Tag Archives: Haftpflichtversicherung:

Immobilien Bauen Garten

„Versicherung für Mähroboter“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Petra Z. aus Siegen:
Um mir die Gartenarbeit zu erleichtern, habe ich mir einen Mähroboter gekauft. Wenn er aus dem Garten gestohlen wird, Hagel ihn beschädigt oder der Roboter aus Versehen das Blumenbeet des Nachbarn niedermäht: Übernimmt das meine Versicherung?

Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO:
Mähroboter sind in der Tat eine leichte Beute für Diebe, weil ihre Ladestation in der Regel außerhalb eines abschließbaren Raumes steht. Sie müssen von dort aus losfahren können, um zu den vorprogrammierten Mähzeiten den Rasen zu trimmen. Damit Gartenbesitzer bei einem Diebstahl nicht auf den Kosten sitzen bleiben, sollten sie das Gerät inklusive Zubehör bei ihrer Hausratversicherung melden. Denn Mähroboter sind nicht automatisch mitversichert. Ob die Versicherung für Schäden am Gerät durch beispielsweise einen herabstürzenden Ast oder Hagel aufkommt, sollten Besitzer ebenfalls erfragen. Mäht der Roboter hingegen die Blumen in Nachbars Beet nieder, fällt das in den Bereich der Privat-Haftpflichtversicherung. Auch hier sollten sich die Besitzer bei ihrer Privat-Haftpflichtversicherung erkundigen, ob die Police für solche Schäden einspringt.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Politik Recht Gesellschaft

Die Aufgaben sachverständiger Ingenieure bei Beweisbeschlüssen

Die Aufgaben sachverständiger Ingenieure bei Beweisbeschlüssen

(Bildquelle: Flickr: Adam Quirk)

Kelkheim, 20. Juni 2017

Gerichte stützen ihre Urteilsentscheidung bei Bauprojekten regelmäßig auf Beweisbeschlüsse von Sachverständigen. Die Meinung des sachverständigenIngenieurs hat also direkten Einfluss auf Beweisaufnahme und Urteilsfindung. Da der oder die angefragte Bausachverständige jedoch keine juristische Qualifikation besitzt, muss er bzw. sie exakt innerhalb der eigenen Kompetenzen bleiben und darf keine juristischen Einschätzungen äußern. Doch was wird konkret von einem sachverständigen Ingenieur erwartet und was überschreitet seine Kompetenzen? Ab wann kommt der Ingenieur gar in die Haftung?

Die Kompetenzgrenzen von Ingenieuren bei Beweisbeschlüssen

Um beurteilen zu können, was der sachverständige Ingenieur abarbeiten darf und was seine Kompetenz überschreitet, ist die Beschäftigung mit Funktion und Inhalten von Beweisbeschlüssen erforderlich.

Zunächst muss der Beweisbeschluss die streitigen Tatsachen benennen, die vom Gericht gemäß § 404a Abs. 3 ZPO als die zu beweisenden Tatsachen zugelassen sind. Beweisbeschlüsse ohne Tatsachen oder über nicht vom Gericht zugelassene Tatsachen sind rechtswidrig.

Der den Beweisbeschluss ausarbeitende Ingenieur darf keine Rechtsfragen beantworten; selbst wenn das Gericht ihn darum bittet. Dies gilt zum Beispiel bei der Frage, ob es sich um einen Mangel handelt. Denn zu entscheiden, ob ein Mangel besteht oder nicht, stellt eine Rechtsfrage dar. Der Sachverständige darf nur eine technische Beurteilung vorlegen, ob eine Leistung technisch bzw. in welchem Maße sie technisch erbracht wurde.

Die Rolle des Sachverständigen hat sich allein auf die Vermittlung des für die Beurteilung bedeutsamen Fachwissens zu beschränken. Er sollte auch in seinem Gutachten darauf hinweisen, dass er keine Rechtsfragen beantwortet und die rechtliche Einschätzung dem Gericht obliegt.

Wozu der Beweisbeschluss des sachverständigen Ingenieurs dient

Der Beweisbeschluss soll die Tatsachen ordnen und aufklären. Das Gericht muss den Sachverständigen im Vorfeld präzise anleiten, welche Beweisthemen zu behandeln sind. Die Themen und zu beweisenden Tatsachen aus den Akten eigenständig zu erarbeiten, birgt die Gefahr, über die Kompetenzen des Ingenieurs hinauszugehen. Zudem ist es die Aufgabe des Gerichts, den beauftragten Sachverständigen mit den juristischen Begriffen sowie mit den Umständen der Begutachtung vertraut zu machen.

Hypothesen aufzustellen, Wertungen vorzunehmen oder Schlussfolgerungen zu ziehen, die nicht auf den vom Gericht vorgegebenen Tatsachen beruhen, ist nicht zulässig. Daher muss der geforderte Beweisbeschluss konkret formuliert werden. Der beauftragte Ingenieur sollte schon bei Annahme eines gerichtlichen Beweisbeschlusses diesen durchsehen sowie Sach- und Rechtsfragen umgehend mit dem Gericht klären. Erwartet das Gericht, dass der beauftragte Ingenieur sich mit den rechtlichen Vorfragen beschäftigt, so ist dies nicht korrekt.

Keine Amtsermittlung durch Ingenieure

Des Weiteren müssen dem Sachverständigen alle relevanten Urkunden und Dokumente über das Gericht ausgehändigt werden. Er selbst darf nicht mit den Parteien in Kontakt treten. Auch dann nicht, wenn es sich um ein selbstständiges Beweisverfahren handelt. Die Grenze zur Amtsermittlung muss stets gewahrt bleiben. Bemerkt der sachverständige Ingenieur, dass ihm Informationen fehlen, oder sind ihm bestimmte Tatsachen nicht bekannt, darf er keinesfalls auf eigene Faust die fehlenden Unterlagen anfordern, sondern muss diese über das Gericht beantragen.

