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ProService informiert: Währungskrieg stresst Goldanleger

ProService informiert: Währungskrieg stresst Goldanleger

Der Goldpreis kommt seit Monaten nicht auf die Beine. Chancen zum Aufbruch gab es bisher keine. Jegliche Anstiegsversuche wurden über den Papiergoldmarkt verhindert. Gold befindet sich auf dem Weg zu seinem Jahrestief. Grund für die Zurückhaltung des Goldpreises ist der US-Dollar. Insbesondere das Währungspaar Renminbi/US-Dollar wirkt sich sehr intensiv aus. Der Goldkurs und die chinesische Währung schwächeln im Team.

Die Preisschwäche ist kein auf Gold spezialisiertes Problem. Nahezu alle in US-Dollar gehandelten Rohstoffe, abgesehen vom Erdöl, leiden unter der Stärke des Dollar. China fragt die größte Menge an Industriemetallen auf dem Weltmarkt nach. Jedoch steht die chinesische Währung gegenüber dem Dollar außerordentlich schwach da. Deshalb werden die in US-Dollar gehandelten Rohstoffe für chinesische Unternehmen erheblich teurer. Für die Unternehmen wird es somit sinnvoller, sich ihrer Lagerbestände zu bedienen, anstatt die überteuerten Rohstoffe einzukaufen. Das verringert zwar die natürliche Nachfrage, jedoch nicht genug, um den Preis merklich zu beeinflussen.

Steigender Dollar, sinkender Goldpreis

Der US-Dollar demonstriert Stärke auch im US-Dollar-Index, einem Korb aus verschiedenen Währungen. Das heißt, der US-Dollar wertet im Vergleich zu anderen Währungen auf. Gold wird von vielen Marktteilnehmern als Währung gesehen. Wertet der Dollar gegen nahezu jede Währung auf, tut er das auch in Beziehung zu Gold. Damit fällt der Goldpreis in US-Dollar.

Aktuell scheint Gold in Abhängigkeit zu den Währungen zu stehen. Insbesondere die Währungen aus den Staaten mit großer Nachfrage würden die Rallye des Goldes unterstützen, wenn sie wieder gegen Dollar aufwerten. Die Rahmenbedingungen auf der wirtschaftlichen Seite stimmen allerdings für Gold. US-Präsident Donald Trump spielt mit seinen Äußerungen zum Thema Strafzölle eine große Rolle und trug bereits zur Abwertung der chinesischen Währung gegenüber dem Dollar einiges bei. Ein starker Dollar bringt den USA jedoch auch eine Menge Probleme, die Herr Trump dann durch eine angepasste Politik lösen muss. Das könnte dann der „Startschuss“ für Gold werden.

Gold ist Gold

Gold ist ein beliebter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Anlagegut zum Vermögensschutz. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, steigt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Bewegungen nach entscheidenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also einfach zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis gerade stark ansteigt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Wer antizyklisch kauft, findet gerade jetzt sehr gute Einstiegspreise vor. Diese Chance sollte nicht ungenutzt vorüberziehen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
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ProService informiert: Die Wechselwirkung von Gold und Dollar

ProService informiert: Die Wechselwirkung von Gold und Dollar

In den vergangenen Wochen wurde der Goldkurs durch einen starken US-Dollar ausgebremst. Mittlerweile ist der Dollar so stark überbewertet, dass ein weiterer längerer Anstieg immer unwahrscheinlicher wird. Die Investoren sind von der relativen Stärke der US-Wirtschaft sehr beeindruckt und transferieren ihre Dollars aus wenig sicheren Schwellenländern in den „sicheren Hafen“ USA um.

Einen Beleg für die gute Verfassung der US-Wirtschaft lieferte das kürzlich veröffentlichte BIP-Wachstum für das zweite Quartal. Hier war im Vergleich zum Vorquartal ein dickes Plus von 4,1 Prozent gemeldet worden.

Der Goldkurs leidet selbstverständlich unter einem starken Dollar. Gerade wenn Währungen wie der Euro erst in USD getauscht werden müssen, um Gold zu kaufen, schlägt sich der Dollarkurs entscheidend auf den Goldpreis nieder. So wie es aussieht sind gleichmäßige Anstiege in der nächsten Zeit eher nicht wahrscheinlich. Trotz einer gewissen Tendenz nach oben werden spekulative Anleger die Chance weiterhin nutzen und aus dem Rauf und Runter des Goldkurses Kursgewinne zu realisieren.

Auf lange Sicht wird sich Gold jedoch stabilisieren und sich als der sichere Hafen erweisen, den es schon immer innehatte. Investoren sollten die Gelegenheit nutzen und die Talfahrten des Goldkurses zwischen den Hochs für Zukäufe nutzen. Mit der Zeit wird sich die Berg- und Talfahrt legen und der Goldkurs wird durch die sich weiterhin stark ausweitende Geldpolitik der Länder und dem daraus resultierenden Kaufkraftverlust der Währungen profitieren.

Es ist also Ruhe gefragt. Aufruhr bei den Märkten nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger sollte sich davon nicht beeindrucken lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Wer bereits Gold im Portfolio hat, sollte seinen Bestand ausweiten und weiteres Gold erwerben. Wer noch keines besitzt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die Berg- und Talfahrt des Goldkurses zu Nutze machen. Kaufen, wenn der Goldkurs niedrig ist, lautet die Empfehlung. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige gute Gelegenheiten geben.

Aber auch andere Metalle haben sehr viel Charme. Mit der Strategie, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, liegt man in der Regel immer goldrichtig. Ein diversifiziertes Edelmetallportfolio mit Gold, Silber, Platin und Palladium schafft mehr Sicherheit und höhere Ertragschancen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

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ProService informiert: Wie kommt es eigentlich zur Goldpreisermittlung?

ProService informiert: Wie kommt es eigentlich zur Goldpreisermittlung?

