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ProService informiert: Wenn Bitcoin & Co. nicht mehr gehandelt werden dürfen

ProService informiert: Wenn Bitcoin & Co. nicht mehr gehandelt werden dürfen

Wo Rauch ist, ist auch Feuer – sagt der Volksmund. Regelmäßig finden sich Meldungen in den Medien, wo über Handelsverbote berichtet wird. So soll z. B. Südkorea Anfang des Jahres ein Handelsverbot für Kryptowährungen entschieden haben.

Immer wenn ein Handelsverbot droht, egal ob real oder nur angedeutet, gerät der Preis des Bitcoin unter Druck. Das ist auch nachvollziehbar, schließlich bedeutet ein Handelsverbot nichts Positives für die noch immer sehr beliebte Kryptowährung. Jedoch gibt es auch Ausnahmen. So hat sich das Handelsverbot in Thailand vom Februar 2018 als nicht besonders relevant für den Preis gezeigt.

Es gibt Gründe, die für ein Handelsverbot sprechen. Zuerst steht die Furcht vor Betrug, Geldwäsche und Unterstützung terroristischer Aktivitäten. Die Begründungen sind vertraut, sind das doch die Standardargumente, wenn man von Regierungsseite etwas verteufeln möchte. Es scheint jedoch so, dass ein Verbot einer Kryptowährung für Anleger überhaupt kein Problem darstellt. Von heute auf Morgen könnte einer Kryptowährung der sprichwörtliche Stecker gezogen werden. Wenn dieses Argument nicht genügt, sich aus den kryptischen Währungen in die echten Werte zurückzuziehen, was soll da noch kommen?

Kryptowährungen sprießen überall auf der Welt wie Pilze aus dem Boden. Zwischenzeitlich existieren mehr als 1.500 verschiedene Kryptowährungen. Man wird sehen, was mit ihnen geschehen wird, ob diese jemals zu einer offiziellen Währung werden, welche Kryptowährung Bestand hat und welche von der Bildfläche verschwindet. Es ist denkbar, dass nicht jede dieser Kryptowährungen überleben wird. Bitcoin, die älteste Kryptowährung, zeigt mit ihrem Kurs-Auf und -Ab, dass er ein reines Spekulationsobjekt geworden ist. Von Bodenständigkeit kann also noch keine Rede sein und die Preisbildung sieht trotz enormer Preisverfälle seit Dezember letzten Jahres nach einer Blase aus, die sich aufbläht, um dann wieder zu kollabieren. Das Auf und Ab des Kurses spricht eindeutig dafür, dass hier lediglich spekuliert wird. Seine Währungsfunktion kann der Bitcoin so nur sehr schwer ausüben.

Wer bewährte Wertspeicher sucht, ist mit Edelmetallen vermutlich viel besser bedient. Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Kurs von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.296,65 US-Dollar je Feinunze (28.05.2018). Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen perfekten Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen tendenziellen Anstieg. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Und Palladium klettert aktuell auf historische Höchststände. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus unterschiedlichen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem diversifizierten Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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9490 Vaduz
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Rand Refinery: Krügerrand und Investmentbarren aus Gold mit Elefantenmotiven würdigen die Natur Südafrikas

Rand Refinery: Krügerrand und Investmentbarren aus Gold mit Elefantenmotiven würdigen die Natur Südafrikas

Rand Refinery Goldbarren African Elephant Loxodonta (Bildquelle: @Rand Refinery)

Johannesburg, Südafrika, 19. Juni 2018: Die südafrikanische Rand Refinery gehört zu den bedeutendsten Goldraffinerien weltweit. Ihr bekanntestes Produkt ist der Krügerrand, der gleichzeitig die erfolgreichste Goldmünze der Welt ist. Wer darüber nachdenkt, in eine verlässliche Geldanlage zu investieren, sollte jedoch wissen, dass die Rand Refinery nicht nur den Krügerrand, sondern auch spezielle Anlagebarren aus Gold anbietet, die sich durch ihre Prägung mit typischen Motiven Südafrikas von anderen Investmentbarren abheben.

Dem größten Landtier unseres Planeten – dem afrikanischen Elefanten – hat die Rand Refinery eine ganze Goldbarrenserie mit dem Namen Loxodonta (dem lateinischen Wort für Elefant) gewidmet. Was diesen majestätischen Säuger besonders von seinen asiatischen Verwandten unterscheidet, sind seine deutlich größeren Ohren, die in ihrer Form an den Kontinent Afrika erinnern. Es ist somit nicht verwunderlich, dass die Rand Refinery diesem heimischen Tier – für viele der Inbegriff der afrikanischen Steppe – eine Barrenkollektion gewidmet hat und auf diese Weise ihre südafrikanische Identität unterstreicht. Durch die detailreich geprägten wandernden Elefantenfamilien auf der Rückseite der Barren unterscheidet sich die Loxodonta-Serie von klassischen, einfacher geprägten Goldbarren.

Auch der Mirage Goldbarren der Rand Refinery trägt mit seiner Elefanten-Symbolik zur Vermittlung südafrikanischer Nationalsymbole bei. Die Barren zeigen einen ausgewachsenen und einen Babyelfanten, die gemeinsam gen Sonnenuntergang wandern. Beide Barrenserien sind in den Gewichtsgrößen von fünf Gramm bis zu hundert Gramm, mit der höchsten Feinheit von 999,9 erhältlich. Durch die aufwendige Prägung können sie nicht nur als Anlage, sondern auch als originelles Geschenk mit Anlagecharakter genutzt werden.

