Tag Archives: Geschwindigkeit

Auto Verkehr Logistik

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Straßenverkehrsrecht

Überholen ohne Blinken: Bei Unfall droht volle Haftung

Wer auf der Autobahn die Spur wechselt, ohne zu blinken und ohne auf den rückwärtigen Verkehr zu achten, haftet bei einem Unfall in voller Höhe für den Schaden. Dass der von hinten aufgefahrene Unfallgegner die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h geringfügig überschritten hat, ändert daran nichts. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamm.
OLG Hamm, Az. 7 U 39/17

Hintergrundinformation:
Bei Verkehrsunfällen mit mehreren Beteiligten kommt es häufig zu einer Aufteilung des Schadens. Denn oft tragen die verschiedenen Parteien jeweils einen Teil der Schuld. Zwar gibt es gerade bei Auffahrunfällen eine Faustregel, nach der immer der Auffahrende schuld ist. Aber auch hier sehen die Gerichte genau hin und beziehen das Verhalten des Fahrers im vorderen Fahrzeug in ihre Wertung ein. Im Extremfall haftet dieser sogar zu 100 Prozent. Der Fall: Ein Autofahrer war auf der Autobahn von der rechten Fahrspur auf die linke gewechselt – ohne zu Blinken und auch ohne auf den rückwärtigen Verkehr zu achten. Einen besonderen Grund für den Spurwechsel gab es nicht, denn die Straße vor ihm war frei. Von hinten näherte sich jedoch auf der linken Spur mit 150 km/h ein anderer Pkw, dessen Fahrer nicht mehr bremsen konnte. Dadurch kam es zu einem Auffahrunfall mit einem Schaden von über 7.000 Euro. Der Fahrer, der die Spur gewechselt hatte, wollte nun vor Gericht eine Mithaftung des Unfallgegners in Höhe von 25 Prozent erreichen. Sein Argument: Der andere habe die auf deutschen Autobahnen gültige Richtgeschwindigkeit von 130 km/h um 20 km/h überschritten. Das Urteil: Nach Information des D.A.S. Leistungsservice kam der Kläger mit dieser Argumentation vor Gericht nicht durch. Das Oberlandesgericht Hamm betonte, dass der Unfall allein die Schuld des Klägers sei. Sein Wechsel der Fahrspur habe auf reiner Unachtsamkeit beruht. Er habe weder geblinkt noch in den Rückspiegel geschaut. Für seinen Unfallgegner sei der plötzliche, grundlose Spurwechsel in keiner Weise vorhersehbar gewesen. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung habe es auf diesem Straßenabschnitt nicht gegeben. Der Auffahrende habe zwar die Richtgeschwindigkeit maßvoll überschritten. Dies sei jedoch in diesem Fall belanglos. Auch in Anbetracht der Wetter- und Verkehrsverhältnisse seien 150 km/h hier nicht zu viel gewesen. Der Fahrer des von hinten kommenden Fahrzeugs habe sich darauf verlassen dürfen, dass das andere Fahrzeug auf seiner Spur bleibe. Die Schuld musste daher allein der Kläger tragen.
Oberlandesgericht Hamm, Beschluss vom 6. Februar 2018, Az. 7 U 39/17

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Sonstiges

„Elektrofahrräder für Senioren: Mobilität mit Tücken“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für sicheres Fahren

"Elektrofahrräder für Senioren: Mobilität mit Tücken" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Pedelecs sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück. (Bildquelle: ERGO Group)

Ausgiebige Fahrradtouren oder mit dem Zweirad die Einkäufe erledigen: Elektrofahrräder bieten Mobilität ohne hohe Kraftanstrengung und sind so besonders für Senioren attraktiv. Doch das Fahren auf Elektrorädern ist nicht ungefährlich. Laut statistischem Bundesamt sind 2017 5.114 Personen mit einem Pedelec verunglückt, das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um fast 25 Prozent. Manja König, Unfallexpertin von ERGO, gibt Tipps, wie Senioren sicher auf dem Elektrorad fahren und erklärt, wie sie bei Unfällen abgesichert sind.

E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec?

Elektrofahrrad ist nicht gleich Elektrofahrrad. Es gibt mehrere Typen, die sich in verkehrsrechtlicher Hinsicht und zum Beispiel bei Antrieb und Ausstattung unterscheiden. Sogenannte E-Bikes und Speed-Pedelecs, auch S-Pedelecs genannt, gelten als Kleinkrafträder und erfordern von ihren Nutzern keine Muskelkraft. E-Bikes können eine Maximalgeschwindigkeit von 20km/h erreichen, ihr Fahrer benötigt einen Führerschein der Klasse AM. S-Pedelecs sind die Flitzer unter den Elektrorädern und können bis zu 45 km/h schnell werden. Für die Nutzung ist ein Führerschein der Klasse M notwendig und es besteht Helmpflicht. Pedelecs besitzen einen deutlich kleineren Motor. Er lässt sich in verschiedene Stufen einstellen und unterstützt den Radler bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 km/h. Das Pedelec gilt verkehrsrechtlich als Fahrrad und erfordert keinen Führerschein oder kein Versicherungskennzeichen. Auch dann nicht, wenn das Modell eine Anfahrhilfe, etwa für Berge, von bis zu 6 km/h besitzt. „Pedelecs sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück“, so Manja König. „Damit sind selbst längere Strecken kein Problem und ältere Menschen tun etwas für ihre Fitness.“ Aber auch bei Jüngeren werden solche Räder als Alternative zu Bus, Bahn und Auto, etwa zum Pendeln an den Arbeitsplatz, immer beliebter. Vorteil der Pedelecs: Im Gegensatz zu den anderen Elektrofahrrädern dürfen sie auf dem Radweg fahren. Das bietet zusätzliche Sicherheit im Straßenverkehr.