Hält der – meist als Freelancer – beauftragte Ingenieur sich nicht an diese Grenzen, so kann er seinen Honoraranspruch verlieren oder gar haftbar gemacht werden. Darüber, was geschieht, wenn sachverständige Ingenieure ihre Kompetenzen überschreiten, Rechtsfragen beantworten oder mit den Parteien in Kontakt stehen sowie darüber, warum es für ihn sinnvoll ist eine Ingenieurhaftpflicht vor Auftragsannahme zu besitzen, erfahren Sie mehr in unserem nächsten Artikel.

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Auto Verkehr Logistik

„Ein Mietwagen für den Urlaub“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps für die Buchung

"Ein Mietwagen für den Urlaub" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Eine Mietwagenbuchung vor Ort ist nicht immer günstiger. (Bildquelle: ERGO Group)

Heute Strand, morgen das Landesinnere erkunden, übermorgen Shoppen: Wer im Urlaub mobil und flexibel sein möchte, bucht meist einen Mietwagen. Viele warten damit bis zur Ankunft am Ferienort. Ob es besser ist, bereits von zu Hause aus zu buchen, worauf Reisende bei der Buchung achten sollten und welche Versicherungen notwendig sind, erklären Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, und Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Ein Mietwagen macht Reisende an ihrem Urlaubsziel mobil und unabhängig. Damit diese Freiheit nicht zur Kostenfalle wird, ist eine gute Vorbereitung sinnvoll. „Viele Urlauber gehen davon aus, dass die Buchung vor Ort billiger ist“, weiß Michaela Rassat, Juristin bei der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), „aber oft kann eine Buchung von Deutschland aus preisgünstiger sein. Dies hängt vom jeweiligen Urlaubsland und der Reiseplanung ab.“ Preisvergleiche ermöglichen verschiedene Internetportale, über die Reisende zum Teil auch gleich buchen können. Was viele nicht wissen: Derartige Portale sind rechtlich nicht mit einem Reiseveranstalter zu vergleichen, der für Mängel vor Ort haftet. Sie wickeln lediglich die Buchung ab. Wer von Deutschland aus über ein solches Preisvergleichsportal bucht, schließt zunächst einen Vertrag mit einem Mietwagen-Vermittler ab. Dieser regelt, welche Leistungen inbegriffen sind – etwa eine Vollkaskoversicherung. Es gibt eine Reihe solcher Vermittlungsunternehmen, nicht alle haben ihren Sitz in Deutschland. Das Unternehmen vermittelt den Kunden dann an einen Vermieter vor Ort, mit dem der Kunde ebenfalls einen eigenen Vertrag schließt. Das deutsche Portal hat demnach nichts mit der eigentlichen Vermietungsleistung zu tun und haftet nicht für Probleme wie beispielsweise zweifelhafte Kreditkarten-Abbuchungen wegen Schäden am Fahrzeug. Teilweise bieten sie jedoch eine Vermittlung bei Reklamationen an.

Vorsicht vor Lock-Angeboten

Um Fallstricken im Kleingedruckten zu entgehen, lohnt sich ein genauer Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB): „Der Urlauber sollte unbedingt darauf achten, dass die AGB vollständig und transparent zur Verfügung stehen“, empfiehlt Michaela Rassat. „Viele größere, internationale Autovermietungen oder Vermittler stellen Vertragsunterlagen in deutscher Sprache zur Verfügung. Auch an beliebten europäischen Urlaubszielen mit viel deutschem Publikum bürgert sich dies bei den örtlichen Vermietern zunehmend ein.“ Manche Anbieter werben mit Lock-Angeboten und zeigen nur eine günstige Grundmiete an. Bei der Übernahme vor Ort können dann noch teure Zuschläge anfallen, warnt die D.A.S. Juristin: „Wichtig ist daher, das Angebot genau unter die Lupe zu nehmen: Wie sehen die Tankregeln aus? Kommen Servicepauschalen oder Steuern dazu? Kann noch ein Zweitfahrer eingetragen werden und was kostet das?“ Wer weit im Voraus bucht, sollte auch die Stornierungsmöglichkeiten prüfen.

Augen auf beim Versicherungsschutz

Auch auf den Versicherungsschutz sollten Urlauber achten. Einige Mietwagenfirmen bieten Versicherungen bereits im Mietvertrag mit an. „Auf Nummer sicher gehen Urlauber mit einer Vollkaskoversicherung. Da der Versicherungsschutz von dem in Deutschland üblichen abweichen kann, ist es ratsam, auf etwaige Ausschlüsse zu achten“, meint Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, und ergänzt: „In der Kfz-Haftpflichtversicherung muss der Mieter genau auf die Höhe der vereinbarten Deckungssumme achten. Die Mindestdeckungssummen sind vielfach geringer als in Deutschland üblich.“ Hier kann es von Land zu Land große Unterschiede geben. Es kann ratsam sein, die Deckungssumme in der Kfz-Haftpflicht gegebenenfalls zu erhöhen. Verursacht nämlich der Mietwagenfahrer einen Unfall und der Schaden übersteigt die vertraglich vereinbarte Deckungssumme, muss er den Differenzbetrag selbst bezahlen. „In der Regel ist es am günstigsten, die Kfz-Police von Deutschland aus abzuschließen“, weiß der ERGO Experte. Gut abgesichert ist, wer in seinem heimischen Vertrag die sogenannte „Mallorca-Police“ mitversichert hat. Dies ist eine Erweiterung des heimischen Versicherungsschutzes für Mietfahrzeuge im Ausland. Sie erhöht die ausländische Deckungssumme, falls diese im Schadensfall nicht ausreicht – bis zur Höhe der in Deutschland vereinbarten Deckungssumme. Wichtig zu wissen: Nur der im Vertrag vermerkte Fahrer ist versichert. Wer sich gerade bei längeren Fahrten mit seinem Beifahrer abwechseln möchte, sollte ihn als Zweitfahrer eintragen. Das kostet allerdings oft extra.

