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Sonstiges

Weihnachtsmarkt Centro Oberhausen in 2013 ohne Glasgravur.

Die Glashütte mit Glasgravur vom Weihnachtsmarkt Centro Oberhausen ist dieses Jahr auf dem Bielefelder Weihnachtsmarkt in der Altstadt am ‚Alter Markt 10‘ zu finden.

Weihnachtsmarkt Centro Oberhausen in 2013 ohne Glasgravur.

Die Glashütte am Centro Weihnachtsmarkt Oberhausen

Das alte Handwerk der Glasherstellung und der Gravur auf Gläsern und Tassen ist erstmals seit 12 Jahren nicht mehr auf dem Oberhausener Weihnachtsmarkt am Centro zu finden.

Die Gravur von Namen , Sprüchen und Glückwünschen auf Gläsern und Tassen war lange Jahre Bestandteil des Centro Weihnachtsmarktes.
Individuelle Kundenwünsche wurden dort vielfach realisiert, graviert wurde in allen Sprachen & Schriften, vom Hochdeutschen bis Plattdeutschen, Türkisch & Aramäisch, Chinesisch & Englisch und natürlich für unsere direkten Nachbarn aus Holland und Belgien wurden viele Gravurwünsche auf Trinkgläsern, Porzellantassen & Glasherzen ausgeführt.

Auch die Glasmacherwerkstatt mit der Demonstration des heißen Handwerks war lange Jahre Bestandteil des Centro Weihnachtsmarktes in Oberhausen.
Gezeigt wurde die handwerkliche Herstellung von Gläsern, Glasvasen, Glasschalen, Paperweights und Glastieren, welche aus der flüssigen Glasmasse bei einer Arbeitstemperatur von 1200 Grad geblasen, gezogen und geformt wurden.

Die Gravurwerkstatt der Familie Stürmann ist jetzt in 2013 am Weihnachtsmarkt in Bielefeld, am ‚Alter Markt 10‘ zu finden, dort werden Ihre Gravurwünsche erfüllt.

Ergänzt wird das Angebot durch weihnachtliche Glasartikel aus eigener Herstellung und eine reiche Auswahl an farbigen Glasperlen, Beads & Rocailles aus Altbeständen von Schmuck & Perlenherstellern.

Glashütte & Glasgravur der Familie Stürmann.

Kontakt:
Glashütte Thomas Stürmann
Thomas Stürmann
Ringstrasse 1
33014 Bad Driburg – Erpentrup
0173-4732116
thomasstuermann@aol.com
http://www.glasgravur-stuermann.de

Kunst Kultur Gastronomie

Bayern: Zwieseler Kölbl 2013

Zwiesel im Bayerischen Wald lockt mit Internationaler Glaskunst – Nachswuchsförderpreis mit Glaskunstausstellung

Bayern: Zwieseler Kölbl 2013

Glaskunst im Alten Mädchenschulhaus

Zwiesel – Bereits zum dritten Mal wird das „Zwieseler Kölbl“, ein internationaler Glaskunst-Nachwuchsförderpreis, vergeben (9. August). Vom 10. August bis zum 3. Oktober werden die Objekte im Rahmen einer Glaskunstausstellung in der Ehemaligen Mädchenschule in Zwiesel ausgestellt. Der Glanz der außergewöhnlichen Veranstaltung strahlt dabei weit über den Bayerischen Wald hinaus.

