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Auto Verkehr Logistik

Exklusivverträge mit einzelnen Zollagenturen – Ein sinnvoller Trend?

Die Zollas Verzollungen GmbH warnt vor den Risiken einer vermeintlich günstigeren Unternehmensstrategie

Exklusivverträge mit einzelnen Zollagenturen – Ein sinnvoller Trend?

Immer mehr Unternehmensberater verkaufen ihren Kunden vermeintliches Einsparungspotenzial in der Abwicklung von Einfuhrsteuern und -zöllen, wenn sich diese im deutsch-schweizerischen Grenzverkehr auf einen festen Zollagenten fixieren. Wie sinnvoll ist dieser Rat tatsächlich? Die Zollagentur Zollas Verzollungen GmbH aus Bietingen/Thayngen warnt vor den Risiken dieser vermeintlich günstigeren Unternehmensstrategie.

Steuer- und Rechnungsbeauftragte in den Unternehmen kennen die Problematik zu gut: die importierte Drittland-Ware hat es zwar endlich in das eigene Lager geschafft, doch für sie beginnt die Arbeit jetzt erst so richtig. Welcher Einkäufer hat das bestellt? Ist hierfür auch eine korrekte Zollrechnung ausgestellt worden? Und: Zu welcher Sendung gehören jetzt welche Mehrwertsteuer/Einfuhrumsatzsteuerbelege? Diese Verwaltungsaufwendungen von Importen und Exporten kosten die Unternehmen weltweit Unsummen.
Deshalb raten Unternehmensberater ihren Kunden gerade vermehrt dazu, sich auf einen festen Zollagenten festzulegen. Dieser kennt die Warensendungen, trägt zuverlässig die Abrechnungsreferenzen ein, die Zuordnungen gehen leichter und schneller von der Hand. Theoretisch eine hohe Zeit- und Geldersparnis!

Das Problem: Für eine Spedition ist nur ein voll beladener LKW gewinnbringend. Folglich wird selten nur eine Sendung für einen Kunden auf den Laster geladen, sondern mehrere verschiedene. Deshalb laufen viele LKW-Fahrer immer häufiger bis zu fünf Dienstleister am Zoll ab, bis sie alle Formalitäten zusammen haben. Die Folge: Grenzstau und kostspielige Standzeiten, welche langfristig wieder auf die Importeure umgelegt werden. Das Problem der Verwaltungskosten ist durch die Unternehmensberater also nur verlagert, aber nicht behoben worden.

Bei der Zollas Verzollungen GmbH am Grenzübergang Bietingen/Thayngen rät man den Kunden deshalb, sich nur unter einer, grundlegenden Voraussetzung auf diese Zoll-Beziehung einzulassen: Der Importeur erhält regelmäßig Komplett-Ladungen, keine Teilpartien.

„Anders macht es einfach keinen Sinn und spart auch niemandem etwas“, so Sylvia Porzig, Geschäftsführerin bei Zollas Verzollungen. „Großunternehmen mit zu hohen Verwaltungskosten können ihre Lieferanten auch einfach bitten, ihre Referenz auf der Rechnung aufzuführen. Ein guter Zollagent wird diese ohnehin in die Verzollung eintragen, die Zuordnung der Belege wird automatisch leichter“, so Porzig weiter.

Andere Zolldienstleister versuchen gerade, auf den Zug der Unternehmensberater aufzuspringen und Unternehmen mit entsprechenden All Inclusive-Angeboten zu locken. Wenn der Importeur am Ende aber länger auf seine Ware warten muss, ist ihm nicht geholfen. Langfristig wird er außerdem aufgrund eines zunehmend monopolitischen Zoll-Dienstleister-Marktes noch draufzahlen.

Pressekontakt:
Iris Porzig-Erny
i.porzig@zollas.de
+49 7734 936 59 16
Zollas Verzollungen

Die Zollas Verzollungen GmbH ist ein neutraler, speditionsunabhängiger Zolldienstleister am deutsch-schweizerischen Grenzübergang in Bietingen/Thayngen. 2017 feiert der Familienbetrieb seinen 30. Geburtstag.

Kontakt
Zollas Verzollungen GmbH
Iris Porzig-Erny
Zollstraße 33
78244 Gottmadingen
07734 936 59 16
i.porzig@zollas.de
http://www.zollas.de

Computer IT Software

EURALIS Kundenzeitung „Das Keimblatt“

EURALIS Saaten GmbH creating seeds and trust

EURALIS Kundenzeitung "Das Keimblatt"

EURALIS Saaten GmbH

Pressemeldung
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EURALIS Kundenzeitung „Das Keimblatt“
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Norderstedt, Mai 2017

In einer Auflage von 23.500 Stück ist die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH im Mai
in der 31. Ausgabe erschienen. Zweimal im Jahr wird Das Keimblatt mit Themen rund um
die EURALIS Kulturen herausgegeben. Aktuelle Themen der Landwirtschaft und Fachthemen
stehen im Fokus der Informationen. Den Rahmen bilden die Themenbereiche „Schon gewusst?“,
das Keimblatt Rätsel und Veranstaltungsinformationen.

Immer um die Landwirtschaft bemüht, soll der Leitartikel in der aktuellen Ausgabe mit dem
Thema „Jeder is(s)t … ein kleines bisschen Landwirt!“ das Image der Landwirtschaft
stärken und auch bei „Nichtlandwirten“ ein Bewusstsein für deren Sorgen, Nöte und ihre
gesellschaftliche Bedeutung schaffen.

Das Keimblatt online lesen: https://www.euralis.de/unternehmen/das-keimblatt/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13% des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel: 040 / 60 88 77 -54, Fax: 040 / 60 88 77 -34
Mobil: 0151 / 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 608877 54
040 608877 34
gesa.christiansen@euralis.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Muss der Fach- und Einzelhandel digital wirklich aufholen?

Christian Fiedler, Geschäftsführer der Berliner morebasics UG, bilanziert in Deutschland einen großen Nachholbedarf in punkto Digitalisierung und plädiert für eine gezielte Verschränkung von Offline/Online-Handel.

