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Kunst Kultur Gastronomie

Mit dem Duo-Filtersystem von Leonardo Kaffee neu inszenieren

Mit dem Duo-Filtersystem von Leonardo Kaffee neu inszenieren

Jahrelang galt der klassische Filterkaffee als out – heute ist er wieder en vogue und steigt wie ein Phoenix aus der Asche in den Genusshimmel auf.

Kaffeetrinken wird seitdem ganz neu inszeniert: Barista brühen den Kaffee wieder von Hand, gerne mit Hilfe von Porzellan- oder Glasfiltern. Leonardo hat die beliebte Kaffeegeschirr-Serie Duo um ein solches Glas-Filtersystem ergänzt und bietet so ein Rund-um-Paket für Kaffeegenießer. Ab März 2018 ist das neue Glas-Filtersystem von Leonardo erhältlich.

Filterkaffee ist klar im Vorteil

Gerade erst wurde Kaffee wieder zum beliebtesten Getränk, noch vor Bier und Mineralwasser, gewählt. Das ergab eine Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen.

Damit der Aromenreichtum der Kaffeekirsche voll zur Geltung kommt, wird wieder mehr auf Handbrühen mit einem Filtersystem gesetzt. Der Kaffee ist dadurch klarer, leichter bekömmlich und schmeckt intensiver.

„800 Aromen soll man aus der Kaffeebohne herausschmecken können, Wein kommt gerade mal auf 200“, weiß auch Dirk Müller, Leitung Leonardo Proline. „Daher gilt Kaffee als der neue Wein und genauso wird das Kaffeetrinken zelebriert.“

Dank des neuen Duo Glas-Filtersystems können die Gäste den frisch gebrühten Kaffee nicht nur riechen und schmecken, sondern auch sehen. So wird Kaffeetrinken zum Erlebnis.

Heiß gebrüht auf dem Hotelzimmer

Kaffeeliebhaber verabschieden sich zunehmend von der Kapselmaschine für zu Hause und im Cafe und erwarten einen entsprechenden Kaffeegenuss auch, wenn sie auf Reisen sind und im Hotel übernachten. Mit dem Duo-Filtersystem können die Gäste ihren Kaffee auf dem Zimmer selbst frisch aufbrühen oder einen entsprechenden Service bestellen. Auch die Inszenierung am Tisch ist gefragt. Dafür kommt der Service zum Gast und brüht den Kaffee frisch auf.

„Third Wave“-Bewegung des Kaffeegenusses

Die neue Art des Kaffeetrinkens wird auch als „Third Wave“-Bewegung bezeichnet. Mit der ersten Welle war Kaffee, praktisch abgepackt für Jedermann im Supermarkt erhältlich. Darauf folgte die zweite Welle mit „Coffee to go“ als Lifestyle-Produkt aus dem Coffee-Shop und Kapsel-Kaffee aus dem Automaten für Zuhause. Die dritte Welle spült nun die Kaffee-Maniacs in die „brew bars“ der Großstädte, man reduziert sich auf das Wesentliche und versucht alles aus dem Kaffee herauszuholen. Milch und Zucker verfälschen den Geschmack des Heißgetränks nicht mehr – man genießt pur – und „to go“ ist zum No-Go avanciert.

Mit Handkuss: Der Handaufguss

Beim Kaffee selbst weiß der Barista vom Strauch bis zur Tasse, woher die Bohnen kommen. Am beliebtesten ist der Arabica Kaffee, möglichst aus nachhaltigem Anbau und transparenter Produktion, geröstet beim heimischen Kaffeeröster.

Und so gelingt der perfekte Kaffeegenuss: Zur Vorbereitung die Kaffeebohnen frisch mahlen und den Papierfilter mit heißem Wasser durchspülen, damit sich der Papiergeschmack verflüchtigt. Das Wasser sollte eine Temperatur von 86 bis 92 Grad Celsius haben und wird nun in kreisenden Bewegungen langsam von innen nach außen über das Kaffeemehl gegossen. Dabei fängt es an zu quellen und die Aromen werden freigesetzt. Je nach Mahlgrad kann dies bis zu acht Minuten in Anspruch nehmen. Für die Verwendung eines Porzellan- oder Glasfilters sollte ein mittlerer Mahlgrad gewählt werden.

Weitere Informationen unter www.leonardo-proline.de

Glaskoch ist ein Familienunternehmen und wurde 1859 gegründet. Heute wird es in der fünften Generation von Bianca und Oliver Kleine geführt.

Mit der Marke LEONARDO, die 1972 geboren wurde, hat glaskoch seitdem italienisches Lebensgefühl in die Haushalte gebracht.
Unter dem LEONARDO PROLINE Konzept werden seit 2011 Gläser für die Bedürfnisse der Hotellerie- und Gastronomiewelt entwickelt und vertrieben.

LEONARDO ist das Glas für jede Gelegenheit und spricht alle Sinne an. Durch permanente Innovationen und einen zeitlosen Look sind die Produkte treue Begleiter, die den Alltag und jeden Lebensbereich verschönern, kreative Lösungen bieten und ein modernes, italienisches Lebensgefühl aufkommen lassen.

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Eine glasklare Sache

Von Glashoheiten über Jubiläen bis hin zu spannenden Veranstaltungen rund um den glitzernden Rohstoff: In diesem Jahr dreht sich in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald alles ums Thema Glas

Eine glasklare Sache

Sie gehören zusammen wie Pech und Schwefel: Der Bayerische Wald und sein Glas (Bildquelle: © Marco Felgenhauer / Woidlife Photography)

Spiegelau, 23. Mai 2018 (ah) – Das Glashandwerk besitzt in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald eine mehr als 800 Jahre alte Geschichte. Auch wenn es vielerorts durch eine maschinelle Produktion ersetzt wurde, finden sich noch immer entlang der berühmten Glasstraße weltbekannte Betriebe, die in traditioneller Handarbeit dem Glas seine Form geben. Eines dieser Unternehmen ist die Glasmanufaktur von Poschinger, die in diesem Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen ihr 450. Jubiläum begeht. Doch auch sonst hat die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald für Freunde des glitzernden Rohstoffs viel zu bieten.

