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Die Sehnsucht nach Meerwert

Die Gründer von CREWspirit bringen Fach- und Führungskräfte aufs Segelschiff – Kampagne auf Startnext

Die Sehnsucht nach Meerwert

Einmaliges Erlebnis: Segeln auf dem 4-Master – Crowdfundingkampagne auf startnext (Bildquelle: Jonathan Wahlers Summertime Adventures, Kampen,NL)

Ihr Antrieb ist ihre Leidenschaft für das Segeln, gute Weiterbildung und interaktive Events: Anka Jähne, Gabriel Kruppa und Eva-Maria Schmidt haben sich für das Start-Up CREWspirit zusammengetan. Mithilfe einer Startnext-Kampagne wollen die drei Gründer nun den Start ermöglichen. Leinen los, Segel hoch!

„Unser Herz schlägt für das Maritime und das Marketing“, erklärt die Braunschweigerin Anka Jähne. Gabriel Kruppa, der seit mehr als zehn Jahren im Event-, Marketing- und Vertriebsbereich aktiv ist und davor für eine Saison als Matrose an Bord eines Segelschiffes tätig war, sprach Jähne an – die er durch den Deutschen Marketing Verband kennt – und konnte sie sofort für die Idee begeistern. „Egal ob Weiterbildung, Teamevent oder Incentive: Die maritime Atmosphäre hinterlässt bleibende positive Eindrücke“, schildert Kruppa, der als Geschäftsführer die Bereiche Eventmanagement, Sales und Administration verantwortet. Die HR-Expertin Eva-Maria Schmidt (ehemals Head of People Development bei Sky Deutschland GmbH), die als gebürtige Lübeckerin bereits mit Segelschiffen vor der Haustür aufgewachsen war, konnte ebenfalls für das Vorhaben gewonnen werden. „Auf See gehen Herz und Kopf ganz anders auf als an Land“, beschreibt die heutige Münchnerin und Inhaberin einer Personalstrategieberatung den besonderen Rahmen.

Große Segelschiffe bringen per se eine große Faszination mit sich: Sie wecken Abenteuerlust und die Sehnsucht nach Freiheit, Wasser, Wind und Wellen. Viele Segelschiffe waren in ihrem ersten Leben mit Fracht oder in der Fischerei unterwegs – im Zuge der Renovierung wurden sie schließlich aufgetakelt und zu segelnden Hotelschiffen mit Tagesräumen und Kajüten umgebaut. Kruppa: „Alle unsere Schiffe haben eine gehobene Ausstattung, teils mehrere großzügige Tagungsräume und Platz für bis zu 100 Gäste. Für uns sind das die idealen Locations für Weiterbildung mit Meerwert und außergewöhnliche Incentives.“

Filmdreh auf 4-Master für den Start geplant

Um den Start von CREWspirit zu ermöglichen und eine entsprechende Aufmerksamkeit zu generieren, haben die drei Gründer eine Kampagne auf Startnext gestartet, der größten Finanzierungsplattform in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Gründer, Erfinder und Kreative. Jähne dazu: „Um die besondere Atmosphäre und unseren CREWspirit auch an Land spürbar zu machen, setzen wir im Marketing vor allem auf Bild- und Filmcontent. Diesen produzieren wir vom 25. bis 26. April 2019 an Bord der SUMMERTIME, dem einzigen 4-Mast-Segelschiff in den Niederlanden.“ Das Schiff wird ihnen vom Eigner für die Aktion bereitgestellt – für Dreh und Finanzierung wird hingegen dringend noch Unterstützung benötigt. „Unser Plan ist es, mit tollen Bildern auf, im und über dem Schiff für die Location Segelschiff und die geplanten Formate zu begeistern“, merkt Kruppa an. Jeder, der sich an der Startnext-Kampagne beteilige, trage zur Realisierung des Starts der CREWspirit-Vorhaben bei.

Was die Location Segelschiff als Ort für Weiterbildung und Teambuilding besonders auszeichne? „Wir sprechen mit CREWspirit Menschen an, die sich beruflich weiterbilden wollen und Seminare abseits vom Standard suchen. Ebenso Inhaber oder Personalentscheider in Unternehmen, die gute und sinnvolle Weiterbildung für ihre Mitarbeiter suchen. Mit der besonderen Location Segelschiff und dem Erlebnis des Segelns kann zudem die Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter verdeutlicht werden“, fasst HR-Expertin Schmidt zusammen. Marketingfrau Jähne fügt hinzu: „Auf einem Segelschiff kannst du die Leute aus dem Alltag herausholen und sie die absolute Weite spüren lassen.“ Business und Segeln würden auf spezielle Art und Weise miteinander verbunden werden.

Kampagne läuft bis zum 24. April

Auf einem Segelschiff braucht es jede helfende Hand – gleiches gilt nun auch für die Startnext-Kampagne von CREWspirit. Interessierte Unterstützer können sich noch bis zum 24. April mit Beiträgen beteiligen: Als Dankeschöns winken etwa CREWspirit-Shirts, die Nennung als Sponsor im Abspann oder auch eine Einladung zur Filmpräsentation. Und Gründer Kruppa ergänzt: „Es sind sogar persönliche Segeltörns, Teilnahmen am Dreh in den Niederlanden als auch Plätze für die offenen CREWspirit-Seminare dabei.“

Weitere Informationen zur Kampagne gibt es auf www.startnext.com/crewspirit-filmdreh, zum Start-Up selbst auf www.crewspirit.com.

