Tag Archives: gold kaufen

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Auf welche Weise erreicht man Zuversicht in fallenden Märkten?

Auf welche Weise erreicht man Zuversicht in fallenden Märkten?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fotogestoeber, ID: #78578584)

Die meisten Anleger sind froh, für den Fall, dass die Kurse steigen. Sobald es mal abwärts geht, fangen sie an zu zweifeln oder geraten sogar in Panik. Emotionen sind die Gegner des Investors. Sie verleiten zu irrationalen Entscheidungen und arbeiten so gegen die gesetzten Ziele.

Man könnte unterstellen, dass Jedermann bei der Anlage in Sachwerte, Wertpapiere usw. das Ziel verfolgt, preiswert einzukaufen und teurer zu verkaufen. Wenigstens belegt der Alltag, dass es bei den Erzeugnissen des täglichen Bedarfs, bei Neuanschaffungen oder auch Dienstleistungen genau so gemacht wird. Und in diesem Zusammenhang geht es mitnichten um die notorischen Schnäppchenjäger, die etliche Kilometer mit dem Auto fahren, um das Kilogramm Rindfleisch für einen oder zwei Euro günstiger erhalten zu können. Es ist für Jedermann erfreulich, sowie etwas Alltägliches zu einem günstigen Preis erstanden wird.

Bei Gütern, welche zu einem späteren Zeitpunkt jedoch veräußert werden sollen, ist es jedoch oftmals anders. Im Regelfall ist es knifflig, einzuschätzen, ob etwas zu einem höheren Preis wieder veräußerbar ist, als man anfangs bezahlt hat. Insbesondere trifft das auf Anlagegüter, Kunst, Sammlerobjekte etc. zu.

Insbesondere Anlagegüter sind im Vergleich zu Kunst oder Sammlerobjekten mit wenig Emotion behaftet. Hierbei geht es um ein Geschäft und um nichts weiter. Und ob dieses Geschäft gut ausfällt, hängt direkt mit der Preisentwicklung zusammen. Und falls die in eine unerwünschte Richtung geht, kommen die Emotionen hoch und man handelt möglicherweise unvorteilhaft.

Sobald Fakten zweitrangig werden

Erfahrene Anleger verstehen, dass sich Preise selten nur in eine Richtung entwickeln. Sie entscheiden sich für einen Kauf mittels von Daten und Fakten und nehmen mit dem Blick auf das Endziel auch in Kauf, dass es mal nach unten statt nach oben gehen kann. Sie halten Ruhe und harren aus. Unerfahrene Investoren haben diese Fähigkeit nicht so oft. Sie packt die Verlustangst, wenn die Preise in die falsche Richtung gehen. Und bei ihnen kommt es öfter vor, dass sie den falschen Einstiegspunkt wählen, weil sie sich von der Euphorie steigender Kurse anstecken lassen. Wer beim Einstieg zu viel bezahlt, hat es schwerer, teurer zu veräußern. Dazu kommt, dass die Medien mit vollkommen anderer Aufmerksamkeit verfolgt werden. Medien sind selten ein guter Wegweiser für die Vermögensanlage. Die veröffentlichten Daten sind oft schon überholt und dazu kommt, dass es üblich ist, sich hinterher unter Einsatz von besserwisserischen Pseudoweisheiten zu profilieren. Solche Informationen unterstützen niemandem. Im Gegenteil, sie können möglichweise zur stärkeren Verunsicherung beitragen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Anleger lieben Informationen, die den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Erwartungen entsprechen, während Informationen, die nicht ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das geht den meisten Menschen so, sorgt jedoch in der Konsequenz dazu, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die Verluste nach sich ziehen können. Das Resultat ist, dass man zukünftig Anlageformen meidet, die ein höheres Risiko besitzen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch zu Minizinsen.

Wichtige Regeln

Der Ausweg liegt darin, sich anders zu handeln. Sinkende Kurse sind Kaufchancen. Steigende Preise sollten keineswegs als Beweggrund für Käufe dienen, denn man kann nie ermessen, wie lange der Trend anhält bzw. sich umkehrt. Das Handeln sollte auf keinen Fall von Emotionen dominiert werden. Auch die Sicherheit sollte nicht außer Acht gelassen werden, für den Fall, dass man vom Typ eher ein konservativerer Anlegertyp ist. Zu dieser Gelegenheit eignet sich zum Beispiel Gold herausragend als Anlagemedium.

Gold ist ein gefragter aber auch seltener Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch weiterhin groß. Viele Personen sehen Gold als sicheres Anlagemedium zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Dies ist allerdings in keinster Weise auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, steigt die Inflation, steigt der Goldpreis. Es ist deshalb Ruhe gefragt. Turbulenzen nach grundlegenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation dieser Erde sind absolut üblich und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Investor darf sich davon keineswegs tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Bedeutend sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Wann in Gold einsteigen?

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist somit einfach zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und allzeit. Sofern man den Goldpreis beobachtet und dieser augenblicklich nachgegeben hat, ist es logischerweise sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs augenblicklich stark ansteigt. Nur wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich Nebensache. Ausharren könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt versäumt.

Edelmetalle sind eine sinnvolle Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie verfügen über die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Menschengedenken als werthaltiger Vermögensspeicher gefestigt. Wer Edelmetalle sein Eigen nannte, musste zu keiner Zeit einen Totalverlust erleiden. Eine ausgesprochen sinnvolle Option sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Selbst entscheiden ist entscheidend

Selbst entscheiden ist entscheidend

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: geschmacksRaum®, ID: #135564867)

Zu Phasen, bei denen Lebenshaltungskosten schneller steigen als die Verdienste, wo der Niedriglohnsektor die größten Zuwächse besitzt und in denen die Belastung der arbeitenden Bevölkerung höher denn je ist, fällt es den Menschen immer schwerer, private Vorsorge zu betreiben. Sobald immer weniger Geld im Geldbeutel landet, fällt es immer schwerer, von dem Wenigen auch noch etwas wegzulegen. Besonders dann ist es unbedingt erforderlich, auf lange Sicht und flexibel vorzusorgen.

Wenn die Vorsorge ihr Ziel verfehlt, ist das in mehrfacher Hinsicht schmerzlich. Zum einen wird weniger Geld ausgegeben und sich eingeschränkt, um zu einem späteren Zeitpunkt wenigstens etwas besser existieren zu können, andererseits funktionieren viele, als Altersvorsorgeangebote angepriesene Wege der Finanzdienstleister gar nicht. Und wenn man das realisiert und die getätigten Entbehrungen sich als nutzlos erweisen, macht dann eine Vorsorge überhaupt Sinn?

Geldwerte werden aufgezehrt

Die größte Gefahr in der privaten Vorsorge liegt darin, auf eine Währung zu setzen, die womöglich nicht lange genug Bestand hat. Papiergeldsysteme offerieren erwiesenermaßen keine zuverlässige Aussicht zur langfristigen Vermögenssicherung. Zum einen brechen Schuldgeldsysteme systembedingt immer wieder zusammen, zum anderen zehrt die schleichende Inflation permenent die Substanz auf.

Papiergeld funktioniert nur durch Vertrauen

Der folgenschwerste Umstand der derzeitigen Währungen ist aber, dass es sich nur um Papierwährungen handelt, die zum größten Teil sogar lediglich digital als Buch- oder Giralgeld existieren. Es gibt in diesem Fall null Substanz, die die Werthaltigkeit jener Papierwährungen rechtfertigt, so dass diese einzig einzig auf das Wohlwollen und das Vertrauen derjenigen aufbaut, die diese Währung einsetzen. Geht dieses Vertrauen zurück oder geht es gar vollständig verloren, ist diese Papierwährung nur noch noch das Papier wert, auf dem es gedruckt wurde. Eine dauerhafte und nachhaltige Vorsorge ist somit mit den derzeitigen Papierwährungen und sämtlichen Anlageprodukten, die lediglich Rechte an diesen Papieren verbriefen, kaum erreichbar und des Weiteren alles andere als geschützt.

