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VOD: Neuordnung der Gesundheitsberufe nutzen, um Osteopathie berufsgesetzlich zu regeln – Koalitionsvereinbarung birgt Chancen für die Osteopathie

VOD: Neuordnung der Gesundheitsberufe nutzen,  um Osteopathie berufsgesetzlich zu regeln -  Koalitionsvereinbarung birgt Chancen für die Osteopathie

(Mynewsdesk) Wiesbaden. „Wir haben das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen mit Spannung erwartet. Die darin enthaltenen Aussagen zu den Gesundheitsberufen sehen wir als gute Diskussionsgrundlage, um in der begonnenen Wahlperiode die berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie seriös diskutieren und zu einer zukunftsfähigen Lösung bringen zu können“, teilt die Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen (VOD) e.V. Prof. Marina Fuhrmann mit.

Angesichts von inzwischen rund 10.000 hochqualifizierten Osteopathen, die einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in Deutschland leisten, begrüße man das Vorhaben, für die zukünftigen Herausforderungen des Gesundheitswesens die Gesundheitsberufe neu justieren und auch den Gesundheitsfachberufen mehr Verantwortung übertragen zu wollen.

Mit Interesse sehe man auch die Ankündigung, im Sinne einer verstärkten Patientensicherheit das Spektrum der heilpraktischen Behandlungen überprüfen zu wollen.

Der VOD unterstreicht vor diesem Hintergrund seine Forderung nach einem Höchstmaß an Patientensicherheit. Diese sei für die Osteopathie dauerhaft nicht mit dem Provisorium des Heilpraktikers sicherzustellen. Hierfür bestehe die Notwendigkeit einer berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie mit einer bundesweit vereinheitlichen Osteopathieausbildung bzw. eines -studiums, berufsqualifizierenden Prüfung und Legalisierung der Berufsbezeichnung des Osteopathen und der Osteopathin.

Der Koalitionsvertrag im Original – die Aussagen zu den Gesundheitsberufen finden Sie ab Seite 100: http://www.spiegel.de/media/media-42518.pdf

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

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Ansprechpartnerin für die Presse:

Michaela Wehr

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Bildung Karriere Schulungen

27 Jahre: Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe feiert Geburtstag!

Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe

27 Jahre: Impulse e.V. - Schule für freie Gesundheitsberufe feiert Geburtstag!

Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe

Wuppertal. Seit der Gründung des Vereins am 22. März 1990 hat sich Impulse e.V. von einer stadtteilorientierten Bildungseinrichtung zu einem im gesamten deutschsprachigen Raum tätiger Fernstudienanbieter mit annähernd 5000 Studierenden entwickelt.

Die Weichenstellung für diese Entwicklung bot die Errichtung der Schule für freie Gesundheitsberufe als Teil des Vereins und im Einklang mit der Vereinssatzung im April 1997. Im Folgejahr wurden die ersten beiden Fernlehrgänge (Heilpraktiker/in und Gesundheitsberater/in) durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen.

Mittlerweile haben Impulse-Studierende die Möglichkeit, in 6 Fachbereichen 35 unterschiedliche Fernlehrgänge zu studieren. Dabei stehen ihnen neben der Zentrale in Wuppertal und dem Studienzentrum in Sindelfingen gut 40 weitere Seminarorte in ganz Deutschland zur Verfügung, an denen es möglich ist, die Seminare zu absolvieren, die Bestandteil der jeweiligen Ausbildungen sind.

Alle Fernlehrgänge sind von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU) staatlich geprüft und zugelassen.Mit diesem umfangreichen Fernstudienprogramm und der Spezialisierung auf selbstständige und freiberufliche Tätigkeiten im Gesundheitsbereich ist die Schule für freie Gesundheitsberufe einmalig in Deutschland.

Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe ist Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe. In sechs Fachbereichen können über 30 Aus- und Weiterbildungen zu bezahlbaren Studiengebühren studiert werden, die ausschließlich staatlich geprüft und zugelassen sind.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

25 Praxisbeispiele zum betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)

Damit Krankheit nicht in Arbeitslosigkeit mündet, legt das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) den Rahmen für die Rückkehr von Mitarbeitern ins Berufsleben nach längeren physischen oder psychischen Erkrankungen fest.

25 Praxisbeispiele zum betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement

Wie das BEM-Verfahren in der Praxis aussieht, regelt das Gesetz jedoch nicht. Regina Richter stellt in der 2. aktualisierten und erweiterten Auflage ihres Erfolgstitels „Das Betriebliche Eingliederungsmanagement“ 25 Beispiele zur Umsetzung des BEM in der Praxis vor. Neu sind Beispielfälle aus dem Bereich psychische Erkrankungen.

