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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: detailblick-foto, ID: #111768891)

Wer Vermögen anlegt, wünscht sich, dass es sich vermehrt und nicht weniger wird. Deshalb versuchen viele Anleger, den sicheren Pfad zu gehen und investieren in Anlageformen, von denen sie sich versprechen, keine Einbußen erleiden zu müssen. Doch Einbußen lauern auch in vermeintlich sicheren Anlageklassen.

Wenn es um Altersvorsorge geht, sagt der Gesetzgeber vor Allem eines: Es muss sicher sein. Gemeint sind hierbei althergebrachte Geldanlagen wie z.B. Bankanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, also Anlageformen mit Garantien. Die Schlussfolgerung, diese Anlageklassen seien sicher, folgt daraus, dass es ein Institut gibt, welches gegen die Einlage von Geld ein Papier ausstellt, aus dem hervorgeht, dass am Ende der vereinbarten Laufzeit das eingezahlte Geld plus Zinsen garantiert zurückgezahlt wird. Insofern sind, wenn man sich auf den Nominalwert beschränkt, Verluste nicht möglich. Darüber hinaus existiert eine Einlagensicherung, die im Falle eines Ausfalls des Garantiegebers aushilft.

Sicherheit wird hier also allein in dem Fakt gesehen, dass man auf einen bestimmten Anlagebetrag einen vorher bekannten und gesicherten Zinsertrag erhält. Außerdem wird garantiert, dass das angelegte Geld nicht geringer werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Genau das ist der Punkt. Alle diese sicheren Anlagen haben eines gemeinsam, es sind keine Anlagen. Gibt der Anleger sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das im Volksmund zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, das der Anleger jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Anlegern ist das überhaupt nicht klar. Die Bank leiht sich schließlich vom Anleger kein Geld, um es dann im Tresor zu lagern. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Es ist nicht sehr schwierig, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den fetten Erträgen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind eher gering. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein absoluter Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen der Steuer, die Kaufkraft des Vermögens wird von der Inflation vermindert. Zieht man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, erkennt man, dass das eingesetzte Geld bestenfalls erhalten bleibt, wahrscheinlich nimmt er eher ab. Wie sicher sind also Geldanlagen, bei denen das Guthaben abnimmt?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatspapiere ins Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe stehen hoch in der Gunst der Menschen. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und einen Zins (falls es Zinsen gibt), tatsächlich ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite zu erhalten. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese theoretisch gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Schulden sind ein klarer Indikator dafür, dass die nächste Krise vor der Tür steht. Wenn diese dann eintritt, sind die Auswirkungen verheerend. Wenn Währungssysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert drauf steht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn die Voraussetzung nicht mehr besteht?

Was ist also Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher tatsächliche Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von wirklichen Sachwerten, die man sogar mit nach Hause nehmen kann. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und muss in jedes Portfolio.

Eines ist jedoch wichtig, wenn man sich Sachwerten zuwendet: Gelassenheit. Preise von Edelmetallen, also auch der von Gold, schwanken. Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen groß. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Aufruhr bei den Märkten nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Ein Vergleich der Kurse des DAX und des Goldes lassen auf einen Trend schließen. Geht der Kurs des Deutschen Aktien Index zurück, steigt der Goldpreis und umgekehrt. Daraus lässt sich folgern, dass viele Menschen in unsicheren Zeiten das Gold als einen sicheren Hafen und eine sinnvolle Alternative zu Aktien betrachten.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Staatliche Rente und die Aussichten auf ein gutes Leben

Staatliche Rente und die Aussichten auf ein gutes Leben

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: De Visu, ID: #127454363)

Die Fachwelt ist sich darüber einig, dass die gesetzliche nicht reicht. Die meisten vertrauen auf eine Grundversorgung, die durch private und betriebliche Altersvorsorge ergänzt werden sollte. Es gibt auch Bürger, die auf den Staat vertrauen und hoffen, dass der Staat sich etwas einfallen lässt, damit die Rente gesichert ist.

Das derzeitige Rentensystem ist ein Umlagesystem. Aktuelle Beitragszahler zahlen die rente für die Rentler von heute. Ein Rentner, der heute monatlich 1.000 Euro Rente bezieht, benötigt z. B. drei Berufstätige, die monatlich 2.000 Euro verdienen (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil von insgesamt 18,7 %). Daraus ist erkennbar, worin die Schwächen des Systems begründet sind. Hauptsächlich ist das System sowohl von der Anzahl der Rentner als auch der Anzahl der Beitragszahler abhängig. Darüber hinaus natürlich auch von der Höhe der zu zahlenden Renten für die Pensionäre und der zugrundeliegenden Einkommen der sozialversicherungspflichtigen Berufstätigen. Die Frage auf lange Sicht ist also: Wird es genug Beitragszahler, also sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, geben? Diese Frage ist schnell beantwortet, wenn man sich die demografische Entwicklung, sprich die Zahlen der Geburten und Todesfälle, ansieht.

Es sollte tatsächlich viel mehr Geburten geben, wenn später genug Berufstätige da sein sollen, um die immer langlebigeren Rentner versorgen zu können. Falls das nicht geht, müsste das Renteneintrittsalter nach hinten geschoben werden, damit das System noch funktionieren kann. Das Renteneintrittsalter von 67 ist dabei ein Schritt in die richtige Richtung, es wird jedoch nicht ausreichen. Solange an den Grundproblemen nichts gemacht werden kann, muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich auf seinen guten Glauben verlässt oder seine finanzielle Zukunft selbst in die Hand nimmt. Jeder hat nämlich nur eine Chance. Wenn man´s nicht hinbekommt, erhält niemand eine zweite Chance.