Endlose Anlagehorizonte

Strapaziös wird es besonders dann, sobald die Ansparzeiträume von Vorsorgeprodukten mit Sparzwang überaus lang sind. Oftmals ist es kaum möglich, dergestalt lange Zeitpannen zu überschauen. Des Weiteren schlägt die schleichende Geldentwertung erbarmungslos zu, denn Prognosedarstellungen werden mit dem Verständnis von Einnahmen und Aufwendungen zum Abschlusszeitpunkt verinnerlicht. Dass zum Ablaufzeitpunkt offenkundig ein völlig anderes Einkommens- und Preisgefüge vorliegen wird, tritt in den Hintergrund. Zu Anfang hoch anmutende Ablaufleistungen sind in 20, 30 oder 40 Jahren gar nicht mehr so viel.

Sozialsystem macht private Vorsorge sinnlos

Sofern Altersversorgung und private Vorsorge in keiner Weise ausreichen, droht der Weg zum Sozialamt. Grundsicherung muss beantragt werden und sobald das passiert, muss die vorhandene private Vorsorge angerechnet werden. In diesem Augenblick wird man mit denjenigen gleichrangig, die überhaupt nicht vorgesorgt haben.

Wer nicht zur Genüge und auf lange Sicht vorsorgt, kann es lassen

Vorsorge muss langfristig erfolgen, da man aufgrund der vergangenen Zeit in der Regel keine zweite Chance erhält, Patzer zu kompensieren. Zeit ist unbezahlbar und unwiederbringlich. Fehler in der Vorsorge und damit verknüpfte Verluste, die auch in Form geringer ausfallender Resultate eintreten können, können oftmals einzig durch die Annahme größerer Risiken ausgeglichen werden. Hohe Risiken sind aber nicht jedermanns Sache. Folglich sollte von Beginn an auf tatsächliche Werte aufgebaut werden. Wer eine Währung mit Bestand sucht, ist bei Gold genau richtig.

Dass Gold die einzige beständige Währung ist, kann leicht nachgewiesen werden, denn für eine Unze Gold kann man momentan und konnte auch damals jederzeit und allerorts etwas kaufen. 1923 konnte man für eine Unze Gold einen Maßanzug im Wert von 20 US-Dollar zu bekommen. Dieser Tage, im Jahr 2018 ist kein maßgeschneiderter Anzug für 20 Dollar erhältlich, für die Unze Gold dagegen schon, denn die ist heute ca. 1.230 Dollar wert.

Als Privatanleger ist daraus ganz leicht abzuleiten, dass es sich bei einem Investment in das gelbe Metall um eine sinnvolle Anlage zur Vermögenssicherung handelt. Im Edelmetallmarkt gibt es derzeit Kaufempfehlungen. Der Anfang langfristiger Haussen deutet sich an, was unmissverständlich für die Edelmetalle spricht. Seit langem ist es im Bewusstsein der Investoren angekommen, dass es angemessen ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit maximaler Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main kann diesem Bedarf das geeignete Angebot entgegensetzen. Diese Vorsorge sichert das Eigentum nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Verrückte Welt, Chance für Investoren

Verrückte Welt, Chance für Investoren

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Andrey Popov, ID: #219408464)

Der unerfahrene Investor mag es am liebsten, wenn sein Investment im Wert steigt. Er kauft Aktien, wenn die Aktien steigen, er investiert in den Bitcoin, wenn der am höchsten steht. Und wenn es anders herum geht und die Kurse purzeln, werden große Augen gemacht und die sprichwörtlichen „Scherben“ zusammen gefegt.

Im täglichen Leben läuft es genau anders herum. Wenn es um Neuerwerbungen oder sogar den täglichen Einkauf geht, werden Preise verglichen. Der günstigste Preis muss es sein und um das Schnäppchen zu machen, fährt man auch gern etwas weiter weg. Niemand kommt auf die Idee, zu sagen: „Oh, die Küchenmaschinen sind gerade richtig teuer, lass uns schnell einkaufen!“ oder „Die Karotten stehen hoch im Kurs, die müssen sehr begehrt sein. Wir müssen und damit eindecken!“ So absurd diese Beispiele anmuten, der Investor geht oft genauso vor, wenn er sein Geld anlegt.

Der erfahrene Investor weiß, dass nichts auf dem Markt ohne Grund passiert. In der Regel steigen und fallen die Anlageklassen im Preis. Und jedes Mal wenn z. B. die Aktien steigen, gibt es genügend Lemminge, die vom Kuchen etwas abbekommen wollen und dann überrascht sind, wenn andere, größere Investoren ihre Bestände verkaufen, Gewinne mitnehmen und die Aktien wieder fallen. Und was passiert dann? In der Panik, die Aktien könnten noch weiter fallen, wird alles verkauft. Die Aktien sind wieder günstig und der erfahrene Investor steigt wieder ein. Der erfahrene Anleger handelt meist genau gegensätzlich zum unerfahrenen Investor. Seine Gewinne sind die Verluste des anderen. So sind leider die Regeln der Märkte. Jeder kann mit Aktien Geld verdienen, aber eben leider nicht alle.

Das Problem mit der Börse ist, dass es kaum verlässliche Informationen gibt. Wenn die Medien über börsenrelevante Ereignisse berichten, können Aktieninvestoren diese Informationen kaum verwerten, weil diese bereits viel zu alt sind. Es besteht die Gefahr, Trends hinterher zu laufen und dadurch immer den richtigen Zeitpunkt für Käufe oder Verkäufe zu verpassen.

Sicherheitsorientierte Investoren sehen sich zu einer schweren Entscheidung genötigt: Sicherheit behalten und Minizinsen akzeptieren oder den „sicheren Hafen“ verlassen und hoffentlich eine höhere Rendite erhalten. Ist es jedoch ratsam für unerfahrene Investoren, bei der Börse mitzuspielen? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu meistern.

Verluste sind für Investoren schwer zu verkraften. Dieses Gefühl ist viel intensiver als die Freude über einen Gewinn. Das führt dazu, dass emotionsbedingt zu schnell reagiert wird, sobald sich Verluste abzeichnen. Oder man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde mit der Zeit schon wieder gut werden. Andererseits werden aber auch Gewinne oft zu früh mitgenommen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Privatanleger lieben Informationen, die den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Erwartungen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das ist völlig normal, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die dann zu Verlusten führen können. In der Konsequenz führt das oft dazu, dass man die Finger von Anlageformen lässt, die ein höheres Risiko besitzen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit zu vernachlässigender Verzinsung.

Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen groß. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Medium zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Turbulenzen nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Investor darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldpreis beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon verlässlich vorhersehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst. Seit Oktober steigt der Goldpreis wieder. Es ist also höchste Zeit.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Erbteil retten unter Zuhilfenahme von Gold

Erbteil retten unter Zuhilfenahme von Gold

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Andrey Popov, ID: #226035161)

Ältere Menschen machen sich des Öfteren Gedanken darum, wie sie ihr Guthaben oder Vermögensteile vernünftig und unbürokratisch ihren Nachkommen vermachen. Je älter sie werden, desto schwieriger wird das hingegen.

