Tag Archives: Goldmünzen

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Was beachten beim ersten Golderwerb?

Was beachten beim ersten Golderwerb?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: alexlmx, ID: #106735513)

Wer noch kein Gold sein Eigen nennt und darüber nachdenkt, Gold zu kaufen, sieht sich vielen Informationen gegenüber. Die Berichterstattungen und Meinungen sind zum Teil sehr gegenteilig. Während ein Lager den Goldbesitz empfiehlt, rät das andere Lager davon ab. Vielleicht ist hier das eigene Gefühl der beste Ratgeber, anstatt auf die Meinungen anderer zu hören.

Gold ist wertvoll, das kann wohl niemand infragestellen. Doch worin ist dieser Wert begründet? Eine hohe Bedeutung in der Wirtschaft kann man Gold nicht zugestehen. Also woran liegt es, dass Gold so begehrt ist?

Gold übt seit Menschengedenken eine besondere Faszination auf die Menschen aus. Sein besonderer Glanz und seine Eigenschaften haben es über Jahrtausende zur Weltwährung Nummer eins gemacht. Gold wird weltweit als Währung akzeptiert und besitzt ein Image wie kein zweites Edelmetall. Das ist es, warum Gold so wertvoll ist. Wer ein Vermögen hat, besitzt in der Regel auch einen Anteil dieses wertvollen und begehrten Metalls. Der Wert von Gold lässt sich nicht in Geld darstellen. Das ist auch der Grund dafür, dass der Goldkurs ständig schwankt. Hier ist es nicht das Gold, welches wertvoller oder wertloser wird, sondern das Geld, welches an Kaufkraft gewinnt oder verliert. Gold und Geld sind überhaupt nicht vergleichbar. Geld ist nur bedrucktes Papier, dem ein Wert zugesprochen wird. Der Wert des Geldes steht und fällt mit dem Vertrauen derjenigen, die es verwenden. Schwindet dieses Vertrauen, kehrt Geld zu seinem eigentlichen Wert zurück und ist nichts weiter als bedrucktes Papier, was nur noch zum Verfeuern taugt.

Gold sollte immer unabhängig vom aktuellen Goldkurs gekauft werden. Es ist völlig egal, ob der Goldpreis als hoch oder tief angesehen wird. Wenn eine Währung kollabiert, ist es zweitrangig, zu welchem Preis man Gold gekauft hat. Dann zählt nur, ob man welches besitzt oder nicht.

Doch welches Gold sollte man erwerben? Man kann es in Form von klassischen Goldanlagemünzen (Krügerrand, Maple Leaf, Philharmoniker) oder Goldbarren erwerben. Goldbarren sollten LBMA-zertifiziert sind. So stellt man sicher, dass man tatsächlich Feingold erwirbt und keine Legierung. Als Feingold wird Gold mit einer Reinheit von 999/1000 bezeichnet. So erhält man das meiste Gold fürs Geld und kann es auch problemlos wieder veräußern. Das meiste Gold erhält man mit größtmöglichen Barren, da damit die Herstellungskosten in Bezug auf das Materialgewicht geringer ausfallen. Die Herstellung kleiner Barren kostet etwa genaus so viel, wie die Herstellung großer Barren. Zum Beispiel kosten zehn 10-Gramm-Barren mehr, als ein 100-Gramm-Barren. Allerdings sollte man auch immer im Auge behalten, dass man irgendwann das Gold wieder verkaufen möchte. Hat man nur große Barren, wird es schwierig, es schrittweise wieder zu verkaufen. Es ist schließlich unpraktisch, Barren zu zerteilen. Außerdem könnte beim Zerteilen Schwund durch Späne auftreten.

Die größte Auswahl an Barren und Münzen und die fairsten Preise bekommt man bei spezialisierten Goldhändlern. Banken berechnen in der Regel Aufschläge beim Verkauf und Abschläge beim Ankauf von Gold, falls sie dieses Geschäft überhaupt betreiben sollten. Der Handel mit Gold ist für Finanzinstitute nicht attraktiv, da es wenig für sie abwirft und durch die Lagerung Kosten verursacht. Gold wird auch online angeboten und ausgeliefert. Anonymes Kaufen ist jedoch nur im Tafelgeschäft vor Ort bei einem Goldhändler möglich. Bis zu einem Betrag von 14.999,99 Euro ist es möglich, ohne Abgabe von persönlichen Daten Gold für Bargeld zu erwerben.

Eine Anlage in Gold ist eine langfristige Angelegenheit. Gold ist ein Vermögensspeicher und als solcher sollte es auch gesehen und behandelt werden. Als Spekulationsgut ist Gold ungeeignet. Dafür existieren andere Möglichkeiten. Gold sollte mindestens 20 Prozent des Portfolios ausmachen. Allerdings hat etwas mehr auch noch keinem geschadet. Wichtig ist, dass Gold nur erworben werden sollte, wenn auch noch freie Liquidität für Notfälle vorhanden ist. Es wäre fatal, sollte das Gold aus einem Zwang heraus verkauft werden, wenn der Preis gerade gesunken ist.

Der optimale Weg ist es, Gold regelmäßig über ein Gold-Abo zu kaufen. Der schwankende Goldpreis wird damit ausgeglichen. Regelmäßiger Kauf zu einem festen Betrag sorgt bei günstigen Preisen für mehr, bei hohen Preisen für weniger Golderlös. So erzielt man auf Dauer einen günstigen Durchschnittspreis.

