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Bildung Karriere Schulungen

GGS: Quarterly 03/ 17

Schwerpunktthema Zukunft der Arbeit

GGS: Quarterly 03/ 17

Heilbronn, 9. November 2017

Was macht gute Arbeit aus? Welche Potenziale, welche Chancen, aber auch welche Herausforderungen gibt es heute und in Zukunft? Die neue Ausgabe des GGS-Magazins Quarterly zur Zukunft der Arbeit möchte diese Fragen beantworten. Das Themenheft gibt Denkanstöße, stellt innovative Beispiele für Mitarbeiterbindung vor und zeigt anhand der Glücksdiagramme von vier Persönlichkeiten, wie wichtig es ist, eine gute Work-Life-Balance zu finden.

Weitere Themen sind unter anderem:
– Interview mit Burnout-Experte Jürgen Loga
– Gamification im Recruiting
– Gesichter der GGS
– Unternehmerische Resilienz

Link zur Online-Ausgabe:
https://www.ggs.de/medien/ggs-quarterly/
https://www.ggs.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/GGS-Quarterly/GGS_Quarterly_2017_03.pdf

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Thomas Rauh
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Arbeitsmarktforum am 10. November |GGS

Denkanstöße für die Arbeitswelt 2.0

Arbeitsmarktforum am 10. November |GGS

Heilbronn, 23. Oktober 2017

Bereits zum fünften Mal findet am 10. November das deutsche Arbeitsmarktforum statt. Der gemeinsam vom Personaldienstleister BERA und der German Graduate School of Management and Law (GGS) organisierte Kongress steht unter dem Motto „Visionen vermitteln – Austausch fördern“. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, präsentieren hochkarätige Referenten Denkanstöße und praxisnahe Lösungen, die helfen, den Wandel in Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft besser zu meistern.

Erfolgsfaktoren der Zukunft

GGS-Vorstand Prof. Dr. Tomás Bayon verspricht: „Lernen Sie auf dem Arbeitsmarktforum innovative Denkansätze kennen und nutzen Sie die Expertise für Ihren Unternehmenserfolg. Spannende Referenten und Praxisbeispiele fördern die Fähigkeit, neue Sichtweisen einzunehmen, und sorgen für einen hohen Wissenstransfer.“ Mit seiner Keynote zum Thema Neugier eröffnet der Autor und Pädagoge Dr. Carl Naughton den Kongresstag und möchte Lust auf Neues und Veränderungen machen. Es folgen ein Generationentalk und der Auftritt von Poetry Slamer Nikita Gorbunov, der provokant einen Blick auf die moderne Arbeitswelt wirft. Im anschließenden Forum berichtet der HR-Spezialist Joachim Schledt, der den Personalbereich beim Biolebensmittelhändler Alnatura leitet, wie mit Sozialorganik die Zusammenarbeit neu und effizienter gestaltet werden kann. Zeitgleich geht Professor Heinz-Theo Wagner zukünftigen Erfolgsfaktoren auf den Grund. Der GGS-Managementexperte schildert anhand neuester Forschungserkenntnisse, wie mithilfe von Kreativität und Innovation Transformationsprozesse produktiv begleitet werden können. Nicht nur gute Unterhaltung, sondern auch inspirierende Erkenntnisse verspricht ein weiteres Forum am Nachmittag: Hier stehen der Vortrag „Energie und Vitalität – neue Werte für den Arbeitsmarkt“ von Schauspielerin Tara Marie Linke und Trainer Alexander Feil sowie die Vorstellung der Forschungsergebnisse zum Thema Führungskonzepte und flexible Arbeitsformen von Dr. Josephine Hofmann vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation zur Auswahl. Mit einer Diskussionsrunde zur Rekrutierung internationaler Talente und dem Impulsvortrag „Recruitainment-Konzepte“ von Blogger und Unternehmensberater Jo Diercks endet das Arbeitsmarktforum.