Bildmaterial für Veröffentlichung

Unter diesem Link werden Bilder vom Schiff und der CREW zur Verfügung gestellt: https://www.dropbox.com/sh/igtuwe5nvpxycir/AACQuaZQdRfB8vpDtQJJ81zVa?dl=0

Quellenangaben:
* Bilder Summertime: Jonathan Wahlers, Summertime Adventures, Kampen (NL)
* Bilder CREWspirit: mrss Design/CREWspirit GmbH
* Autoren des Textes: Falk-Martin Drescher, Braunschweig/Gabriel Kruppa, Bad Soden

Pressekontakt:
Ansprechpartner: Gabriel Kruppa, Geschäftsführer, Anka Jähne, Gesellschafterin
Organisation: CREWspirit GmbH
Adresse: Königsteiner Str. 43A, 65812 Bad Soden am Taunus

Telefon: 06196 934 99-02
Mail: ahoy@CREWspirit.com
Web: www.CREWspirit.com

Die CREWspirit GmbH verbindet Business mit Segeln: Wir bieten berufliche Weiterbildung und geschäftliche Veranstaltungen auf Segelschiffen an. Wir treten dabei sowohl als Weiterbildungsanbieter mit einem eigenen Programm an offenen Seminaren als auch als Eventagentur für die Organisation von internen Trainings, CREWbuildings und Incentives an Bord auf.

Unsere Schiffe mieten wir bei Reedereien inkl. Besatzung aus Skipper und Matrose. Diese Schiffe sind meist über 30 Meter lang, haben Platz für 20 und mehr Personen und sind mit großzügigen Kajüten und Tagungsräumen ausgestattet. Auch an Deck kann gearbeitet werden und die Skipper sind auf die besonderen Anforderungen von B2B Kunden geschult.

Personalentscheider und -entwickler, die im Employer Branding und Recruiting andere Wege gehen wollen und spannende Momente ihren Mitarbeitern und Talenten bieten wollen und müssen sind ebenso unsere Zielgruppe wie Inhaber von Unternehmen oder Marketingmanager, die Veranstaltungen und Incentives mit Möglichkeit zur externen und internen Kommunikation suchen. Unser Seminarprogramm richtet sich darüberhinaus an berufliche Experten aus ihrer Branche

Ob als Teilnehmer, Personalentscheider oder CREW-Mitglied: Willkommen an Bord!

Kontakt
CREWspirit GmbH
Gabriel Kruppa
Königsteiner Str. 43a
65812 Bad Soden
061969349902
ahoy@CREWspirit.com
https://www.startnext.com/crewspirit-filmdreh

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Deutscher Expertenrat Besuchersicherheit (DEB) gegründet

Bewusstsein für Besuchersicherheit soll verbessert und gefördert werden

Deutscher Expertenrat Besuchersicherheit (DEB) gegründet

Der gewählte Vorstand Deutscher Expertenrat Besuchersicherheit

Um die Sicherheit der Besucher bei Veranstaltungen aller Art geht es dem neuen gemeinnützigen Verein „Deutscher Expertenrat Besuchersicherheit (DEB)“, der am 30. März 2019 in Berlin von 22 Mitgliedern gegründet wurde. Vom Eventveranstalter unterschiedlicher Größenordnungen über die Feuerwehr bis hin zum Sanitätswesen – aus nahezu allen Bereichen kommen die Mitglieder des DEB. „Der Deutsche Expertenrat Besuchersicherheit setzt sich für die Unversehrtheit von Besuchern, Gästen und Mitarbeitern bei Veranstaltungen ein. Kultur ist ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft. Es wird immer irgendwo getanzt, gelacht, gegessen, gefeiert, getagt. Aber niemand soll sich hierbei Sorgen machen“, erklärt Olaf Jastrob, Vorsitzender des DEB.

Der Vorstand des DEB setzt sich neben Olaf Jastrob aus acht weiteren Mitgliedern zusammen. Dr. Mandy Risch-Kerst (Vorstand Recht) und Holger Gerdes (Vorstand Verwaltung) sind die beiden stellvertretenden Vorsitzenden. Dazu haben auch Matthias Glesel (Vorstand Versicherung), Konstantin Rohr (Vorstand Praktische Anwendung), Dr. Hans-Walter Borries (Vorstand Strategie & Fördermitgliedschaft), Jochen Hanisch (Vorstand Wissenschaft & Assoziierte Mitglieder), Ulf Weidmann (Vorstand Marketing) und Jan Miska (Vorstand Presse- & Öffentlichkeitsarbeit) ehrenamtliche Vorstandsaufgaben übernommen.
Neben den ordentlichen Mitgliedern können auch Betreiber von Eventlocations, Theater, Museen, Universitäten und Bildungseinrichtungen als Fördermitglieder beitreten. Gleiches gilt für Vereine, Verbände, Hochschulen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen als assoziierte Mitglieder. Unter anderem haben sich bereits der Deutsche Hochschulverband (DHV), das Deutsche Institut für vorbeugenden Brandschutz (DIvB), der Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastrukturen (BSKI) und der TÜV NORD Akademie dem DEB als assoziierte Mitglieder angeschlossen.

So ist der DEB breit aufgestellt und agiert neutral, branchenübergreifend und unabhängig. Um die Besuchersicherheit zu verbessern, sollen Wissenschaft und Forschung genauso gefördert werden wie der Austausch, die Anwendung und die Bildung. Der DEB wird sich mit aktuellen und grundsätzlichen Problemstellungen aus der Veranstaltungsbranche beschäftigen. Zudem setzt sich der DEB für eine beschleunigte Verbreitung neuer Forschungsergebnisse und damit verbunden für eine Erhöhung der Anwendungen ein.

Um die angestrebten Ziele zu erreichen, wird der DEB Konzepte und Projekte für Wissenschaft und Forschung initiieren, entwickeln und koordinieren sowie Netzwerke mit Partnern aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern wie Politik und Bildung aufbauen. Förderung des fachlichen Erfahrungsaustausches sowie Wissensvermittlung und Sensibilisierung hat sich der DEB genauso auf die Fahnen geschrieben wie die Herausgabe von Informationsmaterialien, Handlungshilfen, Empfehlungen und Stellungnahmen.