Dellen und Kratzer im Übergabeprotokoll vermerken

Egal ob Geländewagen, Familienbus oder schicker Stadtflitzer: Bevor es losgeht, sollte der Urlauber den Mietwagen mit einem Mitarbeiter der Verleihstation von allen Seiten begutachten. Sind Reifen, Beleuchtung, Bremsen, Scheibenwischer und Lack in Ordnung? Funktionieren die Gurte? Gibt es Brandflecken auf den Sitzen? Je präziser der Urlauber prüft, umso besser. „Sofern Schäden oder Kratzer zu erkennen sind, sollte der Mieter sie im Übergabeprotokoll vermerken lassen. Später kann er kaum noch beweisen, dass er die Schäden nicht verursacht hat“, so Michaela Rassat. Bei gravierenden Mängeln oder technischen Defekten empfiehlt es sich, die Finger von dem Auto zu lassen und Ersatz zu fordern. „Bei der Rückgabe sollte sich der Mieter bestätigen lassen, dass er den Wagen ohne Schäden zurückgebracht hat“, rät die D.A.S. Juristin. Auch die letzte Tankquittung besser aufheben. Sonst kann es bei der Endabrechnung zu bösen Überraschungen kommen. Eine Rückgabe außerhalb der Öffnungszeiten sollten Urlauber daher nach Möglichkeit vermeiden.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 43.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2015 nahm ERGO 17,9 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16,8 Mrd. Euro.
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Computer IT Software

Hiscox Cyber Readiness Report 2017 – Mehrheit deutscher Unternehmen als „Cyber-Anfänger“ einzustufen

Der „Hiscox Cyber Readiness Report 2017“ ist erschienen – und bringt teilweise erschreckende Erkenntnisse zu Tage. Fast 40 Prozent der deutschen Unternehmen hinken im internationalen Vergleich deutlich hinterher, wenn es um Cyber-Sicherheit geht.

Hiscox Cyber Readiness Report 2017 - Mehrheit deutscher Unternehmen als "Cyber-Anfänger" einzustufen

(Bildquelle: Flickr: elhombredenegro)

Kelkheim, 03. März 2017

Für den „Hiscox Cyber Readiness Report 2017“ wurden über 3000 Führungskräfte, Abteilungsleiter, IT-Manager und andere für die Cyber-Sicherheit verantwortliche Mitarbeiter von Unternehmen befragt; je rund 1000 in Deutschland, Großbritannien und USA. Die Befragten sollten eine Selbsteinschätzung zu ihrer Cyber-Security-Strategie, ihren Ressourcen, ihren Prozessen und ihrer Technologie abgeben. Auf Basis dieser Einschätzung wurden die Unternehmen in die Kategorien „Cyber-Anfänger“, „Cyber-Fortgeschrittene“ und „Cyber-Experten“ eingeteilt. Als Anfänger zählt, wer nur unzureichend auf Cyber-Attacken vorbereitet ist, Cyber-Fortgeschrittene sind zumindest teilweise für einen Angriff gewappnet. Nur wer gut geschützt auf einen Cyber-Angriff reagieren kann, gilt als Cyber-Experte.

Deutschland ist Nachzügler bei IT-Sicherheit

Das Bild, das sich abzeichnete, ist eindeutig: Deutschland ist Nachzügler, was das Thema IT-Sicherheit angeht. Während in den USA 40 Prozent der Unternehmen als „Cyber-Anfänger“, also als unzureichend gegen Cyber-Attacken geschützt, einzustufen sind, sind es in Deutschland ganze 62 Prozent. Großbritannien liegt mit 57 Prozent in der Mitte.

Als gut geschützt können in Deutschland lediglich 20 Prozent der Unternehmen angesehen werden. Im Vergleich: 44 Prozent, also mehr als doppelt so viele, der befragten US-Unternehmen sind gut gegen Cyber-Attacken gerüstet, in Großbritannien sind es 26 Prozent.

Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen wurde schon einmal attackiert

Dieses schlechte Abschneiden der deutschen Unternehmen ist umso erstaunlicher, wenn man sich dazu die Zahlen der Cyber-Attacken im vergangenen Jahr anschaut: 56 Prozent der befragten deutschen Unternehmen haben 2016 einen Angriff auf ihre Netzwerke und Daten verzeichnet.

Besonders oft werden hierzulande Unternehmen aus der Fertigungsindustrie, den Medien sowie den Branchen Kommunikation und Technologie Ziel von Cyber-Attacken. Hier haben jeweils 65 Prozent der befragten Unternehmen mindestens einen Cyber-Angriff entdeckt; knapp dahinter liegt die Finanzdienstleistungsbranche mit 64 Prozent.

Unterschätztes Risiko Mitarbeiter

Den Cyber-Angriff, den Unternehmen befürchten, ist die typische Hacker-Attacke von außen. Tatsächlich verursachen externe Angriffe mit 38 Prozent auch die meisten Cyber-Zwischenfälle. Auf Platz 2 und 3 folgen aber schon Zwischenfälle, die durch die eigenen Mitarbeiter hervorgerufen wurden: absichtlich oder unabsichtlich. Rund 20 Prozent der von Cyber-Attacken betroffenen Unternehmen stellten fest, dass der Verantwortliche innerhalb der eigenen Organisation auszumachen war; weitere 14 Prozent berichteten von verlorenen oder gestohlenen mobilen Devices, wie Firmenhandys oder -tablets, als Ursache.

