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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Aquakultur Mit GGN

GLOBALG.A.P. stellt Verbraucherlabel auf Seafood Expo Global 2016 vor

Aquakultur Mit GGN

Im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Seafood Expo Global 2016 in Brüssel stellt GLOBALG.A.P., Standardgeber für Gute Agrarpraxis, ein Konsumentenlabel für Fisch und Meeresfrüchte aus zertifizierter Aquakultur vor.

Ziel ist, die Kunden aus Handel, Industrie und Aquakultur mit einem klar erkennbaren Verbraucherlabel und einem neuen Onlineservice aktiv zu unterstützen.

Das Zeichen „GGN“ steht in Zukunft für zertifizierte Produkte aus Guter Aquakultur Praxis. Zugleich verweist die Namensgebung auf die Herkunft des Labels aus dem GLOBALG.A.P. Standard.

GGN ist die übliche Kurzform für die “ GLOBALG.A.P. Nummer“. Sie identifiziert alle Farmen, die am Zertifizierungssystem von GLOBALG.A.P. teilnehmen. Über die GGN überprüfen Handel und Industrie schon heute online die erfolgreiche Zertifizierung eines Agrarbetriebes.

Gemeinsam mit dem GGN-Label präsentiert GLOBALG.A.P. eine neue Onlineplattform, auf der ab Mai 2016 auch Endverbraucher über die GGN konkrete Informationen zu einzelnen Farmen und Produkten abrufen können.

Die GLOBALG.A.P. Nummer auf dem Endprodukt ermöglicht es jedem Konsumenten, sich über die Farm zu seinem Produkt informieren. Damit wird GGN zum Schlüssel für eine transparente Kommunikation vom Verbraucher bis zur Farm.

Das Onlineportal mit der GGN-Farmsuche soll in Kooperationen auch anderen Standards zur Verfügung gestellt werden. Bereits vor dem offiziellen Launch wurde eine entsprechende Zusammenarbeit mit dem Standard „Friend of the Sea“ vereinbart.

Das GGN Verbraucherlabel basiert auf dem aktuellen GLOBALG.A.P. Standard Version 5, der ein deutlich breiteres Spektrum an Spezies als die meisten vergleichbaren Standards umfasst. Der Standard deckt umfangreiche Anforderungen zum Thema Lebensmittelsicherheit, Tierwohl, Arbeitssicherheit und Umweltschutz ab. Aktuell sind 30 unterschiedliche Spezies an Fisch und Meeresfrüchten aus Aquakulturen in 28 Ländern zertifiziert (Stand 31. März 2016).

Website: http://www.ggn.org

Über GLOBALG.A.P.

GLOBALG.A.P. ist ein führendes weltweites Zertifizierungsprogramm mit dem Ziel, landwirtschaftliche Betriebe und Händler zusammenzubringen, um sichere Lebensmittel zu produzieren und zu vermarkten, knappe Ressourcen zu schützen und Nachhaltigkeit für die Zukunft zu schaffen.

Kontakt
GLOBALG.A.P. c/o Foodplus GmbH
Claudia Meifert
Spichernstr. 55
50672 Köln
022157993 – 997
meifert@globalgap.org
www.globalgap.org

Kunst Kultur Gastronomie

Großer Auftritt für Cassandra Wyss im Wiener Konzerthaus

Großer Auftritt für Cassandra Wyss im Wiener Konzerthaus

(NL/3615442399) Festliches Galakonzert präsentiert am 27. April in Wien Highlights der Opernliteratur. Am 1. Mai wird das Konzert in Kaunas (Litauen) wiederholt.

Am Mittwoch, den 27. April, konzertiert die leidenschaftliche Sängerin und Pianistin Cassandra Wyss zusammen mit anderen jungen Gesangssolisten der siaa-Stiftung im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses. Es ist das erste Mal, dass die jungen Künstlerinnen und Künstler der Liechtensteiner Stiftung in Wien – nicht nur Hauptstadt Österreichs, sondern der ganzen Musikwelt – live zu erleben sind. Begleitet werden sie von der Mährischen Philharmonie unter der Leitung des langjährigen Staatsoperndirigenten Michael Halasz.

Zur Aufführung kommen Werke unter anderem von Vincenzo Bellini, Georges Bizet, Georg Friedrich Händel, Pietro Mascagni, Jacques Offenbach, Giacomo Puccini, Gioachino Rossini, Johann Strauß und Giuseppe Verdi. Am 1. Mai werden die Stipendiaten dieses Programm zudem auch beim Gala-Konzert zum Muttertag in der litauischen Stadt Kaunas singen. Begleitet werden sie dort vom Kaunas City Symphony Orchestra und dem Dirigenten Ricardas Sumila.

