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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Bodenmacher

Fürstenhöfer GmbH baut Böden für Gewerbe, Industrie und Freizeitanlagen

Unter dem Motto „Immer besten Boden unter den Füßen“, bietet die Fürstenhöfer GmbH die Stärken eines mittelständischen Unternehmens beim Thema Böden für Gewerbe, Industrie und Freizeitanlagen – zum Vorteil der Bodenkunden. Das Unternehmen aus Wendelstein hält dazu Entwicklung, Herstellung und Verlegung von Qualitätsböden in einer Hand.

Auf neuen Boden „bauen“
Die Fürstenhöfer GmbH garantiert ein konstant hohes Niveau all ihrer Bodenprodukte. Zum Selbstverständnis des Unternehmens zählt es dabei, dass ausschließlich hochwertige Materialien zum Einsatz gelangen, die sich in der Praxis bewährt haben. Im Labor werden dazu die Bodenstoffe auf Herz und Nieren geprüft: Kontinuierliche und strenge Fertigungskontrollen von den Grundstoffen bis zum fertigen Endprodukt machen nur einen Teil des großen Ganzen aus. Weiter wird permanent nach alternativen Einsatzmöglichkeiten für innovative Bodenvarianten geforscht. Das „vorläufige“ Ergebnis: Böden von Fürstenhöfer sind modern, technisch up-to-date, äußerst langlebig und nahezu unverwüstlich. Darauf können Kunden im wahrsten Sinne des Wortes getrost bauen.

Professionell bei Neubau und Sanierung
Die Fürstenhöfer GmbH im fränkischen Wendelstein wurde dazu im Jahr 1998 gegründet. Das Unternehmen hat sich auf Bodenlösungen aus einer Hand für Industrie, Gewerbe und Freizeitanlagen spezialisiert. Das Credo: Professionelle Lösungen sowohl im Neubaubereich als auch bei der Sanierung. Bedient werden dabei große Industrieunternehmen ebenso wie der kleine Gewerbebetrieb an der Ecke. Das Unternehmen arbeitet bundesweit und verfügt derzeit über rund 40 gewerbliche und kaufmännische Mitarbeiter.

Individueller Bodenwunsch – individuelle Lösung
Nachdem der Entschluss zum neuen Boden gefasst ist, klärt der Bodenexperte die zu erwartenden mechanischen und/oder chemischen Belastungen für das jeweilige Bauvorhaben. Au diese Weise können die Böden individuell und zweckgebunden ausgelegt werden. Dabei kommt ein weiterer Schwerpunkt des Tuns und Handelns der Bodenmacher ins Spiel. „Ein Pfund zum Wuchern stellt die intensive Kommunikation mit unseren Kunden dar. Denn je besser die Information vorab, desto besser die Bodenlösung für den Kunden danach“, weiß Geschäftsführer Oliver Fürstenhöfer. „Wir wollen neben Qualitätsböden ausschließlich zufriedene Kunden produzieren“, so Fürstenhöfer weiter. Alle Bodeneigenschaften lassen sich nahezu frei nach Kundenwunsch und -anforderung variieren sowie exakt auf die zu erwartenden Belastungen branchentypisch austarieren. Auch fließen praktische Erfahrungen und kontinuierliche Bodenentwicklungen permanent in die Produkte ein – für strapazierfähige, langlebige Böden auf dem Stand der Technik.

Service und Sorgfalt bis ins kleinste Detail
Alle Böden, von Gießharz und Beschichtungen über PVC bis hin zum textilen Belag, sind in einer breiten Farbpalette lieferbar. Bodenkunden von Fürstenhöfer dürfen Professionalität sowie die Flexibilität eines mittelständisch strukturierten Unternehmens und Sorgfalt bis ins kleinste Detail erwarten. Darüber hinaus steht perfekter Service auf der Agenda: Wenn nötig, werden Bodenwünsche vom Startschuss an begleitet und – bei Notwendigkeit – auch über Nacht oder am Wochenende erfüllt.

Die Fürstenhöfer GmbH im fränkischen Wendelstein wurde im Jahr 1998 gegründet. Das Unternehmen hat sich auf Bodenlösungen aus einer Hand für Industrie, Gewerbe und Freizeitanlagen spezialisiert. Das Credo: Professionelle Lösungen sowohl im Neubaubereich als auch bei der Sanierung! Bedient werden dabei große Industrieunternehmen ebenso wie der kleine Gewerbebetrieb an der Ecke. Das Unternehmen arbeitet bundesweit und verfügt derzeit über rund 40 gewerbliche und kaufmännische Mitarbeiter.

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Immobilien Bauen Garten

REBA IMMOBILIEN AG expandiert im Bereich Off Market Immobilien Investments

Alexander Ordenat neuer Repräsentant der REBA IMMOBILIEN AG in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen.