Das Pedelec beherrschen

Apropos Sicherheit: „Auch wenn für Pedelecs keine Helmpflicht besteht, ist es sinnvoll, einen Fahrradhelm zu tragen“, rät König. „Im Fall eines Sturzes kann er schwere Kopfverletzungen verhindern.“ Und Unfälle mit Pedelecs sind leider keine Seltenheit. Häufig sind Senioren darin verwickelt. „Sie unterschätzen oft die Geschwindigkeit und fahren schneller als Reaktionsfähigkeit und Fitness es erlauben“, erklärt die Unfallexpertin. Es empfiehlt sich daher, das Fahren mit einem Pedelec zu üben, bevor es „ernst“ wird und zum Beispiel die erste Fahrradtour ansteht. Radfahrer sollten sich in ruhigen Seitenstraßen, auf leeren Parkplätzen oder auf Feldwegen mit dem Antriebs- und Bremsverhalten vertraut machen. Insbesondere das Abbiegen sollten sie üben, denn dabei kommt es häufig zu Zusammenstößen und Unfällen. „Vor allem aber bei Bremsvorgängen in Kurven überschätzen sich Senioren oft“, so die ERGO Expertin. Radfahrer sollten immer konzentriert fahren und den Verkehr beobachten. Wer Probleme mit dem Schulterblick oder einem kurzem Umdrehen hat, dem empfiehlt König, Rückspiegel am Fahrrad anzubringen. Auch ein Fahrsicherheitstraining beim ADFC oder der örtlich zuständigen Verkehrswacht kann helfen, zum Beispiel sicheres Kurvenfahren oder richtiges Bremsen unter Anleitung zu üben.

Abgesichert für den Fall der Fälle

Trotz aller Vorsicht kann es doch mal zu einem Sturz kommen. Schmerzhafte Verletzungen, beispielsweise ein gebrochener Arm oder Wirbel, können dann die Folge sein. Die Krankenversicherung übernimmt zwar die Kosten für die Behandlung, für etwaige Folgeschäden leistet sie jedoch nicht. Können Verunglückte aufgrund ihrer Verletzung zum Beispiel nicht selbstständig zur Physiotherapie fahren, kommen sowohl organisatorische als auch finanzielle Herausforderungen auf sie zu. Zudem kann gerade bei älteren Menschen die Heilung länger dauern und der Weg zurück in den Alltag langwierig sein. Eine private Unfallversicherung kann dann hilfreich sein. „Eine gute Police steht den Verletzten nicht nur finanziell zur Seite, sondern unterstützt auch beispielsweise mit geeigneten Therapiemaßnahmen“, so König. „Sie leistet auch praktische Hilfe, organisiert zum Beispiel einen Fahr- oder Einkaufs-Service.“ ERGO etwa stellt den Versicherten bei schweren Unfällen einen Unfall-Manager zur Seite, der sich individuell um ihre Bedürfnisse kümmert. Dieser tauscht sich regelmäßig mit Fachärzten, Kliniken und Therapeuten aus, um damit den bestmöglichen Heilungsverlauf zu erzielen. „Der Unfall-Manager steht auch im Kontakt mit den verschiedenen Leistungsträgern, beispielsweise mit Sozialversicherungen. So kann sich der Verletzte voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren“, weiß die Unfallexpertin. Und schon bald wieder zur nächsten Fahrrad-Tour aufbrechen.
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Mod-it Kabelloser Funk-Laser-Trackball mit 5 Tasten

Den Mauszeiger jetzt einfach per Daumen steuern

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Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Auto Verkehr Logistik

Immer mehr Private in der Geschwindigkeitsüberwachung: „Der Staat verliert die Kontrolle“

Immer mehr Private in der Geschwindigkeitsüberwachung: "Der Staat verliert die Kontrolle"

Verkehrsanwalt Jens Dötsch, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V

Ein Bußgeldbescheid wegen überhöhter Geschwindigkeit ist ärgerlich. Gut zu wissen: Wurde die Kontrolle nicht korrekt durchgeführt, hat sie vor Gericht keinen Bestand. Das gilt zum Beispiel, wenn der Staat eine Privatfirma mit der Messung beauftragt und diese zu viel Einfluss genommen hat. Verkehrsanwalt Jens Dötsch, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV (Deutscher Anwaltverein) e.V., klärt im Interview über die aktuelle Rechtslage sowie damit verbundene Risiken auf und gibt Tipps, wie man als betroffener Autofahrer eine Strafe abwenden kann.

Aus Zeit- und Kostengründen beauftragen die Kommunen immer häufiger private Dienstleister mit der Tempomessung auf deutschen Straßen. Wie muss man sich eine Zusammenarbeit zwischen Privaten und Kommunen vorstellen, Herr Dötsch?

Bestimmte Bereiche der Geschwindigkeitsüberwachung können von privaten Dienstleistern übernommen werden. In einigen Bundesländern statten Privatunternehmen aber die Kommunen mit Messgeräten aus, betreiben die Anlagen, bereiten die Daten auf und beraten die Kommunen sogar bei der Standortwahl. Eine vollständige Auslagerung der Geschwindigkeitsüberwachung ist jedoch rechtlich nicht zulässig. Im Einzelfall muss die Kontrolle immer beim Staat liegen.

Wie viel Einfluss haben Private dadurch auf die Kontrollen und den Bußgeldprozess?

Man kann schon von einer erheblichen Einflussnahme durch die Privaten sprechen. Leider gibt es rechtlich aber keine eindeutige Regelung darüber, was genau ein Dienstleister machen darf. Es ist jedoch klar festgelegt, dass der Staat die Hoheit über das Verfahren behalten muss. Das heißt: Private Dienstleister dürfen die Behörden nur unterstützen, aber beispielsweise nicht die komplette Auswertung übernehmen. Im Einzelfall ist das jedoch nur schwer nachvollziehbar. Insgesamt erhöht die Auslagerung definitiv die Gefahr, dass der Staat die Kontrolle verliert. In solchen Fällen ist ein Bußgeldbescheid nicht wirksam.

Ist das Geschäft mit den Blitzern für private Firmen und die Kommunen lukrativ?

Ja, denn jeder ertappte Temposünder beschert den Kommunen Einnahmen, an denen die Privaten zum Teil mitverdienen – von jedem verhängten Bußgeld behalten sie eine „Gebühr“ ein. Das rentiert sich für die Privaten sowie für die Kommunen, die Personal für den Betrieb der Anlagen einsparen.

Erhöhen die Kontrollen denn die Sicherheit im Straßenverkehr?

Meiner Meinung nach werden insbesondere bei einer „Gewinnbeteiligung“ von Privaten die Radarfallen eher dort aufgestellt, wo die Erfolgswahrscheinlichkeit höher ist, also zum Beispiel an vielbefahrenen Ausfallstraßen. In meiner Kanzlei hatte ich noch nie den Fall, dass jemand vor einem Kindergarten, einer Schule oder einem Krankenhaus geblitzt wurde, weil da – so vermute ich – ohnehin langsam gefahren wird. Blitzer sind so vor allem eine zusätzliche Einnahmequelle für die Kommunen. Ein Beispiel ist auch der alljährliche Blitzermarathon. Dieser verbessert meiner Meinung nach die Sicherheit nicht. Sinnvoller wäre es, nachts oder am Wochenende mehr Kontrollen durchzuführen. Das ist nämlich die Zeit, in der es laut Statistik die meisten Unfälle gibt, besonders betroffen sind zum Beispiel junge Leute, die von der Disco nach Hause fahren.

