Tag Archives: Gesundheitsvorsorge

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Familienmahlzeiten als Gesundheitsvorsorge

Ernährungswissenschaftliche Studie belegt Vorteile

Familienmahlzeiten als Gesundheitsvorsorge

Foto: stock.adobe.com / Monkey Business (No. 6099)

sup.- Wenn eine Familie häufig gemeinsam isst, führt dies zu einer gesünderen Ernährung der Kinder. Dies ist das Fazit einer Studie von kanadischen Wissenschaftlern an der Universität Guelph, Ontario. Dafür wurden die Daten von mehr als 2.700 Teenagern und jungen Erwachsenen zwischen 14 und 24 Jahren ausgewertet, die alle noch bei ihren Eltern leben. Als Grund für die positive Wirkung der Familienmahlzeiten konnten die Forscher unter anderem die Zusammenstellung der Speisen identifizieren: Sobald sich alle Familienmitglieder um den Tisch versammeln, stehen weniger Fastfood und Softdrinks, aber dafür mehr Obst und Gemüse auf dem Speiseplan. Interessant sind diese Untersuchungsergebnisse vor allem deshalb, weil sie auch in eher problematischen Familienstrukturen bestätigt wurden. Mit anderen Worten: Selbst dort, wo der Haussegen üblicherweise schief hängt, kann das gemeinsame Essen für eine gewisse Entlastung sorgen und büßt nicht seine gesundheitsfördernde Wirkung ein.

Grundsätzlich betonen Ernährungswissenschaftler die Vorteile regelmäßiger gemeinsamer Mahlzeiten statt eines schnellen Snacks zwischen Tür und Angel. Der Esstisch als Familientreff bietet Gelegenheit zum Austausch und ermöglicht den Teilnehmern eine Auszeit in der Hektik des Alltags. Vor allem hilft das entspannte Essen im vertrauten Kreis, die Mahlzeiten nicht nur als Nahrungsaufnahme, sondern auch unter dem wichtigen Genussaspekt zu sehen. Deshalb, so ein weiteres Ergebnis der kanadischen Studie, zählt das Beisammensein mehr als der mögliche Aufwand bei der Essenszubereitung. Dass der Genuss am Essen gerade auch in Familien mit kleineren Kindern nicht zu kurz kommen sollte, betont der Göttinger Ernährungspsychologe Dr. Thomas Ellrott, Ratgeber des Internetportals www.komm-in-schwung.de. Er plädiert für eine insgesamt ausgewogene Ernährung und hält deshalb bei den Familienmahlzeiten eine strikte Einteilung in vermeintlich gesunde oder ungesunde Speisen für fasch und möglicherweise für kontraproduktiv: „Eltern können gerade Vorlieben bei ihren Kindern gut erzeugen, wenn sie mit viel klugen Worten bestimmte Lebensmittel verbieten, oder Aversionen anlegen, wenn sie mit Gesundheitsargumenten den Verzehr bestimmter Speisen verlangen.“ Sinnvoller ist es, beim gemeinsamen Essen einfach mit gutem Beispiel voranzugehen.

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Nabelschnur-Stammzellen als Gesundheitsvorsorge

Vitale Eigenschaften bleiben bei Einlagerung erhalten

sup.- Schon vor Jahrzehnten haben Wissenschaftler das hohe therapeutische Potenzial der Stammzellen aus Nabelschnurblut und Nabelschnurgewebe erkannt. Aber erst dank der enormen Fortschritte in der Stammzellforschung ist es inzwischen möglich, diese unbelasteten und nahezu unbegrenzt teilbaren Zellen für ganz unterschiedliche medizinische Anwendungen zu nutzen. Nabelschnur-Stammzellen werden heute z. B. zur Behandlung kindlicher Hirnschäden, bei Störungen des blutbildenden Systems oder zum Wiederaufbau des Knochenmarks von Krebspatienten nach einer Hochdosis-Chemotherapie genutzt. Weil die vitalen Eigenschaften der Stammzellen bei fachgerechter Konservierung jahrzehntelang erhalten bleiben, bietet ein nach der Geburt angelegtes Stammzelldepot langfristige und wertvolle Gesundheitsvorsorge. Über Stammzellentnahme und Einlagerung informiert z.B. Vita 34, die größte private Stammzellbank im deutschsprachigen Raum ( www.vita.34).