Muss der Fach- und Einzelhandel digital wirklich aufholen?

Christian Fiedler, Geschäftsführer der morebasics UG

„Wir machen den Mittelstand digital“, verspricht die Telekom in ihrem neuen Werbespot. Schluss also mit jenen „Lahmlegerluschen“ und „Vielleicht-Fluffis“, die die digitale Revolution verpasst haben. Aber ist der Mittelstand digital wirklich so schlecht aufgestellt? Wie steht es speziell um die Digitalisierung des Fach- und Einzelhandels?
Dazu Christian Fiedler, Geschäftsführer der Berliner morebasics UG, die sich auf die strategische Beratung von Einzel- und Fachhändlern spezialisiert hat: „Was den Zustand der Digitalisierung betrifft, geht die Schere sehr weit auseinander. Ich kenne kleinere Fachhändler, die durch gezielte IT- und Softwarelösungen und ein verstärktes Engagement in der digitalen Welt, zum Beispiel online auf Social-Media-Kanälen, zu Topleadern geworden sind. Ich kenne aber auch große filialisierte Einzelhandelsunternehmen, die digital einfach den Anschluss verpasst haben.“
Dass es in punkto Digitalisierung einen großen Nachholbedarf gibt, zeigt bereits die Tatsache, dass in Deutschland 33% der kleinen und mittelständischen Betriebe komplett auf eine Internetpräsenz verzichten. Dabei ist die Firmenwebsite der wichtigste Kommunikationskanal zu potenziellen Kunden – sind doch 76% aller Shoppinganfragen im Internet mit dem Wunsch gekoppelt, bei einem lokalen Händler einzukaufen.
„Wenn die Kunden nicht zu mir kommen, gehe ich eben zum Kunden“, meint Christian Fiedler. „Und Kunden lassen sich heutzutage am besten auf digitalem Weg erreichen. Viele mittelständische Handelsunternehmen haben es einfach versäumt, ihr Geschäftsmodell um die Präsenz auf Social-Media-Plattformen und Onlinemarktplätzen zu erweitern.“
Dieses Versäumnis ist erstaunlich. Fakt ist, dass es in der deutschen Bevölkerung mittlerweile 80% Internetnutzer gibt: Ausgehend von 81 Millionen Einwohnern sind das rund 65 Millionen User, sprich potentielle Kunden. 44 Millionen Menschen sind bei Amazon Deutschland gelistet, in Deutschland nutzen ca. 28 Millionen Menschen facebook, davon 24 Millionen täglich – Riesenpotentiale also für die Kundengewinnung.
„Ladenlokal, Warenwirtschaft, Pflege von Webseite, Produktlistings auf Online-Plattformen und Pflege der Social Media Präsenz – dass alles parallel laufen zu lassen, überfordert viele Händler“, erklärt morebasics Geschäftsführer Christian Fiedler. „Facebook-Werbung schalten, Funnelsysteme aufbauen oder E-Mail-Marketing betreiben – damit kennen sich viele Händler einfach nicht aus. Dass man über das Internet kostengünstig und automatisiert Kunden gewinnen kann, wissen die meisten Einzelhändler. Sie wissen nur nicht, wie. Das erlebe ich in Beratungsgesprächen immer wieder. Dabei ist ja gerade die Automatisierung vieler Prozesse einer der großen Vorteile von Digitalisierung und Digital-Marketing.“
Digitalisierung betrifft heutzutage aber auch das lokale Geschäft: zum Beispiel Warenwirtschaftssysteme mit Anbindung an die verschiedenen Verkaufspunkte, Tracking von Produkten im Laden über RFID Chips am Produkt oder auch die Akzeptanz von Onlinezahlverfahren im Laden. „Um im Einzel- und Fachhandel heute erfolgreich zu sein, müssen sich Offline-Welt, also stationärer Handel, und Online-Welt verschränken“, meint Christian Fiedler von morebasics. „Dafür gibt es viele einfach zu realisierende Konzepte, beispielsweise das click & collect oder die verlängerte Ladentheke. Digitalisierung kann ja auch mit kleinen Schritten anfangen.“

Die Berliner morebasics UG, Geschäftsführer Christian Fiedler, hat sich auf die strategische Beratung von Einzel- und Fachhändlern, Onlinehändlern sowie Herstellern und Vertrieben spezialisiert. Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung im Coaching von mittelständischen Unternehmen versteht sich das Team von morebasics – ein Netzwerk von Trainern, IT-Spezialisten, Ladenbauern, Grafikern und Textern – als Fullservice Dienstleister in der Online- und Offline-Welt des Handels. Schwerpunkte von morebasics sind die Entwicklung von Omnichannel-Konzepten und die Umsetzung von Digitalisierungsstrategien.

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morebasics UG (haftungsbeschränkt)
Christian Fiedler
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Immobilien Bauen Garten

Marktanalyse: In Frankfurt werden Büroflächen knapp

Gewerbemieten erreichen 2016 Spitzenwerte von über 300 Euro pro Quadratmeter

Marktanalyse: In Frankfurt werden Büroflächen knapp

Büros konkurrieren mit Wohnflächen – ein Ergebnis der aktuellen Teilmarktstudie von ImmoConcept

Frankfurt, 23. Mai 2017 – Die Mieten für Gewerberäume in Frankfurt am Main sind im vergangenen Jahr auf monatlich zum Teil über 300 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Auch die Büromieten haben im vergangen Jahr mit bis zu 39 Euro pro Quadratmeter einen neuen Höchststand erreicht. Das ist das Ergebnis einer Marktanalyse, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute vorgestellt hat.

Demnach wurden im vergangenen Jahr in Frankfurt Büros mit insgesamt 552.000 Quadratmetern neu vermietet, in den meisten Fällen weniger als 1.000 Quadratmeter. Hier zeige sich „der deutschlandweite Trend zu kleineren Büros“, betonte Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH. Der Markt gebe diese Flächen aber nicht her, das Angebot gehe seit 2013 zurück, während gleichzeitig die Preise stiegen.

