Tag Archives: Grippe

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Grippesaison gesund überstehen

Grippe und Erkältung – wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert

Grippesaison gesund überstehen

Artgerechte Ernährung

Grippeviren ändern sich ständig. Verfügbare Impfstoffe basieren auf den Grippeviren vom letzten Jahr. Außerdem ist die Grippeimpfung nicht ganz ungefährlich. Was also tun, und was besser nicht tun? Die Antworten stehen in dieser gründlichen Erklärung der ganzen Zusammenhänge:

Grippe und Erkältung –
wie man sich davor schützt,
wie man sie kuriert
http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html

Grippe und Erkältungen sind ansteckend. Ihre Symptome sind ganz verschieden. Medikamente können das Immunsystem schädigen. Man informiere sich gründlich, was man tun kann und was man besser sein lässt.

Ob man sich ansteckt, hängt vor allem davon ab, ob man dafür den geeigneten Nährboden bietet. Wer viel Fleisch und vor allem Schweinefleisch verzehrt, darf sich nicht wundern, wenn die Grippe ihn erwischt.

Wer sich artgerecht ernährt, hat bessere Chancen, gesund den Winter zu überstehen. Der Mensch ist ein Frugivore, ein Fruchtesser. Das hat Dr. Richard Lehne durch die Vergleichende Gebissanatomie nachgewiesen, und das steht auch schon in der Genesis der Bibel.

Eine praktische Anleitung zur artgerechten Ernährung mit vielen Rezepten findet man in dem Buch

Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Schnitzer-Intensivkost-Schnitzer-Normalkost/de

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Die richtige Handhygiene

Erkältungen vorbeugen

Bis zu 80 Prozent aller Infektionskrankheiten, wie Grippe oder Magen-Darm-Infektionen werden über die Hände übertragen (1). Krankheitserreger sind an öffentlichen Stellen, wie Türgriffen oder Haltegriffen, vermehrt zu finden. Über den Handkontakt verbreiten sie sich und gelangen in den Körper. Um Erkrankungen vorzubeugen, ist es deshalb wichtig, sich regelmäßig die Hände zu waschen.

In diesem Jahr sind besonders hartnäckige Erreger im Umlauf: Fast jeder hat schon Bekanntschaft mit einer triefenden Nase, kratzendem Hals und Co. gemacht. Und obwohl bereits März ist, hält die Krankheitswelle an, die Krankenhäuser sind überfüllt. Umso wichtiger ist es jetzt, auf die richtige Handhygiene zu achten.

Die Hände sollten nicht nur gewaschen werden, wenn sie offensichtlich schmutzig sind, sondern auch und vor allem in folgenden Situationen:
– Nach dem nach Hause kommen
– Nach dem Toilettenbesuch
– Vor dem Zubereiten und Verzehr von Speisen
– Nach dem Wickeln von Babys und Kleinkindern
– Nach Niesen oder Husten
– Nach Kontakt mit Kranken, insbesondere nach einem Krankenhausbesuch

Mediziner empfehlen, die Hände sehr gründlich mit Seife zu reinigen. Darüber hinaus wird geraten, die Fingerkuppen und Fingerzwischenräume gründlich einzuseifen. Die Hände sollten etwa eine halbe Minute eingeseift werden, damit der Seifenschaum alle Stellen der Hand erreicht.

Für den privaten Bereich reicht die regelmäßige Handhygiene mit Wasser und Seife aus. Ein spezielles Desinfektionsmittel ist nicht nötig, es sei denn, das Immunsystem ist geschwächt und es besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Tipp: Wer durch häufiges Händewaschen an trockenen Händen leidet, der kann Flüssigseifen verwenden, die sowohl reinigen, als auch die Hände pflegen. Alternativ kann eine zusätzliche feuchtigkeitsspendende Handcreme verwendet werden.

Weitere Ratschläge, um sich bei einer Erkältung Linderung zu verschaffen, hat die AOK Hessen.

(1) https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/

Krankenkasse

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61352 Bad Homburg
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Grippe ade! Jetzt Sonne und Vitamin D tanken!

Vitamin D schützt Säuglinge vor Grippe

Grippe ade! Jetzt Sonne und Vitamin D tanken!

In einer aktuellen klinischen Studie mit 400 Kindern wurde die präventive Wirkung von Vitamin D3 auf die saisonale Grippeerkrankung untersucht. Jeweils die Hälfte der Kinder im Alter von 3-12 Monaten erhielt über einen Zeitraum von vier Monaten täglich Vitamin D3 in einer niedrigen (400 I.E.) oder hohen (1200 I.E.) Dosierung. In der Gruppe mit 1200 I.E. Vitamin D3 litten deutlich weniger Kinder an einer Infektion mit dem Influenza-A-Virus (43 Kinder) als in der Gruppe mit 400 I.E. Vitamin D3 (78 Kinder). Zudem verschwanden die Symptome Fieber, Husten und keuchender Atem schneller. Die Viruslast reduzierte sich im Zeitverlauf bei beiden Gruppen signifikant, in der Hochdosis-Gruppe jedoch deutlich stärker. Nebenwirkungen traten nur äußerst selten auf und waren unabhängig von der Höhe der Dosierung.