Etwas reduzierter in der Prägung, aber dennoch gut als Anlage geeignet, ist der Corporate Goldbarren der Rand Refinery. Geprägt ist er auf der Rückseite mit ihrem Logo der Rand Refinery – ein leicht geöffneter Kreis -, das der Öffnung eines Schmelztiegels nachempfunden ist. Auf der Vorderseite von allen Barren stehen oben der Hersteller (Rand Refinery), darunter Au für Aurum (dem lateinischen Wort für „Gold“), die Angabe des Feingehalts, das Gewicht, FINE GOLD, sowie eine jeweils individuelle Seriennummer.

Im Gegensatz zu anderen Anlageformen, wie zum Beispiel Aktien oder Sparbüchern, gilt Gold als nahezu krisenfest. Besonders in Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit, bietet Gold eine beständige Anlageform.

Mehr Informationen zu den Produkten finden Sie unter www.randrefinery.com.

Die Rand Refinery stellt zusammen mit der South African Mint die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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Ultraflach und ultraleicht: Neue Designeruhr „UF Edition Gelbgold“ in zwei Zifferblatt-Varianten von Degussa

Ultraflach und ultraleicht: Neue Designeruhr "UF Edition Gelbgold" in zwei Zifferblatt-Varianten von Degussa

Degussa Ultraflache Uhren UF Edition Gelbgold 5M_2M (Bildquelle: @Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 19. Juni 2018: Wuchtige und klobige Armbanduhren hatten ihre Zeit – aber der aktuelle Trend geht klar in Richtung „weniger ist mehr“. Besonders im Luxus-Segment werden extrem flache Uhren immer beliebter, mit denen man nicht protzen, aber unter Liebhabern punkten kann.

Dieses Motto trifft bestens auf die neue Herrenarmbanduhr „UF Edition Gelbgold“ der Degussa Goldhandel GmbH zu. „UF“ steht dabei für „ultraflach“, was bei nicht einmal vier Millimetern Bauhöhe keine Übertreibung ist und die Uhr zu den flachsten Exemplaren der Welt zählen lässt. Als Vergleich: Die gängige Gehäusehöhe liegt bei acht bis elf Millimetern. Möglich wurde diese technische Meisterleistung durch die Verwendung des bereits relativ flachen Quarzwerks ISA 127 in der Ausführung „reduit“.

So lassen sich die federleichten 33 Gramm der „UF Edition Gelbgold“ besonders angenehm tragen – im Alltag, genauso wie zum Anzug oder gar zum Smoking. Dabei liegt der reine Goldanteil der Armbanduhr mit 18 Gramm bei mehr als der Hälfte des Gesamtgewichts! Der großzügige Gehäusedurchmesser von vierzig Millimetern sorgt für ein leichtes Ablesen der Uhrzeit. Minimalistisch designt, befinden sich auch nur zwei Zeiger auf dem Zifferblatt, welches wahlweise in römischen („UF Edition Gelbgold 5M“) oder arabischen („UF Edition Gelbgold 2M“) Indexen erhältlich ist. Darüber hinaus ist die Degussa-Armbanduhr mit nur fünfzig Stück pro Zifferblattvariante streng limitiert.

Besonders wer es eher grazil und elegant mag, wird sich über das neue ultraflache Modell aus 750er Gold in Degussa-Qualität freuen. Die zeitlose Optik der „UF Edition Gelbgold“ dürfte jedoch auch andere Interessenten ansprechen. Denn diese „Uhr pur“ ist ein schicker Hingucker, der so schnell nicht aus der Mode kommen wird.

Durch das robuste Gold-Gehäuse und dem kratzfesten, entspiegelten Saphirglas, ist sie trotz ihres flachen Gehäuses bestens gewappnet für die tägliche Nutzung. Auch in Sachen Wasserdichtigkeit wurden bei diesem Modell keine Abstriche gemacht, denn die Druckfestigkeit geht bis 3 ATM.

Ein weiteres Highlight der Uhr ist der „mystische“ Effekt eines verborgenen Degussa-Logos auf dem Glas, welches nur sichtbar wird, wenn dieses angehaucht wird. Das glatte Kalbslederband des weltweit bekannten Traditionshauses „Horween“ aus Chicago ist durch seine elegante Art perfekt auf den Rest der Armbanduhr abgestimmt.

Trotz des exklusiven Designs, der handwerklichen Perfektion und der limitierten Auflage, erhält man die „UF Edition Gelbgold“ der Degussa bereits für 2.490 Euro – eben „Understatement für Schöngeister“.

Weitere Informationen finden Sie unter www.goldgeschenke.de.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf und Einlagerung zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz im Privatkundenbereich von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 150 Mitarbeitern in 2016 auf knapp 160 Mitarbeiter in 2017.