Die nach Fläche größte Mietergruppe war einmal mehr die Banken- und Finanzbranche mit einem Anteil von 23 Prozent am Gesamtmarkt. Im ersten Quartal 2017 habe jedoch die Kommunikations- und Informationsbranche erstmals die Finanzdienstleister als größte Mietergruppe in Frankfurt abgelöst. Bernd Lorenz sieht hier eine Verschiebung am Markt. „Die Digitalisierung sorgt dafür, dass IT- und Technologieunternehmen mehr Platzbedarf haben, Banken und der Handel hingegen große Flächen seltener benötigen und sich auch nicht mehr leisten können.“ In den Städten sei eine deutliche Verkleinerung und Spezialisierung von Büro- und Verkaufsflächen zu beobachten.

Insgesamt stehen auf dem Frankfurter Büromietmarkt 11,5 Millionen Quadratmeter zur Verfügung, von denen 2016 gut 11 Prozent leer standen. „Das ist die niedrigste Leerstandquote der Mainmetropole seit 2002, aber immer noch die höchste in den deutschen BIG-5-Märkten“, betonte Lorenz. Für das laufende Jahr erwartet er, dass der Leerstand auf unter 10 Prozent fällt.

Bei Einzelhandelsflächen lagen im vergangenen Jahr die Spitzenmieten bei rund 310 Euro pro Quadratmeter, in zwei Fällen sogar bei 450 Euro. Neue Mietverträge seien aber zu günstigeren Preisen und in vielen Fällen mit Zugeständnissen an die Mieter abgeschlossen worden. Entgegen des deutschlandweiten Trends seien in Frankfurt im vergangenen Jahr 28.300 Quadratmeter neu vermietet worden, 54 Prozent mehr als im Vorjahr. In den ländlichen Gegenden und Randlagen des Rhein-Main-Gebietes zeichne sich jedoch ein Wegfall von Einzelhandelsflächen ab. „Die Kaufkraftzahlen liegen unter dem Durchschnitt, die Bevölkerung altert. Schon heute stellt sich in diesen Gebieten die Frage, wie die künftige Strukturierung des Einzelhandels aussehen könnte“, heißt es in der Studie. Die Zukunft des stationären Einzelhandels in der Peripherie sei daher ungewiss.

Bei der Markterhebung wurden „überall Wandlungsprozesse“ festgestellt. So soll in den kommenden Jahren das ehemalige Deutsche-Bank-Areal am Goetheplatz für Wohnungen und Geschäfte erschlossen werden. Auch in der Bürostadt Niederrad sollen zunehmend leere Büroflächen durch Wohnflächen ersetzt werden. Dies werde möglicherweise Investoren freuen, denn bei Büro- und Handelsflächen haben steigende Mieten und sinkenden Leerstände zu einem Rückgang bei der Rendite geführt. Die Nettoanfangsrendite bei Frankfurter Büroimmobilien sank von 5,3 Prozent Anhang 2010 auf nur noch 3,75 Prozent im ersten Quartal 2017, bei Handelsimmobilien auf nur noch 3,55 Prozent.

In Zukunft werde der Bedarf an Büroflächen stärker mit dem Wohnraumbedarf konkurrieren. Dies gelte vor allem, wenn durch dem Brexit mehr Arbeitsplätze nach Frankfurt verlagert werden. Hier werde dann mehr Arbeitsfläche gebraucht, zugleich aber auch Wohnfläche, denn – so ein Ergebnis der Marktanalyse – die Menschen ziehen verstärkt aus der Peripherie in die Stadt.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Bernd Lorenz
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Internet E-Commerce Marketing

„Junggesellen“ sind die Stars bei eBay Kleinanzeigen auf YouTube

Youtube Comedy-Duo präsentiert neuen Brand Channel

"Junggesellen" sind die Stars bei eBay Kleinanzeigen auf YouTube

Comedy-Duo „Junggesellen“

Neu, ohne Gebrauchsspuren und in top Zustand: Das sind die „Junggesellen“ ( https://www.youtube.com/user/junggesellen ). Nun starten die Youtube-Shootingstars ein neues Projekt. Für den neuen Youtube-Kanal von „eBay-Kleinanzeigen“ ( https://www.youtube.com/user/eBayKleinanzeigen )zeigt das von United Creators entdeckte Comedy-Duo lustige Dinge rund um das Kleinanzeigenportal. Der neue Brand Channel bestätigt den Trend, dass immer mehr Marken Youtube entdecken, um eine junge, online-affine Zielgruppe zu erreichen.

Mit einem auf die Zielgruppe zugeschnittenen Unterhaltungsformat auf Youtube folgt eBay Kleinanzeigen dabei einer Entwicklung, die sich schon lange abzeichnet, sagt Christoph Krachten von United Creators: „In Zeiten sinkender Akzeptanz von klassischer Werbung müssen Marken neue Wege gehen, um ihre Zielgruppen zu erreichen. Wer es hier schafft, hier mit den Zuschauern über eine eigene Präsenz eine Community aufzubauen, hat damit auch eine langfristige und positive Beziehung zum Publikum aufgebaut“. Die Berliner Agentur unterstützt und berät Online-Video-Künstler und Unternehmen, die mit Bewegtbild im Netz erfolgreich sein wollen.

Ein Erfolgsfaktor dabei: Marke und Künstler müssen gut zusammenpassen. Dass ist bei den Junggesellen und eBay Kleinanzeigen der Fall, bestätigt Nils Eberhard: „eBay Kleinanzeigen ist für junge Menschen normal, die wie wir auch ein bisschen chaotisch sind. Es ist einfach das perfekte Tool, um bestimmte Dinge im Leben organisiert zu kriegen.“

Auf dem vor kurzem gestarteten Brand Channel von eBay Kleinanzeigen zeigen die „Junggesellen“ Nils und Simon gemeinsam mit Youtube-Kollegin „KleinaberHannah“ Kurioses, Lustiges und Chaotisches rund um das Anzeigenportal. Im Mittelpunkt der Handlung des Kanals steht eine fiktive WG der drei Youtuber, die es einzurichten und auszumisten gilt.

