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Rudolf Müller Mediengruppe wandelt sich vom Fachinformations- zum Lösungsanbieter im Baubereich

Rudolf Müller Mediengruppe wandelt sich vom Fachinformations- zum Lösungsanbieter im Baubereich

Das neue Logo der Dachmarke „RM Rudolf Müller“

Köln, 18. Juni 2018 – Die Rudolf Müller Mediengruppe bündelt ihre Informations- und Marktkompetenz in Zukunft unter der Kernmarke „RM Rudolf Müller“. Die neue Markenstrategie markiert den Beginn der Transformation des Unternehmens vom klassischen Fachinformationsanbieter zum umfassenden Lösungsanbieter für besseres Planen, Bauen und Handeln. Ziel ist es, aus Fachinformationen, Dienstleistungen und Kontakten zu Bauschaffenden maßgeschneiderte Lösungen für den Anwender- und den Werbemarkt zu entwickeln, die eine Prozessunterstützung bieten und das Informations- und Kommunikationsbedürfnis erfüllen. Unterstützt wird der Transformationsprozess durch eine neue Organisationsstruktur, veränderte Funktionsbezeichnungen und vor allem durch einen komplett überarbeiteten Außenauftritt, der die neue Strategie der Konzentration auf die Kernmarke „RM Rudolf Müller“ widerspiegelt.

Rudolf Müller ist ein Traditionsunternehmen, das auf über 175 Jahre erfolgreiche Verlagsgeschichte zurückblickt: Die 1840 in Eberswalde (Brandenburg) gegründete Druckerei mit Verlag hat sich zu einer mittelständischen Unternehmensgruppe entwickelt, die für Fachwissen und Expertise im Baubereich steht. Die lange Tradition als Medienunternehmen beruht auf der stetigen Bereitschaft zur Weiterentwicklung und Marktanpassung – so auch die aktuelle Reorganisation.

Neue Unternehmensstruktur

Die Mediengruppe, die heute aus einer Holding, sechs Fachverlagen und einem POD-Dienstleister besteht, wird ihre Fachverlage zu einem Unternehmen unter der Dachmarke „RM Rudolf Müller“ zusammenführen. Die Verantwortlichkeiten verteilen sich organisatorisch in drei gleich strukturierte Programmbereiche – Planen, Bauen und Handel – sowie in die drei Servicebereiche Vermarktung & Kommunikation, Produktion und Compliance. Die bisher rechtlich eigenständigen Tochterunternehmen werden in den nächsten zwei Jahren nicht nur organisatorisch, sondern auch rechtlich verschmelzen. Die neue Struktur schafft zahlreiche Synergien, bündelt das Know-how und fördert den themenübergreifenden Austausch innerhalb des Unternehmens. Gleichzeitig bleibt mit der Zusammenführung der Kompetenzen in den neuen Geschäftsbereichen die starke Markt- und Zielgruppennähe als Erfolgsfaktor erhalten und wird durch die engere Zusammenarbeit noch weiter intensiviert.

Neuorganisation der Werbekundenbetreuung und des Marketings

Die Bereiche Media Sales und Marketing werden künftig in den Geschäftsfeldern Programm und Service organisiert. Die Objektbezogenheit entfällt. Die Reorganisation hat hier das Ziel, Freiräume und Ressourcen für innovative Angebote und bessere Marktbearbeitung zu schaffen.

Neue Verantwortlichkeiten und Funktionsbezeichnungen

Die geänderte Organisationsstruktur hat für zahlreiche Mitarbeiter der Mediengruppe die Änderung ihrer bisherigen Aufgaben zu Folge – sei es durch den Wechsel in andere Aufgabenbereiche oder durch die Erweiterung ihrer Verantwortlichkeiten. Darüber hinaus werden alle Funktionsbezeichnungen an die erweiterten Aufgaben, Rollen und Anforderungen angepasst und tragen damit der neuen Unternehmensorganisation und den sich wandelnden Aufgaben in einer digitalisierten Arbeitswelt Rechnung.

Änderung der Markenführung

Mit der Änderung der Aufbauorganisation ändert sich auch die Markenführung des Unternehmens: weg von den einzelnen Verlagsmarken hin zu der Unternehmensmarke „RM Rudolf Müller“, die zahlreiche starke Produktmarken wie „DDH Das Dachdecker-Handwerk“, „baustoffmarkt“, „immobilienmanager“ oder „FeuerTrutz“ unter ihrem Dach vereint.

Neues Corporate Design

Die neue Markenführung spiegelt sich im Außenauftritt des Unternehmens wider und führt zu einer kompletten Überarbeitung des Corporate Design. Im Rahmen deren werden alle Logos, Markenfarben sowie die gesamte Produktgestaltung der Dachmarke „RM Rudolf Müller“ und all ihrer Submarken schrittweise komplett neu gestaltet.

Neuer Slogan: besser planen. besser bauen. besser handeln

Mit dem Wissen über Markt, Kunden und Themen liefert die Mediengruppe Kunden aus dem Anwender- und Werbemarkt Lösungen für die von ihnen zu bewältigenden Aufgaben mit dem Ziel erfolgreiches Planen, Bauen und Handeln zu ermöglichen.

Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformationsanbieter in den Bereichen Planen, Bauen, Immobilien und Handelsmarketing. Aus der 1840 in Eberswalde gegründeten Druckerei mit Verlag, dem Ursprung der Verlagsgeschichte Rudolf Müller, ist eine mittelständische Unternehmensgruppe geworden, die heute aus sechs Fachverlagen, einer Digitaldruckerei sowie einer Medienholding besteht. Die Unternehmen der Mediengruppe publizieren multimediale und praxisorientierte Fachinformationen für den Business-to-Business-Bereich in den Segmenten: Architektur & Bauingenieurwesen, Brandschutz, Barrierefreies Bauen, Dachhandwerk/-technik, Fliesengewerbe/-handel, Hoch- & Tiefbau, Holzbau & Zimmerer, Immobilien, Metallbau & Feinwerkmechanik, Trockenbau sowie Handelsmarketing.

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ANWR-Händlerforum in Krakau:

„Kaufen mit allen Sinnen – Kaufen von Mensch zu Mensch“

ANWR-Händlerforum in Krakau:

Günter Althaus, Vorstandsvorsitzender ANWR GROUP

– Althaus appelliert an Händler für mehr Mut
– Nike eröffnet Showroom in Mainhausen
– Holger Baierl erneut zum Aufsichtsratsvorsitzenden ernannt

Mainhausen, im Juni 2018. „Kaufen mit allen Sinnen“ – unter diesem Motto stand das diesjährige ANWR-Händlerforum, das vom 10. bis 12. Juni 2018 in Krakau stattfand. Die europäische Handelskooperation ANWR GROUP, der mehr als 5.500 Unternehmen angehören, hatte ihre Mitglieder zum dreitägigen Forum eingeladen, das mittlerweile zu den wichtigsten Branchenveranstaltungen in Europa zählt. Auf der dortigen Generalversammlung der ANWR GROUP wurden die bisherigen Mitglieder im Aufsichtsrat – Holger Baierl, Michael Höppner, Franz Klimesch, Klaus Rollmann und Thomas Tiefenbacher – wiedergewählt. Holger Baierl wurde erneut zum Aufsichtsratsvorsitzenden ernannt. Im Fokus stand die „Be-Sinnung“ auf die Stärke des stationären Einzelhandels – und der Mut, sich den Innovationen zu stellen.

„Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen: Das „Be-Sinnen“ auf alle Sinne stellt einen wichtigen Erfolgsfaktor des stationären Einzelhandels dar. Der Kunde, der den Kauf im Geschäft dem Onlineshop vorzieht, sucht den Erlebniskauf – die Information, Beratung und den Verkauf von Mensch zu Mensch“, erklärt Günter Althaus, Vorstandsvorsitzender der ANWR GROUP, das Leitthema des diesjährigen Forums. „Kauferlebnisse zu inszenieren ist eine große Herausforderung für den stationären Händler und eine wichtige Aufgabe für die Fort- und Weiterbildung der Verkäuferinnen und Verkäufer.“ Kreatives Denken und rhetorische Kompetenz seien neben den neuen technischen Möglichkeiten von zentraler Bedeutung, um in Zeiten des Wettbewerbs mit digitalen Vertriebswegen den Wettbewerbsvorteil des stationären Vertriebswegs voll und ganz auszuspielen.

Althaus appelliert an Händler, mutiger zu sein:
„90 Prozent der Einzelhandelsumsätze in Deutschland werden im stationären Einzelhandel gemacht – im allgemeinen Hype der Digitalisierung wird dies häufig vergessen. Unsere Aufgabe ist es, unsere Händler in der analogen wie digitalen Welt fit zu machen, um deren Gewinn- und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern. Aber die Händler müssen auch den Mut haben, sich mit Innovationen zu beschäftigen“, so Althaus.

Nike eröffnet Showroom in Mainhausen:
Fritz Terbuyken, Vorstandsmitglied der ANWR GROUP, griff in seiner Rede ebenfalls die moderne Ausrichtung der Handelskooperation und die Anziehungskraft der Genossenschaft auf. Diese zeige sich beispielsweise darin, dass Nike einen Showroom auf dem ANWR-Campus Mainhausen eröffnen werde. Der Nike-Showroom in Frankfurt bleibt bestehen. „Wir freuen uns schon jetzt darauf, Nike in Mainhausen bei uns begrüßen zu dürfen. Den Erfolg des O1 Ordercenter Mainhausen sehen wir auch daran, dass es komplett vermietet ist und auch schon erste Verträge verlängert wurden“, so Terbuyken.

Generalversammlung der ANWR GROUP:
Im Rahmen der auf dem Händlerforum stattfindenden Generalversammlung der ANWR GROUP wurden Vorstand und Aufsichtsrat für das vergangene Jahr entlastet und der Jahresabschluss festgestellt. Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat wurden die bisherigen Mitglieder Holger Baierl, Michael Höppner, Franz Klimesch, Klaus Rollmann und Thomas Tiefenbacher von den 114 Stimmberechtigen wiedergewählt. Holger Baierl wurde erneut zum Aufsichtsratsvorsitzenden ernannt. In seiner Rede erläuterte Baierl die mit der Digitalisierung einhergehenden Herausforderungen für den Schuhhandel und die Genossenschaft, betonte jedoch ganz klar die Alleinstellungsmerkmale des stationären Einzelhandels – die persönliche Beratung am Kunden, das Sinneserleben, Service und Vertrauen. Gleichzeitig verwies Baierl auf die digitalen Innovationen, die der stationäre Einzelhandel für sich nutzen könne. Beispiele hierfür sind die Kooperationen der ANWR mit den Plattformen Ebay, Zalando und zuletzt Amazon sowie das eigene Portal Schuhe.de, auf dem Mitglieder der Genossenschaft mit einem eigenen Shop Präsenz zeigen können. „Durch die gemeinsam erarbeiteten Lösungen und als gemeinschaftlicher Verbund besitzen wir heute eine Stärke, die wir gerade in Zeiten der Digitalisierung weiter nach vorne tragen können“, so Baierl.

