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Nachhaltig leben – 8 einfache Tipps für deinen Alltag

Jede Woche eine kleine Veränderung, von der nicht nur deine Umwelt, sondern auch du profitierst. Regionale Produkte aus biologischem Anbau sind nährstoffreicher und liefern dir dadurch mehr Vitamine und Mineralien.

Nachhaltig leben - 8 einfache Tipps für deinen Alltag

Gesund fühlen – Mental und körperlich – Tina.Fitness, Personal Trainer und Coach – Tina Halder

Über Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß wissen wir bereits Bescheid.

Aber auch wie viele Kalorien in welchem Lebensmittel stecken und welche Fallen sich hinter Fertigprodukten verbergen.

Beim Thema “ Nachhaltigkeit“ fällt es schwer, einen roten Faden zu finden, der gut in den täglichen Alltag integriert werden kann.

Kein Wunder! Lebensmittelproduzenten spielen mit den unterschiedlichsten Produktbezeichnungen und Siegeln und führen schlussendlich zu einem verunsicherten Kunden der nachhaltig einkaufen möchte, jedoch nicht weiß, was denn nun wirklich „nachhaltig“ ist.

Mach dich schlau!

Nachhaltigkeit (bezugnehmend auf unsere Umwelt) bedeutet Dinge zu tun, die zum Erhalt und zur Verbesserung unserer Umwelt führen. So zu handeln, dass nachfolgende Generationen von unserem Tun profitieren.

Um nachhaltiger zu leben, kann die Entwicklung von kleinen Gewohnheiten dabei helfen, sich selbst nicht zu überfordern.

Das Phänomen euphorisch an eine Sache ran zu gehen und uns dadurch viel zu viel vorzunehmen, kennst du bestimmt. Deshalb gilt beim Thema “ Nachhaltigkeit„, wie auch beim Entwickeln deiner eigenen Sportroutine, „Step by Step.“

Jede Woche eine kleine Veränderung, von der nicht nur deine Umwelt, sondern auch du profitierst. Regionale Produkte aus biologischem Anbau sind nährstoffreicher und liefern dir dadurch mehr Vitamine und Mineralien.

ERKENNE LEBENSMITTEL AUS DEINER REGION

Produkte, die aus deiner Region kommen, stärken die heimische Wirtschaft, sichern Arbeitsplätze und erhalten die Landwirtschaft. Zudem enthalten sie reichlich Nährstoffe, da diese nicht, aufgrund von stundenlanger Lagerung und zu frühem Ernten, verloren gehen.

Leider ist es bis heute schwierig, regionale Produkte zu erkennen. Besonders bei verarbeiteten Lebensmitteln ist die Deklarierung nicht eindeutig. Hier kann zum Beispiel nur ein Teil der Zutaten aus der Region kommen.

Siegel können helfen, einen besseren Durchblick zu bekommen. Willst du dich jedoch absichern rate ich dir, direkt beim Hersteller nachzufragen oder beim Bauern um die Ecke einkaufen zu gehen.

ERKENNE LEBENSMITTEL AUS BIOLOGISCHEM ANBAU

Einige der Grundprinzipien der biologischen Landwirtschaft sind:
– Förderung, Erhaltung und Steigerung der Bodenfruchtbarkeit
– Artgerechte Tierhaltung
– Verzicht auf moderne Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger

„Nur wo bio drauf steht, ist bio drin.“ Oder?

Biolebensmittel dürfen nur dann als solche deklariert werden, wenn sie entsprechende Leitlinien erfüllen.
Das EU-Bio-Logo muss auf jedem Lebensmittel deklariert sein, welches einen Bio-Anteil von mehr als 95% aufweist. Das Logo kann in unterschiedlichen Farbkombinationen gedruckt werden.

Zusätzlich zum Logo müssen der Kontrollstellencode sowie die Herkunftsbezeichnung angeführt sein.

AUF NUMMER SICHER GEHEN

Am Wochenmarkt oder im Hofladen um die Ecke erfährst du direkt woher die Lebensmittel kommen. Hier musst du dich nicht mit Produktbezeichnungen und Deklarierungen auseinandersetzen und kannst auf einfachem Weg nachhaltig einkaufen. Eine Liste der Wochenmärkte und der Hofläden in deiner Nähe findest du auf der Seite deiner Gemeinde.

8 GENIALE TIPPS VON TINA UM NACHHALTIG ZU LEBEN:

1.) Trenne deinen Mull. Leider ist das im 21. Jahrhundert noch immer kein Ding der Selbstverständlichkeit.

2.) Schwing dich aufs Fahrrad.

3.) Trink Leitungswasser – besonders dann, wenn du in einem Land wohnst, wo das Wasser aus dem Hahn besser schmeckt, als aus der Plastikflasche. Für den besonderen Frischekick kannst du frische Beeren, Zitronenscheiben und etwas Minze in dein Glas geben. Sieht nicht nur schön aus – schmeckt auch lecker.