Detaillierte Informationen auf Anfrage oder auf: www.expertenrat-besuchersicherheit.de

Als erster Ansprechpartner steht die Geschäftsstelle des DEB den Mitgliedern und Interessenten zur Verfügung:
Deutscher Expertenrat Besuchersicherheit e. V.
Rosenthaler Weg 15
13127 Berlin
Fon: 030 / 47 48 67 35
Fax: 030 / 47 48 67 36
Mail: vorstand@expertenrat-besuchersicherheit.de
Internet: www.expertenrat-besuchersicherheit.de

Um die Sicherheit der Besucher bei Veranstaltungen aller Art geht es dem neuen gemeinnützigen Verein „Deutscher Expertenrat Besuchersicherheit (DEB)“, der am 30. März 2019 in Berlin von 22 Mitgliedern gegründet wurde. Vom Eventveranstalter unterschiedlicher Größenordnungen über die Feuerwehr bis hin zum Sanitätswesen – aus nahezu allen Bereichen kommen die Mitglieder des DEB. „Der Deutsche Expertenrat Besuchersicherheit setzt sich für die Unversehrtheit von Besuchern, Gästen und Mitarbeitern bei Veranstaltungen ein. Kultur ist ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft.

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Deutscher Expertenrat Besuchersicherheit e. V.
Olaf Jastrob
Rosenthaler Weg 15
13127 Berlin
+ 49 (0)2271-83763-0
030 / 47 48 67 36
vorstand@expertenrat-besuchersicherheit.de
http://www.expertenrat-besuchersicherheit.de

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Deutscher Expertenrat Besuchersicherheit e. V.
Lars Speuser
Rosenthaler Weg 15
13127 Berlin
+ 49 (0)2271-83763-0
+ 49 (0)2271-83763-2
speuser@jastrob.de
http://www.expertenrat-besuchersicherheit.de

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Optimales Musikmanagement für Künstler mit dem VDMplus

Der Verband Deutscher Musikschaffender unterstützt seine Mitglieder im Musikgeschäft.

Optimales Musikmanagement für Künstler mit dem VDMplus

Musikmanagement im Homeoffice

Musik wird gemacht, und Tonträger, Downloads, Streamings und Konzertkarten werden verkauft – was zunächst einfach klingt, sei in Wirklichkeit ein äußerst vielschichtiger Vorgang erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). „Die Zusammenhänge im Musikbusiness sind enorm komplex. Nur wer das Musikmanagement beherrscht, kann im Musikgeschäft erfolgreich sein“, sagt der versierte Branchenkenner.

Deshalb biete der VDMplus seinen Mitgliedern weit mehr als individuelle Beratung zu allen erdenklichen Belangen der Musikbranche, betont Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender: „Bei speziellen Fernseminaren erlernen Musikschaffende aller Art – aus dem Homeoffice heraus – das für sie optimale Musikmanagement. Existenzgründer und langjährige Profis im Musikgeschäft profitieren davon gleichermaßen, da der VDMplus auf dem aktuellen Stand ist und sämtliche relevanten Entwicklungen genaustens beobachtet.“

Seminare, Branchentreffen, telefonische Beratung und die einzigartigen VDMplus-Sammelordner mit dem geballten Wissen der Musikbranche sind die Bausteine des Verbandes, in dem Musikschaffende zu Branchenprofis werden und es dauerhaft bleiben.

„Musikmanagement, wie wir es verstehen, umfasst alle Aspekte der Branche. Angefangen bei der Geschäftsgründung oder der Entstehung von Musikwerken, an denen Musikschaffende beteiligt sind, bis hin zur erfolgreichen Vermarktung von Künstlern und Musik“, führt Klaus Quirini aus. Nach dem Motto „Wissen ist Macht“ gebe der VDMplus seinen Mitgliedern das notwendige Rüstzeug an die Hand, um mit Musik Geld zu verdienen.

Ebenfalls in der Mitgliedschaft enthalten seien kostenlose Rechtsauskünfte und zahlreiche praktische „Alltagshelfer“, die das Leben im Musikbusiness in vielerlei Hinsicht erleichtern, beschreibt Udo Starkens: „Zu unserer breiten Service-Palette zählen zum Beispiel Digitaldistributorenvergleiche, Formular-Downloads und VDMplus-Kalkulatoren für die Musikbranche. Diese Rechenmaschinen machen etwa Tantiemen-Kontrolle oder Label-Abrechnungen für Produzenten oder Künstler sehr einfach.“ Zudem stehen VDMplus-Mitgliedern mehr als 200 Musterverträge für die Musikbranche zur Verfügung – inklusive individueller Ausfüllhilfe von den Profis des Verbands VDMplus.

Weitere Infos erhalten Interessierte Musikschaffende über die Webseite des Musikbranchenverbands VDMplus.de oder auch über die Facebook-Seite.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
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0241 9209277
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Marktstudie: „Gründung leicht gemacht?“ – Erfolgreicher Start in die Selbständigkeit

Marktstudie: "Gründung leicht gemacht?" - Erfolgreicher Start in die Selbständigkeit

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 21.01.2019 – Trotz des unterschätzten bürokratischen Aufwands blicken Freiberufler positiv auf ihre Gründungsphase zurück. Auch die Marktetablierung verlief zügig, dabei waren die wenigsten auf externe Unterstützung angewiesen.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Gründung leicht gemacht?“, für die der Projektdienstleister zwischen Oktober 2018 und Januar 2019 die 11.094 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 557 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Wenige Probleme
Für die Mehrheit der befragten Freiberufler verlief ihre Gründungs- bzw. Startphase weitestgehend reibungslos ab, nur etwa jeder Zehnte hatte hier Schwierigkeiten. Mehr als zwei Drittel hat sich nach eigenen Angaben zudem gut auf diesen Schritt vorbereitet, weniger als ein Drittel war hier leichtfertig.
Und das hat sich auch ausgezahlt: Denn knapp 60 Prozent der Befragten konnten sich bereits innerhalb der ersten sechs Monate am Markt etablieren. Nur für unter ein Prozent dauerte die Startphase länger als zwei Jahre.

