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Automobilindustrie sollte auf Reputationsmanagement setzen

Transparenz setzt Dialog und Information voraus – professionelles Content-Marketing hilft, wenn eine ganze Branche in den Strudel negativer Meinungsmache gerät

Automobilindustrie sollte auf Reputationsmanagement setzen

Reputationsmanagement hilft jedem Unternehmen, den Ruf zu steuern. (Bildquelle: © Chaiyawat – Fotolia)

TUTTGART / WOLFSBURG / MÜNCHEN. Das Image der deutschen Automobilbranche ist aktuell durch den Abgas-Skandal und mangelnde Transparenz negativ konnotiert. Reputationsmanagement, kombiniert mit Information und Dialog könnte den Ruf verbessern und das Vertrauen der Kunden wiederherstellen. Die ganze Branche ist in einen Strudel negativer Meinungsmache geraten. Professionelles Content-Marketing, auf Inhalte fokussiert, könnte das Image wieder reparieren.

Gezieltes Reputationsmanagement statt Mainstream

Reputationsmanagement beinhaltet Planung, Aufbau, Pflege, Steuerung sowie die Kontrolle des Rufs. In der Automobilbranche sind jetzt Inhalte relevant, die vor allem aufklären und informieren. Die gruppenbezogenen Wahrnehmungs- sowie Interpretationsvorgänge, die durch den Abgas-Skandal provoziert wurden, kennzeichnen einen mangelnden Informationsstand der Kunden. Subjektiv und kollektiv wird die Automobilbranche derzeit als negativ empfunden. Das liegt neben dem eigentlichen Vorfall auch an mangelnden Informationen, die nur sporadisch aus Stuttgart, Wolfsburg, München und anderen Standorten den Markt erreichen. Das gute Image der Automobilbranche kann vor allem durch ein offenes Reputationsmanagement wiederhergestellt werden. „Fehler müssen offen kommuniziert, Lösungen müssen transparent transportiert werden. Das gesamte Fremdbild bedarf einer Korrektur, damit erfolgskritische Größen wieder positiv beeinflussbar werden“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden bei Karlsruhe).

Transparenz trifft Aufklärung

Reputationsmanagement setzt Transparenz voraus. Offene Kommunikationsströme mit ehrlichen Statements und Eingeständnissen statt vagen Aussagen, sorgen dafür, dass die Öffentlichkeit wieder in die Marken der deutschen Automobilbranche vertrauen kann. Die Bereitschaft, den negativen Ruf gegen Vertrauenswürdigkeit einzutauschen, bildet die Basis für ein positives Reputationsmanagement, das Unsicherheit gegen Vertrauenswürdigkeit austauscht. Auf allen Kanälen kann eine transparente Kommunikationsstruktur die Reputation nachhaltig verbessern und die Unsicherheit der Kunden in Vertrauen umwandeln.

Ganzheitliches Reputationsmanagement

Reputation ist neben der Kommunikation auch von dem beobachteten Organisationsverhalten abhängig. Deshalb ist es in der Automobilbranche wichtig, Notwendigkeit, Handlung und Kommunikation der Unternehmen aufeinander abzustimmen. Eine integrierte Kommunikation drückt die Unternehmenskommunikation aus. Entscheidend ist, dass die Verantwortlichen selbst nach außen kommunizieren und Imagekampagnen auf ehrliche Aufklärung setzen. Das Zusammenspiel aller Kommunikationskanäle ist entscheidend, um langfristig wieder Kunden von Marken zu begeistern.

Automobilindustrie muss mehr Offenheit wagen

„Wir meinen, dass die Automobilindustrie wieder Offenheit wagen und Verantwortung tragen muss. Dadurch, dass Fehler eingestanden werden, bietet sich die Chance auf einen Neubeginn. Kunden müssen wieder in ihre Marken vertrauen, damit die Automobilbranche an alte Erfolge anknüpfen kann. Prämien für Verbraucher bringen kaum den gewünschten Erfolg, wenn Kunden eher zurückhaltend reagieren, weil sie sich getäuscht fühlen. Die Automobilhersteller bieten Marken, die das Image tradieren. In diesem Bereich besteht ausreichend Potential, auf das im Reputationsmanagement aufgebaut werden kann. Kampagnen sollten ganzheitlich ausgerichtet sein und Fakten nennen, um dem Misstrauen der Öffentlichkeit zu begegnen. Die Chance ist greifbar und die Reputation kann wiederhergestellt werden. Voraussetzung ist Transparenz, die von allen Stakeholdern geboten werden muss, um weiteren Imageschaden zu verhindern“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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In der Finanzbranche ist Online Reputationsmanagement ein Muss

