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Handystrahlung verursacht Schlafstörung – stimmt das?

Was ist dran am körperlichen Stress durch Handystrahlung?

Handystrahlung verursacht Schlafstörung - stimmt das?

Technischer Fortschritt entsteht durch Innovation und kreative Köpfe. Dazu kommt die innere
Unruhe des Menschen, immer besser, vielfältiger und technisch versierter zu werden. Aus dieser
Kategorie menschlichen Fortschritts entstammt auch das Mobiltelefon, umgangssprachlich auch
als Handy bekannt. Die letzte Entwicklungsstufe dieses Alleskönners im Bereich moderner
Kommunikation ist die vom kiloschweren Autotelefon bis hin zum leichten Smartphone in der
Westentasche. Aber Fortschritt und Entwicklung haben immer auch zwei Seiten. Die eine Seite
birgt Vorteile und Erleichterungen, die andere Seite mögliche Nachteile und Nebenwirkungen.
Die Eine eigene wissenschaftliche Studie von Mobiltelefonherstellern will herausgefunden haben,
dass zu nachtschlafender Zeit Kopfschmerzen
und verursacht, und sogar zu Depressionen und Verwirrung führen kann. Aber ist das auf den
ersten Blick unbequeme Forschungsergebnis auch wirklich belegbar? Was sagen Kritiker und wie
gehen sie mit der für sie vagen Erkenntnis um?
Was ist dran am körperlichen Stress durch Handystrahlung?
Handys arbeiten mit der gleichen Technik wie Mikrowellen. Auch wenn ihre elektromagnetischen
Felder weitaus weniger intensiv ausstrahlen, erwärmen sie unser Körpergewebe. Forscher gehen
davon aus, dass selbst diese geringe Erhitzung ausreicht, unsere Organe respektive das Gehirn
massiv und nachhaltig zu schädigen. Bereits eine Erwärmung um nur 1 Grad Celsius kann unsere
Körperfunktion schädigen. –
Solange es Mobiltelefone gibt wird von den Medien immer wieder auf diese Gefahr der
gesundheitlichen Belastung durch Mikrowellen-Strahlung hingewiesen. Genauer gesagt geht es
dabei um den sogenannten „SAR-Wert“. Diese Spezifische Absorptions-Rate eines Mobiltelefons
zeigt auf, wie viel Handystrahlung der menschliche Körper maximal beim Gebrauch eines Handys
aufnehmen kann. Wie von öffentlichen Institutionen empfohlen, wird der SAR-Wert von zwei Watt
pro Kilogramm (W/kg) bei allen deutschland- und europaweit verkauften Handys unterschritten.
Der unterschrittene SAR-Wert, so die Kritiker der Studie, sei bereits eine Garantie, dass der Körper
sich an keiner Stelle auch nur annähernd um diese kritischen 1 Grad Celsius erwärmt. Sie gehen
weiter davon aus, dass die Nutzung von Handy, Smartphone und Co. keine gesundheitlichen
Schädigungen begünstigen. Ob eine Handystrahlung tatsächlich eine schädliche oder gefährliche
Wirkung hat, können Experten unisono so auch nicht bestätigen. Ihre Frage befasst sich dagegen
mehr mit der möglichen Schädigung dauerhaft niedriger Strahlung. Es geht um das sogenannte
Krankheitsbild der „Elektrosensibilität“ von der einige Menschen glauben, dass sie Schlaflosigkeit,
Kopfschmerzen, Ohrgeräusche und chronische Erschöpfung hervorruft. Die Erkenntnisse darüber
sind alarmierend. (siehe auch unter https://www.welt.de/gesundheit/article116612940/Wenn-dieHandystrahlung-Hoellen-
Qualen-verursacht.html)
Gefahr für Kinder, Jugendliche und Schwangere Handystrahlung Schlaflosigkeit
Ohne richtigen und erholsamen Schlaf läuft bei uns Menschen gar nichts. Gerade Kinder und
Jugendliche brauchen mehr Schlaf um gesund zu bleiben und ihre Leistungen in der Schule zu
bringen. Aber gerade sie sind es, laut Umfragen und Überprüfungen, die ihr Handy noch bis spät in
die Nacht hinein benutzen, statt ihren Geist und ihren Körper mit lebensnotwendigem Schlaf zu
versorgen. Das Ergebnis ist so logisch wie schlimm. Schlafmanko kann zu
Persönlichkeitsveränderungen führen, Konzentrationsmängel hervorrufen, Depressionen und
Aufmerksamkeitsdefizite bewirken. Menschen, die Handystrahlung ausgesetzt sind, haben größere
Probleme in die Tiefschlafphase zu gelangen. Zudem verweilen sie dort nachweislich kürzer. Die
Bestrahlung einiger Probanden ergab, dass das Stresssystem im Gehirn aktiviert wird und sich
dadurch die Fähigkeit des Einschlafens merklich vermindert.
Empfohlene Ratschläge zum Telefonieren mit dem Mobiltelefon
Ein Leben ohne Handy ist kaum noch vorstellbar. Beruflich, wie privat. Für die Menschen, die
mögliche Gefahren einer
gesundheitsschädlichen Handystrahlung minimieren möchten – gefährdet sind am meisten Kinder,
Jugendliche und Schwangere – sind die wichtigsten Empfehlungen nachfolgend aufgeführt:
– Nutzen Sie das Handy so selten und kurz wie möglich
– Halten sie ganz bewusst Abstand zwischen Handy und Baby
– Schalten Sie das Mobiltelefon nachts immer aus
– Vermeiden Sie direkten Körperkontakt. Auch und gerade beim Verbindungsaufbau! – Nutzen Sie
im Auto eine Fernsprecheinrichtung
– Handy möglichst nicht direkt an den Kopf halten
(empfohlen wird ein kabelgebundener Ohrstecker mit schwachem Funksender)

Quelle: http://www.elektrosmog.com/?p=4778&preview=true

Unsere Firma ist in Kooperation mit http://www.elektrosmog.com/ Wir sorgen für die Aufklärung über Elektrosmog im Haushalt.

