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Geschäftsjahr 2016: Klett Gruppe zieht positive Bilanz

(Mynewsdesk) Für die Klett Gruppe war 2016 ein erfolgreiches Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus von 42,2 Mio. Euro. Der Gesamtumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr von 495,1 Mio. Euro auf 537,3 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern verzeichnet ein Wachstum von 5,4 Mio. Euro und liegt für 2016 bei 22,5 Mio. Euro (2015: 17,1 Mio. Euro).

„Die Klett Gruppe ist im vergangenen Jahr auf ihrem Weg zu einem umfassenden Bildungsunternehmen wieder einen Schritt vorangekommen“, zieht Philipp Haußmann, Vorstandssprecher der Ernst Klett AG, Bilanz.
Bildungsverlage im In- und AuslandDie Bildungsverlage der Gruppe konnten sich trotz Unsicherheiten in der deutschen Schulpolitik im Markt gut behaupten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Im deutschsprachigen Ausland und darüber hinaus entwickeln sich die Geschäfte positiv. Mit einer stetig wachsenden Anzahl digitaler Angebote für Schüler und Lehrer gestalten die Bildungsverlage im In- und Ausland aktiv die zunehmende Digitalisierung der Branche.

Aufmerksam beobachtet die Klett Gruppe die aktuelle Debatte zum Urheberrecht, mit besonderem Fokus auf die Beteiligung der Verlage an gesetzlichen Vergütungsansprüchen und die Einführung einer Bildungs- und Wissenschaftsschranke. „Verantwortungsvolle Regelungen sind gefragt, denn die Urheberrechtsdebatte ist auch eine Qualitätsdebatte“, so Haußmann. Den Lösungsweg in die digitale Zukunft sieht Klett in einer gesetzlichen Verankerung verlegerischer Rechte. Für ein solches Verlegerrecht setzt sich die Gruppe mit großem Engagement ein, um ihre wirtschaftlichen, organisatorischen und technischen Leistungen langfristig zu sichern.
Präsenz- und FernlerneinrichtungenWährend die Nachfrage bei den Weiterbildungsangeboten der Klett Fernschulen konstant ist, entwickelt sich der Hochschulmarkt weiterhin dynamisch. Mit der Übernahme der Fachhochschulen Cologne Business School (CBS) und der Europäischen Fachhochschule (EUFH) im Januar 2016 konnte das Bildungsunternehmen seine Position im Markt stärken und weiter ausbauen.

Das Interesse an den Privatschulen und Kindertagesstätten der Klett Gruppe ist ungebrochen, zu verzeichnen ist hier ein weiteres Jahr mit hoher Wachstumsdynamik. „Die Qualität unserer Einrichtungen, im Sinne des Bildungserfolgs jeden einzelnen Kindes, steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Das wissen mehr und mehr Eltern zu schätzen“, so Haußmann.

Nach einem insgesamt guten und erfolgreichen Jahr mit moderatem Wachstum in den Marktvolumina blickt Klett mit Zuversicht und Optimismus nach vorn.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de.

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=== Wirtschaftliche Eckdaten Klett Gruppe 2016 (Infografik) ===

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=== Umsatz der einzelnen Geschäftsbereiche 2016 (Infografik) ===

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=== Wirtschaftliche Eckdaten Verlage und Erwachsenen- und Weiterbildung 2016 (Infografik) ===

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Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Das Angebot der Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernen interaktiven Lernhilfen, von der Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe der führende private Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die 3.605 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2016 einen Umsatz von 537,3 Millionen Euro.

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Sparda-Bank München wächst stabil im ersten Halbjahr 2016

Positiver Geschäftsverlauf für die Sparda-Bank München in der ersten Jahreshälfte – Zuwächse bei Mitgliedern, Girokonten und Bilanzsumme – Auszeichnung als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern

München – Die Sparda-Bank München eG blickt auf ein positives erstes Halbjahr 2016 zurück. Mit rund 6,9 Milliarden Euro liegt die Bilanzsumme um 3,2 Prozent über dem Jahresergebnis von 2015. Zum Stichtag 30. Juni 2016 zählte die Genossenschaftsbank insgesamt 281.731 Mitglieder – das sind 4.886 mehr als zum 31. Dezember 2015 (+1,8 Prozent). Gleichermaßen konnte ein Anstieg der Girokonten um 6.125 auf insgesamt 282.557 verzeichnet werden (+2,2 Prozent). Die Kundeneinlagen wuchsen auf 6,2 Milliarden Euro an, was einem Plus von 2,2 Prozent entspricht.

Starkes Plus im Privatkreditgeschäft
Einen Zuwachs von 2,0 Prozent erzielte die Sparda-Bank München im Bereich der Kundenkredite: Der Gesamtbestand lag zum 30. Juni bei 4,2 Milliarden Euro. Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft betrugen zur Jahresmitte 25,2 Millionen Euro (+19,0 Prozent). 265,7 Millionen Euro konnte die Bank im Neugeschäft in der Baufinanzierung ohne Prolongationen erzielen. Im Vorjahr waren es 365,9 Millionen Euro. „2015 konnten wir unser stärkstes Baufinanzierungsneugeschäft in der Geschichte der Bank verzeichnen. Nach diesem Ergebnis hat sich das Neugeschäft bei den Baufinanzierungen auf einem guten Niveau eingependelt, das in etwa dem Halbjahresergebnis 2014 entspricht“, so Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München.

Digitale Angebote werden zunehmend wichtiger
Kunden der Sparda-Bank München können ihre Bankgeschäfte jederzeit flexibel über den Kanal ihrer Wahl abwickeln – egal, ob digital oder persönlich in der Geschäftsstelle. Mit einer grundlegend überarbeiteten Version der SpardaBankingApp gibt die Genossenschaftsbank allen Smartphone- und Tablet-Nutzern seit Februar 2016 eine noch bequemere Möglichkeit an die Hand, ihre Finanzangelegenheiten zu regeln. Die neue App erspart den Kunden das umfangreiche Eingeben der Empfängerdaten bei einer Überweisung. Rechnungen oder Überweisungsträger können einfach abfotografiert werden; die App erkennt die Daten automatisch. Nach der Freigabe durch den Nutzer wird die Überweisung ausgeführt. Eine praktische und vor allem sehr sichere Ergänzung dazu ist die SpardaSecureApp, die ebenfalls für mobile Endgeräte konzipiert ist und die Eingabe einer TAN ersetzt. Die Autorisierung einer Überweisung erfolgt besonders sicher innerhalb der Anwendung. Das iTAN-Verfahren wird zum 30. November 2016 nicht mehr angeboten. Die Bank empfiehlt ihren Kunden die Nutzung der SecureApp, des chipTAN-Verfahrens oder der mobilen TAN auf das Handy.

Ausgezeichnet für eine vorbildliche Arbeitsplatzkultur
Für ihre wertschätzende, vertrauensvolle und attraktive Arbeitsplatzkultur ist die Sparda-Bank München im ersten Halbjahr 2016 erneut ausgezeichnet worden: Zum zehnten Mal in Folge hatte das Great Place to Work® Institut Deutschland der Genossenschaftsbank das Gütesiegel „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ verliehen. In der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter erreichte die Sparda-Bank München einen ausgezeichneten achten Rang und wurde damit zum neunten Mal in Folge der beste Finanzdienstleister im Teilnehmerfeld.

Darüber hinaus durfte die Bank vor wenigen Wochen das Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ für seine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik entgegennehmen. Seit 2006 stellt sich die Sparda-Bank München zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung alle drei Jahre der Re-Auditierung. „Unser Ziel ist es, für die Mitarbeiter eine unverwechselbare, von Wertschätzung, Achtsamkeit und Menschlichkeit geprägte Unternehmenskultur zu schaffen“, wie Helmut Lind erklärt. „Dazu gehört für uns auch das Bewusstsein für die Familie und die individuelle private Lebenssituation der Mitarbeiter.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Dorfner Gruppe weiter auf Wachstumskurs

Erfolgreiches Geschäftsjahr für die international agierende Dorfner Gruppe – Wachstum in allen Geschäftsbereichen des Familienunternehmens – Stetige Erweiterung des Leistungsportfolios

Dorfner Gruppe weiter auf Wachstumskurs

Peter Engelbrecht (l.) und Karlheinz Rohrwild. (Bildquelle: Dorfner Gruppe)

Nürnberg – Vom kleinen Handwerksbetrieb zum modernen Multidienstleister: 1949 als Familienbetrieb gegründet, gehört die Dorfner Gruppe heute zu den TOP 20 der Facility-Service-Unternehmen in Deutschland. Das bestätigen die jährlich veröffentlichte Lünendonk®-Studie ebenso wie der Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr: Mit einem Gesamtumsatz von 232 Millionen Euro konnte das Unternehmen das gute Vorjahresergebnis von 227 Millionen Euro nochmal übertreffen und damit die Positionierung als einer der führenden Gebäudedienstleister in der Bundesrepublik weiter festigen. „Wir sind aus eigener Kraft heraus zu dem geworden, was wir heute sind“, sagt Gesamtgeschäftsführer Peter Engelbrecht stolz. „An unserem Wachstumskurs halten wir nach wie vor fest. Deshalb passen wir unser Leistungsportfolio auch stetig an die Erfordernisse des Marktes an und setzen auf gut ausgebildete, qualifizierte Mitarbeiter.“ Der Fokus wird dabei künftig noch stärker auf der Personalentwicklung liegen, wie Engelbrecht weiter erklärt: „Wir arbeiten kontinuierlich an entsprechenden Maßnahmen wie dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement oder unserem internen Weiterbildungsangebot über die Hans Dorfner Akademie.“

Umsatzsteigerung in allen Geschäftsfeldern
Die Gebäudereinigung hält mit 170,4 Millionen Euro nach wie vor den größten Umsatzanteil – auch wenn sie längst nicht mehr der einzige Baustein im umfangreichen Serviceangebot der Dorfner Gruppe ist. Der Geschäftsbereich Catering erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 43,3 Millionen Euro (Vorjahr: 43 Millionen Euro) – und überraschte die Kunden im vergangenen Jahr immer wieder mit interessanten Sonderaktionen: So wurde auf dem Gelände des Bayerischen Rundfunks, dessen Betriebsrestaurant von Dorfner Catering betrieben wird. erstmals ein Streedfoodmarket für die Mitarbeiter angeboten. Zum Konzept gehören kleine Probiergrößen, die Zubereitung der Gerichte vor den Augen der Gäste, insbesondere aber die Hochwertigkeit der Speisen. Die Aktion wird in 2016 auch an anderen Standorten fortgesetzt.

Fokus auf die Nachhaltigkeit
Gleichzeitig widmete sich Dorfner Catering im vergangenen Jahr verstärkt dem Themenbereich Nachhaltigkeit. Unter dem Motto „Unser aller Verantwortung: Jedes Lebensmittel ist wertvoll“ engagiert sich der Geschäftsbereich bereits seit 2014 bei der Initiative „United Against Waste“, mit dem Ziel, die Lebensmittelverschwendung einzudämmen.

