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Strahlende Zukunftsprognose für SURI FREY

Strahlende Zukunftsprognose für SURI FREY
Kollektion SURI FREY

So jung und doch so souverän. Vor knapp zwei Jahren hat SURI FREY das Licht der Welt erblickt und die Regale der Händler gefüllt. Doch schon jetzt kann das junge Trendlabel mit seinen Konkurrenten mithalten. In der „Imageanalyse Taschen 2015“ der Textilwirtschaft wird dem modischen Label das größte Zukunftspotenzial aller untersuchten Taschenmarken zugesprochen. Und das war noch nicht alles.

SURI FREY: jung, frech, willensstark – so kennt man das Trendlabel und das will es auch seinen Trägerinnen vermitteln. Dieser Wille zeigt sich auch in der aktuellen „Imageanalyse Taschen 2015“ der Textilwirtschaft. Die Studie vergleicht zahlreiche Taschenmarken hinsichtlich Mode, Genre, Markenstärke und Stilwelten und untersucht das Image der Taschenlabels aus Sicht des Handels. Neben zahlreichen alteingesessenen Konkurrenten kann SURI FREY als Newcomer locker mithalten. Seit der Gründung vor knapp zwei Jahren hat der Taschenhersteller alles richtig gemacht und wohl auch aus diesem Grund, gepaart mit Professionalität und einem trendigen, hochwertigen Angebot wird der Marke SURI FREY unter allen teilnehmenden Händlern die beste Zukunftsprognose unter allen untersuchten Taschenlabels zugesprochen. Allein die Attraktivität des PU-Angebots bringt SURI FREY auf Platz zwei der Studie und sticht so viele der Wettbewerber aus. Aber nicht nur die Anziehungskraft der Kollektionen überzeugt die Händler, die auf SURI FREY vertrauen. Das aufstrebende Trendlabel punktet ebenfalls in der erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Handel und wird laut Studie von diesem als guter Partner bestätigt. Die Mischung aus professioneller Zusammenarbeit und Attraktivität des Angebots ist wohl der Grund dafür, dass SURI FREY schon nach so kurzer Zeit anderen Marken in nichts nachsteht. Hans-Thomas Bender, Sprecher der SURI FREY Global Branding & Licence GmbH, auf die Frage, worauf dieser erfolgreiche Start zurückzuführen sei: „SURI FREY füllt offensichtlich eine Lücke aus, die dem Handel nicht nur eine sehr gut verkäufliche Kollektion bietet, sondern darüber hinaus auch mit einem ungewöhnlichen Marketingkonzept direkt den Endverbraucher anspricht. Eine Kombination, die offensichtlich aufgeht und mit guten Abverkäufen im Handel belohnt wird. Wir arbeiten mit dem Handel Hand in Hand, gehen auf individuelle Wünsche ein und versuchen, ihm mit unseren Marketingmaßnahmen ein Kommunikationsinstrument an die Hand zu geben, das SURI FREY eindeutig positioniert und emotionale Verkaufsargumente liefert.“

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: SURI FREY Global Branding & Licence GmbH

Suri Frey ist eine Künstlerin und Designer mit internationalen Wurzeln. Ihre Kunstwerke signiert sie mit einem Y, das auch Symbol ihrer gesamten Taschenkollektion ist. Als Künstlerin legt sie besonderen Wert auf Qualität in Material und Verarbeitung sowie auf Individualität.

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Internet E-Commerce Marketing

TradeWorld 2016: Erfolgsfaktoren für E-Commerce und den Handel

TradeWorld 2016: Erfolgsfaktoren für E-Commerce und den Handel

Auf der TradeWorld, der Plattform für moderne Prozesse in Handel und E-Commerce, präsentieren LOGIVEST und GEWERBEGEBIETE.de die wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Logistikimmobilien- und Logistikstandortstrategie. Unternehmen aus E-Commerce und Handel erfahren, wie sie geeignete Gewerbegebiete und Logistikimmobilien für ihre Logistikprozesse identifizieren. Interessenten, die im Rahmen ihrer Investitionsentscheidungen nach Lösungsansätzen suchen, finden vom 08. – 10. März in Stuttgart am Stand von Logivest und GEWERBEGEBIETE (Stand 6G25) Antworten und können die Plattform GEWERBEGEBIETE kennenlernen und sich ihre Vorzüge erläutern lassen. Am Mittwoch, den 09. März 2016 um 12:30 Uhr präsentiert Logivest auf dem Forum Innovation / Forum T (Halle 6) die fünf wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Logistikimmobilien- und -standortstrategie.

Das spezialisierte Beratungsunternehmen für Logistikimmobilien und Gewerbegebiete Logivest ist erstmals mit einem eigenen Stand auf der TradeWorld vertreten. Kuno Neumeier, Geschäftsführer von Logivest, sieht einen wachsenden Beratungsbedarf bei Ansiedlungen für E-Commerce und den Handel: „Wir sind auf der TradeWorld, um Unternehmen aus E-Commerce und Handel Lösungen für die Wahl geeigneter Gewerbegebiete und die Gestaltung der Logistikimmobilien zu bieten. Hier sind viele Besonderheiten zu beachten, die über den Geschäftserfolg mitentscheiden.“

Logistikimmobilien haben großen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit der Logistikprozesse im E-Commerce und Handel und damit auf die Kostenstruktur. Die Lage im richtigen Gewerbegebiet kann die Liefergeschwindigkeit beeinflussen. Damit haben dir richtige Wahl der Gewerbegebiete sowie die Beschaffeneit der Logistikimmobilien Einfluss auf die allgemeine Wettbewerbsfähigkeit.

