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SCHUNCK launcht Gesundheitskonzept SCHUNCKvital

Betriebliche Gesundheit einfach gemacht!

München – Die SCHUNCK GROUP ( www.schunck.de), einer der führenden Industrieversicherungsmakler in Deutschland, bringt mit SCHUNCKvital ein innovatives und flexibles Gesundheitskonzept auf den Markt: SCHUNCKvital ermöglicht Unternehmen (ab einer Größe von fünf Beschäftigten) den Mitarbeitenden individuelle Gesundheitspakete zur Verfügung zu stellen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder der Art der bestehenden Krankenversicherung. Versicherungspartner von SCHUNCKvital ist die Hallesche Krankenversicherung a.G.

Mit SCHUNCKvital stellen Unternehmen ihren Mitarbeitenden ein festgelegtes jährliches Budget für individuelle Gesundheitsleistungen zur Verfügung, wobei fünf Budgetstufen in Höhe von 300 Euro, 600 Euro, 900 Euro, 1.200 Euro und 1.500 Euro pro Jahr zur Auswahl stehen.

Flexibler Budgeteinsatz und exklusive Mehrwerte
Jeder Mitarbeitende kann dieses Budget individuell für verschiedene Gesundheitsleistungen nach Wahl einsetzen. Die Gesundheitsleistungen umfassen unter anderem Sehhilfen (bis 180 Euro für Brillen und Kontaktlinsen), Hörgeräte, Zahnersatz und -behandlungen, Zahnprophylaxe (bis max. 60 Euro), ärztlich verordnete Arznei- und Verbandmittel oder Heilmittel wie beispielsweise Krankengymnastik.

Als besonderen Mehrwert beinhaltet SCHUNCKvital Assistance-Leistungen wie eine medizinische 24/7-Telefonberatung in 25 Sprachen, eine Online-Sprechstunde mit Videochat (Ärzte aus verschiedenen Fachrichtungen, inklusive Psychotherapeuten und Pflege-Experten) sowie einen Service zur Vereinbarung von ortsnahen Facharztterminen – in der Regel innerhalb von fünf Tagen.

Einfache Abläufe und schlanke Prozesse
Die Leistungen von SCHUNCKvital können sofort nach Anmeldung in voller Höhe in Anspruch genommen werden – und das ohne Einschränkungen. Es ist keine Gesundheitsprüfung notwendig, Vorerkrankungen sind mitversichert. Ebenso sind laufende und angeratene Behandlungen sowie fehlende Zähne versichert.
Arbeitgeberattraktivität

Die SCHUNCK GROUP begegnet mit SCHUNCKvital den Anforderungen ihrer Kunden, sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren und gleichzeitig die Gesundheit der Mitarbeiter im Blick zu haben.

Thomas Wicke, Geschäftsführer der SCHUNCK GROUP und Leiter Vertrieb, sagt dazu: „SCHUNCKvital ist bestechend einfach und bietet sowohl den Unternehmen, als auch den Mitarbeitern große Vorteile. Die Mitarbeiter profitieren von starken und exklusiven Gesundheitsleistungen, für welche sie ihr Budget flexibel einsetzen können. Die Unternehmen wiederum haben motivierte, loyale und gesunde Mitarbeiter. Denn sie können sicher sein, dass ihre Investition angenommen und wertgeschätzt wird. In Zeiten von Fachkräftemangel ist dies ein toller Benefit, um sich als Arbeitgeber vom Wettbewerb zu differenzieren.“

Achim Schneider, Leiter des SCHUNCK Kompetenzcenters Vorsorgemanagement, ergänzt: „SCHUNCKvital bietet Unternehmen die Möglichkeit alle Mitarbeiter gleich abzusichern. Anders als bisher erwerben Unternehmen für ihre Mitarbeiter ein Gesundheitspaket – die Auswahl einzelner Bausteine entfällt. So wird individueller Gesundheitsschutz sofort erlebbar, unabhängig von Alter oder Geschlecht. Mit der Halleschen haben wir dabei einen Partner, der im Bereich betriebliche Krankenversicherung (bKV) zu Recht als Innovationsführer gilt. Die Beschäftigten profitieren von einfachen Abläufen bei der Abrechnung und einer schnellen Kostenerstattung. Die Kommunikation findet lediglich zwischen dem Arbeitnehmer und der Halleschen statt.“