Doch sorgt man richtig vor? Ist der Weg, den viele wählen und herkömmliche Finanzprodukte von Finanzinstituten dafür wählen, der richtige? Niemand kann hellsehen und wissen, ob die von Anbietern, Medien und der Politik empfohlenen Produkte wirklich zielführend sind. Mit etwas Mathematik und unter Berücksichtigung aller Faktoren kann man das sicher ausrechnen. Aber wer macht das denn schon? Doch ein Blick in die Vergangenheit kann darüber Aufschluss geben, wie werthaltig Geldwertprodukte waren.

In der Vergangenheit gab es auf deutschem Boden zwei einschneidende Ereignisse, die zeigen, wieviel eine Vorsorge auf Geldwertbasis tatsächlich wert ist. Die Hyperinflation der Neunzehnhundertzwanzigerjahre und die Währungsreform 1948 waren zum Beispiel für Menschen mit Lebensversicherungen finanziell gesehen eine Katastrophe. Das galt insbesondere für diejenigen, die ihre Verträge schon seit Jahrzehnten bedient hatten. Die entstandenen Einbußen waren damals so gewaltig, dass sie nie wieder aufgeholt werden konnten. Die Hyperinflation vernichtete Geldwerte nahezu vollständig. Während der Währungsreform 1948 wurden private Rentenversicherungsverträge im Verhältnis 10 zu 1 von Reichsmark auf D-Mark getauscht. Im Vergleich dazu wurde die staatliche Rente im Verhältnis 1 zu 1 getauscht. Private Verträge verloren somit 90 Prozent an Wert.

Immense Verluste für Menschen mit Lebensversicherungen gab es also bei Geldentwertung und einem Währungsschnitt. Der Grund dafür war, dass Lebensversicherer die Gelder fast ausschließlich in festverzinste Wertpapiere investierten und das auch heute noch tun. Sollte es also zu solchen Situationen wie damals kommen, wären die Auswirkungen für die Versicherten sehr ähnlich. Angesichts dieser Erkenntnisse ist also eine Anlagestrategie in Sachwerten viel sinnvoller und nachhaltiger. Immobilien und Edelmetalle bieten sich daher als Anlageklassen an. Edelmetalle insbesondere sind für Jedermann erschwinglich, da diese in unterschiedlichen Stückelungen erhältlich sind. Und man kann sie mit nach Hause nehmen und dort im eigenen Safe verstauen, was mit Immobilien selbstverständlich nicht möglich ist.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Mesut Pazarci
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morderator@pim-presse.de
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Statt sinnlos zu sparen, sollten wir lieber besser leben?

Statt sinnlos zu sparen, sollten wir lieber besser leben?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #132261557)

Das mit dem Geld ist ein Kapitel für sich. Eigentlich ist nie genug davon da. Wir zahlen unsere Lebenshaltungskosten, die permanent ansteigen, haben Wünsche, die wir uns erfüllen wollen und müssen außerdem noch für das Alter vorsorgen. Aber das mit dem sorgenfreien Lebensabend ist ebenfalls ein Kapitel für sich.

Worte haben Macht über uns, soviel steht fest. Sie erzeugen Emotionen und diese wiederum veranlassen uns zu Handlungen. Bilder sind noch wirkungsvoller. Das kann jeder an sich selbst prüfen. Das Gehirn denkt ausschließlich in Bildern. Wenn wir ein Wort hören, verbindet das Gehirn dieses Wort mit einem Bild und je nachdem, wie dieses Bild aussieht, handeln wir.

Für bestimmte Gruppen mit bestimmten Zielstellungen nutzen dies bewusst für die Erreichung ihrer Ziele aus und bewegen Menschen zu für sie vorteilhaften Handlungen. Ob diese Bilder tatsächlich aus der Realität entstammen, erscheint dabei nebensächlich zu sein. Es zählt nur, das Ziel zu erreichen.

Die Politik predigt z. B. seit Jahrzehnten das Lied von der privaten Zusatzvorsorge. Berufstätige sollen heute Geld beiseitelegen, um für das Alter vorzusorgen. Die Durchführungswege sind allgemein bekannt. Man treibt Bürger zu den Finanzinstituten. Sie suggerieren uns, wir sollten unser Geld in deren Hände legen, denn sie kennen sich besser aus als wir. Ob das so ist, soll gar nicht infrage gestellt werden, doch diese Fachleute handeln nicht im Interesse der Kunden. Viele Kunden der Institute haben damit bereits eigene Erfahrungen sammeln müssen und wissen, dass man besser fahren kann, wenn man sein Geld nicht den Instituten anvertraut. Die Frage ist: Wie macht man es besser?

