Tag Archives: gesetzliche Rentenversicherung

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„Rentenlücke berechnen“ – ERGO Lebensversicherung Verbraucherfrage der Woche

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Patricia Ö. aus Westerland:
Ich möchte privat etwas für meine Rente ansparen. Wie berechne ich dazu meine Rentenlücke im Alter?

Vorsorgeexpertin Tatjana Höchstödter von der ERGO Lebensversicherung:
Als erstes sollten Sie sich einen Überblick über Ihre Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung verschaffen. Prüfen Sie dazu die Renteninformation, die Ihnen Ihr Rentenversicherungsträger jährlich zuschickt. Oder nutzen Sie einen Versorgungslückenrechner, etwa auf www.ergo.de. Wer die Höhe seiner gesetzlichen Ansprüche kennt, kann dann einschätzen, welche zusätzliche private Vorsorge nötig ist. Wichtig: Sie sollten dabei den Kaufkraftverlust bedenken, der Ihre Altersbezüge im Lauf der Zeit schmälern wird. Denn bei einer Inflationsrate von zwei bis fünf Prozent fehlt hier am Ende monatlich leicht ein dreistelliger Betrag. Außerdem muss in die Berechnung möglichst genau einfließen, welche Ausgaben die Rente später abdecken soll – auch eine höhere Miete oder teurere Krankenversicherung. Als allgemeiner Richtwert kann gelten: Die Rente sollte insgesamt etwa 70 Prozent des derzeitigen Nettoeinkommens betragen.
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Über die ERGO Versicherungsgruppe
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. 
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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Neues Update beim AltersvorsorgePLANER

Neues Risikovorsorge-Tool Pflegeversicherungs-Rechner

Neues Update beim AltersvorsorgePLANER

Der „AltersvorsorgePLANER“ von Wolters Kluwer enthält eine Vielzahl von Beratungs-Modulen zur privaten und betrieblichen Altersvorsorge und unterstützt somit optimal bei der rechtssicheren Beratung. Die Dokumentation erfolgt nach den Vorgaben des Vermittlergesetzes. Nicht ohne Grund ist die Beratungssoftware – vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) entwickelt – inzwischen fester Bestandteil in der Vorsorgeberatung tausender Finanzdienstleister.

1. Neues Risikovorsorge-Tool Pflegeversicherungs-Rechner

Unter der Rubrik Risikovorsorge des AltersvorsorgePLANERs ist ab dem Update 12.1 neben dem Berufsunfähigkeits-Rechner und dem Hinterbliebenen-Rechner auch ein Pflegeversicherungs-Rechner integriert. Der Pflegeversicherungs-Rechner veranschaulicht das Thema Pflegerisiko und zeigt die Versorgungslücke im Pflegefall sehr deutlich auf.

2. Aktualisierung der Ratingergebnisse im Tariffinder

Mit dem Update 12.1 fließen zudem die aktuellsten Ratingergebnisse des Jahres 2014 vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) in die Tariffinder des AltersvorsorgePLANERs ein. Mit den Tariffindern zur Basisrente, betrieblichen Altersversorgung, Riester- und Privatrente werden insgesamt rund 500 Produkte beständig unter die Lupe genommen. Jeder untersuchte Tarif erhält vom IVFP eine Gesamtnote, die sich aus den vier Teilnoten der Untersuchungsbereiche Unternehmenssicherheit, Rendite, Flexibilität und Transparenz ergibt. Die Gesamt- und Teilnoten werden in den Tariffindern zu jedem Altersvorsorgeprodukt ausgewiesen.

3. Neuerungen in der gesetzlichen Rentenversicherung

Auch in diesem Update werden wieder die Neuerungen in der gesetzlichen Rentenversicherung aufgegriffen und alle Werte aktualisiert. Die Erhöhung der gesetzlichen Rente zum 1. Juli um 1,67 % (West) bzw. 2,53 % (Ost) ist ebenso enthalten wie die abschlagsfreie Altersrente mit 63 Jahren bei 45 Beitragsjahren und die Erhöhung der Erwerbsminderungsrente.