Vitamin D senkt das Risiko für akute Atemwegsinfekte um bis zu 70 Prozent

Akute Atemwegsinfektionen sind weltweit eine wichtige Ursache von erhöhter Sterblichkeit. Vitamin D bewirkt die Bildung von antimikrobiellen Proteinen. Daher ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D von besonderer Bedeutung für unser Immunsystem und schützt vor den gefährlichen Atemwegsinfekten. Menschen mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel leiden signifikant häufiger an Atemwegsinfekten wie bei einer Erkältung, einer Grippe oder einer Bronchitis. Eine aktuelle Übersichtsstudie ergab, dass eine Supplementierung von Vitamin D das Risiko für akute Atemwegsinfekte um durchschnittlich 12 Prozent senkte. Bei Personen mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel sank das Risiko sogar um bis zu 70 Prozent. Dies fällt angesichts des hierzulande weit verbreiteten Vitamin-D-Mangels besonders ins Gewicht.

Es wundert nicht, dass Grippe und Erkältung meist am Ende des Winters auftreten: Denn dann ist der Vitamin-D-Spiegel aufgrund andauernden Sonnenmangels und aufgebrauchter Speicher am niedrigsten.

Vitamin D schützt vor Epstein-Barr- und Herpes-Zoster-Virus

Vitamin D wird nicht nur für das Immunsystem, Knochen und Muskeln benötigt. Es spielt auch eine zentrale Rolle in der Prävention von Infektions- und Autoimmunerkrankungen.

Patienten mit Pfeifferschem Drüsenfieber zeigen zum Zeitpunkt der Infektion signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Kontrollpersonen. Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird durch das Epstein-Barr-Virus ausgelöst, das damit – neben Vitamin-D-Mangel – einer der beiden Hauptrisikofaktoren für Autoimmunerkrankungen ist. Epstein-Barr-Virus-Infektionen sind auch häufig kausal an einem chronischen Erschöpfungssyndrom beteiligt.

Gürtelrose ist eine häufige und überaus schmerzhafte Erkrankung bei älteren und immungeschwächten Personen. Verantwortlich ist das Herpes-Zoster-Virus, das bei jüngeren Menschen Windpocken auslöst. Eine Gürtelrose kann noch Jahre nach einer Ansteckung mit dem Virus auftreten und schlägt vor allem in Zeiten eines geschwächten Immunsystems zu. Dialyse-Patienten sind für Gürtelrose daher besonders anfällig. Hier konnte in einer klinischen Studie konkret der Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin-D-Spiegeln und dem vermehrten Auftreten von Gürtelrose nachgewiesen werden. Vitamin D kann das gesamte Wirkspektrum des Herpes-Zoster-Virus beeinflussen, vor allem im Hinblick auf Krankheitsanfälligkeit und -verlauf, Wirksamkeit der pharmakologischen Behandlung und die während einer Behandlung auftretenden Komplikationen. Auch den Verlauf einer postherpetischen Neuralgie – starken Nervenschmerzen als Folge einer Gürtelrose – kann Vitamin D möglicherweise abmildern.

Mit Vitamin D Leben retten

Eine optimale Vitamin-D-Versorgung senkt bei Erwachsenen mit metabolischem Syndrom das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben um rund 66 %. Die Gesamtsterblichkeit sinkt bei ausreichender Vitamin-D-Versorgung im Vergleich zu Personen mit Vitamin-D-Mangel sogar um 75 %. Da das metabolische Syndrom in unseren Breitengraden sehr verbreitet ist, hat eine gute Vitamin-D-Versorgung das Potential, die Zahl vorzeitiger Todesfälle erheblich zu reduzieren.

Eine Studie zeigt, dass ein ausreichender Vitamin-D-Status in der allgemeinen Bevölkerung die Gesamtsterblichkeit deutlich reduzieren könnte. Lediglich 7 % der Studienteilnehmer erreichten den empfohlenen Serumwert. Der ermittelte durchschnittliche Serumwert lag knapp 50 % unter dem empfohlenen Wert. Anhand von Berechnungen wurde ermittelt, dass jedes Jahr 18.300 Leben in Deutschland gerettet werden könnten, wenn die gesamte deutsche Bevölkerung den empfohlenen Wert erreichen würde.