Im Sommer 2014 gingen Nils und Simon als die „Junggesellen“, mit ihrem eigenen Youtube-Kanal auf Sendung. Schon nach wenigen Videos merkten die Junggesellen schnell, wo ihr Talent liegt. Mit manchmal spitzer, oft aber knallharter Satire nehmen die gebürtigen Stuttgarter andere deutsche Youtuber und deren Formate aufs Korn. Inzwischen erreichen die Junggesellen damit mehr als 200.000 Abonnenten auf Youtube. Als Gewinner des Youtube-Wettbewerbs „NextUp“ im Jahr 2016 gehören sie schon jetzt zu den aufstrebenden Stars der deutschen Online-Videoszene.

Mit seiner neu gegründeten Agentur für Künstlermanagement und Online-Video-Produktion, United Creators, setzt Christoph Krachten seine langjährige Arbeit als Entdecker und Förderer der talentiertesten Online-Video-Künstler in Deutschland fort. Christoph Krachten gehört zu den Pionieren der Online-Video-Szene in Deutschland und hat mit zahlreichen Creatorn erfolgreich zusammengearbeitet. Er ist außerdem Gründer der „VideoDays“, der größten Online-Video-Veranstaltung in Deutschland mit rund 15.000 Zuschauern.

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United Creators – Krachten UG
Christoph Krachten
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Nestlé zeichnet die besten Lieferanten aus

Nestlé zeichnet die besten Lieferanten aus

(Mynewsdesk) Lyreco erhält den Bronze Award 2017

Barsinghausen, 28.04.2017: Beim Lieferantentag in Frankfurt zeichnete Nestlé am 21. April bereits zum dritten Mal in Folge Lieferanten für besondere Leistungen aus. Dabei erhielt die Lyreco Deutschland GmbH den Bronze Award 2017 und konnte damit von allen Lieferanten einen hervorragenden 3. Platz erzielen.

Unter dem Motto „Qualität gemeinsam gestalten“ stand der Nachhaltigkeitsaspekt im Fokus der Verleihung. Für die aktive Unterstützung der Programme von Nestlé im Hinblick auf den verantwortungsvollen Einkauf wurden die drei besten Lieferanten in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Beatrice Guillaume-Grabisch, Vorstandsvorsitzende von Nestlé Deutschland, übergab die Auszeichnungen an die Preisträger. Unter den rund 100 Teilnehmern waren Vertreter von Lieferanten, welche sich von Agrarrohstoffen bis hin zu Verpackungsmaterial streckten, sowie das Nestlé Management und die Einkaufsorganisation anwesend.

Die Auszeichnung der Lyreco Deutschland GmbH nahmen Olaf Dubbert, Mitglied der Lyreco-Geschäftsleitung und unter anderem verantwortlich für das Thema Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit gemeinsam mit René Rodriguez, Strategic Account Manager International, stellvertretend für das Lyreco Team entgegen. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, zeigt sie doch wie sehr unsere Nachhaltigkeitsmaßnahmen beim Kunden erfolgreich umgesetzt werden können“, so Olaf Dubbert.

Im Rahmen der feierlichen Verleihung hob Nestlé unter anderem hervor, dass Lyreco als Lieferant von vor allem Büromaterial und Werbematerialien einen nachhaltigen Einkauf besonders erleichtert. Insbesondere durch spezielle Filteroptionen im Bestellportal kann Nestlé eine Auswahl nach klar definierten Nachhaltigkeitskriterien vornehmen und damit diese Kriterien im Bestellprozess fest verankern. Des Weiteren unterstützt Lyreco mit dem eigenen „Lyreco For Education“-Programm den Bildungszugang für Kinder aus ärmsten Verhältnissen in Entwicklungsländern und ist ein langjähriges Mitglied im UN Global Compact.

Nestlé, größter Lebensmittelhersteller der Welt hat den Anspruch, die anerkannte Nummer Eins in Ernährung, Gesundheit und Wohlbefinden zu sein. Dies geht nur, wenn sich auch die Lieferanten innerhalb der gesamten Lieferkette einem ähnlich hohen Qualitätsstandard verpflichten. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Lieferanten möchte Nestlé über reine Compliance hinausgehen und gemeinsam mit den Partnern Prozesse so gestalten, dass ein gemeinsamer Mehrwert entsteht, von dem alle Beteiligten in der Lieferkette profitieren. Aus diesem Grund werden von Nestlé Deutschland alle zwei Jahre im Rahmen eines Lieferantentags Supplier Awards verliehen, mit denen Nestlé besondere Leistungen würdigen und Beiträge der Lieferanten für Qualität und Nachhaltigkeit der Rohstoffe und Materialien fördern möchte. “Dass wir vor diesem Hintergrund als drittbester aller Lieferanten der Nestlé Deutschland GmbH ausgezeichnet wurden, macht uns stolz und zeigt, dass sich unsere hohe Servicequalität auszahlt“, freute sich Marc Gebauer, Geschäftsführer der Lyreco Deutschland GmbH.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH

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Über Lyreco

Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit weltweit 10.000 Mitarbeitern, davon über 4.500 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2015. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

– Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA),
NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)
– Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)
– Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)
– Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Tag der Logistik bei Lyreco

(Mynewsdesk) Unter dem Motto „Logistik macht Schule“ öffnet das Unternehmen seine Pforten

Barsinghausen, 28.04.2017: Am 27. April 2017 fand deutschlandweit der Tag der Logistik statt und auch Lyreco als führender Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen gewährte den Besuchern einen kostenlosen Blick hinter die Kulissen. Sowohl Schüler und Studierende als auch interessiertes Fachpublikum und die allgemeine Öffentlichkeit informierten sich am Aktionstag über spannende Berufe in der Logistikbranche und lernten erfolgreiche Logistikunternehmen der Region kennen.

Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 organisierten die Firmen Böhm Güterverkehrs GmbH, Dachser SE, Edding Vertrieb GmbH, Kaufmann Spedition GmbH, Pralle Logistik GmbH, Schenker Deutschland AG und die Fahrschule und Bildungszentrum Zöllner GmbH & Co. KG zusammen mit der Lyreco Deutschland GmbH eine Tour, bei der die Teilnehmer bei insgesamt sechs Unternehmen Station machten und nähere Informationen zu den Ausbildungsberufen in der Logistik erhielten. Außerdem konnten sie hier tatkräftig mit anpacken und ein Produkt auf seinem Weg vom Hersteller zum Kunden begleiten. Die Gäste wurden vor Ort von den jeweiligen Auszubildenden der Unternehmen betreut und durch das Programm geführt. Bei Lyreco lernten die Schülerinnen und Schüler, aus welchen einzelnen Schritten sich ein Kommissioniervorgang zusammensetzt.

Darüber hinaus organisierte Lyreco in Zusammenarbeit mit der Kaufmann Spedition GmbH und der Pralle Logistik GmbH parallel von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr eine Informations-veranstaltung für Eltern und andere Interessenten in Lyrecos Räumlichkeiten in Bantorf. Hier konnten die Besucher verschiedene Lieferfahrzeuge kennenlernen und live verfolgen, wie das Kommissionieren, Verpacken und Kontrollieren der Bestellungen im Warehouse erfolgt. Im Anschluss daran gab es noch eine Gesprächsrunde mit ausgewählten Unternehmensvertretern. Auch dieser Veranstaltungsteil wurde von den Auszubildenden der beteiligten Firmen organisiert.

Rojhat Agirman, Auszubildender zur Fachkraft für Lagerlogistik im 2. Lehrjahr, fasst den Tag wie folgt zusammen: „Ich finde es ganz toll, dass die Schüler die Gelegenheit für eine solche Tour bekommen. Ich selbst hätte damals als Schüler sehr gerne auch an so etwas teilgenommen. Es hat jedenfalls Spaß gemacht, den Schülern bei uns in der Logistik die Kommissionierung, Endkontrolle und Verpackung zu zeigen.“

Die Bundesvereinigung Logistik e.V. initiiert den Veranstaltungstag, um ein Verständnis für die Vielfältigkeit der Branche zu vermitteln und die Bedeutung der Logistik in der globalen Wirtschaft aufzuzeigen. Dabei nutzen Unternehmen aus Industrie, Handel und dem Logistikdienstleistungsbereich die Gelegenheit, um sich Nachwuchskräften vorzustellen und ihre Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten zu präsentieren. Mit über 40.000 Besuchern bei mehr als 458 Veranstaltungen, die in großen Städten in Deutschland sowie in 17 weiteren Ländern organisiert wurden, erfuhr der Aktionstag schon im Vorjahr sehr großen Zuspruch.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2016. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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mobivention bringt Beacons ins Autohaus

Suzuki Ignis Promotion App unterstützt Händler-Marketing

mobivention bringt Beacons ins Autohaus

(NL/6800781384) Köln, 25.04.2017 Seit Januar 2017 ist der neue Suzuki Ignis auf dem deutschen Markt und hat direkt Bekanntschaft mit dem Thema Mobile Marketing gemacht. Und zwar in Form der vom Kölner Software-Dienstleister mobivention entwickelten Suzuki Ignis Promotion App. Die Systemlösung besteht aus einem speziellen Tablet, der Android-App selbst sowie drei direkt am Auto angebrachten Beacons und unterstützt die Suzuki-Partner bei der Vorstellung des neuen Micro SUV Suzuki Ignis. Durch ein integriertes Gewinnspiel werden via App-Nutzung durch Endkunden gleichzeitig Leads für das CRM-System von Suzuki generiert.

mobivention hat für den japanischen Fahrzeughersteller 2016 bereits die Suzuki Motorrad App entwickelt. Nach dem überzeugenden Erfolg der B2C-App für Suzuki Motorrad-Kunden und Motorradfahrer im Allgemeinen steht dieses Mal die Autosparte von Suzuki im Fokus und hier insbesondere der neue Suzuki Ignis. Mithilfe eines speziell für den Anwendungsfall ausgewählten Tablets können Endkunden den neuen Micro SUV direkt am Point-of-Sale erkunden und durch die Beantwortung von kontextbezogenen Fragen an einem Gewinnspiel teilnehmen. Damit das funktionieren kann, nutzt auch die Suzuki Ignis Promotion App wieder die Beacon-Technologie für ortsbasierte Features.

Die Funktionen der Promotion App
Am Kofferraum, im Innenraum des Fahrzeugs und am Radkasten des Vorderrads sind Beacons als eine Art Info-Punkte verklebt, die mit dem Tablet über Bluetooth verbunden sind. Sobald sich ein Endkunde einem Beacon auf bis zu 50 cm nähert, wird ihm eine Frage angezeigt, die er richtig beantworten muss zum Beispiel Wie heißt das Fahrzeugsegment, das der neue Suzuki Ignis begründet? oder Was macht den Kofferraum des neuen Suzuki Ignis so besonders?. Sobald der Autohaus-Kunde alle Fragen richtig beantwortet hat, kann er seine Kontaktdaten eintragen, um am Ignis Gewinnspiel teilzunehmen. Nach expliziter Freigabe durch den Nutzer kann Suzuki die Daten wiederum über einen Dual-USB-Stick aus dem lokalen Speicher des Tablets exportieren und in seine Marketing-Datenbank importieren. Suzuki erhält damit die Möglichkeit, Interessenten auch nach dem Gewinnspiel über News und Updates zu informieren.

