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ProService informiert: Währungskrieg stresst Goldanleger

ProService informiert: Währungskrieg stresst Goldanleger

Der Goldpreis kommt seit Monaten nicht auf die Beine. Chancen zum Aufbruch gab es bisher keine. Jegliche Anstiegsversuche wurden über den Papiergoldmarkt verhindert. Gold befindet sich auf dem Weg zu seinem Jahrestief. Grund für die Zurückhaltung des Goldpreises ist der US-Dollar. Insbesondere das Währungspaar Renminbi/US-Dollar wirkt sich sehr intensiv aus. Der Goldkurs und die chinesische Währung schwächeln im Team.

Die Preisschwäche ist kein auf Gold spezialisiertes Problem. Nahezu alle in US-Dollar gehandelten Rohstoffe, abgesehen vom Erdöl, leiden unter der Stärke des Dollar. China fragt die größte Menge an Industriemetallen auf dem Weltmarkt nach. Jedoch steht die chinesische Währung gegenüber dem Dollar außerordentlich schwach da. Deshalb werden die in US-Dollar gehandelten Rohstoffe für chinesische Unternehmen erheblich teurer. Für die Unternehmen wird es somit sinnvoller, sich ihrer Lagerbestände zu bedienen, anstatt die überteuerten Rohstoffe einzukaufen. Das verringert zwar die natürliche Nachfrage, jedoch nicht genug, um den Preis merklich zu beeinflussen.

Steigender Dollar, sinkender Goldpreis

Der US-Dollar demonstriert Stärke auch im US-Dollar-Index, einem Korb aus verschiedenen Währungen. Das heißt, der US-Dollar wertet im Vergleich zu anderen Währungen auf. Gold wird von vielen Marktteilnehmern als Währung gesehen. Wertet der Dollar gegen nahezu jede Währung auf, tut er das auch in Beziehung zu Gold. Damit fällt der Goldpreis in US-Dollar.

Aktuell scheint Gold in Abhängigkeit zu den Währungen zu stehen. Insbesondere die Währungen aus den Staaten mit großer Nachfrage würden die Rallye des Goldes unterstützen, wenn sie wieder gegen Dollar aufwerten. Die Rahmenbedingungen auf der wirtschaftlichen Seite stimmen allerdings für Gold. US-Präsident Donald Trump spielt mit seinen Äußerungen zum Thema Strafzölle eine große Rolle und trug bereits zur Abwertung der chinesischen Währung gegenüber dem Dollar einiges bei. Ein starker Dollar bringt den USA jedoch auch eine Menge Probleme, die Herr Trump dann durch eine angepasste Politik lösen muss. Das könnte dann der „Startschuss“ für Gold werden.

Gold ist Gold

Gold ist ein beliebter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Anlagegut zum Vermögensschutz. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, steigt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Bewegungen nach entscheidenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also einfach zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis gerade stark ansteigt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Wer antizyklisch kauft, findet gerade jetzt sehr gute Einstiegspreise vor. Diese Chance sollte nicht ungenutzt vorüberziehen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
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ProService informiert: Die Mischung machts – Edelmetalle diversifizieren

ProService informiert: Die Mischung machts - Edelmetalle diversifizieren

Neben dem Klassiker Gold als Universalwährung gewinnen für Anleger immer mehr auch andere Edelmetalle an Bedeutung. Silber ist derzeit extrem unterbewertet, Platin und Palladium profitieren von einem stetig steigenden Bedarf in der Industrie. Die Streuung im Edelmetallportfolio macht absolut Sinn.

Gold, Wertfundament seit Jahrtausenden

Die Rolle von Gold ist heutzutage so selbstverständlich, dass es keine Erklärung bedarf, warum es sinnvoll ist, das gelbe Metall zu besitzen. Gold hat ein Alleinstellungsmerkmal darin, dass niemand infrage stellt, dass Gold wertvoll ist. Es diente seit Menschengedenken als Währung und besitzt diese Eigenschaft bis heute. Wenn die vorherrschenden Papierwährungen systemische Probleme bekommen, ist Gold der Sicherheitsanker. Die Staaten haben gewaltige Goldreserven, um sich Unabhängigkeit zu bewahren und mit der Hinterlegung von Gold lässt sich jeder Papierwährung stabilisieren. Gold ist unumstritten und universell. Auf der ganzen Welt kann man jederzeit für Gold etwas kaufen, selbst wenn die vorherrschende Währung aus Papier ist. Keiner lehnt Gold ab. Und obgleich Gold aktuell günstig zu haben ist, sagt das wenig über seinen Wert als vielmehr über seinen Preis in Papier aus. Der Goldpreis schwankt nicht aufgrund eines schwankenden Wertes des Edelmetalls. Der Preis schwankt aufgrund des Gegenwertes in Papier.

Silber, der kleine Bruder des Goldes

Neben seiner Bedeutung in der Industrie hat auch Silber eine Währungsfunktion inne. Silber war schon immer neben Gold das Kleingeld. Im Krisenfall würde sich Silber durch seine geringere Wertdichte bewähren, wenn es darum geht kleinere Dinge zu tauschen.

Das Vorkommen von Silber liegt etwa sechszehn Mal höher als bei Gold. Aus diesem Grund sollte der Preis für eine Unze Silber auf der Basis der Rohstoffvorkommen etwa bei einem Sechszehntel einer Unze Gold liegen oder anders formuliert sollten 16 kg Silber gleichwert sein wie 1 kg Gold. Das ist aber nicht so. Gold kostet viel mehr als Silber und Silber ist daher stark unterbewertet. Diese hier beschriebene Gold-Silber-Ratio liegt momentan bei etwa 85 anstatt bei 16.

