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START.UP.STAR.

Erster großer Gründerwettbewerb der WJ Region Stuttgart – bis zu 10.000 Euro Siegerprämie für junge und kreative Startups – Bewerbungsphase jetzt gestartet

START.UP.STAR.

Startups brauchen Mut, Unterstützung und am besten ein Preisgeld als Kapitalspritze. (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

„Wir machen kreative junge Startups zu Stars. Denn wir wollen die Entwicklung von Gründern noch intensiver fördern – und Startups dabei Mut, ihre Ideen und Träume zu realisieren“, erklärt Elouan Pecheur, einer der Organisatoren und Initiatoren des ersten großen Gründerwettbewerbs START.UP.STAR.

Die Wirtschaftsjunioren der Region Stuttgart – also aus den Kreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Stuttgart und Rems-Murr – haben sich dafür zusammengetan. Als Sprachrohr der jungen deutschen Wirtschaft wollen sie auch jungen Startups ein starkes Netzwerk bieten. „Wir sind der Meinung, dass Leistungs- und Gestaltungswillen echte Unterstützung braucht.“

Die Bewerbungsphase ist jetzt gestartet. Mitmachen können Gründer aus dem gesamten Land. Voraussetzungen: Es muss sich um eine Neugründung handeln, im Idealfall ist der Bewerber im ersten Jahr seiner Aktivität. Sowohl Einzelunternehmen als auch ein Team von Gründern können ihre Geschäftsidee einreichen. Diese sollte einen der folgenden Bereiche fokussieren: Familie & Beruf, Bildung, Social Entrepreneurship oder Umwelt. Pecheur: „Wir suchen Startups, die für eine positive Veränderung der Gesellschaft stehen. Daher haben wir diese relevanten Themenschwerpunkte festgelegt.“

Der Gewinner kann einen Gründerpreis von bis zu 10.000 Euro abräumen. Weitere tolle Sachpreise warten auf die Bestplatzierten. Der Gründerpreis staffelt sich in mehrere Etappen: Nach der Bewerberphase werden die zwölf besten Gründer ausgesucht, sie präsentieren ihre Ideen bei der B2B Messe am 13. Juli 2018 im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport. Es folgt ein intensives Gründer-Coaching mit verschiedenen Experten. Die WJ-Kreise stellen dafür ihre Spezialisten bereit. Highlight ist die Präsentation der besten sechs Gründer beim Ball der Wirtschaft am 17. November 2018 im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport. Hier findet in festlichem Rahmen das große Finale statt.

Startups können ihre Bewerbungen einreichen unter der Mail: startupstar@wj-region-stuttgart.de

Weitere Informationen gibt es bei Benjamin Hetzinger, Telefon 0176-21912315

Weltweit zählen die Wirtschaftsjunioren zu einer der größten Vereinigungen von jungen Führungskräften und Unternehmern, die nicht älter als 40 Jahre sind. Mit 11.000 Mitgliedern bilden die Junioren den größten Verband in Deutschland und sind somit ein starker Teil des Weltverbands Junior Chamber International.

Die Wirtschaftsjunioren der Region Stuttgart e.V. repräsentieren gemeinsam den größten Wirtschaftsverband junger Unternehmer und Führungskräfte in der Region. Der Verband setzt sich aus den Wirtschaftsjunioren der Kreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Rems-Murr und Stuttgart zusammen.

Die Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich und greifen wirtschaftliche und politische Themen auf. Ziel ist es, mit Projekten, Workshops, Trainings und anderen Veranstaltungen über den Tellerrand zu blicken und gleichzeitig auch ein Forum für Meinungen, Ideen und Lösungen für Herausforderungen in der Wirtschaftsregion Stuttgart zu schaffen.

Gemeinsam gestalten die jungen Unternehmer und Führungskräfte die Region, indem sie auf ehrbares Unternehmertum setzen, Beruf und Familie leben, in Bildung investieren, regionale, nationale und internationale Netzwerke knüpfen sowie innovationsstark und ressourcenbewusst handeln. Unter diesen Überschriften initiiert der Verein zahlreiche Initiativen und Aktivitäten in der Region Stuttgart und darüber hinaus.

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Deine Idee Deine Arena

Gründer beweisen sich vor den Tigern der TechBase

Deine Idee  Deine Arena

(NL/4542399166) Regensburg, 23.1.2018 Acht Gründer haben sich am Abend in die Arena der Tiger der TechBase gewagt. Vor einer Jury aus Experten und Vorständen hatten sie die Möglichkeit, ihre Geschäfts- oder Produktidee vorzustellen und sich unmittelbares Feedback abzuholen. Neben einer überzeugenden Präsentation standen außerdem die rhetorischen Fähigkeiten der Gründer im Fokus. Tiger der TechBase findet einmal im Jahr im Rahmen der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO statt.

Zu den vorgestellten Ideen gehörten unter anderem eine Ausgründung aus dem SensorikApplikationsZentrum (SAPPZ) der OTH Regensburg mit einem hochspezialisierten Multi-Copter-System (unbemanntes Luftfahrzeug), eine Software zur Unterstützung bei Amazon-Verkäufen oder einem 3-D-Drucker zur präzisen Herstellung medizinischer Implantate. Die Gründer hatten jeweils drei Minuten Zeit, die fünfköpfige Jury von der eigenen Idee zu überzeugen. Der wichtigste Schritt zum Erfolg ist ein perfekt vorbereiteter Pitch. Viele Gründer unterschätzen die Tragweite einer solchen Präsentation, so Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH

Für Jurymitglied Jeannine Tieling ist dabei nicht nur der Inhalt ausschlaggebend: Nur wer selbst von seinen Besonderheiten und seinem Mehrwert für andere überzeugt ist, kann verständlich und überzeugend sagen, was er macht. Erst dann hat man eine Chance, dass die Botschaft einem abgekauft wird. Neben der selbständigen Kommunikationstrainerin gehörten außerdem der Jury an: Prof. Dr. Sean-Patrick Saßmannshausen, OTH Regensburg, Holger Ruban, CEO bei Conrad Electronic, Mathis Broelmann, Marketingleiter der Stadtwerke Regensburg und Manfred Pitzl, Vorstandsmitglied der Sparkasse Regensburg.