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Stammzelldepot als Gesundheitsvorsorge

Geburt des Kindes ist entscheidender Termin

Stammzelldepot als Gesundheitsvorsorge

Foto: Fotolia / kieferpix (No. 6036)

sup.- Eltern können ihren Kindern vieles mitgeben, was für deren weiteren Lebensweg wichtig ist: z. B. menschliche Werte, Selbstbewusstsein, Bildung oder Neugier auf Neues. Auch auf einen gesunden Lebensstil und eine medizinische Vorsorge sollte von Anfang an geachtet werden. Dafür ist bereits die Geburt ein entscheidender Termin. Denn nur zu diesem Zeitpunkt lässt sich eine besonders vorausschauende Maßnahme umsetzen, von der das Kind ein Leben lang profitieren kann. Jedes Neugeborene kommt nämlich mit einem Fundus an vitalen und unbelasteten Stammzellen auf die Welt. Dieses kostbare Gut bekommt möglicherweise irgendwann eine lebensrettende Funktion, wenn eine Erkrankung eine Stammzelltherapie erforderlich machen sollte. Die so genannten neonatalen Stammzellen lassen sich direkt nach der Entbindung problemlos aus dem Blut bzw. dem Gewebe der Nabelschnur gewinnen. In spezialisierten Stammzellbanken wie z. B. Vita 34 werden sie eingelagert und langfristig für eine mögliche Behandlung einsatzfähig gehalten ( www.vita34.de). Sollte dieser Fall einmal eintreten, stehen dann dank des Depots auch dem Erwachsenen eigene Stammzellen zur Verfügung, die noch nicht durch Alterungsprozesse oder Umwelteinflüsse belastet sind.

Leider wird dieses wertvolle Therapiepotenzial heute meistens immer noch mit den Nabelschnüren im Klinikmüll entsorgt. Die werdenden Eltern sollten deshalb schon im Vorfeld der Geburt abklären, dass die Stammzellen rechtzeitig entnommen und fachgerecht eingefroren werden. Wie zukunftweisend diese Form der Gesundheitsvorsorge ist, belegt die stetig wachsende Zahl erfolgreicher Studien in der Stammzellforschung. Neben längst etablierten Therapieoptionen bei Immundefekten, Blutbildungsstörungen oder dem Wiederaufbau von Knochenmark nach einer Hochdosis-Chemotherapie sehen Mediziner ein großes Potenzial für den Wiederaufbau oder die Erneuerung geschädigter Organe, Muskeln oder Gelenke. Im Gegensatz zur umstrittenen Nutzung embryonaler Stammzellen gibt es bei den Stammzellen aus der Nabelschnur auch keine ethischen Bedenken. „Allerdings müssen die neuen Therapien vor ihrem Einsatz in der Routine in klinischen Studien gründlich auf ihren Nutzen und mögliche Schadenspotenziale getestet werden“, so Prof. Georg Marckmann, Präsident der Akademie für Ethik in der Medizin e. V.: „Wenn sich dabei herausstellt, dass mittels 3-D-Druckern hergestellte Organe die ausgefallenen Organfunktionen wirksam und sicher ersetzen können, spricht aus ethischer Sicht nichts gegen diesen Therapieansatz.“

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Wertvoller Rohstoff für die Gesundheitsvorsorge

Nabelschnur-Stammzellen können Leben retten

Wertvoller Rohstoff für die Gesundheitsvorsorge

Foto: Fotolia / georgerudy (No. 6024)

sup.- Arzneimittel zur Behandlung schwerer Krankheiten sind oft besonders kostenintensiv. Sie müssen entwickelt, getestet, zugelassen und schließlich produziert werden, was vielfach den Einsatz von teuren bzw. äußerst aufwändig zu erzeugenden Inhaltsstoffen erfordert. Einen besonders wertvollen Rohstoff zur medizinischen Vorsorge stellt die Natur dem Menschen jedoch gleich bei seiner Geburt gewissermaßen als Begrüßungsgabe zur Verfügung: In den Stammzellen aus dem Nabelschnurblut und dem Nabelschnurgewebe haben Wissenschaftler schon vor Jahrzehnten ein enormes therapeutisches Potenzial identifiziert. Voraussetzung ist natürlich, dass das Nabelschnurblut und die Nabelschnur und damit die enthaltenen neonatalen Stammzellen fachgerecht konserviert und nicht mit dem Klinikmüll entsorgt werden, wie es leider immer noch häufig der Fall ist.