Ältere Leute sind in der Regel mit ihrem Vermögen in Geldwerten investiert. Sie sind ihr Leben lang darauf gelenkt, dass das Geld auf der Bank gesichert ist und sie scheuen sich davor, in ihrer späten Lebensphase noch irgendwelche Experimente zu machen.

Sichere Geldwerte – ein Irrglaube

Vielen Personen ist keinesfalls klar, woher das Geld überhaupt kommt. Sie verwenden es zwar jederzeit aber hinterfragen es nicht. Und sie sehen keine n Zusammenhang darin, dass Geld und Geldwertanlagen im Grunde nichts anderes als wertloses Papier sind. Geld funktioniert auf Grund von Vertrauen. Sobald man einen 100 Euro-Schein an das andere Ende der Welt mitnimmt und dort den Versuch startet, damit etwas zu erwerben, stehen die Chancen fifty fifty, ob man dafür etwas bekommt oder nicht. Erfreulicherweise ist der Euro eine Währung mit einer weit verbreiteten Akzeptanz, jedoch keine universelle.

Geld wird durch die Vergabe von Darlehen erzeugt. Schulden implizieren stets auch eine Zinsschuld. Dies beginnt beim Tagesgeld, bei dem der Kunde sein Vermögen an ein Geldinstitut verleiht und hierfür eine geringe Zinsgutschrift erhält, bis hin zur Ausreichung von Krediten für entsprechend höhere Zinsen. Würden alle Schulden der Welt zurückgezahlt werden, bliebe einzig noch die Zinsforderung übrig, denn die Zahlungsmittel für die Zinsen wird nicht miterzeugt. Woher soll allerdings dieses Geld kommen? Wenn man darüber nachdenkt, wird nachvollziehbar, dass das System nur weiterexistieren kann, wenn es mit der Verschuldung immer weiter geht. Gäbe es keine neuen Schulden, könnten die Zinsen für die bestehenden Schulden nicht beglichen werden.

Beispiel Immobilienfinanzierung

Angenommen, jemand nimmt für den Erwerb einer Immobilie ein Darlehen auf. Er besorgt sich z.B. 200.000 Euro von seiner Hausbank. Das Kreditinstitut erzeugt diese 200.000 Euro über einen Buchungssatz und bucht das Geld auf das Girokonto des Kunden, der mit dem Geld die Immobilie erwirbt.

Der Kunde muss z. B. 4 Prozent Zinsen hinblättern und er muss das Darlehen selbstverständlich auch abzahlen. Bei einer anfänglichen Tilgung von 2 Prozent braucht er ca. 17 Jahre, bis das Darlehen in Gänze zurückgeführt wird. In diesem Zeitraum zahlt der Kunde über den Daumen 70.700 Euro an Zinsen. Die 200.000 Euro wurden dann an das Kreditinstitut zurückgezahlt und der vorweg geschöpfte Geldbetrag wird über den entgegengesetzten Buchungssatz wieder „vernichtet“. Nur was ist mit den 70.700 Euro Zinsen? Die wurden bei dieser Transaktion nicht geschöpft. Diese müssen demzufolge aus weiteren Quellen stammen. Und weitere Quellen bedeutet in jedem Fall sonstige, mit Hilfe von Verschuldung geschöpfte Beträge. Da dieses Prinzip immer zutrifft, wird klar, dass das Geldsystem unter einem Systemfehler leidet. Zinsen und Zinseszinsen steigen ins Uferlose, denn die Zinseszinsformel ist eine Funktion, die gegen Unendlich geht. Die Unendlichkeit ist bekanntermaßen in einem natürlichen Gebilde nicht erreichbar. Die Schlussfolgerung kann nur sein, dass es früher oder später zur Zerstörung des Systems kommen muss. Und wenn das erfolgt, was ist dann mit Omas und Opas Ersparnissen?

Verschuldung momentan alarmierend hoch

Die Schuldenbelastung der Staaten, Unternehmen und privaten Haushalte ist momentan so hoch wie noch niemals zuvor. Im März meldete der Focus, dass 119 Staaten von Zahlungsunfähigkeit bedroht sind. Die Insolvenzen der Firmen und privaten Haushalte steigen ebenso dramatisch an. Das Schuldgeldsystem ist an seiner Leistungsgrenze angekommen. Ist es in Anbetracht dieser Gegebenheit zweckmäßig, das Vermögen auf der Bank zu lassen?

Womit ist bei einem Währungscrash zu rechnen?

Die Schulden haben eine Höhe erreicht, bei dem die Zinsen so stark wachsen, dass sie unbezahlbar werden, exponentieller Anstieg eben. Die Kurve wird immer steiler, bis das System daran scheitert. Und was passiert anschließend? Die Antwort liefert die Vergangenheit. Es gab bereits zahllose Hyperinflationen, Währungsumstellungen oder -reformen. Eines haben jene Ereignisse gemein, die teilweise bis vollständige Enteignung derer, die ihr Erspartes in Geldwerten hatten. Wieso soll das künftig anders sein?

Fakt ist, Geldwerte sind alles andere als sicher. Lediglich Sachwerte bieten Sicherheit, denn sie sind werthaltig. Falls Oma und Opa ihr Guthaben dauerhaft für ihre Hinterbliebenen sichern möchten, tun sie das am sinnvollsten mit Hilfe von Gold oder anderen Edelmetallen.

Gold versus Geld

Damals lag der Preis für eine Unze Gold 243 Euro. Als zu Beginn 2002 der Euro als Bargeld eingeführt wurde, lag der Preis für eine Unze Gold bereits bei 309 Euro, was einer Preissteigerung um 27% entspricht. Aber bedeutet diese Preissteigerung, dass das Gold wertvoller geworden ist? Oder ist es vielleicht eher so, dass die Ursache für den um 66 Euro höheren Preis darin liegt, weil das Geld an Kaufkraft einbüßte? Das kann jeder sehen, wie er möchte. Fakt ist, eine Unze Gold von 1999 war genau so viel Gold wie eine Unze Gold in 2002.

Gegenwärtig, am 05.11.2018 kostete diese Unze Gold 1.082,00 Euro. Für dieses Geld hätte man Anfang 1999 rund 4,45 Unzen Gold erwerben können. Was ist also werthaltig, Gold oder Geld?

Zu welcher Zeit ist folglich der ideale Zeitpunkt für eine Goldanlage? Es bleibt bei Jetzt! Es ist völlig nebensächlich, ob der Goldpreis relativ hoch oder gering ist. Eine Unze bleibt eine Unze, egal, wieviel diese heute oder in Zukunft kosten wird. Gold ist ein idealer Vermögensspeicher. Daher sollte jeder seinem Portfolio Gold hinzufügen. Dann bleibt auch genug für die Erben übrig.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hiermit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Geld speichern mit Gold

Geld speichern mit Gold

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Holmessu, ID: #217416350)

Die Zeiten sind unsicher. Vertrauen in Staat und Euro schwinden. Besonders stark in den Herzen der Anleger ist der Wunsch nach Absicherung des Vermögens. Das Bedürfnis nach Sicherheit steigt und Gold steht trotz seines rückläufigen Preises ganz oben in der Gunst der Investoren. Wann, warum und in welcher Art und Weise sollte man also in Gold investieren?

In der Menschheitsgeschichte existierte schon immer den Tauschhandel. Man handelte alles, Waren, Leistungen, Rechte und auch Zahlungsmittel. Mit der Zeit setzte sich Geld als Universaltauschmittel durch. Heutzutage wird Geld hauptsächlich als virtuelles Gut verwendet und mittels Banking oder über die Zahlung mit Plastikkarten transferiert. Aber auch das Bargeld in Form von Banknoten und Münzen erfreut sich zumindest in unseren Breiten großer Beliebtheit.