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Bei Fernreisen nach Afrika an die eigene Gesundheit denken

Impfungen können einen zuverlässigen Schutz bieten

Bei Fernreisen nach Afrika an die eigene Gesundheit denken

(Mynewsdesk) München, Mai 2017 – Endlose Savannen, faszinierende Tierwelten und unvergessliche Safaris locken zur Urlaubszeit zahlreiche Reisende nach Afrika. Damit die Fernreise in guter Erinnerung bleibt, sollten Urlauber bei ihren Vorbereitungen auch an die Gesundheitsvorsorge denken. Vielen Reisenden ist nicht bewusst, mit welchen Krankheiten sie sich in ihrem Urlaubsland anstecken können. Auf dem afrikanischen Kontinent treten beispielsweise vermehrt Infektionen mit Meningokokken und Tollwut sowie Fälle von Malaria auf.(1),(2),(3) Vor Urlaubsantritt sollten Reisende daher ihren Impfpass prüfen und notwendige Reiseimpfungen gegebenenfalls auffrischen oder nachholen.

Die Aktivität entscheidet über das Erkrankungsrisiko
Ob jemand bei Fernreisen besonders gefährdet ist, sich mit Krankheitserregern zu infizieren, hängt vor allem von den geplanten Aktivitäten ab. Während Hotelgäste in der Regel weniger gefährdet sind, steigt die Ansteckungsgefahr bei Personen, die sich viel in der freien Natur aufhalten und oft Kontakt zur einheimischen Bevölkerung haben, wie Safari- oder Individualtouristen. Kinder, Senioren und Personen mit chronischen Krankheiten, wie Herz-Kreislaufproblemen oder Diabetes, haben ein erhöhtes Risiko, sich mit Reisekrankheiten zu infizieren, weil ihr Immunsystem schwächer ist und sie somit anfälliger für Viren und Bakterien sind.(4) Ein ausführliches Gespräch mit dem behandelnden Hausarzt oder in einem Tropeninstitut ist vor jedem Reiseantritt zu empfehlen.

Die übertragbaren Krankheiten sind vielfältig
In Afrika treten verschiedene Krankheiten auf, mit denen Reisende sich infizieren können. Neben Malaria kommen besonders häufig Meningokokken- und Tollwut-Erkrankungen vor.(1),(2) Meningokokken sind Bakterien, die im Nasen-Rachen-Raum von Menschen angesiedelt sein können. Gelangen die Bakterien von dort ins Blut und vermehren sich, können sie schwere Erkrankungen wie Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Blutvergiftung (Sepsis) auslösen.(5)

Beide Krankheitsbilder können auch zusammen auftreten.(5) Erste Anzeichen einer Meningokokken-Infektion können plötzliches Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit sein.(1) Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, wie zum Beispiel beim Husten, Niesen oder Küssen.(6) Auch wenn Erkrankungen durch Meningokokken weltweit auftreten, kommt es auf dem afrikanischen Kontinent im sogenannten „Meningitis-Gürtel“ immer wieder zu größeren Epidemien.(7) Die Bakterien gehören unterschiedlichen Serogruppen an, im Meningitis-Gürtel sind die vier Gruppen A, C, W135 und X für die Erkrankungen verantwortlich.(8)

Ebenfalls besteht in Afrika ein erhöhtes Risiko, sich mit Tollwut anzustecken. Die seit Jahrtausenden bekannte Virusinfektion, die von Tieren auf den Menschen übertragen wird, kann – bei fehlendem Impfschutz – tödlich enden.(9) Im Anfangsstadium der Krankheit kommt es zunächst zu Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit, im weiteren Verlauf zu Krämpfen der Muskulatur und zu Atemlähmung.(9)

Auch Erkrankungen mit Hepatitis-A und -B-Viren können vermehrt in afrikanischen Ländern auftreten. Das Hepatitis-A-Virus wird meist durch verunreinigte Lebensmittel und Getränke übertragen.10 Bei einer Infektion entzündet sich die Leber, einhergehend mit Fieber und Appetitlosigkeit. Meist heilt die Krankheit innerhalb weniger Wochen von selbst aus.(10) Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und wird im Unterschied zur Hepatitis A hauptsächlich durch Blut und Sperma übertragen.(11) Häufige Beschwerden sind unter anderem Müdigkeit, Oberbauchschmerzen, Fieber, Leber-vergrößerung und Gelbsucht.(11)

Für Afrikareisende besteht auch die Gefahr sich mit Gelbfieber zu infizieren. Bei der Viruserkrankung, die durch Stechmücken übertragen wird, treten zunächst grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Übelkeit und Schmerzen auf. Nimmt die Krankheit einen schweren Verlauf, kommen Leberschädigungen und Störungen der Blutgerinnung hinzu.(12)

Bei Fernreisen außerhalb Afrikas, beispielsweise nach Asien, können sich Reisende unter anderem mit der Japanischen Enzephalitis infizieren. Die Krankheit wird wie das Gelbfieber durch Stechmücken übertragen und kann Symptome hervorrufen, wie leichtes Fieber, aber auch schwere Gehirn- und Gehirnhautentzündungen.(13)

Impfungen können schützen
Impfungen beugen einer Vielzahl von Infektionen vor. Vor Reiseantritt sollten Afrikaurlauber überprüfen, ob die Standardimpfungen für Deutschland z.B. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Polio vorliegen. Darüber hinaus wird für Reisen in Infektionsgebiete Afrikas von der Ständigen Impfkommission (STIKO) ein Impfstoff gegen die vier Meningokokken-Serogruppen A,C,W135 und Y empfohlen.(1) Die Impfung erfolgt durch eine einmalige Injektion.

Auch der lebensgefährlichen Tollwut können Reisende durch eine Impfung in Form von drei Injektionen vorbeugen. Eine Grundimmunisierung ist innerhalb von vier Wochen abgeschlossen.(14) Je nach Hersteller kann nach einem Jahr eine Auffrischimpfung notwendig sein.

Afrikareisenden wird ebenfalls eine Impfung gegen Hepatitis A und B empfohlen.(10),(11) Für eine langfristige Immunisierung sollten gegen Hepatitis A zwei Injektionen im Zeitraum von sechs Monaten verabreicht werden.(10) Das Impfschema bei Hepatitis B sieht drei Injektionen vor: Die ersten beiden Injektionen werden im Abstand von vier Wochen gegeben. Die dritte Impfgabe erfolgt sechs Monate nach der ersten Impfung.(15)

Gegen Malaria gibt es bislang noch keine Schutzimpfung. Reisende können hier jedoch andere Vorsorgemaßnahmen treffen, wie Moskitonetze verwenden und insektenabweisende Mittel auf die Haut auftragen. Auch die Einnahme von Malariaprophylaxe-Medikamenten kann eine Infektion verhindern.(16)

Gegen die Japanische Enzephalitis wird eine Impfung für alle Reisenden empfohlen, die sich in Risikogebieten aufhalten. Das konventionelle Impfschema sieht zwei Impfungen vor, die im Abstand von 28 Tagen gegeben werden.(17)

Weitere Informationen zu Schutzmöglichkeiten vor Reiseerkrankungen und was Urlauber vor, während und auch nach ihrem Afrikatrip beachten müssen, können Reisende auf www.fitfortravel.de oder in der kostenlosen fit for travel App nachlesen.

