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Deutscher Aktienindex auf Abwärtskurs, Dow Jones vor großer Korrektur – gegenwärtig ist Zeit, Gold zu kaufen

Deutscher Aktienindex auf Abwärtskurs, Dow Jones vor großer Korrektur - gegenwärtig ist Zeit, Gold zu kaufen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Pavel Ignatov, ID: #192838189)

Die derzeitige Marktlage offenbart signifikante Zeichen für eine Wende. Seit einem halben Jahr entwickelt sich der Deutsche Aktienindex nach unten, während der Dow Jones unberechenbar große Schwankungen vorweist. Das Beben bei den Aktienmärkten im letzten Oktober mutet an, ein Vorbote für das gewesen zu sein, was noch folgen könnte, eine umfangreiche Korrektur. Wer inzwischen nicht aus den Aktien ins sichere Gold umschichtet, könnte sein blaues Wunder erleben.

Dieses Aktienwachstum der letzten Jahre ist sichtlich der Geldpolitik der Zentralbanken zu verdanken. Die Schwemme von billigem Geld und die fehlende Chance für Sparer, Zinsen auf ihr Vermögen zu erhalten, leisteten Ihren Beitrag zur Hausse des Aktienmarktes. Aber nichts währt ewig und wenn die Geschichte eines gelehrt hat, dann dass es stets zu einer angemessenen Gegenreaktion kommt. Einen Vorgeschmack darauf bekam man Ende Oktober, als die Indizes stattliche Verluste verzeichneten. Der Dax lag Ende Dezember bei 10.577 Punkten. 13.170 Punkte konnte der Dax noch ein halbes Jahr vorher verzeichnen. Seitdem geht es mit kontinuierlichen Auf- und Abwärtsbewegungen nach unten.

Der Dow Jones zeigte im vergangenen halben Jahr Stärke. Das ist augenscheinlich auf das Wachstum der US-Wirtschaft zurückzuführen. Jedoch ist die Federal Reserve am Werk, die Zinsen signifikant zu erhöhen. Ende Dezember fiel der Dow Jones auf 23.176 Punkte. Auch hier konnte kurz darauf eine Erholung beobachtet werden, doch diese war nur von kurzer Dauer. Aktuell geht es beim Dow Jones auch eher nach unten. Es ist realistisch, dass die Fed im Dezember zusätzliche Zinserhöhungen beschließt und der Dow entsprechend reagieren wird. Alles in Allem ist der weltweite Aktienmarkt beträchtlich aufgebläht und benötigt dringend eine Korrektur. Ebendiese könnte gerade vor der Türe stehen.

Schulden auf historisch höchstem Stand

Die weltweite Verschuldung wächst derzeit viel stärker als die Wirtschaftsleistung. Ende 2016 lag die Verschuldung der Welt bei 225 Prozent der Weltwirtschaftsleistung. Da die Schulden und die Zinsen aber exponentiell wachsen, dürfte es in diesen Tagen, knapp zwei Jahre danach, viel dramatischer aussehen.

Erfahrungsgemäß erneuert sich ein schuldenbasiertes Geldsystem im Schnitt alle 70 Jahre. Dies ist die Geschichte betreffend belegt und eine mathematisch untermauerte Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Verlauf der Zinseszinsformel ableitet. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit Richtung Unendlich und diesen Zustand gibt es in der Natur nicht. Darum ist es Zeit, sich aus dem Risiko in die Sicherheit zu begeben. Und diese Sicherheit findet man in Edelmetallen.

Gold, seit Jahrtausenden werthaltig

Normalerweise entwickelt sich der Goldpreis genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldkurs oben ist, Aktien und Fondsanteile zu kaufen und stehen die Aktien hoch, wird Gold gekauft. Auf lange Sicht eine Strategie, die funktioniert. Derzeit führt der Goldpreis aber ein seltsames Eigenleben. Gold steigt nicht, obwohl die Aktien fallen. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist wertstabil.

In Deutschland ist die Goldnachfrage nicht so groß, wie sie sein müsste. Viele Investoren engagieren sich im Aktienmarkt und wollen sich dort ein Stück vom Kuchen abschneiden. Ratsam wäre, sich jetzt ins Gold zu begeben, da Gold immer noch billig ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger meist viel zu spät dran, um ihr Schärflein ins Trockene zu bringen.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als wichtiger Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
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Lieber Spekulieren als Investieren?

Lieber Spekulieren als Investieren?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: m.mphoto, ID: #195520172)

Die Orientierung bzw. die Investitionszielsetzung bei einer Vermögensanlage befinden darüber, ob man investierend oder spekulierend unterwegs ist. Viele Anleger, welche langfristig ihr Vermögen anlegen, denken jedoch wie kurzfristige Spekulanten und verlieren zusehends ihr Anlageziel aus den Augen.

Die Diese Situation ist keine Seltenheit. Irgendjemand vollzieht ein langfristiges Investment in eine Assetklasse, die naturgemäß Kursschwankungen besitzt und wenngleich das Investment längerfristig gewählt wurde, werden die Kurse täglich verfolgt, immer in der Sorge, die Preise könnten in die falsche Richtung gehen.

Und was geschieht, für den Fall, dass die Kurse dann in der Tat in die falsche Richtung gehen? Dann wird das Investment infrage gestellt. Es mehren sich Misstrauen, ob das Geld nicht verloren gehen könne. Die Anlageentscheidung wird neu bewertet und sofern dann vorzeitig ausgestiegen wird, sind Einbußen vorprogrammiert.

Schwankende Preise sind nichts Außergewöhnliches

Der Geldgeber sollte sich vor dem Investment darüber bewusst werden, ob er ein Kursrisiko verkraften kann oder nicht. Wer damit nicht leben kann, dass z. B. Aktien, Fonds, Rohstoffe oder Edelmetalle schwankende Kurse besitzen, sollte sein Geld tunlichst irgendwo parken, wo er einem solchen Druck nicht ausgesetzt wird. Wer Investments in Sachwerte oder Wertpapiere tätigt, muss auch Kursschwankungen ertragen können. Der Punkt ist, sich dann auch wie ein Investor zu verhalten und ein langfristiges Investment als solches zu behandeln. Derjenige, der fortwährend nach den Preisen schaut, macht sich unnötig verrückt. Mit etwas Gemütsruhe und Zuversicht, lebt es sich erheblich entspannter. Grundvoraussetzung ist selbstredend, dass das Investment auch für eine langfristige Einlage etwas taugt.

Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle – Investition oder Spekulation?

Es existieren Anlageklassen, die sowohl als Investition als auch als Spekulation dienen können. Dazu zählen Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle und andere. Sowohl die kurzfristige Spekulation auf Kursgewinne, als auch ein langfristiges Investment erfordern jedoch ein gewisses Händchen bei der Selektion des Investments. Gänzlich unerfahrene Anleger können sich direkt in die sprichwörtlichen Brennnesseln setzen, sofern sie keinerlei Erfahrung und Hintergrundwissen besitzen. Wer sich von Trends führen lässt und diesen ausschließlich hinterherläuft, kann ausgesprochen schnell auf die Nase fallen. Deshalb sollte eine Investition, auch wenn sie schwankenden Preisen unterliegt, dennoch ein sinnvolles Maß an Sicherheit mit sich bringen.

