Tag Archives: Hamilton Bonaduz AG

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BioProduction Congress in Dublin ideale Plattform für Hamilton

Unternehmen rückt branchenspezifische Sensorlösungen in den Fokus

BioProduction Congress in Dublin ideale Plattform für Hamilton

Dencytee ermöglicht die Echtzeitmessung der gesamten Zelldichte

Mit ihrem breiten Produktportfolio für biotechnologische Prozesse ist die BioProduction in Dublin auch in diesem Jahr eine attraktive Ausstellerplattform für die Hamilton Bonaduz AG. Das Schweizer Unternehmen spricht mit seinen passgenauen Sensorlösungen am 17. und 18. Oktober gezielt die Fachbesucher aus der Biotechnologie-Branche an. So werden zur Messung der Zelldichte die beiden Sensoren Dencytee und Incyte vorgestellt. Während Dencytee die Echtzeitmessung der gesamten Zelldichte ermöglicht, misst Incyte die lebende Zelldichte. Dank der on-line Messung können Prozessabweichungen direkt erkannt und Korrekturmaßnahmen frühzeitig eingeleitet werden. Bei den ebenfalls präsentierten Arc Sensoren werden die Messergebnisse über die neue ArcAir App drahtlos auf ein mobiles Endgerät übertragen. Auch Informationen zu Kalibrierung, Standzeit sowie Fehler und Warnungen werden übertragen und lassen sich so analysieren. Die EasyFerm Plus und Bio Familien stellen eine zuverlässige pH-Messung für alle Arten an Zellkulturen und Fermentationen dar. Sie überzeugen mit einem geringen Wartungsaufwand und ermöglichen somit reibungslose sowie unterbrechungsfreie Prozesse. Auch für die Messung des Sauerstoffgehaltes bietet das Unternehmen den passenden Sensor an. VisiFerm DO ist ebenfalls mit der innovativen Arc-Technologie erhältlich und zeichnet sich durch seine Autoklavierbarkeit und CIP/SIP-Kompatibilität aus. „Der Bedarf an entsprechenden Sensorlösungen wächst kontinuierlich. Wir freuen uns daher, unseren Kunden und Interessierten das breite Spektrum an Hamilton-Sensoren in Dublin vorstellen zu können“, sagt Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics bei Hamilton.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.

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Optischer Sauerstoffsensor im Ex-Bereich optimiert Ausbeute sensitiver Produkte

Spanischer Wirkstoffhersteller vertraut auf Hamilton Sensoren

Optischer Sauerstoffsensor im Ex-Bereich optimiert Ausbeute sensitiver Produkte

Der optische Sauerstoffsensor VisiPro DO Ex eignet sich auch für explosionsgefährdete Umgebungen

Schwefel ist ein essentieller Bestandteil aller lebenden Zellen. Er kommt in Form der Aminosäuren Cystein und Methionin in vielen Peptiden, Proteinen und Enzymen vor. Die pharmazeutische Industrie macht sich die unterschiedlichen physiologischen Eigenschaften schwefelhaltiger Verbindungen zunutze und stellt Wirkstoffe auf der Basis von Sulfonamiden, Thioethern und Sulfonen zur Bekämpfung zahlreicher Krankheiten her.

Eine Eigenschaft der Schwefelkomponenten ist, dass sie in der Regel leicht mit dem vorhandenen Sauerstoff weiterreagieren und deshalb davor bewahrt werden müssen. Oxidation der Schwefelgruppen führt zu unerwünschten Nebenprodukten, reduzierter Ausbeute und im schlimmsten Fall zu einem Verlust der Charge. Aus diesem Grund setzt der Hersteller pharmazeutischer Wirkstoffe (API) Medichem auf den optischen Sauerstoffsensor VisiPro DO Ex der Hamilton Bonaduz AG.