Von der kleinen Glashütte zur weltbekannten Manufaktur: ein Traditionsunternehmen feiert
Sie ist eine der ältesten Glashütten Deutschlands mit der längsten Familientradition der Welt, die Freiherr von Poschinger Glasmanufaktur in Frauenau in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald. 1568 erwarb der gelernte Pfleger Joachim Poschinger das Glashüttengut Zadlershütte, wo er Spiegel- und Fensterglas, Brillen- und Hohlglas hergestellte. Heute gilt die Glasmanufaktur Freiherr von Poschinger als Weltmarktführer in ihrem Bereich und als Europas erste Adresse für Sonder- und Spezialanfertigungen, bei der jeder Produktionsschritt von Hand gemacht wird. Die Manufaktur wird in 15. Generation von Benedikt Freiherr Poschinger von Frauenau familiengeführt und feiert in diesem Jahr ihr 450. Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen.

Von gläsernen Straßen und Nächten
Zu den glitzernsten Highlights des Veranstaltungskalenders der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald zählen vor allem zwei Events: Auf dem Glasstraßenfest am 24. Juni 2018, das anlässlich des 450. Geburtstag der Glasmanufaktur Poschinger auf dem Werksgelände der Glashütte stattfindet, verwandelt sich das Firmengelände in Frauenau in eine gläserne Showbühne. Interessierte Besucher können Glaskünstlern bei der Arbeit über die Schulter schauen oder sich selbst in dem traditionellen Handwerk versuchen. Musik und Bewirtung runden das bunte Rahmenprogramm ab. Nur wenige Wochen später, am 14. August 2018, findet die Zwieseler Glasnacht statt. Unter dem Motto „Glas-Feuer-Licht“ wird die Innenstadt an diesem Abend bis weit nach Mitternacht an verschiedenen Plätzen zur Partymeile. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm aus Live-Musik, Glasvorführungen und kulinarischen Leckereien. Eröffnet wird die Glasnacht traditionell von dem Zwieseler Bürgermeister und den Glashoheiten.

Glaskönigin und Glasprinzessin
Glashoheiten? Ja, richtig gelesen. Seit 2003 repräsentieren die Glaskönigin und die Glasprinzessin als sogenannte Glashoheiten das 800 Jahre alte Traditionsgut. Auf Messen und regionalen wie überregionalen Veranstaltungen werben die seit 2017 ins Amt gewählten Glasmajestäten Julia Sattler (Glaskönigin) und Kristina Bernreiter (Glasprinzessin) für das Glas, die Glasberufe, die Glasbetriebe, die Glasstraße und die Glasstadt Zwiesel. Neben den Glashoheiten finden sich in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald viele „Woid G“sichter“, die als Botschafter die in ihrer Heimat tief verwurzelte Glastradition vertreten. Darunter Silvia Süß, die mit ihrem Museumsschlösschen Theresienthal ein wahres Kleinod der Glas-Handwerkskunst geschaffen hat.

Auf gläsernen Pfaden durch den Woid
Wer der Geschichte des Glases auf eigene Faust nachspüren möchte, für den hat die FNBW ein paar ganz besondere Ausflugstipps. Auf die Spuren längst vergessener Glashütten begeben sich Wanderer auf dem Glashüttensteig Rabenstein. Die rund 10 Kilometer lange Tour führt ab dem Parkplatz Schloss Rabenstein in Zwiesel auf einer Teilstrecke des Gläsernen Steigs unter anderem durch das Naturschutzgebiet „Kiesau“ und entlang mehrerer ehemaliger Glashüttenstandorte. Dort, wo sich einst die längst vergessenen Betriebe befanden, erzählen Infotafeln über ihre Geschichte. Für noch tiefere Einblicke in die Historie und Bedeutung des Glases empfiehlt sich ein Ausflug in die Gläsernen Gärten im Glasmuseum Frauenau sowie ins Museumsschlösschen Theresienthal in Zwiesel.

Vom Wald das Beste – Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald
Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald besteht aus 13 Gemeinden, die an das Kerngebiet des Nationalparks angrenzen. Die Gemeinden Bayerisch Eisenstein, Eppenschlag, Frauenau, Hohenau, Kirchdorf, Langdorf, Lindberg, Mauth-Finsterau, Neuschönau, Sankt Oswald-Riedlhütte, Schönberg, Spiegelau und Zwiesel haben sich zusammengeschlossen, um die einzigartigen Naturerlebnisse rund um den „Urwald“ Bayerischer Wald erlebbar zu machen. Die spannende Ganzjahresdestination punktet dabei mit ihrer Unverfälschtheit, Naturvielfalt, der Vielzahl an spannenden Freizeitaktivitäten und mit der stark von der Glasherstellung geprägten Kultur im Bayerischen Wald. Mit diesem vielfältigen Angebot genießen in der Ferienregion nicht nur Familien und Paare ihren Urlaub, sondern im gleichen Maß auch Naturliebhaber, Erholungssuchende und Aktivurlauber. Weitere Informationen unter: www.ferienregion-nationalpark.de Weiteres Bildmaterial steht unter www.comeo.de/ferienregion-nationalpark zum Download zur Verfügung. Das Copyright liegt beim genannten Fotografen. Der Abdruck ist bei Nennung honorarfrei.

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Kunst Kultur Gastronomie

Nono Glasserie von Leonardo Proline: Purismus auf ganzer Linie

Nono Glasserie von Leonardo Proline: Purismus auf ganzer Linie

Nono Glasserie von Leonardo Proline: Purismus auf ganzer Linie

Die Suche nach dem Einfachen und die Rückbesinnung auf das Wesentliche sind typisch für den Purismus, der immer mehr Menschen fasziniert. Klare Formen, naturnahe Farben und minimalistisches Design strahlen dabei eine zeitlose Eleganz aus und wirken besonders edel.

