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RTI stellt erstes Konnektivitäts-Framework für die Medizintechnik vor

RTI Connext 6 senkt IIoT-Systemkosten und erhöht die Sicherheit

RTI stellt erstes Konnektivitäts-Framework für die Medizintechnik vor

RTI Connext DDS unterstützt bei der Entwicklung sicherer, interoperabler Medizingeräte.

Sunnyvale (USA)/München, Februar 2019 – Real-Time Innovations (RTI) stellt eine Reihe neuer Funktionen für die Konnektivitätssoftware RTI Connext DDS vor, um die Entwicklung komplexer medizinischer Systeme voranzutreiben. Die neue Produktversion Connext 6, basierend auf dem Data Distribution Service (DDS) Standard, bietet Herstellern medizinischer Geräte eine Konnektivitätstechnologie zur Bewältigung kritischer Designanforderungen bei der Entwicklung sicherer, interoperabler Medizingeräte für moderne Gesundheitssysteme.

Medizinische Systeme, die nahtlos und sicher kommunizieren, leisten einen Beitrag zur Verbesserung der Behandlungsergebnisse, zur Reduzierung medizinischer Fehler und zur Senkung der Kosten im Gesundheitssystem. Dafür muss die Gesundheitsindustrie beispiellose Datenmengen in Echtzeit über eine Vielzahl verschiedener Geräte sammeln und transportieren. In einem modernen vernetzten Krankenhaus beispielsweise werden nicht nur Daten zur Analyse an einen proprietären Server vor Ort oder eine Cloud gesendet, sondern die Geräte teilen auch Echtzeitdaten sicher und zuverlässig untereinander und bilden so die Grundlage für KI und klinische Entscheidungshilfe (CDS).

IoT-Systeme für das Gesundheitswesen und vernetzte medizinische Geräte sind hochkomplex und stehen im gesamten Designprozess vor einer Reihe an Herausforderungen. Entwickler medizinischer Produkte müssen sich fünf großen Designherausforderungen stellen:
1. Bereitstellen einer syntaktischen Interoperabilität, um die Grundlage für eine neue standardbasierte semantische Interoperabilität zu schaffen (z. B. ein Datenmodell).
2. Gewährleisten eines sicheren Systems gemäß den Auflagen der Aufsichtsbehörden, z. B. den Richtlinien der FDA zur Cybersicherheit.
3. Einrichten eines Zugangs zu Echtzeit-Patientendaten von verschiedenen medizinischen Geräten aus.
4. Ermöglichen von vernetzten Gesundheitslösungen, um Tausende von Knoten zu skalieren und die kritische Infrastruktur für Gerätehersteller und -anbieter bereitzustellen.
5. Schaffen einer Grundlage für ein sehr zuverlässiges Netzwerk von Geräten und Anwendungen ohne Single Point of Failure.

RTI Connext 6 ist die erste Lösung auf dem Markt, die all diese komplexen Anforderungen auf Systemebene gleichzeitig erfüllt und keine Kompromisse erforderlich macht. Entwickler können zum Beispiel ihre Systeme beliebig groß skalieren, ohne dabei Sicherheitsrisiken eingehen zu müssen. Auf diese Weise lassen sich Produkte schneller entwickeln, Kosten senken und Entwickler können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren – Systementwicklung, Datenanalyse und Nutzererfahrung.

Die neuen Leistungen von Connext 6 umfassen:
Erhöhte Sicherheit: In jeder Art von medizinischer Umgebung steht das Einhalten der höchsten Sicherheitsstandards an erster Stelle. Mit dem Connext DDS-Konnektivitäts-Framework können Hersteller von Medizinprodukten die verwendeten Daten bis auf die Datentyp-Ebene sichern. Damit erfüllen sie die Richtlinien der FDA-Cybersicherheit und minimieren Auswirkungen auf die Systemleistung.

Verkürzte Time-to-Market: Für das Design einer Konnektivitätssoftware speziell für medizinische Systeme haben Gerätehersteller die Wahl, die Software im eigenen Haus zu entwickeln (teuer, schwierig und zeitaufwändig) oder eine Standardlösung zu nutzen. Mit der Entscheidung für ein gut dokumentiertes, standardisiertes Konnektivitäts-Framework wie Connext DDS lassen sich Entwicklungs- und Sicherheitsanforderungen erfüllen, spezifische Designherausforderungen lösen und die Markteinführung beschleunigen.

Verteilung großer Datenmengen: Ermöglicht das Streamen von Daten vieler unterschiedlicher Quellen und Sensoren mit hoher Bandbreite, was sowohl für die 3D-Bildgebung als auch für die IoT-Anwendung im Gesundheitswesen entscheidend ist.

Erweiterbarkeit von Daten: Unterstützt die Langlebigkeit und Weiterentwicklung großer, teurer medizinischer Geräte, u. a. große CT-Scanner, und erlaubt die Interoperabilität zwischen Produktgenerationen.

Datenzentrierte Gateways: Bietet intelligentes Datenrouting für mehr Effizienz und Unterstützung bei der Integration und Skalierung verteilter medizinischer Systeme. Das vereinfacht die Integration älterer medizinischer Geräte und Betriebe.

Verbesserte Leistung: Reduziert den CPU-Overhead und die Ende-zu-Ende-Latenz in verteilten Anwendungen – eine Notwendigkeit für haptische Regelkreise in der chirurgischen Robotik sowie für die Entwicklung der klinischen Entscheidungshilfe (CDS), z. B. in Systemen der Roboterchirurgie.

Skalierbarkeit für Connext-Produktfamilie: Die neuen Funktionen sind kompatibel und interoperabel mit der gesamten RTI Connext-Produktfamilie: Connext DDS Secure, Professional, Micro und Cert.
Verfügbarkeit: Die neuen Leistungen und Eigenschaften sind mit Connext 6 im ersten Quartal 2019 verfügbar. RTI-Kunden können bei ihrem lokalen Vertriebsmitarbeiter eine Preview-Version anfordern.