Günstig kalkulierte Beiträge
SCHUNCKvital ist eine günstige Möglichkeit für Unternehmen Mitarbeitenden einen zusätzlichen Benefit zum Gehalt zu bieten. Die monatlichen Nettobeiträge pro Mitarbeiter und Budget belaufen sich auf:

Stufe I Budget 300 Euro – 9,95 Euro Nettobeitrag pro Monat pro Mitarbeiter
Stufe II Budget 600 Euro – 19,75 Euro Nettobeitrag pro Monat pro Mitarbeiter
Stufe II Budget 900 Euro – 28,27 Euro Nettobeitrag pro Monat pro Mitarbeiter
Stufe IV Budget 1.200 Euro – 36,16 Euro Nettobeitrag pro Monat pro Mitarbeiter
Stufe V Budget 1.500 Euro – 42,24 Euro Nettobeitrag pro Monat pro Mitarbeiter

Die SCHUNCK GROUP ist der führende Versicherungsmakler und Service-Provider in der Logistikbranche. Wir überzeugen mit Kompetenz und langjähriger Expertise sowie innovativen Produkten und IT-Lösungen. Im Fokus stehen die Beratung und die Vermittlung von maßgeschneiderten Versicherungslösungen für individuelle Risiken bei mittelständischen Unternehmen. Das Versicherungs-Portfolio reicht von Verkehrshaftung und Warentransport über Betriebs-Umwelt- und Produkthaftpflicht, Vorsorgemanagement bis hin zu Forderungsausfall und Factoring sowie Cyberversicherung.
SCHUNCK wurde 1919 gegründet und ist seither im Familienbesitz. Hauptsitz ist München. Hinzu kommen 9 Niederlassungen in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in Österreich, Spanien, Ungarn und ein globales Netzwerk mit über 180 Maklern weltweit. Die SCHUNCK GROUP beschäftigt im In- und Ausland mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In Deutschland firmiert das Unternehmen als OSKAR SCHUNCK GmbH & Co. KG.

Kontakt
Oskar Schunck Gmbh & Co. KG
Julia Gottschalk
Englschalkinger Strasse 12
81925 München
089 38177138
gottschalkj@schunck.de
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Bewegung ist Gesundheitsvorsorge

Eltern haben wichtige Vorbildfunktion

Bewegung ist Gesundheitsvorsorge

Foto: stock.adobe.com / Make_story Studio (No. 6107)

sup.- Mit gutem Beispiel vorangehen: Das ist eine wichtige Aufgabe für Eltern, denen das Bewegungsverhalten ihrer Kinder und damit auch deren gesundheitliche Entwicklung am Herzen liegen. Keinesfalls sollte der natürliche Bewegungsdrang der Kleinen durch einen überwiegend sitzenden Familienalltag ausgebremst werden. Denn Klettern, Hüpfen oder Rennen sind für wichtige Aspekte des Heranwachsens unverzichtbar. „Dabei werden vor allen Dingen die Raumerfahrung, das Körperbewusstsein, das Koordinationsvermögen und der Gleichgewichtssinn gefordert und weiterentwickelt“, so der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. (BVKJ). Wenn bei gemeinsamen Unternehmungen von Eltern und Kindern die körperlichen Aktivitäten nicht zu kurz kommen, lässt sich also hervorragend das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: Der Familienzusammenhalt wird ebenso unterstützt wie die Gesundheitsvorsorge für den Nachwuchs: „Bewegung fördert den Stoffwechsel und so die Festigung der Knochen, die Entwicklung von Muskeln und Organen“, erklären die Mediziner des BVKJ.