Wer dieses pure Understatement auch im Restaurant erlebbar machen möchte, sollte auf klare Strukturen im Raum setzen und auf Überflüssiges verzichten. Dekadenz ist fehl am Platz. Es geht vielmehr darum, sich zu fokussieren.

Moderne Tischkultur

Auch beim Table Top ist schlichtes, elegantes Design gefragt. Die geometrischen Formen der aktuellen Porzellangeschirre greifen die Nono Kelchgläser von Leonardo auf. Beim Design der gradlinigen, hochgezogenen Gläser wurde bewusst auf künstliche Spielereien verzichtet. Die klassische Formensprache der neuen Nono Kelchglas-Serie wirkt dadurch unaufgeregt und zeitlos elegant. Mit Nono schafft Leonardo die Balance zwischen feiner Zurückhaltung und spannenden Akzenten.

Die Kelchgläser mit ihren großzügigen Proportionen sind als Sektflöte, Rot- und Weißweinglas, für Riesling, als Digestifglas mit gezogenem, nahtfreiem Stiel erhältlich. Als Teil des Leonardo Proline Sortiments für die professionelle Gastronomie und Hotellerie sind die Nono Gläser in bewährter Teqton-Qualität erhältlich. Die Kelchgläser sind besonders stoß- und spülmaschinenfest, damit langlebig und dennoch kristallklar.

Weitere Informationen unter www.leonardo-proline.de

Glaskoch ist ein Familienunternehmen und wurde 1859 gegründet. Heute wird es in der fünften Generation von Bianca und Oliver Kleine geführt.

Mit der Marke LEONARDO, die 1972 geboren wurde, hat glaskoch seitdem italienisches Lebensgefühl in die Haushalte gebracht.
Unter dem LEONARDO PROLINE Konzept werden seit 2011 Gläser für die Bedürfnisse der Hotellerie- und Gastronomiewelt entwickelt und vertrieben.

LEONARDO ist das Glas für jede Gelegenheit und spricht alle Sinne an. Durch permanente Innovationen und einen zeitlosen Look sind die Produkte treue Begleiter, die den Alltag und jeden Lebensbereich verschönern, kreative Lösungen bieten und ein modernes, italienisches Lebensgefühl aufkommen lassen.

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La Perla von Leonardo Proline – Design und Funktionalität im Glas

La Perla von Leonardo Proline - Design und Funktionalität im Glas

Der Erfolg eines Restaurants liegt im Detail. Für den ersten Eindruck sorgt ein stimmiges Designkonzept. Mit Gläsern lassen sich dabei feine Farb-Akzente setzen. Idealerweise passen sie nicht nur ins Raumkonzept und zum Anlass, sondern auch zur Corporate Identity des Betriebes. Gelingen kann das mit den Gläsern der La Perla Serie von Leonardo. Sie vereinen zeitlose Eleganz und moderne Farben gekonnt miteinander.

Mit Glas Farb-Akzente setzen

Im Stiel der La Perla Kelchgläser sind farbige Morani-Glasperlen eingelassen. Wie ein flüssiger Glastropfen verläuft die Perle im Glasstiel und durchbricht so das klassische Design. Vier verschiedenen Farbnuancen sind erhältlich: Marrone, Viola, Verde und Laguna. Die La Perla Serie umfasst Weingläser, Sektkelche und Cocktailschalen.

Wie alle Gläser der Proline Serien sind auch die La Perla Kelchgläser dank der bewährten Teqton-Technologie stoßfest, dabei funktional und vielseitig kombinierbar.

Entwickelt für Profis: Proline-Gläser von Leonardo

„Neben perfektem Service und erstklassiger Ausstattung erwarten die Gäste beim Restaurantbesuch vor allem, dass sie den Alltag vor der Tür lassen können“, sagt Dirk Müller, Leitung Leonardo Proline. „Sie wollen sich auf Anhieb wohlfühlen, das stilvolle Ambiente, ausgewählte Speisen und Getränke genießen. Gelingt es, den Gästen ein Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln, dehnen sie nicht selten die Zeit ihres Besuches aus – mit positiver Wirkung auf die Einnahmen des Abends.“

Welchen Einfluss auch das richtige Glas auf das Raumambiente sowie die Speisen und Getränke hat, wissen die Experten von Leonardo. Sie kennen die hohen Ansprüche der Profis aus Gastronomie und Hotellerie aus erster Hand und entwickeln gemeinsam mit Bartendern, Servicechefs, Profiköchen und Hoteliers Gläser, die genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. „Auf diese Weise entstehen innovative Glasideen, die sowohl mit außergewöhnlichen Designs als auch überraschender Funktionalität überzeugen“, sagt Dirk Müller.

Weitere Informationen unter www.leonardo-proline.de

Glaskoch ist ein Familienunternehmen und wurde 1859 gegründet. Heute wird es in der fünften Generation von Bianca und Oliver Kleine geführt.

Mit der Marke LEONARDO, die 1972 geboren wurde, hat glaskoch seitdem italienisches Lebensgefühl in die Haushalte gebracht.
Unter dem LEONARDO PROLINE Konzept werden seit 2011 Gläser für die Bedürfnisse der Hotellerie- und Gastronomiewelt entwickelt und vertrieben.

LEONARDO ist das Glas für jede Gelegenheit und spricht alle Sinne an. Durch permanente Innovationen und einen zeitlosen Look sind die Produkte treue Begleiter, die den Alltag und jeden Lebensbereich verschönern, kreative Lösungen bieten und ein modernes, italienisches Lebensgefühl aufkommen lassen.