REBA IMMOBILIEN AG expandiert im Bereich Off Market Immobilien Investments

REBA IMMOBILIEN AG

Alexander Ordenat, Immobilienmakler für Wohnimmobilien & Gewerbeimmobilien, ist neuer Repräsentant der REBA IMMOBILIEN AG in Nordrhein-Westfalen (NRW) mit Sitz in Düsseldorf.

„Alexander Ordenat erweitert unser international erfahrenes Team mit Sitz in Düsseldorf in Deutschland. Ab sofort können wir unsere Kunden in Nordrhein-Westfalen so noch besser bei Off Market Immobilien Investments in den Bereichen Wohnimmobilien, Hotels, Gewerbeimmobilien und Baugrundstücke vor Ort begleiten“, so Holger Ballwanz, Vorstand (CMO, COO) der REBA IMMOBILIEN AG.

„Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist Spezialist für Off Market Immobilien. Mit Alexander Ordenat haben wir eine weitere Position im Bereich Off Market Immobilien Investments besetzt. Er wird unsere Kunden in Nordrhein-Westfalen umfassend beraten und ihnen beim Off Market Kauf und Verkauf von Wohnimmobilien, Hotels, Gewerbeimmobilien und Baugrundstücken zur Seite stehen.“

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler primär in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken und Wohnanlagen, sind in den Datenbanken abrufbar:

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Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Campingplätze, Freizeitanlagen und Ferienimmobilien
– EKZ-Immobilien & Shopping Center
– Seniorenheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser & Kliniken
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Wohnanlagen
– Häuser & Villen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)

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Bildung Karriere Schulungen

Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Emsländischer Fleiß und was sich in Jahrhunderten daraus entwickelt hat – ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Papenburg/Emsland in Niedersachsen

Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Der Mensch prägt die Landschaft Niedersachsens: Im Emsland die Moore und deren Erschließung. Spuren, wohin der Blick schaut. Wer versucht, die Besonderheiten der Landschaft in Vergangenheit und Gegenwart nachzuspüren begegnet Menschen, deren Vorfahren, seit Jahrhunderten gestalterisch in der emsländischen Landschaft tätig waren. Wie die Natur den Menschen formt, der in ihr lebt und ihn zum Emsländer macht, hat der Emsländer das Bild der Heimat geformt und geprägt.

Erschließung durch Fleiß und Tatendurst

„Emsland – unberührte Natur, das ist eher ein Trugbild, auch wenn die Idylle, die Urwüchsigkeit der Landschaft gelobt werden. Das moorige, nasse Emsland musste erschlossen werden. Das war Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg. Die Landwirtschaftsgeschichte des Emslandes bildet die Urbarmachung ab. Irgendwann vor Jahrhunderten trat aus der bäuerlichen Familie, die sich selbst genügte, eine industrielle Revolution hervor. Einzelne Handwerker und Kaufleute sind aus diesen Familien ausgeschieden und haben ihr Gewerbe als Dienstleistungsbetrieb verselbstständigt. Das war ein langer Prozess – mit vielen Übergängen von Lohn-, Nebenerwerbs- oder Saisonbetrieb zu den selbstständigen Zünften, Gilden und in Ämtern eingebundenen Handwerkern oder Kaufleuten bis hin zum modernen Betrieb.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen und steht für die emsländische Tradition. Stetiger Tatendurst nach Weiterentwicklung und Innovation etabliert die Hahn Fertigungstechnik GmbH als Problemlöser im Maschinenbau.

Geschichte des Emslandes

Die industriell-gewerbliche Wirtschaft des Emslandes entwickelte sich seit Beginn des 19. Jahrhunderts stürmisch. Das Emsland hatte im Jahre 1800 ca. 50.000 Einwohner. Darauf entfielen auf Papenburg im Jahr 1803 circa 2.200 und im Jahre 1807 circa 2.900 Einwohner. Aus den Siedlungen wie Lingen, Meppen, Haselünne entwickelten sich gewerbliche Schwerpunkte. Die Papenburger nutzten die wesentlichen Lebensadern des Emslandes, die schiffbare Ems, die Hase, für eine gewerbliche Entwicklung. Zielstrebig hatten die Kolonisten unter dem Landesherrn Dietrich von Velen im 17. und 18. Jahrhundert den Torfabbau betrieben und gleichzeitig Kanäle ins Moor hinein- und zur Ems hinausgebaut. Auf den Kanälen wurde der Torf über die Ems hinweg transportiert und verkauft, während auf der Rückfracht vor allem Ziegel für den Hausbau und Stalldünger für die Landwirtschaft und Kaufmannsgüter zurückkamen. Auf dem Höhepunkt der Konjunktur gab es in Papenburg 17 Schiffszimmerwerften, auf denen jährlich bis zu 60 Schiffe gebaut wurden. Papenburg war eine Fehnkolonie und entwickelte sich stetig weiter. Während Teile der Bevölkerung z.B. nach den USA auswanderten, versuchten andere ihr Glück im unwirtlichen Emsland, um das Land urbar zu machen. Der Erfolg machte stolz. So schreibt das Universallexikon Oekonomische Encyklopädie von Krünitz 1856: „Jede Pflanze, jeder Strauch, jeder Baum von ihm oder seinem Vorfahr gepflanzt, ist ihm wichtig. Nie hört man einen Vehn=Bewohner anders, als mit Enthusiasmus von seinem Wohnorte reden.“