4.) Lass die Obst- und Gemüsetüten im Supermarkt weg. Wenn du es ohne Tüte nicht in deinen Einkaufswagen legen magst, nimmst du dir am Besten einen Korb von Zuhause mit.
– Damit eine Plastiktüte vollständig abgebaut wird dauert es 450 (!) Jahre.

5.) Mach Wäsche waschen zu deinem kleinen Fitnessprogramm. Hänge sie ab und an einfach mal wieder auf die Wäscheleine. Mit jedem Stück, das du aus dem Korb nimmst, machst du eine Kniebeuge. Knackpo und Nachhaltigkeit in Einem ;)

6.) Reste verwerten statt wegwerfen. Wir sind uns wahrscheinlich einig, dass wir meist viel zu viel einkaufen und dadurch immer wieder Lebensmittel wegwerfen müssen. Die App „Zu gut für die Tonne“ kann dir dabei helfen, übrig gebliebene Lebensmittel zu einem leckeren Gericht zu verwandeln. Einfach die Lebensmittel, die aufgegessen werden sollten, eintippen und schon liefert dir die App die buntesten Rezeptideen. (iTunes & Android)

7.) Fahrgemeinschaft ahoi. Du pendelst täglich mit deinem Auto zur Arbeit? Eine Fahrgemeinschaft kommt dich nicht nur günstiger sondern kann auch dazu führen, dass du neue Leute kennenlernst. Auf Facebook gibt es bereits Gruppen, die Mitfahrmöglichkeit in deiner Nähe anbieten. Einfach mal ausprobieren :)

8.) Lass deinen grünen Daumen spielen. Erdbeeren, frische Kräuter, Tomaten – alles Dinge die am Balkon nicht nur gut aussehen sondern auch noch lecker schmecken. Zudem kann das Experimentieren mit dem Anbau vom eigenen Essen Spaß machen.

Tina ist Personal Coach, Bloggerin und Keynote Speakerin zu den Themen Fitness, Mentale Gesundheit, Motivation und Persönlichkeitsentwicklung.

Ihre Mission: Menschen für eine gesunde Lebensweise zu begeistern – fernab von Diäten, Verbote und Zwänge.

Kontakt
Tina.Fitness
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Brinkstraße 1 C
26655 Westerstede
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Gesundheitstipps aus aller Welt Teil 1

Lieber Mensch

Gesundheitstipps aus aller Welt Teil 1

Peter Straub

Lieber Mensch

fast täglich fragen mich in meiner Praxis Klienten, was sie bei kleineren körperlichen Beschwerden tun können. Sehr viel! Oft sind es kleine Handgriffe oder leicht erlernbare Übungen, mit denen wir uns selbst helfen können. Das Wissen um diese wertvollen Gesundheitstipps möchte ich mit Ihnen teilen!
Dazu habe ich eine Webinarreihe ins Leben gerufen, zu der ich Sie herzlich einladen möchte:

Gesundheitstipps aus aller Welt

Sie wünschen sich mehr Energie für Ihren Alltag? Möchten endlich schmerzfrei leben? Mehr Wohlbefinden und Gelassenheit in Ihr Leben bringen? In „Gesundheitstipps aus aller Welt“ zeige ich Ihnen, was Sie selbst dafür tun können. In den verschiedensten Regionen unserer Erde werden seit Jahrtausenden Methoden überliefert, mit denen wir unsere Gesundheit selbst fördern können. Dieses Wissen haben wir für Sie gesammelt, getestet und neu zusammengestellt. Die besten dieser Selbsthilfe-Tipps stellen wir Ihnen in dieser Webinarreihe vor.
Die Webinare dauern ca. eine Stunde, jeweils am Mittwoch von 19.00 bis 20.00 Uhr. Zunächst alle vier Wochen, danach in 14-tägigem Rhythmus. Nach einer einstimmenden Meditation stelle ich Ihnen pro Webinar zwei Gesundheitstipps vor. Der Preis pro Webinar beträgt 13,00 Euro.

Im ersten Webinar, am 01.06.2016, geht es um zwei Anwendungen, die ich besonders gerne mag:

Gesundheitstipp 1: Aktivierung der Zirbeldrüse

Die Zirbeldrüse hat eine enorme Bedeutung für unsere Gesundheit: Sie regelt den Wach-Schlaf-Rhythmus, repariert Zellschäden und reguliert den Alterungsprozess. Doch unsere moderne Lebensweise lässt sie schrumpfen. Dem wollen wir entgegenwirken: Ich zeige Ihnen im Webinar eine simple Übung, mit der Sie Ihre Zirbeldrüse aktivieren und neue Energie tanken können.