Fünf Tipps für einen entspannten Urlaub in Afrika(18)

1. Sorgen Sie für angemessene Kleidung! Die Kleidung sollte feucht-heißen, als auch niedrigen Temperaturen anzupassen sein und möglichst viel die Haut bedecken, um Mückenstiche zu verhindern.
2. Achten Sie auf Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene! Durch das Abkochen von Wasser und das Kochen von Lebensmitteln können Infektionen mit Hepatitis A oder Magen-Darm-Erkrankungen wie Cholera vermieden werden. Auch sollte besser auf den Verzehr von Lebensmitteln an Straßenständen und in günstigen Straßenrestaurants verzichtet werden.
3. Berühren Sie keine freilaufenden Tiere! Vor allem Hunde, Katzen, Affen und Fledermäuse können Rabiesviren, die die lebensbedrohliche Tollwut auslösen können, übertragen. Meist gelangen die Viren durch den Biss eines Tieres ins Blut. Auch wenn Tierspeichel in offene Wunden gerät, können sich Reisende mit der Krankheit infizieren.
4. Erkundigen Sie sich über Malaria-Risikogebiete! Insektenabweisende Mittel und Moskitonetze sollten im Reisegepäck nicht fehlen. Eine Infektion kann durch die Einnahme von Malariaprophylaxe (Tabletten) verhindert werden.
5. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt! Vor allem ältere Menschen und Personen mit chronischen Krankheiten sollten vor Reisebeginn ein ausführliches Gespräch mit ihrem Arzt führen, da sie oft ein geschwächtes Immunsystem haben und anfälliger für Krankheiten sind.

Referenzen
1 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/meningokokken-meningitis/, März 2017
2 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/tollwut/, März 2017
3 https://www.fit-for-travel.de/krankheiten-a-z/malaria/, März 2017
4 https://www.fit-for-travel.de/rund-um-reise/risikogruppen/, März 2017
5 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/allgemeines/, März 2017
6 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/ansteckungswege-risikogruppen/, März 2017
7 https://www.impfen.de/reiseimpfung/reiseindikationen/meningokokken/, März 2017
8 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/vorkommen/, März 2017
9 RKI-Ratgeber für Ärzte „Tollwut“ https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Tollwut.html, März 2017
10 RKI-Ratgeber für Ärzte „Hepatitis A“
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisA.html, März 2017
11 RKI-Ratgeber für Ärzte „Hepatitis B und D“
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisB.html, März 2017
12 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/gelbfieber/, März 2017
13 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/japanische-enzephalitis/, März 2017
14 https://www.fit-for-travel.de/impfung/tollwut/, März 2017
15 https://www.fit-for-travel.de/impfung/hepatitis-b/, März 2017
16 RKI-Ratgeber für Ärzte „Malaria“
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Malaria.html, März 2017
17 https://www.fit-for-travel.de/impfung/japanische-enzephalitis/, März 2017
18 https://www.fit-for-travel.de/, März 2017

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=== Safaritouristen sind besonders gefährdet sich mit Reisekrankheiten zu infizieren (Bild) ===

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6. NEM – und Kosmetik-Seminar mit Dr. Büttner

6. NEM -  und Kosmetik-Seminar mit Dr. Büttner

Das Lebensmittelrecht ist durch ständige Änderungen gekennzeichnet, sei es bei den Rechtsgrundlagen, sei es in der Rechtsprechung. Herr Dr. Büttner hält Sie hier auf dem aktuellen Stand für Nahrungsergänzungsmittel, Spezial-Lebensmittel, bilanzierte Diäten oder Functional Food (Medizinprodukte).

Kosmetika stellen eine wichtige Ergänzung des Produktsortiments im Gesundheitsbereich dar. Ernährungsprodukte und Kosmetikprodukte zur Unterstützung von Haut, Haar und Schönheit ergänzen sich perfekt.

Der NEM Verband veranstaltet im Oktober das 6. Seminar mit RA Dr. Büttner zu dem Thema:
„Lebensmittelrecht und Kosmetikrecht: Aktuelles an Rechtsgrundlagen und Rechtsprechung.“

Das halbtägige Seminar findet statt am 27. Oktober 2017 in Mainz.

Weitere Informationen unter: http://www.nem-ev.de/

Der NEM Verband vertritt die Interessen der mittelständischen Industrie und des mittelständischen Handels sowie mittelständischer Unternehmen bezüglich Nahrungsergänzungsmittel, Spezial-Lebensmittel, ergänzende bilanzierte Diäten, Medizinprodukten und funktionaler Lebensmittel

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„Schlaflos durch die Nacht“ – Verbraucherinformation der DKV

Ursachen von Schlafstörungen und was dagegen hilft

"Schlaflos durch die Nacht" - Verbraucherinformation der DKV

Die Ursachen für Schlafstörungen können vielfältig sein.
Quelle: ERGO Group

Mal wieder schlecht geschlafen? Viele Menschen beantworten diese Frage mit „Ja“: Nach einer Studie des Robert-Koch-Instituts leidet etwa ein Drittel der Deutschen unter Ein- oder Durchschlafstörungen. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Stress, Ablenkung durch soziale Medien und Internet, der schnarchende Partner, Sorgen, aber auch unerkannte Erkrankungen. Häufen sich die schlechten Nächte, drohen gesundheitliche Folgen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, zeigt auf, welche Ursachen eine Schlafstörung haben kann und gibt hilfreiche Ratschläge.