Die Online Reputation entscheidet vor allem bei der Geldanlage über den Erfolg

In der Finanzbranche ist Online Reputationsmanagement ein Muss

Gerade im Finanzbereich ist Reputationsmanagement von Bedeutung. (Bildquelle: © Mathias Rosenthal – Fotolia)

FRANKFURT / MAIN. In der Finanzbranche ist Online Reputationsmanagement ein Muss. Die Online Reputation entscheidet bei der Geldanlage über den Erfolg. „In der heutigen Zeit entscheiden nicht mehr primär Empfehlungen in Zeitungen oder Magazinen oder die persönlichen Eindrücke von Freunden und Bekannten über einen guten Ruf. Vielmehr kann eine negative Bewertung oder Erwähnung im Internet sofort und ohne Verfallzeit den Ruf eines Produktes gerade im Finanzbereich nachhaltig zerstören“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden). Der gute Ruf schafft Vertrauen, das gerade bei Geldanlagen die entscheidende Größe ist, die darüber entscheidet, ob Anleger einem Finanzdienstleister vertrauen und in der Folge ihr Kapital anvertrauen.

Der gute Ruf schafft Vertrauen

Heute herrscht dazu die demokratische Situation vor, dass es praktisch kaum noch Insiderwissen gibt. Jeder hat zumindest theoretisch die Möglichkeit, jederzeit mittels Suchmaschinen Zugang zu allen relevanten Informationen zu bekommen. Das beinhaltet natürlich auch negative Bewertungen, Gerüchte und Fake News. Nehmen wir ein Unternehmen in der Bankenmetropole Frankfurt am Main, das im Bereich Geldanlage aktiv ist. „Als einzelnes Unternehmen in der Finanzbranche ist es praktisch nicht möglich, alle Quellen und Informationen im Internet 24/7 selbst zu überwachen und – wenn erforderlich – in Echtzeit darauf zu reagieren. Insofern ist ein effektives Reputationsmanagement nur mit Hilfe externer vertrauenswürdiger, zuverlässiger und kompetenter Dienstleister sicherzustellen“, so der Reputationsmanagement-Experte Andreas Bippes.

Reputationsmanagement entscheidet über wirtschaftlichen Erfolg

Der Dienstleister bietet ein effizientes Reputationsmanagement, das mit Ihnen die entsprechende auf Ihren Fall passende Strategie erstellt. Diese kann natürlich variieren. Wenn es bereits negative Online-Inhalte gibt, kann es vordringlich darum gehen, diese durch Gegenmaßnahmen zu neutralisieren. Zum anderen kann auch durch das Reputationsmanagement eine Strategie umgesetzt werden, die vorrangig eine positive Internetpräsenz kontinuierlich aufbaut und damit das Geschäftsmodell nachhaltig unterstützt und fördert. Wenn Sie ausführliche Informationen zum Thema Reputationsmanagement erfahren wollen, finden Sie auf den Seiten www.primseo.de und http://www.reputationsmanagement24.de/ dazu alle wichtigen Fakten.

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Reputationsmanagement: Nicht verzweifeln bei schlechtem Ruf

Niemand muss lebenslang am Internet-Pranger stehen – Online Reputationsmanagement hilft, wenn der gute Ruf gefährdet ist

Reputationsmanagement: Nicht verzweifeln bei schlechtem Ruf

Reputationsmanagement verhindert einen schlechten Ruf im Internet. (Bildquelle: © artinspiring – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Gerade für Unternehmer ist ein guter Ruf das wertvollste Kapital. Das Internet ermöglicht es nicht nur zu jeder Zeit schier unbegrenzte Informationen abzurufen. Es ist auch ein optimales und für manche verführerisches Medium, um rufschädigende Informationen zu verbreiten. Umso anonymer man ist, umso tiefer sinkt die Hemmschwelle, auch fragwürdige Inhalte zu verbreiten.