Obwohl ein Fünftel der Cyber-Attacken intern verschuldet werden, vernachlässigen deutsche Unternehmen das Thema Mitarbeiterschulung bzw. -sensibilisierung. Nur ein Viertel der Unternehmen führen verpflichtende Cyber-Trainings durch. Allerdings hat der Report hier auch etwas Positives zu berichten: Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der befragten deutschen Unternehmen planen in den kommenden 12 Monaten mehr in die Cyber-Security-Schulung der Mitarbeiter zu investieren.

Cyber-Experten verfügen über eine Cyber-Versicherung

Dass Deutschland beim Thema Cyber-Security noch einiges aufzuholen hat, zeigt auch ein Blick auf die Anzahl der abgeschlossenen Cyber-Versicherungen. Während in den USA 55 Prozent der Unternehmen eine Cyber-Police besitzen, sind es in Deutschland nur 30 Prozent. Immerhin wollen etwa ein Drittel der deutschen Unternehmen, die noch über keine Cyber-Versicherung verfügen, dies in den kommenden 12 Monaten nachholen. Doch rund 40 Prozent glauben, sie bräuchten keine Versicherung: entweder weil sie überzeugt sind, gut genug abgesichert zu sein, nicht darauf vertrauen, dass der Versicherer im Schadenfall auch zahlen würde oder nicht wissen, dass es ein spezielles Versicherungsprodukt gibt, das Cyber-Risiken abdeckt.

Was kann Deutschland tun, um international den Anschluss zu bekommen?

Wie der Report zeigt, gibt es auch einige deutsche Unternehmen, die zu den Cyber-Experten gehören. Was können die Unternehmen aus den Kategorien Anfänger und Fortgeschrittene von den Experten lernen? Was die Experten besser machen erfahren Sie in unseren nächsten Artikel.

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Computer IT Software

Restrisiko absichern – IT-Haftpflicht mit CyberRisk-Baustein

Kein Telefon, kein Fernsehen, kein Internet. Ende November fielen rund 900.000 Telekom-Router einem Hacker-Angriff zum Opfer.

Restrisiko absichern - IT-Haftpflicht mit CyberRisk-Baustein

(Bildquelle: Flickr: reynermedia)

Kelkheim, 24. Januar 2017

Kein Telefon, kein Fernsehen, kein Internet. Ende November fielen rund 900.000 Telekom-Router einem Hacker-Angriff zum Opfer. Die Ereignisse zeigen, wie Cyber-Kriminelle selbst bei großen und gut abgesicherten Unternehmen immer wieder Sicherheitslücken finden und nutzen.

Heute ist fast jedes IT-System mit dem Internet verbunden – und damit angreifbar. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen unterschätzen jedoch die Gefahr, die trotz Firewall und Virenscanner weiterhin für ihre IT-Systeme über das Internet lauert. Sie vertrauen auf die Technik und glauben damit ausreichend geschützt zu sein. Doch technische Antiviren-Maßnahmen bieten niemals einen hundertprozentigen Schutz. Zudem gibt es immer eine weitere Schwachstelle, die häufig völlig aus dem Blick gerät: der Mensch. Oftmals sind es Mitarbeiter, die aus Unachtsamkeit oder Unwissenheit Schadsoftware das Eindringen ermöglichen.

Es gibt keine 100prozentige Sicherheit

Es gibt daher immer ein Restrisiko, welches man trotz der besten Anti-Virensoftware nicht ausschließen kann. Lutz Groot Bramel von gb.online weiß jedoch aus zahlreichen Gesprächen, dass viele Unternehmen dieses Restrisiko unterschätzen. Er rät dazu, auch wenn man sich noch so gut geschützt glaube, sich durch eine Cyber-Versicherung abzusichern.
Unternehmer und Selbstständige sollten dabei immer sowohl das Risiko von Eigenschäden als auch das Haftpflichtrisiko im Auge behalten sollten. Beides kann zum Beispiel ganz einfach durch den zusätzlichen Baustein „CyberRisk“ in eine normale Haftpflicht-Versicherung integriert werden. Die „Cyber-Risk“-Lösung von HDI bietet Unternehmen Schutz, wenn die technischen Systeme einmal nicht gegriffen haben. Als Zusatzdeckung zur Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung konzipiert, tritt CyberRisk sowohl für Schäden am eigenen IT-System, an den eigenen Daten sowie für die Schäden Dritter ein. Die HDI übernimmt im Versicherungsfall also unter anderem Kosten für die Wiederherstellung von Daten, Forensik und Betriebsunterbrechungen, aber auch für berechtige Schadenersatzansprüche von Kunden oder Geschäftspartnern.

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Neue Studie zeigt: IT-Freelancer und Unternehmen unterschätzen ihr Haftungsrisiko

Das Versicherungsunternehmen Hiscox hat in einer aktuellen Befragung festgestellt: Mehr als die Hälfte der IT-Dienstleister hat keine Berufshaftpflicht.

Neue Studie zeigt: IT-Freelancer und Unternehmen unterschätzen ihr Haftungsrisiko

(Bildquelle: Flickr: Still words)

Kelkheim, 12.Oktober 2016

Das Versicherungsunternehmen Hiscox hat in einer aktuellen Befragung festgestellt: Mehr als die Hälfte der IT-Dienstleister hat keine Berufshaftpflicht. Viele der Befragten gaben als Grund für die fehlende Berufshaftpflicht an, man hätte einfach keine Risiken, die es abzudecken gelte. Ein weiterer, häufig genannter Grund war, eine Berufshaftpflicht sei zu teuer. Das zeigt, dass deutsche Unternehmer und Freelancer die Gefahren der Digitalisierung falsch einschätzen.

Den Unternehmen ist zwar bewusst, dass es Risiken gibt, sie halten diese aber überwiegend nur für andere für relevant. Um ihre eigenen Risiken zu minimieren setzten die Freelancer und Unternehmen in der Befragung vor allem auf 5 Strategien: So gaben sie an, riskante Jobs zu meiden oder Haftungsausschlussklauseln in den Vertrag zu schreiben. Außerdem vertrauten sie auf persönliche Beziehungen, um eventuelle Fehler informell regeln zu können. Ein Großteil hofft auch einfach darauf, dass sie den Auftrag perfekt erfüllen und/oder, dass bestehende Versicherungen, wie zum Beispiel eine Rechtsschutz, ihnen ausreichend Sicherheit bieten.