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Immobilien Bauen Garten

Glas – ein Baumaterial mit immerwährender Faszination

Von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg

Glas - ein Baumaterial mit immerwährender Faszination

Brunzel Bau GmbH, Velten / Brandenburg

Kein anderes Baumaterial hatte eine große und immerwährende Faszination wie Glas. Fensterglas gibt nach den Funden der Forschung seit 2.000 Jahren. Am Anfang, aus rein praktischen Gründen für seine Verwendung, hatten sich Illusionen verwirklichen lassen. Aber was für ein Unterschied, am Anfang kleine dunkle und grobe Glasplatten und sodann Jahrhunderte später für breite Schichten unerreichbar: In den Orangerien der Adeligen mit ihren dichten Reihen wandhoher Fenstertüren konnten die Orangen- und Granatbäume überwintern. Zwischen ihnen ließ es sich gut wandeln und parlieren, musizieren. Glas, das war Luxus und Repräsentation zugleich. Bauunternehmer Brunzel mit der Frage nach der Funktion von Glas für den Wohnungsbau? Helligkeit für die Menschen und Verbindung zwischen innen und außen. Aber was sonst?

Der Wintergarten als Zeichen des Wohlstands des Bürgertums

Die urbare Variante genossen die Bürger, deren Name der Fantasie keine Mühe machte, Bilder zu erfinden – die Wintergärten. Das waren lichte, mit kühlem Verstand konstruierte Räume, freundlich gestimmt durch die Sterne, die des Nachts im Wintergarten funkeln sieht, und die Räume erwärmt durch die Sonne. Die Farbe bekommen Wintergärten, die ihre Reize im Sommer entfalten, durch die Pflanzen und die Menschen. Wo es bescheiden zuging, blieb es bei Blumenfenster, wo sich Expertentum und Volksbelehrung zusammentraten, wurden daraus öffentliche Gewächshäuser, gläserne Hallen und imposanten Ausmaßen und durch filigrane Eisen- und Stahlskelette von kühner Eleganz, erläutert Heiko Brunzel.

Die Idee des bürgerlichen Wintergartens als Entwicklung des 19. Jahrhunderts

„So wie es keine hässliche Schiffe oder Flugzeuge gibt, weil die physikalischen Bedingungen der Welt ihnen schöne Formen und Sparsamsten nahelegen, gibt es keine unansehnlichen Glashäuser. Noch jedes armselige Gewächshaus beim Gärtner ist eine ästhetische Offenbarung“, erläutert Heiko Brunzel.

Das Musterbeispiel des Wintergartens – der Londoner Kristallpalast

Der Engländer Joseph Paxton zeigte, dass im Praktischen die Schönheit schlummert. Und deshalb gelang ihm die aufsehenerregende Architektur des Londoner Kristallpalastes auf der Weltausstellung von 1853 vollkommen, weil er ein Gärtner und als Architekt ein vorurteilsfreier Dilettant war. Eine Sensation: 607m lang, 133m breit, 36m hoch, zur Winterzeit in 17 Wochen aus industriell gefertigten Teilen errichtet. Mit eisernen Säulen, schlank, als wären sie nicht da, um zu tragen, sondern, um das Bedürfnis des Auges nach einem Träger zu befriedigen. Ohne diesen der Zeit weit vorauseilenden Einfall wäre jemand wie Ludwig Mies van der Rohe mit seinen Stahl- und Glaskunstwerken nicht in unserer Vorstellung. Zu schweigen von all den Entwerfern der lichtgierigen Hallen, den Markt-, Bahnhofs- und Maschinenhallen vor ihm, den Lichthöfen, mit denen sich die Kaufhäuser an ihr Publikum verschenkten, und all die Passagen, die erst im 19.Jahrhundert – und heute – nach den düsteren Zeiten des modernen Städtebaus mächtig in Mode kommen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
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NEUHEIT bei Caseking – Der Cougar Panzer Evo Big-Tower im futuristischen Military-Design.

NEUHEIT bei Caseking - Der Cougar Panzer Evo Big-Tower im futuristischen Military-Design.

Berlin, 14.03.2018
Cougar erweitert seine beliebte Panzer-Gehäuseserie mit dem Panzer Evo um ein Modell im futuristischen Military-Design. Der Nachfolger des beliebten Cougar Panzer MAX Big-Towers wird durch vier dunkel getönte Hartglas-Panels sowie LED-Lüfter optisch deutlich aufgewertet. Zusätzlich weiß der Big-Tower durch pfiffige Detaillösungen wie eine werkzeuglose Montage, eine flexibel montierbare Headset-Halterung, stabile Tragegriffe, Stauraum für eine Tastatur und viele weitere Features zu überzeugen. Jetzt bei Caseking.

Über die Front, beide Seitenteile und den Deckel können die Hardware-Komponenten im Cougar Panzer Evo ausgiebig bestaunt werden. Die vier vormontierten 120-Millimeter-Lüfter sorgen nicht nur für einen ausgezeichneten Airflow, sondern mit ihrem LED-Dispersionsring ebenso für die passende Illumination in kräftigem Rot.

Die Features des Cougar Panzer Evo Big-Towers im Überblick:
– Tempered Glass an Front, Deckel und Seitenteilen
– Stabile Haltegriffe mit integrierter Tastaturablage
– Vier vorinstallierte LED-Lüfter; acht Slots vorhanden
– I/O-Panel mit 2x USB 3.0, 2x USB 2.0 & HD-Audio
– Umfangreicher Wasserkühlungs-Support
– Flexibel montierbare Kopfhörerhalterung
– 4x 2,5-Zoll- und 2x 3,5/2,5-Zoll-Slots
– Platz für Mainboards bis E-ATX

Das robuste Military-Design der Panzer-Serie wird im Panzer Evo beibehalten. Es sorgt in Verbindung mit den Tempered Glass-Sichtfenstern für einen eindrucksvollen Auftritt des mächtigen Big-Towers und bietet beim Transport handfeste Vorteile. So sind die großen Griffe über dem Deckel des Gehäuses für eine Traglast von bis zu 35 Kilogramm ausgelegt und können eine handelsübliche Tastatur aufnehmen, was das Case für den Einsatz auf LAN-Partys prädestiniert.