Experten rechnen mit einer stark wachsenden Silbernachfrage und denken, dass eine Unze Silber in Verlaufe des Jahres 2018 um die 17,25 US-Dollar kosten könnte. Aktuell kostet die Unze Silber 14,50 US-Dollar (02.10.2018). Für die folgenden Jahre gehen die Experten von einer Multiplikation des Silberkurses aus.

Palladium, extrem hohe Nachfrage in der Industrie

Palladium hat sich zu einem der beliebtesten Metalle der Welt gemausert. Der Diesel-Skandal hat bei dieser Entwicklung einen erheblichen Anteil, denn das Industriemetall wird in Abgaskatalysatoren für Benzinfahrzeuge eingesetzt. Zusätzlich ist Palladium Leidtragender vieler Handelskonflikte, denn es ist ein äußerst gefragter Rohstoff.

Palladium ist ein Sternchen der Diesel-Krise. Der Preis kletterte im vergangenen Jahr um fast 40 Prozent nach oben. Palladium war der „Vorreiter“ im Rohstoffsektor. Mit fast 1.140 Dollar erreichte das Industriemetall Anfang 2018 einen Rekordpreis und überflügelte damit eine alte Bestmarke, die seit 17 Jahren unerreicht war. Dagegen ist das typische Krisenmetall Gold bei Privatinvestoren derzeit überraschend wenig gefragt, obwohl es Krisen in Hülle und Fülle auf unserem Erdball gibt.

Preistreiber für Palladium ist vordergründig der Diesel-Skandal und seine Auswirkungen. Palladium wird für die Produktion von Abgaskatalysatoren für Fahrzeuge mit Benzinantrieb verbraucht. Die Verkaufszahlen der Benziner gehen durch die Decke, seit der Diesel zum Buhmann wurde und sich der Diskussionen um Diesel-Fahrverbote in Innenstädten Deutschlands gegenübersieht.

Platin nicht abgeschlagen

Der Diesel-Motor ist jedoch nicht tot. Die Aufregung um den Diesel-Skandal hat seine Popularität zwar in den Keller getrieben, doch das wird sich auf lange Sicht regulieren. Der Diesel-Motor hat gegenüber dem Benziner einfach viel zu viele Vorteile. Insbesondere im Güterverkehr ist der Diesel nicht wegzudenken. Dieselmotoren sind viel wirtschaftlicher, langlebiger und in den unteren Drehzahlbereichen viel durchzugstärker als Benziner. Für den Transport von Waren auf der Straße wird der Diesel nach wie vor erlaubt. Die Automobilindustrie wird auch weiterhin Dieselmotoren für das Familienauto anbieten. Die Technologie ist so weit, den Dieselmotor viel sauberer zu produzieren. Heute erfüllen moderne Diesel bereits die Euro-6-Norm und sind damit schadstoffärmer denn je. Für Dieselmotoren wird vordergründig Platin benötigt, was sich jetzt im Platinkurs zeigt. Doch das ist nur ein momentaner Zustand. Wenn sich die Wogen geglättet haben, wird der Dieselmotor seinen Platz behaupten und wahrscheinlich Platin gefragter denn je werden.

Palladium und Platin als gefragte Industriemetalle bieten also vorerst noch gutes Potenzial, aber auch große Unsicherheit. Ein breit gestreutes Edelmetallportfolio erscheint daher sinnvoller, als sich auf nur eines der Industriemetalle zu konzentrieren. Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsorientierte Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich zum Teil seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, konnte noch nie all sein Vermögen verlieren. Eine sehr zuverlässige Maßnahme sind daher vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Wer antizyklisch kauft, findet gerade jetzt sehr gute Einstiegspreise vor. Diese Chance sollte nicht ungenutzt vorüberziehen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Silber jetzt sehr günstig nach Abverkauf

Silber jetzt sehr günstig nach Abverkauf

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Victoria Andreas, ID: #198482982)

Edelmetalle wie Gold und Silber wurden in der letzten Zeit stark abverkauft. Die Preise sind also für Investoren äußerst günstig. Langfristige Investoren sollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und insbesondere Silber als eine der aktuell besten Anlagemöglichkeiten erwerben. Neben Silber befindet sich auch Gold an der Spitze der Empfehlungsliste. Beide Metalle können für längerfristig orientierte Investoren sehr gute Chancen mit sich bringen.

Das aktuelle Preisniveau (14,50 USD/Unze, 02.10.2018) und der gute fundamentale Hintergrund sprechen eindeutig für Silber. Bei einem Unzen-Preis von 13 bis 14 US-Dollar kann ein längerfristig orientierter Anleger nichts falsch machen. Die momentane US-Dollar-Rally, die sich auf alle in Dollar gehandelten Rohstoffe (also auch auf Gold und Silber) niederschlägt, wird mittelfristig enden. Vermutlich wird sie bis Jahresende abflauen und dann den Rohstoffen Auftrieb geben.

Rohstoffpreise bewegen sich entgegen dem US-Dollar, da die überwiegende Mehrheit der Rohstoffe weltweit in US-Dollar gehandelt werden. Ein steigender US-Dollar verteuert Rohstoffeinkäufe deutlich und drückt so die Nachfrage, jedoch nicht den Bedarf. Dieser wird dann oft aus bestehenden Lagerbeständen befriedigt. Gibt der Dollar nach, müssen unabhängig vom Industriebedarf auch die verbrauchten Lagerbestände wieder aufgefüllt werden, was die Nachfrage entsprechend erhöht.