Fehlende Berufshaftpflicht – Augen zu und hoffen, dass nichts passiert

Die Antworten in der Studie zeigen: Viele Unternehmer sind nicht ausreichend über die Haftungsrisiken in ihrer Branche aufgeklärt. Denn gerade im IT-Bereich ist das Schadensrisiko enorm und lässt sich durch die oben genannten Strategien auch nicht ausschließen.

Ein Beispiel, wie schnell ein Schaden entstehen kann: Ein IT-Freelancer wird mit dem Relaunch einer Website betraut. Der Job wird von dem Freelancer als Routine eingestuft. Doch beim Website-Relaunch legt er aus Versehen die Shop-Software des Unternehmens lahm. Über einige Stunden kann niemand den Shop erreichen bzw. bestellen. Dem Auftraggeber entgehen hohe Umsätze. Dieses möchte das Unternehmen nun von dem Freelancer. Hier würde nun eine IT-Haftpflichtversicherung greifen – wenn der Freelancer eine hätte. Ohne Versicherung muss er den Schaden aus eigener Tasche begleichen – und dies kann schnell den finanziellen Ruin bedeuten.

Hiscox bietet eine einfache Berufshaftpflicht für IT-Freelancer und 299 andere Berufe

IT-Freelancer und Unternehmen bringen die unterschiedlichsten Argumente vor, warum sie keine Berufshaftpflicht abschließen. Um die Argumente „zu teuer“, „zu kompliziert“ und „nicht relevant“ zu entkräften, hat die Hiscox Versicherung jetzt eine Berufshaftpflicht im Baukastensystem entwickelt. Dienstleister unter 1 Million Euro Umsatz können diese abschließen. Individuelle Verträge für über 300 verschiedene Berufe können zusammengestellt werden – so dass auch wirklich nur die relevanten Risiken abgedeckt werden. Das sorgt für niedrige Beiträge. Gleichzeitig hat die Hiscox die Antragsmodalitäten extrem vereinfacht: Auf nur noch 3 Seiten ist alles abgedeckt. Zudem gilt der Versicherungsschutz bereits ab Eingang des Antrags. Für Freelancer eine einfache Möglichkeit, sich gegen die Risiken ihres Berufs abzusichern.

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Schutz vor Rentenversicherungspflicht – die erste Genossenschaft für IT-Freelancer

Für IT-Freelancer besteht immer die Gefahr von der Deutschen Rentenversicherung als rentenversicherungspflichtig eingestuft zu werden.

Schutz vor Rentenversicherungspflicht - die erste Genossenschaft für IT-Freelancer

(Bildquelle: Flickr: Washington State House Republicans)

Kelkheim, 04.Oktober 2016

Für IT-Freelancer besteht immer die Gefahr von der Deutschen Rentenversicherung als rentenversicherungspflichtig eingestuft zu werden. Dies kann für den Einzelnen zu erheblichen finanziellen Belastungen führen. Die 4Freelance recruitment eG ist nun die erste Genossenschaft für IT-Freelancer, die zum einen Projekte und Jobs vermittelt und zum anderen allen Mitgliedern durch ihre Rechtsform der Genossenschaft Schutz vor der Einstufung als rentenversicherungspflichtig bietet. Jeder IT-Freelancer kann in die Genossenschaft eintreten. Genosse wird man, wenn man mindestens ein Anteil erwirbt. So gehört man automatisch zur Genossenschaft und ist Mitanteilseigne). Dies entkräftet den rentenversicherungskritischen Punkt über den Zeitraum eines Projektes nur für einen Auftraggeber tätig zu sein.

Die 4Freelance recruiting eG ist die erste Genossenschaft für IT-Freelancer. Sie bietet Recruitingdienstleistungen von IT-Freelancern für IT-Freelancer an und tut dies bewusst in der Rechtsform einer Genossenschaft. Jeder Freiberufler aus dem Bereich IT kann Mitglied und damit Gesellschafter der Genossenschaft werden. Als Gesellschafter hat er Anteil an allen Auftraggeber, die die Genossenschaft hat. Das heißt, für die Deutsche Rentenversicherung ist er so gestellt, als ob er für mehrere Auftraggeber arbeitet – und fällt damit aus den Kriterien für die Rentenversicherungspflicht heraus.

Gleichzeitig behält der Freelancer die Freiheit zu wählen, über wen er seine Verträge mit seinen Kunden abschließen will: ob über die 4Freelance, über einen anderen Anbieter oder direkt mit dem auftraggebenden Unternehmen.

Warum ist es für viele Freelancer oftmals schwierig, mehrere Auftraggeber nachzuweisen?

IT-Projekte sind häufig sehr arbeitsintensiv und laufen über mehrere Monate. In dieser Zeit hat der IT-Freelancer meist nur einen einzigen Auftraggeber. Zudem sind Freelancer oft Solo-Selbstständige, beschäftigen also keine sozialversicherungspflichtigen Angestellte. Doch Selbstständige, die keine versicherungspflichtigen Arbeitnehmer haben und die im Wesentlichen nur für einen Auftraggeber arbeiten, werden von der Deutschen Rentenversicherung als rentenversicherungspflichtig eingestuft.

Durch die Beteiligung an der Genossenschaft entfällt der rentenversicherungskritische Punkt, für die Dauer eines Projektes – was häufig über mehrere Monate gehen kann – nur für einen Einzelauftraggeber tätig zu sein. Für die kooperierenden Freiberufler ist dies eine ganz legale Möglichkeit, die Rentenversicherungspflicht abzuwenden.

