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Bildung Karriere Schulungen

Tages-Workshop „Existenzgründung“

Bundesweit sieben Termine für Gründungsinteressierte

Tages-Workshop "Existenzgründung"

Tages-Workshop für Gründungsinteressierte

Der Arbeitgeberverband für Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV bietet an sieben bundesweiten Standorten einen eintägigen Workshop zum Thema „Existenzgründung in der Fitness- und Gesundheitsbranche“ an. Der Workshop vermittelt Gründungsinteressierten das nötige Rüstzeug, um die Herausforderungen einer Existenzgründung, -sicherung oder Nachfolgeregelung zu meistern.

Der Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung lässt immer mehr Menschen in Deutschland über eine berufliche Selbstständigkeit nachdenken. Insbesondere die Fitness- und Gesundheitsbranche bietet Gründungsmotivierten durch den seit Jahren anhaltenden Nachfrageanstieg viele Möglichkeiten zum Aufbau einer selbstständigen Existenz. Was Gründungswillige oftmals von der Umsetzung ihrer Pläne abhält, sind fehlende Erfahrung und mangelndes Gründungswissen sowie die Vorstellung von unüberwindbaren bürokratischen Hürden. Gleichzeitig stehen auch viele Unternehmer in der Fitness- und Gesundheitsbranche vor der Herausforderung, einen geeigneten Nachfolger für den eigenen Betrieb zu finden.

Unterstützung bei Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung
Im eintägigen DSSV-Workshop „Existenzgründung“ erhalten Gründungsinteressierte und Studiobetreiber neben fachlichen Informationen praktische Tipps von erfahrenen Branchen- und Gründungsexperten zu Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung. Als Referenten werden Dipl. Betriebswirt Ralf Capelan, M. A. Prävention und Gesundheitsmanagement Thorsten Clemann sowie Dipl. Kaufmann Henrik Gockel von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie im Einsatz sein.

Workshop-Termine und Anmeldemöglichkeit
Workshop-Termine: Frankfurt (08.06.), Köln (15.06.), München (21.06.), Stuttgart (22.06.), Berlin (27.06.), Hamburg (28.06.) und Leipzig (06.07.).
Eine Anmeldung ist nur über den DSSV möglich.

Weitere Infos und Anmeldung online unter: www.dssv.de/existenzgruendung

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Gründen – aber richtig!

Spezifische Tipps aus der Praxis – Teil 1

Gründen - aber richtig!

Jörg Simm (GF SimmCon GmbH)

Herrsching – 18.4.2018 Egal ob Sie sich freiberuflich selbstständig machen, ein Unternehmen gründen oder als Nachfolger in ein Unternehmen einsteigen – oder dieses gar ganz erwerben – wollen, es gilt, so einiges zu beachten.
Nicht nur teure Fehler vermeiden, eine von Beginn an möglichst minimale Fixkostenbelastung erreichen / verhandeln, gut finanziert an den Start zu gehen. Das richtige, versierte Konzept und die passenden Partner von Beginn an sind weitere wesentliche Faktoren, um die Wahrscheinlichkeit eines nachhaltigen Erfolges zu groß wie möglich zu machen.

