese und viele weitere Trends müssen natürlich auch bei der Bewertung von Einzelhandelsimmobilien berücksichtigt werden und fanden Eingang in die überarbeitete und aktualisierte Studie. Schwerpunkte waren dabei die vollständige Aktualisierung der Datenblätter zu unterschiedlichen Handelsimmobilienarten um aktuelle Immobilien- und Marktdaten sowie die Ergänzung um die Objektarten Sportfachmarkt und Fachmarktzentrum. Zudem wurde die Studie um die Themen Green Building und Online-Handel erweitert.

„Die nunmehr seit fast 10 Jahren erscheinende Studie ist in ihrer Qualität einzigartig und als Nachschlagewerk bei der Bewertung von Einzelhandelsimmobilien für die meisten Gutachter sicher nicht mehr wegzudenken“, so Reiner Lux, Geschäftsführer der HypZert GmbH.

Vorgestellt wird die aktualisierte Studie durch Vertreter der Fachgruppe am Dienstag, den 4. Oktober 2016 um 15 Uhr am HypZert Stand A1.430 auf der Immobilienmesse Expo Real in München.

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http://shortpr.com/rsla26

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http://www.themenportal.de/wirtschaft/hypzert-fachgruppe-einzelhandel-veroeffentlicht-aktualisierte-studie-zur-bewertung-von-einzelhandelsimmobilien-auf-der-expo-real-2016-80859

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Exact KMU Barometer 2016: Preisdruck durch Online-Wettbewerb bleibt große Herausforderung von Händlern

Für 39 Prozent der deutschen kleinen und mittleren Handelsunternehmen ist der Preisdruck durch den Online-Wettbewerb immer noch eine der größten Herausforderungen ihrer Branche, so das Ergebnis der Studie „KMU Barometer 2016“. Allerdings mit sinkender Tendenz: 2015 zählten noch 51 Prozent den Online-Preisdruck zu den größten Herausforderungen. Weitere Top-Herausforderungen sind der internationale Wettbewerb (32 Prozent) und erhöhte regulatorische Vorgaben im Hinblick etwa auf Verpackungen oder Transport (ebenfalls 32 Prozent).

Für die internationale Studie KMU Barometer 2016 wurden rund 2.600 Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern in Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien sowie den USA zu Softwarenutzung, Digitalisierung und damit verbundenen Trends befragt.

Die Ergebnisse im Überblick:

– Online-Wettbewerb: Obwohl Online-Wettbewerb für viele Unternehmen eine große Herausforderung darstellt, packen viele dieses Problem nicht aktiv an. Die Gründe sind vielfältig: 32 Prozent gaben an, es gäbe keine klare Nachfrage im Internet. Rund ein Fünftel verfüge über keine definierte Online-Strategie und jedem Fünften fehle das interne Fachwissen. Jedes fünfte Handelsunternehmen glaubt zudem, den Online-Umsatz zu steigern, bringe keinen Vorteil. Insgesamt macht der Online-Umsatz von kleinen und mittleren Händlern in Deutschland 26 Prozent von deren Gesamtumsatz aus. Damit liegt Deutschland genau im internationalen Durchschnitt. Anteilig mehr Umsatz durch Online-Kanäle machen Großbritannien (28 Prozent), die Niederlande (29 Prozent) und die USA (34 Prozent).

– Internationaler Wettbewerb: Neben dem Online-Wettbewerb steigt auch der internationale Wettbewerb. Dieser hat im Vergleich zu 2015 in Deutschland stark zugenommen: Während im vergangenen Jahr nur knapp ein Fünftel internationalen Wettbewerb als Top-Herausforderung angaben, waren es 2016 bereits knapp ein Drittel. Damit liegt Deutschland auch weit über dem internationalen Durchschnitt, in dem er nur für ein Fünftel der Befragten zu den Top-Herausforderungen zählt. Am wenigsten vom internationalen Wettbewerb beeinflusst zeigen sich Großbritannien und die Niederlande, in denen jeweils nur 12 Prozent der Händler davon betroffen sind.

– Wettbewerb durch Direktvertrieb der Hersteller: Der Direktvertrieb durch Hersteller ist im internationalen Durchschnitt die meist genannte Herausforderung: 40 Prozent bestätigten dies, in Großbritannien sogar 50 Prozent und in den USA 45 Prozent. Hierzulande nannte nur ein Viertel der Befragten den Direktvertrieb als Top-Herausforderung. Damit stellt dieser für deutsche Händler eine wesentlich geringere Bedeutung dar als in anderen Ländern.