Wie genau sind die Geschwindigkeitsmessungen und wie hoch ist die Fehlerquote?

Rund 56 Prozent aller Messungen sind fehlerhaft – und damit mehr als jeder zweite Bußgedbescheid! [1] Das liegt vor allem an der ungenauen Bedienung der Messgeräte, denn generell arbeiten die Geräte sehr genau, sofern das Messgerät vorschriftsmäßig bedient wird. Pauschal kann man sagen, dass mobile Blitzer ungenauer sind als stationäre, denn gerade beim Standortwechsel kommt es häufig zu Bedien- und Aufbaufehlern.

Wie schützt man sich am besten davor, in eine Radarfalle zu geraten?

Der beste Schutz ist natürlich, nicht zu schnell zu fahren (lacht). Bei sogenannten Blitzer-Apps, die vor Radarkontrollen warnen, rate ich zur Vorsicht, denn das Handy am Steuer ist verboten – und auch die Nutzung solcher Apps. So kann es passieren, dass bei einer Kontrolle das Smartphone eingezogen wird. Hinzu können ein Punkt in Flensburg und ein Bußgeld kommen.

Wie sollten sich Autofahrer im Falle eines Bußgeldbescheids verhalten?

Generell empfehle ich Betroffenen, von ihrem Schweigerecht Gebrauch und der Polizei gegenüber keinerlei Aussage zu machen. Die Gefahr ist sonst groß, sich unbedacht selbst zu belasten. Sobald der Anhörungsbogen vorliegt, sollte man sich an einen Verkehrsanwalt wenden und das weitere Vorgehen besprechen. Idealerweise hat man für solche Fälle eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen, die die Anwaltskosten trägt. Oft lohnt sich das, denn ein auf Verkehrsrecht spezialisierter Anwalt weiß genau, was im jeweiligen Fall zu tun ist. Er kennt auch die Blitzer vor Ort und kann einschätzen, wie wahrscheinlich eine Fehlmessung ist. So lässt sich eine Strafe oft umgehen. Wenn der Bußgeldbescheid schon eine Weile zurückliegt, kann ein Anwalt in vielen Fällen ebenfalls ein Fahrverbot verhindern, sofern man sich in der Zwischenzeit unauffällig gezeigt hat.

[1] Studie der Verkehr-Unfall-Technik-Sachverständigengesellschaft mbH (VUT) von 2013

Zur Person: Jens Dötsch, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Versicherungsrecht
Jens Dötsch (41) studierte Rechtswissenschaften in Bonn und Lausanne und ist als Rechtsanwalt und Mitinhaber der Kanzlei Görgen & Dötsch in Andernach tätig. Er ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins. Neben dem Verkehrsrecht gehört das Versicherungsrecht zu seinen Spezialgebieten.

Über die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht
Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins wurde 1979 gegründet. Ihr gehören knapp 6.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte an. Die Arbeitsgemeinschaft unterstützt ihre Mitglieder in vielerlei Hinsicht: Sie bietet regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen an und informiert ihre Rechtsanwälte zum Beispiel über die neuesten Entwicklungen des Verkehrsrechts – zum Vorteil ihrer Mandanten. Seit mehr als 30 Jahren setzen sich die Verkehrsanwälte in den Gremien des Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar für die Rechte der Geschädigten ein und nehmen im Verkehrsrechtsauschuss des Deutschen Anwaltvereins zu allen wichtigen Gesetzesvorhaben Stellung. Die Homepage der Arbeitsgemeinschaft www.verkehrsanwaelte.de verdeutlicht die Vorteile des anwaltlichen Rats in Verkehrsrechtsfragen und ermöglicht potentiellen Mandanten eine schnelle und konkrete Anwaltssuche. Gerade Unfallgeschädigten bieten Verkehrsanwälte zahlreiche Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt: Diejenigen, die durch einen Verkehrsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadenersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

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Auto Verkehr Logistik

Die Verkehrsanwälte klären auf: Tempokontrollen durch Private bergen hohes Fehlerpotenzial

Die Verkehrsanwälte klären auf: Tempokontrollen durch Private bergen hohes Fehlerpotenzial

Geschwindigkeitskontrolle (Bildquelle: Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.)

Dienen Radarfallen der Verkehrssicherheit oder sind sie vor allem eine zusätzliche Einnahmequelle für Kommunen und Länder? Das fragen sich viele Autofahrer, die an einer vielbefahrenen Ausfallstraße oder kurz hinter einem Temposchild geblitzt wurden. Hinzu kommt: Wegen personeller Engpässe in der Verwaltung nehmen immer häufiger private Dienstleister die Messung vor und verdienen an jedem Temposünder kräftig mit. Die Daten der Privaten sind vor Gericht jedoch nur unter bestimmten Bedingungen verwertbar. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV (Deutscher Anwaltverein) e.V. empfiehlt, bei einem Bußgeldbescheid einen Verkehrsanwalt heranzuziehen. Oft kann dieser eine Strafe abwenden oder zumindest reduzieren.

Tempoüberwachung ist grundsätzlich Sache des Staates

Für Geschwindigkeitskontrollen sind grundsätzlich die Polizei sowie Städte und Kommunen zuständig. Der Staat hat jedoch die Möglichkeit, Privatfirmen an der Verkehrsuberwachung zu beteiligen. Wie weit darf der Einfluss der Privaten aber gehen? Das Gesetz verlangt eindeutig, dass die Verwaltungsbehörde jederzeit „Herrin des Verfahrens“ ist – der Staat also bestimmen muss, wann, wie und wo die Überwachung erfolgt. Der private Dienstleister darf zu keinem Zeitpunkt Einfluss auf diese Entscheidungen nehmen.