Kurze Gründungsphase
Die schnelle Etablierung schaffte die Mehrheit dabei ohne externe Unterstützungsleistungen, zum Beispiel Beratung oder Förderung. Nur etwa zehn Prozent der Umfrageteilnehmer nahmen beide Angebote in der Gründungsphase in Anspruch, und dann zumeist im Bereich Steuern bzw. Finanzamt.
Auch im Nachhinein würde ein Großteil der befragten Freiberufler in dieser Zeit nichts anders machen. Ein Drittel hätte sich auch gerne mehr Vorbereitungszeit für ihre Gründung genommen. Die größten Schwierigkeiten hatten die Umfrageteilnehmer beim bürokratischen Aufwand – knapp die Hälfte gab an, diesen unterschätzt zu haben. Ebenfalls beklagt wurden fehlende Austauschmöglichkeiten. Doch immerhin gab auch ein Drittel der Umfrageteilnehmer an, dass sie keine Probleme in dieser Zeit hatten.

1. Ist bei Ihrer Gründung alles reibungslos abgelaufen?
Mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler hatte keine Probleme bei ihrer Gründung, für etwa jeden Dritten lief es im Großen und Ganzen reibungslos. Jeder Zehnte hatte zumindest leichte Schwierigkeiten und nur etwa jeder Zwanzigste große Schwierigkeiten.

Ja, vollständig reibungslos – 54,8%
Größtenteils reibungslos – 30,7%
Leichte Schwierigkeiten – 9,7%
Große Schwierigkeiten – 4,8%

2. Haben Sie sich gründlich und langfristig auf Ihre Gründung vorbereitet?
Mit 40,7 Prozent hat sich die Mehrheit der Umfrageteilnehmer gut auf ihre Gründung vorbereitet -noch einmal 27,8 Prozent sogar sehr intensiv.
Weniger gut vorbereitet waren zusammengenommen etwa jeder Dritte, 7,9 Prozent davon sogar gar nicht.

Ja, sehr intensiv – 27,8%
Gut vorbereitet – 40,4%
Eher Geringe Vorbereitung – 23,9%
Nein, gar nicht – 7,9%

3. Wie lange zog sich Ihre Gründungs- und Startphase hin bzw. wann haben Sie sich am Markt etabliert?
Kumuliert mehr als 95 Prozent der befragten Freiberufler konnte sich innerhalb eines Jahres am Markt etablieren, knapp 60 Prozent sogar innerhalb der ersten sechs Monate.
Bei nur etwa 4 Prozent hingegen dauerte die Gründungs- bzw. Startphase länger als ein Jahr und für 0,7 Prozent länger als zwei Jahre.

Weniger als 6 Monate – 59,4%
Zwischen 6 Monaten und einem Jahr – 36,6%
Zwischen einem und zwei Jahren – 3,2%
Mehr als zwei Jahre – 0,7%

4. Haben Sie externe Unterstützung und/oder Fördermöglichkeiten in Anspruch genommen?
Mit 43,8 Prozent nahm die Mehrheit der Umfrageteilnehmer während ihrer Gründungsphase keine externe Unterstützung wie Beratung oder Förderung in Anspruch, jeder Zehnte dagegen beides.
Bei der Freitextantwortmöglichkeit, welche Hilfe die Umfrageteilnehmer konkret in Anspruch genommen haben, gab eine große Mehrheit das Thema Steuern bzw. Finanzamt an.

Nein – 43,8%
Ja, externe Unterstützung oder Beratung – 26,9%
Ja, Förderung – 17,4%
Beides – 11,8%

5. Was hätten Sie bei Ihrer Gründung im Nachhinein anders gemacht? (Mehrfachnennungen möglich)
Der positive Verlauf der Gründungsphase bestätigt sich auch bei dieser Frage, denn eine Mehrheit von 47,9 Prozent der Freiberufler gab hier an, bei ihrer Gründung im Nachhinein nichts anders zu machen. Ein Drittel hingegen hätte sich mehr Zeit für die Vorbereitung genommen und etwa jeder Fünfte hätte seinen Businessplan detaillierter ausgearbeitet.
Über zu wenig Startkapital ärgerten sich im Nachhinein nur 4,1 Prozent und mehr Mitarbeiter hätten 5,2 Prozent der Befragten eingestellt.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Nichts – 47,9%
Mehr Vorbereitungszeit – 35,7%
Detaillierter Businessplan – 17,8%
(Mehr) externe Unterstützung – 16,2%
Bessere Risikoeinschätzung – 7,4%
Andere Rechtsform – 6,5%
Mitarbeiter einstellen – 5,2%
Mehr Startkapital – 4,1%
Sonstige – 1,8%

6. Wo waren Ihre größten Schwierigkeiten bei der Gründung? (Mehrfachnennungen möglich)
Der unterschätzte bürokratische Aufwand bereitete den befragten Freiberuflern die größten Schwierigkeiten während ihrer Gründung, gefolgt von den fehlenden Austauschmöglichkeiten.
Bemängelt wurden zudem die zu Beginn fehlenden Erträge, die Überforderung und der unterschätzte Zeitaufwand.
Ein Drittel gab jedoch an, mit keinen Schwierigkeiten konfrontiert worden zu sein.
Bei der Freitextantwortmöglichkeit unter Sonstiges wurde zudem die Unübersichtlichkeit bei den unterschiedlichen Abgaben genannt.