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payolution positioniert sich als Paysafe Pay Later neu

payolution positioniert sich als Paysafe Pay Later neu

Der zur Paysafe Group gehörige FinTech-Spezialist payolution positioniert sich als Paysafe Pay Later neu. Das neue Design visualisiert den nächsten Schritt in der strategischen Entwicklung, mehr denn je kunden- und händlerspezifische Lösungen anzubieten. Das stetige Ziel dabei: zur Maximierung der Conversion Rate und Umsatzsteigerung im Checkout beizutragen. Händler hierzulande als auch im Ausland profitieren dabei weiterhin von den bewährten individuellen Zahlungslösungen für Ratenzahlung, Kauf auf Rechnung, SEPA-Lastschrift oder Monatsrechnung – sowohl online als auch im stationären Handel, und das bei bewährtem White-Label-Ansatz.

Neue Positionierung verbindet Internationalität und Individualität
Als Teil der internationalen Paysafe-Gruppe (einem globalen Anbieter von End-to-End Zahlungslösungen für Unternehmen und Verbraucher) kombiniert Paysafe Pay Later die internationalen technischen und kommerziellen Stärken bei Entwicklung und Marketing mit dem internen Know-how, um das Angebot und die Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern. Dies stärkt sowohl die bewährte Expertise im Rechnungs- und Ratenzahlungskauf als auch zukünftige Angebote und Dienstleistungen für Online- und Offline-Händler.

Dank der Anbindung an die Paysafe Payment Plattform stehen den Kunden alle Lösungen auf einen Blick zur Verfügung. Eine Entscheidung mit Perspektive: Rechnungs- und Ratenkauf sind die bedeutendsten Zahlungsarten im Großteil der Paysafe-Märkte wie auch die aktuelle Studie „Lost in Transaction 2018“ von Paysafe beweist: Kauf auf Rechnung wird von Konsumenten in Deutschland und Österreich als sicherste und bequemste Zahlungsmethode angesehen.

Das Wichtigste bleibt gleich: Auch wenn Paysafe Pay Later Teil eines großen Payment-Service-Partners ist, liegt der Fokus weiterhin auf Flexibilität und individuellen Lösungen – zugeschnitten auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Händler. Merchants profitieren von dem gewachsenen Entrepreneur-Spirit, der sich in der schnellen Reaktionsfähigkeit auf Kundenwünsche durch kurze Wege und effiziente Prozesse zeigt. Dabei bleibt Paysafe Pay Later dem White-Label-Ansatz treu, bei dem der Kunde das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht, obwohl die gesamte operative Payment-Abwicklung für den Händler vom Zahlungsdienstleister übernommen wird.

Bewährte Stärken bleiben bestehen
Paysafe Pay Later wird auch künftig Kunden und Händler mit bereits etablierten als auch neuen Zahlungsarten zusammenbringen: die Servicekompetenz, um die Zahlungserlebnisse zu schaffen, die Käufer sich wünschen, und gleichzeitig eine von Händlerseite erforderliche, reibungslose Abwicklung zu garantieren. „Wir sind und bleiben ein erfahrener strategischer Partner im Checkout Prozess. Unsere Pay Later Lösungen ermöglichen ein nahtloses Kauferlebnis auf allen Kanälen. Dadurch sind wir mehr als nur ein Zahlungsdienstleister – wir sind der Partner, den man anruft, wenn man eine Lösung braucht: unkompliziert, flexibel und schnell“, beschreibt CEO Claire Gates die Stärken von Paysafe Pay Later.

Zu den etablierten White-Label-Lösungen von Paysafe Pay Later zählt seit kurzem auch die POS Ratenzahlung für die schnelle Abwicklung von Ratenkäufen direkt im Geschäft und damit die Erweiterung des Portfolios vom E-Commerce auf den stationären Handel. Mit Paysafe Pay Later bleibt sich das Unternehmen treu und stellt gleichzeitig die Weichen für die nächste Entwicklungsstufe: eine zunehmend internationale Ausrichtung.

Über Paysafe Pay Later
Paysafe Pay Later entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online und am POS), Monatsrechnung und SEPA-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen. Der Experte für Zahlungslösungen stellt branchenübergreifend nahtlose Verbindungen zwischen Unternehmen und Verbrauchern her, wenn es um Zahlungsverarbeitung, Digital Wallets oder Online-Zahlungslösungen geht. Die Lösungen werden über eine integrierte Plattform bereitgestellt und sind auf Transaktionen ausgerichtet, die auf mobilem Weg angestoßen werden, ebenso wie auf Echtzeitanalysen und das Zusammenspiel von Zahlungen am POS und online. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und mehr als 2.600 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.paysafe.com

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BayernLB wickelt Swaphandel auf Bloomberg elektronisch mit Software von valantic ab

BayernLB wickelt Swaphandel auf Bloomberg elektronisch mit Software von valantic ab

valantic

Magdeburg, 28. Mai 2018: Die Bayerische Landesbank (BayernLB) nutzt für den elektronischen Handel mit derivativen Finanzinstrumenten (Swaps) via Bloomberg ab sofort Softwarelösungen von valantic (ehemals icubic). Dabei steht die innovative und vielseitig einsetzbare Software iQbonds im Zentrum. So kann die Landesbank nicht nur alle regulatorischen Anforderungen gemäß MiFID II erfüllen, sondern auch zahlreiche Optimierungen realisieren. Die Implementierung verlief schnell und reibungslos und war innerhalb von nur wenigen Wochen abgeschlossen.

