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ProService informiert: Palladium teurer als Platin

ProService informiert: Palladium teurer als Platin

Sowohl Platin als auch Palladium haben eine große Bedeutung in der Wirtschaft und eine entsprechend hohe Nachfrage. Seit 16 Jahren ist die industrielle Nachfrage von Palladium höher als die von Platin und es ist knapper als die Nachfrage, was sich im Kurs der beiden Edelmetalle wiederspiegelt.

Neben Gold und Silber bilden auch die weißen Edelmetalle Platin und Palladium ein begehrtes und sehr lohnenswertes Investment für Edelmetallfreunde. Speziell Palladium legte seit Januar diesen Jahres stattliche 37 Prozent zu. Damit erreichte Palladium erstmals seit 16 Jahren das Preisniveau von Platin. Die Ursachen dafür sind in der hohen Nachfrage und dem begrenzten Angebot für Palladium zu finden. Diese Rohstoffe haben eine hohe Bedeutung in der Industrie und Medizin und sind daher sehr begehrt.

In der Woche vom 25. zum 29. September 2017 überholte der Palladium-Kurs den von Platin bei 920 US-Dollar pro Unze. Am Mittwoch (27.09.) stand Palladium schon um 10 USD pro Unze über Platin. Platin konnte seit Jahresbeginn nur um beschauliche 2,5 Prozent zulegen.

Immer mehr Menschen entdecken die Edelmetalle als solides Investmentfundament zur Vermögenssicherung mit Wertentwicklungspotenzial. Sowohl Platin als auch Palladium sind dabei von besonderem Interesse für Anleger. Wer sein Papiergeld in Palladium oder Platin eintauschen möchte, muss sich entscheiden, in welcher Form dies erfolgen soll. Zur Auswahl stehen Barren und Münzen.

Allerdings ist der Kauf von Palladium und Platin für Privatinvestoren weniger attraktiv als der von Gold und Silber. Beim Kauf der beiden Weißmetalle fällt in Deutschland die volle Mehrwertsteuer von 19 Prozent an und eine Differenzbesteuerung wie bei z. B. Silbermünzen gibt es hier nicht. Bei beiden Metallen ist die Differenz zwischen Verkaufs- und Ankaufskurse oft sehr hoch. Bei vielen Händlern in Deutschland liegt diese bei teilweise 30 Prozent oder sogar mehr. Der Anleger muss somit erst einmal diesen Differenzbetrag erwirtschaften, bevor sein Investment anfängt, sich zu rentieren. Aktuell ist die Förderung in Südafrika stark Rückläufig. Streiks und Probleme beim Minenbetrieb sorgen dafür, dass bei Palladium seit geraumer Zeit ein Angebotsdefizit besteht. Die Palladium-Produktion ging im vergangen Jahr um ca. 12 Prozent zurück. Das ist bitter, denn in Südafrika befinden sich die derzeit größten Palladium-Reserven der Welt.

Palladium und Platin werden in Barrenform verkauft. Verschiedene Prägeanstalten produzieren Barrengrößen analog zu denen von Goldbarren. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind verhältnismäßig niedrig und verteilen sich stärker, je größer die Barren sind. Daher ist die Investition in größere Barren (1 kg) sehr effektiv.

Palladium- und Platinmünzen sind viel seltener als Silber- oder Goldmünzen. Hier gibt es sehr wenige Anbieter. Sowohl Münzen als auch Barren aus Platinmetallen unterliegen dem vollen Mehrwertsteuersatz. Da die Herstellung von Barren günstiger ist als die von Münzen, haben sich die Barren als die sinnvollste Einkaufsmöglichkeit bewährt.

Beim Kauf von Platinmetallen wie Palladium spielt neben den Nachfrageschwankungen auch die Angebotsseite eine Rolle. Das Meiste der weltweit geförderten Platinmetalle kommt aus Südafrika und Russland. Produktionsstopps aufgrund von Energieproblemen in den Minen Südafrikas sorgen öfter dafür, dass die Förderquoten nicht erreicht werden. Die Ausfuhrpolitik Russlands beeinflusst die Platinmetallpreise ebenfalls von Zeit zu Zeit. Platin und Palladium bieten trotzdem gutes Kurspotential, da der industrielle Weltbedarf stärker wächst als die Minenproduktion.

Bei einer reinen Edelmetallanlage in Palladium oder Platin empfiehlt es sich also, möglichst große Barren zu kaufen, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu halten. Falls nicht ausreichend Gelder für die größte Barrengröße zur Verfügung stehen oder regelmäßig eingekauft werden soll, muss auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht jedoch wieder den Kostenanteil.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Oberstes Therapieziel bei Volkskrankheit COPD

Vermeidung von akuten Krankheitsschüben

Oberstes Therapieziel bei Volkskrankheit COPD

Foto: Fotolia / Lydie stock (No. 5904)

sup.- Wenig bekannt, aber weit verbreitet und äußerst gefährlich: Rund 6,8 Mio. Menschen in Deutschland leiden unter einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert, dass die COPD im Jahr 2030 bereits global an dritter Stelle der Todesursachen stehen wird. Zu den Auslösern für eine COPD gehören nicht nur Nikotinkonsum, sondern auch Schadstoff-Belastungen am Arbeitsplatz und in der Umwelt sowie nicht ausreichend behandelte Atemwegsinfekte.