Gesundheitstipp 2: Jin Shin Jyutsu

Jin Shin Jyutsu ist eine Jahrtausende alte japanische Kunst zur Harmonisierung der Lebensenergie im Körper. Im Webinar erlernen Sie zwei einfache Anwendungen, mit denen Sie Ihren Körper ins Gleichgewicht bringen, stärken und entspannen können. Einmal gelernt, lassen sich die Anwendungen wunderbar in Ihren Alltag einbauen.
Also: Kommen Sie mit auf die Reise zu den gesundheitlichen Schätzen unserer Welt! Und lernen Sie, wie Sie Ihre Gesundheit mit einfachen Übungen selbst verbessern können. Hier https://hypnosezentrum.edudip.com/webinars können Sie sich anmelden.

Bis zum 01.06.16. Ich freue mich auf Sie!

Herzlichst, Ihr
Peter Straub
Hypnosezentrum Schweiz GmbH

PS: Dies ist Ihr erstes Webinar? Sie werden überrascht sein, wie einfach es geht: Bei edudip.com anmelden und mit einem Klick testen, ob Ihr System alle Voraussetzungen erfüllt.* Und schon kann es losgehen!

* Um an einem Webinar teilnehmen zu können, brauchen Sie einen Computer, einen aktuellen Browser mit Flash-Plugin, eine Internetverbindung und Lautsprecher.

www.hypnosepraxis-basel.com

Anmeldung unter:

https://hypnosezentrum.edudip.com/webinars

So werde ich gesund, Gesundheitstipps aus aller Welt. Hypnose, Hypnosetherapie, Hypnosecoaching, Rückführungen, Reinkarnationstherapie, psychologische Beratung, Bornout und Mentaltraining in Luzern und Basel

Kontakt
Hypnosezentrum Schweiz GmbH
Peter Straub
Hertensteinstrasse 51
6004 Luzern
+41 61 313 03 06
ps@hypnosezentrum-schweiz.com
http://www.hypnosepraxis-basel.com

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Krampfadern durch Übergewicht – Lasertherapie ELVeS Radial™ bei Risikopatienten erste Wahl

Krampfadern betreffen 20% der Bevölkerung in Deutschland – lebensstilbezogene Einflüsse können Auslöser für Venenleiden sein -risikoarme Krampfaderbehandlung mit Laserverfahren ELVeS Radial™ der biolitec®

Jena, 15. Februar 2016 – Circa 16 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Krampfadern. Übergewicht wird häufig als Ursache einer Erkrankung der Venen genannt. Alarmierende Zahlen zeigen, dass immer mehr Deutsche zu viel Gewicht auf die Waage bringen. Studien zufolge werden bis 2030 sogar fast die Hälfte aller Frauen und knapp zwei Drittel der Männer Übergewicht haben.

Zusätzliche Kilos bedeuten auch eine zusätzliche Belastung für das Venensystem, denn bei Übergewicht muss generell mehr Körpermasse mit Blut versorgt werden. Auch die Venenklappen in den Adern müssen folglich Mehrarbeit leisten. In der Folge können die Venen das Blut nicht mehr richtig in Richtung Herz transportieren. Das Blut fließt schlechter ab, es kommt zu Stauungen und Krampfadern können entstehen.

Bei bereits stark ausgebildeten Krampfadern hilft die bloße Gewichtsreduktion nicht mehr. Dann ist eine Behandlung der Krampfadern ratsam, um die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen und zusätzliche gesundheitliche Risiken zu reduzieren.

Eine besonders schonende Behandlungsoption für Risikopatienten wie zum Beispiel übergewichtige Krampfaderpatienten bietet das Medizintechnikunternehmen biolitec®. Mit dem ELVeS Radial™-Laserverfahren wird die erkrankte Vene aus dem Veneninneren heraus mit Laserenergie über eine sehr dünne, ringförmig abstrahlende Laserfaser verödet.

Der Vorteil des ELVeS Radial™-Verfahrens liegt insbesondere für Risikopatienten in der ambulanten Anwendung im Rahmen einer örtlichen Betäubung. Die Risiken postoperativer Schmerzen, Irritationen der Haut oder Schwellungen werden zudem stark minimiert. In der Regel sind die Patienten bereits einige Stunden nach der Behandlung wieder auf den Beinen.

Die Kosten einer Krampfaderbehandlung mit ELVeS Radial™ werden bereits von vielen gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Website www.info-krampfader.de Für Fragen steht ihnen außerdem die Kontaktadresse post@info-krampfader.de und die biolitec®-Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
Die biolitec ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial™ (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem Ceralas® HPD-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
www.biolitec.de

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Das Internet als Gesundheitsratgeber

Wenn sich früher gesundheitliche Probleme auftaten, hatten wir in der Tat ein handfestes Problem. Außer dem Arzt konnte höchstens das Lexikon qualifiziert aufklären, und auch dort gab es maximal eine mögliche Erklärung. Im digitalen Zeitalter haben wir dagegen das Internet als Informationsquelle – und damit auch als Gesundheitsratgeber.