-Lieferschwierigkeiten: Mehr als drei Viertel der befragten deutschen Händler beklagen zeitweise Lieferschwierigkeiten durch unerwartete Engpässe im Lager. Nur 22 Prozent gaben an, immer pünktlich zu liefern. Immerhin: Dieser Wert liegt sieben Prozentpunkte über dem internationalen Durchschnitt.
Ein weiterer Grund für Lieferschwierigkeiten sind Materialengpässe bei den Lieferanten, die zu Verzögerungen führen. 23 Prozent der deutschen Händler zeigen sich niemals davon betroffen, im Gegensatz zu nur 12 Prozent im internationalen Durchschnitt. Auffällig: In Spanien scheint es eher zur Tagesordnung zu gehören, dass Lieferanten Materialengpässe haben. Dort gaben alle Händler an, zumindest hin und wieder mit diesem Problem konfrontiert zu sein.
Was die Korrektheit der Bestellungen angeht, also dass Bestellung und Lieferung übereinstimmen, ist Deutschland im internationalen Vergleich schlecht positioniert: Hierzulande gaben 83 Prozent an, schon mal Ware zu versenden, die gar nicht bestellt war. International sind dies nur 73 Prozent. Damit liegt Deutschland zusammen mit Großbritannien auf dem letzten Platz.

– Prozessdauer: Rund zwei Drittel der in der Exact-Studie befragten deutschen Händler gaben zudem an, dass die Abwicklung von Bestellungen und Rechnungen gelegentlich so lange dauere, dass der Gewinn fast oder ganz schwinde.

„Die richtigen Stellschrauben zu finden, um zuverlässig, kostengünstig und mit möglichst lukrativen Margen ein Handelsgeschäft zu betreiben, fällt vielen kleinen und mittleren Handelsunternehmen schwer“, weiß Erik van der Meijden, CEO von Exact. „Händler denken oftmals noch zu traditionell. Sie versuchen, ihren eigenen Druck auf ihre Lieferanten zu übertragen oder durch eine ungeeignete Preispolitik die Abverkäufe zu steigern. Statt smart arbeiten sie lieber hart, so das Fazit unserer Studie. Um Kosten und Prozesse in den Griff zu bekommen und effizient mit Kunden und Lieferanten zusammenzuarbeiten, benötigen Unternehmen Transparenz und durchgängige Prozesse. Von der Bestellung bis zur Rechnungsstellung. Vom Lieferanten über den Kunden bis zum Steuerberater. Eine Unternehmenssoftware aus der Cloud bietet ihnen dafür eine kostengünstige und zukunftssichere Plattform.“

Exact entwickelt Business Software für KMU und ihre Buchhaltung. Unsere innovative Technologie ist auf spezifische Geschäftsanforderungen ausgerichtet. Sie bietet einen Überblick über die aktuelle Unternehmenssituation und einen Einblick in die Chancen von morgen.

Exact inspiriert Unternehmen zum Wachstum. Unsere 1.600 Mitarbeiter leben, teilen und unterstützen den Ehrgeiz unserer Kunden. Genau wie sie setzen auch wir uns hohe Ziele. Genau wie sie wollen auch wir eine Vorreiterrolle spielen und kennen die Herausforderungen. Deshalb konzentrieren wir uns auf die kontinuierliche Verbesserung unserer Lösungen und entwickeln Software, damit unsere Kunden aus aller Welt wachsen können.

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Intelligentes Kundenmanagement am POS

CRMPATHY ist das umfassende Tool bei der Customer Journey. Kaufmotive und Kaufimpulse werden just in time auf der Verkaufsfläche zur Verfügung gestellt. Live auf dem B2B-Handelsplatz IFA Global Market vom 4. bis 7. September 2016 in Berlin.

Intelligentes Kundenmanagement am POS
CRMPATHY eröffnet dem Handel am POS ganz neue Möglichkeiten der Customer Journey und Kundenbindung.

CRMPATHY ist die Grundlage für ein wegweisendes Kundenmanagement. Das innovative High-End-CRM-System für den modernen Handel ermöglicht empathisches Verkaufen am POS. Kaufmotive und Kaufimpulse werden just in time auf der Verkaufsfläche zur Verfügung gestellt. Live auf dem B2B-Handelsplatz IFA Global Market vom 4. bis 7. September 2016 in Berlin.