Weil neonatale Stammzellen noch unbelastet, nahezu unbegrenzt teilbar und in der Regel auch virenfrei sind, gelten sie als erste Wahl für ganz unterschiedliche medizinische Anwendungen. Schon heute werden Nabelschnur-Stammzellen erfolgreich bei der Behandlung von Störungen des blutbildenden Systems, kindlicher Hirnschädigungen oder zum Wiederaufbau des Knochenmarks nach einer Hochdosis-Chemotherapie bei Krebspatienten genutzt. Forscher arbeiten aber längst an weiteren Behandlungsmöglichkeiten z. B. für Patienten mit neurologisch degenerativen Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer oder Multipler Sklerose. Ebenfalls im Zentrum der Stammzellforschung: vielversprechende Therapie-Optionen bei Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Autoimmunerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ-1.

Gerade in diesen Zukunftsperspektiven liegt der unschätzbare Vorteil eines individuellen Stammzelldepots aus der Nabelschnur. Bei fachgerechter Lagerung bleiben die vitalen Eigenschaften der Stammzellen jahrzehntelang erhalten und erlauben deshalb bei Bedarf in jedem Lebensalter eine körpereigene Spende. Solch eine autologe Behandlung, bei der Spender und Empfänger identisch sind, schaltet das Risiko von Abstoßungsreaktionen aus und kann deshalb möglicherweise bei einer künftigen Erkrankung lebensrettend sein. Jeder siebte Mensch, so die Schätzung von Wissenschaftlern, könnte in absehbarer Zeit an irgendeinem Zeitpunkt seines Lebens eine Therapie auf Basis von Stammzellen benötigen. Nach Angaben von Vita 34, der größten privaten Stammzellbank im deutschsprachigen Raum, wird die Chance der Stammzell-Entnahme aus der Nabelschnur allerdings bislang bei der überwiegenden Zahl der Geburten unwiderruflich versäumt. Unkenntnis der Eltern über diese Form der Gesundheitsvorsorge ist noch immer ein maßgeblicher Grund für die geringe Einlagerungsquote. „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren“, rät Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine führende Pionierin in der Erforschung und Anwendung von Stammzellen aus Nabelschnurblut: „Auch gesunde Eltern mit einem wahrscheinlich gesund zur Welt kommenden Kind sollten einlagern.“

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Neue Therapie-Option für Schlaganfall-Patienten

Geschädigte Hirnareale mit Stammzellen aktivieren

sup.- Zu den Hauptursachen für Behinderung und Pflegebedürftigkeit im Alter zählen die langfristigen Folgen eines Schlaganfalls. In der Schlaganfall-Therapie geht es darum, möglichst schnell die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der betroffenen Hirnregion wiederherzustellen, denn dort abgestorbene Nervenzellen galten bislang als unwiederbringlich verloren. Forschern in den USA ist es jetzt im Tierversuch gelungen, abgestorbene Hirnareale durch die Injektion von Stammzellen in Kombination mit einem speziellen Protein wieder zu aktivieren. Mediziner erhoffen sich von dieser Therapie-Option, künftig auch bei Menschen die Schädigungen nach einem Schlaganfall teilweise rückgängig machen zu können. Das Abstoßungs-Risiko bei transplantierten Zellen lässt sich umgehen, wenn der Patient mit Präparaten aus den eigenen Stammzellen behandelt wird. Ein Stammzelldepot, das schon bei der Geburt aus Nabelschnurblut oder Nabelschnurgewebe gewonnen wird, ist dafür die optimale Basis. Auch in Deutschland wird dieses Depot für künftige Behandlungen angeboten ( www.vita34.de). Bislang entscheiden sich allerdings nur ca. zwei Prozent der werdenden Eltern für diese Form der Gesundheitsvorsorge.