Das „Zwieseler Kölbl“, das im Wechsel mit den Zwieseler Glastagen im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindet, hat sich zu einem überregionalen und internationalen viel beachteten Glas-Event entwickelt. Die Vorfreude ist schon im Vorfeld bei allen Beteiligten spürbar. „Zwiesel hat mit diesem Preis, der nach 2009 und 2011 heuer zum dritten Mal vergeben wird, einen weiteren Höhepunkt im Kulturkalender der Stadt geschaffen“. sagt Bürgermeister Franz Xaver Steininger. Bereits am 9. August wird der Preis, der von der Stadt Zwiesel und dem örtlichen Agenda Arbeitskreis Glas ins Leben gerufen wurde, im Rahmen eines Festaktes überreicht. Neben der neu gewählten Glaskönigin wird dabei auch lokale Prominenz aus Politik, Kultur und Wirtschaft anwesend sein.
Tags darauf (10. August) startet in der Ehemaligen Mädchenschule eine Verkaufsschau, bei der Objekte europäischer Nachwuchskünstler (bis 30 Jahre) ausgestellt werden. Sie läuft bis zum 3. Oktober, täglich von 9.30 bis 17 Uhr. Die Werke können nicht nur bewundert, sondern auch erworben werden. Bei der dritten Auflage des „Zwieseler Kölbl“ wurde diesmal bewusst auf ein Motto verzichtet. So sind der Kreativität der Künstlerinnen und Künstler keine Grenzen gesetzt. „Ich bin jedes Jahr auf’s Neue von der Ideenvielfalt und der fachlichen Umsetzung beeindruckt und begeistert,,“ so Steininger. Das außergewöhnliche Ambiente des altehrwürdigen Klosterbaus aus dem Jahr 1889, gibt der einzigartigen Ausstellung zusätzlich einen würdigen Rahmen.
Übrigens: Der Name „Zwieseler Kölbl“ ist mit Bedacht gewählt. Der bayerische Begriff leitet sich vom Anfangs-Posten an der Glasmacherpfeife ab. Der Glasmacher holt glühende Glasmasse, das Kölbl, aus dem Ofen nimmt weitere Glasmasse auf und formt daraus ein fertiges Objekt. Dies soll versinnbildlichen, dass auch der Nachwuchskünstler dazu lernt und sich immer weiter entwickelt.
Die Glasstadt Zwiesel ist der ideale Veranstaltungsort für einen Preis dieser Art. Kaum ein anderer Ort im Bayerischen Wald hat eine solch lange Glastradition. Nicht umsonst lautet ein altes Sprichwort: „Fein Glas und gut Holz sind Zwiesels stolz“. Bis heute bestehen in der Stadt mit der Zwieseler Kristallglas AG und der Kristallglasmanufaktur Theresienthal zwei große Glashütten. Zahlreiche Glaskunst-Ateliers sowie bekannte Glaskünstlerinnen und -künstler halten einen der wichtigsten Wirtschaftszweige der Region darüber hinaus am Leben.
Ein weiteres „Gläsernes Event“ wird dieses Jahr die Zwieseler Glasnacht am 14. August 2013 sein. „Glas – Feuer – Licht und gute Laune“, unter diesem Motto steht auch in diesem Jahr die Nacht des Jahres. Von 18 Uhr bis Mitternacht bietet die Glasstadt ein buntes, vielfältiges Programm mit Licht, Live-Musik, kulinarischen Genüssen, Ausstellungen und Galerien sowie weiteren Highlights auf dem Programm. Schwedenfeuer und Windlichter aus Glas weisen allen Besuchern den Weg zu den einzelnen Veranstaltungsorten, an denen ein abwechslungsreiches Programm geboten wird.
Weitere Infos erhalten Sie im Internet: www.glastage-zwiesel.de

Bildrechte: Stadt Zwiesel

Hintergrundinformationen zur Glasstadt Zwiesel
Die Glasstadt Zwiesel liegt im weiten Flusstal des Regen, direkt am Nationalpark Bayerischer Wald, dem ältesten Nationalpark Deutschlands. Zwiesel ist die bekannteste Glasstadt im Bayerischen Wald und für das jahrhundertealte Kunsthandwerk europaweit bekannt und geschätzt. Heute arbeiten rund 800 Personen in Glasbetrieben und Hütten, wie den international bedeutenden Glashütten Zwiesel Kristallglas AG und der Krystallglasmanufaktur Theresienthal oder in individuellen Werkstätten und zahlreichen Künstlerateliers. Im Winter machte sich Zwiesel als Austragungsort der Ski-Weltcup-Rennen der Damen am nahen Arber (1456m) einen Namen. In den Sommermonaten steht der Name Zwiesel für einen umweltbewussten Ferienort für Wanderer und Naturfans.

Kontakt
Stadt Zwiesel
Karin Fuchs
Stadtplatz 27
94227 Zwiesel
09922/840521
karin.fuchs@zwiesel.de
http://www.glastage-zwiesel.de

Pressekontakt:
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