Nach einer Untersuchung des Kölner Unternehmens ServiceRating hat der stationäre Handel seine Stärken in der Beratung (64 Prozent), dem Einkaufserlebnis (53 Prozent), einem einfachen Umtausch (49 Prozent), einer schnellen Verfügbarkeit der Waren (48 Prozent) und dem besseren Service (42 Prozent). Allerdings, und das sollte die Verantwortlichen in den Unternehmen aufhorchen lassen: Weder im Online-Handel noch im stationären Handel haben die Kunden das Gefühl, dass der Händler den Kunden kennt (45 Prozent). Dabei beurteilen 40 Prozent den stationären Handel kundenorientierter als den Online-Handel. 33 Prozent vermissen die Kundenorientierung bei beiden Handelsformen. Der Händler braucht demnach Strategien und Tools, wie er die Wünsche und Kaufmotive seiner Kunden besser erkennen und allen am Verkauf beteiligten Personen, auch im stationären Handel, zur Verfügung stellen kann. Und hier spielt der POS, der Point of Sale, eine entscheidende Rolle. Denn hier fallen 70 bis 80 Prozent der Kaufentscheidungen, in der Regel unbewusst und emotional. Eine Chance für jeden Verkäufer, wenn er denn das Wissen und die Technik verfügbar hat.

Warum spielt der POS aktuell keine Rolle in CRM-Systemen?

Im Consumer-Markt werden Umsätze in der analogen Welt realisiert, viele Kaufentscheidungen werden direkt am POS vorbereitet. Dieser ist also als Teil der Kundenreise (Customer Journey) wesentlich für Gewinnung und Bindung von Kunden. Sven Bruck, geschäftsführender Gesellschafter der Wuppertaler Agentur „die dialogagenten“ und Erfinder des „Empathischen CRM“: „Betrachtet man die aktuelle CRM-Software-Realität, so stellt man fest, dass insbesondere die im persönlichen Kontakt entstehenden Erkenntnisse und Eindrücke nicht Gegenstand der bislang realisierten CRM-Lösungen sind. Der Touchpoint der persönlichen Beratung im stationären Handel wird weder umfassend erfasst noch im Sinne eines ganzheitlichen CRM ausreichend unterstützt. Hier werden viele Chancen leichtfertig vergeben.“ Dies ist mit der innovativen Softwarelösung CRMPATHY ab jetzt anders, verbindet die Neuentwicklung der dialogagenten doch auf intelligente Weise ein ausgereiftes High-End-CRM-System mit der Vertrautheit eines individuellen Kundengesprächs. Grundlage dafür ist die von Sven Bruck entwickelte Strategie des Empathischen CRM, mit der Zielsetzung in modernen und kanalunabhängigen Strategien des Kundenmanagements möglichst alle Touchpoints zwischen Unternehmen und Kunden sowie alle werttreibenden Informationen zu Kunden zu berücksichtigen und für die Entwicklung einer nachhaltigen Kundenbeziehung nutzbar zu machen.

CRMPATHY unterstützt umfassend die Customer Journey

CRMPATHY bindet den stationären Einzelhandel, insbesondere den Verkäufer auf der Fläche erstmals in die Customer Journey ein. Neben der Just-in-time-Bereitstellung von Kundeninformationen im Verkaufsgespräch legt das System einen Fokus auf die Informationen, die in einem empathisch geführten Beratungsgespräch entstehen und die auf Grund fehlender Integration bisher nicht für die weitere Betreuung des Kunden auf der Customer Journey genutzt werden konnten. Mit CRMPATHY stehen alle Informationen, Kaufmotive und Segmentierungsergebnisse jedem Mitarbeiter im Unternehmen auf direktem Wege zur Verfügung (Stichwort „Kampagnenmanagement“). Auch die häufig vernachlässigten persönlichen Kundenkontakte werden auf der Verkaufsfläche effektiv unterstützt und in den CRM-Prozess eingebunden. Anders gesagt: „Tante Emma wird digital.“ Denn wie damals kann der Verkäufer praktisch alle Kunden sehr individuell und je nach Datenlage sehr persönlich bedienen.