Das BEM gibt Betrieben nur einen gesetzlichen Rahmen zur Wiedereingliederung vor. Die Einzelfälle verlangen oft kreative Lösungen, damit Mitarbeiter mit einer längeren Krankengeschichte wieder eine neue Arbeitsperspektive finden. Der Praxisband „Das Betriebliche Eingliederungsmanagement“ erläutert Aufbau und Umsetzung des BEM in Betrieben und informiert über die Einbindung von möglichen Kooperationspartnern. Für die BEM-Praxis stehen Checklisten, Gesprächsleitfäden und Musterbriefe ebenso zur Verfügung wie Erklärungen der Rechtsgrundlagen und Hinweise zum Datenschutz.

Der Band wendet sich an Personalverantwortliche und Betriebsräte sowie Mitarbeitende in Sozialversicherungen und in den Gesundheitsberufen, die den Aufbau von BEM unterstützen und Einzelfälle erfolgreich bearbeiten wollen.

Regina Richter ist ausgebildete Erwachsenenbildnerin, Coach und Certified Disability Professional Managerin. Sie berät Betriebe und Verwaltungen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement und zur Schwerbehindertenpolitik.

Regina Richter
– Das Betriebliche Eingliederungsmanagement –
25 Praxisbeispiele
2. aktualisierte und erweiterte Auflage
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2014, 254 Seiten
Bestellnr. 6004180a
ISBN 978-3-7639-5405-6
Print: 29,90 Euro
Auch als E-Book

– Pressestimmen zur 1. Auflage –
Eine sozialpolitisch und ökonomisch ebenso aktuelle wie wichtige Publikation. Der Band ist ein ausgezeichneter Impulsgeber für gute Praxis im Eingliederungsmanagement.
Harald Christa, socialnet

Das besondere Verdienst des Buches liegt […] in der Sammlung von Fallbeispielen, die das Spektrum der möglichen Problemlagen […], aber auch die Vielzahl der möglichen Unterstützungsleistungen verdeutlichen.
Personalführung

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Das 1864 gegründete Familienunternehmen ist einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbvJournals und wbvOpenAccess bietet der wbv vielfältige Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur. 2014 feiert der wbv sein 150jähriges Bestehen.

Kontakt
W. Bertelsmann Verlag
Frau Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
presse@wbv.de
http://www.wbv.de/presse

Bildung Karriere Schulungen

120 frisch gebackene Bachelor- und Master-Absolventen

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft verabschiedete dieses Jahr insgesamt 120 Bachelor- und Master-Absolventen. Der feierlichen Verabschiedung am 16.11.2013 ging das 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft mit rund 250 Teilnehmern in Bremen voraus.

120 frisch gebackene Bachelor- und Master-Absolventen

Bachelor- und Master-Absolventen der APOLLON Hochschule 2013

Sie haben durchschnittlich drei Jahre dafür gebüffelt, neben dem Studium meist Vollzeit gearbeitet und sich immer wieder selbst motivieren können: 120 Absolventen verschiedener Fernstudiengänge der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft erhielten in diesem Jahr ihre Bachelor- und Master-Urkunden. Knapp 40 Absolventen reisten extra für die feierliche Verabschiedung am 16. November 2013 nach Bremen und nahmen ihre Urkunden persönlich aus den Händen von Hochschulpräsident Prof. Dr. Bernd Kümmel entgegen. Im Beisein ihrer Familien und Freunde verliehen sie ihrer Freude über den Studienabschluss beim traditionellen „Hütewerfen“ Ausdruck. Die Feierlichkeiten fanden im Bremer Konzerthaus Die Glocke statt.

Insgesamt erhielten seit 2009 bereits 320 Absolventen der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft ihre Bachelor- und Master-Urkunden.

„Nie an die ganze Straße auf einmal denken“

Franziska Schwarzer, Absolventin „Bachelor Gesundheitsökonomie (B. A.)“, ließ die zurückliegenden Studienjahre stellvertretend für alle Absolventen Revue passieren. In ihrer Laudatio zitierte sie einen Absatz aus Michael Endes Buch „Momo“: „Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten.“ Mit diesen Worten spielt die 30-jährige Berlinerin auf die Herausforderung Fernstudium an. „Während eines Fernstudiums braucht man viel Disziplin und muss sich immer wieder selbst zum Lernen motivieren. Wenn man an sich selbst den Anspruch stellt, alles auf einmal erledigen zu wollen und dadurch schnell voranzukommen, geht man unter. Viel besser ist es, die Aufgaben Schritt für Schritt zu erledigen, in kleineren Einheiten zu arbeiten. So kommt man schlussendlich sehr viel schneller ans Ziel“, weiß die gelernte Krankenschwester aus eigener Erfahrung.
Die frisch gebackene Gesundheitsökonomin betreibt seit diesem Jahr Berlins erstes Eltern-Kind-Café mit präventivem Hintergrund und bietet vornehmlich gesunde, saisonale Produkte an. Neben dem Treffpunkt für Eltern und Kinder werden zudem Seminare und Vorträge über Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern angeboten.