Bei der Entwicklung der Promotion App für Suzuki gab es zwei wesentliche Zielvorgaben: die Besucher der Suzuki Autohäuser erstens mit den Ignis-Fahrzeugen in Berührung bringen und sie zweitens bis zu einer Teilnahme am Gewinnspiel führen. Die App musste also ortsbasiert funktionieren, heißt: automatische Anzeige beim Sich Nähern. Deshalb haben wir Beacons für die Steuerung von In-App Content eingesetzt. Zum anderen benötigte die App ein User Interface, das Lust auf das Entdecken des neuen Ignis macht, einfach zu bedienen ist und zur Eingabe der persönlichen Daten motiviert. Ein Element der App ist deshalb beispielsweise der Start Engine-Button, um die App wie ein Auto anlassen zu können. Ein weiterer Door Opener sind sicherlich die teils amüsanten Antwortmöglichkeiten auf die gestellten Fragen, berichtet mobivention-Geschäftsführer Dr. Hubert Weid

Way of Life mit der Promotion App
Auch seitens Suzuki ist man zufrieden mit der App und bereits gespannt auf das Ergebnis der Promotion-Kampagne: Zum Way of Life von Suzuki gehört auch die Digital Experience. Wir wollen unsere Fahrzeuge real und digital erfahrbar machen und unsere Kunden interaktiv einbinden. Dies gelingt uns mit der Promotion App, die voll unseren Vorstellungen entspricht. mobivention ist ein sehr zuverlässiger Partner und hat die App für uns in kürzester Zeit entwickelt. So konnten wir pünktlich zum Launch des Ignis auch mit der mobilen Promotion in unseren Autohäusern starten, sagt Janine Ruschke, Dealer Marketing Consultant bei Suzuki Deutschland.

Die Promotion App in der Anwendung
Die Suzuki Ignis Promotion App ist bundesweit inzwischen auf verschiedenen Events und bei zahlreichen Händlern im Einsatz. Das positive Feedback bestätigt den Mehrwert, den das App-System für die Promotion am Messestand oder den Abverkauf in Autohäusern bietet.

Eine dieser App-Erfolgsgeschichten ist die Frühjahrs-Ausstellung 2017 der Messe Kassel: Die Besucher hatten dank der Promotion App die Möglichkeit, das Fahrzeug intensiver kennenzulernen. Das hat sie an unseren Suzuki Stand gelockt, weil die Neugier geweckt wird, berichtet Nelli Bauer, Dealer Marketing Consultant Automobile bei Suzuki Deutschland. Es hat sich schnell gezeigt, dass die Interessenten bewusst auf die Suche nach den drei Info-Punkten am Fahrzeug gingen. Auf Basis der App konnten wir unsere Kunden und potenziellen Kunden im nächsten Schritt dann umfassend beraten und sie schließlich per Probefahrt vom Ignis überzeugen. Die erste Berührung erfolgte also über die Experience am Endgerät und ging im nächsten Schritt über in die persönliche Beratung. Eine effektive Kombination!

Über mobivention
mobivention ist ein Full-Service Dienstleister für die Entwicklung, Konzeption, User Interface Design und Vermarktung von Apps für Smartphones und Tablets. Zu den unterstützten Produkten gehören native Apps, Hybrid Apps und responsive Webseiten. Das 2003 gegründete Unternehmen gilt als Qualitätsführer im Markt. Das Unternehmen verfügt mit seinen 30 Mitarbeitern über einen langjährigen Erfahrungsschatz bezüglich der Herstellung von Apps und der Realisierung von Kundenprojekten. Dieses einzigartige Know-how ist Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften und renommierten Kunden aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung. www.mobivention.com

Über Suzuki
Die Suzuki Motor Corporation mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter im Minicar-Segment und hat im Geschäftsjahr 2015/2016 weltweit 2,9 Millionen Fahrzeuge produziert. Der Konzern, für den weltweit 51.503 Mitarbeiter tätig sind, vertreibt seine Produkte in 196 Ländern und Regionen und ist weltweit der zehntgrößte Automobilhersteller.

Im Geschäftsjahr 2015/16 lag der Umsatz bei 3.180,7 Milliarden Yen (25,6 Milliarden Euro*). Mit einem Betriebsergebnis von rund 195,3 Milliarden Yen (1,57 Mrd. Euro*) konnte die Suzuki Motor Corporation ihren Gewinn um 8,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Suzuki unterhält 35 Hauptproduktionsstätten in 24 Ländern und Regionen.

Mit seinem Way of Life! steht Suzuki weltweit für die Markenattribute Begeisterung, Bodenständigkeit, Wertigkeit, Sportlichkeit und Teamgeist. Diese Werte manifestieren sich unter anderem in innovativen, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Produkten und überzeugenden Kernkompetenzen, unter anderem in den Bereichen Offroad und Allrad, basierend auf einer über 100-jährigen Unternehmensgeschichte.

Die Suzuki Deutschland GmbH steuert vom hessischen Bensheim aus die bundesweiten Aktivitäten der drei Geschäftsbereiche Automobile, Motorrad, ATV und Marine. Mit 385 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2015/16 einen Umsatz in Höhe von rund 655 Millionen Euro. Im Jahr 2016 wurden 31.372 Fahrzeuge zugelassen.
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Unipush Regio: Das digitale Schaufenster einer Region

Unipush Regio: Das digitale Schaufenster einer Region

(Mynewsdesk) Wackersdorf. Das vielfältige Angebot einer Stadt oder ländlichen Region in einer Smartphone-App und im Web digital abzubilden ist das Ziel von  Unipush Regio, der regionalen Marketingplattform des Wackersdorfer Unternehmens  Unipush Media. Durch dieses integrierte Standortmarketing werden Einheimischen und Feriengästen die Einkaufs-, Kultur- und Freizeitmöglichkeiten einer Region gebündelt präsentiert, damit diese die Vielfalt und Lebendigkeit ihrer Heimat oder Urlaubsregion entdecken und gleichzeitig mit ihrem Einkaufsverhalten die Wirtschaft vor Ort stärken. Unipush Regio fungiert damit als das digitale Schaufenster einer Region.