Wir übergehen an dieser Stelle die „Standard-Empfehlungen“ – wie guter Businessplan, Rechtsformwahl etc. – und stellen ein paar spezifische Tipps aus der Praxiskiste zusammen:
Schufa checken – wir hatten bisher einen einzigen Fall bei dem die KfW trotz Befürwortung durch die Hausbank die Förderfinanzierung ablehnte. Eine kleine Rückbuchung war nicht angegeben bzw. erläutert worden aber in der Schufa noch immer erfasst.
Besonderheiten in der Schufa offen erläutern – der ein oder andere Schönheitsfehler in der Schufa muss nicht zwingend ein K.O. Kriterium für Förder Finanzierung sein: Erklären Sie den Hintergrund! Wir hatten hier schon Fälle/Gründe wie Versorgung der Eltern wegen Pflegebedürftigkeit, vorübergehende Zusatzbelastung wegen Scheidungsphase. Ist die Erklärung nachvollziehbar und es entsteht insgesamt plausibel der Eindruck (auch in Verbindung mit Selbstauskunft), dass grundsätzlich privat „gut gewirtschaftet“ und „mit offenen Karten gespielt“ wird, dann stehen diese kleinen Schönheitsfehler einer Finanzierung nicht im Wege.
„Vorbeginnsklauseln“ beachten – unbedingt die richtige Reihenfolge bei den Schritten der Vor-Gründung oder Gründungsphase einhalten! Tun Sie auf keinen Fall einen Schritt in Richtung Gründung (wie Gewerbe anmelden, Mietvertrag unterschreiben), bevor Sie nicht einen Nachweis zur rechtzeitigen Förder Kreditanfrage haben. Dieser Nachweis kann in einer kurzen Bestätigung durch die Bank bestehen, bei der Sie ein erstes Gespräch zur Beantragung einer Förder Finanzierung getätigt haben. Manchmal reicht auch eine Bestätigung durch den Sie begleitenden akkreditierten Coach, wenn dieser dieses Vorgehen vorab mit seinen Bank Kontakten abgesegnet hat.
Achtung Falle „erste Abbuchungen durch Finanzamt und Krankenkassen“ nach erfolgter Gründung – wir hatten hier einen Fall, der nach unserem Einsatz in der Phase vor Gründung später dann unrühmlich endete. In diesem Fall hatte der Gründer entgegen unsere damaligen Empfehlung einen Steuerberater gewählt, der dann etwas langsam agierte. In der Folge waren Meldungen für Steuern und Sozialabgaben erst im 3. Monat nach Gründung zum ersten Mal abgegeben worden. Beim Gründer schlug dann natürlich „auf einmal“ die Steuer- und Abgabenbelastung gleich für 3 Monate auf einmal zu. Da der Gründer auch noch gleich zu Beginn mehr Personal eingestellt hatte als im Businessplan planerisch angesetzt, verschärfte sich diese „plötzlich“ geforderte 3 Monats Abbuchung entsprechend…
Keine Werbung, sondern ein objektiver Tipp – es gibt eine Bank, die sich neben der Refinanzierung der eigenen Leasing Gesellschaft ausschließlich noch der Finanzierung von Gründern verpflichtet fühlt und dort sehr effektiv, schnell und Gründer freundlich agiert wie entscheidet. Der Gründer der erfolgreichen Leasing Gesellschaft engagiert sich seit langem auch in ehrenamtlichen Funktionen stark für Gründer. Fragen Sie einfach bei uns nach und wir verraten gern den Namen der Bank: www.simmcon.de
Keine Werbung, sondern ein objektiver Tipp – es gibt eine Bank die mit einem ganz eigenen Instrumentarium Gründern den Weg zur Finanzierung erleichtert. Diese Bank engagiert sich ausschließlich in sozialen und ökologischen Projekten (bei uns im Beispielfall Kinderkrippen Gründung und Erweiterung). Diese Bank bietet ein ganz besonderes Instrument: Da die meisten Leser ja schon vom Finanzierungsinstrument „Crowd Funding“ gehört haben, nennen wir das spezifische Instrument dieser Bank doch einfach mal „Crowd Bürging“. Die Bank bietet Gründern an, dass diese als Sicherheit „Kleinst Bürgen“ aus dem Freundes- und Familienkreis einsetzen können, bei einer Höchst Bürgschaft je Bürge in Höhe von 3.000 EUR. Diese Bürgschaften erkennt die Bank als vollwertige Sicherheit an: Außerdem entfällt für die Bürgen die sonst aufwendige individuelle Bonitätsprüfung bzw. wird drastisch vereinfacht und verkürzt. Fragen Sie einfach bei uns nach und wir verraten gern den Namen der Bank: www.simmcon.de
Hart und ausdauernd verhandeln – wenn es dann zur Gründung kommt, gilt es, sich die optimale Kostenstruktur zu verhandeln beziehungsweise zu „erhandeln“. Gerade auf Kostenblöcke, die die monatlichen Fixkosten längerfristig beeinflussen, ist hierbei ein besonderes Augenmerk zu legen. In einem Beispiel haben wir zusammen mit dem Gründer über einige Wochen in mehrmaligen Verhandlungsrunden um einen 25-jährigen Mietvertrag (beim Münchner Modell für Kinderkrippen Förderung sind 25 Jahre Voraussetzung) bei größerer Fläche gerungen. Am Ende erreichte der Gründer eine Ausgangs Miete von 8,50 EUR statt der ursprünglich geforderten 13 EUR. Für den Gründer wurde so nicht nur ein deutlich reduziertes Risiko in Form geringerer Kostenbelastung erzielt, sondern auch einen handfesten Wettbewerbsvorteil. Also, was wenn der Wettbewerb um Kunden (Kinder) untern den Anbietern von Kinderkrippen- und Kindergartenplätze in München über kurz oder lang größer wird? Nun. Dann wäre unser Gründer bestens gerüstet. Denn er hat dann einen entscheidenden strategischen Vorteil gegenüber der Konkurrenz: Unser Gründer ist für „Preiskämpfe“ bestens gerüstet, da seine Konkurrenten heute mit ihren Mietsätzen in vergleichbarer Lage in München meist um über 40% über der Miet Belastung unseres Gründers liegt. Er wäre also in so einem Fall nicht nur für einen Preisverfall bestens gerüstet, sondern könnte auch eine sinkende Auslastung betriebswirtschaftlich deutlich besser verkraften, als die Konkurrenz.

Abschließend grüßen wir allen Gründungswilligen recht herzlich, wünschen diesen optimale Vorbereitung ihres Vorhabens sowie optimale Betreuung und viel Erfolg! Jeder Gründer ist wertvoll und jeder sollte möglichst erfolgreich sein – in diesem Sinne: Machen wir Deutschland zum Gründer Land!

Herzliche Grüße
Jörg Simm
(GF SimmCon GmbH, www. Simmcon.de, j.simm@simmcon.de)

Beratung von Gründern und Unternehmensnachfolgern bis hin zu Sanierung von mittelständischen Unternehmen
Die SimmCon GmbH wurde 2007 gegründet und hat sich von Anbeginn an der umsetzungsorienterten Beratung von kleineren mittelständischen Unternehmen verschrieben. Der Gründer, Jörg Simm, ist sammelte bereits seit 1995 vielschichtige wertvolle Erfahrung als Unternehmensberater. Alles begann mit seinem Engagement in Inhouse-Beratungsprojekten neben seiner eigentlichen ersten beruflichen Funktion in der Siemens AG her.
Die SimmCon hat sich auf die Geschäftsfelder Unternehmensgründung, Unternehmensnachfolge sowie Unternehmensoptimierung und Unternehmensrestrukturierung (bis hin zu Sanierung/Rettung vor der Insolvenz und Rettung über die Isolvenz) spezialisiert.
Wie ein roter Faden ziehen sich quer durch die spezifischen Geschäftsfelder die Kernkompetenzen der SimmCon durch:
Unternehmensfinanzierung
Betriebswirtschaft
Moderation und Mediation
Management
Unternehmercoaching, Gründercoaching, Nachfolgercoaching
Seit Gründung war die SimmCon in Partnerschaft mit Unternehmern und Gründern in über 300 Projekten aktiv.
Siehe Referenzen und Fallstudien:
http://www.simmcon.de/referenzen/
http://www.simmcon.de/unternehmen/fallstudien/

Kontakt
SimmCon GmbH
Jörg Simm
Weinhartstrasse 2
82211 Herrsching am Ammersee
0172 8472255
j.simm@simmcon.de
http://www.simmon.de

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Newsgame fakeodernews ist online

Erfolgreicher Release am 15. April

Newsgame fakeodernews ist online

Newsgame zu Politik und Gesellscahft

Augsburg, 15. April 2018 – Das digitale Newsgame fakeodernews ist am 15. April offiziell gestartet. Die User können jetzt jeden Tag kontroverse Fragen zu Politik und Gesellschaft „spielen“. Mit wenigen Monaten Anlauf und einem erfolgreichen Crowdfunding hat das Social Startup fakeodernews am Sonntag das gleichnamige Newsgame released.

Die Web App bietet eine einfache Möglichkeit sich interaktiv mit kontroversen Fragen rund um Politik und Gesellschaft auseinanderzusetzen. Jeden Tag werden neue Themen transparent und spielbar aufbereitet. Die User können sich somit interaktiv informieren, dabei mit Freunden vergleichen und Quellen sofort nachprüfen.

