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Stehen wir vor einem Rentenproblem?

Stehen wir vor einem Rentenproblem?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Berchtesgaden, ID: #38421285)

Die Antwort auf die gestellte Frage lautet NEIN! Nein, wir bekommen kein Rentenproblem, wir haben es schon längst! Die Renteninformationen der staatlichen Rente offenbaren es bereits heute schon. Man braucht nur aufmerksam nur lesen, mitdenken und sich nicht verwirren lassen. Man muss sich immer bewusst machen, dass Rentenprogosen, auch wenn sie von offizieller Seite herausgegeben werden, für die Zukunft reine Spekulation sind, denn sie setzen Kriterien voraus, die in den meisten Fällen nicht eintreten.

Ein klassisches Beispiel hierfür ist das Modell des Eckrentners. Dieser Eckrentner erhält stets die Durchschnittsrente. Das kann er auch, denn er hat über volle 45 Beitragsjahre den Durchschnittsverdienst verdient. Aber auf wen trifft dieses Modell im wahren Leben zu? Wer hat denn tatsächlich 45 Jahre lang den Durchschnittsverdienst bekommen? Gibt es denn überhaupt jemanden, auf den das zutrifft?

Die ausgezahlte Durchschnittsrente aller neuen Rentner im letzten Jahr lag bereits weit unter 1.000 Euro monatlich und dass sich die Situation in Zukunft verbessern wird, ist doch wohl eher unwahrscheinlich. Das bedeutet: Vorsorge muss in Eigenverantwortung erfolgen und zwar in aller Konsequenz und vor allem mit Courage!

Wer grundsätzlich keine Risiken eingehen möchte oder kann, kann gern auf Vorsorge verzichten und seine finanziellen Mittel verkonsumieren. Konsum macht schließlich Freude und kurbelt die Wirtschaft an. Wer bei der Vorsorge immer nur auf Nummer sicher geht, wird seine Vorsorge nicht zielführend aufbauen. Die Renditen traditioneller, also sicherer Anlageprodukte sind für den Vermögensaufbau viel zu gering.

Für knapp 10 Euro bekommt man überall einen Zinsrechner. Diese Investition lohnt sich tatsächlich, denn damit kann man genau ausrechnen, wie viel Geld man bei welcher Rendite anlegen muss, um ein genau vorgegebenes Versorgungsziel zu erreichen. Das kann man völlig eigenständig tun, ohne sich von Vertretern oder Bankangestellten manipulieren zu lassen. Die Erfahrung ermöglicht es dem Anleger, alle Eventualitäten vorher einzukalkulieren. Mit einem einfachen Beispiel soll die Herangehensweise betrachtet werden. Man ist jung und hat noch 40 Jahre Zeit bis zum geplanten Ruhestand. Man wünscht sich als Zusatzversorgung zur staatlichen Rente ein Äquivalent von 1.000 Euro heutiger Kaufkraft. Die Frage ist, ob das mit herkömmlichen Sparverträgen erreichbar ist.

1. Schritt: Durchschnittliche Geldentwertung ermitteln
Inflation ist etwas sehr Individuelles. Sie hängt vom eigenen Kaufverhalten ab. Die Preise von Produkten steigen nicht in gleichem Maße. Steigt der Preis eines Produktes oder einer Leistung, welche im eigenen Haushalt häufig erworben wird, beeinflusst es die Inflation stärker als die ähnliche Preissteigerung einer Position, die selten gekauft wird. Es ist also notwendig, genau zu beobachten und zu dokumentieren. Für das Beispiel wird eine durchschnittliche Inflationsrate von 3% pro Jahr angenommen.

1.000 Euro heutiger Kaufkraft entsprächen bei durchschnittlich 3% jährlicher Inflation in 40 Jahren 3.262 Euro. Grundregel: Alle 20 Jahre halbiert die Inflation die Kaufkraft, so dass 1.000 Euro in 40 Jahren nur noch 250 Euro heutiger Kaufkraft hätten. Inflationäre Einflüsse auf die Versorgungshöhe nach Rentenbeginn werden hier vereinfachend vernachlässigt.

2. Schritt: Erforderliches Kapital ermitteln
Um die monatliche Versorgung von 1.000 Euro heutiger Kaufkraft (3.262 Euro in 40 Jahren) sicherzustellen, muss das Vermögen so hoch sein, dass erstens, das Kapital trotz Inflation erhalten bleibt und zweitens eine Entnahme mindestens so lange ausreicht, bis der Tod eintritt. Letzteres ist selbstverständlich ungewiss. Deshalb sollte man seine Lebenserwartung etwas großzügiger bemessen. Das Kapital soll schließlich nicht vorher zur Neige gehen! Angenommen, das Geld soll bis Alter 100 ausreichen.

Der Rentenbeginn sei mit 67. Bis Alter 100 verblieben noch 33 Jahre. Das Vermögen müsste also so lange reichen, bis 396 mal 3.262 Euro (33 Jahre = 396 Monate) entnommen würden.
3.262 Euro x 396 = 1.291.752 Euro.

3. Steuer berücksichtigen
Aus heutiger Sicht fallen Abgeltungssteuer oder Einkommenssteuer und ggf. Kirchensteuer an. Es werden daher pauschal 30% für Steuer berücksichtigt. Da nur der Ertragsanteil versteuert wird und nicht das eingezahlte Geld, sollen in dieser Berechnung nur pauschal 20% Steuer in der Berechnung Berücksichtigung finden, da der Ansparbetrag, den man vom Gesamtbetrag abziehen müsste, ja derzeit noch unbekannt ist.
Die Steuer muss also zusätzlich erwirtschaftet werden, also addieren wir sie auf den ermittelten Endbetrag auf.
1.291.752 Euro x 120% = 1.550.102 Euro

Wir liegen jetzt bei über 1.5 Mio. Euro benötigten Vermögens, und das nur um eine Versorgung von monatlich 1.000 Euro heutiger Kaufkraft in Zukunft zu ermöglichen. Spätestens jetzt wird klar, dass man einen utopisch hohen Ansparbetrag oder aber eine wahnwitzig hohe Rendite benötigt, damit das realisierbar wird. In deutschen Haushalten werden durchschnittlich 250 Euro monatlich in langfristige Sparverträge fürs Alter zurückgelegt. Und ein Haushalt kann auch aus Familien bestehen, also mindestens 2 Erwachsenen, auf die sie diese 250 Euro dann verteilen würden. Mit 250 Euro monatlich benötigt man eine zweistellige Rendite, um 1.5 Mio. Euro zu erwirtschaften! Und das selbstverständlich über die gesamte Laufzeit gesehen. Spätestens hier dürfte klar werden, dass es auf normale Weise nicht möglich ist, ausreichend vorzusorgen.

Schlussfolgerung

Geldwerte sind nicht zielführend. Nachhaltige Vorsorge ist nur dann möglich, wenn man die Faktoren Inflation und Steuer eliminiert. Das ist mit Geldwerten jedoch nicht möglich. Eine Lösung ist Gold. Gold wirft keine steuerpflichtigen Erträge wie Zinsen oder Dividenden ab, es ist im Erwerb mehrwertsteuerbefreit und nach einer Haltedauer von einem Jahr sind Kursgewinne steuerfrei. Damit wäre das Thema Steuer schonmal vom Tisch.