Was sind natürliche Vitamin-D-Spiegel? Was uns Naturvölker verraten

Hinsichtlich des empfohlenen Vitamin-D-Serumwerts sind sich Ärzte und Wissenschaftler nicht ganz einig. Die Hauptquelle des Menschen für die Bildung von Vitamin D ist die Sonneneinstrahlung auf die Haut. Da unser Lebensstil häufig mit einem geringen Aufenthalt im Freien verbunden ist, und wir unsere Haut größtenteils mit Kleidung bedecken, ist die Vitamin-D-Bildung stark beeinträchtigt.

Traditionell lebende Völker aus Ostafrika, die das ganze Jahr über Sonnenlicht auf ihre Haut scheinen lassen, können uns Informationen zum natürlichen und somit optimalen Vitamin-D-Status liefern. Eine Studie untersuchte Massai und Hadzabe, Völker, die nahe des Äquators in Tansania leben. Beide Völker bedecken ihren Körper nur moderat mit Kleidung und halten sich tagsüber hauptsächlich im Freien auf, meiden dabei jedoch direkte Sonneneinstrahlung. Die Werte reichten von 58 bis 171 nmol/l. Der Durchschnitt bei beiden Völkern war sehr ähnlich und betrug insgesamt 46 ng/ml (115 nmol/l) – unabhängig von Geschlecht, Alter, BMI und Ernährung. Der wichtigste Faktor war die Sonnenlicht-Exposition.

Damit werden Vitamin-D-Experten wie Michael Holick, der berühmte Entdecker der aktiven Form von Vitamin D, bestätigt: Vitamin-D-Werte sind optimal im Bereich von 40-60 ng/ml (100-150 nmol/l), Werte zwischen 20-30 ng/ml kennzeichnen einen moderaten Mangel, ein ausgeprägter Mangel liegt bei Werten unter 20 ng/ml (50 nmol/l) vor.

Speziell für Personen im höheren Alter hat die American Geriatrics Society eine Empfehlung herausgegeben. Um Vitamin-D-Serumwerte von größer/gleich 30 ng/ml (größer/gleich 75 nmol/l) zu erzielen, sollten Personen ab 70 Jahren täglich 4000 I.E. Vitamin D supplementieren. Die Gesellschaft bezieht sich hierfür auf Studien, in denen diese Serumwerte nachweislich das Risiko für Stürze und Knochenbrüche in dieser Personengruppe senkten.

Wichtige Tipps

Es ist besonders wichtig, seinen Vitamin-D-Spiegel im Blut über das Jahr hinweg möglichst konstant zu halten. Die tägliche Aufnahme geringer Mengen Vitamin D ist dabei sinnvoller als die monatliche Aufnahme hoher Dosen. Dies entspricht auch am ehesten einer täglichen Sonnenlicht-Exposition der Haut.

Sonnenlicht ist gesund – in Maßen. Intensives Sonnenlicht macht die Haut faltig und fördert auch die Entstehung von Hautkrebs. Daher sollte man sich nicht zu intensiv der Sonne aussetzen und besonders die Hautareale schützen, die ohnehin von der Sonne geschädigt werden, also den Kopf und das Gesicht. Die Mittagssonne mit ihrem hohen UV-Anteil ist am wirkungsvollsten in der Vitamin-D-Bildung. Im Süden sollten Sie sich der intensiven Mittagssonne nicht länger als 30 bis maximal 60 Minuten – je nach Hauttyp – aussetzen – mit freiem Oberkörper und nackten Beinen, aber immer mit Sonnenhut und Sonnenbrille, denn Sonnenlicht verursacht grauen Star. Die Sonne am späten Nachmittag enthält vor allem Infrarot-Strahlen, die das in der Haut gebildete Vitamin D eher wieder abbauen.

Die Sonne lacht schon jetzt bald im April intensiv. Dann heißt es ab in den Garten, um die Vitamin-D-Spiegel wieder aufzuladen!

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Erkältung, Grippe & Co. von der Steuer absetzen?

Nicht verschreibungspflichtige Medikamente lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen von der Steuer absetzen!

Ende Februar hat sie in diesem Jahr in Deutschland Höchstwerte erreicht: die Grippewelle. Es wird gehustet und geschnupft, Kopf, Hals und Glieder schmerzen. Laut dem Robert-Koch-Institut wird sie auch noch einige Wochen andauern. Gerne greifen die Deutschen in die eigene Tasche und erwerben Mittel, die die Symptome lindern. Bei mehreren Erkältungen im Jahr kommen schnell mal größere Summen zusammen. Inwieweit können die Ausgaben für alternative, pflanzliche oder homöopathische Medikamente von der Steuer abgesetzt werden?