Die Intention ist möglichst viele Menschen für die tägliche Auseinandersetzung mit spannenden und anspruchsvollen Themen zu begeistern. Auf diesem Weg soll ein Beitrag zu einem fundierten Diskurs und gesellschaftlichen Bewusstsein geleistet werden. fakeodernews bietet dabei einen transparenten Weg um Informationskompetenzen in einer schnelllebigen Digitalwelt zu stärken.

Jeden Tag erhalten die User kritische Fragen mit kontroversen Aussagen, informativen Antworten, transparenten Quellen und vergleichenden Statistiken. Die User wägen Ihre Antwort ab, können Punkte sammeln, Quellen nachlesen, Freundeslisten erstellen und Antworten vergleichen. Dabei erleichtert der Spielcharakter die Annäherung an gesellschaftlich relevante Nachrichten und schult die Quellenkompetenz.

Das Angebot richtet sich an alle online User, die sich für Politik und Gesellschaft interessieren. Aber auch an spielaffine User, die sich gerne testen, messen und vergleichen. Auf der technischen Seite ist fakeodernews eine Progressive Web App und funktioniert sowohl im Browser als auch als App.

Das Team rund um den hauptverantwortlichen Initiator Simon Sonnenberg konnte das Projekt ohne große Partner und aus geringen Eigenmitteln stemmen. Anfang des Jahres hatten zahlreiche begeisterte Unterstützer mit zusätzlichen 6.800 EUR entscheidend geholfen das Projekt zu realisieren.

Das kleine Team mit Sitz in Augsburg will die anfängliche Unterstützung langfristig aufrechterhalten: „Mit einer aktiven Community werden wir die Anwendung stetig weiterentwickeln und unser Projekt hoffentlich langfristig etablieren können. Vorausgesetzt unser Ansatz begeistert viele Menschen, sind wir überzeugt, dass wir mit einer starken Community unabhängig sein können.“, so Gründer Simon Sonnenberg.

fakeodernews ist ein 2017 gegründetes Social Startup aus Augsburg, das jeden Tag kontroverse Fragen zu Politik in einem interaktiven Newsgame aufbereitet. Der hauptverantwortliche Gründer Simon Sonnenberg hat Wirtschafts- und Politikwissenschaften studiert und nach einer Station als Vertriebsleiter den Entschluss getroffen mit fakeodernews junge Menschen für transparente Informationen zu begeistern.

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The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Heft 01/18 mit Fokus auf Social Innovation

The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Titelbild The Red Bulletin Innovator, Heft 01/18

Red Bull knüpft an die erfolgreiche deutsche Erstausgabe seines Magazins The Red Bulletin Innovator an und veröffentlicht Heft 01/2018 in Deutschland. Das Magazin erscheint bei Red Bull Media House, einer 100 prozentigen Tochtergesellschaft von Red Bull. Für 2018 sind in Deutschland zwei Hefte für März und August mit einer Auflage von jeweils 50.000 Stück geplant. Heft 01/18 setzt den Fokus auf Social Innovation und ist unter anderem am Kiosk, in Coworking Spaces sowie auf Top Startup- und Innovations-Events erhältlich.

Vergangenes Jahr erschien die erste Deutschlandausgabe von The Red Bulletin Innovator als Erweiterung des Active-Lifestyle-Magazin The Red Bulletin. Das Magazin legt den Schwerpunkt auf die Themen Startups und Innovation. Aufgrund der hohen Nachfrage der deutschen Erstausgabe 2017 wurde die Auflage von 50.000 auf 80.000 Stück erhöht. 2018 erscheint The Red Bulletin Innovator in Deutschland zweimal jährlich und dreimal jährlich in Österreich und der Schweiz.

Die aktuelle Deutschlandausgabe behandelt das Thema Social Innovation. Mit dabei sind die beiden Gründer Waldemar Zeiler und Philip Siefer von dem Berliner Kondom-Startup Einhorn. Sie erzählen von ihrer sozialen Initiative „Entrepreneur’s Pledge“, der bereits über 100 Gründer und Unternehmen beigetreten sind um soziale Startups zu gründen.
Ein weiteres Highlight ist die Reportage über das soziale e-Learning Startup EduHeroes, das mit Hilfe von Red Bull Amaphiko, der/einer globaler Plattform für Social Entrepreneurs, aufgebaut wird. Außerdem erfahren die Leser, wie Philipp Westermeyer, Gründer des OMR Festivals, Social Innovation unterstützt.

The Red Bulletin Innovator hat sich den Themenfeldern Startups, Pioniere und genialen Erfindungen verschrieben. Leser erhalten Einblicke in neue Trends und erfahren, welche kreativen Köpfe hinter innovativen Ideen und Produkten stehen, was diese motiviert hat und wie sie Herausforderungen gemeistert haben. Gleichzeitig bietet The Red Bulletin Innovator internationalen Entrepreneuren eine Plattform, um sich und ihre Ideen einem jungen, technikaffinen und kreativen Publikum zu präsentieren: „Wir portraitieren visionäre Persönlichkeiten sowie innovative Produkte und erzählen die Geschichten, die sich hinter abstrakten Wörtern wie „Innovation“ und „Disruption“ verbergen. Entrepreneure sind schließlich Vorbilder und Leitwölfe und ersetzen mehr und mehr das typische Karrieredenken vergangener Tage“, berichtet Alexander Macheck, Global Editor in Chief The Red Bulletin. Auch online findet sich das Heftkonzept wieder. Integriert wird das Thema mittels eigenem Bereich auf der Red Bull Website. „Mit The Red Bulletin Innovator ist uns 2017 ein erfolgreicher Start im deutschen Markt gelungen. In diesem Jahr werden wir die Marke mit zwei Ausgaben weiter ausbauen“, ergänzt Macheck.

Im Einzelhandel ist das Magazin ab dem 16. März für 2,50EUR erhältlich. Zudem erhalten Neon Abonnenten The Red Bulletin Innovator als kostenlose Beilage.

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Kontakt
Red Bull Deutschland GmbH
NATASCHA DJODAT
Osterwaldstrasse 10
80805 Munich
+4989206035188
natascha.djodat@redbull.com
http://www.redbull.com

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START.UP.STAR.