Der Goldpreis schwankt täglich. Täglich wird ein Goldpreis ermittelt, der als Richtlinie für den Goldhandel auf der ganzen Welt gilt. Minengesellschaften, Investoren, Banken und Zentralbanken brauchen einen gemeinsamen Referenzpreis. Goldhändler und Schmuckhersteller überall auf der Welt orientieren sich an diesem Referenzpreis. Darüber hinaus gilt er auch als Basis für den Handel mit Papierzertifikaten. Doch wer legt diesen Preis fest und wie passiert das alles überhaupt?

Die Regeln zum sogenannten Goldfixing führen bis ins Jahr 1919 zurück. Seit damals wird in London einmal täglich festgelegt, wieviel eine Unze Gold kosten soll. Handelnde Personen des Goldfixings sind fünf Banker, die an jedem Börsentag den Goldpreis ermitteln. Dieser Preis hat dann weltweit Gültigkeit und jeder, der mit der Förderung oder dem Handel von Gold zu tun hat, akzeptiert diesen Preis, denn er gilt als Referenzwert für sämtliche Goldgeschäfte.

Seit 1919 bis Ende April 2004 hat sich das Ritual in den Geschäftsräumen der Privatbank N. M. Rothschild & Sons, zu dem das Goldfixing abgehalten wird, nicht verändert. Von 1919 bis 1968 wurde einmal am Tag der Goldpreis festgelegt, danach zweimal am Tag. Am London Bullion Market bieten Gold-Händler laufend Preise, zu denen sie Gold handeln möchten. Die Preise, zu denen die größten Umsätze möglich waren, bildeten die Basis für das Goldfixing. Die Bewertung erfolgte damals in britische Pfund Sterling. Seit 1968 erfolgt die Preisfindung des Goldes in US-Dollar.

Beide Papierwährungen, der US-Dollar und das Britische Pfund, haben gegenüber Gold stark an Kaufkraft verloren. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde beim ersten Fixing 1919 mit 4 Pfund, 18 Shilling und 9 Pence bewertet. Heute darf man 950,11 GBP (26.03.2018) pro Unze berappen. Mit dem US-Dollar steht es nicht anders. 1968 kostete die Unze Gold 40 USD, heute (26.03.2018) 1.350,17 USD.

Nachdem sich Rothschild 2004 aus dem Goldhandel zurückzog, wurden die anderen vier Gründungsmitglieder des Fixings, Mocatta & Goldsmid, Samuel Montagu & Co., Pixley & Abell und Sharps & Wilkins in den Neunzigerjahren von Großbanken übernommen oder verkauften bei dieser Gelegenheit ihre Sitze. Heute handeln HSBC, die britische Barclays Capital, die kanadische Bank of Nova Scotia, die französische Societe Generale und die Deutsche Bank den Preis für das gelbe Metall aus und das nach wie vor nach den Regeln von 1919. Jeden Werktag um 10:30 Uhr und 15:00 Uhr laufen die Sitzungen unter dem jährlich wechselnden Vorsitz einer der teilnehmenden Banken. Seit Mai 2004 werden die Absprachen telefonisch abgehalten oder durch Eingabe der Preise in elektronische Handelssysteme.

Bei den Großbanken wird ein Preis von Händlern vorgeschlagen, der dem Mittel des Nachfrage- und Angebotskurses der letzten Goldtransaktion im Handel zwischen Banken entspricht. Blitzschnell werden diese Preisvorschläge von den Edelmetallhändlern der fünf Goldfixing-Banken an deren Kunden weitergegeben, die diesen Preis wiederum ihren Kunden in anderen Gesellschaften vorschlagen, Goldproduzenten, Dienstleister zur Goldverarbeitung, Notenbanken, Geschäftsbanken und Pensionsfonds. Diese Informationskette führt bis an den Punkt, der zu einer breiten Teilnahme großer institutioneller Kunden führen würde. Der Goldfixing-Chairman erhält alle Informationen und ermittelt einen fairen Marktpreis, zu dem alle Beteiligten dann Gold handeln würden. Nach Feststellung der Kauf- und Verkaufspreise kommt es zur Ermittlung der handelbaren Goldmenge. Ergibt sich ein Gleichgewicht zwischen Kauf- und Verkaufsangeboten kommt es zum Fixing. Kommt es zu keiner Einigung, muss der Prozess erneut gestartet werden. „Wir sind im Gleichgewicht, und wir haben gefixt.“ Nach diesem Ausspruch des Chairmans ist der Prozess nach ca. zehn Minuten später abgeschlossen. Allerdings kann es bei außergewöhnlichen Situationen an den Finanzmärkten oder drohenden Krisen auch mal länger dauern, wenn es erforderlich wird.

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Bedenklich wird es, wenn Teilnehmer am Goldfixing nachweislich daran beteiligt sind, den Goldpreis zu manipulieren. Deutsche Bank, UBS und HSBC wurden in den USA mit Strafzahlungen in Höhe von 46,6 Millionen US-Dollar belegt. Diese Strafen wurden verhängt, weil diese Banken für Marktmanipulationen im Handel mit Gold- und Silber-Futures verantwortlich sind. Es bleibt abzuwarten, ob die Strafen einen abschreckenden Effekt haben werden.

Auch die ProService AG, aus Liechtenstein ist an das Fixing gebunden. Daher wird auch dort jeden Tag ein entsprechender Preis für den An- und Verkauf von Gold festgelegt. Die ProService bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

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Die Karatbars International GmbH führt Cashgold ein

Erstes globales Tausch- und Zahlungsmittel auf der Basis von Gold

Die Karatbars International GmbH führt Cashgold ein

Karatbars setzt auf Cashgold

Die Karatbars International GmbH setzt auf Cashgold und erweitert die internationale Akzeptanz für Gold als anerkanntes wertbeständiges Tausch- und Zahlungsmittel. Cashgold ist eine innovative Möglichkeit, sich gegen Inflationen oder Krisen zu schützen und dabei immer Zugriff auf Liquidität zu haben. Gold gilt seit jeher als wertbeständig.