Branchentreff mit Mehrwert

Das Arbeitsmarktforum, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Politik, Organisationen und Verbänden richtet, bietet eine hohe Dichte an Informationen und Innovationen. Im Mittelpunkt stehen der branchenübergreifende Austausch und der Wissenstransfer zwischen Referenten und Teilnehmern. Veranstaltungsort ist das Audi Forum Neckarsulm, die Teilnahme kostet 490 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.arbeitsmarktforum.com

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Semesterstart an der GGS

Studierendenzahl erreicht neue Bestmarke

Semesterstart an der GGS

Semesterstart an der GGS

Heilbronn, 13. Oktober 2017

Ganz im Zeichen der Einführungswoche steht der Semesterstart an der German Graduate School of Management and Law (GGS). Am 9. Oktober begannen 56 Studierende im berufsbegleitenden Masterprogramm M.Sc. in Management, wovon ein Drittel den neuen Schwerpunkt Vertriebsmanagement belegt. Bereits am 6. Oktober startete der englischsprachige Master of Business Administration (MBA) mit 18 Teilnehmern. Ab 21. Oktober werden 27 Studierende im LL.M. in Business Law die juristische Denk- und Arbeitsweise sowie zentrale Bereiche des Wirtschaftsrechts kennenlernen, bevor im Januar 2018 mit 25 Teilnehmern im MSc in Buisiness Management der Semester-Intake endet. Insgesamt werden sich dann 319 Studierende an der GGS fortbilden – so viele wie noch nie.

Verantwortungsvolles Denken und Handeln

„In einer Welt, die von Komplexität und Dynamik geprägt ist, fördert die GGS verantwortungsvolles Denken und Handeln. Nehmen Sie diese Chance wahr, nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten zum Austausch an unserer Business School und vernetzen Sie sich. Die GGS bietet Ihnen die ideale Plattform, um fachlich besser und persönlich stärker zu werden“, erläuterte Vorstand Prof. Dr. Tomás Bayon in seiner Semesteransprache die Vorteile eines GGS-Studiums. Durch die forschungsbasierte Lehre und den intensiven Praxistransfer profitierten nicht nur die Studierenden, sondern auch die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken mit ihren vielen mittelständischen Unternehmen, so Bayon weiter.

Sales Management auf Top-Niveau: M.Sc. in Vertriebsmanagement

Seine Premiere feierte der neue Schwerpunkt Vertriebsmanagement im Studiengang M.Sc. in Management, der internationale Trends aus dem Sales Management genauso aufgreift wie die Themen Digitalisierung und Vertragsrecht. Ziel ist es, die Studierenden für die Übernahme verantwortungsvoller Führungspositionen im Vertrieb fit zu machen. Damit es mit der Mehrwerterzielung für die Kunden und der Abgrenzung des eigenen Unternehmens vom Wettbewerb im Berufsleben klappt, hat sich die GGS Verstärkung an Bord geholt. Dr. Michael Hartmann betreut mit seiner Vertretungsprofessur für Industriegütermarketing und Vertrieb die neue Vertiefungsrichtung Vertriebsmanagement. Der 35-Jährige verfügt über reichlich Praxiserfahrung als Key Account Manager in der Automotive-Industrie und Divisional Manager im Direktvertrieb. Außerdem kennt er die GGS bereits bestens: Schließlich hat er im gemeinsamen Graduiertenkolleg mit der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) promoviert.

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GGS: Life Science Kongress am 22. November

Kommerzialisierung von Life Science-Technologien

GGS: Life Science Kongress am 22. November

Life Science Kongress

Heilbronn, 9. Oktober 2017

Wie sich aus wissenschaftlichen Ideen ein vitales Geschäftsmodell entwickeln kann, beleuchtet der Life Science Kongress am 22. November in Heilbronn. Die von der German Graduate School of Management and Law (GGS) und dem Zukunftsfonds Heilbronn organisierte und mit hochkarätigen Referenten besetzte Veranstaltung bietet jungen Wissenschaftlern, Gründern und etablierten Unternehmen aus dem Life Science-Bereich eine Plattform zum Austausch und ermöglicht Einblicke in wichtige Zukunftstrends der Branche. Eine weitere wichtige Rolle spielen die Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Kommerzialisierung von Life Science-Technologien.

Vorträge und Diskussionsrunden geben Impulse

„Heilbronn hat sich in wenigen Jahren zu einem national bedeutenden Standort für die Life Science-Branche, insbesondere für die Medizintechnik, entwickelt. Mit dem dritten Life Science Kongress bieten wir wieder ein interdisziplinäres Format an, bei dem sich spannende Vorträge mit Diskussionsrunden zu aktuellen Trends abwechseln“, erklärt GGS-Vorstand Prof. Dr. Tomás Bayon das Konzept der Veranstaltung.