Weniger sinnvoll ist der Erwerb von Sammlermünzen. Es wird viel für Sammlermünzen geworben und meist mit spannenden Charts, wie sich Sammlermünzen in der Vergangenheit entwickelt haben. Diese Goldmünzen erfüllen zwar die Kriterien von Anlagemünzen in Bezug auf den Goldgehalt. Doch ist die Herstellung aufgrund der geringen Auflagen, der Prägequalität oder der vielen Sondermotive sehr preisintensiv in der Herstellung und daher weniger als Investmant geeignet. Sammlerobjekte können zwar einen höheren Preis im Verkauf erzielen, jedoch nur wenn diese an andere Sammler verkauft werden. Gelingt das nicht, ist lediglich der Materialwert ausschlaggebend.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
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Raus aus dem Risiko, rein in die Sicherheit

Raus aus dem Risiko, rein in die Sicherheit

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: kamasigns, ID: #93640219)

Die aktuelle Lage an den Märkten ist rational schwierig zu erklären. Der Dax bewegt sich auf ein historisches Hoch, die Zinsen sind seit Jahren auf einem historischen Tiefststand und sogar Minuszinsen schrecken die Anleger nicht ab, ihr Geld weiterhin in Geldwerte anzulegen. Die globalpolitische Lage ist so angespannt wie lange nicht mehr, trotzdem spielt der Finanzmarkt nach eigenen Regeln.

Was ist da nur an den Märkten los? Europa wird erschüttert vom Terror, das Verhältnis des Westens zu Russland ist angespannt, wie zu Zeiten des kalten Krieges, nicht abreißende Flüchtlingsströme stellen Europa vor große Herausforderungen, die Geldpolitik wird von rasant wachsenden Schulden dominiert. Früher wären das genug Anlässe für enorme Kursrückgänge an der Börse aber heute ist davon nichts zu beobachten.

Ist das logisch nachvollziehbar? Haben sich die Märkte endgültig vom Weltgeschehen abgekoppelt? Oder ist die Situation mit der damals vergleichbar, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, erscheint müßig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Währungshüter dienen einzig dazu, die Lage so lange wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren wird, mag die Zukunft zeigen. Doch ewig kann das nicht funktionieren. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Bemühungen um Stabilität in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß brischt ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematisch untermauerte Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Charakter der Zinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es in der Natur nicht. Daher ist es Zeit, Risikokapital in Sicherheit umzuschichten. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen.

Normalerweise entwickelt sich der Goldpreis genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldkurs oben ist, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und stehen die Aktien hoch, wird Gold erworben. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führt der Goldkus jedoch ein seltsames Eigenleben. Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage geringer, als sie eigentlich sein müsste. Viele Investoren engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt in Gold zu engagieren, da Gold immer noch günstig zu bekommen ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungegemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.}

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

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Der Verkauf von altem Schmuck

Der Verkauf von altem Schmuck

(Bildquelle: Fotolia, Luftbildfotograf, ID: #27268692)

In jedem Haushalt stößt man früher oder später auf Altgold. Meist ist es alter Schmuck, den man irgendwann mal geschenkt bekam, jedoch nie getragen hat, weil er einfach altmodisch war. Wohin damit? Soll man ihn aus sentimentalen Gründen behalten oder ist es sinnvoll, den Schmuck zu verkaufen. Altgold kann man heutzutage an jeder Ecke zu Geld machen. Doch wenn man einen fairen Preis erzielen möchte, wird die Auswahl schwieriger. Wer nicht aufpasst, dem unterlaufen beim Verkauf von Altgold Fehler, die richtig Geld kosten können. Einen fairen Preis für Altgold zu erhalten, ist leider nicht selbstverständlich.

Gold wird immer knapper. Die Förderquoten sind rückläufig, die Nachfrage nach dem wertvollen Metall steigt. Altgold wird somit immer bedeutender, wenn es um die Rückgewinnung von Gold und die Herstellung von Feingold geht. Zum Altgold zählt man Dinge aus echtem Gold, die für die Wiederverwertung geeignet sind. Dazu gehören beispielsweise Goldschmuck, Zahngold oder auch Goldmedaillen. Diese Stücke werden auf ihren Goldanteil geprüft und eingeschmolzen. Dabei werden eventuell vorhandene andere Stoffe, die durch Legierung in den Gegenständen enthalten sind, vom Gold abgeschieden. Was übrig bleibt ist dann das reine Gold.

Goldbarren und handelsübliche Goldmünzen werden nicht zum Altgold gezählt. Diese können in ihrem Ursprungszustand veräußert werden und erzielen in der Regel höhere Erlöse. Meist bietet ein echter Edelmetallhändler, mehr als ein reiner Ankäufer von Altgold.

Ankäufer für Altgold schalten häufig Werbung und stellen dabei gern hohe Lockpreise für den Altgoldankauf dar. Jedoch gilt dieser dargestellte Preis meist nur für Feingold wie z.B. Barren oder Münzen in kleiner Stückelung. Da in Goldschmuck oft andere Metalle verarbeitet werden, können hier kaum Höchstpreise erzielt werden. Daher kann es sinnvoll sein, das Gold im Schmuck vorher von diesen Verunreinigungen trennen zu lassen und dann das verbliebene Feingold zu verkaufen.