-Langjährige Partnerschaft zwischen den Häusern
-Zuverlässige und performante Softwarelösungen für die Quotierung von Swaps

Die EU-Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II) stellte für viele Kreditinstitute eine besondere Herausforderung dar. So besteht etwa für bestimmte Plain Vanilla Zinsswaps eine Handelsplatzflicht auf elektronischen Handelsplattformen. Um alle Anforderungen zu erfüllen, verglich die BayernLB die Lösungen verschiedener Anbieter. Am Ende fiel die Wahl auf die bereits im Hause eingesetzte Anwendung iQbonds. Marc Burgheim, Abteilungsleiter Derivatives Trading der Landesbank, begründet die Entscheidung folgendermaßen: „Mit iQbonds können wir nicht nur alle regulatorischen Anforderungen erfüllen, sondern auch verschiedene Optimierungen realisieren. Ausschlaggebend war zudem die langjährige gute partnerschaftliche Zusammenarbeit mit valantic.“ Beide Häuser pflegen bereits seit über 15 Jahren eine enge Partnerschaft. Im Fokus steht neben iQbonds iMarket, valantics STP-Plattform für eine automatische Geschäftsabwicklung. Diese unterstützt nicht nur den klassischen Bondhandel, sondern ermöglicht auch das Trading mit vielen weiteren Finanzinstrumenten wie FX, ETFs, CDS oder Swaps.

Der Vorstandsvorsitzende der valantic Trading Solutions AG, Dietmar Jakal, bewertet das Geschäft sehr positiv: „Mit der BayernLB konnten wir die Kundenbeziehung zu einem der führenden deutschen Kreditinstitute weiter intensivieren. Wir freuen uns, mit iQbonds über eine zuverlässige und performante Software zu verfügen, die wir durch Erweiterungen unseres Hauses problemlos an die Anforderungen des Kunden anpassen konnten.“ Durch die Verbindung von iQbonds mit weiteren Anwendungen von valantic – wie iMarket oder iSettle – profitiert die BayernLB von nützlichen Komfortfeatures wie individuell definierbaren Auto-Hedge-Funktionen, Multi-Level-Pricing sowie der schnellen und flexiblen Einbindung von verschiedenen externen Preisquellen. Gleichzeitig zeichnet sich das Softwarepaket durch umfangreiche integrierte Sicherheitsmechanismen – wie Marktdatenfilter, Plausibilitätschecks und Toleranzgrenzenprüfung – aus. Die Integration der notwendigen Software in die IT-Landschaft der BayernLB verlief wie erwartet ohne Probleme und nahm lediglich wenige Wochen in Anspruch. Dabei war ein zusätzlicher Remote-Zugriff für Support-Fragen sehr hilfreich. Die Landesbank kann nun Swaps auf Bloomberg quotieren und auf entsprechende Anfragen sowohl über das Bloomberg-Terminal als auch über die Oberfläche von iQbonds reagieren. Entsprechend der Dienstleistungsphilosophie der valantic Trading Solutions AG muss die BayernLB weder jetzt noch in Zukunft kostenpflichtige Updates einplanen.

Über die Bayerische Landesbank (BayernLB):
Die im Jahr 1972 gegründete Bayerische Landesbank (BayernLB) ist Teil der Sparkassen-Finanzgruppe und zählt mit einer Bilanzsumme von über 212 Milliarden Euro zu den zehn größten Banken in Deutschland. Das Kreditinstitut fungiert nicht nur als Hausbank des Freistaates Bayern, sondern offeriert Kunden als klassische Universalbank auch fast alle Arten von Dienstleistungen im Bankingbereich. Neben dem Hauptsitz in München betreibt die BayernLB zahlreiche Zweigstellen im In- und Ausland. Dazu zählen etwa Niederlassungen in London, Paris oder New York.

Über valantic Trading Solutions AG
Die valantic Trading Solutions AG ist ein innovatives Software- und IT-Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Magdeburg. Wir entwickeln seit über 18 Jahren erfolgreich zukunftsweisende IT-Lösungen für den nationalen und internationalen Banken- und Finanzsektor. Unsere Kunden setzen auf eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie auf das fachliche Know-how unserer rund 150 IT- und Finanzspezialisten an den Standorten Magdeburg, Frankfurt am Main und München.
Wir gehören zu valantic, einem der am schnellsten wachsenden Anbieter für zukunftsweisende IT-Lösungen, Standardsoftware und Consulting im europäischen Raum. Wir bewältigen mit über 600 Mitarbeitern an 15 Standorten die zentralen Herausforderungen der Digitalisierung mit einer einzigartig flexiblen Organisation und operativer Exzellenz.
Die ehemalige icubic AG wurde im Dezember 2014 Teil der DABERO Service Group und firmierte im November 2017 zur valantic Trading Solutions AG.

Kontakt
valantic Trading Solutions AG
René Lemme
Mittelstraße 10
39114 Magdeburg
03915980941
rene.lemme@ts.valantic.com
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Internet E-Commerce Marketing

Adobe übernimmt Magento Commerce

Integration der führenden Digital-Commerce-Plattform in die Adobe Experience Cloud

Adobe übernimmt Magento Commerce

München, 22. Mai 2018 – Adobe hat gestern die Übernahme von Magento Commerce, dem weltweit führenden Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen, bekanntgegeben. Der Kaufpreis beträgt 1,68 Milliarden US-Dollar, vorbehaltlich der üblichen Kaufpreisanpassungen. Die Erweiterung des Adobe-Portfolios um die Magento Commerce Cloud ermöglicht die nahtlose Integration von Commerce-Lösungen in die Adobe Experience Cloud. Dadurch entsteht eine ganzheitliche Plattform für B2B- sowie B2C-Kunden weltweit. Die Magento Plattform vereint Digital Commerce, Order Management und Predictive Intelligence in einer ganzheitlichen Digital-Commerce-Plattform, die einzigartige Einkaufserlebnisse in einer Vielzahl von Branchen ermöglicht.