Leistungsfähigste Module in neuer Softwarearchitektur

CRMPATHY besteht aus einem extrem leistungsfähigen Backend mit umfangreichen Funktionalitäten zur kanalübergreifenden Marketing-Automation und zur Kundenanalyse während des Kontakts über beliebige Touchpoints – insbesondere auch des persönlichen Kontakts im Verkaufs- oder Beratungsgespräch auf der Fläche. Die User-Interfaces sind exakt auf die Belange der verschiedenen Nutzer mit ihren verschiedenen Aufgaben und Touchpoints zugeschnitten. Im Umfeld der Digitalisierung werden somit alle wertvollen Informationen – auch aus dem direkten persönlichen Kundenkontakt – verwertbar gemacht. Empathisches CRM kann damit zum ersten Mal nicht nur gelebt, sondern auch technisch umgesetzt werden. So macht CRMPATHY auch das „Warum“ einer Kaufentscheidung, welches bisher nur schwer aus den prozessualen Daten, aber tagtäglich aus dem direkten Kontakt zum Kunden auf der Verkaufsfläche abgelesen werden kann, für die weitere Kommunikation und aktive Ansprache zugänglich. Die Bündelung der empathischen Kompetenz des Mitarbeiters vor Ort mit den Möglichkeiten einer modernen, leistungsstarken CRM Software und der konsequente Transfer dieser Informationen in die Kommunikation mit dem Kunden sind die wegweisenden Tragpfeiler der neuen Software-Lösung CRMPATHY.

Wettbewerbsvorteil für den Einzelhandel mit stationärem Touchpoint

CRMPATHY ist in einer mehr als 20-jährigen Zusammenarbeit mit dem deutschen Handel und Herstellern, insbesondere aus der Automobilbranche, entstanden und in der täglichen Praxis gereift. Die Kombination aus Empathie und analytischen Prozessen bieten Händlern und Herstellern den größtmöglichen Benefit für den Aus- und Aufbau nachhaltiger Kundenbeziehungen. Denn eines zeigt sich immer deutlicher: Die „Selbst-Servicierung“ der Kunden, welche die Digitalisierung treiben soll, stößt erkennbar an Grenzen, die Bereitschaft zur Mitwirkung der Kunden stagniert. Sie möchten und können sich nicht kontinuierlich und aktiv mit Hunderten von Unternehmen und deren Angeboten beschäftigen. Sven Bruck: „Aber noch ein Punkt spricht gegen die komplette Selbst-Servicierung: Unternehmen geben mit der Digitalisierung zunehmend die aktive, persönliche Kundenansprache und damit Verkaufschancen aus der Hand.“ Erfolgreiche Anbieter im Online-Business haben das bereits erkannt und bauen ihre Position am Markt gerade auf der Erkenntnis neu auf, dass der Kunde auf seiner Customer Journey eben doch nach persönlicher Beratung sucht. Sie entwickeln neue Service-Angebote, um sich entsprechend abzuheben. Für den Handel mit stationärem Touchpoint heißt das: Er muss die Stärke dieses Touchpoints, das persönliche Gespräch und das Erleben von Waren, im Wettbewerb mit den Pureplayern im Online-Business zwingend weiter etablieren und stärken. Mit CRMPATHY und dem empathischen CRM-Ansatz erhält der Händler genau diese Möglichkeit – als sinnvolle Ergänzung und starke Integration des persönlichen Kontakts in eine über alle Kanäle geführte und begleitete Customer Journey.

Erleben Sie die dialogagenten und CRMPATHY auf dem B2B-Handelsplatz IFA Global Market vom 4. bis 7. September 2016 in Berlin, Station 3/108.

Weitere Informationen: www.crmpathy.de

die dialogagenten aus Wuppertal sind seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt. Anfangs als ABS Computer GmbH, Agentur für EDV-gestütztes Marketing, umfasst ihre Leistungspalette heute die gesamte Bandbreite an Dialogmarketingmaßnahmen – von der Strategie und Beratung über die kreative Umsetzung bis zur datentechnischen und operativen Abwicklung. Kunden von „die dialogagenten“ kommen aus den Bereichen Automobil, Handel und Versicherungen, Verkehr, Gesundheitswesen und Tourismus. Über 60 Mitarbeiter entwickeln Dialog- und CRM-Konzepte, die kreativ und technisch ausgefeilt sind. Mit meist inhouse entwickelten Softwarelösungen erschließen sie nachhaltig Kundenpotenziale und optimieren dauerhaft Dialogprozesse. Der geschäftsführende Gesellschafter Sven Bruck gilt als der Erfinder des „Empathischen CRM“ und hat mit seinem Unternehmen „die dialogagenten“ CRMPATHY, ein revolutionär neues High-End-CRM-System entwickelt, welches die Ansprüche an das Empathische CRM perfekt umsetzt und dem Handel eine Vielzahl von Mehrwerten der Kundenbindung in der digitalen Transformation ermöglicht. CRMPATHY gilt als nächste Entwicklungsstufe im Customer-Relationship-Management.