Heilmittel können bei der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastungen abgesetzt werden. Ob die Ausgaben tatsächlich vom Finanzamt anerkannt werden, hängt von zwei Kriterien ab. Zum einen muss die individuelle Belastungsgrenze erreicht sein, zum andern müssen die Medikamente von einem Arzt oder Heilpraktiker mit einem Rezept verordnet worden sein. Gemäß dem § 64 Abs. 1 Nr. 1 der Einkommensteuerdurchführungsverordnung (EStDV) dürfen nur Aufwendungen, für die eine ärztliche Verordnung vorliegt, anerkannt werden. Das gilt auch für nicht verschreibungspflichtige Medikamente.

Die individuelle Belastungsgrenze hängt vom Einkommen, dem Familienstand und der Anzahl der Kinder ab. Sie liegt, je nach Stufe, zwischen einem und sieben Prozent vom zu versteuernden Einkommen. Aber auch Studenten oder Rentner, die eine Einkommensteuererklärung erstellen, können außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Je niedriger das zu versteuernde Einkommen, desto eher wirken sich die Ausgaben für Erkältungsmittel, Medikamente oder Heilmittel steuerlich aus.

Wird im selben Jahr beispielsweise noch eine teure Sehhilfe angeschafft, dann wird die Belastungsgrenze oft geknackt. Auch Fahrtkosten zum Arzt, Arztgebühren, die von der Kasse nicht übernommen werden, oder Zuzahlungen für Medikamente können bei den außergewöhnlichen Belastungen angesetzt werden.

Tipp: Auch manche Krankenkassen erstatten nicht rezeptpflichtige Medikamente bis zu einer gewissen Höhe, allerdings auch nur, wenn eine Verschreibung vorliegt. Dies ist oftmals nicht bekannt und wird somit auch nicht genutzt. Einfach mal bei der eigenen Krankenkasse nachfragen und sich die Kosten noch schneller zurückerstatten lassen.

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Grippewelle macht auch vor Haustieren nicht halt

Keine menschlichen Medikamente ohne Rücksprache mit dem Tierarzt einsetzen – Kuscheln vorübergehend verboten

Grippewelle macht auch vor  Haustieren nicht halt

Die aktuelle Erkältungs- und Grippewelle hat Deutschland im Griff. Es schnieft von Nord bis Süd und die Krankenhäuser in manchen Regionen geraten an ihre Kapazitätsgrenzen. Gefährdet sind jedoch nicht nur Menschen, sondern auch unsere Haustiere, so der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Gerade jetzt nach Ende der tollen Tage wird ein rapider Anstieg der Erkrankungen beim Menschen erwartet. Dies geht auch an unseren Haustieren nicht spurlos vorbei.
Wenn die vierbeinigen Hausbewohner – egal ob Hund oder Katze – den Fressnapf unbeachtet lassen und matt und abgeschlagen wirken, dann hat sie wahrscheinlich eine Erkältung erwischt. Auch ein Schupfen macht sich zunächst meisten mit Appetitlosigkeit begleitet vom Niesen bemerkbar.
Zumeist besteht kein Grund zur Panik, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Ruhe und viel Trinken sind die beste Medizin. Die meisten Haustiere werden mit einer Erkältung selber fertig. Auf keinen Fall dürfen „menschliche“ Arzneimittel eingesetzt werden. Viele Substanzen darin können auch in kleinen Mengen für Haustiere gefährlich und sogar tödlich sein, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Dies gilt auch für eigentlich als „harmlos“ geltende Medikamente wie beispielsweise Nasentropfen. Medikamente sollten ausschließlich vom Tierarzt verschrieben werden, denn gerade bei Tieren kommt es auf die Dosierung an. Mit Rotlicht kann der Heilungsprozess gefördert werden, doch sollte das Tier mindestens 50 Zentimeter bis einen Meter Abstand zur Lampe haben.
Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde die kleinen Lieblinge nach dem Gassigehen oder dem Ausflug nach draußen bei Regenwetter trocken zu reiben. Und sollten Herrchen oder Frauchen erkrankt sein, sollten sie auch wenn´s schwer fällt die allzu große Nähe des Lieblings meiden. Auch Hunde oder Katzen können sich unter Umständen anstecken – besonders alte oder geschwächte Tiere. Es heißt also vorsichtshalber: Kuscheln verboten – für ein paar Tage.
Macht sich bei den Haustieren Fieber bemerkbar oder hält die Erschöpfung an und das Fressen wird verweigert, hilft nur noch der Gang zum Tierarzt. Grundsätzlich sollte nicht zu lange gewartet werden, denn – so der Bund Deutscher Tierfreunde – beispielsweise der weit verbreitete Satz von der feuchten Nase beim Hund, die auf einen gesunden Hund hinweise, ist ein Irrglaube.
Auch reine Wohnungstiere sind vor Erkältungen nicht geschützt. Trockene Heizungsluft reizt nicht nur bei Menschen die Schleimhäute, auch Haustiere können darunter leiden und sich erkälten. Bei Haustieren sollte deshalb besonders auf die Raumluft geachtet werden. In trockenen und heißen Wohnungen haben Bakterien und Viren es leicht sich auszubreiten. Trocknen die Schleimhäute der Tiere aus, werden sie anfälliger für Krankheiten. Außerdem sollte Zugluft auf jeden Fall verhindert werden. Besonders Kleintiere wie Vögel und Hasen sind sehr empfindlich. Wird mit der Behandlung einer ernsthaften Erkrankung zu lange gewartet, können die Tiere sogar daran sterben