Cassandra Wyss, die in den letzten Monaten an einem Stimmfachwechsel gearbeitet hat und in Wien jetzt erstmals als Mezzosopranistin in Erscheinung tritt, betrachtet die Operngala aus mehreren Gründen als ganz besonderes Highlight ihrer Gesangskarriere: „Für mich als junge und aufstrebende Sängerin ist es einfach traumhaft, unter Maestro Halasz singen zu dürfen; auch auf die Mährische Philharmonie freue ich mich sehr – und natürlich darauf, im renommierten Mozartsaal aufzutreten.“ Sie fügt hinzu: „Dass ausgerechnet bei diesem Konzert Herr Dominique Meyer, der Intendant der Wiener Staatsoper, den Ehrenschutz übernommen hat, ist einfach toll.“

Die 1993 im schweizerischen Lugano geborene Künstlerin hat für ihren Wiener Auftritt Stücke ausgewählt, die ihr besonderes am Herzen liegen und die ihrer neuen Stimmlage ideal entsprechen. So wird sie die berühmte Barock-Arie „Lascia chio pianga“ aus Georg Friedrich Händels Oper „Rinaldo“ singen. „Diese berührende Arie ist ja auch der Schlager aus dem Film Farinelli des belgischen Regisseurs Gérard Corbiau, den ich liebe und schon oft angeschaut habe“, erklärt Cassandra Wyss. „Das Stück, geschrieben für eine Hosenrolle, ist lyrisch und sehr getragen, gleichzeitig hoch dramatisch und von einer tollen barocken Opulenz. Ich kann mich in der Arie nicht nur sängerisch voll entfalten, sondern auf der Bühne auch meine schauspielerische Leidenschaft voll ausleben.“

Des Weiteren wird Cassandra Wyss im Duett mit der ungarischen Sopranistin Brigitta Simon die „Barcarole“ aus Jacques Offenbachs Phantastischer Oper „Les Contes dHoffmann“ singen und dabei den Part der Muse Nicklausse übernehmen. „Brigitta ist eine grandiose Sängerin, ich denke, wir harmonieren vom Klang her sehr gut und ergänzen uns auch auf der Bühne. Ich freue mich schon sehr darauf, in unserem Duett mit ihr die schöne Liebesnacht zu preisen“, sagt Cassandra Wyss mit einem Lächeln.

Nicht zuletzt wird die in Liechtenstein lebende Musikerin im Sextett „Chi mi frena in tal momento“ aus Gaetano Donizettis Oper „Lucia di Lammermoor“ zu hören sein. „Das ist ein herrliches Stück Musik und ein weiterer Höhepunkt in dieser mitreißenden Oper. Kein Wunder, dass das Sextett ein echter Publikumsliebling ist“, so Cassandra Wyss.

Nähere Infos zum Konzert in Wien am 27. April 2016 (Beginn: 19:30 Uhr) finden sich unter diesem Link: https://konzerthaus.at/konzert/eventid/53522

Und Infos zum Konzert am 1. Mai 2016 in Kaunas (Beginn: 18:00 Uhr) gibt es unter diesem Link: http://kaunosimfoninis.lt/event-calendar-1/en/gala-concert-dedicated-to-mother–039-s-day-256.html

Mehr über Cassandra Wyss auf diesen Websites:
www.cassandrawyss.com
www.facebook.com/cassandrawyss
www.youtube.com/user/pamina133
www.twitter.com/pamina133

Über PR4artists
PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

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Computer IT Software

HMI 2016: Fraunhofer-3D-Scantechnologie ermöglicht vollautomatisierte Digitalisierung

HMI 2016: Fraunhofer-3D-Scantechnologie ermöglicht vollautomatisierte Digitalisierung
Die Scanstraße CultLab3D ermöglicht es, kleine & mittlere Objekte vollautomatisch zu digitalisieren. (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD)

3D-Modelle von Objekten können Onlineshops bereichern. 3D-Scans sind jedoch aufwendig und kostenintensiv. Das Fraunhofer IGD präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie eine Lösung für die massenhafte Digitalisierung von 3D-Objekten.

Inhaber von Onlineshops sind auf Bildmaterial angewiesen. Fotos im Internet zeigen den Kunden wie das zu bestellende Produkt aussieht. Das ist aber oft eine sehr oberflächliche Einschätzung. Wenn man einen Gegenstand stattdessen aus dem virtuellen Regal nehmen und von allen Seiten als 3D-Modell betrachten kann, dann hat das für den Kunden Vorteile. Damit sich so ein 3D-Onlineshop realisieren lässt, müssen die Objekte zunächst eingescannt werden. „Mit der vollautomatisieren Scanstraße CultLab3D ist dies wirtschaftlich und schnell möglich“, erklärt Pedro Santos vom Fraunhofer IGD.