5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft

Am 15. November 2013, einen Tag vor der Absolventenfeier, fand das diesjährige APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft im Bremer Swissotel statt. Rund 250 Teilnehmer aus der bundesweiten Gesundheitsbranche diskutierten und informierten sich über den Wandel der Gesundheitsberufe. In je vier Impuls- und Forenreferaten sowie einer Podiumsdiskussion nahmen Experten und Symposiumsteilnehmer die aktuellen Veränderungen der Gesundheitsberufe unter die Lupe.
Das Thema des diesjährigen Symposiums lautete „Gesundheitsberufe auf dem Prüfstand – Wandel, Trends und Perspektiven“. Eine spannende Materie, zu dem der Gesprächsstoff auch in den Pausen nicht ausging. Zahlreiche Facetten des Themas wurden beleuchtet – von politischen Herausforderungen über verbesserte Kooperationen unter den Gesundheitsberufen, notwendigen rechtlichen Regulierungen bis hin zu Strategien zur Arbeitsgestaltung und zur Fixierung von Aufgabenzuschnitten und Berufsprofilen.

Mit den Diskussionsergebnissen des Symposiums wollen die APOLLON Hochschule als Veranstalter, als auch Referenten und Teilnehmer einen Transfer in die Praxis leisten und die Anpassungen der Gesundheitsberufe an die strukturellen und fachlichen Anforderungen voranbringen. Damit haben sie einen „Nerv der Zeit“ getroffen und sind in bester Gesellschaft. Nicht nur der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen veröffentlichte nämlich bereits vor sechs Jahren ein nach wie vor wichtiges Gutachten zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe. Auch der Wissenschaftsrat nahm sich letztes Jahr mit passenden Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen der Gesundheitsberufe an, um auf Veränderungen der Versorgungsbedarfe zu reagieren. Die seit Anfang November veröffentlichte Denkschrift der Robert Bosch Stiftung „Gesundheitsberufe neu denken – Gesundheitsberufe neu regeln“ befasst sich mit neuen Dimensionen des Themas. Es werden darin Analysen und Handlungsempfehlungen der Gesundheitsberufe präsentiert, konsequente Notwendigkeiten einer Zusammenarbeit erklärt und eine kritische Bilanz über die 30-jährigen bisherigen Entwicklungsprozesse gezogen. Insgesamt wird damit deutlich, dass der enorme Veränderungsdruck vor den Professionen nicht Halt macht und deshalb die Herausgeber der Denkschrift einen Dialog von Vertretern des Gesundheitswesens, der Gesundheitswirtschaft sowie der Bildungs- und Gesundheitspolitik fordern, der bereits Anfang 2014 starten soll.

Weitere Informationen zur APOLLON Hochschule unter www.apollon-hochschule.de

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 58 Unternehmen an 37 Standorten in 14 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Die 2.845 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2012 einen Umsatz von rund 447 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de

Bildrechte: (c) APOLLON Hochschule, Fotografin: Sarah Rauch

Fernhochschule

Kontakt:
APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
Yvonne Bries
Universitätsallee 18
28359 Bremen
0421/5651724
bries@mueller-text-pr.de
http://www.apollon-hochschule.de

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Perspektiven und Wandel von Gesundheitsberufen im Fokus

Das 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft findet am 15. November 2013 in Bremen statt. Titel der eintägigen Fachveranstaltung: Gesundheitsberufe auf dem Prüfstand: Wandel, Trends und Perspektiven.

Perspektiven und Wandel von Gesundheitsberufen im Fokus

Das 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft findet am 15.11.2013 in Bremen statt.