Vor allem das Online-Geschäft lässt sich nicht von jedem Standort in Deutschland optimal durchführen. Daher hat Logivest die Online-Plattform GEWERBEGEBIETE.de ins Leben gerufen, die standortsuchenden Firmen aus E-Commerce, Logistik, Industrie und Handel die Möglichkeit bietet, deutschlandweit geeignete Gewerbegebiete für ihre Ansiedlungsentscheidungen zu suchen. Neben der Flächenverfügbarkeit und den Grundstückspreisen können künftig Kriterien wie die Nähe zu KEP-Dienstleistern für eine schnelle Auslieferung und kurze Cut-off-Zeiten oder der Arbeitskräftemarkt vor Ort in die Suche mit einbezogen werden. Sie sind entscheidend, wenn es um die Wahl des richtigen Gewerbegebiets für Lagerflächen und Logistikimmobilien geht.

In den prädestinierten Gewerbegebieten in zentraler, autobahnnaher Lage sind oft keine geeigneten Logistikimmobilien vorhanden. Handel und E-Commerce stellen besondere Anforderungen an Logistikimmobilien: So werden große Außenflächen zum Abstellen der Wechselbrücken, ausreichend Park-, Büro- sowie Sozialflächen für die höhere Anzahl an Beschäftigten und mehr LKW-Stellplätze benötigt. Daneben werden häufig Mezzanine-Flächen für die Abwicklung der Retouren oder Multi-Level-Pick-Tower Anlagen zur Maximierung des verfügbaren Raum durch die in Handel und E-Commerce tätigen Firmen nachgefragt.

„In Folge dessen wurden in den letzten Jahren der E-Commerce und der Handel mit die größten Treiber der Logistikimmobilien Neubauten in den Gewerbegebieten und Logistikregionen. Der Sektor Handel und E-Commerce wuchs 2015 mit 46 Prozent des Neubauvolumens überproportional,“ erläutert Neumeier.

Die Logivest GmbH mit Hauptsitz in München ist spezialisiert auf die Beratung und Vermarktung rund um Logistikimmobilien und Logistikstandorte in Deutschland. Dabei sind bei Logivest die Dienstleistungen in den Bereichen Vermietung, Transaktionsberatung und New Development angesiedelt. Das Schwesterunternehmen Logivest Concept ist auf die Analyse von Logistikstandorten wie Gewerbegebieten und Infrastruktureinrichtungen, die Entwicklung von Nutzungskonzepten und Positionierungen sowie Standortvermarktung und Vertriebsunterstützung spezialisiert. Zudem berät Logivest Concept Unternehmen der Logistikbranche etwa bei der Neugestaltung ihrer Prozesse oder bei Unternehmens-Akquisitionsentscheidungen. Seit September 2015 bietet das Unternehmen mit www.gewerbegebiete.de die erste Online-Plattform für die bundesweite Suche nach Gewerbegebieten. www.logivest.de

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Logivest GmbH
Daniela Schneider
Oberanger 24
80331 München
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Rasante Zukunftsperspektiven im E-Commerce B2C bis 2025/2030

Mit umfassendem kostenlosen Download

E-Commerce erfreut sich momentan eines nahezu ungetrübten Wachstums. Die meisten Prognostiker sind der festen Überzeugung, dass der E-Commerce auf Jahre weiter wachsen wird. Einige – und nicht nur die GfK in einer ihrer Studien aus 2015 – sind jedoch der Meinung, dass aber langfristig eine natürliche Obergrenze gegeben ist.

Bei Unterstellung eines Lebenszyklus-Modells geht man davon aus, dass die Wachstumsraten irgendwann abzufallen beginnen. In der momentanen Situation erleben wir eine relativ prosperierende, wenn auch nicht überschäumende allgemeine Konjunkturentwicklung in Deutschland. Lange Zeit waren die Einkommensentwicklungen hier real gerechnet negativ, seit etwa zwei/drei Jahren ist jedoch eine Trendwende eingetreten – mit der Aussicht, dass auch für die nächsten drei bis vier Jahre positive Einkommenssteigerungen zu erwarten sind. Das führt zu einer gewissen Konsumsteigerung, die sich auch im allgemeinen Handelswachstum niederschlagen dürfte. Die aktuelle Flüchtlingswelle wird sicherlich ihren Part dazu beitragen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, vertritt jedoch die Meinung, dass dieses Handelswachstum nicht im stationären Handel stattfinden wird, wie die Entwicklung der letzten Jahre gezeigt hat (2015 dürfte hier eine Ausnahme gewesen sein), sondern vor allen Dingen im E-Commerce. Deshalb ist davon auszugehen, dass sich der Zeitraum von 2014/15 an bis etwa 2022 zu einem Zeitraum recht hoher Wachstumsraten im E-Commerce entwickeln dürfte. Nach 2022 bis in Richtung 2030 dürfte ein Zeitraum abnehmender Wachstumsraten im E-Commerce folgen (jedoch keineswegs mit negativen Raten), da die allgemeinen Antriebskräfte einer starken Verbrauchernachfrage nachlassen werden.