Auslöser von Schlafstörungen

Zu wenig oder schlecht schlafen ist ein Problem, mit dem viele Menschen kämpfen. Auf Dauer kann gestörter Schlaf die Gesundheit beeinträchtigen. „So haben Schlafforscher herausgefunden, dass Schlafstörungen zu zahlreichen Erkrankungen wie Herz-Kreislaufbeschwerden, einem geschwächten Immunsystem und Magenbeschwerden bis hin zu Persönlichkeitsstörungen und Suizidgedanken führen können“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Die Ursachen für Schlafstörungen sind vielfältig und nehmen in unserer hektischen Welt immer mehr zu. So bietet beispielsweise das Internet unendliche Möglichkeiten zur Ablenkung. Das bestätigt auch eine Umfrage von Statista, nach der über 60 Prozent der unter 30-Jährigen im Bett noch das Handy, den Laptop oder das Tablet nutzen. „Das Bildschirm-Licht ähnelt dem Tageslicht, daher versucht das Gehirn unter seinem Einfluss, den Körper aktiv zu halten. Einschlafstörungen sind vorprogrammiert“, erklärt der Gesundheitsexperte der DKV. Eine weitere Ursache für schlaflose Nächte ist Stress, der zum Beispiel durch zunehmende Arbeitsverdichtung, Lärm oder Sorgen entstehen kann. Durch die Kombination aus Stress und wenig Schlaf geraten viele Betroffene in einen Teufelskreis. Denn die Angst, wieder eine Nacht nicht gut zu schlafen, verursacht erneut Stress.

Wer die Ursache kennt, kann sich helfen

Zunächst sollten Betroffene überlegen, welche Ursachen hinter ihrer Schlaflosigkeit stecken. Gab es entscheidende Ereignisse, nach denen die Störung eingesetzt hat? Fühlen sich die Betroffenen von ihrem Alltag überlastet? Oder tritt die Schlaflosigkeit immer nach bestimmten Aktivitäten auf? „Natürlich lösen sich manche Auslöser wie beispielsweise Sorgen oder Lärm nicht plötzlich in Luft auf“, so Dr. Wolfgang Reuter und fährt fort: „Doch wer die Gründe für seine Schlafstörungen kennt, hat zumindest einen Ansatzpunkt.“ So können chronisch Überlastete ihre To-do-Liste entrümpeln. Das Handy kann nachts im Flur liegen statt auf dem Nachttisch. Für Lärmgeplagte können Ohrstöpsel eine Lösung sein. Oft helfen schon einfache Maßnahmen, damit die Nacht wieder erholsam wird: Zum Beispiel möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen. Und wer stark auf Kaffee reagiert, sollte ab dem Nachmittag auf Koffein verzichten. Der DKV Experte empfiehlt zudem: „Das Schlafzimmer sollte so gestaltet sein, dass sich die Betroffenen hier gut entspannen können. Wenn direkt neben dem Bett der Schreibtisch mit der unerledigten Post steht, ist das eher kontraproduktiv.“

Bei anhaltenden Schlafstörungen zum Arzt

Wer über mehrere Wochen hinweg unter Schlafstörungen leidet und sich tagsüber kaputt und müde fühlt, sollte einen Arzt aufsuchen. Denn hinter einer Schlafstörung können körperliche, neurologische oder psychische Erkrankungen stecken. Im schlimmsten Fall kommt es dann zu einer Negativspirale: So kann eine durch depressive Störungen verursachte Schlafstörung wiederum zu einer Depression führen.
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Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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„Ruhestand passé – Stress als Grundlage für ein langes Leben?“

Podiumsdiskussion des Wirtschaftsrates Hessen mit Gesundheitsphilosoph Marcus Lauk

"Ruhestand passé - Stress als Grundlage für ein langes Leben?"

Anregende Diskussionsrunde im Frankfurter Center for Comprehensive Medicine

Zum Thema „Ruhestand passé – Stress als Grundlage für ein langes Leben?“ fand kürzlich eine Podiumsdiskussion der Landesfachkommission Gesundheit des Wirtschaftsrates Hessen (LFK) statt. Im Frankfurter Center for Comprehensive Medicine CODE debattierte unter anderem Marcus Lauk, Gesundheitsphilosoph, Bestsellerautor und Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG sowie Referent beim Aufstiegskongress 2017.

Durch seinen Bestseller „Steinalt und Kerngesund“ ist Marcus Lauk ein gerngesehener und gefragter Gast in Funk, Fernsehen und auch in hoch besetzten Diskussionsrunden. So folgte er kürzlich auch einer Einladung zur Podiumsdiskussion der Landesfachkommission Gesundheit des Wirtschaftsrates Hessen (LFK) nach Frankfurt. Dort ging es um das Thema „Ruhestand passé – Stress als Grundlage für ein langes Leben?“.
Seit der Industrialisierung und der Einführung von Sozial- und Rentensystem gibt es eine ungeschriebene, aber weit verbreitete Einteilung des Lebens in drei Abschnitte: das Leben vor der Erwerbstätigkeit, die Phase der Erwerbstätigkeit und der Ruhestand. Doch viele behaupten, dass diese alte Dreiteilung, Bildung, Arbeit, Ruhestand, längst überholt ist und neu gedacht werden muss. Nach der Begrüßung durch Dr. Johannes Knollmeyer, dem stellvertretenden Vorsitzenden der LFK, tauschten sich Marcus Lauk und Dr. med. Maani Hakimi, Ärztlicher Direktor/Geschäftsführer Medical des CODE Frankfurt, intensiv zu der Thematik aus. Moderiert wurde die Veranstaltung durch Dr. Uwe Böning, Businesscoach und Managementberater, der den Teilnehmern noch einen Überraschungsgast vorstellen durfte.

Helmut Sinn, Pilot, Rennfahrer und Uhrenfabrikant, feierte vergangenen September seinen 100. Geburtstag und erzählte von seinem Geheimnis, im Alter körperlich und geistig agil und fit zu bleiben. In den 30er Jahren erwarb er alle Piloten-Lizenzen, war später Rennfahrer und wurde Uhrenfabrikant. Bis zu seinem 98. Lebensjahr war Sinn, der in den 40er-Jahren zweimal verheiratet war, als Unternehmer aktiv, dann sah er die Zeit für den Ruhestand gekommen.

Helmut Sinn ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie man 100 Jahre erfüllt leben kann. Diesem Thema ging auch Gesundheitsphilosoph Marcus Lauk auf den Grund, als er sich vor wenigen Jahren auf eine Reise zu den 100-Jährigen dieser Welt begab und daraus sein Buch „Steinalt und Kerngesund“ entstand. Aus den Erfahrungen und Lebensweisen der ältesten Menschen dieser Erde konnte der Gesundheitsforscher Faktoren für ein langes, glückliches und gesundes Leben ableiten. Wie diese Faktoren sich im eigenen Alltag umsetzen lassen, erläutert er in seinem Buch und als Referent beim diesjährigen „Aufstiegskongress“.