Die hohe Sauerstoffempfindlichkeit der Schwefelverbindungen verlangt nach einem Sensor, der auch im ppb-Bereich zuverlässig misst. Da der Sensor im Labor wie auch in der Pilotanlage eingesetzt wird, muss der Sensor ATEX, bzw. IECEx zertifiziert sein, da letztere sich in einem explosionsgefährdeten Bereich befindet. Die genannten Anforderungen erfüllt VisiPro DO Ex, der erste optische Sauerstoffsensor, der sich auch für explosionsgefährdete Umgebungen eignet. Der Sensor zeichnet sich durch seine schnelle Ansprechzeit aus und bietet alle Vorteile optischer Sauerstoffsensoren. Eine Polarisation ist nicht notwendig, die Wartung sehr einfach und schnell erledigt, die Bedienung unkompliziert. Ein integrierter Mikro-Transmitter überträgt die Daten über eine 4-20 mA oder eine HART-Schnittstelle direkt an das Prozessleitsystem. Darüber hinaus ist es möglich, drahtlos via Bluetooth und ArcAir App zwischen Sensor und mobilem Endgerät zu kommunizieren. Dank des Einsatzes der VisiPro DO Ex konnten die kritischen Schritte identifiziert und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Der Sauerstoffgehalt konnte so auf Werte um 300 ppb eingeregelt werden.

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Mit Beverly und VisiTrace DO zur EBC

Hamilton nutzt Veranstaltung zur Kontaktpflege

Mit Beverly und VisiTrace DO zur EBC

Das mobile Sauerstoff-Messgerät Beverly der Hamilton Bonaduz AG

Vor wenigen Wochen hat die Hamilton Bonaduz AG in Ljubljana, Slowenien, an der 36sten „European Brewery Convention“ (EBC) teilgenommen. Im Fokus standen Vorträge zu verschiedenen Themen, wie Prozessanalysen, Zutaten, Technologien und Gesundheit. „Es war eine vielseitige Veranstaltung mit über 470 Teilnehmern. Der Kongress stellt für uns die optimale Plattform dar, um bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen. Die nächste European Brewery Convention findet 2019 in Belgien statt und wir werden sicherlich wieder daran teilnehmen“, erklärt Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics bei Hamilton. Hamilton hat sich mit dem Sensor VisiTrace DO sowie dem mobilen Sauerstoffmessgerät Beverly einen Namen unter den Brauern gemacht und sie sind aus der Brauereibranche nicht mehr wegzudenken. VisiTrace DO wird während des Brauprozesses zur Erfassung des Sauerstoffgehaltes im niedrigen ppb Bereich eingesetzt, wodurch den Brauern innerhalb kürzester Zeit exakte Messwerte vorliegen. Das mobile Sauerstoffgerät Beverly ermöglicht eine einfache und schnelle Qualitätskontrolle an jeder beliebigen Stelle im Brauereiprozess.

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Bedürfnisse der Bioprozesstechnik fest im Blick

Hamilton Bonaduz AG stellt neue Single-Use-Sensoren für die pH- und Sauerstoffmessung vor

Bedürfnisse der Bioprozesstechnik fest im Blick

Neuer Single-Use-Sensor OneFerm pH VP 70 NTC für die Bioprozesstechnik

Als logische Konsequenz auf die sich ändernden Anforderungen der Bioprozesstechnik baut die Hamilton Bonaduz AG ihr Angebot an Sensoren weiter aus. So bietet das Unternehmen neu auch Single-Use-Sensoren für die Bioprozesstechnik an. „Dieses Marktsegment wächst kontinuierlich. Vor dem Hintergrund, dass bei immer mehr Bioprozessen nur noch Einweg-Reaktoren verwendet werden, verzeichnen wir auch einen zunehmenden Bedarf an speziell dafür entwickelten Sensoren“, konstatiert Marcus Bayer, Market Segment Manager Single Use bei Hamilton. Die Vorteile der Sensoren, die es momentan für die Messung des pH-Wertes und des gelösten Sauerstoffes gibt, liegen auf der Hand: Bei einer einmaligen Nutzung reduziert sich nicht nur das Risiko einer Kontamination, was die Grundlage für eine reproduzierbare und sichere Prozessgestaltung darstellt. Vielmehr gestaltet sich auch der Reinigungs- und Planungsaufwand einfach und unkompliziert. Diese Vorzüge, kombiniert mit einer schnelleren Verifizierung und Validierung, reduzieren die Vorbereitungs- und Nachbearbeitungszeit erheblich. „Neben diesen Eigenschaften stehen ganz klar auch die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz auf der Agenda“, so Marcus Bayer und unterstreicht, dass sich die verkürzte Reinigungs- und Sterilisationszeit positiv auf den Wasser- sowie Energieverbrauch auswirken und die Kunststoffsysteme thermisch verwertet werden.