Die Inflation ist ein reines monetäres Problem. Gold ist dabei völlig außen vor. Insofern ist auch der zweite Faktor, die Inflation bei einer Goldanlage irrelevant. Dazu kommt, dass Gold selbst eine Währung ist, die stabilste Währung, die es auf Erden gibt.

Wenn man den Zusammenhang aus Papiergeld, Inflation und Goldkursentwicklung analysiert, liegt die einzige mögliche Schlussfolgerung nahe, dass Gold das einzig wahre Geld ist. Eine langfristige Analyse des Goldkurses und dem Zusammenhang zu den Preisen weisen darauf hin, dass Gold sich sehr nahe an der realen Preisentwicklung zu den Waren befindet. Zum Beispiel konnte man sich im Jahr 1999 für den Preis einer Unze Gold (243 Euro) einen guten Maßanzug erwerben. Für den gleichen Maßanzug muss heute mit ca. 1.000 Euro deutlich tiefer in die Tasche gegriffen werden. Der Preis für eine Unze Gold liegt heute (21.06.2018) bei 1.094,30 Euro. Der Maßanzug wäre somit heute wie damals mit einer Unze Gold problemlos bezahlbar. Gold hat somit den Wert über einen Zeitraum von 19 Jahren zuverlässig gespeichert. Papiergeld war dazu leider nicht in der Lage.

Sämtliche reinen Papierwährungen auf der Welt wie z. B. Euro, Schweizer Franken, chinesischer Renminbi, japanischer Yen, US-Dollar usw. leiden am gleichen Problem. Es ist ein systembedingtes Problem, welches also nur dann lösbar ist, wenn das zugrundeliegende System sich verändern würde. Die Argumentation von systemtreuen Fachleuten, die vom Golderwerb abraten, weil es volatil sei oder keine Zinsen bzw. Dividenden abwerfe, ist also völlig falsch. Die Volatilität des Goldkurses wird schließlich nicht vom Gold beeinflusst, sondern ist Problem des Geldes, das zum Golderwerb aufgewendet wird. Und dass es beim Gold keine Zinsen oder Dividenden gibt, wen juckt das schon? Gold ist ein Rohstoff, eine Währung und keine Aktie oder Zinsanleihe. Dieses Zinsargument ist wie ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. Die Empfehlung muss daher lauten, Gold zu kaufen, anstatt Papiergeld zu horten. Denn Gold und Papiergeld sind beides Währungen.

Daraus ergibt sich für Investoren die Frage, welche Strategie zielführend ist, wenn es um den Schutz von Vermögen geht. Aktien sind in den letzten Jahren geboomt. In den USA werden die Leitzinsen schrittweise erhöht. Es ist wahrscheinlich, dass es bei den Aktien daher in der nächsten Zeit zu einer Abkühlung kommen wird. Eine kleine Korrektur gab es ja bereits. Bei den Immobilien konnte man eine ähnliche Entwicklung beobachten. Günstige Kredite haben einen Immobilienboom verursacht. Die Immobilienpreise in guten Lagen sind stark gestiegen. Auch hier ist es wahrscheinlich, dass es eine Korrektur geben wird. Liquidität in Form von Guthaben bei Banken hat angesichts jüngster Diskussionen zum Thema Auszahlungsstopp bei notleidenden Banken auch gewaltig an Charme verloren. Ein angemessener Bargeldbestand Zuhause ist im Gegensatz eine sinnvolle Vorsorge. Jedoch kann das nur zur Befriedigung der Bedürfnisse des täglichen Bedarfs dienlich sein, nicht zur Vermögenssicherung mittel- oder sogar langfristig. Da gibt es tatsächlich nur die eine Entscheidung. Nämlich die, das beste Geld zu besitzen: Gold.

In zurückliegenden Jahrzehnten, als man noch attraktive Zinsen auf sein Guthaben erhielt, schien vielen Investoren die Anlage in Geldwerten attraktiv. Diese Fiat-Geld-Bankguthaben wuchsen jedoch nur nominal. Berücksichtigte man die Inflation, blieb wenig von den Erträgen übrig. Zwischenzeitig erhält man auf Fiat-Geld keine Zinsen mehr, zum Teil muss man sogar Strafzinsen für das eigene Bankguthaben bezahlen. Angesichts der explodierten Geldmenge scheinen entweder noch viele weitere Jahre mit Niedrig- oder sogar Negativzinsen wahrscheinlich, oder es wird zu einem Zusammenbruch kommen. Auch die Gebührensituation wird nicht besser. Die FinanzdienstleisterFinanzinstitute lassen sich ihre Leistungen gut bezahlen. Die offizielle Inflationsrate ist erheblich geringer als die sogenannte gefühlte Inflation. Doch diese gefühlte Inflation ist es, die der Anleger im eigenen Geldbeutel spürt. Wer also Guthaben bei Banken bunkert, wird effektiv ärmer.

Gold zu kaufen, scheint als gerade jetzt die beste Alternative zu sein. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Bitcoiner Umweltdiskussion wegen Goldförderung

Bitcoiner Umweltdiskussion wegen Goldförderung

(Bildquelle: Urheber: bluedesign, ID: #181594478)

Gold ist ein sehr seltener Rohstoff. Die Golddichte heute aktiver Goldminen mit durchschnittlich 1,18 Gramm pro Tonne Erdreich zeigt, wie aufwändig der Prozess ist, das wertvolle Metall zu fördern. Und dabei dürfen die weniger effizienten Goldlagerstätten mit einer Golddichte von 0,89 Gramm und weniger, die noch nicht ausgebeutet werden, nicht vernachlässigt werden. Kritiker aus den Reihen der Bitcoin-Anhänger prangern die Goldgewinnungsfolgen für die Umwelt an und sind sehr stolz auf ihre saubere digitale Währung.

Gold oder Bitcoin, ist diese Frage denn von Relevanz?. Die Kritik an den Methoden bei der Goldförderung ist natürlich nicht unberechtigt. Allerdings ist einmal gefördertes Gold für immer vorhanden und substanziell. Es kann seine Gestalt verändern, kann in Legierungen z. B. für die Schmuckherstellung verarbeitet werden. Oder es wird bei der Herstellung von Smartphones, Tablet-PCs oder in Audiokabeln verwendet. Aber unabhängig davon welche Gestalt das Gold auch hat, ob verarbeitet oder nicht, es lässt sich in Scheideanstalten immer wieder zurückgewinnen und geht daher nie verloren. Gold ist etwas für die Ewigkeit.

Sauberer Bitcoin?

