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„Alt werden ist eine Zumutung“

„Alt werden ist eine Zumutung“

"Alt werden ist eine Zumutung"

Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter

Dieses Zitat stammt von Victor von Bülow, alias Loriot. Wohl über kaum ein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert, wie über das Alter.

Für manche Menschen bedeutet der Eintritt ins Rentenalter den Beginn der „Goldenen Jahre“. Endlich Zeit haben für all die schönen Dinge des Lebens, tun und lassen zu können, was man möchte, frei und unabhängig zu sein. Reisen, gutes Essen und vieles mehr. Herzlichen Glückwunsch all denen, die ihren Ruhestand auf diese Art und Weise erleben dürfen.

Aber was ist mit all denjenigen, die im Alter nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um es sich so richtig gut gehen zu lassen, die noch täglich arbeiten müssen, weil die Rente nicht ausreicht, die sich ihre Lebensmittel bei der Tafel abholen müssen? Wer spricht über die, die im Alter krank, gebrechlich und einsam in Pflegeheimen vor sich hin leben? Denkt auch jemand über die nach, die mit diesem Lebensabschnitt nicht zurecht kommen, weil sie in die Bedeutungslosigkeit gefallen sind, keine Interessen haben, mit ihrem Leben nichts anzufangen wissen, weil die tägliche Arbeit ihr Leben bestimmt hat, die aus lauter Verzweiflung im Alkohol Trost suchen?

Ja klar, über die Schattenseiten spricht wie immer keiner.

Verlagsinhaberin und Buchautorin des A.S. Rosengarten-Verlags, Angelika C. Schweizer, hat es jetzt getan. In ihrem jüngst erschienenen Buch mit dem provokativen Titel „Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter“ spricht sie über all diese Tabus, die so ungern in unserer Gesellschaft zur Kenntnis genommen werden, die keiner hören will. Man ist peinlich berührt.

Schweizer macht Schluss mit der ewigen Schönmalerei des Alters, spricht über Bauchspeck, Inkontinenz, Rollatoren und vom geistigen und körperlichen Abbau.

Und schon schlägt ihr mancher Orts eine feindselige Stimmung in`s Gesicht. Schweizer kann diesen Unmut so ganz und gar nicht verstehen, lässt sie doch in ihrem Buch auch hochaltrige Menschen zu Wort kommen, die sich alle in einem einig sind: „Das Leben im Alter ist nicht einfach, 100 Jahre wollen wir ganz bestimmt nicht werden“.

Dieses, schon jetzt als Skandalbuch“ zu bezeichnende Werk sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Zusammengefasst kann man sagen: „Ein Buch voll Sarkasmus, Ironie aber auch mit vielen Funken an Wahrheit“.

Kontakt:
A.S. Rosengarten-Verlag
Angelika Schweizer
Ziegelberg 13
74538 Rosengarten
0791/95664029
angelika-schweizer@rosengarten-verlag.de
http://www.rosengarten-verlag.de

Medizin Gesundheit Wellness

Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter

Wie wird noch alles im Alter werden?

Das am 30.10.2013 im A.S. Rosengarten-Verlag erscheinende Buch der Verlegerin und Autorin Angelika Schweizer mit dem Titel „Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter“ sorgt bereits heute für Furore.

„Das Alter ist eine unheilbare Krankheit“ …. stellte schon der römische Philosoph Seneca fest. Daran hat sich auch 200 Jahre später nicht viel geändert. Immer wieder liest man wie toll es doch ist, wenn endlich die Goldenen Jahre erreicht sind – die davon Betroffenen wissen jedoch, wie es wirklich ist.

Schweizer macht Schluss mit der Schönmalerei des Alters. In schonungsloser Offenheit schildert sie die Probleme des Seinorendaseins – ohne jedes Tabu.

Schweizer setzt sich mit Themen wie Altersarmut, Reisen im Alter, Pflegebedürftigkeit, Demenz und vielen anderen hochbrisanten Themen, die das Alter mit sich bringt auseinander und kommt schließlich zu dem Ergebnis, dass es nicht erstrebenswert ist, 100 Jahre alt zu werden. Auch setzt sie sich intensiv mit der Frage des Todes auseinander.