Cashgold als flexibler und sicherer Hafen

Die Minuszinspolitik der Banken, die bei den meisten Kontoanbietern nicht nur testweise eingeführt wurden oder noch eingeführt werden sollen, mindert die Ersparnisse der Betroffenen. Aktien unterliegen den ständigen Schwankungen des Marktes und eignen sich für Spekulationen, wenn genug Geld vorhanden ist. Für alle anderen ist es ein großes Risiko mit Geld zu spekulieren. Aus diesem Grund ist es für Normalverdiener eine sehr unsichere Alternative. Gold zählt seit langer Zeit zu einem der sichersten und weltweit akzeptierten Finanzmittel. Deshalb hat Karatbars International ein neues Tausch- und Zahlungsmittel basierend auf diesem Edelmetall eingeführt, Cashgold genannt
„Dieses Produkt bietet den Vorteil von Bargeld mit der Sicherheit von Gold“, so Harald Seiz, Geschäftsführer und Gründer der Karatbars International. Bargeld wird heutzutage immer noch benötigt, bei Cashgold kommt noch die Sicherheit der Wertstabilität und die Krisenfestigkeit des begehrten Edelmetalls hinzu. Liquides Kapital unterliegt der Inflation und kann schlimmstenfalls wertlos werden, so wie in der Geschichte der Wirtschaftsmärkte in vielen Ländern der Erde schon geschehen. Cashgold ist gegen diese Entwertung aufgrund des Goldanteils geschützt, denn Gold behält immer einen Wert. Dieser steigt nicht nur in den letzten Jahrzehnten deutlich an, sondern hat bisher immer auch die Inflation ausgeglichen.

Harald Seiz: „Cashgold wird die Welt revolutionieren“

Gold gilt nicht nur als wertvoll und wertbeständig, sondern wurde jeher zum Bezahlen oder handeln benutzt. Es sichert den Goldbesitzer in Krisenzeiten ab und sollte vernünftigerweise auch zugelassen sein, um Waren und Dienstleistungen damit zu kaufen. Gold ist das authentischste Tausch- und Zahlungsmittel der Welt.
Deshalb spricht vieles für das Gold in Kleinstmengen. Die Scheine mit Stückelungen ab 0,1/0,2/0,4/0,6g Gold sind eine sinnvolle und sichere Alternative zu Aktien oder Sparkonten, um mit der zuverlässigen Vermögenssicherung mit Gold zu beginnen. Durch die Kombination der Scheine ist es möglich, jeden benötigten Wert in Gold zu darzustellen.

Gold als Tausch- und Zahlungsmittel

Karatbars International heißt alle Unternehmen dieser Welt willkommen, Teil einer Gemeinschaft zu werden, die auf Gold vertraut und baut. Ziel ist es, ein unabhängiges Tausch- und Zahlungssystem aufzubauen. „Ein goldenes Netzwerk für alle, die sich finanziell absichern wollen“, führt Harald Seiz seine Vision aus. Auf dem Cashgold in vier verschiedenen Nominalwerten – als untrennbare Kombination von Spezialpapier und Goldbarren – ist das Statement „In Gold we Trust“ verewigt. Jedes Unternehmen kann sich für dieses System anmelden, nachdem es von Karatbars International auf Seriosität und Legalität geprüft wurde. So ist gewährleistet, dass nicht nur das Gold sicher ist, sondern auch alle am unabhängigen System beteiligten Unternehmer. Mit Gold als weltweit wertbeständiges Zahlungs- und Tauschmittel und der Vision von Harald Seiz, ein globales, kompatibles und unabhängigesZahlungssystem zu schaffen, ist jeder Mensch in der Lage, sich gegen Inflation und Wertverluste abzusichern und darüber hinaus weltweit bei den jeweiligen Partnern zahlen zu können.

Hintergrundinformationen zu Karatbars International GmbH

Karatbars International GmbH zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich des Handels mit Goldprodukten und Goldbarren in Kleinstmengen. Der hauptsächliche Teil der Geschäfte konzentriert sich auf die Veräußerung von innovativen 0,1- bis 5 Gramm Goldbarren, die in Trägern von Kreditkartenmaß oder Münzen eingearbeitet sind. Karatbars International GmbH ist in diesem Segment alleiniger weltweiter Marktführer.

Diese Produkte werden vom Hauptsitz Stuttgart wo sich auch das Logistikzentrum befindet, in über 120 Länder vertrieben. Das Unternehmen beschäftigt am Hauptsitz in Stuttgart über 60 Mitarbeiter.

Bei den aus reinstem 999,9% Gold bestehenden Goldbarren greift Karatbars auf Währungsgold zurück. Das Edelmetall entspricht den „London Gold Delivery Standard“ und das Unternehmen bietet den Kunden eine 100% Qualitäts- und Echtheitsgarantie und die Möglichkeit, das Gold lebenslang umzutauschen. Dabei bietet Karatbars International GmbH ihre Kleinstmengen täglich zu den marktgerechten Preisen an. Gold wird als Währung in allen 194 Staaten dieser Erde akzeptiert.
Die Vision von Harald Seiz ist es, eine Vermögenssicherung durch das Edelmetall für jeden Menschen zu ermöglichen und es als sichere Sparanlage zu nutzen. Durch die Möglichkeit Gold in kleineren Mengen kaufen zu können, hat somit jede Person die Chance über einen individuellen Zeitraum ein sicheres Goldvermögen aufzubauen. Karatbars International GmbH bietet ihren Kunden zudem den Service an, dass erworbene Gold kostenlos zu lagern. Das alles geschieht online, ganz einfach und transparent. Dem Käufer wird dadurch der Weg zum effektiven Online-Goldhandel ermöglicht.

