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Gerd Kichniawy: „Trotz Trump jetzt in die USA“

USA-Experte äußert sich mit Vorschlägen zum Markteintritt deutscher Unternehmen in die USA.

Gerd Kichniawy: "Trotz Trump jetzt in die USA"

USA-Experte Gerd W. Kichniawy (gatc)

Aufsehen und Sorgen im exportierenden deutschen Mittelstand bereitet die Ankündigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump, eine protektionistischere Politik betreiben zu wollen. In Wahrheit böten sich gerade jetzt große Chancen für deutsche Unternehmen – wenn man vor Ort ist, sagt USA-Experte Gerd W. Kichniawy m Interview auf DDW.

Herr Kichniawy, wie ist bei deutschen Unternehmen die Stimmung in Sachen USA?
Überwiegend sorgenvoll. Die Inhaberin eines großen Übersetzungsbüros mit über hundert Mitarbeitern beispielsweise befürchtet, dass ihr USA-Aufträge verloren gehen könnten. Ein Automotive-Anbieter hat Bedenken, dass Markteintrittsbeschränkungen seinen Absatz schmälern.

Teilen Sie die Sorgen?
Überhaupt nicht, weil es Lösungen gibt. Entscheidend ist jetzt mehr denn je, dass man Teile der Wertschöpfung in den USA betreibt. Das heißt vor allem: Eine eigene Niederlassung vor Ort zu haben. Das ist im übrigen ohnedies eine der entscheidenden Voraussetzungen für Markterfolg in den USA, denn die dortigen Unternehmen wollten schon immer mit Unternehmen und Ansprechpartnern vor Ort zu tun haben, und weniger mit Ausländern. Der Schlachtruf „Buy American“ ist alles andere als neu.

Also keine Einschränkung der Marktchancen?
Eher im Gegenteil. Die USA brauchen deutsches Know-how. Und das erst recht, wenn Trump tatsächlich sein riesiges Investitionsprogramm ausrollt. Gerade jetzt sollten deutsche Unternehmen also in die USA. Überhaupt bin ich sicher, dass sich vieles von dem, was gerade angekündigt wird, gar nicht umgesetzt wird. Die globalisierte Wirtschaft lässt sich nicht aufhalten, ohne dass man selbst Schaden nimmt. Das gilt auch für Trump und die USA.

Sie bringen deutsche Mittelständler in die USA, haben schon viele Marktführer gemacht. Was sind die entscheidenden Faktoren für den Erfolg deutscher Mittelständler in diesem riesigen Markt?
Eine eigene Firma vor Ort als Grundvoraussetzung habe ich angesprochen. Dabei geht es in erster Linie gar nicht um einen Produktionsstandort, sondern um eine komplette Firmeninfrastruktur. Das kann man aber smart lösen, so wie wir es machen für unsere Kunden. Entscheidend für den Erfolg selbst ist aber das völlige Umdenken, wie der US-Markt funktioniert: Weg vom deutschen Ingenieursdenken – mehr Zuhören, was der Markt wirklich will. Dann klappt es.

Wie schätzen Sie persönlich die Wahl Trumps ein?
Ich habe seine Wahl schon im Frühjahr letzten Jahres vorausgesagt. Die Stimmung in den USA war klar Richtung Protest, klar gegen Establishment und die überbordendenen Regularien gerichtet. Viele haben das nicht ernst genommen. Auch in der EU haben die meisten Politker noch nicht begriffen, wie ernst es ist und wie groß die Distanz zum Bürger geworden ist. Auch bei uns.
Für die USA bin ich indes sehr optimistisch. Die haben sich schon immer an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen.

Das Handelsblatt berichtete jüngst ausführlich über Ihren erfolgreichen Staffelwechsel in der Leitung Ihres Unternehmens GATC an Ihren Sohn. Ist also erst einmal Schluss mit Ihren Besuchen vor Ort in Atlanta?
Ganz bestimmt nicht, denn ich liebe dieses Land und habe auch einen Wohnsitz dort. Und im Beirat meines Unternehmens bleibe ich nach wie vor den von uns betreuten Unternehmen verbunden.

Gerd W. Kichniawy ist Inhaber des USA-Experten gatc LP mit Sitz in Düsseldorf und Atlanta.
Hinweis für Redaktionen: Das Interview kann in dieser Textform übernommen werden. Der Gesprächspartner steht für weitere Fragen über Rufnummer 0211 / 683 735 zur Verfügung.

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EyeFitU bei der NOAH Startup Stage in London erfolgreich – jetzt nach Berlin

Treffen Sie CEO Isabelle Ohnemus bei der NOAH Konferenz in Berlin vom 22. bis 23. Juni 2017

EyeFitU bei der NOAH Startup Stage in London erfolgreich - jetzt nach Berlin

Toller Erfolg für EyeFitU CEO Isabelle Ohnemus: Nach einem fulminanten Auftritt bei der NOAH StartUp Stage in London im vergangenen Winter schaffte es EyeFitU nun nach Abschluss der internationalen Votings unter die TOP 3 und wird sich bei der NOAH Konferenz in Berlin vom 22.-23. Juni 2017 erneut einem internationalen Publikum präsentieren.

Isabelle Ohnemus: „Ich freue mich sehr, dass die Arbeit, die das EyeFitU Team täglich leistet, so begeistert aufgenommen wird. Es ist toll, dass wir uns in Berlin erneut vor internationalen Branchen-Experten präsentieren können“.