Der Kongresstag startet mit dem Vortrag „Big Data / Transformationsprozess“ von Klaus-Peter Fett, Head of Innovation and Collaboration beim Internetdienstleister Google. Welche Herausforderungen die Regularien bei Life Science-Technologien für Gründer darstellen, erläutert Christian Lautner, Managing Partner bei Flying Health Incubator, einem Gründerzentrum für Digital Health Start-ups. Spannende Erkenntnisse aus der Onkologie stellen Prof. Dr. Uwe Martens und Prof. Dr. Christian Fegeler vom Institut für personalisierte Medizin MOLIT in ihrem Beitrag „From Bench to Bedside“ vor. Hochkarätig besetzt ist die anschließende Podiumsdiskussion, in der Joachim Wilke von Resuscitec, Urs Christen von Fumnedica und Moderatorin Emilie Hofstetter über die Höhen und Tiefen bei der Kommerzialisierung medizintechnischer Innovationen debattieren. Die kanadischen XOR Labs sorgen derzeit für viel Aufsehen im Bereich der personalisierten Medizin. Wie aus einem medizinischen Bedarf ein Produkt zur Therapieanwendung werden kann, schildern am Nachmittag CEO Thomas K. Waddell, CFO Shaf Keshavjee und Chris Begley von der kanadischen Botschaft in Berlin. Der Kongresstag endet mit einer Talkrunde, in der die drei Investoren Enno Spillner (Evotec), Dr. Hubert Birner (TVM Capital Life Science) und Jared Sebhatu (German Accelerator) Partnermodelle für Life Science-Technologieunternehmen vorstellen.

AppLab und Kamingespräch am Vortag

Zwei besondere Formate finden bereits am Vortag des Life Science Kongresses statt. Während beim Kamingespräch am Abend die gesellschaftlichen Herausforderungen der Life Science-Industrie im Mittelpunkt stehen, können sich im AppLab alle Interessierten kostenfrei über technologisch innovative Ansätze im Gesundheitswesen informieren. Organisator Dr. Jochen Becker vom Investment Lab Heilbronn erklärt den Ansatz dahinter: „Der Quantensprung in der Informationstechnologie hat auch einen großen Einfluss auf den Life Science-Bereich. Durch telemedizinische Lösungen und Ansätze zur künstlichen Intelligenz können die Arzt-Patienten-Interaktionen zielgerichteter und effizienter gestaltet werden. Trotz dieser offensichtlichen Vorteile bestehen aber auch berechtigte Vorbehalte gegenüber den neuen Lösungsansätzen. Im AppLab können die Teilnehmer die Vor- und Nachteile abwägen und sich mit den beteiligten Gruppen wie Ärzten, Patienten und Anbietern austauschen.“

Der Life Science-Kongress richtet sich an Personen, die in das Management von Organisationen wie Kliniken oder Forschungszentren, Unternehmen und Teams im Life Science-Bereich involviert sind. Dazu gehören beispielsweise Geschäftsführer, Wissenschaftler, Venture Capitalists oder Pharmamanager. Veranstaltungsort ist die Aula auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung in Heilbronn. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.life-science.management.

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Online-Kurs MOOC startet am 1. Oktober

Digitalisierung des Personalmanagements

Online-Kurs MOOC startet am 1. Oktober

Heilbronn, 5. September 2017

Nach der Premiere im letzten Jahr findet der englischsprachige MOOC (Massive Open Online Course) „Human Resource Management in the Digital Age“ ab 1. Oktober zum zweiten Mal statt. In dem von der German Graduate School of Management and Law (GGS) konzipierten Online-Format für Fach- und Führungskräfte erfahren die Teilnehmer, wie die digitale Transformation wesentliche Funktionen im Personalmanagement verändert, und erhöhen durch praxisorientierte Gruppenarbeit zusätzlich ihre eigene digitale Kompetenz. Sie tauschen sich in virtuellen Gruppen sowie mit den Dozenten aus, diskutieren und können aktuelle HR-Themen in der Tiefe analysieren. „Die Teilnehmer erleben in unserem MOOC die Vorzüge eines GGS-Studiums wie intensive Betreuung und schnelles Feedback durch Dozenten und Community Manager. Sie bekommen Einblicke in ein aktuelles Thema des Personalmanagements und können sich und ihr Unternehmen für die digitale Zukunft präparieren und aufstellen“, erläutert Andreas Eckhardt, Professor für Personalmanagement, die Besonderheit des Kurs-Konzepts.

