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Degussa Ideenplattform: Vereinsjubiläum mit der selbst gestalteten Medaille feiern

Degussa Ideenplattform: Vereinsjubiläum mit der selbst gestalteten Medaille feiern

Degussa Ideenplattform 1250 Jahre Leeheim Silbermedaille (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 22. März 2017: Die Möglichkeit eine hochwertige und einzigartige Gold- oder Silber-Medaille zum Firmenjubiläum an Mitarbeiter zu verschenken, oder zu Ehren des Heimatvereins den Mitgliedern einen ganz speziellen Edelmetallbarren zu überreichen, wird immer beliebter. Die Degussa Goldhandel bietet auf ihrer Ideenplattform unter www.degussa-ideenplattform.de Privatpersonen oder organisierten Gruppen die Möglichkeit ein eigens kreiertes Edelmetallprodukt aus Gold oder Silber zu entwerfen, das entweder von allen Interessierten auf der Webseite bestellt werden kann, oder einer geschlossenen nicht-öffentlichen Gruppe von Unterstützern vorbehalten ist. So wurde bereits eine Reihe von Münzen für beispielsweise spezielle Firmenveranstaltungen oder zu einem Jubiläum der Betriebszugehörigkeit realisiert.

Eines der bisher über zehn erfolgreichen Projekte war die Silber-Medaille „Johanniter Unfallhilfe“, die das Logo der Johanniter zeigt, und ein weiteres „1250 Jahre Leeheim“, mit dem Stadt-Wappen von Leeheim als Motiv. Beide Projekte erreichten die Mindestanzahl an Unterstützern und konnten dadurch produziert werden. Weitere Medaillen waren sogenannte geschlossene Projekte, die also von Firmen in Auftrag gegeben wurden, um für einen speziellen Zweck, beispielsweise eine Jubiläumsfeier, hergestellt wurden.

Die öffentlichen Projekte werden jeweils nach dem „Crowdfunding-Prinzip“ finanziert, das heißt dass die Interessierten sich bereit erklären das Produkt zu kaufen, sofern die Mindestanzahl an Unterstützern zusammen kommt, die für die Realisierung notwendig ist. Häufig lassen die Initiatoren der Produkte einen Drittanteil des Beitrags an gemeinnützige Einrichtungen spenden. Dadurch bekam zum Beispiel die Johanniter Unfallhilfe einen Spendenbetrag von mehr als 1.200 Euro für Projekte im In- und Ausland.

Das zuletzt realisierte Projekt ist die „Talheimer Silber-Medaille“, die das bekannte Wahrzeichen des Ortes, die auf das Jahr 873 zurückgehende Talheimer Bergkirche mit dem Kirchkopf im Hintergrund, abbildet. Für rund 40 Euro konnte diese besondere Medaille erworben werben. Dabei gingen fünf Euro des Projektbeitrags an die Evangelische Kirchengemeinde Talheim.

Aktuelle Projekte, weitere Informationen und einen Erklärfilm zur Degussa Ideenplattform finden Sie unter www.degussa-ideenplattform.de.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
Ellen Gschaider
Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
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ellen.gschaider@degussa-goldhandel.de
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fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
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12-mal Gold für Reh Kendermann Weine

Frühjahrsverkostungen Berliner Wein Trophy

12-mal Gold für Reh Kendermann Weine

(Bildquelle: Reh Kendermann)

Medaillenerfolg für Reh Kendermann: Die Weine der Binger Kellerei haben bei den diesjährigen Frühjahrsverkostungen der Berliner Wein Trophy ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielt. Insgesamt verlieh die Jury 16 Medaillen an Reh Kendermann, davon 12-mal Gold und 4-mal Silber. Besonders die deutschen Terroir-Weine und das Übersee-Sortiment konnten überzeugen.

„Wir sind stolz auf das tolle Ergebnis – besonders darauf, dass unsere Kompetenz sowohl bei deutschen als auch bei Übersee-Weinen seit Jahren mit zahlreichen Medaillen gewürdigt wird“, sagt Alexander Rittlinger, Geschäftsführer von Reh Kendermann.

Deutsches Terroir-Sortiment ist ausgezeichnet
Die Weine von Reh Kendermann aus Deutschland erzielten insgesamt neun Medaillen, davon sieben Gold- und zwei Silbermedaillen. Einen besonderen Erfolg feierte die Binger Kellerei mit ihren Terroir-Weinen: Sowohl der Grauburgunder vom Kalkstein, der Riesling Kalkstein als auch der Riesling Schiefer Steillage wurden mit Berliner Gold prämiert.
Auch Carl Reh Riesling Steillage erlangte eine Goldmedaille. Die Marke steht für Weinbautradition seit 1920 sowie feinsten deutschen Wein und Sekt in dritter Generation.
„Wir sind die Experten für Terroir-Weine, Grauburgunder und Riesling – unser Know-how und unser langjähriger Invest in Qualität und Geschmack haben sich gelohnt“, sagt Alexander Rittlinger.

Übersee-Weine: Australien und Südafrika beliebt
Auch das Übersee-Portfolio von Reh Kendermann war bei der Berliner Wein Trophy sehr erfolgreich: Lindeman’s konnte bei den Frühjahrsverkostungen gleich zweifach punkten – die Jury in Berlin zeichnete Lindeman’s BIN 50 Shiraz und Lindeman’s BIN 65 Chardonnay jeweils mit einer Goldmedaille aus. Die beliebten Lindeman’s Weine aus Australien werden seit Jahren regelmäßig mit Gold prämiert.

Neu im Übersee-Portfolio der Binger Kellerei sind die Weine des südafrikanischen Weinguts Napier. Sie verzeichneten bei den aktuellen Verkostungen einen ausgezeichneten Start. So vergaben die Experten der Berliner Wein Trophy Gold an Napier Lion Creek Cabernet Sauvignon Shiraz und Napier Single Vineyard Cabernet Sauvignon, während es Silber für Napier Lion Creek Cabernet Sauvignon und Napier Saint Catherine Single Vineyard Chardonnay regnete. Napier ist ein Weingut in Wellington in Südafrika, dessen breitgefächertes Sortiment von klassischen Weinen für jeden Tag (Lion-Creek-Range) bis hin zu Premiumprodukten (Single Vineyards) reicht.

Weltweit anerkannter Weinwettbewerb
Die internationale Weinauszeichnung Berliner Wein Trophy zählt zu den größten Weinwettbewerben der Welt und zu den wichtigsten Prämierungen in Deutschland. Unter dem Patronat der OIV (Internationale Organisation für Rebe und Wein) verkosten und bewerten die Jurymitglieder Weine aus deutschen und ausländischen Anbaugebieten. Die Berliner Wein Trophy findet zweimal jährlich statt. Bei dem internationalen Weinwettbewerb wurden insgesamt rund 5.500 Weine aus aller Welt verkostet und bewertet.

