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Warum die westliche Welt den Kampf ums Dasein zu verlieren droht und wie wir ihn doch noch siegreich gestalten können

Das Alternative Hegemonie Modell (AH-Modell): Die unsichtbare Hand der Erziehung zum Guten

Warum die westliche Welt den Kampf ums Dasein zu verlieren droht und wie wir ihn doch noch siegreich gestalten können

Erich von Werner Gesellschaft

Die Welt steht vor einer Zeitenwende und wird in den nächsten 20 Jahren eine komplette Verschiebung der globalen Machtverhältnisse zu Lasten des Westens erleben, falls nicht in kürzester Zeit eine umfassende Reaktion auf diesen Wandel erfolgt.
Zweifellos ein gewagter Beginn und doch einer der sich begründen lässt, denn dieser Zeitenwandel lässt sich auf fünf Entwicklungen zurückführen:

1.) Den Umgang mit dem technologischen Fortschritt (z.B. Digitalisierung, Biotechnologie, Optimierung des Menschen)
Die Welt steht vor dem Eintritt in ein neues technologisches Zeitalter. Die Veränderungen werden ebenso umfassend sein, dass sie nur mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert verglichen werden kann.
Während aber Digitalisierung und erneuerbare Energien bereits in aller Munde sind, wird über andere Felder wie z.B. biotechnologische Fortschritte, wie Implantate zur Leistungssteigerung, neue medizinische bzw. gentechnische Möglichkeiten oder KI in der Regel nur begrenzt und dann zumeist im negativen Kontext berichtet.
Die ganz große Auseinandersetzung fehlt ebenso wie oft auch die Voraussetzungen, um die neuen Möglichkeiten auch gewinnbringend für die Menschen in den Alltag einzusetzen. Ist die westliche Gesellschaft wirklich umfassend auf das neue Zeitalter vorbereitet? Wurde das Umfeld dafür geschaffen? Gibt es die entsprechende Infrastruktur.
Das darf bestritten werden und diese Nachlässigkeiten erlaubt sich nicht jeder Mitbewerber. Ein Versäumnis, das teuer bezahlt werden könnte, denn es führt am Ende zu einem beinahe unheilbaren Rückstand. Eine bessere Zukunft wird verspielt.

2.) Den Aufstieg neuer Konkurrenten auf den Weltmärkten (z.B. asiatische Staaten)
Untrennbar mit dem technologischen Fortschritt hängt das Aufsteigen und der Fall globaler Mächte zusammen. Die letzten Jahrzehnte haben zu einem beispielslosen Aufstieg Chinas geführt und auch andere asiatische Staaten wie beispielsweise Singapur zeigen eine Entwicklung, die bei manchem Europäer, der seinen technischen Standard bislang als Nabel der Welt betrachtet, nur noch Staunen auslösen kann.
Es bedarf einer extremen Naivität nicht zu erahnen, dass diese Konstellation unweigerlich in extremen Auseinandersetzungen münden wird. Es geht aber nicht nur um Marktanteile, um Wettbewerb und damit um den Wohlstand der westlichen Welt, sondern auch darum, welche Systeme sich künftig durchsetzen werden: Die der Freiheit oder die der Autorität.
Wie wollen wir diesem Kampf ums Dasein begegnen, der doch so viel mehr ist, als die Frage nach einem besseren Mobiltelefon mit noch besseren Funktionen? Gerade Deutschland lebt vom Export und seinen guten Produkten. Wie lange noch?
Die Macht auf dem Planeten wird neu verteilt und erneut steht die alles auf dem Spiel: Es geht um nichts weniger als die nackte Existenz.

3.) Der Schwäche der westlichen Welt (z.B. durch Instabilität, schwindendes Vertrauen in bestehende Ordnungen, Verlust von Wettbewerbsfähigkeit oder den politischen Aufstieg Chinas)
Parallel zum Aufstieg neuer Mächte taumelt der Westen von Krise zu Krise. Die Vorboten des kommenden Kampfes ums Dasein hinterlassen bereits erste Spuren. Die Gesellschaften zersplittern. Die politischen Systeme werden instabiler oder ganz neue Spieler treten auf das Feld. Das Vertrauen in die alten Eliten geht verloren oder ist es bereits. Teilweise nicht zu Unrecht, denn waren sie es nicht welche die heutige Situation ignoriert oder gar herbeigeführt haben? Wie können sie nun die Lösungen sein?
Ein deutsches Phänomen? Nein, mindestens ein westliches!
Das Zeitalter des individuellen Kollektivismus ist vorbei. Es erfolgt ein Übertritt in den kollektiven Individualismus, der von einem bitteren Milieukampf begleitet werden wird.
Die Infrastruktur ist teilweise marode und es wäre schön, das nur am Internetempfang festmachen zu können, doch dies ist nur einer, wenn auch stellvertretender, von vielen Aspekten eines ganzen Meeres an Problemen, die niemals angegangen und immer nur in die Zukunft verschoben wurden.
Ist der Westen überhaupt wettbewerbsfähig genug, um dem kommenden Sturm zu begegnen? Sind es einzelne Länder? Vielleicht. Sind es alle? Nein, sicher nicht. Ist es Deutschland? Es bleibt fraglich, ob das Land seine Rolle behalten wird.

4.) Die Veränderung der Umweltbedingungen (z.B. durch Klimawandel, Ressourcenausbeutung oder Umweltzerstörung)
Neben den globalen Verschiebungen der Machtverhältnisse, erfährt auch der Planet Umwälzungen, die sich auf das menschliche Zusammenleben in einem unbekannten Ausmaß auswirken wird. Dabei ist es müßig, darüber zu streiten, welchen Anteil der Mensch daran hat, denn die Dinge geschehen. Sie geschehen und sie wirken. Das macht Schuldzuschreibungen völlig irrelevant, denn schon der Egoismus allein und der natürliche Selbsterhaltungstrieb zwingen bei den großen Themen der Zeit zur Auseinandersetzung und dem Streben nach Lösungen.