Josef Roßmann, Geschäftsführer der Unipush Media, unterstreicht diesen neuen Ansatz von Unipush Regio: “Wir rücken den Nutzer in den Mittelpunkt: Unsere App und das neue Webportal sind so dynamisch wie das Leben in einer Stadt oder Region: jeden Tag gibt es Neues zu entdecken, ob kulturelle Veranstaltungen oder Angebote und Events beim Laden um die Ecke. Wir setzen dabei ganz auf die lokale Ebene, denn nichts ist spannender als das Geschehen vor der eigenen Haustür.“

Spitzenpositionen bei Apple und Google

Dieses Konzept kommt bei den Nutzern und auch bei den teilnehmenden Unternehmen hervorragend an: Nach den ersten Apps  „Landkreis Schwandorf Regional“ und  „Regensburg Regional“ kamen innerhalb weniger Monate weitere hinzu, mittlerweile zählt die Unipush Regio-Familie 15 Mitglieder. Diese Apps nehmen in ihrer jeweiligen Region Spitzenpositionen im Apple AppStore und bei Google Play ein, ein Beleg für die große Beliebtheit bei den Nutzern vor Ort.

Neu: das Unipush Regio-Webportal

Komplett neu erstellt haben die Macher jetzt das Unipush Regio-Webportal, das als erstes für  www.landkreis-schwandorf-regional.de umgesetzt wurde. Mark Deskowski, ebenfalls Geschäftsführer der Unipush Media und zuständig für die Technik, erläutert: „Unsere Apps in den verschiedenen Regionen beinhalten sehr viel einzigartigen relevanten Content, der zum Beispiel von Einzelhändlern, Wirten, Vereinen, Event-Veranstaltern oder den Städten und Gemeinden über unsere Plattform selbst erstellt wird. Mit unserem neuen Unipush Regio-Portal heben wir diesen einzigartigen Schatz und machen ihn auch außerhalb unserer Apps für jeden zugänglich.“

Auch das macht die Unipush Regio-Plattform einzigartig: „Während andere virtuelle Mauern um ihre City-Portale hochziehen, um möglichst wenig nach außen dringen zu lassen, sind wir fest davon überzeugt, dass alle Beteiligten profitieren, wenn Informationen zu einer Region auf möglichst vielen Kanälen alle Interessierten erreichen“, unterstreicht Deskowski. Das Unipush Regio-Webportal bespiele daher alle digitalen Kanäle und nutze alle Möglichkeiten, die Google, Facebook & Co. bieten, um Inhalte zu teilen, zu verbreiten und zugänglich zu machen.

Überdies sei das neue Webportal auch für die mobile Nutzung optimiert und natürlich responsiv, so dass es sich an alle Endgeräte dynamisch anpasse. Der Nutzer hat damit die Wahl, ob er die nativen Apps auf seinem Smartphone installiert oder seinen Browser verwendet.

Unipush Media setzt Expansion fort

Das unabhängige und inhabergeführte Unternehmen setzt damit seine Expansion fort: weitere Apps und Portale auf Basis von Unipush Regio stehen kurz vor dem Launch. Die Nachfrage von Landkreisen, Kommunen, Werbe- und Marketingorganisationen nach einer eigenen lokalen Marketingplattform, wie sie in dieser Form nur die Unipush Media bietet, steigt weiter stark an. 

Ausgezeichnetes Konzept 

Für das Konzept von Unipush Regio und der praktischen Umsetzung in Form der Apps „Landkreis Schwandorf Regional“ und „Regensburg Regional“ wurde die Unipush Media beim Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ der Münchner Rid-Stiftung und UnternehmerTUM, dem Gründer-Inkubator der TU München, 2015 als Finalist ausgezeichnet. Und erst vor kurzem kam eine weitere wichtige Auszeichnung hinzu: Der Landkreis Schwandorf zeichnete die Unipush Media mit dem Zukunftspreis 2016 in der Kategorie Wirtschaft aus.

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Die Spezialisten für digitale Strategien und mobile Apps. Von der Planung über die Umsetzung bis zur Vermarktung deckt die Unipush Media die gesamte Bandbreite an Apps für Unternehmen und Organisationen ab. Die Unipush Regio-App ist eine Neuentwicklung für standortbasierte Anwendungen und wird erfolgreich als Standortmarketing-Plattform, als Filialfinder sowie als branchenübergreifende Städte-App für Tourismus, Handel und Gastronomie eingesetzt. Das bayerische Unternehmen mit Sitz in Wackersdorf ist unabhängig und inhabergeführt.

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Sonstiges

Das Traumbike per Mausklick – ganz einfach und doch hochkomplex

Das Traumbike per Mausklick - ganz einfach und doch hochkomplex

(Bildquelle: www.pd-f.de / Thomas Geisler)

Der Traum vom perfekten Rad treibt jeden Radfahrer an. Im Internet kann man sich oft kinderleicht ein individualisiertes Fahrrad planen und bestellen. Doch die Komplexität der Fahrradtechnik überrascht viele Einsteiger. Der pressedienst-fahrrad zeigt, warum Grundkenntnisse nützlich sind.

(pd-f/tg) „Mit nur wenigen Klicks zum Traumrad“ – so oder ähnlich werben viele Fahrradhersteller aktuell auf ihren Internetseiten. Das Rad wird nicht mehr von der Stange gekauft, sondern soll den persönlichen Bedürfnissen entsprechen. Individualisiert und passend zum Einsatzzweck, am heimischen PC zusammengeklickt. Doch was einfach klingt, verlangt Vorkenntnisse. Denn bei der Suche nach dem Wunschrad gilt: Grundwissen über das Fahrrad und seine Anbauteile sollten gerade bei komplexen, hochwertigen Radbestellungen bereits vorhanden sein – sonst kann aus dem Traum-Bike beim Fahren schnell ein Albtraum werden.