Wenn die Anonymität zur Waffe wird

Auch in der Welt ohne Internet gehörte es durchaus zu den Lebens- und Geschäftsrisiken, dass sich andere Menschen einem gegenüber rufschädigend verhielten, etwa in dem sie Gerüchte, Halbwahrheiten und Unwahrheiten verbreiteten. Das ist insoweit nicht neu. Wenn sich ein unzufriedener Kunde oder ein Ex-Partner schlecht über einen verbreitete, war das nicht unbedingt glaubwürdig, weil in der Regel auch die Hintergründe dieser Aussagen bekannt waren und vor allem war die Reichweite sehr begrenzt. Zudem waren solche Personen auch nicht anonym und mussten mit der Gefahr leben, sich zur Rede stellen zu lassen oder der rechtlichen Verfolgung ausgesetzt zu werden. „Die Anonymität des Internets verschafft solchen Leuten eine wahre Spielwiese, um sich unerkannt und für den Betroffenen schädlich zu verbreiten. In Bewertungsportalen, sozialen Medien oder Blogs können sie ihr Unwesen treiben und den Ruf anderer nachhaltig schädigen. Solchen Einträgen und schädigenden Behauptungen kommt man nur schwierig und langwierig bei, wenn man versucht gegen sie anzugehen und sie entfernen zu lassen. Durch die herrschende Anonymität sind die Verbreiter solcher Aussagen zunächst einmal weitgehend geschützt“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden bei Karlsruhe).

Inhalte erst einmal „googeln“

Wenn wir jemanden kennenlernen, sich jemand bei unserem Unternehmen bewirbt, wenn wir auf der Suche nach einem Dienstleister sind oder ein Unternehmen uns ein Angebot unterbreitet ist das Erste, was wir meistens tun, zu googeln. Finden wir dann negative Aussagen oder Bewertungen über die Person oder das Unternehmen, nehmen wir meistens sehr schnell Abstand davon, mit dieser Person oder dem Unternehmen in Beziehung zu treten.

Reputationsmanagement für Privatpersonen und Unternehmer

Menschen oder Unternehmen, die betroffen sind, sollten sich Gedanken über ihr Reputationsmanagement machen. Reputationsmanagement kann dabei helfen, die eigene Person oder das eigene Unternehmen im Internet wieder ins rechte Licht zu rücken. Dieses relativ neue Betätigungsfeld von Spezialisten im Internet bietet einem die Möglichkeit seinen Ruf im Internet aktiv zu gestalten und sich nicht von der Anonymität des Internets treiben zu lassen. Schnelle und erste Hilfe findet man auf den Seiten www.primseo.de oder http://www.reputationsmanagement24.de/

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PrimSEO schützt den guten Ruf im Internet

Gegen gute Inhalte hat rufschädigender Content keine Chance!

PrimSEO schützt den guten Ruf im Internet

Reputationsmanagement führt zu langfristigen Erfolgen. (Bildquelle: © blacksalmon – Fotolia)

KARLSRUHE. PrimSEO verfügt über viel Erfahrung im Content-Marketing und in der SEO (Suchmaschinenoptimierung). Diese Instrumente kommen hauptsächlich beim Reputationsmanagement zum Einsatz. „Der Aufbau des guten Rufs im Internet muss bestenfalls vorbeugend geschehen, nicht erst dann, wenn ein Reputationsschaden entstanden ist. Große Unternehmen bauten ihr Image schon immer durch langfristige Pressearbeit auf. PrimSEO übernimmt für verschiedenste Unternehmen, Organisationen und Personen das Content-Marketing, also die Platzierung und Steuerung von Inhalten im Internet„, so PrimSEO-Geschäftsführer Dr. Thomas Bippes in Baden-Baden bei Karlsruhe. Diese Inhalte müssen in vielen Fällen in Absprache mit dem Kunden neu geschaffen werden, ein wesentlicher Punkt beim Reputationsmanagement. Wenn sie im Netz stehen, brauchen sie gute Plätze in der Suchmaschine und in Social Networks. Das besorgt die Suchmaschinenoptimierung, für welche PrimSEO die entsprechende Expertise mitbringt.

Wie funktioniert gutes Online Reputationsmanagement?

Wirksames Reputationsmanagement ist ohne Content-Marketing und SEO undenkbar. Hierbei geht es neben den guten Inhalten auch um Konsistenz. Ein Reputationsschaden durch eine schlechte Nachricht ist in der Regel ein singuläres Ereignis: Irgendetwas ist schiefgegangen, doch die Öffentlichkeit nimmt es sehr stark wahr. Dieser Wahrnehmung kann der Aufbau einer positiven Reputation nur langfristig entgegenwirken – vorher und nachher. Eine Agentur wie PrimSEO wird daher immer langfristige Maßnahmen anstreben, um den guten Ruf der Kunden mit passendem Content nachhaltig im Gedächtnis der Öffentlichkeit zu verpflanzen. Das nutzt auch dann etwas, wenn ein wirklich starker Reputationsschaden entstanden ist. Davor kann sich niemand absolut schützen.