Santos und sein Team haben die Scanstraße ursprünglich für die Digitalisierung von Kulturartefakten entwickelt. Bei den Abermillionen von Artefakten, die in Museen bewahrt werden, ist die übliche Erfassung mit von Hand positionierten 3D-Scannern nicht zu bewältigen und nahezu unbezahlbar. In den vergangenen drei Jahren entstand mit CultLab3D eine Möglichkeit, kleine bis mittlere Objekte vollautomatisch zu digitalisieren. Die Kulturartefakte oder Produkte werden hierzu auf ein Plexiglastablett gestellt und von einem Förderband zur ersten Scanstation gefahren. Dort erfassen an einem beweglichen Kamerabogen und unterhalb des Tabletts installierte Industriekameras das Artefakt mit einer Vielzahl von hochauflösenden 2D-Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln.

Aus diesen Aufnahmen kann bereits ein erstes 3D-Modell errechnet werden. Das Verfahren nennt man Fotogrammetrie. Auf Basis dieses ersten Modells arbeitet an einer zweiten Station der Scanstraße ein intelligenter Roboterarm. Er ist mit einer Kamera ausgestattet und in der Lage, all die Stellen effizient und schnell zu fotografieren, die vom Scanbogen nicht erfasst werden konnten. Mögliche Lücken im 3D-Modell werden so geschlossen. „Das Erfassen von Geometrie und Textur dauert so etwa 10 Minuten“, erklärt Santos. „Nach rund 30 weiteren Minuten liegt das fertige 3D-Modell vor.“

Auf der Hannover Messe ist die Scanstraße für Kulturartefakte und industrielle Anwendungen vom 25. bis 29. April in Halle 2 Stand C28 beim Bundeswirtschaftsministerium zu sehen.

Weiterführende Informationen: www.cultlab3d.de

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Immobilien Bauen Garten

Immobilien und Denkmalschutz: Platz für Neues oder Sanierung

Der Handel erfindet sich neu – vom Land in die Innenstadt – Regional ist Trumpf – Immobilien im Wandel – Eric Mozanowski, Stuttgart

Immobilien und Denkmalschutz: Platz für Neues oder Sanierung
Platz für Neues oder Sanierung. Der Handel erfindet sich neu – vom Land in die Innenstadt – Regional

In den 1990er Jahren waren Bürogebäude direkt an der Autobahn der Renner, heute eher Seltenheitswert, die Unternehmen ziehen in die Innenstädte. Besonderer Wert wird auf S-Bahn und U-Bahn Anschlüsse gelegt, sowie ein Nachhaltigkeitszertifikat der Immobilie, wenn diese attraktiv für Investments sein soll, begrüßt der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski die Teilnehmerrunde in Hamburg. Auch der Handel lebt vom Wandel. In Zeiten von Digitalisierung, Amazon, Zalando, Ebay und Co. braucht der Handel neue Ansätze. Warum im Lieblings-Kaffee nicht nur den leckeren Kaffee genießen? Oder das Gebäck und den Kuchen kaufen? Vielleicht zusätzlich auch die Einrichtung, wenn diese gefällt käuflich ersteigern?

Greifbare Wertigkeit – der Reiz des Anfassens

Genuss und Einkauf als Erlebnis verbinden? Die Teilnehmer werfen ein, dass mittlerweile alles abfotografiert wird. Dann werden die Wunschobjekte online günstig bestellt. Warum sollte Genuss und Einkauf funktionieren? Eric Mozanwoski erläutert, dass eine der größten Stärken der Digitalisierung auch ein Problem birgt. „Ist immer alles verfügbar gibt es für Individualisten keinen erkennbaren Unterschied beziehungsweise Identifizierung mehr. Damit entstehen Gegenbewegungen in der Gesellschaft und dem Konsumverhalten. Mit der Wahl für bestimmte Produkte, Service und Dienstleistung kann der Einzelne eine bestimmte Haltung ausdrücken. Einen antiken Schrank bestellt niemand einfach im Onlinehandel, den muss man vorher anfassen, riechen und bestaunen“, bestätigt der Stuttgarter Denkmalschutzexperte. Was Menschen optisch und haptisch erleben, dient dem Anreiz und kommt auf die Wunschliste. Der Einzelhandel hat die Trümpfe unmittelbare Verfügbarkeit, Shopping Erlebnis, Inspiration und Beratung zur Verfügung gegenüber dem Online Handel. Die gesamte Slow-Food-Bewegung lebt von der Haltung wie der Konsum ausgedrückt wird. Besonders gut beobachten lässt sich der Wandel im Medienbereich. Die Sofortbildkamera ist zurückgekehrt, Internetblogs werden auf Papier gedruckt und zu Büchern gebunden, die Vinyl-Schallplatte feiert ein Comeback als heimlicher Star und sorgt für kontinuierlich steigende Umsätze.