Firmenkontakt
die dialogagenten Agentur Beratung Service GmbH
Sven Bruck
Briller Straße 39
42115 Wuppertal
+49 (0)202 371 47 0
+49 (0)202 371 47 49
info@die-da.com
www.die-da.com

Pressekontakt
zuhoeren – agentur für kommunikation
Marciel Riemann
Hauptstraße 64
91054 Erlangen
+49 (0)9131 9208630
+49 (0)9131 9208640
presse@agentur-zuhoeren.de
www.agentur-zuhoeren.de

Internet E-Commerce Marketing

Gründung mit Sicherheit: Start-up homefort baut auf Exact

Das innovative Start-up homefort ( www.homefort.de ) hat sich für die Cloud Business Software Exact für Handel entschieden ( www.exact.com/de/produkte/handel ). Damit meisterte homefort seine nur sechsmonatige Gründungs- und Testphase erfolgreich und bereitet derzeit den deutschlandweiten Launch seiner Lösungen vor. Der Sicherheitsspezialist bietet Privat- und Geschäftskunden Smart-Home-Schutzpakete zu monatlichen Flatrates.

Die Pakete enthalten Hardware wie Alarmanlagen, die Vor-Ort-Installation, einen Notfallplan, eine optionale Smartphone-App, die Kundenbetreuung und Aufschaltung zu einer Notrufleitstelle. Hinzu kommen eine integrierte GSM-Karte und mobiler Wachschutz – aus einer Hand und abgestimmt auf die individuellen Sicherheitsanforderungen der Kunden. Dank der Online-Unternehmenssoftware Exact für Handel konnte homefort schnell und zuverlässig alle Geschäftsprozesse integrieren und automatisieren – von der Warenwirtschaft über die Lagerverwaltung bis zum Kundenmanagement, von der Angebotserstellung bis zur Abrechnung in monatlichen Flatrates. Ein mobiler Zugriff auf alle Unternehmensdaten verbessert die Teamarbeit und sorgt für mehr Flexibilität. Und nicht zuletzt erlauben zahlreiche Auswertungsfunktionen dem jungen Unternehmen, sich kontinuierlich zu verbessern.
„Wir suchten eine All-In-One-Lösung, die alle funktionalen Anforderungen abdeckt und ohne Anfangsinvestitionen oder den Aufbau einer Serverlandschaft sofort einsatzbereit ist“, erläutert Gründer und Geschäftsführer Oliver Kremers den Auswahlprozess. „Da kam nur eine Cloud-Lösung in Frage. Exact hat uns schnell überzeugt. Nicht nur der Funktionsumfang passte, sondern auch die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit von Vertrieb und Support des Softwareanbieters überzeugten. Exact brachte von Anfang an Perfektion und Effizienz in unser Unternehmen und leistete somit einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Gründung und Testphase. Dank ihrer Flexibilität und Skalierbarkeit sichert die Cloud-Lösung auch unser zukünftiges Wachstum. Wir sind mit unserer Entscheidung rundum zufrieden.“

Exact entwickelt Business Software für KMU und ihre Buchhaltung. Unsere innovative Technologie ist auf spezifische Geschäftsanforderungen ausgerichtet. Sie bietet einen Überblick über die aktuelle Unternehmenssituation und einen Einblick in die Chancen von morgen.

Exact inspiriert Unternehmen zum Wachstum. Unsere 1.600 Mitarbeiter leben, teilen und unterstützen den Ehrgeiz unserer Kunden. Genau wie sie setzen auch wir uns hohe Ziele. Genau wie sie wollen auch wir eine Vorreiterrolle spielen und kennen die Herausforderungen. Deshalb konzentrieren wir uns auf die kontinuierliche Verbesserung unserer Lösungen und entwickeln Software, damit unsere Kunden aus aller Welt wachsen können.

Exact. Cloud Business Software.

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Online-Seminare zur Rücknahmepflicht für Altgeräte

Bitkom Servicegesellschaft bietet kostenfreie Beratung für Händler /
Rücknahmepflicht gilt seit 24. Juli 2016

Seit vier Wochen können Verbraucher unter bestimmten Bedingungen ihre alten Elektrogeräte kostenfrei bei Onlinehändlern und stationären Händlern zurückgeben. Um mögliche offene Fragen rund um diese Rückgabepflicht zu klären, bietet die Bitkom Servicegesellschaft am 23. August und am 20. September jeweils um 14 Uhr kostenfreie Online-Seminare an.

In den 45-minütigen Kursen können sich Händler über die rechtliche Grundlage sowie die konkreten Modalitäten der Rücknahmepflicht informieren. Außerdem werden praktische Lösungsansätze vorgestellt. Nicht zuletzt haben die Händler in den Online-Seminaren die Möglichkeit, auch individuelle Fragen zu stellen. Kostenfreie Anmeldungen sind unter http://bit.ly/2aMdWwq möglich.