Marcus Lauk beim „Aufstiegskongress 2017“ erleben
Wer den Gesundheitsforscher Marcus Lauk live erleben möchte, der kann dies beispielsweise beim „Aufstiegskongress 2017“ tun. Der Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, der von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie und BSA-Zert veranstaltet wird, findet am 6./7. Oktober im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Dort wird der Gewinner des „German Speakers Awards 2016“ wichtige Erkenntnisse aus seinem Buch darlegen. In diesem Zusammenhang wird er den Teilnehmern aus der Fitness- und Gesundheitsbranche aufzeigen, welche Weichen heute gestellt werden müssen, um in der Zukunft viel mehr und andere Personen, d. h. die nächsten 10 %, die nicht sport- oder bewegungsaffin sind, erreichen zu können.

Mehr über Marcus Lauk unter http://www.marcus-lauk.de/
Alle Infos und Online-Anmeldung zum Kongress unter aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Natura Vitalis: Live-Sendung zu Gesundheit und Ernährung

Der Experte für natürliche, hochwertige Nahrungsergänzung und Vitalstoffe Natura Vitalis lädt zu einer weiteren Live-Sendung auf www.naturavitalis.de mit Gründer Frank Felte und TV-Moderator Marco Caspari ein.

Natura Vitalis: Live-Sendung zu Gesundheit und Ernährung

Natura Vitalis-Gründer Frank Felte (l.) und der Moderator und wissenschaftliche Beirat Marco Caspari

Es war eine große, erfolgreiche Show von Natura Vitalis zum 18. Geburtstag. Anfang April hatte das Essener Unternehmen, das zu den größten und bekanntesten Herstellern von natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln und Vitalstoffen, seine Volljährigkeit mit einer siebenstündigen Live-Sendung auf www.naturavitalis.de gefeiert. „Das Feedback unserer Zuschauer war sehr gut. Mehrere 10.000 Menschen haben die Live-Geburtstags-Show gesehen und waren an unseren Gesundheitsinformationen und Produktangeboten sehr interessiert“, sagt Natura Vitalis-Gründer Frank Felte. Er hat die Show am 1. April gemeinsam Marco Caspari durchgeführt. Der Wuppertaler Heilpraktiker ist aktueller TV-Moderator und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Natura Vitalis.

„Wir haben darüber gesprochen, was die Menschen rund um die Gesundheit wirklich bewegt und Tipps zur richtigen Ernährung und der ausreichenden Zufuhr von natürlichen Vitalstoffen gegeben. Das wollen wir bei unserer nächsten Live-Sendung wiederholen“, betont Marco Caspari. Die Sendung findet am Dienstag, 6. Juni, von 20 bis 22 Uhr statt und wird komplett auf www.naturavitalis.de im Live-Stream gezeigt. Die Show folgt dem Motto von Natura Vitalis „Der Weg zur Gesundheit führt durch die Natur“.

Für die beiden Experten ist wichtig, echte Mehrwerte durch ihre Shows zu vermitteln. Die Erfahrung eines innovativen Natura Vitalis-Formats zeigt, dass dies sehr gut ankommt. Seit Anfang 2016 lädt Natura Vitalis regelmäßig Gesundheitsexperten aller Fachrichtungen ins Studio ein, die dann in einem Live-Stream die Fragen der Zuschauer beantworten. „Das Konzept hat sich längst etabliert. Wir hatten bereits Fach- und Zahnärzte, Heilpraktiker, Schmerz- und Physiotherapeuten zu Gast. Sie alle haben die Patienten mit wirklich hochwertigen Informationen versorgt und konnten alle Fragen beantworten – viele 1000 Zuschauer pro Sendung sprechen für sich“, sagt Frank Felte. „Die Zuschauer können einfach über ihre Computer, Smartphones oder Tablets an der Sprechstunde teilnehmen. Wartezeiten für Termine, lange Anfahrten und überfüllte Wartezimmer gehören damit der Vergangenheit an. Das ist unser Verständnis moderner Telemedizin und entspricht den Anforderungen, die Patienten in der digitalen Welt haben.“

Am 6. Juni können Zuschauer daher eine ganze Menge über den Zusammenhang von guter, ausgewogener Ernährung, der individuell passenden Zufuhr von natürlichen Vitalstoffen und der dauerhaften Gesundheit und des langfristigen Wohlbefindens lernen. Zugleich wird es eine ganze Reihe an besonderen Angeboten geben, sagt Frank Felte. „Was man an Vitaminen, Spurenelementen etc. heute kaum noch über die Ernährung aufnehmen kann, liefern wir mit unseren Produkten. Damit unterstützen wir die Menschen dabei, auch in sehr schnelllebigen Zeiten die körperliche und seelische Gesundheit zu bewahren.“

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses“Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des“GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Dr. Patrick Peters
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45307 Essen
0170 5200599
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Lammsbräu mit Felix Burda Award in der Kategorie „Betriebliche Prävention“ ausgezeichnet

Neumarkt,16. Mai 2017 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu wurde jetzt für sein Projekt „Darmkrebsvorsorgeleistung im Rahmen des Gesundheitsprogramms“ mit dem bekannten Felix Burda Award 2017 in der Kategorie „Betriebliche Prävention“ bei klein- und mittelständischen Unternehmen ausgezeichnet. Der von der Felix Burda Stiftung seit 2003 jährlich in drei Kategorien verliehene Award, zeichnet außergewöhnliche Projekte und Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge aus.

Lammsbräu überzeugte die Jury dabei insbesondere mit der durchdachten Konzeption und vorbildlichen Umsetzung der weitreichenden betrieblichen Präventionsmaßnahmen, die neben Informationsangeboten, kostenfreie Darmkrebs-Screenings sowie begleitende betriebsärztliche Beratung umfassen. Alle Präventionsmaßnahmen werden dabei nicht nur wie sonst allgemein üblich Menschen ab 45, sondern ganz bewusst auch den jüngeren Mitarbeitern angeboten, um das Risiko einer Erkrankung bestmöglich zu reduzieren und eventuelle genetische Anlagen frühzeitig zu erkennen.