Silber ist auch eine Währung

Silber gilt aber wie Gold auch als Währung. In der Geschichte wurde neben Gold schon immer auch mit Münzen aus Silber und Kupfer bezahlt. Auch heute werden Münzen aus Silber geprägt, die monetäre Funktionen besitzen. Als Investment zählt Silber genau wie Gold zu den Krisenwährungen. Da Silber eine erheblich geringere Wertdichte als Gold hat, ist es von den Schwankungen des US-Dollar, in dem Silber gehandelt wird, nicht so stark betroffen wie Gold. Silber weist wie Gold auch nur geringe Korrelationen zum Aktienmarkt auf. Es ist somit sehr gut zur Risikostreuung für ein Aktienportfolio geeignet.

Schon seit mehr als einem Jahr entwickelt sich der Silberpreis seitwärts. Es scheint eine imaginäre Höchstgrenze mit den Preisen aus 2017 bei über 18 Dollar zu geben, die Silber nicht halten konnte. Derzeit bewegt sich das Metall, wie bereits erwähnt bei 14,50 Dollar/Unze. Diese Preisentwicklung ist nur durch Manipulation über Zertifikate im Futures-Handel nachvollziehbar. Genau wie bei Gold ist der Preis vom massiven Handel mit Papierwetten abhängig. Dieser Handel verzerrt das Bild physischen Silbers, welches immer rarer wird und wirtschaftlich enorm an Bedeutung zunimmt. Früher oder später wird der Markt das regulieren und Silber wird durch die Decke schießen.

Als Krisenschutz ist die Kombination von Gold und Silber quasi Gold wert. Aufgrund seiner im Vergleich zu Gold viel kleineren Wertdichte eignet sich Silber quasi als „Kleingeld“, während Gold die stärkere Währung innehat. Beim Erwerb von Gold und Silber sind verschiedene Einkaufsstrategien sinnvoll. Während Gold als Währung grundsätzlich ohne Mehrwertsteuer gehandelt werden kann, fällt auf Silber die Mehrwertsteuer an. Jedoch kann man Steuer sparen, wenn Silber als Münzen oder Münzbarren gekauft wird.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
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Bitcoiner Umweltdiskussion wegen Goldförderung

Bitcoiner Umweltdiskussion wegen Goldförderung

(Bildquelle: Urheber: bluedesign, ID: #181594478)

Gold ist ein sehr seltener Rohstoff. Die Golddichte heute aktiver Goldminen mit durchschnittlich 1,18 Gramm pro Tonne Erdreich zeigt, wie aufwändig der Prozess ist, das wertvolle Metall zu fördern. Und dabei dürfen die weniger effizienten Goldlagerstätten mit einer Golddichte von 0,89 Gramm und weniger, die noch nicht ausgebeutet werden, nicht vernachlässigt werden. Kritiker aus den Reihen der Bitcoin-Anhänger prangern die Goldgewinnungsfolgen für die Umwelt an und sind sehr stolz auf ihre saubere digitale Währung.

Gold oder Bitcoin, ist diese Frage denn von Relevanz?. Die Kritik an den Methoden bei der Goldförderung ist natürlich nicht unberechtigt. Allerdings ist einmal gefördertes Gold für immer vorhanden und substanziell. Es kann seine Gestalt verändern, kann in Legierungen z. B. für die Schmuckherstellung verarbeitet werden. Oder es wird bei der Herstellung von Smartphones, Tablet-PCs oder in Audiokabeln verwendet. Aber unabhängig davon welche Gestalt das Gold auch hat, ob verarbeitet oder nicht, es lässt sich in Scheideanstalten immer wieder zurückgewinnen und geht daher nie verloren. Gold ist etwas für die Ewigkeit.

Sauberer Bitcoin?

Bitcoin & Co. sind virtuell, also Codes, elektronische Signale, sonst nichts. Aus Strom und Rechenpower werden Algorithmen erzeugt und die Kryptowährung aus dem Nichts erschaffen. Die Blockchain, das elektronische Kassenbuch und Netzwerk aus hunderten Rechnern weltweit, benötigt eine ansehnliche Menge Energie. Der Stromverbrauch des dezentralen Bitcoin-Netzwerks war einer Studie zufolge in 2017 höher als der jährliche Energieverbrauch von fast 160 Ländern. Und hier ging es nur um Bitcoin. Mittlerweile existieren mehr als 1.400 Kryptowährungen auf der Welt. Und jede einzelne benötigt eine Blockchain.

Billiger Strom aus Kohle und Atomenergie

Ein Großteil des Energiebedarfs wird nicht über alternative Energiequellen bezogen. Hier sind Kohle und Kernkraft ganz vorn dabei, mit den damit verbundenen Risiken und Gefahren für die Umwelt. In Asien wird z. B. extrem billiger Strom angeboten. Doch dieser wird vordergründig durch Kohlekraftwerke erzeugt. Und was ist das Ergebnis? Eine Kryptowährung, also Codes ohne wahrhaftige Substanz, die nicht besonders gut als Bezahlsystem funktionieren und als reines Spekulationsobjekt dienen.

Die ethische Diskussion wird in jeglicher Hinsicht scheitern. Nahezu jede Form von Förderung von Bodenschätzen oder Herstellung von Produkten ist ohne Beeinträchtigung der Umwelt unmöglich. Allerdings muss jeder sich die Frage selbst beantworten, welchem Investment auf lange Sicht vertraut werden kann, den Kryptowährungen, die es erst wenige Jahre auf dem Markt gibt, oder Edelmetallen, die seit Anbeginn der Menschheit als wertvoll angesehen werden. Insbesondere Gold hat da seit Jahrtausenden eine besondere Rolle. Auf der ganzen Welt gilt Gold als sehr wertvoll und das wird es bleiben, auch wenn weltweit „der Strom ausfällt“.