Die Reh Kendermann Medaillen im Überblick:

Berliner Wein Trophy Februar 2017
-Gold Grauburgunder vom Kalkstein
-Gold Riesling Kalkstein
-Gold Riesling Schiefer Steillage
-Gold Carl Reh Riesling Steillage
-Gold Lindeman“s BIN 50 Shiraz
-Gold Lindeman“s BIN 65 Chardonnay
-Gold Napier Lion Creek Cabernet Sauvignon Shiraz
-Gold Napier Single Vineyard Cabernet Sauvignon
-Silber Napier Lion Creek Cabernet Sauvignon
-Silber Napier Saint Catherine Single Vineyard Chardonnay

Weitere Eigenmarken des Handels wurden ebenfalls mit Gold und Silber bestätigt.

Die Reh Kendermann GmbH Weinkellerei mit Sitz in Bingen ist eine der modernsten Weinkellereien Deutschlands, führend in Technik und Produktion kalt vergorener Weine. Zudem ist sie der größte Exporteur für deutsche Weine. Auch beim Import original abgefüllter Weinmarken belegt die Weinkellerei einen der vorderen Plätze. Zu den Markenweinen von Reh Kendermann zählt auch Black Tower, der mit über 15 Millionen verkauften Flaschen der erfolgreichste Wein aus Deutschland ist.

Firmenkontakt
Reh Kendermann GmbH Weinkellerei
Korinna Thomsen
Am Ockenheimer Graben 35
55411 Bingen
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ProService informiert: Alternativwährung immer wichtiger!

ProService informiert: Alternativwährung immer wichtiger!

Immer mehr wird deutlich, dass es Sinn ergibt, sich um alternative Tauschmittel zu kümmern. Da das Geldsystem ein System ist, welches nur auf Vertrauen aufbaut, die Zahlungsmittel selbst aber wertlos sind, ist es leichtfertig, darauf zu hoffen, dass alles gut wird und das System nie endet. Trotzdem verwenden es die Menschen und geben dem Geld einen Wert. Aber genau das ist das Problem, denn ein zugesprochener Wert ist kein wirklicher Wert.

Ein geprägtes Stück unedlem Metall, ein bedrucktes Stück Papier, mehr ist es eigentlich gar nicht. Nachdem der Staat nun sogar darüber nachdenkt, das Bargeld abzuschaffen, werden wir dieses Papier oder geprägte Metall in Zukunft nicht einmal mehr in den Händen halten können. Eine tolle Perspektive ist das leider nicht. Vor allem unsere Kinder werden es sehr schwer haben, die Funktion des Geldes zu verstehen. Bereits jetzt erleben sie, wie wir eine EC-Karte in einen Geldautomaten stecken und das Geld einfach herauskommt. Dass man für sein Geld viele Stunden auf der Arbeit verbringt, ist Kindern bereits jetzt schwer zu vermitteln.

In der Vergangenheit wurde das Geld bar ausgezahlt. Wenn der Papa zum Monatsende mit der Lohntüte nach Hause kam, konnte zumindest ein Zusammenhang zwischen Arbeit und Lohn erkannt werden, denn Papa oder Mama brachten das Geld schließlich unmittelbar von der Arbeit mit nach Hause.

Die Geldsysteme auf unserem Planeten basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Krediten und der Bezahlung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jede Nation auf unserem Planeten ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und steht mehr oder weniger vor dem gleichen Zahlungsproblem. Die Nationen der Erde sind durch Export voneinander so abhängig, dass sich niemand traut, Maßnahmen zu ergreifen, die die entstandenen Währungsblasen kollabieren lassen könnten. Die Gefahr, dass es zu einem Ereignis kommt, welches eine Kettenreaktion auslöst, ist stets präsent. Es ist gut vorstellbar, dass Geld und Verschuldung als politisches Mittel geeignet sind, um gegnerische Parteien zu destabilisieren.

Vermögensschutz

Angesichts unsicherer Geldentwicklung gilt: Raus aus dem Geldwert, rein in den Sachwert! Geldwerte sind nur Versprechen, nichts solides. Sachwerte verfügen über einen echten Wert, der auf dem Material, aus dem sie geschaffen sind und in ihrem Nutzen begründet sind und die auch immer wieder eingetauscht werden können, in welcher Währung auch immer.

In Krisenzeiten wurden Waren getauscht. Zigaretten und Alkohol standen zum Beispiel hoch im Kurs. Jedoch kann es nicht der Weg sein, sich mit gesundheitsschädigenden Genussmitteln als Krisenvorsorge einzudecken. Es gibt Alternativen.

Die Klassiker sind Edelmetalle und Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass Menschen mit Immobilien und Edelmetallen Krisen finanziell besser meisterten als diejenigen, die sich an ihr Geld klammerten.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, damit sie leicht zu vermieten sind. Sie sollten sich an Orten befinden, wo es eine gute Wirtschaftskraft gibt, die Menschen anzieht und wo es Arbeitsplätze gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine einträgliche Investition darstellen. Land kann aber auch landwirtschaftlich genutzt werden für die Nahrungsmittelgewinnung.

Praktischer in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Dabei muss man bei der Wahl nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und somit wertbeständig. Gold und Silber ermöglichen zusammen eine gute Vorsorge. Obwohl Gold als das wertvollere Metall angesehen wird, darf Silber nicht unterschätzt werden. Der Vorteil von Silber ist, dass man es zu günstigen Preisen in größeren Mengen erwerben kann.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Erwerb zu einem festen Betrag kauft man immer optimal ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, kauft man automatisch geringere Mengen und wenn die Edelmetallkurse günstiger sind, kauft man entsprechend höhere Mengen. Mit der Zeit, kann man ein stattliches Edelmetallportfolio aufbauen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
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Die Rolle von Edelmetallen für die Alterssicherung

Die Rolle von Edelmetallen für die Alterssicherung

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: icreative3d, ID: #100127859)

Die Vorstellung, dass jeder über die Funktion des Goldes als Vermögensschutz Bescheid wisse, ist sehr optimistisch. Nicht jeder weiß, dass es sinnvoll, ja sogar notwendig ist, mindestens 20% des Vermögens in Gold anzulegen. Gold entwickelt sich entgegen der Aktienkurse und bietet daher Stabilität für jedes wertpapierlastige Portfolio.