Drei Lebensphasen

Als Kind leben wir ein meist sorgenfreies Leben. Unser Job besteht darin, zu lernen und uns zu behaupten. Was wir zum Leben brauchen, wird uns von den Eltern zur Verfügung gestellt. Wir absolvieren die Schule, machen vielleicht Abitur, dann eine Berufsausbildung oder ein Studium. In dieser Lebensphase besteht eine hohe Abhängigkeit vom Elternhaus. Und diese Abhängigkeit beschränkt sich nicht nur auf das Finanzielle. Eine große Rolle spielen Glaubenssätze aus dem Elternhaus, die unser Leben prägen. Wir machen uns Erfahrungen unserer Eltern zu Eigen und bauen damit unsere ersten Glaubenssätze und auch geistigen Barrieren auf. In vielerlei Hinsicht ist das sehr hilfreich, denn viele dieser elternlichen Erfahrungen zeigen uns, unser Leben besser zu meistern. Jedoch eignen wir uns auch Glaubenssätze an, die uns in unserer Phantasie beschränken und uns daran hindern, über uns hinaus zu wachsen. Das berühmte, „Das kannst Du nicht“, ist sozusagen die Saat, die später reift und uns später in unserem Vorankommen verhindern kann. Wenn wir z. B. vor neuen Herausforderungen stehen und uns deren Meisterung nicht zutrauen, bekommen wir die Quittung für diese übernommenen Glaubenssätze. Unsere Fähigkeit, uns Herausforderungen zu stellen und kreativ zu sein, ist direkt dafür verantwortlich, wie viel Geld wir in unserem berufsleben verdienen werden. Die gute Nachricht ist, dass Kinder von Natur aus alles mitbringen, um nach den Sternen zu greifen. Wenn es die Eltern schaffen, diesen Glauben in ihren Kindern zu fördern, ist für sie wirklich alles möglich.

Die nächste Phase, das Berufsleben, wird davon geprägt, zu lernen, was das Leben kostet. Man bezieht die erste eigene Wohnung, sorgt selbst für die Einkäufe. Vielleicht braucht man auch das erste eigene Auto. Man will auch mal in den Urlaub, usw. Die Versicherung für das erste Auto ist auch nicht die billigste. Man wird gezwungen, das Leben dem Einkommen anzupassen. Bereits jetzt vernimmt man die Phrasen über die Zusatzvorsorge. Aber ist das in dieser Lebensphase wichtig? Man ist jung, die Rente ist so weit weg. Darum kann man sich auch später kümmern, oder?

Und so geschieht es dann auch. Je nachdem, wie ernst man die Sache mit der Rente genommen hat, verläuft dann auch die dritte Lebensphase, der Ruhestand.

Was gesät wird, wird geerntet

Der Volksmund hat zum Thema Vermögen viele Ansichten. Natürlich ist Geld nicht alles im Leben und selbstverständlich gibt es Dinge, die man mit Geld nicht kaufen kann. Aber die Dinge, die man kaufen kann, sind mit mehr Kapital eindeutig leichter erreichbar. Trotzdem weisen viele der um das Geld geprägten Einstellung nicht gerade einen positiven Charakter auf. Geld verdirbt den Charakter, über Geld spricht man nicht, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Jedoch gehört Geld zu unserem Leben. Wer genug davon hat, lebt meist viel besser als derjenige, der im Mangel lebt. Mehr Geld bedeutet also mehr Lebensqualität. Ist es also ratsam, zum Geld negativ eingestellt zu sein?

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass uns Dinge passieren, denen wir eine hohe Aufmerksamkeit zukommen lassen – egal ob dies bewusst oder unbewusst passiert. Die Frage ist also, ob man mit einer negativen Einstellung zum Geld jemals zu Geld kommen kann.

Aber diese Glaubenssätze sind nicht die einzigen, die es zu hinterfragen gilt. In Deutschland leben leider die wenigsten vor, wie man in seinem Leben richtig klar kommt. Die unbequeme Wahrheit ist, dass die breite Masse ein Leben im Mangel führt. 2% der Deutschen besitzen mehr Vermögen als die restlichen 98% zusammen. Nun soll hier keine Gerechtigkeitsdebatte losgetreten werden. Ein großer Teil der Superreichen wurde in dieses Leben hineingeboren. Auch soll nicht bewertet werden, wie viel Geld ein Mensch tatsächlich zum Leben braucht und ob diese riesigen Vermögen wirklich sinnvoll sind oder nicht. Natürlich wäre ein ausgeglichenes Verhältnis besser und gerechter. Aber das soll jetzt nicht das Thema sein. Vielmehr sollte man mal infrage stellen, ob die Glaubenssätze, die in der breiten Masse vorherrschen, wahr sind. Denn Wahrheit muss nicht zwangsläufig immer das sein, woran die Mehrheit glaubt. Meistens ist es genau anders herum! Den Beweis muss man gar nicht antreten, denn den liefert das Leben selbst. Der vom Elternhaus vorgezeichnete Weg, „mach´ deine Schule, lern´ einen Beruf“, führt viel zu oft zu einem Leben im Mangel. Man kommt gerade so durch. Wie soll man denn auch bei diesem vorgegebenen Weg gut zurechtkommen? Man macht seine Ausbildung und erhält zwischen 400 und 800 Euro Lehrlingsgeld. Und wenn man ausgelernt hat und mit etwas Glück einen Job findet, darf man sich auf einen Durchschnittsnettoverdienst von nicht einmal 1.400 Euro (Durschnittsverdienst deutscher Haushalte 2016, Quelle statistisches Bundesamt) „freuen“.

Und was ist eigentlich mit dem Ruhestand? Diese Frage beschäftigt immer mehr Menschen. Die Deutsche Rentenversicherung, der Träger für die staatliche Rente, versendet jährlich Renteninformationen mit wagen Schätzungen für die zukünftige Versorgung. tatsächlich erhalten die meisten, die heute in Rente gehen, eine Versorgung von unter 1.000 Euro. Ob es in Zukunft dann besser oder schlechter wird, erfahren wir, wenn die Zeit gekommen ist.