Wer bereits Gold besitzt, sollte seinen Bestand ausbauen und zusätzliches Gold erwerben. Wer noch keines besitzt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die Berg- und Talfahrt des Goldkurses zu Nutze machen. Kaufen, wenn der Preis niedrig ist, lautet die Devise. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige Gelegenheiten geben.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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ProService informiert: Historische Niedrigzinsen bringen die Versicherer in Bedrängnis

ProService informiert: Historische Niedrigzinsen bringen die Versicherer in Bedrängnis

Die derzeitige Minizinsphase bringt die Lebensversicherer in Bedrängnis. Die Herausforderungen, den vertraglich zugesicherten Leistungen nachzukommen, lässt sie zu kreativen Maßnahmen greifen und ihre Altverträge verkaufen.

Damals war alles besser, als Anbieter von Lebensversicherungen noch hoch im Kurs standen. Damals wurde die Lebensversicherung zweifach steuerbegünstigt und die Kapitalerträge waren noch im höheren Bereich. Das Neugeschäft boomte und über die deutschen Bilanzierungsrichtlinien war man in der Lage, einen hohen Gewinnanteil in die eigene Tasche zu wirtschaften. Doch diese Zeiten sind längst Vergangenheit. Heute stehen die Versicherer mit dem Rücken zur Wand. Die deutschen Anlagerichtlinien nötigen die Versicherer, den Löwenanteil der Kundengelder in Staatsanleihen zu stecken. Folglich sind sie nicht mehr in der Lage, ausreichend Rendite zu generieren, um ihre vertraglichen Zusagen zu halten.

Diese Anlagerichtlinien waren der Preis dafür, ihren Kunden steuerliche Vergünstigungen als Anreiz bieten zu können. Dieses Verkaufsargument funktionierte. In Deutschland gibt es zwischen 80 und 90 Mio. Policen. Das heißt, dass jeder Berufstätige durchschnittlich mehr als einen Vertrag sein Eigen nennt. Unter diesen Verträgen befinden sich auch viele Altverträge mit Garantieverzinsungen, die heute sehr hoch erscheinen. Von 1994 bis 1999 wurden den Versicherten beispielsweise 4% p.a. garantiert. Zwar nahmen die Garantiezinsen in den folgenden Jahren nach und nach ab für Neuverträge, trotzdem liegen die meisten weit über dem, was heute erzielbar ist.

Die Nullzinspolitik der Notenbanken wie auch der Europäischen Zentralbank macht nicht nur den Anlegern zu schaffen. Insbesondere die Versicherer, die auf die Zinsen für die Investitionen in die verzinsten Staatspapiere angewiesen sind, kommen in echte Krisenstimmung, denn diese sind massiv gesunken. Um den garantierten Zins für Altverträge erwirtschaften zu können, wären Staatspapiere mit höheren Verzinsungen nötig. Aber diese gibt es nur im Ausland und sind um Einiges riskanter.

Generali verkauft Lebensversicherungsgeschäft an Run-off-Gesellschaft

Einige Versicherungsunternehmen packen dieses Problem mit ungewöhnlichen Mitteln an. Sie verkaufen ihre teuren Altverträge an Abwicklungsgesellschaften, sogenannte Run-off-Gesellschaften. Dazu gehören Unternehmen wie die Frankfurter Leben oder auch die Firma Viridium aus Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main. Viridium hat erst kürzlich zusammen mit der italienischen Generali-Lebensversicherung bekannt gegeben, das deutsche Lebensversicherungsgeschäft von Generali quasi komplett zu übernehmen.

Diese Übernahme ist der seither umfangreichste Verkauf von Lebensversicherungen an eine solche Run-off-Gesellschaft. Dabei sollen Unternehmensteile und ein Bestand von rund 4.000.000 Verträgen von Generali-Kunden im Gesamtwert von fast 2.000.000.000 Euro übertragen werden.

Generali-Verkauf könnte nur der Anfang sein

Zwar ist der geplante Verkauf der deutschen Generali-Lebensversicherung an Viridium die bislang größte Transaktion dieser Art, allerdings ist dies kein Einzelfall. Bisher griffen eher kleine Gesellschaften mit geringeren Beständen zu dieser Maßnahme. Die Frankfurter Leben verwaltet zum Beispiel rund 130.000 Verträge der Basler und gut 320.000 Verträge der Arag Lebensversicherungs AG.

Aktuell läuft die Überprüfung der Übertragung von Beständen der PRO baV Pensionskasse des Axa-Konzerns und der Prudentia-Pensionskasse, die die betriebliche Altersversorgungsleistungen der Cofra-Gruppe erbringt, zu der auch das Modeunternehmen C&A gehört, durch die Finanzaufsicht.

Der Generali-Verkauf wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch andere Versicherer nachziehen lassen. Die Versicherungsgesellschaften könnten mit dem Verkauf von Beständen einen Ausweg aus dem Niedrigzinsproblem gefunden haben. Run-off-Unternehmen können theoretisch profitabler wirtschaften, da sie die angehäuften Verträge viel effizienter und damit kostengünstiger verwalten. Außerdem betreiben diese Unternehmen kein Neugeschäft und sparen sich somit den extrem kostenintensiven Vertrieb.

Für die Kunden könnte es wenig vertrauenerweckend sein, den Anbieter zu wechseln, denn Run-off-Gesellschaften verfügen nicht über so hohe Rücklagen wie die großen Versicherer. Somit wären diese bei Misswirtschaft entsprechend insolvenzgefährdeter als Lebensversicherer. Die Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin wird die geplante Generali-Transaktion natürlich überwachen. Eine Schlechterstellung von Versicherungsnehmern darf nicht passieren und vertragliche Inhalte sollen unverändert bestehen bleiben. Dementsprechend streng sind die Kriterien für solche Geschäfte.