5.) Durch Überbevölkerung und fehlende Perspektiven (z.B. durch die demographische Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent)
Migration wurde ein großes Themenfeld und sie wird sich in den nächsten Jahrzehnten immer weiter intensivieren. Betrachtet man alleine die Prognosen, die von einer Verdoppelung der Bevölkerung Afrikas bis 2050 sprechen und berücksichtigt die sich verschiebenden Machtverhältnisse und Umwelteinflüsse, bleibt am Ende nur die Erkenntnis, dass die großen Völkerwanderungen erst an ihrem Anfang stehen.
Ein Entgegenwirken, das bislang lediglich aus der platten Floskel „Fluchtursachen bekämpfen“ besteht, wird am Kommenden nichts ändern. Sie dient lediglich zur Beruhigung und der Vertagung dringend benötigter Taten in eine unbekannte Zukunft, die sich dadurch kennzeichnen wird, dass ihr das Etikett „zu spät“ anhaften wird.

Das sind die fünf zentralen Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft. Weil sie sich gegenseitig bedingen und beeinflussen, macht es Sinn, sie unter dem Begriff „Zeitenwandel“ zusammenzufassen.

Auf diesen Zeitenwandel ist die westliche Welt nicht vorbereitet oder versucht ihm mit Methoden, Ideen und Maßnahmen der Vergangenheit zu begegnen, die längst ihre Wirkungsmacht verloren haben. Ein Denken in alten, längst obsoleten Mustern und ein sinnloses Unterfangen, denn die gescheiterte Vergangenheit vermag es nicht diesem gewaltigen Sturm zu trotzen, sondern es bedarf neuer Ideen und unbefangener Köpfe, um nicht von der Flut fortgeschwemmt zu werden, sondern vielleicht sogar auf ihren Wellen zu reiten.

Diesen Versuch unternimmt auch die Erich von Werner Gesellschaft, ein Thinktank, er sich bemüht, neue Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungen für globale Probleme zu entwickeln, um damit zumindest Impulse zu geben. Einer dieser Impulse ist das Modell der Alternativen Hegemonie (AH-Modell. Das Modell der Alternativen Hegemonie (AH-Modell), eine Evolution des bisherigen internationalen Politik-und-Wirtschafts-Systems. Es entwickelt dieses weiter, behält bestehende Strukturen bei und leitet negativ wirkende Dynamiken um.

Das AH-Modell erzieht Staaten, als auch Unternehmen zu einem werthaltigen Verhalten. Es belohnt dieses Verhalten und bestraft negative Abweichungen. Durch diese Anreize ist positives Verhalten profitabel und nachhaltig.
Dabei macht sich das AH-Modell die gleichen Kräfte zu nutzen, die in einem kapitalistischen System herrschen, leitet sie aber in eine neue Richtung: Aus der unsichtbaren Hand des Markts, wird die unsichtbare Hand der Erziehung.

Mehr hierzu auf der offiziellen Seite der Erich von Werner Gesellschaft:
www.understandandchange.com

Das AH-Modell beweist, dass es neue und frische Impulse geben kann und es nicht die obsoleten Lösungen aus dem 19. Jahrhundert sind, die mit Gewalt an die Probleme des 21. Jahrhunderts angepasst werden müssen und dann doch niemals passen werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung bedarf es aber vieler Stimmen, die jetzt erklingen sollten, um selbst noch die Initiative übernehmen zu können.

Das Modell der Alternativen Hegemonie ist kein Gedankenexperiment, sondern Notwendigkeit, um den Herausforderungen zu begegnen und der Sturmflut des Zeitenwandels zu begegnen, welche die bisherige Weltordnung hinwegschwemmen wird.
Jeder Tag es Wartens macht die Lage komplizierter, daher ist es jetzt an der Zeit die Initiative zu ergreifen. Es geht um den Funken, der das Feuer entfachen soll. Um die Inspiration, denn eines steht in jedem Fall bereits heute fest:

Dass sich eine Ära der Ignoranz, des Aussitzens und Beschönigen sich ihrem Ende zuneigt. Der Zeitenwandel wirkt bereits und steht wartend vor der Tür. Es liegt an uns, ob wir auf diesen Gast vorbereiten sind. Kommen wird er in jedem Fall und er wird bleiben.

Eine Möglichkeit hierfür wäre das Modell der Alternativen Hegemonie.

Thinktank

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„tour de magellan“ – die Charity Cycling Tour in Köln für Kinder und Jugendprojekte

magellan netzwerke GmbH radelt für den guten Zweck

"tour de magellan" - die  Charity Cycling Tour in Köln für Kinder und Jugendprojekte

Geschäftsführer Stefan Ploder bei der Scheckübergabe die Stiftungsvertreterinnen von giving back

Beim Radfahren Spaß haben und dabei noch etwas Gutes tun – das ist die Grundidee der „tour de magellan“ der Kölner magellan netzwerke, einer Tochter der FERNAO Networks.

Seit 2011 sammelt das Unternehmen mit seiner Charity Cycling Tour jährlich für gute Zwecke. Da die Chancengleichheit für Kinder eine große Herausforderung in unserer Gesellschaft ist, stellt magellan netzwerke GmbH Kinder-Charity-Projekte in den Mittelpunkt seiner „tour de magellan“.

Im vergangenen Jahr konnten mit der Charity Cycling Tour „tour de magellan“ nun bereits über 194.550 EUR für den guten Zweck „erradelt“ werden. Die magellan netzwerke GmbH spendet den Erlös an die Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) sowie an die Stiftung giving back, die sich national und international in den Bereichen Gesundheit, Jugendhilfe, Sport, Bildung und Hilfsbedürftigkeit engagiert.

Bei der diesjährigen Benefiz-Veranstaltung der Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) wurde der Spendencheck nun Mitte November im Festsaal der Frankfurter Universität von Uli Weller, Geschäftsführer der magellan netzwerke GmbH an KiO feierlich überreicht.

Die von vielen Sportstars gegründete Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) unterstützt als Initiative des Vereins Sportler für Organspende mit mehr als 70 Olympiasiegern, Weltmeistern und Europameistern, Familien mit einem organtransplantierten Kind vor und nach der Operation.
Zur Scheckübergabe an die Stiftung giving back lud magellan netzwerke GmbH die Stiftungsvertreter Anfang Dezember in ihre Firmenräume nach Köln ein. Diesmal überreichte Geschäftsführer Stefan Ploder den Scheck persönlich. giving back hilft als Stiftung direkt durch finanzielle Zuwendungen, wo schnelle Hilfe von Nöten ist oder indirekt über die Förderung innovativer und nachhaltiger Bildungs- und Gesundheitsprojekte.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Engagement Kindern und Jugendlichen eine Perspektive geben können“, erklärt Stefan Ploder, Geschäftsführer der magellan netzwerke GmbH im FERNAO-Verbund.