Die Darmkrebspräventionsmaßnahmen sind Teil des umfassenden Gesundheitsprogramms von Lammsbräu, das allen Mitarbeitern des Oberpfälzer Bio-Getränkeherstellers mit einem Bonussystem gesundheitsförderndes Verhalten im Alltag näherbringt. Ziel des Programms ist die Steigerung des Wohlbefindens der Lammsbräu-Mitarbeiter bis ins hohen Alter.

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte von Neumarkter Lammsbräu: „Als Bio-Pionier ist das Wohlbefinden unserer Mitmenschen seit jeher eines der wichtigsten Themen für uns. Dazu gehört auch, dass wir für unsere Mitarbeiter ein umfassendes Gesundheitsprogramm anbieten, das wir im letzten Jahr durch die neuen Darmkrebspräventionsmaßnahmen ergänzt haben. Die Maßnahmen sind dabei für alle Mitarbeiter kostenlos. Außerdem erhalten unsere Mitarbeiter bei Teilnahme Bonuspunkte und damit zusätzliche Anreize, sich auch mit diesem wichtigen Thema weiter auseinanderzusetzen. Die Auszeichnung all dieser Maßnahmen mit dem Felix Burda Award freut uns natürlich sehr und bestärkt uns darin, auch in Zukunft in Sachen Gesundheit als Vorbild weiter voranzugehen.“

Die Pressemitteilung der Veranstalter sowie die Jurybegründung zu allen Preisträgern finden Sie unter den nachfolgenden Links:
https://www.felix-burda-stiftung.de/presse#/pressreleases/lebensretter-im-rampenlicht-1966756
https://www.felix-burda-stiftung.de/presse#/documents/felix-burda-award-2017-die-preistraeger-projekte-und-jurybegruendungen-67320

Mehr Informationen zum Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu und seinen Getränken finden Sie auf www.lammsbraeu.de

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de

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Neu: Health-Domains – die Domains für das Gesundheitswesen

Neu: Health-Domains - die Domains für das Gesundheitswesen

Health-Domains sind für alle Sparten des Gesundheitssystems geeignet (Bildquelle: DarkoStajonavic)

Wofür sind die neuen Health-Domains gedacht? Die Health-Domains sind “ the new domain extension for brands, organizations, and people who provide high-quality health products, services and information.“

Die Sunrise Period der Health-Domains geht noch bis zum 7. Juli 2017. Markeninhaber können gleichlautende Health-Domains registrieren. Interessenten für die Sunrise Period müssen sich beim Trademark Clearinghouse anmelden.

Die Industry Access Period der Health-Domains beginnt am 20.Juli und endet am 30. November 2017.

Die General Availability der Health-Domains fängt am 5. Dezember 2017 an.

Die Hospital-Domains sind die optimale Domains für Krankenhäuser, Hospitäler und Kliniken.

Deren einschlägige Webseiten mit .Hospital dürfte besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der Hospital-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.

Die Doctor-Domains sind in der GoLive-Period. Jeder kann Doctor-Domains registrieren. Es sind also auch domains wie puppet.doctor, bike.doctor, spin.doctor, ehren.doctor und ähnliches problemlos möglich. Wer allerdings auf der Webseite vortäuscht, Arzt zu sein, ohne eine Zulassung als Arzt zu besitzen, kann nicht nur seine Domain verlieren, sondern macht sich evt. auch strafbar.

Webseiten unter .Doctor werden bei einschlägigen Anfragen besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der Doctor-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.

Neben den allgemeinmedizinischen Domains wie .hospital und .doctor gibt es auch Domains speziell für Zahnärzte und Zahnlabors: die Dental-domains und Dentist-domains.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Dental-Domains, Dentist-Domains, Doctor-Domains und Hospital-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/health-domains.html
http://www.domainregistry.de/doctor-domains.html
http://www.domainregistry.de/hospital-domains.html
http://www.domainregistry.de/dentist-domains.html
http://www.domainregistry.de/dental-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

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http://www.domainregistry.de
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Schwingstab Improve auf Weltreise

Haider Bioswing erreichen Grüße vom „fin del mundo“

Schwingstab Improve auf Weltreise

Dr. Ulrike Reiter mit dem Bioswing Improve am ‚fin del mundo‘ (Bildquelle: @ Haider Bioswing GmbH)

Überraschende Grüße aus dem fernen Südamerika erreichten kürzlich die Haider Bioswing GmbH. Ein Schwingstab des Therapie- und Sitzsystemherstellers aus Pullenreuth hat es immerhin bis ans andere Ende der Welt geschafft. Dr. Ulrike Reiter und ihr Mann Dr. Wolfgang Reiter befinden sich – mit dem Haider-Stab – auf Weltreise, derzeit in Südamerika. Unterwegs sind beide seit November 2015 mit einem Wohnmobil namens Sunny.

Nach drei Monaten in Uruguay folgten auf der Reise drei Monate Argentinien und drei Monate Bolivien. Der weitere Weg der beiden ist völlig offen, ebenso wie die Dauer der Tour.

„Die Schwingstäbe von Haider Bioswing sind seit Jahren wegen Rückenproblemen unsere treuen Begleiter. Der kurze Stab passt prima in den Innenraum unseres Sunny und ich habe ihn so immer zur Hand. Zwei- bis dreimal pro Woche trainieren wir mit dem Stab, denn im Wohnmobil hat man nicht so viele Sportmöglichkeiten. Außerdem lockt das Training meist Neugierige an und man knüpft neue Kontakte“, weiß Ulrike Reiter.

Mehr zum Schwingstab auf Weltreise unter www.bioswing.de sowie www.wu-tour.de.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Wie „RegulatproMetabolic“ mein Leben positiv veränderte

Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden ist ein ungestörter, optimaler Energiefluss, fließt die Lebensenergie ausreichend und harmonisch, sind alle Lebensfunktionen gewährleistet. Wir sind körperlich und geistig gesund und fühlen uns wohl!

Wie "RegulatproMetabolic" mein Leben positiv veränderte

Regulatpro-Metabolic (Bildquelle: © Dr. Niedermaier Pharma)

Luzern – Es war ein Tag wie viele andere und das Thema zu dem ich mich mit einer Dame traf war interessant, es ging um Lebensenergie, Vitalität und eine verbesserte Gesundheit, ein Thema dass jeden Menschen früher oder später, mehr oder weniger bewegt. Die Geschichte begann wie so viele Pressethemen, jemand meldet sich in der Redaktion und spricht von einem Erlebnis das sein Leben veränderte und das doch auch für viele andere Menschen hilfreich und interessant sein müsste. So kam es zum Treffen mit Renate in Tirol.