Eine gute Gesundheitsversorgung ist entscheidend davon abhängig, ob es gelingt, die Gesundheitsarbeit direkt am Patienten zukunftsfähig zu ermöglichen. So hat insbesondere der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen schon mehrfach auf die Bedingungen und die Qualität der Arbeit, die Entwicklungen der unterschiedlichen Gesundheitsberufe sowie ihrer Koordination hingewiesen und eine aktive Förderung dieser Prozesse angeregt. Das 5. Symposium der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft nimmt dieses Anliegen und die nach wie vor notwendigen Fragen dazu unter die Lupe und widmet sich dem „Wandel, Trend und den Perspektiven“ der vielfältigen Berufslandschaft im Gesundheitswesen.
Am 15. November 2013 lädt die APOLLON Fernhochschule ganztägig nach Bremen ein. Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaftler, Gesundheitsökonomen, Ange-hörige der Therapieberufe, Pharmazeuten, Wissenschaftler mit Gesundheits- und Bil-dungsbezug und Teilnehmer anderer Berufszweige der Gesundheitswirtschaft tauschen sich an diesem Tag in Bremen aus und wollen mit den Ergebnissen des Symposiums einen Transfer in die Praxis leisten.

„Die Veränderungen der Gesundheitsberufe, ihre aktuell wachsende Professionalisierung und Akademisierung stellt die stationäre und ambulante Versorgung vor spezielle Her-ausforderungen. Die Beschäftigten müssen heute zunehmend im Spannungsfeld unter-schiedlicher Interessen agieren, damit die System-, Organisations- und persönliche Ebene gezielt bedient werden kann“, erklärt Prof. Dr. Johanne Pundt, Organisatorin des Sympo-siums und Dekanin Gesundheitsökonomie der APOLLON Hochschule. Die Diskrepanzen und Umbrüche innerhalb der Gesundheitsberufe sind zentrale Diskussionspunkte, die während des Symposiums durch Expertenvorträge, Forenreferate und einen intensiven Austausch unter den Teilnehmern beleuchtet werden sollen.

Branchenexperten berichten aus Erfahrung, Wissenschaft und Praxis

Gleich im ersten Impulsreferat des Tages geht Prof. Dr. Ulrich Reinhardt, Wissenschaft-licher Leiter der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen (Hamburg), auf eine zentrale Frage ein: „Deutschlands Zukunft – Wie wir morgen leben und arbeiten werden“. Denn die ge-sellschaftlichen Veränderungen haben unmittelbaren Einfluss auf die Entwicklung von Gesundheitsberufen. Mittlerweile bekannt, aber nach wie vor ein wichtiges, weiter aus-zuarbeitendes Thema: Die immer älter werdende Gesellschaft und die Auswirkungen auf den zukünftigen Pflegebedarf. Prof. Dr. Heinz Rothgang, Professor am Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) an der Universität Bremen, stellt daher in seinem Impulsreferat den erwarteten Pflegebedarf und die Konsequenzen für die Gesundheitsberufe dar.

Zu einer grundsätzlichen Betrachtung des Tagesthemas lädt Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Direktorin des Instituts für Medizinische Soziologie im Zentrum für Human- und Gesundheitswissenschaften an der Charité-Universitätsmedizin Berlin, ein. In ihrem Impulsreferat konzentriert sie sich auf die „Aktuellen Herausforderungen und Chancen für Gesundheitsberufe“. Der Nachmittag wird von vier parallel stattfin-denden Foren gestaltet, die sich sowohl je einem der Titelthemen – Wandel, Trends, Perspektiven – umfassender widmen, als auch berufliche Erfolgsgeschichten in der Gesundheitswirtschaft präsentieren. Ausgewiesene Experten gehen in ihren Forenreferaten auf das Arbeitsumfeld im Gesundheitswesen, das Spannungsfeld von beruflichen Anforderungen und Qualifikationsmöglichkeiten sowie auf neue Arbeitsgebiete ein. In Forum 4 berichten zwei Absolventen der APOLLON Hochschule über ihre Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt der Gesundheitswirtschaft während und nach dem Bachelor- bzw. Master-Studium.

Einen Blick über den Tellerrand hinaus wirft am Nachmittag Dr. Yvonne Selinger, vom Institut für Medizin-, Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Sie referiert über das „GesinE Projekt“ und verortet dessen Beitrag zur Gesundheitsberufsbildungsforschung in der europäischen Forschungsland-schaft. Thematisch abgerundet wird das Symposium durch eine Podiumsdiskussion mit dem Thema „Gesundheitsberufe 2020 – Quo vadis?“, zu der ausgewählte Gäste mit Betei-ligung der Teilnehmer einen zukunftsbezogenen Rundumblick auf das Tagesthema werfen.