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Edles aus dem Urlaub

Edles aus dem Urlaub

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Miramiska, ID: #135981603)

Wer hat das nicht schon einmal erlebt? Gut gelaunt und die Sonne im Gesicht schlendert man über einen Markt oder Basar. Gewerbetreibende übertrumpfen sich im Anpreisen ihrer Angebote. Alles Mögliche ist erhältlich, sogar Schmuck aus echtem Gold und das spottbillig. Wie ist das möglich?

Goldschmuck aus Feingold ist nicht erhältlich. Feingold ist viel zu weich und zu wenig widerstandsfähig. Um Goldschmuck widerstandsfähiger zu machen, werden Legierungen hergestellt, aus denen dann der Schmuck gefertigt werden kann.

Gold tritt bei der Schmuckherstellung in Legierungen mit 8, 14 oder 18 Karat auf. Die Karat-Angabe bezieht sich auf den Goldgehalt der Legierung. Um den Schmuck widerstandsfähiger zu machen, wird Gold mit Kupfer, Silber, Platin, Palladium, Nickel oder anderen Metallen legiert. Diese Metalle erhöhen den Härtegrad, verändern die Färbung und die technischen Eigenschaften. Reines Gold entspricht dabei 24 Karat 999/1000 Anteile, 8 karätiges Gold enthält 333/1000 Teile Feingold, 14 karätiges Gold enthält 585/1000 Teile, 18 karätiges Gold 750/1000 Anteile.

Günstiges Gold existiert nicht. Gold wird überall auf der Welt zu den gleichen Preisen gehandelt. Wenn man also irgendwo auf vermeintlich günstiges Gold trifft, kann das mehrere Ursachen haben. Da wäre ein niedriger Goldanteil in der Legierung. 18 karätiges Gold ist eben teurer als 14 karätiges Gold. Eventuell hat man es sogar mit einem noch geringeren Goldanteil zu tun. Wer kann das auf einem Markt unter freiem Himmel schon überprüfen? Oder noch schlimmer, es ist gar kein echtes Gold sondern eine Fälschung.

Gold besitzt keinen Magnetismus, wird also von stärksten Magneten nicht angezogen. Unechtes Gold könnte aus Legierungen mit magnetischem Material bestehen. Mit einem starken Elektromagneten kann man sich diesbezüglich Klarheit verschaffen. Reagiert das Material, ist es kein Gold.

Die Fälscher werden immer professioneller. Man findet auf dem Markt mittlerweile auch außerordentlich gute Plagiate, die für das ungeübte Auge so gut wie gar nicht von echtem Gold zu unterscheiden sind. Die Ermittlung der Maße gibt Aufschluss. Gold hat wie jeder Stoff eine feste Dichte, also auch ein präzises, vom Gewicht abhängiges Volumen. Passen Größe und Gewicht des Material, kann man davon ausgehen, dass es die vorliegende Probe echt ist. Doch wie will man das bei Goldschmuck machen? Die wenigsten haben die Möglichkeit, das Volumen des Schmucks mit dem Gewicht in Relation zu bringen. Absolute Sicherheit erhält man mit dieser Maßnahme sowieso nicht, da zum Beispiel Wolfram fast die gleiche Dichte wie Gold aufweist und deshalb gerne für Falschgold verwendet wird. In diesem Fall muss nach anderen Methoden zur Bestimmung gesucht werden.

Echtes Gold bietet die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm an und kann mit sinnvollen Produkten einen stetig steigenden Bedarf befriedigen, indem neben Gold auch Edelmetalle wie Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen. Die PIM verfügt auch über alle erforderlichen wissenschaftlichen Mittel, um die Echtheit von Barren und Münzen zu überprüfen und zweifelsfrei festzustellen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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Jetzt ist Zeit für Vermögensschutz mit Edelmetallen

Jetzt ist Zeit für Vermögensschutz mit Edelmetallen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: nordroden, ID: #179648938)

Wenn es um Vermögensabsicherung geht, sind Gefühle fehl am Platz. Hier muss es um Rationalität gehen, wenn man die niedrigsten Preise erzielen möchte. Schmuck ist etwas sehr Emotionales. Hier wurde mit Handwerkskunst und Liebe ein Erzeugnis hergestellt, der ansprechend sein und Menschen schmücken soll. Die Leistung des Handwerkers hat logischerweise ihren Preis. Dadurch wird der Schmuck logischerweise kostenintensiver als der Preis den die gesamten Rohstoffe gekostet haben. Die Schönheit kann allerdings auch dafür sorgen, dass für das Schmuckstück bei der richtigen Zielgruppe einen höheren Preis erzielt, als beim Händler. Emotion verändert die Preise.

Anleger, die eher auf Sicherheit Wert legen, müssen eine schwierige Entscheidung treffen: Sicherheit behalten und Minizinsen in Kauf nehmen oder höhere Risiken eingehen und vielleicht mehr Rendite erhalten. Ist es jedoch ratsam für unerfahrene Anleger, bei der Börse mitzuspielen? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch erfahrene Anleger nicht immer richtigliegen, viel schwieriger zu beherrschen. Aber da ist noch mehr, was Unsicherheit schafft.