Es wird sich zeigen, wie sich diese Art der Problemlösung entwickelt. Kritiker betrachten die angekündigte Gleichstellung der Versicherten nicht so optimistisch. Innerhalb der Überschussbeteiligung könnten die Versicherungsnehmer Nachteile bekommen, die heute noch nicht absehbar sind. Realistisch gesehen zahlen die Versicherer derzeit ohnehin kaum noch Überschüsse aus, obwohl sie über eine weitaus komfortablere Kapitaldecke als die Run-off-Gesellschaften verfügen.

Probleme der Lebensversicherung sind systembedingt

In § 163 Prämien- und Leistungsänderung des Versicherungsvertragsgesetzes ist übrigens die Situation geregelt, wenn ein Versicherer seine vertraglich zugesicherten Leistungen nicht mehr nachkommen kann. in branchenüblicher Art und Weise wird hier nur die Gesellschaft geschützt, nicht aber die Rechte der Kunden.

(1) Der Versicherer ist zu einer Neufestsetzung der vereinbarten Prämie berechtigt, wenn
1. sich der Leistungsbedarf nicht nur vorübergehend und nicht voraussehbar gegenüber den Rechnungsgrundlagen der vereinbarten Prämie geändert hat,
2. die nach den berichtigten Rechnungsgrundlagen neu festgesetzte Prämie angemessen und erforderlich ist, um die dauernde Erfüllbarkeit der Versicherungsleistung zu gewährleisten, und
3. ein unabhängiger Treuhänder die Rechnungsgrundlagen und die Voraussetzungen der Nummern 1 und 2 überprüft und bestätigt hat.
Eine Neufestsetzung der Prämie ist insoweit ausgeschlossen, als die Versicherungsleistungen zum Zeitpunkt der Erst- oder Neukalkulation unzureichend kalkuliert waren und ein ordentlicher und gewissenhafter Aktuar dies insbesondere anhand der zu diesem Zeitpunkt verfügbaren statistischen Kalkulationsgrundlagen hätte erkennen müssen.
(2) Der Versicherungsnehmer kann verlangen, dass an Stelle einer Erhöhung der Prämie nach Absatz 1 die Versicherungsleistung entsprechend herabgesetzt wird. Bei einer prämienfreien Versicherung ist der Versicherer unter den Voraussetzungen des Absatzes 1 zur Herabsetzung der Versicherungsleistung berechtigt.
(3) Die Neufestsetzung der Prämie und die Herabsetzung der Versicherungsleistung werden zu Beginn des zweiten Monats wirksam, der auf die Mitteilung der Neufestsetzung oder der Herabsetzung und der hierfür maßgeblichen Gründe an den Versicherungsnehmer folgt.
(4) Die Mitwirkung des Treuhänders nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 3 entfällt, wenn die Neufestsetzung oder die Herabsetzung der Versicherungsleistung der Genehmigung der Aufsichtsbehörde bedarf.

Lebensversicherungen sind Geldwerte und daher trotz Garantien systembedingt keine sichere Vorsorge. Niemand weiß, wie lange das vorherrschende Geldsystem noch existiert oder wann einer der gesetzlich vorbereiteten Sicherheitsmechanismen ein Unternehmen auf dem Rücken seiner Versicherten retten muss. Zusätzlich sind Geldwerte inflationsgefährdet, was automatisch Substanzverluste nach sich zieht. Verluste sind nur vermeidbar, wenn man sofort den richtigen Weg in der Vorsorge einschlägt. Anlageentscheidungen sollten nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Es gibt bewährte Möglichkeiten wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die stets ihre Wert behalten. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und genießen weltweit Akzeptanz.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Renten-Modelle sollen Menschen beruhigen

ProService informiert: Renten-Modelle sollen Menschen beruhigen

„Vertraue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ – sagt der Volksmund. Statistiken sind geduldig und die aus den erhobenen Daten erstellten Modelle haben oft wenig Realitätsbezug. In der Darstellung werden durch die Politik und Medienvertreter sehr gern Durchschnittswerte herangezogen, wenn es um das Thema Altersrente geht. Hier ist jedoch Vorsicht geboten.

Der Eckrentner, also dieser bekannte Standardrentner hat 45 Jahre durchgängig gearbeitet und dabei das jeweils aktuelle Durchschnittsmonatseinkommen erzielt, welches derzeit 3.022 Euro brutto beträgt, erhält er eine Bruttorente von 1.300 Euro. Diese künstliche Person ist die Grundlage für politische Äußerungen von Volksvertretern, die selbst wenig Erfahrung mit der staatlichen Rente besitzen. Sie blicken auf Statistiken und äußern dann Aussagen wie „Deutschland geht es gut“.

1.300 Euro Bruttorente sind nach Abzug der Sozialabgaben dann noch etwas mehr als 1.100 Euro. Aber sind 1.100 Euro denn selbst für den Eckrentner genügend? Dieser Eckrentner hatte bei 3.022 Euro brutto ein Nettoeinkommen von rund 1.912 Euro. Das bedeutet, bei Rentenbeginn verringern sich seine Einkünfte um ca. 800 Euro. Soviel zum Eckrentner, der 45 Jahre durchgängig gearbeitet hat. Was ist aber mit Personen, die längere Ausbildungen absolvieren, mit Eltern, Arbeitslosenzeiten etc.? Wer schafft es denn tatsächlich, die 45 Jahre durchgängig zu arbeiten? Und wer verdient während seines gesamten Berufslebens das Durchschnittseinkommen? Was ist mit denen, die weniger verdienen und dadurch nur Rentenansprüche von 900 Euro, 800 Euro oder noch weniger besitzen? Sind das Seltenheiten? Wäre schön, wenn das so wäre. Es ist eine breite Bevölkerungsschicht, die schnurstracks auf die Altersarmut zusteuert.