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Hilfe durch Aronia bei Infekten, Grippe und Erkältung

Aroniabeere e.V. rät zu Aronia bei Erkältung, Infekt und Grippe. Als Tee mit Zitrone und Honig ist Aronia Hausmittel, Superfood und Gesundheitsbeere

Hilfe durch Aronia bei Infekten, Grippe und Erkältung

Heißer Aroniasaft mit Zitrone und Honig wirkt bei Erkältung, Grippe und Infekt Wunder! (Bildquelle: @fotolia #189260026 Urheber nikodash)

Eine Erkältung kündigt sich oft schleichend an: die Nase beginnt zu laufen, der Hals kratzt und erste, leichte Schluckbeschwerden machen sich bemerkbar, dazu kommt Husten. Die Grundlage hierfür ist häufig, wie der Name schon sagt, eine Reaktion des Körpers auf eine vorangegangene Unterkühlung. Das können kalte, nasse Füße sein, aber auch massiver Wärmeverlust bei unbedecktem Kopf oder aber auch die Wahl falscher Kleidung bei kalten Temperaturen.

Eine echte Grippe hingegen ist eine wirklich ernstzunehmende Erkrankung. Sie ist hoch ansteckend und legt den Betroffenen meist für eine längere Zeit lahm: Gefühlt beginnt die Grippe, auch Influenza genannt, sehr plötzlich. Mediziner sagen jedoch: eine Grippe kommt 7 Tage, bleibt 7 Tage und geht 7 Tage. „Eine verschleppte Grippe kann gefährliche Folgeschäden nach sich ziehen: z.B. eine Herzmuskelentzündung. Es ist daher nicht empfehlenswert, die Krankheit zu ignorieren und sich mit Grippemitteln künstlich über Wasser zu halten.“, erklärt Claudia-Michaela Höft, ärztl. med. geprüften Ernährungs- und Gesundheitsberaterin.

Sowohl bei einer Erkältung, als auch bei einer echten Grippe empfehlen sich wärmende Kleidung, über den Tag verteilt mehrmals heißen Tee mit Zitronensaft und Honig zu trinken und auf vitalstoffreiche, polyphenolhaltige Lebensmittel, wie den Saft der Aroniabeere, zurückzugreifen, so die Fachfrau. Das kann auch bei einer beginnenden Erkältung schnell Linderung verschaffen.

Aroniasaft zur Stärkung des Immunsystems

„Geben Sie 100 ml Aronia Direktsaft in eine Tasse und gießen Sie 200 ml kochendes Wasser dazu, zusätzlich den Saft einer Zitrone und einen Löffel guten Honig nach Geschmack.“, so der Tipp der Ernährungs- und Gesundheitsberaterin. Der wohltuende Aroniatee wird in kleinen Schlucken getrunken, solange er warm ist. Danach heißt es Ausruhen. Die sekundären Pflanzenstoffe der Aroniabeere und das Vitamin C aus der Zitrone unterstützen die Abwehrkräfte und stärken das Immunsystem. Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen und das Wechseln von Einmaltaschentüchern nach jedem Gebrauch verhindern, dass sich die Viren leicht vermehren.

Den Aronia-Direktsaft gibt es im Fachhandel, aber auch in diversen Online-Shops zu kaufen.

Weitere Informationen zur Gesundheitswirkung der Aroniabeere finden Sie hier: https://aroniabeere.de

100g frische Aroniabeeren enthalten u.a. durchschnittlich

Nährwerte

Brennwert 96 kcal
Eiweiß 1,9 g
Kohlenhydrate 18,0 g
Fett 1,5 g
Vitamine

Vitamin K bis 1000 µg
Vitamin E bis 3,1 mg
Folsäure 210 µg
Vitamin C bis 50 mg
Mineralien

Kalium 218 mg
Zink 0,147 mg
Eisen 0,93 mg

Der Aroniabeere e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kraft der Aroniabeere weiter bekannt zu machen. Dabei steht ihre gesundheitsfördernde Wirkung ebenso im Fokus wie ihre Einsatzvielfalt als heimisches Lebensmittel bzw. Superfood.