Warum versuchen Freelancer oft die Rentenversicherungspflicht zu vermeiden?

Als Selbstständige müssen IT-Freelancer zusätzlich zum Arbeitnehmeranteil auch den Arbeitnehmeranteil an die Rentenversicherung abführen. Das kann – je nach Einkommenssituation – die Selbstständigkeit teilweise unrentabel machen oder sogar dazu führen, dass das finanzielle Überleben in Gefahr ist.

Hinzu kommt, dass die Sozialversicherungsbeiträge über Jahre hinweg rückwirkend eingefordert werden können. Das kann zu Nachzahlungsforderungen im fünfstelligen Bereich führen. Für viele IT-Freelancer ist das finanziell nicht tragbar.

Der Genossenschafts-Bonus: Gute Vermittlungschancen auf dem Markt

Als Genossenschaft ist die 4Freelance verpflichtet, im Interesse ihrer Mitglieder zu handeln. Ihr Ziel ist daher nicht die Gewinnmaximierung, sondern die gute Auftragsauslastung ihrer Mitglieder. Anders als Vermittlungsagenturen nimmt sie einen geringeren Aufschlag auf den Tagessatz der Mitglieder. Sie kann so die Dienstleistungen günstiger anbieten – ohne die Mitglieder im Honorar zu drücken. Gleichzeitig sind die günstigen Konditionen ein Anreiz für die auftragvergebenden Unternehmen, die Freelancer von 4Freelance zu wählen.

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Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Bildung Karriere Schulungen

„Wichtige Versicherungen für Studenten“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps für Erstsemester

"Wichtige Versicherungen für Studenten" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Damit der Karrierestart kein Fehlstart wird: Versicherungen für Studenten
Quelle: ERGO Group

Im Oktober startet an den deutschen Universitäten das neue Semester. Insgesamt streben über 2,5 Millionen Hochschüler nach einem akademischen Abschluss – mehr als jemals zuvor. Für die Erstsemester beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt, der auch neue Verantwortlichkeiten mit sich bringt. So müssen sich viele Studenten zum ersten Mal selbst um ihre Versicherungen kümmern. Die Experten von ERGO geben zum Start des Wintersemesters hilfreiche Tipps, damit der Karrierestart für Studenten kein Fehlstart wird.

Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit

Mit dem Beginn des Studiums sind meist Hoffnungen auf eine erfolgreiche berufliche Karriere und auf ein attraktives Einkommen verbunden. Viele davon erfüllen sich auch. Aber was, wenn ein Unfall mit gravierenden Folgeschäden oder eine langwierige Krankheit Studenten aus der Bahn wirft? So führen zum Beispiel die heutigen hohen Belastungen der Studierenden zu immer mehr psychischen Erkrankungen. Außerdem sind junge Menschen zwar in der Regel gesünder, aber auch risikobereiter, beispielsweise bei der Freizeitgestaltung, auch das kann Folgen haben. Die staatliche Unterstützung nimmt darauf allerdings keine Rücksicht: „Studenten erhalten in der Regel keine Unterstützung in Form einer staatlichen Erwerbsminderungsrente“, weiß Tatjana Höchstödter, Vorsorgeexpertin der ERGO Lebensversicherung. „Anders sieht es bei privater Absicherung aus. Diese schützt ab Beginn und sichert finanziell mit einer monatlichen Rente ab. Entscheidend ist eine mindestens fünfzigprozentige gesundheitliche Einschränkung für mehr als sechs Monate, bezogen auf den zuletzt ausgeübten Beruf, der in diesem Falle das Studium ist.“ Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bietet aber nicht nur Schutz während des Studiums, sie gilt auch darüber hinaus, wenn der Student ins Berufsleben startet. Denn der Schutz orientiert sich immer am aktuell ausgeübten Beruf.
Je früher Studenten sich für diesen wichtigen Schutz entscheiden, desto besser. Denn gerade für junge Menschen hat Berufsunfähigkeit besonders gravierende Auswirkungen, weil finanzielle Reserven fehlen. Zudem ist die Absicherung in jungen Jahren meist günstiger. So sind bei jungen Menschen meist noch keine Vorerkrankungen vorhanden, Risikoausschlüsse oder höhere Beiträge können so vermieden werden. Und auch das niedrige Eintrittsalter wirkt sich positiv auf die Beitragshöhe aus.
Ein Punkt, auf den Studenten beim Abschluss einer Versicherung unbedingt achten sollten, ist der „Verzicht auf abstrakte Verweisung“. Der Versicherer verzichtet damit auch bei Studenten darauf, bei Berufsunfähigkeit zu prüfen, ob eine andere Tätigkeit ausgeübt werden könnte. Übrigens: Wer auf dem zweiten Bildungsweg studiert, der sollte seine schon bestehende Berufsunfähigkeitsversicherung während der Studienzeit weiterführen, denn sie bietet auch hier Schutz.

Die erste eigene Studenten-Bude: Schutz durch eine Hausratversicherung

Die erste eigene Wohnung ist für Studenten ein wichtiger Schritt in die Selbstständigkeit. Zum Erwachsenwerden gehört aber auch die nötige Absicherung. Selbst ein bescheidener Hausrat mit Möbeln vom Flohmarkt ist für den Eigentümer wertvoll. Das wird vor allem spürbar, wenn Ersatz nötig ist. Etwa, weil ein Brand oder ein Wasserschaden wegen defekter Rohrleitungen die komplette Einrichtung zerstört hat. Eine Hausratversicherung sorgt dann dafür, dass das Geld für die nötigen Neuanschaffungen vorhanden ist. „Ob ein eigener Versicherungsschutz notwendig ist, hängt von der Wohnsituation des Studenten und der Versicherungspolice der Eltern ab“, erläutert Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO. So sind Studenten, die das elterliche Zuhause nur für ein mehrmonatiges Praktikum oder ein Semester an einem anderen Studienort verlassen, meist bei ihren Eltern mit versichert. Wer hingegen komplett von zuhause ausgezogen ist und mit der Immatrikulation einen eigenen Hausstand gründet, sollte sich in jedem Fall um einen eigenen Versicherungsschutz kümmern. Bei ERGO zum Beispiel ist der Hausrat der Kinder, unabhängig von deren Wohnort, mit bis zu 30 Prozent der Versicherungssumme des elterlichen Vertrages mitversichert. Dieser Schutz gilt bis zur Heirat oder dem erstmaligen Eintritt in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis. Wichtig zu wissen: Viele Tarife passen ins Studentenbudget. Wer in einer Wohngemeinschaft lebt, kann sich die Beiträge sogar mit den Mitbewohnern teilen.