Die beste Zeit, vorzusorgen, ist jetzt

Ist es sinnvoll, sich Sorgen um die Zukunft zu machen? Möglicherweise wäre es besser, heute etwas dafür zu tun, damit es später besser wird. Vom „Sorgen machen“ ist es noch niemandem besser gegangen. Sinnvoller ist es, aktiv zu werden und etwas dafür zu tun, um das eigene Leben zu verbessern. Dabei muss es auch darum gehen, dass man etwas Sinnvolles tut, wovon andere einen Nutzen haben und wobei man selbst Freude und Erfüllung findet. Wir wissen alle, dass uns Dinge leichter fallen, die wir gern tun. Nichts ist schlimmer, als ein Leben lang einen Job zu machen, der uns Frust und Stress einbringt.

Haben wir denn überhaupt eine Wahl?

Ist es der richtige Weg, wenn wir einfach mit der Masse mitschwimmen? Die meisten kommen einigermaßen durch das Leben. Die meisten sind in der Lage, die Grundbedürfnisse zu befriedigen und sind damit zufrieden. Doch nicht jeder schafft das. Wer abstürzt, landet hart. Wer Hartz IV-Kandidat wird, verliert njicht nur seinen lebensstandard. Viel schlimmer ist, dass er zum Bittsteller wird und seine Würde verliert. Das Selbstvertrauen leidet darunter und man gerät in einen Teufelskreis, aus dem man nur mit äußersten Anstrengungen wieder heraus kommt.

Doch die unerbittliche Wahrheit ist, dass es genau in diese Richtung geht. Unser System, was darauf ausgerichtet ist, Vermögen von Arm auf Reich zu übertragen und ständig Wachstum produzieren zu müssen, ist nicht in der Lage, jedem ein sorgenfreies Leben zu bieten. Natürlich ist Deutschland ein Sozialstaat, bei dem keiner durch das soziale Netz fallen muss. Doch wie sozial ist dieses System wirklich?

Es ist unmöglich, jedes Jahr Wachstum zu erzeugen. Stetiges Wachstum bedeutet Raubbau, ist nur eine Illusion. Wachstum ist derzeit nur deswegen möglich, weil die Produktion darauf ausgelegt ist, Waren, die ständig erneuert werden müssen, zu produzieren. Alle 3-5 Jahre ein neues Auto, alle 2 Jahre ein neues Handy uva. erzeugen Wachstum. Wir richten uns nicht einmal für´s Leben ein. Nein, unsere Möbel nutzen sich ab und müssen ersetzt werden. Die Mode diktiert uns jedes Jahr vor, was wir an Kleidung zu tragen haben. Von jedem Erzeugnis gibt es mehrere Varianten verschiedener Hersteller. Wie nachhaltig und ressourcenschonend wäre es, wenn es nur ein Produkt statt 10 gäbe, welches aber höchsten Qualitätsansprüchen genügt? Wie billig wäre alles, wenn wir nicht bei jedem Artikel, den wir erwerben, die versteckten Kosten für Werbung, aufwendige Logistik, teure Verpackung und Schuldzinsen für die Kredite des Herstellers bezahlen müssten? Unser System ist alles andere als menschenfreundlich. Die Menschen werden zu Konsumenten erzogen. Unser Job ist es, für Wachstum zu sorgen, ohne darüber nachzudenken. Doch das dürfen wir nicht zulassen! Es ist unser Recht und unsere Pflicht, dass wir mitdenken und unser Leben positiv und nachhaltig gestalten. Unser Kaufverhalten ist dabei eine große Triebkraft.

Weniger verbrauchen, nachhaltig vorsorgen

Es ist also sinnvoll, auf Qualität zu achten, nicht nur im Kaufverhalten, sondern vor allem bei der Vorsorge. Geldwerte mit Zinsen sind Teil des schädlichen Systems. Zinsen verursachen den Wachstumsdruck und jeder, der sein Vermögen für Zinsen verleiht, trägt dazu bei, dass der Schaden wächst. Vorsorgen kann man auch anders. Rohstoffe wie zum Beispiel Edelmetalle sind ein natürliches und wertvolles Gut. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage, Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und genießen weltweit Akzeptanz. Sie behalten ihren Wert und transportieren das Vermögen sicher und inflationsgeschützt in die Zukunft. Wer heutzutage sinnvoll vorsorgen möchte, muss dies werthaltig tun. Darum sollte immer ein Teil des Vermögens in Edelmetallen investiert sein.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
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ProService informiert: Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

ProService informiert: Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

Wer Vermögen anlegt, wünscht sich, dass es sich vermehrt und nicht weniger wird. Deshalb probieren viele Investoren, den sicheren Pfad zu beschreiten und investieren in Anlageformen, von denen sie sich sicher sind, dass Verluste ausgeschlossen sind. Doch Einbußen lauern auch in vermeintlich sicheren Anlagearten.

Wenn es um Altersvorsorge geht, bestimmt der Gesetzgeber vor Allem eines: Es muss sicher sein. Gemeint sind hierbei traditionelle Geldanlagen wie z.B. Bankanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, also Anlageformen mit Garantien. Die Schlussfolgerung, diese Anlageklassen seien sicher, rührt daher, dass es ein Institut gibt, welches gegen die Anlage von Geld ein Papier ausstellt, aus dem hervorgeht, dass am Ende der vereinbarten Laufzeit der investierte Geldbetrag plus Zinsen garantiert ausgezahlt wird. Insofern sind, wenn man die nominalen Beträge betrachtet, Verluste nicht möglich. Darüber hinaus existiert eine Einlagensicherung, die im Falle eines Ausfalls des Garantiegebers haftet.