Vernetzung gewünscht

Neben Diskussionen, Impuls- und Forenreferaten bietet die Veranstaltung auch Zeit und Raum für Austausch und Vernetzung, zum Beispiel im Rahmen der parallel ganztägig stattfindenden „APOLLON Branchenbörse“. Hier stellen sich Kooperationspartner der Hochschule sowie Akteure der Gesundheitswirtschaft vor und präsentieren ihre Angebote und Konzepte. Ein Besuch der Branchenbörse ist für Interessierte kostenfrei – auch ohne Teilnahme am offiziellen Programm.

In der Hochschullounge können Interessierte in entspanntem Rahmen das Angebot an Weiterbildungs- und Studienmöglichkeiten der APOLLON Hochschule kennenlernen und Kontakte mit Lehrenden, Studierenden sowie Absolventen knüpfen. Tipps für die eigene Berufsplanung gibt eine Expertin während individueller Karriere-Coachings.

Der anlässlich des Symposiums ausgeschriebene Ideenwettbewerb für Studierende und Absolventen der Hochschule wird zudem in einer kleinen Posterausstellung dargeboten. Die anwesenden Bewerber erläutern ihre Ideen zum Tagesthema. Anschließend prämiert Prof. Dr. Bernd Kümmel, Präsident der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, die drei besten Vorschläge bei der feierlichen Preisverleihung.

Frühbucherrabatt

Bis zum 30. September 2013 gewährt die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft einen Frühbucherrabatt. Wer sich bis dahin unter www.apollon-hochschule.de/symposium anmeldet, zahlt 119,- Euro (statt 139,- Euro) und für die Studenten-Tageskarte 39,- Euro (statt 59,- Euro).

Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten, die am 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft teilnehmen, erhalten 7 CME-Punkte.

Das vollständige Programm sowie Informationen zu allen Referenten finden Interes-sierte ab sofort online unter www.apollon-hochschule.de/symposium

Medienpartner: GesundheitsWirtschaft (Bibliomed-Verlag)

Bildrechte: iStockphoto

Fernhochschule

Kontakt:
APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
Yvonne Bries
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28359 Bremen
0421/5651724
bries@mueller-text-pr.de
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Last-Minute-Ausbildungsplätze in der Physiotherapieschule Recklinghausen

– amt-Gesundheitsakademie im Vest bietet Plätze für Spätstarter –

Last-Minute-Ausbildungsplätze in der Physiotherapieschule Recklinghausen

Physiotherapieschule Recklinghausen – Das Haus das Therapeuten macht

Ab sofort sind in der Physiotherapieschule Ausbildungsplätze für Spätstarter zu vergeben. Die amt-Gesundheitsakademie hat aus Erfahrung einen Ausbildungspool für Bewerber reserviert, für die – aus welchen Gründen auch immer – erst jetzt eine Bewerbung für die Physiotherapieausbildung möglich ist. Das funktioniert auch über das Internet als online-Bewerbung unter: www.amt-schulen.de.

Vielen Ausbildungs- und Berufseinsteigern ist klar: Die steigende Nachfrage nach Dienstleistungen im Gesundheits- und Wellnessbereich, dem Wachstumsmarkt des 21. Jahrhunderts, erfordert immer mehr ein vielseitig qualifiziertes Personal. Die amt-Dr. Stromberg ist einer der größten privaten Bildungsträger in NRW mit fünf staatlich anerkannten Ausbildungen an einem Ort und über 100 Kooperationspartnern für die praktische Ausbildung im Einzugsgebiet von Niederrhein bis Sauerland. Sie ist der Spezialist für Gesundheitsberufe und eine anerkannte Adresse für die berufliche Qualifizierung.

Mehr als 9000 amt-Schüler haben sich hier seit 1986 qualifiziert und direkt im Anschluss an die Ausbildung einen Arbeitsplatz gefunden. Ein hochqualifiziertes Team von lehr- und berufserfahrenen Dozenten sichert eine fundierte und praxisorientierte Ausbildung. Die amt – Dr. Stromberg e. K. bietet ein breit gefächertes Ausbildungsangebot rund um Gesundheitsberufe. Zu den angebotenen Ausbildungsbereichen gehören die Zukunftsberufe Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie. Diese sind ebenso stark nachgefragt wie die 2-jährige Ausbildungen für Podologen und Masseure. Das Ausbildungsangebot ist in den verschiedenen Bereichen seit vielen Jahren staatlich anerkannt und BAföG-fähig.

Übrigens: Die 3-jährigen Ausbildungen Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie in der amt-Gesundheitsakademie im Vest können auch mit einem Bachelor-Studium beim Hochschulpartner der amt, der Hamburger Fern-Hochschule, verbunden werden.

Also: Nichts wie ran an die Ausbildung. Per Internet unter: www.amt-schulen.de oder per Telefon unter 02361 13522.

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