Es sind vor allen Dingen folgende Aspekte, die die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, zu der Überzeugung weiterhin positiver Wachstumsraten im E-Commerce kommen lassen:
• Immer mehr Innovationen bezüglich der Organisation und Abwicklung des E-Commerce im weitesten Sinne drängen auf den Markt.
• Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen in den E-Commerce steigt.
• Digital Natives erobern die Märkte, Senioren versuchen, sich immer mehr anzupassen.
• Senioren wollen Bequemlichkeit, das führt sie dazu, immer mehr zu bestellen und nicht selber einzukaufen; künftig werden die Getränkekisten gebracht.
• Amazon bietet alle Kraft auf, seine Marktanteile im E-Commerce zu halten, was auch zu einer Ausweitung des E-Commerce führt.
• Zalando und Rocket Internet auf deutscher Seite versuchen, diesen Entwicklungen als ebenso treibende Kräfte nachzueifern.
• Infolge des Wettbewerbs gehen immer mehr Offline-Händler auch online, vor allen Dingen mittlere Filialunternehmen – Multi-Channel wird eben einen gewissen Marktanteil im E-Commerce gewinnen.
• Regionale und örtliche Portale versuchen, den E-Commerce in den Städten als regionales Ereignis anzutreiben.
• Mobile ist Treiber des gesamten Marktes – es ist so einfach, im Internet zu bestellen; Smartphones und Tablets befeuern den Markt.
• Immer mehr ausländische Anbieter drängen auf den Markt und sind ebenso Treiber der Ausweitung.
• Die Sicherheitssysteme der Portale werden besser.
• Bezahlsysteme werden besser, vor allem auch mobile.
• Der Netzausbau wird auch „auf das letzte Dorf“ getragen.
• E-Commerce-Unternehmen werden Dienstleistungen integrieren, bezahlte wie auch unbezahlten in Form von Services, die die Gesamtumsätze ankurbeln werden.
• Auch im Food-Bereich wird der E-Commerce allmählich an Boden gewinnen: Amazon dürfte hier zu einem entscheidenden Markttreiber werden und Organisationen wie REWE und Edeka haben „in vorauseilendem Gehorsam / Gefolge“ ähnliche Initiativen initiiert und starten ebenfalls durch.
• E-Books und Downloads werden immer einfacher.
• Die Verkehrsdichte verleidet Fahrten in die Innenstädte.
• Die großen Discounter beginnen erst mit dem E-Commerce und haben aufgrund dessen, dass sie vor allen Dingen abgepackte Lebensmittel verkaufen, sehr große Chancen.
• Auch die Möbelmärkte erkennen langsam die Chancen des E-Commerce und werden hier „einen Gang zulegen“.
• Social Media hebt die Internetaffinität.
• Der prognostizierte Bevölkerungsrückgang dürfte sich wesentlich verlangsamen bzw. zumindest für längere Zeit verschieben aufgrund der sehr hohen Zuwanderungen von Flüchtlingen, Asylanten usw.
• Langfristig klopft 3-D-Druck an die Tür und wird einen neuen Schub in das ganze Thema E-Commerce bringen, wenn man dann diese Art des Produzierens und Verkaufens mit einrechnen will.

Auf der Basis dieser Vorüberlegungen sowie den Prognosen anderer Institute bis etwa 2020, z.T. auch 2025, versucht die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, in ihrer eigenen Studie ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30 nun, eine Langfristprognose bis 2030 über den E-Commerce in Deutschland zu erstellen, s. www.ulricheggert.de

Gedankliche Basis bildet dabei die in der Studie ebenfalls gelieferte Prognose des gesamten Einzelhandels in Deutschland, der hiernach von 2000 bis 2030 in einer realistischen Prognose von 428 auf 522 Milliarden Euro, in einer optimistischen bis 546 Milliarden Euro und in einer pessimistischen bis 498 Milliarden Euro wachsen wird.

Der E-Commerce ist hierbei von 2000 bis 2015 von 2,5 auf etwa 46 Milliarden Euro angewachsen und damit auf einen Anteil von etwa 10 Prozent von 466 Milliarden Euro. Wir treten in einen Zeitraum hoher Wachstumsraten des E-Commerce, der etwa bis 2020/22 anhalten könnte, danach sind abnehmende Wachstumsraten zu erwarten, vielfältige Gegenkräfte im Markt wirken wie etwa auch der gewollte Rückgang der Flüchtlingsströme, die Überalterung etc.

