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Verbraucher kaufen SmartHome lieber bei Amazon, der Telekom und dem MediaMarkt als im Fachhandel

CONTEXT Studie unterstreicht die Notwendigkeit für neue Einzelhandelsstrategien, um am Wachstum des Smart Home Produktmarktes teilzuhaben

Verbraucher kaufen SmartHome lieber bei Amazon, der Telekom und dem MediaMarkt als im Fachhandel

Sperrfrist 25. Mai 2016 – UNDER EMBARGO UNTIL 25th MAY, 2016
London, Mai 2016: Europas Verbraucher sind sehr daran interessiert, mehr über Smart Home Technologien zu erfahren. Gemäß einer aktuellen Studie von CONTEXT haben die Verbraucher in Europa allerdings sehr unterschiedliche Vorstellungen, wo sie SmartHome Produkte kaufen würden. In Deutschland führt Amazon mit 87 Prozent bei den Online-Shops deutlich vor Notebooksbilliger.de, Conrad und Otto. Die Deutsche Telekom genießt mit 88,5 Prozent ein großes Vertrauen, während bei den Fachmärkten nur MediaMarkt mit 81,8 Prozent punkten kann. Discounter wie Aldi (45,9 Prozent) und Technik Fachhändler außer Media Saturn sind weit abgeschlagen.

57% Prozent der befragten Verbraucher in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien haben Beratungsbedarf und fühlen sich im Fachhandel nicht entsprechend gut aufgehoben. Mit 22,8 Prozent führt Deutschland in Europa beim Interesse, innerhalb von zwölf Monaten den Haushalt zu vernetzen. Definitiv kein Interesse an SmartHome haben in Deutschland nur ca. 18 Prozent, in England und Italien sind dies derzeit mehr als 50 Prozent.

Und so kaufen die Deutschen SmartHome Produkte
-Der Kaufwunsch nach dem bevorzugten SmartHome System spiegelt die Zersplitterung der Anbieter-Szene wider. Jeweils 10 Prozent würden sich für (das in Deutschland nicht erhältliche) Amazon Echo oder Google-Nest entscheiden. Mehr als 12% würden Apples HomeKit bevorzugen, immerhin 6,2 Prozent beabsichtigen, die SmartHome Plattform Qivicon der Deutschen Telekom zu erwerben und fast 50 Prozent der Befragten wählten andere Produkte.

-Die Frage nach dem Budget beantworteten die deutschen Verbraucher wie folgt: In den kommenden zwölf Monaten würden 30 Prozent von Ihnen bis zu 150 Euro, 23 Prozent bis zu 250 Euro und 22 Prozent bis zu 500 Euro ausgeben. Immerhin 8,3 Prozent sind sogar bereit, bis zu 1.000 Euro in SmartHome-Produkte zu investieren.
-Ebenso interessant ist die Ausgabenbereitschaft für Dienstleistungen im SmartHome Segment. So sind mehr als 32 Prozent bereit, 15 Euro pro Monat für ein Monitoring der Gesundheitsparamater mit ihrem Arzt auszugeben. 51,6 Prozent würden diese Summe monatlich zahlen, um ihr SmartHome – bei eigener Abwesenheit – mit einem Sicherheitsdienstleister oder einer Versicherung zur Alarmweiterleitung bei Einbruch, Wasserrohrbruch, Hochwasser und Sturm zu vernetzen.
-Aufschlussreich für den Handel ist auch die Wahl der bevorzugten Anwendungen. Mit 37 Prozent ist die wohl wichtigste Anwendung, dass sich die Wohnung mit Licht und Temperatur auf die Rückkehr seiner Bewohner vorbereitet. 32,2 Prozent wünschen eine Sicherung des Haushalts vor Einbruch, Feuer und anderen Gefahren. Nur 20,5 Prozent bevorzugen eine moderne Unterhaltungselektronik wie Multiroom und für sogar nur 14,6 Prozent steht die technische Unterstützung bei der Pflege älterer Angehöriger im Vordergrund.
-Einig sind sich alle Europäer darin, welcher Raum zuerst „smart“ werden soll: Es ist mit 62,2 Prozent die Küche vor dem Schlafzimmer mit 16,6 Prozent und dem Wohnzimmer mit 11,3 Prozent.

Es fehlt an Wissen
Quer über alle Länder stimmen 63 Prozent der Befragten zu, dass sie die technischen Zusammenhänge nicht verstehen und nur 13 Prozent glauben, dass sie ein gutes Verständnis für Smart-Home-Technik haben.
In allen Europäischen Ländern sind sich 57 Prozent darüber einig, dass sie mehr über das Potenzial von SmartHome lernen möchten – vor allem in Bezug auf Kosteneinsparungen und Sicherheit. Allerdings erfahren sie dazu im Einzelhandel nichts. In Deutschland haben immerhin 40 Prozent der Befragten in einem Einzelhandelsgeschäft etwas über Smart Home gehört. Im Vergleich dazu in Großbritannien nur 27 Prozent. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf das Kaufinteresse der Verbraucher.

„Während 65 Prozent der Befragten sagen, dass sie sich um ihre Häuser sorgen wenn sie selbst abwesend sind, haben nur 10 Prozent etwas über IP-Kameras gehört. Smart-Home-Bildung ist die aktuelle Herausforderung“, sagte Adam Simon, Global Managing Director, Retail bei CONTEXT. „Es gibt reale Probleme, die Smart-Home-Produkte sofort lösen können, aber die Verbraucher sind einfach nicht über die technischen Lösungen informiert.“

Aufschlussreich ist auch das Ranking mit dem die Konsumenten die Installationskompetenz der Lieferanten beurteilen. Die höchste SmartHome Kompetenz wird demnach den Telecom-Serviceanbietern zugetraut, gefolgt von Energieversorgungsunternehmen und großen Technik-Fachhändlern. Auf den weiteren Plätzen landen die Technik Ladengeschäfte, Do-it-Yourself-Anbieter und erst dann lokale Handwerker.
Fast die Hälfte der Verbraucher im Vereinigten Königreich (44 Prozent) erwarten, dass sie innerhalb von drei bis fünf Jahren in einem intelligenten Haus leben werden. Die Deutschen sind mit 53 Prozent sogar noch optimistischer. Die Erfahrung zeigt, dass, sobald Verbraucher Smart-Home-Technologie haben, sie schnell weitere Geräte hinzukaufen.