Das 19. Jahrhundert brachte im weiteren Verlauf einen gewerblichen Aufschwung für das Emsland durch die politische Entwicklung und den Anschluss an das großräumige Verkehrsnetz. Durch die politische Zusammenfassung des ganzen Emslandes einschließlich der Grafschaft Bentheim im Königreich Hannover 1850 fielen die inneren Zollgrenzen weg. Als sich Hannover 1854 endlich dem Deutschen Zollverein anschloss, wuchs der Handel im gesamten Reichsgebiet. Weitere Beschränkungen fielen weg.

Tatendurst nach der Urbarmachung ist typisch für das Emsland

Dieser Geist ist heute noch spürbar: Zukunftsoptimismus, Verwurzelung in der Heimat, Familiensinn und Bautätigkeit. „Hinter dem Erfolg unseres Unternehmens stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Das Mitarbeiterteam macht aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen unserer Kunden spezifische Problemlösungen. Zerspanungs-, Konstruktionsmechaniker und Teammitstreiter für die Abteilung Instandsetzung und Fertigung sind willkommen, um weiterhin zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens zu zählen. Das Ziel ist täglich und in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung des Unternehmens und deren Konzepte zu arbeiten“, erläutert Norbert Hahn seine Motivation. Als Familienbetrieb 1979 gestartet, wurde im Jahr 2000 die Abteilung „Zerspanungstechnik“ als Hahn Fertigungstechnik ausgegliedert und beschäftigt heute rund 50 Mitarbeiter.

Papenburg ist bekannt für die Meyer Werft, für riesige weltweit bekannte Schiffe, für seine Industrie- und Gewerbefirmen und für die Möglichkeit, dass sich jeder ein Einfamilienhaus leisten kann. Die Besonderheit der Lebens- und Familienfreundlichkeit im Emsland verdanken die heutigen Generationen dem Fleiß und der Tatkraft der Kolonisten. Papenburg lässt Visionen zur Wirklichkeit werden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
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Immobilien Bauen Garten

Schön, strapazierfähig, pflegeleicht – Hotel Teppichboden Schön, strapazierfähig, pflegeleicht – Profilor Hotel Teppichboden

Getuftetes Velours Teppichboden für Hotels in Beanspruchungsklasse gewerblich 32

Schön, strapazierfähig, pflegeleicht - Hotel Teppichboden    Schön, strapazierfähig, pflegeleicht - Profilor Hotel Teppichboden

Profilor Hotel Teppichboden für Gewerbe und Objekte (Bildquelle: @ Profilor)

Getuftetes Velours Teppichboden für Hotels

Bach, Straus, Schubert, Mozart, Medelssohn, Cambini, Satie – sind nicht nur berühmte Komponisten, sondern auch die Namen der Dekore aus der Profilor Hotel Teppichboden Kollektion.

Profilor Objekt Teppichboden für Hotels in getufteter Velours Qualität sind für höchste Beanspruchung geeignet und bietet eine hohen optischen und haptischen Nutzwert bei vergleichbar günstigen Preisen. Erhältlich in verschiedenen Dekoren und Farbstellungen bietet Profilor Objekt Teppichboden für Hotels eine große Freiheit an Gestaltungsmöglichkeiten.

Hervorragende Eigenschaften des Profilor Hotel Teppichbodens

Profilor Objekt Teppichboden bietet eine Trittschalldämmung größer als 20 dB und hohen Laufkomfort. Dank der Nutzungsklassen größer als 32 eignet sich die Profilor Hotel Teppichboden Kollektion auch gut für die Verlegung in anderen gewerblich genutzten Objekten. Die textile Oberschicht des Bodenbelages ist getuftet (Tufting 1/10″ saxony) und besteht aus Polyamid (100% PA 6 IMPREL®). Das Material Polyamid ist leicht zu reinigen und strapazierfähig und hält auch stärkeren Belastungen stand. Insgesamt ist der Teppichboden 7mm stark bei einer Poleinsatzhöhe von 4 mm und einem Gewicht von 1875 Gramm pro m².
Technische Daten und Projekt Angebote für Hotel Teppichboden

Der allfloors® Fachhandel bietet eine umfassende Beratung zu vielen Objekt-Bodenbelägen und kalkuliert komplette Projektangebote, so auch für den Profilor Hotel Teppichboden. Zudem werden Texte für Ausschreibungen für Archtekten bereitgestellt. Profilor Hotel Teppichboden wird gern von Architekten ausgeschrieben auf Grund der optimalen Preisleistung.