Nachhaltig ist auch die Arbeit in einem für Dorfner Catering relativ neuen Aufgabenbereich: Seit dem Sommer 2015 kümmert sich das Unternehmen an vielen verschiedenen Standorten in der Bundesrepublik um die Versorgung von Flüchtlingen. Dabei ist es Dorfner wichtig, bei der Integration der Menschen auf kulinarische Weise mitzuhelfen. Natürlich wird darauf geachtet, die Wünsche und Vorgaben der Menschen – beispielsweise aus religiösen Gründen – zu berücksichtigen. Gleichzeitig versuchen die Küchenteams aber auch, den Flüchtlingen die deutsche Esskultur näherzubringen. „Es muss ja nicht gleich der Schweinebraten sein“, sagt Engelbrecht mit einem Augenzwinkern.

Vorzeigeprojekt Uferstadt
Im Gebäudemanagement, wo Peter Engelbrecht das größte Wachstumspotenzial sieht, erreichte das Unternehmen eine Steigerung auf 9,8 Millionen Euro (Vorjahr: 9 Millionen Euro). Die Kompetenz liegt vor allem auf der ganzheitlichen Gebäudebetreuung. Vorzeigeprojekt in diesem Bereich ist seit Beginn des Jahres die Uferstadt in Fürth. Dorfner verantwortet hier nicht nur die gesamte Palette infrastruktureller Gebäudemanagementdienstleistungen wie Flächenmanagement, Grünanlagenpflege, Unterhaltsreinigung oder Gebäudeservice, sondern auch das technische Gebäudemanagement: vom Energie- über das Gewährleistungsmanagement bis hin zu Bedienung, Inspektion, Wartung und Prüfung technischer Anlagen. Die Geschäftsbereiche Dorfner Gebäudereinigung und Dorfner Catering sind ebenfalls in den Auftrag eingebunden – unter anderem durch die Unterhaltsreinigung und ein neues Betriebsrestaurant. „In der Uferstadt kommt unser umfangreiches Konzept für Businessparks zum Tragen. Dorfner kann hier nahezu alle Leistungen des Portfolios einbringen.“

Wachstum auch in Österreich und Tschechien
Auch die Aktivitäten in Deutschlands Nachbarländern konnte das Familienunternehmen im vergangenen Jahr weiter ausbauen: 12 Millionen Euro des Gesamtumsatzes entfallen auf die Auslandsgesellschaften in Österreich und Tschechien (Vorjahr: 11 Millionen Euro). Weitere 8,8 Millionen Euro erzielte das Tochterunternehmen dgd Werbeartikel (Vorjahr: 6 Millionen Euro).

Den Erfolg des Unternehmens schreibt Peter Engelbrecht vor allem den Mitarbeitern zu, die sich Tag für Tag in Kliniken, Bürokomplexen, Freizeiteinrichtungen, Einkaufszentren, Industriebetrieben, Schulen oder Flughäfen tatkräftig engagieren: 10.250 Menschen waren 2015 in der Dorfner Gruppe beschäftigt (Vorjahr: 10.315). 40 Auszubildende lernten im vergangenen Jahr ihr Handwerk bei Dorfner, davon 25 Glas- und Gebäudereiniger, 12 Bürokaufleute und drei Köche.

Neue Großwäscherei in Würzburg
Eine wichtige Erweiterung im Dienstleistungsangebot des Unternehmens, für die 2015 der Weg geebnet wurde, ist die neue zentrale Großwäscherei in Würzburg. Im Februar 2016 eröffnet, werden in der modernen Waschstraße nicht nur die Reinigungstextilien aus den von Dorfner betreuten umliegenden Objekten gewaschen. Auch Aufträge für Berufsbekleidung, Wäsche aus Lebensmittelbetrieben und Krankenhäusern werden von Kunden aus einem Umkreis von 200 Kilometern rund um Würzburg angenommen. Die Wäscherei ist ausgelegt für zehn Tonnen Wäsche pro Tag und arbeitet streng nach den Richtlinien für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention des Robert-Koch-Instituts. Das bedeutet: Alle Textilien – egal aus welchem Bereich – werden desinfizierend gewaschen und entsprechen damit den Anforderungen sensibelster Bereichen wie Gesundheitswesen oder Lebensmittelverarbeitung.

Fachwissen in Umgebungen, die vollkommen keim- und partikelfrei sein müssen, stellt auch das Reinraum-Team der Dorfner Gruppe regelmäßig unter Beweis. Die Königsdisziplin der Gebäudereinigung gehört bereits seit zwei Jahrzehnten fest zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Im Jahr 2015 konnte mit dem ersten Reinraumkunden, die heutige Menarini – Von Heyden GmbH, der 20. Jahrestag der Zusammenarbeit gefeiert werden: In dem Unternehmen aus der Pharmaproduktion reinigt Dorfner auch heute noch die Good-Manufacturing-Process-Bereiche, in denen höchste Hygienestandards gelten.

Die Dorfner Gruppe ist auch für die Zukunft gut gerüstet. Davon ist Peter Engelbrecht überzeugt. Als inhabergeführtes, mittelständisches Familienunternehmen und die damit einhergehenden flachen Hierarchien könne man schnell und flexibel auf geänderte Anforderungen reagieren. „Das ist es auch, was die Kunden an uns so schätzen“, so der 48-Jährige. „Die Reaktionsgeschwindigkeit – und die Qualität unserer Dienstleistungen, auf die wir in all unseren Geschäftsbereichen seit jeher unseren Fokus setzen.“

Die Dorfner Gruppe zählt mit einem Gesamtumsatz von 232 Millionen Euro im Jahr 2015 zu den führenden Gebäudedienstleistern in Deutschland. Das Traditionsunternehmen beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter in den drei Geschäftsfeldern Gebäudereinigung, Catering und Gebäudemanagement. Das Leitmotiv „Dorfner Gruppe – Qualität für Mensch und Gebäude“ steht für eine konsequente Qualitätsorientierung, die durch zahlreiche unabhängige Zertifikate dokumentiert wird. Weitere Informationen unter www.dorfner-gruppe.de oder telefonisch unter 0911-6802-0.

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Halbjahresbilanz: Sparda-Bank München blickt auf positive Geschäftsentwicklung zurück

Erfolgreiche erste Jahreshälfte bei Bayerns größter Genossenschaftsbank – Zahl der Mitglieder und Girokonten weiter gestiegen – Starker Zuwachs im Baufinanzierungsgeschäft – Klimaneutralität bis 2016

München – Das erste Halbjahr 2015 ist für die Sparda-Bank München eG erfolgreich verlaufen. Die Bilanzsumme liegt mit rund 6,5 Milliarden Euro 4,2 Prozent über dem Jahresergebnis 2014. Seit Jahresbeginn wurden 9.654 neue Girokonten eröffnet und 7.756 neue Mitglieder (+1,6 Prozent) sind hinzugekommen. Damit stieg die Zahl bis zum 30.06.2015 auf insgesamt 270.605 Mitglieder. Die Kundeneinlagen stiegen im Vergleich zum Ende des Jahres 2014 um 3,3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro.

Deutliches Plus im Kreditgeschäft
Der Gesamtbestand der Kundenkredite stieg bis Ende Juni um 2,8 Prozent auf 4,0 Milliarden Euro. Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft betrugen 21,1 Millionen Euro (+24 Prozent). Das Neugeschäft in der Baufinanzierung ohne Prolongationen lag zur Jahresmitte bei 365,9 Millionen Euro (+46,5 Prozent).

Differenziertes Vermittlungsgeschäft
Das an die Bausparkassen BHW und Schwäbisch Hall vermittelte Bausparvolumen liegt bei 71,5 Millionen Euro – im Vergleich zum Vorjahr um 12,7 Prozent weniger. Das Versicherungsvolumen für die DEVK Versicherung betrug zum 30. Juni 2015 6,4 Millionen Euro (-24,6 Prozent). Der Kundenwertpapierbestand ist mit 1,0 Milliarden Euro unverändert auf Vorjahresniveau.

Online-Service und Geschäftsstellen
Die Sparda-Bank München setzt auf ihr Online-Angebot und dazu unverändert auf ihre Geschäftsstellen für die persönliche Beratung vor Ort. Die Bank baut ihr Filialnetz sogar noch weiter aus: Derzeit wird in München-Laim eine neue Geschäftsstelle eingerichtet – die Eröffnung ist für den Spätherbst geplant. Die Laimer Geschäftsstelle ist in diesem Jahr nach einer Eröffnung in München-Moosach bereits die zweite neue Filiale. Mit Laim gibt es in Oberbayern 48 Geschäftsstellen und 22 SB-Center.

Stärkenorientierte Personalentwicklung
Im März wurde die Sparda-Bank München zum neunten Mal in Folge vom Great Place to Work® Institut Deutschland als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern ausgezeichnet und darüber hinaus mit dem Sonderpreis „Humanpotentialförderndes Personalmanagement“ geehrt. Die Auszeichnung steht für eine besonders vertrauensvolle, wertschätzende und attraktive Arbeitsplatzkultur. Den Sonderpreis erhielt die Bank für ihren ganzheitlichen Ansatz bei der Förderung und Weiterentwicklung der Potentiale der Mitarbeiter. Die Stärkenorientierung ist ein wichtiger Aspekt im Personalmanagement der Sparda-Bank München. „Der Erfolg unserer Bank ist untrennbar mit den Menschen verbunden, die hier arbeiten. Unsere Vision ist eine Arbeitswelt, in der die Menschen ihre Berufung leben können und dadurch engagiert, erfolgreich und zufrieden sind. Diesen Ansatz setzt die Sparda-Bank München mit einem umfangreichen Konzept der Stärkenförderung um“, so Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender.

Klimaneutral bis 2016
Für 2012 und 2013 hat die Bank erstmals eine CO2-Bilanz erstellt, die Aufschluss über ihre Klimaauswirkungen gibt. Anhand der Ergebnisse werden Maßnahmen erarbeitet, um Emissionen noch weiter zu senken. Noch nicht reduzierte beziehungsweise nicht zu beseitigende Emissionen werden seit 2014 – zunächst für drei Jahre – durch den Erwerb von Klimazertifikaten gemäß dem Kyoto-Protokoll kompensiert. Diese Klimazertifikate kommen einem Projekt für die Erzeugung erneuerbarer Energien in Brasilien zugute. Bis 2016 ist die Sparda-Bank München damit als vollständig klimaneutrales Unternehmen aufgestellt.

In diesem Jahr gibt die Sparda-Bank München ihre dritte Gemeinwohl-Bilanz heraus. Darin wird das wirtschaftliche Handeln anhand Wertedimensionen wie beispielsweise Solidarität und soziale Gerechtigkeit gemessen. Die Sparda-Bank München setzt sich für ein bodenständiges und werteorientiertes Wirtschaften ein. Sie engagiert sich konsequent für einen Wandel hin zu mehr Verantwortung in der Ökonomie und der Gesellschaft.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 268.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,3 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb \\\\\\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\\\\\“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis \\\\\\\“Humanpotentialförderndes Personalmanagement\\\\\\\“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb \\\\\\\“Bayerns Beste Arbeitgeber 2015\\\\\\\“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Endeavour Silver gibt Geschäftsergebnis für 2013 bekannt

Endeavour Silver gibt Geschäftsergebnis für 2013 bekannt

Vancouver, Kanada – 10. März 2014 – Endeavour Silver Corp. (NYSE: EXK, TSX: EDR) hat heute das Geschäftsergebnis für das mit 31. Dezember 2013 endende Jahr bekannt gegeben. Die Zahlen beziehen sich auf das neunte Jahr in Folge, in dem das Unternehmen seine Silber- und Goldproduktion steigern konnte. Endeavour besitzt und betreibt in Mexiko drei unterirdische Silber-Gold-Minen: die Mine Guanaceví im Bundesstaat Durango und die Minen Bolaoitos und El Cubo im Bundesstaat Guanajuato.