Weitere Informationen zu Connext DDS und eine vollständige Liste der neuen Funktionen gibt es hier: https://www.rti.com/products/connext-6

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Jamf ermöglicht Multi-User-Einsatz von Apple-Geräten

– Selbständiges Einrichten und Zurücksetzen von Profilen durch den Nutzer
– Datenschutzkonformer Zugriff auf sensible Patientendaten

München, 11.2.2019 – Apple-Geräte ohne die Hilfe von IT-Administratoren konfigurieren und wieder zurücksetzen zu können, ist vor allem dann gefragt, wenn ein Gerät von mehreren Nutzern verwendet wird. Denn vertrauliche Informationen, die für ein Benutzerprofil zugänglich sind, müssen vor dem Zugriff durch nichtautorisierte Nutzer geschützt werden. Jamf, der Experte für Apple-Gerätemanagement, ermöglicht mit den neuen Apps „Jamf Reset“ und „Jamf Setup“ die sichere, gemeinsame Nutzung mobiler Apple-Geräte. So können Anwender mit unterschiedlichen Benutzerprofilen – im Gesundheitswesen etwa Ärzte, Pfleger oder Verwaltungspersonal – schnell und einfach mit demselben Gerät arbeiten, ohne auf die Hilfe von IT-Administratoren angewiesen zu sein.

Kliniken und Pflegeeinrichtungen stellen ihrem Personal zunehmend mobile Geräte zur Verfügung, damit diese schnell und sicher auf Informationen zugreifen zu können. Damit sensible Informationen nicht in falsche Hände gelangen, benötigen Fachärzte, Studenten, Pfleger und sonstige Mitarbeiter individuelle Benutzerprofile, um Geräte gemeinsam nutzen zu können. Zudem muss sichergestellt sein, dass ein Gerät nach der Nutzung zuverlässig zurückgesetzt wird.
Einfache Konfiguration durch den Benutzer mit Jamf Setup

Mit der Jamf Setup App können Nutzer ihr iPad oder iPhone selbständig individuell konfigurieren und beispielsweise bevorzugte Apps, Bildschirmhintergründe oder Wallpaper auswählen. Die vorgenommenen Einstellungen werden im Hintergrund an die Verwaltungslösung Jamf Pro übermittelt, mit der IT-Administratoren Rollen und Rechte der Nutzer zentral verwalten können. Da die Einrichtung der Geräte mittels eines Over-the-Air-Workflows erfolgt, ist keine zusätzliche Hard- oder Software, kein Nutzername oder Passwort und kein Verzeichnisdienst erforderlich. So wird dank Jamf Setup auch eine einmalige sichere Nutzung, etwa durch einen Gast, möglich. Damit ist Jamf Setup eine echte Alternative zu einer generischen Konfiguration und zu Apples Shared iPad.
Zuverlässiges Zurücksetzen aller Einstellungen mit Jamf Reset

Jamf Reset ermöglicht ein einfaches und sicheres Zurücksetzen aller Einstellungen, wenn der Nutzer das Gerät wieder aus der Hand legt. Anstatt alle Einstellungen einzeln an verschiedenen Stellen im Menü zurückzusetzen, können Benutzer einfach die Jamf Reset App auf der Startseite auswählen. Das Gerät wird dann in einem einzigen Schritt komplett zurückgesetzt und ist sofort für den nächsten Nutzer bereit.

Von den neuen Apps Jamf Setup und Jamf Reset profitieren zum Beispiel Krankenhausmitarbeiter, die kurzfristig und zeitlich begrenzt mobil arbeiten müssen, beispielsweise bei Notfalleinsätzen. Auch Schichtarbeiter, die Patienten im Rotationsbetrieb versorgen, oder Gäste, die sich zu Sprech- oder Öffnungszeiten bestimmter Abteilungen in der Klinik informieren wollen, können schnell ein Profil einrichten und ein freies Gerät kurzfristig nutzen. IT-Administratoren profitieren von einem automatisierten und skalierbaren (Wieder-)Bereitstellungsprozess, der es ihnen ermöglicht, auch einen kleineren Gerätepool bestmöglich einzusetzen.

„Immer mehr Kliniken in Deutschland steigen im Zuge der Digitalisierung auf elektronische Patientenakten um. Sollen diese über mobile Geräte eingesehen werden können, muss der Zugriff auf die Datenquellen klar geregelt sein und den rechtlichen Datensicherheitsanforderungen zu entsprechen“, sagt Oliver Hillegaart, Regional Sales Manager DACH bei Jamf. „Mit Jamf Setup und Jamf Reset haben wir Lösungen entwickelt, die den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen leichter machen, da sie maximale Selbständigkeit mit minimalem Administrationsaufwand verbinden.“

Die neuen Apps sind für Jamf Pro-Kunden im App Store verfügbar:

Jamf Setup:
https://itunes.apple.com/de/app/jamf-setup/id1391310596?mt=8

Jamf Reset:
https://itunes.apple.com/de/app/jamf-reset/id1438242417

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community-Forum, tauschen sich über 75.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 26.000 Kunden auf Jamf, um mehr als 13 Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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Neue IHO Desinfektionsmittelliste online

Umfangreichste Übersicht wirksamer Desinfektionsmittel für Fachkräfte aus Gesundheitswesen, Lebensmittelindustrie und Tierhaltung in Europa

Neue IHO Desinfektionsmittelliste online

IHO Desinfektionsmittelliste

Seit 1. Februar 2019 veröffentlicht der Industrieverband Hygiene und Oberflächenschutz (IHO) kostenfrei die umfangreichste Übersicht wirksamer Desinfektionsmittel in Europa. Die IHO Desinfektionsmittelliste ( www.desinfektionsmittelliste.de) bietet Fachkräften aus dem Berufsfeld Professionelle Reinigung und Hygiene dank nutzerfreundlicher Sortierfunktion eine schnelle Übersicht von Desinfektionsmitteln und deren Wirksamkeit für die Anwendungsbereiche Gesundheitswesen, Lebensmittelindustrie und Tierhaltung.