In Deutschland gibt es Zehntausende Radsport-Begeisterte, die auf großen und kleinen Radsport-Events Teamgeist, Emotion, Dynamik, Fleiß und Willenskraft unter Beweis stellen. Für diese Attribute steht auch die magellan netzwerke GmbH als Tochter des FERNAO-Unternehmensverbundes. Vorankommen durch perfekt ineinandergreifende Zahnräder, sich mit Teamwork und Leidenschaft neuen Herausforderungen stellen – all das hat sich das Unternehmen auf die Fahne geschrieben, das mit der „tour de magellan“ seit 2011 ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement setzt.

Auch 2019 wird die FERNAO-Tochter sich weiter aktiv engagieren. „Wir sind von der Resonanz und der Stimmung in den letzten Jahren so begeistert, dass wir uns bereits für eine weitere Tour in 2019 entschieden haben“, ergänzt Uli Weller, Geschäftsführer der magellan netzwerke GmbH im FERNAO-Verbund.

Das Event wird diesmal am 14. September in Köln stattfinden. Fahrradbegeisterte können sich jetzt bereits anmelden unter https://www.tour-de-magellan.de/anmeldung.php

Mehr Infos zu den unterstützten Organisationen
www.kiohilfe.de
www.giving-back.de

Über magellan netzwerke GmbH
Die magellan netzwerke GmbH, seit 2016 ein Unternehmen der FERNAO networks, wurde am 01. April 1992 in Köln gegründet und beschäftigt mittlerweile bundesweit über 170 Mitarbeiter. Die magellan netzwerke versteht sich als IT-Security und Netzwerk-Experte, spezialisiert auf die Konzeption, Realisierung und Betreuung von komplexen Unternehmensnetzwerken. Der Fokus liegt in den Fachgebieten IT-Security, IP-Networking, Monitoring & Analyse inklusive Carrier-Lösungen, Data Analytics & Forensics sowie Data Center Lösungen. Innerhalb des eigenen „Network Operation Center“ werden IT-Infrastruktur und Anwendungen der Kunden bis zu 24/7/365 betreut. Neben der Zentrale in Köln, gibt es Standorte in Berlin, Hamburg, Essen, Stuttgart, Frankfurt und München.

Über FERNAO Networks
FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 500 Mitarbeitern an 16 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24×7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.

Die Unternehmengruppe FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security.

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„Die Welt braucht einen Marshallplan“

Autorin Sibylle Barden-Fürchtenicht reflektiert in „Wie wollen wir leben?“ die Entwicklungen von Wirtschaft und Gesellschaft seit der Weltfinanzkrise

"Die Welt braucht einen Marshallplan"

Buchcover: „Wie wollen wir leben? Die Welt braucht einen Marshallplan“ (Bildquelle: Barden Publishing)

Die Autorin Sibylle Barden-Fürchtenicht ist überzeugt: „Die Welt braucht einen Marshallplan“. Sie macht diese Forderung zum Untertitel ihres kürzlich erschienenen Buches „Wie wollen wir leben?“. 70 Jahre nach Inkrafttreten des European Recovery Program, wie der Marshallplan offiziell heißt, ist es für die Wirtschaftsjournalistin an der Zeit, ein globales Konjunkturprogramm einzufordern für neues Denken, neues Arbeiten, neue Formen des Miteinanders, nachhaltige Wirtschafts- und Finanzpolitik, kurz gesagt: für einen neuen Gesellschaftsauftrag. In 66 zeitdokumentarischen Essays legt sie dar, worauf sie ihre Forderung begründet – und möchte die Leserinnen und Leser damit nicht nur zur Reflexion über den Zustand unserer Welt anregen, sondern auch zum Umdenken und Agieren aufrufen.

Seit Ausbruch der globalen Finanzkrise richtet Sibylle Barden-Fürchtenicht ihre Arbeit auf die Disruption politischer, institutioneller und sozialer Werte in Umbruchsituationen. Anfänge und Verlauf der Krise hat sie als Sprecherin der deutschen Botschaft in London erlebt. Geprägt von den damit einhergehenden Krisenerfahrungen begann sie, ein öffentliches Logbuch ihrer Gedanken und Einschätzungen zu schreiben.

Mit Blick auf Deutschland und auf globale Entwicklungen beschreiben und analysieren Barden-Fürchtenichts Essays einen politischen und wirtschaftlichen Wertewandel. Die Vertreterin der neuen politischen Avantgarde stellt althergebrachte Thesen und Selbstverständnisse in Frage, legt den sprichwörtlichen Finger in offene Wunden und zeigt anhand fundiert recherchierter Fakten, wie es um unsere Welt bestellt ist. Sie schreibt über die Herausforderungen im Nahen Osten, über Krisenbewältigung auf persönlicher, unternehmerischer und gesellschaftlicher Ebene, sie zitiert aus Dokumenten des Genfer Weltwirtschaftsforums, blickt in die Arbeit des Internationalen Währungsfonds (IWF) und macht sich Gedanken über den Kapitalismus, die Sicherheit, den Frieden und über die Zukunft der internationalen Finanzwelt.

Unter Kapitelüberschriften wie „Aufbruch oder Faschismus: Was folgt dem weltweiten Zorn?“ oder „McMoney übernimmt den Kapitalismus“ zeigt die Autorin auf, wie die aktuelle Unentschlossenheit und Ohnmacht in Politik und Gesellschaft über kurz oder lang zu einem Zusammenbruch des Systems führen werden. Dabei sind ihr Denken und ihre Ansichten geprägt vom Politik- und Wirtschaftsverständnis Barack Obamas und inspiriert von den Ideen des ehemaligen US-Finanzministers Timothy Geithner.