Bitcoin & Co. sind virtuell, also Codes, elektronische Signale, sonst nichts. Aus Strom und Rechenpower werden Algorithmen erzeugt und die Kryptowährung aus dem Nichts erschaffen. Die Blockchain, das elektronische Kassenbuch und Netzwerk aus hunderten Rechnern weltweit, benötigt eine ansehnliche Menge Energie. Der Stromverbrauch des dezentralen Bitcoin-Netzwerks war einer Studie zufolge in 2017 höher als der jährliche Energieverbrauch von fast 160 Ländern. Und hier ging es nur um Bitcoin. Mittlerweile existieren mehr als 1.400 Kryptowährungen auf der Welt. Und jede einzelne benötigt eine Blockchain.

Billiger Strom aus Kohle und Atomenergie

Ein Großteil des Energiebedarfs wird nicht über alternative Energiequellen bezogen. Hier sind Kohle und Kernkraft ganz vorn dabei, mit den damit verbundenen Risiken und Gefahren für die Umwelt. In Asien wird z. B. extrem billiger Strom angeboten. Doch dieser wird vordergründig durch Kohlekraftwerke erzeugt. Und was ist das Ergebnis? Eine Kryptowährung, also Codes ohne wahrhaftige Substanz, die nicht besonders gut als Bezahlsystem funktionieren und als reines Spekulationsobjekt dienen.

Die ethische Diskussion wird in jeglicher Hinsicht scheitern. Nahezu jede Form von Förderung von Bodenschätzen oder Herstellung von Produkten ist ohne Beeinträchtigung der Umwelt unmöglich. Allerdings muss jeder sich die Frage selbst beantworten, welchem Investment auf lange Sicht vertraut werden kann, den Kryptowährungen, die es erst wenige Jahre auf dem Markt gibt, oder Edelmetallen, die seit Anbeginn der Menschheit als wertvoll angesehen werden. Insbesondere Gold hat da seit Jahrtausenden eine besondere Rolle. Auf der ganzen Welt gilt Gold als sehr wertvoll und das wird es bleiben, auch wenn weltweit „der Strom ausfällt“.

Wer bereits Gold besitzt, sollte seinen Bestand ausbauen und zusätzliches Gold erwerben. Wer noch keines besitzt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die Berg- und Talfahrt des Goldkurses zu Nutze machen. Kaufen, wenn der Preis niedrig ist, lautet die Devise. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige Gelegenheiten geben.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Deutsche Anleger bleiben Gold treu

Deutsche Anleger bleiben Gold treu

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Karin & Uwe Annas, ID: #20217423)

Die Nachfrage nach Gold ist nach wie vor groß. Die schwierige Lage in der Welt, Kriegsgefahr, Überschuldung, Niedrigstzinsen und die Gefahr eines Crashs bei der derzeitigen Blasenbildung an den Märkten treibt die Deutschen in den sicheren Hafen des glänzenden Metalls.

Es existiert ein riesiger Goldschatz in unserem Land, der der deutschen Privatinvestoren. 2016 investierten die Deutschen 7 Mrd. Euro in Goldfonds, was damals etwa 80 Tonnen physischen Goldes entsprach. Zusätzlich erwarben die Deutschen 110 Tonnen physisches Gold in Form von Münzen und Barren. Ende 2016 befanden sich 8.672 Tonnen Gold in privater Hand, etwas mehr als die Hälfte in Form von Münzen und Barren.

Und auch der Staat kümmert sich emsig um Gold. Per November 2017 lagen die Goldreserven unserer Nation bei 3.373,70 Tonnen. Dabei wurde mehr als die Hälfte des deutschen Goldes, welches bis dahin im Ausland verwahrt wurde, aus den Vereinigten Staaten zurück nach Deutschland geholt. Nach den USA liegt die deutsche Bundesbank mit 3.373,70 Tonnen auf Platz zwei in der Rangordnung der Welt in Sachen Gold.

Umfragen ergaben, dass mindestens ein Viertel derjenigen, die bereits Gold haben, vorhaben, weiteres gelbes Edelmetall zu erwerben. Damit bleibt die Nachfrage nach Gold in unserem Land ungebrochen und für Anleger, die sich bisher noch nicht mit dem gelben Edelmetall auseinandergesetzt haben, ist empfehlenswert, sich sofort mit Gold einzudecken, bevor der Goldpreis in die Höhe schnellt.

In Gold kann man auf unterschiedliche Art und Weise investieren. Bei einem Erwerb von physischem Gold erhalten Anleger von einer Bank oder einem Edelmetallhändler Goldbarren oder -münzen. Sicher gelagert und ausreichend versichert liegt das Investment dann im eigenen Save zu Hause, im Schließfach eines Geldinstituts oder auch in einem Zollfreilager, welches ebenfalls Verwahrungsdienstleistungen anbietet. Zum sogenannten Papiergold zählt man alle Formen von Goldanlagen, die als Wertpapier Rechte an dem wertvollen Metall verbriefen oder die durch ihre Beschaffenheit an den Goldkurs gekoppelt sind. Es existieren auch Besitzzertifikate, bei denen der Anleger lediglich ein Zertifikat über den Besitz von Gold bekommt, nicht aber das Gold in physischer Form. Hier muss jederzeit sichergestellt sein, dass das Papier in physisches Gold getauscht werden kann. Ist das nicht oder nur teilweise gegeben, nützt das Papier nur wenig.

Nachhaltiger ist zweifellos der Kauf physischen Goldes in Form von Barren, Münzen oder Tafelbarren. Das Edelmetall ist somit in dieser Form bereits vorhanden, verfügbar und besitzt bzw. behält seinen dauerhaften Wert. Papiergold eignet sich eher für Anleger, die kurzfristig mit Gold spekulieren möchten, oder für Investoren, welche die Lagerung nicht selbst organisieren möchten und darauf vertrauen, dass das herausgebende Geldinstitut jederzeit ausreichend Gold liefern wird.

Physisches Gold ist in vielen unterschiedlichen Barren- und Münzgrößen und -formen erhältlich. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Reales Gold kann beispielsweise auch mittels Goldabonnements mit konstanten monatlichen Beträgen erworben werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art und Weise des Erwerbs. Bei konstanten Beträgen erwirbt man viel Gold, wenn der Preis günstig ist und weniger Gold, wenn der Goldpreis hoch steht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Steigende Nachfrage an Schließfächern verknappt Angebot

Steigende Nachfrage an Schließfächern verknappt Angebot

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: vipman4, ID: #203912256)

Eine steigende Nachfrage steht einem sinkenden Angebot an Schließfächern gegenüber. Schließfächer werden zwischenzeitlich knapp. Da immer mehr Investoren sich physische Vermögenswerte wie Edelmetalle zulegen, wächst der Bedarf an sicheren Aufbewahrungsmöglichkeiten kontinuierlich. Auf der anderen Seite sparen die Finanzdienstleister Kosten ein und schließen immer mehr Filialen. Dadurch verschwinden natürlich auch die in den Filialen vorhandenen Schließfachanlagen. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Der Unterhalt von Filialen und Zweigstellen ist für die Banken ein enormer Kostenfaktor. Sinkende Kundenzahlen in den Filialen können auf immer häufiger genutzte Möglichkeiten wie Terminals oder Onlinebanking zurückgeführt werden. Viele Filialen wurden bereits durch SB-Stationen ersetzt, in denen Terminals für Überweisungen, Kontoauszugdrucker und Geldautomaten stehen. Hier ist, abgesehen von der Wartung der Terminals und der Bestückung der Geldautomaten kein mehr Personalaufwand erforderlich.