Renommierte Plattform und hochkarätige Experten

Mit der an der Stanford University entwickelten Plattform NovoEd besitzt die GGS einen kompetenten Partner für den Betrieb des MOOCs, der über viel Erfahrung im Bereich Social Learning verfügt. Der elfwöchige MOOC ist in fünf Module aufgeteilt, die von HR-Experten führender Unternehmen im Praxistransfer begleitet werden. Im ersten Modul beispielsweise gibt Janina Kugel, Leiterin des Personalwesens und Vorstandsmitglied bei der Siemens AG, einen Einblick in die Herausforderungen der Digitalisierung bei Siemens. Als Experte für organisatorische Veränderungsprozesse begleitet Harald Schirmer, Manager Digital Transformation & Change bei der Continental AG, das zweite Modul „Workforce Planning & Change“. Gero Hesse, CEO Embrace Medienfabrik der Bertelsmann AG, unterstützt die Teilnehmer beim Thema „Recruiting & Retention“ mit seinem Know-how. Weitere HR-Experten, die als Dozenten des MOOCs den Einfluss der digitalen Transformation auf das Personalmanagement schildern, sind Dr. Jeanny Wildi-Yune, Senior Manager der KPMG AG, im Modul „Human Resource Development“ und Philippe Bopp, CEO der machtfit GmbH, im Modul „Health & Risk Management“.

Für Studierende der GGS ist die Teilnahme am MOOC „Human Resource Management in the Digital Age“ kostenfrei, alle anderen Teilnehmer bezahlen 199 US-Dollar. Mehr Informationen zum Online-Kurs sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es online unter: https://novoed.com/ggs-digihrm.

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Politik Recht Gesellschaft

Zukunftsperspektive Europäische Union: Interview mit Prof. Dr. Claus Pegatzky

„Viele von uns verkennen die Einmaligkeit des Europäischen Projekts“

Zukunftsperspektive Europäische Union: Interview mit Prof. Dr. Claus Pegatzky

Heilbronn, 17. August 2017

Spätestens seit der Brexit-Entscheidung Großbritanniens befindet sich die Europäische Union (EU) in der Krise. Doch bereits seit 2009 ergaben sich im Zuge der Staatsschulden- und Eurokrise Zweifel an dem institutionellen und ideellen Rahmen der EU. Claus Pegatzky, Professor für öffentliches Wirtschaftsrecht, Regulierungsrecht und Europarecht an der German Graduate School of Management and Law (GGS), gibt eine persönliche Einschätzung zur Lage der EU und erläutert aus juristischer Sicht die Einschränkungen und Chancen für eine Weiterentwicklung.

Wie steht es aktuell um die Europäische Union?

Europa – zumindest die Europäische Union – befindet sich in der wohl tiefsten Krise seit der Unterzeichnung der Römischen Verträge vor 60 Jahren. Was mit der Brexit-Entscheidung der Bürger Großbritanniens schlagartig offenbar wurde, deutete sich bereits 2005 in Frankreich und den Niederlanden an. Die Abstimmungen dort bedeuteten das endgültige Aus für die politisch bereits beschlossene Verfassung für Europa. Auch die Art und Weise der Bewältigung der Staatsschulden- und Eurokrise seit dem Jahr 2009 rief einige Zweifel an der Belastbarkeit des vorhandenen institutionellen und ideellen Rahmens hervor. Mit der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 hat sich dieser Befund noch verschärft. Mangelnder Respekt einzelner EU-Staaten vor grundlegenden rechtsstaatlichen Errungenschaften wie der Unabhängigkeit der Justiz oder der Freiheit der Presse und nicht zuletzt auch die jüngsten außenpolitischen Herausforderungen setzen die EU zusätzlich unter Druck. Europa als Idee einer institutionell verfassten Wertegemeinschaft scheint es gegenwärtig schwer zu haben, seine Bürger auf breiter Front zu überzeugen oder gar zu begeistern.

Quo vadis EU? Müssen wir angesichts der vielfältigen außenpolitischen Herausforderungen an die Gründung der „Vereinigten Staaten von Europa“ denken?