Die Tiger der TechBase ist Teil der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO und bietet Gründern eine Plattform, sich in Sachen vertriebliches Potenzial und Eigenmarketing zu verbessern. Die REWAG unterstützt die Veranstaltung als Hauptsponsor.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Nichts geht mehr

die meisten Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern daran, dass man zu früh aufgegeben hat. Ein deutscher Kaiser soll einmal gesagt haben

Nichts geht mehr

(Bildquelle: Pixabay cco Lizenz)

Nichts geht mehr

Schlechte Geschäfte sind oft hausgemacht, aufgeben ist der erste und gleichzeitig letzte Schritt zum Misserfolg. Ungeplantes Vorgehen führt dabei selten zum Ziel.

Projekte scheitern nicht an der Idee

Eine Redewendung sagt: die meisten Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern daran, dass man zu früh aufgegeben hat. Ein deutscher Kaiser soll einmal gesagt haben: „Ich halte das Auto für eine vorübergehende Erscheinung, ich setzte auf das Pferd. Die Äußerung, ich habe doch schon alles versucht, ist der Anfang vom Ende. Sich für etwas anzustrengen, was nach der eigenen Überzeugung nicht möglich wäre, ist gegen sich selbst zu arbeiten. Viele Projekte in Unternehmen können ein Lied davon singen. Viel besser wären Gedankengänge wie „Es geht im Moment nicht“ oder „Ich weiß noch nicht, ob oder wie oder wann es geht“. Das sind Aussagen, die unser Gehirn offenhalten und nach weiteren Möglichkeiten suchen lassen.

Systematisches Arbeiten

Projektarbeit von bestehenden Unternehmen und von Gründern unterscheidet sich in den meisten Fällen. Bestehende Unternehmen arbeiten oft nach dem PDCA Zyklus: planen, durchführen, kontrollieren und agieren. Gründer entwickeln dagegen oft vollkommen Neues, das lässt sich nicht so gut planen. Dementsprechend heißt der Zyklus bei Gründern eher BML: entwickeln, messen und lernen. Beide Zyklen funktionieren, wenn sie systematisch durchgeführt werden.

Plan – do – control – act

Beim PDCA Zyklus kommt zur Projektidee oder Projektnotwendigkeit zuerst der Plan. Projekte sind oft mit hohen Risiken verbunden, die kalkuliert werden müssen. Der Plan analysiert, trägt Zahlen zusammen, schätzt Risiken ein, setzt Mile Stones und bildet den organisatorischen Rahmen für das Projekt. Die für das Projekt ausgewählten Mitarbeiter führen den Plan aus und treiben die Idee voran. Die richtigen Teams sind hierbei wichtige Voraussetzungen für die Durchführung, der Teamleiter hält dem Team den Rücken frei und sorgt für die richtigen Kompetenzen im Team. An den Mile Stones wird kontrolliert, wie weit das Projekt ist, wie sinnvoll und was unternommen werden muss, um das Projekt weiter voran zu treiben. Agieren schließlich als viertes Element des PDCA Zyklus sorgt für die notwendige Veränderung im Projekt, um auf neue Gegebenheiten reagieren zu können. Oft schließt sich dann ein weiterer Zyklus an. Der Erfolg eines Projektes kann man so permanent verfolgen, was ein Vor- aber auch ein Nachteil sein kann.

build – measure – learn

Gründer gehen von anderen Voraussetzungen aus. Hier ist es oft eine Idee einer Einzelperson oder eines kleinen Teams, was zu einem neuen Unternehmen führt. In der frühen Phase der Gründung ist das Risiko gering. Da meist keine Erfahrungen zu Märkten existieren, ist der Bereich der Planung oft aus der Luft gegriffen. Ein Graus für jeden Banker und wer schon einmal einen Businessplan zusammengelogen hat, weiß, um was es hier geht. Build bedeutet hier einfach das Ausprobieren der Idee mit in der ersten Phase kleinem Kapital, wenig Risiko und viel persönlichem Engagement. Teams sind oft willkürlich zusammengewürfelt, Teamentscheidungen werden in demokratischen Prozessen getroffen. Wenig erfolgreiche Gründer vergessen oft die Kontrolle, gemessen wird of nicht, so wichtig es ist. Das Produkt oder die Idee entwickelt sich eher zufällig durch Kundenanforderungen weiter, wodurch der learn Effekt entsteht. Irgendwann kann dieser Zyklus in einen PDCA Zyklus übergehen. Den Erfolg einer Gründungsidee sieht man erst dann wirklich, wenn der Umsatz in wirtschaftliche Bereiche expandiert. Das kann manchmal Jahre dauern, da ist Ausdauer gefragt Da, wo es nicht funktioniert hat, wird man es oft nicht erfahren.

Entwicklung der Projektarbeit

So gut der PDCA Zyklus ist, so steif ist er leider auch. Organisatorische Kettenpanzer bedeuten immer einen Verlust an Kreativität. Unternehmen versuchen dies auszugleichen, indem sie ungewohnte Teams bilden, neue Anregungen über externe Mitarbeiter mit ungewöhnlichen Lebensprofilen ins Boot holen oder dem Projektteam wenig Vorgaben in Bezug auf Zeit, Ressourcen und Thema machen. Andere Unternehmen bilden kleine neue rechtlich unabhängige Unternehmenseinheiten, um die Möglichkeiten der Gründer so weit als möglich nachzuahmen

Erfolg ist bei neuen Ideen oft trotz großem Einsatz oft nicht vergönnt, wir sehen immer die Gewinner, selten die Verlierer. Ein Misserfolg kann aber auch eine wertvolle Erfahrung sein, wie sagt Reinhold Messner so schön: „Wer nichts versucht, kann noch nicht mal scheitern“

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Unternehmer-Allianz bietet All-Inclusive-Existenzgründung

Unternehmer-Allianz bietet All-Inclusive-Existenzgründung

(NL/1469022161) Ein neues Konzept, das weit über den Grundgedanken von Franchise hinausgeht, startet durch und bietet schlüsselfertige Existenzgründungen mit eigener Firma. Wer sich selbständig machen möchte und nicht von vornherein festgelegt ist, kann sich in der breiten Palette der Geschäftsfelder wiederfinden. Zur Auswahl stehen bereits sechs Möglichkeiten und es sollen mehr werden.

Vier eigenständige GmbHs, die Bauprofis, Crowd4Biz, YOLine und das Erfolgsteam3000, haben sich zusammengeschlossen, um als sogenannte Muttergesellschaft Existenzgründern schlüsselfertige Unternehmen an die Hand zu geben. Wir bieten erfolgsorientierten Menschen ein Gründungs- und Unternehmenskonzept, das sie schnell ins eigene Unternehmen bringt, erklärt Harald Hojer, ein Profi im Bereich Magnetisches Marketing, der das Firmenkonglomerat gründete beziehungsweise zur Muttergesellschaft zusammenführte.