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Kontakt
Karatbars International GmbH
Ronald Stephan
Vaihingerstrasse 149a
70567 Stuttgart
+49 (0) 711 128 970 00
ronald.stephan@karatbars.com
https://www.karatbars.com

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Schmuck Ankauf und Verkauf – SG Pfand und Leihhaus

Schmuck Ankauf und Verkauf - SG Pfand und Leihhaus

Schmuck Ankauf und Verkauf – SG Pfand und Leihhaus

Weinachten steht kurz vor der Tür. Die Werbung zeigt uns tag täglich die schönsten Dinge die wir unseren liebsten kaufen können. Doch wohin mit den ganzen alten Sachen. Wohin mit dem Schmuck? Schaffen sie Platz in ihren Schränken und besseren sie so ihr Geld für die Weinachts Geschenke auf.

Das SG Pfand und Leihhaus kauft sowohl Altgold, Bruchgold, Zahngold, Goldbarren und Goldmünzen, wie auch Schmuck und natürlich Luxusschmuck namenhafter Hersteller. Ihr Goldschmuck, Zahngold oder Münzen aus Gold oder gar Silber lassen sich hervorragend in Bargeld umwandeln. Der Goldkurs unterliegt zwar täglichen Schwankungen, doch mit einem Goldverkauf können Sie aus alten Schmuckstücken aus Gold noch einen erstaunlichen Wert in Bargeld erzielen. Voraussetzung ist natürlich, dass sie den richtigen Ansprechpartner finde, der ihnen ihr Gold auch genau vergütet. Genau meint in diesem Fall eine Vergütung auf Basis der aktuellen Goldpreises, dem Tagespreis. Das SG Pfand und Leihhaus ist für Kunden aus Oldenburg und dem Umland der zuverlässige Ansprechpartner, wenn der Verkauf von Goldschmuck, von Zahngold oder auch von Silberschmuck geplant ist. Wir bewerten jedes ihrer Wertgegenstände fair und transparent und kaufen zum bestmöglichen Goldkurs an.

Werfen sie gerne einen Blick auf unsere Bewertungen und wie zufrieden unseren Kunden mit dem Goldankauf Oldenburg beim SG Pfand und Leihhaus sind.
Bewertungen SG Pfand und Leihhaus

Sie wünschen eine gesonderte Ankaufs Abwicklung in geschützten Räumen? Kein Problem, sprechen sie uns hierfür gerne an. Nach einer Terminvereinbarung nehmen wir uns ausreichend Zeit für sie und wickeln den Ankauf in aller Ruhe in geschützten, nicht einsehbaren Räumen ab. Vielleicht möchten Sie Ihren Schmuck verkaufen, der mit Diamanten oder Brillanten besetzt ist. Beim Schmuck Ankauf mit hochwertigen Edelsteinen legen wir noch größere Sorgfalt an den Tag.Ihr Diamantschmuck wird von einem unabhängigen Experten für Diamanten geprüft, der Wert des Schmuckstücks wird dadurch von neutraler Stelle geschätzt und taxiert. Somit können wir ihnen als unseren Kunden stets einen sehr guten Ankaufspreis garantieren.

Holen sie sich noch heute ihr Angebot oder vereinbaren sie gerne einen Termin.

Ihr SG Pfand und Leihhaus Oldenburg – Mit Sicherheit

SG Pfand und Leihhaus

Pfandkredite
Goldankauf
Luxusuhren Ankauf
Bernstein Ankauf
Ankauf und Verkauf aktueller Elektronik

In Oldenburg und Umgebung.

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Heiligengeiststr. 1
2621 Oldenburg
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Machen sie ihr Gold zu Geld – SG Pfand und Leihhaus Oldenburg

Goldankauf zum Tagespreis

Machen sie ihr Gold zu Geld -  SG Pfand und Leihhaus Oldenburg

Kunden aus Oldenburg und aus dem Umland können ihr Zahngold, ihren Goldschmuck oder andere Wertgegenstände aus Gold dem Goldankauf Oldenburg beim SG Pfand und Leihhaus zuführen. Wer seinen wertvollen Schmuck verkaufen möchte, ist natürlich daran interessiert, dass der aktuelle Goldkurs zum Ansatz kommt. Wir orientieren uns stets am aktuellen Goldpreis um ihnen so den maximalen Auszahlbetrag gewährleisten zu können. Wir kaufen Goldschmuck, Bruchgold, Altgold, Zahngold, Goldbarren sowie Goldmünzen zu aktuellen Tagespreisen an. Unsere erfahrenen Gutachter stehen ihnen jederzeit zur Verfügung, um den genauen Wert ihrer Wertgegenstände zu taxieren. Auch werden bei uns Edelsteine für den Ankauf berücksichtigt.

Unser Goldpreis ist Tagesaktuell.

Damit unsere Kunden bei einem Goldverkauf den besten Preis erzielen, orientieren wir uns ausschließlich am aktuellen Goldpreis. Dafür ist natürlich der aktuelle Goldkurs maßgeblich. Neben dem Tageskurs ist bei einem Ankauf von Goldschmuck, von Zahngold und anderen Wertgegenständen auch das Gewicht von Bedeutung. Bei jedem Ankauf nehmen sich unsere Gutachter die Zeit und ermitteln den Goldgehalt sowie das Gewicht nach einem genau festgelegten Verfahren. Somit können unsere Kunden sich sicher sein, stets den genauen Wert für ihre Wertgegenstände ausgezahlt zu bekommen. Ähnlich verfahren wir wenn sie Schmuck verkaufen möchten. Im Bereich des Luxusschmuck Ankauf besitzen wir das Alleinstellungsmerkmal ihnen sofort und ohne Abzüge einen Preis von 50,00€ pro Gramm aus zu zahlen. So stellen wir beim Schmuck Ankauf mit Edelsteinen ebenso wie beim Luxusschmuck Ankauf sicher, dass der Wert fundiert und objektiv ermittelt wird und dass Sie den besten Preis für ihren Schmuck oder Luxusschmuck erhalten. Natürlich kommt diese Sorgfalt nicht nur bei einem Goldankauf zur Anwendung. Außer Ihrem Gold und Silberschmuck können Sie bei uns auch ihre Luxusuhr verkaufen. Hier werden für den Ankauf stets die aktuellen Marktpreise berücksichtigt.