Das war selbstverständlich nicht immer so. Über viele Jahrhunderte wurde in weiten Teilen der Welt nur mit Gold, Silber oder Kupfer bezahlt. Dabei waren Silber und Kupfer das Kleingeld und Gold war die große Währung. Es ist bekannt, dass es König Krösus der Erste war, der im Jahr 560 vor Christi Geburt Gold zum Zahlungsmittel machte. Gold war die beste Wahl. Das Material war beständig, hatte einen einzigartigen Glanz und konnte nicht künstlich hergestellt oder beliebig vervielfältigt werden. Diese Währungsfunktion besitzt Gold bis heute.

Welchen Wert besitzt Gold?

Der „Wert“ des Goldes ist schwer zu begründen, denn im Gegensatz zu fast allen anderen chemischen Elementen ist sein praktischer Wert gering. Es existiert keine einzige technische Errungenschaft auf unserem Planeten, die nicht ohne Gold auskommen würde. Aus technologischer Sicht ist Gold also nicht sonderlich wertvoll. Zwar wird Gold in der Zahnmedizin, Elektronik und Optik verwendet, ist jedoch dort nicht unentbehrlich. Aber was macht es dennoch so wertvoll? Die Antwort ist einfach, Gold ist extrem selten. Das gelbe Metall existiert nur in begrenzter Form auf dieser Welt, seine Förderung ist sehr aufwändig. Seine Seltenheit macht es zu einer weltweit akzeptierten Währung. Hinzu kommt eine ordentliche Menge Psychologie, denn Gold gilt wegen seines Glanzes seit Menschengedenken als edel, elegant und besonders. Nicht umsonst wird das gelbe Metall hauptsächlich für die Schmuckherstellung verwendet.

Der Goldpreis wird einmal am Tag über das sogenannte Goldfixing festgelegt. Die Verfahrensweise zum sogenannten Goldfixing führt zurück bis ins Jahr 1919. Seit damals wird in London einmal täglich festgelegt, wieviel eine Unze Gold kosten soll. Akteure des Goldfixings sind fünf Banker, die an jedem Börsentag den Goldkurs ermitteln. Dieser Preis hat dann weltweit Gültigkeit und jeder, der mit der Gewinnung oder dem Handel von Gold zu tun hat, akzeptiert diesen Preis, denn er gilt als Leitpreis für sämtliche Goldgeschäfte.

In den Geschäftsräumen der Privatbank N. M. Rothschild & Sons wurde von 1919 bis Ende April 2004 das Fixing immer nach dem gleichen Ritual abgehandelt. Von 1919 bis 1968 wurde einmal am Tag der Goldpreis ausgehandelt, danach zweimal am Tag. Am London Bullion Market bieten Gold-Händler laufend Preise, zu denen ihr Gold gehandelt werden soll. Die Preise, zu denen die größten Umsätze möglich waren, bildeten die Grundlage für das Goldfixing. Die Bewertung erfolgte damals in britische Pfund Sterling. Seit 1968 erfolgt die Preisfindung des Goldes in US-Dollar.

Sowohl der US-Dollar als auch das britische Pfund haben als Papierwährungen gegenüber Gold stark an Kaufkraft eingebüßt. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) kostete beim ersten Fixing 1919 4 Pfund, 18 Shilling und 9 Pence. Heute darf man 948,47 GBP (05.11.2018) pro Unze berappen. Mit dem US-Dollar sieht es nicht besser aus. 1968 kostete die Unze Gold 40 USD, heute (05.11.2018) 1.231,18 USD.

Nachdem sich Rothschild 2004 aus dem Goldhandel zurückzog, wurden die anderen vier Gründungsmitglieder des Fixings, Mocatta & Goldsmid, Samuel Montagu & Co., Pixley & Abell und Sharps & Wilkins in den Neunzigerjahren von Großbanken übernommen oder verkauften ihre Sitze. Heute handeln HSBC, die britische Barclays Capital, die kanadische Bank of Nova Scotia, die französische Societe Generale und die Deutsche Bank den Preis für das gelbe Metall aus und zwar noch immer nach den Regeln von 1919. Jeden Werktag um 10:30 Uhr und 15:00 Uhr laufen die Sitzungen unter dem jährlich wechselnden Vorsitz einer der teilnehmenden Banken. Seit Mai 2004 laufen die Preisabsprachen telefonisch oder über Eingabe der Preise in elektronische Handelssysteme.

Bei den Großbanken wird ein Preis von Händlern vorgeschlagen, der dem Mittel des Nachfrage- und Angebotskurses der letzten Goldtransaktion im Handel zwischen Banken entspricht. Blitzschnell werden diese Preisvorschläge von den Edelmetallhändlern bei den fünf Goldfixing-Banken an deren Kunden weitergegeben, die diesen Preis wiederum ihren Kunden in anderen Gesellschaften vorschlagen, Goldproduzenten, Dienstleister zur Goldverarbeitung, Notenbanken, Geschäftsbanken und Pensionsfonds. Diese Informationskette führt bis an den Punkt, der zu einer breiten Teilnahme großer institutioneller Kunden führen würde. Der Goldfixing-Chairman bekommt sämtliche Informationen und stellt einen fairen Marktpreis fest, zu dem alle Beteiligten dann Gold kaufen oder verkaufen würden. Nach Feststellung der Kauf- und Verkaufspreise werden die handelbaren Goldmengen ermittelt. Ergibt sich ein Gleichgewicht zwischen Kauf- und Verkaufsangeboten kommt es zum Fixing. Gibt es keine Einigung, muss der Prozess erneut gestartet werden. „Wir sind im Gleichgewicht, und wir haben gefixt.“ Nach diesem Ausspruch des Chairmans ist der Prozess nach ca. zehn Minuten später abgeschlossen. Allerdings kann es bei außergewöhnlichen Situationen an den Finanzmärkten oder drohenden Krisen auch mal länger dauern, wenn es erforderlich wird.

Die Schwankungen des Goldpreises sind gering und das selbst in Krisensituationen oder bei boomenden anderen Märkten. Darin besteht der tatsächliche Wert des Goldes. Es wirft weder Zinsen noch Dividenden ab und steht durch seine Substanz für Sicherheit. Ein Kilogramm Gold hat immer den Wert eines Kilogramm Goldes, egal welcher Preis beim Fixing ermittelt wird. Das Fixing ermittelt lediglich, wieviel an instabilem Geld für Gold bezahlt werden muss. Diesen Zusammenhang muss der Goldkäufer verstehen. Nicht Gold schwankt, sondern das Geld. Aus diesem Grund ist Gold auch eines der geeignetsten Anlagegüter, um sein Vermögen vor Inflation nachhaltig zu speichern. Man konnte für eine Unze Gold vor 100 Jahren einen Maßanzug kaufen und wird das auch in hundert Jahren noch können.

Was gilt es bei einer Goldinvestition zu beachten?

Wer auf Nummer sicher gehen will, kann zu jeder Zeit ruhigen Gewissens in Gold investieren. Dabei wird vergängliches Geld gegen beständiges Edelmetall eingetauscht. Ein derartiger Kauf ist wichtig als Vermögenssicherungsbaustein für jedes Portfolio. Gold speichert Vermögen über lange Zeit sehr zuverlässig.

Wer sich nicht um die Lagerung physischen Goldes kümmern möchte und Gold eher als Spekulationsobjekt betrachtet, ist mit Xetra-Gold gut bedient. Das Papier ist mit 1 Gramm Gold hinterlegt und wird bei der Kursentwicklung wie physisches Gold behandelt. Selbst die Auslieferung ist möglich. Allerdings sollte man dann gleich Gold in physischer Form erwerben, wenn man sein Gold in den Händen halten möchte.