Grundsätzlich ist Geld auf Geldwertanlagen sicher bzw. der eingezahlte Betrag garantiert, die Frage ist nur, wieviel man für dieses Geld später an Gegenwert an Waren erhalten wird. Inflation und Steuern vermindern den Ertrag und die Substanz. Und insbesondere die Inflation ist für jeden Bürger unterschiedlich hoch, denn diese hängt vom persönlichen Kaufverhalten ab. Haushalte mit niedrigeren Einkünften oder mit Kindern spüren durch ihr Kaufverhalten stärker den Kaufkraftrückgang als Besserverdiener oder kinderlose Familien. Die offizielle Inflationsrate lag per Oktober bei rund 1,6%. Jedoch kann das von der Wahrheit der Menschen nicht weiter entfernt sein. Das Statische Bundesamt gewichtet ihren Warenkorb zur Ermittlung der Inflation sehr theoretisch. Die Haushalte bekommen viel stärker zu spüren, dass Kosten wie Miete, Nahrungsmittel, Energie und Dienstleistungen stärker anwachsen, im Schnitt um mehr als zwei Prozent pro Jahr. Damit ist eine individuelle Inflationsrate von vier Prozent sehr realistisch. Im Durchschnitt verliert das Geld pro Jahr drei Prozent an Kaufkraft. Nach nur zehn Jahren sind dadurch etwa 25 Prozent der Kaufkraft des angelegten Vermögens aufgezehrt. Daher sind auch die traditionellen, sicheren Geldanlagen nicht risikofrei, auch wenn der eingezahlte Geldbetrag garantiert und abgesichert ist.

Immer mehr Deutsche sehen, dass es mit dem Geldsystem jederzeit vorbei sein kann und erwerben zum Vermögensschutz Edelmetalle. Dabei gibt es natürlich viele Möglichkeiten. Manche erwerben Schmuck, andere Barren, weitere sammeln Münzen.

Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Goldpreis von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.293,05 US-Dollar je Feinunze (01.06.2018). Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen idealen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen großen Zuspruch. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Vorzüge. Und Palladium klettert aktuell auf historische Höchststände. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine gesunde Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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ProService informiert: Hohe Nachfrage verknappt Angebot an Schließfächern

ProService informiert: Hohe Nachfrage verknappt Angebot an Schließfächern

Die Nachfrage nach Schließfächern steigt bei den Deutschen, während das Angebot sinkt. Schließfächer werden zwischenzeitlich immer knapper. Da immer mehr Menschen sich physische Vermögenswerte wie Edelmetalle zulegen, steigt der Bedarf an sicheren Aufbewahrungsmöglichkeiten stetig. Dem gegenüber steht der Umstand, dass die Finanzdienstleister im Zuge von Einsparungen immer mehr Filialen schließen. Dadurch verschwinden natürlich auch die in den Filialen vorhandenen Schließfachanlagen. Und ein Ende ist nicht absehbar. Der Betrieb von Filialen und Zweigstellen ist für die Banken ein enormer Kostenfaktor. Sinkende Kundenzahlen in den Filialen können auf immer häufiger genutzte Möglichkeiten wie Terminals oder Onlinebanking zurückgeführt werden. Viele Filialen wurden bereits durch SB-Stationen ersetzt, in denen Terminals für Überweisungen, Kontoauszugdrucker und Geldautomaten stehen. Hier ist, abgesehen von der Wartung der Terminals und der Bestückung der Geldautomaten kein mehr Personalaufwand erforderlich.

Da Schließfächer in Banken allerdings nur eingeschränkt sicher sind, ist der Rückgang des Angebots an Bankschließfächern nicht sehr tragisch, denn es gibt nicht zu vernachlässigende Risiken, über die man Bescheid wissen sollte, wenn man ein Bankschließfach mieten möchte. Gute Möglichkeiten zur Werteaufbewahrung gibt es bei privaten Schließfachanbietern.

Sachwerte immer beliebter

Die Deutschen kaufen immer mehr Werte. Die Nachfrage nach Edelmetallen bei den privaten Haushalten ist in Deutschland auf einem Rekordhoch. Diese Werte müssen aufbewahrt werden. Viele Menschen mieten dafür ein Schließfach bei ihrer Hausbank an, um ihre Schätze sicher aufzubewahren. Die Nachfrage nach Schließfächern stieg in den letzten Jahren stark an. Nicht zuletzt, weil auch Einbrüche immer häufiger vorkommen, sollen Wertgegenstände außerhalb des eigenen Haushaltes gelagert werden. Die Einbruchsstatistik wartet mit dramatischen Zahlen auf. Es gibt also genug Argumente, Wertgegenstände außerhalb des Haushaltes zu lagern. Speziell Edelmetalle benötigen einen sicheren Aufbewahrungsort. Die Frage stellt sich, wie sinnvoll es ist, Gold und Silber in Bankschließfächern zu verwahren. Auf den ersten Blick ist die Lagerung anonym. Aber nur oberflächlich. Nach genauer Analyse sind Bankschließfächer keine so gute Wahl.

Bankschließfächer, nicht gut geeignet?