Interview Commodity-TV: http://www.commodity-tv.net/c/mid ,28823,PDAC_2014/?v=285348

Höhepunkte der Geschäftsjahre 2013 und 2012 im Vergleich

Geschäftsergebnis

Nettoverlust von 89,5 Mio. $ (0,90 $ pro Aktie) gegenüber Nettoeinnahmen von 42,1 Mio. $ (0,45 $ pro Aktie)
Das bereinigte Ergebnis(1) sank um 72 % auf 11,1 Mio. $ (0,11 $ pro Aktie) gegenüber 40,2 Mio. $ (0,43 $ pro Aktie)
Der Betriebsgewinn/EBITDA(1) stieg um 10 % auf 100,0 Mio. $
Der Cashflow aus den Betrieben vor Änderungen im Betriebskapital sank um 2 % auf 81,6 Mio. $
Der Cashflow aus dem Minenbetrieb(1) stieg um 2 % auf 116,9 Mio. $
Die Einnahmen stiegen um 33 % auf 276,8 Mio. $.
Der realisierte Silberpreis sank um 25 % auf 23,10 $ pro verkaufter Unze (gemäß dem durchschnittlichen Spotpreis 2013).
Der realisierte Goldpreis sank um 18 % auf 1.375 $ pro verkaufter Unze (gemäß dem durchschnittlichen Spotpreis 2013).
Die Cash-Kosten (1) stiegen um 8 % auf 7,92 $ pro zahlbarer Unze Silber (abzüglich Goldanteile)
Die nachhaltigen Cash-Kosten („all-in sustaining costs“) sanken um 21 % auf 18,31 $ pro zahlbarer Unze Silber (abzüglich Goldanteile)
Barmittel und Äquivalente stiegen um 88 % auf 35 Mio. $ zum Jahresende verglichen mit 19 Mio. $

Betriebsergebnis

Die Silberproduktion stieg um 52 % auf 6.813.069 Unzen
Die Goldproduktion stieg signifikant um 95 % auf 75.578 Unzen
Die Silberäquivalentproduktion erhöhte sich um 67 % auf 11,3 Mio. Unzen (Silber-Gold-Verhältnis 60:1)
Der Bestand an Barren betrug zum Jahresende 51.000 Unzen Silber und 198 Unzen Gold
Der Bestand an Konzentrat für den Verkauf betrug zum Jahresende null.
Die Errichtung der Anlage bei El Cubo erfolgte im zeitlichen und finanziellen Rahmen.
Verarbeitungsmenge, Erzgehalt und Metallausbeute waren in allen drei Minen höher

Höhepunkte des 4. Quartals 2013 und 2012 im Vergleich

Geschäftsergebnis

Der Nettoverlust betrug 115,8 Mio. $ (1,16 $ pro Aktie) gegenüber Nettoeinnahmen von 14,8 Mio. $ (0,15 $ pro Aktie)
Der bereinigte Verlust betrug 12,1 Mio. $ (0,12 $ pro Aktie) gegenüber den bereinigten Einnahmen von 12,9 Mio. $ (0,13 $ pro Aktie)
Der Betriebsgewinn/EBITDA(1) sank um 18 % auf 23,0 Mio. $
Der Cashflow aus den Betrieben vor Änderungen im Betriebskapital sank um 12 % auf 18,0 Mio. $
Die Einnahmen stiegen um 2 % auf 67,9 Mio. $. (2.155.326 verkaufte Unzen Silber und 18.960 verkaufte Unzen Gold)
Der realisierte Silberpreis sank um 38 % auf 20,52 $ pro verkaufter Unze
Der realisierte Goldpreis sank um 28 % auf 1.246 $ pro verkaufter Unze
Die Cash-Kosten (1) sanken um 39 % auf 7,46 $ pro zahlbarer Unze Silber (abzüglich Goldanteile)
Die Cash-Kosten(1) für El Cubo sanken um 83 % auf 6,65 $ pro zahlbarer Unze Silber (abzüglich Goldanteile)
Die nachhaltigen Cash-Kosten („All-in sustaining costs“) sanken um 49 % auf 14,24 $ pro zahlbarer Unze Silber (abzüglich Goldanteile)

Betriebsergebnis

Die Silberproduktion stieg um 56 % auf 1.931.717 Unzen
Die Goldproduktion stieg um 37 % auf 17.686 Unzen
Die Silberäquivalentproduktion erhöhte sich um 49 % auf 3,0 Mio. Unzen (Silber-Gold-Verhältnis 60:1)
Verarbeitungsmenge, Erzgehalt und Metallausbeute waren in allen drei Minen höher

(1) Bereinigtes Ergebnis, Cashflow aus dem Minenbetrieb, EBITDA und Cash-Kosten sind nicht IFRS-konforme Finanzbewertungsmethoden. Bitte lesen Sie auch die Definitionen in den einschlägigen Erklärungen der Unternehmensführung (Management Discussion & Analysis).

Bradford Cooke, CEO von Endeavour, dazu: „Wir haben 2013 bei der Silber- und Goldproduktion ein weiteres Rekordjahr erzielt. Obwohl alle drei Minen einen höheren Durchsatz, höhere Erzgehalte und höhere Ausbeuten vorweisen konnten, wurden wir von den niedrigeren Metallpreisen und den gesunkenen Buchwerten für El Cubo und Guanaceví sowie einer Steuerrückstellung für die neue Bergbausteuer in Mexiko belastet.

„Nichtsdestotrotz konnten wir 2013 große Fortschritte – vor allem bei der Minenleistung und den Betriebskosten für El Cubo – verbuchen. Als die Mine El Cubo im Jahr 2012 übernommen wurde, budgetierte die Firmenführung Cash-Kosten im einstelligen Bereich. Die betriebliche Umstrukturierung bei El Cubo wird noch zwei Quartale dauern, aber schon jetzt sind wir mit den bisherigen Umgestaltungen sehr zufrieden.“ Bildquelle:kein externes Copyright

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Crescent Point Energy Corp. veröffentlicht Geschäftsergebnis für das zweite Quartal 2013 und korrigiert Prognose hinsichtlich Produktion und Kapitalfluss aus operativem Betrieb nach oben

Crescent Point Energy Corp. veröffentlicht Geschäftsergebnis für das zweite Quartal 2013 und korrigiert Prognose hinsichtlich Produktion und Kapitalfluss aus operativem Betrieb nach oben

Crescent Point Energy Corp. veröffentlicht Geschäftsergebnis für das zweite Quartal 2013 und korrigiert Prognose hinsichtlich Produktion und Kapitalfluss aus operativem Betrieb nach oben

(ddp direct) CALGARY, ALBERTA — (Marketwired) — 08/13/13 — Crescent Point Energy Corp. („Crescent Point“ oder das „Unternehmen“) (TSX: CPG) verkündet sein Betriebs- und Finanzergebnis für das am 30. Juni 2013 zu Ende gegangene Quartal. Das Unternehmen gibt ebenfalls bekannt, dass sein nicht testierter Geschäftsbericht sowie die „Managements Discussion and Analysis“ für das am 30. Juni 2013 abgeschlossene Quartal auf SEDAR (System for Electronic Document Analysis and Retrieval) unter www.sedar.com sowie auf der Website von Crescent Point unter www.crescentpointenergy.com.

WICHTIGE FINANZIELLE UND OPERATIVE FAKTEN

WICHTIGE FAKTEN DES ZWEITEN QUARTALS 2013

Im zweiten Quartal 2013 hat Crescent Point die Umsetzung der integrierten Geschäftsstrategie bezüglich Erwerb, Ausbeutung und Entwicklung von hochwertigen, langlebigen Projekten mit leichtem und mittelschwerem Erdöl und Erdgas fortgesetzt.

BEWERTUNG DES LAUFENDEN GESCHÄFTS

Zusammenfassung zweites Quartal für das laufende Geschäft

Im zweiten Quartal 2013 führte Crescent Point die aggressive Implementierung der Geschäftsstrategie der Unternehmensführung weiterhin durch, den nachhaltigen Wachstumsmehrwert bei Reserven, Produktion und Cashflow durch Übernahme, Ausbeute und Entwicklung von hochwertigen, langlebigen Liegenschaften für leichtes Erdöl, mittelschweres Erdöl und Erdgas zu fördern.

Crescent Point erreichte mit 117.000 boe/d einen neuen Produktionsrekord im zweiten Quartal, eine Steigerung um 20.827 boe/d im Vergleich zum zweiten Quartal 2012. Dies bedeutet einen Produktionszuwachs je Aktie von mehr als 2 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2012. Dies bedeutet ebenfalls eine Steigerung im Vergleich zum ersten Quartal 2013, obwohl in den Haushalt für jedes Quartal wegen der erwarteten Auswirkungen der Schneeschmelze im Frühjahr Rückgänge des Geschäfts eingeplant wurden. Die solide organische Produktionsleistung des Unternehmens im Quartal wurde hauptsächlich vom erfolgreichen Bohrprogramm bestimmt (insbesondere in Utah), wo Crescent Point fast 50 Prozent aller Bohrungen im zweiten Quartal durchgeführt hat. Andere Faktoren, die zur Produktionsleistung beigetragen haben, sind der fortgesetzte Erfolg bei Wasserflutung, weniger rückläufiges Geschäft und sogar die Schneeschmelze im Frühjahr, die geringer ausfiel als erwartet.

Im Quartal hatte das Unternehmen Ausgaben in Höhe von 199,4 Mio. Dollar für Bohr- und Entwicklungsaktivitäten, bei 83 (55,8 Netto-) Erdölbohrungen mit einer Erfolgsquote von 100 Prozent. Crescent Point hatte auch Ausgaben in Höhe von 57,0 Mio. Dollar für Grundstücke, Seismik und Einrichtungen, was Gesamt-Investitionskosten in Höhe von 256,4 Mio. Dollar ergibt.

Bohrergebnisse

Die folgenden Tabellen summieren unsere Bohrergebnisse für die letzten drei und sechs Monate zum 30. Juni 2013:

Südost-Saskatchewan und Manitoba

Anfang des dritten Quartals erteilte die Regierung von Saskatchewan die technische Genehmigung für die erste von vier Wasserflutungsanlagen in Bakken, die vom Unternehmen beantragt wurden. Diese Genehmigung ist ein wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung des Wasserflutungsprogramms für die Vorkommen in Viewfield Bakken.

Die gesamte Produktionsleistung aus der Verteilung der Wasserflut-Bohrlöcher für die Ressourcen in Viewfield Bakken überschreitet weiterhin die Erwartungen von Crescent Point. Derzeit hat die Unterstützung durch Wasserflutung in Bakken einen positiven Effekt auf mehr als 5000 boe/d der Firmenproduktion in Bakken, mit dem Ergebnis von flacheren Rückgängen, was zu den Rekordergebnissen von Crescent Point im ersten und zweiten Quartal 2013 beigetragen hat. Zusätzlich hat das unabhängige Ingenieurbüro des Unternehmens vorläufige Studien zum Thema Verteilung der Wasserflutung mit ausreichender Auswertung abgeschlossen, und hat schlussendlich festgestellt, dass langfristige Rückgewinnungsfaktoren von bis zu 30 Prozent in diesen Gegenden erreichbar sind. Die unabhängigen Ingenieure werden die Ergebnisse dieser Studien gegebenenfalls zum Jahresende in die Mindestreserven übertragen.