Das oberste Therapieziel bei der medikamentösen Behandlung der COPD ist neben der Linderung der Symptome die Reduzierung des Risikos für akute Krankheitsschübe (Exazerbationen), die zu einer Verschlimmerung der Beschwerden führen. „Eine Exazerbation ist genauso gefährlich wie ein akuter Herzinfarkt“, warnt der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Bethanien in Moers). Außerdem beschleunigt jede Exazerbation die Zerstörung von Lungengewebe und verschlechtert die Lebensqualität sowie die Prognose bei dieser chronischen Atemwegserkrankung erheblich. Exazerbationen, die auch schon in frühen Stadien der COPD auftreten können, werden oft durch klassische Erkältungssymptome überlagert und daher häufig nicht frühzeitig erkannt. Bei einem akuten Krankheitsschub treten meist über mehrere Tage erhöhte Atemnot, starker Husten und Auswurf, Abgeschlagenheit oder Fieber auf. Auslöser für solche gefürchteten Attacken können z. B. Infekte, Luftverunreinigungen (Smog), spezielle Medikamente wie manche Schlafmittel oder Begleiterkrankungen wie Herz-Kreislaufstörungen sein.

Bei Indizien für eine Exazerbation sollten COPD-Patienten umgehend einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen. In vielen Fällen muss die bestehende Dauertherapie dann verändert und intensiviert werden. „Jede Intervention, die die Entzündung bei COPD vermindert, hilft die Häufigkeit und Schwere von Exazerbationen zu verringern“, erklärt Dr. Voshaar. Zur Prävention von akuten Krankheitsschüben bewährt hat sich die Behandlung mit Kombinationspräparaten, die sowohl bronchienerweiternde als auch entzündungshemmende Wirkstoffe (inhalatives Kortikosteroid, ICS) enthalten. Von Vorteil sind dabei moderne Inhalationssysteme (wie z. B. Foster bzw. Foster Nexthaler), die diese Substanzen in extrafeinen Partikeln bieten, durch die eine gleichmäßige Verteilung der Wirkstoffe im gesamten Bronchialbaum inklusive der feinen Verästelungen erreicht werden kann. In den aktualisierten Leitlinien der Global Initiative For Chronic Obstructive Disease (GOLD) wird der hohe Stellenwert der Prophylaxe von Exazerbationen und deren Behandlung als Maßstab für die medikamentöse Therapie bestätigt.

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Gezielte Verunsicherung gegen Gold

Gezielte Verunsicherung gegen Gold

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #149728671)

Institute sind nicht besonders angetan, wenn Investoren Gold anstelle ihrer Finanzprodukte kaufen. Daher werden Edelmetalle wie Gold nicht vorrangig als Investment von Finanzinstituten angeboten. Obwohl Gold seit Jahrtausenden als Währung weltweite Akzeptanz genießt, werden gezielt Maßnahmen ergriffen, die Anleger weg vom Gold, hin zu Geldwerten zu bewegen. Viele Investoren sind sich auch über die Vorteile des Goldes als Vermögensschutz nicht im Klaren. Sie haben Angst vor den schwankenden Preisen und fürchten, Geld zu verlieren, wenn sie Gold kaufen. Deshalb wenden sie sich den sogenannten sicheren Geldanlagen zu. Doch das Thema Sicherheit wird hier falsch bewertet.

Nicht jeder weiß, dass es sinnvoll, ja sogar erforderlich ist, mindestens 10% des Vermögens in Gold anzulegen. Der Goldpreis entwickelt sich entgegen der Aktienkurse und bietet daher einen sehr guten Ausgleich für jedes wertpapierlastige Portfolio. Ein Portfolio sollte diversifiziert sein und im günstigsten Fall alle sieben Assetklassen enthalten: Bargeld, Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe und Sammelobjekte. Allerdings bilden die Sammlerobjekte eine Ausnahmestellung, da hierfür besondere, spezialisierte Kenntnisse benötigt werden. Insofern ist diese Anlageklasse gerade für Laien ungeeignet. Das Gleiche trifft auf Rohstoffe zu, da hier selten in Rohstoffe direkt investiert wird. Hier wird der Umweg über Derivate und andere stellvertretende Finanzprodukte wie Termin-Kontrakte und Optionen gewählt. Diese Finanzinstrumente sind hochriskant und erfordern ebenfalls spezialisiertes Wissen, um erfolgreich beim Investment zu sein. Alle übrigen Assetklassen sind auch für Kleinanleger geeignet und sinnvoll. Streuung ist das Zauberwort. Dadurch werden eine Verringerung vorhandener Risiken und die Chance auf höhere Renditen erreicht.

Geld wird durch die Buchung einer Bank erschaffen, durch eine sogenannte Bilanzverlängerung. Ein Kunde, der von seiner Hausbank einen Kredit bekommt, erhält kein Geld. Er erhält eine Buchung auf seinem Konto. Das Problem besteht darin, dass jedes Mal, wenn ein Kredit ausgegeben wird, nur das Kreditkapital erzeugt wird, nicht jedoch das Geld für die Zinszahlungen. Somit gibt es die Zinsen überhaupt nicht in der vorhandenen Geldmenge und können damit theoretisch gar nicht beglichen werden. Das notwendige Geld für die Zinsen muss also aus anderen Quellen stammen.