Geschwindigkeitskontrollen bergen viele Fehlerquellen

Viele Experten sehen mit Skepsis, dass Kommunen die grundsätzlich hoheitliche Aufgabe der Verkehrsüberwachung an private Dienstleister delegieren. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist, dass die Privaten in der Regel an den Einnahmen beteiligt werden und somit direkt davon profitieren, wenn sie möglichst viele Temposünder erwischen. Hinzu kommt, dass den Unternehmen bei der Durchführung der Kontrollen oft viel Freiraum eingeräumt wird. In einigen Fällen betreiben die Hersteller der Messgeräte sogar selbst die Anlagen, sodass die Kommunen zwar zusätzliche Einnahmen, aber kaum Ausgaben haben. Hinzu kommt, dass fehlerhafte Messungen keine Seltenheit sind. Zwar müssen alle eingesetzten Messgerate amtlich zugelassen und geeicht sein, dennoch kommt es beispielsweise vor, dass sich Fehler im Messprotokoll einschleichen oder der Toleranzabzug zu gering war. Es kann also sein, dass die Messergebnisse aus einem dieser Gründe gar nicht verwertbar sind.

Ein Verkehrsanwalt kann helfen, eine Strafe abzuwenden

Fehler bei der Geschwindigkeitsmessung selbst, aber auch bei der Umsetzung durch einen privaten Anbieter, sind keine Seltenheit. Für Autofahrer, die einen Bußgeldbescheid wegen überhöhter Geschwindigkeit erhalten, kann es sich daher lohnen, einen auf Verkehrsrecht spezialisierten Rechtsanwalt einzuschalten. Aufgrund seines Wissens und seiner Erfahrung ist er in der Lage, den Bescheid korrekt einzuschätzen und gegebenenfalls eine Strafe abzuwenden. Zudem hat nur ein Anwalt das Recht, Einsicht in die Bußgeldakte zu nehmen und so zu ersehen, ob der Geschwindigkeitsverstoß ordnungsgemäß festgestellt wurde. In vielen Fällen gelingt es ihm auf diese Weise, ein Bußgeld, Punkte in Flensburg oder gar ein Fahrverbot zu verhindern oder die Strafe zumindest zu reduzieren.

Die gängigsten Blitzer

Polizei und Kommunen haben verschiedene technische Möglichkeiten zur Tempokontrolle.

Radaranlagen
Diese Messgeräte senden Radarstrahlen aus, die vom Fahrzeug reflektiert werden. Bei Überschreiten der Messschwelle wird ein Fotoapparat ausgelöst. Die Polizei nutzt in der Regel mobile Geräte, während Kommunen häufig stationäre Anlagen verwenden.

Videonachfahrsysteme
Die Polizei kann das Tempo des vorausfahrenden Wagens auch anhand von Videoaufnahmen feststellen. Das Filmmaterial wird im Nachhinein ausgewertet, als Referenzwert gilt die Geschwindigkeit des Polizeiwagens.

Lichtschranken
Dieses Messsystem beruht auf drei hintereinander geschalteten Lichtschranken, die unterbrochen werden, sobald ein Fahrzeug hindurch fährt. Aus den drei Werten lässt sich die Geschwindigkeit des Fahrzeugs ermitteln.

Induktionsschleifen
Bei diesem System sind drei parallel verlaufende Sensoren im Fahrbahnbelag integriert. Überquert ein Fahrzeug sie, wird ein Druck ausgeübt und ein physikalischer Vorgang angestoßen. Dieser Induktionsstrom wird elektronisch erfasst. Aus dem Zeitunterschied zwischen mehreren Messungen wird die Geschwindigkeit errechnet.

Lasermessgeräte
Die sogenannten Laserpistolen senden eine Folge von Impulsen und empfangen den vom Fahrzeug reflektierten Anteil. Sie messen die Zeit bis zum Wiedereintreffen des Signals und errechnen so die Entfernung des Fahrzeugs. Aus deren Veränderung ergibt sich die Geschwindigkeit.

Wissenswertes rund um den Blitzer

– Geräte oder Apps, die vor Radarkontrollen warnen, sind grundsätzlich erlaubt – verboten ist jedoch ihre Nutzung während der Fahrt. Wer mit einem Blitzerwarner oder einer laufenden Blitzer-App am Steuer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld rechnen.

– Radarscanner – also Geräte, die anhand von spezieller Sensorik Tempokontrollen aufspüren und den Fahrer vorwarnen – sind in jedem Fall verboten.

– Entgegenkommende Autofahrer per Lichthupe vor Blitzern zu warnen, ist nicht erlaubt.

– Oftmals stellen Polizei und Kommunen Blitzer an versteckten Stellen auf, zum Beispiel hinter Bäumen, Mulltonnen oder gar in Häusern die Messung erfolgt dann durch das Fenster.

– Wer einen Bußgeldbescheid wegen zu hoher Geschwindigkeit erhalten hat, obwohl er gar nicht am Steuer saß, kann den tatsächlichen Fahrer im Formular angeben.

Persönliches Gespräch oder mehr Informationen gewünscht?
Wenn Sie Interesse an einem Interview mit einem Verkehrsanwalt oder an weiteren Informationen haben, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

Mehr Informationen unter:
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POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für D/A/CH

Schutz vor Überraschungen am Straßenrand

POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für D/A/CH

POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für Pkw, Lkw & Co. mit POI-Daten für D/A/CH, www.pearl.de

Mit einem sicheren Gefühl unterwegs: Ab sofort kann einen nichts mehr überraschen! Denn die
clevere kleine GPS-Box von POI Pilot 6000 warnt optisch und akustisch vor Gefahren auf und
neben der Straße.

Blitzer abblitzen lassen: Der POI Pilot 6000 warnt vor mobilen und stationären Geschwindigkeits-
Kontrollen. Jetzt geht man immer rechtzeitig vom Gas – und vermeidet so unnötige Geldbußen!

Für Kinder bremsen: Auch in die Nähe von Schulen und Kindergärten wird man sofort
benachrichtigt. Das bedeutet mehr Sicherheit für spielende Kinder!

Sichere Fahrt zu jeder Zeit: Dank ständiger Live-Aktualisierung durch die POI-Redaktion ist man
jederzeit über aktuelle Gefahren aller Art informiert. Man bestimmt selbst, welche Warnungen man
angezeigt bekommen möchte.

Der Blick bleibt auf der Straße: Denn man muss nicht mehr ständig auf den Tacho schauen, ob
man die Geschwindigkeits-Begrenzung einhält! Zudem zeigt der aufmerksame Begleiter die
aktuelle Geschwindigkeit komfortabel im Sichtfeld.

– POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für Pkw, Lkw & Co.
– Warnt optisch und akustisch vor Geschwindigkeits-Übertretung, stationären und mobilen
Blitzern, Schulen und Kindergärten, Gefahren wie scharfen Kurven, Steinschlag,
Baustellen, Bahnübergängen u.v.m.
– 3 Jahre lang immer aktuell dank kostenloser Daten-Updates
– Einfache Anbringung an der Windschutzscheibe dank Saugnapf-Halterung
– Übersichtliches Info-Display: zeigt Uhrzeit, Fahrtrichtung, Geschwindigkeit, Entfernung zur
Gefahrenstelle und Art der Gefahrenstelle
– Integriertes GPS-Modul von UBLOX mit 50 Kanälen und -160 dBm Empfindlichkeit: erkennt
die Position, Fahrtrichtung und Geschwindigkeit
– Integrierter Lautsprecher für akustische Warnung mittels realistischer Sprachausgabe
– Anschlüsse: Micro-USB-Buchse zur Pflege der POI-Datenbank per PC und zum Aufladen,
3,5-mm-Klinkenbuchse für Kopfhörer-Anschluss
– Ein/Aus-Schalter und 3 Bedienknöpfe (lauter, leiser, Standort-Speicher)
– Warneinstellungen frei konfigurierbar
– Stromversorgung: austauschbarer Li-Ion-Akku (3,7 V, 600 mAh) für bis zu 10 Stunden
Laufzeit, lädt über Micro-USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße: 51 x 23 x 72 mm, Gewicht: 50 g
– GPS-Gefahren-Warner inkl. Software-CD, Akku, Micro-USB-Kabel, Saugnapf-Halterung, 12-
V-Kfz-Netzteil, Klebepad und deutscher Anleitung
– Mit POI-Daten für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Preis: 79,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 169,90 EUR
Bestell-Nr. PX-8900 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX8900-1510.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Auto Verkehr Logistik

„Herausforderungen für Autofahrer im Herbst“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Laub, Nebel und Wild: Auf passende Reifen, gute Sicht und defensives Fahrverhalten achten

"Herausforderungen für Autofahrer im Herbst" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Den Wechsel auf Winterreifen möglichst bis Ende Oktober vornehmen.
Quelle: ERGO Group

Der Herbst birgt zahlreiche Gefahren für Autofahrer: nasses Laub auf dem Asphalt, Wild auf der Fahrbahn und Nebelbänke aus dem Nichts. Wie Autofahrer ihr Fahrzeug und ihre Fahrweise der nasskalten Jahreszeit anpassen und sich am besten auf Nebel, frühe Dämmerung und rutschige Fahrbahnen einstellen, erläutert Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO.

Vorausschauend fahren

Herbst und Winter stellen Autofahrer vor einige Herausforderungen. Häufig verwandelt zum Beispiel nasses Laub die Fahrbahn in eine gefährliche Rutschbahn. Ein den Straßenverhältnissen angepasstes, vorausschauendes Fahren bei reduzierter Geschwindigkeit ist daher Pflicht. Ebenfalls eine typische Herbst-Erscheinung: Bei Fahrten über Land liegt die Straße plötzlich im Nebel. In diesem Fall gilt: Die Geschwindigkeit reduzieren und zwar nach der Faustregel „Geschwindigkeit ist gleich Abstand zum Vordermann“. Das heißt, wer mit 50 km/h fährt, hält einen Mindestabstand von 50 Metern zum Vordermann. „Doch Vorsicht: Ein zu abruptes Abbremsen bei plötzlichem Nebel kann für den nachfolgenden Verkehr gefährlich werden“, warnt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte der ERGO, und empfiehlt: „Lieber maßvoll bremsen und bei Bedarf die Nebelschlussleuchten nutzen.“ Sie machen den Hintermann auf das vorausfahrende Fahrzeug aufmerksam – können ihn aber auch blenden. Daher dürfen Autofahrer die Spezialleuchten erst bei einer Sichtweite von unter 50 Metern anschalten und müssen sie bei Sichtverbesserung sofort wieder ausschalten. Viele Fahrer entscheiden sich im Herbst und Winter für das ganztägige Fahren mit Abblendlicht. Bei modernen Fahrzeugen schaltet sich das Abblendlicht sogar abhängig von den Lichtverhältnissen automatisch ein beziehungsweise aus. Typisch für die herbstliche Jahreszeit ist eine tiefstehende Sonne. Sie kann Autofahrer tagsüber stark blenden – im schlimmsten Fall so stark, dass sie sogar Ampellichter übersehen. „Eine Sonnenbrille im Handschuhfach empfiehlt sich deshalb nicht nur im Sommer“, weiß Frank Mauelshagen. Sehr wichtig für eine gute Sicht sind zudem saubere Windschutzscheiben, sowohl außen als auch innen. Denn das Sonnenlicht wird durch den Schmutz auf den Scheiben gebrochen und blendet dadurch noch mehr. Daher ist es empfehlenswert, jetzt die Scheibenwischerflüssigkeit zu überprüfen, die mit einem Zusatz von Frostschutzmittel versehen sein sollte.

Herbstzeit = Zeit für Winterreifen

„Spätestens wenn sich Raureif und vereiste Stellen auf dem Asphalt zeigen, benötigen Autos eine Winterbereifung“, weiß der Kfz-Experte von ERGO. Denn bei Reif- oder Eisglätte, Schneeglätte und Schneematsch sind Winterreifen Pflicht. Autofahrer riskieren sonst ein Bußgeld und müssen bei einem Unfall mit Sommerreifen unter Umständen auch mit Leistungskürzungen seitens der Versicherung rechnen. Deshalb: Den Reifenwechsel möglichst bis Ende Oktober vornehmen, auf jeden Fall aber bei dauerhaften Temperaturen unter sieben Grad Celsius.