Angaben zu viruswirksamen Produkten im Bereich Gesundheitswesen wurden bisher auf einer separaten Liste geführt. Mit Februar 2019 dient die IHO Desinfektionsmittelliste als zentrale Plattform und erste Anlaufstelle für die Online-Produkterecherche. Sie unterstützt Fachkräfte, die Eigenschaften relevanter Produkte einfach und transparent zu bewerten. Hygieneexperten aus der Praxis finden alle relevanten Informationen zur Wirksamkeit von über 1.100 Desinfektionsmitteln. Jährlich greifen mehrere zehntausend User auf die stetig wachsende Produktübersicht zu.

In den derzeit drei Anwendungsbereichen gibt es damit keine vergleichbare Liste, die interessierten Nutzern Informationen zu Wirkstoffen, Konzentration, Anwendungsdauer oder Wirksamkeit derart vieler Produkte und Hersteller gibt. Für die frei zugängliche Onlineplattform ist kein Account zur Nutzung notwendig, auch ist sie in englischer Sprache verfügbar. Die Wirksamkeit der Produkte ist von akkreditierten Prüflaboren bestätigt. Die Desinfektionsprodukte in der IHO Desinfektionsmittelliste werden gemäß der Wirksamkeit nach aktuellen europäischen Normen gelistet.

Der IHO ist der deutsche Branchenverband der Reinigungs- und Desinfektionsmittelhersteller für den Großverbrauch in Deutschland. Zu den Geschäftsfeldern der 53 Mitgliedsunternehmen gehören die Bereiche Gesundheitswesen, Großküchenhygiene, Gebäudereinigung, Lebensmittelindustrie, Großwäschereien und auch Metallindustrie. Die Branche der professionellen Reinigungsindustrie setzt in Deutschland über 1,1 Milliarden Euro und Europa etwa 7,3 Milliarden Euro um. Die zumeist kleinen und mittelständischen Unternehmen weisen eine überdurchschnittliche Forschungs- und Innovationsquote auf.

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Fit für die digitale Transformation im Gesundheitswesen?

eHealth Health Fortbildungskurs in der Schweiz

Fit für die digitale Transformation im Gesundheitswesen?

Der Fortbildungskurs eHealth – Gesundheit digital, der im März 2019 zum neunten Mal startet, beleuchtet die digitale Transformation und künftige Entwicklungen, Märkte und Prozesse im Gesundheitswesen.

Themen sind:
-Digitale Transformation im Gesundheitswesen – Connecetd Healthcare,
-eHealth – politische Vorgaben, technische Grundlagen und kantonale Umsetzungen
-Innovatives Geschäftsmodelldesign im Gesundheitswesen
-mHealth – Von Gesundheitsapps über Wearables bis Biohacking
-Power tot he Patient: ePatienten-Bewegung und Gesundheitscommunities, Consumer Driven Health & Care
-Personalisierte und Partizipative Medizin, Shared Decision Making
-Daten & Gesundheit, Cybersecurity & Digital Health
-Trusted Networks und Blockchain, Smart Data und Analytics, IoT im Gesundheitswesen
-Telemedizin, eBeratung und online Consulting
-Digital Healthcare Marketing
-Design Thinking im Gesundheitswesen u.v.m.
Der Zertifikatskurs richtet sich an:
-Health Care Professionals (Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Leitungspersonen in Pflege- und anderen Berufen des Gesundheitswesens),
-Personen mit Tätigkeitsfeldern bei Krankenkassen, Versicherungen, dem Pharmabereich und der Medizinaltechnik.
-Personen aus öffentlichen Verwaltungen, Spital- und Heimverwaltung,
-Personen in Bildung, Verwaltung und Wirtschaft, welche Fach- und Führungsfunktionen im Bereich Gesundheitssystem und -management innehaben.
-Beraterinnen und Berater, Managerinnen und Manager sowie Projektleiterinnen und Projektleiter von (e)Health-Projekten,
-Fachpersonen und Entscheidungsträger in den vielfältigen Bereichen von Health Care Infrastruktur und Dienstleistungen.

Der CAS eHealth ist anerkannt durch das Schweizerische Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung SIWF-FMH als Fortbildungsveranstaltung mit 25 Credits

Dauer: 10 Tage (5 Blöcke Freitag/Samstag)
Daten: 29.3.2019 – 29.6.2019
Kosten: 7000 CHF
Kursort: IKF am MAZ Die Schweizer Journalistenschule (direkt beim Bahnhof Luzern)
Freie Plätze: 6
Lehrplan und weitere Information: info@ikf.ch (041 210 72 70)

Das IKF ist der schweizweit grösste Anbieter für tertiäre Weiterbildungen in den Bereichen eLearning, Wissensmanagement, eHealth, interkulturelle Kommunikation und Personal Leadership. Am IKF sind zurzeit 8 Mitarbeitende in residence und weit über 100 Dozierende aus dem In- und Ausland tätig. Pro Jahr studieren über 200 Studierende am IKF.

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Bessere digitale Performance verbessert Erfahrung und Zufriedenheit der Patienten

Bessere digitale Performance verbessert Erfahrung und Zufriedenheit der Patienten

Oliver Burgstaller, Director Advanced Business Solutions, Riverbed (Bildquelle: @Riverbed)

Die Riverbed Digital Performance Global Survey 2018 enthält Antworten von 1.000 Entscheidungsträgern aus Unternehmen aus neun Ländern und einer Reihe von Branchen mit einem Umsatz von 500 Millionen US-Dollar oder mehr. Die Umfrage hat ergeben, dass 75 Prozent der Befragten aus dem Gesundheitssektor es für wichtig erachten, dass ihr Unternehmen innerhalb der nächsten zwölf Monate in die Verbesserung der digitalen Erfahrung für Patienten und Mitarbeitende investiert.