Diese Option erachte ich aus Rechtsgründen für – zumindest derzeit – nicht realisierbar. Die Europäische Union ist zwar ein eigenständiger Rechtsträger, sie basiert aber auf keinem konstituierenden staatsrechtlichen Akt, sondern auf einer völkerrechtlichen Übereinkunft ihrer Mitgliedstaaten. Diese haben im Rahmen der Unionsverträge die EU als zwischenstaatliche Gemeinschaft gegründet und eine ganze Reihe von Zuständigkeiten auf die EU übertragen. Die EU kann und darf aber nach dem Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung nur handeln, wenn ihr für eine bestimmte Angelegenheit auch die entsprechenden Kompetenzen von den Mitgliedstaaten übertragen worden sind. Ist dies nicht der Fall, verbleiben die Zuständigkeiten bei den Mitgliedstaaten. Würde die EU in diesem Bereich dennoch handeln, läge ein sogenannter ausbrechender Rechtsakt vor, der unwirksam wäre. Die EU kann sich also nicht selbst ihre eigenen Kompetenzen schaffen. Sie ist bislang nur ein Staatenverbund, aber eben kein Staat im Sinne des Völkerrechts, da es ihr an einer originären Staatsgewalt fehlt. Über ihre eigenen Organe könnte sich die EU daher auch nicht als Staat konstituieren.

Könnten die EU-Mitgliedsstaaten dann nicht eine weitere völkerrechtliche Übereinkunft schließen, die den Weg für die EU als eigenen Staat freimacht?

Grundsätzlich wäre dies in einigen Mitgliedsstaaten durchaus denkbar. Den deutschen Staatsorganen wäre jedoch die Mitwirkung an einem solchen Vorgang unter Geltung des Grundgesetzes verwehrt. Das Bundesverfassungsgericht hat bereits 1993 in seiner Entscheidung zu dem Vertrag von Maastricht, der zur Gründung der EU geführt hatte, deutlich gemacht, dass es das demokratische Prinzip des Grundgesetzes verbiete, Aufgaben und Befugnisse des Bundestages in unbegrenzter Weise auf einen anderen Rechtsträger zu übertragen. In dem Urteil zum Vertrag von Lissabon aus dem Jahr 2009 hat das Bundesverfassungsgericht diesen Grundsatz bekräftigt und ausgeführt, dass die in Art. 79 Abs. 3 GG niedergelegte Verfassungsidentität, also die Verpflichtung der Bundesrepublik Deutschland auf einen demokratischen, föderalen und sozialen Rechtsstaat, allein zur Disposition der deutschen verfassungsgebenden Gewalt stehe. Danach ist es allen Staatsorganen verwehrt, über diese Verfassungsidentität im Wege einer Verlagerung von Hoheitsgewalt auf einen anderen Rechtsträger zu verfügen. Die Verfassungsidentität könnte auch nicht durch eine beliebige Mehrheit von Abgeordneten geändert werden, weshalb hier von einer „Ewigkeitsgarantie“ gesprochen wird. Das Grundgesetz – zumindest in seiner gegenwärtigen Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht – verbietet daher generell die Beteiligung deutscher Staatsorgane an der Transformation der EU zu einem originären Staat.

Ist die Vision eines Europäischen Staates damit von vornherein utopisch?

Nicht unter allen Umständen. Zumindest ist die Bildung einer verfassungsgebenden Versammlung auf europäischer Ebene und die anschließende Gründung eines europäischen Staates denkbar. Ein solcher Prozess müsste sich besonders streng an demokratischen und rechtsstaatlichen Regeln orientieren und zudem in besonderer Weise die Prinzipien der Gleichheit und Transparenz beachten. Aus Sicht des Grundgesetzes wäre dies allerdings ein revolutionärer Akt, da am Ende des Prozesses die Aufhebung der ursprünglichen Staatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland und aller übrigen Länder stehen müsste. Wie wahrscheinlich ein solches Szenario allerdings ist, zeigen die Referenden in Frankreich und den Niederlanden, die im Jahre 2005 zum Scheitern der Verfassung für Europa geführt haben.

Inwieweit könnte eine Stärkung des Europäischen Parlaments gegenüber Kommission und Rat das vielfach beklagte Demokratiedefizit in der EU verringern?