Ein Portfolio sollte diversifiziert sein und im günstigsten Fall alle sieben Assetklassen enthalten: Bargeld, Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe und Sammelobjekte. Allerdings bilden die Sammlerobjekte eine Sonderstellung, da hierfür besondere, spezialisierte Kenntnisse erforderlich sind. Insofern ist diese Anlageklasse gerade für Laien ungeeignet. Das gleiche trifft für Rohstoffe zu, da hier selten in Rohstoffe direkt investiert wird. Hier wird der Umweg über Derivate und andere stellvertretende Finanzprodukte wie Termin-Kontrakte und Optionen erfolgt. Diese Finanzinstrumente sind hochriskant und erfordern ebenfalls spezialisiertes Wissen, um erfolgreich damit handeln zu können. Alle übrigen Anlageklassen sind auch für Kleinanleger geeignet und sinnvoll. Streuung ist das Zauberwort. Dadurch wird eine Verringerung bestehender Risiken und die Chance auf höhere Renditen erreicht.

Die meisten Anleger haben in ihrem Portfolio Bankanlagen, Aktien oder Aktienfonds und Anleihen oder Rentenfonds. Nur wenige Anleger investieren in Immobilien oder Gold, obwohl sich gerade Immobilien und Gold in den letzten Jahrzehnten als die besten Anlageformen behauptet haben.

Gold gehört ins Portfolio

Dass Gold teuer ist, sollte nicht wirklich als Nachteil bewertet werden. Im Gegenteil, denn der enorme Preisanstieg seit dem Jahr 2000 ist kein Zeugnis dafür, dass das Gold teuer ist. Es ist vielmehr ein Hinweis dafür, dass der Wertverfall der Währungen massiv vorangeschritten ist. Expansive Geldpolitik ist eine Ursache für den enormen Preisanstieg. Die Nachfrage nach Gold ist sehr groß, was sich natürlich auch auf den Goldpreis auswirkt. Dadurch wird das begehrte Metall für viele Menschen unerschwinglich. Aber ist das etwas Negatives?

Viele Länder stocken derzeit ihre Goldreserven auf. Dafür gibt es auch gute Gründe. Der Privatanleger sollte aus diesem Verhalten seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen und entscheiden, ob er sich im Gold engagieren möchte oder nicht. Auch andere Sachwerte steigen im Preis. Immobilien in Deutschland verzeichnen eine ähnliche Entwicklung. Und Immobilien sind auch nicht für jedermann erschwinglich. Im Grunde ist es folgendermaßen: Werthaltige Sachwerte steigen im Preis, weil das Geld immer weniger wert wird. Demzufolge sind Geldwertanlagen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung trotz garantierter Zinsen, keine wirklichen Wertspeicher. Denn wem nützen garantierte Zinsen, wenn man in Zukunft nur sehr viel weniger für sein Geld kaufen kann?

Goldbarren und -münzen haben Aufschläge, die sogenannten Herstellungskosten. Wer beispielsweise einen Goldbarren kauft und diesen sofort wieder verkauft, bekommt nicht den gleichen Preis, zu dem der Barren vorher gekauft wurde. Und je kleiner die Stückelungen sind, desto stärker wirken sich die Herstellungskosten aus, denn diese werden im Verhältnis zum Materialwert bei kleineren Stückelungen größer. Fünfzig 20-Gramm-Barren kosten zum Beispiel enorm mehr als ein Kilogramm-Barren. Das macht Gold zu einem langfristigen Investment.

Zur Sicherung ihres Ruhestandes mit Hilfe von Gold sind übrigens die Pensionäre im nördlichsten Bundesland deutschlandweit auf dem vordersten Platz. Etwa jeder achte Rentner in Schleswig-Holstein hat das wertvolle Metall in seinem Anlagestock. Der Bundesdurchschnitt liegt dabei erheblich geringer. Nur jeder 17. Rentner hat Gold zur Alterssicherung und diesen Schnitt bilden die Norddeutschen natürlich mit. Lässt man dieses Bundesland außen vor, dürfte der Durchschnitt deutlich niedriger sein. Aber auch die Menschen in den Hansestädten sind rührig, wenn es um Gold als Anlage geht. In Bremen hat jeder Zehnte und in Hamburg jeder Zwölfte Münzen oder Barren aus Gold im Depot für die Alterssicherung. In den südlicheren Gebieten Deutschlands ist das Anlageverhalten der Bayern dem ähnlich. Jeder neunte Bayer setzt für die Sicherung des Lebensabends auf Gold. Auch die Saarländer, wo jeder Elfte Gold im Portfolio hat, sind vorn dabei. Das Schlusslicht in Sachen Gold bilden aktuell Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. In diesen drei Bundesgebieten besitzt nur jeder 33. Ruheständler Gold.

Bei einem reinen Goldinvestment ist es daher ratsam, möglichst große Barren zu erwerben, um die anfallenden Prägekostenkosten so niedrig wie möglich zu halten. Falls nicht genug Kapital für die größte Barrengröße vorhanden ist oder mit gleichbleibenden Sparraten investiert werden soll, müsste auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht allerdings wieder den Kostenanteil.

Edelmetalle bewährten sich stets als sinnvolle Maßnahme, das Vermögen zu schützen und zu sichern. Edelmetalle sind werthaltige Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Im Edelmetallsektor existieren also eindeutige Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit höchster Beliebtheit. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das richtige Angebot entgegenbringen. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? Im Schrott finden sich wahre Schätze – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt. An der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Die EM Global Service AG mit Sitz im Herzen Europas im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf die Verwaltung der Edelmetalle spezialisiert. Verwaltungsrat Andreas Federkeil führt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen zu den Themen Rohstoffmarkt, Wirtschaftlichkeit und Investition durch. Das Unternehmen EM Global Service AG hat sich spezialisiert auf die Verwaltung lagerfähiger Rohstoffe und Edelmetalle wie Platin, Palladium, Silber und Gold. Verwaltungsrat Federkeil gibt zu bedenken, dass der Rohstoffabbau in Deutschland sich grundlegend in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutsch-niederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950er-Jahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee-Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Welche Denkanstöße werden benötigt, um im starkumkämpften Rohstoffmarkt bestehen zu können? Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Für Deutschland und Europa gestaltet sich dies als eine wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Erzeugt werden rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen.

Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz, darauf weisen die Verbände der deutschen Ingenieure in Studien hin. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Verwaltungsrat Andreas Federkeil erläutert als Beispiel, dass von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Lebensdauer und Nutzungsverhalten – Konsumzwang?

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier steigert sich bis zum Konsumzwang und stellt eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung dar. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Die Nutzungsdauer ist noch nicht erschöpft, da lockt das neue Design, neue Funktionen oder das Sonderangebot! Wegwerfen ist nicht einfach, aber das Gerät zu erneuern gestaltet sich dank Digitalisierung, Onlineshop und strategisch guter Marketingmechanismen sehr leicht. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, findet nicht statt und ist nicht im Fokus, sondern der Konsum. Andreas Federkeil erläutert am Beispiel Mobiltelefon, wie Geräte bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt werden. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her.