Gleichzeitig halten fast die Hälfte (47 Prozent) der Befragten das aktuelle Tempo der übergreifenden digitalen Strategie innerhalb ihres Unternehmens für zu langsam. Die Haupthindernisse für die Bewältigung dieser Probleme sind übermäßig komplexe oder veraltete IT-Infrastrukturen (60 Prozent) und Budgetrestriktionen (59 Prozent).

Aufgrund der schlechten Qualität und Leistung kritischer digitaler Dienstleistungen erachtet die überwiegende Mehrheit (84 Prozent) der Befragten ihre Produktivität mindestens dreimal im Monat als beeinträchtigt. „Gerade im Gesundheitswesen, wo jede Sekunde zählen kann, hat ein solches Hindernis große Auswirkungen. Hier geht es längst nicht nur um Umsätze und Ansehen, sondern um Menschenleben“, sagt Oliver Burgstaller, Director Advanced Business Solutions bei Riverbed Technology. Dieses Verständnis von Dringlichkeit wird von 69 Prozent der Befragten geteilt – sie halten es für unerlässlich, dass IT-bezogene Probleme von kritischen Diensten innerhalb einer Stunde gelöst werden können.

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Bewältigung der aktuellen Herausforderungen des Gesundheitssektors in Bezug auf die digitale Performance eine Modernisierung der Netzwerke und Infrastrukturen in den nächsten 12 Monaten erfordern würde. Davon versprechen sich die Befragten mehr Agilität (60 Prozent), eine Verbesserung der Service-Desk-Funktionen (58 Prozent) und ein besseres Verständnis und Monitoring der digitalen Erfahrung des Endverbrauchers (58 Prozent). Zusätzlich zur Erfüllung der aktuellen Erwartungen würden Investitionen in diese Technologiebereiche es den Gesundheitseinrichtungen ermöglichen, digital gesteuerte Dienstleistungen, wie z. B. Remote Healthcare, anzubieten, wodurch Komfort, Effizienz und die Rentabilität der Patientenversorgung erhöht würden.

Auf die Frage, in welche Technologien ihre Unternehmen am ehesten investieren sollten, um sie zu implementieren, waren Data Analytics (64 Prozent) und das Internet der Dinge (58 Prozent) die wichtigsten Prioritäten. „Angesichts des Potenzials dieser Technologien, die Patientenversorgung verändern zu können, ist dies nicht überraschend. Eine bessere Interpretation der bereits erfassten Datenmengen kann zu einer schnelleren und genaueren Diagnose führen. Zudem können Analytics dazu beitragen, neue Wege zur Steigerung der betrieblichen Effizienz aufzuzeigen, beispielsweise durch eine bessere Nutzung der Ressourcen und die Verwaltung der Personaleinsatzpläne. Das Internet der Dinge ist besonders vielversprechend für den Gesundheitssektor und ebnet den Weg für Verbesserungen in der Remote-Patientenversorgung, der Zusammenarbeit und der Mitarbeiterbefähigung“, erklärt Oliver Burgstaller.

Die Anreize für Gesundheitseinrichtungen, die Performance ihrer digitalen Dienste zu verbessern, sind ebenfalls klar. Zu den Vorteilen zählen eine verbesserte Kundenzufriedenheit (53 Prozent), eine höhere Mitarbeiterproduktivität (47 Prozent) und eine größere Marktflexibilität (43 Prozent).

„Die digitale Transformation kann nicht nur das Ziel der Pioniere sein. Sie wird sowohl von außen, von den Kunden, als auch von innen, von den Mitarbeitenden, vorwärtsgetrieben. Gesundheitseinrichtungen müssen einen sogenannten Outside-In-Ansatz verfolgen, um ihre digitalen Strategien voranzutreiben und innovative Dienstleistungen anzubieten. Ziel muss sein, den Komfort und die Bequemlichkeit der Patienten zu erhöhen. Dies ist nur möglich, wenn die Plattformen, auf denen eine solche Innovation eingesetzt wird, grundsolide sind“, so die Schlussfolgerung von Oliver Burgstaller.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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GCCCF will künftige Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung gemeinsam meistern

Care 2025: Innovate, Orchestrate, and Elevate

GCCCF will künftige Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung gemeinsam meistern

Hochkarätige Fachbesucher informierten sich auf dem Global Clinical + Care Coordination Forum

Das Global Clinical + Care Coordination Forum (GCCCF) steht für eine holistische Herangehensweise an die notwendige Transformation der Gesundheitsversorgung. Im November hatte das GCCCF mehr als 100 Gesundheitsexperten aus aller Welt ins Hamburger Hotel Fontenay eingeladen. Dem Kongress vorangegangen waren seit 2017 sechs Roundtables in Moskau, London, Warschau, Bukarest, Belgrad und Hamburg; diese widmeten sich innovativen Themen rund um die künftigen Herausforderungen in allen gesundheitlichen Disziplinen.

Das GCCCF stellte die Vorträge unter das Kongressthema: „Care 2025 – Innovate, Orchestrate and Elevate“. Ljubisav Matejevic, Präsident des GCCCF, erklärte in Hamburg, die Koordination und Integration der Versorgung seien der Schlüsselfaktor für den Fortschritt. Er schließe sämtliche Stakeholder und auch die Industrie mit ihren Geräten, Software und sonstigen Lösungen ein. Bei allen Diskussionen müsse klar sein, dass dem Pflegepersonal – und auch den ehrenamtlich tätigen Familienmitgliedern – großer Respekt gebühre, sie seien die Helden des Alltags, sowohl in Kliniken als auch im häuslichen Umfeld. Deshalb müssen auch sie mit einbezogen werden. Die Digitalisierung funktioniere nur durch Berücksichtigung des Faktors Mensch.