Erster großer Gründerwettbewerb der WJ Region Stuttgart – bis zu 10.000 Euro Siegerprämie für junge und kreative Startups – Bewerbungsphase jetzt gestartet

START.UP.STAR.

Startups brauchen Mut, Unterstützung und am besten ein Preisgeld als Kapitalspritze. (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

„Wir machen kreative junge Startups zu Stars. Denn wir wollen die Entwicklung von Gründern noch intensiver fördern – und Startups dabei Mut, ihre Ideen und Träume zu realisieren“, erklärt Elouan Pecheur, einer der Organisatoren und Initiatoren des ersten großen Gründerwettbewerbs START.UP.STAR.

Die Wirtschaftsjunioren der Region Stuttgart – also aus den Kreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Stuttgart und Rems-Murr – haben sich dafür zusammengetan. Als Sprachrohr der jungen deutschen Wirtschaft wollen sie auch jungen Startups ein starkes Netzwerk bieten. „Wir sind der Meinung, dass Leistungs- und Gestaltungswillen echte Unterstützung braucht.“

Die Bewerbungsphase ist jetzt gestartet. Mitmachen können Gründer aus dem gesamten Land. Voraussetzungen: Es muss sich um eine Neugründung handeln, im Idealfall ist der Bewerber im ersten Jahr seiner Aktivität. Sowohl Einzelunternehmen als auch ein Team von Gründern können ihre Geschäftsidee einreichen. Diese sollte einen der folgenden Bereiche fokussieren: Familie & Beruf, Bildung, Social Entrepreneurship oder Umwelt. Pecheur: „Wir suchen Startups, die für eine positive Veränderung der Gesellschaft stehen. Daher haben wir diese relevanten Themenschwerpunkte festgelegt.“

Der Gewinner kann einen Gründerpreis von bis zu 10.000 Euro abräumen. Weitere tolle Sachpreise warten auf die Bestplatzierten. Der Gründerpreis staffelt sich in mehrere Etappen: Nach der Bewerberphase werden die zwölf besten Gründer ausgesucht, sie präsentieren ihre Ideen bei der B2B Messe am 13. Juli 2018 im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport. Es folgt ein intensives Gründer-Coaching mit verschiedenen Experten. Die WJ-Kreise stellen dafür ihre Spezialisten bereit. Highlight ist die Präsentation der besten sechs Gründer beim Ball der Wirtschaft am 17. November 2018 im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport. Hier findet in festlichem Rahmen das große Finale statt.

Startups können ihre Bewerbungen einreichen unter der Mail: startupstar@wj-region-stuttgart.de

Weitere Informationen gibt es bei Benjamin Hetzinger, Telefon 0176-21912315

Weltweit zählen die Wirtschaftsjunioren zu einer der größten Vereinigungen von jungen Führungskräften und Unternehmern, die nicht älter als 40 Jahre sind. Mit 11.000 Mitgliedern bilden die Junioren den größten Verband in Deutschland und sind somit ein starker Teil des Weltverbands Junior Chamber International.

Die Wirtschaftsjunioren der Region Stuttgart e.V. repräsentieren gemeinsam den größten Wirtschaftsverband junger Unternehmer und Führungskräfte in der Region. Der Verband setzt sich aus den Wirtschaftsjunioren der Kreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Rems-Murr und Stuttgart zusammen.

Die Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich und greifen wirtschaftliche und politische Themen auf. Ziel ist es, mit Projekten, Workshops, Trainings und anderen Veranstaltungen über den Tellerrand zu blicken und gleichzeitig auch ein Forum für Meinungen, Ideen und Lösungen für Herausforderungen in der Wirtschaftsregion Stuttgart zu schaffen.

Gemeinsam gestalten die jungen Unternehmer und Führungskräfte die Region, indem sie auf ehrbares Unternehmertum setzen, Beruf und Familie leben, in Bildung investieren, regionale, nationale und internationale Netzwerke knüpfen sowie innovationsstark und ressourcenbewusst handeln. Unter diesen Überschriften initiiert der Verein zahlreiche Initiativen und Aktivitäten in der Region Stuttgart und darüber hinaus.

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Deine Idee Deine Arena

Gründer beweisen sich vor den Tigern der TechBase

Deine Idee  Deine Arena

(NL/4542399166) Regensburg, 23.1.2018 Acht Gründer haben sich am Abend in die Arena der Tiger der TechBase gewagt. Vor einer Jury aus Experten und Vorständen hatten sie die Möglichkeit, ihre Geschäfts- oder Produktidee vorzustellen und sich unmittelbares Feedback abzuholen. Neben einer überzeugenden Präsentation standen außerdem die rhetorischen Fähigkeiten der Gründer im Fokus. Tiger der TechBase findet einmal im Jahr im Rahmen der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO statt.

Zu den vorgestellten Ideen gehörten unter anderem eine Ausgründung aus dem SensorikApplikationsZentrum (SAPPZ) der OTH Regensburg mit einem hochspezialisierten Multi-Copter-System (unbemanntes Luftfahrzeug), eine Software zur Unterstützung bei Amazon-Verkäufen oder einem 3-D-Drucker zur präzisen Herstellung medizinischer Implantate. Die Gründer hatten jeweils drei Minuten Zeit, die fünfköpfige Jury von der eigenen Idee zu überzeugen. Der wichtigste Schritt zum Erfolg ist ein perfekt vorbereiteter Pitch. Viele Gründer unterschätzen die Tragweite einer solchen Präsentation, so Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH

Für Jurymitglied Jeannine Tieling ist dabei nicht nur der Inhalt ausschlaggebend: Nur wer selbst von seinen Besonderheiten und seinem Mehrwert für andere überzeugt ist, kann verständlich und überzeugend sagen, was er macht. Erst dann hat man eine Chance, dass die Botschaft einem abgekauft wird. Neben der selbständigen Kommunikationstrainerin gehörten außerdem der Jury an: Prof. Dr. Sean-Patrick Saßmannshausen, OTH Regensburg, Holger Ruban, CEO bei Conrad Electronic, Mathis Broelmann, Marketingleiter der Stadtwerke Regensburg und Manfred Pitzl, Vorstandsmitglied der Sparkasse Regensburg.