Vom 22. bis 23. Juni 2017 wird Berlin zum Treffpunkt der internationalen Gründer- und Wirtschaftselite.Unter dem Motto „Connecting established Champions and disruptive Challengers“ treffen Top-Entscheider etablierter Industrie- und Wirtschaftsunternehmen auf ihre digitalen Herausforderer.

Axel Springer bringt als Partner die Londoner Konferenz zum 3. Mal nach Berlin. Die NOAH Conference in London, die seit 2009 stattfindet, zieht jährlich über 2.000 Teilnehmer an und bietet den perfekten Rahmen zur Vernetzung etablierterMarktführer mit dendisruptiven Herausforderern.

Isabelle Ohnemus, CEO und Gründerin von EyeFitU – www.eyefitu.com – zählt zu den führenden Entrepreneurinnen der Tech-Branche in Europa. Die Fashion Sizing App EyeFitU verzeichnete bereits kurze Zeit nach dem Launch rasante Wachstumszahlen.

Jeder von uns kennt das Dilemma, ob online oder im Laden: Jeder Einkauf bringt die Unsicherheit mit sich, welche Größe man denn nun kaufen soll. Welche Größe war ich jetzt nochmal bei Asos und was bin ich dann bei Tommy Hilfiger? Genau dieses Problem hat Isabelle Ohnemus mit EyeFitU gelöst und in eine allumfassende Smart- Shopping Lösung gepackt.

EyeFitU hebt sich durch seinen innovativen und einzigartigen Ansatz klar von anderen Mode Apps ab. Das Ziel: Kunden sollen mit Spaß und Selbstbewusstsein shoppen können, in dem Wissen, dass die App ihnen die richtige Größe aufweist und auf Wunsch danach filtert.

Durch die Affiliate Partnerschaften mit über 300 bekannten Marken und 55 weltweiten Online Shops, wie zum Beispiel Amazon, Mr. Porter, Asos, MyTheresa und Net-a-Porter, ist EyeFitU die erste mobile App und Plattform die es ihren Kunden ermöglicht, das gesamte globale Angebot, von lokalen und internationalen Marken, an einem Ort zu shoppen und dabei den integrierten Größenmechanismus nutzen zu können.

Verfügbar in acht verschiedenen Sprachen, findet die App in Sekunden die richtige Größe, für jedes Kleidungsstück, bei allen Marken und Online Shops. Basis dafür ist der komplexe Algorithmus, den das Team selber entwickelt hat und dessen „Smart learning“ Technologie kontinuierliche Verbesserung durch aktive Integrierung der Nutzerdaten bedeutet.

Kunden können für sich, oder auch für Familie und Freunde, Profile erstellen denen die eigenen Maße zu Grunde liegen. Diese Nutzerdaten werden dann im Algorithmus mit den Größentabellen sämtlicher Marken und Online Shops abgeglichen, um dem Kunden zu jedem einzelnen Kleidungsstück bei jeder Marke eine individualisierte Größenempfehlung zu liefern. Die bunte Vielfalt verschiedener Marken und Online Shops bietet jedem Kunden eine große Auswahl und entspricht dem heutigen Stilbedürfnis moderner Shopper.

EyeFitU-Gründerin und CEO Isabelle Ohnemus war sich durch ihren beruflichen Hintergrund in Mode, Styling und Finanzen von Anfang an bewusst über die verschiedenen Herausforderungen der Modeindustrie und hatte daher eine klare Vision:

„Für mich war es unmöglich eine Mode-App und Plattform zu schaffen, ohne eine Lösung für das Problem mit Größen zu integrieren. Seit Jahren beschweren sich alle, dass es unmöglich ist Einheitlichkeit bei Größentabellen zu optimieren. Wir sind daher mit Respekt für die individuellen Größenbemessungen einzelner Marken an die Sache herangegangen und haben EyeFitU zu einem mitdenkenden Instrument gemacht – EyeFitU lernt wer der Kunde ist, was ihm gefällt und wo er gerne shoppt – und all das in der richtigen Größe. EyeFitU ist für jeden Kunden der persönliche Online Shop. Das gab es so noch nie.“

Interview-Anfragen an Isabelle Ohnemus sind per E-Mail bitte zu richten an Corinna Busch, unter busch@mediaforpeople.de.

EyeFitU wurde von einem Team von Mode und Technologie Experten gegründet, und hebt sich durch seinen innovativen und einzigartigen Ansatz klar von anderen Mode Apps ab. Das Ziel: Kunden sollen mit Spaß und Selbstbewusstsein shoppen können, in dem Wissen, dass die App ihnen die richtige Größe aufweist und auf Wunsch danach filtert.
Durch die Affiliate Partnerschaften mit über 300 bekannten Marken und 43 weltweiten Online Shops, wie zum Beispiel Zalando, MyTheresa und Net-a-Porter, ist EyeFitU die erste mobile App und Plattform die es ihren Kunden ermöglicht das gesamte glokale Angebot, von lokalen und internationalen Marken, an einem Ort zu shoppen, und dabei den integrierten Größenmechanismus nutzen zu können.

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Domestic & General weiter auf Erfolgskurs

Domestic & General, Europas führender Spezialist für Garantieprodukte und -services, baut seine erfolgreiche Strategie weiter aus.