Das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) verpflichtet stationäre Händler und Online-Händler mit einer Laden- beziehungsweise Lagerfläche von mehr als 400 m² seit dem 24. Juli 2016 zur Rücknahme von Elektroaltgeräten. Zuvor gab es eine 9-monatige Übergangsfrist, nachdem das ElektroG am 25. Oktober 2015 in Kraft getreten war.

Die neuen Rückgabemöglichkeiten wurden für Verbraucher geschaffen: Bei der 1:1-Rücknahme geben sie ein Altgerät kostenlos zurück, wenn sie ein gleichartiges Neugerät kaufen. Ist die Kantenlänge des Altgeräts kleiner als 25cm, müssen es Händler auch dann zurücknehmen, wenn Verbraucher kein neues Gerät erwerben möchten. Wird das Gesetz nicht ordentlich umgesetzt, drohen Verbraucherklagen. Für Händler bietet der Service die Möglichkeit, Kunden zu binden.

Der WEEE-FULL-SERVICE der Bitkom Servicegesellschaft unterstützt Händler außerdem mit einer Rücknahmelösung für Altgeräte sowie bei der Registrierung im Ausland. Interessenten können sich an info@weee-full-service.de wenden.

Die Bitkom Servicegesellschaft mbH ist ein Unternehmen des ITK-Branchenverbandes Bitkom e.V.
Ihr Angebot richtet sich sowohl an Mitgliedsunternehmen als auch an alle anderen Unternehmen der IT-Branche sowie der Anwenderbranchen. Die Bitkom Servicegesellschaft bietet verschiedene Serviceleistungen: Sie betreibt die Weiterbildungseinrichtung Bitkom Akademie, führt Kongresse sowie Gemeinschaftsstände auf der CeBIT durch, bietet Sonderkonditionen für Unternehmen und deren Mitarbeiter und betreibt mit dem WEEE-FULLSERVICE eine insolvenzsichere Ausfallbürgschaft für die Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronikgeräten. Zudem beraten die Experten der Bitkom Servicegesellschaft in Fragen des Datenschutzes und des Vergaberechts.

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Deutschlandbild im Ausland nach Anschlägen in Bayern schwer beschädigt

BWA fordert dringend Maßnahmen zur Imageverbesserung Deutschlands in Asien

Deutschlandbild im Ausland nach Anschlägen in Bayern schwer beschädigt
BWA-Vorstand Michael Schumann

Das Image Deutschlands als Reiseland für Geschäfts- und Privatreisende ist nach den Anschlägen von München, Ansbach und Würzburg schwer beschädigt. In China berichten Reiseveranstalter von Massenstornierungen von Reisen nach Deutschland. Reisegruppen und Einzelpersonen meiden Deutschland aufgrund von Terrorangst. Dazu trägt die Tatsache bei, dass unter anderem das staatliche chinesische Fernsehen CCTV sowie weitere asiatische Leitmedien seit den Reisewarnungen offizieller chinesischer Regierungsstellen in Peking und Hongkong wiederholt negative Berichterstattungen über die Sicherheitslage in Deutschland ausstrahlen.

„Gebraucht wird dringend eine mediale Offensive von deutscher Seite, um den bereits spürbaren wirtschaftlichen Schaden zu minimieren“, so BWA Außenwirtschaftsvorstand Michael Schumann. Schumann, der gerade in China staatliche Stellen besucht und Verträge mit bedeutenden chinesischen Unternehmen verhandelt hat, sieht dabei sowohl die Bundesregierung in der Pflicht als auch die für die Vermarktung Deutschlands zuständigen Gesellschaften. „Wir müssen das Vertrauen in die Sicherheit Deutschlands so schnell wie möglich wieder herstellen.“, so Schumann.

Bereits vor 14 Tagen, direkt nach den Anschlägen in Bayern hatte BWA-Präsident Rudolf Weiler betont, dass „Deutschland auch weiterhin ein sicheres Land“ sei. Dies zu belegen und vor Ort deutlich zu machen, rechtfertige auch „größere Anstrengungen und Investitionen“, so Schumann mit Blick auf die deutsche Politik. „Wir müssen gegensteuern und das ad hoc, sonst nehmen unsere Wirtschaftsbeziehungen dauerhaften Schaden“, so Schumann. Ansätze gebe es genug: „Es ist positiv, dass die deutsche Regierung die Flugrechteverhandlungen mit China wieder aufnehmen will. In der Tat kann hier etwas für die Verbesserung des Deutschlandbildes getan werden. Bei einer großzügigen Regelung können die Besuchszahlen chinesischer Geschäftsleute und Touristen, die in Deutschland zu den kaufkräftigsten Besuchergruppen überhaupt zählen, wieder deutlich gesteigert werden. Dies setzt aber voraus, dass auf deutscher Seite die makroökonomischen Interessen unserer Wirtschaft über die Partikularinteressen einzelner Fluggesellschaften gestellt werden müssen. Ein solcher Schritt würde in China sehr wohlwollend aufgenommen werden“, so Schumann.