Der geräumige Innenraum ist mit zahlreichen Montage-Optionen für ausgewachsene Hardware- und Kühl-Komponenten ausgestattet. Große E-ATX-Mainboards können ebenso untergebracht werden wie zwei 360-Millimeter-Radiatoren oder bis zu acht Lüfter. Hinter dem Mainboard-Tray werden die dort verbauten Laufwerke durch eine spezielle Lufthutze mit einem Teil des durch die Front-Lüfter generierten Airflows versorgt. Dank der ebenfalls werkzeuglos entfernbaren Netzteilabdeckung und dem üppigen Platzangebot hinter dem Mainboard-Tray, wird das saubere Verlegen von Kabeln darüber hinaus enorm vereinfacht.

Der Cougar Panzer Evo Big-Tower bei Caseking: https://www.caseking.de/panzer-evo

Bildmaterial zum Cougar Panzer Evo Big-Tower: https://goo.gl/fupgXn

Der neue Cougar Panzer Evo Big-Tower ist ab sofort zum Preis von 159,90 Euro bei Caseking erhältlich und ab Lager lieferbar.

Caseking ist ein führender europäischer Distributor exklusiver Top-Marken und ein renommierter
Online-Händler, bekannt für einzigartige und extravagante Computer-Hardware und passendes
Zubehör, der 2003 gegründet wurde und seitdem kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Der Sitz in
Berlin-Charlottenburg ist einem riesigen, modernen Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche
angeschlossen. Wie der Name vermuten lässt, spielen bei Caseking eine gigantische Auswahl an
PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben sind
ein enormes Spektrum an Modding-Artikeln zur PC-Individualisierung, hochklassiger Gaming-
Peripherie, allgemeiner Computer-Hardware und täglich neu dazu kommenden Artikeln jederzeit
verfügbar. Caseking strebt stets danach, der Zielgruppe im Markt für Gamer und Enthusiasten
topaktuelle Hardware und außergewöhnliche Hochleistungs-Produkte zur Verfügung zu stellen. Mit
den hauseigenen Marken King Mod, 8Pack und der8auer bietet die Firma beliebte Produkte zur
Leistungssteigerung (vorübertaktete Elemente) genauso wie Komponenten zur Geräuschreduzierung
(Wasserkühlung, leise Luftkühlung, schalldichte Materialien) und mächtige, handgefertigte Gaming-
PCs an.
Die Caseking Gruppe besteht aus www.caseking.de zusammen mit den Tochtergesellschaften
www.overclockers.co.uk (Großbritannien), www.caseking.hu (Ungarn), www.globaldata.pt (Portugal)
und www.trigono.se (Schweden) und unterhält regionale Büros in Frankreich, den Niederlanden und
Taiwan.

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Flüssigkunststoff und Glas im Einklang

Sheddächer von Berliner Werkstatthalle dauerhaft abgedichtet

Flüssigkunststoff und Glas im Einklang

Abgedichtet mit Flüssigkunststoff von Triflex: Die Sheddächer einer Berliner Kfz-Werkstatt (Bildquelle: Triflex)

Glasscheiben von Sheddächern lassen natürliches Licht gleichmäßig in Industriehallen scheinen. Doch wenn die Konstruktion undicht ist und Feuchtigkeit in das Gebäude eindringt, verlieren die Dächer an Funktionalität und schränken den Betrieb ein. Diese Problematik wurde an zwei Werkstatt-Dächern eines Berliner Autohauses festgestellt. Um die defekten Glasleisten sicher abzudichten, brachten die Mitarbeiter der DACHLAND Berlin GmbH Flüssigkunststoff von Triflex auf. Gemeinsam mit Vertriebsmitarbeiter und Dachdeckermeister Joachim Meurer von Triflex stimmten sie eine Lösung aus Glas-Grundierung, Spezialvlies und Detail-Abdichtung auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) ab. Die einzelnen Komponenten ließen sich zügig aufbringen und schützen nun dauerhaft gegen weitere Feuchtigkeitsschäden.

Optimalen Service wollen die Betreiber der Kfz-Werkstatt im Zentrum Berlins ihren Kunden anbieten. Jedoch waren die täglichen Arbeitsabläufe aufgrund von eindringender Feuchtigkeit beeinträchtigt: Die Leisten der Glas-Sheddächer wiesen zahlreiche undichte Stellen auf. Mit der Zeit waren sie aufgrund von Witterungseinflüssen verrostet und versprödet, teilweise fehlten Dichtungen. So tropfte Wasser in die Werkstatthalle und Pfützen bildeten sich. Diese bedeuteten zum einen Einschränkungen bei Reparaturen und zum anderen eine Unfallgefahr für die Mitarbeiter durch rutschige Flächen.

Dachfunktion wiederherstellen

Damit das Werkstattpersonal schnellstmöglich wieder sicher arbeiten und die Kunden ideal bedienen kann, war eine zügige Sanierung der Sheddächer erforderlich. 1.400 m Glasleisten sollten innerhalb kürzester Zeit eine neue Abdichtung erhalten. Dafür war ein Material gefragt, das sich durch eine gute Haftung auf Glas auszeichnet. Zudem sollten zahlreiche Schraubenköpfe, mit denen die Leisten befestigt sind, in die Abdichtung integriert werden. Diese Details sowie Anschlüsse an weitere angrenzende Materialien wie Bitumenbahnen stellten das größte Risiko für eindringende Feuchtigkeit dar und verlangten daher nach einer passgenauen Lösung. Nur wenn auch die kleinsten Elemente der Dachkonstruktion einwandfrei ausgeführt sind, ist ein dauerhafter Schutz gegeben.