Unterschätzter bürokratischer Aufwand – 45,4%
Fehlender Austausch – 39,3%
Keine – 36,1%
Fehlende Erträge – 30,2%
Überforderung – 23,3%
Unterschätzter Zeitaufwand – 21,7%
Hohe Komplexität – 15,8%
Falsche Selbsteinschätzung – 15,6%
Hohe/ungeplante Ausgaben – 13,6%
Mangelnde kaufmännische Kenntnisse – 7,2%
Sonstige – 5,4%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Ausblick auf den Projektmarkt 2019“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

Firmenkontakt
SOLCOM GmbH
Maxim Probojcevic
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-0
m.probojcevic@solcom.de
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Benjamin Rieck
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VDMplus bietet besondere Auszeichnung für Musikschaffende

VDMplus bietet besondere Auszeichnung für Musikschaffende

VDM-AWARDS 2019

Der Verband Deutscher Musikschaffender verleiht dieses Jahr wieder VDM-Awards. In der Musikbranche gibt es zahlreiche Auszeichnungen und Preisverleihungen, doch die VDM-Awards des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) sind einzigartig. Im Februar 2019 beginnt die Ausschreibung der neuen VDM-Awards, und VDMplus-Mitglieder werden rechtzeitig durch den Verbandsnewsletter über die Teilnahmebedingungen informiert.

Was die Auszeichnung so besonders macht, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des VDMplus: „Wir haben die VDM-Awards in Form von goldenen CDs nicht nur für Künstler aller Genres ins Leben gerufen. Alle Mitwirkenden an einer Musik- oder Musikvideoproduktion, vom Produzenten bis zum Urheber, bekommen die Möglichkeit, ihre kreative und künstlerische Arbeit honorieren zu lassen, wenn sie einen der begehrten VDM-Awards gewinnen.“
Dies entspreche auch absolut der Philosophie des VDMplus, der sich als Interessenvertretung, erfahrener Branchenverband und vor allem als Dienstleister und starker Partner für Musikschaffende aller Art versteht, betont Klaus Quirini.

Und auch durch einen weiteren Aspekt habe die Auszeichnung mit einer goldener CD der VDM-Awards in den vergangenen Jahren einen immer höheren Stellenwert erlangt, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Über die Vergabe der VDM-Awards entscheidet eine Volksjury. Anstatt aus sogenannten Experten besteht die Jury aus potenziellen Musikkäufern verschiedener Altersklassen und Berufe.“ Dass diese Volksjury aus hunderten von eingesendeten Werken für alle Kategorien Gewinner auswählt, habe einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Auszeichnungen, sagt Udo Starkens. „Die VDMplus-Mitglieder erhalten mit den Preisen zugleich eine ralistische Einschätzung darüber, wie ihre Musikproduktionen tatsächlich auf dem Markt ankommen.“

Und natürlich seien die VDM-Awards daher auch Preise, die sich sehen lassen können, ergänzt Klaus Quirini: „Mit den Auszeichnungen gibt der Verband Deutscher Musikschaffender den Preisträgern eine hervorragende Möglichkeit an die Hand, für sich zu werben. Siegreiche VDMplus-Mitglieder können sich mit einer goldenen CD der VDM-Awards noch erfolgreicher vermarkten.“

Weitere Informationen zum Verband Deutscher Musikschaffender finden Sie unter www.VDMplus.de oder über Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
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Neuerscheinung vom Spitta Verlag „Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis“

Neuerscheinung vom Spitta Verlag "Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis"

Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis

Balingen, 12. November 2018 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis“ vor, welches einen Einblick in die erfolgreiche Gründung, Übernahme und Führung einer Zahnarztpraxis gibt.
Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit beginnt ein neues Kapitel und berufliche und private Perspektiven ändern sich von Grund auf. Das neue Werk bietet wertvolle Hilfe, wenn es darum geht, die eigene Praxis von Anfang an auf Erfolg einzustellen. Durch eine gute Vorbereitung lassen sich Schwierigkeiten in der Zukunft vermeiden. Wichtige Überlegungen im Vorfeld der Gründung werden intensiv betrachtet. Dieses Buch begleitet den Leser über die Praxiseröffnung hinaus und legt einen Schwerpunt auf die entscheidenden ersten drei Jahre in der eigenen Praxis. Des Weiteren präsentiert der Autor Detlef Diehr verständliche Informationen zur betriebswirtschaftlichen Grundlagen und Steuerfragen.
Schlussendlich bietet „Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis“ Vorlagen und Arbeitsmaterialien auf der beiliegenden CD-ROM.
„Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis“ richtet sich an Zahnärzte, die sich mit der Praxisgründung beschäftigen oder seit kurzem eine eigene Praxis leiten. Ebenfalls richtet sich das Werk an Studierende, welche planen sich im Anschluss ihres Studiums mit einer eigenen Praxis selbstständig zu machen.
Das Fachbuch ist seit 12. November 2018 zum Preis von 74,67 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben finden Sie unter: Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

Kontakt
Spitta GmbH
Melisa Polat
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-362
melisa.polat@spitta.de
http://www.spitta.de

Sport Vereine Freizeit Events

Herr von Schwaben auf der Make Ostwürttemberg

Das Franchise-System Herr von Schwaben stellt sich vor – am 22. und 23.9.2018 in Heidenheim

Herr von Schwaben auf der Make Ostwürttemberg

Herr von Schwaben – schwäbisches Essen vom Food Trailer (Bildquelle: @Herr von Schwaben Franchise GmbH)

Auf der Make Ostwürttemberg stellen sich Start Ups und etablierte Unternehmen aus der Region Ostwürttemberg vor.
Neben interessanten Vorträgen und der Gelegenheit zum Netzwerken bieten Food Trucks den Besuchern kulinarische Leckerbissen an.
Darunter auch der Food Trailer von Herr von Schwaben mit seinen leckeren schwäbischen Spezialitäten.
Aber nicht nur Essen bietet Herr von Schwaben auf der Make Ostwürttemberg. Gründungsinteressierte erfahren dort auch, wie sie ein Herr von Schwaben werden können.
Das Franchise-System Herr von Schwaben stellt sich vor. Ein junges, innovatives Konzept, umfassende Schulungen und ein training on the job auf dem Trailer sind beste Voraussetzungen für junge Unternehmer erfolgreich in der Gastronomie zu starten.
Die Ansprechpartnerin Gabriele Knödler-Bittner beantwortet alle Fragen zur Gründung im Franchise-System Herr von Schwaben, von den finanziellen Rahmenbedingungen, das Vorgehen bis zum Start bis zu dem persönlichen Voraussetzungen erhalten Interessierte Antworten auf alle ihre Fragen.
Gabriele Knödler-Bittner steht an beiden Tagen am Food Trailer von Herr von Schwaben im Gastro-Bereich der Make Ostwürttemberg zur Verfügung.

