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Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Ein Zertifikat für Fachkompetenz im Bereich barrierefreies Wohnen, das Sinn macht.

Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Ein Siegel, das Vertrauen schafft

Das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien sollte für Makler und Verkäufer von Wohnimmobilien zur unverzichtbaren Voraussetzung für kundenorientierte Gespräche werden.
Die Entwicklung im Bereich „Barrierefreiheit für alle“ zeigt eine zunehmende Einsicht von Immobilienmaklern und Fertighausanbietern, dass barrierefreies Wohnen dem generationenübergreifenden Zeitgeist entspricht.
„Barrierefreiheit ist eine Art von Komfort, den man nicht sehen, aber spüren muss“ hieß es bereits vor 15 Jahren bei „Leben ohne Barrieren“, Deutschlands großem Netzwerk aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung.
Barrierefreiheit hat sich in den letzten Jahren zum integrativen Bestandteil der Wohn- und Lebenskultur entwickelt. Ganze Industriezweige, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe stellen sich mehr und mehr auf den neuen Markt ein.
Vor allem die alternde Gesellschaft profitiert von dieser Entwicklung. Unter dem Motto: „Die neuen Alten wohnen anders als die alten Alten“ passen sich die Generationen 50-plus und 60-plus den zeitgemäßen Wohnformen an und investieren ganz erheblich in Wohnanpassungsmaßnahmen. Damit schaffen sie für sich die Voraussetzung, bis ins hohe Alter in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben zu können.
Nachdem die Kinder aus dem Haus sind, verkaufen manche aber auch ihre zu groß gewordene Immobilie und orientieren sich völlig neu. Sie kaufen eine Eigentumswohnung oder ein kleineres Haus, viele von ihnen bauen sogar noch einmal neu oder kaufen ein Fertighaus und erfüllen sich ihren Wunsch vom eigenen Traumhaus.
Immobilien- und Wohnungsmakler, Fertighaushersteller und Anbieter von schlüsselfertigen Wohnprojekten sind deshalb immer häufiger in der Pflicht, sich mit dem Erwerb einer besonderen Fachkompetenz auf diese Entwicklung einzustellen.
Aber auch die junge Generation holt auf. Junge Bauherren, Käufer und Mieter von Wohnimmobilien fordern verstärkt (zukunftsorientiert) weitgehende Barrierefreiheit. Die bodengleiche Dusche ist dafür nur ein eher bescheidenes Beispiel.
Leider gibt es aber in diesem gigantischen Markt auch negative Erscheinungen. Die zahlreichen Interpretationen über den Begriff Barrierefreiheit lassen viel Spielraum für Fehlentwicklungen. Und: Die Fachkompetenz vieler Unternehmen und Berater lässt oft sehr zu wünschen übrig. Nicht selten wird elementares Grundwissen durch antrainierte Verkaufsargumente ersetzt.
In der Immobilien- und Wohnungswirtschaft, aber auch im Vertrieb von Fertighäusern wird man in Zukunft auf den Fachberater für barrierefreie Immobilien nicht verzichten können. Betreffende Unternehmen sollten sich der hohen Verantwortung bewusst sein, die sich in Zukunft mit den veränderten Wohnbedürfnissen der Menschen verbinden.
ifb (Institut für Barrierefreiheit) bietet Tagesseminare an, um mit dem Erwerb von Grundwissen zu diesem wichtigen Thema das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien zu erwerben.
Es darf für keinen Makler oder Verkäufer von Wohnimmobilien eine Frage sein, ob ein entsprechendes Seminar Sinn macht, sondern ob er es sich leisten kann, auf die für diesen Bereich wichtige Fachkompetenz zu verzichten.
Anfragen zu freien Seminarplätzen unter info@institut-fuer-barrierefreiheit.de

Institut für barrierefreies Bauen und Wohnen als Geschäftsbereich von „Leben ohne Barrieren. Bundesweites Netzwerk von Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung im Bereich generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen. Große Dauerausstellung in Krefeld mit zahlreichen praxisnahen Präsentationen und Senioren-Bungalow.