Da Schließfächer in Banken aber nur eingeschränkt sicher sind, ist der Rückgang des Angebots an Bankschließfächern nicht sehr tragisch, denn es gibt nicht zu vernachlässigende Risiken, über die man Bescheid wissen sollte, wenn man ein Bankschließfach mieten möchte. Gute Möglichkeiten zur Werteaufbewahrung gibt es bei privaten Schließfachanbietern.

Sachwerte immer beliebter

Die Deutschen kaufen immer mehr Werte. Die Nachfrage nach Edelmetallen bei den privaten Haushalten ist in Deutschland auf einem Rekordhoch. Diese Werte müssen aufbewahrt werden. Viele Menschen mieten dafür ein Schließfach bei ihrer Hausbank an, um ihre Werte sicher zu lagern. Die Nachfrage nach Schließfächern stieg in den letzten Jahren stark an. Nicht zuletzt, weil auch Einbrüche immer häufiger vorkommen, sollen Wertgegenstände nicht unbedingt in den eigenen vier Wänden gelagert werden. Die Einbruchsstatistik wartet mit dramatischen Zahlen auf. Es gibt also genug Argumente, Wertgegenstände außerhalb des Haushaltes zu verwahren. Speziell Edelmetalle benötigen einen sicheren Aufbewahrungsort. Die Frage stellt sich, wie sinnvoll es ist, Gold und Silber in Bankschließfächern zu verwahren. Auf den ersten Blick ist die Lagerung anonym. Allerdings nur oberflächlich. Nach genauer Analyse sind Bankschließfächer keine so gute Wahl.

Bankschließfächer, nicht gut geeignet?

Banken vermieten Schließfächer in der Regel nur an ihre eigenen Kunden, Kunden über die die Hausbank sehr viel weiß, sämtliche Einnahmen, Ausgaben und oft sogar Höhe von Guthaben und Schulden. Natürlich weiß die Hausbank nicht, was sich in einem Schließfach befindet. Jedoch reicht die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, um unerfreuliche Effekte zu verursachen. Banken sind zum Beispiel bei bestimmten Situationen dazu verpflichtet, gegenüber den Behörden das Vorhandensein eines Schließfaches zu melden. Zum Beispiel wird das Finanzamt informiert, wenn ein Kunde mit einem Schließfach verstirbt. Aber auch bei anderen Situationen muss die Bank Auskunft erteilen. Eine Steuerprüfung, Pfändung usw. sind Gründe, wo Banken die Existenz eines Wertfaches aneignen müssen. In der Praxis wird zu solchen Anlässen der Zugriff des Kunden auf sein Schließfach durch die Bank gesperrt. Der Zugang zum Schließfach wird dann nur im Beisein eines Finanzbeamten möglich gemacht.

Private Schließfachangebote

Private Anbieter von Schließfächern unterliegen nicht der behördlichen Meldepflicht. Zusätzlich ist der Mietvertrag in der Regel die einzige Geschäftsverbindung zwischen dem Mieter und dem Vermieter des Schließfaches. Demzufolge erfährt der Anbieter nichts weiter über den Schließfachmieter und die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, bleibt ebenfalls geheim. Vorausgesetzt, der Mieter erzählt es nicht selbst. Außerdem kann die Bezahlung des Schließfaches in Bar erfolgen. In Deutschland existieren eine Reihe privater Schließfachanbieter. Private Anbieter haben oft längere Öffnungszeiten als Banken und ermöglichen den Zugriff auf das Schließfach damit länger und auch in Krisenzeiten.

Absicherung der Schließfächer

Gefahren sowohl bei Bankschließfächern als auch bei privaten können durch mangelhafte Versicherung entstehen. Die Versicherungssumme je Schließfach könnte für den zu verwahrenden Inhalt zu gering ausfallen oder aber auch unzureichende oder fehlende Elementarversicherungen könnten im Schadensfall zu finanziellen Nachteilen für den Schließfachmieter führen. Insofern ist es ratsam, sich vor Abschluss eines Mietvertrages auch über die Absicherungssituation zu informieren. In der Regel wird diese jedoch vom Anbieter transparent gemacht.

Alternative: Edelmetalle ins Zollfreilager

Ein Zollfreilager ermöglicht die zollfreie Lagerung von Waren für Importeure und Weiterverkäufer. Wer z. B. Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium (es fällt Mehrwertsteuer beim Handel an) via Zollfreilager handelt, kann den Steuernachteil gegenüber dem Gold ausgleichen.

Die Auslieferung der Schätze aus einem Zollfreilager ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich, zudem erhalten die Mieter jährlich einen Depotauszug sowie ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Bei Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz beliebt, jedoch existieren auch in Deutschland, z.B. Frankfurt am Main, Zollfreilager. In Ländern wie Deutschland und Italien gab es lange Zeit Möglichkeit zum Einkauf für Gold und in den Vereinigten Staaten von Amerika war der Besitz von Gold teilweise über einige Jahrzehnte sogar streng verboten. Die Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen eine durchgängige Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen. Aber auch in Deutschland hat sich dazu viel getan.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium und die Lagerung in Zollfreilagern an. Damit kann jeder Käufer seine Edelmetalle nach Terminvereinbarung abholen und mitnehmen. Die Lagerung im eigenen Haushalt ist natürlich nach wie vor auch möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Wieso immer auf Nummer Sicher?

Wieso immer auf Nummer Sicher?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fotogestoeber, ID: #114091074)

Wenn es in Deutschland eines gibt, was offenbar alle wollen, dann ist es Sicherheit. Sicherheit sollte jeden Lebensbereich erfüllen. Doch Sicherheit ist unmöglich. Die Welt, in der wir leben, kennt keine Sicherheit.

Von Kindsbeinen an werden wir von den Eltern geprägt: „Lerne einen guten Beruf, suche Dir einen sicheren Arbeitgeber, dann hast Du auch ein sicheres Einkommen.“ Aber stimmt das tatsächlich? Ist ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis tatsächlich sicher? Ist eine Berufsausbildung ein Garant dafür, dass man sein Berufsleben risikofrei und geordnet durchleben kann? Und definiert Sicherheit überhaupt?

Sicherheit ist eine Erfindung, ein Wort oder Zustand, den Menschen definieren. Und jeder definiert Sicherheit für sich anders. Für den einen ist dies wichtig, für andere etwas völlig anderes. Doch egal, was Sicherheit für den Einzelnen bedeutet, es beschreibt einen wünschenswerten Zustand.