Andere Gold-Zertifikate sind nicht mit physischem Gold hinterlegt. Sie existieren in verschiedenen Varianten, sind aber mit Vorsicht zu genießen, da es sich normalerweise um Inhaberpapiere handelt. Bei einer Bankinsolvenz sind die Anleger nicht vor Totalverlust geschützt. Wer auf steigende Preise spekuliert, sollte deswegen eher auf Xetra-Gold setzen oder gleich physisch kaufen.

Barren oder Münzen?

Wer sich für den Ankauf von Barren oder Münzen entscheidet, sollte sich von der Echtheit überzeugen. Eine LBMA-Zertifizierung bei Barren belegt die Echtheit. Edelmetall in Münzenform ist bei vielen Deutschen sehr begehrt. Die Münzen, meist aus Gold, Silber oder Platin haben einen hohen Reinheitsgrad und sind schön anzuschauen. Die Münzen sind oft sehr kompakt und daher auch mit einem geringeren finanziellen Aufwand erschwinglich. Die Verkäufer von Sammelmünzen bieten sogar den Kauf von Münzen in Raten an. Dadurch ist das Angebot für viele Menschen sehr interessant. Versprochen wird einiges. Meist ist auf Werbemitteln die Entwicklung des Kurses des entsprechenden Edelmetalls dargestellt, was als Argument für eine werthaltige Investition dienen soll. Was jedoch oft fehlt, sind die tatsächlichen Preise der Münzen inklusive der Herstellungskosten. Gold in kleinen Mengen ist zum Beispiel viel kostenintensiver als Gold in größeren Mengen. Das kommt daher, dass die Herstellung von Barren einen gewissen Preis hat. Diese Herstellungskosten müssen auf die Goldmenge umgelegt werden. Ein Barren von 1 Gramm oder ein Barren von 10 Gramm kostet in der Herstellung das gleiche. Nur dass der Herstellungspreis sich einmal auf den Materialwert von einem oder von 10 Gramm Gold verteilen lässt.

Genauso ist es selbstverständlich auch bei der Herstellung von Münzen. Hier ist es sogar noch schwieriger, da die Münzen in vergleichsweise geringen Auflagen hergestellt werden, was die Herstellung noch einmal verteuert. Aber auch hier gilt, dass es sinnvoller ist, größere Münzen zu erwerben als kleinere. Allerdings haben Sammlermünzen hauptsächlich den Wert des Sammlerobjektes. Sammeln bringt viel Freunde mit sich. Die Sammlung regelmäßig um weitere Stücke zu ergänzen und natürlich zu komplettieren, macht richtig Spaß. Doch beim Spaß sitzt man wieder in der emotionalen Falle. Faktisch gesehen kostet der Spaß einiges und daher sind auch Münzen nur selten als Vermögensanlage geeignet. Ausgenommen davon sind echte Goldmünzen wie z.B. der Krügerrand. Der Krügerrand wird in einer hohen Auflage hergestellt, was die Herstellung günstiger gestaltet. Aber auch hier gibt es diverse Einheiten, 2, 1, 1/2, 1/4 und 1/10 Unze (Oz). Selbstverständlich ist auch hier der Kauf der 2 oder 1 Oz Rand-Münze interessanter als der der kleineren Münzen.

Der geeignetste Kauf ist wohl der Erwerb von Edelmetallen zum vollen Barrenpreis. Denn auch hier ist die höchste Gewichtsklasse der Barren die wirtschaftlich sinnvollste Lösung. Erfreulich ist, dass es Möglichkeiten gibt, auch mit geringeren Beträgen zum Preis großer Barren einzukaufen. So kauft man fürs Geld das Maximum an Edelmetallen ein und braucht sich nur noch einer Emotion hingeben, dem guten Gefühl, das Richtige getan zu haben.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Börse ist nichts für schwache Nerven

Börse ist nichts für schwache Nerven

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: alphaspirit, ID: #162457045)

Minizinsen, Minuszinsen und die fehlenden Alternativen bei den Geldwertanlageformen bewegt immer mehr Investoren an die Börse. Doch dem Druck, der sich aus den steigenden oder fallenden Kursen ergibt, ist nicht jeder Investor gewachsen. Aktienguru Kostolanys berühmter Tipp, zu kaufen und dann viele Jahre zu „schlafen“, ist heutzutage, an den von Robots dominierten Börsen, nur noch bedingt gültig. Mentale Stärke ist beim Investor gefragt.

Das Problem mit der Börse ist, dass es für den Privatanleger keine harten Informationen gibt. Wenn man Informationen aus den Börsenberichten im Fernsehen bekommt, sind diese Informationen in der Regel für Anleger total veraltet. Es besteht die Gefahr, Trends hinterher zu laufen und dadurch immer den richtigen Zeitpunkt für Käufe oder Verkäufe zu verpassen.

Investoren, die eher auf Sicherheit Wert legen, müssen eine schwierige Entscheidung treffen: Sicherheit behalten und Minizinsen in Kauf nehmen oder höhere Risiken eingehen und möglicherweise eine höhere Rendite erhalten. Aber wie soll ein unerfahrener Investor Börsengeschäfte meistern? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu beherrschen.

Verluste sind für Investoren schwer zu verkraften. Dieses Gefühl ist viel stärker als die Freude über einen Gewinn. Das führt dazu, dass emotionsbedingt zu schnell reagiert wird, sobald sich Verluste abzeichnen. Oder man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde mit der Zeit schon wieder gut werden. Andererseits werden aber auch Gewinne oft zu früh mitgenommen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Privatanleger lieben Informationen, die den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Erwartungen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das ist völlig normal, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die dann zu Verlusten führen können. In der Konsequenz führt das oft dazu, dass man die Finger von Anlageformen lässt, die ein höheres Risiko besitzen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit zu vernachlässigender Verzinsung.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Jetzt die Chance nutzen, Gold kaufen und vom günstigen Einstiegskurs profitieren

Jetzt die Chance nutzen, Gold kaufen und vom günstigen Einstiegskurs profitieren

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: ASjack, ID: #190219333)

Wenn die Medien über düstere Aussichten für bestimmte Anlagen berichten, ist es in der Regel Zeit, sich diese näher anzuschauen. Medien mögen schlechte Nachrichten, schlechte Nachrichten vermarkten sich am effektivsten. Und wenn unerfreuliche Informationen verbreitet werden, ist oft der Einstieg sinnvoll.

Nachrichten beeinflussen immer die Meinung einer bestimmten Teilmenge derer, die diese Nachrichten wahrnehmen. Sie passen ihr Anlageverhalten bewusst oder auch unbewusst an. Nachfrage und Angebot werden beeinflusst und folglich die Preise der entsprechenden Anlagen.

Aber Medien mögen es auch, Trends anzukündigen. Steigende Preise oder Preise bieten Raum für kompetent wirkende Investitionsempfehlungen. Das Problem ist nur, dass der Investor, der einsteigt, wenn die Preise oben stehen und aussteigt, wenn die Preise im Keller sind, am Ende ohne Ertrag oder sogar ohne Kapital dasteht. Kaufen ist klüger, wenn die Preise am Boden sind und Verkaufen, wenn die Kurse hoch sind. Erfolgreiche Investoren befolgen genau dieses Prinzip, darum sind sie erfolgreich.