Single-Use schließt Mehrfachnutzung nicht aus

Auch wenn der Bedarf an Singe-Use-Lösungen steigt, so können die kostenintensiven elektronischen Komponenten der Sensoren mehrfach verwendet werden. „Unsere Single-Use-Sensoren sind für den Einsatz bei kleineren Batchgrössen und für kurze Projekte prädestiniert. Gerade im Bereich der Forschung und Entwicklung stellen die kostengünstigen Einwegsensoren die beste Alternative dar“, erklärt der Market Segment Manager Single Use. Da auch die konventionellen Sensoren zur Messung der Leitfähigkeit und der Zelldichte für den Einsatz bei Single-Use-Anwendungen geeignet und als Arc-Variante erhältlich sind, können die Lösungen optimal miteinander kombiniert werden.

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ZEUS LT ermöglicht intelligentes Pipettieren für kleine Instrumente

Hamilton führt ein neues OEM-Pipettiermodul für Hersteller von Analysegeräten und klinischen Diagnosesystemen ein

ZEUS LT ermöglicht intelligentes Pipettieren für kleine Instrumente

ZEUS LT erlaubt intelligentes Pipettieren für kompakte Geräte (Bildquelle: @ Hamilton Bonaduz AG)

Die Hamilton Bonaduz AG hat kürzlich mit ZEUS LT die „Lite“ Version des weltweit führenden OEM-Pipettiermoduls ZEUS auf den Markt gebracht. Das neu eingeführte Modul erlaubt OEM-Kunden die Integration einer Vielzahl intelligenter Pipettierfunktionen. Die minimierte Größe ermöglicht eine einfache Implementierung, selbst bei kompakten Geräten, für welche der Platzbedarf ein ausschlaggebendes Kriterium darstellt. Für Hersteller von Analysegeräten und klinischen Diagnosesystemen stellt das präzise und sichere Pipettieren eine wesentliche Voraussetzung dar. ZEUS LT erfüllt diese Anforderungen und ermöglicht dem Nutzer gleichzeitig, mit einer individuellen Z-Achse zu arbeiten. Basierend auf der Luftverdrängung-Pipettiertechnologie des Schweizer Experten reduziert das Pipettiermodul den Wartungsaufwand im Vergleich zu Verdränger-Systemen, die mit Systemflüssigkeit gefüllt sind. Um Verschleppung oder Kreuzkontaminationen zu verhindern, nutzt das System CO-RE Einweg Pipettenspitzen, die einen breiten Volumembereich abdecken. Dank der Überwachung des Drucks in der Pipettierkammer, über den gesamten Aspirations- und Dispensationszyklus kann der Kunde mögliche Fehler, wie das Pipettieren von Luftblasen oder eine Verstopfung in der Kolbenspitze, erkennen. ZEUS LT ermöglicht sowohl das kapazitive, als auch das druckbasierte Erkennen des Flüssigkeitsstandes, ohne auf ein zusätzliches, externes Sensorboard angewiesen zu sein. Gleichzeitig wird über einen Sensor sichergestellt, dass die Pipettenspitze aufgenommen wurde und während des Arbeitsprozesses nicht unbemerkt auf Proben fällt, wodurch die Prozesssicherheit maßgeblich erhöht wird. Werden flüchtige Flüssigkeiten pipettiert, besteht die Möglichkeit ein Anti-Droplet Kontrollsystem zu aktivieren. Dieses überwacht den durch die Verdunstung verursachten Druckanstieg in der Pipettierkammer und veranlasst eine automatische und schrittweise Anpassung der Kolbenposition. Dadurch wird ein Druckausgleich erzeugt, der ein mögliches Nachtropfen verhindert. ZEUS LT bietet den Vorteil, jede dieser Funktionen individuell zu implementieren, sowohl einzeln als auch kombiniert, maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der jeweiligen Anwendung. Infolgedessen erweist sich ZEUS LT als die ideale Wahl für Geräteentwickler, welche die integrierte Z-Achse von ZEUS nicht benötigen. Hamilton bietet somit die einzigartige Möglichkeit, aus einer Familie von OEM Pipettiermodulen zu wählen und auf einfache Weise unterschiedliche Liquid Handling Anforderungen abzudecken.