Kombinierte Lösung

Alle diese Anforderungen konnten die Sanierungsspezialisten von DACHLAND mit mehreren Abdichtungskomponenten des Flüssigkunststoffherstellers Triflex erfüllen. Speziell für die Haftung auf Glasuntergründen hat das Unternehmen die Grundierung Triflex Glas Primer entwickelt. Der 1-komponentige Flüssigkunststoff auf Basis von Polymeren wird verarbeitungsfertig geliefert, lässt sich schnell auftragen und härtet zügig aus. Dadurch können Verarbeiter nach nur kurzer Sperrzeit mit den weiteren Komponenten fortfahren. So reduzieren sich Zeitaufwand und Kosten. Als Abdichtungsmaterial für die Leisten wählten die Handwerker Triflex ProDetail. Das nach ETAG 005 zertifizierte System haftet auf verschiedenen Materialien und auf geneigten Flächen, ist witterungs- sowie UV-beständig und passt sich wie eine zweite Haut dem Untergrund an. In Kombination mit verstärkendem und rissüberbrückendem Triflex Spezialvlies SK sorgt das Detail Abdichtungssystem für einen verlässlichen Schutz von komplizierten Dachgeometrien.

Mit und ohne Vlies abgedichtet

Bevor die Sanierer die einzelnen Komponenten applizierten, bereiteten sie den Untergrund vor: Sie entfernten lose Teile der Glaskonstruktion und kennzeichneten die abzudichtenden Bereiche mit Klebeband. Anschließend reinigten die Dachspezialisten die Flächen. Ohne den Untergrund anschleifen zu müssen, trugen sie Triflex Glas Primer als Grundierung auf. Nach kurzer Trocknungszeit setzten sie Triflex Spezialvlies SK als Armierung ein. Das selbsthaftende Polyesterfaservlies fixierten die Verarbeiter mithilfe von Klebestreifen. Danach dichteten sie die Flächen mit Triflex ProDetail im Farbton Lichtgrau ab. Dazu wurden zunächst die Seiten des Vlieses in Harz eingebettet. Anschließend folgte frisch in frisch die Sättigung des gesamten Materials mit Flüssigkunststoff. Um auch kleinste Details wie die Schraubenköpfe sicher in die Abdichtung zu integrieren, verwendeten die Verarbeiter das faserarmierte Produkt Triflex ProFibre ohne Vlieseinlage. Die zur Markierung angebrachten Klebebänder haben sie entfernt.

Gemeinsames Ergebnis

Mit Unterstützung von Triflex stellten die Sanierungsexperten die neue Abdichtung der beiden Sheddächer innerhalb von zwei Wochen fertig. Entscheidend dafür war das optimale Zusammenspiel: Die Projektbegleitung durch den Flüssigkunststoffhersteller vor Ort, die Ausführung durch einen zertifizierten Fachbetrieb und die Anwendung von langjährig praxiserprobten Produkten führten zu einer dauerhaft zuverlässigen Abdichtung. Die Undichtigkeiten wurden vollständig behoben, so dass der Werkstattbetrieb nach der Sanierung wieder ungehindert weiterlaufen konnte. „Unser Kunde ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und wir ebenfalls“, resümiert Jens Paschke von der DACHLAND Berlin GmbH.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Leonardo-Glasvielfalt in all seinen Facetten erleben

Leonardo-Glasvielfalt in all seinen Facetten erleben

Bei Leonardo wird Glas erlebbar – im wahrsten Sinne. In vier verschiedenen Bereichen können die Messebesucher der Internorga dieses Mal vielfältige Inspirationen rund ums Glas sammeln. So wird es einen Bereich geben, der dem Gastraum im Restaurant ähnelt, ein weiterer entspricht einer Bar, der dritte erinnert an einen Hotelempfang und der vierte an ein Hotelzimmer. In jedem dieser Bereiche zeigt das Bad Driburger Unternehmen entsprechende Neuheiten und gleichzeitig die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten für Glas.

Das Unternehmen stellt damit sein professionelles Know-How rund um Glas für den Profi-Bedarf und aktuelle Lifestyle-Konzepte für die Gastronomie und Hotellerie unter Beweis. Mit dem kombinierten Angebot, das sowohl Funktionsglas, als auch dekoriertes, individualisierbares Glas sowie vorkonfektionierte Dekorationselemente umfasst, will sich Leonardo zukünftig noch stärker als Partner der Gastronomen und Hoteliers positionieren.

Glas für anspruchsvolle Profis: Leonardo Proline

Die Gastronomie ist kein Zuckerschlecken. Nicht nur die Menschen, die in dieser besonderen Branche arbeiten, sind aus einem härteren Holz geschnitzt. Auch alles, was sie in die Hand nehmen, muss hohen Ansprüchen genügen.

Entsprechend sind die Gläser der Proline Serien so konzipiert, dass sie den Bedürfnissen der Hotellerie und Gastronomie gerecht werden. Sie sind dank der bewährten Teqton-Technologie stoßfest, dabei funktional und vielseitig kombinierbar.

Wie Glas im Restaurant stilvoll inszeniert wird, zeigt Leonardo auf dem Messestand der Internorga. Ein besonderes Highlight sind die La Perla Gläser, für deren Stiel farbige Morani-Glasperlen verarbeitet werden. Mit den Gläsern lassen sich feine Akzente in vier verschiedenen Farbnuancen setzen.

Glas in edlem Retro-Look: Spiritii-Glasserie

Welchen Einfluss das richtige Glas auf Speisen und Getränke hat, weiß auch Andre Pintz. Mit dem mehrfach ausgezeichneten Bartender hat Leonardo die vierzehnteilige Glasserie Spiritii entwickelt. Die herausragende Qualität der Spiritii-Gläser entspricht den hohen Ansprüchen der Profi-Bartender. Sie überzeugen mit einer nahtfreien Glasstruktur und halten sogar den Temperaturen handelsüblicher Froster stand.