Die Zinsen sind das Geschäft der Institute. Edelmetalle werfen keine Zinsen ab. Mit Edelmetallen ist so ein Geschäftsmodell nicht durchführbar. Daher tun die Institute alles, ihre Kunden in Geldwerte zu bewegen. Sie sind daran interessiert, das Vertrauen in Geldwerte aufrecht zu erhalten. Experten aus den Reihen der Anbieter der Finanzbranche sprechen sich somit gern gegen Edelmetalle aus, versuchen, Ängste mit Begriffen wie „Blase“ zu schüren und werden gern in der Mainstreamwirtschaftspresse ungeprüft zitiert. Großen Namen wird automatisch große Fachkompetenz zugesprochen, ohne Motive zu hinterfragen.

Dazu kommt, dass man in den Medien meist wenig Erbauliches über Gold zu sehen, zu lesen und zu hören bekommt. Werbung bei den Medien schalten unter anderem Finanzinstitute und das sehr häufig. Gute Werbekunden möchte man natürlich nicht verlieren. Daher fällt die Berichterstattung selten positiv für Gold aus. Beeinflussbare Investoren sollten das bedenken und sich nicht verunsichern lassen.

Die meisten Anleger verfügen über Bankanlagen, Aktien oder Aktienfonds und Anleihen oder Rentenfonds. Nur wenige Anleger investieren in Immobilien oder Gold, obwohl sich gerade Immobilien und Gold in den letzten Jahrzehnten als die besten Investmants behauptet haben.

Speziell Finanzberater haben hier enormen Nachholbedarf. Schließlich sind sie die Schnittstelle zu den Anlegern und müssten daher allumfänglich beraten. Investmentportfolios weltweit weisen im Schnitt weniger als 1% Gold auf. Dazu kommt, dass diese 1% nicht allein auf physisches Gold aufbauen. Viele Geschäfte erfolgen über Umwege, über Aktien, Kontrakte und Derivate. Die meisten Berater beziehen ihre Informationen von den Anbietern und haben kein Hintergrundwissen über die Herkunft des Geldes und die Auswirkung von Schulden. Daher vermitteln Sie Geldwertprodukte wie z.B. Lebensversicherungen und das sicher nicht nur, weil die Provision hier größer ist.

Natürlich kann man nicht alle Berater über einen Kamm scheren. Einige Berater haben sich ausreichend Hintergrundwissen über Geld angeeignet. Sie vertreten den Standpunkt, diversifiziert anzulegen und geben dieses Wissen an ihre Kunden weiter. Und hier kommt dann auch die tragende Rolle von Gold für die Vermögensabsicherung zur Geltung. Daher ist es ein guter Indikator für Privatanleger, ihr eigenes Portfolio zu überprüfen und sich bei Bedarf an ihren Berater zu richten, sollte ihr Portfolio weder Gold noch Immobilien enthalten. Als Begründung könnten einige vorgeschobene Gründe zum Vorschein kommen, warum gerade diese beiden Assetklassen nicht sinnvoll wären. Gern wird auch auf die Medien verwiesen, die über kaum eine andere Anlagemöglichkeit so viel Negatives verbreiten, wie über Gold. Es scheint als würde ein System dahinterstecken, dass es für irgendjemanden von Interesse ist, dass Kleinanleger das wertvolle Metall nicht auf dem Schirm haben.

Wer gewissenhaft die Märkte beobachtet und analysiert, wird zwangsläufig erkennen, dass zum Vermögensschutz mindestens 10% des Investitionskapitals in Gold investiert sein sollte. Glücklicherweise kommen immer mehr Anleger von selbst darauf, wie wichtig ein Goldanteil im Portfolio ist und werden selbst aktiv.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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morderator@pim-presse.de
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Neuer Degussa Goldsparplan: Schritt für Schritt zu einer goldenen Vermögensversicherung

Neuer Degussa Goldsparplan: Schritt für Schritt zu einer goldenen Vermögensversicherung

Degussa Goldbarren (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 11. Oktober 2017: Die Degussa Goldhandel GmbH bietet ab sofort einen Goldsparplan an, dessen drei Varianten sich durch eine einfache, besonders kosteneffiziente und gleichzeitig ausgesprochen flexible Struktur auszeichnen.

Der neue Sparplan der Degussa richtet sich dabei an ein breites Anlegerspektrum: Mit seiner Hilfe können Goldsparer schon ab einem empfohlenen Mindestbetrag in Höhe von 50 Euro monatlich physisches Gold erwerben. Nach oben setzt die Degussa keine Grenze, was die regelmäßige Sparrate beziehungsweise ebenfalls mögliche Einmalzahlungen angeht.

Um die individuellen Wünsche der Anleger optimal zu bedienen, kann beim Degussa Goldsparplan zwischen drei verschiedenen Sparvarianten gewählt werden:

So werden bei der Variante „Goldsparen“, Miteigentumsanteile an einem physischen Bestand von 1 kg-Degussa Goldbarren erworben. Die Preisbasis für den Erwerb des Goldes bildet der jeweils aktuelle Verkaufspreis der Degussa für Feingold Gramm. Da dieser Preis in Relation besonders niedrig ausfällt, ist das „Goldsparen“ auch für jene Anleger interessant, die zu besonders vorteilhaften Preisen einfach nur an einer kurz- oder mittelfristigen Goldpreissteigerung teilhaben wollen, dabei aber nicht auf Zertifikate beziehungsweise ETCs oder ETFs mit ihren jeweils spezifischen Risiken setzen wollen. Spätere Verkäufe, zum Beispiel um Gewinne mitzunehmen oder weil anderweitiger Geldbedarf besteht, sind ohne Einschränkungen auf täglicher Basis möglich.