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Immobilien Bauen Garten

Alle Generationen bauen jetzt barrierefrei

Fachleute wissen, was zu beachten ist.

Alle Generationen bauen jetzt barrierefrei

Logo zum künftigen Internet-Shop

Es hat lange gedauert, bis barrierefreies Bauen in der öffentlichen Wahrnehmung vorbehaltlos angekommen ist. Dazu beigetragen hat sicherlich die Altersentwicklung der Bevölkerung und damit der Wunsch der meisten Menschen, bis ins hohe Alter im gewohnten Wohn- und Lebensumfeld verbleiben zu können.

Es gilt aber, dafür die wichtigsten Voraussetzungen zu schaffen und das Umfeld gleichermaßen wohnlich, sicher und komfortabel zu gestalten. Niemand möchte schließlich gerne in seinem eigenen Privatsanatorium wohnen oder Einschränkungen hinnehmen – im Gegenteil.

Auch die Industrie hat mit der Entwicklung von zahllosen Produkten einen erheblichen Beitrag dazu geleistet. Für barrierefreies Bauen gibt es kaum noch technische Hindernisse. Die schwellenfreien Flächen ohne Stufen und Stolperfallen sind deshalb ebenso selbstverständlich möglich wie die bodengleiche Dusche oder die bequeme Komfortwanne mit Seiteneinstieg. Zu den begehrten Annehmlichkeiten zählen natürlich sichere Treppen und breite Türen. Und sogar mit Smart Home gönnen sich inzwischen alle Generationen den Luxus der teilweisen Automation im Haus.

Auch junge Bauwillige planen erfreulicherweise inzwischen bereits fürs Alter. Verständlich, denn ein gut geplantes barrierefreies Haus verursacht nur unwesentlich höhere Baukosten. Spätere Anpassungsmaßnahmen wären hingegen -wenn überhaupt möglich- oft nur mit erheblichem Aufwand umzusetzen und wesentlich kostenintensiver.

Barrierefreies Bauen wird natürlich auch finanziell gefördert. Das schafft zusätzliche Anreize. Es gibt neben den bekannten KfW-Mitteln inzwischen verschiedene Förderprogramme zu speziellen barrierefreien Maßnahmen. Die notwendigen Voraussetzungen dafür sind unterschiedlich. Allerdings haben alle Förderprogramme eines gemeinsam: Förderanträge müssen immer vor entsprechenden Maßnahmen gestellt werden.

Ein wichtiger Punkt wird von vielen Bauwilligen leider immer noch nicht in ihrer Bedeutung erkannt: Eine fachkompetente, nach Möglichkeit gewerkübergreifende Beratung. Sie sollte entweder durch einen für barrierefreies Bauen spezialisierten Architekten erfolgen oder aber durch Betriebe, die das Zertifikat als Fachbetrieb für barrierefreies Bauen erworben haben. Das Institut für Barrierefreiheit (ifb) bietet Betrieben entsprechende Seminare mit Zertifikat an (info@institut-fuer-barrierefreiheit.de). Damit werden Anforderungen an die Fachkompetenz der ausführenden Betriebe erfüllt, die immer häufiger als Entscheidungskriterium bei der Vergabe von öffentlichen Mitteln eine Rolle spielen.

Die erfreuliche Entwicklung beim Thema barrierefreies Bauen hat natürlich dazu geführt, dass immer mehr geeignete Produkte angeboten werden und ausführende Handwerksbetriebe auf den lukrativen Zug eines boomenden Marktes aufspringen möchten. Umso wichtiger ist eine umfassende Informationsbeschaffung über alle erdenklichen Möglichkeiten und über Betriebe, die über eine angemessene Qualifizierung verfügen. Die Internetplattform von L.o.B. ( www.lebenohnebarrieren.de) bietet beispielsweise dazu das gesamte Informationsspektrum zu allen relevanten Themen an. Und auch L.o.B.-Fachpartner sind als zertifizierte Betriebe bundesweit bereit, einen kostenfreien „Barrierefrei-Check“ durchzuführen oder bei der Planung mit wichtigen Tipps behilflich zu sein.