Richtig reagieren bei Wild auf der Fahrbahn

Von September bis Januar ist Brunftzeit. Wildtiere sind jetzt vermehrt aktiv, was zu Gefahren auf den Straßen in Waldgebieten führt. Der Deutsche Jagdverband verzeichnete in den Jahren 2014 und 2015 rund 213.000 Wildunfälle, die meisten von ihnen mit Rehwild. Warnschilder „Wildwechsel“ zeigen zwar die Stellen an, an denen mit die Fahrbahn querendem Wild gerechnet werden muss. Es gelten jedoch alle Übergangsbereiche zwischen Wald- und Feldzonen als Gefahrenschwerpunkte für potenzielle Wildunfälle – vor allem in den Morgen- und Abendstunden sowie nachts. „Die wichtigste Vorsichtsmaßnahme für Autofahrer: Fuß vom Gas und bremsbereit bleiben“, rät der ERGO Experte. Um die Tiere im Dunkeln von weitem rechtzeitig erkennen zu können, hat sich das Fahren mit Fernlicht bewährt, denn die Augen von Rehen und Wildschweinen wirken wie Reflektoren. Sobald der Fahrer Tiere im Scheinwerferlicht sieht, sollte er sofort kontrolliert abbremsen, Fernlicht ausschalten und hupen, um sie von der Straße zu vertreiben. Da Wild häufig in Gruppen auftritt, bleibt weiteres aufmerksames Beobachten der Straßenränder Pflicht. Der Deutsche Jagdverband geht davon aus, dass die Tiere in etwa 80 Prozent aller Fälle nur 20 Meter und kürzer vor einem fahrenden Fahrzeug sichtbar werden. Das ist eine extrem kurze Bremsstrecke – deshalb sollten Autofahrer von vornherein langsam fahren. Denn je schneller ein Auto unterwegs ist, desto länger der Bremsweg.
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Auto Verkehr Logistik

Driving Abroad Study: Geschäftsreisende bereiten sich nicht auf Autofahrten im Ausland vor

Die aktuelle "Driving Abroad Study 2016" von Enterprise Rent-A-Car belegt, dass viele Geschäftsreisende aus Deutschland und Europa nicht gut auf das Autofahren im Ausland vorbereitet sind.

Eschborn/London, 15. August 2016 – Die aktuelle „Driving Abroad Study 2016“ von Enterprise Rent-A-Car belegt, dass viele Geschäftsreisende aus Deutschland und Europa nicht gut auf das Autofahren im Ausland vorbereitet sind.

Ein Drittel der Studienteilnehmer (32 %) gab an, dass sie die Notrufnummer bei Unfällen nicht kennen und mehr als ein Viertel der Befragten (27 %) konnte nicht sagen, welche Ausrüstung im Auto mitgeführt werden muss.

Zudem wusste fast die Hälfte (46 %) nicht, wann es erlaubt ist, die Hupe zu benutzen. Rund ein Drittel (31 %) der Studienteilnehmer kannte die Promillegrenze nicht und konnte auch nicht sicher angeben, ob Alkohol am Steuer gänzlich verboten ist. Ein Fünftel der geschäftlich Reisenden war sich laut Studie zudem nicht sicher, ob Geschwindigkeitsbegrenzungen im Ausland in Kilometern oder Meilen pro Stunde angezeigt sind.

Die Ergebnisse basieren auf den Aussagen von 556 Geschäftsreisenden aus dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Spanien, Deutschland und Irland. Die Umfrage wurde von Enterprise Rent-A-Car beauftragt, Teil von Enterprise Holdings, dem größten Autovermieter der Welt. Zu Enterprise Holdings gehören ebenfalls die Marken National Car Rental und Alamo Rent A Car gehören.

Von den 70 Prozent der Geschäftsleute, die in der Studie angaben, sich auf die Fahrt im Ausland vorzubereiten, waren 50 Prozent darauf bedacht, ihre Sonnenbrille mitzunehmen – ebenso viele planen, sich im Internet über die lokalen Verkehrsregeln zu informieren (53 %) und sich mit der Bedienung des Mietwagens vertraut zu machen (51 %).

Die „Driving Abroad Study 2016“ belegt zudem, dass mehr als einer von vier Geschäftsreisenden (27 %) bereits ein Handy ohne Freisprechanlage beim Autofahren genutzt hat und einer von fünf (20 %) hat am Steuer eine Textnachricht geschrieben. Durchaus bedenklich ist auch, dass einer von zehn Studienteilnehmern zugab, am Steuer E-Mails zu
versenden.

Geschwindigkeit und Falschparken: Dafür gab es die meisten Bußgelder im Ausland

Im Zusammenhang mit der mangelhaften oder fehlenden Vorbereitung auf Auslandsfahrten steht vermutlich auch, dass 50 Prozent der Studienteilnehmer, die im Ausland bereits mit dem Auto unterwegs waren, wegen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung mindestens einmal ein Bußgeld bezahlen mussten. Über die Hälfte (56 Prozent) hatte bereits einen kleineren Unfall.

Am häufigsten wurden Bußgelder verhängt wegen Geschwindigkeitsvergehen (27 %) und gegen Parksünder (21 %). Vier Prozent der Studienteilnehmer wurden nach eigenen Angaben schon einmal bestraft, weil sie illegal die Hupe benutzt hatten, ebenfalls vier Prozent für ein unerlaubtes Wendemanöver und fünf Prozent, weil sie trotz Verbots überholt hatten. Ebenfalls interessant: Fast ein Fünftel der Verkehrssünder (18 %) wusste nicht einmal, dass es sich bei ihren Verkehrsdelikten um einen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung gehandelt hatte.

Über die Hälfte der Geschäftsreisenden (54 %) gab zu, dass sie sich bereits in einer brenzligen Situation befunden hatten oder mit einem Problem konfrontiert wurden, weil sie das Autofahren im Ausland verwirrt hatte. 16 Prozent fuhren auf der falschen Straßenseite, 14 Prozent verpassten deshalb einen Flug oder die Fähre und sieben Prozent befüllten den Tank falsch.

Niels Rathsmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Enterprise in Deutschland, zu den Ergebnissen der Studie: „Geschäftsreisende sind in der Regel erfahren, was das Autofahren im Ausland angeht. Die Studie zeigt, dass in diesem Sommer weniger als einer von fünf zum ersten Mal in einem anderen Land hinterm Steuer sitzen wird. Aber ob sie nun das erste oder das hundertste Mal fahren: Es ist immer wichtig, sich gut vorzubereiten und sich über die Verkehrsregeln vor Ort zu informieren.

Die Studie aber legt nahe, dass Geschäftsreisende nicht genügend Zeit investieren, um sich mit den Verkehrsregeln in anderen Ländern vertraut zu machen. Das wiederum ist ein hohes Risiko und kann negative Konsequenzen nach sich ziehen.