Fazit: Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; ein Umdenken nötig.

Der Rohstoffverbrauch steigt, wie mit dem Rohstoffmangel umgehen. Es gibt gute Ansätze und Denkanstöße. Der technische Fortschritt sollte nicht aufgehalten werden, aber gegen einen sorgsamen Umgang haben die nachfolgenden Generationen bestimmt nichts einzuwenden, bedankt sich die EM Global Service AG abschließend.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Nachhaltiger Inflationsschutz mit physischem Gold

Nachhaltiger Inflationsschutz mit physischem Gold

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: stadtratte, ID: #130034998)

Die Zinsen für die Schulden der öffentlichen Haushalte sind derzeit auf einem Stand, dass sie nur durch Neuverschuldung beglichen werden können. Eine alarmierende Lage, denn eine neue Kreditaufnahme löst das Problem nicht, sondern erhöht die Zinslast weiter. Jeden Monat werden von den drei führenden Notenbanken der Welt umgerechnet rund 200 Mrd. neues Geld in Umlauf gebracht. Dieses massive Gelddrucken spricht jedoch für eines: physisches Gold.

Die Geldpolitik der EZB lässt die Börse florieren. Der DAX erreichte seinen Höchstkurs seit November 2015 und das obwohl die Europäische Zentralbank ihr Anleihenankaufprogramm ab April 2017 um 20 Mrd. Euro im Monat vermindern wollte. Aber die Realität erscheint anders. 20 Mrd. weniger klingt danach, als würde die Europäische Zentralbank ihre Maßnahmen drosseln. EZB-Chef Mario Draghi wird künftig zusätzlich zu den geplanten 60 Mrd. Euro monatlich auch Geld aus auslaufenden Papieren aus dem Programm nutzen, um es in neue Anleihen zu investieren.

Der Bestand an festverzinslichen Wertpapieren der Europäischen Zentralbank umfasst etwa 1,5 Billionen Euro, inklusive 1,2 Billionen an Staatspapieren. Diese Staatsanleihen haben eine durchschnittliche Restlaufzeit von 8,4 Jahren. Die Europäische Zentralbank schichtet somit rund 142,9 Mrd. Euro jährlich, also 12,9 Mrd. Euro pro Monat um. Rechnet man die übrigen Wertpapiere im Bestand (Pfandbriefe, Unternehmensanleihen) dazu, summiert sich der Wert auf rund 15 Mrd. Euro pro Monat. Tatsächlich erfolgt dann also eine Verminderung nur um 5 Mrd. Euro. Die Europäische Zentralbank wird also jedes Jahr 900 Mrd. Euro drucken. Mit Einstieg in den Ausstieg der lockeren Geldpolitik hat das somit wenig zu tun.

EZB-Chef Mario Draghi hat zu verstehen gegeben, dass an eine wirkliche Drosselung des Programms nicht zu denken ist. Im Gegenteil, das Programm würde gegebenenfalls aufgestockt und sogar über Ende 2017 hinaus verlängert werden. Realistisch gesehen, gibt es aus derartigen Programmen keinen Ausstieg. Ein Ausstieg würde die Staatsschuldenkrise in der Euro-Zone zurückbringen. Es herrscht Endzeitstimmung. Man versucht, das System künstlich am Leben zu erhalten. Immerhin verdienen die Geldgeber gerade jetzt Unsummen mit den Zinsen und Provisionen für die Bereitstellung des Geldes.

Italiens Schulden liegen bei 2,25 Billionen Euro und bei 135,5 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Ohne die massiven Käufe der EZB wäre Italien längst handlungsunfähig. Italien befindet sich dabei in bester Gesellschaft. Etlichen anderen Ländern geht es ähnlich. Portugals Schulden liegen bei 239,8 Mrd. Euro (131,7 Prozent), Frankreichs bei 2,17 Billionen (98,2 Prozent) und Spanien ist mit 1,11 Billionen Euro verschuldet (100,5 Prozent).

Ein Ausstieg aus dem Anleihenankaufprogramm würde diese Länder handlungsunfähig machen. Freiwillig würde die EZB das also niemals tun, sondern nur dann, wenn der Finanzmarkt sie dazu zwingt, sprich wenn der Euro kollabieren sollte.

Auf der anderen Seite des großen Teichs sieht es nicht viel besser aus. Auch die Vereinigten Staaten sitzen tief im Schuldensumpf fest, weshalb die US-Notenbank Geld druckt, als gäbe es kein Morgen. Die Fed druckt wie die Europäische Zentralbank Geld und tauscht ebenfalls auslaufende Anleihen in neue um. Dabei werden rund 48 Mrd. US-Dollar pro Monat gedruckt! Das sorgt für eine unvorstellbare Geldschwemme in den Vereinigten Staaten. Die Geldmenge hat sich derzeit um 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht. Das entspricht einem Wachstum der Geldmenge um rund eine Billion (1.000 Mrd.!) Dollar jährlich.

Trotz der Geldschwämme stieg der Kurs des US-Dollars in den vergangenen Monaten stark an. Investoren setzen darauf, dass der neue US-Präsident Donald Trump in den nächsten Jahren mit seinem geplanten Konjunkturprogramm massiv Schulden machen und so die Inflation Fahrt ansteigen wird. Die Flucht der Anleger aus US-Staatsanleihen lässt die Zinsen steigen und hat den Dollar damit im Schlepptau nach oben.

Wird die Rally des Dollar enden, wird der Goldpreis starken Rückenwind bekommen. Würde der Dollar noch stärker werden, werden US-Produkte im Ausland teurer, während ausländische Produkte in den Vereinigten Staaten einen Preisverfall erleiden. Das wäre dann eher kontraproduktiv für die US-Wirtschaft, die bereits mit den steigenden Zinsen zu tun bekommt. Die Schulden des privaten Sektors stiegen Ende September auf den Rekord von 47,0 Billionen Dollar und steigende Zinsen führen somit zu enormen Mehrbelastungen. Die Schulden des privaten Sektors liegen aktuell bei etwa 252 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die Zinsen müssen jedoch steigen, wenn man die Inflation anschieben möchte.

Für Gold sind das alles excellente Aussichten. Gold hat den Anleger bisher bestens gegen die Auswirkungen des massiven Gelddruckens geschützt. Seit dem Start des ersten Gelddruckprogramms in den USA im Dezember 2008 stieg der Goldpreis um über 30 Prozent an. Die Europäische Zentralbank druckt derzeit mehr Geld als die Fed. Man kann sich also entspannt zurücklehnen und die derzeitigen günstigen Einstiegskurse für umfangreiche Käufe von physischem Gold nutzen.