Reputationsmanagement nach einem Reputationsschaden: Welcher Content hilft?

Sollte es einen solchen Schaden geben, gilt es abzuwägen: Könnte ein Ignorieren helfen? Bei unbedeutenden Meldungen, die sich auf vorderen Seiten der Suchmaschine nicht halten können, wäre das die richtige Taktik, die allerdings leider zu selten funktioniert. Zwar ist „Ruhe bewahren“ immer richtig, „Augen zu und durch“ aber nicht unbedingt. Auf wirklich schlechte Nachrichten muss das Reputationsmanagement reagieren, sonst vergrößert sich der Schaden. Es gilt in solchen Fällen mit gut durchdachtem Content auf die negative Meldung zu reagieren. Fakten müssen geklärt werden. Noch wichtiger ist das vermittelte positive Bild des Unternehmens, selbst wenn ein Fehler einzugestehen ist.

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Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Online Reputation Management sollte viele Aspekte in Betracht ziehen. (Bildquelle: © Trueffelpix – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Reputationsmanagement erhält den guten Ruf oder stellt ihn zielführend wieder her. Reputationsmanager sorgen für die Umsetzung aller geeigneten Maßnahmen. Die Aufgabenstellung ist umfassend. Es gehört das konsequente Monitoring dazu, doch auch Verhandlungen mit Publishern, die Abwicklung von PR-Maßnahmen, Linkplatzierungen und die Mediation mit Webseitenbetreibern stehen auf dem Programm. Manchmal müssen für schädliche und dabei eindeutig falsche Inhalte Löschanträge bei den Betreibern von Suchmaschinen oder Social Networks gestellt werden. Doch nicht immer ist das Reputationsmanagement nur mit Schadensbegrenzung befasst. „Eine Daueraufgabe ist die Optimierung und Stärkung bereits bestehender positiver Inhalte, die besser in den Suchmaschinenergebnissen positioniert werden sollen. Wenn es zu wenig Inhalt gibt, muss neuer Content erstellt werden. Durch SEO-Maßnahmen rückt dieser in der Suchmaschine allmählich nach oben auf einen bedeutsamen Platz“, so Dr. Thomas Bippes von der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden bei Karlsruhe.

Was gehört zum Reputationsmanagement?

Natürlich kann ein Reputationsmanager nicht Google & Co. kontrollieren und unmittelbar beeinflussen, doch Profis verstehen die Vorgehensweise der Suchmaschinenbetreiber. Daraus lassen sich Handlungen ableiten, die gezielt zu besseren Ergebnissen im Reputationsmanagement führen. Zu den eingesetzten Instrumenten gehört unter anderem die Suchmaschinenoptimierung. Das strikte Monitoring & Reporting ist ein Bestandteil des Reputationsmanagements. Kunden können sich jederzeit über ihren Ruf im Internet informieren. Sie erfahren alles über die einzelnen Maßnahmen, welche der Reputationsmanager für sie unternommen hat. Zum Monitoring gehört die Bewertung sämtlicher reputationsrelevanten Daten. Auf dieser Basis ist eine schnelle Reaktion auf Veränderungen der Reputation möglich.

Reputationsmanagement: unabdingbare Aufgabe

Die Organisation des guten Rufs im Internet ist notwendig geworden, weil für Unternehmen, Personen und Organisationen heutzutage ein permanenter kritischer Dialog mit der Öffentlichkeit unumgänglich geworden ist. Virtuelle Äußerungen werden im Netz konserviert, sie beeinflussen nachhaltig die eigene Reputation. „Das Reputationsmanagement benötigt daher einen ganzheitlichen Ansatz, der den Ruf eines Unternehmens, aber auch von Einzelpersonen oder politischen Parteien in ein steuerbares Managementkonzept überführt. Die gute Reputation ist für Wirtschaftsunternehmen das Vertrauenskapital schlechthin. Damit generiert das professionelle Reputationsmanagement einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Es richtet sich an Kunden, Mitarbeiter, Kapitalgeber, Lieferanten, Kooperationspartner, die breite Öffentlichkeit, die Politik und auch Wettbewerber“, so Dr. Thomas Bippes. Eine Reputation ist tief in der Unternehmenskultur verankert, doch sie muss auch kommuniziert werden. Diese Kommunikation bedarf einer gezielten und differenzierten Steuerung, welche Reputationsmanager professionell übernehmen.