„2016 verspricht ein Jahr des stetigen Fortschritts zu werden, da die Verbraucher beginnen, die Vorteile des Smart Home zu verstehen. Wir beobachten das Europäische Verbraucherverhalten genau und sehen, dass in den letzten sechs Monaten viele Kaufbarrieren verschwunden sind“, sagte Amanuel Dag, CONTEXT Country-Manager für Deutschland, Österreich und Schweiz. „Immer mehr Menschen interessieren sich dafür, mehr über Smart-Home zu lernen, aber es gibt diesbezüglich immer noch Hürden zu überwinden, beispielsweise wie Einzelhändler Verbrauchern das Konzept erklären und wie die Industrie diese Kategorie vermarktet.“

„Wir sehen Wachstum beim Umsatz und bei den Verbrauchern wachsenden Optimismus und Interesse an Smart-Home-Technologien. Die Möglichkeit, mehrere vernetzte Geräte, Installation, Beratung, Service und Support zu verkaufen, sowie eine Netzwerkverbindung zu erstellen, ist ein überzeugendes Argument für den Einzelhandel, aber es ist klar, dass Fach- und Einzelhandel sich anpassen müssen, um gegen E-Tailer und Telekommunikationsanbieter konkurrieren zu können. Um an diesem wachsenden Markt teilzuhaben, ist die Einführung neuer Shop-Designs, die Demonstration von Smart-Home-Technologie und ihrem Nutzen, ebenso wichtig, wie Tutorials und Installationshilfen. Geschulte Mitarbeitern für die technische Beratung sind essentiell für den Erfolg“.

Über die Studie
Diese Erhebung wurde zum zweiten Mal im Auftrag von CONTEXT durch die Conlumino Handelsforschung und Beratung durchgeführt. Dazu wurden im Dezember 2015 in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien 2.500 Verbraucher befragt. Veränderungen im Käuferverhalten konnten so beobachtet uns berücksichtigt werden.

Das CONTEXT Smart Home Barometer bewertet zehn Schlüsselfaktoren in den einzelnen Ländern. Deutschland führt in Europa mit einem Barometer-Spitzenwert von 62 von 100 Punkten bei einem Europa-Durchschnitt von 32 Punkten. Großbritannien erzielte 36 von 100 Punkten.

Über CONTEXT
Mit Hauptsitz in London und mehr als 270 Mitarbeitern in 15 Ländern hat sich CONTEXT auf die Erfassung der weltweiten Abverkäufe und Preise im IT-Sektor spezialisiert. Auf Basis der weltweit größten Abverkaufsdatenbank für den Distributionskanal erfasst CONTEXT Verkaufszahlen in den meisten Ländern der EMEA-Region. In Deutschland nehmen die wichtigsten Distributoren mit einem Marktanteil von über 90 Prozent des Branchenumsatzes teil. Als Teilnehmer des Panels erhalten Distributoren kostenlosen Zugriff auf die Abverkaufsdatenbank. Damit können Sie operative und strategische Entscheidungen auf Basis harter Fakten treffen. CONTEXT ist offizieller Partner des Global Technology Distribution Council (GTDC), dem weltweiten Distributionsverband.
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secupay stellt sichere Payment-Trends vor

Diese Sicherheitstechnologien für Zahlungsprozesse bewegen den Handel im digitalen Wandel: Blockchain, Tokenization und Biometrie

secupay stellt sichere Payment-Trends vor

Pulsnitz b. Dresden, 3. Mai 2016 – Präsenz- und Distanzgeschäfte verschmelzen zunehmend – und dies immer weniger spürbar für den Anwender. Omnichannel wird daher als Standard der Zukunft gehandelt: Nahtlos über alle Kanäle in der Online- und Offline-Welt hinweg findet das Einkaufserlebnis statt. Im Zuge der Digitalisierung verändern sich somit die Einkaufsgewohnheiten der Anwender und gleichzeitig deren Zahlungspräferenzen. So ist beispielsweise das bis dato beliebteste Zahlungsmittel „Rechnungskauf“ rückläufig. Aber wie ist es dabei um die Sicherheit bestellt? Die secupay AG ( www.secupay.ag ) stellt „sichere Payment-Trends“ für das Jahr 2016 vor: Von der Tokenisierung über die Blockchain bis zur 2-Faktor-Authentifizierung.

In der Zukunft des Omnichannels hat der Konsument die Möglichkeit, kanalübergreifend einzukaufen, ohne dass seine Benutzer- oder Warendaten dabei verloren gehen. Sich im Geschäft beraten lassen, über den bereits automatisch eingerichteten Online-Warenkorb bezahlen, stationär umtauschen und vieles mehr – Flexibilität in alle Richtungen zeichnet das Shoppingerlebnis aus. Der Anwender wird in der Handhabung möglicherweise keinen Unterschied mehr zwischen Präsenz- und Distanzgeschäft feststellen. Dies bedingt jedoch eine entsprechende Benutzeridentifizierung und durchgängige Sicherheit. Der Payment-Spezialist secupay stellt drei Sicherheitsverfahren für Zahlungsprozesse im Sinne des Omnichannels vor:

Tokenisierung – Denn Daten sind (nicht) ersetzbar
Sicherheit und Integrität stehen insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Verschmelzung der Kanäle hoch im Kurs – dies untermauert auch die Tokenisierung, ein neuer Sicherheitsstandard für mobile Zahlungsdienste. Das Verfahren arbeitet mit Ersatzdaten anstelle der typischerweise verwendeten vertraulichen Daten – beispielsweise wird dabei die Kreditkartennummer (oder PAN) durch einen Token ersetzt. So ist im Falle einer Sicherheitsverletzung der Schaden begrenzt, der ansonsten aus der Bekanntgabe der Zahlungsinformationen entstehen kann. Denn Tokens ersetzen sensible Daten und weisen zu keinem Zeitpunkt auf die Originaldaten hin, so dass ein Außenstehender niemals Einsicht in diese erhält. „Mit dem Einsatz der Tokenisierung wird beim Online-Payment das Risiko hinsichtlich Datendiebstahl oder -veruntreuung deutlich reduziert. Das Verfahren wird auch bei secupay in Kürze zum Einsatz kommen“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Blockchain – Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Einer der jüngsten Payment-Trends, der ebenfalls den Sicherheitsgedanken verfolgt, ist Blockchain – die Architektur, die auch unter anderem hinter der Kryptowährung Bitcoins steht. Bei dieser „Blockkette“ handelt es sich um ein öffentliches, digitales Register, in dem alle Transaktionen verzeichnet werden und das zugleich von einer Vielzahl von Rechnern verwaltet wird. Das Register wird nicht von einer zentralen Autorität – etwa einem Amt – unterhalten, sondern von der Gruppe aller Teilnehmer. Diese besitzen Kopien der Eintragungen, die wie eine Kette untereinander verbunden sind. Nimmt ein Nutzer eine Transaktion vor, so wird diese Änderung zunächst von weiteren Teilnehmern geprüft und bestätigt. Dieser Vorgang geschieht im Hintergrund mittels Software. So werden Manipulationen und Fälschungen deutlich erschwert.

„Blockchain bringt alle Voraussetzungen mit, um den Zahlungsverkehr zu revolutionieren. Mit dem Blockchain-Verfahren ergibt sich zudem ein hohes Potenzial für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Diese Technologie ist nicht nur in der Lage, digitale Geldeinheiten sicher zu verwalten, sondern funktioniert auch außerhalb des Bankings – im Prinzip für jegliche Vertragsart“, erklärt Hans-Peter Weber.

Biometrische Authentifizierung: Doppelt hält besser
Im Evolutionsprozess befindet sich derzeit auch die Authentifizierung für Zahlungsprozesse – der Schlüssel heißt hier: 2-Faktor. Denn Passwort, PIN oder Fingerabdruck allein reichen als Schutzmechanismen längst nicht mehr aus. Mit zwei Faktoren, die in Kombination zur Authentifizierung dienen und von denen eines oft biometrisch ist, sind Anwender auf der sicheren Seite. Ein zentrales Kriterium, damit sich die biometrischen Verfahren durchsetzen, ist die Benutzerfreundlichkeit. Daher werden neue komfortablere Methoden entwickelt wie beispielsweise Fingervenen-Scanner, Stimm-, Tastendruck- und Pulsschlag-Erkennung.

„Bei der biometrischen Authentifizierung gibt es viele unterschiedliche Lösungsansätze und die Technik steckt zum Teil noch in den Kinderschuhen. Wir erwarten hier jedoch für dieses Jahr noch große Bewegung im Markt“, erklärt Hans-Peter Weber.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Helvetia Deutschland baut Gewerbeversicherung mit MultiRisk-Police für kleine und mittelständische Unternehmen aus

Helvetia Business All Inclusive bietet Rundumschutz für kleine und mittelständische Unternehmen. (Foto: Helvetia Versicherungen Deutschland).

Helvetia Deutschland baut Gewerbeversicherung mit MultiRisk-Police für kleine und mittelständische Unternehmen aus

Egal ob Wasserrohrbruch, Einbruch oder Feuer: diese Fälle können erhebliche Schäden verursachen – ein finanzieller Alptraum für kleine und mittelständische Unternehmen. Schäden müssen repariert, Mobiliar und Waren ersetzt werden. Kommen Dritte zu Schaden, haftet der Betrieb zusätzlich. Ohne Versicherungsschutz kann die gewerbliche Existenz schnell auf dem Spiel stehen. Helvetia Business All Inclusive ist eine gewerbliche Versicherung, die den finanziellen Folgen vorbeugt und kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bis 5 Mio. EUR Nettojahresumsatz im Schadensfall gewerblichen Rundumschutz bietet. Sie ist auf die Bedürfnisse der Branchen Handel, Handwerk, Dienstleistung, Heilnebenberufe und Freizeiteinrichtungen, Hotel- und Gastgewerbe sowie Baunebengewerbe zugeschnitten.

Die Grundabsicherung umfasst den Versicherungsschutz für Betriebshaftpflicht, Geschäftsinhalt, Ertragsausfall, Elektronik und Werkverkehr. Damit sind die Betriebe gegen die finanziellen Folgen der häufigsten Gefahren gewappnet: Feuer, Einbruchdiebstahl, Vandalismus und Raub, Glasbruch, Leitungswasser sowie Sturm und Hagel. Auch eine Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung ist bereits enthalten.

Bei der Sach- und Ertragsausfallversicherung gelten statt der sonst üblichen Versicherungssummen feste Beträge als Höchstentschädigungen je Versicherungsfall. Bis zu dieser Grenze genießen Unternehmen immer ausreichend Versicherungsschutz. Bei der Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung bietet Helvetia überdurchschnittlich hohe Versicherungssummen. Abgestimmt auf die jeweilige Branche sind weitere Leistungen enthalten: z.B. bei Abhandenkommen von Gästeeigentum in der Hotellerie oder bei Asbestschäden im Baunebengewerbe.

Zusätzliche flexible Leistungsbausteine runden den gewerblichen Rundumschutz ab: Betriebsschließungsversicherung, Maschinen-Pauschalversicherung und Privat-Haftpflichtversicherung. Der enthaltene Versicherungsschutz für den Werkverkehr sowie gegen weitere Elementarschäden (z.B. Hochwasser) und unbenannte Gefahren kann bei Bedarf abgewählt werden.

Die Prämie basiert auf dem Jahresnettoumsatz und wenigen Risikoangaben. Der Vertrag wird auf Grundlage der jährlichen Entwicklung des Unternehmens regelmäßig angepasst. Mit der Meldung des erwirtschafteten Jahresnettoumsatzes schließen Unternehmen die Gefahr einer Unterversicherung aus. Künftige prämienfreie Leistungsverbesserungen werden automatisch in den Versicherungsvertrag aufgenommen („Update-Garantie“).