In der Tat stünde der BWA mit seinen deutschen und chinesischen Mitgliedern einem Open Sky Abkommen beider Länder positiv gegenüber. In China werde schwer verstanden, dass man den Eindruck habe, Deutschland verkaufe gern seine Flugzeuge nach China, um sie dann nicht landen zu lassen, so der Verband. In diesem Zusammenhang spiele auch eine Rolle, dass chinesische Reisende den höchsten Pro-Kopf-Umsatz im Ausland erzeugten und damit massiven Einfluss auf Handel, Tourismus und Gewerbe in Deutschland und Europa hätten. „Investitionen wie zuletzt in den Maschinenbauer KUKA oder andere namhafte Beteiligungen chinesischer Unternehmen in unsere Standorte wird es nur dann weiterhin geben, wenn das Geschäftsklima positiv ist. Wir können es uns nicht leisten, diese Chancen für Deutschland nicht zu nutzen“, so Schumann abschließend.

Der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e. V. (BWA) wurde im Jahr 2003 gegründet und ist auf Bundes- und Landesebene wie auch in regionalen Internationalen Wirtschaftsclubs organisiert und in über 70 Ländern vertreten. Er vereint Führungskräfte aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben, die für eine Ökosoziale Marktwirtschaft eintreten. Der Verband vertritt dabei die Überzeugung „Wirtschaft – das sind wir alle!“ – versteht die Menschen in Deutschland also als das Wertschöpfungssystem des Landes, das es auf verschiedenen Ebenen zu fördern gilt.
Der BWA bringt Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik in einen Dialog, mit dem Ziel gemeinsam Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein in der Gesellschaft zu stärken. Besondere Kompetenz hat sich der BWA im Bereich Außenwirtschaft erworben. Den Mitgliedern steht ein kostenfreier Rechercheservice Außenwirtschaft zur Verfügung. Ferner können sie mit Experten eines Netzwerks von Außenwirtschaftsberatern, dem unter anderem erfahrene Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Personalberater sowie Unternehmensberater angehören, in Kontakt gebracht werden. So bietet der BWA Kontakte und Informationen aus erster Hand in fast allen Regionen der Welt. Regelmäßige Fachveranstaltungen und Außenwirtschaftsreisen jenseits der ausgetretenen Außenhandelspfade komplettieren diesen Service.

Kontakt
Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA)
René Leibold
Kurfürstendamm 22
10719 Berlin
+49 30 700 11 43 0
+49 30 700 11 43 20
presse@bwa-deutschland.de
http://www.bwa-deutschland.de

Kunst Kultur Gastronomie

Bio-Suppenfamilie bekommt Zuwachs

Little Lunch erweitert erfolgreiche Produktlinie

Bio-Suppenfamilie bekommt Zuwachs
(Bildquelle: (c) Little Lunch)

Fernöstliches Flair, südeuropäisches Temperament und deutsche Bodenständigkeit – die kulinarische Rezeptreise der erfolgreichen Jungunternehmer Daniel und Denis Gibisch geht weiter. Mit ihrem Augsburger Start-up Little Lunch präsentieren sie gleich drei frische Suppenkreationen – voll BIO natürlich! Was sich geschmacklich hinter den Neulingen „Little Italy“, „Kartoffelsuppe“ und „Little Thai“ verbirgt, sind raffinierte Interpretationen von echten Klassikern wie Minestrone oder Tom Kha Gai.

Die Kombination aus hochwertigen Zutaten aus rein biologischem Anbau und einzigartigen Rezeptideen sorgt für echte Genussmomente.