Zu den Ergebnissen bezüglich des Wachstums in E-Commerce bis 2025 und 2030 finden interessierte Leser einen kostenlosen Download als Kurzfassung oben genannte Hauptstudie der UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Es ist zu erwarten, dass zwischen 2015 und 2030 dem stationären Handel etwa ein Viertel seines Wachstumspotenzials durch den E-Commerce genommen wird.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Digitale Kompetenzen im Verlag sind gefragt

Kundenbindungsprogramme helfen Handel und Tageszeitung

Immer mehr Konsumenten informieren sich im Internet und kaufen per Mausklick ein. Im weitesten Sinn ist davon auch der Content der Tageszeitung betroffen. Gleichzeitig steht der regionale Handel, Werbepartner der Zeitungen, im Wettbewerb mit der Online-Konkurrenz und kämpft um seine Zukunft. Vor diesem Hintergrund könnten lokale und regionale Kundenbindungsprogramme sowie Online-Marktplätze für Verlage neue Geschäftsmodelle bieten. Doch um diese zu nutzen, müssen erst die eigenen Kompetenzen aufgerüstet werden.

Sie heißen Online City Wuppertal, Simply Local oder Locafox. Es entstehen immer mehr regionale Marktplätze und wie „Möchengladbach bei ebay“ zeigt, spielt das Medienhaus vor Ort dabei nicht immer eine Rolle. Die Idee dahinter ist einfach: Den Händlern vor Ort wird eine Plattform geboten auf der sie ihre Produkte und Dienstleistungen im Web darstellen. Die Händler sollen profitieren von Reichweite, Bekanntheit und dem Verkauf via Internet. Inwieweit sich Erfolg einstellt und der regionale Handel zu kleinen Amazons wird, bleibt abzuwarten. Denn weder ist das Kassen- und Warenwirtschaftssystem im lokalen Einzelhandel darauf ausgelegt noch sind die Online-Kunden entsprechend konditioniert.

Dass Reichweite, Bekanntheit und der lokale Verkauf der Produkte auch anderweitig forciert werden können, haben Tageszeitungen mit ihren Kundenbindungsprogrammen bereits in der Praxis bewiesen. Bestes Beispiel ist der Nordbayerische Kurier. Mit der KurierCard hat die oberfränkische Tageszeitung seit über zehn Jahren ein sehr erfolgreiches Programm am Markt. Von den knapp 30.000 Abonnenten setzen fast 19.000 die Karte regelmäßig ein und lassen so jährlich mehr als 15 Mio. Euro Umsatz in der Stadt. „Die KurierCard ist ein wichtiges Instrument des regionalen Einzelhandels und somit der Werbekunden unseres Verlages“, betont KurierCard-Manager Thomas Keller.

Die Erfahrungen des Nordbayerischen Kuriers untermauert die aktuelle Studie von Cognizant, einem Anbieter von Informationstechnologien, Beratungsleistungen und Business-Process-Outsourcing-Dienstleistungen. Laut dieser nehmen über 65 Prozent der deutschen Konsumenten an Kundenbindungsprogrammen teil. Immerhin ein Viertel der Befragten gibt an, wegen eines Treue- oder Kundenbindungsprogrammes nicht beim billigsten Anbieter einzukaufen. Damit haben auch mittlere und kleine Anbieter die Chance, sich zu behaupten.

Die Erfolge rund um die Kundenkarte legen es nahe, um das Thema weitere, zukunftsträchtige Aktivitäten zu entwickeln. Einen Ansatz hierfür könnte die Beacon-Technologie liefern, denn über 30 Prozent der Befragten gaben an, sich von einem Treueprogramm auch personalisierte Spezialangebote zu wünschen. „Location Based Services ermöglichen dem Einzelhandel, jedem Kunden am Point of Sale ein individuelles Kauferlebnis zu bieten“, so Matthias Keil vom Kundenbindungsspezialisten AVS. Doch sei es nicht zielführend, wenn jedes Geschäft seine eigene App auf den Markt brächte. „Der Grad zwischen erwünschtem Service und Belästigung ist schmal“, so Keil „und kein Mensch lädt sich 30 Apps von Geschäften aus der Fußgängerzone aufs Smartphone.“ Deshalb macht es seiner Einschätzung nach Sinn, wenn regionale Verlage die Plattform für Location Based Services organisieren, an der die einzelnen Händler teilnehmen können. „Leider verfügen die meisten Verlage aktuell aber noch nicht über ausreichende personelle Ressourcen, um entsprechende Plattformen und Geschäftsmodelle aufzubauen“, erklärt Matthias Keil. Er empfiehlt den Verlagen hier zu investieren, denn sonst entstehen lokale und regionale Systeme ohne Beteiligung der Medienhäuser. „Verlag 4.0 ist nicht nur eine Frage des guten Content, sondern zunehmend auch abhängig vom Erfolg neue Geschäftsfelder zu besetzen.“

Forum Kundenmanagement „menschen märkte, medien“
Welche Chancen sich Verlagen durch Location Based Services bieten, ist eines der Themen, die in Köln auf dem Forum Kundenmanagement „menschen märkte, medien“ am 24. Februar 2016 in den Räumen des Dumont-Verlages diskutiert werden. „Stärken erhalten – Zukunft gestalten:
Verlage zwischen Kerngeschäft und neuen Geschäftsfeldern“ heißt deshalb auch der Titel des Branchentreffens.