Zwei Überzeugungen kommen in ihren Abhandlungen klar zum Ausdruck: Die Finanzwelt braucht einen langfristigen Kapitalismus, ein Denken, das nicht in kurzsichtigen Zielen von einem Bilanzstichtag zum nächsten verharrt. Und: Jedes Gesellschaftsmitglied muss sich engagieren und debattieren, muss solidarisch agieren. Sibylle Barden-Fürchtenicht ist überzeugt: „Wir brauchen Bürger, keine Bewohner – also Menschen mit einem Bewusstsein für gesellschaftliche Zusammenhänge, die wählen, wem sie zuhören und wem sie ihre Aufmerksamkeit schenken, die sich entscheiden zwischen Solidarität und Hoffnung oder Pessimismus und Niedergang.“

Auf 275 Seiten führt die Autorin ihrer Leserschaft die desaströsen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen der vergangenen zehn Jahre protokollarisch vor Augen. Ihr ambitioniertes Ziel: die Einsicht jeder und jedes Einzelnen in die Notwendigkeit, jetzt umzudenken und in Gemeinschaft etwas zu ändern, um das Ruder herumzureißen – und eine Welt mitzugestalten, in der wir leben wollen.

Über die Autorin:
Sibylle Barden-Fürchtenicht, Jahrgang 1970, ist Wirtschaftsjournalistin und Publizistin. Nach Stationen als Redakteurin bei Zeitung und Fernsehen sowie als Unternehmenssprecherin war sie von 2002 bis 2008 Sprecherin und Leiterin Marketing an der deutschen Botschaft in London. Als Medienbeauftragte der deutschen Botschaft war sie beim G8-Gipfel in Gleneagles und beim EU-Gipfel in London. 2012 konnte sie den britischen Verlag Economist Group für ein Forschungsprojekt mit weltweiter Kampagne zur Verbesserung der Finanzindustrie gewinnen. 2016 brachte sie der Sommerkurs „The Global Financial Crisis“ des ehemaligen US-Finanzministers und Yale-Gastprofessors Timothy Geithner zum Umdenken; ebenso wie der Lebensverlauf und die Überzeugungen Barack Obamas. In ihrem ersten Buch, „Triumph des Mutes“, bewies Barden-Fürchtenicht ihre Kompetenz im Krisenmanagement. Aktuell arbeitet sie an einem Finanz-Thriller, der ein Zukunftsszenario ohne Euro und ohne EU durchspielt.

Über das Buch:
„Wie wollen wir leben? Die Welt braucht einen Marshallplan“ Barden Publishing 275 Seiten, broschiert ISBN: 9783752887341 14,99 Euro Erhältlich im Buchhandel

Die Autorin und Journalistin Sibylle Barden-Fürchtenicht, geboren 1970, richtet seit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise ihren Fokus auf die Disruption politischer, institutioneller und sozialer Werte; in Zeiten gefährlicher Wendepunkte.

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Wissenschaft Technik Umwelt

„Ja ich weiß, aber.. – Umweltschutz im Alltag, geht das?“

von Martin Maurer

"Ja ich weiß, aber.. - Umweltschutz im Alltag, geht das?"

KLEINE SCHRITTE FÜR DEN GROßEN WANDEL

Wer seinen Alltag nachhaltiger gestalten möchte, aber nicht so recht weiß, wo er anfangen soll, findet in diesem Buch zahlreiche Anregungen, um für den Umweltschutz aktiv zu werden. Der Autor möchte ermutigen und aufzeigen, wo wir tatsächlich im Kleinen etwas tun können, um große Veränderungen anzustoßen.Viele unserer Entscheidungen am Supermarktregal haben Einfluss, zum Teil bis zum anderen Ende der Welt. Dieser Verantwortung dürfen wir uns heute bewusstwerden – ohne Selbstanklage! Ja ich weiß, aber … stellt wichtige Hintergrundinformationen zusammen, bündelt komplexe Sachverhalte und leitet daraus ganz praktische Ansätze zum Handeln her. Es hilft den Leserinnen und Lesern, eingefahrene Gewohnheiten zu überwinden und insgesamt nachhaltiger zu leben – ohne ihren Alltag komplett umkrempeln zu müssen. Auch kleine Schritte sind von Bedeutung.

Fast jeder Mensch macht sich heute Gedanken über seinen ökologischen Fußabdruck. Damit nachfolgende Generationen das Leben auf der Erde noch genießen können, aber auch, um selbst im Hier und Jetzt große Freude zu erfahren, ist es wichtig, zu erkennen, wie einfach es sein kann, Gutes zu tun. Allem voran geht es in diesem Buch um die bewusste Bewegung weg vom passiven Zuschauen, hin zum aktiven Tun.

Der Ratgeber ist geeignet für Jugendliche ab 12 Jahren.

Paperback | 978-3-96240-295-2 | 11,99 €
e-book | 978-3-96240-297-6 | 5,99 €
252 Seiten

ÜBER DEN AUTOR:
Martin Maurer wurde am 11. Mai 1970 in Witten geboren und wuchs in Wetter (Ruhr) auf. Im Alter von 29 Jahren zog er mit seiner Familie an den Bodensee und ist seither im Einkauf eines Automobilzulieferers beschäftigt. Das erste Buch des naturliebenden Menschen – Mein Glück mit dem Glück – wurde im November 2016 veröffentlicht.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der Kamphausen Media GmbH.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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itl im Senat der Wirtschaft

Regine Ceglarek vertritt die itl AG im Senat der Wirtschaft Deutschland.

itl im Senat der Wirtschaft

(NL/1742399639) Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie tragen gemeinsam dazu bei, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen.
Der Senat der Wirtschaft lässt damit den traditionellen Gedanken der Senate in der Antike wiederaufleben. Ein ausgewogener Kreis von Freunden unabhängigen Geistes folgte dem Gemeinwohl, anstatt allein partikularen Interessen.

Ich fühle mich sehr geehrt, zu diesem Kreis dazuzugehören und unterstütze gern die Ziele des Senats, erklärt Regine Ceglarek, Vorstand der itl AG. Für mich war die Teilnahme am Senats-Gipfeltreffen in Reit im Winkl ein ganz besonders gelungener Einstieg. Ich habe viele nette und engagierte Menschen kennengelernt und gute Gespräche in angenehmer Atmosphäre geführt.