Familien, in denen sportliche Betätigung eine wichtige Rolle spielt, bieten deshalb auch von klein auf den besten Schutz vor Übergewicht und den damit verbundenen Folgeerkrankungen. Neben einer ausgewogenen Ernährung gilt ein bewegungsfreudiger Lebensstil als maßgeblicher Faktor zur Vermeidung von Gewichtsproblemen. Praktische Tipps, wie sich Familienalltag und körperliche Aktivitäten vereinbaren lassen, gibt es z. B. auf Ratgeberportalen wie www.familienaufstand.de, www.komm-in-schwung.de oder www.kindergesundheit-info.de Dass hier Handlungsbedarf für die Eltern besteht, belegen auch aktuelle Studienergebnisse des Robert Koch-Instituts. Nur noch rund ein Viertel aller Kinder in Deutschland zwischen drei und 17 Jahren kommt auf die von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlene Bewegungsdauer von mindestens 60 Minuten pro Tag. Um diesem Trend etwas entgegenzusetzen, sind weder sportliche Höchstleistungen noch teure Anschaffungen oder spezielle Trainingsplätze erforderlich. Es reicht aus, sich beispielsweise während eines Spaziergangs mit Kindern spielerisch an deren Lust zum Toben zu beteiligen. „Nichts wie raus – möglichst einmal am Tag!“, lautet auch ein an alle Eltern gerichteter Appell des Netzwerks „Gesund ins Leben“, einer Initiative des Bundeszentrums für Ernährung: „Ihr Kind soll von Anfang an einen bewegten Alltag kennen lernen – auch von Ihnen.“

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Familienmahlzeiten als Gesundheitsvorsorge

Ernährungswissenschaftliche Studie belegt Vorteile

Familienmahlzeiten als Gesundheitsvorsorge

Foto: stock.adobe.com / Monkey Business (No. 6099)

sup.- Wenn eine Familie häufig gemeinsam isst, führt dies zu einer gesünderen Ernährung der Kinder. Dies ist das Fazit einer Studie von kanadischen Wissenschaftlern an der Universität Guelph, Ontario. Dafür wurden die Daten von mehr als 2.700 Teenagern und jungen Erwachsenen zwischen 14 und 24 Jahren ausgewertet, die alle noch bei ihren Eltern leben. Als Grund für die positive Wirkung der Familienmahlzeiten konnten die Forscher unter anderem die Zusammenstellung der Speisen identifizieren: Sobald sich alle Familienmitglieder um den Tisch versammeln, stehen weniger Fastfood und Softdrinks, aber dafür mehr Obst und Gemüse auf dem Speiseplan. Interessant sind diese Untersuchungsergebnisse vor allem deshalb, weil sie auch in eher problematischen Familienstrukturen bestätigt wurden. Mit anderen Worten: Selbst dort, wo der Haussegen üblicherweise schief hängt, kann das gemeinsame Essen für eine gewisse Entlastung sorgen und büßt nicht seine gesundheitsfördernde Wirkung ein.

Grundsätzlich betonen Ernährungswissenschaftler die Vorteile regelmäßiger gemeinsamer Mahlzeiten statt eines schnellen Snacks zwischen Tür und Angel. Der Esstisch als Familientreff bietet Gelegenheit zum Austausch und ermöglicht den Teilnehmern eine Auszeit in der Hektik des Alltags. Vor allem hilft das entspannte Essen im vertrauten Kreis, die Mahlzeiten nicht nur als Nahrungsaufnahme, sondern auch unter dem wichtigen Genussaspekt zu sehen. Deshalb, so ein weiteres Ergebnis der kanadischen Studie, zählt das Beisammensein mehr als der mögliche Aufwand bei der Essenszubereitung. Dass der Genuss am Essen gerade auch in Familien mit kleineren Kindern nicht zu kurz kommen sollte, betont der Göttinger Ernährungspsychologe Dr. Thomas Ellrott, Ratgeber des Internetportals www.komm-in-schwung.de. Er plädiert für eine insgesamt ausgewogene Ernährung und hält deshalb bei den Familienmahlzeiten eine strikte Einteilung in vermeintlich gesunde oder ungesunde Speisen für fasch und möglicherweise für kontraproduktiv: „Eltern können gerade Vorlieben bei ihren Kindern gut erzeugen, wenn sie mit viel klugen Worten bestimmte Lebensmittel verbieten, oder Aversionen anlegen, wenn sie mit Gesundheitsargumenten den Verzehr bestimmter Speisen verlangen.“ Sinnvoller ist es, beim gemeinsamen Essen einfach mit gutem Beispiel voranzugehen.