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Reputationsmanagement: Noch nie war der gute Ruf so gefährdet

Ein schlechter Ruf ist nur ein paar Klicks entfernt – es lohnt sich, die eigene Reputation im Blick zu behalten

Reputationsmanagement: Noch nie war der gute Ruf so gefährdet

Eine gute Reputation ist für bekannte Persönlichkeiten unabdingbar. (Bildquelle: © XtravaganT – Fotolia)

KARLSRUHE / STUTTGART / BERLIN. Online Reputationsmanagement ist die Antwort auf die Gefahr, im Internet seinen guten Ruf zu verlieren. Für wen ist Online Reputationsmanagement wichtig? „Prinzipiell profitieren alle öffentlichen Personen, Organisationen und Unternehmen vom Reputationsmanagement. Wer in der Öffentlichkeit agiert – also unter anderem jedes Wirtschaftsunternehmen -, ist auf seinen guten Ruf angewiesen, der sich im Internet etabliert. Kunden und Interessenten informieren sich heute blitzschnell mit einer Sucheingabe bei Google über Produkte und Firmen. Doch auch Privatpersonen, Behörden, gemeinnützige Organisationen, Vereine und Personen von starkem öffentlichen Interesse (Politiker, Künstler, Sportler) möchten nicht, dass über sie ein schlechtes Bild entsteht. Abgesehen von dem unangenehmen Gefühl schadet das dem eigenen Wirken sehr stark“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe ansässigen Agentur PrimSEO.

Wer in der Öffentlichkeit agiert ist auf seinen guten Ruf im Internet angewiesen

Bei Unternehmen können die Umsätze durch eine schlechte Meldung regelrecht einbrechen. Politiker mussten schon oft wegen eines mehr oder minder schwerwiegenden Skandals ihren Hut nehmen. Mit gutem Reputationsmanagement wäre das zu vermeiden gewesen. Sollte ein schwerwiegender Schaden der Reputation entstanden sein, empfiehlt sich die langfristige Investition in die Zukunft: Ein lädierter Ruf lässt sich nicht von heute auf morgen wiederherstellen. Ohnehin ist der Aufbau der Online Reputation eine Daueraufgabe, die sich auch vorbeugend lohnt. Unternehmen mit an sich gutem Ruf, der langfristig etabliert wurde, sind auch durch wirklich schlechte Meldungen nicht gleich in ihren Grundfesten zu erschüttern. Ein gutes Beispiel liefert die durch den Dieselskandal seit Ende 2015 gebeutelte deutsche Autoindustrie. Der Skandal ist furchtbar, aber deutsche Autos haben einen so guten Ruf, dass die Konzerne sogar weiter Gewinne erwirtschaften.

Prozesse beim Reputationsmanagement
Es gehören einige wesentlich Prozesse zu einem guten Online Reputationsmanagement. Der erste und dauerhaft durchzuführende Schritt ist das konsequente Monitoring. Softwareprogramme scannen automatisch das Netz auf Meldungen zum Unternehmen (der Organisation, Behörde oder Person) und bewerten mit einer Stichwortsuche auch automatisch die Suchergebnisse. „Auch ist die händische Suche unerlässlich. Juristische Möglichkeiten werden zunächst geprüft. Hier wird der Gesetzgeber in Stuttgart und Berlin in den nächsten Jahren weitere gesetzliche Regelungen auf den Weg bringen müssen“, meint Dr. Thomas Bippes. Ebenfalls am Anfang dieser Aufgabe steht das Reputation Consulting, also die Beratung des Kunden zu den nötigen Maßnahmen sowie die Abstimmung der zu publizierenden Inhalte. Danach folgt das eigentliche Reputationsmanagement: das Löschen von negativem Content und die Platzierung von Inhalten, die den guten Ruf des Unternehmens unterstützen.