Über www.versicherungspraxis24.de

VersicherungsPraxis24 – das Portal für Versicherungsprofis. Hier erhalten Vermittler ihr komplettes Handwerkszeug in nur einem Portal. Ob mit Fachbeiträgen, Gesetzen & Urteilen oder täglichen News – das Expertenteam stellt alles Wissenswerte aus der Versicherungs- und Finanzbranche kompakt und verständlich zusammen. Diverse praxisnahe Arbeitshilfen & Serviceangeboten runden das Portfolio ab.

Über den Verlagsbereich Wirtschaft & Versicherungen

Wolters Kluwer Deutschland bietet Versicherungs- und Finanzvermittlern, kleinen und mittleren Unternehmen und Existenzgründerberatern medienübergreifende Fachinformationen zu den Themenfeldern Wirtschaft, Versicherungen und Finanzen.
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Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister mit Kernkompetenzen in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern. Für den professionellen Anwender bietet Wolters Kluwer Deutschland fundierte Fachinformationen in Form von Literatur, Software und Services. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.

Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des führenden internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v. mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande). Die Kernmärkte des Unternehmens sind Recht, Wirtschaft, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen und Gesundheitswesen; Zielgruppe sind professionelle Anwender. Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet, außerdem in der AEX und im Euronext 100 Index. Wolters Kluwer hat einen Jahresumsatz (2013) von 3,6 Milliarden Euro, beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und ist in über 40 Ländern in Europa, Nordamerika und im Raum Asien/Pazifik und Lateinamerika vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.de

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Gute Vorsätze: Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit Versicherungsmakler Helge Kühl mit aktuellen Tipps für Verbraucher

Der Beginn eines neuen Jahres ist die Zeit der guten Vorsätze: Weniger Alkohol, mehr Sport, weniger Stress, mehr Zeit für die Familie sowie gesunde Ernährung stehen bei vielen Bundesbürgern jetzt auf der Agenda. Alles gut und richtig, sagt Versicherungsmakler Helge Kühl. Aber aus seiner Sicht fehlt ein ganz wichtiger Vorsatz: Endlich den Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit komplettieren.

Neudorf, 6. Januar 2014. Das Schicksal, seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben zu können, trifft jeden fünften Angestellten und sogar 30 Prozent aller Arbeiter. Dennoch haben viel zu wenige Menschen im erwerbsfähigen Alter eine Versicherung bei Berufsunfähigkeit abgeschlossen. Und auch wenn ein Vertrag vorhanden ist, sind dessen Leistungen häufig so niedrig, dass sie im Ernstfall kaum mehr als den sprichwörtlichen Tropfen auf den heißen Stein bieten.

Gesetzliche Rente reicht nicht
Die gesetzliche Rentenversicherung leistet nur noch eine Grundversorgung. Alle, die nach dem 1.1.1961 geboren wurden, bekommen eine volle Erwerbsminderungsrente (EMR) nur noch, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen weniger als drei Stunden täglich irgendeiner Arbeit nachgehen können. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Tätigkeit ihrer bisherigen Qualifikation und Stellung im Beruf gerecht wird. Aber auch eine volle EMR ist häufig zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel. Sie beträgt nach einer Faustformel nur etwa 34 Prozent des letzten Bruttoeinkommens.

Zahlreiche Betroffene haben keine oder nur minimale Ansprüche aus der gesetzlichen Versicherung, weil sie die Voraussetzungen nicht erfüllen (zum Beispiel Wartezeiten oder eine Mindestanzahl von Pflichtbeiträgen in der Vergangenheit). Dies ist insbesondere bei Berufsanfängern, Selbstständigen, Freiberuflern, Hausfrauen und Studenten der Fall. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist also unverzichtbar. Auch die meisten Beamten sind zwingend auf eine private Zusatzversicherung angewiesen. Diese bietet umfassende Möglichkeiten, sich gegen die finanziellen Folgen einer gesundheitsbedingten Minderung der Erwerbsfähigkeit beziehungsweise der Dienstfähigkeit abzusichern.

Versicherungsschutz richtig ermitteln
Wie hoch sollte die versicherte Rente sein? Helge Kühl empfiehlt, nicht am falschen Ende zu sparen. „Eine Mini-Rente bringt nichts. Die Leistungen sollten zusammen mit dem Anspruch auf gesetzliche Erwerbsminderungsrente und sonstigen Einnahmen, die unabhängig vom Erwerbseinkommen fließen (zum Beispiel Miet-, Zins- und Pachteinnahmen), das selbst festgelegte Existenzminimum erreichen.“ Für die Ermittlung hat Kühl eine Tabelle vorbereitet, die kostenlos von der Internetseite www.buforum24.de/Bedarfsermittlung heruntergeladen werden kann.