Betriebe, die umfangreichere Leistungen oder höhere Versicherungssummen wünschen, aber noch Einzelverträge bei anderen Gesellschaften besitzen, können sich bereits vor dem endgültigen Wechsel den zusätzlichen Schutz sichern („Summen- und Konditionsdifferenzdeckung“).

Das Konzept bietet Firmenkunden mit nur einer Police, einem Bedingungswerk und einer Rechnung die Inhalte mehrerer Einzelversicherungen. Unter dem Strich bedeutet das: weniger Verwaltungsaufwand für die Unternehmen.
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Über die Helvetia Gruppe
Die Helvetia Gruppe ist in über 150 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, internationalen Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt Helvetia über Niederlassungen im Heimmarkt Schweiz sowie in den im Marktbereich Europa zusammengefassten Ländern Deutschland, Italien, Österreich und Spanien. Ebenso ist Helvetia mit dem Marktbereich Specialty Markets in Frankreich und über ausgewählte Destinationen weltweit präsent. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im schweizerischen St. Gallen. Helvetia ist im Leben-, und im Nicht-Lebengeschäft aktiv; darüber hinaus bietet sie maßgeschneiderte Specialty-Lines-Deckungen und Rückversicherungen an. Der Fokus der Geschäftstätigkeit liegt auf Privatkunden sowie auf kleinen und mittleren Unternehmen bis hin zum größeren Gewerbe. Die Gesellschaft erbringt mit rund 6 700 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 4.7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von CHF 8.24 Mrd. erzielte Helvetia im Geschäftsjahr 2015 ein Ergebnis aus Geschäftstätigkeit von CHF 439.0 Mio. In Deutschland betreut Helvetia mit 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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Aquakultur Mit GGN

GLOBALG.A.P. stellt Verbraucherlabel auf Seafood Expo Global 2016 vor

Aquakultur Mit GGN

Im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Seafood Expo Global 2016 in Brüssel stellt GLOBALG.A.P., Standardgeber für Gute Agrarpraxis, ein Konsumentenlabel für Fisch und Meeresfrüchte aus zertifizierter Aquakultur vor.

Ziel ist, die Kunden aus Handel, Industrie und Aquakultur mit einem klar erkennbaren Verbraucherlabel und einem neuen Onlineservice aktiv zu unterstützen.

Das Zeichen „GGN“ steht in Zukunft für zertifizierte Produkte aus Guter Aquakultur Praxis. Zugleich verweist die Namensgebung auf die Herkunft des Labels aus dem GLOBALG.A.P. Standard.

GGN ist die übliche Kurzform für die “ GLOBALG.A.P. Nummer“. Sie identifiziert alle Farmen, die am Zertifizierungssystem von GLOBALG.A.P. teilnehmen. Über die GGN überprüfen Handel und Industrie schon heute online die erfolgreiche Zertifizierung eines Agrarbetriebes.

Gemeinsam mit dem GGN-Label präsentiert GLOBALG.A.P. eine neue Onlineplattform, auf der ab Mai 2016 auch Endverbraucher über die GGN konkrete Informationen zu einzelnen Farmen und Produkten abrufen können.

Die GLOBALG.A.P. Nummer auf dem Endprodukt ermöglicht es jedem Konsumenten, sich über die Farm zu seinem Produkt informieren. Damit wird GGN zum Schlüssel für eine transparente Kommunikation vom Verbraucher bis zur Farm.

Das Onlineportal mit der GGN-Farmsuche soll in Kooperationen auch anderen Standards zur Verfügung gestellt werden. Bereits vor dem offiziellen Launch wurde eine entsprechende Zusammenarbeit mit dem Standard „Friend of the Sea“ vereinbart.

Das GGN Verbraucherlabel basiert auf dem aktuellen GLOBALG.A.P. Standard Version 5, der ein deutlich breiteres Spektrum an Spezies als die meisten vergleichbaren Standards umfasst. Der Standard deckt umfangreiche Anforderungen zum Thema Lebensmittelsicherheit, Tierwohl, Arbeitssicherheit und Umweltschutz ab. Aktuell sind 30 unterschiedliche Spezies an Fisch und Meeresfrüchten aus Aquakulturen in 28 Ländern zertifiziert (Stand 31. März 2016).

Website: http://www.ggn.org

Über GLOBALG.A.P.

GLOBALG.A.P. ist ein führendes weltweites Zertifizierungsprogramm mit dem Ziel, landwirtschaftliche Betriebe und Händler zusammenzubringen, um sichere Lebensmittel zu produzieren und zu vermarkten, knappe Ressourcen zu schützen und Nachhaltigkeit für die Zukunft zu schaffen.

Kontakt
GLOBALG.A.P. c/o Foodplus GmbH
Claudia Meifert
Spichernstr. 55
50672 Köln
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meifert@globalgap.org
www.globalgap.org

Kunst Kultur Gastronomie

Großer Auftritt für Cassandra Wyss im Wiener Konzerthaus

Großer Auftritt für Cassandra Wyss im Wiener Konzerthaus

(NL/3615442399) Festliches Galakonzert präsentiert am 27. April in Wien Highlights der Opernliteratur. Am 1. Mai wird das Konzert in Kaunas (Litauen) wiederholt.

Am Mittwoch, den 27. April, konzertiert die leidenschaftliche Sängerin und Pianistin Cassandra Wyss zusammen mit anderen jungen Gesangssolisten der siaa-Stiftung im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses. Es ist das erste Mal, dass die jungen Künstlerinnen und Künstler der Liechtensteiner Stiftung in Wien – nicht nur Hauptstadt Österreichs, sondern der ganzen Musikwelt – live zu erleben sind. Begleitet werden sie von der Mährischen Philharmonie unter der Leitung des langjährigen Staatsoperndirigenten Michael Halasz.

Zur Aufführung kommen Werke unter anderem von Vincenzo Bellini, Georges Bizet, Georg Friedrich Händel, Pietro Mascagni, Jacques Offenbach, Giacomo Puccini, Gioachino Rossini, Johann Strauß und Giuseppe Verdi. Am 1. Mai werden die Stipendiaten dieses Programm zudem auch beim Gala-Konzert zum Muttertag in der litauischen Stadt Kaunas singen. Begleitet werden sie dort vom Kaunas City Symphony Orchestra und dem Dirigenten Ricardas Sumila.