Das Internet als Gesundheitsratgeber

Gesundheitsportal Munter & Gesund

Geht es lediglich um Informationen, ist das Internet als Ressource Gold wert. Auch Medikamente bestellen kann man inzwischen online; gerade rezeptfreie Medikamente sind online konkurrenzlos günstig geworden.

Heutzutage informieren sich die meisten Menschen online im Internet, anstatt sich direkt an einen Fachmann zu wenden. Dadurch eröffnen sie sich die Möglichkeit, schnell und einfach an hilfreiche, nützliche Tipps zu kommen und die wirklich wichtigen Fragen zügig aufzuklären.

Ratgeber-Communities und Frage-Antwort-Portale sind für Gesundheitsfragen ganz besonders beliebt und stellen eine Möglichkeit dar, wirklich hochwertige Infos zu bekommen. Hier tauschen sich Menschen aus, die Fragen haben und sich damit nicht gleich an einen Arzt wenden wollen. Ebenfalls hilfreich sind rein informative Seiten, auf denen man sich grobe Informationen rund um die Gesundheit holen kann , ohne sich dafür zwangsläufig in einer Community zu registrieren.

Apotheken sind die klassische Möglichkeit, Medikamente zu kaufen. Dort bekommt man nicht nur Medikamente auf Rezept, sondern auch rezeptfreie Präparate. Diese sind preislich unterschiedlich, je nachdem, wo man sie kauft. Online-Apotheken haben sich besonders in den letzten Jahren etabliert und stellen inzwischen eine attraktive Möglichkeit dar, preiswert und bequem an Medikamente zu kommen, die man benötigt.

Insbesondere die rezeptfreien Medikamente sind online weitaus günstiger als in der Apotheke vor Ort, sodass sich auch dieser Bereich des Internets zur Empfehlung für die Gesundheit entwickelt hat.

In Online-Apotheken kann man ebenfalls hochwertige, webbasierte Beratung dazu erhalten, was der Gesundheit gut tun könnte und womit man sich und seinem Körper einen Gefallen tun kann. Viele rezeptfreie Medikamente sind hochwirksam und damit eine echte Empfehlung für alle, die gerne aktiv etwas für ihre Gesundheit tun möchten … http://www.munterundgesund.de

Wohlbefinden und Gesundheit sind die zentralen Themen auf dem Internetportal „Munter & Gesund“. Das redaktionell geführte Internet-Magazin bietet viele nützliche Informationen und Tipps zu Medizin und Gesundheit sowie Beauty und Wellness an.

Kontakt:
MunterUndGesund by dskom
Sven Deutschländer
Stockholmer Straße 31
13359 Berlin
030 49907084
info@munterundgesund.de
http://www.munterundgesund.de

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Stille Nacht, schlaflose Nacht: Warum der Bauch in der Weihnachtszeit oftmals verrückt spielt

Hamburg, 10. Dezember 2012. Noch 14 Tage bis Heiligabend! Versüßt wird der Countdown durch viele kulinarische Genüsse, die an jeder Straßenecke duften. Eher verdorben wird er durch den berüchtigten Jahresendzeit-Stress. Gerade jetzt passiert es, dass viele Menschen unter unspezifischen Magenschmerzen oder Darmbeschwerden leiden und nachts gekrümmt und mit Wärmflasche im Bett liegen. Dr. Thomas Meier, Gastroenterologe am Diagnostik Zentrum Fleetinsel Hamburg, erklärt das Phänomen und sagt, worauf Betroffene achten sollten und wie sie Beschwerden vermeiden beziehungsweise mildern können. Ein „Bauchratgeber“ mit 10 Tipps für die Festtage:

Stille Nacht, schlaflose Nacht: Warum der Bauch in der Weihnachtszeit oftmals verrückt spielt

Dr. Thomas Meier, Gastroenterologe

„Es gibt in Deutschland rund 20 Millionen Menschen, die sich ein Leben ohne Bauchkrämpfe, Blähungen, Vollegefühl, Verstopfung oder Durchfall nicht vorstellen können“, erklärt Dr. Thomas Meier. „Sie leiden unter dem sogenannten Reizdarmsyndrom, einer rein funktionellen Darmerkrankung.“ Das bedeutet: Es liegen keine nachweisbaren organischen Ursachen wie zum Beispiel Entzündungen vor. Die subjektiven Beschwerden des Betroffenen sind jedoch so stark, dass sie ihn erheblich beeinträchtigen. „Die meisten Reizdarm-Patienten leiden zum Glück nicht dauerhaft unter den Schmerzen“, weiß Dr. Meier. „Meist tritt das Syndrom in speziellen Phasen des Lebens auf. So zum Beispiel bei Stress, auf Reisen oder durch eine Ernährungsumstellung.“ Was für Betroffene wichtig ist: eine professionelle, individuelle Ernährungstherapie[1], um möglichst beschwerdefrei leben zu können.