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Viele Veranstaltungen, ein Spatenstich und eine Auszeichnung prägten das Jahr 2016

Hamilton Bonaduz AG zieht positives Jahresfazit

Viele Veranstaltungen, ein Spatenstich und eine Auszeichnung prägten das Jahr 2016

Die Hamilton Bonaduz AG expandiert

Ein erfolgreiches Jahr 2016 mit etlichen Veranstaltungen neigt sich für die Hamilton Bonaduz AG dem Ende zu. „Wir haben eine Vielzahl an Messen, Tagungen und Kongressen in den Bereichen Brauerei und Bioprozesstechnik besucht und ziehen ein durchweg positives Fazit. Wir konnten interessante neue Kontakte knüpfen und bestehende verfestigen“, resümiert Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics bei Hamilton. Im Jahr des 500. Geburtstages des Reinheitsgebots standen vor allem die in der Praxis bewährten Produkte für Brauereiprozesse VisiTrace DO und Beverly im Vordergrund. Der Sensor VisiTrace DO wird für die exakte Messung von Sauerstoffkonzentrationen im niedrigen ppb Bereich eingesetzt, wie er nach der Filtration und vor der Abfüllung besteht. Das mobile Sauerstoffgerät Beverly kann hingegen an beliebiger Stelle im Brauprozess eingesetzt werden. Wie in der Brauindustrie wächst auch der Bedarf an entsprechenden Sensorlösungen in der Bioprozesstechnik zunehmend. Aus diesem Grund standen unter anderem die Sensoren zur Messung der gesamten und lebenden Zelldichte, Incyte und Dencytee, im Fokus. Deren Messwerte können zusammen mit Sensoren, die über die Arc-Technologie und Bluetooth 4.0 Wireless Adapter verfügen, gemeinsam am Arc View Controller visualisiert werden. So können die wichtigsten Parameter einer Zellkultur oder Fermentation, der pH-Wert, gelöster Sauerstoff und Zelldichte, gemeinsam überwacht und kontrolliert werden. Die steigende Nachfrage der Branchen nach adäquaten Lösungen erfordert allerdings größere Produktionsvolumen. „Wir sind an unserem Standort in Bonaduz, Schweiz, an die Kapazitätsgrenzen geraten. Daher fiel im September der Startschuss für einen Neubau im benachbarten Domat/Ems. Dort finden die neugegründete Tochterfirma Hamilton Ems AG sowie Hamilton Storage eine neue Heimat und rund 100 Menschen einen neuen Arbeitsplatz“, erklärt Dr. Georgy. Ein weiteres Highlight im Jahr 2016 war die Auszeichnung in der Rubrik „Special Mention“ beim German Design Award 2017. Mit der innovativen klebstofffreien Headspace Spritze HDHT setzte sich die Hamilton Bonaduz AG gegen die hochkarätige Konkurrenz erfolgreich durch.

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Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich erneuerbarer Energieträger wird fortgesetzt

Sensorlösungen der Hamilton Bonaduz AG finden auch bei künftigen Projekten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) Einsatz

Erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich erneuerbarer Energieträger wird fortgesetzt

Synthesegasfermentation mit anaeroben Mikroorganismen (Bildquelle: @ Hamilton Bonaduz AG)

Der Bereich der Technischen Biologie des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) besiegelte kürzlich und im Rahmen mehrerer erfolgreich absolvierter Projekte die weitere Zusammenarbeit mit der Hamilton Bonaduz AG. In diesem Kontext setzt das Institut u. a. den Redoxsensor EasyFerm Plus ORP Arc im Bereich nachhaltiger und effizienter Biosynthesewege ein. Damit stellt der Sensorspezialist die seit mehr als zehn Jahren andauernde Kundenbeziehung erneut unter Beweis. Der Fokus des Forschungsteams liegt auf der Herstellung von Biomasse – einem erneuerbaren Energieträger, der ohne fossile Rohstoffe auskommt. Die benötigte Biomasse wird in kleinen Reaktoren durch eine biologische Synthesegas-Fermentation gewonnen. Der Einsatz des EasyFerm Plus ORP Arc Sensors ist wichtig, da ein Redoxpotential unterhalb eines bestimmten Schwellenwertes vonnöten ist, um das zuverlässige Wachstum der im Syntheseprozess eingeführten anaeroben Mikroorganismen zu gewährleisten. Der robuste Redoxsensor hält den rauen Bedingungen in den Bioreaktoren stand und eignet sich optimal für die anspruchsvollen Anwendungen in der chemischen Industrie. Zudem ist der Sensor druckbeaufschlagt, sodass eine eventuelle Verstopfung sowie das Eindringen des Mediums in den Referenzelektrolyten verhindert wird. Da das Everef-F Referenzsystem zum Einsatz kommt, wird gewährleistet, dass der Sensor frei von Silber und Niederschlägen bleibt und so eine lange Lebensdauer aufweist. Der EasyFerm Plus ORP Arc Sensor erlaubt zudem drift-freie und zuverlässige Messergebnisse im Bereich von -1500 mV bis zu +1500 mV – auch nach Sterilisationsprozessen, wie Autoklavieren und SIP bis zu 140 °C, oder CIP Zyklen. Durch die bewährte Arc Technologie des Schweizer Experten speichert ein Micro-Transmitter im Arc Sensorkopf alle relevanten Daten, einschließlich der Kalibrierungen und Standardinformationen. „Uns hat vor allem die anwenderfreundliche Bedienung, die lange Lebensdauer und das robuste Design der Sensoren begeistert“, resümiert Forschungsgruppenleiterin Dr. rer. nat. Anke Neumann und fügt hinzu, dass das Institut auch in Zukunft auf die Lösungen des Schweizer Experten setzten wird.