Dank ihrer prägnanten Optik wird die Spiritii-Serie zu einem Hingucker für Bars, Hotels und Restaurants. Das zeigt das Unternehmen auch auf der Gastro-Messe in Hamburg – in einem extra eingerichteten Bar-Bereich.

Glas als Dekorationselement: Florido di Leonardo

Was erwarten die Gäste neben perfektem Service und erstklassiger Ausstattung von einem Restaurant, einem Hotel oder einer Bar? Sie wollen sich auf Anhieb wohlfühlen, genießen und den Alltag für ein paar Stunden oder Tage ausklammern.

„Für den ersten Eindruck gibt es dabei keine zweite Chance“, weiß Bianca Kleine, Geschäftsführerin glaskoch. „Bereits beim Betreten des Empfangsbereichs muss der Gast sich sofort wohl und gut aufgehoben fühlen.“ Die Dekoration des Raumes ist dafür entscheidend und Blumen spielen dabei eine besondere Rolle.

Eine langlebige Alternative zu Frischblumen hat Leonardo mit den Gestecken der neuen Dekorationslinie Florido di Leonardo entwickelt. Die vorkonfektionierten, handgefertigten Dekorationsobjekte sind in verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich. Selbstverständlich kann das Design von der Bodenvase bis zur kleinen Tischdekoration individuell auf die Corporate Identity des Hauses abgestimmt werden.

Auf der Internorga wird die neue Florido-Dekorationslinie in einem nachempfundenen Hotel-Empfangsbereich dem Fachpublikum vorgestellt.

Glas für den perfekten Kaffeegenuss: Duo-Kaffeebereiter

Und noch einem weiteren Trend hat Leonardo nachgespürt: Der klassische Filterkaffee ist wieder en voque und wird vom Barista besonders inszeniert. Dafür brüht er den Kaffee frisch im Porzellan- oder Glasfilter auf. Durch das Handbrühen ist der Kaffee klarer, leichter bekömmlich und schmeckt intensiver.

Mit dem neuen, optisch ansprechenden Duo Glas- Kaffeebereiter können die Gäste im Restaurant oder im Hotel den frisch gebrühten Kaffee nicht nur riechen und schmecken, sondern auch sehen. So wird Kaffeetrinken zum Erlebnis.

Auf der Internorga zeigt Leonardo, wie die Gäste auch auf dem Hotelzimmer das Kaffeetrinken stilvoll zelebrieren können.

Mit dem Facettenreichtum, den Leonardo zur Internorga präsentiert, beweist das Unternehmen aus Bad Driburg einmal mehr Innovationsgeist.
Leonardo auf der Internorga: Halle B7, Stand 305

Weitere Informationen unter www.leonardo-proline.de

Glaskoch ist ein Familienunternehmen und wurde 1859 gegründet. Heute wird es in der fünften Generation von Bianca und Oliver Kleine geführt.

Mit der Marke LEONARDO, die 1972 geboren wurde, hat glaskoch seitdem italienisches Lebensgefühl in die Haushalte gebracht.
Unter dem LEONARDO PROLINE Konzept werden seit 2011 Gläser für die Bedürfnisse der Hotellerie- und Gastronomiewelt entwickelt und vertrieben.

LEONARDO ist das Glas für jede Gelegenheit und spricht alle Sinne an. Durch permanente Innovationen und einen zeitlosen Look sind die Produkte treue Begleiter, die den Alltag und jeden Lebensbereich verschönern, kreative Lösungen bieten und ein modernes, italienisches Lebensgefühl aufkommen lassen.

Firmenkontakt
glaskoch – Leonardo
Christian Güse
Industriestraße 23
33014 Bad Driburg
0 52 53 / 86 – 0
service@leonardo.de
http://www.leonardo.de/geschaftskunden.html

Pressekontakt
High Food
Carina Jürgens
Eiffestraße 464
20537 Hamburg
040/30373990
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Mit Leonardo Glasvielfalt in all seinen Facetten erleben

Mit Leonardo Glasvielfalt in all seinen Facetten erleben

Intergastra: Mit Leonardo Glasvielfalt in all seinen Facetten erleben

Bei Leonardo wird Glas erlebbar – im wahrsten Sinne. In vier verschiedenen Bereichen können die Messebesucher der Intergastra dieses Mal vielfältige Inspirationen rund ums Glas sammeln.

So wird es einen Bereich geben, der dem Gastraum im Restaurant ähnelt, ein weiterer entspricht einer Bar, der dritte erinnert an einen Hotelempfang und der vierte an ein Hotelzimmer. In jedem dieser Bereiche zeigt das Bad Driburger Unternehmen entsprechende Neuheiten und gleichzeitig die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten für Glas.

Glas für anspruchsvolle Profis: Leonardo Proline

Die Gastronomie ist kein Zuckerschlecken. Nicht nur die Menschen, die in dieser besonderen Branche arbeiten, sind aus einem härteren Holz geschnitzt. Auch alles, was sie in die Hand nehmen, muss hohen Ansprüchen genügen.

Entsprechend sind die Gläser der Proline Serien so konzipiert, dass sie den Bedürfnissen der Hotellerie und Gastronomie gerecht werden. Sie sind dank der bewährten Teqton-Technologie stoßfest, dabei funktional und vielseitig kombinierbar.

Ein besonderes Highlight sind die La Perla Gläser, für deren Stiel farbige Morani-Glasperlen verarbeitet werden. Mit den Gläsern lassen sich feine Akzente in vier verschiedenen Farbnuancen setzen.

Wie Glas im Restaurant stilvoll inszeniert wird, zeigt Leonardo auf dem Messestand der Intergastra.

Glas in edlem Retro-Look: Spiritii-Glasserie

Welchen Einfluss das richtige Glas auf Speisen und Getränke hat, weiß auch Andre Pintz. Mit dem mehrfach ausgezeichneten Bartender hat Leonardo die vierzehnteilige Glasserie Spiritii entwickelt. Die herausragende Qualität der Spiritii-Gläser entspricht den hohen Ansprüchen der Profi-Bartender. Sie überzeugen mit einer nahtfreien Glasstruktur und halten sogar den Temperaturen handelsüblicher Froster stand.