Immer mehr Rentner müssen Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine besonders schwierige Situation, denn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge hat offensichtlich nicht gereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Ruheständler die Grundsicherung, weil deren Rente unter dem Sozialhilfeniveau liegt.

Privat vorsorgen, doch auf welche Weise?

Es ist also erforderlich, nachhaltig vorzusorgen. Diejenigen, die in der Lage dazu sind, privat vorzusorgen, dürfen sich in der Regel keine Patzer erlauben. Ein Fehler verursacht immer einen Verlust an Zeit und Geld. Und wer falsch vorsorgt, hat selten eine Möglichkeit, diesen Fehler zu korrigieren.

Nicht jeder weiß, dass es sinnvoll, ja sogar erforderlich ist, mindestens 20% des Vermögens in Gold, Silber, Platin und Palladium anzulegen. Und etwas kann dabei auch nicht schaden. Gold entwickelt sich zum Beispiel gegenläufig der Aktienkurse und bietet daher Stabilität für jedes wertpapierlastige Portfolio. Die Industriemetalle Silber, Platin und Palladium erfreuen sich einer hohen Nachfrage aus der Wirtschaft. Die Mischung ist somit sinnvoll.

Speziell Gold als Universalwährung ist sehr beliebt bei den Anlegern. Dass Gold kostspielig ist, sollte nicht wirklich als Nachteil empfunden werden. Im Gegenteil, denn der enorme Preisanstieg seit dem Jahr 2000 ist kein Hinweis dafür, dass das Gold teuer ist. Es ist vielmehr ein Hinweis dafür, dass der Wertverfall der Währungen massiv vorangeschritten ist. Expansive Geldpolitik stellt eine Ursache für den enormen Kursanstieg dar. Die Nachfrage nach Gold ist sehr groß, was sich auch auf den Goldpreis auswirkt. Dadurch wird das edle Metall für viele Menschen unerschwinglich. Aber ist das etwas Negatives?

Viele Länder stocken derzeit ihre Goldreserven auf. Dafür gibt es auch gute Gründe. Der Privatanleger sollte aus diesem Verhalten seine eigenen Schlüsse ziehen und entscheiden, ob er sich im Gold engagieren möchte oder nicht. Auch andere Sachwerte steigen im Preis. Immobilien in Deutschland verzeichnen eine ähnliche Entwicklung. Und Immobilien sind auch nicht für jedermann erschwinglich. Im Kern ist es folgendermaßen: Werthaltige Sachwerte steigen im Preis, weil das Geld immer weniger wert wird. Demzufolge sind Geldwertanlagen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung trotz garantierter Zinsen, keine wirklichen Wertspeicher. Denn wem nützen garantierte Zinsen, wenn man in Zukunft nur sehr viel weniger für sein Geld kaufen kann?

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen nachhaltig zu schützen und zu speichern. Edelmetalle sind werthaltige Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Wer antizyklisch kauft, findet gerade jetzt sehr gute Einstiegspreise vor. Diese Chance sollte nicht ungenutzt vorüberziehen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService AG
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Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
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Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: MK-Photo, ID: #122526919)

Neben physischem Gold werden auch zahlreiche Investitionsmöglichkeiten in sogenanntes Papiergold angeboten. Manche Investoren scheuen sich davor, den Aufwand der Verwahrung einzugehen und investieren daher einen Teil ihres Vermögens indirekt über Wertpapiere in Gold. Doch nicht jedes dieser Wertpapiere ist auch mit physischem Gold hinterlegt.

Wenn es bei einer Investitionsentscheidung um Papiergold mit Goldhinterlegung geht, stehen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) zur Wahl. Allerdings sind das, obwohl der Name sehr ähnlich ist, völlig verschiedene Anlagemöglichkeiten. Die Bezeichnung ETC verleitet viele Investoren, Vergleiche zu ETFs zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und für den Fall einer Pleite des Initiators geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht daher ein Ausfallrisiko, was man immer im Hinterkopf behalten sollte. Die Anbieter beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es trotzdem vorhanden.

Da es in unserem Land keine zugelassenen Fonds auf nur einen einzigen Rohstoff gibt, wird seitens der Emittenten der Umweg über Zertifikate eingeschlagen. Dabei verfolgen die Anbieter das Ziel, durch eine physische Hinterlegung und die Abkopplung vom sonstigen Geschäft eine bestmögliche Sicherheit für die Anleger zu schaffen. In Deutschland werden physisch hinterlegte ETCs wie zum Beispiel Xetra-Gold und Euwax-Gold angeboten. Damit ist es dem Investor möglich, auf unkomplizierte Art und Weise börsentäglich zu kaufen und zu veräußern. Die Aufbewahrung entfällt, da das hinterlegte Gold vom Anbieter gelagert wird. Allerdings fällt meist eine kleine Gebühr an. Da die Papiere mit Gold gedeckt sind, ist normalerweise auch die Auslieferung denkbar. Dafür ist es jedoch notwendig, dass der Investor vor dem Kauf mit seiner Depotbank redet, ob diese eine Auslieferung ermöglicht und wie das gemacht wird.