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Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Design Award 2017 für klebstofffreie Headspace Spritze

Hamilton Bonaduz AG erhält Auszeichnung in der Rubrik „Special Mention“

Design Award 2017 für klebstofffreie Headspace Spritze

Innovative kelbstofffreie Headspace Spritze von Hamilton (Bildquelle: @ Hamilton Bonaduz AG)

Mit der innovativen klebstofffreien Headspace Spritze HDHT verzeichnet die Hamilton Bonaduz AG kürzlich einen verdienten Erfolg: Bei einem der weltweit anerkanntesten Design-Wettbewerben, dem German Design Award 2017, setzte sich das Schweizer Unternehmen gegen die hochkarätige Konkurrenz durch und wurde in der Rubrik „Special Mention“ ausgezeichnet. Konventionellen Spritzen, deren Nadeln durch Klebstoff am Glaskorpus angebracht sind, ist die Hamilton klebstofffreie HDHT Headspace Spritze weit voraus: Sie bedient sich einer einzigartigen klebstofffreien Schnappverbindung zwischen der Nadel und dem Glaskörper. Durch diese Verbindung ist die Spritze chemisch inert und bis zu 200°C temperaturstabil. Ein „Special Mention“ verdient die Spritze auch durch die daraus resultierende größere Präzision sowie der längeren Lebensdauer gegenüber traditionellen Headspace Spritzen.

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Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Stabile DNAzyme kostengünstig herstellen

Mit Hamilton Sensoren zweiten Platz bei Jugend forscht belegt

Stabile DNAzyme kostengünstig herstellen

Max Schwendemann setzt bei seiner Forschung auf die Sensoren der Hamilton Bonaduz AG

Dass DNA mehr kann als nur Erbinformationen zu speichern, hat Max Schwendemann in seinem Projekt „DNAzyme 2.0 – Katalyse chemischer Reaktionen im DNA-Doppelstrang“ bewiesen. Der 19-jährige hat in diesem Jahr bei Jugend forscht teilgenommen und dort den zweiten Platz im Fachbereich Biologie im Bundeswettbewerb belegt. Maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben die Messsensoren der Hamilton Bonaduz AG.