Sicherheit wird hier also allein in dem Fakt gesehen, dass man auf einen angelegten Betrag einen vorher bekannten und garantierten Zinsertrag erhält. Außerdem wird garantiert, dass das angelegte Geld nicht geringer werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Nun, das ist eine gute Frage. Alle diese sicheren Anlagen haben eines gemeinsam, es sind keine Anlagen. Verleiht der Anleger sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das im Volksmund zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, das der Anleger jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Anlegern ist das überhaupt nicht bewusst. Die Bank leiht sich ja vom Anleger kein Kapital, um es dann im Tresor zu deponieren. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Man braucht nicht viel Fantasie, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den hohen Renditen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind bescheiden. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen darüber hinaus der Steuer, die Kaufkraft des Geldes wird von der Inflation gemindert. Zieht man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, wird erkennbar, dass das eingesetzte Kapital bestenfalls erhalten bleibt, wahrscheinlich nimmt er eher ab. Wie sicher sind also Geldanlagen, bei denen das Geld abnimmt?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatspapiere ins Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe stehen hoch in der Gunst der Menschen. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und einen Zins (falls es Zinsen gibt), tatsächlich ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite zu erhalten. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese theoretisch gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Schulden sind ein klarer Indikator dafür, dass eine Krise vor der Tür steht. Wenn diese dann eintritt, können die Auswirkungen verheerend sein. Wenn Geldsysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert drauf steht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn das Fundament nicht mehr existiert?

Was ist also Sicherheit? Bedrucktes Papier oder doch eher wahre Werte, Sachwerte? Edelmetalle stehen derzeit hoch in der Gunst der Menschen. Immer mehr erkennen die Vorteile von echten Sachwerten, die einfach zu handhaben sind. Speziell Gold hat sich in der Vergangenheit immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und muss in jedes Portfolio.

Eines ist jedoch wichtig, wenn man sich Sachwerten zuwendet: Gelassenheit. Preise von Edelmetallen, also auch der von Gold, schwanken. Gold ist ein beliebter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen hoch. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Aufruhr bei den Märkten nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Anleger sollte sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Ein Vergleich der Kursverläufe des DAX und des Goldes lassen einen eindeutigen Trend erkennen. Geht der Kurs des DAX zurück, steigt der Goldkurs und umgekehrt. Daraus lässt sich schließen, dass viele Anleger in schwierigen Zeiten das Gold als ein sicheres Fundament und eine werthaltige Alternative zu Aktien ansehen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

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Vorsorge mit Weitblick

Vorsorge mit Weitblick

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: WoGi, Foto-ID: #120035409)

Die Vorgehensweise sollte lauten: Raus aus Geldwerten, rein in Sachwerte! Geldwerte sind nur bedrucktes Papier, nichts werthaltiges. Sachwerte haben einen eigenen Wert, der auf dem Material, aus dem sie bestehen und in ihrem Nutzen begründet sind.

Sehr gefragt sind Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Edelmetalle oder Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die ihr Geld in Geldwerten investiert hatten. Sehr zweckmäßig ist, heutzutage sehr breit zu streuen, um mögliche Risiken zu minimieren.

Aktien und Unternehmensbeteiligungen sind ein spezielles Thema. Hier sollte man sich gut auskennen, des hohen Risikos bewusst sein und keinesfalls emotional herangehen. Immobilien sollten nicht zu geräumig sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten an Standorten liegen, an denen eine perspektivisch gute Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeitsplätze gibt. Bauland kann ebenfalls eine sehr gute Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Leichter in Sachen Risikostreuung wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei bisher besonders bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle kaufen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der interessantesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den gefragtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen wiederkehrenden Betrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, monatlichen Betrages kauft man automatisch wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise fallen, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs investierte Geld. Auf Dauer, kann man so einen großen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan rund 36.500 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
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Kanadische Minengesellschaft OK2 Minerals mit sehr guten Gewinnperspektiven

Erfolgreiche Privatplatzierung – Internationale Investoren schätzen kompetentes Management-Team

Kanadische Minengesellschaft OK2 Minerals mit sehr guten Gewinnperspektiven

OK2 Minerals Logo (Bildquelle: OK2 Minerals Ltd.)

Vancouver/CDN, 11. April 2017 – Metalle glänzen derzeit besonders, das gilt nicht nur für Gold. Auch Kupfer zeigt steigende Preise. Das kanadische Explorations- und Entwicklungsunternehmen OK2 Minerals bietet mit seinen Erfahrungen sowohl bei Edelmetallen als auch Nichtedelmetallen damit aussichtsreiche Perspektiven. Erst im Januar 2017 berichtete das Unternehmen, das seinen Sitz in Vancouver hat, über erfolgreiche Probebohrungen bei zwei seiner Projekte: dem kürzlich erworbenen Kinskuch CopperGold Property sowie dem Pyramid Project. Es wurde Gold, Silber und Kupfer in hoher Qualität gefunden. Beide liegen im „Goldenen Dreieck“ Kanadas, im äußersten Nordwesten British Columbias an der Grenze zu Alaska und zum Bundesstaat Yukon. Das Gebiet ist bekannt für einige der reichsten Goldvorkommen der Welt. Auch zahlreiche Silber- und Kupferlagerstätten warten in dieser abgelegenen Region noch auf ihre Erschließung.

Im Laufe des Jahres 2017 sollen die beiden Felder vollständig erschlossen werden. „Die Resultate in Kinskuch und Pyramid East Zone sind sehr erfreulich and versprechen ein hervorragendes Potenzial“, zeigt sich Mike Devji, Vorstandsvorsitzender der OK2 Minerals zuversichtlich. Auch die Investoren sind überzeugt: Anfang März konnten über eine Privatplatzierung schon gut USD 1,8 Millionen umgesetzt werden.