Vorsicht: Zertifikate ohne Goldhinterlegung

Investoren, die Gold als reines Spekulationsgut sehen, finden eine stattliche Anzahl von Zertifikaten vor, die keine Goldhinterlegung besitzen. Hier ist tatsächlich nur das papierne Versprechen im Spiel, dementsprechend riskant sind diese Papiere dann auch. Bonuszertifikate sind ein Beispiel dafür, vergleichsweise hohe Renditen mit überschaubarem Risiko zu erzielen. Die Renditen p.a. liegen je nach Barrierehöhe zwischen 3,6 und 6,9 Prozent, vorausgesetzt eine Partizipation erfolgt an einem steigenden Goldpreis. Die sogenannte Barriere kann höher oder niedriger liegen. Liegt diese niedriger, wird das Papier sicherer. Erreicht der Goldkurs die Barriere oder untersteigt sie, bewegt sich das Zertifikat entsprechend dem Goldpreis. Dafür entfällt dann die Bonuszahlung. In diesem Fall können allerdings auch recht schnell stattliche Verluste auftreten. Existiert keine Barriere, profitiert der Investor auch dann, wenn der Goldkurs über die für die Bonuszahlung festgelegte Marke steigt. Allerdings ist er dann nicht bei Einbrüchen des Goldkurses geschützt.

Goldminenaktien

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen gern den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Wertpapiere entwickeln sich meist in die gleiche Richtung wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so etwas als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern nehmen mit steigendem Goldpreis zu, während die Förderkosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldpreis, was die Ursache für den hohen Anstieg ist. Jedoch passiert das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen könnte sogar in die Verlustzone gelangen. Da Gold ein kein unbegrenzter Rohstoff ist, steigen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich über die Risiken im Klaren ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
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Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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ProService informiert: Die Wechselwirkung von Gold und Dollar

ProService informiert: Die Wechselwirkung von Gold und Dollar

In den vergangenen Wochen wurde der Goldkurs durch einen starken US-Dollar ausgebremst. Mittlerweile ist der Dollar so stark überbewertet, dass ein weiterer längerer Anstieg immer unwahrscheinlicher wird. Die Investoren sind von der relativen Stärke der US-Wirtschaft sehr beeindruckt und transferieren ihre Dollars aus wenig sicheren Schwellenländern in den „sicheren Hafen“ USA um.

Einen Beleg für die gute Verfassung der US-Wirtschaft lieferte das kürzlich veröffentlichte BIP-Wachstum für das zweite Quartal. Hier war im Vergleich zum Vorquartal ein dickes Plus von 4,1 Prozent gemeldet worden.

Der Goldkurs leidet selbstverständlich unter einem starken Dollar. Gerade wenn Währungen wie der Euro erst in USD getauscht werden müssen, um Gold zu kaufen, schlägt sich der Dollarkurs entscheidend auf den Goldpreis nieder. So wie es aussieht sind gleichmäßige Anstiege in der nächsten Zeit eher nicht wahrscheinlich. Trotz einer gewissen Tendenz nach oben werden spekulative Anleger die Chance weiterhin nutzen und aus dem Rauf und Runter des Goldkurses Kursgewinne zu realisieren.

Auf lange Sicht wird sich Gold jedoch stabilisieren und sich als der sichere Hafen erweisen, den es schon immer innehatte. Investoren sollten die Gelegenheit nutzen und die Talfahrten des Goldkurses zwischen den Hochs für Zukäufe nutzen. Mit der Zeit wird sich die Berg- und Talfahrt legen und der Goldkurs wird durch die sich weiterhin stark ausweitende Geldpolitik der Länder und dem daraus resultierenden Kaufkraftverlust der Währungen profitieren.

Es ist also Ruhe gefragt. Aufruhr bei den Märkten nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger sollte sich davon nicht beeindrucken lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Wer bereits Gold im Portfolio hat, sollte seinen Bestand ausweiten und weiteres Gold erwerben. Wer noch keines besitzt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die Berg- und Talfahrt des Goldkurses zu Nutze machen. Kaufen, wenn der Goldkurs niedrig ist, lautet die Empfehlung. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige gute Gelegenheiten geben.

Aber auch andere Metalle haben sehr viel Charme. Mit der Strategie, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, liegt man in der Regel immer goldrichtig. Ein diversifiziertes Edelmetallportfolio mit Gold, Silber, Platin und Palladium schafft mehr Sicherheit und höhere Ertragschancen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Geld, eine Chronologie des Niedergangs

ProService informiert: Geld, eine Chronologie des Niedergangs

Keine einzige Papierwährung unseres Planeten hat langfristig überlebt. Ausnahmslos jede Papierwährung scheiterte. Diesen Fakt, sollte jeder Anleger bei seinen Anlageentscheidungen im Hinterkopf behalten.

Finanzkrisen begleiten die Menschheit seit Jahrhunderten. Die berühmte holländische Tulpenblase im Jahr 1630 war die erste dokumentierte Finanzkrise. Aber es gibt noch viel mehr Krisen, über die heute kaum jemand spricht. Da wären beispielsweise die englische Geldkrise im Jahr 1696, die US-Wirtschaftskrise im Jahre 1857, die Gründerkrise in Österreich von 1873 bis 1879, die Weltwirtschaftskrise von 1929, die Ölkrisen 1973 und 1979, die Japan-Krise 1991, die Tequila-Krise in Mexiko 1994-1995, die Asienkrise 1997-1998, das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 und zuletzt die Lehman-Krise in 2007. Doch es gab noch ganz andere Krisen, die in den Geschichtsbüchern lediglich anders bezeichnet wurden. Da wäre zum Beispiel der 30-jährige Krieg von 1618-1623, der Krieg der Niederlande gegen Spanien 1636-1637, die sogenannte Glorious Revolution von 1690-1996, die auch als Krieg Englands gegen Frankreich bekannt ist. Man kann diese Aufzählung noch beliebig fortsetzen.