Sie habe viele Jahre wenig Energie gehabt, war ständig müde, niedergeschlagen und es kamen auch depressive Momente dazu, Ihr Hautbild war schlecht, Haare und Nägel brüchig, dazu kam eine hohe Anfälligkeit für Erkältungen. Um ihre Situation kurz zu schildern, es ging ihr einfach rundherum nicht gut. Und ihre schlechte Gesundheit führte auch dazu, dass ihre Lebensqualität immer mehr abnahm Eine Heilpraktikerin gab ihr den Rat zu einer gesunden Ernährung, möglicherweise auch den Einsatz von Nahrungsergänzungen um die Zellenergie zu erhöhen und das Immunsystem zu stärken. Dabei nannte sie ein Produkt, von dem Renate noch nie gehört hatte, RegulatproMetabolic – eine Heilnahrung hergestellt aus frischen, sonnengereiften Früchten, Nüssen und Gemüse über das patentierte Herstellungsverfahren, der sogenannten Kaskadenfermentation.

In ihrer Heimat Tirol, habe Sie sich früh mit Kräutern und Kräuterwirkstoffen beschäftigt, umso mehr war es für sie einleuchtend dass in der Natur die Lösung zu einer optimalen Gesundheit zu finden ist. Die Die in RegulatproMetabolic enthaltene Regulatessenz baut auf die Natur, Datteln, Feigen, Walnüsse, Kokosnüsse, Zitronen, Sojabohnen, Zwiebeln, Sellerie, Erbsen, Hirse, Sojakeimsprossen, Artischoken, Acerola, Safran, Curcuma, all diese Superfoods sind die Ausgangsstoffe für das Produkt RegulatproMetabolic. Und diese Zutaten haben einzigartige, definierte und anerkannte Wirkfunktionen die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Das Besondere dabei ist, dass diese Zutaten nicht nur einfach zusammengemischt werden, sondern über ein patentiertes Fermentations-Verfahren in mehreren Teilschritten feinmolekular aufgeschlossen werden. Dieses besondere Aufschlussverfahren imitiert genau unseren körpereigenen Nahrungsaufschluss über Mund, Magen und Darm, sodass die wertvollen pflanzlichen Inhaltsstoffe in einem hoch konzentrierten Enzymaufschluss, der sogenannten Regulatessenz, sofort bioverfügbar vorliegen und vom Körper umgehendfür die intrazelluläre Energie- und Enzymproduktion genutzt werden können. So erklärte uns die begeisterte Anwenderin das Produkt, das sie unter www.regulat.com bei dem Hersteller der Dr. NiedermaierPharma erworben hatte.

Daraus ergab sich nun die Frage, was hat sich den nun positiv verändert?

Die Resultate so Renate, wurden schnell sichtbar, die Ermüdungserscheinungen sind verschwunden und ich bin energetisch einfach voll auf der Höhe. Meine Anfälligkeit für Erkältungen ging zurück und es stellte sich ein Gefühl von Vitalität ein und das wurde auch für meine Bekannten sichtbar. Ich fühlte mich nahezu entgiftet auch meine Haut, Nägel, Haare und meine ganze Stimmung hat sich verändert. Ich mache wieder Sport und bin gut drauf, die depressiven Gefühlsschwankungen haben sich nahezu ganz aufgelöst. Sie besteht darauf dass diese positiven Veränderungen durch die Einnahme von RegulatproMetabolic entstanden und zurückzuführen sind, da Sie keine anderen Präparate angewendet habe. Klingt gut und ist bestimmt auch gut, aber sind solche idealen Veränderungen tatsächlich auch wissenschaftlich nachvollziehbar?

Wir gehen auf Spurensuche

Die Lebensenergie oder Bioenergie, auch bekannt als Chi, Prana, war bisher ein Buch mit sieben Siegeln. Alles Sein, alles Leben ist Energie. Alles strahlt, schwingt, vibriert, baut Felder auf, pulsiert, knotet und gibt Impulse. Alle Zellen im Körper benötigen Energie zur Ausführung ihrer Aufgaben. Die wichtigste Energiebereitstellung erfolgt mit der Bildung von ATP (Adenosin-Triphosphat). Ein Erwachsener produziert und verbraucht täglich sein Eigengewicht an ATP. Das ATP ist somit essentiell für unseren Organismus, umso mehr im erkrankten Gewebe, in dem der Energieverbrauch deutlich erhöht ist und die Energiereserven schnell erschöpft sind.

Der menschliche Körper verfügt über ca. 70 Billionen Zellen. Jede dieser Zellen soll optimal ernährt werden und Energie erzeugen. Die Energie in den Zellen ist identisch mit der Energie (Lebenskraft) im Körper und macht unser Leben damit aus. Wenn unsere Zellen voller Energie sind und diese Energie in unserem Körper fließt, dann sind wir gesund, fühlen uns fit, leistungsfähig und jugendlich. Energiemangel dagegen bewirkt das Gegenteil er macht uns alt und krank.

Der Weg zu optimaler Zellenergie

Ist die Zellenergie gering wird der Energiefluss im Körper eingeschränkt und zeigt das in einer nachlassenden, Leistungsfähigkeit. Sinkt diese Energie noch weiter, treten Befindlichkeitsstörungen, auf wie z.B. Kopfschmerzen, Verspannungen, Allergien, Müdigkeit, Immunschwäche, oder Rückenschmerzen u.v.m. auf. Wichtig ist jetzt, auf diese Hinweise zu reagieren und zwar nicht nur mit Medikamenten oder gar Operationen die Symptome auszuschalten, sondern es gilt die Ursache des Energiemangels zu beheben. Wenn das nicht geschieht steigt der Energieverlust weiter, und es kann zu schweren Krankheiten kommen, wie Herzinfarkt, Krebs oder Rheuma.

Wie haben sich Menschen in früheren Zeiten Gesund erhalten?