Im zweiten Quartal 2013 führte Crescent Point 22 (16,2 netto) Erdölbohrungen in Südost-Saskatchewan und Manitoba mit einer Erfolgsquote von 100 Prozent durch. Von diesen Bohrlöchern wurden 18 (14,8 netto) in der Ressourcenausdehnung in Saskatchewan-Bakken für leichtes Erdöl vorgenommen. Im zweiten Quartal hat das Unternehmen auch an 5 (2,4 netto) horizontale Bohrungen in Zonen mit konventionellem Vorkommen teilgenommen. Für 2013 plant das Unternehmen mit Ausgaben in Höhe von 490 Mio. Dollar für das Saskatchewan-Bakken-Gebiet, einschließlich Ausgaben für Grundstücke, Seismik und Einrichtungen, sowie für bis zu 169 Netto-Bohrlöcher, von denen 82 Netto-Bohrlöcher für die zweite Jahreshälfte geplant sind.

Crescent Point begann im Quartal mit der Konstruktion zur Erweiterung der Erdgas-Anlage in Viewfield von 30 mmscf/d auf 42 mmscf/d zur Unterbringung der kontinuierlichen Steigerung der Produktion, bedingt durch den Erfolg des Bohrprogramms und der flacheren Rückgang-Quoten. Die Fertigstellung der Erweiterung ist für Anfang 2014 geplant, die für eine zukünftige, zusätzliche Erweiterung von 12 mmscf/d ausgelegt wurde.

Südwest-Saskatchewan

Im zweiten Quartal erteilte die Regierung von Saskatchewan die Genehmigung des Antrags für die von Crescent Point beantragte Wasserflutungsanlage für die Ressourcen in Lower Shaunavon. Diese Genehmigung der Leitchville North Shaunavon Voluntary Unit #1 ist ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklungspläne des Unternehmens in Lower Shaunavon und versetzt Crescent Point in die Lage, Wasserflutungen in einem größeres Gebiet durchzuführen. Crescent Point hat in der Leitchville North Shaunavon Voluntary Unit #1 derzeit 3 Wasser-Flutbohrlöcher in Betrieb. Das Unternehmen plant für 2013 den Umbau von insgesamt 5 Bohrlöchern in Wasser-Injektionsbohrlöcher und bis zu 10 zusätzliche Bohrlöcher für 2014. Crescent Point plant ebenfalls im vierten Quartal 2013 einen Antrag auf Genehmigung für eine zweite Anlage neben der Anlage #1. Auf dem gesamten Ölfeld führt das Unternehmen derzeit Wasserflutung bei 31 umgebauten Bohrlöchern in unkonventionellen Zonen in Lower und Upper Shaunavon durch, wobei einige Produktionsableger positive Ergebnisse durch abflachende Rückgänge und ein Steigerungen der Produktion zeigen.

Im zweiten Quartal führte Crescent Point 11 (11,0 netto) Erdölbohrungen in Südwest-Saskatchewan durch, alle in der Shaunavon-Gegend, und erreichte eine Erfolgsquote von 100 Prozent. Bis heute führte das Unternehmen die Bohrung von 40 der 95 für 2013 geplanten Netto-Bohrungen in der Shaunavon-Gegend erfolgreich durch, einschließlich 8 der 19 Infill-Bohrlöcher in Lower Shaunavon, in einem Abstand von 8 Bohrlöchern je Abschnitt. Für 2013 plant Crescent Point mit Ausgaben in Höhe von etwa 315 Mio. Dollar für diese Gegend, einschließlich Ausgaben für Grundstücke, Seismik und Einrichtungen.

Im zweiten Quartal erweiterte Crescent Point die Verladestation für Schienentransport für eine Steigerung der Kapazität von 8000 bbl/d auf 12.000 bbl/d und begann die Konstruktion von zwei Erdöl-Speichertanks mit einem Gesamtlagervolumen von 120.000 Barrel. Die Tanks liegen neben der Schienentransport-Verladestation und sind laut Planung Anfang 2014 betriebsbereit.

Am Anfang des Quartals wurde die regionale Pipeline, über die der Hauptanteil der Produktion in Südwest-Saskatchewan transportiert wird, vorbeugend wegen lokaler Überflutungen flussabwärts von der Crescent Point-Produktionsanlage für etwa einen Monat als Vorsichtsmaßnahme vom Betreiber aus dem Betrieb genommen. Durch eine Kombination von Schiene, Lagerung und Straßentransport war Crescent Point in der Lage, das eingeplante Produktionsniveau in dieser Gegend zu halten, was unsere Flexibilität und Effizienz bei der Risikoverwaltung hervorhebt, die Produktion unabhängig von Pipeline-Engpässen fortführen zu können. Der zusätzliche Straßentransport hatte eine Steigerung der Transportkosten des Unternehmens im zweiten Quartal zur Folge.

Süd-/Zentral-Alberta und West-/Zentral-Saskatchewan

Crescent Point hat die Zahl der Bohrungen in Süd-/Zentral-Alberta wegen einer ausführlicheren Bewertung der Bohrergebnisse aus 2012 reduziert, mit Schwerpunkt auf Optimierung und Bewertung neuer Abschlusstechniken und um Kosten zu reduzieren. Im zweiten Quartal führte Crescent Point 1 (0,3 netto) Erdölbohrungen bei den Vorkommen für leichtes Erdöl in Beaverhill Lake mit einer Erfolgsquote von 100 Prozent durch. Crescent Point und sein Partner begannen Anfang Mai mit dem Einspritzen von Wasser in der ersten Pilotanlage für Wasserflutung bei den Vorkommen in Beaverhill Lake. Es ist geplant, einen Antrag für eine zweite zu betreibende Pilotanlage für Wasserflutung zu stellen, die südlich von der bestehenden Pilotanlage liegen soll, mit einem geplanten Beginn der Wasserflutung in der ersten Hälfte 2014.

USA

Das Unternehmen ist weiterhin mit dem heutigen Ergebnis im Uinta-Becken zufrieden, mit Quellen, die im erwarteten oder über dem erwarteten Rahmen hinaus fördern und bei einem derzeitigen Produktionsniveau von mehr als 10.000 boe/d liegen, was eine 28-prozentige Steigerung der Produktion gegenüber der von Ute Energy erreichten Produktion darstellt. Das Unternehmen testet verschiedene neue Abschlusstechniken in der Gegend, um weiterhin eine Steigerung der Wirksamkeit bei der Rissbildung zu erreichen und die Produktionsquoten und Ausbeutefaktoren zu steigern. Crescent Point erwartet auch die Implementierung eines 3-D-Seismik-Programms, das im vierten Quartal 2013 den Großteil der von dem Unternehmen genutzten Liegenschaften in der Gegend von Randlett abdecken wird.

Im zweiten Quartal führte Crescent Point im Uinta-Becken 41 (26,6 netto) Erdölbohrungen mit einer Erfolgsquote von 100 Prozent durch. Insgesamt plant Crescent Point für 2013 Ausgaben von 195 Mio. Dollar im Uinta-Becken, einschließlich der Durchführung von 74 Netto-Bohrungen. Bis heute führte das Unternehmen 53,4 der 74 für 2013 im Uinta-Becken geplanten Netto-Bohrungen durch.

Im zweiten Quartal begann das Unternehmen mit dem Einsatz von eigener Ausstattung und Personal, um Erdöl auf einem Schienen-Standort eines Dritten in Utah zu verladen. Die Schienennutzung ermöglichte es dem Unternehmen in Utah, den Markt für Erdöl aus dem Uinta-Becken über den Markt für Raffination von Salt Lake City hinaus zu erweitern. Crescent Point erwartet die Verlagerung von Personal und Ausstattung zum eigenen festen Standort im Laufe des Jahres 2013, mit einer anfänglichen Kapazität von mehr als 10.000 bbl/d. Das per Bahn transportierte Volumen am vorübergehenden Standort liegt derzeit bei etwa 2000 bbl/d.

Crescent Point setzt die Abgrenzung der Geologie am nördlichen Ende des Randlett-Gebiets fort, wo Anfang 2013 eine Erdgas-Sammelanlage hinzugefügt wurde. Bis zu 12 (10,8 netto) Bohrungen sind 2013 für diese Gegend geplant, von denen 6 (6,0 netto) bis heute gebohrt wurden und derzeit ausgewertet werden. Das Unternehmen befindet sich derzeit in der Vorbereitung für eine Pilotanlage für Wasserflutung in der Randlett-Gegend in 4 Abschnitten.

Crescent Point arbeitet gemeinsam mit Partnern am Entwurf und der Beteiligung an der Erstellung von bis zu 14 (2,1 netto) horizontalen Bohrungen im Jahr 2013 in den Formationen von Wasatch und Uteland Butte. Bis heute wurden 10 (1,7 netto) der Bohrungen durchgeführt. Die anfänglichen Produktionsquoten sind vielversprechend und Crescent Point überwacht die ersten Rückgangsprofile dieser Bohrlöcher. Das Unternehmen erwartet den Einsatz von Abschlusstechniken ähnlich denen, die in Viewfield Bakken erfolgreich eingesetzt wurden, um die Rückgewinnungsfaktoren in Utah zu steigern.

Im zweiten Quartal führte das Unternehmen 8 (1,7 netto) Erdölbohrungen in Nord-Dakota durch und konzentrierte sich dabei auf Ziele in den Formationen in Bakken und Three Forks.

AUSBLICK UND NACH OBEN KORRIGIERTE PROGNOSEN FÜR PRODUKTION UND KAPITALFLUSS AUS LAUFENDER GESCHÄFTSTÄTIGKEIT

Crescent Point führt die Umsetzung des Geschäftsplans weiter fort und setzt dabei auf die Erzeugung nachhaltiger Wachstumsmehrwerte bei Reserven, Produktion und Cashflow, die integrierte Strategie der Unternehmensführung bezüglich Erwerb, Ausbeutung und Entwicklung von hochwertigen, langlebigen Liegenschaften für leichtes Erdöl, mittelschweres Erdöl und Erdgas in den USA und Kanada.

Crescent Point lieferte ein weiteres Rekordquartal ab, mit bemerkenswerter Steigerung bei der organischen Produktion und einem aktiven Absicherungsprogramm, aus dem das Unternehmen wegen steigender WTI-Rohöl-Preise und einem schwächeren kanadischen Dollar Kapital schlagen kann.

Infolge des Rekordergebnisses des Unternehmens im bisherigen Jahresverlauf wird Crescent Point die Vorgaben für 2013 für die Produktion und den Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit nach oben korrigieren. Crescent Point erwartet für 2013 eine Steigerung der durchschnittlichen Tagesproduktion von 114.000 boe/d auf 117.500 boe/d und bei der Produktionsausgangsquote für 2013 von 117.000 boe/d auf 119.000 boe/d. Der Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit für 2013 wird von 1,8 Mrd. Dollar (4,63 Dollar je Aktie – verwässert) auf etwa 2,0 Mrd. Dollar (5,15 Dollar je Aktie – verwässert) steigen.