Ohne Vorwissen geht es nicht

Unterschiedliche Fahrertypen stellen unterschiedliche Ansprüche an Schaltung, Lenkerposition, Reifen oder Bremsen. Jeder Radfahrer hat andere Vorstellungen und Bedürfnisse. „Grundsätzliche Fragen wie die Wahl der richtigen Schaltung sollten deshalb bereits geklärt sein, bevor ich mich an den Rechner setze“, rät Andrea Escher vom Zentralgetriebehersteller Pinion. Probefahrten beim Fachhändler helfen, die passende Variante zu finden – und Neuheiten kennenzulernen. „Ansonsten verpasst man Alternativen wie unsere wartungsarme, verschleißfreien Zentralgetriebeschaltungen“, gibt Escher zu bedenken. Bei der anschließenden Konfiguration des Rades ist es dann wichtig, dass u. a. Rahmen und Schalthebel auf die gewählte Schaltungsvariante abgestimmt sind. Die Anbieter haben hier vorgesorgt und durch spezielle Funktionen wird der heimische „Fahrradarchitekt“ darüber informiert, was geht – und vor allem: was nicht. „Für Nicht-Experten ist das persönliche Gespräch deshalb die bessere Lösung. Wir bieten eine telefonische Begleitung durch den Konfigurator an oder raten gleich dazu, zum Fachhändler zu gehen“, erklärt Stefan Stiener vom Reiseradspezialisten Velotraum.

Vielfalt braucht Erklärung und Zeit

Die besondere Vielfalt und Tiefe der unterschiedlichen Wahlmöglichkeiten bei den Komponenten bedeutet gerade bei Reiserädern eine hohe Komplexität, die sich nur per Mausklick nicht erklären lässt. Stiener setzte deshalb den Online-Konfigurator mit dem Hintergedanken um, die Arbeit für die Fachhandelspartner besser zu unterstützen und ihnen ein Beratungstool an die Hand zu geben. „Wer ein Velotraum-Rad kauft, der bekommt ein individuelles, maßgeschneidertes Produkt“, so Stiener und bekräftigt: „Kenner können ihr Fahrrad direkt bestellen, der Rest soll sich bitte vorab beraten lassen – auch gerne anhand seiner persönlich erstellten Wunschkonfiguration.“

Ähnliche Erfahrungen hat Henning Voss von Voss Spezial-Rad, dem deutschen Partner des englischen Faltradspezialisten Brompton, gemacht: „Faltradfahrer kauft man nicht spontan. Wer sich zum ersten Mal ein solches Rad kauft, der sollte schon mal eine Testfahrt gemacht haben. Unsere Konfigurator-Käufer wissen meist sehr genau, was sie an einem Brompton haben und kaufen gezielt ihre Ausstattung.“ Bei Brompton beispielsweise können Kunden aus verschiedenen Ausstattungsvarianten im Bereich Schaltung, Ergonomie und Zubehör und einem breiten Farbspektrum das passende Faltrad zusammenbauen.

Beratung durch Fachhändler bleibt wichtig

Wer sich für ein Liegerad entscheidet, hat in der Regel ebenfalls eine erste Testrunde absolviert und möchte online weitere Informationen sammeln. „Unser Konfigurator ist dazu gedacht, zuhause einmal die unterschiedlichen Möglichkeiten durchzuspielen. Viele Interessenten sind überrascht, was dabei alles machbar ist“, erläutert Alexander Kraft vom Liegeradspezialisten HP Velotechnik. Bei einigen der 15 Baureihen des Herstellers sind rechnerisch bis zu 500.000 unterschiedliche Kombinationen allein bei Komponenten und E-Unterstützung möglich. Hinzu kommen über 200 verschiedene Farbvarianten. Falls eine Wunschlösung in der Praxis aber nicht funktioniert, schließt der Konfigurator diese gleich aus. „Wenn zum Beispiel jemand einen Hinterrad-Elektromotor mit einer Getriebenabenschaltung möchte“, nennt Kraft einen möglichen Fall. Doch eine Bestellung des Wunschrades ist nur über den Fachhändler möglich: „Dieser berät noch einmal ausgiebig vor dem Kauf“, erklärt Kraft. Zwischen Bestellung und Auslieferung liegen im Durchschnitt rund zehn Tage, maximal vier Wochen. Dann kann der Kunde sein Wunsch-Liegerad wiederum beim Fachhändler abholen. „Das Rad wird auf etwaige Transportschäden untersucht und wir stellen sicher, dass eine individuelle, ergonomische Anpassung erfolgt“, so Kraft.

Handarbeit und kein Fließband

Ähnlich verfährt Fahrradhersteller Koga mit seiner „Signature“-Serie. Wer sein individuelles Fahrrad bei den Niederländern bestellt, kann es rund sechs Wochen später beim Fachhandelspartner abholen. „Wir bieten in unserem Signature-Programm jedoch nur zwei Grundmodelle an“, verrät Marijke von Dijk von Koga. Einen Vorteil der individuellen Fertigung sieht sie gerade in der steigenden Qualität der Produkte: „Ein individuelles Rad wird bei uns von einem einzigen Monteur aufgebaut. Dieser widmet sich ausschließlich diesem einen Rad und steht deshalb für eine hohe Montagequalität und Langlebigkeit des Produkts. Fließbandarbeit gibt es bei uns grundsätzlich nicht.“ So lassen sich die höheren Verkaufspreise für einen Custom-made-Aufbau begründen. Hinzu kommen die höheren Kosten für die Bevorratung aller benötigten Teile.

Für Konfigurator-Einsteiger gibt es jedoch auch Lösungen, die nicht allzu komplex sind. „Bei uns kann der Kunde bei der Bestellung zwischen diversen Ausstattungspaketen wählen“, meint Felix Habke vom Bambusradhersteller My Boo. An die in Ghana handgefertigten Bambusräder bekommen mit ein paar Mausklicks Beleuchtung, Schutzbleche, Griffe und weiteres Zubehör. Je nach Budget und Einsatzzweck kann der Kunde entscheiden, wann Schluss ist. „Wir setzen zusätzlich auf eine enge persönliche Beratung per Telefon. Immerhin geht es hier um Manufakturräder ab ca. 1.399 Euro“, so Habke.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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