Profilor – eine starke Bodenbelag Marke

Profilor® ist eine Eigenmarke der Profilor GmbH. Profilor bietet Bodenbeläge sowie Handelskonzepte für Raumausstatter und Bodenleger. Die unter der Marke Profilor vertriebenen Bodenbeläge sind hochwertige Fußböden großer Hersteller zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

allfloors ist ein herstellerunabhängiges und händlerunabhängiges Portal für Bodenbeläge und Zubehör. So kann allfloors die besten Fußboden-Produkte zu einem attraktiven Preisen anbieten. Fachberater mit langjähriger Erfahrung (Produkt, Produktverarbeitung) beraten umfassend über Bodenbelag-Produkte, notwendige Nebenprodukte (wie zum Beispiel Dämm-Material, Leisten etc.) und erstellen auf Wunsch persönliche Komplettangebote (ab 25m²).

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allfloors.de – mbb- Ihr Bodenausstatter GmbH
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OdF-Platz 2
16775 Löwenberger Land
033094-7198710
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Tourismus Reisen

Hotelsanierung, Hotelrenovierung und Hotelmodernisierung: REBA IMMOBILIEN AG saniert im Auftrag von Hoteleigentümern und Hotelbetreibern

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland, ist der Spezialist für Hotelsanierungen, Hotelrenovierungen und Hotelmodernisierungen

Hotelsanierung, Hotelrenovierung und Hotelmodernisierung: REBA IMMOBILIEN AG saniert im Auftrag von Hoteleigentümern und Hotelbetreibern

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG ist der Spezialist für Hotelsanierungen, Hotelrenovierungen und Hotelmodernisierungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Eine hohe Fluktuation, die intensive Reinigung der Hotelzimmer oder auch bestimmte Witterungsverhältnisse hinterlassen im Laufe der Jahre unweigerlich mehr und mehr Spuren an Wänden, Böden, Möbeln oder der Gebäudefassade. Damit den Hotelgästen dennoch ein hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandard gewährleistet werden kann, ist oftmals eine umfangreiche und fachgemäße Hotelsanierung und Hotelrenovierung notwendig“, erklärt Holger Ballwanz von der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Hotelsanierung & Hotelrenovierung mit der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die Sparte Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG hat sich auf Hotels spezialisiert, saniert, renoviert und modernisiert national sowie international Hotels.

Die Leistungen für Hotelsanierungen, Hotelrenovierungen und Hotelmodernisierungen umfassen:

– Hotelsanierung und Hotelrenovierung (komplett oder teilweise) in Deutschland, Österreich und der Schweiz
– Innenausbau, Trockenbau, Fliesenarbeiten, Sanitär, Fußbodenarbeiten, Fenster & Türen, Elektroarbeiten, Malerarbeiten
– Zimmerrenovierung, Badsanierung, Fassadenrenovierung, Fußbodenrenovierung, Fenstersanierung, Dachsanierung
– Sanierung der Gebäudetechnik (u. a. Fahrstühle, Klimaanlagen, Rohre, Kabel)
– Tapezieren und andere Malerarbeiten
– Schimmelsanierung, Wasserschadensanierung, Brandschadensanierung
– Entrümpelung, Sperrmüllentsorgung
– Entfernung geklebter Teppiche und Abbau fest montierter Gegenstände
– Reinigung von liquidierten Betrieben“

+++ Ansprechpartner für Hotelsanierungen, Hotelrenovierungen und Hotelmodernisierungen +++

Rene Reimann, Vorstand (CEO)

REBA IMMOBILIEN AG
REBA IMMOBILIEN GmbH
Kurze Gasse 2
D-37247 Großalmerode, Laudenbach bei Kassel

Tel.: +49 (0) 5604 91 827 25
Fax: +49 (0) 5604 91 400 08
E-Mail: dialog@reba-immobilien.ch

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http://www.reba-immobilien.ch

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler primär in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken und Wohnanlagen, sind in den Datenbanken abrufbar:

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Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Campingplätze, Freizeitanlagen und Ferienimmobilien
– EKZ-Immobilien & Shopping Center
– Seniorenheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser & Kliniken
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Wohnanlagen
– Häuser & Villen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen
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immobilienmanager Makler-Ranking 2018: Kampf um die Objekte

Hohe Preise, hohe Provisionen!

immobilienmanager Makler-Ranking 2018: Kampf um die Objekte

Makler-Ranking 2018: immobilienmanager bringt wieder Transparenz in die Vermittlerwelt

Zum 26. Mal veröffentlicht das Fachmagazin immobilienmanager das exklusive Makler-Ranking. Vor allem der Mangel an verfügbaren Kauf- und Mietobjekten macht den Vermittlern das Leben schwer. Doch wer zum Zug kommt, kann gute Geschäfte machen.