Immobilien mit Geschichte – Wertigkeit – Denkmalschutzimmobilien

Wer denkt, zum Sanieren von unter Denkmalschutz stehenden Gebäude brauche es nur ein paar Maurerkellen voller Spachtelmasse und gute Handwerkskünste, der irrt. Denkmalschutz hat viel mit Geschichte zu tun. Und zwar aktiv. Eric Mozanowski Experte für Denkmalschutz in Deutschland bestätigt, dass Denkmalschutz mehr ist als der Staubwedel, der die unbedeutende Hinterlassenschaft vergangener Generationen hin und wieder abzustauben vermag und sie somit vor dem Verfall bewahrt. Um die Bedeutung der Geschichte für das Verständnis der Gegenwart hervorzuheben, veranstaltet Eric Mozanowski regelmäßig Diskussionsrunden und Kaminabende, auf denen in geselliger Runde historische Linien, die bis in die Gegenwart reichen, erläutert werden. Immobilienexperte, Denkmalschützer und Autor des Fachwerks „Investieren in Denkmale“ führte in der Hafencity Hamburg als Moderator durch den Abend, wo die christliche Seefahrt und deren Auswirkung für die Entwicklung der Metropolen im Zentrum der Debatte stand.

Hanse: Vereinigung niederdeutscher Kaufleute – Wirtschaftsförderung und Handel

Ob Lübeck, Bremen oder Hamburg, sie alle haben eines gemein: Sie bezeichnen sich selbst gern heute noch als Hansestädte. Die Hanse galt über lange Zeit als eine politische Macht, obwohl die Mitglieder nicht souverän waren. „Hanse“ bedeutet viel mehr als „Bruderschaft“ und war der Zusammenschluss von Reedern, Kaufmännern und Mitgliedern der Bootsbesatzung. Die deutschen Seefahrer schifften jedoch nicht nur wertvolle Ladung von A nach B, hatten auch ihre Kultur und ihre Ansichten im Gepäck: nicht nur eine auf dem Recht basierende Gesellschaftsordnung, sondern auch ihren christlichen Glauben. Besonderes Beispiel dafür sind die zuvor heidnischen Gebiete östlich von Deutschland, wo zum Beispiel mit Riga eines der berühmtesten Hansestädte geschaffen wurde.

Dieser kulturelle Austausch war jedoch keine Einbahnstraße. Auf der anderen Seite prägte auch das Heidentum die christliche Seefahrt. So konnte die christliche Tradition nicht die Verehrung des Donnergottes Thor verhindern, die traditionell von den Heiden am Donnerstag vorgenommen wurde. Schlussendlich übernahm man diese Tradition, die auf einigen Schiffen noch bis in die heutige Zeit anzutreffen ist: Am Donnerstag gibt es – wie sonst nur am Sonntag – einen „vollen Schlag“, also üppigere Essensrationen als üblich. Dieser Brauch war zu Hansezeiten auch mit dem Gottesdienst verbunden. Sowohl am Sonntag wie auch am Donnerstag war der Messe und dem Gebet auf See besonders viel Platz eingeräumt.

Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Geschichte somit nie etwas Unbedeutendes ist, sondern kann Dinge der Gegenwart erklären und können als Richtwerte und Orientierungspunkte in die Zukunft deuten. Die Sanierung von Geschichtsgütern ist deshalb auch immer der Erhalt eines möglichen Wegweisers für Zukünftiges. Als bildliches Beispiel die Schallplatte: Auch wenn Vinyl letztlich ein exklusives Nischenprodukt bleiben sollte, hat sie aber das Potenzial vom Wachstum ihrer digitalen Konkurrenz zu profitieren. Denn das fehlende haptische und sensuelle Erlebnis bei Audiodateien kann der Hörer sich bei den LPs genüsslich holen und zelebrieren. Hierbei gilt, dass die Koexistenz von physischen und digitalen Produkten funktioniert, eine wunderbare neue Musikwelt entsteht.

V.i.s.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Datalogic gewinnt Innovationspreis auf RBTE

Datalogic gewinnt Innovationspreis auf RBTE
Datalogic Scanner mit Waage: der Magellan 9800i

Datalogic, globaler Marktführer für automatische Datenerfassung und industrielle Automatisierung und Hersteller von Barcode-Lesegeräten, mobilen Computern zur Datenerfassung, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungssystemen und Lasermarkierungssystemen, wurde auf der Retail Business Technology Messe 2016 in London mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.