Die Tiger der TechBase ist Teil der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO und bietet Gründern eine Plattform, sich in Sachen vertriebliches Potenzial und Eigenmarketing zu verbessern. Die REWAG unterstützt die Veranstaltung als Hauptsponsor.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Nichts geht mehr

die meisten Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern daran, dass man zu früh aufgegeben hat. Ein deutscher Kaiser soll einmal gesagt haben

Nichts geht mehr

(Bildquelle: Pixabay cco Lizenz)

Nichts geht mehr

Schlechte Geschäfte sind oft hausgemacht, aufgeben ist der erste und gleichzeitig letzte Schritt zum Misserfolg. Ungeplantes Vorgehen führt dabei selten zum Ziel.

Projekte scheitern nicht an der Idee

Eine Redewendung sagt: die meisten Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern daran, dass man zu früh aufgegeben hat. Ein deutscher Kaiser soll einmal gesagt haben: „Ich halte das Auto für eine vorübergehende Erscheinung, ich setzte auf das Pferd. Die Äußerung, ich habe doch schon alles versucht, ist der Anfang vom Ende. Sich für etwas anzustrengen, was nach der eigenen Überzeugung nicht möglich wäre, ist gegen sich selbst zu arbeiten. Viele Projekte in Unternehmen können ein Lied davon singen. Viel besser wären Gedankengänge wie „Es geht im Moment nicht“ oder „Ich weiß noch nicht, ob oder wie oder wann es geht“. Das sind Aussagen, die unser Gehirn offenhalten und nach weiteren Möglichkeiten suchen lassen.

Systematisches Arbeiten

Projektarbeit von bestehenden Unternehmen und von Gründern unterscheidet sich in den meisten Fällen. Bestehende Unternehmen arbeiten oft nach dem PDCA Zyklus: planen, durchführen, kontrollieren und agieren. Gründer entwickeln dagegen oft vollkommen Neues, das lässt sich nicht so gut planen. Dementsprechend heißt der Zyklus bei Gründern eher BML: entwickeln, messen und lernen. Beide Zyklen funktionieren, wenn sie systematisch durchgeführt werden.

Plan – do – control – act

Beim PDCA Zyklus kommt zur Projektidee oder Projektnotwendigkeit zuerst der Plan. Projekte sind oft mit hohen Risiken verbunden, die kalkuliert werden müssen. Der Plan analysiert, trägt Zahlen zusammen, schätzt Risiken ein, setzt Mile Stones und bildet den organisatorischen Rahmen für das Projekt. Die für das Projekt ausgewählten Mitarbeiter führen den Plan aus und treiben die Idee voran. Die richtigen Teams sind hierbei wichtige Voraussetzungen für die Durchführung, der Teamleiter hält dem Team den Rücken frei und sorgt für die richtigen Kompetenzen im Team. An den Mile Stones wird kontrolliert, wie weit das Projekt ist, wie sinnvoll und was unternommen werden muss, um das Projekt weiter voran zu treiben. Agieren schließlich als viertes Element des PDCA Zyklus sorgt für die notwendige Veränderung im Projekt, um auf neue Gegebenheiten reagieren zu können. Oft schließt sich dann ein weiterer Zyklus an. Der Erfolg eines Projektes kann man so permanent verfolgen, was ein Vor- aber auch ein Nachteil sein kann.

build – measure – learn

Gründer gehen von anderen Voraussetzungen aus. Hier ist es oft eine Idee einer Einzelperson oder eines kleinen Teams, was zu einem neuen Unternehmen führt. In der frühen Phase der Gründung ist das Risiko gering. Da meist keine Erfahrungen zu Märkten existieren, ist der Bereich der Planung oft aus der Luft gegriffen. Ein Graus für jeden Banker und wer schon einmal einen Businessplan zusammengelogen hat, weiß, um was es hier geht. Build bedeutet hier einfach das Ausprobieren der Idee mit in der ersten Phase kleinem Kapital, wenig Risiko und viel persönlichem Engagement. Teams sind oft willkürlich zusammengewürfelt, Teamentscheidungen werden in demokratischen Prozessen getroffen. Wenig erfolgreiche Gründer vergessen oft die Kontrolle, gemessen wird of nicht, so wichtig es ist. Das Produkt oder die Idee entwickelt sich eher zufällig durch Kundenanforderungen weiter, wodurch der learn Effekt entsteht. Irgendwann kann dieser Zyklus in einen PDCA Zyklus übergehen. Den Erfolg einer Gründungsidee sieht man erst dann wirklich, wenn der Umsatz in wirtschaftliche Bereiche expandiert. Das kann manchmal Jahre dauern, da ist Ausdauer gefragt Da, wo es nicht funktioniert hat, wird man es oft nicht erfahren.

Entwicklung der Projektarbeit

So gut der PDCA Zyklus ist, so steif ist er leider auch. Organisatorische Kettenpanzer bedeuten immer einen Verlust an Kreativität. Unternehmen versuchen dies auszugleichen, indem sie ungewohnte Teams bilden, neue Anregungen über externe Mitarbeiter mit ungewöhnlichen Lebensprofilen ins Boot holen oder dem Projektteam wenig Vorgaben in Bezug auf Zeit, Ressourcen und Thema machen. Andere Unternehmen bilden kleine neue rechtlich unabhängige Unternehmenseinheiten, um die Möglichkeiten der Gründer so weit als möglich nachzuahmen

Erfolg ist bei neuen Ideen oft trotz großem Einsatz oft nicht vergönnt, wir sehen immer die Gewinner, selten die Verlierer. Ein Misserfolg kann aber auch eine wertvolle Erfahrung sein, wie sagt Reinhold Messner so schön: „Wer nichts versucht, kann noch nicht mal scheitern“

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Königskonzept Helmut König
Helmut König
Mittelstr. 19
35516 Münzenberg
0049 6033 746634
koenig@koenigskonzept.de
http://www.koenigskonzept.de

Familie Kinder Zuhause

Unternehmer-Allianz bietet All-Inclusive-Existenzgründung

Unternehmer-Allianz bietet All-Inclusive-Existenzgründung

(NL/1469022161) Ein neues Konzept, das weit über den Grundgedanken von Franchise hinausgeht, startet durch und bietet schlüsselfertige Existenzgründungen mit eigener Firma. Wer sich selbständig machen möchte und nicht von vornherein festgelegt ist, kann sich in der breiten Palette der Geschäftsfelder wiederfinden. Zur Auswahl stehen bereits sechs Möglichkeiten und es sollen mehr werden.