Regine Ceglarek ist seit 1995 bei itl und wurde 2014 in den Vorstand berufen. Sie ist verantwortlich für den Geschäftsbereich Technische Dokumentation und unter anderem zuständig für die Themen Redaktionskonzepte, Modularisierung, Handbucherstellung in Redaktionssystemen und Outsourcing.

Die Verleihung der Senatoren-Urkunde erfolgte am 02.09.2018 durch den Vorstandsvorsitzenden Dieter Härthe und die Vorstandsmitglieder Dr. Christoph Brüssel und Dr. Eckhard Neudeck im Rahmen des Gipfeltreffens im schönen Reit im Winkl.

Über die itl AG:
1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen sowie Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A), Kreuzlingen (CH) und Brașov (RO) derzeit über 120 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Siemens, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und viele mehr.
Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom und der Tecom Schweiz.

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itl Institut für technische Literatur AG
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D-80687 München
49 89 892623-260
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Mitmachen statt nichts machen! am Tag der offenen Gesellschaft 2018

Das geht uns alle an! Deutschlands größtes Demokratie-Dinner

Mitmachen statt nichts machen!   am Tag der offenen Gesellschaft 2018

Tafeln auf dem Tempelhofer Feld.

Deutschland, 16.06.2018 – Ein ganzes Land tischt auf und feiert am 16. Juni den Tag der offenen Gesellschaft. Auch in diesem Jahr folgen wieder Tausende Menschen bundesweit dem Aufruf der Initiative Offene Gesellschaft und zeigen gemeinsam wofür sie stehen: Eine offene und menschenfreundliche Gesellschaft.

„Demokratien gehen nicht an zu vielen Feinden, sondern an zu wenigen Freunden und Verteidigerinnen zugrunde“, so Harald Welzer, Mitbegründer der Initiative Offene Gesellschaft. Hass und Hetze, Angriffe auf die Demokratie und Menschenfreundlichkeit werden immer stärker artikuliert. „Wenn man sich als Demokrat versteht, sollte man deshalb die Sache persönlich nehmen.“ Deshalb wird es am Samstag den 16. Juni bundesweit ein freundliches und einladendes zivilgesellschaftliches Zeichen geben.

Denn die große Mehrheit in diesem Land ist dafür! Für Offenheit, für Vielfalt und Freiheit – eben für eine offene Gesellschaft. Am Samstag findet daher wieder überall im Land zeitgleich etwas Ungewöhnliches statt: Privatpersonen, Organisationen, Schulen, Vereine, Theater und Unternehmen tafeln für die offene Gesellschaft. Von Kempten bis Kiel, von Düsseldorf bis Dresden. Bürgerinnen und Bürger stellen Tische und Stühle raus und laden Freundinnen, Freunde, Nachbarn und Fremde ein. Gemeinsam wird gegessen, debattiert, sich ausgetauscht und kennengelernt und somit ein überregionales Zeichen gesetzt.
„Am 16. Juni geht es darum, Flagge für die Demokratie zu zeigen“, sagt Sawsan Chebli, Berliner Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement. „Mehr denn je brauchen wir eine starke Zivilgesellschaft, die sich für Menschenrechte und Zusammenhalt starkmacht. Das ist das Anliegen der Offenen Gesellschaft, das ich sehr gerne unterstütze.“

Die Tafeln sind ganz unterschiedlich: Bühnenshows, Redebeiträge, gesellige Runden bis hin zur analogen und lokalen Auseinandersetzung mit den Fragen einer offenen Gesellschaft. Jeder kann mitmachen. Egal ob als Tafel-Ausrichter oder als Gast bei einer öffentlichen Tafel. Denn der Erhalt unserer offenen Gesellschaft geht uns alle an. „Unser Land wird älter, bunter, ungleicher und digitaler. Die mit diesen Entwicklungen verbundenen Herausforderungen und Chancen wollen wir in einer offenen und demokratischen Gesellschaft menschengerecht gestalten“, erklärt Ulrich Lilie, Präsident Diakonie Deutschland.

Das Engagement, die Ideen und die Werte der Mehrheit dieses Landes müssen wieder in den Vordergrund der politischen und medialen Debatte gespielt werden. „Mitmachen statt nichts machen! Jetzt. Damit die Feinde der offenen Gesellschaft nicht nur deswegen gewinnen, weil die „Guten“ in ihren Couchgarnituren sitzengeblieben sind“, so Andre Wilkens, Mitbegründer der Initiative. „Das Agenda-setting einschließlich die Kritik an Problemen darf man nicht den Dauererregten von Rechtsaußen überlassen.“

„Sonst fliegt uns die ganze … um die Ohren!“, verkünden Katja Riemann und Oliver Masucci in einem neuen Video zum Tag der offenen Gesellschaft.

Am 16. Juni zeigt Deutschland welches Land es sein kann und will. Ob mit Kartoffelsalat oder Baklava, ob mit einer kleinen Runde im Park oder einer großen auf dem Rathausplatz – jede Tafel setzt ein Zeichen, setzt Gespräche, Bekanntschaften, Ideen und neue Kräfte frei.

So beispielsweise die Tafel der Bürgergemeinschaft in Kandel, Rheinland-Pfalz, bekannt durch wochenlange Demonstrationen von Rechtsradikalen. Sie wollen das Feld nicht den ewig Gestrigen überlassen. In Rostock lädt Thomas Wiencke ein, der mit seinem Integrationsfußball Rostock e.V. einmal pro Woche unterschiedliche Menschen zusammentrommelt – Heimische und Geflüchtete, Ältere, Jüngere, Menschen mit und ohne Behinderung. Und auch das Schauspiel Stuttgart ist wieder dabei und lädt zum großen Picknick vor dem Theater.

Schon beim ersten Tag der offenen Gesellschaft 2017 waren mehr als 20.000 Menschen dabei. Daraus soll eine neue Tradition werden, ein neuer Feiertag. Nicht nur hierzulande, sondern auch darüber hinaus.