Beim „Wertlagersparen“ wiederum können Kunden zwischen der Anlage in 1 Unze-beziehungsweise 100 g-Degussa Goldbarren oder in 1-Unze Krügerrand-Goldmünzen wählen. Sobald durch die Einzahlungen das gewählte Anlageprodukt zusammengespart wurde, wird dieses dann von der Degussa automatisch in ein persönliches Wertlager des Sparers bei der Degussa überführt. Die weitere Lagerung erfolgt dann voll versichert und in Einzelverwahrung auf den Namen des Kunden in den Hochsicherheitstresoren des Frankfurter Edelmetallunternehmens.

Auch bei der dritten Möglichkeit, dem „Degussa Goldabonnement“, kann auf den Erwerb der populären Degussa Barren oder des Krügerrands gespart werden. Hier ist allerdings das Besondere, dass diese dem Kunden, sobald ein vollständiges Stück zusammengespart wurde, per versicherter Lieferung nach Hause geschickt oder auf Wunsch in einer der Degussa Niederlassungen zur Abholung bereitgestellt werden. Diese Variante des Sparplans ist ideal für Kunden, die ihre Barren oder Münzen lieber selbst verwahren möchten.

„Der neue Goldsparplan der Degussa ist auf langfristige Vermögensabsicherung und -aufbau ausgelegt – auch über Generationen hinweg. So kann er zum Beispiel für Kinder abgeschlossen werden und zunächst sparen Eltern oder Großeltern in den Vertrag hinein“, erklärt Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung der Degussa. „Das Goldsparen ist damit eine solide Ergänzung zu anderen Anlageformen – gerade in Zeiten, in denen immer mehr Banken auch für private Sparer Negativzinsen auf Kontenguthaben einführen und die Höchstsummen bei der Einlagensicherung immer mehr gedeckelt werden. Hinzu kommt der schleichende Wertverlust von Papierwährungen. Um den Kunden maximale Flexibilität zu bieten, offerieren wir bewusst einen geringen monatlichen Mindestanlagebetrag sowie die Möglichkeit völlig flexibler Einzahlungen. Ein besonderer Vorteil des regelmäßigen Sparens ist auch, dass Schwankungen beim Goldkurs, die es auch in Zukunft sicher immer wieder geben wird, abgefedert werden“, so Wrzesniok-Roßbach weiter.

Der Degussa Goldsparplan ist mit keinen Eröffnungsgebühren verbunden und die jeweiligen Kauf- und Verkaufspreise werden zu den aktuellen Referenzpreisen der Degussa, die werktäglich um 13 Uhr veröffentlicht werden, berechnet.

Weitere Informationen zum Degussa Goldsparplan finden Sie unter www.degussa-goldsparplan.de.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

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Ellen Gschaider
Kettenhofweg 29
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Mode Trends Lifestyle

Neuer Designerschmuck von Degussa: VIAKORO verbindet Eleganz mit Gold und Silber

Neuer Designerschmuck von Degussa: VIAKORO verbindet Eleganz mit Gold und Silber

Degussa VIAKORO Tranco Kollektion (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 6. Oktober 2017: Die Degussa Goldhandel präsentiert die neue exklusive Schmuckkollektion VIAKORO und erweitert damit ihr Angebot im Lifestyle-Bereich für Liebhaberinnen von Gold und Silber. Moderne Schmuckklassiker von VIAKORO in den vier Kollektionen TRANCO, FLORO, VECO, STELO treffen den Nerv einer Kundschaft, die ihre Liebe für schöne Dinge mit dem Wunsch nach feinstem Edelmetall verbinden möchte.

Die Premiummarke VIAKORO wurde von innovativen Schmuckdesignern aus der Taufe gehoben und entworfen. Ihre Ästhetik und der moderne Look der individuell gestalteten Stücke suchen ihresgleichen. Der hohe Anspruch an die künstlerische Gestaltung und die Verwendung kostbarer Werkstoffe bilden das Fundament auf dem die Kostbarkeiten für die moderne Frau von heute kreiert wurden.

Raphael Scherer, Mitglied der Degussa Geschäftsführung: „Um unseren höchsten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, wird jedes VIAKORO Schmuckstück vom handgefertigten Entwurf bis zum finalen Modell in der „Goldstadt“ Pforzheim gefertigt. Renommierte Designer und virtuose Goldschmiede arbeiten Hand in Hand, um aus kostbarem Feingold erlesene Accessoires zu gestalten.“

So eröffnet sich mit VIAKORO eine neue Dimension bei der Verbindung von Edelmetall mit höchster Handwerkskunst. 750er Gold und 925er Silber werden zu absoluten Must Haves in vier exklusiven Kollektionen: TRANCO, FLORO, VECO und STELO. Jedes einzelne Schmuckstück, ob Anhänger, Ohrhänger, Creolen, Ohrstecker, Collier oder Armspange, erzählt eine Geschichte und erschafft dabei pure Ästhetik. Mit fließender, filigraner Gestaltung schmeichelt VIAKORO seiner Trägerin und unterstreicht den Ausdruck ihrer Persönlichkeit.

Die VIAKORO-Schmuckstücke sind ab sofort in allen Degussa Niederlassungen und online im Goldgeschenke-Shop unter www.goldgeschenke.de erhältlich.