Wer nicht erwerbstätig ist, zum Beispiel Hausfrauen und -männer, sollte zumindest die Kosten für eine Haushaltshilfe absichern. Gerade für Berufsstarter sei es wichtig, dass sie mit ihrem Versicherer Nachversicherungsoptionen ohne erneute Gesundheitsprüfung vereinbaren. Nur so könne der Versicherungsschutz mit steigendem Einkommen wachsen. Im Übrigen gilt: Je früher der Vertrag abgeschlossen wird, umso günstiger ist er. Nicht nur für Kunden mit schmalem Geldbeutel hat Kühl einen weiteren Tipp parat. Sie sollten den wichtigen BU-Schutz nicht im Rahmen einer kapitalbildenden Lebens- oder Rentenversicherung abschließen. Die Trennung von Risikovorsorge und Kapitalaufbau spart nach seiner Erfahrung Geld und bietet mehr Flexibilität.

Den passenden Vertrag finden
Natürlich ist der zu zahlende Beitrag ein wichtiges Kriterium. Im Einzelfall kann es je nach Berufsgruppe Beitragsunterschiede von bis zu 400 Prozent geben. Dabei ist ein teurer Vertrag nicht immer besser als ein günstiger. Entscheidend sind neben Erfahrungen und Finanzstärke des Versicherers sowie einer fairen Schadenregulierung vor allem die jeweiligen Versicherungsbedingungen. Makler Helge Kühl kennt die möglichen Stolperfallen im Kleingedruckten. Auf seiner Internetseite hat er die wichtigsten Auswahlkriterien zusammengestellt.

Für seine Kunden vergleicht er mithilfe einer speziellen Software die Beiträge und Leistungen von über 100 Anbietern. Dabei werden nur jene Tarife berücksichtigt, die im Test der Zeitschrift Capital (Software: Morgen & Morgen) fünf Sterne sowohl bei den Versicherungsbedingungen als auch bei der Gestaltung der Antragsformulare erhalten haben. Dies entspricht der Note „sehr gut“ bei Untersuchungen der Zeitschrift FINANZtest. Alle anderen Tarife bleiben außen vor, da ansonsten im Schadenfall der Streit mit dem Versicherer schon vorprogrammiert sei, so Kühl.

Daten mit Risikovoranfrage schützen
Die privaten Versicherer prüfen vor einem Vertragsabschluss den Gesundheitszustand. Auch noch so unwichtig erscheinende Vorerkrankungen sind anzeigepflichtig. Alle Angaben werden in der zentralen Wagnisdatei der Lebensversicherer gespeichert. Nimmt der Versicherer einen Antrag nicht zu normalen Konditionen an oder lehnt ihn gar ganz ab, so erfahren dadurch andere Versicherer davon, wenn weitere Anträge stellt werden.

BU-Experte Helge Kühl weiß Rat: „Wir empfehlen unseren Kunden eine Risikovoranfrage. Dazu fordern wir anonymisiert von verschiedenen Versicherern ein verbindliches Angebot an, ohne dass Kundendaten zentral gespeichert werden. Denn sonst besteht die Gefahr, dass der Kunde am Ende ohne Vertrag dasteht, nach dem Motto: einmal abgelehnt – immer abgelehnt.“ Weitere Informationen erhalten Verbraucher auf der Internetseite www.buforum24.de oder unter diesem Link .

Fazit
Zusätzlicher Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit ist für alle unverzichtbar, die nicht von ihrem Vermögen leben können. Je jünger der Versicherte beim Abschluss, umso günstiger ist der Beitrag. Risikoschutz und Kapitalbildung sollten getrennt werden. Eine Risikovoranfrage sichert Anonymität und verhindert einen Eintrag in die Wagnisdatei.

Mit diesen Tipps steht der Verwirklichung guter Vorsätze in Sachen Sicherheit nichts mehr im Weg.