Vier eigenständige GmbHs, die Bauprofis, Crowd4Biz, YOLine und das Erfolgsteam3000, haben sich zusammengeschlossen, um als sogenannte Muttergesellschaft Existenzgründern schlüsselfertige Unternehmen an die Hand zu geben. Wir bieten erfolgsorientierten Menschen ein Gründungs- und Unternehmenskonzept, das sie schnell ins eigene Unternehmen bringt, erklärt Harald Hojer, ein Profi im Bereich Magnetisches Marketing, der das Firmenkonglomerat gründete beziehungsweise zur Muttergesellschaft zusammenführte.

Der erfahrene Unternehmer kommt ursprünglich aus der Immobilienbranche und ist Profi in Sachen Immobilien-Sanierung, -Renovierung und Modernisierung. Aus diesem Grund gründete er 2011 zuerst die Bau-Profis Vertriebs GmbH. Eine Gesellschaft, die Immobilienbesitzern einen Allround-Service für Renovierungen bietet. Von der Beratung, über die Organisation und Koordination der Handwerker, bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Und dabei spart der Immobilienbesitzer nicht nur wertvolle Zeit, sondern bares Geld, freut sich Harald Hojer. Wir können mit unseren regionalen Handwerkerteams natürlich ganz andere Preise bieten, als das ein einzelner Hausbesitzer mit vielen Handwerker-Firmen erreichen könnte.

Der Visionär hat das Konzept schützen lassen und jetzt steht es interessierten Existenzgründern mit Lizenz zur Verfügung. Man könne es nahezu für jede Region übernehmen und so den Gründern in diesem Bereich sogar Gebietsschutz garantieren. Die Muttergesellschaft übernimmt dabei von der Planung über die Schulung bis zur Firmengründung alles, was ein junger Unternehmer braucht, ergänzt Hojer. Ob es um Firmenpapiere, Marke, Arbeitsweise, das Design oder auch um die Internetseite geht, alles werde für den angehenden Unternehmer aufbereitet. Zum Gründungspaket gehören auch der Gesellschaftervertrag, der Notarvertrag, ein Businessplan und natürlich auch die Fördergeldbeantragung. Aber auch Dienstleistungen, wie Buchhaltung, Steuerberatung und Rechtsbeistand stehen dem neuen Unternehmer zur Verfügung. Besonders wichtig in der Muttergesellschaft ist uns die Ausbildung. Wir coachen individuell und in Gruppen. Ebenso bieten wir Seminare und Webinare in allen Bereichen.

Inzwischen bietet die Firmen-Allianz neben dem Konzept der Bauprofis weitere Geschäftsfelder an, laut Harald Hojer werden es noch mehr:

– Das ErfolgsTeam 3000 bietet Menschen, die Vorlieben und Stärken im Bereich Moderation, Promotion oder Coaching haben, ein maßgeschneidertes Unternehmenskonzept.

– Wer dagegen seine Stärken als Verkäufer, Makler oder Vertriebler sieht, ist mit einem Consulting- und Beratungsunternehmen bei Crowd4Biz an der richtigen Stelle.

– Computer- und Internetaffine, die schon gute Fachkenntnisse mitbringen, finden unter YOLINE die idealen Produkte und Dienstleistungen für das Onlinegeschäft.

– Die EHS (Euro Hygiene Systeme) bewegt sich in einem ganz anderen Bereich. Die Zunahme von Resistenzen einerseits und ein gesteigertes Hygienebewusstsein andererseits machen dieses Geschäftsfeld nicht nur für Kaufleute interessant. Potentielle Kunden sind Krankenhäuser, verschiedene Unternehmen und Gaststätten.

– An Vereine, Gruppen aber auch an Einzelpersonen mit besonderen Ideen und Projekten wendet sich die AmeisenCrowdfunding gGmbH. Ein gemeinnütziges Unternehmen, das eine Internetplattform für spendenbasiertes Crowdfunding bietet.

Harald Hojer steht mit seiner Vision, Kunden-Problem-Löser zu etablieren, natürlich nicht alleine. Er hat ein Team unterschiedlichster Experten um sich. Wir sind sehr stolz darauf, in so kurzer Zeit ein derart vielschichtiges Angebot aus dem Boden gestampft zu haben. Wer sich heute selbständig machen möchte, kann mit seinem Unternehmen und unserem Allround-Angebot in kürzester Zeit durchstarten.
Weitere Infos unter: www.muttergesellschaft.eu

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil

Die Bauprofis ist ein modernes, leistungsfähiges Unternehmen mit handwerklicher Prägung, das sich seit 1976 entwickelt hat. Harald Hojer, Berater und Experte in Sachen Immobilien-Sanierung, -Renovierung und Modernisierung, gründete 2011 die Bau-Profis Vertriebs GmbH. Bereits mit 21 Jahren gründete der junge Hojer sein erstes Unternehmen und weitere folgten. Schon früh machte er die Erfahrungen eines Unternehmers und Erfolge, aber auch Rückschläge ließen ihn reifen.

Die Bau-Profi Vertriebs GmbH ist ein kundenorientiertes Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen möglichst großen Kunden-Nutzen-Effekt zu erzielen. Althergebrachtes Handwerkerdenken und tun krempeln die Bau-Profis um. Mit ihrem All-inklusive-Handwerker-Konzept, das alle Dienstleistungen rund um die Gebäudesanierung aus einer Hand – bis zur schlüsselfertigen Übergabe – bietet, rollt Harald Hojer den Markt auf. Mehr dazu unter http://www.diebau-profis.de/

Doch der Unternehmer hatte darüber hinaus noch ganz andere Träume. Als Profi im Bereich Magnetisches Marketing baute er ein Firmenkonglomerat auf, das Existenzgründern zum eigenen Unternehmen verhilft. Die sogenannte Muttergesellschaft übernimmt von der Planung über die Schulung bis zur Firmengründung alles, was ein junger Unternehmer braucht, um innerhalb der Muttergesellschaft durchzustarten. Dabei sind die Bau-Profis nur beispielhaft für die Branche: Immobilien.