Auf Kosten und Gebühren muss geachtet werden. Manche Ankäufer für Altgold ermitteln den Erlös und ziehen dann Gebühren ab. Beispielsweise werden 19% Mehrwertsteuer vom Preis abgezogen. Das ist jedoch unüblich, da beim Verkauf von Altgold an Händler durch Privatpersonen gar keine Mehrwertsteuer anfällt.

Es kann vorkommen, dass es Abzüge für kaputten oder altmodischen Goldschmuck gibt. Allerdings sind Alter, Zustand und Aussehen völlig nebensächlich, da es beim Goldankauf lediglich um den reinen Materialwert geht. Sämtliche Stücke werden sowieso eingeschmolzen.

Je teurer die Werbung, desto höher sind die Abschläge beim Altgold-Ankauf. Bei Goldankaufangeboten, die z. B. Werbung im Fernsehen machen, ist Vorsicht geboten. Werbung kostet immer einiges an Geld und muss entsprechend finanziert werden. Werbespots, bekannte Darsteller und natürlich die Werbezeit verschlingen sehr viel Geld. Dementsprechend wird bei diesen Angeboten oft im Black-Box-Verfahren vorgegangen. Die Zielgruppe wird angehalten seinen Goldschmuck einzusenden. Einige Tage später erhält er einen Scheck oder eine Überweisung. Oft bekommt der Kunde jedoch nur einen Bruchteil des ihm zustehenden Verkaufserlöses. Zum Teil werden lediglich zwischen 22% und 44% des tatsächlichen Goldwertes bezahlt.

Werbebanner mit der Aufschrift „Goldankauf“ findet man mittlerweile sogar an Paketshops, bei Optikern oder Lotto-Annahmestellen. Diese Ankäufer kooperieren meist mit einer großen Ankaufgruppe und sind selten ausreichend qualifiziert. Entsprechend ist der ausbezahlte Ankaufserlös meist sehr niedrig. Schließlich möchte jeder einzelne Händler in dieser Handelskette auch etwas an dem Ankaufgeschäft verdienen.

Es kommen auch Situationen vor mit manipulierten Waagen, die ein geringeres Gewicht anzeigen oder es kommt zu „verdecktem“ Wiegen an schwer oder gar nicht einsehbaren Plätzen. Es sollte stets eine Waage mit einem Siegel vom Eichamt im gleichen Raum verwendet werden.

Unseriöse Ankäufer bauen auch auf die Unwissenheit ihrer Kunden. Es ist absolut legitim, wenn man sich vom Ankäufer genau erläutern lässt, wie sich der Erlös zusammensetzt. Wird eine Erklärung verweigert oder sind die Aussagen unpräzise, sollte man sich für einen anderen Ankäufer entscheiden.

Ein gängiger Preis liegt bei ca. 75-80% des tatsächlichen Goldwertes. Dieser ist bei seriösen Ankäufern ohne Probleme erzielbar. Man muss diese Abschläge durch die Kosten für das Einschmelzen, Aufarbeiten und die Arbeit des Händlers in Kauf nehmen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Die PIM ist ebenfalls Ankäufer für Altgold. Da die PIM als Scheideanstalt die Verarbeitung selbst übernehmen kann, werden hier auch sehr faire Preise für Altgold gezahlt.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Aus der Kryptowährung in die Substanz

Aus der Kryptowährung in die Substanz

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: 3dsculptor, ID: #92497295)

Die Kryptowährung Bitcoin erfährt wahre Höhenflüge. Die institutsunabhängige Währung ist äußerst beliebt. Aber auch Spekulanten stehen bereit, wittern das schnelle Geld und engagieren sich in Bitcoin. Seit Ende Dezember 2016 hat der Bitcoin um etwa 1.700 Punkte zugelegt. Kritiker warnen vor einer Blase, die sich hier am Entstehen ist. Der Umstieg auf Gold ist somit für viele ein logischer Schritt.

Seit Ende Juni 2014 kann Gold im internen Bitcoin-Shop gegen Zahlung von Bitcoin gekauft werden. Die rein virtuelle Währung kann somit in etwas Bleibendes eingetauscht werden. Zwar ist man dann nicht an eventuellen Kurssteigerungen der Kryptowährung beteiligt. Dafür ist man dann aber auch nicht bei einer eventuellen Talfahrt dabei, falls sich tatsächlich eine Blase um die Kryptowährung bildet.

Es ist nur verständlich, wenn Anleger einen Anteil ihres Vermögens in den sicheren Hafen Gold verlagern. Schließlich existiert der Bitcoin erst seit 2008, also noch nicht einmal ein Jahrzehnt. Und Euphorie kommt schnell auf, wenn etwas boomt. Man erinnere sich nur an die Technologieblase, die im März 2000 platzte und Vermögen in Milliardenhöhe vernichtete. Damals wollte fast jeder etwas vom Kuchen abhaben und investierte in Technologiewerte. Was dann passierte ist bekannt. Viele Anleger verbrannten sich damals die Finger an Aktien und wurden ein für alle Mal vom Aktienmarkt geheilt.