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Reputationsmanagement überlässt den guten Ruf nicht dem Zufall

Die Internet-Reputation eines Unternehmens oder eines Produkts darf keine Glückssache sein

Reputationsmanagement überlässt den guten Ruf nicht dem Zufall

Reputationsmanagement sollte professionell gehandhabt werden. (Bildquelle: © wladimir1804 – Fotolia)

KARLSRUHE / FREIBURG / STUTTGART. Reputationsmanagement ist heute unerlässlich. Die Menschen informieren sich inzwischen überwiegend im Internet über Inhalte zu Unternehmen, Personen und Produkten. Das beeinflusst beispielsweise den Erfolg von Unternehmen maßgeblich. Konsumenten wechseln schnell zur Konkurrenz, wenn sie negative Einträge zu einem Unternehmen oder schlechte Bewertungen zu dessen Produkten entdecken. Personen des öffentlichen Lebens müssen ebenso wie Produzenten oder Betreiber von Online-Shops damit leben: Ihre Erfolgsaussichten hängen stark von der eigenen Reputation im Internet ab. Wer negative, unangemessene oder auch zu wenig positive Inhalte über sich vorfindet, benötigt ein professionelles Online Reputationsmanagement.

Reputationsmanagement für die Pflege des guten Rufs

Damit lassen sich falsche Einträge entfernen, zu starke Kritik kann verdrängt werden, positive Bewertungen rücken nach oben. Das verursacht freilich einen so großen Aufwand und verlangt gleichzeitig so viel Expertise, dass Fachleute ans Werk müssen. Reputationsmanagement in Eigenregie funktioniert immer weniger. Die entsprechenden Projekte bedürfen der systematischen Vorbereitung und Durchführung. Als Grundlage einer Reputationsstrategie dienen valide und aktuelle Daten, die nur durch permanentes Monitoring zu gewinnen sind. Hierfür kommt eine spezielle Software zum Einsatz, die das Netz andauernd überwacht und vorgefundene Informationen zu einem Unternehmen, einer Organisation oder Person auch bewertet. Diese Software filtert beispielsweise bestimmte Keywords heraus, die auf eine möglicherweise negative Bewertung verweisen.

Leistungen beim erfolgreichen Reputationsmanagement

„Die Steuerung der Reputation im Internet ist eine komplexe Herausforderung. Jede Firma oder Person benötigt hierfür eine maßgeschneiderte Strategie“, berichtet Andreas Bippes von der Reputationsmanagement – Agentur PrimSEO aus Baden-Baden im Einzugsbereich von Karlsruhe, Freiburg und Stuttgart. In der wirtschaftlich starken Region ist Online Reputationsmanagement zunehmend gefragt. Diese umfasst dennoch einige einheitliche Maßnahmen, die entsprechend des Bedarfs mit unterschiedlichem Gewicht und vor allem differenzierten Inhalten zum Einsatz kommt:

– Online-PR: Veröffentlichung relevanter Artikel in reichweitenstarken Onlinemedien
– Linkbuilding: kontinuierlicher Linkaufbau mit positiven Inhalten zur gezielten Verbesserung in den Suchergebnissen
– Onpage-Optimierung der Unternehmenswebseite
– Social Media: Reputationsmanagement in sozialen Netzwerken
– Mediation: Dialog mit Webseiteninhabern, um möglicherweise unerwünschte Inhalte löschen oder überarbeiten zu lassen
nötigenfalls Stellung von Löschanträgen bei Suchmaschinen und sozialen Netzwerken
– Content Produktion: Erstellung von Inhalten zur gezielten Steuerung der öffentlichen Wahrnehmung

Es gibt noch weitere Maßnahmen im Reputationsmanagement, die in kritischen Fällen unerlässlich sind. So kann mit dem Programm Google AdWords über bezahlte Werbung in der Suchmaschine ein sehr wirksames Reputationsmanagement betrieben werden.

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Was ist Online Reputationsmanagement?

Das Internet hat viele neue Berufsfelder entstehen lassen

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Online Reputationsmanagement verfolgt das Ziel, ein positives Image aufzubauen. (Bildquelle: © photon_photo – Fotolia)

BERLIN / BADEN-BADEN. Wer sich schnell und unkompliziert Informationen beschaffen oder mit anderen austauschen möchte, nutzt dafür heute überwiegend das Internet. Hier finden sich Informationen zu Unternehmen, Politikern, Sportlern, Schauspielern, Produkten, Dienstleistungen, Privatpersonen und vielem mehr. “ Inhalte im Internet tragen maßgeblich zur Meinungsbildung bei und haben daher einen großen Einfluss auf das Image. Reputationsmanagement – auch Online Reputation Management – hat zum Ziel, den guten Ruf im Internet zu stärken und zu festigen“, so Andreas Bippes von der Reputationsmanagement-Agentur PrimSEO.