Sicherheit beschreiben

Bei der Sicherheit gehen die Meinungen auseinander. Was ist Sicherheit? Jeder Mensch besitzt dafür eine eigene Bestimmung und sollte sein Anlageverhalten adäquat anpassen. Sind Aktien sicher? Der berühmte Aktienguru André Kostolany (1906 – 1999) sprach darüber, dass man Aktien erwerben solle, dann lange „schlafen“ und nach dem Erwachen hätte sich die Anlage gelohnt. Diese Strategie ist auch heute realisierbar, jedoch muss die Aktie ausgesprochen gut ausgewählt sein. Wir wissen nunmehr, dass Größe kein Garant dafür ist, dass die Aktie nur steigen kann. Dazu kommt, dass der Aktienhandel heute von automatischen Handelssystemen dominiert wird, die ihren eigenen Gesetzen folgen und durch ihren Handel Kurse erzeugen, die von fundamentalen Daten der Unternehmen unabhängig erscheinen.

Kryptowährungen sind im gleichen Sinne ein Kapitel für sich. Im Jahr 2017 vollzog der Bitcoin eine Preisentwicklung, die überaus erstaunlich war. Ist jeder, der Bitcoin hatte, wohlhabend geworden? Auf keinen Fall! Manche haben ordentliche Gewinne eingefahren, eine Vielzahl sind zu spät eingestiegen und haben den Verfall nach dem Hype komplett mitgenommen. In diesen Tagen dümpeln die Kryptowährungen nur noch vor sich hin. Dazu kommen immer öfter Meldungen über Diebstähle, entsorgte Coins aufgrund Fehler im System, Missbrauch der Blockchain usw. Und zu guter Letzt sind Kryptowährungen ohne Substanz, ein rein virtuelles Gut.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf Edelmetalle. Diese haben zwar gleichermaßen schwankende Preise, sind dagegen substanziell und werthaltig. Edelmetalle sichern Erspartes und sind sowohl für Spekulanten in Form von Edelmetallrechten als auch für nachhaltige Investoren in physischer Form tauglich. Ganz vorn dabei ist das Metall der Könige, Gold.

Zu welcher Zeit in Gold investieren?

Die Fragestellung nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist folglich einfach zu beantworten. Die Lösung lautet: gegenwärtig und jederzeit. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser augenblicklich nachgegeben hat, ist es selbstverständlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis augenblicklich stark ansteigt. Andererseits wer kann schon zuverlässig vorhersehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt vorbeiziehen lässt.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, musste zu keiner Zeit einen Totalverlust ertragen. Eine ausgesprochen sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Ist es lohnend, momentan Gold zu erwerben?

Ist es lohnend, momentan Gold zu erwerben?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Ekler, ID: #21592799)

Es ist manchmal mühsam, seine Komfortzone zu verlassen. Die Herausforderung ist nicht selten ungemein größer, sofern man darüber nachdenkt, irgendwas zu tun, was man noch nie gemacht hat. Aber wenn man realisiert, dass alte Glaubenssätze zu zerfallen drohen, ist es tatsächlich an der Zeit, Neues zu versuchen.

Je älter man wird, desto schwieriger wird es, eingetretene Pfade zu verlassen. Von klein auf, wird man geprägt, dass das Geld ins Sparschwein, als nächstes auf das Sparbuch und als nächstes zur Bank muss, damit es sicher ist. Vieles, was zu diesen Glaubensätzen gehört, ist heute widerlegt.

Früher dachten wir, Lebensversicherungsgesellschaften können nicht pleitegehen
Heute wissen wir, Lebensversicherungsgesellschaften können sehr wohl pleitegehen. Es begann mit der Mannheimer – wie die Mannheimer Lebensversicherung AG im Volksmund vereinfacht genannt wurde. Im Sommer 2003 passierte das, was niemand bislang auch nur ansatzweise hätte glauben können. Ein Ruck ging durch die Versicherungsbranche! Die erste deutsche Lebensversicherungsgesellschaft stand vor der Pleite. Der Glaube der Versicherten wurde erschüttert und das konnte man sich selbstverständlich in keiner Weise leisten. Man wollte es nicht unbedingt, aber es musste sein. Die Branche musste Retter in der Not werden und die notleidende Mannheimer vor dem Schlimmsten bewahren. Man schuf Protektor, eine Auffanggesellschaft, die die Versicherungsverträge von insolventen Versicherern im Insolvenzfall fortführen und folglich die Versicherten vor Verlusten bewahren soll.

Protektor wird von den Versicherungsgesellschaften mit finanziellen Mitteln versorgt. Die Finanzkraft von Protektor ist somit auch nur so groß, wie die der Versicherer. Die Frage ist erlaubt, wie viele Pleiten aus den eigenen Reihen sich die Branche leisten kann. Fachleute wissen, dass Protektor nicht einmal ansatzweise über eine ausreichende Kapitaldecke verfügt, um die Verträge mehrerer insolventer Gesellschaften aufzunehmen. Wie sollte das auch funktionieren? Aktuell zahlen die Lebensversicherer an ihre Kunden aufgrund der bestehenden Lebensversicherungsverträge höhere Zinsen aus, als sie derzeit erwirtschaften. Somit muss man sich an den Reserven bedienen, was die Finanzkraft der Unternehmen erheblich vermindert. Es hat den Anschein, als würde man keine weiteren Insolvenzen mehr verkraften. Insofern ist es für jeden, der an seiner kapitalbildenden Lebens- oder Rentenversicherung festhalten möchte, ratsam zu beten, dass nicht noch eine weitere Gesellschaft insolvent wird.

Früher dachten wir, Banken gehen nicht pleite
Heute wissen wir, Banken können sehr wohl pleitegehen. Kreditinstitute sterben nicht mit einem Paukenschlag. Sie sterben still, so still, dass man es meist nicht bemerkt. Aber sie verschwinden und das schon sehr viel länger, als seit der letzten Bankenkrise. Hierbei geht es keineswegs um eine Hypo-Real-Estate oder dergleichen. Nein, Banken gehen, seit es Kreditinstitute gibt. Die Branche regelte das hinter vorgehaltener Hand durch sogenannte Übernahmen. Diese Verfahrensweise ist auch unerläßlich, denn genau wie das Vertrauen in die Versicherungsgesellschaften keinesfalls erschüttert werden darf, muss es in die Kreditinstitute erst recht bestehen bleiben, denn die Kreditinstitute verwalten die meisten Vermögensanteile der Deutschen. Käme es hier zur Abkehr, wären die Auswirkungen fatal. Anleger, die bangen, Ihr Geld zu verlieren, würden ihr Geld abheben wollen.

Keine Bank oder Sparkasse hat hinreichend Bargeldreserven, um ihre Kunden auszuzahlen – nicht einmal Bruchteile wären an die Kunden auszahlbar. Die Bargeldbestände sind stets bloß in der Höhe des üblichen Bargeldverkehrs plus einer kleinen Reserve vorrätig. Somit müssen bekanntlich größere Bargeldabhebungen vorab angemeldet werden, damit das Bankhaus zum nötigen Zeitpunkt gebührend Bargeld besorgen kann.

Würden plötzlich unvermittelt viele Kunden gleichzeitig ihr gesamtes Guthaben abheben wollen, wäre das nicht möglich. Der psychologische Effekt, sein eigenes Guthaben nicht abheben zu können, würde die Lage zuspitzen, sich wie ein Lauffeuer verbreiten und sich am Ende sogar auf die gesamte Banken- und Volkswirtschaft eines Landes negativ auswirken. Deswegen ist es so wichtig, Bankenpleiten hinter vorgehaltener Hand intern zu regeln und jegliches Aufsehen zu verhindern.