Der erfahrene Unternehmer kommt ursprünglich aus der Immobilienbranche und ist Profi in Sachen Immobilien-Sanierung, -Renovierung und Modernisierung. Aus diesem Grund gründete er 2011 zuerst die Bau-Profis Vertriebs GmbH. Eine Gesellschaft, die Immobilienbesitzern einen Allround-Service für Renovierungen bietet. Von der Beratung, über die Organisation und Koordination der Handwerker, bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Und dabei spart der Immobilienbesitzer nicht nur wertvolle Zeit, sondern bares Geld, freut sich Harald Hojer. Wir können mit unseren regionalen Handwerkerteams natürlich ganz andere Preise bieten, als das ein einzelner Hausbesitzer mit vielen Handwerker-Firmen erreichen könnte.

Der Visionär hat das Konzept schützen lassen und jetzt steht es interessierten Existenzgründern mit Lizenz zur Verfügung. Man könne es nahezu für jede Region übernehmen und so den Gründern in diesem Bereich sogar Gebietsschutz garantieren. Die Muttergesellschaft übernimmt dabei von der Planung über die Schulung bis zur Firmengründung alles, was ein junger Unternehmer braucht, ergänzt Hojer. Ob es um Firmenpapiere, Marke, Arbeitsweise, das Design oder auch um die Internetseite geht, alles werde für den angehenden Unternehmer aufbereitet. Zum Gründungspaket gehören auch der Gesellschaftervertrag, der Notarvertrag, ein Businessplan und natürlich auch die Fördergeldbeantragung. Aber auch Dienstleistungen, wie Buchhaltung, Steuerberatung und Rechtsbeistand stehen dem neuen Unternehmer zur Verfügung. Besonders wichtig in der Muttergesellschaft ist uns die Ausbildung. Wir coachen individuell und in Gruppen. Ebenso bieten wir Seminare und Webinare in allen Bereichen.

Inzwischen bietet die Firmen-Allianz neben dem Konzept der Bauprofis weitere Geschäftsfelder an, laut Harald Hojer werden es noch mehr:

– Das ErfolgsTeam 3000 bietet Menschen, die Vorlieben und Stärken im Bereich Moderation, Promotion oder Coaching haben, ein maßgeschneidertes Unternehmenskonzept.

– Wer dagegen seine Stärken als Verkäufer, Makler oder Vertriebler sieht, ist mit einem Consulting- und Beratungsunternehmen bei Crowd4Biz an der richtigen Stelle.

– Computer- und Internetaffine, die schon gute Fachkenntnisse mitbringen, finden unter YOLINE die idealen Produkte und Dienstleistungen für das Onlinegeschäft.

– Die EHS (Euro Hygiene Systeme) bewegt sich in einem ganz anderen Bereich. Die Zunahme von Resistenzen einerseits und ein gesteigertes Hygienebewusstsein andererseits machen dieses Geschäftsfeld nicht nur für Kaufleute interessant. Potentielle Kunden sind Krankenhäuser, verschiedene Unternehmen und Gaststätten.

– An Vereine, Gruppen aber auch an Einzelpersonen mit besonderen Ideen und Projekten wendet sich die AmeisenCrowdfunding gGmbH. Ein gemeinnütziges Unternehmen, das eine Internetplattform für spendenbasiertes Crowdfunding bietet.

Harald Hojer steht mit seiner Vision, Kunden-Problem-Löser zu etablieren, natürlich nicht alleine. Er hat ein Team unterschiedlichster Experten um sich. Wir sind sehr stolz darauf, in so kurzer Zeit ein derart vielschichtiges Angebot aus dem Boden gestampft zu haben. Wer sich heute selbständig machen möchte, kann mit seinem Unternehmen und unserem Allround-Angebot in kürzester Zeit durchstarten.
Weitere Infos unter: www.muttergesellschaft.eu

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil

Die Bauprofis ist ein modernes, leistungsfähiges Unternehmen mit handwerklicher Prägung, das sich seit 1976 entwickelt hat. Harald Hojer, Berater und Experte in Sachen Immobilien-Sanierung, -Renovierung und Modernisierung, gründete 2011 die Bau-Profis Vertriebs GmbH. Bereits mit 21 Jahren gründete der junge Hojer sein erstes Unternehmen und weitere folgten. Schon früh machte er die Erfahrungen eines Unternehmers und Erfolge, aber auch Rückschläge ließen ihn reifen.

Die Bau-Profi Vertriebs GmbH ist ein kundenorientiertes Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen möglichst großen Kunden-Nutzen-Effekt zu erzielen. Althergebrachtes Handwerkerdenken und tun krempeln die Bau-Profis um. Mit ihrem All-inklusive-Handwerker-Konzept, das alle Dienstleistungen rund um die Gebäudesanierung aus einer Hand – bis zur schlüsselfertigen Übergabe – bietet, rollt Harald Hojer den Markt auf. Mehr dazu unter http://www.diebau-profis.de/

Doch der Unternehmer hatte darüber hinaus noch ganz andere Träume. Als Profi im Bereich Magnetisches Marketing baute er ein Firmenkonglomerat auf, das Existenzgründern zum eigenen Unternehmen verhilft. Die sogenannte Muttergesellschaft übernimmt von der Planung über die Schulung bis zur Firmengründung alles, was ein junger Unternehmer braucht, um innerhalb der Muttergesellschaft durchzustarten. Dabei sind die Bau-Profis nur beispielhaft für die Branche: Immobilien.

Gemeinsam mit seinem Mentor entwickelte Harald Hojer die Unternehmenskonzepte der Muttergesellschaft, die sich aus den Unternehmen Die Bauprofis, Crowd4Biz, YOULine und das Erfolgsteam3000 zusammensetzt. Die Ameisen-Crowdfunding gGmbH wurde 2016 ins Leben gerufen und die Gründung weiterer Tochtergesellschaften folgte. Schon heute bietet die Muttergesellschaft All-Inclusive-Existenzgründungen für unterschiedliche Bereiche. Im Bauhandwerk beispielsweise realisieren Die Bauprofis schlüsselfertige Renovierung/Sanierung, Modernisierungen aller Art, Montagen und barrierefreies Wohnen und Arbeiten alles aus einer Hand. Die Gründung für Beratungsunternehmen in diesem Bereich sind Crowd4Biz zuzurechnen. Zweck dieser Unternehmen ist es, Immobilienbesitzer zu beraten, um bei zukünftigen Renovierungen fünf bis fünfzehn Prozent der Handwerkerkosten einzusparen.