Die Firma Helge Kühl -Versicherungsmakler ist auf Versicherungen bei Berufsunfähigkeit spezialisiert. Bereits 2004 baute Helge Kühl das viel beachtete Internetportal www.buforum24.de auf. Über die Firma Helge Kühl -Versicherungsmakler können Verbraucher anonyme Risikovoranfragen stellen. Damit wird gewährleistet, dass ihre sensiblen persönlichen Daten nicht im „Daten-Dschungel“ der Versicherungswirtschaft landen. Helge Kühl arbeitet für verschiedene Verbraucherschutzorganisationen und ist ein gefragter Experte für die Erstellung von Testberichten (z.B. Öko-Test April 2012). Das Internetportal www.buforum24.de wurde mehrfach von Medien wie Finanztest oder Spiegel-online empfohlen.

Kontakt:
Helge Kühl – Versicherungsmakler
Helge Kühl
Aschauer Weg 4
24214 Neudorf
04346-29602-00
kuehl@helgekuehl.de
http://www.helgekuehl.de/

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Ausgerechnet Beamte haben größtes Vertrauen in gesetzliches Rentensystem

Erneute Rentendiskussion verunsichert Deutsche: 72 Prozent halten das gesetzliche Rentensystem für ungerecht / Einzig bei Beamten hält weniger als die Hälfte (44%) das System für ungerecht / TARIFCHECK24 rät zur privaten Vorsorge

Ausgerechnet Beamte haben größtes Vertrauen in gesetzliches Rentensystem

Tarifcheck24.de ist mit rund 25 Millionen Nutzern im Jahr eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale. Seit 2001 bietet das Unternehmen umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche.

Hamburg / Wentorf, 20. September 2012 – Die jüngst von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen entfachte Diskussion über das gesetzliche Rentenniveau und die drohende Altersarmut bei langjährigen Beitragszahlern ist nicht spurlos an den Bundesbürgern vorbeigegangen. Nach einer aktuellen Umfrage des Hamburger Magazins „Stern“ halten mittlerweile 72 Prozent der Deutschen das Rentensystem für ungerecht, unter Arbeitern lag der Wert sogar bei bedrückenden 86 Prozent. Das größte Vertrauen genießt die staatliche Altersvorsorge noch in den Augen von Beamten, nur 44 Prozent dieses Berufsstandes sieht das Rentensystem als ungerecht an.

„Da Beamte nicht der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern dem staatlichen Pensionssystem unterliegen, haben sie natürlich gut reden. Ganz anders sieht das bei den Arbeitern aus, die womöglich jahrzehntelang in die gesetzliche Rente einbezahlen, um später doch nur die Grundsicherung zu erhalten“, kommentiert Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24 (http://www.tarifcheck24.com), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr.

Rentenniveau sinkt bis 2030 um ein Fünftel

Dass immer mehr Bundesbürger das Rentensystem als ungerecht empfinden, hat tiefere Gründe. Aufgrund des demografischen Wandels hat die Politik entschieden, das sogenannte Standardrentenniveau bis 2030 auf 43 Prozent vor Steuern abzusenken. Noch 2009 lag das Rentenniveau bei knapp 50 Prozent des Erwerbseinkommens, die Rente würde also um ein Fünftel sinken. Trotz gestiegener Lebensarbeitszeit haben die Bürger im Ruhestand immer weniger Geld zur Verfügung.

„Der Politik ist das Problem durchaus bewusst. Da die Rendite bei privaten Rentenversicherungen deutlich höher ist, setzt die Politik darauf, dass sich immer mehr Bürger ein zweites Rentenstandbein in Form der privaten Vorsorge schaffen. Aber trotz staatlicher Fördermaßnahmen sorgen immer noch zu wenig Deutsche privat vor“, sagt Versicherungsexperte Jan Schust.

Private Rentenversicherung: Qual der Wahl

Im Gegensatz zur staatlich organisierten Renten-Pflichtversicherung, bei welcher der Bürger praktisch keine Wahlmöglichkeiten hat, stehen im privaten Rentensystem verschiedene Modelle zur Wahl. Der Versicherungsnehmer kann beispielsweise die Höhe der Beiträge – und damit die spätere Versicherungssumme – und die Vertragslaufzeit individuell festlegen. Außerdem liegt es im eigenen Ermessen, ob am Ende der Vertragslaufzeit die gesamte Versicherungssumme auf einen Schlag oder in Form einer monatlichen Rente ausbezahlt werden soll.