Crescent Point wird die disziplinierte Vorgehensweise bei Investitionskosten und Übernahmegelegenheiten weiterhin beibehalten. Die Investitionskosten für 2013 bleiben derzeit unverändert bei 1,5 Mrd. Dollar. Das Kapitalprogramm des Unternehmens für 2013 ist darauf ausgelegt, Auswirkungen durch Wetter zu reduzieren und die Kapitaleffizienz zu maximieren. Der Start für die Nutzung der Bohrgeräte war im ursprünglichen Geschäftsplan von Crescent Point für Mitte Juli eingeplant, was die Minderung der Auswirkungen des üblichen schlechten Wetters im Juni unterstützt. Crescent Point liegt mit dem Kapitalprogramm im Plan, was es dem Unternehmen ermöglichte, das geplante Kapitalprogramm mit 1,5 Mrd. Dollar trotz Steigerung der Produktionsprognose beizubehalten. Die korrigierte Vorgabe ist das Ergebnis des erfolgreichen Bohrprogramms in Utah, in Kombination mit dem anhaltenden Erfolg bei Wasserflutung in den Ressourcen von Bakken und Shaunavon, der Reduzierung des Geschäftsrückgangs und eine verzögerte Schneeschmelze im Frühjahr, die weniger schlimm war als erwartet. Das Unternehmen ist für die neue Prognose solide positioniert.

Crescent Point besitzt die nötige Flexibilität zur Ausgabe von zusätzlichem Kapital im Laufe des Jahres 2013 zum Zwecke der Entwicklung der bestehenden Vermögenswerte und wird im Verlauf des Jahres eine Revision des Investitionskostenplans innerhalb des Kontextes des vorläufigen Plans für 2014 und den jeweiligen Rohstoffpreisen vornehmen.

„Der organische Produktionszuwachs, den wir im zweiten Quartal erzielen konnten, wirft wirklich ein Glanzlicht auf die Stärke unserer Vermögenswerte, genauso wie der anhaltende Erfolg durch unser Wasserfluten“, sagt Scott Saxberg, President und CEO. „Obwohl die Schneeschmelze im Frühjahr weniger schlimm war als erwartet, behalten wir unserer Disziplin bei den Ausgaben bei. Wir sind unseren Zielen für dieses Jahr weit voraus und glauben, dass wir für ein erfolgreiches zweites Halbjahr 2013 und für einen soliden Start in das Jahr 2014 gut aufgestellt sind.“

Crescent Point hat einige große Erdölfelder mit Ressourcen in West-Kanada und den USA strategisch konsolidiert. Diese Ausweitung des Portfolios sehen das Unternehmen für zukünftiges Wachstum gut aufgestellt, wobei Crescent Point der Überzeugung ist, dass der Antrag auf Infill-Bohrungen, Wasserflutung und neue Technologien quer durch die Vermögensbasis in Kombination mit potentiellen Kostensenkungen und verbesserten Quoten bei der Ausbeutung zusätzliche Langzeitwerte für die Aktionäre erzeugen sollte. Für das restliche Jahr 2013 erwartet das Unternehmen eine Fokussierung auf die Entwicklung einiger neuer Techniken für Produktion, Entwicklung, Abschlusstechniken, Konzepte und weitere Ausführung von organischen Wachstumsprojekten quer durch die Vermögensbasis.

Außerdem erwartet Crescent Point die Fortsetzung der Entwicklung der wachsenden Wasserflutungsprogramme in Bakken und Shaunavon, wo kürzlich erteilte Genehmigungen durch die Regierung von Saskatchewan helfen, die Wasserflutungspläne des Unternehmens voranzubringen. Diese Wasserflutungen, zusammen mit der Wasserflutung bei den Ressourcen in Viking, erzeugen weiterhin positive Ergebnisse, und Crescent Point überwacht weiterhin die Ergebnisse des kürzlich eingeleiteten Wasserflutungsprogramms bei den Ressourcen in Beaverhill Lake. Nächstes Jahr plant das Unternehmen auch die Einleitung eines Wasserflutungsprogramms im Uinta-Becken.

Crescent Point ist aufgrund der konservativen Bilanz, Steigerung der Produktionsvorgaben, Prognose des Cashflows und dem derzeitigen Umfeld bei den Rohstoffpreisen in einer soliden finanziellen Position. Das Unternehmen plant für zukünftige Quartale eine proaktive Verwaltung des DRIP-Teilnahmeniveaus zur Optimierung der Bilanz in Relation zu den kurzfristigen und langfristigen Wachstumschancen und der hohen Rendite des Bohrbestandes. Crescent Point plant zudem die Reduzierung der erwarteten Höhe des Eigenkapitals im Rahmen des für das vierte Quartal gültige DRIP durch Aufhebung der Hauptkomponente des DRIP, unter Beibehaltung der aktuellen Dividende von 0,23 Dollar je Aktie und der normalen Komponenten des DRIP. Die Berechnung dieser erwarteten Änderung des DRIP zeigt, dass die Bilanz des Unternehmens solide bleibt, mit einer erwarteten durchschnittlichen Nettoverschuldung im Verhältnis 1,0 zu 12 Monaten Cashflow und einer nicht ausgeschöpften Kreditfazilität. Das Unternehmen wird weiterhin Disziplin beim Umgang mit Investitionskosten, Übernahmegelegenheiten und dem Verwalten der Bilanz zeigen.

„Die Reduzierung des DRIP-Teilnahmeniveaus ist Bestandteil unserer fortgesetzten Strategie zur Umsetzung unseres Geschäftsplans an allen Fronten und wird als Ergebnis weniger Ausgaben von Aktienkapital durch das Programm zur Folge haben“, sagte Saxberg. „Wir sind auf die Anwendung neuer Technologien bei unserer großen Vermögensbasis an Ölvorkommen fokussiert, was eine Steigerung der Rückgewinnungsfaktoren und das Wachstum unserer Reserven zur Folge hat. Und wir zeigen Disziplin bei den Ausgaben, was eine weitere Steigerung der Renditen auf unser großes Bohr-Inventar zur Folge hat.“

Crescent Point führt weiterhin die disziplinierte Strategie bei den WTI-Sicherungsgeschäften durch, um eine Steigerung der Sicherheit bei Cashflow und Dividenden zu erlangen. Seit dem 1. August 2013 hat das Unternehmen 66 Prozent, 52 Prozent, 28 Prozent und 11 Prozent der erwarteten Erdölproduktion abgesichert, abzüglich Förderzinsen, für die entsprechenden Bilanzen für 2013, 2014, 2015 and 2016. Die durchschnittlichen Preise im Quartal für Erdöl-Absicherungsgeschäfte reichen von 90 CAD je bbl bis 93 CAD je bbl. Zusätzlich hat das Unternehmen 18.000 bbl/d Festpreis-Differenzverträge für WTI für die Bilanz 2013 gesperrt. Diese Verkaufspreise sind Festpreise mit einem Wert von mehr als 90 CAD je bbl.

Die Unternehmensführung von Crescent Point glaubt, dass das Unternehmen aufgrund der soliden Reservebasis, des Bohrinventars für Projektentwicklungen, der hervorragenden Bilanz und des robusten Programms der Risikoverwaltung gut positioniert ist, um weiterhin solide operative und Finanzergebnisse für 2013 und danach zu erreichen.

PROGNOSE FÜR 2013

Das Unternehmen korrigierte die Prognosen für 2013 wie folgt nach oben:

IM AUFTRAG DES VORSTANDS

Scott Saxberg, President und Chief Executive Officer

8. August 2013

Nicht GAAP-konforme Finanzkennzahlen

Jegliche „Finanzprognose“ oder „zukunftsorientierte finanziellen Informationen“ in dieser Pressemitteilung, wie sie in den Wertpapiergesetzen definiert sind, wurden von der Unternehmensführung von Crescent Point genehmigt. Eine derartige finanzielle Prognose oder zukunftsorientierte finanzielle Informationen werden zu dem Zweck zur Verfügung gestellt, Informationen über die aktuellen Erwartungen und Pläne der Unternehmensführung für die Zukunft zu geben. Die Leser müssen sich bewusst sein, dass die Verlässlichkeit derartiger Informationen nicht für andere Zwecke geeignet sein kann.

Für diese Pressemitteilung benutzt das Unternehmen Begriffe wie „Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit“, „Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit je Aktie“, „Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit je Aktie – verwässert“, „betrieblicher Ertrag“, „betrieblicher Ertrag je Aktie“, „betrieblicher Ertrag je Aktie – verwässert“, „Netto-Verbindlichkeiten“, „Nettopreis“, „Kapitalisierung“ und „Ausschüttungsquote“. Die Bedeutung dieser Begriffe ist nicht durch die IFRS standardisiert und ist deshalb möglicherweise nicht mit der Berechnung von ähnlichen Kennzahlen anderer Verfasser vergleichbar.

Der Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit wird auf der Grundlage von Cashflow-Aktivitäten aus laufender Geschäftstätigkeit vor Änderungen bei bargeldlosem Betriebskapital, Transaktionskosten und Ausgaben für Stilllegungen errechnet. Der Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit je Aktie und Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit je Aktie (verwässert) werden aus dem Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit ermittelt, dividiert durch die Anzahl des entsprechend gewichteten Mittelwerts der verwässerten und unverwässerten Aktien im Umlauf. Die Unternehmensführung verwendet den Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit als zentrale Kennzahl zur Bewertung der Fähigkeit des Unternehmens, Dividenden, Geschäftsaktivitäten, Investitionskosten und Tilgung von Verbindlichkeiten zu finanzieren. Der hier dargestellte Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit beabsichtigt nicht, den Cashflow der Geschäftsaktivitäten, Bilanzgewinne oder andere Kennziffern für den finanziellen Ertrag darzustellen, die in Übereinstimmung mit IFRS berechnet würden.

Die folgende Tabelle stimmt den Cashflow aus Geschäftsaktivitäten mit dem Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit ab:

Betriebliche Erträge werden auf der Grundlage des Jahresergebnisses vor Abschreibungen auf Exploration und Evaluierung (?E&E?) unerschlossener Liegenschaften, nicht realisierter Gewinne oder Verluste auf Derivate, nicht realisierter Gewinne oder Verluste bei der Devisenumrechnung von garantierten Senior-Anleihen in US-Dollar und nicht realisierter Gewinne und Verluste bei Wertpapieren und Langzeitinvestitionen berechnet. Betriebliche Erträge je Aktie und betriebliche Erträge je verwässerter Aktie werden aus dem betrieblichen Ertrag, dividiert durch den entsprechenden gewichteten Mittelwert der Aktien im Umlauf (unverwässert und verwässert) ermittelt. Die Unternehmensführung verwendet den betrieblichen Ertrag als Kennzahl für den finanziellen Ertrag, der eher als Vergleich zwischen Zeiträumen geeignet ist. Der dargestellte betriebliche Ertrag soll nicht Bilanzgewinne oder ein anderes Maß des finanziellen Ertrags darstellen, der in Übereinstimmung mit IFRS berechnet wird.