Eine weitere Besonderheit der drei neuen sowie ausschließlich veganen und glutenfreien Bio-Varianten ist die einfache Aufbewahrung und schnelle Zubereitung. Praktisch und ungekühlt können die Suppengläser transportiert sowie gelagert werden – bis zu 24 Monate. Wer gleich an Konservierungsstoffe denkt, dem sei versichert: Alle Rezepte sind frei von künstlichen Zusätzen!
Und wenn der Hunger am Mittag groß ist und es gerade nicht die fettige Pizza oder der Burger von der Ecke sein sollen, passen die facettenreichen Bio-Suppen von Little Lunch perfekt ins Beuteschema. Sowohl geschmacklich ausgezeichnet als auch preiswert, gibt es die Suppen im gut sortierten Handel und im Online-Shop (UVP: 2,99EUR).
Und das sind die drei neuen Bio-Suppen:

Buon appetito!
Der „kleine Italiener“ überzeugt mit südländischem Flair und viel Temperament. Seine Inspirationsquelle: der Italo-Suppenklassiker numero uno. Denn als raffinierte Abwandlung der Minestrone sorgt „Little Italy“ mit einem Mix aus Tomate, Zucchini, Aubergine, Paprika und italienischen Gewürzen für eine kleine Suppenrevolution. Schmeckt warm wie kalt nicht nur als „primo piatto“, sondern auch als Hauptgang natürlich lecker!

Tolle Knolle
Man nehme eine Portion Kartoffeln – klassisch und süß – und kombiniere dazu Lauch, Sellerie und Zwiebeln. Das gewisse Etwas in die Kartoffelsuppe zaubern die Küchenprofis von Little Lunch mit einer Prise Rauchsalz. Die rauchige Note in dieser Kreation erinnert an milden Speck, dabei ist die Suppe vollkommen vegan und glutenfrei. Auch künstliche Zusätze haben im Glas nichts verloren!

Kleiner T(h)aifun
Fans fernöstlicher Kochkunst wird der jüngste Suppenhit „Little Thai“ im Sturm erobern. Ausgewählte Gemüsesorten wie Blumenkohl und Paprika werden mit Limette, Kokosnussmilch, Zitronengras und weiteren asiatischen Gewürzen kombiniert. Ob zuhause, im Büro oder unterwegs – dieses Rezept verspricht kulinarischen BIO-Genuss bis zum letzten Löffel!

Im Juni 2014 haben Denis und Daniel Little Lunch gegründet und die ersten Suppen auf den deutschen Markt gebracht – frisch, überraschend, lecker und voll BIO. Seit Herbst 2015 läuft es richtig rund: Als ambitioniertes Start-up präsentierten sie ihre Idee, mit Suppen die Mittagspause zu revolutionieren, der Jury in „Die Höhle der Löwen“. Zwei Juroren witterten das Geschäft und waren bereit, dem überzeugenden Geschäftsmodell eine kräftige Kapitalspritze zu verabreichen. Mittlerweile ist das Produktsortiment neben drei weiteren Bio-Suppen um fruchtige und gemüsige Bio-Smoothies angewachsen – to be continued…

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Graincom GmbH: AGRAVIS startet den Handel mit Braugerste

Graincom GmbH: AGRAVIS startet den Handel mit Braugerste

Graincom GmbH ist der Name eines neuen Unternehmens, das die AGRAVIS Raiffeisen AG als Mehrheitsgesellschafter seit dem 1. Juli 2016 am Start hat. Zweck des Unternehmens mit Sitz in Hamburg ist der nationale und internationale Handel mit Braugerste.

„Braugerste ist ein interessanter Markt innerhalb des Getreidehandels , dem wir als AGRAVIS auf diesem Weg die nötige – auch unternehmerische – Aufmerksamkeit widmen“, begründet Vorstandschef Dr. Clemens Große Frie. Es sei ein weiterer Schritt der AGRAVIS, „qualitativ zu wachsen und sich bietende Chancen zu ergreifen“.

Weltweit werden in jedem Jahr etwa 6,5 Mio. Tonnen Braugerste gehandelt. Hauptanbauländer in Europa sind Frankreich, Skandinavien und Großbritannien. „Ich bin überzeugt, dass wir durch den Ausbau unserer Braugersten-Aktivitäten künftig eine wahrnehmbare Rolle in diesem Markt spielen können“, formuliert Steffen Holsten, Leiter des Bereichs Agrarerzeugnisse bei der AGRAVIS.

Das spezielle Expertenwissen und eine langjährige Erfahrung beim Handel mit Braugerste bringt Nils Krage mit. Er ist Mitgesellschafter am neuen Unternehmen und wird die Geschäftsführung übernehmen.
Die Graincom GmbH hat ihr Büro in der Straße Raboisen 6 in 20095 Hamburg.
Kontakt: Nils Krage, E-Mail: nils.krage@graincom.de.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
www.agravis.de