Erfahrene Gutachter stehen ihnen stets zur Seite.

Neben dem Ankauf von Edelmetallen macht der Ankauf von Luxusuhren einen weiteren Schwerpunkt des SG Pfand und Leihhaus in Oldenburg aus. Wenn Sie Ihre wertvolle Uhr verkaufen möchten sind unsere Mitarbeiter für Kunden aus Oldenburg und in der Umgebung ebenfalls der zuverlässige Partner. Auch für unsere Kunden aus der Umgebung wie z.B. Bad Zwischenahn , Apen / Remels, Wardenburg, Hatten, Hude, Rastede und Wiefelstede sind unsere erfahrenen Gutachter stets der richtige Ansprechpannter. Jeder Goldankauf, jeder Silber Ankauf und jeder Luxusuhren Ankauf wird nur nach einer genauen Begutachtung durch einen unabhängigen Gutachter durchgeführt. So garantieren wir unseren Kunden maximale Transparenz und Zuverlässigkeit. Als Experten für den Ankauf von Edelmetallen und für den Luxusuhren Ankauf weiß das SG Pfand und Leihhaus um die Bedeutung von Objektivität und Sicherheit bei einem Ankauf. Deshalb sind wir für Kunden aus Oldenburg, Bremen, Wilhelmshaven und aus der ganzen Region der kompetente Ansprechpartner für einen Goldankauf, Silberankauf oder Luxusuhren Ankauf.

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Goldnachfrage steigt weiterhin an

Laut Berechnungen des World Gold Council erreicht die Nachfrage nach dem Edelmetall Gold neue Höchststände. Seit der Jahrtausendwende gab es nur im letzten Quartal des Jahres 2012 eine ähnlich hohe Nachfrage. Durch die erhöhte Volatilität an den Aktienmärkten sowie des aktuell herrschenden Niedrigzinsumfeldes steigert sich das Interesse Gold unter der Anlegerschar. Erst kürzlich notierte der Goldpreis je Feinunze (31,1 Gramm) bei knapp über 1300$. Zuletzt notierte der Preis für das Edelmetall im Januar 2015 bei 1300$. In den vergangenen Tagen sank der Preis ein wenig auf ein Niveau von 1275$.

Tesla – Vorbestellungen & zukünftige Ziele

Das neue Mittelklassefahrzeug Modell 3 von Tesla verbucht kurz nach seiner Vorstellung einen wahren Hype. Bereits über 200000 Vorbestellungen waren innerhalb von 24 Stunden und über 350000 Bestellungen innerhalb von sieben Tagen eingegangen. Für eine Registrierung mussten Kunden 1000$ in Teslas Filialen hinterlegen. Das neue Elektrofahrzeug soll ca. 35000$ kosten und ab Ende 2017 an die Kunden ausgeliefert werden. Teslas Gründer, Elon Musk, möchte somit im Massenmarkt Fuß fassen und eine größtmögliche Zahl potenzieller Neukunden für sich gewinnen. Das Model 3 wird für Tesla wegweisend sein, da das Unternehmen bereits attraktiv an der Börse bewertet ist und bisher in jedem Quartal der vergangenen acht Jahre Verluste geschrieben hat.

Brüder Mannesmann AG – Chance auf einen Turnaround?

Bereits in den vergangenen Wochen konnte die Brüder Mannesmann AG, eine Holdinggesellschaft aus Remscheid, starke Kursgewinne verzeichnen. Anfang des Jahres fiel die Aktie von 0,68EUR auf ein Tief Anfang Februar von 0,37EUR. Am heutigen Freitag notiert die Aktie bereits bei 1,11EUR. Auffällig ist das steigende Handelsvolumen seit März. Am 30.06.2016 wird der mit Spannung erwartete Jahres- und Konzernabschluss per 31.12.2015 veröffentlicht. Bereits im 1. Halbjahr 2015 betrug das Konzernergebnis 0,30 Mio. EUR bzw. 10 Cent je Aktie. Im Vorjahreszeitraum 2014 betrug das Konzernergebnis per 30.06. noch -0,54 Mio. EUR und somit -18 Cent je Aktie.

Sollte das 2. Halbjahr 2015 ein ähnliches oder sogar besseres Konzernergebnis erzielen, besteht eine berechtigte Chance auf einen Turnaround für das stark gebeutelte Unternehmen aus Remscheid.

Nicole Lahr ist Buchautorin und seit rund 10 Jahren als Texterin aktiv.

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Deutsche kaufen im ersten Quartal Gold für 1 Milliarde Euro

12% mehr Investmentgoldabsatz in Q1

Deutsche kaufen im ersten Quartal Gold für 1 Milliarde Euro

Krügerrand Goldmünze (Bild: CDN Freiburg)

Die Deutschen haben im ersten Quartal 2016 für über 1 Milliarde Euro Gold als Investment gekauft, teilt der süddeutsche Edelmetallversender CDN Freiburg mit. Dabei stützt sich Geschäftsführer Schneider auf die Zahlen, die das World Gold Council, eine Produzentenvereinigung und GFMS, ein Statistikservice für Edelmetalle ermittelt haben.

Demnach wurden im ersten Quartal 30,7 Tonnen Gold (vor allen Dingen in Form von Goldbarren und Goldmünzen) in Deutschland verkauft. Im Jahr zuvor waren es in Q1 nur 27,4 Tonnen, was einer Steigerung von rund 12% entspricht.