ADVICO Business Management GmbH ist eine Unternehmensberatung, die kleine und mittelständische Unternehmen bei Expansionstrategien unterstützt.
Ein Schwerpunkt der Beratung der ADVICO Business Management GmbH ist die Entwicklung von Franchise-Systemen und deren Expansion durch Unterstützung bei der Partnersuche.

Kontakt
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Gabriele Knödler-Bittner
Röntgenstrasse 37
71229 Leonberg
0715231973217
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Zielstrebig und besonnen in die Selbstständigkeit

Zielstrebig und besonnen in die Selbstständigkeit

(Mynewsdesk) Stefan Tölg aus Landsberg am Lech hat 2016 mit 51 Jahren einen großen Schritt gewagt. Er hat das Angestelltendasein nach fast 30 Jahren an den Nagel gehängt und sich für eine Lizenz-Partnerschaft mit Town & Country Haus entschieden. Nachdem die Entscheidung gefallen war, legte er ein blitzartiges Tempo an den Start.

Der demographische Wandel wirkt sich auch auf Unternehmensgründungen aus: Immer mehr Menschen entscheiden sich erst relativ spät für die Selbstständigkeit. Doch gehen Gründer jenseits der 50 ein höheres Risiko ein? Oder profitieren sie von mehr Lebens- und Berufserfahrung? Auch Dr. Stefan Tölg aus Landsberg am Lech hat sich mit 51 Jahren für die Selbstständigkeit entschieden. Nach vielen Jahren als Angestellter im Finanzdienstleistungsgewerbe brauchte er neue Herausforderungen.

Mit der Selbstständigkeit hatte der promovierte Betriebswirt schon öfter geliebäugelt, allerdings nie das Passende gefunden. Außerdem war es ihm stets wichtig, eine Perspektive zu haben. „Was mich immer wieder von einer Unternehmensgründung abgehalten hat, war auch die Tatsache, dass ich in meinem Beruf eigentlich recht gut verdient habe“, erzählt der heute 54-Jährige.

Neue Berufsperspektive mit Town & Country Haus Eine neue Perspektive eröffnete sich, als er durch Zufall auf Town & Country Haus stößt. „Vom Quereinsteiger zum Geschäftsführer im Hausbau – das klang spannend für mich“, erinnert sich Stefan Tölg. Dazu kann er auf sein jahrelanges Berufsleben zurückgreifen – zumindest mit gewerblichen Immobilien hat er bereits zu tun gehabt. Ebenfalls dafür sprach, dass er sich für die Thematik begeistern kann: „Ich habe schon immer gerne Häuser angeschaut.“

Auch wenn er Franchise bislang skeptisch gegenüber stand, überzeugt ihn Town & Country Haus auf Anhieb. Denn er kann sich nicht nur mit der Philosophie identifizieren. Auch der langjährige Erfolg spricht für die Massivhausmarke. Einzig, ob das Konzept in seiner Gegend funktionieren wird, gibt dem damals 50-Jährigen Anlass, weiter darüber nachzudenken. Nach dem ersten Kontakt nimmt er sich dafür zehn Monate Zeit. Dann folgt der zweite Anlauf.

Ein Blitzstart in die Selbständigkeit Stefan Tölg entführt seine Frau Daniele auf einen Ausflug und weiht sie auf der Fahrt ein, dass es nach Behringen zu einem Schnupperseminar gehen soll. „Erst hat sie mich wegen meiner Spontanität für verrückt erklärt“, erzählt Stefan Tölg. „Aber das Seminar und das Einzelgespräch mit Frau Dawo haben auch ihr sehr zugesagt und sie überzeugt.“ Den reiflichen Überlegungen im Vorfeld folgt ein Blitzstart. Bereits auf dem Rückweg sind sich die beiden einig, den Weg weiterzuverfolgen. Der ehrgeizige Plan: Bis Weihnachten soll die Entscheidung über den Einstieg bei Town & Country Haus stehen.

„Ich habe kreuz und quer Gebietsanalysen durchgeführt und mich mit dem Thema Hausbau intensiv auseinandergesetzt. Kurz vor Weihnachten habe ich dann unterschrieben.“ In der Zwischenzeit holt er sich auch Erfahrungen verschiedener Lizenzpartner ein. Auch hier geht er sehr bedacht vor, und lässt sich eine Partnerschaft aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.

Sein nächstes Ziel ist der Geschäftsstart im März. Über Weihnachten organisiert er Büroräume, im Januar 2016 besucht er sein erstes Seminar. Einen Monat später absolviert der damals 51-Jährige ein Praktikum bei einem Lizenzbetrieb. Anfang März geht es mit der ersten Anzeige los und bereits im April verkauft Stefan Tölg sein erstes Haus.