Jeder hat wohl ein gewisses Sicherheitsbedürfnis. Doch Leben ist alles andere als sicher. Jemand brachte es mal auf den Punkt mit den Worten: „Das Leben ist ein Spiel mit tödlichem Ausgang, also warum alles so ernst nehmen?“ In diesem Ausspruch finden wir zwei wertvolle Erkenntnisse. Erstens, dass Leben nichts mit Sicherheit zu tun hat. Leben bedeutet, entscheiden, Risiken eingehen, etwas auszuprobieren. Und es bedeutet, sich zu irren, denn Fehler sind die Triebkraft, die uns allen zeigt, wie wir unser Leben besser meistern können.

Sicherheitsdenken hat aber auch eine Kehrseite. Wer immer auf Nummer sicher gehen möchte, bekommt Angst vor Risiken und verlernt diese mit den sich bietenden Chancen in Relation zu setzen. Chancen eröffnen sich ausschließlich nur, wenn Risiken eigegangen werden. Und Risiken sind für den Sicherheitsfreund ein rotes Tuch.

Im Anlageverhalten der Deutschen kann man ablesen, wie stark dieses Sicherheitsbedürfnis ist. Wenn es um sichere Anlagen geht, werden gern die Staatspapiere in´s Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe stehen hoch in der Gunst der Menschen. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und den Zins (falls es Zinsen gibt), tatsächlich ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite leisten zu können. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese theoretisch gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Schulden sind ein klarer Indikator dafür, dass eine Krise nicht fern ist. Wenn diese dann eintritt, können die Auswirkungen verheerend sein. Wenn Währungssysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert draufsteht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn das Fundament nicht mehr besteht?

Was ist Sicherheit? Bedrucktes Papier oder doch eher wahre Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von Sachwerten, die einfach zu handhaben sind. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und gehört in jedes Portfolio.

Eine sinnvolle Vorsorge sieht vor, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine bedeutende Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z. B. Immobilien auch zu geringeren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorbeikommen und sich seine Edelmetalle aushändigen lassen.

Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: geschmacksRaum®, ID: #103623095)

Gold wird hauptsächlich in physischer Form geschätzt. Der Erwerb erfolgt mehrwertsteuerfrei. Viele Anleger investieren allerdings auch in sogenanntes Papiergold. Was ist hier bei der Besteuerung zu beachten?

Gold gilt allgemein als eine besonders wertbeständige Kapitalanlage. Die Kaufmöglichkeiten sind vielfältig. Während der zurückhaltende Investor eher Barrengold oder Goldmünzen erwirbt, sieht der Spekulant seine Möglichkeit eher im Papiergold, in Gold-Zertifikaten (ETC). Die Besteuerung von Gold-Zertifikaten wie z.B. Xetra-Gold, erfolgt anders als bei sonstigen Zertifikaten. Xetra Gold ist ein sogenanntes Exchange-Traded Commodity (ETC)Herausgeber ist die Deutsche Börse Commodities GmbH. Mit diesem Papier kann der Inhaber auf einem einfachen Weg an der Entwicklung des Goldpreises teilhaben. Die Gold-Lagerung entfällt, da diese der Herausgeber übernimmt. Allerdings werden nicht 100 Prozent der verbrieften Rechte auf Gold in physischem Gold vom Herausgeber eingelagert.

Der Handel mit Xetra-Gold unterliegt identischen Kursentwicklungen wie von physischem Gold. Der Unterschied ist hier, dass das durch den Anteilschein beanspruchte Gold sich nicht in den Händen des Eigners befindet. Es geht hier also ausschließlich um Papiergold mit einem Anspruch auf physisches Gold. Eine Auslieferung ist hier zwar möglich aber nicht Sinn der Sache und daher nicht erwünscht. Der Käufer erwirbt lediglich ein Papier, das wie Gold behandelt wird, jedoch nur ein Recht innehat. Da der Herausgeber nicht 100 Prozent der verbrieften Ansprüche in physischer Form einlagern muss, sondern nur 95 Prozent, wird deutlich, dass im Falle einer kompletten Auslieferung aller Anteilseigner, nicht alle Anteilseigner befriedigt werden können. Das Papier erfüllt also den Charakter eines Spekulationsobjektes, welches dem Inhaber ermöglicht, an der Entwicklung des Goldkurses teilzuhaben. Erzielte Gewinne unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Xetra-Gold wird steuerlich analog physischen Goldes behandelt. Kursgewinne sind nach Ablauf einer Spekulationsfrist von einem Jahr steuerfrei. Kursgewinne, die innerhalb der zwölfmonatigen Spekulationsfrist realisiert werden, unterliegen dem persönlichen Steuersatz, sofern die Freigrenze von 600 Euro über alle privaten Veräußerungsgewinne im laufenden Kalenderjahr überschritten wird.

In einer kürzlich herausgegebenen Mitteilung hat der Bundesfinanzhof (BFH) eine anlegerfreundliche Entscheidung (Az. IX R 33/17) zu Xetra-Gold gefällt. Aufgrund der Eigenschaft, dass dem Anleger bei Xetra-Gold ein Anspruch auf Lieferung von einem Gramm Gold gewährt wird und die Ansprüche durch physisches Gold abgedeckt werden, wird Xetra-Gold wie physisches Gold betrachtet.

Der BFH entschied schon 2015 die Abgeltungssteuerfreiheit bei Veräußerung von Xetra-Gold. Genau wie beim physischen Gold sind Veräußerungsgewinne nur dann steuerpflichtig, wenn die Haltedauer unter einem Jahr beträgt. Wird nach einer Haltedauer von weniger als einem Jahr ein Veräußerungsgewinn erzielt, unterliegt dieser Gewinn der persönlichen Einkommensteuer mit dem entsprechenden Steuersatz.

Die Rechtsprechung in Sachen Xetra-Gold heißt nicht zwangsläufig analoges Vorgehen bei anderem Papiergold. Das Thüringer Finanzgericht entschied allerdings für Gold-Bullion-ETC analog zum Xetra-Gold, dass Veräußerungsgewinne innerhalb der Jahresfrist steuerpflichtig sind. Allerdings wurde gegen dieses Urteil Revision beim BFH eingelegt (Az. VIII R 7/17). Eine Entscheidung wird noch erwartet.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Kleine Bötchen backen bringt nichts

Kleine Bötchen backen bringt nichts

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Jamrooferpix, ID: #84107748)

Eine große Anzahl Haushalte betrachten ihre private Altersvorsorge als ausreichend. In manchen Haushalten finden sich relativ kleine Verträge, die bereits sehr lange laufen und von denen die Vertragsinhaber glauben, dass diese ihnen zu einem nahezu sicheren Lebensabend verhelfen können. Warum? Weil sie den Worten des Verkäufers glauben.

In der Vergangenheit war die Beratung in Finanzangelegenheiten recht einfach. Es gab noch keine Kontrolle seitens des Staates, Provisionen waren zum großen Teil sehr attraktiv für den Vermittler und die sich abzeichnenden Probleme in der Rente waren nch fern. Die vorhandene Rentenlücke war noch um einiges geringer als heute und so war es für Vertreter oder Vermittler relativ unkomliziert Versorgungsverträge mit kleineren Monatsbeiträgen zu vermitteln. Ein kleiner Vertrag tut mit seiner geringen Monatsbelastung nicht so weh und ist damit relativ bestandssicher. Soviel zur Theorie.