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Nabelschnur-Stammzellen als Gesundheitsvorsorge

Vitale Eigenschaften bleiben bei Einlagerung erhalten

sup.- Schon vor Jahrzehnten haben Wissenschaftler das hohe therapeutische Potenzial der Stammzellen aus Nabelschnurblut und Nabelschnurgewebe erkannt. Aber erst dank der enormen Fortschritte in der Stammzellforschung ist es inzwischen möglich, diese unbelasteten und nahezu unbegrenzt teilbaren Zellen für ganz unterschiedliche medizinische Anwendungen zu nutzen. Nabelschnur-Stammzellen werden heute z. B. zur Behandlung kindlicher Hirnschäden, bei Störungen des blutbildenden Systems oder zum Wiederaufbau des Knochenmarks von Krebspatienten nach einer Hochdosis-Chemotherapie genutzt. Weil die vitalen Eigenschaften der Stammzellen bei fachgerechter Konservierung jahrzehntelang erhalten bleiben, bietet ein nach der Geburt angelegtes Stammzelldepot langfristige und wertvolle Gesundheitsvorsorge. Über Stammzellentnahme und Einlagerung informiert z.B. Vita 34, die größte private Stammzellbank im deutschsprachigen Raum ( www.vita.34).

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Stammzelldepot als Gesundheitsvorsorge

Geburt des Kindes ist entscheidender Termin

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Foto: Fotolia / kieferpix (No. 6036)

sup.- Eltern können ihren Kindern vieles mitgeben, was für deren weiteren Lebensweg wichtig ist: z. B. menschliche Werte, Selbstbewusstsein, Bildung oder Neugier auf Neues. Auch auf einen gesunden Lebensstil und eine medizinische Vorsorge sollte von Anfang an geachtet werden. Dafür ist bereits die Geburt ein entscheidender Termin. Denn nur zu diesem Zeitpunkt lässt sich eine besonders vorausschauende Maßnahme umsetzen, von der das Kind ein Leben lang profitieren kann. Jedes Neugeborene kommt nämlich mit einem Fundus an vitalen und unbelasteten Stammzellen auf die Welt. Dieses kostbare Gut bekommt möglicherweise irgendwann eine lebensrettende Funktion, wenn eine Erkrankung eine Stammzelltherapie erforderlich machen sollte. Die so genannten neonatalen Stammzellen lassen sich direkt nach der Entbindung problemlos aus dem Blut bzw. dem Gewebe der Nabelschnur gewinnen. In spezialisierten Stammzellbanken wie z. B. Vita 34 werden sie eingelagert und langfristig für eine mögliche Behandlung einsatzfähig gehalten ( www.vita34.de). Sollte dieser Fall einmal eintreten, stehen dann dank des Depots auch dem Erwachsenen eigene Stammzellen zur Verfügung, die noch nicht durch Alterungsprozesse oder Umwelteinflüsse belastet sind.

Leider wird dieses wertvolle Therapiepotenzial heute meistens immer noch mit den Nabelschnüren im Klinikmüll entsorgt. Die werdenden Eltern sollten deshalb schon im Vorfeld der Geburt abklären, dass die Stammzellen rechtzeitig entnommen und fachgerecht eingefroren werden. Wie zukunftweisend diese Form der Gesundheitsvorsorge ist, belegt die stetig wachsende Zahl erfolgreicher Studien in der Stammzellforschung. Neben längst etablierten Therapieoptionen bei Immundefekten, Blutbildungsstörungen oder dem Wiederaufbau von Knochenmark nach einer Hochdosis-Chemotherapie sehen Mediziner ein großes Potenzial für den Wiederaufbau oder die Erneuerung geschädigter Organe, Muskeln oder Gelenke. Im Gegensatz zur umstrittenen Nutzung embryonaler Stammzellen gibt es bei den Stammzellen aus der Nabelschnur auch keine ethischen Bedenken. „Allerdings müssen die neuen Therapien vor ihrem Einsatz in der Routine in klinischen Studien gründlich auf ihren Nutzen und mögliche Schadenspotenziale getestet werden“, so Prof. Georg Marckmann, Präsident der Akademie für Ethik in der Medizin e. V.: „Wenn sich dabei herausstellt, dass mittels 3-D-Druckern hergestellte Organe die ausgefallenen Organfunktionen wirksam und sicher ersetzen können, spricht aus ethischer Sicht nichts gegen diesen Therapieansatz.“