Im Land der Dichter und Denker starben seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland sehr wohl schon zahlreiche Bankhäuser. Wieviele, ist den wenigsten Menschen bewusst. Das Bankensterben nach der Lehman-Krise wurde im Übrigen nur durch den Staat mithilfe von Steuergeldern verhindert. Und ob ein Einlagensicherungsfonds dazu sein wird, die Guthaben der Deutschen im Falle massiver Bankenpleiten zu schützen, bleibt abzuwarten, ist jedoch tendenziell unwahrscheinlich. Zwar ist der Höchstbetrag der Besicherung limitiert, doch die Masse macht´s. Kein System ist in der Lage, Lawinen aufzuhalten. Eine Lawine von Bankenpleiten wird den Einlagensicherungsfonds mit Sicherheit an seine Grenzen führen. Wird der Staat folglich dafür aufkommen? Der Staat kann ja bekanntlich nicht pleitegehen, oder doch?

Früher dachten wir, Staaten können nicht pleitegehen
Heute wissen wir, Staaten gehen sehr wohl pleite. Im März meldete der Focus, dass 119 Nationen von Insolvenz bedroht sind, 119! Die größte Volkswirtschaft, die USA hangeln sich von einer Zahlungsunfähigkeit zur nächsten und wie es in der Europäischen Union aussieht, weiß gegenwärtig jeder aus den Zeitungen.

Die einheitliche Währung für so viele verschiedene Volkswirtschaften erscheint heute immer mehr, eine unglückliche Idee gewesen zu sein. Nun muss man zusehen, wie man die auftretenden Probleme löst. Die Europäische Zentralbank versucht mit ihrer Zinspolitik und ihrem gewaltigen Anleihenaufkaufprogramm zu helfen. Aber die Nationen sind ebenfalls gefragt, wenn der Euro nicht scheitern soll. Eine gemeinsame Lösung bedeutet bekanntlich immer, der Stärkere hilft den Schwächeren und jeder nach seinen Möglichkeiten.

Resüme
Alte Glaubenssätze haben ihre Berechtigung verloren. Jeder Einzelne ist gut beraten, seine Augen zu öffnen, seinen gesunden Menschenverstand walten zu lassen und sich nicht auf die Wohlfühl-Sprüche der „Sicherheits“-Lobby zu verlassen. Harren, bis es noch schlimmer wird, wäre der falsche Weg. Es gilt, prompt aktiv zu werden! Die Lösung: Sachwerte!

Die richtigen Sachwerte
Sehr beliebt sind Edelmetalle. Die Vergangenheit zeigt eindeutig, dass die Eigentümer von Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Die gute Nachricht ist, dass man mit Edelmetallen mittlerweile ganz gut diversifizieren kann.

In Bezug auf Streuung wird es mit Edelmetallen recht einfach. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die durch ihre Besonderheiten einen hohen Nutzen für die Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und somit wertbeständig.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Experte für Edelmetalle die Möglichkeit, in vier der bedeutendsten Edelmetalle zu investieren, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Lohnt es sich, jetzt Gold zu kaufen?

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich, z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise niedrig sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 36.381 Euro zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Warum ein Zentralbankzukauf ein Hinweis zum Goldkauf ist

Warum ein Zentralbankzukauf ein Hinweis zum Goldkauf ist

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Björn Wylezich, ID: #84980677)

Der Goldmarkt wurde erstaunt, als zwei der größten Volkswirtschaften Osteuropas, Polen und Ungarn, in den letzten Monaten seltene Goldeinkäufe tätigten. Weshalb Zentralbanken Gold aufkaufen, ist immer wieder ein Diskussionsthema. Haben Polen und Ungarn dadurch Sorge um die wirtschaftlichen Gegebenheiten signalisiert? Haben sie das Engagement im Dollar reduziert? Oder geht es möglicherweise um Absicherung gegen mögliche EU-Sanktionen?

Vielleicht ist ein Fünkchen Wahrheit in jeder dieser Theorien. Es wäre einfach diese Reihe weiter fortzusetzen, Argumente für den Kauf von Gold existieren derzeit mehr als genug. Die Gedanken resultieren aus einer Bekanntgabe der ungarischen Zentralbank über ihre jüngste 28-Tonnen-Akquisition in den ersten beiden Oktoberwochen. Goldakquisitionen der Zentralbanken werden spärlich, meist gar nicht im Voraus angekündigt. Insoweit gibt es kaum eine Möglichkeit, zu erfahren, wann welche Zentralbank diese Schritte unternimmt.

Doch nachdem sich ein Staat, der viele Jahre kein Gold erwarb, zu einem ausgedehnten Erwerb entschied, wird der Goldmarkt hellhörig und interpretiert ein solches Wirken als Kaufempfehlung. Der Goldpreis signalisiert derzeit noch keine größere Wende. Er bewegt sich nach einem kurzen Anstieg im Oktober seitwärts über der Marke von 1.220 US-Dollar. Das Preisniveau spricht gewissermaßen dafür, sich mit physischem Gold einzudecken. Aller Voraussicht nach ist das auch ein Grund, aus welchem Grund die Zentralbanken besonders in diesen Tagen aktiv werden. Gold ist eben derzeit besonders preisgünstig zu haben.

Privatanleger sollten daraus lernen

Theorien sind allerdings kaum zweckmäßig. Wesentlich wichtiger wäre es, die Chance beim Schopfe zu packen und sich mit dem wertvollen Metall einzudecken, ehe der Goldkurs erneut wächst. Und dass er emporsteigen wird, ist mehr als wahrscheinlich. Zu viele Faktoren weisen auf einen Anstieg hin, zu wenige dagegen. Wer Zeit damit vergeudet, Ursachen für Zentralbankkäufe zu finden, könnte im Verlauf seiner Grübelei den Anschluss versäumen und wäre dann gezwungen, mehr Geld fürs Gold zu bezahlen.

Aus fundamentaler Sicht gibt es ausschließlich eine Ursache für das lang anhaltend, geringe Preisniveau, die Spekulationen mit Hilfe von Papiergold, sprich die riesige Dimension an Leerverkäufen, die den Goldkurs auf dem derzeitigen Niveau halten. Doch wehe den Spekulanten, die auf fallende Preise tippen, wenn der Goldkurs sich nicht mehr klein halten lässt und sie gezwungen sein werden, ihre vergeigten Leerverkäufe mit Käufen an physischem Gold auszugleichen.

Jetzt keine Zeit verlieren

Eine Unze ist und bleibt eine Unze, sagt der Volksmund. Hinter jener Aussage verbirgt sich eine unumstößliche Wahrheit, nämlich die, dass man für eine Unze Gold jederzeit und allerorts etwas kaufen konnte und kann. 1923 konnte man für eine Unze Gold einen Maßanzug im Wert von 20 Dollar zu kaufen. Heute, im Jahr 2018 ist kein Maßanzug für 20 US-Dollar erhältlich, für die Unze Gold dagegen schon, denn diese ist heute ca. 1.230 US-Dollar wert.