Ob es mit Bitcoin eine ähnliche Situation geben wird, kann man schwer voraussehen. Vorsicht kann auf keinen Fall schaden. Man sollte nicht alles auf eine Karte setzen und auf jeden Fall einen Teil des Vermögens in Edelmetallen halten.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Geldbetrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro erbringen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

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Verunsicherung durch Preismanipulation bei Edelmetallen

Verunsicherung durch Preismanipulation bei Edelmetallen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: stockWERK, ID: #138250742)

Die Finanzinstitute erschaffen Geld aus dem Nichts. Über die Ausreichung von Darlehen wird neues Buchgeld erschaffen, dem kein echter Wert entgegensteht. Die Institute verdienen an den Zinsen und an der Verwertung von Sicherheiten bei Kreditausfall. Echte Werte, wie Edelmetalle, passen da nicht ins Geschäftsmodell. Maßnahmen zur Preismanipulation sollen den Anleger verunsichern.

Edelmetalle haben von Natur aus einen Wert. Dieser Wert kann nie verloren gehen. Bei Geld ist nicht so. Geld ist nur ein System. Es ist lediglich ein Versprechen dafür, für einen bestimmten Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Jedoch ist dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien abhängig. Wenn diese Akzeptanz verloren geht und man beim Bäcker steht, um Brötchen zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das bedruckte Papier nicht haben möchte, aber mit dem Ring einverstanden wäre, zeigt sich die Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht unrealistisch. In der Vergangenheit gab es diese Situationen bereits mehrfach. Demzufolge ist es klug, sich nicht dauerhaft darauf zu verlassen, dass Geld zu jeder Zeit so weiter funktionieren wird, wie es heute noch der Fall ist.

Wenn man diese Fakten zugrunde legt sollten der Gold- und Silbermarkt aktuell eigentlich explodieren. Krisenherde wie Irak, Israel und die Ukraine haben Konflikte, die jederzeit zu eskalieren drohen. Institutionelle und Privatanleger müssten sich eigentlich in so einer Situation reichlich mit den Gold und Silber eindecken. Gold- und Silberpreis müsste viel stärker ansteigen.

Jedoch ist die Situation eine völlig andere. Sowohl der Goldpreis als auch der von Silber bewegen sich seitwärts, fallen sogar zeitweise. Einen Grund, warum Finanzinstitute ein Motiv besitzen, den Goldpreisanstieg zu bremsen, könnte sein, dass Edelmetalle nicht ins Geschäftsmodell passen. Manipulation des Goldpreises erfolgt zum Beispiel durch Papiergold, durch Wertpapiere, die an den Goldpreis gekoppelt sind, wo aber kein physisches Gold im Spiel ist. Durch Leerkäufe und -verkäufe solcher Papiere wird der Goldpreis beeinflusst.

Unabhängig von Preismanipulationen sind physisches Gold und Silber die Krisenwährungen schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

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Eine Nachricht für die Nachkommen

Eine Nachricht für die Nachkommen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Peter Atkins, ID: #130379647)

Vermögen im Haushalt, ein interessantes Thema. Wer seine Werte an geheimen Plätzen versteckt, etwa im Garten verbudelt oder in einem geheimen Safe im Haus oder Keller verwahrt, sollte irgendwo die Information darüber hinterlassen.

In jedem Haushalt existieren wertvolle Gegenstände. manche haben einen persönlichen Wert, andere sind wertvoll für jedermann und eignen sich bestens als vielseitige und allgemein akzeptiertes Handelsgut. wertvolle Gegenstände sollten grundsätzlich sicher verwahrt werden. Wertvolle Gegenstände sind verlockend für Langfinger, die in Häuser und Betriebe einbrechen und mitnehmen, was sie nur zu fassen bekommen.

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt kontinuierlich an. Allein 2015 kam es zu über 157.000 Einbrüchen, Tendenz ansteigend. Immer ausgeklügeltere Methoden werden von den Spitzbuben umgesetzt, um an die Wertgegenstände ihrer Opfer zu kommen. Sicherheit ist daher sehr wichtig. Viele Häuser und Wohnungen sind nicht ausreichend gesichert, denn die an Fenstern und Türen verbaute Sicherheitstechnik entspricht dem „Stand der 70er Jahre“: Ein bündiges Zylinderschloss an der Haustür, Rollzapfenverschlüsse an den Fenstern. Ein geübter Einbrecher benötigt weniger als 15 Sekunden, um ein Fenster aufzuhebeln. Obwohl das so ist wird hier trotz besserer und bezahlbarer Sicherheitstechnik lieber gespart.

Es ergibt also Sinn, wenn man seine Wertgegenstände an geheimen Orten verwahrt. Ein gut sichtbarer Panzerschrank etwa ist für jeden Einbrecher ein Indiz darauf, dass es etwas zu holen geben könnte. Doch was passiert, wenn die Wertsachen so gut versteckt wurden, dass niemand darüber Bescheid weiß? Was passiert, wenn mal etwas passiert, wenn ein Unfall, Krankheit oder sogar der Tod eintritt und die Familie oder die Erben gar nicht wissen, wo der Schatz versteckt wurde? Ein geheimer Safe könnte beim Verkauf eines Hauses unbeachtet bleiben. Wenn dann die neuen Eigentümer diesen finden, entdecken diese natürlich auch den Schatz.