Auf weitere Geschäftsbereiche in verschiedensten Branchen darf man gespannt sein. Mehr Information dazu finden Sie unter: http://www.muttergesellschaft.eu

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Marktführende FinTech-Unternehmen aus dem DACH-Raum auf globaler RegTech 100 aufgeführt

RegTech-Innovationen florieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehrere Unternehmen aus der Region sind auf der RegTech 100-Liste aufgeführt, die die weltweit innovativsten Unternehmen aufführt, die jedes Finanzinstitut im Jahr 2018 kennen sollte.

RegTech, die Abkürzung für regulatorische Technologie, ist ein schnell wachsender Sektor im FinTech-Bereich. Er wird von führenden Technologieunternehmen besetzt, die Lösungen für Banken und Finanzinstitute entwickeln, um diesen dabei zu helfen der zunehmenden Belastung durch die Regulierung ihrer Geschäftstätigkeit zu begegnen.

Es wird erwartet, dass die Entwicklung dieser Lösungen in den nächsten Jahren enorme Auswirkungen im zweistelligen Milliardenbereich haben wird. RegTech wird es Finanzinstituten ermöglichen, erhebliche Einsparungen zu erzielen, indem sie durch die Verbesserung ihrer Servicefähigkeiten die Effizienz ihrer Compliance-Prozesse erhöhen und den Umsatz steigern.

Die RegTech 100-Unternehmen wurden von einer Gruppe von Branchenexperten ausgewählt, die eine von FinTech Global, einem Daten- und Forschungsunternehmen, durchgeführte Analyse von 416 RegTech-Unternehmen auswerteten. Die DACH-Unternehmen Compendor, Finform und Kompany wurden für ihre fortschrittlichen Technologielösungen gewürdigt und ausgezeichnet.

Compendor mit Sitz in Frankfurt am Main nutzt eine Technologie, um die neuesten Gesetzesänderungen und die Auswirkungen auf Kundenorganisationen effizient und kostengünstig zu verfolgen.

Finform mit Sitz in Bern ermöglicht die effiziente Verarbeitung und Echtzeitüberprüfung von formell Compliance-relevanten Dokumenten.

Kompany mit Hauptsitz in Wien bietet einen Zugriff in Echtzeit auf offizielle und maßgebliche Handelsregisterinformationen, einschließlich Unternehmensanmeldungen für mehr als 100 Millionen Unternehmen in mehr als 150 Ländern.

Eine vollständige Liste der RegTech 100 finden Sie unter www.RegTech100.com. Eine detaillierte Analyse der DACH-Märkte und des Weltmarktes wird im Global RegTech Review geboten, der von FinTech Global erstellt wird und für eine begrenzte Anzahl von Direktkunden erhältlich ist.

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Richard Sachar
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T: +44 (0) 20 7749 1282
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„Technologieunternehmen in Deutschland brauchen sich nicht zu verstecken“

Ingenics CEO besucht Start-up-Hotspots Silicon Valley und Tel Aviv

"Technologieunternehmen in Deutschland brauchen sich nicht zu verstecken"

Prof. Oliver Herkommer, CEO der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Deutsche Technologieunternehmen brauchen sich vor internationalen Start-up-Hotspots wie dem Silicon Valley oder Tel Aviv nicht zu verstecken. Zu dieser Erkenntnis ist Prof. Oliver Herkommer, CEO der Ingenics AG, auf seinen jüngsten Reisen nach Kalifornien und Israel gelangt. Deutsche Unternehmen lägen bei der Anwendung von digitalen Lösungen in der Industrie vorne und auch die Start-up-Kultur sei auf einem guten Weg, obwohl die Venture-Capital-Geber noch immer vergleichsweise zurückhaltend seien.

Der boomende Technologiestandort Tel Aviv – die Region zwischen Tel Aviv und Jerusalem wird gelegentlich auch schon „Silicon Wadi“ genannt – habe zwar erst mit dem iPhone seine heutige Dynamik zu entwickeln begonnen, sagt Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer. Durch Technologien, die auf der Forschung von Militär und Geheimdiensten aufsetzten, sei aber eine breite Basis da gewesen. „In dem vergleichsweise isolierten Land konnten höchst erfahrene Softwareexperten das iPhone nutzen, um eine zweite technologische Innovationsphase zu zünden.“ Trotz des Fehlens einer nennenswerten Investitionsgüterindustrie habe Israel, das seit vielen Jahren auf die Wissensgesellschaft gesetzt habe, die Chance genutzt, durch App- und Cloud-Entwicklung exportierbare Produkte für den Weltmarkt zu schaffen.

Mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten

Während also der Hightech- und Start-up-Standort Tel Aviv erst seit einem Jahrzehnt international relevante Produkte jenseits des Militärischen entwickelt, ist im kalifornischen Silicon Valley die erste Gründergeneration – Apple wurde 1976 gegründet, Hewlett-Packard sogar schon 1939 – längst abgetreten.

An beiden Standorten gibt es viele gut ausgebildeten Menschen jeden Alters, die die nahegelegenen Universitäten – Tel Aviv und Stanford – in großer Zahl hervorbringen. Dennoch gibt es große Unterschiede:

Gründer in Israel haben außer ihrem Studium mindestens ihren Grundwehrdienst, oft eine längere Dienstzeit absolviert, sind zum Zeitpunkt der Entscheidung etwa 30 Jahre alt und haben nicht selten schon Familien gegründet. Unter diesen Umständen bleibt wenig Spielraum für allzu riskante Unternehmungen, sodass eher markt- und bedarfsorientierte Innovationen im Mittelpunkt stehen, von denen sich viele an andere Unternehmen wenden. Von ihren militärischen Erfahrungen profitieren spätere Gründer insofern, als der obligatorische Eignungstest eine für das ganze Leben relevante Analyse spezifischer Fähigkeiten liefert. Die Protagonisten der Start-up-Szene bringen oft erhebliches IT-Know-how – beispielsweise aus dem Drohnenprogramm – mit und wissen es zu nutzen.