Unter 16 Finalisten wurde der Datalogic Scanner mit Waage, der Magellan 9800i™, von einer Jury bestehend aus Branchenexperten und Einzelhandelsunternehmen wie Marks & Spencer und White Stuff, zum Sieger gekürt. Der Scanner mit Waage erfasst Barcodes als digitale Wasserzeichen, die für das menschliche Auge unsichtbar sind. Die Jury erklärte ihre Wahl wie folgt: „Dieses neue Konzept kann als wahre Revolution betrachtet werden, denn in der Zukunft kann das digitale Wasserzeichen den lange vorherrschenden Barcode ersetzen. Diese neue Technologie beschleunigt jede Form des Checkouts, und das damit verbundene Potential ist enorm.“

Basierend auf der neuen Technologie des Magellan 9800i können sowohl das Kassenpersonal als auch Kunden am Self-Check-Out Waren über den Scanner ziehen, ohne dabei auf die Ausrichtung achten zu müssen, denn die unsichtbaren Barcodes sind überall auf der Verpackung angebracht. Damit kann die Produktivität am Point of Sale beträchtlich gesteigert werden. Der Magellan 9800i hält den Guinness Weltrekord mit schnellster Scanzeit bei 50 Artikeln, die mit digitalen Wasserzeichen ausgezeichnet sind.

Mike Doyle, Regional Director UK und Irland bei Datalogic, freut sich über die Auszeichnung und sagt: „Wir sind stolz darauf, von einem solchen Elitepanel aus Handelsexperten ausgezeichnet zu werden – auch weil wir solch starke Mitbewerber hatten. Als Partner vieler großer Einzelhändler ist es stets unser Ziel, unsere Kunden darin zu unterstützen, effizienter zu arbeiten und somit das Einkaufserlebnis für ihre Kunden kontinuierlich zu verbessern.“

Matt Bradley, Veranstaltungsdirektor der RBTE, sagt: „Uns ist klar, dass unsere Aussteller auf der RBTE großartige Innovationen zeigen, die Händlern mit Neuheiten unterstützen, um Geschäftsabläufe weiter zu verbessern. Der Innovationspreis ist eine exzellente Plattform für Besucher, um beste Lösungen, Produkte und Serviceleistungen für den Handel kennenzulernen. Der Magellan von Datalogic ist für uns ein großartiges Beispiel für Innovation.“

Die Datalogic Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen für die automatische Erfassung von Daten und die industrielle Automation. Als Komplettanbieter von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungs-Terminals, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen bietet Datalogic innovative Lösungen für vielfältige Anwendungen im Einzelhandel, der Transport & Logistik-Branche, bei Produktionsanlagen und im Gesundheitswesen. Mit Produkten, die in mehr als einem Drittel aller Supermärkte weltweit im Einsatz sind, an Flughäfen, Verkaufsstellen oder bei Liefer- und Postdiensten ist Datalogic in der einmaligen Position Lösungen zu bieten, die den Menschen das Leben einfacher und ihre Arbeit effizienter machen. Datalogic S.p.A. mit Hauptsitz in Lippo di Calderara die Reno (Bologna) ist an der Italienischen Börse seit 2001 unter DAL.MI im Segment der STAR-Unternehmen gelistet. Datalogic zählt derzeit etwa 2.500 Beschäftigte weltweit, verteilt auf 30 Länder. Im Jahr 2015 erzielte die Datalogic Gruppe Einnahmen in Höhe von 535,1 Millionen Euro und investierte über 48 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen hält über 1.200 Patente weltweit. Weitere Informationen unter www.datalogic.com

Datalogic und das Datalogic Logo sind in vielen Ländern eingetragene Warenzeichen von Datalogic S.p.A., einschließlich den USA und der Europäischen Union.

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Datalogic Automation S.r.l
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Gottlieb-Stoll-Straße 1
73271 Holzmaden
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL 2030/2050

Überlebensstrategien für den stationären Handel

Der gesamte Einzelhandel in Deutschland wächst zwar nominal, aber dieses Wachstum
findet ausschließlich im E-Commerce statt. Der klassische stationäre Handel verliert
bereits Umsätze. Das gilt vor allem für den Non-Food-Handel. Im Lebensmitteleinzelhandel
war der E-Commerce bislang mit Marktanteilen knapp über 1 % bisher nur wenig erfolgreich.
Unabhängig von allen diversen Prognosen ist klar, dass es Tatsachen gibt, die den E-Commerce bzw. Online Handel weiterhin stark positiv beeinflussen werden:

In Zukunft werden einige Branchen (z.B. Lebensmittel), die bisher weniger vom Internet berührt sind, auch höhere Online-Anteile bekommen. Die Senioren werden stärker den ECommerce entdecken, ebenso wird die Abwicklung des E-Commerce dank großer Investitionen etwa in die Logistik perfekter. Amazon, Zalando und Co. werden den E-Commerce aus eigenem Antrieb stark pushen. Vor allem jedoch werden immer mehr Offline-Händler auch online gehen, insbesondere mittlere Filialunternehmen. Multi-Channel wird im E-Commerce dementsprechend mehr Anteile gewinnen. Nicht zuletzt klopft langfristig der 3-D-Druck an die Tür und wird einen neuen Schub in das ganze Thema E-Commerce bringen.