Wir neigen meines Erachtens zu sehr dazu, die EU nach Kriterien, die weitgehend im 19. Jahrhundert für souveräne demokratische Staaten entwickelt wurden, zu beurteilen. Dies verkennt freilich die Einmaligkeit des europäischen Projekts. Natürlich bedarf die Ausübung von Hoheitsgewalt einer hinreichenden demokratischen Legitimation. Diese muss aber nicht unter allen Umständen und in erster Linie über ein Parlament vermittelt sein. Schauen Sie sich nur die USA oder Frankreich an, in denen der unmittelbar vom Volk gewählte Präsident eine ungleich stärkere Rolle als die jeweiligen Parlamente einnimmt. Auch auf der EU-Ebene ist es nicht das Europäische Parlament, das maßgeblich für die Vermittlung demokratischer Legitimation verantwortlich ist. Denn ihm kommt lediglich eine „stützende Funktion“ zu, darauf hat nicht zuletzt das Bundesverfassungsgericht hingewiesen. Nach dieser Auffassung erfolgt die wesentliche demokratische Vermittlung auf europäischer Ebene durch die Rückkopplung des Handelns der europäischen Organe an die Parlamente der Mitgliedstaaten und die jeweiligen Staatsvölker. Diese werden im Wesentlichen im Rat repräsentiert. Aus diesem Grund besteht der europäische „Gesetzgeber“ aus dem Rat und dem Europäischen Parlament gemeinsam. Würde man die Rolle des Parlaments zu Lasten des Rates verstärken, hätte dies nicht automatisch ein höheres demokratisches Legitimationsniveau innerhalb der EU zur Folge. Jedenfalls solange in Europa ein einheitliches Wahlvolk, europäisch ausgerichtete Parteien und ein allgemeines gleiches Wahlrecht nicht existieren, kann das Europäische Parlament nicht für sich in Anspruch nehmen, das maßgebliche Repräsentationsorgan eines souveränen europäischen Volkes zu sein. Jede Verschiebung der kompliziert austarierten Balance zwischen den Organen der EU sollte daher mit großer Umsicht vorgenommen werden.

Welche weiteren Möglichkeiten zur Entwicklung der EU gibt es?

Zum einen sollte man über eine nicht unerhebliche Einschränkung der Zuständigkeiten nachdenken. So hat die EU in der Vergangenheit unter Berufung auf den einheitlichen Binnenmarkt Regelungen in praktisch allen denkbaren Betätigungsfeldern erlassen. Unabhängig davon, ob hierfür eine konkrete Kompetenzgrundlage bestand oder nicht. Ein Beispiel ist die EU-Medienrichtlinie, die in ihrer Neufassung selbst US-Streamingdienste wie Netflix erfasst und von diesen ein Kontingent europäischer Produktionen in Höhe von 30 Prozent verlangt. Dies erachte ich als einen klaren Eingriff in die Kulturhoheit der Mitgliedstaaten. Zudem sollte das in den EU-Verträgen ausdrücklich verankerte Subsidiaritätsprinzip, also die Zuständigkeitsvermutung zugunsten der regionalen oder nationalen Ebene, deutlich ernster genommen werden, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Eine deutliche Verschlankung der europäischen Vorgaben scheint mir schon deshalb zweckmäßig, um dem Gefühl vieler Bürger einer zunehmenden Fremdregierung aus Brüssel entgegenzuwirken. Auf der anderen Seite sollte man aber auch an eine Ausweitung der EU-Befugnisse in den Bereichen denken, die national nicht mehr sinnvoll zu regeln sind. Der Umwelt- und Verbraucherschutz bietet sich hier an, aber auch der gesamte Bereich der Zuwanderung und des Asylrechts. Darüber hinaus könnte ich mir durchaus vorstellen, selbst sensible Bereiche wie Sicherheit und Verteidigung zumindest partiell auf die europäische Ebene zu verlagern. Was spräche denn gegen europäische Polizeivollzugsbeamte für bestimmte Bereiche der Schwerkriminalität? Auch ein europäisches Heer unter einem einheitlichen Oberbefehl schiene mir nicht der Untergang des Abendlandes zu sein.

Zur Person:

Claus Pegatzky ist Professor für öffentliches Wirtschaftsrecht, Regulierungsrecht und Europarecht an der GGS in Heilbronn. In seiner Forschung beschäftigt er sich u.a. mit den Aufgaben und Befugnissen der europäischen Institutionen. Aber auch aktuelle Fragestellungen des (deutschen) öffentlichen Wirtschaftsrechts stehen im Fokus der Arbeit des leidenschaftlichen Hobby-Kochs.