Cassandra Wyss, die in den letzten Monaten an einem Stimmfachwechsel gearbeitet hat und in Wien jetzt erstmals als Mezzosopranistin in Erscheinung tritt, betrachtet die Operngala aus mehreren Gründen als ganz besonderes Highlight ihrer Gesangskarriere: „Für mich als junge und aufstrebende Sängerin ist es einfach traumhaft, unter Maestro Halasz singen zu dürfen; auch auf die Mährische Philharmonie freue ich mich sehr – und natürlich darauf, im renommierten Mozartsaal aufzutreten.“ Sie fügt hinzu: „Dass ausgerechnet bei diesem Konzert Herr Dominique Meyer, der Intendant der Wiener Staatsoper, den Ehrenschutz übernommen hat, ist einfach toll.“

Die 1993 im schweizerischen Lugano geborene Künstlerin hat für ihren Wiener Auftritt Stücke ausgewählt, die ihr besonderes am Herzen liegen und die ihrer neuen Stimmlage ideal entsprechen. So wird sie die berühmte Barock-Arie „Lascia chio pianga“ aus Georg Friedrich Händels Oper „Rinaldo“ singen. „Diese berührende Arie ist ja auch der Schlager aus dem Film Farinelli des belgischen Regisseurs Gérard Corbiau, den ich liebe und schon oft angeschaut habe“, erklärt Cassandra Wyss. „Das Stück, geschrieben für eine Hosenrolle, ist lyrisch und sehr getragen, gleichzeitig hoch dramatisch und von einer tollen barocken Opulenz. Ich kann mich in der Arie nicht nur sängerisch voll entfalten, sondern auf der Bühne auch meine schauspielerische Leidenschaft voll ausleben.“

Des Weiteren wird Cassandra Wyss im Duett mit der ungarischen Sopranistin Brigitta Simon die „Barcarole“ aus Jacques Offenbachs Phantastischer Oper „Les Contes dHoffmann“ singen und dabei den Part der Muse Nicklausse übernehmen. „Brigitta ist eine grandiose Sängerin, ich denke, wir harmonieren vom Klang her sehr gut und ergänzen uns auch auf der Bühne. Ich freue mich schon sehr darauf, in unserem Duett mit ihr die schöne Liebesnacht zu preisen“, sagt Cassandra Wyss mit einem Lächeln.

Nicht zuletzt wird die in Liechtenstein lebende Musikerin im Sextett „Chi mi frena in tal momento“ aus Gaetano Donizettis Oper „Lucia di Lammermoor“ zu hören sein. „Das ist ein herrliches Stück Musik und ein weiterer Höhepunkt in dieser mitreißenden Oper. Kein Wunder, dass das Sextett ein echter Publikumsliebling ist“, so Cassandra Wyss.

Nähere Infos zum Konzert in Wien am 27. April 2016 (Beginn: 19:30 Uhr) finden sich unter diesem Link: https://konzerthaus.at/konzert/eventid/53522

Und Infos zum Konzert am 1. Mai 2016 in Kaunas (Beginn: 18:00 Uhr) gibt es unter diesem Link: http://kaunosimfoninis.lt/event-calendar-1/en/gala-concert-dedicated-to-mother–039-s-day-256.html

Mehr über Cassandra Wyss auf diesen Websites:
www.cassandrawyss.com
www.facebook.com/cassandrawyss
www.youtube.com/user/pamina133
www.twitter.com/pamina133

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PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

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Computer IT Software

HMI 2016: Fraunhofer-3D-Scantechnologie ermöglicht vollautomatisierte Digitalisierung

HMI 2016: Fraunhofer-3D-Scantechnologie ermöglicht vollautomatisierte Digitalisierung
Die Scanstraße CultLab3D ermöglicht es, kleine & mittlere Objekte vollautomatisch zu digitalisieren. (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD)

3D-Modelle von Objekten können Onlineshops bereichern. 3D-Scans sind jedoch aufwendig und kostenintensiv. Das Fraunhofer IGD präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie eine Lösung für die massenhafte Digitalisierung von 3D-Objekten.

Inhaber von Onlineshops sind auf Bildmaterial angewiesen. Fotos im Internet zeigen den Kunden wie das zu bestellende Produkt aussieht. Das ist aber oft eine sehr oberflächliche Einschätzung. Wenn man einen Gegenstand stattdessen aus dem virtuellen Regal nehmen und von allen Seiten als 3D-Modell betrachten kann, dann hat das für den Kunden Vorteile. Damit sich so ein 3D-Onlineshop realisieren lässt, müssen die Objekte zunächst eingescannt werden. „Mit der vollautomatisieren Scanstraße CultLab3D ist dies wirtschaftlich und schnell möglich“, erklärt Pedro Santos vom Fraunhofer IGD.

Santos und sein Team haben die Scanstraße ursprünglich für die Digitalisierung von Kulturartefakten entwickelt. Bei den Abermillionen von Artefakten, die in Museen bewahrt werden, ist die übliche Erfassung mit von Hand positionierten 3D-Scannern nicht zu bewältigen und nahezu unbezahlbar. In den vergangenen drei Jahren entstand mit CultLab3D eine Möglichkeit, kleine bis mittlere Objekte vollautomatisch zu digitalisieren. Die Kulturartefakte oder Produkte werden hierzu auf ein Plexiglastablett gestellt und von einem Förderband zur ersten Scanstation gefahren. Dort erfassen an einem beweglichen Kamerabogen und unterhalb des Tabletts installierte Industriekameras das Artefakt mit einer Vielzahl von hochauflösenden 2D-Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln.