Eine wichtige Frage darf letztendlich nicht unbeantwortet bleiben, weil sie immer wieder von Bauwilligen zu hören ist: „Wo bekomme ich denn sowas?“. Es gibt in der Tat inzwischen eine unüberschaubare Fülle an Produkten mit sehr unterschiedlichem Nutzwert. Aber: „Nicht überall, wo barrierefrei draufsteht, ist auch barrierefrei drin“. Deshalb gibt es in Kürze einen Internet-Shop ( www.barrierefrei-produkte.shop) speziell für barrierefrei geeignete Produkte für’s ganze Haus. Damit wird eine wichtige Lücke beim Thema barrierefreies Bauen geschlossen. Bauwillige, aber auch geeignete Anbieter können schon jetzt bei L.o.B. Informationen einholen.

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Medizin Gesundheit Wellness

Ahnenmedizin – Seelenhomöopathie

Alte Themen erlösen mit dem Segen der Ahnen

Ahnenmedizin - Seelenhomöopathie

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Was ist das Geheimnis magischer Momente, in denen ein Knoten sich zu lösen beginnt und wir wieder in Kontakt mit unseren Fähigkeiten kommen? Das Kartenset „Ahnenmedizin“ der Heilpraktikerin Kim Fohlenstein ist ein innovatives Reisegefährt, das die bunte Seelenwelt an der Suche nach stimmigen Antworten und Lösungen beteiligt: Das Ziehen der hochwertigen Karten spannt eine Landschaft der symbolträchtigen Bezüge auf. Wo vorher ein problembehafteter Tunnelblick den Konflikt aufrechterhalten hat, weiten Fohlensteins Karten die Perspektive, sodass beim untersuchten Thema bislang verborgene Aspekte sichtbar werden: Wie ist das Selbstvertrauen geschwächt? Wo ist die innere Freiheit blockiert? Von einem diese beiden Pole verbindenden Integrationspunkt aus lädt das Kartenset „Ahnenmedizin“ dazu ein, entlang der weiblichen und männlichen Ahnenlinie zur eigentlichen Wurzel vorzudringen und sich inspirieren zu lassen, an welchen Stellen im Leben Altbewährtes zurückzulassen ist, um einen „Torwächter“ zu passieren. „Torwächterkarten stehen für den ganz alten Kernkonflikt eines Themas“, so Fohlenstein. „Gefühle, die in Schreck und Schock gebunden sind und noch nicht verdaut wurden, werden weitergegeben, auch über viele Generationen“, ist sie überzeugt. Von insgesamt neun Knotenpunkten aus webt das „Ahnenmedizin“-Kartenset einen Resonanzraum, in dem neben dem Ahnenfeld auch das Unterbewusstsein eingeladen ist, an einer Erlösung alter Themen mitzuwirken. Ein besonderer Clou des Sets ist, wie es Fohlenstein gelingt, den abstrakten Mikrokosmos Mensch durch Rückgriff auf Symbole aus Flora, Fauna, menschlicher Anatomie und der Märchenwelt unmittelbar erfahrbar zu machen.

Über die Autorin
Kim Fohlenstein widmete sich nach dem Studium der Diplom-Pädagogik und Philosophie der Naturheilkunde und eröffnete 2002 als Heilpraktikerin ihre erste Praxis. Neben cranio-sacraler Osteopathie, Homöopathie und systemischer Aufstellungsarbeit bietet sie dort die von ihr entwickelte Ahnenmedizin an. 2005 eröffnete sie gemeinsam mit Felicitas Quelle die Heilpraktikerschule „heil+kunst“ in Darmstadt. Ihr besonderes Interesse gilt dem Erforschen der Zeit-Dimension als heilsamem Spannungsfeld, in dessen Licht blockierte Lebensthemen wieder in Fluss kommen können. Ein weiteres von ihr entwickeltes Ahnenmedizin-Kartenset widmet sich dem Makrokosmos.
www.heilkunst.de/verlag

Über das Kartenset
Kim Fohlenstein
Ahnenmedizin – Seelenhomöopathie
108 Karten + Booklet | 59,95 €
ISBN: 978-3-946812-02-9