Sollen die Hinterbliebenen von einem geheimen Schatz erfahren, sollte es eine Information darüber geben, damit die Wertgegenstände auffindbar sind. Diese Information könnte zum Beispiel Teil eines Testaments sein oder als verschlossener Umschlag an die Hinterbliebenen übermittelt werden, mit der Maßgabe, diesen erst im Ernstfall zu lesen. Auf jeden Fall ist es wichtig, wenn man schon Werte anhäuft, dass man auch dafür vorsorgt, dass diese Werte im Fall der Fälle dem Richtigen zukommen.

Wenn es um Edelmetalle geht, ist die Lagerung im Zollfreilager die sinnvollste Möglichkeit. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium an, sondern ermöglicht die Aufbewahrung in einem Zollfreilager. Nach Terminabsprache kann sich jeder seinen Edelmetallbestand aushändigen lassen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Vererben und Verschenken von Edelmetallen

Vererben und Verschenken von Edelmetallen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: El Gaucho, ID: #15519434)

Die finanzielle Unterstützung von Enkeln, ist für die meisten Großeltern eine Herzenssache. Während jedoch für Schenkungen an Ehepartner oder Kinder nach § 16 Abs. 1 Nr. 1, 2 Erbschaftssteuergesetz (ErbStG) großzügige persönliche Freibeträge bestehen, beträgt der Freibetrag für Schenkungen an Personen der Steuerklassen II nach § 16 Abs. 1 Nr. 5 ErbStG nur 20.000 Euro. Sachliche Vermögensübertragung könnte hier eine Möglichkeit sein.

Bei der Übertragung von Sachvermögen existieren nach § 13 ErbStG sogenannte sachliche Steuerbefreiungen. Diese ermöglichen quasi schenkungssteuerfreie Vermögensübertragungen über den persönlichen Freibetrag hinaus. Gemäß § 13 Abs. 3 S. 1 ErbStG muss jede Steuerbefreiung für sich angewendet werden. Daher können die im Gesetz bezeichneten Befreiungen auch nebeneinander Anwendung finden. Sachliche Steuerbefreiungen können als vollständige sachliche Steuerbefreiungen oder quotale sachliche Steuerbefreiungen erfolgen.

Sachliche Steuerbefreiungen bestehen für Hausrat und andere bewegliche körperliche Gegenstände, Befreiung von einer Schuld, Unterhalt oder Ausbildung und übliche Gelegenheitsgeschenke. Nicht darunter fallen nach § 13 Abs. 1 S. 1 ErbStG unter anderem Zahlungsmittel, Wertpapiere, Münzen, Edelmetalle, Edelsteine oder Perlen. Soweit die Gesetzeslage.

Die Übertragung von Geld oder Sachvermögen kann über dokumentierte Transaktionen erfolgen. Eine Überweisung zum Beispiel kann zur Übertragung von Geld getätigt werden und die Buchung wird auf dem Kontoauszug dokumentiert. Allerdings kann Geld natürlich auch in Bar übertragen werden. Genauso verhält es sich mit Edelmetallen. Diese können durch Transaktion aus einem Depot ins andere erfolgen oder aber man gibt einfach einen Barren physischen Goldes aus einer Hand in die andere.

Doch nicht nur die Schenkung von Barren ist sehr diskret. Auch Schmuck, Kunst oder das sprichwörtliche Tafelsilber lässt sich relativ unkompliziert übertragen. Entscheidend ist dabei, dass dies zu Lebzeiten passiert. Tritt der Erbfall ein, wird meist eine Vermögensaufstellung vorgenommen und Papier ist bekanntlich geduldig.

Der Erwerb von Edelmetallen ist eine sinnvolle Maßnahme. Das Vermögen wird gesichert und für die Zukunft gespeichert. Physisches Gold zum Beispiel speichert aufgrund seines hohen Wertes sehr viel Vermögen und benötigt dafür nicht viel Lagerfläche. Silber ist eine excellente Beimischung und könnte als „Kleingeld“ dienen. Gold ist viel teurer als Silber. Das bedeutet jedoch nicht, dass Gold als Vorsorge besser oder schlechter als Silber geeignet wäre. Es existiert auf der Welt mehr Gold als Silber, Silber ist also knapper als Gold. Da man Silber für sehr viel günstigere Preise erhält als Gold, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio beizumischen.

Die Kombination beider Metalle, ist also eine gute Vorsorge. Während man mit Gold einen Großteil des Wertes des eigenen Vermögens sichern und speichern kann, bietet sich Silber in unterschiedlichen Stückelungen als Tauschmittel an. Es sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in höherer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs bezahlen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich und schützt davor, dass man Barren vielleicht teilen müsste. Denn mal ehrlich, kann man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr unpraktisch. Und wie man das mit der Übertragung auf andere dann handhabt, obliegt jedem selbst. Kleinere, wertvollere Barren sind da sicherlich zweckmäßiger als große Barren.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Ist die Altersvorsorge für Kinder sinnvoll?

Ist die Altersvorsorge für Kinder sinnvoll?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: yanlev, ID: #162169137)

Die Höhe des Ertrags ist vom Zinssatz und der Laufzeit abhängig. Das ist soweit bekannt. Daher werben Anbieter nicht nur für die traditionelle Kindervorsorge für Ausbildung, Wohnung usw. sondern auch dafür, schon früh mit der Altersvorsorge zu beginnen. Grundsätzlich ist das kein schlechter Vorschlag, denn je eher man beginnt, desto mehr kann erwirtschaftet werden.