Dabei lässt sie „hochaltrige“ Menschen zu Wort kommen, die aus ihrer eigenen Erfahrung schildern, wie grossartig und erstrebenswert es ist, ein alter Sack zu sein.

Das Buch ist eine bitterböse Satire, voll Ironie und Sarkasmus, trägt aber auch einige Funken an Wahrheit in sich.

Schweizer ist selbst ein schwäbisches Urgestein, so dass sie in diesem Buch ganz geschickt die Mentalität und Sprache der Ureinwohner des Ländles nutzt.

Der A.S. Rosengarten Verlag, gegründet im August 2013, hat es sich zur Aufgabe gemacht, außergewöhnliche Bücher auf den Markt zu bringen. Bücher, die den Menschen berühren, ihn neugierig machen. Dieses hier vorgestellte Buch ist mit Sicherheit ein solches.

Bestellen Sie jetzt, damit Sie am 30.10.2013 wissen, wie es ist, wenn der Arsch ab ist.

Kontakt:
A.S. Rosengarten-Verlag
Angelika Schweizer
Ziegelberg 13
74538 Rosengarten
0791/95664029
angelika-schweizer@rosengarten-verlag.de
http://www.rosengarten-verlag.de

Tourismus Reisen

Grand Hotel Esplanade Berlin übernahm Catering für Verleihung der „Goldenen Henne“

20. September 2012 – Das Grand Hotel Esplanade Berlin hat das Catering für die Verleihung von einem der größten deutschen Publikums- und Medienpreise „Goldene Henne“ im Theater am Potsdamer Platz übernommen. „Wir haben uns gefreut, den 1.800 Gästen kulinarische Köstlichkeiten und Getränke vor und nach der Preisverleihung anzubieten. Zu Beginn gab es einen Aperitif und verschiedene Amuse Geule, wie Ziegenkäsebällchen mit Apfel-Traubensalat, sowie einen Sekt- und Bierempfang – nach der Preisverleihung hatten wir ein Flying Buffet, etwa mit geräuchertem Hirschschinken und Black Tiger Shrimps Risotto, für alle Aftershowbereiche vorbereitet“, erklärt Jürgen Gangl, Direktor des Grand Hotel Esplanade Berlin.

Mit der „Goldenen Henne“ werden seit 1995 Personen aus Politik, Musik, Showbusiness, Kunst und Kultur geehrt. Dieses Jahr freuten sich die Moderatorin Carmen Nebel, der Sportler Robert Harting und die Sängerin Helene Fischer über die Auszeichnung – der frühere polnische Präsident und Friedensnobelpreisträger Lech Walesa wurde für sein Lebenswerk geehrt. Inka Bause moderierte die Preisverleihung. Die „Goldene Henne“ wird von der Zeitschrift SUPERillu, dem Mitteldeutschen Rundfunk und dem rbb in Erinnerung an die 1991 verstorbene Entertainerin Helga Hahnemann, die den Spitzname „Henne“ trug, vergeben.

Das Grand Hotel Esplanade Berlin ist das Lifestylehotel in der deutschen Hauptstadt. Mit 354 Zimmern und 40 Suiten bietet das Haus sowohl Wochenendgästen als auch Firmenkunden und Gruppen flexible Übernachtungsmöglichkeiten. Zwischen Kurfürstendamm und Potsdamer Platz gelegen, lassen sich von hier aus alle Hot Spots der City schnell und bequem erreichen. In der Ellipse Lounge wird eine moderne Cross-Over-Küche serviert – und die legendäre Harry’s New York Bar bietet mehr als 200 Cocktails und Live Musik an jedem Abend der Woche an. Abgerundet wird das Angebot durch zwölf tageslichtdurchflutete Konferenzräume für bis zu 450 Personen und das „Afino Spa by Esplanade“ mit Pool, modern ausgestattetem Fitnessraum, Saunalandschaft und Beauty-Spa, der zum Entspannen einlädt.

Kontakt:
Grand Hotel Esplanade Berlin
Deborah Wolters
Lützowufer 15
10785 Berlin
+49 (0) 30 25478 0
deborah.wolters@esplanade.de
http://www.esplanade.de

Pressekontakt:
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