Sollte der Euro in den nächsten Monaten weiter kräftig abwerten und weniger wert sein als ein Dollar, dürfte Gold einmal mehr die Kaufkraft der Anlegervermögen erhalten. Langfristig gibt es kein besseres Investment als Gold gegen das irrwitzige Gelddrucken der Notenbanken und die drohende Inflation.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
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Goldankauf Oldenburg – SG Pfand und Leihhaus

Goldankauf zum Tagespreis

Goldankauf Oldenburg - SG Pfand und Leihhaus

Goldankauf Oldenburg – SG Pfand und Leihhaus

Kunden aus Oldenburg und aus dem Umland können ihr Zahngold, ihren Goldschmuck oder andere Wertgegenstände aus Gold dem Goldankauf Oldenburg beim SG Pfand und Leihhaus zuführen.

Wer seinen wertvollen Schmuck verkaufen möchte, ist natürlich daran interessiert, dass der aktuelle Goldkurs zum Ansatz kommt. Wir orientieren uns stets am aktuellen Goldpreis, um Ihnen so den maximalen Auszahlbetrag gewährleisten zu können. Wir kaufen Goldschmuck, Bruchgold, Altgold, Zahngold, Goldbarren sowie Goldmünzen zu aktuellen Tagespreisen an. Unsere erfahrenen Gutachter stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, um den genauen Wert Ihrer Wertgegenstände zu taxieren. Auch werden bei uns Edelsteine für den Ankauf berücksichtigt.

Unser Goldpreis ist tagesaktuell!

Damit unsere Kunden bei einem Goldverkauf den besten Preis erzielen, orientieren wir uns ausschließlich am aktuellen Goldpreis. Dafür ist natürlich der aktuelle Goldkurs maßgeblich. Neben dem Tageskurs ist bei einem Ankauf von Goldschmuck, von Zahngold und anderen Wertgegenständen auch das Gewicht von Bedeutung. Bei jedem Ankauf nehmen sich unsere Gutachter die Zeit und ermitteln den Goldgehalt sowie das Gewicht nach einem genau festgelegten Verfahren. Somit können unsere Kunden sich sicher sein, stets den genauen Wert für ihre Wertgegenstände ausgezahlt zu bekommen. Ähnlich verfahren wir, wenn Sie Schmuck verkaufen möchten. Im Bereich des Luxusschmuckankaufs besitzen wir das Alleinstellungsmerkmal, Ihnen sofort und ohne Abzüge einen Preis von 50,00 € pro Gramm auszuzahlen. So stellen wir beim Schmuckankauf mit Edelsteinen ebenso wie beim Luxusschmuckankauf sicher, dass der Wert fundiert und objektiv ermittelt wird und dass Sie den besten Preis für Ihren Schmuck oder Luxusschmuck erhalten. Natürlich kommt diese Sorgfalt nicht nur bei einem Goldankauf zur Anwendung. Außer Ihrem Gold- und Silberschmuck können Sie bei uns auch Ihre Luxusuhr verkaufen. Hier werden für den Ankauf stets die aktuellen Marktpreise berücksichtigt.

Erfahrene Gutachter stehen Ihnen stets zur Seite!

Neben dem Ankauf von Edelmetallen macht der Ankauf von Luxusuhren einen weiteren Schwerpunkt des SG Pfand und Leihhaus in Oldenburg aus. Wenn Sie Ihre wertvolle Uhr verkaufen möchten, sind unsere Mitarbeiter für Kunden aus Oldenburg und in der Umgebung ebenfalls der zuverlässige Partner. Auch für unsere Kunden aus der Umgebung wie z.B. Bad Zwischenahn, Apen / Remels, Wardenburg, Hatten, Hude, Rastede und Wiefelstede sind unsere erfahrenen Gutachter stets der richtige Ansprechpartner. Jeder Goldankauf, jeder Silberankauf und jeder Luxusuhren-Ankauf wird nur nach einer genauen Begutachtung durch einen unabhängigen Gutachter durchgeführt. So garantieren wir unseren Kunden maximale Transparenz und Zuverlässigkeit. Als Experten für den Ankauf von Edelmetallen und für den Luxusuhren-Ankauf weiß das SG Pfand und Leihhaus um die Bedeutung von Objektivität und Sicherheit bei einem Ankauf. Deshalb sind wir für Kunden aus Oldenburg, Bremen, Wilhelmshaven und aus der ganzen Region der kompetente Ansprechpartner für einen Goldankauf, Silberankauf oder Luxusuhren-Ankauf.

SG Pfand und Leihhaus

Pfandkredite
Goldankauf
Luxusuhren Ankauf
Bernstein Ankauf
Ankauf und Verkauf aktueller Elektronik

In Oldenburg und Umgebung.

Kontakt
SG Pfand und Leihhaus Oldenburg
Shehide Delija
Heiligengeiststr. 1
2621 Oldenburg
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info@oldenburg-leihhaus.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Wenn sich die Geschichte wiederholt

ProService informiert: Wenn sich die Geschichte wiederholt

Ein Systemfehler steckt im zinsbasierten Geldsystem. Dieser Systemfehler verursacht, dass irgendwann die Zinslasten so stark anwachsen, dass sie nicht mehr bezahlbar sind. Ein Kollaps ist dann unausweichlich. Wichtig ist hierbei, die Menschen abzulenken, damit sie keine Aufmerksamkeit auf dieser Gefahr haben. Denn Menschen, die ihr Geld schützen möchten, treiben in ihren Handlungen eine Krise unbewusst voran. Die Älteren erinnern sich vielleicht noch, was damals passierte, am berühmten schwarzen Freitag in den USA.

Die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika boomte zu dieser Zeit und immens steigende Aktienkurse entzündete die Euphorie der Anleger. Wenn die Kurse steigen, möchte jeder mitverdienen. Das war schon immer so und wird sich wahrscheinlich niemals ändern. Jeder erwartete, mit Aktien reich werden zu können und die deshalb andauernden Aktienkäufe beförderten die Kurse in astronomische Höhen. Viele Menschen nahmen Kredite auf, um am Aktienmarkt dabei sein zu können. Die permanent steigenden Investitionen blähten eine Spekulationsblase auf. Der Dow Jones war im Jahr 1923 von 100 Punkten auf 331 Punkte geklettert.

Als dann die Wirtschaft an Schwung verlor, starb auch das Vertrauen der Anleger in die Aktienmärkte. Was dann folgte, war absehbar. Ende 1928 gaben die Kurse erstmals nach, was jedoch niemanden beunruhigte. Die Käufe gingen weiter und auch die Verschuldung der Haushalte ging weiter. Zwar versuchte die US-Notenbank die Verschuldung zu bremsen und erhöhte die Zinsen für langfristige Kredite, doch die Investoren nahmen einfach, in Erwartung weiter steigender Kurse, kurzfristige Kredite auf, um am Aktienmarkt weiter dabei sein zu können. Etwa 10 % der Aktienkäufe waren zu diesem Zeitpunkt kreditfinanziert. Aber das beunruhigte niemanden, denn der Dow Jones erreichte zwischenzeitlich seinen historischen Höchststand von 381 Punkten. Die Erwartung, dass dieser Höhenflug weitergehen würde, war manifestiert.