Banken vermieten Schließfächer in der Regel nur an ihre eigenen Kunden, Kunden von denn die Hausbank in der Regel alles weiß, sämtliche Einnahmen, Ausgaben und oft sogar Höhe von Guthaben und Schulden. Natürlich weiß die Hausbank nicht, was sich in einem Schließfach befindet. Jedoch genügt die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, um unerfreuliche Effekte zu verursachen. Banken sind zum Beispiel bei bestimmten Situationen dazu verpflichtet, gegenüber den Behörden das Vorhandensein eines Schließfaches zu melden. Zum Beispiel wird das Finanzamt informiert, wenn ein Kunde mit einem Schließfach verstirbt. Aber auch bei anderen Situationen muss die Bank Auskunft erteilen. Eine Steuerprüfung, Pfändung usw. sind Gründe, bei denen Banken das Vorhandensein eines Wertfaches aneignen müssen. In der Praxis wird zu solchen Anlässen der Zugriff des Kunden auf sein Schließfach durch die Bank gesperrt. Der Zugang zum Schließfach wird dann nur im Beisein eines Finanzbeamten möglich gemacht.

Private Schließfachangebote

Private Anbieter von Schließfächern unterliegen nicht der behördlichen Meldepflicht. Zusätzlich ist der Mietvertrag in der Regel die einzige Geschäftsverbindung zwischen dem Mieter und dem Vermieter des Schließfaches. Demzufolge erfährt der Anbieter nichts weiter über den Schließfachmieter und die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, bleibt ebenfalls geheim. Vorausgesetzt, der Mieter erzählt es nicht selbst. Außerdem kann die Bezahlung des Schließfaches in Bar erfolgen. In Deutschland existieren eine Reihe privater Schließfachanbieter. Private Anbieter haben oft längere Öffnungszeiten als Banken und ermöglichen den Zugriff auf das Schließfach damit länger und auch in Krisenzeiten.

Absicherung der Schließfächer

Gefahren sowohl bei Bankschließfächern als auch bei privaten können durch unzureichende Versicherung entstehen. Die Versicherungssumme je Schließfach könnte für den zu verwahrenden Inhalt zu gering ausfallen oder aber auch unzureichende oder fehlende Elementarversicherungen könnten im Schadensfall zu finanziellen Nachteilen für den Schließfachmieter führen. Insofern ist es ratsam, sich vor Abschluss eines Mietvertrages auch über die Absicherungssituation zu informieren. In der Regel wird diese jedoch vom Anbieter transparent gemacht.

Alternative: Edelmetalle im Zollfreilager

Ein Zollfreilager ermöglicht die zollfreie Lagerung von Waren für Importeure und Weiterverkäufer. Wer z. B. Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium (Handel ist mehrwertsteuerpflichtig) via Zollfreilager handelt, kann den Steuernachteil gegenüber dem Gold ausgleichen.

Die Auslieferung der Schätze aus einem Zollfreilager ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich, zudem erhalten die Mieter jährlich einen Depotauszug sowie ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Bei Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz beliebt, jedoch existieren auch in Deutschland, z.B. Frankfurt am Main, Zollfreilager. In Ländern wie Deutschland und Italien gab es lange Zeit keine Möglichkeit zum Einkauf für Gold und in den Vereinigten Staaten von Amerika war der Besitz von Gold teilweise über lange Zeiträume sogar streng verboten. Die Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen eine durchgängige Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen. Aber auch in Deutschland hat sich dazu viel getan.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
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Gold oder Geld, was bringt mehr?

Gold oder Geld, was bringt mehr?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Dieter Hawlan, ID: #63068539)

In der Diskussion über die beste Vermögenspeicherung stellen sich Investoren regelmäßig die Frage, ob Gold das geeignete Medium dafür ist. Schwankende Goldpreise wecken den Zweifel bei sicherheitsausgerichteten Anlegern und sorgen für Zurückhaltung bei einer Goldinvestition. Doch sind schwankende Preise ein stichhaltiger Grund, sich bei Gold zurückzuhalten?

Wann ist der ideale Zeitpunkt für ein Goldinvestment? Die Antwort ist leicht: Sofort! Weshalb? Gold ist ein Edelmetall, welches seine Werthaltigkeit seit Jahrtausenden innehat. Es besitzt die Währungsfunktion ebenfalls seit Menschengedenken und genießt weltweit Akzeptanz. Gold ist kein übliches Anlagegut, mit dem man Erträge erwirtschaften kann. Es ist ein klassischer Vermögensspeicher. Und wenn man das nicht aus den Augen verliert, wird Gold wichtiger Teil eines jeden Portfolios diese Aufgabe problemlos meistern. Doch was nützt das Argument, dass Gold seit Jahrtausenden wertbeständig ist? Keiner denkt in diesen Zeitspannen und daher erscheint es sinnvoll, sich einer Situation der jüngeren Geschichte zu bedienen.

Am ersten Januar 1999 wurde die Einheitswährung Euro als Buchgeld in Deutschland eingeführt. Damals wurden bei Einkäufen und Buchungen die Beträge in Deutsche Mark (DM) und Euro ausgewiesen. Vermutlich können sich einige noch an die Skepsis erinnern, ob die Einführung des Euro wirklich nur eine reine Umrechnung der DM in Euro wäre und die Preise davon unbeeinflusst blieben. Heute wissen wir mehr.