Zusätzliche Informationen zur VIAKORO-Kollektion

TRANCO
Die Schönheit des Schlichten. Geometrische Formen dominieren die Kollektion TRANCO und wecken elementare, intuitive Wünsche. Stränge aus Gold ziehen wie ein Leitfaden ihre Linien. Die Schmuckstücke verkörpern unvergängliches Selbstbewusstsein und Stärke. TRANCO steht für Beständigkeit und Vollendung und vermittelt die Kraft von Selbstbestimmung und selbstbewusster Weiblichkeit.

FLORO
Die vollendete Fusion von beständigem Edelmetall und organischen Strukturen. FLORO ist schmuckgewordene Natur und Interpretation authentischer Schönheit. Zarte Muster wecken warme Assoziationen an unbekümmerte Sommertage. Goldene Blätter ranken sich verspielt an den Schmuckstücken empor und betonen die Eleganz und Freiheit ihrer Trägerin. Gold wird zum Symbol der Lebenskraft und Freiheit in Form von edlen Schmuckteilen.

VECO
Flüchtige und archaische Empfindungen knüpfen an bekannte Elemente unserer Kultur an: Feinstes Gold, in sanfte Formen gebracht, weckt subtile Assoziationen an Formen der Antike und interpretiert sie auf moderne Art. Inspiriert von klassischen Mustern ist die Kollektion VECO zeitlos und modern zugleich. Scheinbar erloschene Erinnerungen entflammen aufs Neue. Erfrischend und belebend unterstreicht die Kollektion das Formgefühl und die Souveränität seiner Trägerin.

STELO
Den Moment auskosten und die Stille genießen. Mystisch wie der Mond widmet sich die Kollektion STELO einzig dem edlen Silber. Erhaben und anmutig, gestaltet in souveränem Design und erlesenen Arrangements. STELO verkörpert die Unvergänglichkeit des Beständigen mit dem Futuristischen, Schwerelosen. Die wundervollen Schmuckstücke wecken Träume und verschaffen ihrer Trägerin neue Freiheit zum Atmen und zum Ausleben des Augenblicks.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

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Gefahr von Schulden – Chance nachhaltiger Vermögensaufbau

Gefahr von Schulden - Chance nachhaltiger Vermögensaufbau

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Family Business, ID: #155989929)

Viele Menschen sorgen für später vor, zahlen regelmäßig Geld in Sparverträge fürs Alter, befinden sich jedoch auf einem Irrweg, da sie beim Vermögensaufbau auf Geldwerte setzen. Durch Inflation und Steuern werden die mageren Erträge und die Substanz aufgezehrt. Meist ist das Geld auch nicht verfügbar. Und wenn zwischendurch Anschaffungen erforderlich werden, ist nicht genug freies Vermögen vorhanden, so dass Kredite aufgenommen werden.

Langfristige Geldwert-Sparverträge haben einen Nachteil. Sie vermitteln eine Illusion, denn sie zeigen dem Vertragsinhaber wachsende Nominalbeträge an, stellen jedoch keinen Zusammenhang zur Kaufkraftentwicklung des Geldes her. Die eingehenden Sparleistungen und die gutgeschriebenen Zinsen sorgen für ein steigendes Guthaben, aber halt nur nominal und nicht effektiv. Dazu kommt, dass die Sparverträge oft langfristig abgeschlossen wurden, so dass das Geld fest liegt und nicht verfügbar ist. Bei größerem Geldbedarf, ist die Aufnahme eines Kredits unausweichlich.

Vermögensaufbauverträge auf Sinnhaftigkeit prüfen

Es lohnt sich immer einen kritischen Blick auf bestehende Verträge zu werfen, die dem Vermögensaufbau dienen. Hier gilt es vor allen Dingen zu hinterfragen, wie werthaltig diese Verträge sind. Viele Sparverträge auf Geldwertbasis sind nur schwer in der Lage Vermögen aufzubauen. Zwar erhöhen sich die Kontostände, doch Geldwerte werden durch die Inflation entwertet. Darüber hinaus sind Zinserträge steuerpflichtig. Auch das geht zu Lasten der Rendite. Hier sollte man keine Angst davor haben, sich von Verträgen, die nicht zielführend sind, zu trennen und lieber Alternativen auf Sachwertbasis zu wählen. Sachwerte sind stabiler als Geldwerte und können so die Substanz viel besser bewahren. Jedoch muss auch hier genau geprüft werden, für welche Sachwerte man sich entscheidet.

Keine Furcht vor Einbußen bei Kündigung von Verträgen

Verträge, die nicht zielführend sind, realisieren mit jeder eingebrachten Sparrate einen Verlust. Die Ursache liegt nicht in der Aufhebung. Die Einbußen beginnen bereits mit der Unterschrift. Der Abschluss eines solchen Finanzproduktes zieht zwangsläufig Einbußen nach sich, denn zum Teil ist der Abschluss mit Kosten verbunden, die man erst wieder durch Zinsen erwirtschaften muss. Das ist schwieriger als es klingt, besonders derzeit, wo die Zinsen auf Tiefststand sind.

Systemtreue Fachleute wollen die Verbraucher, die unrentable Vorsorgeverträge besitzen, vor Einbußen bewahren und empfehlen daher, die Verträge auf gar keinen Fall zu kündigen, sondern ruhen zu lassen.