Beim Risikokapital, das ins Silicon Valley fließt, gibt es beispiellose Streuverluste

Natürlich wollen auch amerikanische Gründer Geld verdienen. Aber weil die Hochschulabsolventen viel jünger und in der Regel zunächst ungebunden sind, sind sie häufig bereit, auch für wenig Geld in den legendären „Garagenfirmen“ an Projekten zu arbeiten, die zwar fast immer den Endkonsumenten im Blick haben, aber in vielen Fällen erfolglos bleiben. Unter diesen Umständen – und weil im Silicon Valley kein Mangel an Risikokapital herrscht – gilt Scheitern weniger als Makel, denn als Voraussetzung für späteren Erfolg. „Ich habe einen Gründer getroffen, der sich als Internet-of-things-Start-up bezeichnete und ohne Mühe 20 Mio. USD bekommen hatte, obwohl er nur die noch wenig konkrete Idee verfolgte, auf dem Weg vom CAD-Entwurf zur Fertigung den Prototypenbau einzusparen. Damit beschäftigen sich deutsche Maschinenbauer und Softwarehersteller seit Jahrzehnten, jeder zweite Mittelständler in Oberschwaben kann das wesentlich besser“, sagt Prof. Herkommer. „Wir haben einen solideren technischen Background, und was beispielsweise die Trumpf-Tochter Axoon oder Siemens mit der Digitalen Fabrik machen, ist nachhaltiger und kraftvoller.“ Bei den weltweit beispiellosen Summen Risikokapital, die ins Silicon Valley fließen, gebe es ebenso beispiellose Streuverluste.

Zum Know-how aus militärischen Entwicklungen, das in Tel Aviv in die Privatwirtschaft transferiert wird, um Wirtschaftswachstum zu generieren, gehören Themen wie das autonome Fahren. Die israelischen Lidar-Lösungen – eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung – sind ein faszinierendes Beispiel. „Das spricht sich herum, deshalb sind in Tel Aviv heute alle wichtigen internationalen Technologie-Konzerne vertreten, weshalb auch das Lohnniveau zuletzt stark gestiegen ist“, so Prof. Herkommer.

Im Silicon Valley spielen, selbst wenn die eine oder andere Start-up-Technologie auch militärisch von Interesse ist, strategische Aspekte eher eine nachgeordnete Rolle. Ein gutes Beispiel ist eine kleine Firma, die durch die Auswertung von Satellitenbildern beurteilen kann, wie voll die Ölläger sind – und die Ölreserven anderer Länder sind gewiss auch für Militärs interessant. Generell spielt der Patriotismus in den USA eine weniger wichtige Rolle, als in Israel, wo der Kampf ums Überleben immer präsent ist.

„Wenn wir hier die Verdichtung anschauen, haben wir ganz sicher die Nase vorn“

„Für mich ist es sehr interessant, zu wissen, welche Rolle die Digitalisierung in den Brennpunkten der Entwicklung spielt und was das für unser Geschäftsmodell bedeuten kann“, erklärt Prof. Herkommer, warum solche Informationsreisen für ihn unverzichtbar sind. „Ich will die Strategien und Ergebnisse sehen, um zu verstehen, was man hier unternehmen kann, um die Innovationskultur voranzutreiben.“ Für sein Unternehmen sieht er die größte Herausforderung darin, immer wieder neue Fachleute zu rekrutieren, um Aufgaben wie Big-Data-Analysen zu bewältigen, die seine Kunden in zunehmendem Maße an sein Haus vergeben. „Aber auch im Silicon Valley ist der Wettbewerb um die Fachkräfte so hoch, dass inzwischen alle bedeutenden Unternehmen Dependancen in San Francisco aufmachen, um Talente bei Laune zu halten, die keine Lust haben, in einem Unternehmen mit zehntausenden von Mitarbeitern 40 Meilen außerhalb der Stadt zu arbeiten.“

Die Erlebnisse in Tel Aviv und Kalifornien haben Prof. Herkommer in seiner Meinung bestärkt, dass sich deutsche Start-up-Zentren nicht zu verstecken brauchen. „Die Deutschen sind, vor allem was Fertigungs- oder Produktionstechnik und den Maschinenbau anbelangt, nachhaltig unterwegs und werden sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Ich sehe hier auch reichlich Potenzial für die Zukunft.“ Standford biete einen technologischen Background, der in den USA seinesgleichen suche, sei aber trotzdem nicht zu vergleichen mit der Universität Stuttgart, die heute eine technische Hochschule mit weltweiter Ausstrahlung sei. „Auch die Universität München muss den Vergleich nicht scheuen. Wenn wir hier die ganze Verdichtung anschauen, haben wir ganz sicher die Nase vorn.“

Die in den vergangenen Jahren entstandene deutsche Start-up-Kultur macht Prof. Herkommer sogar große Hoffnung. „In Berlin, München, Hamburg, Stuttgart und sogar in Ulm gibt es sehr interessante Entwicklungen, Berlin hat vielleicht sogar das Potenzial, an Attraktivität mit dem Silicon Valley gleichzuziehen. Bei den Rahmenbedingungen und beim Risikokapital haben wir aber noch immer erheblichen Nachholbedarf.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Management Beratung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.
Die wesentlichen Dienstleistungen in der Automobilwirtschaft sind
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-Planung und Optimierung von Logistik und Supply Chain
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-Beratungsleistung zum Thema Digitalisierung/Big Data/MRK
-Management Beratung für Entscheider in der Automobilindustrie

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Computer IT Software

Gründermesse herCAREER: IP Dynamics stellt IT-Baukasten für Startups vor

Professionell und erfolgreich arbeiten – ohne Profi-IT geht es nicht. Mit dem IT-Baukasten IPD NOW funktioniert das auch ohne großen Rechercheaufwand und zu Startup-verträglichen Preisen.