Als privater Anleger ist daraus einfach zu erkennen, dass es sich bei einem Investment in das gelbe Metall um eine ausgezeichnete Gegebenheit zur Vermögenssicherung handelt. Im Edelmetallmarkt gibt es derzeit Kaufempfehlungen. Der Start langfristiger Haussen ist bereits überfällig, was offensichtlich für die Edelmetalle spricht. Bereits lange ist es im Verständnis der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich zurzeit höchster Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das geeignete Angebot entgegenbringen. Diese Vorsorge sichert das Eigentum nachhaltig vor bevorstehenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Auf welche Weise erreicht man Zuversicht in fallenden Märkten?

Auf welche Weise erreicht man Zuversicht in fallenden Märkten?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fotogestoeber, ID: #78578584)

Die meisten Anleger sind froh, für den Fall, dass die Kurse steigen. Sobald es mal abwärts geht, fangen sie an zu zweifeln oder geraten sogar in Panik. Emotionen sind die Gegner des Investors. Sie verleiten zu irrationalen Entscheidungen und arbeiten so gegen die gesetzten Ziele.

Man könnte unterstellen, dass Jedermann bei der Anlage in Sachwerte, Wertpapiere usw. das Ziel verfolgt, preiswert einzukaufen und teurer zu verkaufen. Wenigstens belegt der Alltag, dass es bei den Erzeugnissen des täglichen Bedarfs, bei Neuanschaffungen oder auch Dienstleistungen genau so gemacht wird. Und in diesem Zusammenhang geht es mitnichten um die notorischen Schnäppchenjäger, die etliche Kilometer mit dem Auto fahren, um das Kilogramm Rindfleisch für einen oder zwei Euro günstiger erhalten zu können. Es ist für Jedermann erfreulich, sowie etwas Alltägliches zu einem günstigen Preis erstanden wird.

Bei Gütern, welche zu einem späteren Zeitpunkt jedoch veräußert werden sollen, ist es jedoch oftmals anders. Im Regelfall ist es knifflig, einzuschätzen, ob etwas zu einem höheren Preis wieder veräußerbar ist, als man anfangs bezahlt hat. Insbesondere trifft das auf Anlagegüter, Kunst, Sammlerobjekte etc. zu.

Insbesondere Anlagegüter sind im Vergleich zu Kunst oder Sammlerobjekten mit wenig Emotion behaftet. Hierbei geht es um ein Geschäft und um nichts weiter. Und ob dieses Geschäft gut ausfällt, hängt direkt mit der Preisentwicklung zusammen. Und falls die in eine unerwünschte Richtung geht, kommen die Emotionen hoch und man handelt möglicherweise unvorteilhaft.

Sobald Fakten zweitrangig werden

Erfahrene Anleger verstehen, dass sich Preise selten nur in eine Richtung entwickeln. Sie entscheiden sich für einen Kauf mittels von Daten und Fakten und nehmen mit dem Blick auf das Endziel auch in Kauf, dass es mal nach unten statt nach oben gehen kann. Sie halten Ruhe und harren aus. Unerfahrene Investoren haben diese Fähigkeit nicht so oft. Sie packt die Verlustangst, wenn die Preise in die falsche Richtung gehen. Und bei ihnen kommt es öfter vor, dass sie den falschen Einstiegspunkt wählen, weil sie sich von der Euphorie steigender Kurse anstecken lassen. Wer beim Einstieg zu viel bezahlt, hat es schwerer, teurer zu veräußern. Dazu kommt, dass die Medien mit vollkommen anderer Aufmerksamkeit verfolgt werden. Medien sind selten ein guter Wegweiser für die Vermögensanlage. Die veröffentlichten Daten sind oft schon überholt und dazu kommt, dass es üblich ist, sich hinterher unter Einsatz von besserwisserischen Pseudoweisheiten zu profilieren. Solche Informationen unterstützen niemandem. Im Gegenteil, sie können möglichweise zur stärkeren Verunsicherung beitragen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Anleger lieben Informationen, die den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Erwartungen entsprechen, während Informationen, die nicht ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das geht den meisten Menschen so, sorgt jedoch in der Konsequenz dazu, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die Verluste nach sich ziehen können. Das Resultat ist, dass man zukünftig Anlageformen meidet, die ein höheres Risiko besitzen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch zu Minizinsen.

Wichtige Regeln

Der Ausweg liegt darin, sich anders zu handeln. Sinkende Kurse sind Kaufchancen. Steigende Preise sollten keineswegs als Beweggrund für Käufe dienen, denn man kann nie ermessen, wie lange der Trend anhält bzw. sich umkehrt. Das Handeln sollte auf keinen Fall von Emotionen dominiert werden. Auch die Sicherheit sollte nicht außer Acht gelassen werden, für den Fall, dass man vom Typ eher ein konservativerer Anlegertyp ist. Zu dieser Gelegenheit eignet sich zum Beispiel Gold herausragend als Anlagemedium.

Gold ist ein gefragter aber auch seltener Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch weiterhin groß. Viele Personen sehen Gold als sicheres Anlagemedium zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Dies ist allerdings in keinster Weise auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, steigt die Inflation, steigt der Goldpreis. Es ist deshalb Ruhe gefragt. Turbulenzen nach grundlegenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation dieser Erde sind absolut üblich und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Investor darf sich davon keineswegs tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Bedeutend sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Wann in Gold einsteigen?

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist somit einfach zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und allzeit. Sofern man den Goldpreis beobachtet und dieser augenblicklich nachgegeben hat, ist es logischerweise sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs augenblicklich stark ansteigt. Nur wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich Nebensache. Ausharren könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt versäumt.

Edelmetalle sind eine sinnvolle Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie verfügen über die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Menschengedenken als werthaltiger Vermögensspeicher gefestigt. Wer Edelmetalle sein Eigen nannte, musste zu keiner Zeit einen Totalverlust erleiden. Eine ausgesprochen sinnvolle Option sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Selbst entscheiden ist entscheidend

Selbst entscheiden ist entscheidend

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: geschmacksRaum®, ID: #135564867)

Zu Phasen, bei denen Lebenshaltungskosten schneller steigen als die Verdienste, wo der Niedriglohnsektor die größten Zuwächse besitzt und in denen die Belastung der arbeitenden Bevölkerung höher denn je ist, fällt es den Menschen immer schwerer, private Vorsorge zu betreiben. Sobald immer weniger Geld im Geldbeutel landet, fällt es immer schwerer, von dem Wenigen auch noch etwas wegzulegen. Besonders dann ist es unbedingt erforderlich, auf lange Sicht und flexibel vorzusorgen.

Wenn die Vorsorge ihr Ziel verfehlt, ist das in mehrfacher Hinsicht schmerzlich. Zum einen wird weniger Geld ausgegeben und sich eingeschränkt, um zu einem späteren Zeitpunkt wenigstens etwas besser existieren zu können, andererseits funktionieren viele, als Altersvorsorgeangebote angepriesene Wege der Finanzdienstleister gar nicht. Und wenn man das realisiert und die getätigten Entbehrungen sich als nutzlos erweisen, macht dann eine Vorsorge überhaupt Sinn?

Geldwerte werden aufgezehrt

Die größte Gefahr in der privaten Vorsorge liegt darin, auf eine Währung zu setzen, die womöglich nicht lange genug Bestand hat. Papiergeldsysteme offerieren erwiesenermaßen keine zuverlässige Aussicht zur langfristigen Vermögenssicherung. Zum einen brechen Schuldgeldsysteme systembedingt immer wieder zusammen, zum anderen zehrt die schleichende Inflation permenent die Substanz auf.