Domestic & General weiter auf Erfolgskurs

Domestic & General Managing Director Deutschland und Österreich: Carola Paschola

Wiesbaden, 23. März – Mit Jahresbeginn 2017 stellt Domestic & General seine Deutschlandstrategie vor und präsentiert sich als verlässlicher und treuer Partner für seine Kunden. Auch in den kommenden Jahren steht der umfassende Service für Kunden und Partner verstärkt im Fokus. An der engen und langjährigen Partnerschaft mit Handel und Herstellern wird weiterhin festgehalten. Daneben wird vermehrt auch der mittelständische Elektro-Fachhändler von den Angeboten von Domestic & General profitieren.

Carola Paschola ist seit Oktober 2014 als Managing Director für das Gesamtgeschäft in Deutschland und Österreich verantwortlich. Ihre Expertise in dem Bereich erlangte sie unter anderem durch ihre vorherige Position als Vice President und General Manager Merchant Services bei American Express, wo sie das Händlergeschäft für Deutschland und Österreich verantwortete.
„Mein Ziel ist es, das deutsche Geschäft kontinuierlich auszubauen und zu stärken und das Unternehmen für Kunden und Partner auch künftig attraktiv zu gestalten. Mit dem Ausbau des Vertriebsteams haben wir bereits im vergangenen Jahr begonnen“, sagt Carola Paschola.

Ian Mason, CEO der Domestic & General Group UK, unterstreicht diese Ziele: „Der Standort Deutschland und der hiesige Markt sind ein wichtiges und erfolgreiches Standbein für Domestic & General. Uns verbindet eine lange Historie mit dem deutschen Markt und wir werden diesen noch weiter entwickeln und die Marktanteile in den kommenden Jahren weiter ausbauen.“

Die jüngste Entwicklung der Wiesbadener entstand als unkompliziertes Standard-Produkt für Partner, das künftig das Produktportfolio erweitert. Mit dem GeräteSchutz+ bietet der Spezialist für Garantieprodukte und -services ein Rundum-sorglos-Paket gleichermaßen für Kunden und Händler. Umfassender Service, hoher zusätzlicher Ertrag, geringer Aufwand – so lautet die Erfolgsformel. Auch dieses Servicepaket punktet mit der bewährten „Neu für Alt“-Garantie.

D&G unterstreicht damit seinen Anspruch, den das Unternehmen mit dem Fachhandel gemeinsam hat: stets den Kunden im Fokus zu haben. „Kundenzufriedenheit durch positive Erlebnisse am POS und persönliche Beratung sind die Voraussetzungen für eine langfristige Kundenbindung“, ist sich Carola Paschola sicher. Diese Erfolgsformel zeichnet Domestic & General schon seit mehr als 60 Jahren als verlässlichen Partner des Handels aus.

Mit weltweit über 2.000 Mitarbeitern und mehr als 16 Millionen Kunden ist Domestic & General eines der führenden Unternehmen der Branche. In enger Zusammenarbeit mit Herstellern und Händlern entwickelt D&G maßgeschneiderte Angebote, die den Kunden vor hohen Reparaturkosten während und nach Ablauf der Hersteller- oder Händlergarantie schützen.

Für weitere Informationen zum Unternehmen, den Services und Produkten klicken Sie auf www.domesticandgeneral.de

Domestic & General ist seit mehr als 60 Jahren der Spezialist für Garantieprodukte und -services im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik. Mit weltweit über 2.000 Mitarbeitern und mehr als 16 Millionen Kunden ist Domestic & General eines der führenden Unternehmen der Branche. In enger Zusammenarbeit mit Herstellern und Händlern entwickelt Domestic & General maßgeschneiderte Angebote, die den Kunden vor hohen Reparaturkosten während und nach Ablauf der Hersteller- oder Händlergarantie schützen.

Der Hauptsitz des Unternehmens ist Wimbledon (Großbritannien). Zusätzlich zu mehreren Niederlassungen in Großbritannien betreibt Domestic & General in 15 europäischen Ländern (unter anderem in Deutschland, Spanien und Frankreich) sowie in Australien aktiv sein Geschäft. Diese Expertise ist im Bereich Garantieprodukte und -services einzigartig. In Deutschland ist Domestic & General seit 1994 mit Unternehmenssitz in Wiesbaden aktiv.

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So unterschiedlich surfen deutsche Jugendliche und Senioren im Internet

– Jugendliche in Deutschland geben pro Monat mit 195 Euro mehr Geld im Internet aus als alle anderen Altersklassen
– Datensicherheit und sichere Zahlungsmethoden sind jeder Generation wichtig
– Einblicke in das Online-Shopping-Verhalten der Deutschen aus einer Studie von Paysafeʼs paysafecard

Wien, 21. März 2017 – Games oder Krimis. Hoverboards oder Kreuzfahrttickets. Im Internet findet jede Generation, was das junge oder ältere Herz begehrt. Und natürlich, wie viel der digitale Geldbeutel hergibt. Doch welche Unterschiede zeigen sich beim Surfverhalten der Generationen? paysafecard, einer der globalen Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel mit Sitz in Wien und Teil der Paysafe Group Plc, hat Onlinenutzer in einer internationalen Studie (Österreich, Deutschland, Schweiz, Großbritannien) nach ihren Online- Shopping-Gewohnheiten und -Präferenzen befragt.