Der beliebteste Vorsorgevertrag der Deutschen war die Kapitallebensversicherung. Das Angebot versprach Einiges. Allein im Produkttitel finden sich positiv aufgeladene Vokabeln wie Kapital, Leben und Versicherung, also ein Produktname, von dem man sich einiges erhoffte. Und das Produkt war extrem erfolgreich. Die Deutschen besitzen ca. 1,2 Verträge pro Person mit einer versicherten Summe von bundesweit insgesamt etwa 2.4 Bio Euro. Das heißt, jedes Kleinkind und jeder alte Mensch haben statistisch gesehen mehr als einen Vertrag. Tatsächlich sind es natürlich die Berufstätigen, die solche Verträge besitzen. Somit ist davon auszugehen, dass jeder Berufstätige im Schnitt mehrere Verträge laufen hat.

Das Problem mit den Miniverträgen ist, dass sie nichts versorgen. Wenn die staatliche Rente nicht für den Lebensunterhalt ausreicht und die Zusatzversorgung ebenfalls nicht genug ist, muss Grundsicherung beantragt werden. Bestehende Versorgungsverträge und Vermögen werden dann angerechnet und von der Grundsicherungsleistung abgezogen. Man wird also mit jemandem gleichgestellt, der nichts für sein Alter angespart hat.

Mittlerweile existieren mehrere Lager von Kunden, die früher zum Beispiel kapitalbildende Lebensversicherungen oder private Rentenversicherungen abschlosen. Es gibt diejenigen, die sich in Sicherheit wiegen und ihre Verträge im Ordner schlummern lassen und es gibt die Aufmerksamen, die zwischenzeitlich hinterfragen, ob diese Verträge überhaupt noch zielführend sind. Zu hohe Kosten, geringe Zinsen und inflationsgebeutelt, das sind die Erkenntnisse, die Versicherte oft erhalten, wenn sie ihre Verträge prüfen. Was also tun? Aussteigen?

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen keinen Sinn macht. Sie wissen, dass Sie das Geld, welches Sie einzahlen, in ein Angebot investieren, das auf Dauer nicht zum erwarteten Ziel führt. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Vorsorgevertrag nicht aufzuheben und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Sinnvollere zu machen?

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Verlusten hinterher zu trauern, verringert die Einbußen leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Einbußen nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste steigen mit der Zeit, in der man an unrentablen Verträgen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Verträge stillgelegt werden in der Hoffnung, die Verluste dadurch wieder reinzuholen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Verluste, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine bessere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort den richtigen Weg gewählt hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Fakt ist eins, wer wirklich gewinnen will, muss fähig sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen und braucht auch ein wenig Mut zum Risiko. Dabei sollte die Entscheidung nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Ohne Risiko gibt es eben keinen Hauptgewinn. Verluste gehören immer dazu, denn sie helfen uns zu lernen, sie zukünftig zu vermeiden.

Eine sinnvolle Möglichkeit besteht darin, sich nicht auf künstliche Geldanlageformen zu konzentrieren. Es gibt bewährte Alternativen wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und besitzen weltweit Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Gleicht die Dynamik die Inflation aus?

Gleicht die Dynamik die Inflation aus?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: francis bonami, ID: #101059158)

Geldwertansparprodukte wie beispielsweise Lebens- oder Rentenversicherungen bieten für den Inflationsausgleich gern sogenannte Dynamiken an. Hier werden die Verträge einmal pro Jahr um einen vorher vereinbarten Prozentsatz erhöht. Doch ist so eine Erhöhung tatsächlich ein geeigneter Ausgleich für die Inflation?

Lebens- und Rentenversicherungen haben einen stattlichen Kostenanteil. Das ist mittlerweile allgemein bekannt. Das Guthaben entwickelt sich deshalb nur sehr langsam und es ist keine Seltenheit, dass der Versicherte bei Ablauf nur gerade mal soviel herausbekommt, wie eingezahlt wurde – regelmäßig sogar weniger. Dazu kommt, dass Geldwertangebote durch die Inflation beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund bieten die Anbieter die Dynamik an. Diese soll den Geldwertverlust durch Inflation ausgleichen. Aber was geschieht genau bei einer Dynamisierung eines Lebens- oder Rentenversicherungsvertrages?

Eine Dynamik wird bei Unterzeichnung des Antrages vereinbart. Jedes Jahr soll der Vertrag um einen bei Abschluss vereinbarten bestimmten Prozentsatz erhöht werden. Dieser „Erhöhung“ kann der Versicherungsnehmer zustimmen oder widersprechen. Widerspricht man drei Jahre hintereinander, geht diese Option verloren und es wird keine Dynamik mehr angeboten. Akzeptiert man die dynamsche Erhöhung des Vertrages, wird nicht etwa der bestehende Vertrag erhöht, sondern ein neuer, kleiner Zusatzvertrag abgeschlossen. Für diesen neuen Vertrag fallen dann allerdings wieder die kompletten Kosten an, wie ursprünglich für den Hauptvertrag, entsprechend der Höhe der dynamischen Erhöhung. Aber was sind die Konsequenzen für das Guthaben?

Wenn der Hauptvertrag schon nicht besonders rentabel ist, wird dieser dann durch derartige dynamische Erhöhungen mit insgesamt geringeren Laufzeiten rentabler? Diese Zusatzverträge haben aufgrund der geringeren Laufzeit weniger Zeit, die angefallenen Kosten durch Zinsgewinne zu amortisieren, als der Hauptvertrag. Und jede Dynamik löst einen weiteren, später beginnenden Zusatzvertrag aus, der dann noch weniger Zeit als der vorangegangene hätte. Am Ende gibt es meist Freude mit dem Ablaufergebnis. Schlechte Renditen und Kaufkraftverlust durch Inflation führen diese Vertragsformen ad absurdum.

Aus diesem und anderen Gründen stellen immer mehr Menschen diese Verträge infrage und wenden sich anderen Möglichkeiten zu. Wer das Prinzip von Geldwertprodukten einmal nachvollzogen hat, weiß, dass nur Sachwerte echten Vermögensschutz ermöglichen. Sachwerte besitzen aufgrund ihres Material- oder Gebrauchswertes eigene Substanz, die jederzeit in jedes beliebige (welches zu diesem Zeitpunkt auch existierende) Geld umgewandelt werden kann. Daher ist es unumgänglich für jeden, der sein Vermögen sichern möchte, in Sachwerte zu investieren. Edelmetalle, speziell Gold sind dafür perfekte Wertspeicher.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

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Edelmetalle richtig verkaufen

Edelmetalle richtig verkaufen

Vorsorge mit Edelmetallen führt nicht nur in eine Richtung. Der Einkauf und die Bemühungen, den günstigsten Kurs zu erzielen, kann Schwierigkeiten bei der Veräußerung verursachen, wenn man sich ausschließlich auf große Stückelungen konzentriert. Wer Edelmetalle veräußern will, wird das jedoch nie vollständig tun, sondern immer in Teilen.