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Wertvoller Rohstoff für die Gesundheitsvorsorge

Nabelschnur-Stammzellen können Leben retten

Wertvoller Rohstoff für die Gesundheitsvorsorge

Foto: Fotolia / georgerudy (No. 6024)

sup.- Arzneimittel zur Behandlung schwerer Krankheiten sind oft besonders kostenintensiv. Sie müssen entwickelt, getestet, zugelassen und schließlich produziert werden, was vielfach den Einsatz von teuren bzw. äußerst aufwändig zu erzeugenden Inhaltsstoffen erfordert. Einen besonders wertvollen Rohstoff zur medizinischen Vorsorge stellt die Natur dem Menschen jedoch gleich bei seiner Geburt gewissermaßen als Begrüßungsgabe zur Verfügung: In den Stammzellen aus dem Nabelschnurblut und dem Nabelschnurgewebe haben Wissenschaftler schon vor Jahrzehnten ein enormes therapeutisches Potenzial identifiziert. Voraussetzung ist natürlich, dass das Nabelschnurblut und die Nabelschnur und damit die enthaltenen neonatalen Stammzellen fachgerecht konserviert und nicht mit dem Klinikmüll entsorgt werden, wie es leider immer noch häufig der Fall ist.

Weil neonatale Stammzellen noch unbelastet, nahezu unbegrenzt teilbar und in der Regel auch virenfrei sind, gelten sie als erste Wahl für ganz unterschiedliche medizinische Anwendungen. Schon heute werden Nabelschnur-Stammzellen erfolgreich bei der Behandlung von Störungen des blutbildenden Systems, kindlicher Hirnschädigungen oder zum Wiederaufbau des Knochenmarks nach einer Hochdosis-Chemotherapie bei Krebspatienten genutzt. Forscher arbeiten aber längst an weiteren Behandlungsmöglichkeiten z. B. für Patienten mit neurologisch degenerativen Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer oder Multipler Sklerose. Ebenfalls im Zentrum der Stammzellforschung: vielversprechende Therapie-Optionen bei Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Autoimmunerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ-1.

Gerade in diesen Zukunftsperspektiven liegt der unschätzbare Vorteil eines individuellen Stammzelldepots aus der Nabelschnur. Bei fachgerechter Lagerung bleiben die vitalen Eigenschaften der Stammzellen jahrzehntelang erhalten und erlauben deshalb bei Bedarf in jedem Lebensalter eine körpereigene Spende. Solch eine autologe Behandlung, bei der Spender und Empfänger identisch sind, schaltet das Risiko von Abstoßungsreaktionen aus und kann deshalb möglicherweise bei einer künftigen Erkrankung lebensrettend sein. Jeder siebte Mensch, so die Schätzung von Wissenschaftlern, könnte in absehbarer Zeit an irgendeinem Zeitpunkt seines Lebens eine Therapie auf Basis von Stammzellen benötigen. Nach Angaben von Vita 34, der größten privaten Stammzellbank im deutschsprachigen Raum, wird die Chance der Stammzell-Entnahme aus der Nabelschnur allerdings bislang bei der überwiegenden Zahl der Geburten unwiderruflich versäumt. Unkenntnis der Eltern über diese Form der Gesundheitsvorsorge ist noch immer ein maßgeblicher Grund für die geringe Einlagerungsquote. „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren“, rät Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine führende Pionierin in der Erforschung und Anwendung von Stammzellen aus Nabelschnurblut: „Auch gesunde Eltern mit einem wahrscheinlich gesund zur Welt kommenden Kind sollten einlagern.“