Stress und reichhaltiges Essen – ein teuflisches Paar

Die Wissenschaft ist sich inzwischen einig, dass psychische Prozesse und das Verdauungs-system weitaus enger aneinander gekoppelt sind, als man bisher dachte. Dr. Meier erläutert das Phänomen des sogenannten „Bauchhirns“: „Störungen des enterischen Nervensystems[2], das alle Verdauungsfunktionen steuert, sind die primäre Ursache für die Probleme der Darmmotorik bei einem Reizdarmsyndrom. Also reagieren Betroffene empfindlich auf schwer verdauliches, fettes oder süßes Essen oder auf psychische Belastungssituationen. Auch eine Antibiotika-Einnahme kann die Darmflora eines ohnehin sensiblen Reizdarmpati-enten soweit beeinträchtigen, dass er starke Beschwerden bekommt.“ Gerade jetzt in der Weihnachtszeit sind Menschen mit dem sogenannten colon irritabile besonders gestraft. „Zum Ende des Jahres hin sind viele Menschen beruflich und im Alltag stark eingespannt“, so Dr. Meier. „Ihre To-Do-Listen sind lang, und gleichzeitig ändert sich ihr Essverhalten – wer kann schon ständig den Versuchungen der Adventszeit wiederstehen?“ Das Ergebnis für Reizdarmpatienten: Unwohlsein, Bauchkrämpfe und Verdauungsbeschwerden, die die Zeit trüben. Hinzu kommt, dass häufig nicht nur der Darm rebelliert, sondern auch der Magen. Die funktionelle Dyspepsie, der Reizmagen, tritt oft in Kombination mit dem Reizdarm auf. Die Symptome sind unter anderem Magendrücken, Sodbrennen, gürtelförmiger, unbestimm-ter Schmerz im Oberbauch sowie Übelkeit und Erbrechen. Stress schlägt also nicht nur sprichwörtlich auf den Magen. Hinzu kommt, dass auch die Ernährungsgewohnheiten einen großen Einfluss haben. Da Magen und Darm von Natur aus „Schwerstarbeiter“[3] sind, wenn es um die Zersetzung und Verarbeitung der Nahrung geht, sind Irritationen durch fetthaltiges oder hastig gekautes Essen bei Reizdarmpatienten vorprogrammiert. Alkoholgenuss und Koffeinkonsum tun ihr Übriges.

Was tun bei Reizdarm und Reizmagen? – 10 Tipps von Dr. Thomas Meier

1. „Führen Sie ein Tagebuch! – Schreiben Sie genau auf, wann und in welchen Situationen die Beschwerden auftreten. So finden Sie die Hauptauslöser heraus, und es dient Ihnen als Basis für geeignete Selbsthilfemaßnahmen.“

2. „Wärme hilft! – Um den Schmerz schnell zu lindern, helfen ein warmes Bad mit Melisse- oder Lavendel-Öl, eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen. Auch der klassische Leib-wickel wirkt entkrampfend. Tränken Sie dafür ein Handtuch in warmes Wasser, wringen Sie es aus, legen Sie es sich auf den Bauch und legen Sie sich dann zusammen mit einer Woll-decke circa 30 Minuten hin.“

3. „Anis, Kümmel und Fenchel wirken Wunder! – Ein warmer Tee aus Anis, Kümmel und Fenchel löst die Krämpfe und entspannt den Bauch. Wer immer ein paar Teebeutel bei sich trägt, kann beispielsweise auch bei der Arbeit den Beschwerden entgegenwirken.“

4. „Langsam essen! – Kauen Sie gewissenhaft und vermeiden Sie es, hektisch zwischen Tür und Angel zu essen. Denn große Essensbrocken oder schnell verschlungene Lebensmit-tel bedeuten einen zusätzlichen Arbeitsaufwand für den Verdauungsapparat. Außerdem soll-ten Sie vier Stunden vor Beginn der Bettruhe nichts mehr essen. Der Magen arbeitet nämlich nicht gern, wenn sein Meister schläft.“

5. „Sagen Sie nein zu Genussmitteln! – Verzichten Sie auf Kaffee, Alkohol, schwarzen Tee, Limonaden und säurehaltige Obstsäfte. Trinken Sie stattdessen lieber Wasser, Kräuter-tees oder die Anis-Kümmel-Fenchel-Mischung. Damit entlasten Sie Ihre Verdauung.“

6. „Reduzieren Sie die Ballaststoffe! – Wer häufig unter schmerzhaften Blähungen leidet, sollte auf Ballaststoffe wie Vollkornbrot oder Müsli verzichten – ebenso auf Gemüsesorten wie Hülsenfrüchte, Kohl, Knoblauch und Zwiebeln.“

7. „Passen Sie Ihren Speiseplan an! – „Bei Verstopfung sollten Sie Kleie und Milchzucker dem Frühstück beimischen, viel trinken und viel Obst und Gemüse essen. Bei Durchfall sollten Sie weniger Ballaststoffe und Milchprodukte essen und auf Kaffee verzichten.“