Die AVS GmbH mit Sitz in Bayreuth ist spezialisiert auf Kundenbindung und Kundengewinnung. Sie verfügt über eine interne IT-Entwicklung, die auf Basis von Oracle / Siebel arbeitet. Das Leistungsspektrum reicht von Kundenkartenprogrammen und CRM-Lösungen für Verlage, Touristik und Handel über Lettershop-Leistung bis hin zu mobilen Applikationen. Jährlich verarbeiten die AVS-Systeme rund 15 Millionen Transaktionen. Mehr als 100 Kundenbindungs- und Kundenkartenprojekte wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Dafür sorgen rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von denen die Hälfte direkt in der Softwareentwicklung, in der Beratung und im Projektmanagement tätig sind.

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Kunst Kultur Gastronomie

"Mondscheinmann" – der etwas andere Thriller, Teil 3

Kann der Mondscheinmann die Katastrophe verhindern?

"Mondscheinmann" - der etwas andere Thriller, Teil 3
Covergestaltung von Wolfgang Greuloch

Klappentext zu Teil 3:

Senai Mihara, die Lebensgefährtin des ermordeten V-Manns Oliver Weniger kommt zur Polizei und bringt Aufzeichnungen ihres Partners mit, die dieser über die Treffen mit seinem Führungsbeamten vom LKA aufgeschrieben hat. Die aus Eritrea geflohene Frau ist wegen des Todes des V-Manns in das Visier der Ermittler geraten. Die Notizen ihres Partners sind authentisch und bringen den Beamten des LKA, Klaus Duterik, ins Zwielicht. Die Aufschreibungen überraschen, denn sie beinhalten einen Hinweis auf ein geplantes, terroristisches Verbrechen ungeahnter Dimension.
Die Polizei steht vor einer großen Herausforderung. Eine Sonderkommission wird eingerichtet, unter Einbeziehung des Landesamtes für Umweltschutz. Die Ermittlungen sollen anfangs verschleiert geführt werden, um die Bevölkerung nicht zu verunsichern. Ist das das richtige Konzept?
Kommissar Holbrig findet heraus, dass Janika Fargó, die ehemalige Zwangsprostituierte, im Haus von Max Fröhlich lebt. Sie wird verdächtigt zwei Anschläge mit schweren körperlichen Folgen für die Opfer begangen zu haben. Der Kommissar trifft mit Max zusammen, um ihn zu befragen. Aber dieser hat Janika aus seinem Haus verwiesen. Er bereut es bald, denn das Rotlichtmilieu schlägt zurück. Janika begegnet ihrem Schicksal.

Die Journalistin Eva Müller steht immer noch unter Beobachtung einer obskuren Gruppe, die sie verdächtigt, mit dem ermordeten Gunter Gallenstädt zusammengearbeitet zu haben. Max hilft ihr, eine Kamera-Überwachungsanlage in der Wohnung zu installieren. Sie ahnt aber nicht, dass sie mit dieser Kamera-Anlage beobachtet wird. Zu ihrer Sicherheit oder um zwanghafte Bedürfnisse zu befriedigen?

Ein Mordanschlag auf den LKA-Beamten Duterik wird verhindert. Warum ein Anschlag auf diesen Beamten? Hat er womöglich etwas mit der Ermordung seines V-Manns zu tun? Weiß er mehr über den verbotenen Handel mit dem brisanten Material?

Die Ermittlungen der SK der Polizei kommen nicht voran.
Kann Max Fröhlich, der Mondscheinmann, die Katastrophe verhindern?

Der 1.Teil des Thrillers "Mondscheinmann" ist bereits seit Mai, der 2.Teil seit Nov. 15 und der 3. Teil ist jetzt verfügbar.

Das eBook ist im Verlag GD Publishing Ltd. erschienen und in allen Bücher-Onlineshops erhältlich.

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Autor Wolfgang Greuloch
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Computer IT Software

Westernacher Webinar am 4. Februar 2016, 11:00 Uhr:

SAP Retail Merchandise Planning

Westernacher Webinar am 4. Februar 2016, 11:00 Uhr:
SAP Retail Merchandise Planning Webinar von Westernacher am 4.2.2016 um 11 Uhr (Bildquelle: @Fotolia)

Der digitale Wandel verändert das Käuferverhalten auf bislang nicht gekannte Art und Weise. Optimale Planungsprozesse mit modernsten Technologien sind heute essentiell, um die Herausforderungen dieser Veränderungen zu meistern und grundlegende Verbesserungspotentiale zu nutzen.

Am 4. Februar 2016 stellt Ihnen Westernacher Consulting in einem kostenfreien Webinar vor, wie Handelsunternehmen mit SAP Retail Merchandise Planning das volle Planungspotential ausschöpfen können. Das Webinar findet in englischer Sprache statt.
Die Teilnehmer der 30-minütigen Online-Session erwartet ein allgemeiner Überblick zum Thema Retail Merchandise Planning.