Die folgende Tabelle stimmt den Nettoertrag mit dem betrieblichen Ertrag ab:

Die Nettoverschuldung wird auf Grundlage der aktuellen Verbindlichkeiten plus langfristige Investitionen minus Umlaufvermögen und langfristige Investitionen berechnet, aber ohne derivative Vermögenswerte, derivative Verbindlichkeiten und nicht realisierte Devisengewinne bei Umrechnung auf garantierten US-Dollar-Senior-Anleihen. Die Unternehmensführung verwendet die Nettoverschuldung als zentrale Kennzahl zur Bewertung der Liquidität des Unternehmens.

Die folgende Tabelle stimmt langfristige Verbindlichkeiten mit der Nettoverschuldung ab:

Der Netback wird auf BOE-Basis als Erdöl- oder Erdgas-Verkäufen berechnet, abzüglich Förderzins, Betriebs- und Transportkosten und durch Derivate realisierte Gewinne und Verluste. Der Netback wird von der Unternehmensführung als Kennzahl für das Betriebsergebnis auf BOE-Basis benutzt, um die Performance im Vergleich zu früheren Zeiträumen auf einer vergleichbaren Basis analysieren zu können.

Die Ausschüttungsquote und die Ausschüttungsquote je Aktie (verwässert) werden auf einer prozentualen Grundlage als ausgezahlte oder angekündigte Dividenden (einschließlich des Werts der ausgegebenen Dividenden gemäß dem Reinvestmentplan des Unternehmens für Dividenden), dividiert durch den Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit. Die Ausschüttungsquote wird durch die Unternehmensführung eingesetzt, um die Dividendenpolitik und die Höhe des Kapitalflusses aus laufender Geschäftstätigkeit zu kontrollieren, insofern sie durch das Unternehmen für eine Kapitalreinvestition einbehalten wird.

Zukunftsorientierte Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung sind zukunftsorientierte Aussagen. Alle zukunftsorientierten Aussagen basieren auf Überzeugungen und Annahmen von Crescent Point auf der Grundlage von Informationen, die zum Zeitpunkt verfügbar waren, als diese Annahmen getroffen wurden. Die Verwendung von Wörtern wie z.B. „könnte“, „sollte“, „kann“, „annehmen“, „erwarten“, „glauben“, „werden“, „darf“, „prognostiziert“, „aufrechterhalten“, „weiterhin“, „Strategie“, „potentiell“, „Projekte“, „wachsen“, „nutzen“, „schätzen“, „gut positioniert“, und ähnliche Ausdrücke sollen zukunftsorientierte Aussagen identifizieren. Diese Aussagen enthalten ihrem Wesen nach bekannte und unbekannte Risiken, Unabwägbarkeiten und andere Faktoren, die dazu beitragen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Ereignisse deutlich von den Vorhersagen in den zukunftsorientierten Aussagen abweichen. Crescent Point ist der Überzeugung, dass die in diesen zukunftsorientierten Aussagen enthaltenen Erwartungen berechtigt sind. Allerdings wird keine Gewähr gegeben, dass diese Erwartungen sich als richtig erweisen werden. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsorientierten Aussagen sollten deshalb mit Vorsicht bewertet werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die Erwartungen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung wider oder, falls zutreffend, zu dem Datum, das in den Dokumenten angegeben wird, auf die hier eigens verwiesen wird.

Diese Pressemitteilung beinhaltet insbesondere zukunftsorientierte Aussagen, die sich auf folgende Aspekte beziehen: die Leistungsmerkmale der Erdöl und Erdgas-Liegenschaften von Crescent Point, voraussichtliche Erdöl- und Erdgas-Produktionsmengen, erwartete Höhe der Investitionskosten, Bohrprogramme, die zukünftigen Kosten zum Erstellen von Bohrlöchern einschließlich der damit verbundenen erwarteten Kosteneinsparungen, der Einsatz von Säure-Stimulationsverfahren, die Einleitung und Weiterentwicklung von geplanten und bestehenden Wasserflutungsprogrammen, die erwarteten Auswirkungen der Wasserflutung auf Rückgänge und Reserven des Unternehmens, die Größe der Erdöl- und Erdgasreserven von Crescent Point und angenommene zukunftsorientierte Cashflows durch diese Reserven, die Anzahl der Bohrstandorte im Bestand, Prognosen über Preise und Kosten für Rohstoffe, Angebot von und Nachfrage nach Erdöl und Erdgas, Erwartungen mit Bezug auf die Möglichkeit der Kapitalbeschaffung und kontinuierliche Erweiterungen der Reserven durch Übernahmen und Erschließung, die mögliche Reduzierung von zur Emission verfügbaren Wertpapiere unter der Premium-Komponente des DRIP des Unternehmens, erwartete Höhe der Verbindlichkeiten und Kreditfazilitäten, Anlagenerweiterungen und Konstruktionspläne und der erwartete Zeitablauf für deren Fertigstellung, erwartete Lieferungen auf Schiene, das Hinzufügen von Verladestationen im Schienenverkehr, einschließlich in Utah, erwartete Schneeschmelze im Frühjahr, und die Behandlung durch staatliche Regulierungsprogramme und der Stand bestimmter behördlicher Genehmigungen.

Solche zukunftsorientierte Aussagen unterliegen ihrem Wesen nach einer Reihe von Risiken, Unabwägbarkeiten und Annahmen, die dazu beitragen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Erwartungen erheblich von den erwarteten Ergebnissen abweichen, einschließlich jener wesentlichen Risiken, die im jährlichen Auskunftsformular unter „Risikofaktoren“ und in unserer „Managements Discussion and Analysis“ für das am 31. Dezember 2012 abgeschlossene Jahr unter den Überschriften „Risikofaktoren“ und „Zukunftsorientierte Informationen“ angeführt werden. Die zentralen Annahmen werden in dem Dokument „Managements Discussion and Analysis“ für das zum 31. Dezember 2012 abgeschlossene Jahr veröffentlicht. Dies erfolgt unter den Überschriften „Dividenden“, „Investitionsausgaben“, „Haftung bei Stilllegung“, „Liquidität und Kapitalausstattung“, „Kritische Zukunftsschätzungen“, „Zukünftige Änderungen bei Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden“ und in „Ausblick“ und in „Managements Discussion and Analysis“ für den am 30. Juni 2013 zu Ende gegangenen Zeitraum, unter den Überschriften „Dividenden“, „Investitionsausgaben“, „Haftung bei Stilllegung“, „Liquidität und Kapitalausstattung“, „Kritische Zukunftsschätzungen“, „Zukünftige Änderungen bei Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden“ und in „Ausblick“. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von denen abweichen, die in diesen zukunftsorientierten Aussagen angenommen werden, infolge des erheblichen Risikos, die unter den gelisteten Überschriften dargelegt werden. Hierzu zählen unter anderem: finanzielles Risiko bei der Vermarktung von Reserven zu einem akzeptablen Preis unter den jeweiligen Marktbedingungen, schwankende Marktpreise bei Erdöl und Erdgas, Verzögerungen im operativen Betrieb, Einschränkungen bei Pipelines, Blowout, das Risiko des operativen Betriebs mit minimalen Umweltauswirkungen, Branchenbedingungen einschließlich Änderungen von Gesetzen und Verordnungen, darunter das Inkrafttreten neuer Umweltgesetze und Verordnungen und Änderungen in ihrer Interpretation und Umsetzung, Unsicherheiten in Verbindung mit der Einschätzung von Erdöl- und Erdgasreserven, wirtschaftliches Risiko bei der Exploration und Inbetriebnahme von Reserven mit vertretbaren Kosten, Unsicherheiten in Verbindung mit der Planung und bei Genehmigungen von Partnern, operative Fragen mit Bezug auf nicht betriebene Liegenschaften, erhöhter Wettbewerb, unter anderem bei Kapital, Kauf von Reserven und nicht erschlossenen Grundstücken, Wettbewerb um und Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal oder Führungskräften, falsche Bewertungen des Kaufwerts sowie der Kosten von Erforschungs- und Entwicklungsprogrammen, unerwartete geologische, technische, bohrtechnische, konstruktive und Verarbeitungsprobleme, Verfügbarkeit von Versicherungen, Fluktuationen bei Devisen und Zinssätzen, Volatilität des Aktienmarkts, Fehleinschätzungen der angenommenen Gewinne bei Übernahmen, generelle Wirtschaft-, Markt- und Geschäftsbedingungen, Unsicherheiten in Verbindung mit aufsichtsrechtlichen Genehmigungen, Unsicherheit infolge einer veränderten Regierungspolitik, Unsicherheiten in Verbindung mit Kreditfazilitäten und Kontrahentenrisiko und Änderungen bei den Ertragssteuergesetzen, Steuergesetzen, Förderzinsen und Anreizprogrammen für die Erdöl- und Erdgasindustrie.

Der Ausdruck „BOE“ (Barrel Öleinheiten) kann missverständlich sein, besonders wenn er außerhalb des entsprechenden Kontextes verwendet wird. Ein BOE-Umrechnungssatz von 6000 Kubikfuß je Barrel basiert auf einer Energieäquivalenz-Umrechnungsmethode, die in erster Linie an der Brennerspitze gilt. Sie stellt nicht die Wertäquivalenz am Bohrlochkopf dar.

Die Gesamtkosten für Erforschung und Entwicklung im letzten Geschäftsjahr und die Änderungen während des Jahrs hinsichtlich geschätzter zukünftiger Entwicklungskosten berücksichtigen generell nicht die gesamten Erkundungs- und Entwicklungskosten bezüglich Reserven, die in diesem Jahr neu hinzugekommen sind.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Faktoren, die den Betrieb und die Finanzergebnisse von Crescent Point beeinträchtigen könnten, sind in den Berichten von Crescent Point an die kanadischen Börsenaufsichtsbehörden enthalten. Den Lesern wird empfohlen, diese zukunftsorientierten Aussagen mit der notwendigen Vorsicht zu bewerten, die zum hier angegeben Datum oder anderweitig bekannt gegeben werden, und Crescent Point ist nicht verpflichtet, zukunftsorientierte Informationen öffentlich zu aktualisieren oder zu korrigieren aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer Ursachen, es sei denn, dass das Unternehmen gemäß geltenden Gesetze dazu verpflichtend ist.

Crescent Point ist ein konventioneller Erdöl- und Erdgasproduzent, dessen Kapital strategisch auf Liegenschaften konzentriert ist, die hochqualitative, langfristige und erschlossene Reserven mit leichtem und mittelschwerem Erdöl und Erdgas in den USA und Kanada umfassen.

Die Aktien von Crescent Point werden an der Toronto Stock Exchange unter dem Symbol CPG gehandelt.

Kontakt:
Crescent Point Energy Corp.
Greg Tisdale
Finanzvorstand
(403) 693-0020 oder gebührenfrei (USA und Kanada): 888-693-0020
(403) 693-0070 (FAX)

Crescent Point Energy Corp.
Trent Stangl
Vice President für Marketing und Investorbeziehungen
(403) 693-0020 oder gebührenfrei (USA und Kanada): 888-693-0020
(403) 693-0070 (FAX)

Crescent Point Energy Corp.
Suite 2800, 111-5th Avenue S.W.
Calgary, Alberta T2P 3Y6
www.crescentpointenergy.com

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Flottenmanagement: Transics-Telematikgeschäft 2012 weitgehend stabil

Flottenmanagement: Transics-Telematikgeschäft 2012 weitgehend stabil

Ypern/Belgien, 5. März 2013 (newshub.de) – Die zu Europas führenden Anbietern von hochwertigen Flottenmanagement-Lösungen gehörende Transics International N. V. war 2012 ein Geschäftsjahr der Stabilisierung. Nach Mitteilung des seit 2007 an der Börse Euronext in Brüssel notierten Unternehmens stieg der Jahresumsatz 2012 im Vergleich zu 2011 leicht um 0,9 Prozent auf 49,118 Mio. Euro. Der Ebitda (Ertrag vor Zinsen, Steuern, Absc hreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände) erhöhte sich im Berichtsjahr um 5,8 Prozent auf 10,376 Mio. Euro (20,1 Prozent des Umsatzes).