Adobe ist ein führendes Unternehmen in der Gestaltung und Bereitstellung digitaler Erfahrungen durch Content und Daten. Im Mittelpunkt jeder Nutzererfahrung stehen Inhalte und Daten, die die konstanten, persönlichen und intuitiven Erlebnisse ermöglichen, die Verbraucher erwarten – auch im Handel. Verbraucher und Unternehmen verlangen heutzutage reibungslose Shoppingerlebnisse auf jedem Kanal – egal, ob im Web, auf dem Smartphone, in den sozialen Medien, In-Product oder im stationären Handel.

Adobe Experience Cloud profitiert von Magento Digital Commerce und Order Management für physische und digitale Waren in verschiedensten Branchen, einschließlich Konsumgüter, Einzelhandel, Großhandel, Produktion und dem öffentlichen Sektor. Die Magento Plattform basiert auf einer bewährten, skalierbaren Technologie, die von einer dynamischen Community von mehr als 300.000 Entwicklern unterstützt wird. Das Partner-Ökosystem von Magento bietet Tausende von vorkonfigurierten Erweiterungen, einschließlich Applikationen für Zahlung, Versand, Steuern und Logistik. Dieses hohe Maß an Flexibilität gibt Unternehmen die Möglichkeit, ihre Commerce-Fähigkeiten auf individuelle Anforderungen anzupassen und zu erweitern.

Zu den Kunden von Magento zählen Marken wie Canon, Helly Hansen, Paul Smith und Rosetta Stone. Zudem teilen sich Adobe und Magento gemeinsame Kunden wie Coca-Cola, Warner Music Group, Nestle und Cathay Pacific.

„Adobe ist das einzige Unternehmen, das in den Bereichen Content-Erstellung, Marketing, Werbung, Analytik und jetzt auch im Handel führend ist. Dadurch ermöglichen wir Echtzeit-Erlebnisse über die gesamte Customer-Journey hinweg“, erklärt Brad Rencher, Executive Vice President und General Manager, Digital Experience bei Adobe. „Durch die Integration von Magento Commerce in die Adobe Experience Cloud kann Adobe jeden Moment des Shopping-Erlebnisses individuell auf den Nutzer zuschneiden.“

„Adobe und Magento teilen eine Vision für die Zukunft des digitalen Nutzererlebnisses. Diese Vision kombiniert die Fähigkeiten von Adobe in Punkto Inhalte und Daten mit der Open-Commerce-Innovation von Magento“, sagt Mark Lavelle, CEO von Magento. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Adobe und sind überzeugt, dass sie eine großartige Chance für unsere Kunden, Partner und Entwickler ist.“
Nach Abschluss der Übernahme wird Magento-CEO Mark Lavelle weiterhin das Magento-Team als Teil von Adobes Digital Experience Business führen und an Executive Vice President und General Manager Brad Rencher berichten.

Die Transaktion, deren Abschluss für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2018 erwartet wird, steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aufsichtsbehörden und der üblichen Abschlussbedingungen. Bis zum Abschluss der Transaktion wird jedes Unternehmen weiterhin unabhängig operieren.

Magento Commerce ist der führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen in der B2C- und B2B-Branche. Pro Jahr wird auf der Plattform ein Brutto-Warenvolumen im Wert von mehr als 124 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Zusätzlich zu seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento Commerce ein Portfolio an Cloud-basierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse erfolgreich zu platzieren. Unabhängige Analysten bestätigen die Position von Magento als eine der weltweit führenden E-Commerce Technologien. Magento Commerce profitiert dabei von einem globalen Netzwerk an Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Online-Marktplatz für Erweiterungen, sog. Extensions, mit mehreren Tausend Modulen. Weitere Informationen finden Sie unter www.magento.com/de

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Deutscher Einzelhandel überlässt Amazon das Feld

Heribert Trunk: „Der Einzelhandel sucht verzweifelt nach Frequenz – ausgerechnet mit Hilfe des Wettbewerbers, der sie ihm wegnimmt“

Deutscher Einzelhandel überlässt Amazon das Feld

(Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 15. Mai 2018. Immer mehr deutsche Handelshäuser stellen Amazon-Locker in ihren Filialen auf. Damit überlassen sie dem US-Giganten freiwillig ihr Feld. Und sie stellen die Grundlage ihres Geschäftsmodells, die gewachsenen Handelsstrukturen, zur Disposition. Meint Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk. „Das ist eine Bankrotterklärung, die der eigenen Ideen- und Mutlosigkeit geschuldet ist. Und dem mangelnden Willen zum gemeinsamen Handeln.“

Wer in eine der bekannten Suchmaschinen die Begriffe Weltherrschaft“ und „Amazon“ eingibt, wird fündig. Und zwar nicht etwa in obskuren Zirkeln, die sich gerne in Verschwörungstheorien verlieren. Sondern bei gemeinhin als seriös geltenden Medien wie dem „manager magazin“, der „Zeit“ oder der „Welt“.