Der Vermögensaufbau steht und fällt jedoch nicht nur mit der Laufzeit. Natürlich kann man bei längeren Laufzeiten mit einem geringeren Ansparbetrag ein höheres Guthaben erzielen. Doch die längere Laufzeit bedeutet auch, dass es noch schwieriger wird, das benötigte Sparziel zu ermitteln. Außerdem werden hauptsächlich Geldwertprodukte wie z. B. Rentenversicherungen beworben, die bekanntlich der Inflation unterliegen.

Bei Laufzeiten von 60 oder mehr Jahren ist so gut wie jedes herkömmliche Sparprodukt ein Lottospiel. Eine Rentenversicherung, die mit Beiträgen in Euro bedient wird und ein Guthaben in Euro aufbaut, wird auch eine Ablaufleistung in Euro aufweisen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist. Da die Geschichte jedoch zeigt, dass sich jedes auf Zins und Zinseszins aufgebaute Geldsystem nach etwa 70 Jahren selbst vernichtet, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Begünstigte etwas von dem angesparten Kapital haben wird, sehr klein.

Die Zukunft ist ungewiss

Die wenigsten langfristigen Vorsorgeverträge werden bis zum Laufzeitende bespart. Im Schnitt endet ein Vertrag nach 7-8 Jahren durch Beendigung oder Beitragsfreistellung. Und die beitragsfreien Verträge werden meist wenig später vorzeitig gekündigt. Woran liegt das?

Bei Abschluss klingen die Nutzenargumente meist noch attraktiv. Jedoch stellt sich meist mit der Zeit Ernüchterung ein, sobald einmal jährlich die Mitteilung über das vorhandene Guthaben eintrifft. Das Missverhältnis zwischen Eingezahltem und Guthaben sorgt für einen Frustfaktor, der mit der Zeit eher steigt als weniger wird. Darüber hinaus nagt die Inflation. Man erhält die Guthabeninformation und hat den direkten Vergleich mit den aktuellen Preisen. Für viele Vertragsinhaber ist das ein guter Grund, die Reißleine zu ziehen.

Wertspeicher Edelmetall

Langfristige Kindervorsorge bewegt heutzutage jeden, der Kinder hat. Was tun, um den Liebsten einen besseren Start in ihr Berufsleben zu ermöglichen oder gar für ihr Alter vorzusorgen? Soll man darauf hoffen, dass Sparbuch, Lebensversicherung und dergleichen, auf Geldwerte basierende Finanzlösungen tatsächlich in Jahrzehnten noch werthaltig sind? Oder ist es nicht besser, sich auf seit Jahrtausenden bewährte Wertspeicher zu verlassen? Gold ist so ein Wertspeicher. Kindervorsorge mit Hilfe von Gold ist sicher, inflations- und krisengeschützt und universell. Gold wird überall auf der Welt akzeptiert. Mit Gold hat ein junger Mensch zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Er lernt sehr früh, dass es langfristig sinnvoller ist, sich auf echte Werte zu verlassen und er hat tatsächlich etwas von der Vorsorge, die seine Eltern oder Großeltern für ihn betrieben haben.

Viele Eltern und Großeltern beginnen schon sehr früh, Geld für ihre Liebsten anzusparen. Die Vorsorge erfolgt also langfristig, meist 18 Jahre oder mehr. Während dieser langen Zeit kann alles Mögliche passieren. Echte Substanzwerte wie Gold sind wertbeständig, egal, was passiert.

Es gibt sinnvolle Lösungen. Ein Goldinvestment über das Rhino Gold Konto der PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH geschieht in physisches Gold, welches jederzeit ausgehändigt werden kann. Inhaber eines solchen Vertrages können aber auch direkt bei der PIM Barren über das dortige Tafelgeschäft kaufen und mit nach Hause nehmen. So ist es möglich, größere Beträge direkt in Barren zu tauschen und gleichzeitig mit kleineren Beträgen zu günstigsten Konditionen anzusparen.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios. Gerade in der Kindervorsorge ist das ein wichtiges Kriterium.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Gezielte Verunsicherung gegen Gold

Gezielte Verunsicherung gegen Gold

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #149728671)

Institute sind nicht besonders angetan, wenn Investoren Gold anstelle ihrer Finanzprodukte kaufen. Daher werden Edelmetalle wie Gold nicht vorrangig als Investment von Finanzinstituten angeboten. Obwohl Gold seit Jahrtausenden als Währung weltweite Akzeptanz genießt, werden gezielt Maßnahmen ergriffen, die Anleger weg vom Gold, hin zu Geldwerten zu bewegen. Viele Investoren sind sich auch über die Vorteile des Goldes als Vermögensschutz nicht im Klaren. Sie haben Angst vor den schwankenden Preisen und fürchten, Geld zu verlieren, wenn sie Gold kaufen. Deshalb wenden sie sich den sogenannten sicheren Geldanlagen zu. Doch das Thema Sicherheit wird hier falsch bewertet.