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen nicht zielführend ist. Sie wissen, dass Sie das Geld, was Sie einzahlen, in ein Produkt investieren, das auf Dauer nicht zum erwarteten Ziel führt. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Finanzvertrag nicht zu beenden und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Sinnvollere zu machen?

Beträge, die aus nicht zielführenden Sparverträgen nach Beendigung zur Auszahlung kommen, sollten für den Schuldenabbau genutzt werden. Ratenkredite sind in der Regel sehr teuer und schränken den finanziellen Spielraum ein. Bevor man an den weiteren Vermögensaufbau geht, wäre es daher sinnvoll, Schulden abzubauen. Auch der beliebte Dispo muss dabei berücksichtigt werden. Dispokredite werden meist für sehr hohe Zinsen gewährt und es ist sehr bequem, sich innnerhalb des Dispo zu bewegen. Die Kosten für die Zinsen ist Geld, was unter dem Strich fehlt. Auch die Aufnahme neuer Darlehen sollte weitestgehend vermieden werden. Mit Verbindlichkeiten bringt man sich in eine Abhängigkeit gegenüber dem Gläubiger und das kann schnell zum Verhängnis werden, wenn mal ein finanzieller Engpass eintritt und die Raten unbezahlbar werden.

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Einbußen leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Verluste nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste wachsen mit der Zeit, in der man an unrentablen Anlageformen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Verträge stillgelegt werden in der Erwartung, die Verluste auszugleichen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Einbußen, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine bessere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort den richtigen Weg eingeschlagen hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Diese Erfahrungen sind hilfreich. Sie zeigen dem Anleger oder Sparer, dass es wichtig ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Sind keine Schulden vorhanden, sollten Anleger ihren Blick bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle richten. Gerade Edelmetalle sind hier sehr gut geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt verkaufen und zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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ProService informiert: Inflation, die unterschätzte Gefahr

ProService informiert: Inflation, die unterschätzte Gefahr

Gemäß offizieller Informationen ist die Inflation derzeit sehr niedrig. Trotzdem nehmen manche Haushalte die Preissteigerungen stärker war als andere. Der Kaufkraftverlust des Geldes ist keine zu verallgemeinernde Erscheinung, denn er hängt direkt vom individuellen Kaufverhalten ab. Und er beeinflusst stark, wie erfolgreich diese Haushalte beim Vermögensaufbau sein können.

Schleichende Inflation ist ein Phänomen, von dem so gut wie jeder weiß, aber die Auswirkungen unterschiedlich spürt. Bei der Ermittlung der offiziellen Inflationsrate wird ein modellhafter Warenkorb aufgestellt, also ein Kaufverhalten simuliert. Man sollte sich immer darüber bewusst sein, dass dieser offizielle Warenkorb nur ein Modell ist. Mit Hilfe dieses Modells werden Teuerungsraten festgestellt und vergleichbar gemacht. Allerdings ist dieser theoretische Warenkorb mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit keinem einzigen tatsächlich existierenden Warenkorb realer Haushalte gleichzusetzen. Deshalb sollte jeder, der ernsthaft Vorsorge betreiben möchte, seine individuelle Teuerungsrate in Erfahrung bringen, auch wenn es nur ein Näherungswert ist.

Wurde die persönliche Inflationsrate festgestellt, hat man einen Richtwert für den Kaufkraftverlust, den es beim Vermögensaufbau auszugleichen gilt. Strebt man Vermögenswachstum an, muss so viel Rendite erzielbar sein, dass einerseits die Inflation ausgeglichen und darüber hinaus Vermögenswachstum möglich ist. Vielen wird es kaum möglich sein, so hohe Renditen zu erzielen, ohne entsprechende Risiken in Kauf zu nehmen. Daher ergibt es Sinn, anstatt sich auf die Pirsch nach hohen Zinsen zu begeben, das Geld in werthaltige Sachwerte einzutauschen.

Da wir nicht wissen, wie sich Preise und Löhne in Zukunft entwickeln werden, ist es unmöglich für uns, eine Größenordnung an notwendigem Vermögen für eine ausreichende Altersversorgung festzulegen. Bei Kapitalanlagemöglichkeiten sind wir es gewohnt zu fragen, „wie viel zahlt man ein, was kommt am Ende raus?“ Die Zahl, die wir dann als Ablaufsumme sehen, bewerten wir mit unserem heutigen Geldwert- Verständnis und der Erfahrung, wieviel Geld man für den Lebensunterhalt heute braucht. Wir malen uns aus, was man heute so alles machen könnte, wenn man diese Summe heute zur Verfügung hätte und schließen zufrieden den Vertrag ab. Ohne Absicht erliegen wir der Illusion, dass unsere Altersversorgung damit ausreichend gesichert wäre.

Die Auswirkungen der schleichenden Inflation, die nur auf lange Sicht spürbar sind, werden durch die Auswirkungen der galoppierenden Inflation in den Schatten gestellt. Diese zieht nämlich die Vernichtung aller Geldvermögen und damit aller Geldwertanlagen innerhalb vergleichsweise kurzer Zeiträume nach sich.

Werthaltige Güter behalten ihren Wert. Die Vorstellung, dass diese wertvoller werden, ist nicht richtig. In Wahrheit verliert das Geld stetig an Kaufkraft. Wenn die Kaufkraft des Geldes nachlässt, ist das gleichbedeutend damit, dass die Preise steigen. Daraus entspringt die Vorstellung, dass Sachwerte immer teurer werden, dass z. B. Immobilien eine Wertsteigerung erfahren. Doch in Wirklichkeit muss man durch den Kaufkraftverlust immer mehr Geld aufwenden, um werthaltige Sachwerte wie Immobilien, Gold, Rohstoffe etc. zu kaufen.