Aus diesen Aufnahmen kann bereits ein erstes 3D-Modell errechnet werden. Das Verfahren nennt man Fotogrammetrie. Auf Basis dieses ersten Modells arbeitet an einer zweiten Station der Scanstraße ein intelligenter Roboterarm. Er ist mit einer Kamera ausgestattet und in der Lage, all die Stellen effizient und schnell zu fotografieren, die vom Scanbogen nicht erfasst werden konnten. Mögliche Lücken im 3D-Modell werden so geschlossen. „Das Erfassen von Geometrie und Textur dauert so etwa 10 Minuten“, erklärt Santos. „Nach rund 30 weiteren Minuten liegt das fertige 3D-Modell vor.“

Auf der Hannover Messe ist die Scanstraße für Kulturartefakte und industrielle Anwendungen vom 25. bis 29. April in Halle 2 Stand C28 beim Bundeswirtschaftsministerium zu sehen.

Weiterführende Informationen: www.cultlab3d.de

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
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Immobilien Bauen Garten

Immobilien und Denkmalschutz: Platz für Neues oder Sanierung

Der Handel erfindet sich neu – vom Land in die Innenstadt – Regional ist Trumpf – Immobilien im Wandel – Eric Mozanowski, Stuttgart

Immobilien und Denkmalschutz: Platz für Neues oder Sanierung
Platz für Neues oder Sanierung. Der Handel erfindet sich neu – vom Land in die Innenstadt – Regional

In den 1990er Jahren waren Bürogebäude direkt an der Autobahn der Renner, heute eher Seltenheitswert, die Unternehmen ziehen in die Innenstädte. Besonderer Wert wird auf S-Bahn und U-Bahn Anschlüsse gelegt, sowie ein Nachhaltigkeitszertifikat der Immobilie, wenn diese attraktiv für Investments sein soll, begrüßt der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski die Teilnehmerrunde in Hamburg. Auch der Handel lebt vom Wandel. In Zeiten von Digitalisierung, Amazon, Zalando, Ebay und Co. braucht der Handel neue Ansätze. Warum im Lieblings-Kaffee nicht nur den leckeren Kaffee genießen? Oder das Gebäck und den Kuchen kaufen? Vielleicht zusätzlich auch die Einrichtung, wenn diese gefällt käuflich ersteigern?

Greifbare Wertigkeit – der Reiz des Anfassens

Genuss und Einkauf als Erlebnis verbinden? Die Teilnehmer werfen ein, dass mittlerweile alles abfotografiert wird. Dann werden die Wunschobjekte online günstig bestellt. Warum sollte Genuss und Einkauf funktionieren? Eric Mozanwoski erläutert, dass eine der größten Stärken der Digitalisierung auch ein Problem birgt. „Ist immer alles verfügbar gibt es für Individualisten keinen erkennbaren Unterschied beziehungsweise Identifizierung mehr. Damit entstehen Gegenbewegungen in der Gesellschaft und dem Konsumverhalten. Mit der Wahl für bestimmte Produkte, Service und Dienstleistung kann der Einzelne eine bestimmte Haltung ausdrücken. Einen antiken Schrank bestellt niemand einfach im Onlinehandel, den muss man vorher anfassen, riechen und bestaunen“, bestätigt der Stuttgarter Denkmalschutzexperte. Was Menschen optisch und haptisch erleben, dient dem Anreiz und kommt auf die Wunschliste. Der Einzelhandel hat die Trümpfe unmittelbare Verfügbarkeit, Shopping Erlebnis, Inspiration und Beratung zur Verfügung gegenüber dem Online Handel. Die gesamte Slow-Food-Bewegung lebt von der Haltung wie der Konsum ausgedrückt wird. Besonders gut beobachten lässt sich der Wandel im Medienbereich. Die Sofortbildkamera ist zurückgekehrt, Internetblogs werden auf Papier gedruckt und zu Büchern gebunden, die Vinyl-Schallplatte feiert ein Comeback als heimlicher Star und sorgt für kontinuierlich steigende Umsätze.

Immobilien mit Geschichte – Wertigkeit – Denkmalschutzimmobilien

Wer denkt, zum Sanieren von unter Denkmalschutz stehenden Gebäude brauche es nur ein paar Maurerkellen voller Spachtelmasse und gute Handwerkskünste, der irrt. Denkmalschutz hat viel mit Geschichte zu tun. Und zwar aktiv. Eric Mozanowski Experte für Denkmalschutz in Deutschland bestätigt, dass Denkmalschutz mehr ist als der Staubwedel, der die unbedeutende Hinterlassenschaft vergangener Generationen hin und wieder abzustauben vermag und sie somit vor dem Verfall bewahrt. Um die Bedeutung der Geschichte für das Verständnis der Gegenwart hervorzuheben, veranstaltet Eric Mozanowski regelmäßig Diskussionsrunden und Kaminabende, auf denen in geselliger Runde historische Linien, die bis in die Gegenwart reichen, erläutert werden. Immobilienexperte, Denkmalschützer und Autor des Fachwerks „Investieren in Denkmale“ führte in der Hafencity Hamburg als Moderator durch den Abend, wo die christliche Seefahrt und deren Auswirkung für die Entwicklung der Metropolen im Zentrum der Debatte stand.

Hanse: Vereinigung niederdeutscher Kaufleute – Wirtschaftsförderung und Handel

Ob Lübeck, Bremen oder Hamburg, sie alle haben eines gemein: Sie bezeichnen sich selbst gern heute noch als Hansestädte. Die Hanse galt über lange Zeit als eine politische Macht, obwohl die Mitglieder nicht souverän waren. „Hanse“ bedeutet viel mehr als „Bruderschaft“ und war der Zusammenschluss von Reedern, Kaufmännern und Mitgliedern der Bootsbesatzung. Die deutschen Seefahrer schifften jedoch nicht nur wertvolle Ladung von A nach B, hatten auch ihre Kultur und ihre Ansichten im Gepäck: nicht nur eine auf dem Recht basierende Gesellschaftsordnung, sondern auch ihren christlichen Glauben. Besonderes Beispiel dafür sind die zuvor heidnischen Gebiete östlich von Deutschland, wo zum Beispiel mit Riga eines der berühmtesten Hansestädte geschaffen wurde.