Für den Lüchow Verlag schreiben weltbekannte Bestseller-Autoren wie Louise Hay und Serge Kahili King. Inspiriert von den Themen ganzheitliches Heilen und Spiritualität, ist der Anspruch des Lüchow Verlags, Menschen zu helfen, Ihre eigenen Quellen der Kraft, Kreativität und Gesundheit zu entdecken und zu verstehen. Unsere Autoren schreiben vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Heilpraktiker, Naturheiler, Mediziner, Lebensberater und Philosophen und erfüllen dadurch die Suche vieler Menschen nach tragenden Lebens- und Gesundheitskonzepten. Lüchow-Bücher vermitteln verständlich und seriös fremde Lebensanschauungen und schlagen Brücken zu neuen spirituellen Ansätzen.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

m@chingGenerations® – Potenziale des demographischen Wandels nutzen

m@chingGenerations® - Potenziale des demographischen Wandels nutzen

Mönchengladbach-Rheydt. Der demographische Wandel bringt viele Herausforderungen mit sich, er bietet aber auch jede Menge Potenziale. Eine Kombination der Erfahrungen und des Wissens der älteren Generationen mit den innovativen Ideen und dem frischen Blickwinkel der Jungen ermöglicht innovative Lösungen. Die kritische Frage ist, wie man diese Potenziale zielführend nutzt.

Weiterbildungsaktivitäten für die ältere Generation würden deren Verständnis für die digitalisierte Welt stärken. Beratungsszenarien für die junge Generation würden schnell Erfahrung und Wissen über verschiedene Bereiche aufbauen. Außerdem sind Mentoren-und Unterstützungsprogramme sinnvoll, in denen sich Generationen gegenseitig helfen und die Stärken der jeweiligen Generation der anderen näher bringen.

Wichtig ist vor allem eine offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe. Dann können Generationen zusammenwachsen und ihre Stärken wirksam einsetzen. Sobald ein gemeinsames Verständnis für die andere Generation herrscht, wird ein gemeinsames Handeln einen Mehrwert für die Gesellschaft, für engagierte Gruppen und den einzelnen Menschen bringen und nachhaltig den Erfolg sowie die Zufriedenheit aller steigern.

Das m@chingGenerations®-Projekt „m@chingPoint RY“ als „(D)ein Ort der der Begegnung und der kreativen Aktivitäten“ basiert auf diesem Ansatz und wird in 2018 weiter fortgeführt. Zum offiziellen Jahresauftakt „Welcome 2018“ sind Interessierte Menschen, Beteiligte, Freunde und Förderer herzlich eingeladen, den m@chingPoint am Samstag, dem 03.Februar ab 11:00 Uhr in der Rheydter Passage am Ring, Friedrich-Ebert-Str. 53-55, 41236 MG zu besuchen.
Ausführliche Informationen über die Initiative m@chingGenerations®, ihre Initiatoren und deren Motivation gibt es im Internet unter m@chingGenerations

Soziales Unternehmen mit dem Schwerpunkt Beratung und Vermittlung in den Bereichen Lebenshilfe, Talententwicklung, kreative Planung, Kommunikation, Organisation und Information

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41239 Mönchengladbach
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Wissenschaft Technik Umwelt

Künstliches Anzüchten von Organen

Wertvolle Option für künftige Generationen

sup.- Noch ist es eine Vision, aber die ersten Schritte in diese Richtung sind bereits gemacht: So genannte mesenchymale Stammzellen (MSC) können als Basis zum künstlichen Anzüchten (Tissue Engineering) z. B. von Leber-, Herz- und Nierenzellen genutzt werden. „Führende Wissenschaftler gehen davon aus, dass mit Hilfe von MSC sogar funktionsfähige Organe herangezüchtet werden können, mit denen die Abhängigkeit von Spenderorganen dann deutlich reduzierbar wäre“, erläutert der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Eine optimale Quelle für diese Stammzellen ist das Gewebe aus der Nabelschnur von Neugeborenen, das besonders reich an vitalen, unbelasteten MSC ist. Gut beraten sind deshalb Eltern, die dafür sorgen, dass die Nabelschnur ihres Babys nicht ungenutzt im Klinikmüll landet, sondern durch spezielle Einlagerung für später mögliche therapeutische Zwecke gesichert wird.