Eine Vorsorge auf Anlagen aufzubauen, die an die Entwicklung des Geldes gekoppelt sind, ist somit eine leichtfertige Sache. Sinnvoller ist es, sich auf Anlagen zu konzentrieren, die gegenüber der Geldwertentwicklung resistent sind. Hier sind besonders Edelmetalle eine gute Wahl. Speziell Gold hat sich seit Jahrtausenden als solider Wertspeicher bewährt und wird das auch in Zukunft tun. Gold ist ein begrenzter Rohstoff und eignet sich ausgezeichnet zur Vorsorge. Jedes Portfolio sollte Edelmetalle enthalten. Hier waren die Experten bisher der Ansicht, dass 10-20% des Vermögens in Edelmetallen investiert sein sollten. Zwischenzeitlich sind viele dieser Experten der Meinung, dass der Edelmetallanteil auch deutlich höher liegen darf. Wer ein Drittel seines Vermögens in Edelmetalle investiert, kann damit nichts falsch machen.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
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Frankreich bringt neue 1000-Euro-Goldmünze heraus: Marianne 2017

1000 Euro Gold für 1000 Euro

Frankreich bringt neue 1000-Euro-Goldmünze heraus: Marianne 2017

1000 Euro Goldmünze aus Frankreich

Das Nachbarland Frankreich bringt eine neue offizielle 1000 Euro Goldmünze heraus, die in Frankreich offizielles Zahlungsmittel ist. Die Goldmünze zeigt auf der einen Seite die in Frankreich symbolträchtige Marianne, auf der anderen Seite den Nennwert 1000 Euro und bietet Münzsammlern und Anlegern die Möglichkeit, risikolos in Gold zu investieren, da man den Nennwert bei einem etwaigen Eintausch in der Bank in Frankreich immer wieder bekommt. Steigt jedoch der Goldpreis deutlich, steigt auch der Wert der Münze. Fällt der Goldpreis, hat man immer den Nennwert von 1000 Euro als Sicherheitsnetz.
Damit ist das eine Goldmünze für sicherheitsorientierte Anleger. Der deutsche Distributor Anlagegold24 verkauft die Münze während einer kurzen Einführungsphase aufgeldfrei zum Nennwert (1000 Euro), z.B. über Ebay: 1000 Euro Goldmünze in Ebay

Anlagegold24.de ist der Onlineauftritt der Gesellschaft für Münzeditionen mbH (Gfm mbH) in Gifhorn. GfM ist ein Distributor zahlreicher offizieller Münzprägestätten aus der ganzen Welt und vertreibt in Deutschland Goldmünzen und Silbermünzen aus anderen Staaten. Die Firma ist mittlerweile im zweiten Jahrzehnt mit der Münzdistribution beschäftigt und vertreibt alle weltweit relevanten Anlagemünzen. Neben dem Onlinevertrieb werden u.a. in Wiesbaden und Braunschweig Ladengeschäfte vorgehalten.

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Informationen über Silber

Informationen über Silber

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Björn Wylezich, ID: #98496990)

Silber zählt man wie Gold zu den Edelmetallen. Reines, so genanntes gediegenes Silber kommt in der Natur noch seltener als Gold vor. Häufig kristallisiert es in hydrothermalen Gängen aus und enthält oft Beimengungen von Gold oder Quecksilber. Wenn Silber auskristallisiert, erfolgt das im kubischen Kristallsystem und besitzt einen metallischen Glanz. Frisch abgeschiedenes Silber reflektiert weit über 99,5 % des sichtbaren Lichtes und ist damit das „weißeste“ aller Gebrauchsmetalle.

Argentit Ag2S, das wichtigste Silbererz besitzt einen Silberanteil von ca. 87%. Die Oberfläche des Silbers färbt sich oft durch Oxide und Sulfide braun bis violett-schwarz, Strichfarbe ist ein gräuliches Weiß. Mit geringer werdender Korngröße wird die Farbe immer dunkler und ist bei fotographisch fein verteilten Silberkristallen schwarz. Das Feinmetall ist ein sehr guter Leiter für Wärme und Strom. Mit einer Härte von 2,5 bis 3 ist Silber darüber hinaus ein recht weiches Metall, nur wenig härter als Feingold und etwas weicher als Kupfer. Poliertes Silber zeigt stärkste Reflexionseigenschaften aller Metalle und wird daher auch zur Produktion von Spiegeln benutzt.