Zusammen mit Diakonie Deutschland, der Allianz Kulturstiftung, Pulse of Europe und vielen weiteren Initiativen lädt Die Offene Gesellschaft zur großen Festtafel, zum Kennenlernen, sowie Reden, Musik und Tanz auf dem Tempelhofer Feld in Berlin ein (nähe Haupteingang Columbiadamm). Treffen Sie ab 16 Uhr Freundinnen und Freunde der offenen Gesellschaft aus Zivilgesellschaft, Politik, Kultur und TV und lernen Sie die Macher der Initiative Offene Gesellschaft kennen.

Weiter Informationen zur Initiative Offene Gesellschaft und dem großen Freundeskreis finden Sie unter www.die-offene-gesellschaft.de und einen Überblick über die bereits angemeldeten Tafeln bekommen Sie unter https://www.die-offene-gesellschaft.de/16juni Zum Video mit Katja Riemann und Oliver Masucci gelangen Sie hier: https://www.die-offene-gesellschaft.de/16juni

Die Initiative Offene Gesellschaft ist eine bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung, die für das politische Gemeinwesen so eintritt, wie es im Grundgesetz formuliert ist. Förderer und Partner der Initiative sind die Diakonie Deutschland, die Robert Bosch Stiftung, die GLS Treuhand, der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter und die Postcode Lotterie Deutschland.

Die Initiative Offene Gesellschaft ist eine bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung, die für das politische Gemeinwesen so eintritt, wie es im Grundgesetz formuliert ist.

Kontakt
Die Initiative Offene Gesellschaft
Anna Link
Franklinstraße 27
| 10587 Berlin
+49 (30) 8900068-595
freunde@die-offene-gesellschaft.de
https://www.die-offene-gesellschaft.de/

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Spannende Gäste und große Debatten im Städtchen Wildau

Spannende Gäste und große Debatten im Städtchen Wildau

Deutschland befindet sich aktuell in einer spannenden Entwicklungsphase, die gemeinsame Gespräche und den gesamtgesellschaftlichen Austausch umso wichtiger werden lässt. Die Stadt Wildau in Brandenburg bietet seinen Bürgern seit Herbst 2011 ein entsprechendes Gesprächsformat mit namhaften Gästen. Der Bürgermeister Dr. Uwe Malich rief die Veranstaltungsreihe mit Gesprächen und Präsentationen ins Leben und veröffentlicht nun mit Bekannte Persönlichkeiten und spannende Debatten in Wildau. Der Bürgermeister lädt ein die Highlights der 22 Gesprächsrunden beim GRIN Verlag.

Vielfältige Themen beschäftigen die deutsche Bevölkerung in dieser aufregenden und schwierigen Phase der politischen Entwicklung. Die innere Spaltung Deutschlands nimmt aktuellen Debatten nach immer weiter zu und viele Bürger fühlen sich durch die politische Lage verunsichert. Dieser Entwicklung soll mit der Gesprächsreihe „Interessante Persönlichkeiten zu Gast in Wildau“ zuvorgekommen werden. Prominente Gäste aus Politik und Wissenschaft aus dem In- und Ausland fanden den Weg nach Wildau, um mit den Bürgern über verschiedene, teils brisante Themen ins Gespräch zu treten. Dabei wurde es tiefgründig, lustig, informativ und auch mal emotional – aber vor allem ganz persönlich.

Große Fragen und Emotionen

Insgesamt 22 Diskussionsveranstaltungen der Veranstaltungsreihe werden in diesem Buch aufgearbeitet. Dabei ist die thematische Ausrichtung der Gespräche – je nach Gast – äußerst divers. Die Schwerpunkte reichen von Politik, Wirtschaft, Sozialem bis hin zu Sport und Geschichte. Drängende Fragen aus verschiedensten Bereichen werden konstruktiv und sachlich, aber auch zuweilen emotional verhandelt – darunter das Ost-West-Verhältnis in Deutschland, die deutsch-russischen Beziehungen und die Situation in Griechenland.

Mit dem Bürgermeister Dr. Uwe Malich und den Bürgern diskutierten so unter anderem Gregor Gysi, Prof. Peter Danckert, Prof. Christa Luft, Thilo Sarrazin, Peter Ducke und Christine Stüber-Errath. Malich zeigt in „Bekannte Persönlichkeiten und spannende Debatten in Wildau. Der Bürgermeister lädt ein“ deutlich sein Talent, unterschiedlichste Menschen zusammen zu bringen und beweist Begeisterung und Leidenschaft für seinen Beruf als Stadtoberhaupt. Die Publikation richtet sich somit an alle, die an einem intimen Einblick in die aktuellsten gesellschaftlichen Diskussionen interessiert sind.

Über den Autor

Dr. Uwe Malich ist seit 2002 Bürgermeister von Wildau, einer kleinen, aber ökonomisch wichtigen Stadt im Umfeld von Berlin. Zuvor war er als Wirtschaftshistoriker an einer Berliner Hochschule tätig. „Bekannte Persönlichkeiten und spannende Debatten in Wildau. Der Bürgermeister lädt ein“ ist bereits sein zweites beim GRIN Verlag erschienenes Buch, das sich seiner Stadt und der seit 2011 bestehenden Veranstaltungsreihe widmet.

Das Buch ist im April 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-66870-495-4).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/416861/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Politik Recht Gesellschaft

Buch zum Welttag der Pressefreiheit: „BLACK_ED OUT“ – wie Zensur die Würde löscht

Autor Alexander Gohlke: „Ein Manifest für Presse- und Meinungsfreiheit.“

Buch zum Welttag der Pressefreiheit: "BLACK_ED OUT" - wie Zensur die Würde löscht

„BLACK_ED OUT – Druck auf Presse- und Meinungsfreiheit“ von Alexander Gohlke

Seit 25 Jahren ist der 03. Mai der Welttag der Pressefreiheit, an dem die Errungenschaften freier Berichterstattung wie auch deren Zensur in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Das zum Jahrestag erscheinende Buch „BLACK_ED OUT – Druck auf Presse- und Meinungsfreiheit“ von Alexander Gohlke mahnt durch belegte wie symbolisch vorgenommene Zensuren zentraler Rechte, Dokumente, Schriften und Gerichtsurteile an, auf welchem fragilen Fundament Freiheit und Gleichheit in einer Gesellschaft stehen. Der Autor nutzt zu diesem Zweck damit auch selbst die Mittel der Zensur, um Zensur und deren Täter zu brandmarken. Die 366 Seiten des Buches schaffen so besonders durch Visualisierung ein Bewusstsein dafür, wie eine Zensur der Presse- und Meinungsfreiheit auf die damit verbundenen Bürger- und Menschenrechte durchgreift.