Jugendliche geben monatlich online überdurchschnittlich viel Geld aus

Streaming, Sneakers, Smartphones – die deutschen Jugendlichen scheinen entweder finanziell besonders gut aufgestellt zu sein oder sehr onlineaffin. 195 Euro ihres monatlichen Einkommens durch Job, Nebenjob, Taschengeld oder als Geschenk von der Oma geben 16- bis 19-Jährige laut paysafecard-Studie pro Monat im Internet aus. Und damit mehr als jede andere Altersklasse. Seniorinnen und Senioren im Alter zwischen 60 und 69 Jahren surfen allerdings ebenfalls überraschend großzügig und aufgeschlossen im digitalen Shoppinguniversum: 193 Euro ihres Einkommens investieren sie pro Monat im Internet – also fast so viel wie ihre „Enkel“.

Ein gänzlich anderes Bild der Onlineausgaben von Jugendlichen zeichnet die paysafecard-Studie für Österreich: Die 16- bis 19-Jährigen im Nachbarland geben im Durchschnitt pro Monat 85 Euro online aus und damit weniger als die Hälfte des Betrags, den ihre deutschen Altersgenossen investieren. Die 60- bis 69-jährigen österreichischen Studienteilnehmer hingegen toppen mit 204 Euro pro Monat die deutschen Senioren sogar noch.

Für die Schweiz zeigt sich ein ebenfalls überraschendes Bild: Nicht nur sind die jungen Eidgenossen mit umgerechnet 70 Euro monatlich das Schlusslicht der Studie, der Generationsunterschied ist auch besonders groß. Die Schweizer 60-69-Jährigen geben monatlich rund 400 Euro im Internet aus. Weniger deutlich fällt die Differenz in Großbritannien aus: Britische Jugendliche geben in der Studie den Betrag von umgerechnet 144 Euro an, die Senioren „nur“ 28 Euro mehr.

Datensicherheit ist für beide Generationen wichtig

Phishing, gehackte Konten und unseriöse Webshops – jüngere und ältere Menschen haben das Thema Datensicherheit und sichere Zahlungsmethoden wortwörtlich auf dem Schirm. Shopping im Netz ja, aber bitte sicher – das gilt laut paysafecard-Studie für alle Generationen: 86,1 Prozent aller deutschen Studienteilnehmer geben an, dass ihnen Datensicherheit „sehr wichtig“ ist. Der internationale Vergleich aller vier Länder zeigt, dass die Wichtigkeit von Datensicherheit im Alter ansteigt: von 79,1 Prozent auf 90 Prozent.

„Die aktuelle paysafecard-Studie beleuchtet das unterschiedliche Surfverhalten der jüngeren und älteren Generation. Der Vergleich mit älteren Studien zeigt, dass Menschen immer mehr Geld im Internet ausgeben – für Shopping, Tickets oder andere digitale Güter. Besonders deutlich zeigt sich dieser Trend bei den deutschen Jugendlichen, die laut Studie pro Monat 195 Euro im Netz investieren. Sicherheit und Komfort bleiben aber wichtige Aspekte für beide Generationen. paysafecard, das Bargeld fürs Internet, ist ein attraktives Zahlungsmittel für jüngere und ältere Menschen – weil das Bezahlen mit paysafecard weder die Eingabe von Bank- noch von Kontodaten erfordert.“ – Udo Müller, Geschäftsführer paysafecard.

Über die Studie:
4.022 Personen zwischen 16 und 69 Jahren in vier Ländern (Österreich, Deutschland, Schweiz und Großbritannien), also rund 1.000 Personen in Deutschland. Befragungszeitraum 28.10.2016 – 07.11.2016. 50,1 Prozent der Befragten waren männlich, 49,9 Prozent weiblich. Bei einem Teil der Fragen waren Mehrfachnennungen möglich.

Über paysafecard
paysafecard ist ein weltweit in 43 Ländern und an über 500.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard MasterCard(R) zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Group plc. Paysafe Aktien werden an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol (PAYS.L) gehandelt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Toys“R“Us mit neuer Struktur in Zentraleuropa

Toys"R"Us mit neuer Struktur in Zentraleuropa

Köln, 16. März 2017 – Mit sofortiger Wirkung übernimmt Detlef Mutterer die Geschäftsführung für die Toys“R“Us Gesellschaften in Zentraleuropa (Deutschland, Österreich und Schweiz) sowie Polen. Seit 2008 ist er für das Handelsunternehmen Toys“R“Us tätig und berichtet in seiner neuen Funktion direkt an Kevin Macnab, President International. Für den Bereich Einkauf übernimmt Elke Lauf, die ebenfalls bereits seit 2008 für Toys“R“Us tätig ist, mit sofortiger Wirkung die Funktion des General Merchandise Managers für Zentraleuropa. Darüber hinaus wird sie weiterhin verschiedene Initiativen im Bereich Merchandise auf paneuropäischer Ebene vorantreiben.