Derzeit boomen die Aktien. Aber ist es klug, jetzt noch einzusteigen? Je später man derzeit in die Aktien einsteigt, desto größer ist die Gefahr, Opfer der folgenden Korrektur zu werden. Und diese Korrektur wird kommen. Große Aktieninvestoren werden Gewinne realisieren, der kleine Mann, der den Anschluss verpasst hat, wird auf der Strecke bleiben. Die Erträge des Einen sind nur durch die Verluste anderer möglich. So läuft leider das Spiel.

Klug und antizyklisch investieren

Obwohl sowohl Aktien als auch Edelmetalle schwankende Preise haben, gibt es erhebliche Unterschiede. Aktienkurse schwanken nämlich viel stärker als Edelmetallpreise. Darum gelten Edelmetalle als sicher. Preise von Edelmetallen, speziell von Gold, entwickeln sich stets umgekehrt zum Aktienmarkt. Der Aktienmarkt wiederum ist direkt von der Zinspolitik der Zentralbanken abhängig.

Fallen die Zinsen, wird die verzinsliche Anlage von Geld unrentabel. Liquidität steht zur Verfügung und eine Entscheidung, Geld indirekt oder direkt in Aktien zu investieren, fällt vielen Investoren leicht. Doch wie lange kann die Tiefzinspolitik die Wirtschaft unterstützen?

In Zeiten steigender Aktienkurse, ist es an der Zeit, die Strategie zu verändern, sich aus den Aktien zu verabschieden und auf die Sicherheit von Edelmetallen zu vertrauen. Deren Zeit steht unmittelbar bevor.

Der nächste Einbruch kommt bestimmt und wenn dieser erstmal begonnen hat, wird es viele enttäuschte Kleinanleger geben. Die Kursentwicklung des DAX spricht Bände. Von 2007 bis 2008 gab es einen Einbruch um 3.257 Punkte, von 2001 bis 2002 lag der Einbruch bei 2.268 Punkten. Diese Zahlen gewinnen jedoch mehr Gewicht, wenn man sich die Preise ansieht. Ende 2007 lag der DAX bei 8.067 Punkten und stürzte innerhalb eines Jahres auf 4.810 Punkte und Ende 2001 lag er bei 5.160 und stürzte innerhalb eines Jahres auf 2.892 Punkte. Das war jeweils ein Einbruch um die Hälfte der Preise.

Derzeit befinden sich die USA in Handelskriegen mit anderen Nationen. Der US-Dollar steigt, was US-Staatsanleihen attraktiver macht. Aber der US-Dollar ist nur Geld, nur bedrucktes Papier. Die US-Maßnahmen sollen die Binnenwirtschaft der USA auf Kurs bringen. Kurzfristig scheint das zu funktionieren. Auf lange Sicht wird jedoch das systemische Problem des Schuldgeldes seinen Tribut fordern und niemand wird dann etwas dagegen tun können.

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Möglichkeit, das Vermögen zu sichern und zu schützen. Edelmetalle sind wertvolle Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert besitzen. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Stehen wir vor einem Rentenproblem?

Stehen wir vor einem Rentenproblem?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Berchtesgaden, ID: #38421285)

Die Antwort auf die gestellte Frage lautet NEIN! Nein, wir bekommen kein Rentenproblem, wir haben es schon längst! Die Renteninformationen der staatlichen Rente offenbaren es bereits heute schon. Man braucht nur aufmerksam nur lesen, mitdenken und sich nicht verwirren lassen. Man muss sich immer bewusst machen, dass Rentenprogosen, auch wenn sie von offizieller Seite herausgegeben werden, für die Zukunft reine Spekulation sind, denn sie setzen Kriterien voraus, die in den meisten Fällen nicht eintreten.

Ein klassisches Beispiel hierfür ist das Modell des Eckrentners. Dieser Eckrentner erhält stets die Durchschnittsrente. Das kann er auch, denn er hat über volle 45 Beitragsjahre den Durchschnittsverdienst verdient. Aber auf wen trifft dieses Modell im wahren Leben zu? Wer hat denn tatsächlich 45 Jahre lang den Durchschnittsverdienst bekommen? Gibt es denn überhaupt jemanden, auf den das zutrifft?

Die ausgezahlte Durchschnittsrente aller neuen Rentner im letzten Jahr lag bereits weit unter 1.000 Euro monatlich und dass sich die Situation in Zukunft verbessern wird, ist doch wohl eher unwahrscheinlich. Das bedeutet: Vorsorge muss in Eigenverantwortung erfolgen und zwar in aller Konsequenz und vor allem mit Courage!

Wer grundsätzlich keine Risiken eingehen möchte oder kann, kann gern auf Vorsorge verzichten und seine finanziellen Mittel verkonsumieren. Konsum macht schließlich Freude und kurbelt die Wirtschaft an. Wer bei der Vorsorge immer nur auf Nummer sicher geht, wird seine Vorsorge nicht zielführend aufbauen. Die Renditen traditioneller, also sicherer Anlageprodukte sind für den Vermögensaufbau viel zu gering.

Für knapp 10 Euro bekommt man überall einen Zinsrechner. Diese Investition lohnt sich tatsächlich, denn damit kann man genau ausrechnen, wie viel Geld man bei welcher Rendite anlegen muss, um ein genau vorgegebenes Versorgungsziel zu erreichen. Das kann man völlig eigenständig tun, ohne sich von Vertretern oder Bankangestellten manipulieren zu lassen. Die Erfahrung ermöglicht es dem Anleger, alle Eventualitäten vorher einzukalkulieren. Mit einem einfachen Beispiel soll die Herangehensweise betrachtet werden. Man ist jung und hat noch 40 Jahre Zeit bis zum geplanten Ruhestand. Man wünscht sich als Zusatzversorgung zur staatlichen Rente ein Äquivalent von 1.000 Euro heutiger Kaufkraft. Die Frage ist, ob das mit herkömmlichen Sparverträgen erreichbar ist.

1. Schritt: Durchschnittliche Geldentwertung ermitteln
Inflation ist etwas sehr Individuelles. Sie hängt vom eigenen Kaufverhalten ab. Die Preise von Produkten steigen nicht in gleichem Maße. Steigt der Preis eines Produktes oder einer Leistung, welche im eigenen Haushalt häufig erworben wird, beeinflusst es die Inflation stärker als die ähnliche Preissteigerung einer Position, die selten gekauft wird. Es ist also notwendig, genau zu beobachten und zu dokumentieren. Für das Beispiel wird eine durchschnittliche Inflationsrate von 3% pro Jahr angenommen.

1.000 Euro heutiger Kaufkraft entsprächen bei durchschnittlich 3% jährlicher Inflation in 40 Jahren 3.262 Euro. Grundregel: Alle 20 Jahre halbiert die Inflation die Kaufkraft, so dass 1.000 Euro in 40 Jahren nur noch 250 Euro heutiger Kaufkraft hätten. Inflationäre Einflüsse auf die Versorgungshöhe nach Rentenbeginn werden hier vereinfachend vernachlässigt.

2. Schritt: Erforderliches Kapital ermitteln
Um die monatliche Versorgung von 1.000 Euro heutiger Kaufkraft (3.262 Euro in 40 Jahren) sicherzustellen, muss das Vermögen so hoch sein, dass erstens, das Kapital trotz Inflation erhalten bleibt und zweitens eine Entnahme mindestens so lange ausreicht, bis der Tod eintritt. Letzteres ist selbstverständlich ungewiss. Deshalb sollte man seine Lebenserwartung etwas großzügiger bemessen. Das Kapital soll schließlich nicht vorher zur Neige gehen! Angenommen, das Geld soll bis Alter 100 ausreichen.

Der Rentenbeginn sei mit 67. Bis Alter 100 verblieben noch 33 Jahre. Das Vermögen müsste also so lange reichen, bis 396 mal 3.262 Euro (33 Jahre = 396 Monate) entnommen würden.
3.262 Euro x 396 = 1.291.752 Euro.