Dazu konkurrieren unzählige Versicherungsanbieter um die Gunst der Versicherungsnehmer. Nicht wenige Bürger fühlen sich angesichts der vielen unterschiedlichen Policen und Renditeversprechen mittlerweile überfordert. Als hilfreich im Versicherungsdschungel haben sich Vergleichsseiten im Internet wie etwa http://www.tarifcheck24.com/rentenversicherung/vergleich/ erwiesen, auf denen die verschiedenen privaten Rentenversicherungen unverbindlich verglichen werden.

„Mit der individuell passenden privaten Rentenversicherung ist der Versicherungsnehmer nicht nur finanziell auf der sicheren Seite, sondern kann der immer wieder aufflammenden Rentendiskussion auch deutlich entspannter zusehen, statt sich jedes Mal aufs Neue Sorgen um seine Altersvorsorge zu machen“, gibt Jan Schust zu bedenken, der dem ständigen politischen Hickhack um die Rente immer weniger abgewinnen kann.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

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Politik Recht Gesellschaft

Was kann die Rentenversicherung überhaupt noch leisten?

24Finanzen.de informiert über die aktuelle Lage der Rentenversicherung
Was kann die Rentenversicherung überhaupt noch leisten?
Information zur Rentenversicherung von 24Finanzen.de

Sobald wir nicht mehr arbeiten, sei es aus gesundheitlichen Gründen oder weil wir in die wohlverdiente Rente gehen, dann ändert sich das Leben bei vielen Menschen gravierend, denn die gesetzliche Rentenversicherung kann immer weniger leisten, oft reicht es gerade für das Existenzminimum, auf jeden Fall bedeutet das „in Rente gehen“ immer starke finanzielle Einschnitte. Die Politik scheint überfordert mit einer ordentlichen Rentenvorsorge.

So kommt es nicht selten vor, dass man mit Beginn der Rente sich stark einschränken muss, angefangen vom Umzug aus dem geliebten Heim, bis hin zur Einschränkung bei Freizeit-Aktivitäten, als auch beim reisen und Urlaub machen.

Daher kommt man nicht drumherum – wenn man seinen Lebensstandard auch im Alter halten möchte, dass man privat vorsorgt und in eine private Rentenversicherung einzahlt, je früher dies geschieht, desto niedriger sind die monatlichen Beiträge.

Welche private Rentenversicherung aber ist gut?
Der Vergleich der privaten Rentenversicherung verschafft einem die Übersicht über die einzuzahlenden Beiträge und was man an privater Rente erwarten darf. Dabei sollte man die private Rente nicht zu knapp bemessen, denn wenn die Rente anfällt muss man bedenken, dass vieles um einiges teurer geworden ist.

Bei der auszuzahlenden Rente darf man also nicht vom heutigen Geldbedarf ausgehen, sondern muss sich von einem Fachmann berechnen lassen, welche Rente man benötigt, um den gleichen Geldwert zu haben, wie man es heute gewohnt ist und auch in der Rente haben möchte. Dazu lässt man sich ein kostenloses Angebot zur privaten Rentenversicherung erstellen und ein Experte im Bereich „private Rentenversicherung“ berät dann ausführlich im individuellen persönlichen Fall, wie die private Rentenversicherung am Besten aussehen sollte.

Neben der privaten Rentenversicherung kann auch die Riester-Rente interessant sein, bei der man eine staatliche Unterstützung erhalten kann, dies ist insbesondere interessant für Familien und Angestellte, auch hier sollte man sich ein kostenloses Angebot unterbreiten und beraten lassen.

Das Portal für Versicherungen 24Finanzen.de bietet rund um Versicherung zum Teil direkte Online-Vergleiche von Versicherungen und Versicherungstarifen, desweiteren kann man kostenlose Angebote anfordern und sich beraten lassen.

Gerade beim Aufbau der Rente sollte man nicht zulange warten, denn für die monatliche Auszahlung einer Rente ist entscheidend, wie viel man eingezahlt hat und da ist es gut die Einzahlungen über einen möglichst langen Zeitraum zu strecken, dann ist die monatliche Belastung nicht so hoch als wenn man später anfängt einzuzahlen.

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