Köln, 7. September 2018 – Auf dem Immobilienmarkt Deutschland jagt ein Investmentrekord den anderen, der Leerstand ist so niedrig wie nie. Was einerseits von einer hohen Nachfrage zeugt, ist gleichzeitig aber auch das Problem der Makler. Wer es schafft, den Vermittlungsauftrag für ein Objekt zu erhalten, kann sich auf hohe Provisionen freuen – schließlich werden Rekordpreise gezahlt. Doch es herrscht ein Angebotsmangel, Kauf- und Mietobjekte gibt es zu wenige.

Dennoch kann die Mehrheit der Gewerbe- und Wohnungsmakler ihre Umsätze steigern. Das zeigt das aktuelle Makler-Ranking von immobilienmanager, das die Nettoprovisionsumsätze des Jahres 2017 zu Grunde legt.

Positiv entwickelt sich vor allem der Bereich Verkauf. Die meisten Gewerbemakler können hier im Vergleich zum Vorjahr zulegen. Bei den Vermietungen gibt es dagegen kein eindeutiges Bild: Während einige zulegen, müssen andere ein – teilweise heftiges – Minus einstecken.

Die Wohnungsmakler machen seit der Einführung des Bestellerprinzips 2015 den Großteil ihres Geschäfts durch Verkäufe. Vor allem für größere Vermittler entwickelt es sich positiv. Dennoch: Zahlreiche Wohnungsmakler beweisen, dass sich die Provisionsumsätze durch Vermietungen – wenn auch auf vergleichsweise niedrigem Niveau – ebenfalls steigern lassen.

Im Ranking Gewerbe konnten Jones Lang LaSalle und BNP Paribas Real Estate ihre ersten beiden Ränge verteidigen. Colliers ist auf Rang drei zurück – diesen Platz hatte das Unternehmen zuletzt vor zwei Jahren belegt. Die Spitzengruppe im Ranking Wohnen führt weiterhin der langjährige Spitzenreiter, die Sparkassen Finanzgruppe, an, gefolgt von Engel & Völkers und der LBS Immobilien Nordwest Münster.

immobilienmanager publiziert die wichtigsten Resultate des Makler-Rankings 2018 in seiner aktuellen Ausgabe 9-2018. Sie erscheint als eMagazine am 7. September; online verfügbar unter https://www.immobilienmanager.de/emagazine/158/6828/ Die dazugehörige App gibt es im entsprechenden App-Store.

Die Top 3 der Gewerbemakler (Nettoumsätze):

1. Jones Lang LaSalle SE
Umsatz 2017: 214.133.602 EUR
Umsatz 2016: 173.496.567 EUR

2. BNP Paribas Real Estate Holding GmbH
Umsatz 2017: 167.276.000 EUR
Umsatz 2016: 120.404.000 EUR

3. Colliers International Deutschland GmbH
Umsatz 2017: 80.783.378 EUR
Umsatz 2016: 71.415.730 EUR

Quelle. immobilienmanager

Die Top 3 der Wohnungsmakler (Nettoumsätze):

1. Sparkassen-Finanzgruppe
Umsatz 2017: 456.367.000 EUR
Umsatz 2016: 450.626.000 EUR

2. Engel & Völkers AG
Umsatz 2017: 221.989.020 EUR
Umsatz 2016: 134.735.335 EUR

3. LBS Immobilien GmbH Nordwest Münster
Umsatz 2017: 126.389.000 EUR
Umsatz 2016: 116.940.000 EUR

Quelle. immobilienmanager

Der Immobilien Manager Verlag IMV, Köln, ein Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe, entwickelt multimediale Angebote für die Entscheider der Immobilienbranche und versteht sich als Netzwerkverlag für die Immobilienwirtschaft. Der Verlag gibt das Fachmagazin immobilienmanager heraus und veranstaltet die Preisverleihung immobilienmanager Award und das Gipfeltreffen imFOCUS.

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Internet E-Commerce Marketing

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

eBay: Wann gilt ein Verkäufer als Unternehmer?

Wer über Online-Plattformen Waren verkauft, muss sich unter Umständen als Unternehmer, also Händler, behandeln lassen – auch ohne Betrieb und Gewerbeschein. Wie der Verkäufer sich selbst bezeichnet, spielt dabei keine Rolle. Entscheidend ist vielmehr die Anzahl der Verkäufe. Wer als Händler gilt, trägt – anders als eine Privatperson – das Versandrisiko, wenn ein Paket verschwindet. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Kassel entschieden.
AG Kassel, Az. 435 C 419/18