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Neue Therapie-Option für Schlaganfall-Patienten

Geschädigte Hirnareale mit Stammzellen aktivieren

sup.- Zu den Hauptursachen für Behinderung und Pflegebedürftigkeit im Alter zählen die langfristigen Folgen eines Schlaganfalls. In der Schlaganfall-Therapie geht es darum, möglichst schnell die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der betroffenen Hirnregion wiederherzustellen, denn dort abgestorbene Nervenzellen galten bislang als unwiederbringlich verloren. Forschern in den USA ist es jetzt im Tierversuch gelungen, abgestorbene Hirnareale durch die Injektion von Stammzellen in Kombination mit einem speziellen Protein wieder zu aktivieren. Mediziner erhoffen sich von dieser Therapie-Option, künftig auch bei Menschen die Schädigungen nach einem Schlaganfall teilweise rückgängig machen zu können. Das Abstoßungs-Risiko bei transplantierten Zellen lässt sich umgehen, wenn der Patient mit Präparaten aus den eigenen Stammzellen behandelt wird. Ein Stammzelldepot, das schon bei der Geburt aus Nabelschnurblut oder Nabelschnurgewebe gewonnen wird, ist dafür die optimale Basis. Auch in Deutschland wird dieses Depot für künftige Behandlungen angeboten ( www.vita34.de). Bislang entscheiden sich allerdings nur ca. zwei Prozent der werdenden Eltern für diese Form der Gesundheitsvorsorge.

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Kinder haben hohe Lebenserwartung

Gesundheitsvorsorge beginnt schon bei der Geburt

sup.- Ein im Jahr 2015 geborenes Mädchen hat in Deutschland eine durchschnittliche Lebenserwartung von 83,4 Jahren, ein Junge kommt auf 78,7 Jahre. Die steigende Lebenserwartung stellt neue Anforderungen an die Regenerative Medizin. Hohe Erwartungen setzen Wissenschaftler dabei in die Stammzelltherapie. „So genannte mesenchymale Stammzellen (MSC) können als Basis zum künstlichen Anzüchten im Labor (Tissue Engineering) von Knorpel-, Knochen- oder Fettgewebe genutzt werden“, erläutert der Experte für Stammzellforschung PhD Michael Cross (Universitätsklinikum Leipzig). Was viele Eltern nicht wissen: Das Nabelschnurgewebe von Neugeborenen ist eine ideale Quelle für solche Stammzellen, weil sie im Gegensatz zu denen von Erwachsenen vital und unbelastet, zudem äußerst vermehrungs- und wandlungsfreudig sind. Sozusagen als Gesundheitsvorsorge fürs Alter empfehlen Wissenschaftler deshalb, dass die Stammzellen aus der Nabelschnur fachgerecht eingelagert werden sollten, um für spätere therapeutische Einsätze zur Verfügung zu stehen. Die größte private Stammzellbank in Deutschland ist das Leipziger Unternehmen Vita 34 (www.vita34.de).

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Wissenschaft Technik Umwelt

Gewässerschutz ist Gesundheitsvorsorge

Verunreinigungen gefährden Wasserqualität

Gewässerschutz ist Gesundheitsvorsorge

Foto: Fotolia / cristina_conti (No. 5928)

sup.- Das Konzept des Recyclings hat die Natur schon perfektioniert, lange bevor die Menschheit und bald darauf das Abfallproblem auftauchten. Bestes Beispiel: das Wasser, das nur gebraucht, aber niemals verbraucht wird. Es geht letztlich kein Tropfen verloren, wenn das Wasser in Flüssen zu den Meeren strömt, dort verdunstet und in die Atmosphäre aufsteigt, wo es wiederum zu Wolken kondensiert und als Niederschlag zur Erdoberfläche zurückkehrt. Hier speist es erneut die Quellen und Flüsse, teilweise erst nach dem Versickern in die Erde und der reinigenden Filterfunktion verschiedener Gesteinsschichten. Ein idealer Kreislauf – wäre da nicht mittlerweile der Mensch, der die Reinheit des Wassers bedroht. Zum einen durch die zunehmende Versiegelung der Erdoberfläche, die ein Versickern an vielen Stellen nicht mehr zulässt. Zum anderen durch Klimagase, die zur globalen Erwärmung führen und damit den Rhythmus aus Verdunstung, Niederschlag und Grundwasserneubildung beeinflussen. Und nicht zuletzt durch die Belastung von Seen, Flüssen und Grundwasser mit Schadstoffen, die längst eine umfangreiche Aufbereitung der Trinkwasserreserven erforderlich machen.