Die internationalen Investoren orientieren sich an den Ergebnissen der Exploration, aber auch an der Führungsmannschaft. Der Präsident der Gesellschaft, James Currie etwa verantwortete in der Vergangenheit unter anderem die Entwicklung des Brucejack-Goldfeldes. Chairman und CEO Mike Devji hält sieben Millionen Aktien von OK2 Minerals persönlich – ein weiterer Indikator für das Vertrauen und die Zuversicht des Managements in die langfristigen Erfolgsaussichten des Unternehmens.

Mehr zum Unternehmen unter www.ok2minerals.com.

OK2 Minerals ist eine kanadische Explorations- und Entwicklungsgesellschaft für Nichtedel- und Edelmetalle mit Sitz in Vancouver. Derzeit exploriert das Unternehmen im Nordwesten von British Columbia, und zwar auf dem Pyramid Cu-Au Projekt und dem Kinskuch CopperGold Property, beide in nächster Nähe zum kanadischen „Goldenen Dreieck“. OK2Minerals ist gelistet an der kanadischen TSX Venture Exchange (TSX-V).

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Kanadische Metanor Resources verstärkt Goldproduktion

Privatanleger unterstützen in großem Umfang die weitere Erkundung vielversprechender Goldfelder

Kanadische Metanor Resources verstärkt Goldproduktion

Metanor Resources Inc. (Bildquelle: Metanor Resources Inc.)

Val-d“Or, Quebec, Kanada, 10. April 2017 – Gold- und Rohstoffwerte gelten bei Börsenexperten derzeit als gute Ergänzung im Depot, die aktuell von der stabilen Weltkonjunktur profitieren und zugleich eine ideale Absicherung gegen mögliche Geldentwertungen darstellen. Das an der Börse von Toronto (TSX-V: MTO) und auf den Abbau von Gold spezialisierte kanadische Unternehmen Metanor Resources Inc. konnte im März 2017 bei einer Privatplatzierung USD 11,5 Millionen einnehmen.

„Mit dem Kapital aus der Privatplatzierung ist es einerseits möglich, in unserer Bachelor-Mine nahe Val D´Or in der Provinz Quebec in größeren Tiefen Gold abzubauen und damit den Ertrag zu steigern. Andererseits können wir die Exploration und die Entwicklung des Barry-Projektes vorantreiben, das zu einem Areal von 15.000 Hektar Golderwartungsland gehört“, beschreibt Ghislain Morin, Präsident und CEO der Gesellschaft, die Expansionspläne. Er sieht damit Metanor auf gutem Weg, sich zu einem führenden Goldproduktionsunternehmen zu entwickeln. Die maßgeblichen Erfolgsfaktoren dafür – höhere Fördermengen in bestehenden Minen sowie der Erwerb weiterer Goldproduzenten in der Region – verfolgt die Gesellschaft konsequent und nachhaltig.

Weitere Informationen unter www.metanor.ca.

Metanor ist ein kanadisches Goldproduktionsunternehmen, das im ergiebigen Abitibi Greenstone Belt in der Provinz Quebec angesiedelt ist. Ihr Flagschiff, die Bachelor-Mine, begann mit der kommerziellen Produktion im Dezember 2013 und fördert seitdem 42.000 bis 47.000 Unzen Gold pro Jahr. Metanor exploriert kontinuierlich vielversprechende neue Goldfelder und beutet bestehende Goldvorkommen sehr effizient aus. Das Unternehmen verfügt in Quebec über vier Areale und in Ontario über ein Areal, allesamt im Herzen des historischen kanadischen Goldlandes. In der Bachelor-, Barry- und Dubuisson-Mine warten noch über geschätzte 1,6 Millionen Unzen Gold auf ihren Abbau. Dieses Vorkommen bestätigt die Erkenntnisse des Frazer-Instituts, welche die Region Quebec als einen der besten Plätze der Welt für den Abbau von Mineralien einstuft.

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ProService informiert: Die Abneigung der Finanzindustrie für Edelmetalle

ProService informiert: Die Abneigung der Finanzindustrie für Edelmetalle

Die Finanzinstitute schöpfen Geld aus dem Nichts. Über die Vergabe von Krediten wird neues Buchgeld erschaffen, dem kein realer Wert entgegensteht. Verdient wird an den Zinsen und an der Verwertung von Kreditsicherheiten bei Kreditausfall. Reale Werte, wie Edelmetalle, passen da nicht ins Geschäftsfeld.

Edelmetalle besitzen von Natur aus einen Wert. Dieser Wert wird nicht verloren gehen. Bei Geld ist nicht so. Geld ist etwas künstliches. Es ist nur ein Versprechen dafür, für einen bestimmten Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Jedoch ist dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien abhängig. Wenn dieses Vertrauen schwindet und man beim Bäcker steht, um Brötchen zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das bedruckte Papier nicht haben möchte, aber mit der Armbanduhr einverstanden wäre, zeigt sich die tatsächliche Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht sehr weit hergeholt. In der Geschichte des Geldes gab es diese Situationen bereits einige Male. Demzufolge ist es klug, sich nicht dauerhaft darauf zu verlassen, dass Geld immer und ewig so weiter funktionieren wird, wie es heute noch der Fall ist.