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Familie Kinder Zuhause

Dickmilchstippe mit Blaubeeren

Meine Kinder – Deine Kinder – Unsere Kinder

Dickmilchstippe mit Blaubeeren

Cover

Entstanden ist ein eindrucksvolles Dokument deutscher Zeitgeschichte: ein Kaleidoskop der Erinnerungen, aus dem die Vielfalt menschlicher Erfahrung spricht. Das vom Übermut eines Ur-Ur-Großvaters erzählt, der beim Pokerspiel Haus und Hof verlor und dann Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Familie nach Weißrussland auswanderte. Kopp ist auf eine Spurensuche gegangen, die Vergangenes würdigt und einordnet. Dabei wird deutlich, wie nahe Freud und Schmerz beieinander liegen können – sie bekam lustige, stimmungsvolle, turbulente, traurige und manchmal auch erschreckende Geschichten zu hören, die in ihr letztlich die Überzeugung stärkten: „Wenn Menschen sich ohne jegliche Schönfärberei öffnen und authentisch werden können, wenn sie mit all den Schwächen und Stärken, die das Menschsein ausmachen, auch angenommen werden, kann Verständnis und Mitgefühl erwachsen und das setzt Liebe frei.“

Sie ist überzeugt: „Wir alle wollen geliebt werden und dafür halten wir oftmals eine Schönheits-Maske vor unsere Seele.“ Ihr Buch folgt der Annahme, dass diese Form von Unwahrheit die Seele letztlich schwächt und verletzt. Durch das offene Erzählen wird der Familiengeist hingegen spürbar, greifbar. Es wird möglich, mit diesem Familiengeist in Beziehung zu treten und anzuerkennen, was für ein Gebilde über viele Generationen entstanden ist. Wie Sonnenstrahlen, die den Morgennebel auflösen, lichtet sich mit dem Erzählen das Numinose, Leerstellen füllen sich, sodass die Gegenwart vor dem Hintergrund eines immer dichter gewordenen Geschichtenteppichs gestaltbar wird: Wo früher Unwissen war, kann endlich befriedende Einsicht einkehren. Und damit die Zuversicht, dass alle Menschen im Familienbund – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – das Beste wollten und wollen, für sich und ihre Liebsten.

Durch Recherchen im Internet gelang es Kopp sogar, Kontakt zu der Gutsfamilie zu bekommen, wo ihre Mutter etwa 1935 als Stubenmädchen arbeitete. „Während der Interviews ist mir klargeworden, wie wichtig es ist, über schmerzhafte Erlebnisse sprechen zu können, um dadurch Gehör und Mitgefühl zu erfahren“, resümiert die Autorin. Wenn sie beschreibt, wie ihre Familie über das zugefrorene Frische Haff in Ostpreußen floh und dabei sah, wie viele schwere Pferdewagen mit den Flüchtlingen und dem Gepäck auf dem dünnen Eis einbrachen und die Insassen den Tod fanden, dann wird auf mitunter bedrückende Weise die Aktualität ihres Buches deutlich: Die meisten von uns haben Ahnen, die einmal in existentieller Notlage auf Hilfe und Unterstützung angewiesen waren. So ist Kopps Familienportrait letztlich auch ein eindringlicher Aufruf zur universellen Tugend der Menschlichkeit.

Über die Autorin
Regina Kopp, geb. 1947, führte im Zusammenhang mit dieser Familien-Geschichte seit 2006 Interviews innerhalb ihrer Familie. Im März 2007 ist sie aus dem aktiven Berufsleben ausgeschieden. Vielseitige Interessen bestimmen weiterhin ihr Leben, sodass die Recherchen für dieses Buch fast ein Jahrzehnt in Anspruch nahmen. Regina Kopp lebt in Bielefeld.

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist der Selfpublishing-Verlag der J.Kamphausen Mediengruppe.