Papiergeld funktioniert nur durch Vertrauen

Der folgenschwerste Umstand der derzeitigen Währungen ist aber, dass es sich nur um Papierwährungen handelt, die zum größten Teil sogar lediglich digital als Buch- oder Giralgeld existieren. Es gibt in diesem Fall null Substanz, die die Werthaltigkeit jener Papierwährungen rechtfertigt, so dass diese einzig einzig auf das Wohlwollen und das Vertrauen derjenigen aufbaut, die diese Währung einsetzen. Geht dieses Vertrauen zurück oder geht es gar vollständig verloren, ist diese Papierwährung nur noch noch das Papier wert, auf dem es gedruckt wurde. Eine dauerhafte und nachhaltige Vorsorge ist somit mit den derzeitigen Papierwährungen und sämtlichen Anlageprodukten, die lediglich Rechte an diesen Papieren verbriefen, kaum erreichbar und des Weiteren alles andere als geschützt.

Endlose Anlagehorizonte

Strapaziös wird es besonders dann, sobald die Ansparzeiträume von Vorsorgeprodukten mit Sparzwang überaus lang sind. Oftmals ist es kaum möglich, dergestalt lange Zeitpannen zu überschauen. Des Weiteren schlägt die schleichende Geldentwertung erbarmungslos zu, denn Prognosedarstellungen werden mit dem Verständnis von Einnahmen und Aufwendungen zum Abschlusszeitpunkt verinnerlicht. Dass zum Ablaufzeitpunkt offenkundig ein völlig anderes Einkommens- und Preisgefüge vorliegen wird, tritt in den Hintergrund. Zu Anfang hoch anmutende Ablaufleistungen sind in 20, 30 oder 40 Jahren gar nicht mehr so viel.

Sozialsystem macht private Vorsorge sinnlos

Sofern Altersversorgung und private Vorsorge in keiner Weise ausreichen, droht der Weg zum Sozialamt. Grundsicherung muss beantragt werden und sobald das passiert, muss die vorhandene private Vorsorge angerechnet werden. In diesem Augenblick wird man mit denjenigen gleichrangig, die überhaupt nicht vorgesorgt haben.

Wer nicht zur Genüge und auf lange Sicht vorsorgt, kann es lassen

Vorsorge muss langfristig erfolgen, da man aufgrund der vergangenen Zeit in der Regel keine zweite Chance erhält, Patzer zu kompensieren. Zeit ist unbezahlbar und unwiederbringlich. Fehler in der Vorsorge und damit verknüpfte Verluste, die auch in Form geringer ausfallender Resultate eintreten können, können oftmals einzig durch die Annahme größerer Risiken ausgeglichen werden. Hohe Risiken sind aber nicht jedermanns Sache. Folglich sollte von Beginn an auf tatsächliche Werte aufgebaut werden. Wer eine Währung mit Bestand sucht, ist bei Gold genau richtig.

Dass Gold die einzige beständige Währung ist, kann leicht nachgewiesen werden, denn für eine Unze Gold kann man momentan und konnte auch damals jederzeit und allerorts etwas kaufen. 1923 konnte man für eine Unze Gold einen Maßanzug im Wert von 20 US-Dollar zu bekommen. Dieser Tage, im Jahr 2018 ist kein maßgeschneiderter Anzug für 20 Dollar erhältlich, für die Unze Gold dagegen schon, denn die ist heute ca. 1.230 Dollar wert.

Als Privatanleger ist daraus ganz leicht abzuleiten, dass es sich bei einem Investment in das gelbe Metall um eine sinnvolle Anlage zur Vermögenssicherung handelt. Im Edelmetallmarkt gibt es derzeit Kaufempfehlungen. Der Anfang langfristiger Haussen deutet sich an, was unmissverständlich für die Edelmetalle spricht. Seit langem ist es im Bewusstsein der Investoren angekommen, dass es angemessen ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit maximaler Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main kann diesem Bedarf das geeignete Angebot entgegensetzen. Diese Vorsorge sichert das Eigentum nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
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Verrückte Welt, Chance für Investoren

Verrückte Welt, Chance für Investoren

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Andrey Popov, ID: #219408464)

Der unerfahrene Investor mag es am liebsten, wenn sein Investment im Wert steigt. Er kauft Aktien, wenn die Aktien steigen, er investiert in den Bitcoin, wenn der am höchsten steht. Und wenn es anders herum geht und die Kurse purzeln, werden große Augen gemacht und die sprichwörtlichen „Scherben“ zusammen gefegt.

Im täglichen Leben läuft es genau anders herum. Wenn es um Neuerwerbungen oder sogar den täglichen Einkauf geht, werden Preise verglichen. Der günstigste Preis muss es sein und um das Schnäppchen zu machen, fährt man auch gern etwas weiter weg. Niemand kommt auf die Idee, zu sagen: „Oh, die Küchenmaschinen sind gerade richtig teuer, lass uns schnell einkaufen!“ oder „Die Karotten stehen hoch im Kurs, die müssen sehr begehrt sein. Wir müssen und damit eindecken!“ So absurd diese Beispiele anmuten, der Investor geht oft genauso vor, wenn er sein Geld anlegt.

Der erfahrene Investor weiß, dass nichts auf dem Markt ohne Grund passiert. In der Regel steigen und fallen die Anlageklassen im Preis. Und jedes Mal wenn z. B. die Aktien steigen, gibt es genügend Lemminge, die vom Kuchen etwas abbekommen wollen und dann überrascht sind, wenn andere, größere Investoren ihre Bestände verkaufen, Gewinne mitnehmen und die Aktien wieder fallen. Und was passiert dann? In der Panik, die Aktien könnten noch weiter fallen, wird alles verkauft. Die Aktien sind wieder günstig und der erfahrene Investor steigt wieder ein. Der erfahrene Anleger handelt meist genau gegensätzlich zum unerfahrenen Investor. Seine Gewinne sind die Verluste des anderen. So sind leider die Regeln der Märkte. Jeder kann mit Aktien Geld verdienen, aber eben leider nicht alle.

Das Problem mit der Börse ist, dass es kaum verlässliche Informationen gibt. Wenn die Medien über börsenrelevante Ereignisse berichten, können Aktieninvestoren diese Informationen kaum verwerten, weil diese bereits viel zu alt sind. Es besteht die Gefahr, Trends hinterher zu laufen und dadurch immer den richtigen Zeitpunkt für Käufe oder Verkäufe zu verpassen.

Sicherheitsorientierte Investoren sehen sich zu einer schweren Entscheidung genötigt: Sicherheit behalten und Minizinsen akzeptieren oder den „sicheren Hafen“ verlassen und hoffentlich eine höhere Rendite erhalten. Ist es jedoch ratsam für unerfahrene Investoren, bei der Börse mitzuspielen? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu meistern.

Verluste sind für Investoren schwer zu verkraften. Dieses Gefühl ist viel intensiver als die Freude über einen Gewinn. Das führt dazu, dass emotionsbedingt zu schnell reagiert wird, sobald sich Verluste abzeichnen. Oder man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde mit der Zeit schon wieder gut werden. Andererseits werden aber auch Gewinne oft zu früh mitgenommen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Privatanleger lieben Informationen, die den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Erwartungen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das ist völlig normal, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die dann zu Verlusten führen können. In der Konsequenz führt das oft dazu, dass man die Finger von Anlageformen lässt, die ein höheres Risiko besitzen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit zu vernachlässigender Verzinsung.

Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen groß. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Medium zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Turbulenzen nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Investor darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldpreis beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon verlässlich vorhersehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst. Seit Oktober steigt der Goldpreis wieder. Es ist also höchste Zeit.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Erbteil retten unter Zuhilfenahme von Gold

Erbteil retten unter Zuhilfenahme von Gold

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Andrey Popov, ID: #226035161)

Ältere Menschen machen sich des Öfteren Gedanken darum, wie sie ihr Guthaben oder Vermögensteile vernünftig und unbürokratisch ihren Nachkommen vermachen. Je älter sie werden, desto schwieriger wird das hingegen.

Ältere Leute sind in der Regel mit ihrem Vermögen in Geldwerten investiert. Sie sind ihr Leben lang darauf gelenkt, dass das Geld auf der Bank gesichert ist und sie scheuen sich davor, in ihrer späten Lebensphase noch irgendwelche Experimente zu machen.

Sichere Geldwerte – ein Irrglaube

Vielen Personen ist keinesfalls klar, woher das Geld überhaupt kommt. Sie verwenden es zwar jederzeit aber hinterfragen es nicht. Und sie sehen keine n Zusammenhang darin, dass Geld und Geldwertanlagen im Grunde nichts anderes als wertloses Papier sind. Geld funktioniert auf Grund von Vertrauen. Sobald man einen 100 Euro-Schein an das andere Ende der Welt mitnimmt und dort den Versuch startet, damit etwas zu erwerben, stehen die Chancen fifty fifty, ob man dafür etwas bekommt oder nicht. Erfreulicherweise ist der Euro eine Währung mit einer weit verbreiteten Akzeptanz, jedoch keine universelle.

Geld wird durch die Vergabe von Darlehen erzeugt. Schulden implizieren stets auch eine Zinsschuld. Dies beginnt beim Tagesgeld, bei dem der Kunde sein Vermögen an ein Geldinstitut verleiht und hierfür eine geringe Zinsgutschrift erhält, bis hin zur Ausreichung von Krediten für entsprechend höhere Zinsen. Würden alle Schulden der Welt zurückgezahlt werden, bliebe einzig noch die Zinsforderung übrig, denn die Zahlungsmittel für die Zinsen wird nicht miterzeugt. Woher soll allerdings dieses Geld kommen? Wenn man darüber nachdenkt, wird nachvollziehbar, dass das System nur weiterexistieren kann, wenn es mit der Verschuldung immer weiter geht. Gäbe es keine neuen Schulden, könnten die Zinsen für die bestehenden Schulden nicht beglichen werden.

Beispiel Immobilienfinanzierung

Angenommen, jemand nimmt für den Erwerb einer Immobilie ein Darlehen auf. Er besorgt sich z.B. 200.000 Euro von seiner Hausbank. Das Kreditinstitut erzeugt diese 200.000 Euro über einen Buchungssatz und bucht das Geld auf das Girokonto des Kunden, der mit dem Geld die Immobilie erwirbt.

Der Kunde muss z. B. 4 Prozent Zinsen hinblättern und er muss das Darlehen selbstverständlich auch abzahlen. Bei einer anfänglichen Tilgung von 2 Prozent braucht er ca. 17 Jahre, bis das Darlehen in Gänze zurückgeführt wird. In diesem Zeitraum zahlt der Kunde über den Daumen 70.700 Euro an Zinsen. Die 200.000 Euro wurden dann an das Kreditinstitut zurückgezahlt und der vorweg geschöpfte Geldbetrag wird über den entgegengesetzten Buchungssatz wieder „vernichtet“. Nur was ist mit den 70.700 Euro Zinsen? Die wurden bei dieser Transaktion nicht geschöpft. Diese müssen demzufolge aus weiteren Quellen stammen. Und weitere Quellen bedeutet in jedem Fall sonstige, mit Hilfe von Verschuldung geschöpfte Beträge. Da dieses Prinzip immer zutrifft, wird klar, dass das Geldsystem unter einem Systemfehler leidet. Zinsen und Zinseszinsen steigen ins Uferlose, denn die Zinseszinsformel ist eine Funktion, die gegen Unendlich geht. Die Unendlichkeit ist bekanntermaßen in einem natürlichen Gebilde nicht erreichbar. Die Schlussfolgerung kann nur sein, dass es früher oder später zur Zerstörung des Systems kommen muss. Und wenn das erfolgt, was ist dann mit Omas und Opas Ersparnissen?

Verschuldung momentan alarmierend hoch

Die Schuldenbelastung der Staaten, Unternehmen und privaten Haushalte ist momentan so hoch wie noch niemals zuvor. Im März meldete der Focus, dass 119 Staaten von Zahlungsunfähigkeit bedroht sind. Die Insolvenzen der Firmen und privaten Haushalte steigen ebenso dramatisch an. Das Schuldgeldsystem ist an seiner Leistungsgrenze angekommen. Ist es in Anbetracht dieser Gegebenheit zweckmäßig, das Vermögen auf der Bank zu lassen?

Womit ist bei einem Währungscrash zu rechnen?

Die Schulden haben eine Höhe erreicht, bei dem die Zinsen so stark wachsen, dass sie unbezahlbar werden, exponentieller Anstieg eben. Die Kurve wird immer steiler, bis das System daran scheitert. Und was passiert anschließend? Die Antwort liefert die Vergangenheit. Es gab bereits zahllose Hyperinflationen, Währungsumstellungen oder -reformen. Eines haben jene Ereignisse gemein, die teilweise bis vollständige Enteignung derer, die ihr Erspartes in Geldwerten hatten. Wieso soll das künftig anders sein?

Fakt ist, Geldwerte sind alles andere als sicher. Lediglich Sachwerte bieten Sicherheit, denn sie sind werthaltig. Falls Oma und Opa ihr Guthaben dauerhaft für ihre Hinterbliebenen sichern möchten, tun sie das am sinnvollsten mit Hilfe von Gold oder anderen Edelmetallen.

Gold versus Geld

Damals lag der Preis für eine Unze Gold 243 Euro. Als zu Beginn 2002 der Euro als Bargeld eingeführt wurde, lag der Preis für eine Unze Gold bereits bei 309 Euro, was einer Preissteigerung um 27% entspricht. Aber bedeutet diese Preissteigerung, dass das Gold wertvoller geworden ist? Oder ist es vielleicht eher so, dass die Ursache für den um 66 Euro höheren Preis darin liegt, weil das Geld an Kaufkraft einbüßte? Das kann jeder sehen, wie er möchte. Fakt ist, eine Unze Gold von 1999 war genau so viel Gold wie eine Unze Gold in 2002.

Gegenwärtig, am 05.11.2018 kostete diese Unze Gold 1.082,00 Euro. Für dieses Geld hätte man Anfang 1999 rund 4,45 Unzen Gold erwerben können. Was ist also werthaltig, Gold oder Geld?