Mit der Berufung von Detlef Mutterer als Geschäftsführer realisiert Toys“R“Us die international neu konzipierte Struktur des Unternehmens zur Stärkung der lokalen Märkte und zielgenauen Bedienung der individuellen Anforderungen der Länder. Im Zuge des Ausscheidens von Dr. Wolfgang Link als President Europe im Februar 2017 stellt Toys“R“Us die Weichen zugunsten einer dezentralisierten Führungsstruktur europaweit um. Mit Fokus auf die Bereiche Customer Experience, Merchandising, Marketing & Branding, Channels sowie Expansion soll Wachstum generiert und eine positive Trendwende erreicht werden. Die Umstellung der Unternehmensstruktur mit länderbasierter Führung erfolgt ebenfalls in den kommenden Wochen sukzessive in den übrigen europäischen Ländergesellschaften.

Toys“R“Us ist mit über 1.600 Märkten in 35 Ländern der weltweite Marktführer im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln. Im deutschsprachigen Raum unterstreichen mehr als 90 Stores, sowie jeweils landeseigene Onlineshops die marktführende Rolle des Unternehmens auch in Zentraleuropa. Mit seinem breit gefächerten Angebot bekannter Herstellermarken und leistungsstarker Eigenmarken aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert.

Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de

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Computer IT Software

Toughes Full-Touch-Handheld

Das Casio IT-G400 eröffnet als Full-Touch-Handheld mit modernstem Android Betriebssystem neue Anwendungsfelder in Industrie, Handel, Logistik und Dienstleistung

Toughes Full-Touch-Handheld

Eine Alternative zu Rugged-Smartphones präsentiert CASIO mit dem IT-G400, einem industrietauglichen Mobilcomputer mit Multi-Touch-Display für Android-Applikationen. Zu den professionellen Features der robusten Handheld-Computer gehören das Betriebssystem Android 6.0.1 mit GMS, ein High-Speed-Imager und der starke 5.800 mAh Akku.

Casios Full-Touch-Handheld IT-G400 ergänzt das Produktportfolio industrieller Hand-Computer des japanischen Herstellers um ein erstes Gerät ohne Tastatur. Damit antwortet Casio einem Trend, der sich derzeit bei einigen Herstellern von Consumer Smartphones entwickelt, die oft ihre Geräte nur durch ein paar augenfällige Maßnahmen auf Rugged trimmen. Doch ein kantiges Gehäuse reicht industriellen Anwendern nicht! Ein Rugged Device bzw. ein Handheld oder Mobilcomputer für den industriellen Einsatz muss weit höheren Anforderungen genügen. „Für den professionellen Einsatz ist eine „Outdoor-Version“ eines Smartphones meist nicht geeignet. Neben höchster Resistenz gegen äußere Einflüsse sind weitere Faktoren wie Handhabung, Akkulaufzeit, Ergonomie, Displayqualität, Akkulaufzeit und vor allem die lange Verfügbarkeit von Bedeutung“, erklärt Thomas Uppenkamp, Leiter des Bereichs Mobile Industrial Solutions bei Casio Europe in Norderstedt.

Leistungsfähig wie ein Top-Smartphone und so robust wie die bewährten Handhelds aus japanischer Produktion: Der Mobilcomputer IT-G400 eröffnet als Full-Touch-Handheld mit modernstem Android Betriebssystem neue Anwendungsfelder in Industrie, Handel, Logistik und Dienstleistung. Dabei verfügt das Gerät über Komponenten, die sich in industriell genutzten Handhelds bereits bestens bewährt haben. So ist beispielsweise ein professioneller Imager in das griffige Gehäuse aus widerstandsfähigem Kunststoff integriert. Die Stromversorgung erfolgt über einen leicht austauschbaren Akku mit 5.800 mAh Kapazität, der mit hochwertigen Lithium-Ionen Zellen aus japanischer Produktion bestückt ist.

Das 5 Zoll große Multi-Touch-Display ist nahezu unzerbrechlich und extrem kratzfest. Mit Schutzart IP65 ist das Gerät gegen Eindringen von Staub und Wasser gut geschützt und besonders für den Außeneinsatz bei Wind und Wetter geeignet. Es arbeitet einwandfrei bei Temperaturen zwischen -20 °C bis +55 °C. Ob Regen, Sonnenschein oder extreme Kälte, das IT-G400 bietet ideale Voraussetzungen, um im harten Arbeitsalltag langfristig seinen Nutzen zu beweisen.

Der integrierte CMOS-Imager neuester Bauart ist extrem schnell und sehr leistungsfähig. Das Erfassen des Identcodes wird dabei durch einen gut er-kennbaren Laser-Zielstrahl unterstützt. Der Imager erkennt sogar beschädigte Codes blitzschnell und bestätigt das Leseergebnis durch ein optisches oder akustisches Signal sowie durch Vibrieren des Geräts, was besonders in geräuschvollen Umgebungen sinnvoll ist. Wirkungsvolle Filter gegen hochfrequentes Flackern bei moderner LED-Beleuchtung sorgen für konstante Lesequalität. Zwei seitlich angeordnete Auslösetasten für den Lesevorgang reduzieren für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen die Fingerbewegungen auf ein Minimum. Weiterhin verfügt das IT-G400 über NFC/RFID-Funktionalität und zwei integrierte Digitalkameras zur komfortablen Datenerfassung.

Das Full-Touch-Handheld Casio IT-G400 ist mit dem starken ARM® Cortex® A53 Quad Core Prozessor (1,2 GHz) ausgestattet. Zusammen mit großzügig bemessenem Speicher (2 GB RAM, 16 GB ROM) ist es extrem leistungsfähig. Zur schnellen Datenkommunikation sind Bluetooth® (4.1), WLAN (IEEE 802.11 a/b/g/n) sowie 4G/LTE WWAN verfügbar. Die Kombination aus leistungsfähiger Hardware und modernstem Betriebssystem Android 6.0.1 bietet viele Jahre Investitionssicherheit und ist ideal für vielfältige Anwendungen.