Gemeinsam mit seinem Mentor entwickelte Harald Hojer die Unternehmenskonzepte der Muttergesellschaft, die sich aus den Unternehmen Die Bauprofis, Crowd4Biz, YOULine und das Erfolgsteam3000 zusammensetzt. Die Ameisen-Crowdfunding gGmbH wurde 2016 ins Leben gerufen und die Gründung weiterer Tochtergesellschaften folgte. Schon heute bietet die Muttergesellschaft All-Inclusive-Existenzgründungen für unterschiedliche Bereiche. Im Bauhandwerk beispielsweise realisieren Die Bauprofis schlüsselfertige Renovierung/Sanierung, Modernisierungen aller Art, Montagen und barrierefreies Wohnen und Arbeiten alles aus einer Hand. Die Gründung für Beratungsunternehmen in diesem Bereich sind Crowd4Biz zuzurechnen. Zweck dieser Unternehmen ist es, Immobilienbesitzer zu beraten, um bei zukünftigen Renovierungen fünf bis fünfzehn Prozent der Handwerkerkosten einzusparen.

Auf weitere Geschäftsbereiche in verschiedensten Branchen darf man gespannt sein. Mehr Information dazu finden Sie unter: http://www.muttergesellschaft.eu

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Marktführende FinTech-Unternehmen aus dem DACH-Raum auf globaler RegTech 100 aufgeführt

RegTech-Innovationen florieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehrere Unternehmen aus der Region sind auf der RegTech 100-Liste aufgeführt, die die weltweit innovativsten Unternehmen aufführt, die jedes Finanzinstitut im Jahr 2018 kennen sollte.

RegTech, die Abkürzung für regulatorische Technologie, ist ein schnell wachsender Sektor im FinTech-Bereich. Er wird von führenden Technologieunternehmen besetzt, die Lösungen für Banken und Finanzinstitute entwickeln, um diesen dabei zu helfen der zunehmenden Belastung durch die Regulierung ihrer Geschäftstätigkeit zu begegnen.

Es wird erwartet, dass die Entwicklung dieser Lösungen in den nächsten Jahren enorme Auswirkungen im zweistelligen Milliardenbereich haben wird. RegTech wird es Finanzinstituten ermöglichen, erhebliche Einsparungen zu erzielen, indem sie durch die Verbesserung ihrer Servicefähigkeiten die Effizienz ihrer Compliance-Prozesse erhöhen und den Umsatz steigern.

Die RegTech 100-Unternehmen wurden von einer Gruppe von Branchenexperten ausgewählt, die eine von FinTech Global, einem Daten- und Forschungsunternehmen, durchgeführte Analyse von 416 RegTech-Unternehmen auswerteten. Die DACH-Unternehmen Compendor, Finform und Kompany wurden für ihre fortschrittlichen Technologielösungen gewürdigt und ausgezeichnet.

Compendor mit Sitz in Frankfurt am Main nutzt eine Technologie, um die neuesten Gesetzesänderungen und die Auswirkungen auf Kundenorganisationen effizient und kostengünstig zu verfolgen.

Finform mit Sitz in Bern ermöglicht die effiziente Verarbeitung und Echtzeitüberprüfung von formell Compliance-relevanten Dokumenten.

Kompany mit Hauptsitz in Wien bietet einen Zugriff in Echtzeit auf offizielle und maßgebliche Handelsregisterinformationen, einschließlich Unternehmensanmeldungen für mehr als 100 Millionen Unternehmen in mehr als 150 Ländern.

Eine vollständige Liste der RegTech 100 finden Sie unter www.RegTech100.com. Eine detaillierte Analyse der DACH-Märkte und des Weltmarktes wird im Global RegTech Review geboten, der von FinTech Global erstellt wird und für eine begrenzte Anzahl von Direktkunden erhältlich ist.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

„Technologieunternehmen in Deutschland brauchen sich nicht zu verstecken“

Ingenics CEO besucht Start-up-Hotspots Silicon Valley und Tel Aviv

"Technologieunternehmen in Deutschland brauchen sich nicht zu verstecken"

Prof. Oliver Herkommer, CEO der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Deutsche Technologieunternehmen brauchen sich vor internationalen Start-up-Hotspots wie dem Silicon Valley oder Tel Aviv nicht zu verstecken. Zu dieser Erkenntnis ist Prof. Oliver Herkommer, CEO der Ingenics AG, auf seinen jüngsten Reisen nach Kalifornien und Israel gelangt. Deutsche Unternehmen lägen bei der Anwendung von digitalen Lösungen in der Industrie vorne und auch die Start-up-Kultur sei auf einem guten Weg, obwohl die Venture-Capital-Geber noch immer vergleichsweise zurückhaltend seien.

Der boomende Technologiestandort Tel Aviv – die Region zwischen Tel Aviv und Jerusalem wird gelegentlich auch schon „Silicon Wadi“ genannt – habe zwar erst mit dem iPhone seine heutige Dynamik zu entwickeln begonnen, sagt Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer. Durch Technologien, die auf der Forschung von Militär und Geheimdiensten aufsetzten, sei aber eine breite Basis da gewesen. „In dem vergleichsweise isolierten Land konnten höchst erfahrene Softwareexperten das iPhone nutzen, um eine zweite technologische Innovationsphase zu zünden.“ Trotz des Fehlens einer nennenswerten Investitionsgüterindustrie habe Israel, das seit vielen Jahren auf die Wissensgesellschaft gesetzt habe, die Chance genutzt, durch App- und Cloud-Entwicklung exportierbare Produkte für den Weltmarkt zu schaffen.

Mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten

Während also der Hightech- und Start-up-Standort Tel Aviv erst seit einem Jahrzehnt international relevante Produkte jenseits des Militärischen entwickelt, ist im kalifornischen Silicon Valley die erste Gründergeneration – Apple wurde 1976 gegründet, Hewlett-Packard sogar schon 1939 – längst abgetreten.