Missgeschicke abfedern: Private Haftpflichtversicherung

Missgeschicke können jedem passieren: Beim Bohren in der neuen Studenten-Bude ist eine Wasserleitung im Weg oder nach einer WG-Party bleibt der Kochtopf auf der angeschalteten Herdplatte stehen. Sach-, aber auch Personenschäden, wenn zum Beispiel bei einem Fahrradunfall auf dem Weg zur Bibliothek, eine andere Person verletzt wird, können schnell in die Hunderttausende gehen. Wer jemandem einen Schaden zufügt, haftet dafür unbegrenzt. Schon deshalb sollte eine private Haftpflichtversicherung in keinem Haushalt fehlen. „Bei ERGO sind volljährige Kinder bis zum Abschluss der Berufsausbildung über die private Haftpflichtversicherung der Eltern unabhängig vom Wohnort mitversichert – somit auch im Studium“, erläutert Rolf Mertens. Sein Tipp: „Unverheiratete Studenten sollten bei ihren Eltern sicherstellen, dass sie haftpflichtversichert sind. Wer hingegen verheiratet ist oder bereits berufstätig war, muss das private Haftungsrisiko selbst absichern.“
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Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 43.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2015 nahm ERGO 17,9 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16,8 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Selbständigkeit als Physiotherapeut Welche Versicherung ist zu empfehlen?

Versicherungen nerven

Selbständigkeit als Physiotherapeut  Welche Versicherung ist zu empfehlen?

(NL/7874101423) Ja, es gibt in der Tat schönere Dinge, mit denen man seine Zeit verbringen kann. Man möchte den Versicherungskram einfach schnell hinter sich bringen, dabei aber nicht zu teuer einkaufen und auch keinen Fehler bei den versicherten Leistungen machen. Nicht zu gebrauchen sind hierzu Internetseiten, auf denen nur allgemeine (Eigen-)Lobpreisungen, aber keine Preise und klare Fakten genannt werden. Ebenfalls am besten zu umgehen ist der Kontakt mit einem meist nur allgemein ausgebildeten Versicherungsvertreter, der abends zu Hause auf dem Sofa Horrorgeschichten von sich gibt und am liebsten seine gesamte Produktpalette platzieren möchte. Aber zu Glück gibt es heute das Internet.

Versicherungen für Physiotherapeuten online kaufen?
Da die Materie recht fad und komplex ist, benötigt man als Physiotherapeut in der Phase der Existenzgründung idealerweise einen Partner, dessen Angebot alle folgenden genannten Kriterien erfüllt:
1. Das Versicherungsprodukt muss dem tatsächlichen Bedarf entsprechen. Also nicht zu viel, aber auch niemals zu wenig abdecken.
2. Das passende Produkt sollte möglichst ein optimales Preisleistungsverhältnis besitzen.
3. Die Abwicklung geht schnell und einfach von statten, am besten online. Im Idealfall auch am Wochenende, denn da nimmt man sich am ehesten Zeit für solche Dinge.
4. Im Schadenfall oder bei Fragen steht ein kompetenter, persönlicher Ansprechpartner, am liebsten 7 Tage in der Woche, zur Verfügung.

Was spricht eigentlich gegen Anbieter im Internet?
Von Google möchte jeder halten was er möchte, doch eines ist dort gewährleistet – Auf der ersten Seite der Suchergebnisse wird fast immer das gefunden, wonach gesucht wurde. Angezeigt werden dort unter anderem nämlich die Seiten, die von Usern als besonders hilfreich bewertet wurden, sprich auf denen z.B. lange verweilt wurde. Die Suche über Google ist also durchaus eine gute Basis bei der Recherche nach der richtigen Versicherung als Physiotherapeut.
Besonders bei der Abwicklung, also dem letztendlichen Umsetzen der getroffenen Kaufentscheidung, gibt es jedoch große Unterschiede. Transparenz in den Leistungsbeschreibungen und Beitragsgestaltungen ist bei den allermeisten deutschen Versicherern leider immer noch eine Mangelware. Und wirklich einfach ist es auch nicht, sich durch die endlosen Formulare zu forsten. Zudem besteht speziell am Wochenende noch das Problem, dass wenn einem dann doch noch eine Frage in den Sinn kommt, niemand zu erreichen ist.

Warum ist die Continentale ein idealer Partner für Physiotherapeuten?
Hier gibt es den unbedingt benötigten Berufshaftpflichtschutz für Physios mit einem passgenauen Deckungskonzept zum besten Preis. Denn die Continentale tarifiert anders als andere Anbieter nicht nach der Anzahl der Mitarbeiter in der Praxis, sondern nach der Anzahl der Praxisinhaber. Gerade Praxen mit mehreren Mitarbeitern profitieren so von außergewöhnlich preiswerten Beiträgen. Wobei auch der Einzelkämpfer mit gerade einmal 98 im Jahr keine Probleme mit der Beitragshöhe haben sollte.