Heutzutage werden Finanzkrisen nicht ausschließlich durch Kriege hervorgerufen, sie sind systembedingt. Das verzinste Geldsystem, welches mit seiner Zinseszinsformel eine Exponentialfunktion beschreibt, die immer gegen Unendlich geht, ist grundsätzlich dazu verdammt zu scheitern. Es gibt keine Ausnahmen, denn die Mathematik lässt sich nicht betrügen.

Geld wird über Kreditvergabe erzeugt, aus dem Nichts. Wenn sich zum Beispiel eine Geschäftsbank von der Zentralbank Geld geliehen hat, darf sie selbst Geld an ihre Kunden verleihen. Jedoch vergibt sie nicht die Menge, die sie von der Zentralbank erhalten hat. Das erhaltene Geld von der Zentralbank stellt eine Mindestreserve dar und darf nicht weiterverliehen werden. Stattdessen verleiht die Geschäftsbank imaginäres Geld an Privatkunden, Unternehmen und auch an den Staat. Dabei darf das Geld der Zentralbank, also die Reserve, nie geringer sein als 2 Prozent des insgesamt verliehenen Geldes der Geschäftsbank.

Das Problem ist, dass nur die Beträge für die Darlehen selbst erzeugt werden, nicht aber das Geld für die Zinsen. Würden die Darlehen, die der Staat, die Privathaushalte und die Unternehmen aufgenommen haben, mit 5 Prozent verzinst, müsste die sich im Umlauf befindliche Geldmenge ein Jahr später ebenfalls um 5 Prozent erhöhen. Das passiert aber nicht. Also, woher kommt das Geld für die 5 Prozent Zinsen her? Dieses Geld existiert real überhaupt nicht. Diese Zinsen werden bezahlt und werden der bestehenden Geldmenge entzogen. Das im Umlauf befindliche Geld wird somit weniger. Die Ausgabe von Darlehen gegen Zinsen schadet also diejenigen, die am Ende die Zinsen zu bezahlen haben, die Endverbraucher. Der Geldentzug wirkt sich destruktiv auf die Wirtschaft aus und zieht das Erfordernis nach sich, dem Kreislauf ständig neues Geld zuzuführen. Dieser Prozess endet dann, wenn die Schuldzinsen eine Größenordnung erreicht haben, die nicht mehr beherrschbar ist.

Problematisch wird es immer dann, wenn dem Wirtschaftssystem Liquidität ohne substanziellen Gegenwert hinzugefügt wird. Derzeit wächst die Geldmenge immens an. Crashs sind unausweichlich und da helfen dem Sparer auch keine Beteuerungen einer Regierung, die verspricht, dass sie für die Sicherheit der Spareinlagen sorgen könne. Man sollte sich bewusst machen, dass eine Regierung einzig die Macht der Steuerzahler hinter sich hat, die für diese Sicherheit sorgen könnten. Wir sind es somit selbst, die unsere Spareinlagen sichern sollen und keine Regierung.

Angesichts solcher Entwicklung, sollte es jedem klar sein, dass ein Geldsystem, welches auf Zins und Zinseszins basiert, immer scheitern wird. Eine nachhaltige Vorsorge sollte also darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine große Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager, denn dort hat der Anleger zusätzlich noch Steuervorteile beim Kauf von Silber, Platin oder Palladium.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Gold in der Medizin – neue Sensoren für die Diagnostik

ProService informiert: Gold in der Medizin - neue Sensoren für die Diagnostik

Gold kann jetzt dazu verhelfen, die Lebensqualität von Menschen zu erhöhen. Eine neue Technologie könnte unter Verwendung von Gold Ärzten dabei behilflich sein, Krankheiten zu identifizieren und die Behandlung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu beschleunigen. Wissenschaftler sollen an der Australian National University kleine, tragbare optische Sensoren entwickelt haben, bei denen kleine Goldnanostrukturen bei der Konstruktion verwendet wurden.

Der Entwickler des Verfahrens, Professor Antonio Tricoli von der Australian National University, denkt, dass das Erfordernis von Bluttests und anderen invasiven Eingriffen durch diese Entwicklung zukünftig unnötig werden. „Diese extrem kleinen Sensoren könnte man in eine Armbanduhr integrieren und so Informationen über unsere Gesundheit anzeigen lassen“, so Tricoli. Der kleine Sensor soll dazu fähig sein, so genannte Metaboliten zu erkennen, kleine Gasansammlungen, die durch Haut und Atem eines Menschen abgegeben werden.

Über diesen Weg haben Ärzte die Möglichkeit, auch geringste körperliche Veränderungen aufzuspüren und zu diagnostizieren. Zum Beispiel könnten chronische Erkrankungen dann viel schneller identifiziert und behandelt werden. Die Technologie ist jedoch noch zu viel mehr imstande. Laut Informationen der Wissenschaftler könnte man die Technik ebenfalls in der Landwirtschaft oder im Weltraum einsetzen. Unter Verwendung der Sensoren wäre es machbar, wenn diese im All an Satelliten oder Raumschiffen installiert würden, Leben auf anderen Planeten zu identifizieren.

Gold erhält im Technologiesektor immer mehr an Bedeutung. Die Goldnachfrage stieg seit 2016 kontinuierlich an. Dies und die Nachfrage des Industriesektors werden die Gesamtnachfrage nach Gold weiter steigern und das gelbe Edelmetall für Investoren noch spannender machen.

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Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
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