8. „Bewegen Sie sich! – Körperliche Bewegung ist immer wichtig und insbesondere bei Reizdarm oder Reizmagen hilft es, täglich zu radeln, spazieren zu gehen oder zu joggen. Das fördert die Entspannung und gleicht den Stress aus.“

9. „Machen Sie gezielte Entspannungsübungen! – Regelmäßiges Yoga, Meditation oder progressive Muskelrelaxation sind optimal, um sowohl Körper als auch Geist zur Ruhe zu bringen und die Beschwerden langfristig zu lindern.“

10. „Testen Sie Hausmittel! – Gegen Sodbrennen helfen Heilerde, die man im Drogerie-markt bekommt, oder Haferschleim, mit dem man morgens in den Tag startet. Gegen Blähungen hilft es, eine halbe Handvoll Kümmelkörner zu zerkauen – oder den bewährten Ma-gen-Darm-Tee auf Basis von Fenchel, Kümmel und Anis zu trinken.“
Wann muss ich zum Arzt?

Unspezifische Bauchbeschwerden können natürlich auch ein Anzeichen für ernstzunehmen-de und therapiebedürftige Krankheiten sein. Sind die Schmerzen beispielsweise ungewohnt heftig und tritt dazu noch Fieber auf, sollten sich Betroffene auf jeden Fall in ärztliche Be-handlung begeben.

[1] Diese bietet das Diagnostik Zentrum Fleetinsel Hamburg an. Hier steht Diplom-Oecotrophologin Julia Ristow Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite und entwickelt individuelle Ernährungspläne – abgestimmt auch auf mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
[2] Das enterische Nervensystem (altgriechisch: enteron = Darm), auch Darmnervensystem genannt, ist ein komplexes Geflecht aus Nervenzellen, das nahezu den gesamten Gastrointestinaltrakt durchzieht.
[3] Im Laufe eines Lebens verarbeiten Magen und Darm im Durchschnitt 30 Tonnen Nahrung und 50.000 Liter Flüssigkeit.

Über das Diagnostik Zentrum Fleetinsel:
Das 1994 gegründete Diagnostik Zentrum Fleetinsel Hamburg ist mit seinem jährlichen Check-Up-Aufkommen Norddeutschlands führendes Zentrum im Bereich Präventivmedizin. In Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Direktor und Kardiologen Dr. med. Tomas Stein führen weitere Fachärzte aus den Bereichen Gastroenterologie, Kardiologie, Dermatologie und Augenheilkunde die sechsstündigen Medical Check-Ups durch. Wahlweise wird ein Muskel- und Bewegungscheck zur Überprüfung der Beweglichkeit, Kraft und Koordination von einem medizinisch qualifizierten Sportwissenschaftler durchgeführt. Zur Referenzliste gehören die größten Unternehmen aus der Region, aber auch überregionale Firmen schätzen seit vielen Jahren die Kompetenz des Diagnostik Zentrums. Der 2011 veröffentlichte Präventions-Spiegel stellt ausführlich die Ergebnisse einer internen Langzeitstudie zum Thema Gesunderhaltung durch regelmäßige Vorsorge vor.
Weitere Informationen unter www.diagnostik-zentrum.de

Kontakt:
Diagnostik Zentrum Fleetinsel Hamburg GmbH
Elisabeth Hillen/Marketing
Stadthausbrücke 3
20355 Hamburg
0 40 / 36 97 29-0
Hillen@diagnostik-zentrum.de
http://www.diagnostik-zentrum.de

Pressekontakt:
Straub & Linardatos GmbH
Stephanie Schrenk
Kirchentwiete 37 – 39
22765 Hamburg
040 / 39 80 35 – 51
schrenk@sl-kommunikation.de
http://www.sl-kommunikation.de

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Hilfe zur Selbsthilfe! Professionelle Gesundheitstipps online!

Professionelle Gesundheitstipps leicht und verständlich aufbereitet und für jedermann verständlich. Im Internet unter www.gesundheittipps.net kann das Gesundheits-Portal jederzeit besucht werden.