Dieser kulturelle Austausch war jedoch keine Einbahnstraße. Auf der anderen Seite prägte auch das Heidentum die christliche Seefahrt. So konnte die christliche Tradition nicht die Verehrung des Donnergottes Thor verhindern, die traditionell von den Heiden am Donnerstag vorgenommen wurde. Schlussendlich übernahm man diese Tradition, die auf einigen Schiffen noch bis in die heutige Zeit anzutreffen ist: Am Donnerstag gibt es – wie sonst nur am Sonntag – einen „vollen Schlag“, also üppigere Essensrationen als üblich. Dieser Brauch war zu Hansezeiten auch mit dem Gottesdienst verbunden. Sowohl am Sonntag wie auch am Donnerstag war der Messe und dem Gebet auf See besonders viel Platz eingeräumt.

Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Geschichte somit nie etwas Unbedeutendes ist, sondern kann Dinge der Gegenwart erklären und können als Richtwerte und Orientierungspunkte in die Zukunft deuten. Die Sanierung von Geschichtsgütern ist deshalb auch immer der Erhalt eines möglichen Wegweisers für Zukünftiges. Als bildliches Beispiel die Schallplatte: Auch wenn Vinyl letztlich ein exklusives Nischenprodukt bleiben sollte, hat sie aber das Potenzial vom Wachstum ihrer digitalen Konkurrenz zu profitieren. Denn das fehlende haptische und sensuelle Erlebnis bei Audiodateien kann der Hörer sich bei den LPs genüsslich holen und zelebrieren. Hierbei gilt, dass die Koexistenz von physischen und digitalen Produkten funktioniert, eine wunderbare neue Musikwelt entsteht.

V.i.s.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Datalogic gewinnt Innovationspreis auf RBTE

Datalogic gewinnt Innovationspreis auf RBTE
Datalogic Scanner mit Waage: der Magellan 9800i

Datalogic, globaler Marktführer für automatische Datenerfassung und industrielle Automatisierung und Hersteller von Barcode-Lesegeräten, mobilen Computern zur Datenerfassung, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungssystemen und Lasermarkierungssystemen, wurde auf der Retail Business Technology Messe 2016 in London mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.

Unter 16 Finalisten wurde der Datalogic Scanner mit Waage, der Magellan 9800i™, von einer Jury bestehend aus Branchenexperten und Einzelhandelsunternehmen wie Marks & Spencer und White Stuff, zum Sieger gekürt. Der Scanner mit Waage erfasst Barcodes als digitale Wasserzeichen, die für das menschliche Auge unsichtbar sind. Die Jury erklärte ihre Wahl wie folgt: „Dieses neue Konzept kann als wahre Revolution betrachtet werden, denn in der Zukunft kann das digitale Wasserzeichen den lange vorherrschenden Barcode ersetzen. Diese neue Technologie beschleunigt jede Form des Checkouts, und das damit verbundene Potential ist enorm.“

Basierend auf der neuen Technologie des Magellan 9800i können sowohl das Kassenpersonal als auch Kunden am Self-Check-Out Waren über den Scanner ziehen, ohne dabei auf die Ausrichtung achten zu müssen, denn die unsichtbaren Barcodes sind überall auf der Verpackung angebracht. Damit kann die Produktivität am Point of Sale beträchtlich gesteigert werden. Der Magellan 9800i hält den Guinness Weltrekord mit schnellster Scanzeit bei 50 Artikeln, die mit digitalen Wasserzeichen ausgezeichnet sind.

Mike Doyle, Regional Director UK und Irland bei Datalogic, freut sich über die Auszeichnung und sagt: „Wir sind stolz darauf, von einem solchen Elitepanel aus Handelsexperten ausgezeichnet zu werden – auch weil wir solch starke Mitbewerber hatten. Als Partner vieler großer Einzelhändler ist es stets unser Ziel, unsere Kunden darin zu unterstützen, effizienter zu arbeiten und somit das Einkaufserlebnis für ihre Kunden kontinuierlich zu verbessern.“

Matt Bradley, Veranstaltungsdirektor der RBTE, sagt: „Uns ist klar, dass unsere Aussteller auf der RBTE großartige Innovationen zeigen, die Händlern mit Neuheiten unterstützen, um Geschäftsabläufe weiter zu verbessern. Der Innovationspreis ist eine exzellente Plattform für Besucher, um beste Lösungen, Produkte und Serviceleistungen für den Handel kennenzulernen. Der Magellan von Datalogic ist für uns ein großartiges Beispiel für Innovation.“

Die Datalogic Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen für die automatische Erfassung von Daten und die industrielle Automation. Als Komplettanbieter von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungs-Terminals, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen bietet Datalogic innovative Lösungen für vielfältige Anwendungen im Einzelhandel, der Transport & Logistik-Branche, bei Produktionsanlagen und im Gesundheitswesen. Mit Produkten, die in mehr als einem Drittel aller Supermärkte weltweit im Einsatz sind, an Flughäfen, Verkaufsstellen oder bei Liefer- und Postdiensten ist Datalogic in der einmaligen Position Lösungen zu bieten, die den Menschen das Leben einfacher und ihre Arbeit effizienter machen. Datalogic S.p.A. mit Hauptsitz in Lippo di Calderara die Reno (Bologna) ist an der Italienischen Börse seit 2001 unter DAL.MI im Segment der STAR-Unternehmen gelistet. Datalogic zählt derzeit etwa 2.500 Beschäftigte weltweit, verteilt auf 30 Länder. Im Jahr 2015 erzielte die Datalogic Gruppe Einnahmen in Höhe von 535,1 Millionen Euro und investierte über 48 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen hält über 1.200 Patente weltweit. Weitere Informationen unter www.datalogic.com

Datalogic und das Datalogic Logo sind in vielen Ländern eingetragene Warenzeichen von Datalogic S.p.A., einschließlich den USA und der Europäischen Union.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL 2030/2050

Überlebensstrategien für den stationären Handel

Der gesamte Einzelhandel in Deutschland wächst zwar nominal, aber dieses Wachstum
findet ausschließlich im E-Commerce statt. Der klassische stationäre Handel verliert
bereits Umsätze. Das gilt vor allem für den Non-Food-Handel. Im Lebensmitteleinzelhandel
war der E-Commerce bislang mit Marktanteilen knapp über 1 % bisher nur wenig erfolgreich.
Unabhängig von allen diversen Prognosen ist klar, dass es Tatsachen gibt, die den E-Commerce bzw. Online Handel weiterhin stark positiv beeinflussen werden:

In Zukunft werden einige Branchen (z.B. Lebensmittel), die bisher weniger vom Internet berührt sind, auch höhere Online-Anteile bekommen. Die Senioren werden stärker den ECommerce entdecken, ebenso wird die Abwicklung des E-Commerce dank großer Investitionen etwa in die Logistik perfekter. Amazon, Zalando und Co. werden den E-Commerce aus eigenem Antrieb stark pushen. Vor allem jedoch werden immer mehr Offline-Händler auch online gehen, insbesondere mittlere Filialunternehmen. Multi-Channel wird im E-Commerce dementsprechend mehr Anteile gewinnen. Nicht zuletzt klopft langfristig der 3-D-Druck an die Tür und wird einen neuen Schub in das ganze Thema E-Commerce bringen.

Aber der Stationäre Handel muss sich keinesfalls kampflos ergeben, denn er besitzt noch immer einige große Stärken, auf die er sich nur besinnen muss: So die Sinnlichkeit der
Einkaufsgestaltung und das Erlebnis, Persönlicher Verkauf und Beratung verbunden mit
einer Kundenbeziehung, um nur einige Stärken aufzuzeigen. Auch die sofortige
Inbesitznahme des gekauften Produktes ist keineswegs unwichtig.

In der Konsequenz ist jeder Händler dazu aufgefordert, seinen momentanen Auftritt als
Handelsunternehmen grundsätzlich in Frage zu stellen. Das gilt nicht nur heute, das gilt
tagtäglich auch in Zukunft.

Das Zauberwort heißt heute und auch morgen Kooperation in vielfältiger Form.
Bezog sich die Kooperation früher zumeist auf den Einkauf – und deshalb gehört letztlich
jeder Händler in irgendeiner Form in eine Verbundgruppe hinein –, so geht es heute
vielmehr um den Verkauf, um den Vertrieb und damit auch um Werbung und Marketing.
Vom Grundsatz her gibt es dreierlei Möglichkeiten der Kooperation:

a) Horizontal mit anderen Händlern,
b) Vertikal mit Lieferanten oder vertikal mit
Kunden vorwärts gerichtet und
c) Lateral mit völlig anderen Unternehmen wie etwa Logistikunternehmen oder auch mit Imageträgern.

Es ist jedoch absehbar, dass die Überlebenschancen ohne grundsätzliche Strategie-Änderungen gleich Null sind und dass, wie oben dargestellt, der ECommerce Schritt für Schritt weiter Märkte erobern wird. In der Studie LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL – TRENDS UND STRATEGIEN erläutert die Ulrich Eggert Consulting, Köln, detailliert, was auf den Handel zukommt und wie er mit welchen Strategien reagieren bzw. „den Stier bei den Hörnern“ packen kann, um langfristig noch Erfolge im Markt erzielen zu können.

Eine passende Kurzfassung der über 300seitigen Kaufstudie bietet der kostenlose Download „Überlebensstrategien für den Stationären Handel“ auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL – TRENDS UND STRATEGIEN
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Auto Verkehr Logistik

automotiveIT-Kongress 2016: Andrzej Kawalec über das Internet der Dinge

Andrzej Kawalec, CTO Enterprise Security Services bei Hewlett Packard Enterprise, wirft im Rahmen seines Vortrages auf dem automotiveIT-Kongress 2016 einen Blick auf das Potential von Cyber-Angriffen im IoT-Bereich.

automotiveIT-Kongress 2016: Andrzej Kawalec über das Internet der Dinge
Andrzej Kawalec von HPE spricht auf dem automotiveIT-Kongress 2016. (Bildquelle: HPE)

Das Internet eröffnet nie geahnte Möglichkeiten, miteinander in Verbindung zu treten. Das Internet der Dinge geht sogar noch einen Schritt weiter und wird Teil eines lebendigen, globalen Nervensystems in ständiger Bewegung. Andrzej Kawalec, CTO Enterprise Security Services bei Hewlett Packard Enterprise, wirft im Rahmen seines Vortrages auf dem automotiveIT-Kongress 2016 einen Blick auf das Potential von Cyber-Angriffen im IoT-Bereich und stellt eine Checkliste vor, die Unternehmenslenker bei der Umsetzung von Sicherheitsmechanismen im IoT-Bereich bedenken sollten. Am Beispiel der Use Cases vom vernetzten und autonomen Fahrzeug erläutert Kawalec zudem derzeit im Wandel begriffene Mobilitätskonzepte.

Weitere Top-Speaker auf dem automotiveIT-Kongress, am 17. März 2016 im Rahmen der CeBIT in Hannover sind:

– Christian Eigler, Corporate CIO Continental
– Wilko Andreas Stark, Leiter Strategie & MBC Produktstrategie/ -planung Daimler AG
– Marcy Klevorn, Vice President und CIO Ford Motor Company
– Dr. Stephan Fingerling, CIO MAN
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics MAN Truck & Bus AG
– Dr. Jürgen Sturm, CIO ZF Friedrichshafen
– Peter Lorentzon, Vice President Consumer IT Services Volvo Car Group
– Dr. Eike Wenzel, Gründer und Leiter Institut für Trend- und Zukunftsforschung
– Dr. Andreas Hirning, Partner MHP – A Porsche Company
– Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division, Vorstandsmitglied T-Systems
– Dirk Christoph, Managing Director Innoactive Digital Realities GmbH
– Thomas Stöckel, Managing Director nextLAP GmbH

Weitere Informationen zum automotiveIT-Kongress 2016 und interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen finden Sie unter www.automotiveIT.eu/kongress .

Save The Date: Am 27. April 2016 veranstaltet automotiveIT im Rahmen der Hannover Messe das Forum Produktion & Logistik mit dem Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

Kontakt
Media-Manufaktur GmbH
Dominik Ortlepp
Liebigstraße 2
30982 Pattensen
05101-99039-60
ortlepp@automotiveit.eu
http://www.automotiveIT.eu