Gründermesse herCAREER: IP Dynamics stellt IT-Baukasten für Startups vor

Marten Krull, Sales Manager für IPD NOW

Hamburg, 28.09.2017 – Auf der Gründer- und Karrieremesse herCAREER, die am 12. und 13. Oktober 2017 in München stattfindet, präsentiert IP Dynamics seine IT-Lösungen für Gründer und Startups. IP Dynamics ist spezialisiert auf Unified-Communications- und Collaboration-Lösungen, die das Hamburger Systemhaus erfolgreich bei großen Unternehmen installiert. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Gründerinnen und Startups profitieren von dieser Expertise – mit IPD NOW. Auf der Webseite www.ipdnow.de klicken sich Interessentinnen ihre Wunsch-IT aus einem Baukasten von Funktionen zusammen. Ein Techniker-Team erstellt aus diesen Wünschen ein maßgeschneidertes Paket aus bewährten Lösungen, wie sie auch Konzerne einsetzen. Der Unterschied: Gründerinnen kaufen bzw. mieten ihre IT bei IPD NOW zu Startup-verträglichen Preisen. 24×7-Support gibt es on top dazu. In einem MeetUp am Ausstellerstand demonstriert Marten Krull, Sales Manager für IPD NOW, wie IT-Beschaffung mit wenig Zeit und ohne großen Rechercheaufwand funktioniert. Treffpunkt: 13. Oktober 2017, 13 bis 14 Uhr am Stand D.11 in Halle 3.

Wer sein Business zum Fliegen bringen will, weiß: Ohne professionelle IT – Telefon, Dateiablage, bis hin zum CRM, Warenwirtschafts- oder Shopsystem – geht es nicht. Aber welche Gründerin hat neben all den administrativen Dingen, der immer länger werdenden To-do-Liste für die Optimierung des Produkts und neben Terminen mit Business-Partnern schon Zeit, sich auch noch um die IT-Beschaffung zu kümmern? Der Tag hat bekanntlich nur 24 Stunden. Und Laptops, Cloud-Lösung oder Communication-Software – all das ist nicht mal eben bestellt. Der Markt ist voll von Angeboten. Ohne größeren Rechercheaufwand geht es nicht. Und dann ist immer noch die Gefahr, dass das gekaufte Produkt sich als Fehlinvestition erweist.

IT für Gründerinnen: Auf Konzern-Niveau zu Startup-verträglichen Preisen
Hier hakt IPD NOW ein. Interessentinnen klicken sich auf der Webseite www.ipdnow.de ihre Wunsch-IT aus Funktionskategorien zusammen, darunter zum Beispiel Telefon, Dateiablage, E-Mail, Chat usw. Der Preis, den diese Funktionen kosten würden, ist direkt ersichtlich. Ein Techniker-Team erstellt daraus einen Pool aus passenden Produkten und das maßgeschneiderte Angebot. Entscheidet sich die Interessentin zum Kauf bzw. zur Miete, kommt zur bewährten IT aus „Best-of-Breed“-Lösungen ein 24×7-Support-Paket dazu.

Nutzerinnen finden: Einfach und schnell IT bestellen mit Rundum-Sorglos-Paket
Sabrina Beck, Gründerin von Geschenke.de und Nutzerin von IPD NOW, findet: „IPD NOW funktioniert genauso, wie ich mir das für meine eigenen Kunden vorstelle: Schnell passende Tools finden, die Bestellung innerhalb kurzer Zeit geliefert bekommen, nutzen und glücklich sein. Besonders gefällt mir, dass ich mich nicht um die Installation kümmern muss. Das machen die Leute von IPD NOW für mich. Auch bei Updates und wenn irgendetwas nicht funktioniert, bekomme ich schnell Hilfe, egal ob ich tagsüber oder abends anrufe.“

MeetUp auf der HerCareer: IT-Beschaffung mit wenig Zeit
Marten Krull, Sales Manager für IPD NOW, demonstriert in einem MeetUp anhand von Beispielen wie dem von Sabrina Beck, wie IT-Beschaffung mit wenig Zeitaufwand geht. Und wie der laufende Betrieb dann tatsächlich funktioniert.

Wann? Freitag, 13. Oktober 2017, 13 bis 14 Uhr
Wo? IPD NOW Stand D.11 in Halle 3

Relevante Links:
Kurzbericht über das zitierte Anwenderunternehmen Geschenke.de: https://www.ipdnow.de/de/magazinbeitrag/bestellen-und-los-arbeiten-einfache-it-fuer-das-startup-geschenke-de.html
IT-Baukasten IPD NOW: https://www.ipdnow.de/de/startup-pakete.html
IP Dynamics, das Systemhaus hinter IPD NOW: https://www.ipdynamics.de/

Die IP Dynamics GmbH wurde 2005 gegründet und ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus mit Stammsitz in Hamburg.
Daneben gibt es sechs weitere Standorte in ganz Deutschland. Mehr als 110 hochqualifizierte Mitarbeiter arbeiten täglich an Produkten und Lösungen für die gesamte Unternehmenskommunikation. Zu den Spezialitäten von IP Dynamics gehören u.a. VoIP, Unified Communications, Contact Center, CRM sowie die komplette IT-Infrastruktur. Kunden erhalten einen vollausgestatteten Arbeitsplatz einschließlich aller gewünschten Anwendungen, auf Wunsch On Premise, aus der Cloud oder als Hybrid-Lösung. IP Dynamics ist Microsoft Gold Partner und verfügt über eine breite Expertise in den Bereichen Skype for Business, Azure und Office 365. Zu den Kunden von IP Dynamics zählen z.B. die R+V Versicherung und Eckes Granini. IP Dynamics sieht sich als Großfamilie aus Spezialisten. Sich gegenseitig zu helfen, auch abteilungsübergreifend, ist Teil der Unternehmenskultur. Weitere Infos unter: www.ipdynamics.de

IPD NOW ist ein Produkt des auf Kommunikationstechnologien spezialisierten Systemhauses IP Dynamics. IP Dynamics implementiert Großprojekte für Kunden wie R+V Versicherung und Eckes Granini. Diese Expertise fließt in IPD NOW ein. Der IT-Baukasten richtet sich an Startups und KMU und funktioniert in zwei Schritten. Zunächst klicken sich Unternehmen ihre Wunsch-IT online zusammen. Dabei stehen Funktionen im Vordergrund, Wissen um spezielle Produkte braucht es keines. Im zweiten Schritt berät das IPD NOW-Team die Interessenten, welche Produkte am besten zu ihren Bedürfnissen passen. Kleine Unternehmen und Gründer nutzen mit IPD NOW Best-of-Breed-Lösungen auf Konzernniveau zu Startup- und KMU-verträglichen Preisen. Weitere Infos unter: www.ipdnow.de

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So bekommt das Gründen mit System eine Erfolgsgarantie

So bekommt das Gründen mit System eine Erfolgsgarantie

Franchise- und Lizenzsysteme sind Erfolgssysteme. Das beweisen die Vergleichszahlen zwischen „freien“ Gründern und Gründern „mit System“. Nach dem schwierigen ersten Jahr sind 94 Prozent aller Franchisegründer noch im Geschäft – im Vergleich zu 87 Prozent der „freien“ Unternehmer. Nach dem dritten Jahr, wenn die Konsolidierung einsetzt, haben sich 82 Prozent der Franchise-Unternehmer auf dem Markt gehalten. In der Gruppe der „freien“ Gründer sind nur noch 71 Prozent geschäftlich aktiv. Diese Zahlen sprechen für sich.