Das man nicht wegen jeder Kleinigkeit direkt den Arzt aufsuchen muss ist schon einmal gut zu wissen. Noch besser ist es aber wenn man auch weiß wo man sich über Lösungsansätze selsbt Informieren kann. Leicht verständliche Gesundheitstipps zum überraschend einfachen nachlesen finden Interessierte ab sofort unter www.gesundheittipps.net. Den Seitenbesucher erwarten tolle Tipps von A wie Akne bis Z wie Zyste. Auf diesen Internetseiten erhalten Interessierte schnell und einfach hochwertige Hintergrundinformationen. Viele spannende Themengebiete warten nur darauf entdeckt zu werden. Hier einige Beispiele aus dem Seiteninhalt:
Kennen Sie die Ursachen für einen Schlaganfall? Was hilft bei Sodbrennen? Wie entstehen Pickel – und was kann man dagegen tun? Auf all diese Fragen erhalten Sie auf w ww.gesundheittipps.net eine Antwort. Tipps bei Liebeskummer – sowie viele weitere spannende Themen werden ebenfalls auf ww.gesundheittipps.net ausführlich und verständlich beschrieben. Natürliche Heilmittel zur schonenden Behandlung von Grippe, Husten oder etwa Heiserkeit kann ebenfalls nachgelesen werden. Viele Spezialthemen sind von Experten zusammengetragen was den Content der Seite sehr hochwertig macht. Tolle Fach-E-Books (Bücher) können ebenfalls bequem über das Portal www.gesundheittipps.net bezogen werden. Die E-Books geben noch viel detailierter
auf einzelne Themen ein. Wieder fit und vital werden – Ihrer Gesundheit zuliebe. Gesundheitstipps aus erster Hand erhalten Sie unter www.Gesundheittipps.net. Abschließend möchten wir es nicht versäumen Sie darauf aufmerksam zu machen das die Seite ständig durch neue Beiträge erweitert wird. Diese permanente Aktualität ist ein weiterer wichtiger Grund das Gesundheitsportal regelmäßig zu besuchen. Besuchen Sie die Seite nicht nur wenn Sie auf der Suche nach akuter Hilfe sind sondern
auch dann wenn gerade einmal nichts anliegt. Einfach rein Informativ und vorbeugend.
Denn: Wissen kann man nie genug!

Hochwertige Gesundheitsinformationen, ständig aktuell und für jedermann zugänglich sowie verständlich Formuliert und ausführlich erklärt. Gesundheittipps.net ist das Gesundheits-Portal mit spannenden Berichten und einfachen Möglichkeit zur Selbsthilfe.

Kontakt:
gesundheittipps.net
Thomas Lellesch
Straße der Jugend 25
17213 Malchow
015202669004
info@gesundheittipps.net
http://www.gesundheittipps.net

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Gut informiert durchs Rheuma-Labyrinth

Merkblätter und Broschüren helfen Betroffenen, Ärzten und Therapeuten
Gut informiert durchs Rheuma-Labyrinth
Die Deutsche Rheuma-Liga bietet umfassendes Informationsmaterial rund ums Thema Rheuma

Gut strukturierte und verlässliche Informationen sind das A und O für Rheumakranke. Denn bei mehr als 100 unterschiedlichen Krankheitsbildern gleicht die Beschaffung der passenden Informationen oftmals dem Weg durch einen Irrgarten. So müssen chronisch rheumakranke Menschen besonders häufig unterschiedliche Ärzte konsultieren – angefangen beim Hausarzt über Rheumatologen bis hin zu verschiedenen Fachärzten. Sie sind zudem auf Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Selbsthilfegruppen und Rehabilitationseinrichtungen angewiesen und benötigen Informationen, wie sie mit der Krankheit ihren Alltag bewältigen können. Orientierung bietet das Modellprojekt „Rheuma-Lotse“ der Deutschen Rheuma-Liga. Drei Lotsinnen beraten Rheumatiker und Multiplikatoren aus dem Gesundheitswesen beispielsweise bei der Suche nach geeigneten Therapieangeboten und geben Hilfestellungen, um besser mit der Erkrankung leben zu können. Zwei der Lotsinnen sind ausschließlich für die Regionen Leipzig und Heilbronn tätig. Die dritte Lotsin mit Sitz in Wuppertal berät speziell Betroffene mit seltenen Rheuma-Formen – ohne regionale Einschränkung. Darüber hinaus hält die Webseite der Deutschen Rheuma-Liga eine Fülle an Informationsmaterial rund um die Krankheit und ihre Behandlung bereit.

Für jeden das richtige Angebot
„Rücken stärken – Schmerzen lindern“, „Wenn Rheuma unter die Haut geht“ oder „Leben mit Arthrose“ – das sind nur einige Themen der gut 80 Merkblätter und knapp 20 Broschüren, mit denen die Deutsche Rheuma-Liga über die zahlreichen Facetten der Krankheit und deren Behandlungsmethoden aufklärt. Abgestimmt auf alle Altersstufen werden Symptomatik und Therapie erläutert, ergänzende Naturheilverfahren zusammengefasst, Hilfestellungen zum Umgang mit der Krankheit in Alltag und Beruf sowie Ernährungs- und Bewegungstipps gegeben. Auch offene sozialrechtliche Fragen, mit denen Betroffene in Berührung kommen, werden umfassend und leicht verständlich beantwortet. Darüber hinaus bietet die Deutsche Rheuma-Liga einen Rheuma-Pass an. Hier können Patienten Daten und Informationen zu ihren Arztbesuchen, zu Therapiemaßnahmen oder Medikationen eintragen – eine kleine, aber wichtige Hilfe, um den Behandlungsverlauf im Auge zu behalten. Doch nicht nur die Betroffenen selbst, auch behandelnde Ärzte und Physiotherapeuten können auf den Informationsservice der Rheuma-Liga zurückgreifen. So gibt es unter anderem ein Informationsblatt zu therapeutischen Maßnahmen, das sich speziell an die behandelnden Ärzte richtet und zum Beispiel die Verordnung von Funktionstraining thematisiert: Ein spezielles – von der Rheuma-Liga in Zusammenarbeit mit Krankengymnasten entwickeltes -Training, das die betroffenen Gelenke beweglich hält. „Mit unserem umfangreichen Informationsmaterial möchten wir sowohl Betroffene als auch Multiplikatoren erreichen und so mögliche Beratungslücken schließen“, berichtet Susanne Walia, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit bei der Deutschen Rheuma-Liga.