Dr. Cristian Grasu, Staatssekretär im rumänischen Gesundheitsministerium, versicherte, Interoperabilität sei eine wichtige Grundvoraussetzung für alle Aktivitäten, insbesondere hinsichtlich der Semantik. Er hob die hervorragende Organisation des Forums hervor und die vielen Best-Practice Beispiele wie das Thema Schlaganfall unter dem Präventionsaspekt, die Vorträge rund um das Krankenhaus der Zukunft etc. Seiner Meinung nach sind dies effiziente Wege, um die Gesundheit weltweit und mit Hilfe der Digitalisierung zu verbessern.

Unabwendbar: Künstliche Intelligenz bringt Veränderungen

So stellte Dr. Fried-Michael Dahlweid, Inselgruppe Schweiz, klar: Künstliche Intelligenz ist kein Hype. Sie macht Ärzte auch nicht überflüssig, verändert aber ihre Rolle. Viele Studien und Beispiele in Dermatologie, Pathologie oder Radiologie zeigen eine höhere Genauigkeit, wenn man die Ergebnisse der Algorithmen mit den Gedächtnisleistungen des Menschen vergleicht. Deshalb ist nach klinischer Validierung der Einsatz in Routine und Ausbildung hervorragend geeignet. Durch „Deep Learning“ lässt sich Ausbildung schneller und kostengünstiger absolvieren, gerade auch in Bereichen wie der Intensivmedizin und Kardiologie, wo qualifiziertes Personal Mangelware ist.

Dr. Eric Liederman, Direktor der Medizininformatik bei Kaiser Permanente, referierte über Regeln und Gesetze im Gesundheitswesen mit Schwerpunkt auf Datenschutz. Er zeigte grundlegende Unterschiede zwischen (1) HIPAA und (2) DSGVO auf. So gibt es beispielsweise in HIPAA kein Recht auf Vergessen – dagegen besteht ein Recht darauf in der DSGVO … Wie soll man sich verhalten, wenn man in der Praxis unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden will?

„Ist Digitalisierung eine Lösung?“ fragte Holger Cordes. Laut dem Geschäftsführer der Ascom bieten nur patientenzentrierte Workflows echten Mehrwert, die die Informationen sämtlicher erhobener Daten (nicht nur aus Gesundheit!) zur Verfügung stellen, wann und wo sie gebraucht werden. Deshalb liegt das nächste Level der Effizienz in einem gut entwickelten und nachhaltigen Workflow-Management.

Schlaganfallvorsorge mit Wearables

Jeder vierte Mensch wird im Laufe seines Lebens einen Schlaganfall erleiden. Die Schlaganfallvorsorge war Thema eines Vortrages sowie eines Workshops.
Prof. Dr. Marcus Dörr, Universitätsmedizin Greifswald, erklärte die bisher übliche Früherkennung und ein mögliches Screening. Schwierigkeiten bestehen beispielsweise dadurch, dass Vorhofflimmern (Atrial Fibrillation, AF) in drei Typen auftritt und nicht immer gut zu erkennen ist.

Ein aussagekräftiges Screening muss über viele Tage stattfinden, weil die Geräte dann mehr Anomalien erkennen. Weil die bisherigen Screeningmassnahmen sehr kostenaufwendig sind, gibt es heute das „Pulse Photoplethysmography“ (PPG)-Verfahren mit Smartphone-Kameras oder Smartwatches. Der Nutzen ist laut Studien der Uni Greifswald und Uni Basel belegt. Dies bestätigte auch Dr. Thomas Hübner, CEO Preventicus Heartbeat GmbH. Neue Technologien auf Wearables seien heute sehr gut und kostengünstig zu erwerben. Fast jeder habe ein Smartphone mit Kamera zu Hause, das ein permanentes oder wöchentliches Screening ermögliche.

Best Practice-Beispiele aus Dänemark und Litauen

Wie Litauen versucht, sinnvolle Wertschöpfungsketten in der Gesundheit durch gesundheitsrelevante Daten zu erzielen, stellte Justina Januseviciene, Universität Litauen, vor. Das Land habe ein nationales eHealth-System über sieben Schritte entwickelt. Dabei spielten die Gesetzgebung, die Festsetzung von relevanten Daten und wichtigen Komponenten verfügbarer Gesundheitsinformationen, eine EPA-basierte Informationsarchitektur, Standards wie HL7, FHIR, DICOM und ISO, sowie Terminologien eine wichtige Rolle. Innerhalb einiger Jahre sei das System entwickelt worden.

Nadja Kronenberger, Healthcare Dänemark, stellte das „Future-Hospital“-Konzept des nordischen Nachbarn vor – in einem dezentralen Gesundheitssystem. Die wenigen „Super Hospitals“ sorgen laut nationalem Programm für schnellere Diagnosen und bieten eine hohe Qualität. Sie sind staatlich finanziert und daher von jedem Bürger nutzbar. Die niedrige Anzahl der Kliniken mit weniger Betten zeigt statistisch die beste Rate in Europa im Verhältnis“ Pflegende pro Bett“. Denn nicht die reine Anzahl der Betten, sondern die Zahl der Ärzte und Pflegenden sei relevant.

Dänemarks Kliniken ermöglichen zudem deutlich mehr Ambulanzleistungen, die an die „Super Hospitals“ angegliedert sind. Dabei werden diese übrigens alle nur noch mit Ein-Bett-Zimmern ausgestattet. Dies dient der schnelleren Genesung und dem persönlichen Komfort – und bewirkt niedrigere Infektionsraten.

Die Überbrückung herkömmlicher Informationslücken ermöglicht die Optimierung klinischer Arbeitsabläufe, indem umsetzbare Erkenntnisse geschaffen und fundierte klinische Entscheidungen ermöglicht werden, erläuterte Francis Schmeer. Die integrierte Ascom Healthcare-Plattform soll dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen – durch mehrere modulare Lösungen, eine unübertroffene Tiefe an Hardware und Software sowie durch die Interoperabilität mit vorhandenen Krankenhausinformationssystemen und -geräten. So werden die Anforderungen in der klinischen Versorgung durch Flexibilität, Skalierbarkeit und Anpassbarkeit erfüllt.