Aber der Stationäre Handel muss sich keinesfalls kampflos ergeben, denn er besitzt noch immer einige große Stärken, auf die er sich nur besinnen muss: So die Sinnlichkeit der
Einkaufsgestaltung und das Erlebnis, Persönlicher Verkauf und Beratung verbunden mit
einer Kundenbeziehung, um nur einige Stärken aufzuzeigen. Auch die sofortige
Inbesitznahme des gekauften Produktes ist keineswegs unwichtig.

In der Konsequenz ist jeder Händler dazu aufgefordert, seinen momentanen Auftritt als
Handelsunternehmen grundsätzlich in Frage zu stellen. Das gilt nicht nur heute, das gilt
tagtäglich auch in Zukunft.

Das Zauberwort heißt heute und auch morgen Kooperation in vielfältiger Form.
Bezog sich die Kooperation früher zumeist auf den Einkauf – und deshalb gehört letztlich
jeder Händler in irgendeiner Form in eine Verbundgruppe hinein –, so geht es heute
vielmehr um den Verkauf, um den Vertrieb und damit auch um Werbung und Marketing.
Vom Grundsatz her gibt es dreierlei Möglichkeiten der Kooperation:

a) Horizontal mit anderen Händlern,
b) Vertikal mit Lieferanten oder vertikal mit
Kunden vorwärts gerichtet und
c) Lateral mit völlig anderen Unternehmen wie etwa Logistikunternehmen oder auch mit Imageträgern.

Es ist jedoch absehbar, dass die Überlebenschancen ohne grundsätzliche Strategie-Änderungen gleich Null sind und dass, wie oben dargestellt, der ECommerce Schritt für Schritt weiter Märkte erobern wird. In der Studie LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL – TRENDS UND STRATEGIEN erläutert die Ulrich Eggert Consulting, Köln, detailliert, was auf den Handel zukommt und wie er mit welchen Strategien reagieren bzw. „den Stier bei den Hörnern“ packen kann, um langfristig noch Erfolge im Markt erzielen zu können.

Eine passende Kurzfassung der über 300seitigen Kaufstudie bietet der kostenlose Download „Überlebensstrategien für den Stationären Handel“ auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL – TRENDS UND STRATEGIEN
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234 943937
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Auto Verkehr Logistik

automotiveIT-Kongress 2016: Andrzej Kawalec über das Internet der Dinge

Andrzej Kawalec, CTO Enterprise Security Services bei Hewlett Packard Enterprise, wirft im Rahmen seines Vortrages auf dem automotiveIT-Kongress 2016 einen Blick auf das Potential von Cyber-Angriffen im IoT-Bereich.

automotiveIT-Kongress 2016: Andrzej Kawalec über das Internet der Dinge
Andrzej Kawalec von HPE spricht auf dem automotiveIT-Kongress 2016. (Bildquelle: HPE)

Das Internet eröffnet nie geahnte Möglichkeiten, miteinander in Verbindung zu treten. Das Internet der Dinge geht sogar noch einen Schritt weiter und wird Teil eines lebendigen, globalen Nervensystems in ständiger Bewegung. Andrzej Kawalec, CTO Enterprise Security Services bei Hewlett Packard Enterprise, wirft im Rahmen seines Vortrages auf dem automotiveIT-Kongress 2016 einen Blick auf das Potential von Cyber-Angriffen im IoT-Bereich und stellt eine Checkliste vor, die Unternehmenslenker bei der Umsetzung von Sicherheitsmechanismen im IoT-Bereich bedenken sollten. Am Beispiel der Use Cases vom vernetzten und autonomen Fahrzeug erläutert Kawalec zudem derzeit im Wandel begriffene Mobilitätskonzepte.

Weitere Top-Speaker auf dem automotiveIT-Kongress, am 17. März 2016 im Rahmen der CeBIT in Hannover sind:

– Christian Eigler, Corporate CIO Continental
– Wilko Andreas Stark, Leiter Strategie & MBC Produktstrategie/ -planung Daimler AG
– Marcy Klevorn, Vice President und CIO Ford Motor Company
– Dr. Stephan Fingerling, CIO MAN
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics MAN Truck & Bus AG
– Dr. Jürgen Sturm, CIO ZF Friedrichshafen
– Peter Lorentzon, Vice President Consumer IT Services Volvo Car Group
– Dr. Eike Wenzel, Gründer und Leiter Institut für Trend- und Zukunftsforschung
– Dr. Andreas Hirning, Partner MHP – A Porsche Company
– Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division, Vorstandsmitglied T-Systems
– Dirk Christoph, Managing Director Innoactive Digital Realities GmbH
– Thomas Stöckel, Managing Director nextLAP GmbH

Weitere Informationen zum automotiveIT-Kongress 2016 und interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen finden Sie unter www.automotiveIT.eu/kongress .