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Kinder haben hohe Lebenserwartung

Gesundheitsvorsorge beginnt schon bei der Geburt

sup.- Ein im Jahr 2015 geborenes Mädchen hat in Deutschland eine durchschnittliche Lebenserwartung von 83,4 Jahren, ein Junge kommt auf 78,7 Jahre. Die steigende Lebenserwartung stellt neue Anforderungen an die Regenerative Medizin. Hohe Erwartungen setzen Wissenschaftler dabei in die Stammzelltherapie. „So genannte mesenchymale Stammzellen (MSC) können als Basis zum künstlichen Anzüchten im Labor (Tissue Engineering) von Knorpel-, Knochen- oder Fettgewebe genutzt werden“, erläutert der Experte für Stammzellforschung PhD Michael Cross (Universitätsklinikum Leipzig). Was viele Eltern nicht wissen: Das Nabelschnurgewebe von Neugeborenen ist eine ideale Quelle für solche Stammzellen, weil sie im Gegensatz zu denen von Erwachsenen vital und unbelastet, zudem äußerst vermehrungs- und wandlungsfreudig sind. Sozusagen als Gesundheitsvorsorge fürs Alter empfehlen Wissenschaftler deshalb, dass die Stammzellen aus der Nabelschnur fachgerecht eingelagert werden sollten, um für spätere therapeutische Einsätze zur Verfügung zu stehen. Die größte private Stammzellbank in Deutschland ist das Leipziger Unternehmen Vita 34 (www.vita34.de).

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Wissenschaft Technik Umwelt

Gewässerschutz ist Gesundheitsvorsorge

Verunreinigungen gefährden Wasserqualität

Gewässerschutz ist Gesundheitsvorsorge

Foto: Fotolia / cristina_conti (No. 5928)

sup.- Das Konzept des Recyclings hat die Natur schon perfektioniert, lange bevor die Menschheit und bald darauf das Abfallproblem auftauchten. Bestes Beispiel: das Wasser, das nur gebraucht, aber niemals verbraucht wird. Es geht letztlich kein Tropfen verloren, wenn das Wasser in Flüssen zu den Meeren strömt, dort verdunstet und in die Atmosphäre aufsteigt, wo es wiederum zu Wolken kondensiert und als Niederschlag zur Erdoberfläche zurückkehrt. Hier speist es erneut die Quellen und Flüsse, teilweise erst nach dem Versickern in die Erde und der reinigenden Filterfunktion verschiedener Gesteinsschichten. Ein idealer Kreislauf – wäre da nicht mittlerweile der Mensch, der die Reinheit des Wassers bedroht. Zum einen durch die zunehmende Versiegelung der Erdoberfläche, die ein Versickern an vielen Stellen nicht mehr zulässt. Zum anderen durch Klimagase, die zur globalen Erwärmung führen und damit den Rhythmus aus Verdunstung, Niederschlag und Grundwasserneubildung beeinflussen. Und nicht zuletzt durch die Belastung von Seen, Flüssen und Grundwasser mit Schadstoffen, die längst eine umfangreiche Aufbereitung der Trinkwasserreserven erforderlich machen.

Trotz dieser aufwändigen Filter- und Reinigungsprozesse werden in Trinkwasserproben immer wieder Rückstände von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln aus der Landwirtschaft gefunden, häufig auch Arzneimittelreste oder Spuren von Chemikalien bzw. anderen gesundheitsgefährden Stoffen. Die Überschreitung gesetzlicher Grenzwerte kommt dabei in Deutschland glücklicherweise so gut wie nie vor – auch aufgrund zahlreicher vorbeugender Verordnungen zum Gewässerschutz. Dennoch sollte man sich stets der großen Bedeutung bewusst sein, die ein verantwortlicher Umgang mit Wasser für das ökologische Gleichgewicht und für unsere eigene Gesundheitsvorsorge hat. Das gilt besonders dort, wo große Mengen wassergefährdender Stoffe gelagert und genutzt werden – also z. B. auch in jedem Privathaushalt mit einem Heizöltank. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) verpflichtet die Gesetzeslage den Betreiber kontinuierlich zur Sicherstellung der Dichtigkeit und der ordnungsgemäßen Funktion von Tank, Leitungen und Sicherheitsvorrichtungen. Der zuverlässigste Weg, Ölschäden und eine mögliche Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser zu vermeiden, ist die regelmäßige Inspektion der Anlage durch einen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik. Mit diesem Qualitätsprädikat ist die vorgeschriebene Zertifizierung des Betriebs nach Wasserrecht gewährleistet. Ein Verzeichnis aller Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen finden Tankbetreiber unter www.bbs-gt.de.