Hintergrundinformation:
Viele Privatleute verdienen sich durch Online-Auktionen etwas dazu. Dabei ist vielen nicht bewusst, dass sie sich von einem bestimmten Handelsumfang an als Unternehmer behandeln lassen müssen. Das gilt auch, wenn sie kein Gewerbe angemeldet haben und sich in ihrem Nutzerprofil als Privatverkäufer bezeichnen. Was hier zählt, ist allein der tatsächliche Geschäftsumfang. Übersteigt das Volumen ein bestimmtes Maß, gilt der Privatmann als Unternehmer. Hier droht Ärger, denn für Geschäfte zwischen Unternehmern und Verbrauchern gelten andere Regeln als für Verkäufe unter Privatleuten. Der Fall: Eine private Käuferin hatte auf einer Online-Auktionsplattform eine Spielekonsole ersteigert. Der Verkäufer schickte nach eigenen Angaben den Artikel ab, er kam jedoch nie an. Die Käuferin verweigerte daraufhin die Zahlung des Kaufpreises und der Verkäufer verklagte sie auf Zahlung. Er berief sich dabei auf den im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelten „Versendungskauf“: Danach trägt bei Versand des Kaufobjekts der Käufer das Versandrisiko. Die Käuferin wandte ein, dass diese Vorschrift nicht gelte, da der Verkäufer Unternehmer sei. Kaufe eine Privatperson etwas bei einem Unternehmer, liege das Versandrisiko bei letzterem. Das Urteil: Das Amtsgericht Kassel entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice zugunsten der Käuferin. Zwar hatte sich der Verkäufer auf der Auktionsplattform als Privatperson bezeichnet. Das Gericht stellte sich aber auf den Standpunkt, dass er Unternehmer sei und sich daher nicht auf einen Versendungskauf berufen könne. Unternehmer sei jeder, der am Markt planmäßig und dauerhaft Leistungen gegen Entgelt anbiete. Auf den Gewinn komme es nicht an. Grundsätzlich gelte als Unternehmer, wer innerhalb von zwei Jahren mehr als 200 Verkäufe auf einem Auktionsportal getätigt habe. Auch ein geschäftsmäßiger Auftritt könne als Indiz gelten. Im vorliegenden Fall habe der Verkäufer pro Monat zwischen 17 und 25 Verkäufe getätigt. Die Schwellenzahl von 200 Verkäufen überschreite er damit sogar innerhalb eines Jahres. Bei einer Stichprobe habe er 17 gleichartige Artikel gleichzeitig angeboten. Oft habe es sich um Neuware gehandelt. Der Verkäufer habe nicht nachweisen können, dass er als Privatperson handle. Er sei daher als Unternehmer zu behandeln. Damit trage er auch das Risiko, dass Ware auf dem Versandweg verschwinde.
Amtsgericht Kassel, Urteil vom 2. Mai 2018, Az. 435 C 419/18

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Pro DP Reinigungsmittel – Qualität muss nicht teuer sein

Mit einer breit aufgestellten Produktlinie vervollständigt die Pro DP Verpackungen ihr Sortiment im Gastronomie-, Hotellerie- und Hygienebedarf.

Pro DP Reinigungsmittel - Qualität muss nicht teuer sein

Pro DP Reinigungsmittel

Die Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen für den breiten Bedarf an Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelbranche. Neben einem umfangreichen Sortiment an praktischen EInwegverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr und innovativen Ideen rund um den gedeckten Tisch, hat der Spezialist aus Thüringen auch eine vielseitig aufgestellte Hygiene- und Reinigungs Produktlinie geschaffen.
Gerade in der Produktion, Verarbeitung und dem Verkauf von Lebensmitteln bestehen hohe gesetzliche Anforderungen an die Reinlichkeit und Keimfreiheit, aber auch die Mitarbeiter und Kundenhygiene stellt in Unternehmen einen nicht zu vernachlässigenden Bereich dar. Dabei ist die Sauberkeit und Hygiene nicht nur ein gesetzlich vorgegebenes Ziel, vielmehr sind Waschräume und Toiletten oftmals auch ein unterbewusst wahrgenommenes Aushängeschild in Restaurants, Hotels und öffentlichen Einrichtungen. Speziell in Hotel und dem Gastgewerbe nimmt die Wahrnehmung der professionell gereinigten Räumlichkeiten natürlich noch einmal einen deutlich höheren Stellenwert ein.
Um seinen Kunden eine Vielzahl an Lösungen direkt und komfortabel aus einer Hand bieten zu können, wurde ein durchdachtes Reinigungs- und Hygienesortiment geschaffen, welches natürlich über zahlreiche professionelle Lösungen verfügen musste. In Zusammenarbeit mit einem leistungsfähigen regionalen Produktionspartner der chemischen Industrie wurde somit eine Produktlinie geschaffen, welche den Bereich der Seifen und Körperpflegeprodukte ebenso abdeckt, wie professionelle Spülmittel für verschiedene Einsatzarten, oder auch leistungsstarke Reiniger für Boden, Fliesen, Kühlräume, Glasflächen oder Sanitärbereiche.
Auf Grund kurzer logistischer Wege und durchdachten Dispositionen konnte zudem ein Konditionenmodell geschaffen werden welches beweist, dass Qualität nicht immer auch teuer sein muss. Davon ist das Team rund um den Unternehmenschef Dennis Bauer so überzeugt, dass man der Reinigungslinie sogar seinen Namen gegeben hat. Die qualitativen Lösungen für den professionellen gewerblichen Einsatz findet man am Markt unter der Marke Pro DP Reinigungsmittel.