In Europa sind die neuen Full-Touch-Handhelds der Baureihe IT-G400 in Kürze verfügbar. Sie werden in verschiedenen Versionen lieferbar sein und sich sehr wirtschaftlich an die jeweilige Aufgabenstellung anpassen lassen.

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Automatische-Karton-Displays jetzt bei Window2Print

Automatische-Karton-Displays jetzt bei Window2Print

Karton-Displays

Die große Auswahl und Vielfalt von Automatischen-Karton-Displays bietet in sehr vielen Situationen eine attraktive Alternative zu herkömmlichen Displays. Das geringe Gewicht und das kleine Format im zusammengefaltetem Zustand, zeigen neue Wege in der Messeplanung und Standgestaltung. Durch die individuelle Gestaltung der Karton-Displays ( http://window2print.de/de/kartondisplays) können auf besondere Art Akzente gesetzt werden und bieten somit exzellente Möglichkeiten, sich von anderen abzuheben. Ob im Einzelhandel, in Showrooms oder im Vertrieb, diese Displays begeistern jeden. Dank der besonderen Konstruktion, lassen sich die Displays mit einem Handgriff aufstellen und werden zum perfekten mobilen Begleiter für Verkaufsveranstaltungen oder Informationsauftritten und eine Laminierung schützt das Display vor Schäden und macht es so abwaschbar.
Auch die Displays aus dem Hause „Fasterdisplays“ sind bei Window2Print erhältlich, da http://window2print.de lizensierter Partner von Faster für den deutschen Markt ist.
Für jedes automatische-Karton-Display gibt es eine passende Grafikvorlage, was eine sehr einfache und schnelle Druckdateierstellung ermöglicht.

Window2Print ist eine Großformatdruckerei mit Sitz in Frankfurt (Oder). Service und Qualität steht für Window2Print an oberster Stelle. Dank eines hochmodernen Maschinenparks und eigener Konfektionierungsabteilung fertigt Window2Print zuverlässig, europaweit jede gewünschte Größe an Fahnen- und Bannerwerbung in einem familiären Arbeitsumfeld, wobei die Wünsche und Ansprüche der Kunden immer an Erster Stelle stehen.
Des Weiteren ist Window2Print sehr auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit bedacht und dank modernster Drucktechnologien werden sämtliche Erzeugnisse, Umweltbewusst hergestellt.

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Im Technologiepark 1
15236 Frankfurt (Oder)
069120063513
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CHEP bringt Start-Ups und Branchengrößen an einen Tisch

CHEP veranstaltet StartUp Lounge am 14. März im denkubator Düsseldorf

CHEP bringt Start-Ups und Branchengrößen an einen Tisch

Köln, 08. März 2017 – CHEP, der weltweit führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, lädt am 14. März 2017 zur ersten CHEP StartUp Lounge in der Ideenmanufaktur denkubator in Düsseldorf. Auf der Veranstaltung treffen junge Unternehmensgründer auf etablierte Branchengrößen aus Industrie, Lebensmitteleinzelhandel, Logistik und Wissenschaft. Ziel der StartUp Lounge ist, dass sich Branchenexperten und Start-Ups vernetzen, austauschen und voneinander lernen. Frank Rehme, Experte und Innovator im Handel und der Konsumgüterindustrie, führt durch den Tag.

Als Start-Ups werden junge Unternehmen bezeichnet, die sich zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee gründen. Rund 620 dieser jungen Unternehmen wurden 2016 in Deutschland gezählt. Trotz des Gründungsbooms haben Start-Ups besonders in den ersten Jahren mit teils komplexen Problemen wie der Finanzierung, der Vermarktung und dem Vertrieb ihrer Ideen zu kämpfen. Hier setzt CHEP mit seinem Veranstaltungskonzept an, das in praktischen Workshops Wissen rund um die Themen Unternehmens- und Markenaufbau sowie Optimierung der Supply Chain und der Produktplatzierung im Markt vermittelt. Die teilnehmenden Start-Ups können dabei ihre eigenen Themenvorschläge und Interessen einbringen.

Fokus auf neue Impulse und gegenseitiges Lernen
Die StartUp Lounge bringt innovative Jungunternehmen mit dem etablierten Logistik-Experten CHEP sowie mit Herstellern und Einzelhändlern an einen Tisch. Im Mittelpunkt der StartUp Lounge steht, dass die jungen Gründer von dem starken Netzwerk und der langjährigen Erfahrung von CHEP und seinen Partnern profitieren. Die Branchenprofis bieten dabei den Start-Ups ihre Hilfe an, die zahlreichen Herausforderungen der Gründungsjahre zu meistern, damit neue Produkte und frische Ideen ihren Weg zum Endverbraucher finden.

Selbstständige Einzelhändler wie REWE verfügen zum Beispiel über einen größeren Handlungsspielraum als filialisierte Supermärkte und sind deshalb offener für Start-Ups. CHEP kann den Jungunternehmen für eine Testphase Ladungsträger bereitstellen und den Warentransport durch sein großes Netzwerk und Knowhow optimieren.