„BLACK_ED OUT“ wird als Mahnung gegen Zensur von der Deutschen UNESCO-Kommission im Rahmen des Welttags der Pressefreiheit unterstützt – ebenso wie von Reporter ohne Grenzen e.V., dessen Geschäftsführer Christian Mihr im Vorwort kommentiert: „Pressezensur ist ein äußerst relevantes Thema. Dort, wo nicht unabhängig berichtet werden darf und wo Menschen ihre Meinung nicht frei äußern können, werden auch andere Menschenrechte verletzt. Dies macht das Buch erlebbar.“

Der Autor Alexander Gohlke hinterfragt im Vorwort die These: „Was wäre, wenn wesentliche Rechte und Schriften aufgrund von Zensur nie für die Allgemeinheit verfügbar gewesen wären.“ „BLACK_ED OUT“ lässt den Leser dafür die hypothetische Zensur zentraler Gesetze, Dokumente und Schriften emotional erleben und beantwortet so die Frage, was eine Löschung fundamentaler Errungenschaften für den Menschen als Individuum bedeuten würde. Zurück bleibt die Erkenntnis, dass neben der Freiheit ebenso die Identität einer ganzen Gesellschaft zur Disposition steht.

„BLACK_ED OUT“ weist zu bedeutenden Dokumenten dafür nur den Titel, das Land oder den Autor aus. Die nachfolgenden Texte selbst sind durch Zensurbalken unkenntlich gemacht. Eine Form der Auslöschung, wie sie in der Realität punktuell jederzeit stattfinden kann und historisch nachweislich immer wieder vorgenommen wurde.

Die thematische Auflistung beginnt mit Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Der eigentliche Wortlaut: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten (…)“ ist ausgeschwärzt. Weiter angefügt werden das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, die UN-Menschenrechts-Charta und der UN-Zivilpakt zu bürgerlichen und politischen Rechten. Weitere Stationen sind der Spiegel-Artikel „Bundeswehr – bedingt abwehrbereit“ und das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes dazu, ebenso wie die weltweit beachtete Rede von Martin Luther King „I have a dream“. Die Intention: „Wenn das Fundament wie auch Sprungbretter der Demokratie und Menschenrechte der Zensur unterliegen würden, über welche Werte könnte sich eine Gesellschaft dann überhaupt definieren?“

Gleichfalls geht Alexander Gohlke an die historischen Wurzeln unseres heutigen Demokratieverständnisses: Mit der Magna Carta von 1215, die bis heute als wichtigste Quelle des englischen Verfassungsrechts gilt, der Unabhängigkeitserklärung der USA aus dem Jahr 1776 oder der französischen Menschen- und Bürgerrechtserklärung von 1789. Im weiteren Verlauf werden Autoren aufgeführt, deren Werke verboten bzw. zensiert wurden – darunter die von der Bücherverbrennung betroffenen Autoren im Dritten Reich, die Flugblätter der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ um Hans und Sophie Scholl, aber auch zeitgenössische Literaten wie Salman Rushdie, Joanne K. Rowling oder Dan Brown bis hin zu einer Schrift des späteren Papstes Joseph Kardinal Ratzinger. Komplettiert wird die Liste unter anderem durch den Autoren-Index der Katholischen Kirche, dem Librorum Prohibitorum.

Die gesamten Einnahmen aus den Buchverkäufen wird der Autor an Reporter ohne Grenzen e.V. spenden.

Details zum Buch „BLACK_ED OUT – Druck auf Presse- und Meinungsfreiheit“:

– Autor: Alexander Gohlke, Dipl. Kommunikationswirt BAW
– Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
– Erstausgabe, 30. März 2018
– Sprache: Deutsch
– ISBN-10: 1986811751
– ISBN-13: 978-1986811750
– Preis: 10,98 EUR, inkl. MwSt.

Das Buch von Alexander Gohlke ist als Taschenbuch und eBook über Amazon erhältlich: https://www.amazon.de/black_ed-out-Druck-Presse-Meinungsfreiheit/dp/1986811751/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1524050180&sr=1-1

Alexander Gohlke, geboren 1969 in Altötting, lebt und arbeitet in München. Er ist studierter Dipl. Kommunikationswirt BAW und war Geschäftsführer mehrerer Unternehmen aus der Kommunikations- und Werbebranche.

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Bildung Karriere Schulungen

Future Smart Leadership und Führungstraining mit Pferden.

Die 14. Jahreskonferenz der EAHAE International Association for Horse Assisted Education.

Future Smart Leadership und Führungstraining mit Pferden.

„Es gab noch nie eine Zeit der größeren Gefahr oder des größeren Versprechens“, sagt der Direktor des Weltwirtschaftsforums, Prof. Klaus Schwab, der seit einigen Jahrzehnten im Zentrum der globalen Angelegenheiten steht. Sein kürzlich erschienenes Buch „The Fourth Industrial Revolution“ (Die vierte industrielle Revolution) erkennt das Potenzial der Technologie an, Milliarden weitere Menschen mit digitalen Netzwerken zu verbinden, Leben und Organisationen dramatisch zu verbessern und sogar durch frühere industrielle Revolutionen verursachte Schäden rückgängig zu machen.

Schwab hat jedoch auch große Bedenken: „Organisationen könnten sich nicht anpassen; Regierungen könnten es versäumen, neue Technologien zu nutzen und zu regulieren, um ihre Vorteile zu nutzen; Die Verlagerung der Macht wird wichtige neue Sicherheitsbedenken schaffen; Ungleichheit kann wachsen; und Gesellschaften fragmentieren.“

Wenn wir also am Rande dieses nächsten Zeitalters des Wandels stehen, müssen wir uns fragen, tauchen wir in die höhere Verheißung mit höherem Bewusstsein ein? Oder geraten wir als konfliktreiche Menschheit in Gefahr?

Die Kompetenz des kollektiven Bewusstseins der Pferde nutzt die EAHAE (Internationaler Verband der Pferdegestützten Aus- und Weiterbildungbildung).