Nicht jeder weiß, dass es sinnvoll, ja sogar erforderlich ist, mindestens 10% des Vermögens in Gold anzulegen. Der Goldpreis entwickelt sich entgegen der Aktienkurse und bietet daher einen sehr guten Ausgleich für jedes wertpapierlastige Portfolio. Ein Portfolio sollte diversifiziert sein und im günstigsten Fall alle sieben Assetklassen enthalten: Bargeld, Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe und Sammelobjekte. Allerdings bilden die Sammlerobjekte eine Ausnahmestellung, da hierfür besondere, spezialisierte Kenntnisse benötigt werden. Insofern ist diese Anlageklasse gerade für Laien ungeeignet. Das Gleiche trifft auf Rohstoffe zu, da hier selten in Rohstoffe direkt investiert wird. Hier wird der Umweg über Derivate und andere stellvertretende Finanzprodukte wie Termin-Kontrakte und Optionen gewählt. Diese Finanzinstrumente sind hochriskant und erfordern ebenfalls spezialisiertes Wissen, um erfolgreich beim Investment zu sein. Alle übrigen Assetklassen sind auch für Kleinanleger geeignet und sinnvoll. Streuung ist das Zauberwort. Dadurch werden eine Verringerung vorhandener Risiken und die Chance auf höhere Renditen erreicht.

Geld wird durch die Buchung einer Bank erschaffen, durch eine sogenannte Bilanzverlängerung. Ein Kunde, der von seiner Hausbank einen Kredit bekommt, erhält kein Geld. Er erhält eine Buchung auf seinem Konto. Das Problem besteht darin, dass jedes Mal, wenn ein Kredit ausgegeben wird, nur das Kreditkapital erzeugt wird, nicht jedoch das Geld für die Zinszahlungen. Somit gibt es die Zinsen überhaupt nicht in der vorhandenen Geldmenge und können damit theoretisch gar nicht beglichen werden. Das notwendige Geld für die Zinsen muss also aus anderen Quellen stammen.

Die Zinsen sind das Geschäft der Institute. Edelmetalle werfen keine Zinsen ab. Mit Edelmetallen ist so ein Geschäftsmodell nicht durchführbar. Daher tun die Institute alles, ihre Kunden in Geldwerte zu bewegen. Sie sind daran interessiert, das Vertrauen in Geldwerte aufrecht zu erhalten. Experten aus den Reihen der Anbieter der Finanzbranche sprechen sich somit gern gegen Edelmetalle aus, versuchen, Ängste mit Begriffen wie „Blase“ zu schüren und werden gern in der Mainstreamwirtschaftspresse ungeprüft zitiert. Großen Namen wird automatisch große Fachkompetenz zugesprochen, ohne Motive zu hinterfragen.

Dazu kommt, dass man in den Medien meist wenig Erbauliches über Gold zu sehen, zu lesen und zu hören bekommt. Werbung bei den Medien schalten unter anderem Finanzinstitute und das sehr häufig. Gute Werbekunden möchte man natürlich nicht verlieren. Daher fällt die Berichterstattung selten positiv für Gold aus. Beeinflussbare Investoren sollten das bedenken und sich nicht verunsichern lassen.

Die meisten Anleger verfügen über Bankanlagen, Aktien oder Aktienfonds und Anleihen oder Rentenfonds. Nur wenige Anleger investieren in Immobilien oder Gold, obwohl sich gerade Immobilien und Gold in den letzten Jahrzehnten als die besten Investmants behauptet haben.

Speziell Finanzberater haben hier enormen Nachholbedarf. Schließlich sind sie die Schnittstelle zu den Anlegern und müssten daher allumfänglich beraten. Investmentportfolios weltweit weisen im Schnitt weniger als 1% Gold auf. Dazu kommt, dass diese 1% nicht allein auf physisches Gold aufbauen. Viele Geschäfte erfolgen über Umwege, über Aktien, Kontrakte und Derivate. Die meisten Berater beziehen ihre Informationen von den Anbietern und haben kein Hintergrundwissen über die Herkunft des Geldes und die Auswirkung von Schulden. Daher vermitteln Sie Geldwertprodukte wie z.B. Lebensversicherungen und das sicher nicht nur, weil die Provision hier größer ist.

Natürlich kann man nicht alle Berater über einen Kamm scheren. Einige Berater haben sich ausreichend Hintergrundwissen über Geld angeeignet. Sie vertreten den Standpunkt, diversifiziert anzulegen und geben dieses Wissen an ihre Kunden weiter. Und hier kommt dann auch die tragende Rolle von Gold für die Vermögensabsicherung zur Geltung. Daher ist es ein guter Indikator für Privatanleger, ihr eigenes Portfolio zu überprüfen und sich bei Bedarf an ihren Berater zu richten, sollte ihr Portfolio weder Gold noch Immobilien enthalten. Als Begründung könnten einige vorgeschobene Gründe zum Vorschein kommen, warum gerade diese beiden Assetklassen nicht sinnvoll wären. Gern wird auch auf die Medien verwiesen, die über kaum eine andere Anlagemöglichkeit so viel Negatives verbreiten, wie über Gold. Es scheint als würde ein System dahinterstecken, dass es für irgendjemanden von Interesse ist, dass Kleinanleger das wertvolle Metall nicht auf dem Schirm haben.