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Best Reviewer Award

Prof. Wagner zum 5. Mal in Folge ausgezeichnet

Best Reviewer Award

Prof. Dr. Heinz-Theo Wagner

Heilbronn, 9. August 2017

Mittlerweile ist es schon eine schöne Tradition: Beim 77. Jahrestreffen der renommierten Academy of Management (AoM), das vom 4. bis 8. August in Atlanta stattfand, erhielt Prof. Heinz-Theo Wagner von der German Graduate School of Management and Law (GGS) erneut einen Best Reviewer Award. Nach drei Best Reviewer Awards und einem Outstanding Associate Editor Award in den letzten Jahren, ist es bereits der fünfte Preis in Folge für hervorragende Leistungen im Begutachtungsprozess. Glücklich nahm der Professor für Management und Innovation die Auszeichnung der Technology and Innovation Management (TIM) Division entgegen: „Es ist eine Ehre für mich, diese Auszeichnung in Empfang zu nehmen. Ich freue mich besonders, dass meine Arbeit zum wissenschaftlichen Fortschritt beiträgt.“ Für die Konferenz der AoM sind 1871 Reviews von 841 Gutachtern verfasst worden.

Gutachter sichern Qualität der Beiträge

Für wissenschaftliche Konferenzen und Fachzeitschriften bewerten in der Regel mindestens zwei Gutachter die eingereichten Artikel, Papers und Symposium-Beiträge, um daraus die besten auszuwählen. Mit ihren detaillierten und aussagefähigen Reviews sichern die Gutachter die hohen Qualitätsstandards, die an wissenschaftliche Veröffentlichungen gestellt werden. Weil die Autoren Kopien der konstruktiven Reviews erhalten, können sie danach ihre Erkenntnisse besser herausarbeiten und die wissenschaftliche Qualität ihrer Beiträge verbessern.

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International Summer Academy

Lernen vom deutschen Mittelstand

International Summer Academy

International Summer Academy der GGS 2017

Heilbronn, 3. August 2017

Was macht den deutschen Mittelstand so erfolgreich? Und warum gibt es eigentlich rund um Heilbronn so viel Weltmarktführer? Antworten, nicht nur auf diese beiden Fragen, liefert die International Summer Academy der German Graduate School of Management and Law (GGS), die dieses Jahr bereits zum siebten Mal stattfand. Vom 10. bis 15. Juli erforschten 38 Studierende aus Großbritannien, Südafrika, Thailand sowie den USA eine Woche lang mittelständische Unternehmen in der Region Heilbronn-Franken und gewannen einen umfassenden Einblick in deren wirtschaftlichen und soziokulturellen Kontext. Neben den Lehreinheiten – bestehend aus Vorlesungen, Firmenbesuchen und Präsentationen von Gastreferenten – spielt auch das kulturelle Rahmenprogramm mit Stadtführungen, Museumsbesuchen und der traditionellen River-Boat-Party zum Abschluss eine wichtige Rolle für das gegenseitige Verständnis der unterschiedlichen Kulturen.

„German Mittelstand“ ist einzigartig

Dass der „German Mittelstand“ und seine Eigenheiten aus internationaler Perspektive einzigartig ist, zeigt schon, dass es kein englisches Wort für Mittelstand gibt. In der International Summer Academy werden deshalb die Rahmenbedingungen mittelständischer Unternehmen untersucht und deren Erfolgsfaktoren diskutiert. Dazu gehören die Analyse des deutschen Berufsbildungssystems und der rechtlichen Rahmenbedingungen genauso wie die Einordnung der Unternehmen in globale Wirtschaftsstrukturen. Gerade weil der Mittelstand sich im Wettbewerb ständig beweisen muss, ist die interne Arbeitsweise der Unternehmen entscheidend: Innovationsmanagement, Marketing und ein Personalmanagement, das Expats in Deutschland miteinbezieht, entwickeln sich zu tragenden Säulen des Erfolgsmodells. Hautnah erlebten die Teilnehmer den deutschen Mittelstand bei den Besuchen der Firmen Hirschmann Laborgeräte in Eberstadt, Recaro Aircraft Seating in Schwäbisch Hall und dem Kunststoffhersteller Walter Söhner in Schwaigern.