30,7 Tonnen Gold sind nach aktuellem Goldpreis am Markt ca. 1,1 Miliarden Euro wert. Dies spiegele so Schneider exakt das wieder, was die Leute hauptsächlich zum Gold kaufen antreibt: Angst vor Geldentwertung. Die Suche nach Alternativanlagen zu den Minizinsen auf Sparbücher und Festgelder sei ein weiterer Grund, warum viele Deutsche Gold kaufen. Während der Sparer auf Festgeld oder Sparbuch kaum noch Zinsen von über 1% p.a. erhält, sei der Goldpreis in Euro seit Jahresbeginn schon um mehr als 15% gestiegen. Ein Umstand, der viele Anleger ins Geld treibt.

Die Deutschen haben damit mehr als doppelt so viel Gold gekauft wie die Schweizer (12 Tonnen in Q1) und sind für die Hälfte der gesamteuropäischen Investment-Goldnachfrage verantwortlich. Insgesamt seien in Europa in Q1 im Jahr 2016 62,9 Tonnen Gold verkauft worden. Nach Deutschland sind dabei grosse Märkte in der Schweiz und in Großbritannien. Die Nachfrage in Deutschland konzentriere sich vor allen Dingen auf 100 Gramm Goldbarren und 1-Unzen Goldmünzen Krügerrand.

Beide können mehrwertsteuerfrei (§25 UStG) als Anlagegold in Deutschland erworben werden. Die Krügerrand-Goldmünzen sind auch fast 50 Jahre nach Einführung im Jahr 1967 die am häufigsten nachgefragten Goldmünzen. Spezialisierte Edelmetallversender verkaufen diese häufig in den Originalgebinden, kleine Plastikröhrchen, die im Fachhandel "tubes" genannt werden, mit je 10 Goldmünzen." Bei dem Platzbedarf eines WICK-Töpfchens" können man so ca. 12.000 Euro in Gold anlegen, was die meisten Anleger gleich mehrfach täten. Die aktuellen Preise für Krügerrand Goldmünzen kann man z.B. auf http://www.Silber-Philharmoniker.de ersehen.

CDN Freiburg ist ein Edelmetallversender mit Sitz im süddeutschen Freiburg. CDN Freiburg ist spezialisiert darauf, auch grosse Mengen Goldbarren und Goldmünzen an Privatanleger diskret zu versenden. Handelsgegenstand sind nur die weltweit anerkannten Goldbarren und Goldmünzen renommierter Hersteller, die zum aktuellen Goldpreis plus Aufgeld für Form und Vertrieb gehandelt werden. Über die Plattform www.Silber-Philharmoniker.de können auch Privatanleger rund um die Uhr dort Ware einkaufen.

Firmenkontakt
CDN Freiburg Ltd.
Roman Schneider
Rieselfeldallee 35
79111 Freiburg
0761-137311-0
schneider@faircoin.de
www.Silber-Philharmoniker.de

Pressekontakt
CDN Freiburg Ltd.
Roman Schneider
Rieselfeldallee 35
79111 Freiburg
0761-137311-0
info@Silber-Philharmoniker.de
www.Silber-Philharmoniker.de

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ProService informiert: Die Goldförderung

Goldförderung und Goldgewinnung

ProService informiert: Die Goldförderung

Zunächst muss unterschieden werden zwischen Goldförderung und Goldgewinnung. Während die Goldförderung einen Prozess darstellt, bei dem das Edelmetall gezielt gesucht und gefördert wird, handelt es sich bei der Gewinnung um einen Prozess bei dem das Gold durch den Einsatz von meist giftigen Chemikalien aus dem Erdreich getrennt wird.

Gold ist ein seltenes Edelmetall, welches durch Förderung und Gewinnung noch seltener wird. Die Goldförderung ist daher seit Jahren rückläufig. Gold kommt tief in den Erdschichten vor und muss von dort unter großen Anstrengungen abgebaut werden. Daher erhöht sich der finanzielle Aufwand für die Goldförderung und -produktion stetig. Der erzielbare Goldpreis nimmt großen Einfluss darauf, ob die Förderung von Gold, sprich der finanzielle Aufwand dafür, lohnend sind oder nicht.

Die Goldförderung stellt weltweit einen wichtigen Wirtschaftszweig dar. Die größte Goldproduktion weltweit findet man in Südafrika. Dahinter folgen die USA, Australien und die Russische Föderation. Die Goldproduktion ist an diesen Standorten für weite Teile der Bevölkerung bedeutsam, da sie sowohl an der Goldförderung als auch an der Goldproduktion beteiligt ist. Die Menge des förderbaren Goldes wird aufgrund von hohen Abbaumengen in der Vergangenheit immer geringer und die Förderbedingungen bei der Goldförderung immer kostenintensiver.

Goldförderung und Goldproduktion haben selbstverständlich Einfluss auf den Goldpreis. Je mehr Gold gefördert werden kann, also je mehr Angebot existiert, desto geringer ist der Goldpreis. Je geringer die Goldförderung weltweit ist, desto geringer wird das Angebot.

Gold findet sich in zahlreichen Anwendungsbereichen in Medizin oder Elektrotechnik. Gold ist jedoch auch ein attraktives Medium zur Vermögenssicherung und Vermögensanlage. Damit nimmt die Nachfrage stetig zu. Südafrika verfügt derzeit noch, dicht gefolgt von Russland und den USA, über die größten Goldvorkommen. Der Rückgang der Fördermengen verknappt jedoch das Goldangebot immer weiter. Es ist daher mit einem Anstieg des Goldkurses zu rechnen.