Anleger, die ihre Käufe kreditfinanziert hatten, waren beunruhigt, wenn sich die Kurse nicht wie erhofft entwickelten. Und genau das trat dann auch ein im Oktober 1929, als der Dow Jones deutlich nachgab. Die Seitwärtsbewegung des Dow Jones konnte man gar nicht gebrauchen, denn um die Schulden zurückzahlen zu können, waren steigende Kurse eine Voraussetzung. Anspannung, Angst und Hektik machten sich breit. Am 23. Oktober, kurz vor Mittag, begannen massive Verkäufe ihre Wirkung auf die Kurse zu zeigen. Der Dow Jones stand an diesem Morgen nur noch bei 300 Punkten. Die Verkäufe stiegen an. Man verkaufte zu jedem Preis und die Masse der Aufträge brachte sogar den Handel zeitweise zum Erliegen. Nach nur 2 Stunden war der Gesamtwert der börsennotierten Unternehmen um 11 Milliarden US-Dollar gefallen. Am darauffolgenden Freitag setzte sich der Trend fort. In Europa sah man entspannt über den Teich und witterte Geschäftschancen. Man hoffte, dass amerikanische Kreditgeber künftig ihr Geld wieder nach Europa verleihen würden, anstatt es an der Wall Street zu investieren.

Am darauffolgenden Dienstag brachen die Kurse ein. Zwischenzeitlich waren die Kurse schon so weit gefallen, dass eine Rückzahlung vieler Kredite unmöglich war. Natürlich forderten die Banken nach wie vor ihr Geld zurück. Den Investoren blieb keine andere Wahl, als ihre Aktien zu jedem Preis zu verkaufen, was für weitere massive Einbrüche sorgte. Der Dow Jones fiel immer weiter. Der Wert der Unternehmen sank um weitere 14 Milliarden Dollar.

Erst drei Wochen später stoppte der Kursverfall. Der Dow Jones stand bei 180 Punkten und bewegte sich kaum noch. Im Glauben, der Kursverfall sei beendet, kauften einige wieder mit hohem Risiko die vermeintlich preiswerten Aktien. Ein fataler Irrtum, denn nur kurze Zeit später setzte die Talfahrt wieder ein und kam erst im Sommer 1932 mit einem Dow Jones von 41 Punkten, seinem Erststand bei seiner Einführung, zum Stillstand.

So ein Szenario wiederholte sich immer wieder in der Geschichte. Die Auswirkungen waren mal mehr oder weniger stark aber das Muster war immer ähnlich. Triebkraft war oft das Verhalten der Kleinanleger, die von Gier und Fehlinformationen seitens ihrer Berater angetrieben zum falschen Zeitpunkt investierten und verkauften.

Andere Zeiten, ähnliche Rahmenbedingungen

Krisen gab es schon viele und auch zukünftig wird es immer wieder Krisen geben. Jede Krise hat eine Vermögensumverteilung zur Folge. Es gibt immer eine Minderheit, die gegenüber der Allgemeinheit über einen Informationsvorsprung verfügt und diesen zu nutzen weiß. Einige Wenige bereichern sich somit wissend durch die Gelder, die viele Unwissende durch falsche Investitionen verlieren. Aber manchmal trifft es doch die Richtigen, wie zur letzten größeren Krise. Bankenpleiten großer namhafter Banken hätten eigentlich Charme. Schließlich waren die Banken die Verursacher. Natürlich wäre es für die Angestellten traurig aber man würde als Verbraucher wenigstens erkennen, mit wem man es tatsächlich zu tun hat. Der Deutsche scheint nämlich noch immer der Meinung zu sein, dass die Banken sein Wohl wollen, nur weil die Angestellten immer so nett sind. Ihre Produkte bringen die Banken selbstverständlich leichter an den Mann oder die Frau, wenn ihre Bediensteten dabei freundlich lächeln. Jeder Mensch möchte zuvorkommend bedient werden, das ist doch eine Selbstverständlichkeit.

Der Mensch kauft in Finanzangelegenheiten nur selten auf Basis von Fakten. Meistens sind es gefühlsmäßige Entscheidungen. Es ist also logisch, wenn die Anbieter von Finanzanlagen in ihrer Vorgehensweise vor allem auf das Gefühl ihrer Zielgruppe abzielen. Ein gutes Gefühl macht einen Menschen entscheidungsfreudig. Und ein entscheidungsfreudiger Mensch wird leichtgläubig oder im schlimmsten Fall sogar leichtfertig.

Erschwerend kommt hinzu, dass den Menschen oft viel zu wenig Hintergrundwissen im Bereich Finanzen zur Verfügung steht. In der Schule wird kein Wissen über Wirtschaft und Geldkreisläufe weitergegeben und in der Praxis fehlt es an leicht verständlichen Quellen. Vielmehr ist es so, dass seit jeher die Anbieter das „Wissen“ zur Verfügung stellen und es von Generation zu Generation weitergegeben wird. Heutzutage gilt derjenige als Fachmann, wenn er weiß, zu welchem Bedarf welches Angebot angeboten werden kann oder anders gesagt, wenn er weiß, wie man mit Hilfe der Anbieter jeden Bedarf scheinbar decken kann. Man kennt sich aus, wenn man weiß, welche Spar- und Anlageformen es gibt und wo man die größten Zinsen bekommt. Man gehört schon zu den Fachleuten, wenn man weiß, wie man heutzutage ein Eigenheim finanzieren kann. Und man zählt als absoluter Experte, wenn man sagen kann, welche Sparten von Versicherungen es gibt und wofür sie verwendet werden können.

All dieses sogenannte „Wissen“ ist leider sehr wenig wert, denn es ist nur Manipulation. Hier geht es doch wohl eher darum, wie man Produkte platziert. Der Unterschied ist nur, dass sich diese Informationen darüber zwischenzeitlich vom Verkäufer zu einigen Verbrauchern übertragen haben. Der Trend ist ähnlich wie bei Medikamenten. Auch hier gibt es Menschen, die ihren Bedarf an frei verkäuflichen Medikamenten selbst abdecken, ohne einen Arzt zu konsultieren. Medikamente werden mit dem wöchentlichen Einkauf besorgt. Das eine für die Mutti, das andere für die Kinder und für Papa ist auch noch was dabei. Hobbymediziner gibt es genauso viele wie „Hobbyfachleute in finance“.