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Kunst Kultur Gastronomie

Aroniabeeren, Gesundheitsvorsorge mit Aroniasaft dem vitalen Lebensmittel

Österreich hat seinem natürlichen Reichtum aus Kräutern, klarem Wasser und frischer Luft noch etwas hinzugefügt – Die wirkstoffreiche Aroniabeere

Aroniabeeren, Gesundheitsvorsorge mit Aroniasaft dem vitalen Lebensmittel

Aronialand und die Gesundheitsbeere

Ebbs/Tirol – Die Welt hat eine neue wundersame Pflanze entdeckt, die Aroniabeere, auch bekannt als Apfelbeere, doch was ist dran an den sensationellen Geschichten die man sich rund um die Pflanze erzählt? Die erbsengroßen, schwarzen, häufig wachsartig überzogenen Früchte, die ab Mitte August bis Oktober geerntet werden können, schmecken süß-säuerlich-herb und ähnlich der Heidelbeere, oder erinnern viele an den Geschmack von roten Hollundersaft. Die Beeren werden entweder getrocknet (ähnlich wie Rosinen) verwendet, zu Konfitüre verarbeitet, oder nach Dampfentsaften als Saft getrunken. Sie finden in gemahlener Form auch häufig Verwendung in selbstgemixten Frucht-Smoothies.

Die obstbauliche Nutzung begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch den russischen Biologen und Obstzüchter Iwan Mitschurin, der die Aronia um 1910 mit anderen Obstsorten wie Ebereschen und Mispeln gekreuzt oder sie zumindest veredelt haben soll. Seit geraumer Zeit erobert die Aroniabeere den weltweiten Markt, in Europa schätzen mittlerweile viel Konsumenten die besonderen Wirkstoffe. Im Anbaugebiet Österreich ist die Beere seit Jahrzehnten bekannt, vor allem als Färbemittel ist sie vielen in guter Erinnerung. Hier entstehen in biologischen Anbau rund um die gesunde Beere nun viele interessante Produkte, die aufbauend auf die reichhaltigen Inhaltsstoffe eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen.

„Die Aroniabeere trägt oft den Beinamen „Gesundheitsbeere“, denn entsprechend ihrer vitalen Inhaltsstoffe kommt sie bei unterschiedliche Beschwerden zur Anwendung.“

Aufgrund des hohen Flavonoid-, Folsäure-, Pro-Vitamin-A-, Vitamin-B2-, Vitamin-K- und Vitamin-C-Gehalts zählt die Aronia zu den Heilpflanzen. In vitro wurde nachgewiesen, dass Fruchtextrakt von Aronia melanocarpa den oxidativen Stress, hervorgerufen durch Operation oder in verschiedenen Phasen der Chemotherapie, bei Patienten mit invasivem Brustkrebs dank seiner antioxidativen Wirkung signifikant reduziert (Quelle: Wikipedia). In dem Buch „Aronia – Die Powerbeere aus der Eiszeit“ beschreibt der Autor Walter Binder die nachgewiesenen Eigenschaften der Biovitalstoffe der Aroniabeere.

Der Tiroler Alfred Glarcher von Aronialand https://www.aronialand.at/shop/ hat uns eingeladen die Aronia besser kennenzulernen. Seit Jahren beschäftigt er sich in Österreich mit der Vitalfrucht und liefert ein erlesenes Sortiment aus der wirkstoffvollen Apfelbeere. Der Partner der österreichischen Aroniabauern hat sich ganz auf die heimische Alpenaronia spezialisiert. „Unsere Produkte sind geschmackvoll – frei von künstlichen Konservierungs- und Zusatzstoffen, 100% regional, organisch, vegan und von höchstmöglicher Qualität“, erklärt uns der aus Ebbs stammende Vital-Lieferant.

„Unsere oberste Priorität ist es, die kraftvolle Beere in ihrer natürlichen und wertvollen Form, dem bewussten Kunden anzubieten.“

Die ursprünglich aus Nordamerika stammende Wildbeere fühlt sich auch im rauen Klima der Alpen sehr wohl. In der nordamerikanischen und russischen Volksmedizin wird die Aronia bereits seit Jahrhunderten bzw. Jahrzehnten sowohl als kraftspendende Vorratsbeere wie auch als Heilpflanze genutzt. Erst in den letzten Jahren findet sie zunehmend Interesse im Mitteleuropäischen Raum.