Im Fokus stehen dabei die branchenspezifischen Vorteile und Kernfunktionalitäten einer integrierten Planungslösung. Im Anschluss stellt das Beratungsunternehmen Ansätze und Optionen für eine effiziente Implementierung vor und welche Möglichkeiten sich durch Nutzung einer SAP basierenden Lösung eröffnen.

Webinartitel:SAP Retail Merchandise Planning – getting the right products to the right place at the right time
Datum: 4. Februar 2016
Zeit: 11:00 – 11:30 Uhr
Sprache:Englisch
Referent:Dr. Russell Sadd, Westernacher Consulting

Interessierte können sich auf der Homepage von Westernacher informieren und kostenlos anmelden: http://www.westernacher.com/de/unternehmen/webinare/sap-retail-merchandise-planning-2

Westernacher ist SAP Services Partner, Value Added Reseller (VAR) und SAP Software Solution and Technology Partner. Als ein global agierendes Beratungsunternehmen verfügt Westernacher über mehr als 300 Consultants in Europa, Asien sowie den USA und operiert über ein Joint Venture in Indien.

Westernacher verfügt über umfassende und fundierte Branchenkenntnisse in den Bereichen Produktion, Logistikdienstleistungen, Retail, Konsumgüter, Life Sciences und Versorgung. Die Fachexpertise von Westernacher erstreckt sich von Transport und Logistik, über After Sales Service und Ersatzteilmanagement bis hin zu Business Analytics und Finanzen. Im Hinblick auf Planungssysteme kann das Unternehmen mehrere Jahre Erfahrung und namhafte Referenzen nachweisen.

Kontakt
Dr. Westernacher & Partner Unternehmensberatung AG
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Im Schuhmachergewann 6
69123 Heidelberg
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Internet E-Commerce Marketing

Nur jede zwanzigste E-Mail ist rechtskonform

Studie analysiert E-Mail-Marketing großer Unternehmen. Nur jede dritte Versicherung gewinnt online neue Kunden. B2B-Unternehmen verzichten auf Leadgenerierung.

Nur jede zwanzigste E-Mail ist rechtskonform
Newsletter-Aktivität Top 10

Auch 31 Jahre nachdem die erste E-Mail in Deutschland ankam, haben Unternehmen noch Probleme mit dem neuen Medium. Eine groß angelegte Studie analysierte die E-Mail-Aktivitäten von 197 Unternehmen auf jeweils 50 Kriterien. Ergebnis: Auch der Beste erfüllte nur 80 Prozent der Anforderungen. Einen PDF-Download der Ergebnisse gibt es unter EmailStudie.de

Die von Absolit Consulting durchgeführte Untersuchung brachte erschreckende Mängel ans Licht. „Nur sieben Unternehmen erfüllten alle sechs Kriterien der Rechtskonformität“ kritisiert Studienautor Torsten Schwarz. Zehn Prozent versäumen es, den Inhaber einer E-Mail-Adresse zu verifizieren (Double Opt-in). Nur ein Viertel der Unternehmen hat eine korrekte Anbieterkennzeichnung. Die Studie dokumentiert Best Practices und zeigt beispielhaft, wie Unternehmen vorgehen sollten.

Nicht nur rechtlich, auch werblich machen Unternehmen Fehler. Besucher einer Website sind potenzielle Kunden und Interessenten, die oft gerne ihre Kontaktdaten hinterlassen. Das ist bei vielen Unternehmen noch nicht angekommen. Von den 197 untersuchten Firmen bieten nur 165 die Möglichkeit, Informationen zum Beispiel durch einen Newsletter anzufordern. 18 Prozent verstecken diesen Hinweis jedoch so geschickt, dass er nicht auf der Startseite auffindbar ist. Aber auch der Vorreiter der Leadgenerierung kommt nur auf 83 Prozent der Gesamtpunktzahl. Am besten ist hier der Handel, der im Schnitt 54 Prozent des Potenzials ausschöpft. Nur 35 Prozent der Versicherungen bieten auf der Homepage einen Newsletter an. B2B-Unternehmen bilden das Schlusslicht: Nur 21 Prozent der Möglichkeiten werden ausgeschöpft, um auf der Website neue Kunden direkt anzusprechen.

Auch beim Erstkontakt mit potenziellen Interessenten wird kein Fettnäpfchen ausgelassen. Bei einem knappen Viertel der Unternehmen erhält der interessierte Neukunde auch nach zwei Monaten noch keine einzige E-Mail. Nur dreißig Prozent haben eine spezielle Begrüßungsmail vorbereitet.

Dass immer mehr Menschen ihre E-Mails auf dem Smartphone lesen, scheint sich bei deutschen Unternehmen noch nicht herumgesprochen zu haben. Nur 46 Prozent sind gut lesbar. Bei 32 Prozent sollte man sich jedoch hüten, etwas anzuklicken: Dort ist die Landingpage nicht für Mobilgeräte optimiert. Einziger Lichtblick: 39 Prozent der Unternehmen versenden E-Mails, die heute schon auf der Apple-Watch einwandfrei lesbar sind.

Die Top Ten der 197 analysierten Unternehmen sind: Berge & Meer, Douglas, Tchibo, airberlin, Saturn, Karstadt, HolidayCheck, Tuifly, real,- und myToys.