Silber hat in diesem Jahr eine ansehnliche Entwicklung erreicht. Anfang des Jahres lag der Silberkurs noch bei weniger als 14 USD je Feinunze (31,1 Gramm). Bis auf fast 20 USD kletterte Silber im Juli diesen Jahres. Derzeit liegt er bei etwa 17,96 USD (06.09.2017). Dieses Niveau hatte das Edelmetall zuletzt im Mai 2015 erreicht. Lohnt es sich jetzt noch, bei Silber einzusteigen? Die Antwort heißt ja, der perfekte Einstieg in Edelmetalle und speziell Silber ist immer. Silber ist ein wichtiger Rohstoff mit einem hohen Bedarf und auch bei Anlegern wird Silber als Beimischung zu Gold immer begehrter. Fachleute sehen einen Silberkurs von mehr als 20 USD je Feinunze in nächster Zeit als wahrscheinlich an.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Silber ist ein Sachwert und sollte daher auf lange Sicht losgelöst vom Geld betrachtet werden. Geld ist nur bewertetes Papier, während Silber echte Substanz besitzt. Einen ansprechenden Silberbestand aufzubauen, ergibt also als Vermögenssicherungsmaßnahme absolut Sinn. Silber gibt es in großen Barren und kleinen Stückelungen. Es ist also als Tauschmittel oder Ersatzwährung im Fall der Fälle ideal einsetzbar. Dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bedienen. Sie bietet die Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
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Platin, ein silberweißes Metall mit Schmelzpunkt

Platin – Edelmetall mit außergewöhnlichen Eigenschaften – Anwendungsbereiche für das Edelmetall Platin? Seminarbeitrag der EM Global Service AG aus Liechtenstein

Platin, ein silberweißes Metall mit Schmelzpunkt

Platin der hidden Champion unter den Edelmetallen.

Schwer, schmiedbar, dehnbar und edel: Platin, ein silberweißes Edelmetall mit einem Schmelzpunkt von 1744°C. Die Inka haben in kleinen Mengen an der Küste von Ecuador nördlich des Golfes von Guayaquil Platin gewonnen. In Form von Platinklümpchen und stahlgrauen Lamellen ist Platin ein zähes und relativ weiches Schwermetall. Platin ein chemisches Element. Im Periodensystem steht es in der Gruppe 10 oder Nickelgruppe. Platin ist seltener als Gold, gibt Ulrich Bock von der EM Global Service AG aus Liechtenstein zu bedenken. Die EM Global Service AG hat ihren Sitz mitten im Herzen Europas. Die Schweiz und Liechtenstein sind für ihre politische Sicherheit ebenso bekannt wie für ihre wirtschaftliche Stabilität. Ulrich Bock verdeutlicht, wie die Entwicklung der Gold, Silber-, und Platinpreise in den vergangenen Jahren die Chancen einer Investition in Edelmetalle beeinflusste. „Die Preisentwicklung von Rohstoffen verläuft nicht parallel, sondern ist höchst unterschiedlich. Der Goldpreis ist beispielsweise praktisch nicht von der Entwicklung der Industrieproduktion abhängig, wohl aber von der Schmucknachfrage und im Wesentlichen von der Inflationsgefahr. Die Preisentwicklung von Silber und Platin ist hingegen abhängig von der Industrienachfrage und somit von der wirtschaftlichen Entwicklung“, führt Ulrich Bock von der EM Global Service AG aus.

Platin vor langer Zeit entdeckt und geschätzt

Die Technik, mit der die Indios Gold und Platin legierten, kann wie folgt rekonstruiert werden: Die kleinen Platinkörnchen wurden mit etwas Goldpulver vermischt, und diese Mischung auf Holzkohle gesetzt. Beim Schmelzen überzog das Gold die Platinkörnchen mit einem goldenen Film und verband sie fest miteinander. Mithilfe eines Brenners wurde das Ganze auf hohe Temperaturen gebracht. Ein Teil des Goldes drang in das Platin ein, während sich ein wenig Platin im geschmolzenen Gold löste. Eine solche Mischung, erwärmt, kann leichtes Hämmern vertragen. Durch abwechselndes Hämmern und Erwärmen war es möglich, die Mischung in eine homogene Masse von weißer Farbe, wie die Farbe des Silbers, zu verwandeln. Die südamerikanischen Indianer der Mayavölker nutzten das Edelmetall bevorzugt zur Herstellung von Plastiken. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass die wichtigsten Vorkommen für gediegenes Platin in der Republik Südafrika im Merensky Reef, im Ural, Stilwater (USA) und Sudbury (Kanada) vorkommen.

Platin – hidden Champion unter den Edelmetallen

In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Platin oft unterschätzt. „Dass Platin deutlich härter und mechanisch stabiler ist als Gold, erklärt seine Nutzung für die Herstellung besonders wertvoller Schmuckwaren. Diese besondere Eigenschaft wird von Juwelieren geschätzt und für Fassungen von teuren Edelsteinen verwendet“, erläutert EM Global Service AG Ansprechpartner Ulrich Bock. Platin besitzt bemerkenswerte katalytische Eigenschaften. Das macht es in zunehmendem Maß auch für den industriellen Einsatz attraktiv. Beispiele hierfür sind Katalysatoren in Automobilen, aber auch in Brennstoffzellen. Platin lässt sich zu feinen Drähten und Folien verarbeiten. Dazu kommen Großindustrielle Prozesse wie die Herstellung von Salpetersäure.

Fazit: Ressourcenschonung – Platin wird nicht verbraucht, sondern gebraucht!

Ulrich Bock verdeutlicht, dass für das Recycling Platin eine herausragende Rolle spielt. Das wertvolle Edelmetall kann fast vollständig zurückgewonnen werden. Platin zeichnet sich durch seine Schwere, Schmiedbarkeit, Dehnbarkeit und dem edlen Auftreten aus. Dank der sehr guten Korrosionsbeständigkeit findet Platin Verwendung in Fahrzeugkatalysatoren, Laborgeräten, Kontaktwerkstoffen, Zahnimplantaten und bei der Herstellung von Schmuckwaren – ein hidden Champion unter den Edelmetallen.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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