Abschließend versicherte Matthew R. Watson (Neoqua), die wichtigen globalen Investitionstrends der künftigen Gesundheitsversorgung seien Telemedizin, Robotik, KI, Biotechnologie und Versorgungs-Infrastrukturen. Eine Plattform zur Diskussion dieser Technologietrends – auf Basis neu konzipierter Workflows und Kommunikationsstrukturen – bot der gut besuchte Kongress.

Die Teilnehmer waren beeindruckt vom enormen Potenzial zur Verbesserung der Versorgung durch eine bessere Koordination und Zusammenarbeit mit der IT als „Enabler“. Matejevic motivierte die beteiligten Interessengruppen dazu, „dies in den kommenden Roundtables und der Konferenz 2019 des GCCCF auf internationaler Ebene weiter voranzutreiben!“

(1) HIPAA = Health Insurance Portability and Accountability Act
(2) GDPR = General Data Protection Regulation

Weitere Informationen unter www.gcccf.net

Das Global Clinical + Care Coordination Forum (GCCCF) bietet eine ganzheitliche Sicht auf die notwendige Transformation der Versorgung.

Der demografische Wandel und steigende Patientenerwartungen in Verbindung mit begrenzten Budgets für das Gesundheits- und Sozialwesen erfordern innovative Lösungen. Angesichts der enormen Herausforderungen, vor denen wir bezüglich des Care Continuum weltweit stehen, liegt es auf der Hand, dass nachhaltige Lösungen nur in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft entwickelt werden können.

Mit dem GCCCF wurde eine Plattform geschaffen, auf der Entscheidungsträger, Multiplikatoren und vor allem Leistungserbringer Erfahrungen, Ansichten und Visionen austauschen und Ansätze diskutieren, die die Qualität der Behandlung verbessern und die Patientensicherheit und -zufriedenheit dauerhaft gewährleisten.

Kontakt
GCCCF
Sabine Schuetzmann
Lilienstr. 11
20095 Hamburg
+49 40 / 209 321 058
sabine.schuetzmann@gcccf.net
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Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Hamburg, 8.11.2018 – Die neu gegründete Initiative #faxendicke warnt vor den Sicherheitsrisiken des Faxgerätes in der Medizin. Sie setzt sich deshalb für sichere Alternativen und den Schutz von Patientendaten ein und hat jetzt die Petition „Fax in der Medizin ersetzen“ an das Bundesgesundheitsministerium gestartet.

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018. Initiatoren des Gemeinschaftsprojektes sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Zu diesem Zweck hat #faxendicke eine Online-Petition unter change.org/faxendicke ins Leben gerufen, die sich mit Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Bundesgesundheitsministerium richtet. „Die Medizin muss endlich ins 21. Jahrhundert kommen. So einfach das Versenden eines Faxes auch sein mag, es ist eine alte, unverschlüsselte Technologie, bei der die Qualität der Daten zusätzlich stark leidet“, sagt Dr. med. Johannes Jacubeit, Gründer und Geschäftsführer der connected-health.eu GmbH.

Mit der Petition fordert die Initiative #faxendicke eine finanzielle Vergütung digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt für digitale Anwendungen in der Gesundheitsbranche. „Es ist wichtig, realistische Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Die bisherigen Konzepte sind oft unrealistisch und ineffektiv“, konstatiert der Gesundheitsunternehmer Heinz Lohmann.

Obwohl Faxgeräte anfällig für Hackerangriffe sind und zahlreiche Sicherheitslücken aufweisen, kommen sie in der Gesundheitsbranche immer noch täglich zum Einsatz. Rund 80% der Ärzte senden Arztbriefe an niedergelassene Kollegen per Fax. Das ergab eine Umfrage der CompuGroup Medical und des Springer Medizin Verlages*. Dabei gibt es heute längst digitale und sichere Alternativen, um Dokumente zu übermitteln.

Wie wichtig es ist, sich digitalen Neuerungen nicht zu verschließen, betont Frank Stratmann, Mentor, Personal Digital Officer & Health Marketing Enthusiast: „Wer nicht angeschlossen ist, wird ausgeschlossen. Es geht gar nicht um das Fax. Es geht um Zukunftsfähigkeit durch Anschlussfähigkeit. Eine digitale Haltung, die Ärzten häufig noch fehlt.“

Mehr über die Initiative #faxendicke unter www.faxendicke.org oder @faxendicke_init.

*Quelle: https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/w_specials/telematik/article/939914/rueckstaendig-bodenstaendig-aerzte-faxen-liebsten.html

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018 als Gemeinschaftsprojekt. Initiatoren sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Konkret geht es dabei auch um deutliche finanzielle Förderung unterschiedlicher digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt. Zu diesem Zweck wurde eine Online-Petition unter www.change.org/faxendicke gestartet, die sich mit den Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Gesundheitsministerium richtet.

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Neuer Marktauftritt der Jobbörse GESUNDHEIT.JOBS

Neuer Marktauftritt der Jobbörse GESUNDHEIT.JOBS

Der bekannte Online-Stellenmarkt im Gesundheitswesen medidoo ändert seinen Namen von medidoo zu GESUNDHEIT.JOBS.
Ein neuer Name, neues Design und ein neuer Markenauftritt frischen das Aussehen der Jobbörse auf. Gleichzeitig behält das Portal den hohen Anspruch an Job und Karriere im Bereich Gesundheitswesen bei. Der neue Link zur Jobbörse: www.gesundheit.jobs.

Weiterhin hoher Anspruch an Qualität

„Um kompetente und engagierte Fachkräfte im Gesundheitswesen anzuziehen, haben wir einen aussagekräftigen Namen für das neue Jobportal gewählt. Wir möchten von noch mehr Jobsuchenden wahrgenommen werden und damit einen besseren Service für unsere Kunden leisten“, laut Geschäftsführer Sascha Ziegeler von der Ziegeler Medien GmbH. Die richtige Besetzung von Schlüsselfunktionen im Gesundheitsbereich ist heute wichtiger als zuvor. Gut ausgebildetes Personal in den Bereichen Medizin, Pflege und Pharmazie ist im Vergleich zur Nachfrage knapp. Dass sich Anbieter und Jobsuchende schnell und unkompliziert an einer Stelle treffen, ist die bedeutendste Aufgabe von GESUNDHEIT.JOBS. Die neue Webseite macht es möglich in einem hektischen Alltag Zeit bei der Jobsuche zu sparen. Das Portal ist der zentrale Stellenmarkt für Fachkräfte im Bereich Health & Wellness.