3. Steuer berücksichtigen
Aus heutiger Sicht fallen Abgeltungssteuer oder Einkommenssteuer und ggf. Kirchensteuer an. Es werden daher pauschal 30% für Steuer berücksichtigt. Da nur der Ertragsanteil versteuert wird und nicht das eingezahlte Geld, sollen in dieser Berechnung nur pauschal 20% Steuer in der Berechnung Berücksichtigung finden, da der Ansparbetrag, den man vom Gesamtbetrag abziehen müsste, ja derzeit noch unbekannt ist.
Die Steuer muss also zusätzlich erwirtschaftet werden, also addieren wir sie auf den ermittelten Endbetrag auf.
1.291.752 Euro x 120% = 1.550.102 Euro

Wir liegen jetzt bei über 1.5 Mio. Euro benötigten Vermögens, und das nur um eine Versorgung von monatlich 1.000 Euro heutiger Kaufkraft in Zukunft zu ermöglichen. Spätestens jetzt wird klar, dass man einen utopisch hohen Ansparbetrag oder aber eine wahnwitzig hohe Rendite benötigt, damit das realisierbar wird. In deutschen Haushalten werden durchschnittlich 250 Euro monatlich in langfristige Sparverträge fürs Alter zurückgelegt. Und ein Haushalt kann auch aus Familien bestehen, also mindestens 2 Erwachsenen, auf die sie diese 250 Euro dann verteilen würden. Mit 250 Euro monatlich benötigt man eine zweistellige Rendite, um 1.5 Mio. Euro zu erwirtschaften! Und das selbstverständlich über die gesamte Laufzeit gesehen. Spätestens hier dürfte klar werden, dass es auf normale Weise nicht möglich ist, ausreichend vorzusorgen.

Schlussfolgerung

Geldwerte sind nicht zielführend. Nachhaltige Vorsorge ist nur dann möglich, wenn man die Faktoren Inflation und Steuer eliminiert. Das ist mit Geldwerten jedoch nicht möglich. Eine Lösung ist Gold. Gold wirft keine steuerpflichtigen Erträge wie Zinsen oder Dividenden ab, es ist im Erwerb mehrwertsteuerbefreit und nach einer Haltedauer von einem Jahr sind Kursgewinne steuerfrei. Damit wäre das Thema Steuer schonmal vom Tisch.

Die Inflation ist ein reines monetäres Problem. Gold ist dabei völlig außen vor. Insofern ist auch der zweite Faktor, die Inflation bei einer Goldanlage irrelevant. Dazu kommt, dass Gold selbst eine Währung ist, die stabilste Währung, die es auf Erden gibt.

Wenn man den Zusammenhang aus Papiergeld, Inflation und Goldkursentwicklung analysiert, liegt die einzige mögliche Schlussfolgerung nahe, dass Gold das einzig wahre Geld ist. Eine langfristige Analyse des Goldkurses und dem Zusammenhang zu den Preisen weisen darauf hin, dass Gold sich sehr nahe an der realen Preisentwicklung zu den Waren befindet. Zum Beispiel konnte man sich im Jahr 1999 für den Preis einer Unze Gold (243 Euro) einen guten Maßanzug erwerben. Für den gleichen Maßanzug muss heute mit ca. 1.000 Euro deutlich tiefer in die Tasche gegriffen werden. Der Preis für eine Unze Gold liegt heute (21.06.2018) bei 1.094,30 Euro. Der Maßanzug wäre somit heute wie damals mit einer Unze Gold problemlos bezahlbar. Gold hat somit den Wert über einen Zeitraum von 19 Jahren zuverlässig gespeichert. Papiergeld war dazu leider nicht in der Lage.

Sämtliche reinen Papierwährungen auf der Welt wie z. B. Euro, Schweizer Franken, chinesischer Renminbi, japanischer Yen, US-Dollar usw. leiden am gleichen Problem. Es ist ein systembedingtes Problem, welches also nur dann lösbar ist, wenn das zugrundeliegende System sich verändern würde. Die Argumentation von systemtreuen Fachleuten, die vom Golderwerb abraten, weil es volatil sei oder keine Zinsen bzw. Dividenden abwerfe, ist also völlig falsch. Die Volatilität des Goldkurses wird schließlich nicht vom Gold beeinflusst, sondern ist Problem des Geldes, das zum Golderwerb aufgewendet wird. Und dass es beim Gold keine Zinsen oder Dividenden gibt, wen juckt das schon? Gold ist ein Rohstoff, eine Währung und keine Aktie oder Zinsanleihe. Dieses Zinsargument ist wie ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. Die Empfehlung muss daher lauten, Gold zu kaufen, anstatt Papiergeld zu horten. Denn Gold und Papiergeld sind beides Währungen.

Daraus ergibt sich für Investoren die Frage, welche Strategie zielführend ist, wenn es um den Schutz von Vermögen geht. Aktien sind in den letzten Jahren geboomt. In den USA werden die Leitzinsen schrittweise erhöht. Es ist wahrscheinlich, dass es bei den Aktien daher in der nächsten Zeit zu einer Abkühlung kommen wird. Eine kleine Korrektur gab es ja bereits. Bei den Immobilien konnte man eine ähnliche Entwicklung beobachten. Günstige Kredite haben einen Immobilienboom verursacht. Die Immobilienpreise in guten Lagen sind stark gestiegen. Auch hier ist es wahrscheinlich, dass es eine Korrektur geben wird. Liquidität in Form von Guthaben bei Banken hat angesichts jüngster Diskussionen zum Thema Auszahlungsstopp bei notleidenden Banken auch gewaltig an Charme verloren. Ein angemessener Bargeldbestand Zuhause ist im Gegensatz eine sinnvolle Vorsorge. Jedoch kann das nur zur Befriedigung der Bedürfnisse des täglichen Bedarfs dienlich sein, nicht zur Vermögenssicherung mittel- oder sogar langfristig. Da gibt es tatsächlich nur die eine Entscheidung. Nämlich die, das beste Geld zu besitzen: Gold.

In zurückliegenden Jahrzehnten, als man noch attraktive Zinsen auf sein Guthaben erhielt, schien vielen Investoren die Anlage in Geldwerten attraktiv. Diese Fiat-Geld-Bankguthaben wuchsen jedoch nur nominal. Berücksichtigte man die Inflation, blieb wenig von den Erträgen übrig. Zwischenzeitig erhält man auf Fiat-Geld keine Zinsen mehr, zum Teil muss man sogar Strafzinsen für das eigene Bankguthaben bezahlen. Angesichts der explodierten Geldmenge scheinen entweder noch viele weitere Jahre mit Niedrig- oder sogar Negativzinsen wahrscheinlich, oder es wird zu einem Zusammenbruch kommen. Auch die Gebührensituation wird nicht besser. Die FinanzdienstleisterFinanzinstitute lassen sich ihre Leistungen gut bezahlen. Die offizielle Inflationsrate ist erheblich geringer als die sogenannte gefühlte Inflation. Doch diese gefühlte Inflation ist es, die der Anleger im eigenen Geldbeutel spürt. Wer also Guthaben bei Banken bunkert, wird effektiv ärmer.