Reaktionen aus dem persönlichen Umfeld Sich mit über 50 Jahren selbstständig zu machen, ist keine alltägliche Sache. Kein Wunder, dass das Umfeld reagiert. „Es gab unterschiedliche Reaktionen. Die einen fanden es toll, andere meldeten Bedenken an“, erzählt Stefan Tölg. „Damit hatte ich aber gerechnet und habe es erst an die große Glocke gehängt, als meine Entscheidung schon gefallen war. Mit den Bedenken, die die anderen hatten, hatten wir uns dann ja schon selbst auseinandergesetzt.“

Wichtig war dem zweifachen Familienvater dagegen, die Entscheidung gemeinsam mit seiner Frau zu treffen. „Der Partner muss hinter einer solchen Entscheidung stehen. Schließlich wirkt sich eine solche auch auf das Familienleben aus.“ Von den Stimmen, die den Sprung in die Selbstständigkeit für ein großes Risiko halten, ließ sich Stefan Tölg nicht beirren. Er verließ sich auf seine bisherigen Erfahrungen: „Ich habe mir einen Businessplan gemacht und alles gut durchgerechnet. Bezüglich des Kapitals habe ich einen guten Puffer eingeplant.“

Das Erfolgsrezept: Wissen, was man kann Rückblickend sagt Stefan Tölg, dass er vieles richtig gemacht habe. Natürlich gehört es auch dazu, dass er heute manche Entscheidungen anders treffen würde. Sein Tipp für Gründer – egal ob 50 Jahre, jünger oder älter: „Das Wichtigste ist, sich im Vorfeld alles gründlich durch den Kopf gehen zu lassen. Wenn man eine Entscheidung gefällt hat, sollte man mit Vollgas in die Umsetzung gehen und auf keinen Fall zu zaghaft sein.“

Das Alter in Bezug auf eine Unternehmensgründung spielt für ihn keine Rolle: „Entscheidend ist eher die Frage: Wie lange will ich etwas tun?“ Denn während viele Altersgenossen schon die Rente vor Augen haben, ist es Stefan Tölgs Ziel, seinen Franchise-Vertrag zu verlängern: „Jetzt geht es erst richtig los, jetzt habe ich mir etwas aufgebaut.“ Seine Zielstrebigkeit verdankt der 54-Jährige seiner Lebenserfahrung: „Ich weiß mittlerweile einfach, was ich mir zutrauen kann.“ Und bei der Grundstücksgewinnung sieht er in seinem Alter einen klaren Vorteil: „Da werde ich mit meinen paar grauen Haaren auf jeden Fall ernst genommen.“

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Makers`CLUB und Sommerfest: Über 200 Gäste kamen in die TechBase

Makers`CLUB und Sommerfest: Über 200 Gäste kamen in die TechBase

(NL/7490612564) Regensburg, 16.7.2018 Unter dem Motto Abenteuer Gründung versammelten sich am vergangenen Donnerstag über 200 Gründer, Unternehmer, Forscher und Investoren zum Makers`CLUB und Sommerfest in der TechBase. Als Keynote-Speaker begeisterte Prof. Dr. Ralf Wagner die Zuhörer. Er gründete vor 20 Jahren in Regensburg das mittlerweile weltweit agierende Biotech-Unternehmen Geneart AG.

Es war die Erforschung eines neuartigen AIDS- Impfstoffs, der den Startschuss von Geneart gab. Seine Vision und die darauf gründende Geschäftsidee der Herstellung synthetischer Gene sei heute lebendiger denn je, so der Gründer. Wir haben viel richtig gemacht, hatten aber auch ein glückliches Händchen. Ralf Wagner ermutigte die Teilnehmer des Makers`CLUB dazu, an die eigene Idee zu glauben und sie mit Mut und Leidenschaft zu verfolgen.

Mut und Spontanität bewiesen im Anschluss fünf junge Gründer, die eine Minute Zeit hatten, ohne Hilfsmittel dem Publikum ihre Geschäftsidee zu präsentieren. Das Startup Hans Brainfood entschied den Pitch-Wettbewerb schließlich für sich und darf sich über ein Portrait in der Wirtschaftszeitung freuen. Die beiden Sponsoren OSRAM und Schneider Electric gaben Einblicke in ihre Digitalisierungsstrategien und tauschten sich beim anschließenden Sommerfest mit jungen Gründern und Startups aus der TechBase aus.

Der Makers CLUB versteht sich aber nicht nur als Plattform für Gründer, sondern für alle Menschen, die sich für Innovationen, Kontakte und erfolgreiche Geschäftsmodelle interessieren, so Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH. An der hohen Teilnehmerzahl sieht man, dass das Konzept Makers`CLUB aufgeht und die unterschiedlichsten Köpfe anspricht. Ein Kickerturnier und ein Barbecue auf der Terrasse der TechBase rundeten das Sommerfest ab. In angenehmer Lounge-Atmosphäre hatten die Gäste Gelegenheit, bestehende und neu geknüpfte Kontakte weiter zu vertiefen.

Der Makers`CLUB Regensburg ist Teil der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO ( www.digitale-oberpfalz.de) und findet regelmäßig an unterschiedlichen Standorten statt. Die nächsten Termine sind am 27. September der Makers`CLUB Afterwork im Degginer Regensburg und am 25. Oktober bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz zum Thema Handwerk 4.0.

Über die Digitale Gründerinitiative Oberpfalz:
Mit dem Programm zur Förderung von Gründerzentren, Netzwerkaktivitäten und Unternehmensneugründungen im digitalen Bereich in Höhe von 80 Millionen Euro stellt die bayerische Staatsregierung die Weichen, um die Digitalisierung in allen Regierungsbezirken noch stärker voranzubringen. Im Rahmen der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO übernimmt diese Aufgabe die R-Tech GmbH mit ihren Konsortialpartnern OTH Amberg-Weiden, OTH Regensburg, Universität Regensburg und dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster e. V. sowie weiteren Unterstützern aus Wirtschaft und Kommunen.

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Go Innovation – Das Innovationsportal

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„Go Innovation“ – Jeder ist ein Erfinder!