Ob nun Amazon-Gründer Jeff Bezos tatsächlich die Weltherrschaft anstrebt oder sein Unternehmen einfach nur wachsen lassen will bis nichts mehr geht, sei dahingestellt. Fakt ist, dass ihm der traditionelle Handel sein weiteres Wachstum mehr als leicht macht. Jetzt auch in Deutschland, wie Supermarktblog alarmiert feststellt. Und die jüngsten Locker-Kooperationen großer Einzelhandelsunternehmen mit Amazon als „Umarmungs-Trugschluss des deutschen Handels“ bezeichnet.

„Die Branche macht den Bock zum Gärtner“

Denn immer mehr Einzelhändler suchen angesichts sinkender Kundenfrequenz ihr Heil ausgerechnet bei jenem Unternehmen, das diesen Frequenzrückgang maßgeblich befördert: Sie stellen Schließfächer von Amazon ihren Filialen auf. Mitunter wählen sie deren Aufstellungsort sogar so ungeschickt, dass man geneigt ist, am Verstand der Verantwortlichen zu zweifeln. Zum Beispiel direkt an der Abholtheke für Click & Collect Kunden. Damit diese sehen, wie viel schneller und einfacher das bei Amazon geht.

„Die Branche macht den Bock zum Gärtner“, kommentiert Heribert Trunk die Entwicklung. „Seit Jahren ist offensichtlich, dass Amazon dem Einzelhandel, ob stationär oder online, massenhaft Kunden abspenstig macht. Und fast ebenso lange werden mehr oder minder schlüssige Gegenkonzepte entwickelt. Aber statt sie ähnlich entschlossen durchzusetzen wie Amazon sein Geschäftsmodell ausrollt, bleiben diese Konzepte in der Schublade.“

Kooperationen mangels Eigeninitiative

Dass die Branche jetzt auch noch den irrwitzigen Versuch unternehme, den Mangel an Mut und Eigeninitiative durch Locker-Kooperationen mit Amazon zu überdecken, gleiche „einer Bankrotterklärung“, so Trunk. „Ich bin überzeugt, dieser Trend lässt sich nur noch stoppen, wenn es gelingt, ein flächendeckendes, Anbieter unabhängiges Locker-Netz aufzubauen. Aber das muss jetzt sehr schnell gehen, sonst gehört der Markt bald Amazon.“

Unterstützung bekommt Trunk vom Branchendienst exciting commerce. Dessen Kopf, der profilierte E-Commerce-Experte Jochen Krisch, resümiert nüchtern: „In jedem Fall lässt die Art und Weise, wie stationäre Händler mit dem Thema umgehen, gute Rückschlüsse zu, ob und wie sehr sie schon in Plattform-Strukturen denken können. Denn zumindest bei Amazon ist klar, dass der Locker-Service Teil einer Plattform-Strategie ist.“

Die Weltherrschaft lässt grüßen.

Hinweis für die Redaktion:
Ein Foto von Heribert Trunk und weiteres Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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GDSN: Endlich alternative Angebote in Deutschland

b-synced hat die GDSN Zertifizierung erfolgreich bestanden

GDSN: Endlich alternative Angebote in Deutschland

Köln, 09.05.2018 – Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) hat mit ihrem GDSN-Datenpool b-synced am 27.04.2018 die Zertifizierung der GS1 Data Excellence bestanden und ist damit Teil des weltweiten Netzwerkes von Datenpools auf der Basis des globalen GS1 Standards GDSN.

Was ist das GDSN?

An das GDSN sind heute bereits über 44.000 Unternehmen – davon über 1.700 Händler / Datenempfänger – angeschlossen und es sind mehr als 24,2 Mio. Artikel (GTINs) registriert. Über b-synced kann ein Lieferant nun alle 1.700+ Händler mit seinen Artikeldaten erreichen und ein Händler kann alle 24,2 Mio. Artikel von allen angeschlossenen Lieferanten beziehen.

Ab sofort: „Sie haben die Wahl!“

In der Vergangenheit war der deutsche Markt von nur einem Anbieter dominiert. Ab heute haben Sie die Wahl. Und das nicht nur zwischen zwei Anbietern. BC Services unterstützt PIM-Hersteller und Anbieter von Nicht-GDSN-Datenpools ihre Werkzeuge an das GDSN anzuschließen um somit ihren Kunden echte Mehrwerte zu bieten.

GDSN ist einfach – PIM ist die Herausforderung

Björn Bayard, GF BC Services GmbH und seit mehr als 20 Jahren im PIM-Geschäft: „GDSN ist einfach – unter der Voraussetzung, dass Sie Ihr PIM und Ihre Produktinformationen im Griff haben. Dann ist das GDSN für Sie nur ein weiterer Ausgabekanal mit ein paar speziellen Datenqualitätsregeln. Sie haben Ihre Produktinformationen nicht im Griff oder kein PIM? Dann wird GDSN für Sie zur unendlichen Geschichte und Sie werden keinen ROI haben“.
BC Services bietet Unternehmen einen ersten Discovery Workshop an, mit dem Unternehmen eine klare Handlungsempfehlung erhalten, wie die Herausforderung GDSN den größten Nutzen schaffen und mit welchen Werkzeugen und Partnern dieser erreicht werden kann.

Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) ist Ihr Anbieter des neuen deutschen GDSN Datenpools b-synced der Ihre Datensynchronisation einfach, günstig und gut macht.

Das Portfolio der BC Services GmbH umfasst die gesamte Product Information-Supply-Chain – von der Datenbeschaffung über Datenerfassung/-anreicherung, Lieferanten-Portale oder GDSN, Mapping-Services über unsere Integrationsplattform b-integrated, bis hin zu vollständigen Implementierungen und Einführungen von PIM-Systemen.

Sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gerne!

Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) ist Ihr Anbieter des neuen deutschen GDSN Datenpools b-synced der Ihre Datensynchronisation einfach, günstig und gut macht.

Das Portfolio der BC Services GmbH umfasst die gesamte Product Information-Supply-Chain – von der Datenbeschaffung über Datenerfassung/-anreicherung, Lieferanten-Portale oder GDSN, Mapping-Services über unsere Integrationsplattform b-integrated, bis hin zu vollständigen Implementierungen und Einführungen von PIM-Systemen.

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LLamasoft setzt in der Kommunikation auf Schwartz PR

Agentur überzeugt mit Expertise in Industrie, Handel und Automotive

München, 08. Mai 2018 – Die Münchener PR-Agentur Schwartz Public Relations gewinnt den Etat über die Kommunikation von LLamasoft (Ann Arbor, Michigan/USA) in Deutschland. Der internationale Anbieter von Supply-Chain-Design-Lösungen hat in München sein neues Regional Head Office eröffnet und sich zum Ziel gesetzt, LLamasoft als De-facto-Standard für Supply Chain Design am deutschen Markt zu etablieren.

LLamasoft sieht Deutschland als einen wichtigen Markt mit einem signifikanten Umsatzpotential. In deutschen Schlüsselindustrien, wie Automotive, Pharma, produzierendes Gewerbe, Chemie/ Life Science, Konsumgüter und Handel, möchte LLamasoft zukünftig helfen, komplexe, globale Lieferketten zu modellieren, zu optimieren und zu simulieren. Unternehmen können damit erhebliche Einsparpotentiale realisieren, Prozesse verbessern sowie ihre globalen Warenströme effizienter und sicherer gestalten. Sie erhalten Entscheidungshilfen und Antworten auf „Was-wäre-wenn…“-Fragen, wie sich beispielsweise der Ausfall eines Lieferanten, eine Naturkatastrophe oder der Brexit auf die Supply Chain auswirken. Mit gezielter Ansprache von Fachmedien in den relevanten Industrien wird Schwartz PR aufzeigen, wie Unternehmen diese Fragen mit LLamasoft beantworten können.

„Mit Schwartz PR haben wir einen Partner an unserer Seite, der uns dabei unterstützt, unsere Bekanntheit hier im DACH Markt schnell zu steigern“, erklärt Michael Wallraven, Vice President DACH bei LLamasoft. „Schwartz PR hat einen exzellenten Ruf und verfügt genau über die richtige Expertise und die richtigen Kontakte, um unsere Themen in die für uns relevanten Medien zu tragen.“

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

Kontakt
Schwartz Public Relations
Christoph Schwartz
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Backstube um die Ecke oder Discounter-Backfiliale: Wer ist der Bessere?

Bei wem kaufen Sie Ihre Brötchen?

Backstube um die Ecke oder Discounter-Backfiliale: Wer ist der Bessere?

Mathias Kollmann

Bei wem kaufen Sie Ihre Brötchen? Beim Bäcker um die Ecke oder beim Lebensmittelriesen und Discounter? Ich nutze bei mir zu Hause beide Möglichkeiten. In der kleinen Bäckerei halte ich ein Schwätzchen, Inhaberin und Verkäuferinnen kennen mich persönlich, machen Small Talk, irgendwann werden sie mir bestimmt das Du anbieten. Kommen allerdings meine veganen Freunde zu Besuch, habe ich ein Problem, Trendware gibt es dort nicht immer.

Gut, dann marschiere ich eben ein paar Meter weiter, zum Discounter. Großes Angebot, alles schön billig fürs kleine Portemonnaie, Veganer kommen natürlich auf ihre Kosten, die Atmosphäre ist halt etwas kühler und unpersönlicher.

Hört auf mit der Jammerei!

Bei allen Unterschieden zwischen Klein-Bäckerei und Back-Riese: Gemeinsam ist ihnen die lautstarke Klage über die Konkurrenz. In beiden Geschäften weiß niemand, dass ich Vertriebs- und Business-Coach bin. Als solcher würde ich beiden ins Back-Stammbuch schreiben: „Beschwert Euch nicht, hört auf mit der Jammerei, setzt lieber auf Eure Stärken!“ Jammern hat noch nie auf den konstruktiven Lösungsweg geführt; es gibt Studien, die zeigen, dass sich etwa Krankheitssymptome verschlimmern, je mehr wir über sie klagen. Setzt also lieber eine Positivspirale in Bewegung.

Potenzialanalyse durchführen

Natürlich – es gibt den Kampf um den Brot-Kunden. Der ist aber nicht durch Beschwerden zu gewinnen. Besser ist es, den Wettbewerb anzunehmen, als Klein-Bäcker auf die spezifischen Kompetenzen zu setzen und mit Qualität und Kundennähe zu punkten. Während sich der Discounter darauf konzentriert, sein Sortiment immer mehr zu verbreitern und auch ungewöhnlichere vegane Kundenwünsche zu befriedigen. Nur auf den Preisvorteil zu setzen, genügt auf Dauer nicht. Großbäckerei und Backstube: Beide haben ihre Daseinsberechtigung. Sie müssen sie nur nutzen. Mein Tipp: Führt eine Potenzialanalyse durch! Die Vergeudung von Potenzialen könnt Ihr Euch beide nicht leisten.