Mit dem Franchising oder dem Lizenzsystem übernehmen Gründer ein eingeführtes Unternehmenskonzept mit allen seinen Vorteilen. Sie profitieren von der geschäftlichen Kompetenz des Franchise- oder Lizenzsystems. Sie werden Teil eines funktionierenden Geschäftskonzepts und müssen Ihr Unternehmen nicht von der Pike auf etablieren. Damit besitzen Sie gegenüber dem „freien“ Gründer einen klaren Vorsprung. Ein Nachteil kann sein, dass enge Vorgaben Sie in Ihrer unternehmerischen Freiheit einschränken. Ist Ihnen daran gelegen, selbstbestimmter tätig zu werden, ist ein Lizenzsystem die bessere Wahl. Statt monatlicher Abgaben und umfangreicher Pflichten und Regeln sprechen die einmalige Gebühr und die gestalterische Freiheit der Unternehmensführung für das Lizenzsystem.

Es wirkt einfach. Da ist das „Mutterschiff“, der Franchise- oder Lizenzgeber. In seinem geschützten Fahrwasser legt der Gründer in aller Ruhe seine Netze aus und bringt den Fang ein. Aber in der Geschäftswelt ist nichts einfach. Als unternehmerischer Neuling müssen Sie Kompetenzen zeigen. Gewiss profitieren Sie von der Stärke der eingeführten „Marke“ des Franchise-Unternehmens oder Lizenzsystems. Vielleicht übernehmen Sie ein bestehendes Geschäft von einem zurücktretenden Franchisenehmer. Dennoch bleiben Ihnen die Schwierigkeiten des Anfangs nicht erspart. Ohne kaufmännisches und betriebswirtschaftliches Wissen werden Sie Ihr Unternehmen nicht zu steuern wissen. Gründer müssen sich im Vertrieb und vor allen Dingen im Marketing auskennen, denn auch etablierte Unternehmen sind keine Selbstläufer. Sie leben vom werbenden und direkten Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern. Achten Sie bei der Wahl Ihres Systems darauf, wie Sie in der Kundengewinnung unterstützt werden. Liefert Ihnen der Franchise- oder Lizenzgeber beispielsweise Leads, d. h. qualifizierte Kontakte zu potentiellen Kunden für Ihre Dienstleistung oder sind Sie bei der Kundengewinnung auf sich allein gestellt? Haben Sie Zugriff auf ein Back-Office, das Ihnen für Ihre Kernaufgaben den Rücken freihält?

Schließlich brauchen Sie Soft Skills: Disziplin, starke Nerven, Geduld, Nüchternheit und Überzeugungskraft. Gründer können diesen steinigen Weg allein gehen. Besser beraten sind Sie, wenn Sie einen Franchise- oder Lizenzgeber auswählen, der Sie in der Entwicklung Ihrer unternehmerischen Kompetenzen fachlich und persönlich coacht. Seriöse Franchise- und Lizenzgeber bieten neuen Partnern professionelle Unterstützung an. Sie kennen die Fallstricke auf dem Weg zum Erfolg und helfen Ihnen, sie zu umgehen.

Auf manche Entwicklungen im Geschäftsleben haben Gründer keinen Einfluss. Wenn sich neben Ihrem Unternehmen der größte Konkurrent der Stadt niederlässt, entzieht sich das Ihrem Einfluss. Echten Spielraum besitzen Sie im Vorfeld Ihrer Gründung. Begehen Sie nicht den Fehler vieler Franchise- oder Lizenznehmer, die sich auf das Know-how des Systemgebers verlassen. Vor allem im Vertrieb und Marketing herrscht unter Geschäftsneulingen Ratlosigkeit. Dabei zählen die Kundengewinnung und -bindung zu den wichtigsten Antriebskräften des Erfolgs. Achten Sie vor der Unterzeichnung Ihres Vertrages darauf, dass Ihr Franchise- oder Lizenzgeber Sie mit begleitenden Coaching- und Trainingsmaßnahmen zu diesen zentralen Themen unterstützt. Nur auf diese Weise besitzen Gründungen mit System Erfolgsgarantie.

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen sowie Marketing-Automation zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

Kontakt
Warmeling Consulting
Mike Warmeling
Lengericher Landstraße 19b
49078 Osnabrück
0541/40760-600
info@warmeling.consulting
http://www.warmeling.consulting

Computer IT Software

trusted blog goes New York

Eduard Andrae zum Pitch bei STEP NYC

trusted blog goes New York

NYC ruft

Bremen. Nicht nur das Silicon Valley in Kalifornien ist ein wahrer Hotspot für Startups aus der ganzen Welt. Auch New York City hat sich mit einem dynamischen Marktumfeld und einer Vielzahl an Venture Capital Investoren zu einem idealen Umfeld für junge Gründer entwickelt. Aus diesem Grund hat sich Eduard Andrae, Geschäftsführer der trusted blogs GmbH, am 11. September auf den Weg über den großen Teich gemacht. Der Blogger-Experte nimmt am renommierten Entrepreneur-Programm STEP NYC teil.