Die Plattform für Stellen im Gesundheitswesen

GESUNDHEIT.JOBS ist der Stellenmarkt für Medizin, Pharmazie und Pflege. Hier finden Gesundheitsfachkräfte attraktive Jobs und Medizindienstleister kompetentes Personal. Anbieter können hier zentral Stellenanzeigen schalten und Bewerber auf einer Domain bundesweit Jobs suchen. Auch für die Bereiche Therapie, Rehabilitation, Fitness, Sport und Ernährung ist GESUNDHEIT.JOBS weiterhin die richtige Anlaufstelle, um Bewerber und Jobanbieter zusammenzubringen. Wer im Bereich Erziehung, Forschung & Wissenschaft oder Bildung/Soziale Berufe eine neue Herausforderung sucht, wird ebenfalls auf der neuen Plattform fündig. Nicht zuletzt steht das Portal für Karriere in der Verwaltung im Gesundheitsbereich. Die Jobsuche für alle Fachrichtungen im Gesundheitsmarkt wird fortan auf www.GESUNDHEIT.JOBS gebündelt. Damit ist die Plattform leichter auffindbar und für den Jobmarkt der Zukunft gerüstet.

Aus medidoo.de wird www.GESUNDHEIT.JOBS

Ein neues Design bedeutet eine wesentliche bessere Benutzerfreundlichkeit. Das neue Logo und Layout stehen gleichzeitig für die Vielfalt des Auftritts und für eine klare und direkte Linie in der visuellen Navigation. Die Farbgebung für die Anzeige von Jobs wird zeitgemäßer. Jobangebote werden in den Farbtönen blau und grün hervorgehoben. Damit wird der Internetauftritt und die gesamte Corporate Identity moderner und für die Jobsuche attraktiver. Jobs suchen auf dem Mobiltelefon oder Tablet wird einfacher und übersichtlicher, denn der neue Markenauftritt ist für mobile Endgeräte optimiert worden. Die Krankenschwester oder der Arzt können jetzt den neuen Job in Medizin und Pflege nach dem Feierabend im Bus finden.

Finden Sie ab sofort Jobangebote im Gesundheitsbereich bundesweit auf der neuen Jobbörse.
Link zur Jobbörse

GESUNDHEIT.JOBS

Jobbörse für die Branchen Medizin, Pflege, Pharmazie, Gesundheit, Therapie, Sport, Ernährung, Bildung, Erziehung und Fitness

Kontakt
GESUNDHEIT.JOBS / Ziegeler Medien GmbH
Sascha Ziegeler
Alte Wilhelmstr. 17
75015 Bretten
07252/5869555
presse@gesundheit.jobs
http://www.gesundheit.jobs

Medizin Gesundheit Wellness

Care 2025: Konferenz des Global Clinical + Care Coordination Forum am 6. November in Hamburg

Innovate, Orchestrate and Elevate

Care 2025: Konferenz des Global Clinical + Care Coordination Forum am 6. November in Hamburg

Care 2025, die englischsprachige Konferenz des Global Clinical + Care Coordination Forum (GCCCF), wird Experten aus aller Welt am 6. November in Hamburg eine Plattform bieten, um innovative Strategien und neueste Ansätze für die Patientenversorgung zu diskutieren. Die GCCCF-Konferenz folgt einer Reihe von fünf erfolgreichen GCCCF-Roundtables, die in den letzten zehn Monaten in London, Belgrad, Bukarest, Moskau und Warschau stattfanden (siehe www.gcccf.net).

Care 2025 wird Themen wie Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen, Digitalisierung von klinischen Workflows sowie Datenschutzfragestellungen behandeln. Außerdem werden die digitale Transformation einer Krankenhausgruppe aus Managementsicht sowie Ideen und Visionen für „Krankenhäuser der Zukunft“ vorgestellt.

„Care 2025 steht allen in der Versorgung Beteiligten offen“, erklärt Ljubisav Matejevic, Präsident des GCCCF. „Wir müssen jetzt die Qualität verbessern und die Nachhaltigkeit der Versorgung sicherstellen. Gleichzeitig gilt es, die Effizienz zu steigern und die Kosten im Griff zu behalten. Wir möchten dazu beitragen, das Care Continuum neu zu gestalten, die Digitalisierung zu nutzen und Behandlungsunterschiede zu reduzieren. Daher haben wir die Care 2025 mit Handlungsaufforderungen verknüpft:

– Innovate – durch den verantwortungsvollen und sicheren Einsatz digitaler Technologien und Daten, um die Ergebnisse für Patienten und Bürger zu verbessern.
– Orchestrate – durch Interoperabilität zwischen medizinischen Geräten, Informationssystemen und Care-Management-Lösungen, um Lücken zu schließen und integrierte Workflows zu ermöglichen.
– Elevate – durch die sichere Nutzung der revolutionären technologischen Entwicklungen zur Bekämpfung von Ungleichheiten in der Versorgung und zur Verbesserung des Zugangs zu Gesundheitsleistungen.“

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.gcccf-conference.org

Das Global Clinical + Care Coordination Forum (GCCCF) bietet eine ganzheitliche Sicht auf die notwendige Transformation der Versorgung.

Der demografische Wandel und steigende Patientenerwartungen in Verbindung mit begrenzten Budgets für das Gesundheits- und Sozialwesen erfordern innovative Lösungen. Angesichts der enormen Herausforderungen, vor denen wir bezüglich des Care Continuum weltweit stehen, liegt es auf der Hand, dass nachhaltige Lösungen nur in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft entwickelt werden können.