Zu welcher Zeit ist folglich der ideale Zeitpunkt für eine Goldanlage? Es bleibt bei Jetzt! Es ist völlig nebensächlich, ob der Goldpreis relativ hoch oder gering ist. Eine Unze bleibt eine Unze, egal, wieviel diese heute oder in Zukunft kosten wird. Gold ist ein idealer Vermögensspeicher. Daher sollte jeder seinem Portfolio Gold hinzufügen. Dann bleibt auch genug für die Erben übrig.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hiermit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Geld speichern mit Gold

Geld speichern mit Gold

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Holmessu, ID: #217416350)

Die Zeiten sind unsicher. Vertrauen in Staat und Euro schwinden. Besonders stark in den Herzen der Anleger ist der Wunsch nach Absicherung des Vermögens. Das Bedürfnis nach Sicherheit steigt und Gold steht trotz seines rückläufigen Preises ganz oben in der Gunst der Investoren. Wann, warum und in welcher Art und Weise sollte man also in Gold investieren?

In der Menschheitsgeschichte existierte schon immer den Tauschhandel. Man handelte alles, Waren, Leistungen, Rechte und auch Zahlungsmittel. Mit der Zeit setzte sich Geld als Universaltauschmittel durch. Heutzutage wird Geld hauptsächlich als virtuelles Gut verwendet und mittels Banking oder über die Zahlung mit Plastikkarten transferiert. Aber auch das Bargeld in Form von Banknoten und Münzen erfreut sich zumindest in unseren Breiten großer Beliebtheit.

Das war selbstverständlich nicht immer so. Über viele Jahrhunderte wurde in weiten Teilen der Welt nur mit Gold, Silber oder Kupfer bezahlt. Dabei waren Silber und Kupfer das Kleingeld und Gold war die große Währung. Es ist bekannt, dass es König Krösus der Erste war, der im Jahr 560 vor Christi Geburt Gold zum Zahlungsmittel machte. Gold war die beste Wahl. Das Material war beständig, hatte einen einzigartigen Glanz und konnte nicht künstlich hergestellt oder beliebig vervielfältigt werden. Diese Währungsfunktion besitzt Gold bis heute.

Welchen Wert besitzt Gold?

Der „Wert“ des Goldes ist schwer zu begründen, denn im Gegensatz zu fast allen anderen chemischen Elementen ist sein praktischer Wert gering. Es existiert keine einzige technische Errungenschaft auf unserem Planeten, die nicht ohne Gold auskommen würde. Aus technologischer Sicht ist Gold also nicht sonderlich wertvoll. Zwar wird Gold in der Zahnmedizin, Elektronik und Optik verwendet, ist jedoch dort nicht unentbehrlich. Aber was macht es dennoch so wertvoll? Die Antwort ist einfach, Gold ist extrem selten. Das gelbe Metall existiert nur in begrenzter Form auf dieser Welt, seine Förderung ist sehr aufwändig. Seine Seltenheit macht es zu einer weltweit akzeptierten Währung. Hinzu kommt eine ordentliche Menge Psychologie, denn Gold gilt wegen seines Glanzes seit Menschengedenken als edel, elegant und besonders. Nicht umsonst wird das gelbe Metall hauptsächlich für die Schmuckherstellung verwendet.

Der Goldpreis wird einmal am Tag über das sogenannte Goldfixing festgelegt. Die Verfahrensweise zum sogenannten Goldfixing führt zurück bis ins Jahr 1919. Seit damals wird in London einmal täglich festgelegt, wieviel eine Unze Gold kosten soll. Akteure des Goldfixings sind fünf Banker, die an jedem Börsentag den Goldkurs ermitteln. Dieser Preis hat dann weltweit Gültigkeit und jeder, der mit der Gewinnung oder dem Handel von Gold zu tun hat, akzeptiert diesen Preis, denn er gilt als Leitpreis für sämtliche Goldgeschäfte.

In den Geschäftsräumen der Privatbank N. M. Rothschild & Sons wurde von 1919 bis Ende April 2004 das Fixing immer nach dem gleichen Ritual abgehandelt. Von 1919 bis 1968 wurde einmal am Tag der Goldpreis ausgehandelt, danach zweimal am Tag. Am London Bullion Market bieten Gold-Händler laufend Preise, zu denen ihr Gold gehandelt werden soll. Die Preise, zu denen die größten Umsätze möglich waren, bildeten die Grundlage für das Goldfixing. Die Bewertung erfolgte damals in britische Pfund Sterling. Seit 1968 erfolgt die Preisfindung des Goldes in US-Dollar.

Sowohl der US-Dollar als auch das britische Pfund haben als Papierwährungen gegenüber Gold stark an Kaufkraft eingebüßt. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) kostete beim ersten Fixing 1919 4 Pfund, 18 Shilling und 9 Pence. Heute darf man 948,47 GBP (05.11.2018) pro Unze berappen. Mit dem US-Dollar sieht es nicht besser aus. 1968 kostete die Unze Gold 40 USD, heute (05.11.2018) 1.231,18 USD.

Nachdem sich Rothschild 2004 aus dem Goldhandel zurückzog, wurden die anderen vier Gründungsmitglieder des Fixings, Mocatta & Goldsmid, Samuel Montagu & Co., Pixley & Abell und Sharps & Wilkins in den Neunzigerjahren von Großbanken übernommen oder verkauften ihre Sitze. Heute handeln HSBC, die britische Barclays Capital, die kanadische Bank of Nova Scotia, die französische Societe Generale und die Deutsche Bank den Preis für das gelbe Metall aus und zwar noch immer nach den Regeln von 1919. Jeden Werktag um 10:30 Uhr und 15:00 Uhr laufen die Sitzungen unter dem jährlich wechselnden Vorsitz einer der teilnehmenden Banken. Seit Mai 2004 laufen die Preisabsprachen telefonisch oder über Eingabe der Preise in elektronische Handelssysteme.

Bei den Großbanken wird ein Preis von Händlern vorgeschlagen, der dem Mittel des Nachfrage- und Angebotskurses der letzten Goldtransaktion im Handel zwischen Banken entspricht. Blitzschnell werden diese Preisvorschläge von den Edelmetallhändlern bei den fünf Goldfixing-Banken an deren Kunden weitergegeben, die diesen Preis wiederum ihren Kunden in anderen Gesellschaften vorschlagen, Goldproduzenten, Dienstleister zur Goldverarbeitung, Notenbanken, Geschäftsbanken und Pensionsfonds. Diese Informationskette führt bis an den Punkt, der zu einer breiten Teilnahme großer institutioneller Kunden führen würde. Der Goldfixing-Chairman bekommt sämtliche Informationen und stellt einen fairen Marktpreis fest, zu dem alle Beteiligten dann Gold kaufen oder verkaufen würden. Nach Feststellung der Kauf- und Verkaufspreise werden die handelbaren Goldmengen ermittelt. Ergibt sich ein Gleichgewicht zwischen Kauf- und Verkaufsangeboten kommt es zum Fixing. Gibt es keine Einigung, muss der Prozess erneut gestartet werden. „Wir sind im Gleichgewicht, und wir haben gefixt.“ Nach diesem Ausspruch des Chairmans ist der Prozess nach ca. zehn Minuten später abgeschlossen. Allerdings kann es bei außergewöhnlichen Situationen an den Finanzmärkten oder drohenden Krisen auch mal länger dauern, wenn es erforderlich wird.