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“ und des Portals Email-Marketing-Forum.de.

Kontakt
Absolit Dr. Schwarz Consulting
Annette Bugiel
Melanchthonstr. 5
68753 Waghäusel
07254 957750
presse@absolit.de
http://www.absolit.de

Internet E-Commerce Marketing

Do it yourself-Quarterly

Die neue Marktforschung für die Baumarktbranche

Do it yourself-Quarterly

Köln, 28. Oktober 2015 – Das Magazin baumarktmanager und IFH Köln, bieten gemeinsam ein neues Marktforschungsinstrument für die Baumarktbranche an: Der „Do it yourself-Quarterly“ ist eine kostengünstige, standardisierte Marktforschung, die vierteljährlich durchgeführt wird. Die Befragung liefert eine valide Einschätzung zu den aktuellen Themen aus dem DIY-Sektor. Das Angebot richtet sich an Entscheider und Akteure in der Baumarktbranche: Baumärkte und Baumarktbetreiber, Gartencenter und Gartencenterbetreiber sowie Hersteller und Lieferanten.

Die DIY-Branche verändert sich rasant und der Bedarf an zuverlässigen Antworten auf Fragen von Händlern und Herstellern wächst. Der neue „Do it yourself-Quarterly“ liefert zeitnah seriöse marktgestützte Antworten auf die jeweiligen Fragen zu Produkten, Marken, PoS-Maßnahmen, Werbemitteln, Strategie. Dazu werden jedes Quartal 1.000 qualifizierte Konsumenten befragt. Die Befragungen finden jeweils im Februar, Mai, August und November statt. Der nächste Starttermin ist November 2015. Die Auftraggeber haben die Wahl zwischen Einzelfragen, Themenpaketen oder einem Jahresabo. Der Einstieg ist günstig: Eine Einzelfrage kostet ab 550 Euro, ein Fragenpaket ab 1.700 Euro und ein Jahresabonnement gibt es bereits ab 1.750 Euro.

Die vertrauliche Auswertung der angeforderten Daten liefert das IFH Köln in einem Statistikband mit Tabellen und Charts. Sie geht den Auftraggebern drei Wochen nach der Befragung als Ausdruck per Post und als PDF-Datei elektronisch zu.

Detaillierte Informationen zu Fragepaketen und Preisen gibt es unter www.doityourself-quarterly.de

„Do it yourself-Quarterly“ ist ein Angebot von baumarktmanager und IFH Köln.

baumarktmanager ist das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche – print, online, mobile. Die Zeitschrift erreicht den gesamten Einzelhandel mit Do-it-yourself-Abteilungen sowie die spezialisierten Betriebsformen mit Bau-, Heimwerker- und Gartenbedarf. Die Printauflage beträgt 6.500 Exemplare, die Onlinereichweite 35.000 PIs. Die Fachzeitschrift erscheint im Verlag Siegfried Rohn, der zur Rudolf Müller Mediengruppe gehört.

Das IFH Köln bietet seit 1929 fundierte und verlässliche Forschung und Beratung für den Handel und die Konsumgüterindustrie. Handelsunternehmen, Hersteller und Dienstleister sowie Verbände und öffentliche Institutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen die empirisch basierten Businesslösungen zur Analyse, Planung, Steuerung und Bewertung von Unternehmensstrategien.

Verlag Siegfried Rohn, ein Unternehmen der Kölner Rudolf Müller Mediengruppe, ist multimedial in den Handelsbereichen Baumärkte, Gartencenter/Gartenmarkt und Motoristen aufgestellt. Neben den maßgeblichen Titeln baumarktmanager, markt in grün sowie MOTORIST erscheinen Sonderhefte in den Kategorien „Management“ (für Entscheider) und „Wissen“ (für Beratung und Verkauf im Handel) sowie corporate publishing Produkte.

Firmenkontakt
Verlag Siegfried Rohn GmbH & Co KG
Holger Externbrink
Stolberger Str. 84
50933 Köln
0221 5497 328
0221 5497 6328
h.externbrink@rohn.de
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Pressekontakt
Rudolf Müller Mediengruppe
Justina Kroliczek
Stolberger Str. 84
50933 Köln
0221 5497-350
0221 5497-6350
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http://presseservice.rudolf-mueller.de

Computer IT Software

Revolution Open Source ERP 2. Versuch

metas GmbH spricht auf der OpenRheinRuhr am 08.11.2015

(NL/7830524818) Anhand des Beispiels ADempiere und der Branchenlösung metas fresh ERP zeigt Norbert Wessel, der Vorsitzende des ADempiere e.V. und Geschäftsführer der metas GmbH, die Gründe dafür auf und zeichnet einen möglichen Ausweg samt Perspektive.

Bonn, 20. Oktober 2015 – Freie Software ist aus Firmen, Verwaltungen, Bildungseinrichtungen und Privathaushalten nicht mehr wegzudenken und dennoch lässt die massenartige Verbreitung von Open Source ERP Systemen auf dem deutschen Markt bis heute auf sich warten.