Beeinflusst wurde das Geschäftsergebnis 2012 von zwei wichtigen strategischen Umstrukturierungen. Und zwar die Mitte 2011 übernommenen CarrierWeb-Aktivitäten sowie der Ende August 2011 erfolgte Verkauf des Geschäftsbereichs Transport Management System (TMS/TAS) an Wolters Kluwer Transport Services.

Der Umsatz in den Kernmärkten Benelux und Frankreich belief sich auf 35,124 Mio. Euro. In den anderen europäischen Ländern setzte Transics 13,994 Mio. Euro um, verglichen mit 35,266 Mio. bzw. 13,414 Mio. Euro im Vorjahr 2011.

Die Transics-Folgeverkäufe betrug laut Geschäftsbericht 2012 26,853 Mio. Euro (54,7 Prozent des Gesamtumsatzes). Zum Jahresende stieg das Portefeuille der Folgeverkäufe 28,663 Mio. Euro, was gegenüber 2011 ein Plus von 6,9 Prozent war.
Die Betriebskosten erhöhten sich von 26,074 Mio. Euro im Jahr 2011 auf 27,089 Mio. Euro im Berichtsjahr. Was laut Bericht vor allem daran lag, dass das CarrierWeb-Ergebnis erst 2012 voll berücksichtigt werden konnte (2011 nur für 6,5 Monate).

Der Bruttogewinn für 2012 belief sich auf 33,212 Mio. Euro bzw. 67,6 Prozent des Umsatzes, im Vergleich zu 32,297 Mio. Euro und 66,3 Prozent im Vorjahr. Die Bruttospanne stieg aufgrund von höheren Folgeverkäufen, verglichen mit einem geringeren On-board-Unit (OBU)-Absatz im Gesamtumsatz, um 130 Basispunkte.

Als Betriebsergebnis werden 5,788 Mio. Euro oder 11,8 Prozent des Umsatzes ausgewiesen (3,2 Prozent weniger als 2011). Der Jahresüberschuss für 2012 betrug 4,635 Mio. Euro (2011: 4,812 Mio. Euro). Der operative Cashflow erreichte im Berichtsjahr 12,131 Mio. Euro.

Die Nettoverschuldung (Netto-Cash) lag zum 31. Dezember 2012 bei 5,841 Mio. Euro. Der Earn-Out der TMS-Veräußerung wird in der Netto-Cash-Position mit 0,967 Mio. Euro reflektiert. Das Unternehmen ist zum Jahresende seinen finanziellen Verpflichtungen komplett nachgekommen. Für das laufende Geschäftsjahr 2013 erwartet das Transics-Management eine Stabilisierung von sowohl Umsatz als auch Ebitda.

www.transics.com

Transics International N. V., gegründet 1991, entwickelt und vertreibt hochwertige Flottenmanagementlösungen für den Transport- und Logistikbereich. Dank jahrzehntelanger Erfahrung, intensiver Forschungs- und Entwicklungsaktivität sowie Zusammenarbeit mit zahlreichen europäischen Kunden zählt die Telematikspezialistin Transics zu den Spitzenreitern in ihrem Marktsegment. Ausgehend von ihrem Hauptsitz im belgischen Ypern ist Transics in ganz Europa aktiv. Die Transics Deutschland GmbH hat ihre Zentrale in Köln.

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Transics International N.V.
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8900 Ieper
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Erwin Heyse
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Geschäftsergebnis LBS Baden-Württemberg Januar bis August 2012

LBS setzt Wachstum auf hohem Niveau fort

(ddp direct) – Bestes Brutto-Neugeschäft der letzten zehn Jahre: 5,41 Mrd. Euro
– Kreditgeschäft steigt um 6 Prozent
– Marktanteil in Baden-Württemberg ausgebaut
– Jugend setzt auf LBS-Bausparen
– Finanztest: Beratungsqualität ?gut?

Mit einem Brutto-Neugeschäft von 5,41 Mrd. Euro von Januar bis August 2012 hat die LBS Baden-Württemberg ihr Bausparneugeschäft im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast ein Fünftel gesteigert (+18,8 %). Die Anzahl der vermittelten Verträge stieg im gleichen Zeitraum sogar um knapp 30 Prozent auf 174.982. Gleichzeitig konnte die LBS ihren Marktanteil in Baden-Württemberg im ersten Halbjahr 2012 auf 39,1 Prozent nach Bausparsumme und 42,7 Prozent nach Vertragsanzahl erhöhen.

Tilmann Hesselbarth, Vorsitzender des Vorstandes der LBS Baden-Württemberg, zeigt sich zufrieden: ?Dies ist das beste Ergebnis, das die LBS in den vergangenen zehn Jahren erzielt hat. Dennoch dürfen wir uns auf diesem guten Neugeschäft nicht ausruhen, denn die anhaltende Niedrigzinsphase stellt die LBS ebenso wie die gesamte Bausparbranche vor große Herausforderungen.?

Vertrauensvolle Zusammenarbeit im Verbund
Wesentlicher Erfolgsfaktor für den positiven Geschäftsverlauf in den ersten acht Monaten dieses Jahres ist die enge Zusammenarbeit zwischen den baden-württembergischen Sparkassen/BW-Bank und der Landesbausparkasse. Die Sparkassen und BW-Bank vermittelten von Januar bis August 104.000 LBS-Bausparverträge über 3,01 Mrd. Euro (+24,8 %) und tragen damit zu annähernd 56 Prozent zum Bausparneugeschäft bei.

Der LBS-Außendienst schloss 45.800 Verträge über 1,31 Mrd. Euro ab (+13,5 %). Hinzu kommt das Gemeinschaftsgeschäft mit über 850 Millionen Euro (+7,4 %), bei dem die LBS im Auftrag der Sparkassen/BW-Bank tätig ist.
Die gute Zusammenarbeit in der Sparkassen-Finanzgruppe funktioniert auch in die andere Richtung: Der LBS-Außendienst vermittelte Kredite in Höhe von 324 Mio. Euro an die Sparkassen/BW-Bank.

Immer mehr junge Bausparer
LBS-Bausparen erfreut sich auch bei der jüngeren Generation wachsender Beliebtheit. Die Zahl junger Erwachsener unter 25 Jahre, die sich für LBS-Bausparen entscheiden, ist 2012 um über 50 Prozent auf knapp 40.000 Verträge angestiegen. Damit wurde gut ein Fünftel des Neugeschäfts nach Vertragsanzahl (22,8 %) an junge Sparer vermittelt.
Insgesamt 63.000 Kunden schlossen zum ersten Mal einen Vertrag bei der LBS ab. Von diesen Erst-Bausparern ist sogar fast jeder Zweite (46 %) unter 25 Jahre alt.

Bedarfsorientiert Bausparen
Am häufigsten entscheiden sich die jungen Sparer für den Classic B. Diese Tarifvariante ist sinnvoll für alle, die das Ziel Wohneigentum noch nicht konkret im Blick haben, aber zielgerichtet sparen und staatliche Förderungen wie Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmer-Sparzulage nutzen wollen.

Bis einschließlich Juli dieses Jahres bot der Classic B noch eine Guthabenverzinsung von 3 Prozent. Im August hat die LBS auf die weiter sinkenden Zinsen am Kapitalmarkt reagiert und die Konditionen angepasst: Der Classic B bietet jetzt einen Guthabenzins inklusive Bonus von 2 Prozent. Die Gesamtverzinsung ist für sieben Jahre garantiert und anschließend an die Umlaufrendite gekoppelt. Der Sollzinssatz für das Bauspardarlehen beträgt 3,75 Prozent. ?Damit kombiniert der neue Classic B noch immer attraktive Guthabenzinsen mit ? insbesondere für kleinere Kreditvolumen ? angemessenen Darlehenskonditionen?, so Tilmann Hesselbarth.

60 Prozent Finanzierertarife
Hauptträger des Neugeschäfts der LBS im bisherigen Jahresverlauf sind nach wie vor die Finanzierertarife. Nach Bausparsumme machen sie über 60 Prozent des Umsatzes aus. ?Die hohe durchschnittliche Bausparsumme im klassischen Finanzierertarif Classic F von über 78.000 Euro zeigt, dass unsere Kunden diesen mit konkreter Bau- oder Kaufabsicht abschließen. Denn der bereits bei Vertragsabschluss festgeschriebene Darlehenszins bringt langfristig Sicherheit in die Finanzierung ? unabhängig davon, wie sich die Kapitalmarktzinsen entwickeln?, erklärt Tilmann Hesselbarth.

Die Energiewende in Deutschland veranlasst viele Hausbesitzer, eine energetische Sanierung ihrer Immobilie ins Auge zu fassen. Laut einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die im Auftrag der LBS erstellt wurde, sieht ein Drittel aller Eigentümer grundsätzlichen Modernisierungsbedarf, ein Viertel zieht konkrete Maßnahmen in Erwägung.

?Wir passen unser Produktangebot laufend an die Marktentwicklung und die Bedürfnisse unserer Kunden an. Unser Angebot für Modernisierer haben wir Ende vergangenen Jahres erweitert?, so Hesselbarth. Neben dem ?Vorsorge-Tarif? Classic N8, der sich durch seinen besonders niedrigen Darlehenszins und eine rasche Tilgung auszeichnet, steht mit dem Classic E8 seit November 2011 auch eine Variante für Sofortfinanzierer zur Verfügung.

Wohn-Riester nutzen
Die Eigenheimrente, das Wohn-Riester-Angebot der LBS, ist mittlerweile fester Bestandteil ihres Bauspargeschäfts. Von Januar bis August 2012 wurden 18.700 Verträge über 774 Mio. Euro vermittelt. Der Anteil der LBS-Eigenheimrente am Neugeschäft nach Bausparsumme beträgt 14,3 Prozent.

?Mit Wohn-Riester wird selbstgenutztes Wohneigentum als Altersvorsorge gefördert. Das trifft den Bedarf, denn für die meisten Menschen ist die eigene Immobilie die beste Altersvorsorge und deutlich populärer als Renten- oder Lebensversicherungen?, erläutert der LBS-Chef.

Wohn-Riester-Sparer schließen ihren Altersvorsorge-Bausparvertrag zumeist mit einer konkreten Finanzierungsabsicht ab. Nach Bausparsumme entfallen über 70 Prozent der LBS-Riester-Abschlüsse auf Finanzierertarife. Zudem trägt Riester-Bausparen maßgeblich zum Erfolg der Sparkassen-Finanzgruppe auf dem Markt für Altersvorsorgeprodukte bei: Im ersten Halbjahr 2012 wurden knapp 75 Prozent des Riester-Geschäfts der baden-württembergischen Sparkassen (ohne BW-Bank) im Rahmen der LBS-Eigenheimrente vermittelt.