Im März fand die 14. Jahrestagung der EAHAE International Association for Horse Assisted Education in Knüllwald statt.

Die Konferenz besuchten mehr als 70 Teilnehmer aus 16 verschiedenen Ländern, um die Vision zu diskutieren, Horse Assisted Education in die nächste Phase der Führungskräfteentwicklung zu bringen.

Managementexperten, Coaches und Unternehmensberater aus den USA, Russland, Europa, Kasachstan und den Vereinigten Arabischen Emiraten kamen zusammen, um zu experimentieren, zu lernen, zu führen und geführt zu werden und ein neues Level von Verbundenheit und Leidenschaft innerhalb der Organisation zu schaffen.

Basierend auf den verschiedenen Stärken der Teilnehmer, kombinierte die Konferenz Breakout-Sitzungen mit pferdegestützten Übungen.

Das kollektive Lernen war tiefgründig. Sanny Cassani und Luis Praxmarer (HorseDream Austria) führten durch den Kontext des Wandels, der heute in einer beispiellosen Geschwindigkeit stattfindet. Im Vortrag wurde aufgezeigt, dass eine effektive Führung im Rahmen der Veränderungen nie notwendiger war als heute.

Die Arbeit der EAHAE und pferdegestützte Aus- und Weiterbildung ist relevant und erforderlich.

Pferde haben immer eine wichtige Rolle in der menschlichen Entwicklung gespielt. Vom Transport zum Militär. Von ihrer Rolle in der landwirtschaftlichen und industriellen Revolution bis hin zu Sport und Unterhaltung. Und heute, wo unsere Welt am Rande der nächsten industriellen Revolution steht – der technologischen – schauen wir wieder auf Pferde.

Pferde haben 50 Millionen Jahre als Beutetiere auf einem von Raubtieren besetzten Planeten überlebt. Das Geheimnis ihres Überlebens ist ihre „Herde“. Die Kraft der Herde bezieht sich auf das kollektive Bewusstsein der Pferde. Dieses Bewusstsein verbindet sie und bringt Entscheidungen hervor. Basis ist die Bereitschaft jeden Pferdes, zusammen als eine Einheit zu agieren.

Horse Assisted Education geht auf dieses kollektive Bewusstsein ein, um gleiche Erfahrungen im Menschen hervorzurufen. Horse Assisted Education bietet eine tiefe und profunde Erfahrung und bietet Einblicke in Selbstwahrnehmung, Zusammenarbeit und Führung.

Es ist Überzeugung der EAHAE, dass ein solcher Ansatz für den nächsten evolutionären Schritt der Menschheit in Richtung kollektives Bewusstsein notwendig ist.

Um mit Pferden als Lernpartner zu arbeiten, besuchen Sie www.eahae.org und wenden Sie sich an Ihren nächsten Spezialisten für Pferdeunterstützte Ausbildung.

Über EAHAE: Die EAHAE International Association for Horse Assisted Education ist eine weltweite Plattform für Information, Kommunikation, Ausbildung, Zertifizierung, Forschung und Veröffentlichung aller Arten von pferdegestützter Ausbildung. Die EAHAE hat über 300 qualifizierte Mitglieder aus mehr als 40 Ländern weltweit, die zusammenarbeiten, um die Art of Leadership- und HorseDream-Trainingsprogramme für Einzelpersonen und Firmenkunden durchzuführen. Die Organisation hält sich an die Grundwerte von Vertrauen, Zusammenarbeit und Gleichberechtigung, insbesondere auch in Bezug auf die Pferde, die Trainer und keine Werkzeuge sind.

Geschrieben von Becci Godfrey und Riddhima Kowley (im Auftrag der EAHAE)

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

Kunst Kultur Gastronomie

UDI auf der Green World Tour München

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, um bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung, dann darf das Thema grünes Geld nicht fehlen.

UDI auf der Green World Tour München

(NL/1566119599) Veranstaltungshinweis:
Green World Tour München
Freitag, 6.4. von 11:00 bis 19:00 Uhr
Samstag, 7.4. von 10:00 bis 18:00 Uhr
Reithalle München, Heßstr. 132, 80797 München

Im letzten Jahrzehnt hat sich in Sachen Nachhaltigkeit viel getan. Längst ist ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen, auch wenn wir noch lange nicht von einer nachhaltig denkenden und nachhaltig handelnden Gesellschaft sprechen können. Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten, das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Viele übernehmen bereits heute ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien. Die Green World Tour Messen haben es sich zum Ziel gesetzt, dass diese neue Lebensart nicht nur ein Trend bleibt. Sie bringen nachhaltige Produkte, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle in die Mitte der Gesellschaft und schließen Informationslücken.

Auf den jeweils zweitägigen regionalen Messe-Events sind Privatpersonen und Gewerbetreibende eingeladen, sich rund um das Thema Nachhaltigkeit zu informieren. Schwerpunkte sind Lifestyle & Konsum, Mobilität & Logistik, Bauen & Sanieren, Geldanlagen & Versicherungen, Studium & Karriere sowie Gewerbe & Wissenschaft. Im Rahmen des Vortragsprogramms können sich die Besucher zu neuesten technologischen Entwicklungen, innovativen Konsumalternativen und auch zur gesellschaftlichen Diskussion informieren. Das ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass sich die Menschen, die Wirtschaft und auch die Wissenschaft längst mehr und mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt.

Das Unternehmen ist zum ersten Mal mit von der Partie. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen und es geht immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich, so Georg Hetz weiter.

Vorträge zum Thema Grünes Geld

Der geprüfte Finanzanlagenfachmann Michael Ellinger hält am Freitag um 12:30 Uhr (Saal 2) einen Vortrag zum Thema: Keine Kohle für die Kohle. Grünes Geld saubere Rendite. Am Samstag referiert er um 14:30 Uhr (Saal 2) über: Green Buildings mehr als eine Geldanlage!

Die UDI-Gruppe aus Nürnberg

Dem Einsatz der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.
Kleine, grüne Überraschungen erwarten die ersten Besucher am Stand der UDI. Weitere Infos dazu unter: https://www.udi.de/veranstaltungen/veranstaltungen-mit-udi/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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