Damals lag der Preis für eine Unze Gold 243 Euro. Als zu Beginn 2002 der Euro als Bargeld eingeführt wurde, durfte man für eine Unze Gold bereits 309 Euro bezahlen, was einer Preissteigerung um 27% entspricht. Aber bedeutet diese Preissteigerung, dass das Gold wertvoller geworden ist? Oder ist es vielleicht eher so, dass man deswegen 66 Euro mehr für die Unze Gold gegenüber 1999 ausgeben musste, weil das Geld an Kaufkraft einbüßte? Das kann jeder sehen, wie er möchte. Fakt ist, eine Unze Gold von 1999 war genau so viel Gold wie eine Unze Gold in 2002, denn eine Unze bleibt eine Unze.

Heute, am 08.11.2017 kostet diese Unze Gold 1.104,37 Euro. Für dieses Geld hätte man Anfang 1999 rund 4,5 Unzen Gold kaufen können. Was ist also werthaltig, Gold oder Geld? Wann ist also der sinnvollste Zeitpunkt für eine Goldanlage? Es bleibt bei Heute! Es ist absolut unwichtig, ob der Goldpreis vergleichsweise hoch oder gering ist. Eine Unze bleibt eine Unze, unabhängig davon, was diese heute oder in Zukunft in Geldkosten wird. Gold ist ein zuverlässiger Vermögensspeicher. Deshalb sollte jeder seinem Portfolio Gold hinzufügen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

Neben physischem Gold werden auch zahlreiche Investitionsmöglichkeiten in Papiergold angeboten. Manche Investoren scheuen sich davor, den Aufwand der Verwahrung einzugehen und investieren daher einen Teil ihres Vermögens indirekt über Wertpapiere in Gold. Doch nicht jedes Wertpapier ist mit physischem Gold hinterlegt.

Wenn es bei einer Investitionsauswahl um Papiergold mit Goldhinterlegung geht, stehen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) zur Auswahl. Allerdings sind das, obwohl der Name sehr ähnlich ist, völlig verschiedene Anlageinstrumente. Die Bezeichnung ETC verleitet viele Investoren, Vergleiche zu ETFs zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und für den Fall einer Insolvenz des Initiators geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht daher ein Ausfallrisiko, dessen man sich gewahr sein sollte. Die Initiatoren beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es trotzdem vorhanden.

Da es in Deutschland keine zugelassenen Fonds auf nur einen einzigen Rohstoff gibt, wird seitens der Anbieter der Umweg über Zertifikate gewählt. Dabei verfolgen die Anbieter das Ziel, durch eine physische Hinterlegung und die Abkopplung vom sonstigen Geschäft eine bestmögliche Sicherheit für die Anleger zu erreichen. In Deutschland werden physisch hinterlegte ETCs wie zum Beispiel Xetra-Gold und Euwax-Gold angeboten. Damit ist es dem Investor möglich, auf einfache Art und Weise börsentäglich zu kaufen und zu veräußern. Die Verwahrung für den Halter der Papiere entfällt, da das hinterlegte Gold vom Anbieter gelagert wird. Allerdings fällt meist eine kleine Gebühr an. Da die Papiere mit Gold gedeckt sind, ist theoretisch auch die Auslieferung denkbar. Dafür ist es allerdings notwendig, dass der Investor vor dem Kauf mit seiner Depotbank spricht, ob diese eine Auslieferung ermöglicht und wie das passiert.

Vorsicht: Zertifikate ohne Golddeckung

Investoren, die Gold als reines Spekulationsobjekt sehen, finden eine ordentliche Anzahl von Zertifikaten vor, die keine Golddeckung besitzen. Hier ist tatsächlich nur Papier im Spiel, dementsprechend riskant sind diese Papiere dann auch. Bonuszertifikate sind ein Beispiel dafür, vergleichsweise hohe Renditen mit überschaubarem Risiko zu erzielen. Die Jahresrenditen liegen je nach Barrierehöhe zwischen 3,6 und 6,9 Prozent, vorausgesetzt eine Partizipation erfolgt an einem steigenden Goldpreis. Die sogenannte Barriere kann höher oder niedriger liegen. Liegt diese niedriger, wird das Papier sicherer. Erreicht der Goldpreis die Barriere oder untersteigt sie, bewegt sich das Zertifikat entsprechend dem Goldpreis. Dafür entfällt dann die Bonuszahlung. In diesem Fall können allerdings auch recht fix stattliche Verluste auftreten. Existiert keine Barriere, profitiert der Investor auch weiter, wenn der Goldpreis über die für die Bonuszahlung festgelegte Marke steigt. Allerdings ist er dann nicht vor Einbrüchen des Goldkurses geschützt.

Goldminenaktien

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen ihren Kunden oft den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Papiere entwickeln sich in der Regel tendenziell wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so eine Anlage als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern steigen mit ansteigendem Goldkurs, während die Förderkosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldpreis, was die Begründung für den hohen Anstieg ist. Jedoch geschieht das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen kann sogar Verluste realisieren. Da Gold kein unbegrenzter Rohstoff ist, steigen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich über die Risiken im Klaren ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
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Zu sorglos für die Realität?

Zu sorglos für die Realität?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: GVS, ID: #117720720)

Nichts ist so beständig wie der Wechsel, heißt es auf der Straße. Tatsächlich ist nichts so beständig wie der Leichtsinn der gesichtslosen Masse. Und das kalkulierbare Vorgehen kann gesteuert und ausgenutzt werden. Von wem? Von einigen Wenigen, die sich aus dem Verhalten der Masse etwas versprechen, um Geld in unvorstellbarer Größenordnung zu scheffeln.