Wer gewissenhaft die Märkte beobachtet und analysiert, wird zwangsläufig erkennen, dass zum Vermögensschutz mindestens 10% des Investitionskapitals in Gold investiert sein sollte. Glücklicherweise kommen immer mehr Anleger von selbst darauf, wie wichtig ein Goldanteil im Portfolio ist und werden selbst aktiv.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
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Mesut Pazarci
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Gefahr von Schulden – Chance nachhaltiger Vermögensaufbau

Gefahr von Schulden - Chance nachhaltiger Vermögensaufbau

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Family Business, ID: #155989929)

Viele Menschen sorgen für später vor, zahlen regelmäßig Geld in Sparverträge fürs Alter, befinden sich jedoch auf einem Irrweg, da sie beim Vermögensaufbau auf Geldwerte setzen. Durch Inflation und Steuern werden die mageren Erträge und die Substanz aufgezehrt. Meist ist das Geld auch nicht verfügbar. Und wenn zwischendurch Anschaffungen erforderlich werden, ist nicht genug freies Vermögen vorhanden, so dass Kredite aufgenommen werden.

Langfristige Geldwert-Sparverträge haben einen Nachteil. Sie vermitteln eine Illusion, denn sie zeigen dem Vertragsinhaber wachsende Nominalbeträge an, stellen jedoch keinen Zusammenhang zur Kaufkraftentwicklung des Geldes her. Die eingehenden Sparleistungen und die gutgeschriebenen Zinsen sorgen für ein steigendes Guthaben, aber halt nur nominal und nicht effektiv. Dazu kommt, dass die Sparverträge oft langfristig abgeschlossen wurden, so dass das Geld fest liegt und nicht verfügbar ist. Bei größerem Geldbedarf, ist die Aufnahme eines Kredits unausweichlich.

Vermögensaufbauverträge auf Sinnhaftigkeit prüfen

Es lohnt sich immer einen kritischen Blick auf bestehende Verträge zu werfen, die dem Vermögensaufbau dienen. Hier gilt es vor allen Dingen zu hinterfragen, wie werthaltig diese Verträge sind. Viele Sparverträge auf Geldwertbasis sind nur schwer in der Lage Vermögen aufzubauen. Zwar erhöhen sich die Kontostände, doch Geldwerte werden durch die Inflation entwertet. Darüber hinaus sind Zinserträge steuerpflichtig. Auch das geht zu Lasten der Rendite. Hier sollte man keine Angst davor haben, sich von Verträgen, die nicht zielführend sind, zu trennen und lieber Alternativen auf Sachwertbasis zu wählen. Sachwerte sind stabiler als Geldwerte und können so die Substanz viel besser bewahren. Jedoch muss auch hier genau geprüft werden, für welche Sachwerte man sich entscheidet.

Keine Furcht vor Einbußen bei Kündigung von Verträgen

Verträge, die nicht zielführend sind, realisieren mit jeder eingebrachten Sparrate einen Verlust. Die Ursache liegt nicht in der Aufhebung. Die Einbußen beginnen bereits mit der Unterschrift. Der Abschluss eines solchen Finanzproduktes zieht zwangsläufig Einbußen nach sich, denn zum Teil ist der Abschluss mit Kosten verbunden, die man erst wieder durch Zinsen erwirtschaften muss. Das ist schwieriger als es klingt, besonders derzeit, wo die Zinsen auf Tiefststand sind.

Systemtreue Fachleute wollen die Verbraucher, die unrentable Vorsorgeverträge besitzen, vor Einbußen bewahren und empfehlen daher, die Verträge auf gar keinen Fall zu kündigen, sondern ruhen zu lassen.

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen nicht zielführend ist. Sie wissen, dass Sie das Geld, was Sie einzahlen, in ein Produkt investieren, das auf Dauer nicht zum erwarteten Ziel führt. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Finanzvertrag nicht zu beenden und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Sinnvollere zu machen?

Beträge, die aus nicht zielführenden Sparverträgen nach Beendigung zur Auszahlung kommen, sollten für den Schuldenabbau genutzt werden. Ratenkredite sind in der Regel sehr teuer und schränken den finanziellen Spielraum ein. Bevor man an den weiteren Vermögensaufbau geht, wäre es daher sinnvoll, Schulden abzubauen. Auch der beliebte Dispo muss dabei berücksichtigt werden. Dispokredite werden meist für sehr hohe Zinsen gewährt und es ist sehr bequem, sich innnerhalb des Dispo zu bewegen. Die Kosten für die Zinsen ist Geld, was unter dem Strich fehlt. Auch die Aufnahme neuer Darlehen sollte weitestgehend vermieden werden. Mit Verbindlichkeiten bringt man sich in eine Abhängigkeit gegenüber dem Gläubiger und das kann schnell zum Verhängnis werden, wenn mal ein finanzieller Engpass eintritt und die Raten unbezahlbar werden.

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Einbußen leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Verluste nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste wachsen mit der Zeit, in der man an unrentablen Anlageformen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Verträge stillgelegt werden in der Erwartung, die Verluste auszugleichen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Einbußen, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine bessere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort den richtigen Weg eingeschlagen hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Diese Erfahrungen sind hilfreich. Sie zeigen dem Anleger oder Sparer, dass es wichtig ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Sind keine Schulden vorhanden, sollten Anleger ihren Blick bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle richten. Gerade Edelmetalle sind hier sehr gut geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt verkaufen und zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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