„Die Teilnahme am STEP NYC Programm ist eine großartige Chance für uns, um weitere internationale Geschäftskontakte zu knüpfen und Investoren zu gewinnen“, so Eduard Andrae vor seiner Abreise nach New York City. Der Proof of Concept sei erbracht: „Wir haben mit über 50 erfolgreichen Kampagnen unsere gesetzten Meilensteine in Deutschland erreicht. Unsere Kunden hierzulande sind von unserer Leistung und unserem Konzept überzeugt. Jetzt wollen wir den amerikanischen Markt erobern und hier unsere Strategien für wirksames und authentisches Influencer Marketing etablieren.“

Eduard Andrae wird im Rahmen des fünftägigen STEP NYC Programms am 14. September vor Investoren pitchen und trusted blogs vorstellen. Neben der Hoffnung, Investoren und potenzielle Kunden für trusted blogs zu begeistern, zählen das Networking mit Mentoren und möglichen Geschäftspartnern sowie natürlich der Erfahrungsgewinn zu den Zielen der Reise. „Der US-Markteintritt ist aber nicht die Endstation für uns“, stellt Andrae klar. „Wir begrenzen trusted blogs weder auf Deutschland noch auf die USA. Influencer Marketing ist ein international funktionierendes Marketingmittel. Als Nächstes haben wir die Benelux-Staaten im Blick.“

Das Entrepreneur-Programm STEP NYC bietet deutschen Startups in konzentrierter Form die Möglichkeit, den US-Markt kennenzulernen, ihre Business-Idee zu testen und an die amerikanischen Bedürfnisse anzupassen. Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer in New York bietet das Programm zusammen mit VentureOutNY und verschiedenen anderen Partnerorganisationen vier Mal im Jahr an. Bis zu 15 deutsche Startups aus unterschiedlichen Branchen erhalten dann die Möglichkeit, an dem fünftägigen Startup-Programm in New York City, Boston oder Silicon Valley teilzunehmen.

Infos unter https://www.trusted-blogs.com

Eduard Andrae, Blogger und Social-Media-Experte, hatte 2014 die Idee zu trusted blogs. Gemeinsam mit Rüdiger Schmidt und der Bremer team neusta GmbH gründete er die trusted blogs GmbH. Basis der Plattform bildet ein Blog-Magazin mit über 400.000 Beiträgen aus mehr als 3.800 Blogs. Agenturen können mit Hilfe eines selbst entwickelten Kampagnentools diese Daten nutzen, um Micro-Influencer für Marketing-Kooperationen per Mausklick zu ermitteln und direkt anzusprechen.

Kontakt
trusted blogs GmbH
Nicolas Scheidtweiler
Konsul-Smidt-Str. 24
28217 Bremen
+49 151 27506385
presse@trusted-blogs.com
https://www.trusted-blogs.com

Computer IT Software

Offenburger Startup SEVENIT erhält 3,1 Mio. Euro im Rahmen einer von LEA Partners strukturierten Series-A-Finanzierungsrunde

Beschleunigung des internationalen Wachstums / Weiterentwicklung der KI zur Automatisierung der cloudbasierten Buchhaltungslösung sevDesk

Offenburger Startup SEVENIT erhält 3,1 Mio. Euro im Rahmen einer von LEA Partners strukturierten Series-A-Finanzierungsrunde

Die Gründer von sevDesk – Fabian Silberer und Marco Reinbold

Offenburg, 8. September 2017 – Im Rahmen einer Series-A-Finanzierungsrunde erhält die cloudbasierte Buchhaltungslösung sevDesk des Offenburger IT-Startups SEVENIT GmbH ein Investment in Höhe von 3,1 Millionen Euro. Neben den beiden Lead-Investoren LEA Partners – aus deren LEA Venturepartner Fonds – und Wecken & Cie. haben darüber hinaus der VC Fonds BW und die MBG an der Finanzierungsrunde teilgenommen. Bislang war SEVENIT aus eigener Kraft gewachsen und konnte sich auf Basis eines hochskalierbaren Geschäftsmodells innerhalb kürzester Zeit eine führende Marktposition erarbeiten.

Christian Roth, Geschäftsführer von LEA Partners, ist von der innovativen und flexiblen Buchhaltungssoftware der Offenburger überzeugt: „Das Thema Buchhaltung beansprucht gerade in kleinen Betrieben enorme Ressourcen. Mit dem hohen Automatisierungsgrad von der Belegerkennung bis zur Buchung, gekoppelt mit der hervorragenden User Experience, schafft sevDesk erstmalig kostengünstige Abhilfe für Selbständige und kleine Unternehmen.“ Sebastian Müller, Geschäftsführer von LEA Partners, ergänzt: „Ausschlaggebend für unser Investment war insbesondere das Unternehmerduo hinter sevDesk, das uns sowohl fachlich als auch persönlich überzeugt hat. Das Unternehmen passt perfekt in unser Portfolio von marktführenden und stark wachsenden SaaS Unternehmen.“

Fabian Silberer, Geschäftsführer der SEVENIT GmbH, sieht in der Series-A-Finanzierung für das 2013 im heimischen Keller gegründete Startup vor allem die große Chance, sevDesk auch außerhalb Deutschlands zu etablieren. „Nach dem diesjährigen Launch in UK, Frankreich, Italien und Spanien haben wir jetzt die Möglichkeit, unser Angebot international noch weiter zu entwickeln. Ein weiterer Teil der Finanzierung fließt in die Optimierung der künstlichen Intelligenz und des Machine-Learnings, die es schon jetzt ermöglichen, eingescannte Belege automatisch zu verbuchen.“ Seit dem Release der Software im Jahr 2014 stehen die Zeichen der SEVENIT GmbH, die mittlerweile 40 Mitarbeiter beschäftigt, auf starkem Wachstum. Aus dem vormals reinen Rechnungsprogramm hat sich schnell eine umfangreiche Buchhaltungssoftware entwickelt, mit der Rechnungen geschrieben, Kunden verwaltet und die Kommunikation mit dem Steuerberater und dem Finanzamt abgewickelt werden können.

sevDesk ist eine smarte Rechnungs- und Buchhaltungssoftware, mit der Selbstständige und kleine Unternehmen einfach und günstig ihre komplette Buchhaltung online erledigen können. Mithilfe von künstlicher Intelligenz ermöglicht es die sevDesk-Buchhaltungssoftware, alle Belege per App zu scannen und automatisiert digital zu verwalten – egal, ob für die einfache oder die doppelte Buchführung. Die Einnahmen-Überschussrechnung kann ganz ohne Steuerberater erstellt werden. Für die Erstellung einer Bilanz ist die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater dank DATEV-Export und direkter Schnittstelle ein Kinderspiel. Das cloudbasierte Rechnungsprogramm macht die Erstellung und Verwaltung von Angeboten und Rechnungen mit nur drei Klicks ganz einfach und überall jederzeit verfügbar – Mahnwesen inklusive.
sevDesk wird entwickelt und vertrieben von der SEVENIT GmbH aus Offenburg, die mit ihrem jungen Team sicher und verlässlich besten Support bietet. Als Mitglied des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. hostet SEVENIT alle Daten auf deutschen Servern und verpflichtet sich zu 100% Service-Qualität.

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