Ziel des Projektes war es, eine Methode zu entwickeln, mit der DNAzyme schneller und günstiger hergestellt werden können. Bisher werden diese unter hohen Kosten künstlich hergestellt und als Einzelstrang schnell im Organismus abgebaut. Der junge Forscher hat den Einzelstrang dank einer bestimmten Abfolge der molekularen Bausteine verlängert, in einen DNA-Ring eingefügt und in eine kreuzförmige Struktur gebracht. Weitere Prozessschritte sorgen dafür, dass das DNAzym stabiler wird. Eine weitere Neuheit seiner Forschung ist, dass die DNAzyme preiswert hergestellt werden können. Dafür setzt er Bakterien ein, die sich in kürzester Zeit effizient vermehren. An diesem Punkt kommt Hamilton ins Spiel, da die Bakterien für die Kultivierung Sauerstoff benötigen. Ist zu wenig Sauerstoff vorhanden, ist das Wachstum verlangsamt oder sie sterben sogar ab. Für das kontinuierliche Monitoring dieses Wertes arbeitet Schwendemann mit der VisiFerm DO Arc. Der optische Sauerstoffsensor zeichnet sich durch eine kurze Ansprechzeit aus und ist ohne Polarisierungszeit schnell einsetzbar. Parallel verarbeitet ein integrierter Transmitter alle Messdaten und übermittelt sie als robustes Signal an das Prozess-Leitsystem. „Das tolle bei den Hamilton Sensoren ist, dass man sie digital auslesen kann. So konnte ich die Werte auch zuhause auf meinem Computer abrufen“, freut sich Max Schwendemann. Mit diesem Fakt überzeugte auch der pH-Sensor EasyFerm Bio Arc. Dieser liefert zuverlässig exakte Messwerte, so dass der 19-jährige herausfinden konnte, wie sich ein veränderter pH-Wert auf die Aktivität und das Wachstum der Bakterien auswirkt. Der Sensor ist druckbeaufschlagt, so dass eventuelle Verstopfungen des Keramik-Diaphragmas sowie das Eindringen des Mediums in den Referenz Elektrolyten verhindert wird. Er liefert driftfreie Werte und das Everef-F Referenzsystem verhindert Verunreinigungen durch Silber oder Niederschläge. „Neben diesem Projekt habe ich parallel an einem zweiten Projekt geforscht. Auch bei diesem kamen die Sensoren zum Einsatz. Ich bin damit sehr zufrieden. Sie arbeiten störungsfrei, zuverlässig und sind einfach in der Handhabung“, erklärt der Zweitplatzierte, der die DNAzyme zur Herstellung von Polyanilin einsetzt.

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Hamilton gründet Hamilton Ems AG und Hamilton Iberia SLU

Das Unternehmen expandiert länderübergreifend und baut zusätzliches Werk in Graubünden

Hamilton gründet Hamilton Ems AG und Hamilton Iberia SLU

Die Hamilton Bonaduz AG expandiert länderübergreifend

Die Hamilton Bonaduz AG ist führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics und automatisierten Lagerlösungen. Aufgrund stetig steigender Nachfrage gerät das Unternehmen am derzeitigen Standort in Bonaduz, Schweiz, an seine kapazitiven Grenzen. Um weiterhin die gewohnte Qualität liefern zu können, beginnen am 23. September die Bauarbeiten für einen Neubau auf dem Gelände einer ehemaligen Sägerei im benachbarten Domat/Ems. In diesem 10000 Quadratmeter großen Areal finden die Hamilton Ems AG sowie Hamilton Storage eine neue Heimat, mit der Option, zu einem späteren Zeitpunkt um weitere 8000 Quadratmeter erweitern zu können. Die Hamilton Ems AG ist eine neugegründete Tochterfirma der Hamilton Bonaduz AG mit dem Fokus auf der Entwicklung und der Produktion von Hightech-Kunststoffkomponenten für die gesamte Hamilton-Gruppe. Hamilton Storage entwickelt umfassende und automatisierte Tieftemperatur-Probenmanagementsysteme, die bei vielen Life-Science-Prozessen von großer Bedeutung sind. Die Tiefkühl-Lagersysteme, die sehr große Ausmaße annehmen können, werden vor der Auslieferung im neuen Werk aufgebaut und auf ihre Funktionalität hin getestet. „Für diesen wichtigen Arbeitsschritt fehlt uns in Bonaduz der Platz. Zudem werden durch die Neugründung rund 100 neue Arbeitsplätze geschaffen. Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die Nähe zur Autobahn und zu den Bahngleisen“, erklärt Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics bei der Hamilton Bonaduz AG und fügt hinzu, dass der Produktionsbeginn bereits für den Herbst 2017 geplant ist.

Neben weiteren Niederlassungen in Europa ist die Hamilton Bonaduz AG seit dem 01. September auch in Spanien vertreten. Mit Sitz in Badalona, Barcelona, agiert die Hamilton Iberia SLU als Ländergesellschaft für die Business Unit Process Analytics. Der Bereich umfasst Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte und die lebende Zelldichte. „Spanien hat eine besonders stark ausgeprägte Pharmaindustrie und Biotechnologie, sodass wir in diesem Kernsegment der Process Analytics weiterhin starkes Wachstum erwarten“, konstatiert Dr. Georgy. „Wir freuen uns nun darauf, diesen Bereich vor Ort weiter auszubauen und so auch auf Anforderungen und Wünsche unserer Kunden schnell und präzise eingehen zu können.“

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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