Die Merkblätter stehen im Publikationsbereich der Webseite zum Download zur Verfügung. Von den umfangreicheren Broschüren gibt es online Leseproben. Gegen die Einsendung einer Portogebühr können die kompletten Broschüren zudem beim jeweiligen Landesverband bestellt werden – Mitglieder der Rheuma-Liga erhalten alle Materialien kostenlos. Außerdem verschickt die Deutsche Rheuma-Liga regelmäßig einen Newsletter, der über neue Publikationen und Veranstaltungen berichtet. Unter www.rheuma-liga.de/publikationen können alle Informationsmaterialien eingesehen, heruntergeladen und bestellt werden.

Die Deutsche Rheuma-Liga ist mit 260.000 Mitgliedern eine der größten Selbsthilfeorganisationen im deutschen Gesundheitssystem. Der 1970 gegründete Bundesverband bietet Betroffenen Hilfe und Anleitung zur Selbsthilfe rund um die Krankheit, leistet Aufklärungsarbeit und vertritt die Interessen von Rheumatikern gegenüber Politik sowie Gesundheitswesen. 2010 startete die Deutsche Rheuma-Liga mit dem vorerst auf drei Jahre begrenzten Projekt „Rheuma-Lotse“.

Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V.
Susanne Walia
Maximilianstraße 14
53111 Bonn
0228/76606 11
www.rheuma-liga.de
bv.walia@rheuma-liga.de

Pressekontakt:
vom stein. agentur für public relations gmbh
Sabine vom Stein
Einigkeitstr. 24
45133 Essen
s.vom-stein@vom-stein-pr.de
02012988111
http://www.vom-stein-pr.de

Tourismus Reisen

Bund Deutscher Tierfreunde rät vom Zwangsfasten für Haustiere ab

Obwohl etwa 30 Prozenbt der Haustiere zu dick sind, sollten sie nicht ohne tierärztliche Begleitung auf „Nulldiät“ gesetzt werden
Bund Deutscher Tierfreunde rät vom Zwangsfasten für Haustiere ab

Der Bund Deutscher Tierfreunde rät auch bei übergewichtigen Haustieren von einem „Zwangsfasten“ ohne tierärztliche Begleitung ab. Die Fastenzeit hat begonnen und viele Haustierhalter fragen sich: Sollte mein vielleicht übergewichtiges Haustier auch fasten? Die Antwort ist klar: Nein, denn gesundheitliche Schäden können die Folge sein, so der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort.

Rund 30 Prozent aller Haustiere sind Untersuchungen zufolge zu dick. Doch Übergewicht ist nicht nur ein ästhetisches, sondern in erster Linie ein gesundheitliches Problem, warnt der Bund Deutscher Tierfreunde. Dicke Tiere leiden oft auch unter Diabetes oder beispielsweise Gelenkbeschwerden. Seinen vierbeinigen und übergewichtigen Hausgenossen sollte man keinesfalls auch auf Nulldiät setzen, warnt der Bund Deutscher Tierfreunde. Das Tier würde dieses Zwangsfasten nicht verstehen und es besteht die Gefahr, dass es zu schweren gesundheitlichen Schäden kommt. Nur eine genau auf das Tier zugeschnittene Diät mit tiermedizinischen Begleitung und ausgewogener Fütterung ist zu empfehlen. Zudem hilft viel Bewegung – auch Herrchen oder Frauchen tut die Bewegung gut wenn sie gerade Heilfasten.
Obwohl viele Tiere in der freien Natur „fasten“ – einige Tiere können tage- oder wochenlang ohne Nahrung auskommen – so hat dies nichts mit unserem menschlichen „Heilfasten“ zu tun, warnt der Bund Deutscher Tierfreunde.
Übrigens: Wenn Katzen, Hunde oder beispielsweise Kaninchen ihren Futternapf über längere Zeit unberührt stehen lassen, ist das meist ein schlechtes Zeichen. Die Nahrungsverweigerung kann auf Krankheiten, Verletzungen oder Vergiftungen hinweisen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Auch hier sollte möglichst bald nach Erfahrung des Bundes Deutscher Tierfreunde ein Tierarzt konsultiert werden

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz.

Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Martina Klein
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