Vertretbare Risiken

Unsere Wahrnehmung spielt uns ständig Streiche. Wollen wir uns z. B. neuen PKW kaufen, befassen wir uns gewissenhaft mit dem neuen Autotyp. Unsere Wahrnehmung wird Auf dieses Auto geprägt und plötzlich sehen wir überall dieses Auto herumfahren. Vorher war uns noch gar nicht aufgefallen, dass unser Traumauto so weit verbreitet ist.

Der Alltag zeigt uns, wie wir Risiken bewerten und danach handeln. Die Erfahrung lehrt uns, dass eine Gefahr dann am präsentesten ist, wenn wir unablässig an sie denken. Unsere Wahrnehmung konzentriert sich auf die befürchtete Gefahr und oft tritt das gefürchtete Ereignis dann auch ein. Man zieht das Unglück sozusagen unbewusst an, denn unsere Wahrnehmung macht uns für alle die Dinge empfänglicher, die mit dieser Gefahr zusammenhängen. Wie der Autofahrer, der auf der Autobahn ein Hindernis sieht und es mit seinem Blick fixiert, steuert dann automatisch darauf zu, bis das Unglück eintritt.

Genau so passiert uns oft bei schwierigen Situationen nichts, wenn wir nicht an die drohende Gefahr denken. Deshalb überstehen wir den Alltag auch immer so gut. Wenn wir nicht an Gefahren denken, sondern mit den Situationen gelassen umgehen, haben wir keine Furcht und ohne Angst, sind wir total entspannt. Deshalb geschieht uns oft nichts. Obwohl wir uns nicht mit ihnen beschäftigen, wissen wir um die Risiken. Wir wissen, dass wir unser Leben einbüßen können, wenn wir in unser Auto steigen. Und wir wissen auch, dass wir krank werden können, wenn wir rauchen, Alkohol trinken oder uns ungesund ernähren. Wir wägen die Risiken ab und stellen die Vor- und Nachteile in Relation, die entstehen, wenn wir unsere Vorgehensweisen anpassen. Am Ende steht eine Wahl.

Bei der Auswahl unserer Geldanlagen sollten wir ähnlich vorgehen. Wir sollten die Chancen erkennen und die Risikobelehrung nachvollziehen können. Letztere fällt bei den meisten Kapitalanlagen sehr umfangreich aus. Der Gesetzgeber erwartet, dass über jedes eventuelle Risiko informiert werden muss. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Situationen, die in der Risikobelehrung beschrieben werden, auch eintreten müssen. Vielmehr ist es hier wichtig, diese Risiken zu kennen und zu wissen, wann welcher Fall eintreten kann. Es ist dabei hilfreich, das Konzept der entsprechenden Kapitalanlage richtig zu verstehen, um abwägen zu können, aus welchem Grund und mit welcher Wahrscheinlichkeit diese Risiken real werden können.

Das bedeutet natürlich nicht, die rosarote Brille aufzusetzen und lediglich zu hoffen, dass schon alles gut wird. Genau so wenig soll es bedeuten, dass man Risiken überbewertet. Vielmehr geht es um eine gesunde Unternehmereinstellung. Jeder Unternehmer weiß, dass er mit seinem Unternehmen Erfolg haben kann, wahrscheinlich auch haben wird, sonst würde er es ja nicht tun. Trotzdem kann es Situationen geben, die dafür sorgen, dass ein vorher erwartetes Ergebnis nicht eintritt. Es kann aber auch passieren, dass die Erwartungen übertroffen werden und die Ergebnisse viel besser sind.

Sicherheit gibt es niemals. Auch Geldwertanlagen, die nach allgemeiner Meinung sicher sein sollen, bieten nur eine sehr eingeschränkte Sicherheit. Sachwerte sind die Antwort. Edelmetalle sind hier besonders interessant, da es bei ihnen keine unternehmerischen Risiken gibt wie z.B. bei Aktien oder Unternehmensbeteiligungen. Hier zählt nur die Substanz und die bleibt immer erhalten. Gerade Gold bietet sich als eines der gefragtesten Edelmetalle an. Aber auch Silber, Platin und Palladium sind gefragte Edelmetalle mit einer großen Bedeutung in der Wirtschaft. Physische Edelmetalle sind in vielen verschiedenen Barren- und Münzgrößen und -formen erhältlich. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Physisches Gold kann beispielsweise auch mittels Goldsparplänen mit gleichbleibenden monatlichen Beträgen gekauft werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten und Boni unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art des Kaufes. Bei gleichbleibenden Beträgen kauft man viel Gold, wenn der Goldpreis günstig ist und weniger Gold, wenn der Preis hoch steht. Am sinnvollsten sind jedoch Sparpläne, die den gleichzeitigen Erwerb verschiedener Edelmetalle ermöglichen. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

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Prädikat „Hervorragend“ für den Service der PIM

Prädikat "Hervorragend" für den Service der PIM

Die Nachfrage nach Gold wächst kontinuierlich. Immer mehr Investoren wendeten sich dem edlen Metall zu und ergriffen die Chance und nutzten die günstigen Preise vor den letzten Dezemberwochen für besondere Weihnachtsgeschenke. In Deutschland gibt es einige Anbieter für Gold. Focus-Money widmete sich diesem Thema in seiner Ausgabe 03/2017 und verglich die Leistungen der Anbieter von Edelmetallen.

Focus-Money warnte auch davor, auf Fälschungen hereinzufallen, die in Barren- und Münzenform auftauchten, und empfiehlt, sich der Seriosität des Anbieters zu vergewissern. Eine Reihe seriöser Goldanbieter ist in Deutschland vertreten und bietet das Edelmetall zu zum Teil erheblich besseren Preisen als die die Banken an. Damit gibt Focus-Money deutschen Goldfans eine treffsicher recherchierte Unterstützung auf den Weg. Immerhin haben die Deutschen nach Informationen des World Gold Council im dritten Quartal 2016 etwa 19,3 Tonnen des werthaltigen Metalls gekauft wurden. Das ist eine stattliche Summe für ein einziges Quartal und belegt, dass die Deutschen Gold als bedeutenden Bestandteil für ihr Portfolio ansehen.

Die PIM Gold- und Scheideanstalt erreichte bei dem Test sehr gute Ergebnisse. Sowohl die PIM als auch der Maklervertrieb der PIM, die Premium Gold Deutschland GmbH, wurden dem Prädikat „gut“ in der Kategorie „Bester Goldhändler“, Filiale gewürdigt. In der Kategorie „Bester Service“ erhielten beide Gesellschaften sogar mit dem Prädikat „hervorragend“. In der Kategorie „Bester Goldbarrenhändler“ erhielten beide Gesellschaften das Prädikat „sehr gut“ und in der Kategorie „Bester Goldmünzenhändler“ erreichten sowohl die PIM als auch die PGD das Prädikat „gut“.