Drei Viertel der Studienteilnehmer (79 %) gaben an, für ihre Fahrt im Ausland ein Auto mieten zu wollen. Doch ob Mietwagen oder eigenes Fahrzeug: die Fahrer sollten sichergehen, dass sie sich nicht nur mit dem Auto, sondern natürlich auch mit den Verkehrsregeln im Ausland auskennen. Bei Unsicherheiten oder Fragen stehen unsere Mitarbeiter jederzeit zur Verfügung.“

Über Enterprise Rent-A-Car:
Enterprise Rent-A-Car ist Teil der in St. Louis (USA) ansässigen Enterprise Holdings. Enterprise Holdings verfügt über mehr als 9.000 Standorte weltweit und ist gemessen am Umsatz, der Flottengröße und der Mitarbeiterzahl der größte Autovermieter der Welt.

Neben den eigenen Standorten erweitert Enterprise seine weltweite Präsenz an Flughäfen und in wichtigen Ballungszentren kontinuierlich durch Franchise-Vereinbarungen und Partnerschaften mit unabhängigen lokalen Anbietern. Weltweit ist Enterprise in über 75 Ländern vertreten.

Seit dem Markteintritt 1997 in Deutschland ist Enterprise Rent-A-Car stark gewachsen und betreibt heute bundesweit über 160 eigene Standorte mit mehr als 1.500 Mitarbeitern. Weitere Informationen zu Enterprise Rent-A-Car gibt es unter www.enterprise.de

Über Research Now:
Die Research Now Group Inc. ist weltweit führend im Bereich der digitalen Datenerhebung für Analysen und Erkenntnisse. Sie ermöglicht 3.000 Kunden aus den Bereichen Marktforschung, Consulting, Medien und Wirtschaft Entscheidungen auf Datenbasis. Dies geschieht durch den Zugriff auf Millionen von Verbraucherprofilen, die dem Gebrauch ihrer Daten zugestimmt haben, und die durch Nutzung von Technologieplattformen im Internet, über Mobilgeräte, in Social Media und Plattformen zum Sammeln von Verhaltensdaten bereitgestellt werden.

Das Unternehmen ist in mehr als 36 Ländern tätig und verfügt weltweit über 23 Niederlassungen. Der Marktführer in seiner Branche ist für seine Qualität, Reichweite und hohe Kundenzufriedenheit bekannt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.researchnow.com

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Lescars Head-up-Display mit Bluetooth HUD-55C.bt

Sicher unterwegs: Verkehr und Geschwindigkeit immer perfekt im Blick

Lescars Head-up-Display mit Bluetooth HUD-55C.bt

Lescars Head-up-Display mit Bluetooth HUD-55C.bt für OBD2-Anschluss, www.pearl.de

Jetzt lassen sich die wichtigsten Motordaten für mehr Komfort und Sicherheit beim Fahren direkt
auf die Windschutzscheibe projizieren: Mit dem Head-Up-Display von Lescars hat man alle Infos im Blick und
trotzdem immer ein wachsames Auge auf den Verkehr.

Neben Geschwindigkeit und Drehzahl des Fahrzeugs zeigt das Display zahlreiche weitere Infos
an. So ermittelt das HUD den aktuellen Spritverbrauch und unterstützt damit einen sparsamen
Fahrstil. Auch den Füllstand des Tanks behält es im Blick – man weiß sofort, wann man tanken
muss.

Alle elektronischen Fahrzeugdaten sendet das HUD zudem in Echtzeit an das Smartphone, Tablet
oder Notebook! Je nach Kfz und verwendeter App lassen sich aktuelle Werte wie Einspritzzeiten,
Zündverhalten, Lufttemperatur, Abgaswerte u.v.m. ablesen.

Mit kostenlos verfügbaren Apps für Android wie zum Beispiel „Torque“, „EOBD Facile“ oder
„Piston“ (Apps nicht im Lieferumfang) wertet man die Daten blitzschnell aus. Auch löscht man
damit Fehlercodes der Steuergeräte. So werden Smartphone und Tablet-PC zum professionellen
Cockpit-Instrument. Anschließend kann man die gefahrene Strecke analysieren!

Für noch mehr Sicherheit beim Fahren verfügt das HUD über eine frei konfigurierbare
Geschwindigkeits-Warnfunktion. Und um böse Überraschungen auf der Autobahn zu vermeiden
informiert es jederzeit über Kühlwassertemperatur und Batteriestand.

Eine OBD2-Schnittstelle ist seit 2001 Pflicht. Seitdem ist fast jedes Fahrzeug damit ausgestattet.
Kompatible Apps* für Android gibt es bei Google Play. Kompatible PC-Software* findet man als
PC-Freeware im Internet.

– Head-up-Display mit 5,5″-Projektion (14 cm) für Fahrzeuge mit OBD2
– Bluetooth-Schnittstelle, bis zu 10 m Reichweite
– Projiziert wichtige Daten direkt auf die Windschutzscheibe: Geschwindigkeit in km/h
oder mph, Drehzahl, Spritverbrauch
– Mehr Sicherheit: Ihr Blick bleibt auf die Fahrbahn gerichtet
– Warnung bei Geschwindigkeitsüberschreitung
– Warnung bei hoher Kühlwasser-Temperatur und niedrigem Batteriestand
– Echtzeit-Datenübertragung auf Smartphone, Tablet-PC oder Windows-PC mit
integriertem Bluetooth oder mit Bluetooth-Dongle
– Liest Diagnose-Fehlercodes der Steuergeräte**
– Unterstützt alle gängigen Protokolle: ISO 15765-4 (CAN), ISO 14230-4 (KWP2000), ISO
9141-2, J1850 VPW, J1850 PWM, SAE J1850 VPW und weitere
– Display passt sich automatisch der Helligkeit an
– Aktivierung beim Starten des Motors
– Maße: 148 x 14 x 85 mm, Gewicht: 106 g, Projektionsfolie: ca. 18 cm Diagonale
– HUD inklusive OBD-Anschluss-Stecker (Kabellänge: 2 m), 2 Projektionsfolien, rutschfester
Auflage und deutscher Anleitung

* Je nach App und Software kann der auswertbare und löschbare Datenumfang variieren.
** Welche Daten von der Bordelektronik gemessen werden, hängt vom Fahrzeugtyp ab.