Pack4Food24.de ist das Onlinebestellportal des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen. Auf www.pack4food24.de kann rund um die Uhr auf ein umfangreiches Sortiment an praktischen Serviceverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr, innovativen Tischprodukten, qualitativen Hygieneartikeln und professionellen Reinigungsmitteln zugegriffen werden.
Mit der direkten Anbindung des Onlineshops an den stationären Großhandel verbindet die Pro DP Verpackungen ideal die Vorteile der beiden Vertriebswege.

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Pack4Food24.de – Der B2B Onlineshop für Gastronomie, Hotel & Einzelhandel
Dennis Bauer
Heidelbergweg 9
07580 Ronneburg
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Rosa-Alscher Gruppe erwirbt Großareal in Freiham Nord

Erschaffung eines Quartiermittelpunkts

Rosa-Alscher Gruppe erwirbt Großareal in Freiham Nord

München Freiham Areal für Stadtteilzentrum Rosa-Alscher Gruppe (Bildquelle: Rosa-Alscher Gruppe)

München, 10.07.2018 – Es ist das derzeit größte Siedlungsgebiet Europas: Mit Freiham entsteht im äußersten Westen von München ein neuer Stadtteil, in dem einmal so viele Menschen wie in Garmisch-Partenkirchen leben werden. Für den Erwerb der Grundstücke, auf denen das repräsentative Stadtteilzentrum von Freiham Nord stehen wird, hat nun die Münchner Rosa-Alscher Gruppe den Zuschlag erhalten.

Münchens Zukunft im Westen
An Münchens Westrand wächst auf einer Fläche von 350 Hektar ein neuer Stadtteil aus dem Boden, der in seinen Ausmaßen mit dem Münchner Altstadtring vergleichbar ist. Die Siedlung wird sich aus einem überwiegend wohnwirtschaftlichen (Freiham Nord) und einem gewerblich genutzten Gebiet (Freiham Süd) zusammensetzen. In Freiham sollen einmal 25.000 Menschen leben und 7.500 arbeiten. Die Planungen folgen dem Gedanken des „Weiterbauen“ der Stadt München. Während die Entwicklung von Freiham Süd in großen Zügen bereits abgeschlossen wurde, wird derzeit der 1. Bauabschnitt von Freiham Nord realisiert. Teil dieses Projekts ist auch die Errichtung eines Stadtteilzentrums nördlich des S-Bahnhalts Freiham. Nach einer Ausschreibung gegen Höchstgebot hat jetzt der Investor Munich Future City West – eine Projektgesellschaft der Münchner Grundbesitz Verwaltungs GmbH unter dem Dach der Rosa-Alscher Gruppe – die Grundstücke für dieses Bauvorhaben von der Landeshauptstadt München erworben.

Ein Areal von zentraler Bedeutung
Firmenchef Alexander Rosa-Alscher kann den Flächenerwerb im Münchner Westen gar nicht hoch genug bewerten: „Mit dem jetzt vollzogenen Grundstückskauf erhalten wir die einzigartige Chance, das Gesicht des neuen Herzstücks von Freiham mitprägen zu dürfen“. Nach der gerade erfolgten Beurkundung wird nun ein Realisierungswettbewerb für ein schlüssiges architektonisches Gesamtkonzept initiiert. Für die umliegenden Freiflächen sollen Vorschläge im Rahmen eines Ideenwettbewerbes gemacht werden. An dem Bewerberverfahren werden nach Prüfung durch ein Auswahlgremium 12 Architekturbüros teilnehmen. Hierzu der Unternehmenschef: „Wir lassen uns dabei von unserer Markenphilosophie leiten und setzen auf hochkarätige Namen mit internationaler Strahlkraft.“

Marktplatz und Visitenkarte von Freiham
Das von der Rosa-Alscher Gruppe erworbene Areal von ca. 21.500 m2 besteht aus insgesamt vier Baufeldern, die eine Geschossfläche von insgesamt rund 86.050 m2 haben. Davon ist ein Viertel für den Einzelhandel vorgesehen, ein weiterer größerer Teil für Dienstleistungen und Gewerbe. Zudem sind allein 36.000 m2 als Wohnraum veranschlagt. Und auch ein Hotel wird neben dem Einkaufszentrum und flankierenden Wohngebäuden im Mittelpunkt von Freiham Nord stehen. Zwischen den vier Gebäudekernen öffnen sich Durchgänge, die auf einen zentralen Platz führen. Das neue Stadtteilzentrum soll eines Tages gleichermaßen lebendiger Marktplatz, attraktiver Treffpunkt, Flaniermeile und Entree zum Quartier sein – ein hoher Anspruch, der nun durch die gestalterische Qualität bei der Freiraum- und Gebäudeplanung eingelöst werden muss. Zudem ist eine stadtbildprägende Wirkung gewünscht, die sowohl von der Bodenseestraße als auch von der Magistrale „Aubinger Allee“ wahrgenommen werden kann.