Intensive Erlebnisse und bleibende Eindrücke

So verwundert es nicht, dass sich die Studierenden aus dem Ausland beeindruckt vom GGS-Programm zeigten: „Die International Summer Academy ist der Höhepunkt meines Studiums. Nicht nur, weil ich die Gelegenheit hatte, eine neue Kultur und ein neues Land kennenzulernen, sondern auch weil ich mit dem Mittelstand ein Geschäftsmodell in all“ seinen Facetten kennenlernen durfte, das ich bisher noch nicht auf dem Schirm hatte“, beschreibt Janelle Terrell von der University of South Florida ihre Eindrücke. Und für Middah Tseka von der Wits Business School in Südafrika steht fest: „Die GGS Summer Academy war eine einmalige Erfahrung. Ich habe in kurzer Zeit viel über den deutschen Mittelstand erfahren. Da ich berufsbegleitend studiere, das perfekte Programm für mich.“

Die nächste International Summer Academy der GGS findet vom 9.-14. Juli 2018 statt.

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Quarterly 02/17

Schwerpunktthema Recht

Quarterly 02/17

Quarterly 02/17 GGS

Heilbronn, 24. Juli 2017

Recht und Wirtschaft greifen wie Zahnräder ineinander. Nur Unternehmen, die beide Bereiche verzahnen, werden langfristig Erfolg haben. Gerade deshalb bietet die GGS den berufsbegleitenden Masterstudiengang LL.M. in Business Law an, der alle wichtigen Themen des Wirtschaftsrechts und relevante Kompetenzen für Vertragsgestaltung, Rechts- und Compliance-Management sowie Verhandlungsführung vermittelt.

Wie vielfältig das Wirtschaftsrechtstudium an der GGS ist, zeigt die aktuelle Ausgabe des Quarterlys als Themenheft LL.M. So stellen drei Absolventen des Studiengangs ihre Masterthesen vor. Dabei geht es um Themen wie Compliance in der Lieferkette, Datenschutz und die Eindeutigkeit von Patientenverfügungen. Die Zusammenhänge zwischen Organisation, Recht und Ethik im Unternehmen erläutert der akademische Leiter des Studiengangs Prof. Martin Schulz. Im Interview spricht Rechtsexpertin Dr. Viola Bensinger über die Bedeutung von Cyber Security.

Weitere Themen sind unter anderem:
– Bericht zur Fachkonferenz Automatisiertes Fahren
– Interview mit Andreas Ronken, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Ritter Sport
– Studienreise nach China

Link zur Online-Ausgabe:

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Management-Programm für Bank-Führungskräfte gestartet

Partnerschaft mit BWGV-Akademie

Management-Programm für Bank-Führungskräfte gestartet

GGS Management-Programm

Heilbronn, 20. Juli 2017

Erstmals hat die German Graduate School of Management and Law (GGS) zusammen mit der Akademie des baden-württembergischen Genossenschaftsverbandes (BWGV) einen eigenen Zertifikatslehrgang entwickelt. Der neuntägige Lehrgang General Management Schwerpunkt Bank, der am 19. Juli mit dem Themenpunkt „Management in dynamischen Zeiten“ startete, ist speziell für Führungskräfte aus dem Bankwesen konzipiert und ermöglicht einen Einblick in die Besonderheiten des modernen Managements.

Know-how und Souveränität für den Führungsalltag
In den jeweils dreitägigen Modulen Management Skills (19.-21. Juli), Business Focus Banking (20.-22. September) und Leadership Excellence (18.-20. Oktober) wechseln sich General Management-Themen mit aktuellen Fragen aus dem Bankmanagement ab. Die Teilnehmer erhalten wichtige Impulse zu aktuellen Führungsfragen und erweitern ihr Management-Know-how, indem sie mit Experten aus Wissenschaft und Praxis ihre eigene Situation im Unternehmen reflektieren.

Individuelle Betreuung und Praxisnähe zeichnen alle GGS-Lehrgänge und Seminare aus. Im General Management-Programm Schwerpunkt Bank folgen auf die drei Präsenzmodule an der GGS noch zwei Webinare zu den Themen Design Thinking und Awareness Management. Mithilfe einer fundierten Potentialanalyse bekommt jeder Teilnehmer am Ende des Programms eine differenzierte Rückmeldung zur eigenen Person und kann damit seine Führungssouveränität ausbauen und die Innovationskraft im eigenen Team steigern. Durch ein begleitendes Coaching ist auch nach dem Seminar eine wirksame Praxisumsetzung garantiert. Nach Abschluss der Qualifizierung und Erstellung einer Projektarbeit erhalten die Teilnehmer den Titel „Zertifizierter General Manager Banking“.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
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