Über das Angebot der ProService in Liechtenstein können Anleger aufgrund der fairen Preispolitik enorme Kostenvorteile nutzen. Die Edelmetalldepots der ProService bieten neben Gold auch das Wertschöpfungspotenzial anderer Edelmetalle an. Dadurch erreicht man nebenbei eine Streuung von Chancen und Risiken. Nach einer 12-monatigen Haltefrist kann der Wertanstieg auf die eigenen Edelmetallbestände analog zum Direktinvestment steuerfrei vereinnahmt werden. Anleger, die ratierlich Vermögen in Edelmetallen aufbauen möchten, finden bei ProService ebenfalls das passende Angebot.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Degussa Goldhandel prognostiziert für 2016 einen moderaten Anstieg des Goldpreises und eine weiterhin hohe Nachfrage

Degussa Goldhandel prognostiziert für 2016 einen moderaten Anstieg des Goldpreises und eine weiterhin hohe Nachfrage

Goldbarren Degussa Goldhandel (Bildquelle: Degussa Goldhandel GmbH)

Frankfurt am Main, 01. Februar 2016: Die Degussa Goldhandel GmbH geht in ihrer Prognose des Goldpreises für 2016 von einem moderaten Anstieg aus. So erwartet Europas größter privater Edelmetallhändler für den Fall eines normalen wirtschaftlichen und finanzpolitischen Umfelds einen Preis je Unze von bis zu 1.300 USD, durchschnittlich werde sich der Preis um 1.145 USD bewegen.

Dabei weisen die Degussa-Experten allerdings auf die zahlreichen politischen und ökonomischen Risiken hin, die allesamt im Falle eines Eintretens für den Goldpreis positiv wären und ihm noch einen zusätzlichen Schub bringen könnten. Zu diesen möglichen Einflussfaktoren gehören beispielsweise der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU, eine Aufspaltung Spaniens, eine neuerliche Krise in der Euro-Zone, eine Verschärfung der finanziellen und wirtschaftlichen Situation in China, der sehr niedrige Ölpreis mit seinen katastrophalen Folgen für die erdölproduzierenden Länder oder die Gefahr größerer terroristischer Anschläge.

„Gerade in derart unsicheren Zeiten können Anleger ihr Portfolio mit einer Beimischung von physischem Gold sehr sinnvoll gegen starke Wertschwankungen absichern“, so Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung der Degussa Goldhandel.

Goldanlegern in Deutschland und dem übrigen Euro-Raum hilft dabei zusätzlich die Schwäche ihrer Heimatwährung. Schon im vergangen Jahr hatten die Anleger hierzulande keine Einbußen bei ihren Investments verzeichnet, obwohl der internationale Goldpreis auf Dollar-Basis noch einmal weiter leicht nachgegeben hatte. Für die Goldkäufer im Euro-Land war der Kauf von Gold damit ein Weg, dem deutlich fallenden Außenwert ihrer Währung zu entkommen. Diese Entwicklung dürfte sich auch 2016 fortsetzen, obwohl die Degussa von einer Beruhigung an der Zinsfront ausgeht.

Nach der eingeleiteten Zinswende in den USA werden dort nämlich keine nennenswerten weiteren Zinserhöhungen zu erwarten sein, zumal sich das Land 2016 im Wahlkampfjahr befindet. Den Grund für diese Einschätzung macht die Degussa an der hohen Verschuldung in den Vereinigten Staaten fest, denn steigende Zinsen würden über kurz oder lang zu Problemen für die schuldengetriebene US-Wirtschaft führen.

„Seit Anfang 2014 ist der Goldpreis in nahezu allen Währungen der Welt gestiegen – außer in US-Dollar. Investoren erblicken im US-Dollar offensichtlich wieder einen „sicheren Hafen“. Es dürfte jedoch nur eine Frage der Zeit sein, wann die Anleger nach dem starken Rückschlag der letzten Jahre auch das Gold wiederentdecken und die Notierung für das gelbe Metall auch in US-Dollar steigt“, erklärt Wrzesniok-Roßbach.

Auch im Euro-Raum spricht nach Meinung der Degussa wenig für eine Zinswende. Das wirtschaftliche Wachstum ist hier weiterhin zurückhaltend. Dagegen bleibt mit der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank die Sorge über die weitere Entwicklung und den Fortbestand des Euro bestehen.

Silber
Was den Silberpreis betrifft, rechnet die Degussa für die ersten beiden Quartale des Jahres 2016 mit einem Preisverlauf, der sich stark an den Goldkurs anlehnt. Im weiteren Verlauf des Jahres dürfte das Metall dann allerdings besser als sein Schwestermetall abschließen, da sich die industrielle Nachfrage insbesondere in den USA positiv entwickeln dürfte.

Gleichzeitig sinkt die Neuförderung tendenziell, weil ein Großteil des geförderten Silbers nur ein Beiprodukt bei der Gewinnung von NE-Metallen wie Kupfer, Blei und Zink ist und deren Nachfrage im Hauptabsatzmarkt China, bedingt durch die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums, eher sinkt. „Für das Jahr 2016 erwartet die Degussa einen Jahresdurchschnittspreis von 14,55 USD je Unze, wobei Preise um 13,10 USD die unteren und um 16,25 USD die oberen Extrempunkte markieren sollten“, erklärt Wrzesniok-Roßbach.

Platin
Der Platinpreis wurde vergangenes Jahr vor allem durch die allgemeine Schwäche im Rohstoffsektor gedrückt. Auch der Diesel-Emissions-Skandal hat eine negative Rolle gespielt. Es ist damit zu rechnen, dass diese Faktoren in den nächsten Monaten keinen so entscheidenden Einfluss mehr nehmen werden und sich die Stimmung der Anleger deshalb leicht verbessern wird. Dies könnte die Preise kurzfristig zunächst steigen lassen.