Reputationsmanagement – den guten Ruf stärken

Reputationsmanagement ist wichtig, weil sich Unternehmen, Organisationen, Vereine und öffentliche Personen seit der starken Nutzung von Social Media ständig im Dialog mit Mitarbeitern, Kunden und der Öffentlichkeit befinden. Anders als Aussagen, die von Mund zu Mund ihren Weg finden, werden Äußerungen im Internet konserviert. Sie sind auch nach Jahren noch abrufbar und so können sich kritische Äußerungen über einen langen Zeitraum hinweg negativ auf ein Unternehmen, Produkte und Privatpersonen auswirken. Beim Reputationsmanagement wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt. Das Reputationsmanagement hat zum Ziel, den Ruf eines Unternehmens, einer Privatperson oder einer Organisation bewusst zu steuern. Ein guter Ruf ist wichtig, um konkurrenzfähig zu sein und dauerhaft am Markt bestehen zu können. Die Investition in eine gute Online-Reputation ist eine Investition in Vertrauenskapital. „Auch sichert man sich damit ab. Wer die Wirkung auch noch so kleiner Äußerungen im Internet unterschätzt, läuft Gefahr, dass der eigene Ruf Schaden nimmt. Sind viele negative Kommentare oder Bewertungen über ein Produkt, eine bestimmte Dienstleistung oder ein Unternehmen im Internet zu finden, kann es sein, dass sich Konsumenten für die Konkurrenz entscheiden“, meint Andreas Bippes.

Online Reputationsmanagement – Dienstleistung in Anspruch nehmen

Ob man ein Unternehmen betreibt oder als Privatperson im Internet unterwegs ist, ob man mit seiner Webseite den gewünschten Erfolg hat, hängt stark mit der eigenen Reputation zusammen. Tauchen kritische Stimmen, negative Äußerungen oder unangemessene Inhalte auf, gilt es, diesen angemessen zu begegnen. Professionelles, nachhaltiges Online Reputation Management ist mit einem großen zeitlichen Aufwand verbunden und lässt sich daher nur schwer in Eigenregie umsetzen. PrimSEO bietet das Reputationsmanagement als Dienstleistung an und nutzt dafür die verschiedensten Werkzeuge. Das Reputationsmanagement ist Teil der Suchmaschinenoptimierung und so stehen neben einer fundierten Beratung und Recherche auch verschiedene Maßnahmen wie die Produktion relevanter Inhalte, Google AdWords, Löschanträge, Online PR inklusive gezielter Vernetzungen sowie das Monitoring und das Reporting zur Verfügung. Parallel dazu hat der Gesetzgeber in Berlin das Thema erkannt. Internet-Hetze oder das Recht auf Vergessenwerden werden zunehmend gesetzlich geregelt.

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Vorbereitung auf Krisenzeiten mit Reputationsmanagement

Berlin: Ruf nach einem Unternehmensstrafrecht wird immer lauter

Vorbereitung auf Krisenzeiten mit Reputationsmanagement

Eine Online Reputation sollte stets gepflegt werden. (Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia.com)

BERLIN. Dieselskandal, Bankenkrise, Korruptionsaffären, Lebensmittelskandale – wenn Unternehmen in einen Skandal verwickelt werden, gehen die Auswirkungen oft weit über das betreffende Unternehmen hinaus. Oft ist eine ganze Branche betroffen, der Dieselskandal gefährdet den Standort Deutschland insgesamt massiv. Kein Wunder also, dass der Ruf nach härteren Strafen für Unternehmen immer lauter werden, wenn Unschuldige beispielsweise durch Jobverlust die Zeche für Unternehmerversagen oder kriminelle Machenschaften zahlen müssen. Man geht davon aus, dass der Deutsche Bundestag in Berlin als Gesetzgeber in der kommenden Legislaturperiode entsprechende Gesetzesänderungen auf den Weg bringen wird. Eine aktuelle repräsentative Umfrage, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap kommt zu dem Ergebnis, dass rund 80 Prozent der Befragten die Einführung eines Unternehmensstrafrechts befürworten würden.

Proaktives Reputationsmanagement muss Pflichtaufgabe in Unternehmen werden

Andreas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe ansässigen Agentur, sieht die Unternehmen verstärkt in der Pflicht, Reputationsmanagement proaktiv zu betreiben. „Wer sich auch Online mit großem Engagement um seinen guten Ruf kümmert, der kann einen Schutzwall gegen schlechte Inhalte aufbauen. Die Treffer, die Unternehmen in Krisenzeiten abbekommen, werden durch ein vorausschauendes Reputationsmanagement abgemildert. Eigene Inhalte, die im Internet gut sichtbar bereitgestellt werden, wirken dann, wenn es darauf ankommt, wie ein Schutz“, meint Andreas Bippes.