Heute jagt ein Lebensmittelskandal den nächsten. Was wir feststellen müssen: Unsere Lebensmittel sind keine Lebensmittel mehr, denn sie machen uns krank! Die Ursache dafür ist die industrielle Produktionsweise unserer Nahrungsmittel, denn Profit ist der Industrie das höchste Ziel. Doch ein Gesetz ist unumstößlich, je besser der Organismus mit optimalen Nahrungsmitteln versorgt wird desto besser ist seine energetische Funktionalität. Früher hieß es: „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“! Mangelnahrung sollte also sinnvoll ersetz werden, damit die körpereigenen Selbstheilungskräfte ihre Heilungssystematik ausüben können. Es geht dabei um die Stimulanz, die ein Wirkstoff auf die Selbstheilungskräfte ausübt, hier liegt der Schlüssel zum Heilungserfolg. So ist es leicht zu verstehen, dass natürliche, biologische Nährstoffe, deren gesundheitsfördernden Kräfte seit Jahrhunderten bekannt sind, dem bewussten Menschen zu einem vitalen, energetischen Leben verhelfen können. Optimal, in der kaskadenfermentieren Lösung der Regulatessenz zur einfachen Einnahme, bieten sich dem Anwender altbekannte gesundheitsfördernde Wirkstoffe, in einer innovativen aufgeschlossenen Form an, so das Prävention und heilungsunterstützende Naturkräfte dem Organismus praktisch und einfach zur Verfügung stehen. Nachweislich kann das Produkt RegulatproMetabolic die Zellenergie erhöhen. Eine 6-monatige Anwenderstudie bestätigte sogar nach einer regelmäßigen Einnahme von RegulatproMetabolic, dass sich die intrazellulären Energiewerte (ATP) um 187 Prozent erhöhen.

Was sagt die Wissenschaft zur Regulatessenz

Die bemerkenswerten Studien, Gutachten, empirischen Erfahrungen und letztendlich die Aussagen von Anwendern sind beeindruckend und unterstreichen die Erfahrungen und Aussagen von Renate. Heilpraktiker und Fachärzte haben ihre Erfahrungen in dem Buch „Diagnose: endlich gesund!“ ausführlich beschrieben, die Ärzte: Dr. Karl-Heinz Blank, Dr. med vet. Lothar Knopf, Dr. Axel Kohler, und die Heilpraktiker Ekkehard Arnd Wittich-Scheller, und Johannes Aaron Seidler, bestätigen was unser Interviewpartner beschrieb. Das Buch ist unter der ISBN 978-2-87211-142-8 im Verlag Marco Pietteur erschienen (info@mpeditions.be).

Frau Dr. med. Waltraud Lessing-Grünwald, beschreibt in Ihrem Werk „Vorbeugend, heilend, stärkend“ die Wirkungen der kaskadenfermentierten Regulatessenz auf den Organismus, fachlich fundiert werden die Anwendungsbeobachtungen beschrieben. Diese Dokumentation ist über die ISBN 978-3-00-039781-3 zu beziehen. (Zn_RZ)

Referenzen zu weiteren Studien und Beobachtungsprojekten

1. Erbacher U. Die Wirkung von Regulat Special Diabetic, Schlußbericht Diabetes Praxisstudie, Schöneck 2009
2. Erbacher U. Die Wirkung von Regulatpro Meatbolic, Schlußbericht Meatbolic Praxisstudie, Schöneck 2011
3. Erbacher U. Schlußbericht Studie Rechtregulat Bio, Schöneck 2012
4. Schoen C et al. Regualtory effects of a fermented food concentrate on immune function pararmeters in healthy volunteers. Nutrition 2009; 25(5): 499-505
5. Schoen C. In vitro/ex vivo Experimente zum Erkenntnisgewinn der Immunregulation von Regulat, Esslingen 2010
6. Hipperli S et al. Antioxidant and immune modulatory activities of fruit ans vegetable extracts after „cascade fermentation“. Current Topics Biochemical Research 2007; 9: 83- 97
7. Lehmann R, Bericht über einen Keimbelastungstest mit Rechtsregulat Bio, Lautrach 2010
8. Yeh C, Yen G. Effect of vegetables on human phenolsulfotransferases in realtion to their antioxidant activity and totsl phenolics. Free Rad Res 2005; 39: 893 – 914
9. Erbacher U. Die Wirkung von Regulat Special Diabetic – eine prospektive Studie. OM % Ernährung 2010; Nr. 130
10. Hippeli S et al. Bericht zur Untersuchung antioxidativ wirksamer Inhaltsstoffe und antioxidativer Eigenschaften von Rechtsregulat Bio. 2010 Data on file
11. BioTeSys GmbH, Prüfung anti-inflammatorischer Eigenschaften verschiedener Regulat Produkte im in vitro Modell der atopischen Dermatitis, Esslingen 2010, Data on file
12. BioTeSys GmbH, Prüfung anti-inflammatorischer Eigenschaften der Basisformulierung des Pflegeschaums mit Regulat im in vitro Modell der atopischen Dermatitis, Esslingen 2008, Data on file
13. BioTeSys GmbH, in vitro Prüfungen der Anti-Aging Funktionen bei Regulat-Produkten, Esslingen 2010, Data on file
14. Bergmann U. Anwendungsbeobachtung zur Beurteilung der Wirksamkeit von Rechtsregulat Bio bei Reizdarm-Syndrom, Ottobrunn 2005
15. Piva L et al. La mucosite orale: Studio preliminare di un tattamento non convenzionale. Poster beim XIV Congresso Nazionale Societa Italiana die Cure Palliative, Perugia 2007
16. Holzhauer P. Chemotherapie-induzierte Mukositis – Nebenwirkungsmanagement mit Rechtsregulat Bio, Bad Trissl 2011
17. Kleinert t. Auswertung der Studie mit Regulat Dent bei Parodontitis, Berlin 2009
18. Blank KH et al. Diagnose „Endlich gesund!“ Embourg/Belgien 2012
19. BioTeSys GmbH, Prüfung von Rechtsregulat Bio auf Carrier-Effekte in vitro, Esslingen 2005
20. BioTeSys GmbH, Ex-vivo-Experiment zum Einfluss von Rechtsregulat Bio auf die NK-Zell-Aktivität im Vergleich zu Biobran, BioTeSys GmbH, Ex-vivo-Experiment zum Einfluss von Rechtsregulat Bio auf die NK-Zell-Aktivität. Esslingen 2015, Data on file
21. BioTeSys GmbH, Ex-vivo-Experiment zum Einfluss von Rechtsregulat Bio auf die NK-Zell-Aktivität. Esslingen 2015, Data on file
22. Sudowe S. Studie zur NK-Zellaktivität, Mainz 2013, Data on file
(Ende)

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