„Dieses Ergebnis ist ein Zeugnis dafür, dass wir in unserem Kerngeschäft, den Goldbarren, in der Lage sind, Bestleistungen zu erbringen und werden damit unserem eigenen hohen Anspruch als Dienstleister Bestleistungen abzuliefern, gerecht. Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis und auf unsere Mitarbeiter, ohne die das alles gar nicht möglich wäre,“ so Mesut Pazarci, Geschäftsführer der PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH. Julius Leineweber, Geschäftsführer der Premium Gold Deutschland GmbH, ergänzt: „Unsere Leistungsfähigkeit wird durch die Treue unserer Geschäftspartner belohnt. Sie sind neben unseren Kunden die wichtigsten Menschen, denn sie tragen dazu bei, den Menschen mit unseren Produkten etwas mehr Sicherheit zu verschaffen.“

Die PIM hat das Anliegen, Gold nicht nur für Menschen mit höheren Einkommen zugänglich zu machen. Auch Anleger mit normalen Einkommen finden hier zweckmäßige Gelegenheiten, Zugang zur soliden Wertanlage des werthaltigen Metalls zu erhalten.

Alle Angebote der PIM werden über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Julius Leineweber als Geschäftsführer vermarktet. So heben beide Firmen ihre Stärken hervor, die PIM als Goldlieferant und die PGD mit über 2.000 aktiven Geschäftspartnern als Vertriebskoordination.

Es lohnt sich also, mal vorbeizuschauen bei der PIM in Heusenstamm oder auf ihrer Website unter pim-gold.com.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Wohin mit Omas Schmuck?

Wohin mit Omas Schmuck?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: landstreicher, ID: #58629637)

Omas alter Schmuck findet sich wohl in jedem Haushalt. Oft behält man ihn aus sentimentalen Motiven. Aber manchmal ist es sinnvoll, den Schmuck zu verkaufen. Anbieter dafür gibt es viele. Altgold zu Geld zu machen ist nicht schwierig. Doch wie soll man herangehen und bei wem lohnt es sich am meisten? Beim Goldverkauf können jedoch auch Fehler passieren. Wichtig ist, einen fairen Preis für Altgold zu erhalten. Denn auch Altgold ist sehr wertvoll.

Zum Altgold zählen Gegenstände aus echtem Gold, die für die Wiederverwertung geeignet sind. Dazu gehören beispielsweise Goldschmuck, Zahngold oder auch Goldmedaillen. Diese Stücke werden auf ihren Goldanteil geprüft und eingeschmolzen. Dabei werden eventuell vorhandene andere Elemente, die durch Legierung in den Stücken enthalten sind, vom Gold abgeschieden. Übrig bleibt dann reines Gold.

Goldbarren und gängige Goldmünzen gehören nicht zum Altgold. Diese können in ihrem Originalzustand veräußert werden und erzielen oft höhere Preise. Oft bietet ein echter Edelmetallhändler, mehr als ein reiner Ankäufer von Altgold.

Ankäufer für Altgold schalten häufig Werbung und stellen dabei gern hohe Lockpreise für den Altgoldankauf dar. Jedoch gilt dieser dargestellte Ankaufpreis in der Regel nur für Feingold wie z.B. Münzen oder Barren in kleiner Größe. Da in Goldschmuck oft andere Metalle verarbeitet werden, sind hier selten Höchstpreise erzielbar. Daher wäre es ratsam, das Gold im Schmuck vorher von diesen Verunreinigungen trennen zu lassen und dann das verbliebene Feingold zu verkaufen.

Auf Kosten und Gebühren muss geachtet werden. Manche Ankäufer für Altgold rechnen den Erlös aus und berechnen dann Gebühren und Kosten. Beispielsweise kann die Mehrwertsteuer abgezogen werden. Das ist jedoch nicht nötig, da beim Verkauf von Altgold an Händler durch Privatpersonen gar keine Mehrwertsteuer anfällt.

Es kann vorkommen, dass es Abzüge für kaputten oder altmodischen Goldschmuck gibt. Allerdings sind Alter, Zustand und Aussehen völlig irrelevant, da es beim Goldankauf lediglich um dasMaterial und nicht den Zustand geht. Sämtliche Stücke werden ohnehin eingeschmolzen.

Je kostenintensiver die Werbung, desto größer sind die Abschläge beim Altgold-Ankauf. Bei Goldankaufangeboten, die z. B. im Fernsehen beworben werden, sollte gut aufgepasst werden. Werbung kostet immer einiges an Geld und muss entsprechend finanziert werden. Werbespots, prominente Gesichter und natürlich die Werbezeit verschlingen sehr viel Geld. Dementsprechend wird bei diesen Angeboten oft im Black-Box-Verfahren vorgegangen. Die Zielgruppe wird angehalten seinen Goldschmuck einzusenden. Im Gegenzug erhält er einen Scheck oder eine Überweisung. Oft bekommt der Kunde jedoch nur einen geringen Anteil des ihm zustehenden Erlöses. Zum Teil werden nur zwischen 22% und 44% des tatsächlichen Goldwertes bezahlt.

Werbebanner mit der Aufschrift „Goldankauf“ sieht man mittlerweile sogar an Paketshops, bei Optikern oder Lotto-Annahmestellen. Diese Ankäufer arbeiten meist für eine große Ankaufsgruppe und sind meist alles andere als qualifiziert. Entsprechend ist der ausbezahlte Ankaufserlös meist sehr niedrig. Schließlich möchte jeder einzelne Händler in dieser Handelskette auch etwas an dem Ankaufgeschäft verdienen.

Es kommen auch Situationen vor mit manipulierten Waagen, die ein geringeres Gewicht anzeigen oder es kommt zu „verdecktem“ Wiegen an uneinsehbaren Plätzen. Es sollte immer eine Waage mit einem Siegel vom Eichamt im gleichen Raum genutzt werden.

Nicht ganz so seriöse Ankäufer spekulieren auch mit der Unwissenheit ihrer Kunden. Es ist in Ordnung, wenn man sich vom Ankäufer genau erläutern lässt, wie sich der Erlös zusammensetzt. Wird eine Erklärung verweigert oder sind die Auskünfte unpräzise, sollte man sich anderweitig umschauen.

Ein seriöser Preis liegt bei ca. 75-80% des tatsächlichen Goldwertes. Dieser ist bei seriösen Ankäufern problemlos erzielbar. Man muss diese Abschläge durch die Kosten für das Einschmelzen, Aufarbeiten und die Arbeit des Händlers in Kauf nehmen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Die PIM ist ebenfalls Ankäufer für Altgold. Da die PIM als Scheideanstalt die Verarbeitung selbst übernehmen kann, werden hier auch sehr faire Preise für Altgold gezahlt.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
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