Mit Online Reputation Management Schutzwall gegen schlechte Inhalte aufbauen

Reputationsmanagement ist immer Chefsache. Die Pflege der Reputation eines Unternehmens ist immer eng verknüpft mit der Unternehmenskultur oder-philosophie. Die Frage, wie man in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will, hat Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen. „Gutes tun und darüber sprechen, lautet die Devise. Das Internet hat eine zentrale Bedeutung, die in Zukunft immer wichtiger wird. Unternehmen müssen dieser Entwicklung im Blick auf Strategie und Struktur Rechnung tragen. Online Reputationsmanagement ist ein Prozess, der ein Unternehmen permanent begleitet. Oft dauert es Jahre, bis man mit eigenen Inhalten die Deutungshoheit erzielt hat. Wer keine eigenen Inhalte setzt, der muss damit rechnen, dass andere dieses Vakuum füllen. Ein aktives Reputationsmanagement ist der beste Schutz gegen schlechte, rufschädigende Inhalte“, meint Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Unterschätzte Risiken: Online Reputationsmanagement

Unternehmensbeispiel aus Dresden: Viele kümmern sich nicht um ihren Ruf im Internet

Unterschätzte Risiken: Online Reputationsmanagement

Eine gute Online-Reputation ist für jedes Unternehmen wichtig. (Bildquelle: © valerybrozhinsky – Fotolia.com)

DRESDEN / BADEN-BADEN. Viele Unternehmer scheren sich nicht um ihre Internet-Reputation. Und selbst dann, wenn ihnen rufschädigende Kommentare oder Bewertungen zu Ohren kommen, ignorieren sie einfach die Entwicklung. Sie zählen nicht selten zu den Alterskohorten, die nur wenig Internetaffin sind und die Bedeutung des Internets und die Tragweite rufschädigender Inhalte nicht erkennen. „Der gute Ruf eines Unternehmens oder einer Unternehmung ist vor allem Online wichtig. Nirgendwo sind Informationen über eine Person, über ein Produkt oder eine Dienstleistung so schnell abrufbar wie über das Internet. Eine gute Reputation ist Voraussetzung für Vertrauen. Nur dann kann man bei Geschäftspartnern und Kunden punkten“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur in Baden-Baden.

Der gute Ruf eines Unternehmens oder Unternehmung ist vor allem Online wichtig

Dass ein schlechter Ruf im Internet schnell existenzbedrohende Auswirkungen haben kann, wird den Verantwortlichen oft erst dann bewusst, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. „Soweit muss es nicht kommen. Unternehmer sind in der Regel sehr bedacht darauf, bei Kunden, Geschäftspartnern und in der Bevölkerung einen guten Ruf zu genießen. Man spendet für den örtlichen Sportverein, achtet auf die Wahl des Dienstwagens, engagiert sich im Kirchengemeinderat. Wir müssen nur lernen, dieses Engagement auch auf das Internet zu übertragen. Beide Welten müssen sich gegenseitig befruchten“, meint der SEO-Experte Andreas Bippes. „Wer sich rechtzeitig um seine Online Reputation kümmert, der sichert sich ab, wenn beispielsweise in Krisenzeiten schlechte Inhalte auftauchen.“

Wer sich rechtzeitig um seine Online Reputation kümmert, der sichert sich ab

Ein Beispiel – ein Unternehmer aus Dresden wandte sich an die Agentur. Das bundesweit aktive traditionelle Familienunternehmen der Lebensmittelbranche wird bereits in vierter Generation geführt. Vor etwa zehn Jahren machte das Unternehmen Negativschlagzeilen. Es wurde in einen Nahrungsmittelskandal hineingezogen, der sich am Ende schnell in Luft auflöste. Der Skandal war schnell vergessen, die Skandal-Presse wandte sich schnell anderen Themen zu. Was blieb sind rufschädigende Inhalte in Text und Bild im Internet. Googelte man das Unternehmen, die Eigentümerfamilie, einzelne Produkte, dann waren die Inhalte stets ganz vorne präsent. „Ein klassischer Fall, bei dem wir sehr effektiv helfen konnten. Einzelne Inhalte konnten tatsächlich gelöscht werden, andere wurden durch selbst gesetzten Content gezielt verdrängt“, so Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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