Die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht im rauen alpinen Klima sowie saubere Luft und mineralstoffreiche Böden tragen zu dem herb-fruchtigen und kräftigen Geschmack der Aroniabeere bei. Der recht anspruchslose und widerstandsfähige Strauch bietet nicht nur beerigen und geschmacksintensiven Genuss, es ist ein einfacher Vitalstoffversorger der sich ideal zur Gesundheitsvorsorge eignet, so Alfred Glarcher im Gespräch.

Diese Optimalen Voraussetzungen kombiniert Aronialand mit einer direkten und hochwertigen Verarbeitung der frischen Beere in Österreich. Die renommierten Spezialfirmen veredeln die Beere, ohne sie vorher gefroren zu haben. So entsteht eine breite Produktpalette, die von Säften über Schokobeeren, Honig und Marmeladen bis hin zu Likören und Pflegeprodukten reicht.

Tirol ist für seine bodenständige Lebensart und seine biologische Vielfalt bekannt, hier spielt die Natur noch eine Hauptrolle, mit der Aroniabeere hat die Vielfalt noch eine weitere wundervolle Pflanze mehr. Den Menschen zur Freude die sich mit natürlichen Lebensmitteln gesund ernähren wollen. Aronia-Fans haben einen Treffpunkt: https://www.facebook.com/Aronialand/

Seit Jahren vermarktet die Firma Aronialand® Österreichs Alpenaronia. Mehr als 20 Bauern aus der Steiermark und Umgebung liefern Premium Qualitäten, die sofort gepresst werden.
Frischpressung, erzreiche Böden und das Know How bester Verarbeitung sind Voraussetzung für österreichische Premium Qualität!

Kontakt
Aronialand
Alfred Glarcher
Josef Lengauerstraße 14
6341 Ebbs
+43 (0) 699 8168 5122
office@aronialand.at
https://www.aronialand.at/

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Zur Geburt Gesundheitsvorsorge schenken

Was Großeltern für ihre Enkel tun können

sup.- Rechtzeitig mit den werdenden Eltern abgestimmt, können Großeltern bei der Geburt ihres Enkelkindes den Grundstein für eine lebenslange Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge legen. Die Nabelschnur von Säuglingen enthält ein großes Potenzial an vitalen und unbelasteten Stammzellen, die äußerst teilungs- und wandlungsfähig sind. Sie bilden mit diesen Eigenschaften ideale Voraussetzungen für im späteren Leben des Enkelkindes vielleicht erforderliche therapeutische Anwendungen auf Basis von Stammzellen. Ohne eine entsprechende Vereinbarung mit einer privaten Stammzellbank (z. B. www.vita34.de) landet die Nabelschnur und damit eine wertvolle Quelle für die individuelle Gesundheitsvorsorge im Klinik-Müll. Mit ihrem finanziellen Engagement können Großeltern dafür Sorge tragen, dass dem Nachwuchs ein persönliches Stammzelldepot, gewonnen aus dem Nabelschnurblut sowie -gewebe, durch fachgerechte Einlagerung im Bedarfsfall zur Verfügung steht.

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Unschätzbarer Wert als Gesundheitsvorsorge

Vitale Stammzellen aus der Nabelschnur

sup.- Viele Entscheidungen lassen sich zu einem späteren Zeitpunkt, z. B. wenn neue Erkenntnisse dies nahelegen, korrigieren. Eine ganz wesentliche Entscheidung für ihr Kind können Eltern jedoch nur einmal treffen: Stammzellen aus der Nabelschnur können nur zum Zeitpunkt der Geburt gewonnen und dann fachgerecht eingelagert werden. Das Potenzial dieser jüngsten und vitalsten körpereigenen Stammzellen, die besonders teilungsfreudig sowie wandlungsfähig sind, stellt einen unschätzbaren Wert als Gesundheitsvorsorge für das Kind oder seine Geschwister dar. Führende Wissenschaftler gehen davon aus, dass in naher Zukunft jeder siebte Mensch im Laufe seines Lebens von einer Therapie auf Basis von Stammzellen profitieren kann. Bei dem Unternehmen Vita 34 ( www.vita34.de), der größten und erfahrensten Stammzellbank im deutschsprachigen Raum, können Eltern ein persönliches Stammzelldepot für ihr Kind mit einer öffentlichen Spende verbinden.

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