Die StartUp Lounge bringt aber nicht nur für die Jungunternehmer Vorteile: In Workshops, Diskussionsrunden und Gesprächen können sich alle Beteiligten austauschen und voneinander lernen.

Nachhaltigkeit als Top-Thema für Start-Ups
Laut dem Deutschen Startup Monitor 2016 legt über die Hälfte der deutschen Start-Ups Wert auf eine ökologisch-nachhaltige Entwicklung ihres Unternehmens. Mit seinen umweltfreundlichen Logistiklösungen unterstützt CHEP diesen Trend: Pooling, Transportkollaborationen und klimaneutrale Ladungsträger wie die CHEP Viertelpalette verbessern den ökologischen Fußabdruck von Unternehmen, indem sie Abfall, Leerfahrten und CO2-Ausstoß reduzieren.

„Das Geschäftsmodell von CHEP steht für Nachhaltigkeit und Innovation. Das sind Werte, die wir bei CHEP leben und denen sich auch viele Start-Ups verschrieben haben. Wir freuen uns, diese jungen Unternehmen auf ihrem Weg zu unterstützen, nachhaltig, innovativ und erfolgreich zu handeln. Start-Ups können von unserer Erfahrung und unserem großen Netzwerk profitieren. Andererseits können auch wir von den neuen Impulsen der Jungunternehmer vieles lernen“, erklärt Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Computer IT Software

Wettbewerbsanalyse im Handel – Preisvergleich online und offline

Das Bonner Softwareunternehmen tarent solutions GmbH präsentiert auf der Internet World, der E-Commerce Messe in München, wie der Handel Wettbewerbsdaten optimal nutzt.

Wettbewerbsanalyse im Handel - Preisvergleich online und offline

copio, die Software zur Preis- und Wettbewerbsanalyse für den Handel

Am 7. und 8. März 2017 findet in München die Internet World statt. Die tarent solutions GmbH stellt copio vor, die Software zur Wettbewerbsanalyse online und offline. Neben der Präsentation am Messestand (Halle A6, Stand C160) hält Produktmanager Jan Vallee am 08.03 um 10:20 Uhr seinen Vortrag „Wettbewerbsanalyse im Handel: Preisvergleich online und offline“ (Halle A6, Infoarena II). Darin präsentiert er die Methode und Software, mit der Wettbewerbsdaten erhoben und automatisiert mit dem eigenen Produkt-Portfolio abgeglichen werden.

Bisher ist das Erfassen von Sortiments- und Preisinformationen für Unternehmen nur mit erheblichem Mehraufwand und hohen Kosten verbunden. Analysen werden mit Notizblock oder per Scanning durchgeführt, die Auswertung erfolgt manuell.

Mit Hilfe von copio kann der Nutzer Verkaufspreise des Wettbewerbs schnell und einfach auslesen. Die Software stellt ihm alle relevanten Informationen einer Website wie Beschreibungen, Lieferzeiten, Verfügbarkeiten und Bewertungstexte der Wettbewerber übersichtlich zur Verfügung. Selbst wenn keine Identifikationsmerkmale wie EAN/GTIN oder Artikelnummern vorhanden sind, ermöglicht ein performanter Matching-Algorithmus eine klare Zuordnung der Produktdaten des Wettbewerbers zum eigenen Sortiment.

Mit dem Feature „Optische Bilderkennung“ können nun auch stationäre Preise über hochauflösende Regalfotos schnell und automatisiert analysiert und relevante Produktinformationen auf den Preisschildern extrahiert und bereitgestellt werden.
Durch copio wissen Händler somit ganz genau, welche Artikel ihre Wettbewerber im Sortiment führen und zu welchen Preisen der Wettbewerb diese verkauft. Mit diesem Wissen können Händler ihre eigene Preisstrategie maximal optimieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tarent.de/internetworld2017.de.

Die tarent solutions GmbH mit Sitz in Bonn und Berlin entwickelt seit 1996 innovative Softwarelösungen. Die rund 200 Mitarbeiter erstellen richtungsweisende Produkte und Fachanwendungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, integrieren diese in komplexe IT-Landschaften und übernehmen Verantwortung bei Konzeption, Einführung, Wartung und Betrieb. Dabei legt die tarent solutions GmbH großen Wert darauf, mit ihren Leistungen technologisch stets auf dem neuesten Stand zu sein und ihren Kunden zukunftssichere Technologien zu bieten.

Das Unternehmen setzt stark auf den Einsatz von Java-Technologie, Open Source-Produkten und agilen Entwicklungsmethoden. Neben klassischen IT-Dienstleistungen baut der Softwareentwickler sein Produktgeschäft im Retail-Bereich weiter aus. Die tarent solutions GmbH zählt Größen wie t-systems, die Deutsche Post, BOSCH, Penny, Carrefour, Globus, REWE digital und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zu ihren Kunden.