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„Erkältung oder Grippe?“ – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

"Erkältung oder Grippe?" - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Schnupfen kann ein Anzeichen für Grippe oder eine Erkältung sein.
Quelle: ERGO Group

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Aktuell schleppen viele eine dicke Erkältung mit sich herum. Oder handelt es sich vielleicht doch um eine Grippe? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps, wie sich Ansteckungen vermeiden lassen, was die Abwehrkräfte stärkt und was Betroffenen im Notfall hilft.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten dann auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Sowohl Erkältungen als auch die echte Grippe übertragen sich meist über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Erkältungszeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund, kann es schnell passiert sein. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht bleiben, insbesondere von den Schleimhäuten an Mund und Nase.“ Es empfiehlt sich, während einer Grippe- beziehungsweise Erkältungswelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einem Infekt ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade jetzt ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Krankheitserregern Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Regelmäßiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Was hilft, wenn ich mich doch angesteckt habe?

Die meisten Infekte heilen von selbst aus: In aller Regel erreichen Erkältungen nach zwei, drei Tagen ihren Höhepunkt, nach etwa einer Woche sollte das Schlimmste überstanden sein. Währenddessen sind Ruhe und ausreichend Flüssigkeit die besten Helfer. Schnupfennasen legen sich also am besten warm eingepackt aufs Sofa und trinken zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag. Die Beschwerden lassen sich mit den klassischen Hausmitteln lindern. Eine Packung mit klein gehackter Zwiebel zum Beispiel hilft bei Ohrenschmerzen. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten hingegen haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern. Doch all diese Mittel bekämpfen nur die Symptome: Die Ursache selbst, also die Viren, kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen – und das braucht seine Zeit. Bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder wenn die Symptome nach sieben Tagen nicht nachlassen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.

Helfen Antibiotika, um schneller wieder auf den Beinen zu sein?

Wichtig zu wissen: Antibiotika helfen meistens weder bei Erkältungen noch bei einer Grippe, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe und Erkältungen sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. Allerdings kann es vorkommen, dass sich auf eine virale Infektion Bakterien setzen – eine sogenannte Superinfektion. Betroffene einer bakteriellen Superinfektion haben meist eitrigen Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grünlich-gelben Auswurf oder Atemnot. Dazu können Fieber und starke Kopf- und Gliederschmerzen kommen, die Symptome ähneln damit einer echten Grippe. Im Falle einer solchen Infektion können Antibiotika jedoch sinnvoll sein. Patienten sollten dann genau abklären lassen, ob und welches Präparat zum Einsatz kommt.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Grippeimpfung 2017: Breiterer Schutz durch Vierfachimpfung

Seit Mai ist es per Gesetz vorgesehen, dass die Krankenkassen auch die Kosten für den Vierfach-Impfstoff übernehmen.

Grippeimpfung 2017: Breiterer Schutz durch Vierfachimpfung

(Mynewsdesk) München, November 2017 – Hohes Fieber, starker Husten, Muskel- und/oder Kopfschmerzen als typische Symptome: Die Grippesaison steht vor der Tür. An der echten Virusgrippe (Influenza) könnten in diesem Jahr wieder Millionen Menschen in Deutschland erkranken. Gefürchtet sind Komplikationen wie Lungenentzündung oder Herzmuskelentzündung, die schwerwiegend verlaufen können. Als wirksamste Prävention gegen Influenza gilt die Grippeimpfung. Auch Kassenpatienten können sich nun besser schützen: Aufgrund einer Gesetzesänderung mit dem Ziel, die Versorgung der Bevölkerung mit Grippeimpfstoffen zu verbessern, ist es vorgesehen, dass die Krankenkassen die Kosten für den Piks mit dem breiteren Vierfach-Impfstoff für alle gefährdeten Personen erstatten.

Vier schützen breiter als drei
Entsprechend den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden in jeder Grippesaison die Impfstoffe neu zusammengesetzt. Seit einigen Jahren sind vier unterschiedliche Grippe-Virusstämme im Umlauf: zwei A- und zwei B-Stämme. Vierfach- Impfstoffe richten sich gegen alle vier Stämme. Bislang kamen sie vor allem bei Privatpatienten zum Einsatz oder mussten selber bezahlt werden. Kassenpatienten erhielten dagegen die herkömmlichen Grippeimpfstoffe mit nur drei Komponenten. Nach einer Gesetzesänderung können in dieser Grippesaison nun gesetzlich Krankenversicherte ebenfalls die Vierfach-Grippeimpfung für einen breiteren Schutz erhalten. Das bedeutet jedoch nicht, dass Dreifach-Impfstoffe abgeschafft sind. Ärzte sind dazu angehalten, diese weiterhin zu verwenden. Patienten müssen daher entschieden bei ihrem Arzt nach der Vierfach-Impfung fragen.