Es ist noch gar nicht so lange her, nicht einmal 100 Jahre. In den 1920er Jahren blühte es an der US-amerikanischen Börse. Die Kurse schinen nur eine Richtung zu kennen, nach oben. Angesteckt von der Euphorie sprangen immer mehr Menschen auf den rollenden Zug des Aktienmarktes auf, legten ihre Ersparnisse in Aktien an und namen sogar Darlehen auf, um am Aktienmarkt mtmachen zu können. Die permanent steigende Aktien-Nachfrage trieb die Kurse nach oben. Die Menschen waren euphorisch und waren davon überzeugt, diese Anstiege würden niemals enden. So entstand eine gewaltige Spekulationsblase. Im Oktober 1929 war der Schwung versiegt und der Dow Jones stieg nur noch sehr moderat. Der daraus entstandene Vertrauensverlust veranlasste die Anleger, ihre Aktien abzustoßen. Fallende Kurse waren das Resultat und immer mehr Menschen versuchten panisch zu retten, was noch zu retten war. Der darauf folgende Börsencrash am 25. Oktober 1929 ging als „Schwarzer Freitag“ in die Geschichte ein.

Was war geschehen? Auf den Punkt gebracht: Gier fraß Hirn. Existieren möglicherweise Parallelen zu Ereignissen jüngerer Zeit? In den Jahren 1998 bis 2000 herrschten Begriffe vor wie Neuer Markt, New Economie usw.. Alles Technische rund um das damals noch junge Internet übte eine große Faszination auf die Anleger aus. Millionäre schossen wie Pilze aus dem Boden. Egal, was das Unternehmen machte, wenn es mit Internet zu tun hatte, war für die Anleger bereits klar, dass es eine große Zukunft hätte. Machte jemand den Anfang und kaufte die Werte dieser Unternehmen, fanden sich schnell andere, die gern auf diesen Zug aufsprangen, um sich selbst eine dicke Scheibe von diesem Kuchen abzuschneiden. Fundamentaldaten? Nebensache! Reine Fantasie und spannende Prognosen und Businesspläne genügten, um das Herz des gierigen Mobs zu gewinnen. Im März 2000 platzte die sogenannte DotCom-Blase. Der Neue Markt fiel ins Bodenlose, viele Aktienanfänger verbrannten sich die ungeübten Finger und entsorgten Geld in Milliardenhöhe. Naja, das Geld war nicht weg, das Geld besaß nur jemand anderes.

Doch damit nicht genug. Immer wieder entwickeln sich durch Euphorie der Masse Blasen und er Finanzwirtschaft, sei es bei Aktien, Derivaten oder Immobilien. Der Markt, der in all diesen Zeiträumen als sicherer Hafen bezeichnet werden kann, sind die Edelmetalle.

Hundertprozentige Sicherheit existiert nicht. Auch Geldwertanlagen, die nach vorherrschender Meinung sicher sein sollen, bieten nur eine sehr eingeschränkte Sicherheit. Sachwerte sind die einzige Antwort. Edelmetalle sind hier besonders sinnvoll, da es bei ihnen keine unternehmerischen Risiken gibt wie z.B. bei Aktien oder Unternehmensbeteiligungen. Hier zählt einzig die Substanz und die bleibt jederzeit erhalten. Gerade Gold bietet sich als eines der gefragtesten Edelmetalle an. Physisches Gold ist in vielen verschiedenen Barren- und Münzgrößen und -formen. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Physisches Gold kann beispielsweise auch mit Hilfe von Goldabonnements mit gleichbleibenden monatlichen Beträgen gekauft werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten und Boni unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art und Weise des Kaufes. Bei gleichbleibenden Beträgen kauft man viel Gold, wenn der Goldpreis günstig ist und weniger Gold, wenn der Preis hochsteht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Handel der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
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Ein bisschen Gold sollte jeder haben

Ein bisschen Gold sollte jeder haben

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: mariagroesel, ID: #91865169)

Gold, das Material der Könige, es entfaltet seine Magie bei jedem, der es in den Händen hält. Gold ist einzigartig, es ist begehrt und es ist von daueraftem Wert. Jeder Haushalt sollte etwas Gold zur Vorsorge haben, denn die Euro-Krise spitzt sich immer weiter zu.

Europas Banken haben in ihren Bilanzen notleidende Kredite in Rekordhöhen. Diese erschweren die Neukreditvergabe sehr. Die EU-Kommission will den Banken ermöglichen, notleidende Kredite an Investoren abzustoßen. Wie das funktioniert, hat die Lehman-Bank bereits eindrucksvoll vorgemacht, mit verheerenden Nebenwirkungen.

Die EU-Kommission plant, sogenannte Sekundärmärkte zu stärken. Dort sollen Banken ihre notleidenden Kredite an Investoren oder Kreditdienstleister verkaufen können. Außerdem sollen die Banken beim Tilgungsausfall von Unternehmenskrediten sofort die Sicherheiten einziehen dürfen. Bisher war das ohne vorheriges Gerichtsverfahren nicht erlaubt.