Anhand des Beispiels ADempiere und der Branchenlösung metas fresh ERP zeigt Norbert Wessel, der Vorsitzende des ADempiere e.V. und Geschäftsführer der metas GmbH, die Gründe dafür auf und zeichnet einen möglichen Ausweg samt Perspektive.

Dabei gibt Herr Wessel Antworten zu folgenden Fragen:

Welche Probleme gibt es im speziellen bei einem internationalen, Community-getriebenen Projekt das sich mit der Königsklasse der Softwareentwicklung – einem ERP – System beschäftigt?

Warum ist ein Community-basiertes Projekt im Bereich ERP trotzdem so robust und hält langfristig zusammen?

Welche Erfahrungen gab es in der Vergangenheit bei der Implementation von ADempiere bei mittelständigen Firmen, die erklären, warum es das Open Source ERP System bisher nicht in die Masse geschafft hat?

Welche Lektion lässt sich daraus lernen und wie könnte die Zukunft der Open Source ERP-Systeme aussehen?

Der Vortrag zum Thema: Revolution Open Source ERP – 2. Versuch findet am Sonntag, 08.11.2015 um 14 Uhr statt und richtet sich an Open Source und ERP interessierte Besucher im Rahmen der OpenRheinRuhr.

In der bevölkerungsreichsten Region Europas ist die OpenRheinRuhr mit Fokus auf Freier Software die beste Gelegenheit für viele Projekte, ihre Arbeit zu präsentieren, Mitwirkende zu finden und Feedback von Nutzern und Entwicklern zu bekommen.

Nähere Infos unter:

http://www.metas-fresh.com

http://programm.openrheinruhr.de/2015/events/393.de.html

Die metas GmbH ist Hersteller von metas fresh ERP, der ersten Open Source ERP Branchenlösung für Frischwarenbetriebe mit Herstellergarantie, professionellem Support und Out-of-the-Box Nutzbarkeit.

metas fresh ERP ist eine Distribution des etablierten Open Source ERP Systems ADempiere und gibt mittelständischen Firmen einen kostenlosen Zugang zu einem modernen ERP-System, das Werkzeuge zur Planung, Steuerung und Kontrolle bereitstellt und Arbeitskosten durch Automatisierung und Flexibilisierung senkt.

Den Expertenstatus unterstreicht metas neben zahlreichen Vorträgen, u.a. auf der Cebit, dem Linux Tag und der Heise Open Source meets Business durch die eigene Schulungsreihe und eine aktive Beteiligung an der Weiterentwicklung von ADempiere sowie als Fördermitglied und Vorstandsmitglied des ADempiere e.V.

Kontakt
metas GmbH
Norbert Wessel
Am Nossbacher Weg 2
53179 Bonn
49 (0) 228/2668884-0
info@metas-fresh.com
www.metas-fresh.com

Auto Verkehr Logistik

Mobile Kommissionierung mit SpeedyPick Air über pick by light

Mobile Kommissionierung mit SpeedyPick Air über pick by light

Seit ca. 30 Jahren unterstützen beleglose Kommissoniersysteme, (Pick-by-light Systeme) die fehlerfreie und effiziente Kommissionierung von Waren aller Art, sowohl für die Kundenbelieferung im Handel als auch in der Industrie an den Produktions- und Fertigungslinien. Erst in jüngster Zeit gibt es Abwandlungen weg von rein stationären, fest verdrahteten Systemen, zu mobilen Einheiten z. B. auf Kommissionierwagen. Die Anbindung zu den Hostsystemen erfolgt in der Regel über W-LAN. Die Anzeigen müssen wie bei verdrahteten Systemen trotzdem verkabelt werden und für die Stromversorgung muss ein Akku vorhanden sein.

Jetzt gibt es ein völlig neues System:

Das funkgesteuerte SpeedyPick AIR arbeitet im 868 MHz-Band. Das Funkprotokoll „SpeedyCoS“ wurde speziell für dieses System entwickelt und zum Patent angemeldet. Die größten Herausforderungen waren der für den Kommunikationskanal einzuhaltende Duty-Cycle und die Verbrauchsoptimierung der Funkdisplays. Duty Cycle bedeutet, dass pro SpeedyPick Access Point maximal 1% oder 36 Sekunden pro Stunde Datenübertragung stattfinden darf. (siehe auch „EN300220“ und „ERC-Recommendation 70-03“). Hieraus resultiert, dass pro SpeedyPick Access Point 800 Picks/h möglich sind.

Maßgebende Anforderungen an die Neuentwicklung waren:

praxisgerechte Batterielaufzeiten für die Funkdisplays,
ausgezeichnete Systemperformance,
höchste Flexibilität und
einfachste Installation und Integration.

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.speedypick.de/
http://www.speedypick-air.de/

Die ELV-/eQ-3-Gruppe ist eine international operierende Unternehmensgruppe und zählt mit über 1.000 Mitarbeitern seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronics in Europa.

Kontakt
ELV Elektronik AG
Jens Mettjes
Maiburger Straße 23-36
26789 Leer
0491/6008-460
timemaster@elv.de
www.speedypick.de