Trotz dieser aufwändigen Filter- und Reinigungsprozesse werden in Trinkwasserproben immer wieder Rückstände von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln aus der Landwirtschaft gefunden, häufig auch Arzneimittelreste oder Spuren von Chemikalien bzw. anderen gesundheitsgefährden Stoffen. Die Überschreitung gesetzlicher Grenzwerte kommt dabei in Deutschland glücklicherweise so gut wie nie vor – auch aufgrund zahlreicher vorbeugender Verordnungen zum Gewässerschutz. Dennoch sollte man sich stets der großen Bedeutung bewusst sein, die ein verantwortlicher Umgang mit Wasser für das ökologische Gleichgewicht und für unsere eigene Gesundheitsvorsorge hat. Das gilt besonders dort, wo große Mengen wassergefährdender Stoffe gelagert und genutzt werden – also z. B. auch in jedem Privathaushalt mit einem Heizöltank. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) verpflichtet die Gesetzeslage den Betreiber kontinuierlich zur Sicherstellung der Dichtigkeit und der ordnungsgemäßen Funktion von Tank, Leitungen und Sicherheitsvorrichtungen. Der zuverlässigste Weg, Ölschäden und eine mögliche Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser zu vermeiden, ist die regelmäßige Inspektion der Anlage durch einen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik. Mit diesem Qualitätsprädikat ist die vorgeschriebene Zertifizierung des Betriebs nach Wasserrecht gewährleistet. Ein Verzeichnis aller Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen finden Tankbetreiber unter www.bbs-gt.de.

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Kunst Kultur Gastronomie

Aroniabeeren, Gesundheitsvorsorge mit Aroniasaft dem vitalen Lebensmittel

Österreich hat seinem natürlichen Reichtum aus Kräutern, klarem Wasser und frischer Luft noch etwas hinzugefügt – Die wirkstoffreiche Aroniabeere

Aroniabeeren, Gesundheitsvorsorge mit Aroniasaft dem vitalen Lebensmittel

Aronialand und die Gesundheitsbeere

Ebbs/Tirol – Die Welt hat eine neue wundersame Pflanze entdeckt, die Aroniabeere, auch bekannt als Apfelbeere, doch was ist dran an den sensationellen Geschichten die man sich rund um die Pflanze erzählt? Die erbsengroßen, schwarzen, häufig wachsartig überzogenen Früchte, die ab Mitte August bis Oktober geerntet werden können, schmecken süß-säuerlich-herb und ähnlich der Heidelbeere, oder erinnern viele an den Geschmack von roten Hollundersaft. Die Beeren werden entweder getrocknet (ähnlich wie Rosinen) verwendet, zu Konfitüre verarbeitet, oder nach Dampfentsaften als Saft getrunken. Sie finden in gemahlener Form auch häufig Verwendung in selbstgemixten Frucht-Smoothies.

Die obstbauliche Nutzung begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch den russischen Biologen und Obstzüchter Iwan Mitschurin, der die Aronia um 1910 mit anderen Obstsorten wie Ebereschen und Mispeln gekreuzt oder sie zumindest veredelt haben soll. Seit geraumer Zeit erobert die Aroniabeere den weltweiten Markt, in Europa schätzen mittlerweile viel Konsumenten die besonderen Wirkstoffe. Im Anbaugebiet Österreich ist die Beere seit Jahrzehnten bekannt, vor allem als Färbemittel ist sie vielen in guter Erinnerung. Hier entstehen in biologischen Anbau rund um die gesunde Beere nun viele interessante Produkte, die aufbauend auf die reichhaltigen Inhaltsstoffe eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen.