Geld wird durch die Buchung einer Bank erschaffen. Man spricht von einer sogenannten Bilanzverlängerung. Ein Kunde, der von seiner Hausbank Kredit bekommt, erhält keine gesetzlichen Zahlungsmittel. Er erhält lediglich eine Buchung auf seinem Konto. Das Problem ist, dass wenn ein Kredit ausgereicht wird, nur das Kreditkapital mit dieser Buchung erzeugt wird, nicht jedoch das Geld, welches für die Zinszahlungen nötig ist. Somit gibt es die Zinsen überhaupt nicht in der vorhandenen Geldmenge und können damit theoretisch gar nicht bezahlt werden. Das benötigte Geld für die Zinsen muss also aus anderen Quellen stammen.

Die Zinsen sind das Geschäft der Institute. Edelmetalle werfen keine Zinsen ab. Mit Edelmetallen ist so ein Geschäftsmodell nicht durchführbar. Daher tun die Institute alles, ihre Kunden in Geldwerte zu bewegen. Sie sind daran interessiert, das Vertrauen in Geldwerte aufrecht zu erhalten. Experten aus den Reihen der Anbieter der Finanzbranche sprechen sich somit gern gegen Edelmetalle aus, versuchen, Ängste mit Begriffen wie „Blase“ zu schüren und werden gern in der Mainstreamwirtschaftspresse ungeprüft zitiert. Großen Namen wird automatisch große Fachkompetenz zugesprochen.

Trotz aller Manipulationsversuche seitens der Anbieter der Finanzbranche sind gewisse Tatsachen unumstößlich und unwidersprochen. Nämlich, dass Edelmetalle tatsächlich wertvoll sind, während Geld lediglich künstlich bewertet wird. Eine zukunftsträchtige Vorsorge sollte daher niemals in Geld oder Geldwerten geschehen. Edelmetalle sind hier die sinnvolleren Anlagegüter. Die steigende Nachfrage bei Gold, Silber, Platin oder Palladium weisen darauf hin, dass es ein Umdenken im Anlageverhalten der Menschen gibt.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Ist der Goldpreis zweitrangig?

Ist der Goldpreis zweitrangig?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: bluedesign, ID: #44617194)

Die Entwicklung des Goldpreises in den letzten 15 Jahren zeigt ganz deutlich einen bis zum Jahr 2013 deutlich angestiegenen Goldkurs. Nach 2012 war der Kurs rückläufig. Seit 2014 steigt er wieder an.

Daraus muss man jedoch nicht schließen, dass der Goldpreis für Käufe zu hoch ist, im Gegenteil. Gold ist ein echter Sachwert und wird daher immer seinen Wert behalten, auch wenn sich der Preis in Geld nach oben oder unten bewegt. Tatsächlich verändert sich nicht der Preis für Gold, sondern nur die Kaufkraft des Geldes. Steigt oder sinkt der Goldkurs, nimmt tatsächlich die Kaufkraft des Geldes ab oder zu. Deshalb gibt es auf die Frage, ob es sinnvoll ist, Gold zu kaufen, nur eine Antwort.

Selbstverständlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldkurs nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Vergangenheit gab es mehr als eine Phase, in denen Fachleute von Goldkäufen wegen eines hohen Goldpreises abrieten. Am Ende wuchs der Goldkurs weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Wahl bestätigt.

Gold ist eine der sichersten Anlageformen, die existieren. In der Geschichte hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Goldpreis in unrealistischer Wahrnehmung

In Europa – eigentlich auf der ganzen Welt – tobt ein Sturm, ein Sturm im Geldsystem. Nahezu jedes europäische Partnerland ist extrem hoch verschuldet und wird von den Schulden und den daraus resultierenden Zinslasten erdrückt. Fast jede Regierung macht gute Miene zum bösen Spiel und spielt dem Bürger vor, sie würde versuchen, die Situation zu verbessern oder diese zu retten. Allerdings erscheinen diese Versuche wenig fruchtbar zu sein, denn unter dem Strich verschlimmert sich die Situation von Tag zu Tag, egal, welche Maßnahmen unternommen werden.

Die Ursache liegt im System begründet. Ein Geldsystem, welches auf Zins und Zinseszins basiert, kann nur funktionieren, wenn die Volkswirtschaft mitwächst. Wachstum bedeutet jedoch, dass immer mehr Waren gekauft werden müssen. Es muss verbraucht werden auf Teufel komm raus, also Nachfrage geschaffen werden. Es muss immer mehr produziert und abgesetzt werden. Je mehr desto besser. Die Rohstoffe, die man dafür braucht sind endlich.

Zinsen und Zinseszinsen beschreiben eine mathematische Funktion, die gegen Unendlich geht. Daraus kann man ableiten, dass unbegrenztes Wirtschaftswachstum nicht möglich ist. Tatsächlich hat das Währungssystem sich schon vor langer Zeit von der Wirtschaft verabschiedet und führt ein zerstörerisches Eigenleben.

Die Bewertung von Gold in Geld über den Goldpreis stellt daher nicht die Bewertung des Goldwertes dar sondern vielmehr die Entwertung des Geldes, dessen Menge sich mit unglaublicher Geschwindigkeit erhöht. Je mehr Geld es gibt, desto höher wird der Goldpreis.