Wie kaufe ich bei der Continentale am leichtesten?
Über das, speziell für Heilberufler eingerichtete Onlineportal können Sie alle Versicherungen für Ihre Praxis problemlos in wenigen Minuten prüfen und einrichten. Ihre Emails werden binnen 24 Stunden kompetent beantwortet auch an Wochenenden und an Feiertagen!
Die verwendeten Dokumente und Formulare sind so vorbereitet, dass sie leicht verständlich und in kürzester Zeit zu bearbeiten sind.
Und wenn doch etwas unklar sein sollte, sind stehen ausgebildete Fachleute (keine Call-Center-Agents!) werktags von 8-18 Uhr telefonisch für Sie zur Verfügung.
Im Schadenfall profitieren Sie von umfangreichen Regulierungskompetenzen des Bearbeiterteams. Hier sind also die Wege kurz die Bearbeitung entsprechend zügig. Man betreut Sie digital, oder telefonisch, aber immer individuell und persönlich.
Infos und Preise finden Sie hier: http://berufshaftpflichtversicherung1.de/physiotherapeut/

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Landesdirektionen
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Tel. 089 74112232
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Web. http://berufshaftpflichtversicherung1.de/physiotherapeut/

Das Team
Mit einer Erfahrung von bereits mehr als 25 Jahren, wissen wir worauf es ankommt. Eine faire und ehrliche Beratung unserer Kunden ist stets die Prämisse unseres Handelns. Denn die Erfahrung zeigt, dass sich auf lange Sicht nur Kompetenz und Nachhaltigkeit in der Kundenorientierung durchsetzt. Unser solide und speziell ausgebildete Team möchte jedem Kunden zur individuell besten Versicherungslösung verhelfen. Dabei bleiben wir klar, verständlich und immer ehrlich. Denn wir möchten lange etwas von Ihnen haben.

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Computer IT Software

Hiscox legt neues IT-Haftpflicht-Modell vor (2)

Kelkheim, 09.Juni 2016

Das Versicherungsunternehmen Hiscox hat sein IT-Haftpflicht-Modell komplett überarbeitet. Für den Antragssteller wurden wesentliche Punkte vereinfacht und übersichtlicher dargestellt, zudem wurde der Versicherungsschutz erweitert und die Deckungssumme erhöht. Seit Mai 2016 ist das neue Antragsmodell online. Unternehmen und Freiberufler aus der IT-Branche können sich nun ganz einfach in Modul-Bauweise genau den Versicherungsschutz zusammenstellen, den sie für ihr Geschäftsmodell benötigen.

Um den Online-Abschluss ihrer IT-Versicherung zu vereinfachen, hat Hiscox seine bisherigen Antragsmodelle, die aus dem Offline-Bereich stammten und als pdf-Datei ausgefüllt wurden, überarbeitet. Sie wurden übersichtlicher gestaltet und dem Medium Internet angepasst. Zudem wurden die Module Cyber und Betriebshaftpflicht erheblich vereinfacht, so dass sie selbsterklärend sind und vom User ganz ohne Unterstützung eines Versicherungsberaters beurteilt werden können.

Seit Mai können nun Unternehmen und Freelancer aus den Branchen IT und Telekommunikation, eCommerce, Unternehmens- und Personalberatung sowie Marketing und Werbung das neue elektronische Antragsmodell nutzen. Außerdem können auch Antragssteller aus dem Gewerbebereich ihre Versicherung gegen Cyber- und Datenrisiken online beantragen.

Die überarbeitete IT-Haftpflichtversicherung besteht aus dem Basismodul Berufshaftpflicht (Vermögensschadenhaftpflicht) und den wahlweise dazu buchbaren Modulen Betriebshaftpflicht sowie Cyber & Datenrisiken.

Die Neuerungen bei der überarbeiteten IT-Haftpflicht
Neben dem vereinfachten Handling für den User gibt es noch einige weitere Neuerungen und Vorteile für den Antragssteller.
-Bündelnachlass: Der Antragssteller erhält einen Nachlass von 5 Prozent auf die Versicherungsbeiträge, wenn er 3 oder mehr Module abschließt. Dies können zum Beispiel eine Vermögensschaden-Haftpflicht (VSH) in Kombination mit den Modulen Cyber und Betriebshaftpflicht sein.

-Net IT: Die maximal wählbare Versicherungssumme bei der Vermögensschaden-Haftpflicht wurde von 2 auf 3 Millionen Euro erhöht. Bei gleicher Beitragshöhe.

-Net IT & IT Freelancer: Als Zusatzbausteine innerhalb der Vermögensschaden-Haftpflicht können Verzögerungsschäden, Eigenschäden, Kostenerstattung und Honorarübernahme sowie Schäden aus Geheimhaltungsvereinbarungen und Wettbewerbsverboten bei Bedarf zusätzlich versichert werden. Diese Bausteine waren bisher zum Teil im Bedingungswerk enthalten und teilweise im „Zusatzbaustein Projektverträge“ optional wählbar. Nun wurden sie zu leicht verständlichen Extra-Bausteinen zusammengestellt: Der Kunde kann so selbst entscheiden, welchen Versicherungsschutz er für sich benötigt und bezahlt somit auch nur für seinen tatsächlich benötigten Schutz.

-Optimierte Versicherung gegen Cyber- und Datenrisiken: Über das neue Antragsmodell können sich nun auch Unternehmen und Freelancer mit einem Umsatz bis zu 250.000 Euro pro Jahr, statt wie bisher nur bis zu 75.000 Euro, versichern. Zudem wurden die Einstiegsprämien attraktiver gestaltet und die neue Klausel „Präventive Beratung“ eingeführt. Zusätzlich erhält der Versicherungsnehmer zusammen mit seinem Versicherungsschein einen Cyber-Krisenplan.

Also eine Menge Neuerungen, deren Prüfung sich lohnt.

Ausführlichere Informationen über das neue vereinfachte IT-Haftpflichtmodell der Hiscox gibt es auf der Website der gb.online gmbh .

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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