Als Unternehmen und Dienstleister bietet die tarent solutions GmbH ihren Kunden und Mitarbeitern Transparenz in Projekt- und Unternehmensentwicklung. Gegenüber Kunden erzielt sie dies durch ein zielgerichtetes Reporting, intensive Kommunikation und Präsenz durch vor Ort-Einsätze. Den Mitarbeitern bietet das vierköpfige Geschäftsführerteam ein umfangreiches Informations- und Veranstaltungsangebot, die Partizipation an Unternehmensentscheidungen und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

Kontakt
tarent solutions GmbH
Bettina Klevers
Rochusstraße 2 – 4
53123 Bonn
0228 – 548810
b.klevers@tarent.de
http://www.tarent.de

Computer IT Software

Relaunch des Tamaris Online-Shops: Mobizcorp realisiert neuen Markenauftritt / Omnichannel-Strategie der Wortmann Gruppe basiert auf Salesforce Commerce Cloud

Relaunch des Tamaris Online-Shops:  Mobizcorp realisiert neuen Markenauftritt /  Omnichannel-Strategie der Wortmann Gruppe basiert auf Salesforce Commerce Cloud

(Mynewsdesk) Berlin/Detmold, 14.02.2017 – Mobizcorp realisierte innerhalb weniger Wochen die Konzeption und Umsetzung des neuen Tamaris Online-Shops ( www.tamaris.com). Technische Basis ist die Salesforce Commerce Cloud. Der Rollout findet in 20 Ländern und mehreren Sprachen statt. Tamaris ist mit einer Markenbekanntheit von über 70 Prozent die bekannteste Schuhmarke in Europa.

Die Wortmann Schuh-Holding KG ist eines der größten Schuhproduktions- und -vertriebs­unternehmen in Europa. Die Marke Tamaris steht seit über 50 Jahren für den Modeanspruch der qualitätsorientierten und preisbewussten Frau. Das Versprechen „Qualität in Verbindung mit Design, Zeitgeist und Emotionalität“ wird nach dem erfolgreichen Relaunch nun auch im Online-Shop gelebt.

Europaweit einheitliches Markenerlebnis in 20 Ländern

Auf Basis der Salesforce Commerce Cloud bietet der neue Tamaris Online-Shop nun ein modernes responsives Design, sodass Kunden auch bequem über Smartphones oder Tablets das vielfältige Angebot nutzen können. Der Start in 20 Ländern schafft europaweit ein einheitliches Markenerlebnis. Erste Omnichannel-Funktionalitäten, wie z.B. der Verfügbarkeitscheck für die Tamaris Systempartner und „Endless Aisle“, wurden bereits mit dem Start des neuen Shops implementiert. Weitere Bausteine werden folgen, um die Verzahnung zwischen on- und offline weiter zu forcieren. Neben den kanalübergreifenden Interaktionsmöglichkeiten für die Kunden stehen ein Magazin, spannende Inhalte sowie Looks zur Inspiration zur Verfügung, die über die Social Media Integration mit Freunden geteilt werden können.

„Trotz der komplexen Anforderungen und des engen Zeitplans konnte das Projekt erfolgreich und schnell umgesetzt werden. Die Expertise und Erfahrung von Mobizcorp hat uns überzeugt. Dank des neuen Shops sind wir bestens für unsere geplanten weiteren Wachstumsschritte gewappnet.“ Nico Gold, Geschäftsführer Wortmann Fashion Retail.

Nach dem erfolgreichen Launch von Tamaris ist bereits ein weiterer Marken-Onlineshop für die Unternehmensgruppe in der Umsetzung.

„Die Wortmann-Gruppe ist eines der wichtigsten und bekanntesten Unternehmen der europäischen Schuhbranche. Wir sind stolz, dass wir Wortmann mit unserem Know-how dabei unterstützen können, diese führende Position im Digital Commerce weiter auszubauen.“ Friedhelm Scharhag, Gründer und Geschäftsführer Mobizcorp.

Pressekontakte:

Mobizcorp Europe Ltd.

Christoph Heiders

Rosenthaler Straße 42

D-10178 Berlin

Phone:+49 30 288 745 0

pr@mobizcorp.de

www.mobizcorp.de

PR-Agentur

Tower PR

Linienstr.150

D-10115 Berlin

030 25762644

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Die Wortmann-Gruppe, Detmold, bekannt durch ihre Marke Tamaris, geho?rt zu den gro?ßten Schuhproduktions- und -vertriebsunternehmen in Europa und gilt als Marktfu?hrer bei modischen Damenschuhen. Wortmann erzielte im letzten Gescha?ftsjahr (31.05.2015) einen Umsatz von 1,016 Milliarden Euro. Die Kollektionen werden weltweit in u?ber 70 La?ndern und mehr als 15.000 Schuhgeschäften angeboten. Zur Unternehmensgruppe za?hlen neben der Topmarke Tamaris die Marken Marco Tozzi, Caprice, Jana und s.Oliver shoes. Dazu kommt die Novi Footwear Fareast Ltd. in Asien. Wortmann ist mit eigenen Gesellschaften an sieben Standorten in Europa, weiteren zwo?lf in Asien sowie einem in den USA vertreten.

Mobizcorp bietet Digital Commerce Lösungen für internationale Marken. Seit über 12 Jahren unterstützt Mobizcorp aus Berlin, Potsdam, Düsseldorf, Viernheim und New York OmniChannel- und E-Commerce-Strategien mit großem Fachwissen und langjähriger Erfahrung. Als zertifizierter Salesforce Commerce Cloud Partner steht Mobizcorp hinter erfolgreichen Projekten für Tory Burch, Columbia Sportswear, Reitmans, Jack Wolfskin, DEPOT, Engelhorn, TAKKO, Marc O Polo, Tamaris und vielen mehr.

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