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 169,90 EUR
Bestell-Nr. PX-1887 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX1887-1523.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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Computer IT Software

congstar Postpaid: Neue Aktionen und Extras ab Mai 2015

Preissenkungen, mehr Datenvolumen und günstiges Smartphone Angebot

Köln, 5. Mai 2015. Mit attraktiven Aktionen und Extras ist congstar für Mobilfunkeinsteiger und Wechsler derzeit besonders interessant. So können sich Smartphone Nutzer für ausgewählte Postpaid Tarife über mehr Highspeed, Preissenkungen oder ein höheres Datenvolumen freuen. Zudem lohnt sich ein Wechsel zu congstar im Monat Mai für Mobilfunkbegeisterte zusätzlich. Bei Neukunden, die ihre bisherige Rufnummer bis Ende des Monats mit zu congstar nehmen und einen Postpaid Tarif wählen, verdoppelt congstar die einmalige Bonuszahlung von 25 auf 50 Euro – unabhängig vom gewählten Tarif. Die Verrechnung erfolgt unkompliziert über eine Gutschrift auf das Kundenkonto.

Mehr Surfgeschwindigkeit mit der Allnet Flat L
Für Vieltelefonierer und -surfer, die gerne extra schnell im Netz unterwegs sind, hat congstar die Allnet Flat L im Angebot. Neukunden surfen seit dem 1. Mai mit einer Geschwindigkeit von 21,6 Mbit/s statt wie bisher 14,4 Mbit/s und können damit ein Datenvolumen von 1 GB mit noch mehr Highspeed genießen. Auch wer bereits congstar Kunde ist, kann auf Wunsch von dem Angebot profitieren. Der Tarif beinhaltet Flatrates für Daten, SMS und Telefonie ins deutsche Festnetz sowie alle deutschen Handynetze. Die congstar Allnet Flat L kostet mit Vertragslaufzeit monatlich 29,99 Euro. Ohne Vertragsbindung beträgt der Preis 34,99 Euro pro Monat.

Samsung Galaxy S3 Mini zum Mini-Preis
Ein besonderes Extra wartet in den Telekom Shops. Wer bis zum 31. Mai dort einen der günstigen Allnet Flat Tarife von congstar bucht, kann zudem ein Samsung Galaxy S3 Mini für einmalig 19,99 Euro mitnehmen. Schnell sein lohnt sich, denn das Smartphone Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.

Noch bis Ende Juni: mehr Daten bei Allnet Flat Tarifen S und M sowie Smart L günstiger
Auch die Allnet Flat Tarife S und M sind aktuell mit einem attraktiven Extra zu haben. Noch bis Ende Juni stockt congstar das monatliche Datenvolumen pro Tarif um 250 MB auf. Für Neukunden bedeutet das mehr Highspeed-Surfen zum gleichen Preis.

– 500 MB Datenvolumen bei der Allnet Flat S. Der Tarif bietet neben einer Telefonflat für unbegrenztes Telefonvergnügen ins deutsche Festnetz und alle deutschen Handynetze somit das doppelte Datenvolumen bei einer Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s. Der Preis für einen Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit beträgt 19,99 Euro pro Monat. Die flexible Variante ohne Mindestlaufzeit kostet monatlich 24,99 Euro.

– Nutzer der Allnet Flat M erhalten 750 MB Datenvolumen. Die Allnet Flat M beinhaltet 50 Prozent mehr Highspeed-Volumen. congstar Kunden sind dann mit einer Geschwindigkeit von 14,4 Mbit/s im Netz unterwegs. Der Tarif kostet für die Dauer von 24 Monaten 24,99 Euro pro Monat. Der Preis für die Allnet Flat M flex liegt bei monatlich 29,99 Euro.
Das Zusatzvolumen für die Allnet Flat S und M gibt es bei Bestellung bis zum 30. Juni 2015. Es gilt für Verträge sowohl mit als auch ohne Mindestlaufzeit.

Ein weiteres aktuelles congstar Tarifangebot, das ebenfalls noch bis Ende Juni gilt, ist die Preissenkung beim congstar Smart L Tarif. Neukunden zahlen für den Tarif nur günstige 12,99 Euro pro Monat statt wie bisher 14,99 Euro, dafür gibt es 200 Freiminuten und 200 SMS sowie eine Datenflat mit 250 MB Datenvolumen bei 7,2 Mbit/s. „Wer einen neuen Mobilfunkanbieter sucht, hat in diesen Wochen besonders viele Gründe, zu congstar zu wechseln. Neben unseren zahlreichen Postpaid Tarifangeboten mit extra viel Highspeed und Datenvolumen zum günstigen Preis bieten wir mit dem Rufnummermitnahme Bonus einen besonderen Anreiz. Und wer ein besonders günstiges Smartphone zum neuen Tarif sucht, dem empfehlen wir aktuell den Besuch im Telekom Shop“, so congstar Marketingleiter Stephan Heininger.

Die attraktiven congstar Angebote sind online unter www.congstar.de sowie über die Bestell-Hotline 01806 50 75 00 erhältlich. Die Tarife mit 24-monatiger Vertragslaufzeit sind darüber hinaus auch in allen Telekom Shops buchbar.

Unter www.congstar.de/handytarife/ gibt es alle Informationen zu den congstar Postpaid Tarifen.

Über congstar:
Der Kölner Marken-Discounter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse und regionale Highspeed-Internet-Angebote an. Damit ist congstar Deutschlands einziger Telekommunikations-Discounter mit vollständigem Produktportfolio. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als drei Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Dezember 2014 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel \\\“Marke des Jahres 2014\\\“ in der Kategorie Mobilfunk und Kommunikation. Focus Money verlieh congstar 2012, 2013, 2014 und 2015 das Siegel \\\“Fairster Mobilfunkanbieter\\\“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2014 bereits zum dritten Mal in Folge zum \\\“Mobilfunkanbieter des Jahres\\\“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 01806 50 75 00, Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie Samstag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr (20 Cent/Verbindung aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz 60 Cent/Verbindung) bestellt werden. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort.

Ansprechpartner für Journalisten:
congstar GmbH
Pressestelle
Postfach 27 02 07, D-50678 Köln
Telefon: 02 11 960 817 82
Telefax: 02 11 960 817 91
E-Mail: congstar@navos.eu
Internetadresse: www.congstar.de

Ansprechpartner für Kunden:
congstar Kundenservice: www.congstar.de/kontakt/
Telefon für Bestellungen: 01806 50 75 00 (20 Cent/Verbindung aus dem Festnetz. 60 Cent/Verbindung aus dem Mobilfunk.)
Telefon für Kundenanfragen: 01806 324 444 (20 Cent/Verbindung aus dem Festnetz. 60 Cent/Verbindung aus dem Mobilfunk.)

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