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diawin Deutschland launcht Sportschuh-Linie für Diabetiker und Menschen mit Gehbehinderung

Linker und rechter Schuh in unterschiedlicher Größe und Weite auswählbar

diawin Deutschland launcht Sportschuh-Linie für Diabetiker und Menschen mit Gehbehinderung

diawin Deutschland

diawin Deutschland laucht unter der Marke dw speziell für Diabetiker entwickelte Gesundheitsschuhe, die erstmals orthopädischen Tragekomfort mit aktuellem Sportschuh-Design verbinden. Die neuen dw-Schuhe erfüllen sämtliche Gesundheits-Parameter für Menschen mit diagnostizierter diabetischer Polyneuropathie und diabetischem Fußsyndrom. Um der persönlichen Passform optimal zu entsprechen, kann der rechte und linke Schuh in Größe und Weite individuell ausgewählt werden. Das dw Sortiment ist nach den Vorgaben des TÜV SÜD geprüft und als Gesundheitshilfsmittel Klasse I zertifiziert.

In Deutschland leiden rund 7,5 Mio. Menschen unter Diabetes. Eine der meist befürchteten Komplikationen ist das diabetische Fußsyndrom, eine der häufigsten Ursachen für Fußamputationen – bei 85% davon geht eine Geschwürbildung voraus, in 4 von 5 Fällen erfolgt eine Verletzung durch zu enge Schuhe. Das Tragen des richtigen Schuhwerks ist deshalb ärztlich angeraten, um ernste Komplikationen zu vermeiden und vorzubeugen. Das Amputationsrisiko kann so um bis zu 50% gesenkt werden. Um alle Gesundheitsaspekte für optimalen Tragekomfort zu berücksichtigen, investierte diawin Deutschland über vier Jahre in die Entwicklung seiner neuen Gesundheitsschuh-Kollektion. Basis bildet eine enge Kooperation mit TJ Trade Slovaki, die auf eine über 15-jährige Zusammenarbeit mit Ärzten und Forschungszentren im Bereich Diabetes Mellitus zurückgreifen. Tomas Janura, Gesellschafter der diawin Deutschland GmbH: „Mit der neuen dw-Generation ermöglichen wir für beeinträchtigte Menschen ein freies, schmerzloses Gehen und unterstützen diese so dabei, den Alltag einfacher zu bewältigen. Wichtig bei der Entwicklung der dw-Linie war ebenso, dass Gesundheitsschuhe für Dritte nicht als solche erkennbar sind.“

Das dw-Sortiment umfasst die drei Schuhweiten medium, wide und extra-wide und richtet sich neben Diabetikern ebenso an Menschen mit atypischen Füßen, Hallux oder Beeinträchtigungen durch Hammerzehen bis hin zu Fettsuchtgraden. Gleichfalls dient die neue Kollektion als empfohlene Profilaxe für Schwangere und Personen mit dauerhaft stehenden Arbeiten. Die atmungsaktiven Gesundheitsschuhe sind extra-tief konfektioniert, sodass ausreichend Platz für diabetische oder orthopädische Einlagen zur Verfügung steht und eine freie Durchblutung jederzeit gewährleistet ist. Der rund geformte Zehenraum ist innen glatt und reizlos, um Irritationen der Haut sicher zu vermeiden. Das leichte Gewicht und die abfedernde Polstersohle bieten besten Laufkomfort bei den täglichen Wegen.

Das dw-Schuhdesign entspricht aktueller Sportschuh-Optik und stellt attraktive Farbvarianten bereit. Die aktuelle Kollektion umfasst die beiden Linien dw-activ und dw-classic, die für Männer dezente und für Frauen auch stylische Designs wie Active – Funky Grey, Cloudy Orchid oder Snowy Rose bereitstellt. Der Preis für alle Modelle beträgt bei einheitlicher Größe und Weite 84 EUR, bei unterschiedlichen Abmessungen pro Fuß im Paar 119 EUR. Passend dazu bietet dw antibakterielle, nicht elastische Chitosan-Strümpfe und abriebfreie Komfort-Einlagen an. Ab einem Bestellwert von 80 EUR ist der Versand kostenlos, darunter betragen die Versandkosten für Deutschland und Österreich 5 EUR.

Bezugsquellen:
– dw-Onlineshop: www.diawin.eu/de/shop
– Amazon: https://amzn.to/2sQ30Uh
– Alle Produkte: www.diawin.eu

Preise inkl. MwSt.