Save The Date: Am 27. April 2016 veranstaltet automotiveIT im Rahmen der Hannover Messe das Forum Produktion & Logistik mit dem Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

Kontakt
Media-Manufaktur GmbH
Dominik Ortlepp
Liebigstraße 2
30982 Pattensen
05101-99039-60
ortlepp@automotiveit.eu
http://www.automotiveIT.eu

Auto Verkehr Logistik

automotiveIT-Kongress 2016: Jürgen Sturm über Fahrzeugkonzepte der Zukunft

ZF-CIO Jürgen Sturm erläutert auf dem automotiveIT-Kongress 2016, wie es dem Konzern gelingt, fortschrittliche Bedien-, Fahrwerk- und Antriebssysteme sowie cloudbasierte Fahrerassistenzsysteme zu realisieren.

automotiveIT-Kongress 2016: Jürgen Sturm über Fahrzeugkonzepte der Zukunft
ZF-CIO Jürgen Sturm spricht auf dem automotiveIT-Kongress 2016. (Bildquelle: ZF)

Durch den Zusammenschluss von ZF und TRW ist 2015 ein neuer Megaplayer im Automobilbereich entstanden, der sich primär auf die drei Branchentrends Sicherheit, Effizienz und autonomes Fahren konzentriert. Einen hohen Stellenwert nimmt hierbei die intelligente Verknüpfung von Mechanik, Elektronik und Digitalisierung ein. ZF-CIO Jürgen Sturm präsentiert auf dem automotiveIT-Kongress 2016 am Beispiel der Konzeptstudie Advanced Urban Vehicle, wie es dem Konzern gelingt, fortschrittliche Bedien-, Fahrwerk- und Antriebssysteme sowie cloudbasierte Fahrerassistenzsysteme zu realisieren. Als weitere konkrete Innovationen beim Zulieferer stellt Jürgen Sturm Technologien im Bereich E-Mobility sowie die offene Telematik-Plattform ZF Openmatics vor. Zudem zeigt der CIO auf, wie Unternehmen mit Hilfe interdisziplinärer Ansätze die digitale Transformation meistern können.

Weitere Top-Speaker auf dem automotiveIT-Kongress, am 17. März 2016 im Rahmen der CeBIT in Hannover sind:

– Christian Eigler, Corporate CIO Continental
– Wilko Andreas Stark, Leiter Strategie & MBC Produktstrategie/ -planung Daimler AG
– Marcy Klevorn, Vice President und CIO Ford Motor Company
– Dr. Stephan Fingerling, CIO MAN
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics MAN Truck & Bus AG
– Peter Lorentzon, Vice President Consumer IT Services Volvo Car Group
– Andrzej Kawalec, CTO Enterprise Security Services Hewlett Packard Enterprise
– Dr. Eike Wenzel, Gründer und Leiter Institut für Trend- und Zukunftsforschung
– Dr. Andreas Hirning, Partner MHP – A Porsche Company
– Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division, Vorstandsmitglied T-Systems
– Dirk Christoph, Managing Director Innoactive Digital Realities GmbH
– Thomas Stöckel, Managing Director nextLAP GmbH

Weitere Informationen zum automotiveIT-Kongress 2016 und interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen finden Sie unter www.automotiveIT.eu/kongress .

Save The Date: Am 27. April 2016 veranstaltet automotiveIT im Rahmen der Hannover Messe das Forum Produktion & Logistik mit dem Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Auto Verkehr Logistik

automotiveIT-Kongress 2016: Wilko Andreas Stark über Future Mobility bei Daimler

Welche Folgen hat die Future Mobility für die IT bei Daimler? Diese und weitere Fragen rund um die Transformation der Mobilität beantwortet Daimler-Chefstratege Wilko Andreas Stark innerhalb seines Vortrags auf dem automotiveIT-Kongress 2016.

automotiveIT-Kongress 2016: Wilko Andreas Stark über Future Mobility bei Daimler
Wilko Andreas Stark spricht auf dem automotiveIT-Kongress 2016. (Bildquelle: Daimler)

Das Auto durchläuft derzeit eine der größten Transformationen seiner mehr als hundertjährigen Geschichte. Die Elektrifizierung, das autonome Fahren, Shared Mobility und vernetzte Ökosysteme im Umfeld des Fahrzeugs treiben die Neuerfindung der Mobilität voran. Wie nutzt Daimler die hieraus entstehenden Chancen und welche Folgen hat die Future Mobility für die IT im Unternehmen? Diese und weitere Fragen rund um die Transformation der Mobilität beantwortet Wilko Andreas Stark Vice President Daimler Strategie & Mercedes-Benz Cars Produktstrategie und -planung, innerhalb seines Vortrags auf dem automotiveIT-Kongress 2016.