Dank ihrer prägnanten Optik wird die Spiritii-Serie zu einem Hingucker für Bars, Hotels und Restaurants. Das zeigt das Unternehmen auch auf der Gastro-Messe in Stuttgart – in einem extra eingerichteten Bar-Bereich.

Glas als Dekorationselement: Florido di Leonardo

Was erwarten die Gäste neben perfektem Service und erstklassiger Ausstattung von einem Restaurant, einem Hotel oder einer Bar? Sie wollen sich auf Anhieb wohlfühlen, genießen und den Alltag für ein paar Stunden oder Tage ausklammern.

„Für den ersten Eindruck gibt es dabei keine zweite Chance“, weiß Bianca Kleine, Geschäftsführerin glaskoch. „Bereits beim Betreten des Empfangsbereichs muss der Gast sich sofort wohl und gut aufgehoben fühlen.“ Die Dekoration des Raumes ist dafür entscheidend und Blumen spielen dabei eine besondere Rolle.

Eine langlebige Alternative zu Frischblumen hat Leonardo mit den Gestecken der neuen Dekorationslinie Florido di Leonardo entwickelt. Die vorkonfektionierten, handgefertigten Dekorationsobjekte sind in verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich. Selbstverständlich kann das Design von der Bodenvase bis zur kleinen Tischdekoration individuell auf die Corporate Identity des Hauses abgestimmt werden.

Auf der Intergastra wird die Florido-Dekorationslinie in einem nachempfundenen Hotel-Empfangsbereich erstmals dem Fachpublikum vorgestellt.

Glas für den perfekten Kaffeegenuss: Duo-Filtersystem

Und noch einem weiteren Trend hat Leonardo nachgespürt: Der klassische Filterkaffee ist wieder en voque und wird vom Barista besonders inszeniert. Dafür brüht er den Kaffee frisch im Porzellan- oder Glasfilter auf. Durch das Handbrühen ist der Kaffee klarer, leichter bekömmlich und schmeckt intensiver.

Dank des neuen Duo Glas-Filtersystems können die Gäste im Restaurant oder im Hotel den frisch gebrühten Kaffee nicht nur riechen und schmecken, sondern auch sehen. So wird Kaffeetrinken zum Erlebnis.

Auf der Intergastra zeigt Leonardo, wie Gäste auch auf dem Hotelzimmer das Kaffeetrinken stilvoll zelebrieren können.

Mit dem Facettenreichtum, den Leonardo zur Intergastra präsentiert, beweist das Unternehmen aus Bad Driburg einmal mehr Innovationsgeist.

Leonardo auf der Intergastra: Halle 6, Stand 6D31

Weitere Informationen unter www.leonardo-proline.de

Glaskoch ist ein Familienunternehmen und wurde 1859 gegründet. Heute wird es in der fünften Generation von Bianca und Oliver Kleine geführt.

Mit der Marke LEONARDO, die 1972 geboren wurde, hat glaskoch seitdem italienisches Lebensgefühl in die Haushalte gebracht.
Unter dem LEONARDO PROLINE Konzept werden seit 2011 Gläser für die Bedürfnisse der Hotellerie- und Gastronomiewelt entwickelt und vertrieben.

LEONARDO ist das Glas für jede Gelegenheit und spricht alle Sinne an. Durch permanente Innovationen und einen zeitlosen Look sind die Produkte treue Begleiter, die den Alltag und jeden Lebensbereich verschönern, kreative Lösungen bieten und ein modernes, italienisches Lebensgefühl aufkommen lassen.

Firmenkontakt
glaskoch – Leonardo
Christian Güse
Industriestraße 23
33014 Bad Driburg
0 52 53 / 86 – 0
service@leonardo.de
http://www.leonardo.de/geschaftskunden.html

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Glaserei Pauliel geht online

Tradition in neuen Dimensionen

Glaserei Pauliel geht online

Immer offen für Neues: Max Pauliel beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk in München

Von Tradition sprechen viele Unternehmen. Auf eine unglaublich lange Familiengeschichte wie die Glaserei Pauliel können allerdings nur wenige zurückblicken. Schon in der 10. Generation beschäftigt sich die Familie Pauliel in Bad Aibling mit dem Werkstoff Glas und hat sich vom Traditionshandwerksbetrieb zu einem modernen, innovativen Dienstleister für Glasbautechnik hin entwickelt.

Der Seniorchef Max Pauliel weiß, dass Tradition alleine schnell verblasst, wenn sie sich nicht an die Gegebenheiten und Veränderungen anpasst. Aber genau das zeichnet das Familienunternehmen aus und hat es seit Jahrhunderten erfolgreich am Markt bestehen lassen. Festhalten an alten Werten wie Zuverlässigkeit, höchste Qualität und Nachhaltigkeit, verbunden mit der nötigen Flexibilität und Innovationen bei Technik, Vermarktung und Kommunikation.

Der nächste logische Schritt war deshalb die Vorteile des Internet in das Marketing des Unternehmens besser einzubinden und den Kunden dort zu begegnen, wo diese nach Informationen suchen. Ziel war es die Verbindung zwischen einem traditionellen Handwerksbetrieb und einem modernen, innovativen Dienstleister, die beide noch im Unternehmen stecken, zu zeigen. Zusätzlich sollten natürlich die eigenen Leistungen zeitgemäß präsentiert werden. Die neue Website, die durch die Internet-Agentur 0711-Netz erstellt wurde, sollte diese Philosophie widerspiegeln.

Selbstverständlich erfolgte auch eine Suchmaschinenoptimierung, damit die Leistungen des Unternehmens auch lokal in Bad Aibling und im Grossraum Rosenheim von den richtigen Besuchern gefunden werden.

Die neue Website ist online unter: http://www.pauliel.de.

Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
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