Stärkenmanagement aufbauen

Wo liegen die Stärken, wo die Schwachstellen? Welche bezahlbaren Optionen gibt es, Schwachstellen auszumerzen und Stärken noch mehr auszubauen? Meine Bäckerin um die Ecke könnte die Fähigkeit der Verkäuferinnen zum vertrauensvollen Beziehungsaufbau zum Kunden optimieren. Und der Discounter mit dem Internetcafe nebenan kooperieren und den Gastronomiebereich ausbauen. Übrigens: Den Digitalisierungsgrad könnten beide steigern: Warum nicht eine App entwickeln, die Kunden informiert, dass die Großbestellung für die Geburtstagsfete eingetroffen ist?

Potenziale nutzen

Für Backstube und Backfiliale muss gelten: Fragt Euch, wer Eure Kunden sind. Was sie sich wirklich wünschen. Welche Kunden Ihr haben wollt – und welche nicht. Wie Ihr den Wunschkunden einen optimalen Nutzen bieten könnt. Eigentlich ganz einfach, oder? Vielleicht fragen mich die beiden ja mal, wie ich ihnen bei der Umsetzung helfen kann. Ideen habe ich reichlich.

Über das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann und sein Unternehmen SALES FACTORY

Der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann ist Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in Food und Handel. Er blickt auf eine über 25-jährige Erfahrung in mehreren strategisch und operativ orientierten Managementpositionen zurück. Mathias Kollmann erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Business-Taschenmesser“.

Kontakt
MK Sales Factory
Mathias Kollmann
Im Langen Streich 14
36093 Künzell
017620032966
office@mk-salesfactory.de
http://www.mk-salesfactory.de

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Kompetent, provokant, authentisch: Das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann

Kompetent, provokant, authentisch: Das "Schweizer Business-Taschenmesser" Mathias Kollmann

Mathias Kollmann

Das Engpassproblem vieler Unternehmen in Food und Handel: Vertrieb und Verkauf brauchen top qualifizierte und intrinsisch motivierte Mitarbeiter und Führungskräfte, die unternehmerisch und kundenorientiert handeln, Verantwortung übernehmen und selbstverantwortlich agieren.
Untersuchungen und Studien jedoch zeigen: Die Menschen fühlen sich emotional immer weniger an „ihren“ Arbeitgeber gebunden (so berichtet das Meinungsforschungsinstitut Gallup). Oft können sie sich unter mehreren Angeboten das beste heraussuchen. Die Mitarbeiterbindung lässt drastisch nach, der Fach- und Führungskräftemangel ist eklatant.

Problemlösungen aus einer Hand

Bei diesem Engpassproblem setzt der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann an. Der Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in den Bereichen Food und Handel erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Business-Taschenmesser“: Er analysiert den Beratungsbedarf seiner Kunden, bietet kreative Workshops an, um die Kompetenzlücken bei Führungskräften und Mitarbeitern zu schließen, und sorgt für messbare und überprüfbare Umsetzungserfolge.
Der Generalist verhilft den Unternehmen zu Spitzenleuten, indem er:
– Mitarbeiter und Führungskräfte so weiterbildet, dass sie sich mit Herz, Leidenschaft und Verstand für ihr Unternehmen engagieren,
– sie mit seiner Expertise unterstützt, vakante Management- und Vertriebspositionen mit den richtigen Leuten zu besetzen.

Kompetent, provokant, authentisch

Mathias Kollmann bringt zusammen, was zusammengehört. Seine Stärken dabei: vielseitige Kompetenz, produktive Provokation und wertschätzende Authentizität:

Vielseitige Kompetenz: Vom Mensch zum Markt – ein starker Vertrieb mit ganzheitlich orientierter Vertriebssteuerung führt zu nachhaltigen und werteorientierten Unternehmensergebnissen. Das vielseitige „Schweizer Business-Taschenmesser“ unterstützt Unternehmen dabei, vertrieblichen Erfolg langfristig, substanziell und gesellschaftlich verantwortlich zu erzielen.

Produktive Provokation: Mathias Kollmann bringt die Dinge messerscharf auf den ehrlichen Punkt. Nur die ungeschönte Analyse führt zu ungewöhnlichen und zukunftsorientierten Problemlösungen fernab des 08/15-Einheits-Breis.

Wertschätzende Authentizität: Vom Handelsvertreter im Lebensmittelbereich zum Top-Coach – der Vertriebs- und Business-Coach hat „Stallgeruch“, kennt die Branche aus eigener Erfahrung aus dem Effeff und weiß, wie die Mitarbeiter und Führungskräfte ticken und wie er sie „anpacken“ muss, um sie zu Spitzenleuten zu entwickeln.

Um den Unternehmen von größtem Nutzen zu sein, kooperiert das „Schweizer Business-Taschenmesser“ mit starken Partnern: im Bereich Vertrieb und Management mit der Mannheimer INtem®-Gruppe und im Bereich Personalmanagement mit der Personalberatung GKM aus Nürnberg.

Weitere Informationen und Kontakt
SALES FACTORY. Mathias Kollmann, Im Langen Streich 14, D – 36093 Künzell
Tel.: +49 (0) 661 / 94 26 50 51, mobil: +49 (0) 176 / 200 32 966
mathias.kollmann@mk-salesfactory.de | mathias.kollmann@gkm-recruitment.com
www.mk-salesfactory.de | www.gkm-recruitment.com/partner/mathias-kollmann/

Über das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann und sein Unternehmen SALES FACTORY
Der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann ist Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in Food und Handel. Er erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Bussiness-Taschenmesser“. Er war mehr als 25 Jahre als Top-Manager und Geschäftsführer in der Lebensmittelindustrie aktiv.

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MK Sales Factory
Mathias Kollmann
Im Langen Streich 14
36093 Künzell
017620032966
mathias.kollmann@mk-salesfactory.de
http://www.mk-salesfactory.de