Finanztest vergibt Note 1,9 für gute Beratung
LBS-Bausparer wissen, dass ihr Erspartes bei der Landesbausparkasse flexibel und sinnvoll angelegt ist. Der aktuelle Bestand beläuft sich auf 1,68 Mio. Bausparverträge über eine Bausparsumme von 49,84 Mrd. Euro. Die Bauspareinlagen der LBS-Sparer sind in den erst acht Monaten dieses Jahres auf rund 9,05 Mrd. Euro angewachsen.

Derzeit vertrauen 1,3 Mio. Menschen der LBS. Damit ist jeder 8. Baden-Württemberger LBS-Bausparer. ?Mit attraktiven Bausparprodukten, solider Fachkompetenz und individueller Beratung versteht sich die LBS als Wegbereiter in die eigenen vier Wände?, so Tilmann Hesselbarth. Dass die Beratungsqualität stimmt, hat jüngst auch Stiftung Warentest bestätigt (Finanztest 8/2012). In einem Praxistest erreichte die LBS Baden-Württemberg als eine von nur vier Bausparkassen mit GUT die beste Note für ihre Beratungsqualität.

Kreditgeschäft legt weiter zu
Die Darlehensauszahlungen der LBS stiegen von Januar bis August 2012 um 6,2 Prozent auf 860 Mio. Euro. Getragen wird dieses erneute Spitzenergebnis in erster Linie vom außerkollektiven Kreditgeschäft, das in den ersten acht Monaten des Jahres auf 701 Mio. Euro wuchs. Die Bauspardarlehensauszahlungen dagegen entwickelten sich rückläufig auf 159 Mio. Euro. Das Kreditgeschäft spiegelt die große Nachfrage nach Immobilien und die Bereitschaft der Kunden, zu modernisieren und energetisch zu sanieren.

?Das Marktzinsniveau ist 2012 auf ein neues historisches Tief gesunken. Entsprechend schwierig ist der Absatz unserer Bauspardarlehen, weil wir unsere langfristigen Bauspartarife nicht kurzfristig an Zinsschwankungen anpassen können. Wir kompensieren dies aber durch unser außerkollektives Kreditgeschäft. Zudem haben unsere Bausparer die Möglichkeit, in die neue Tarifgeneration mit niedrigeren Darlehenszinsen zu wechseln. Dabei bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen. Finanzierungsmodelle mit festem Zins bis zur vollständigen Rückzahlung sind besonders gefragt?, erläutert Vorstandsmitglied Wolfgang Kaltenbach.

Modernisierungsmarkt wächst
Ein steigender Anteil des Kreditgeschäfts fließt aktuell in Modernisierungsmaßnahmen. Es handelt sich dabei um fast ein Drittel der im bisherigen Jahresverlauf ausgereichten Kreditsumme. Das ist ein Anstieg um 38 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, von der Anzahl her sind es sogar mehr als die Hälfte. ?Hier spiegelt sich der große Anteil von Bestandsimmobilien an den Haus- und Wohnungsumsätzen in Baden-Württemberg wider. Ein Eigentümerwechsel geht bei einer gebrauchten Immobilie oft Hand in Hand mit einer Modernisierung?, so Wolfgang Kaltenbach.

Bausparen für Wohnungseigentümergemeinschaften und Kommunen
Neben der privaten Immobilienfinanzierung setzt die LBS auch auf gewerbliche und kommunale Finanzierungen sowie auf die Finanzierung von Wohnungseigentümergemeinschaften.

Wohnungseigentümergemeinschaften und Kommunen haben verstärkt den Bausparvertrag entdeckt. Die LBS reagiert darauf mit speziellen Angeboten, die auf die Besonderheiten dieser Kundengruppen eingehen. ?So kann zum Beispiel bei einer Wohnungseigentümergemeinschaft das Bauspardarlehen dem Anteil der einzelnen Eigentümer entsprechend aufgeteilt und damit die Abwicklung erheblich erleichtert werden?, sagt Wolfgang Kaltenbach.

Auch gewerbliche Finanzierungen lässt das Bausparkassengesetz in gewissem Rahmen zu. Dazu zählen gemischt genutzte Gebäude sowie Gewerbeimmobilien, die der Versorgung der Bevölkerung dienen und in Wohn- oder Mischgebieten liegen, wie z. B. Bäcker, Apotheker oder Rechtsanwälte.

Betriebsergebnis und Ausblick
Für das Gesamtjahr 2012 rechnet die LBS Baden-Württemberg mit einem Betriebsergebnis knapp unter 70 Mio. Euro. ?Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist dabei dem allgemeinen Zinsumfeld geschuldet, das sich negativ auf unseren Zinsüberschuss auswirkt. Hinzu kommen höhere Provisionsaufwendungen aufgrund des stark steigenden Neugeschäfts. Dieser Mehraufwand hat also langfristig durchaus einen positiven Hintergrund?, sagt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Joachim Peters. ?Gleichzeitig bleibt unsere Kostendisziplin sowohl bei den Personalkosten als auch insbesondere bei den Sachkosten hoch, sodass wir mit dem prognostizierten Betriebsergebnis sehr gut leben könnten?, so Peters.

Für das restliche Jahr 2012 geht die LBS von einer Fortsetzung der bisherigen Entwicklung aus. Die nach wie vor robuste deutsche Wirtschaftsentwicklung und die ?europäischen Unsicherheiten? werden den Wunsch nach Wohneigentum weiter befördern. ?Sowohl beim Neugeschäft als auch beim Kreditgeschäft gehen wir bis zum Jahresende von einer Fortsetzung des Wachstums aus, wenn auch beim Neugeschäft auf niedrigerem Niveau. Hier entfällt die ?Sonderkonjunktur? aufgrund der Tarifanpassung im Classic B?, so Joachim Peters abschließend.

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Die Landesbausparkasse Baden-Württemberg ist am 1. Januar 2000 durch die Fusion der LBS Württemberg und LBS Baden entstanden. Sie ist eine Einrichtung des Sparkassenverbandes Baden-Württemberg und hat ihren Sitz in Stuttgart und Karlsruhe. Ihr Geschäftsgebiet ist das Land Baden-Württemberg.

Als Bausparkasse der Sparkassen ist die LBS innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe der kompetente Partner rund ums Bauen, Wohnen und Finanzieren. Kerngeschäft der LBS ist das Bausparen und die Baufinanzierung. Dienstleistungen und Produkte rund um die Immobilie ergänzen das Angebot.

Kontakt:
LBS Baden-Württemberg
Kathrin Hartwig
Jägerstr. 36
70174 Stuttgart
0711 183-2377
Kathrin.Hartwig@LBS-BW.de
www.LBS-BW.de

Computer IT Software

windream GmbH erzielt bestes Geschäftsergebnis seit Gründung

Anhaltend starkes Wachstum und 130 Neukunden im Geschäftsjahr 2011
windream GmbH erzielt bestes Geschäftsergebnis seit Gründung
Roger David, Geschäftsführer der windream GmbH

Bochum, 28. Februar 2012. – Der Bochumer ECM-Hersteller windream GmbH vermeldet das beste Geschäftsergebnis seit der Unternehmensgründung vor zehn Jahren. 2011 gewann das IT-Unternehmen insgesamt 130 Neukunden. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent, die Umsatzrendite sogar auf über 20 Prozent.

Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte die windream GmbH erneut ein Rekordergebnis und steigerte die Umsatzrendite gegenüber dem Vorjahr sogar noch auf nunmehr über 20 Prozent vor Steuern. Diese positive Entwicklung des Bochumer Software-Herstellers ist nicht nur auf den auf mittlerweile 1.750 Unternehmen gewachsenen Kundenstamm zurückzuführen, sondern auch auf die insgesamt 130 Neukunden, die das ECM-System windream seit 2011 ebenfalls einsetzen. Weltweit arbeiten nunmehr rund 140.000 Anwender mit windream – Tendenz stark steigend.

Der kontinuierliche Wachstumskurs der letzten Jahre und die sich daraus ergebenden anhaltend guten Geschäftsergebnisse haben in jüngster Vergangenheit zu einer deutlichen Aufstockung des Personals geführt. So beschäftigt das Unternehmen aktuell 65 Mitarbeiter und beabsichtigt, weitere qualifizierte Kräfte im laufenden Geschäftsjahr 2012 einzustellen.

Namhafte Neukunden

Auch im vergangenen Jahr haben zahlreiche Neukunden den Kreis der windream-Anwender weiter vergrößert. Zu ihnen zählen abermals namhafte und international operierende Unternehmen wie zum Beispiel der Elektronikhersteller Clatronic International, der Baukonzern BAM Deutschland – eine Tochtergesellschaft der niederländischen Royal BAM Group -, der Kopenhagener Geschirr- und Küchenutensilien-Hersteller Bodum AG, die Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal, die Wayss & Freytag Ingenieurbau AG, der Seehafen Wismar sowie die Hamburger COMLINE Computer & Softwarelösungen AG.

Roger David, Geschäftsführer der windream GmbH: „Mit dem Rekordergebnis sind wir natürlich mehr als zufrieden. Dieses ausgezeichnete Resultat ist für uns eine Motivation, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu verfolgen, um unseren Wachstumskurs beständig fortzusetzen.“ Und zu den sich allgemein eintrübenden Konjunkturprognosen: „Wir denken grundsätzlich langfristig. Wir sind gut aufgestellt und wollen es auch in Zukunft sein. Daher werden wir uns auch im laufenden Geschäftsjahr – moderat – personell verstärken.“
Über die windream GmbH

Die windream GmbH entwickelt und vertreibt das ECM-System windream. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit mehr als 60 Mitarbeiter und verfügt über ein weltweites Partnernetz von rund 250 Vertriebs-, Integrations- und Kooperationspartnern in Europa, den USA, Südamerika, Afrika sowie in Australien und Neuseeland. Zum Kundenkreis zählen renommierte und auch international operierende Unternehmen wie zum Beispiel Babcock Noell, die DFS Deutsche Flugsicherung, die Deutz AG, die Dürr AG, die Koenig & Bauer AG sowie die Deutsche Bundesbank.

Über das Enterprise-Content-Management-System windream

windream, seit 2003 auch weltweit patentgeschützt, gilt als technologisch führende Lösung für die Erfassung, Verwaltung und Archivierung elektronischer Dokumente sowohl im Office-Bereich als auch im SAP-Umfeld. Mit windream wurde weltweit zum ersten Mal ein Dokumenten-Management-System in ein Betriebssystem integriert.

windream wird in der Standard Edition von kleineren und mittelständischen Unternehmen und in der Business Edition von Großunternehmen eingesetzt. Zahlreiche Integrationen in Produkte von Drittanbietern runden das Portfolio ab. Zu den verfügbaren Produkten zählen Anbindungen an ERP-, Warenwirtschafts- und Finanzbuchhaltungssysteme ebenso wie Integrationen in Knowledge-Management-, Groupware- und Imaging / Data-Capturing-Lösungen sowie in verschiedenste branchenspezifische Anwendungen. windream hat als Teilnehmer an der BARC-Studie „Enterprise Content Management“ ein überragendes Ergebnis in allen Testdisziplinen erzielt.

windream GmbH
Dr. Michael Duhme
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44799 Bochum
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