„Die Aroniabeere trägt oft den Beinamen „Gesundheitsbeere“, denn entsprechend ihrer vitalen Inhaltsstoffe kommt sie bei unterschiedliche Beschwerden zur Anwendung.“

Aufgrund des hohen Flavonoid-, Folsäure-, Pro-Vitamin-A-, Vitamin-B2-, Vitamin-K- und Vitamin-C-Gehalts zählt die Aronia zu den Heilpflanzen. In vitro wurde nachgewiesen, dass Fruchtextrakt von Aronia melanocarpa den oxidativen Stress, hervorgerufen durch Operation oder in verschiedenen Phasen der Chemotherapie, bei Patienten mit invasivem Brustkrebs dank seiner antioxidativen Wirkung signifikant reduziert (Quelle: Wikipedia). In dem Buch „Aronia – Die Powerbeere aus der Eiszeit“ beschreibt der Autor Walter Binder die nachgewiesenen Eigenschaften der Biovitalstoffe der Aroniabeere.

Der Tiroler Alfred Glarcher von Aronialand https://www.aronialand.at/shop/ hat uns eingeladen die Aronia besser kennenzulernen. Seit Jahren beschäftigt er sich in Österreich mit der Vitalfrucht und liefert ein erlesenes Sortiment aus der wirkstoffvollen Apfelbeere. Der Partner der österreichischen Aroniabauern hat sich ganz auf die heimische Alpenaronia spezialisiert. „Unsere Produkte sind geschmackvoll – frei von künstlichen Konservierungs- und Zusatzstoffen, 100% regional, organisch, vegan und von höchstmöglicher Qualität“, erklärt uns der aus Ebbs stammende Vital-Lieferant.

„Unsere oberste Priorität ist es, die kraftvolle Beere in ihrer natürlichen und wertvollen Form, dem bewussten Kunden anzubieten.“

Die ursprünglich aus Nordamerika stammende Wildbeere fühlt sich auch im rauen Klima der Alpen sehr wohl. In der nordamerikanischen und russischen Volksmedizin wird die Aronia bereits seit Jahrhunderten bzw. Jahrzehnten sowohl als kraftspendende Vorratsbeere wie auch als Heilpflanze genutzt. Erst in den letzten Jahren findet sie zunehmend Interesse im Mitteleuropäischen Raum.

Die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht im rauen alpinen Klima sowie saubere Luft und mineralstoffreiche Böden tragen zu dem herb-fruchtigen und kräftigen Geschmack der Aroniabeere bei. Der recht anspruchslose und widerstandsfähige Strauch bietet nicht nur beerigen und geschmacksintensiven Genuss, es ist ein einfacher Vitalstoffversorger der sich ideal zur Gesundheitsvorsorge eignet, so Alfred Glarcher im Gespräch.

Diese Optimalen Voraussetzungen kombiniert Aronialand mit einer direkten und hochwertigen Verarbeitung der frischen Beere in Österreich. Die renommierten Spezialfirmen veredeln die Beere, ohne sie vorher gefroren zu haben. So entsteht eine breite Produktpalette, die von Säften über Schokobeeren, Honig und Marmeladen bis hin zu Likören und Pflegeprodukten reicht.

Tirol ist für seine bodenständige Lebensart und seine biologische Vielfalt bekannt, hier spielt die Natur noch eine Hauptrolle, mit der Aroniabeere hat die Vielfalt noch eine weitere wundervolle Pflanze mehr. Den Menschen zur Freude die sich mit natürlichen Lebensmitteln gesund ernähren wollen. Aronia-Fans haben einen Treffpunkt: https://www.facebook.com/Aronialand/

Seit Jahren vermarktet die Firma Aronialand® Österreichs Alpenaronia. Mehr als 20 Bauern aus der Steiermark und Umgebung liefern Premium Qualitäten, die sofort gepresst werden.
Frischpressung, erzreiche Böden und das Know How bester Verarbeitung sind Voraussetzung für österreichische Premium Qualität!

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Alfred Glarcher
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