Doch damit nicht genug. Die Strategie ist klar. Die Vergabe neuer Kredite darf nicht gebremst werden. Notleidende Kredite machen das leider. So sollen die Banken zukünftig mehr Eigenkapital vorhalten, damit bei der Vergabe neuer, ausfallgefährdeter Kredite die Risiken abgedeckt werden. Im Klartext bedeutet das, dass die Institute dadurch nicht zu leichtfertig neue Kredite vergeben sollen. Fachleuten zufolge liegen die Quoten an ausfallgefährdeten Krediten in vielen EU-Mitgliedstaaten im zweistelligen Bereich. Platz Eins bildet Griechenland (46,7 Prozent), gefolgt von Italien, Zypern, und Portugal. Gut informierten Kreisen zufolge finden sich in Europas Bankenbilanzen faule Kredite über rund 910 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anteil von etwa 4,4 Prozent an allen vergebenen Schulden.

Kein Rauch ohne Feuer

Es ist oft die Rede davon, den derzeitigen Wirtschaftsaufschwung in der EU zu nutzen, um sich auf den Abschwung vorzubereiten. Es braut sich also etwas zusammen. 910 Milliarden Euro fauler Kredite entsprechen 4 Prozent der ausgegebenen Kredite, das sind also 22.750 Milliarden Euro, die als Kredite insgesamt unterwegs sind. Eine unvorstellbare Geldmenge, eine unüberschaubare Schuldenmenge, die komplett aus dem Nichts erzeugt wurde. Und die Vergabe weiterer Kredite soll erleichtert werden. Bei so einer immensen Schuldenmenge ist es logisch, dass entsprechend viele Zinsen geleistet werden müssen, die bekanntlich nicht miterschaffen werden. Ausfälle bei Krediten ist somit unvermeidbar, denn irgendwoher müssen die Gelder für die Zinsen herkommen.

Geld aus dem Nichts

Es geht hier um riesige Beträge. Ein einfaches Beispiel kann diesen Prozess jedoch nachvollziehbarer machen: Eine Geschäftsbank erhält von der Zentralbank z. B. 10.000 Euro. Diese 10.000 Euro gelten als Reserve und verbleiben in der Geschäftsbank. Jedoch hat die Geschäftsbank dadurch das Recht, selbst 490.000 Euro an ihre eigenen Kunden vergeben zu dürfen. Dieses Verfahren bezeichnet man als Kreditschöpfung.

Der Einlagenzins blieb übrigens auch unverändert bei minus 0,4 Prozent. Das macht es für die Banken weiterhin unrentabel, überschüssiges Geld bei der EZB zu deponieren. Also, was tun? Noch mehr Geld verleihen!

Häuslebauer haben gut lachen. Die Zinsen werden „für längere Zeit und weit über die Zeit der Wertpapierkäufe hinaus“ auf dem aktuellen Niveau oder tiefer liegen. Das macht es für Häuslebauer weiterhin attraktiv, sich für die eigenen vier Wände in Schulden zu stürzen. Überhaupt läuft alles auf weitere, höhere Verschuldung hinaus, denn ohne Verschuldung gibt es kein neues Geld. Würde man alle existierenden Schulden zurückzahlen, gäbe es kein Geld mehr. Also soll der Bürger weiterhin brav Kredite aufnehmen, damit die Banken weiterhin auch in Phasen niedriger Zinsen ordentlich verdienen können.

Übrigens sind viele der Meinung, dass die Banken kleine Zinsdifferenzen verdienen. Wenn sie also z. B. für einen Bauherren 300.000 Euro für 1,5 Prozent zur Verfügung stellen, welches Kunden bei ihnen für 0,5 Prozent zuvor deponiert haben, dass diese also 1 Prozent verdienen. So einfach ist es jedoch nicht. Die Summen, die Verliehen oder angelegt werden, sind irrelevant, denn sie sind ein Durchlaufposten. Anleger, die 300.000 Euro für 0,5 Prozent bei einem Finanzinstitut deponieren, erzeugen der Bank 1.500 Euro Zinsausgaben jährlich. Häuslebauer, die für den gleichen Betrag 1,5 Prozent Zinsen bezahlen, ermöglichen dem Institut 4.500 Euro Zinseinnahmen pro Jahr. Tatsächlich stehen 4.500 Euro Einnahmen den 1.500 Euro Kosten gegenüber. Das entspricht einer Vorsteuerrendite von 300 Prozent!

Nicht auf Geldwerte bauen

Schwierig wird es immer dann, wenn unkontrolliert Liquidität dem Wirtschaftskreislauf ohne substanziellen Gegenwert hinzugefügt wird. Die Geldmenge wächst sprunghaft an. Crashs sind unausweichlich und dem Sparer, der auf Geld baut, droht der Totalverlust im Fall einer Entwertung. Die sogenannte Sicherheit von Geldwertanlagen existiert nur so lange, wie das Geld existiert. Angesichts der aktuellen Entwicklung, sollte es jedem klar sein, dass dies nicht unbegrenzt so weitergehen kann. Irgendwann, wenn das Vertrauen schwindet, wird das System wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Eine sinnvolle Vorsorge sollte also darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine große Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorsprechen und sich seine Edelmetalle mitnehmen.

Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
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