Über einen längeren Zeitraum betrachtet, wird aus Sicht der Degussa der Marktanteil der Diesel-Technologie, die den wichtigsten Einsatzbereich für Platin darstellt, im Vergleich zu elektrischen oder hybridangetriebenen Fahrzeugen deutlich abnehmen. Zudem ist die Brennstoffzellen-Technologie mit ihrem relativ hohen Platinbedarf noch nicht so weit entwickelt und verbreitet, um die Angebot-/Nachfrage-Balance des Metalls in den nächsten fünf Jahren zu gewährleisten. Beide Punkte werden sich mittelfristig eher wieder negativ auswirken und einen langanhaltenden Anstieg verhindern.

In dieser schwierigen Ausgangslage könnten die südafrikanischen Produzenten von Platinmetallen den Notierungen immerhin etwas Unterstützung angedeihen lassen, indem sie die Produktion an den tatsächlichen Bedarf anpassen. Allerdings wären hierzu schmerzliche Einschnitte bei der Kapazität notwendig, die von den Belegschaften in den betroffenen Minen und auch der südafrikanischen Regierung sicher nicht widerspruchslos hingenommen werden dürften, zu denen es aber andererseits keine wirkliche Alternative gibt. Gleichzeitig werden Produzenten, Weiterverarbeiter und Händler neue Anwendungsgebiete für Platin suchen müssen, um auch die Nachfrageseite zu stabilisieren. Neben neuen Technologien könnte dies auch eine weitere Verbreitung des Platins als Investmentvehikel sein. Würden solche Investments in physisches Platin in der EU beispielsweise von der Mehrwertsteuer befreit und das Platin auf diese Weise dem Gold gleichgestellt, könnte dies zu einer schnellen Zunahme der Nachfrage von unter einer auf über 10 Tonnen pro Jahr führen. Das alleine könnte in Südafrika und den benachbarten Staaten kurzfristig zehntausende Jobs sichern; eine Aussicht, die Entwicklungshilfe- und Sozialpolitiker aufhorchen lassen sollte. Die Kosten für diese Form der Entwicklungshilfe lägen für die Staatskassen in Europa bei nahezu Null, da im Moment kaum Platinbarren und -münzen in der EU verkauft werden.

Für das kommende Jahr geht die Degussa von einer Preisspanne zwischen 730 USD und 1.055 USD aus.

Palladium
Wie bei seinem Schwestermetall Platin sind die Palladium-Preise im Jahr 2015 um fast ein Drittel gefallen. Hohe Verkäufe durch Investoren, die Auflösung von Vorräten durch die Industrie und Fragen hinsichtlich der weiteren Entwicklung des Verbrauchs beim Einsatz in Autokatalysatoren in China angesichts der nachlassenden Konjunktur waren die Gründe für diese Entwicklung.

Für das Jahr 2016 erwartet die Degussa eine Stabilisierung der Preise, da benzingetriebene Fahrzeuge, sei es als Hybrid oder als reiner Verbrenner, zulasten der Dieselfahrzeuge Marktanteile gewinnen sollten. Auch dürfte sich die Autonachfrage in den USA im Wahljahr 2016 zunächst weiter positiv entwickeln. Dies sollte zu einem moderaten Anstieg der Nachfrage und somit auch des Preises führen. Aktuell gehen die Degussa-Experten derzeit von einem Jahresdurchschnittspreis für Palladium von 525 USD aus, basierend auf einem Tiefstkurs von 400 USD und einem Höchstkurs von 580 USD je Unze.

Eine detaillierte Analyse und Prognose der Edelmetallpreisentwicklung finden Sie im aktuellen „Marktreport“ von Dr. Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel GmbH, unter www.degussa-goldhandel.de/infothek/marktreport/

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa steht weltweit als Synonym für Qualität und Beständigkeit im Bereich Edelmetalle. Seit dem Jahr 2011 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel GmbH im Edelmetallmarkt aktiv. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main. Darüber hinaus bietet Degussa ihre Produkte und Services derzeit in den nationalen Niederlassungen in Stuttgart, München (2), Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Hannover und Pforzheim an. International ist die Degussa in Singapur, Zürich, Genf, Madrid und London vertreten. Komplettiert wird das umfassende Angebot der Degussa durch einen Online-Shop, der den Kunden an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung steht und der sich durch laufend an die internationalen Edelmetallmärkte angepasste Preise, eine hohe Verfügbarkeit und schnellste Abwicklung auszeichnet. Darüber hinaus gehört seit August 2014 eine eigene Edelmetall Scheideanstalt in Pforzheim zur Degussa, in der die Wiederaufarbeitung („Scheidung“) von alten Edelmetallen sowie die Herstellung von Vorprodukten für die Schmuckindustrie betrieben wird.

In 2015 wurde die Degussa zum dritten Mal in Folge von der Zeitschrift Euro am Sonntag zum besten Edelmetallhändler aller in Deutschland getesteten Adressen gekürt. Beim Goldhändler-Test 2016 von FOCUS Money wurde die Degussa als „Bester Goldankäufer“ und für den „Besten Service“ ausgezeichnet.

Produkte und Dienstleistungen
Die Degussa bietet neben den eigenen, weltweit anerkannten Edelmetallbarren aus Gold, Silber, Platin, Palladium und Rhodium mit dem bekannten rautenförmigen Sonne-/Mond-Logo auch eine breite Auswahl an Sammler- und Investmentmünzen an. Hochkarätige Experten stehen Kunden im Bereich Numismatik für die Bewertung sowie den An- und Verkauf von historischen Münzen von der Antike bis in die Neuzeit zur Verfügung. Edelmetallbestände können im zentralen Degussa Wertlager eingelagert werden, und es besteht in einigen Degussa Niederlassungen die Möglichkeit, Wertsachen in einem persönlichen Schließfach zu lagern.

Ankauf von alten Edelmetallen
Nicht mehr genutzter Schmuck, Silberwaren, beschädigte Edelmetall-Barren und Münzen sowie auch industriell genutzte Edelmetallprodukte werden zu fairen Preisen angekauft und der Wiederverwertung zugeführt.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
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Kettenhofweg 29
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