Gold zu kaufen, scheint als gerade jetzt die beste Alternative zu sein. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bitcoiner Umweltdiskussion wegen Goldförderung

Bitcoiner Umweltdiskussion wegen Goldförderung

(Bildquelle: Urheber: bluedesign, ID: #181594478)

Gold ist ein sehr seltener Rohstoff. Die Golddichte heute aktiver Goldminen mit durchschnittlich 1,18 Gramm pro Tonne Erdreich zeigt, wie aufwändig der Prozess ist, das wertvolle Metall zu fördern. Und dabei dürfen die weniger effizienten Goldlagerstätten mit einer Golddichte von 0,89 Gramm und weniger, die noch nicht ausgebeutet werden, nicht vernachlässigt werden. Kritiker aus den Reihen der Bitcoin-Anhänger prangern die Goldgewinnungsfolgen für die Umwelt an und sind sehr stolz auf ihre saubere digitale Währung.

Gold oder Bitcoin, ist diese Frage denn von Relevanz?. Die Kritik an den Methoden bei der Goldförderung ist natürlich nicht unberechtigt. Allerdings ist einmal gefördertes Gold für immer vorhanden und substanziell. Es kann seine Gestalt verändern, kann in Legierungen z. B. für die Schmuckherstellung verarbeitet werden. Oder es wird bei der Herstellung von Smartphones, Tablet-PCs oder in Audiokabeln verwendet. Aber unabhängig davon welche Gestalt das Gold auch hat, ob verarbeitet oder nicht, es lässt sich in Scheideanstalten immer wieder zurückgewinnen und geht daher nie verloren. Gold ist etwas für die Ewigkeit.

Sauberer Bitcoin?

Bitcoin & Co. sind virtuell, also Codes, elektronische Signale, sonst nichts. Aus Strom und Rechenpower werden Algorithmen erzeugt und die Kryptowährung aus dem Nichts erschaffen. Die Blockchain, das elektronische Kassenbuch und Netzwerk aus hunderten Rechnern weltweit, benötigt eine ansehnliche Menge Energie. Der Stromverbrauch des dezentralen Bitcoin-Netzwerks war einer Studie zufolge in 2017 höher als der jährliche Energieverbrauch von fast 160 Ländern. Und hier ging es nur um Bitcoin. Mittlerweile existieren mehr als 1.400 Kryptowährungen auf der Welt. Und jede einzelne benötigt eine Blockchain.

Billiger Strom aus Kohle und Atomenergie

Ein Großteil des Energiebedarfs wird nicht über alternative Energiequellen bezogen. Hier sind Kohle und Kernkraft ganz vorn dabei, mit den damit verbundenen Risiken und Gefahren für die Umwelt. In Asien wird z. B. extrem billiger Strom angeboten. Doch dieser wird vordergründig durch Kohlekraftwerke erzeugt. Und was ist das Ergebnis? Eine Kryptowährung, also Codes ohne wahrhaftige Substanz, die nicht besonders gut als Bezahlsystem funktionieren und als reines Spekulationsobjekt dienen.

Die ethische Diskussion wird in jeglicher Hinsicht scheitern. Nahezu jede Form von Förderung von Bodenschätzen oder Herstellung von Produkten ist ohne Beeinträchtigung der Umwelt unmöglich. Allerdings muss jeder sich die Frage selbst beantworten, welchem Investment auf lange Sicht vertraut werden kann, den Kryptowährungen, die es erst wenige Jahre auf dem Markt gibt, oder Edelmetallen, die seit Anbeginn der Menschheit als wertvoll angesehen werden. Insbesondere Gold hat da seit Jahrtausenden eine besondere Rolle. Auf der ganzen Welt gilt Gold als sehr wertvoll und das wird es bleiben, auch wenn weltweit „der Strom ausfällt“.

Wer bereits Gold besitzt, sollte seinen Bestand ausbauen und zusätzliches Gold erwerben. Wer noch keines besitzt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die Berg- und Talfahrt des Goldkurses zu Nutze machen. Kaufen, wenn der Preis niedrig ist, lautet die Devise. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige Gelegenheiten geben.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Deutsche Anleger bleiben Gold treu

Deutsche Anleger bleiben Gold treu

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Karin & Uwe Annas, ID: #20217423)

Die Nachfrage nach Gold ist nach wie vor groß. Die schwierige Lage in der Welt, Kriegsgefahr, Überschuldung, Niedrigstzinsen und die Gefahr eines Crashs bei der derzeitigen Blasenbildung an den Märkten treibt die Deutschen in den sicheren Hafen des glänzenden Metalls.

Es existiert ein riesiger Goldschatz in unserem Land, der der deutschen Privatinvestoren. 2016 investierten die Deutschen 7 Mrd. Euro in Goldfonds, was damals etwa 80 Tonnen physischen Goldes entsprach. Zusätzlich erwarben die Deutschen 110 Tonnen physisches Gold in Form von Münzen und Barren. Ende 2016 befanden sich 8.672 Tonnen Gold in privater Hand, etwas mehr als die Hälfte in Form von Münzen und Barren.

Und auch der Staat kümmert sich emsig um Gold. Per November 2017 lagen die Goldreserven unserer Nation bei 3.373,70 Tonnen. Dabei wurde mehr als die Hälfte des deutschen Goldes, welches bis dahin im Ausland verwahrt wurde, aus den Vereinigten Staaten zurück nach Deutschland geholt. Nach den USA liegt die deutsche Bundesbank mit 3.373,70 Tonnen auf Platz zwei in der Rangordnung der Welt in Sachen Gold.

Umfragen ergaben, dass mindestens ein Viertel derjenigen, die bereits Gold haben, vorhaben, weiteres gelbes Edelmetall zu erwerben. Damit bleibt die Nachfrage nach Gold in unserem Land ungebrochen und für Anleger, die sich bisher noch nicht mit dem gelben Edelmetall auseinandergesetzt haben, ist empfehlenswert, sich sofort mit Gold einzudecken, bevor der Goldpreis in die Höhe schnellt.

In Gold kann man auf unterschiedliche Art und Weise investieren. Bei einem Erwerb von physischem Gold erhalten Anleger von einer Bank oder einem Edelmetallhändler Goldbarren oder -münzen. Sicher gelagert und ausreichend versichert liegt das Investment dann im eigenen Save zu Hause, im Schließfach eines Geldinstituts oder auch in einem Zollfreilager, welches ebenfalls Verwahrungsdienstleistungen anbietet. Zum sogenannten Papiergold zählt man alle Formen von Goldanlagen, die als Wertpapier Rechte an dem wertvollen Metall verbriefen oder die durch ihre Beschaffenheit an den Goldkurs gekoppelt sind. Es existieren auch Besitzzertifikate, bei denen der Anleger lediglich ein Zertifikat über den Besitz von Gold bekommt, nicht aber das Gold in physischer Form. Hier muss jederzeit sichergestellt sein, dass das Papier in physisches Gold getauscht werden kann. Ist das nicht oder nur teilweise gegeben, nützt das Papier nur wenig.

Nachhaltiger ist zweifellos der Kauf physischen Goldes in Form von Barren, Münzen oder Tafelbarren. Das Edelmetall ist somit in dieser Form bereits vorhanden, verfügbar und besitzt bzw. behält seinen dauerhaften Wert. Papiergold eignet sich eher für Anleger, die kurzfristig mit Gold spekulieren möchten, oder für Investoren, welche die Lagerung nicht selbst organisieren möchten und darauf vertrauen, dass das herausgebende Geldinstitut jederzeit ausreichend Gold liefern wird.

Physisches Gold ist in vielen unterschiedlichen Barren- und Münzgrößen und -formen erhältlich. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Reales Gold kann beispielsweise auch mittels Goldabonnements mit konstanten monatlichen Beträgen erworben werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art und Weise des Erwerbs. Bei konstanten Beträgen erwirbt man viel Gold, wenn der Preis günstig ist und weniger Gold, wenn der Goldpreis hoch steht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com