Weitere Presseinformationen bei:

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 München
Tel: +49 (89) 98 24 94- 50
E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de

idee & concept Real Estate PR Agentur GmbH
Michael E. Ruckle
Hubertusstraße 4
80639 München
Tel. 089-178 878-21
E-Mai: m.ruckle@idee-concept.de
www.idee-concept.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
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s.disser@sam-architekten.de
http://www.rosa-alscher-gruppe.de

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Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung ein

Neues Bürogebäude QUBES wächst aus der Erde

Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung ein

Bürogebäude QUBES

München, der Baufortschritt am Projekt „QUBES“ der Münchener „Rosa-Alscher Gruppe“ nimmt Formen an. Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 laufen die Arbeiten auf Hochtouren, so dass nun die feierliche Grundsteinlegung ansteht. Unter den Gästen werden auch viele Kommunal- und Stadtpolitiker der Landeshauptstadt sein. „QUBES“ wird zukünftig das Zentrum der Informations- und
Telekommunikationstechnik der Stadt München sein. Die Betonierung der Bodenplatte bereits zur Hälfte abgeschlossen.
Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag: Mitte Dezember nahm schweres Gerät den Betrieb auf dem weitläufigen Areal am Agnes-Pockels-Bogen in Nymphenburg auf. Im Zuge der Erstellung der Baugrube kam unter anderem ein Bohrgerät von annähernd 30 Metern Höhe zum Einsatz, welches es weltweit nur in zwei Exemplaren gibt. Nun sind rund 120.000 Tonnen Erdaushub abgetragen, alle Bohrpfahlwände gesetzt und die Betonierung der ersten vier von insgesamt acht Bauabschnitten abgeschlossen. Unter Fachleuten gilt die Baugrube, über der sich einmal die fünf Kuben der zukünftigen Bürogebäude erheben werden, als besonders anspruchsvoll.
Im April 2018 erfolgte die Unterzeichnung des Mietvertrages mit dem erst Anfang des Jahres gegründeten Referat für Informations- und Telekommunikationstechnik (RIT) der Landeshauptstadt München – mit einem Zeitraum von 30 Jahren.
Nun laden die Verantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe ihren neuen Mieter „RIT“, mit den Stadträten, Politikern und Bauausführenden zum Festakt der Grundsteinlegung ein.

Festliche Grundsteinlegung am 4. Juli 2018 um 13 Uhr am Baugrundstück am Agnes-Pockels-Bogen.

Zu diesem feierlichen Akt sind auch Vertreter der Presse herzlich eingeladen. Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Es ist uns eine große Freude, an diesem in der Unternehmensgeschichte wichtigen Tag das IT-Rathaus, viele geschätzte Entscheidungsträger der Landeshauptstadt München und nicht zuletzt unsere Partner des Bauunternehmens „Porr AG“ als Gäste begrüßen zu dürfen“
“ Das „Münchner IT-Rathaus“ ist eine gängige Bezeichnung des städtischen Eigenbetriebs it@M, der als Single-Tenant den überwiegenden Teil der Büroräume von QUBES beziehen wird. Nach den Eröffnungsreden sorgen ein ausgewähltes Catering mit typisch bayerischen Köstlichkeiten sowie musikalischer Begleitung für einen anregenden Austausch – rund um die in München sicher einzigartige Büro-Immobilie.

Die neue Adresse für Münchens IT
Nach seiner Fertigstellung wird das architektonisch eindrucksvolle Bürogebäude- Arbeitsplätze für ca. 1300 Mitarbeiter auf knapp 24.000 m² Grundfläche bieten. Die fünf Gebäuderiegel von QUBES sind hoch funktional gegliedert und haben eine ausgeklügelte Fassadenstruktur mit großflächiger Verglasung als Blickfang.
Die streng geometrischen Raumwelten erzeugen eine gleichsam spielerische Atmosphäre mit einem Farb- und Lichtkonzept, in dem sich die Mitarbeiter vom „RIT“ wohlfühlen werden.
Terrassen und Wintergärten vervollständigen das Bild einer, zukunftsweisenden und flexiblen Arbeitswelt.
Zugleich wartet QUBES mit vielen technischen Komfortlösungen, allen Möglichkeiten einer flexiblen Büronutzung sowie energetischer Nachhaltigkeit und Voraussetzungen für die komplexen, digitalen Prozesse auf, welche von hier aus zukünftig gesteuert werden.
Wenn der Bauablauf weiter so reibungslos wie bisher verläuft, werden aller Voraussicht nach im 2. Quartal 2020 in QUBES die „Rechner hochgefahren“.

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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