Was die echte Grippe von einer Erkältung unterscheidet
Der Unterschied zwischen der echten Grippe (Influenza) und einer Erkältung (grippaler Infekt) zeigt sich in Verlauf und Schwere der Erkrankung. Bei der Virusgrippe fühlen Infizierte sich schlagartig krank, klagen über hohes Fieber bis zu 40 °C, starke Kopf- und Gliederschmerzen. Typisch für Grippe-Erkrankungen können auch ein trockener Husten, ein Brennen im Rachen und Schmerzen hinter dem Brustbein sein (1, 2). Eine Erkältung hingegen beginnt meist eher schleichend, der Erkrankte fühlt sich unwohl, der Hals beginnt zu kratzen, gefolgt von Heiserkeit und Schnupfen. Während sich bei einer Erkältung im Regelfall innerhalb weniger Tage eine deutliche Besserung einstellt, kann eine Grippe langwieriger verlaufen. In einigen Fällen dauert die Genesungsphase mehrere Wochen. Vor allem vorhandene Risikofaktoren können zu einer schwereren und längeren Erkrankung beitragen (2).

Komplikationen sind möglich
Die echte Grippe kann zahlreiche Komplikationen nach sich ziehen – und ist daher insbesondere für Patienten mit Atemwegs-Erkrankungen, chronischen Herz-, Nieren-, Leber- und Stoffwechsel-Krankheiten und älteren Menschen über 60 Jahre gefährlich (1). Im Zuge einer Influenza können Lungenentzündungen, Mittelohrenentzündungen sowie eine Bronchitis auftreten.1 Darüber hinaus kann eine bedrohliche Herzmuskelentzündung die Folge einer Grippe sein. Durch die Schwächung der Abwehrkräfte aufgrund der Grippeinfektion kann es zusätzlich zu folgenschweren bakteriellen Infektionen (Superinfektionen) kommen (2). Eine Grippe-Erkrankung kann tödlich verlaufen.

Der beste Schutz gegen die Grippe ist eine Impfung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung Personen, die durch eine Grippe-Erkrankung besonders gefährdet sind: Menschen über 60 Jahre, Schwangere sowie Personen jeden Alters (auch Kinder) mit Grunderkrankungen, wie z.B. chronischen Lungenerkrankungen (Asthma, COPD), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Immundefekten, sollten sich impfen lassen.

Weitere Informationen zu Grippe sowie den Impfempfehlungen für Kinder, Erwachsene und Reisende können unter www.impfen.de eingesehen werden. Sehenswert sind auch die Filme auf www.youtube.de: „ Grippe – warum jährlich impfen?“, „ Grippe-Mythen“ und
Die Fiesen 4“.

Quellen:
1 https://www.impfen.de/reiseimpfung/reiseindikationen/virusgrippe-influenza/
2 http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Influenza/FAQ_Liste.html#FAQId2436726

DE/QIV1/0008/17g; 10/17

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=== Die Impfung gegen Grippe schützt in der Regel für eine Saison und sollte daher jährlich aufgefrischt werden. (Bild) ===

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„Grippeviren im Anmarsch“ – Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

Jedes Jahr aufs Neue rollen gegen Ende des Jahres die ersten Grippewellen an: Laut dem Robert-Koch-Institut erkranken während einer saisonalen Grippewelle in Deutschland zwischen zwei und zehn Millionen Menschen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps zu Schutzmaßnahmen gegen Grippeviren.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Meist überträgt sich die echte Grippe über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits an der Influenza erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Grippezeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Schnell wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund – und schon ist es passiert. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht, insbesondere den Schleimhäuten an Mund und Nase, bleiben.“ Es empfiehlt sich, während der Grippewelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einer Grippe ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade in der kalten Jahreszeit ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Viren Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Wolfgang Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Häufiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Der beste Schutz: Rechtzeitig impfen lassen