Regelmäßig stößt man auf Spekulationen, wie diese Krise schadlos überstanden werden kann. Die traurige Wahrheit ist, dass es kein Patentrezept gibt, denn keiner kann mit Sicherheit sagen, was den Einzelnen erwartet. Jedoch gibt es ein Rezept, bei dem sich alle Experten einig sind: Sich nicht auf Geldwerte zu stützen und sich den Sachwerten zuzuwenden. Welche das sind, ist jedem selbst überlassen. Hier geht es vor allem darum, dass die Vorsorge so praktisch wie möglich ist und für so viele Eventualitäten wie möglich funktioniert. Und da ist vor allem eines hilfreich: Flexibel zu sein. Immobilien fürs Wohnen und Edelmetalle als Tauschmittel sind ein guter Anfang. Hier gilt es, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten so viel und so schnell wie möglich einzukaufen und was die Edelmetalle angeht, sicher zu verwahren.

Edelmetalle sind eine solide Grundlage für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich bei größeren Barren oder Münzen die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 36.500 Euro bezahlen können. Wer das nötige Kleingeld nicht flüssig hat, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich ansparen.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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morderator@pim-presse.de
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Umbau und Erweiterung der Amor GmbH erfolgreich

Neues Logistikzentrum und verbesserte Software

Umbau und Erweiterung der Amor GmbH erfolgreich

Marcus Hoffmann, geschäftsführender Gesellschafter der Amor GmbH

Obertshausen 6. April. Die Amor GmbH aus Obertshausen zählt zu den führenden Schmuckanbietern in Europa. 1978 gegründet, arbeiten heute rund 1.300 Menschen für die Amor GmbH. In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Unternehmen von einem deutschen zu einem weltweit operierenden Systemanbieter für den Handel entwickelt. Amor managed die Schmuckflächen bei 3.000 Händlern in Eigenverantwortung weltweit. Seit drei Jahren arbeitet die Gesellschaft an einem Umbau und der Erweiterung.

„In den vergangenen zehn Jahren konnten wir den Umsatz mehr als verdoppeln. Und durch die wachsende Internationalität und zunehmende Konzeptvielfalt sind wir mit der alten Systemlandschaft an unsere Grenzen gestoßen“, so der geschäftsführende Gesellschafter Marcus Hoffmann. „Unter dem Name Amor 3.0 haben wir unser Backend auf das aktuelle und künftige Wachstum vorbereitet. Dafür wurde die vor einigen Jahren entwickelte Software gegen eine SAP-Standardsoftware abgelöst.“ Ein weiterer Schwerpunkt ist die Fertigstellung eines neuen, modernen Logistikzentrums in Obertshausen mit 6.000 Quadratmetern, in dem nun alle Marken und alle Abläufe wie das Hauptlager, den Wareneingang und Retouren unter einem Dach gebündelt sind. In diese Infrastruktur wurde ein zweistelliger Millionenbetrag investiert, von dem nun auch die Kunden profitieren werden. Marcus Hoffmann: „Aufgrund der sehr komplexen Neuerungen haben wir unseren Kunden und Handelspartnern viel abverlangt. Unser Ziel nach der Umstrukturierung ist es, noch attraktiver und schlagkräftiger zu sein. Nur so können wir gemeinsam wachsen. Und da sind wir ab jetzt auf einem sehr guten Weg.“

Die Zeichen stehen bei der Amor GmbH weiter auf Investitionen. So werden die Geschäftsaktivitäten Richtung Süd- und Nordamerika wie auch im asiatischen Raum intensiviert. Im Kerngeschäft Amor wurde die Artikelanzahl um 25 Prozent in Richtung höherer Preislagen und Legierungen ausgebaut. Hierdurch wird das Sortimentsangebot noch besser auf anspruchsvollere Kunden mit einem höheren Budget zugeschnitten. „Wir gehen davon aus, dass die Frequenzen im Handel dauerhaft zurückgehen werden. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass wir dem Handel interessante Alternativen bieten, damit er in der Lage ist, LikeForLike über einen höheren Bon zu wachsen“, sagt Hoffmann. Geplant ist auf der nächsten Basel World im März 2018 die neue Leistungsstärke der weltweiten Handelslandschaft zu präsentieren. Außerdem steht die Amor GmbH in weitreichenden Verhandlungen mit einer weiteren internationalen Lizenz für die Segmente Uhr und Schmuck.

Mehr Informationen zu Amor GmbH gibt es auf der Webseite Amor GmbH

Druckfähige Fotos und weitere Informationen können Sie sich ganz bequem im Newsroom herunterladen: http://www.woerter-see.de/amor-gmbh-umbau-erweiterung/

Amor GmbH

Die Amor GmbH zählt zu den erfolgreichsten, vertikal integrierten Schmuckanbietern in Europa. 1978 gegründet, arbeiten heute rund 1.300 Menschen für die Amor GmbH. Wir erfüllen mit Begeisterung die Wünsche unserer Kunden. Gold und Silber, funkelnde Edelsteine, traumhafte Perlen – echter Schmuck ist unsere Leidenschaft. Denn Schmuck gibt unserem Leben seinen individuellen Glanz. Wir lieben das, was wir tun, und sind für Sie immer auf der Suche nach zeitgemäßen Trends für ein abwechslungsreiches Schmucksortiment. Dabei sind hohe Qualität, exzellenter Service und eine hohe Fachkompetenz ein Teil unseres Selbstverständnisses. Für die schönen Momente im Leben – Das Motto von amor steht für sorgfältig gefertigten Echtschmuck aus hochwertigen Materialien, für überzeugendes Design und erschwingliche Preise.

Neben amor Echtschmuck als generationsübergreifende Schmuckmarke mit neuem Erscheinungsbild lancierte das Unternehmen die Schmuckmarke NOELANI und hält die beiden Markenlizenzen s.Oliver JEWEL und Prinzessin Lillifee.

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