Der Erwerb von Gold ist von der Mehrwertsteuer befreit, da Gold als Währung fungiert. Insofern bietet sich Gold als Wertspeicher nicht nur wegen der positiven Mehrwertsteuerregelung an. Aufgrund seiner hohen Dichte besitzt Gold auch eine stattliche Wertdichte, so dass man recht viel Vermögen auf vergleichsweise kleinem Raum verwahren kann. Beim Erwerb von Silber sollte man die Mehrwertsteuerproblematik beachten. Standard-Silberbarren werden mit 19% Mehrwertsteuer verkauft. Daher lohnt der Erwerb von sogenannten Münzbarren oder Silbermünzen, die differenzbesteuert vertrieben werden. Die gesparte Steuer kann auf diese Weise in mehr Edelmetall investiert werden. Silber ist darüber hinaus aufgrund des im Gegensatz zu Gold viel geringeren Kurses sehr voluminös. Man bekommt sehr viel Silber für sein Geld und braucht natürlich auch genügend Raum für die Lagerung. Auch das ist ein gutes Argument, Gold und Silber zu kaufen. Gold nimmt viel weniger Lagerplatz ein. Außerdem hinaus können Silbermünzen viel einfacher verkaufen.

Unter den differenzbesteuerten Silbermünzen eignen sich Münzen wie American Eagle, österreichischer Silber Philharmoniker oder kanadischer Maple-Leaf. Natürlich sind Barren ebenfalls ausgezeichnet geeignet für den Erwerb. Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für große Barren/Münzen, da sich hier die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 34.679,21 Euro (01.02.2018) zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen kaufen oder ansparen und dann erwerben.

Gold darf immer unabhängig vom aktuellen Goldkurs erworben werden. Es ist völlig egal, ob der Goldkurs als teuer oder niedrig eingeschätzt wird. Wenn eine Papierwährung kollabiert, ist es völlig unwichtig, zu welchem Kurs man Gold erworben hat. Dann zählt nur, ob man welches besitzt oder nicht.

Doch auf welche Art und Weise sollte man kaufen? Man kann es in Form von traditionellen Goldanlagemünzen (Krügerrand, Maple Leaf, Philharmoniker) oder Goldbarren kaufen. Goldbarren sollten LBMA-zertifiziert sind. So kann man sicher sein, dass man tatsächlich Feingold erwirbt und keine Legierung. Als Feingold wird Gold mit einer Reinheit von 999/1000 bezeichnet. So erhält man das meiste Gold fürs Geld und kann es auch problemlos wiederverkaufen. Das meiste Gold erhält man mit größtmöglichen Barren, da damit die Herstellungskosten in Bezug auf das Materialgewicht geringer ausfallen. Die Herstellung kleiner Barren kostet etwa genau so viel, wie die Herstellung großer Barren. Zum Beispiel kosten zehn 10-Gramm-Barren mehr, als ein 100-Gramm-Barren. Allerdings sollte man auch immer berücksichtigen, dass man irgendwann das Gold wieder verkaufen möchte. Hat man nur große Barren, wird es schwierig oder sogar unmöglich, es schrittweise wieder zu verkaufen. Es ist schließlich unpraktisch, Barren zu zerteilen. Außerdem könnte beim Zerteilen Schwund durch Späne auftreten.

Die breiteste Auswahl an Barren und Münzen und die fairsten Kurse bekommt man bei spezialisierten Goldhändlern. Banken berechnen in der Regel Aufschläge bei der Veräußerung und Abschläge beim Ankauf von Gold, falls sie dieses Geschäft überhaupt machen. Der Handel mit Gold ist für Finanzinstitute nicht lukrativ, da es wenig für sie abwirft und durch die Einlagerung Kosten verursacht. Gold wird auch online angeboten und ausgeliefert. Anonymes Kaufen ist jedoch nur im Tafelgeschäft vor Ort bei einem Goldhändler möglich. Bis zu einem Betrag von 9.999,99 Euro ist es möglich, ohne Abgabe von persönlichen Daten Gold für Bargeld zu erwerben.

Der optimale Weg ist es, Gold und Silber regelmäßig über ein Gold- oder Silber-Abo zu kaufen. Der schwankende Gold- oder Silberpreis wird damit ausgeglichen. Regelmäßiger Kauf zu einem festen Betrag sorgt bei niedrigen Kursen für mehr, bei hohen Kursen für weniger Edelmetallerlös. So erzielt man auf Dauer einen soliden Durchschnittspreis.

Wenn es um die Veräußerung geht, machen sich kleinere Stückelungen beim Gold bezahlt. Beim Silber ist es nicht so wichtig, auf die Stückelung zu achten, da Silber keine so hohe Wertdichte besitzt wie Gold. In der Regel wird man nie das komplette Edelmetall veräußern wollen, sondern immer nur so viel, wie gerade gebraucht wird. Daher macht sich ein gemischtes Portfolio bezahlt und beim wertvollen Gold Stückelungen von 1, 5, 10 oder 20 Gramm.

Die besten Preise bei der Veräußerung wird man dort erzielen, wo man das Edelmetall gekauft hat. Faktoren wie z. B. eine gute Kundenbindung werden den Edelmetallhändler motivieren, bessere Kurse anzubieten als z. B. eine Bank oder ein Goldschmied. Am sinnvollsten ist es, beim Händler persönlich vorzusprechen, da Edelmetalle beim Versand über einen Paketdienst nicht versichert werden können. Edelmetalle müssten über spezielle Werttransporte versandt werden, was recht teuer werden kann. Das kann man sich sparen, wenn man die Edelmetalle persönlich transportiert und vor Ort veräußert.

Beim Verkauf von Edelmetallen wird der Händler zunächst die Echtheit des Materials überprüfen. Das bedeutet auch, dass unverschuldet gekauftes Falschgold aus anderen Quellen als solches identifiziert wird. Tauchen Fälschungen auf, ist der Händler dazu verpflichtet, Anzeige zu erstatten. Es lohnt sich also immer, nach jedem Erwerb von nichtzertifizierten Barren, eine Echtheitsprüfung vornehmen zu lassen, bevor man diese zum Verkauf anbietet. LMBA-zertifiziertes Gold veräußert sich am unproblematischsten.

Der Zustand der Edelmetalle ist auch entscheidend. Verpackte Münzen und Barren, sollten stets in der Verpackung aufbewahrt werden. Besonders bei Silber ist das extrem wichtig, da Silber beim Kontakt mit der Luft oxydiert und daher trübe und fleckig wird. Kratzer, Fingerabdrücke oder andere Beeinträchtigungen oder Verunreinigungen mindern die Qualität und damit den Veräußerungserlös. Münzen können teurer als der Materialwert sein, wenn es sich um besondere Stücke aus besonderen Jahrgängen handelt. Insofern lohnt sich eine Vorabanfrage an den Händler. Ein Foto der Ware, vorab per E-Mail versandt, hilft dem Händler, ein zutreffendes Angebot abzugeben.