Die diawin Deutschland GmbH mit Sitz in Offenbach am Main ist auf die Herstellung, den Import und Großhandel von medizinischen und orthopädischen Produkten spezialisiert. Das Sortiment umfasst Gesundheitsschuhe und Schuhzubehör für Diabetiker.

Kontakt
diawin Deutschland GmbH
Tomas Janura
Berliner Str. 75
63065 Offenbach/Main
+421 915 907 122
janura@diawin.de
http://www.diawin.eu

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Hallux valgus: Schmerzhafte Probleme mit dem großen Zeh

Hallux valgus: Schmerzhafte Probleme mit dem großen Zeh

Hallux valgus:  Schmerzhafte Probleme mit dem großen Zeh

(NL/7691335726) Bad Abbach – Jeder achte Deutsche leidet unter einer Schiefstellung des großen Zehs. Angesichts von rund zehn Millionen Betroffenen in Deutschland ist Hallux valgus damit heute eine echte Volkskrankheit. Was zunächst nur kosmetisch störend ist, bereitet den Betroffenen, überwiegend Frauen, im Laufe der Zeit im Alltag oft starke Schmerzen. Was tun?

Für die Menschen mit Hallux valgus wird häufig jeder Schritt zur Qual. Kein Schuh passt mehr richtig. Längere Strecken können nur noch unter Schmerzen bewältigt werden. Steht einer oder stehen beide großen Zehen schief, kann das Leben zur Qual werden. Die Ursachen dafür sind vielfältig, weiß Dr. Jürgen Götz, Fußspezialist an der Orthopädischen Klinik für die Universität Regensburg im Asklepios Klinikum Bad Abbach.

Die Gründe für die Entstehung der Schiefstellung des großen Zehs sind vielfältig. Der Hallux valgus kann zum Beispiel angeboren sein, es können genetische Komponenten eine Rolle spielen oder eine entzündliche Erkrankung wie Rheuma. Risikofaktor ist auch das Tragen von zu engen und hochhackigen Schuhen.

Im frühen Stadium des Hallux valgus ist meist nur eine leichte Verschiebung der großen Zehe hin zu den kleineren Zehen zu sehen, die zumeist nur als kosmetisch störend empfunden wird. Verstärkt sich die Schiefstellung, kann es zu starken Schmerzen und Entzündungen im Großzehengrundgelenk kommen. Bei einer weiteren Verschlimmerung wird die zweite Zehe verdrängt, der Großzehenballen wird immer dominierender und verursacht Beschwerden im Schuh. Auch das Abrollverhalten des Fußes verändert sich und verursacht zusätzlich Schmerzen im Mittelfußbereich. Im schlimmsten Fall führt ein Hallux valgus zu einer Arthrose, also zu einem irreparablen Verschleiß des Großzehengrundgelenks.

Eine Operation wird dann erforderlich, wenn es keine anderen Möglichkeiten mehr gibt, die Stellung der Großzehe zu verbessern und die Schmerzen zu lindern, sagt Prof. Dr. Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik in Bad Abbach. Dabei ist es wichtig, dass entsprechend der biomechanischen Veränderung, die zur Schiefstellung der Großzehe führten, eine schonende Operationstechnik gewählt wird, die die Schiefstellung korrigiert, den Fuß wieder verschmälert und eine schmerzfreie Belastung erlaubt.“
 
Je nach Ursache und Schwere der Schiefstellung sowie eventuell vorhandenen Begleiterkrankungen wählt der Arzt dabei aus über 100 Varianten das geeignete Operationsverfahren, um den großen Zeh wieder in die korrekte Position zu bringen. Ziel jeder Operation ist es dabei, den Fuß wieder beschwerdefrei bewegen und beanspruchen zu können. Operationen aus reinen schönheitschirurgischen Aspekten lehnen wir jedoch ab, sagt Dr. Götz.

Bei den meisten Operationen wird die knöcherne Achse korrigiert und die Großzehe wieder in ihre ursprüngliche Position zurückgeführt. Weitere Fehlstellungen des Fußes, die ebenfalls Beschwerden verursachen, wie zum Beispiel ein schmerzhafter Spreizfuß, können in den meisten Fällen gleich mitbehandelt werden.

Nach der Operation muss je nach Verfahren meist für sechs Wochen ein Spezialschuh getragen werden. Sind die Knochenverhältnisse wieder stabil und zeigt auch das Röntgenbild eine gute Ausheilung, kann der Fuß wieder in vollem Umfang frei bewegt werden.

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