Die Schwankungen des Goldpreises sind gering und das selbst in Krisensituationen oder bei boomenden anderen Märkten. Darin besteht der tatsächliche Wert des Goldes. Es wirft weder Zinsen noch Dividenden ab und steht durch seine Substanz für Sicherheit. Ein Kilogramm Gold hat immer den Wert eines Kilogramm Goldes, egal welcher Preis beim Fixing ermittelt wird. Das Fixing ermittelt lediglich, wieviel an instabilem Geld für Gold bezahlt werden muss. Diesen Zusammenhang muss der Goldkäufer verstehen. Nicht Gold schwankt, sondern das Geld. Aus diesem Grund ist Gold auch eines der geeignetsten Anlagegüter, um sein Vermögen vor Inflation nachhaltig zu speichern. Man konnte für eine Unze Gold vor 100 Jahren einen Maßanzug kaufen und wird das auch in hundert Jahren noch können.

Was gilt es bei einer Goldinvestition zu beachten?

Wer auf Nummer sicher gehen will, kann zu jeder Zeit ruhigen Gewissens in Gold investieren. Dabei wird vergängliches Geld gegen beständiges Edelmetall eingetauscht. Ein derartiger Kauf ist wichtig als Vermögenssicherungsbaustein für jedes Portfolio. Gold speichert Vermögen über lange Zeit sehr zuverlässig.

Wer sich nicht um die Lagerung physischen Goldes kümmern möchte und Gold eher als Spekulationsobjekt betrachtet, ist mit Xetra-Gold gut bedient. Das Papier ist mit 1 Gramm Gold hinterlegt und wird bei der Kursentwicklung wie physisches Gold behandelt. Selbst die Auslieferung ist möglich. Allerdings sollte man dann gleich Gold in physischer Form erwerben, wenn man sein Gold in den Händen halten möchte.

Andere Gold-Zertifikate sind nicht mit physischem Gold hinterlegt. Sie existieren in verschiedenen Varianten, sind aber mit Vorsicht zu genießen, da es sich normalerweise um Inhaberpapiere handelt. Bei einer Bankinsolvenz sind die Anleger nicht vor Totalverlust geschützt. Wer auf steigende Preise spekuliert, sollte deswegen eher auf Xetra-Gold setzen oder gleich physisch kaufen.

Barren oder Münzen?

Wer sich für den Ankauf von Barren oder Münzen entscheidet, sollte sich von der Echtheit überzeugen. Eine LBMA-Zertifizierung bei Barren belegt die Echtheit. Edelmetall in Münzenform ist bei vielen Deutschen sehr begehrt. Die Münzen, meist aus Gold, Silber oder Platin haben einen hohen Reinheitsgrad und sind schön anzuschauen. Die Münzen sind oft sehr kompakt und daher auch mit einem geringeren finanziellen Aufwand erschwinglich. Die Verkäufer von Sammelmünzen bieten sogar den Kauf von Münzen in Raten an. Dadurch ist das Angebot für viele Menschen sehr interessant. Versprochen wird einiges. Meist ist auf Werbemitteln die Entwicklung des Kurses des entsprechenden Edelmetalls dargestellt, was als Argument für eine werthaltige Investition dienen soll. Was jedoch oft fehlt, sind die tatsächlichen Preise der Münzen inklusive der Herstellungskosten. Gold in kleinen Mengen ist zum Beispiel viel kostenintensiver als Gold in größeren Mengen. Das kommt daher, dass die Herstellung von Barren einen gewissen Preis hat. Diese Herstellungskosten müssen auf die Goldmenge umgelegt werden. Ein Barren von 1 Gramm oder ein Barren von 10 Gramm kostet in der Herstellung das gleiche. Nur dass der Herstellungspreis sich einmal auf den Materialwert von einem oder von 10 Gramm Gold verteilen lässt.

Genauso ist es selbstverständlich auch bei der Herstellung von Münzen. Hier ist es sogar noch schwieriger, da die Münzen in vergleichsweise geringen Auflagen hergestellt werden, was die Herstellung noch einmal verteuert. Aber auch hier gilt, dass es sinnvoller ist, größere Münzen zu erwerben als kleinere. Allerdings haben Sammlermünzen hauptsächlich den Wert des Sammlerobjektes. Sammeln bringt viel Freunde mit sich. Die Sammlung regelmäßig um weitere Stücke zu ergänzen und natürlich zu komplettieren, macht richtig Spaß. Doch beim Spaß sitzt man wieder in der emotionalen Falle. Faktisch gesehen kostet der Spaß einiges und daher sind auch Münzen nur selten als Vermögensanlage geeignet. Ausgenommen davon sind echte Goldmünzen wie z.B. der Krügerrand. Der Krügerrand wird in einer hohen Auflage hergestellt, was die Herstellung günstiger gestaltet. Aber auch hier gibt es diverse Einheiten, 2, 1, 1/2, 1/4 und 1/10 Unze (Oz). Selbstverständlich ist auch hier der Kauf der 2 oder 1 Oz Rand-Münze interessanter als der der kleineren Münzen.

Der geeignetste Kauf ist wohl der Erwerb von Edelmetallen zum vollen Barrenpreis. Denn auch hier ist die höchste Gewichtsklasse der Barren die wirtschaftlich sinnvollste Lösung. Erfreulich ist, dass es Möglichkeiten gibt, auch mit geringeren Beträgen zum Preis großer Barren einzukaufen. So kauft man fürs Geld das Maximum an Edelmetallen ein und braucht sich nur noch einer Emotion hingeben, dem guten Gefühl, das Richtige getan zu haben.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Börse ist nichts für schwache Nerven

Börse ist nichts für schwache Nerven

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: alphaspirit, ID: #162457045)

Minizinsen, Minuszinsen und die fehlenden Alternativen bei den Geldwertanlageformen bewegt immer mehr Investoren an die Börse. Doch dem Druck, der sich aus den steigenden oder fallenden Kursen ergibt, ist nicht jeder Investor gewachsen. Aktienguru Kostolanys berühmter Tipp, zu kaufen und dann viele Jahre zu „schlafen“, ist heutzutage, an den von Robots dominierten Börsen, nur noch bedingt gültig. Mentale Stärke ist beim Investor gefragt.

Das Problem mit der Börse ist, dass es für den Privatanleger keine harten Informationen gibt. Wenn man Informationen aus den Börsenberichten im Fernsehen bekommt, sind diese Informationen in der Regel für Anleger total veraltet. Es besteht die Gefahr, Trends hinterher zu laufen und dadurch immer den richtigen Zeitpunkt für Käufe oder Verkäufe zu verpassen.

Investoren, die eher auf Sicherheit Wert legen, müssen eine schwierige Entscheidung treffen: Sicherheit behalten und Minizinsen in Kauf nehmen oder höhere Risiken eingehen und möglicherweise eine höhere Rendite erhalten. Aber wie soll ein unerfahrener Investor Börsengeschäfte meistern? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu beherrschen.

Verluste sind für Investoren schwer zu verkraften. Dieses Gefühl ist viel stärker als die Freude über einen Gewinn. Das führt dazu, dass emotionsbedingt zu schnell reagiert wird, sobald sich Verluste abzeichnen. Oder man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde mit der Zeit schon wieder gut werden. Andererseits werden aber auch Gewinne oft zu früh mitgenommen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Privatanleger lieben Informationen, die den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Erwartungen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das ist völlig normal, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die dann zu Verlusten führen können. In der Konsequenz führt das oft dazu, dass man die Finger von Anlageformen lässt, die ein höheres Risiko besitzen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit zu vernachlässigender Verzinsung.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
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