An beiden Standorten gibt es viele gut ausgebildeten Menschen jeden Alters, die die nahegelegenen Universitäten – Tel Aviv und Stanford – in großer Zahl hervorbringen. Dennoch gibt es große Unterschiede:

Gründer in Israel haben außer ihrem Studium mindestens ihren Grundwehrdienst, oft eine längere Dienstzeit absolviert, sind zum Zeitpunkt der Entscheidung etwa 30 Jahre alt und haben nicht selten schon Familien gegründet. Unter diesen Umständen bleibt wenig Spielraum für allzu riskante Unternehmungen, sodass eher markt- und bedarfsorientierte Innovationen im Mittelpunkt stehen, von denen sich viele an andere Unternehmen wenden. Von ihren militärischen Erfahrungen profitieren spätere Gründer insofern, als der obligatorische Eignungstest eine für das ganze Leben relevante Analyse spezifischer Fähigkeiten liefert. Die Protagonisten der Start-up-Szene bringen oft erhebliches IT-Know-how – beispielsweise aus dem Drohnenprogramm – mit und wissen es zu nutzen.

Beim Risikokapital, das ins Silicon Valley fließt, gibt es beispiellose Streuverluste

Natürlich wollen auch amerikanische Gründer Geld verdienen. Aber weil die Hochschulabsolventen viel jünger und in der Regel zunächst ungebunden sind, sind sie häufig bereit, auch für wenig Geld in den legendären „Garagenfirmen“ an Projekten zu arbeiten, die zwar fast immer den Endkonsumenten im Blick haben, aber in vielen Fällen erfolglos bleiben. Unter diesen Umständen – und weil im Silicon Valley kein Mangel an Risikokapital herrscht – gilt Scheitern weniger als Makel, denn als Voraussetzung für späteren Erfolg. „Ich habe einen Gründer getroffen, der sich als Internet-of-things-Start-up bezeichnete und ohne Mühe 20 Mio. USD bekommen hatte, obwohl er nur die noch wenig konkrete Idee verfolgte, auf dem Weg vom CAD-Entwurf zur Fertigung den Prototypenbau einzusparen. Damit beschäftigen sich deutsche Maschinenbauer und Softwarehersteller seit Jahrzehnten, jeder zweite Mittelständler in Oberschwaben kann das wesentlich besser“, sagt Prof. Herkommer. „Wir haben einen solideren technischen Background, und was beispielsweise die Trumpf-Tochter Axoon oder Siemens mit der Digitalen Fabrik machen, ist nachhaltiger und kraftvoller.“ Bei den weltweit beispiellosen Summen Risikokapital, die ins Silicon Valley fließen, gebe es ebenso beispiellose Streuverluste.

Zum Know-how aus militärischen Entwicklungen, das in Tel Aviv in die Privatwirtschaft transferiert wird, um Wirtschaftswachstum zu generieren, gehören Themen wie das autonome Fahren. Die israelischen Lidar-Lösungen – eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung – sind ein faszinierendes Beispiel. „Das spricht sich herum, deshalb sind in Tel Aviv heute alle wichtigen internationalen Technologie-Konzerne vertreten, weshalb auch das Lohnniveau zuletzt stark gestiegen ist“, so Prof. Herkommer.

Im Silicon Valley spielen, selbst wenn die eine oder andere Start-up-Technologie auch militärisch von Interesse ist, strategische Aspekte eher eine nachgeordnete Rolle. Ein gutes Beispiel ist eine kleine Firma, die durch die Auswertung von Satellitenbildern beurteilen kann, wie voll die Ölläger sind – und die Ölreserven anderer Länder sind gewiss auch für Militärs interessant. Generell spielt der Patriotismus in den USA eine weniger wichtige Rolle, als in Israel, wo der Kampf ums Überleben immer präsent ist.

„Wenn wir hier die Verdichtung anschauen, haben wir ganz sicher die Nase vorn“

„Für mich ist es sehr interessant, zu wissen, welche Rolle die Digitalisierung in den Brennpunkten der Entwicklung spielt und was das für unser Geschäftsmodell bedeuten kann“, erklärt Prof. Herkommer, warum solche Informationsreisen für ihn unverzichtbar sind. „Ich will die Strategien und Ergebnisse sehen, um zu verstehen, was man hier unternehmen kann, um die Innovationskultur voranzutreiben.“ Für sein Unternehmen sieht er die größte Herausforderung darin, immer wieder neue Fachleute zu rekrutieren, um Aufgaben wie Big-Data-Analysen zu bewältigen, die seine Kunden in zunehmendem Maße an sein Haus vergeben. „Aber auch im Silicon Valley ist der Wettbewerb um die Fachkräfte so hoch, dass inzwischen alle bedeutenden Unternehmen Dependancen in San Francisco aufmachen, um Talente bei Laune zu halten, die keine Lust haben, in einem Unternehmen mit zehntausenden von Mitarbeitern 40 Meilen außerhalb der Stadt zu arbeiten.“

Die Erlebnisse in Tel Aviv und Kalifornien haben Prof. Herkommer in seiner Meinung bestärkt, dass sich deutsche Start-up-Zentren nicht zu verstecken brauchen. „Die Deutschen sind, vor allem was Fertigungs- oder Produktionstechnik und den Maschinenbau anbelangt, nachhaltig unterwegs und werden sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Ich sehe hier auch reichlich Potenzial für die Zukunft.“ Standford biete einen technologischen Background, der in den USA seinesgleichen suche, sei aber trotzdem nicht zu vergleichen mit der Universität Stuttgart, die heute eine technische Hochschule mit weltweiter Ausstrahlung sei. „Auch die Universität München muss den Vergleich nicht scheuen. Wenn wir hier die ganze Verdichtung anschauen, haben wir ganz sicher die Nase vorn.“

Die in den vergangenen Jahren entstandene deutsche Start-up-Kultur macht Prof. Herkommer sogar große Hoffnung. „In Berlin, München, Hamburg, Stuttgart und sogar in Ulm gibt es sehr interessante Entwicklungen, Berlin hat vielleicht sogar das Potenzial, an Attraktivität mit dem Silicon Valley gleichzuziehen. Bei den Rahmenbedingungen und beim Risikokapital haben wir aber noch immer erheblichen Nachholbedarf.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Management Beratung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.
Die wesentlichen Dienstleistungen in der Automobilwirtschaft sind
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-Planung und Optimierung von Logistik und Supply Chain
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