Weitere Top-Speaker auf dem automotiveIT-Kongress, am 17. März 2016 im Rahmen der CeBIT in Hannover sind:

– Christian Eigler, Corporate CIO Continental
– Marcy Klevorn, Vice President und CIO Ford Motor Company
– Dr. Stephan Fingerling, CIO MAN
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics MAN Truck & Bus AG
– Dr. Jürgen Sturm, CIO ZF Friedrichshafen
– Peter Lorentzon, Vice President Consumer IT Services Volvo Car Group
– Andrzej Kawalec, CTO Enterprise Security Services Hewlett Packard Enterprise
– Dr. Eike Wenzel, Gründer und Leiter Institut für Trend- und Zukunftsforschung
– Dr. Andreas Hirning, Partner MHP – A Porsche Company
– Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division, Vorstandsmitglied T-Systems
– Dirk Christoph, Managing Director Innoactive Digital Realities GmbH
– Thomas Stöckel, Managing Director nextLAP GmbH

Weitere Informationen zum automotiveIT-Kongress 2016 und interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen finden Sie unter www.automotiveIT.eu/kongress .

Save The Date: Am 27. April 2016 veranstaltet automotiveIT im Rahmen der Hannover Messe das Forum Produktion & Logistik mit dem Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Auto Verkehr Logistik

Startup Factory: nextLAP & Innoactive auf dem automotiveIT-Kongress 2016

Startup Factory: nextLAP & Innoactive auf dem automotiveIT-Kongress 2016
Thomas Stöckel und Dirk Christoph präsentieren ihre Startups auf dem automotiveIT-Kongress 2016. (Bildquelle: nextLAP, Innoactive)

Im Rahmen der „Startup Factory 2016“ hatte automotiveIT innovativen Jungunternehmen die Chance geboten, eigene Ideen auf der Bühne des automotiveIT-Kongresses zu präsentieren. Die Sieger der Ausschreibung: Das IoT-Startup nextLAP und die Virtual Reality-Profis von Innoactive.

Dirk Christoph, Managing Director bei Innoactive Digital Realities, spricht auf der Kongressbühne zur Zukunft des Autohandels. Im Zentrum des Interesses: Die Digitalisierung und hiermit verbundene, kundenzentrierte Verkaufsmethoden. Unter dem Titel „Wie verkauft man 60% mehr Autos?“ adressiert Dirk Christoph die Herausforderungen bei der Adressierung neuer Kundenbedürfnisse und gibt Ideen, wie sich OEMs die neuesten Entwicklungen im Bereich Virtual Reality zu Nutze machen können.

Über neue Konzepte im IT- und Automatisierungsbereich spricht hingegen Dr. Thomas Stöckel, Managing Director von nextLAP. Kern der Präsentation ist hierbei eine vom Startup entwickelte „IoT-Produktions-Prozess-Plattform“ zu transparenten Steuerung von Logistik- und Fertigungsprozessen, die „as a Service“ angeboten wird. Hierbei verspricht nextLAP durch via Deep Learning-Algorithmen erzielte Optimierungen mögliche Einsparungen und einen Effizienzgewinn von mehr als 30 Prozent.

Auf dem IT-Gipfel der Automobilindustrie am 17. März 2016 im Rahmen der CeBIT in Hannover sprechen zudem folgende Top-Referenten:

– Christian Eigler, Corporate CIO Continental AG
– Wilko Andreas Stark, Leiter Strategie & MBC Produktstrategie/ -planung Daimler AG
– Marcy Klevorn, Vice President und CIO Ford Motor Company
– Dr. Stephan Fingerling, CIO MAN
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics MAN Truck & Bus AG
– Dr. Jürgen Sturm, CIO ZF Friedrichshafen
– Peter Lorentzon, Vice President Consumer IT Services Volvo Car Group
– Andrzej Kawalec, CTO Enterprise Security Services Hewlett Packard Enterprise
– Dr. Eike Wenzel, Gründer und Leiter Institut für Trend- und Zukunftsforschung
– Dr. Andreas Hirning, Partner MHP – A Porsche Company
– Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division, Vorstandsmitglied T-Systems

Weitere Informationen zum automotiveIT-Kongress 2016 und interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen finden Sie unter www.automotiveIT.eu/kongress .

Save The Date: Am 27. April 2016 veranstaltet automotiveIT im Rahmen der Hannover Messe das Forum Produktion & Logistik mit dem Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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