Damit es gar nicht erst zu einer schweren Grippeerkrankung kommt, sollten besonders gefährdete oder anfällige Personen wie Senioren, chronisch Kranke oder Menschen mit Immunerkrankungen sowie Schwangere rechtzeitig mit einer Grippeschutzimpfung vorsorgen. Besonders gefährdet sind außerdem alle, die häufig mit anderen Menschen in Kontakt kommen, wie beispielsweise medizinisches und Pflegepersonal, Lehrer und Verkäufer. Bei der Impfung erhält der Körper einen sogenannten Totimpfstoff. Das Immunsystem erkennt ihn als Krankheitserreger und bildet deshalb Antikörper. Steckt sich ein Geimpfter später tatsächlich mit dem Virus an, reagiert das bereits „vorgewarnte“ Immunsystem sofort und verhindert so den Ausbruch der Krankheit – oder schwächt ihn zumindest erheblich ab. „Da das Grippevirus jedoch häufig seine Erscheinung ändert, reicht der Impfschutz nur für ein Jahr im Voraus. Danach wird eine neuerliche Impfung, meist mit einem neuen Impfstoff, nötig“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Die beste Zeit für eine Impfung sind die Monate Oktober und November. Dann ist der Impfschutz wirksam, wenn meist zum Jahreswechsel die ersten Grippewellen starten.
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Erkältungszeit: Mit diesen Tipps schützen Sie sich daheim und im Büro vor Ansteckung

Erkältungszeit: Mit diesen Tipps schützen Sie sich daheim und im Büro vor  Ansteckung

Erkältungszeit: Mit ein paar einfachen Tricks können Sie sich schützen. (Bildquelle: © JackF/FOTOLIA)

Winterzeit ist Erkältungszeit. Ob im Büro, Zuhause oder unterwegs: Die Gefahr, sich anzustecken, lauert überall. Wir haben für Sie ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen Sie sich schützen können.

Draußen fallen die Temperaturen und die Erkältungssaison bricht langsam an. Wenn man bedenkt, dass allein die Keime eines Niesers bis zu 40 Meter zurücklegen können, ist die Frage erlaubt, ob man sich überhaupt vor Ansteckung optimal schützen kann.

Kann man, wenn Sie ein paar unserer Tipps beherzigen:

– Desinfektion: Sie lauern auf Türgriffen im Büro, Haltegriffen in der U-Bahn, auf der Computer-Tastatur oder dem Kollegen am Tisch gegenüber – Viren und Keime. Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und vergessen Sie dabei den Handrücken und die Finger-Zwischenräume nicht. Idealerweise haben Sie zusätzlich ein Desinfektionsmittel parat, das auch Zwischendurch zum Einsatz kommen kann.

– Wechselduschen: Der rasche Wechsel von heiß zu kalt härtet ab und macht stark gegen Erkältungen. Bei der morgendlichen Dusche sollten Sie beachten, dass Sie die Temperatur des Wassers mit einer normalen Einstellung beginnen und dann kälter werden. Der letzte Duschgang sollte kurz kalt sein. Ebenfalls empfiehlt sich zur Steigerung der Abwehrkräfte ein regelmäßiger Gang in die Sauna.

– Frische Luft: In warmen Räumen vermehren sich Viren und Keime noch schneller. Lüften Sie daher regelmäßig. Ideal ist das sogenannte Stoßlüften, bei dem Sie täglich drei bis vier Mal jeweils etwa zehn Minuten lang richtig gut durchlüften.

– Gesunder Lebensstil: Spaziergänge kurbeln den Stoffwechsel an und härten ab, eine ausgewogene Ernährung versorgt Sie mit den wichtigsten Vitaminen und Nährstoffen, ein erholsamer Schlaf bringt Entspannung. Wenn Sie sich gut fühlen, ist auch Ihr Körper weniger anfällig für Infekte und Krankheiten. Stress lässt sich nicht immer vermeiden, aber gönnen Sie sich Ruhepausen und suchen Sie sich Möglichkeiten, den Stress abzubauen. Das kann eine Meditations-Einheit sein, ein kleiner Mittags-Schlaf oder sportliche Betätigung.

– Luftfeuchtigkeit: Fallen die Temperaturen, dreht man die Heizung höher. Der Effekt: Die Luft wird immer trockener. Die Wasserdampfpartikel, die die Viren und Keime in sich tragen, werden leichter und gelangen nun viel schneller in die Atemwege. Mit einem effizienten Luftbefeuchter können Sie den Feuchtigkeitsgrad in Innenräumen, trotz Heizungsluft, auf einen idealen Wert bringen. Die Viren- und Keimträger laden sich zusätzlich mit Feuchtigkeit auf, werden schwerer und sinken zu Boden. Auch die empfindlichen Schleimhäute trocknen weniger schnell aus und bieten so einen besseren Schutz vor eindringenden Keimen und Viren.

Luftbefeuchter namhafter Hersteller finden Sie im Onlineshop von “ greentronic – dem Technik-Versand“ für jeden Einsatzbereich von privat bis professionell. Das kompetente Beratungsteam beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und berät Sie, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist. Sprechen Sie uns an.

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