Mit dem GCCCF wurde eine Plattform geschaffen, auf der Entscheidungsträger, Multiplikatoren und vor allem Leistungserbringer Erfahrungen, Ansichten und Visionen austauschen und Ansätze diskutieren, die die Qualität der Behandlung verbessern und die Patientensicherheit und -zufriedenheit dauerhaft gewährleisten.

Kontakt
GCCCF / c/o Common Sense
Sabine Schuetzmann
Lilienstr. 11
20095 Hamburg
+49 40 / 209 321 058
sabine.schuetzmann@gcccf.net
http://www.gcccf.net

Computer IT Software

CSS präsentiert kaufmännische Branchenlösung auf der ConSozial 2018

Mit eGECKO bietet die CSS AG der Sozial- und Gesundheitsbranche eine vollintegrierte Komplettlösung für sämtliche kaufmännischen Anforderungen

Zum wiederholten Mal ist die CSS AG auf Deutschlands größter KongressMesse für den Sozialmarkt vertreten. Damit unterstreicht der innovative Anbieter der 100%ig integrierten Unternehmenssoftware eGECKO erneut seine zentrale Rolle als Softwareanbieter auch in dieser Branche.

Künzell, 25. 09. 2018 – Die CSS AG ist mit ihrer kaufmännischen Komplettlösung „eGECKO Sozial & Gesundheit“ mit einem eigenen Stand auf der ConSozial 2018 vertreten: Halle 4A / Stand 121. „Gerade vor dem Hintergrund der neuen DSGVO ist es für die Branche von enormer Bedeutung, eine übergreifende Software zu haben, die alle relevanten Prozesse gesetzeskonform und durchgängig im Griff hält“, erläutert CSS Vorstandsvorsitzender Michael Friemel. „Gemeinsam mit unseren Branchenpartnern bieten wir Organisationen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich eine vollintegrierte und maßgeschneiderte Komplettlösung zur Abbildung ihrer branchenspezifischen Unternehmensprozesse.“

Neben den integrierten betriebswirtschaftlichen Funktionen wie Rechnungswesen, Controlling, Personalwirtschaft und CRM ist die Komplettlösung „eGECKO Sozial & Gesundheit“ auf die speziellen Anforderungen und branchentypischen Ablaufprozesse zugeschnitten. Dabei deckt eGECKO sämtliche betriebswirtschaftliche Anforderungen ganzheitlich ohne Schnittstellen ab. Zu den zahlreichen Anwendern, die ihre Prozesse bereits mit eGECKO optimieren, zählen unterschiedlichste Organisationen wie Heilpädagogische Lebenshilfen, Berufsförderungswerke, Diakonien, Kinderhilfswerke sowie Wohlfahrtsorganisationen wie DRKs, AWOs oder Caritas als auch Krankenhäuser, Blutspendedienste oder auch Bewegungen für Menschenrechte.

Durchgängiges Konzept zeigt Tiefenwirkung
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Dreh- und Angelpunkt der innovativen Softwarelösung ist die einheitliche technologische Basis – Nutzen und Bedienkomfort des durchgängigen Konzeptes sind entsprechend: Die Verfügbarkeit der produktübergreifenden Daten in Echtzeit, das anwendungsübergreifende Navigieren bis zum Urbeleg mittels Drill-Down-Technologie oder die intelligenten Suchfunktionen auf Feldebene gehören ebenso dazu wie die absolute Transparenz über sämtliche Unternehmenskennzahlen, das unternehmensweite Reporting auf Knopfdruck und die einmalige Stammdatenpflege.

Hinzu kommen die branchentypischen Anforderungen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich, beispielsweise die Buchhaltung nach der Pflegebuch-Führungsverordnung (PBV), eine organisationskonforme Adress- und Mitgliederverwaltung oder die Gehaltsabrechnung nach branchenspezifischen Tarifarten inklusive integrierter Plausibilitätsprüfung und jederzeit abrufbaren Auswertungen, Nachweisen und Bescheinigungen.

Branchenspezifische Features für mehr Komfort und Zeitersparnis
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So erlaubt eGECKO beispielsweise eine Offene-Posten-Buchhaltung aus Sicht des Debitors, Bewohners, Betreuers oder Patienten. Mittels vordefinierter Berichte haben Organisationen ihre KPI und Liquidität jederzeit im Blick. Weitere Features sind zum Beispiel automatisierte Zahlungs- und Mahnverfahren, die Pflegebuchführung inkl. Bilanz und GuV, sowie das ELSTER-Verfahren. Auch die Konzernkonsolidierung und mandantenübergreifendes Buchen sind problemlos möglich.

Besonders hilfreich in der Praxis ist das durchdachte Spendenmanagement. Hier stehen diverse Spendenbescheinigungen zur Verfügung wie zum Beispiel einmalige Spende, Sachspenden, projektbezogene Spenden oder Mitgliedsbeiträge. Zudem können Spendenbescheinigungen über einen beliebigen Zeitraum erst ab einer bestimmten Beitragshöhe kumuliert werden. Die automatische Archivierung von ausgestellten Spendenbescheinigungen ist ebenso möglich wie deren Ausgabe über verschiedene Formate wie E-Mail, E-Post oder Druck.

Problemlos ist auch die Integration und Anbindung der im operativen Geschäft gängigen Branchensoftware für Pflegeheime, Essen auf Rädern, Krankentransporte oder Rettungsdienste. Branchenpartner sind hier beispielsweise Apetito, Medifox, Inter-Bos, ISE, EMC oder CareMan.

Die Highlights von eGECKO Sozial & Gesundheit
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– Tariftreue, branchenspezifische Abrechnung
– Buchführung nach PBV
– Gesetzeskonformität (stets auf neuestem Stand)
– Anbindung von Branchenpartnern
– Detailliertes Spendenmanagement

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSI Automotive & Industry GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

Kontakt
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Verena Quell
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