Der Erlös von Edelmetallverkäufen, die man beim gleichen Händler erworben hat, wird zwischen 2 und 5% unter dem Kurs liegen, zu dem man die Ware am gleichen Tag kaufen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Erwerb und Verkauf der physischen Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander kombiniert und bei der Veräußerung faire Preise erzielt werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Gold, die ewige Währung

Gold, die ewige Währung

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #149427030)

Erfahrene Investoren streuen ihr Portfolio und halten mindestens 20-30 Prozent ihres Vermögens in Gold. Gold besitzt eine seit Jahrtausenden gewachsene Währungsfunktion. Das wertvolle Metall schützt das Vermögen gegen die Risiken der Papierwährungen ab und gilt als sicherer Hafen bzw. Gegenpol zu Aktien, Bitcoin und anderen stark schwankenden Anlageformen.

Im Langfristvergleich vergangener Jahrzehnte dominieren die Aktien. Geldwertanlagen wie Festgelder, Termingelder oder Spareinlagen rentierten nicht einmal ansatzweise so gut. Darüber hinaus war der Kaufkraftverlust durch Inflation langfristig um Einiges höher, als in den letzten Jahren. Die Erträge der Geldwertanlageformen wurden nahezu komplett durch die Inflation aufgefressen. Vermögensaufbau oder -sicherung war und ist also langfristig mit Geldwertanlagen unmöglich. Der Goldkurs war bisher ein guter Indikator dafür, wie hoch der Kaufkraftverlust der Papierwährungen war. Verlor das Papiergeld, wurde Gold teurer. Über die letzten 40 Jahre legte der Goldkurs durchschnittlich um 6,5 – 7 Prozent pro Jahr zu. Im gleichen Zeitraum verlor das Papiergeld um die 4,5 – 5 Prozent pro Jahr an Kaufkraft. Dass Gold im betreffenden Zeitraum um 2 Prozent mehr stieg als der Kaufkraftverlust des Papiergeldes weist darauf hin, dass die Inflation möglicherweise höher war, als die amtlichen Zahlen. Vergleicht man also Gold als Währung mit den Papierwährungen, kommt man unweigerlich auf die Erkenntnis, dass Gold die stabilere und werthaltige Währung ist.

Wenn man die Zusammenhänge zwischen Papiergeld, Inflation und Goldpreisentwicklung analysiert, liegt die einzige mögliche Schlussfolgerung nahe, dass Gold das einzig wahre Geld ist. Eine langfristige Analyse des Goldpreises und dem Zusammenhang zu den Preisen weisen darauf hin, dass Gold sich sehr nahe an der realen Preisentwicklung der Waren befindet. Zum Beispiel konnte man sich im Jahr 1999 für den Preis einer Unze Gold (243 Euro) einen guten Maßanzug kaufen. Wer sich heute den gleichen Maßanzug schneidern lässt, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen und ca. 1.000 Euro bezahlen. Der Preis für eine Unze Gold liegt heute (12.03.2018) bei 1.072,62 Euro. Der Maßanzug wäre somit heute wie damals mit einer Unze Gold bezahlbar. Gold hat den Wert über einen Zeitraum von 19 Jahren zuverlässig gesichert. Papiergeld war dazu leider nicht in der Lage.

Sämtliche reinen Papierwährungen auf der Welt wie z. B. Schweizer Franken, US-Dollar, Euro, japanischer Yen, chinesischer Renminbi usw. leiden unter dem gleichen Problem. Es ist ein systemisches Problem, welches also nur dann lösbar ist, wenn das System sich ändern würde. Die Argumentation von systemtreuen Experten, die vom Goldkauf abraten, weil es volatil sei oder keine Zinsen bzw. Dividenden abwerfe, ist also völlig falsch. Die Volatilität des Goldpreises wird schließlich nicht vom Gold verursacht, sondern ist Problem des Geldes, das zum Golderwerb aufgewendet wird. Und dass es beim Gold keine Zinsen oder Dividenden gibt, wen juckt das schon? Gold ist ein Rohstoff, eine Währung und keine Aktie oder Zinsanleihe. Dieses Zinsargument wirkt bemüht und vergleicht Äpfel mit Birnen. Das Argument sollte eher lauten, Gold zu kaufen, anstatt Papiergeld zu horten. Denn Gold und Papiergeld sind beides Währungen.

Daraus ergibt sich für Anleger die Frage, welche Strategie die zielführendste ist, wenn es um den Schutz von Vermögen geht. Aktien sind in den letzten Jahren geboomt. In den USA werden die Leitzinsen schrittweise erhöht. Es ist wahrscheinlich, dass es bei den Aktien daher in der nächsten Zeit zu einer Abkühlung kommen wird. Eine kleine Korrektur gab es ja bereits. Bei den Immobilien konnte man eine ähnliche Entwicklung beobachten. Günstige Kredite haben einen Immobilienboom verursacht. Die Immobilienpreise sind ordentlich angestiegen. Auch hier ist es wahrscheinlich, dass es eine Korrektur geben wird. Die Diskussion der Politik zur Mietpreisbremse könnte vermietete Objekte für Anleger zusätzlich weniger attraktiv machen. Liquidität in Form von kurzfristigen Geldwertanlagen hat angesichts jüngster Diskussionen zum Thema Auszahlungsstopp bei notleidenden Banken auch etwas an Charme verloren. Ein angemessener Bargeldbestand Zuhause ist dagegen eine sinnvolle Vorsorge. Allerdings kann diese Vorsorge nur zur Befriedigung der Bedürfnisse des täglichen Bedarfs dienlich sein, nicht zur Vermögenssicherung mittel- oder sogar langfristig. Da gibt es wahrlich nur die eine Entscheidung. Nämlich die, das beste Geld zu besitzen: Gold.

In zurückliegenden Jahrzehnten, als man noch attraktive Zinsen auf sein Guthaben erhielt, schien vielen Investoren die Anlage in Geldwerten attraktiv. Diese Fiat-Geld-Bankguthaben wuchsen jedoch nur nominal. Berücksichtigte man die Inflation, blieb wenig von den Erträgen übrig. Zwischenzeitig erhält man auf Fiat-Geld keine Zinsen mehr, zum Teil muss man sogar Strafzinsen bezahlen. Angesichts der explodierten Geldmenge scheinen entweder noch viele weitere Jahre mit Niedrig- oder sogar Negativzinsen wahrscheinlich, oder es wird zu dem längst überfälligen Zusammenbruch kommen. Dazu kommen steigende Gebühren. Die Institute lassen sich ihre Leistungen gut bezahlen. Die offizielle Inflationsrate ist erheblich geringer als die gefühlte Inflation. Doch diese gefühlte Inflation ist es, die der Anleger am eigenen Leibe spürt. Wer also sein Guthaben bei Banken lagert, wird effektiv ärmer.

Gold zu erwerben, scheint als gerade jetzt die beste Alternative zu sein. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch aushändigen zu lassen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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