Ein Taco-Halter in Dinoform, eine Stranddecke, auf der niemals Sand liegen bleibt oder ein gemütliches aufblasbares Sofa für den nächsten Campingausflug – auf der Internetseite Go-Innovation.de geht es genau um diese und viele weitere kuriose, nützliche, kreative und geniale Erfindungen. Sie richtet sich sowohl an angehende Erfinder, die ihre Ideen gerne in die Wirklichkeit umsetzen wollen und hier Informationen und Unterstützung finden, als auch an interessierte Unternehmer, Investoren und Produzenten, die bereit sind, den Erfindern bei der Verwirklichung ihrer Pläne zu helfen. Für den Konsumenten ist die Webseite ebenfalls eine interessante Adresse, da er sich hier über die neuesten Trends und Produkte informieren kann.

Von der Idee bis zur Umsetzung

Bis eine Sache von der Vision im Kopf eines Erfinders zu einem greifbaren Produkt im Regal, also einer Innovation, wird, ist es ein langer und nicht selten auch steiniger Weg. Die Internetseite begleitet die Erfinder auf ihrer ungewöhnlichen Laufbahn und hilft ihnen, neue Produkte auf den Markt zu bringen. In der hauseigenen Infothek können sich Interessierte alle Informationen über die Entwicklung von eigenen Ideen und deren Umsetzung anschauen. Hier wird beispielsweise geklärt, wo der Bedarf an innovativen und neuartigen Produkten liegt, wie man aus diesem Bedarf eine Idee entwickelt und wie man daraus ein Produkt kreiert, das gewinnbringend für die Gesellschaft und nicht zuletzt auch für den Erfinder selbst profitabel ist. In der heutigen Zeit, in der der Markt von wenigen großen Konzernen beherrscht wird, haben auch Start-Up-Unternehmen viele Vorteile, wenn sie mit einer Innovation um die Ecke kommen, die bei den Konsumenten gefragt ist. Auch die Planung und Durchführung eines großen Projekts wird thematisiert: Wann und wofür soll ich mit Experten ins Boot holen, wie kläre ich die Frage der Finanzierung und wie läuft das mit den Versicherungen? Auf diese Fragen versucht Go Innovation den Erfindern eine möglichst genaue Antwort zu geben, indem die Seite z.B. über verschiedene Finanzierungsmethoden aufklärt. Zwar gibt es hierbei kein universell verwendbares Geheimrezept, jedoch werden viele Möglichkeiten, die sich Erfindern eröffnen, erörtert und bewertet. Ebenfalls werden Fragen der Produktion und des Vertriebs beantwortet: Wer seine Produkte in der Region herstellt produziert zwar etwas teurer, bekommt aber dafür regionale Zuschüsse. Außerdem gewinnen Fairness und Nachhaltigkeit bei den Konsumenten immer mehr an Bedeutung. Weiter geht es mit dem Marketing, und dem Vertrieb der Innovationen. Auch in Sachen Patentrecht bringt die Infothek der Webseite Licht ins Dunkel und berät die Erfinder über den Ablauf eines Patentverfahrens und darüber, wann es überhaupt einen Nutzen erbringt. Allgemein kann man sagen, dass die Internetseite den Weg in die Selbstständigkeit erleichtert und den Erfindern durch die Bereitstellung von Tipps und Informationen die Angst nimmt, ein großes Projekt zu beginnen und durchzuführen.

Die neuesten Produkte auf einen Blick

Zusätzlich bietet die Seite für Konsumenten die Möglichkeit, sich neue Produkte und Innovationen im Überblick anzusehen und die Produkte direkt in einem Online Shop zu bestellen. Viele der Erfindungen sind ziemlich interessant, wie z.B. eine tragbare Kaffeemaschine in der Form und der Größe einer Thermosflasche. Es handelt sich oft um kleinere praktische Gadgets, die den Alltag unheimlich erleichtern und die einem das tägliche Leben einfacher gestalten. Viele der Produkte stammen ursprünglich aus Amerika, haben sich mittlerweile aber auch auf dem deutschen Markt etabliert. Auf der Webseite von Go Innovation können sich die Besucher eine Auswahl der neu auf den Markt gekommenen Produkte aus den Bereichen Technik, Spielzeuge, Haushalt, Ernährung, Beauty und Gesundheit anschauen und sich kleine Beschreibungen über die jeweiligen Funktionen und Anwendungsgebiete durchlesen. Mit einem Klick gelangt man auf die Seite der entsprechenden Online Shops, um die praktischen und lustigen Erfindungen zu erwerben.

Vermittlung von Erfindern und Förderern

Wer meint, eine gute Idee für ein nützliches Produkt zu haben oder Hilfe bei der Produktion, Vermarktung und dem Verkauf seiner Innovationen benötigt, kann seine Idee, seine Erfindung oder seinen Online Shop auf der Webseite vorstellen und so in Kontakt mit Produzenten, Handelsketten und Investoren treten, die bereit sind, das Projekt zu unterstützen. Der Bewerber, in der Regel ein selbstständiger Erfinder oder ein kleinerer Betrieb, kann einen Artikel über seine Innovation verfassen – und das in einem ausgewogenen und fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch die Vorstellung der eigenen Idee oder des eigenen Produkts können wirtschaftliche Interessen vernetzt und zusammengeführt werden. So erhalten Erfinder mit kleinem Budget die Möglichkeit, mit größeren Unternehmen in Sachen Produktion und Marketing zu kooperieren und erhalten gleichzeitig viel Aufmerksamkeit von Konsumenten. Es bietet sich also eine Win-win-Situation.

Fazit zur Internetseite

Die Webseite ist eine sehr gute Möglichkeit für alle Erfinder (und die, die es werden wollen), um beraten und unterstützt und auf ihrem Weg begleitet zu werden. Sie vermittelt Menschen mit innovativen Ideen an potenzielle Förderer und bietet auch für den gewöhnlichen Verbraucher die Möglichkeit, brandneue Innovationen und geniale Produkte kennen zu lernen.
Go-Innovation.de bietet außerdem einen hauseigenen Newsblog an, in dem regelmäßig Artikel mit wissenswerten Informationen rund um das Thema Innovationen erscheinen. Auch hier lohnt es sich wirklich, einmal einen Blick hineinzuwerfen!

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