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Politik Recht Gesellschaft

Generation von morgen: Kinder und Senioren lernen miteinander

Kindertagesstätten-Leiterin Tina Keller publiziert Handlungskonzept für sozialpädagogische Einrichtungen

Generation von morgen: Kinder und Senioren lernen miteinander

Lebenslanges Lernen aller Generationen (Bildquelle: Coverbild: © goodluz – fotolia.com)

München, den 27.07.2015. Durch die Veränderung der Altersstrukturen in der Gesellschaft hat sich das Konstrukt Familie stark gewandelt. Kinder besuchen Kindertagesstätten, Eltern und Senioren sind berufstätig und die Generation der Ur-Großeltern hat ihren Lebensmittelpunkt in Seniorenzentren gefunden. So wird es für Familienmitglieder immer schwieriger, ihre Einstellungen, Werte und Erfahrungen weiterzugeben und den Bezug zueinander nicht zu verlieren.

Vor diesem Hintergrund zeigt die Autorin Tina Keller, Leiterin einer Kindertagesstätte, in Ihrem Buch „Markenzeichen Intergenerativ“ wie dem Problem der zunehmenden Entfremdung der Generationen begegnet werden kann. Das Potential sieht sie in einem intergenerativen Ansatz: der Zusammenarbeit von Kindergärten und Seniorenzentren. „Kontinuierliche Beziehungsarbeit von Jung und Alt mit Unterstützung der Fachkräfte ist die Basis, um Erfahrungs- und Lernprozesse zu ermöglichen“, so Keller.

Ziel des Handlungsleitfadens ist es, sowohl Trägern als auch Fachkräften aufzuzeigen, wie eine Einrichtung ihre generationsübergreifende Identität schaffen kann – um zu einem modernen Begegnungs- und Lernort zu werden.

Die Umsetzung des Konzepts

Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, um einen solchen Ansatz umzusetzen? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Diese und weitere Fragen beleuchtet Tina Keller im Detail: Nach einer Einführung in die theoretischen Hintergründe der intergenerativen Arbeit behandelt die Autorin die betriebswirtschaftliche Seite des Projekts. Sie zeigt, wie man sich am Markt positioniert und die Finanzierung des Projekts sicherstellt. Anschließend analysiert sie mögliche Bedenken vonseiten des Fach- und Pflegepersonals und geht auf die positiven Aspekte des intergenerativen Ansatzes ein. Dabei zeigt sie auch Maßnahmen und liefert Handlungsempfehlungen zu den Themen Kooperation, Vermarktung sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. So werden alle Voraussetzungen geschaffen, um die Einrichtung zu einem Ort der Begegnung werden zu lassen und die Vielfalt der Menschen unterschiedlichen Alters zu würdigen und zu fördern.

Über die Autorin

Die Autorin Tina Keller ist seit 15 Jahren in sozialpädagogischen Einrichtungen tätig. Als Leiterin einer Kindertagesstätte in Kaiserslautern unterstützt sie die intergenerative Arbeit vor Ort. Sie veranstaltet verschiedene Fortbildungen zu unterschiedlichen Themen, rund um den KiTa-Alltag und der intergenerativen Arbeit. Die unmittelbare Anbindung ihrer Einrichtung an ein Seniorenzentrum schuf die Voraussetzungen für ein zwangloses Aufeinandertreffen aller Generationen, das den regen Austausch förderte. Ihre Erfahrungen möchte sie in ihrem Buch „Markenzeichen Intergenerativ. Ein Handlungskonzept für die Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätte und Seniorenzentrum“ weitergeben.

Der GRIN-Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Sonstiges

Der historische Roman als Gegengewicht zu staatlicher Propaganda

München, 07.07.2015. Für die Freunde historischer Romane gibt es eine interessante Neuigkeit: Der Roman "Rebellenblut" von Walter Weil, bisher nur als e-Buch erhältlich, wird jetzt auch in einer Druckversion angeboten (ISBN: 978-1508778264).

In dem vorliegenden Werk entrollt der Autor ein farbiges Panorama aus der Zeit Barbarossas. Er zeichnet von ihm das Bild eines Herrschers, der mit heißem Herzen und kämpferischem Willen bemüht war, das Reich der Deutschen zusammenzuhalten, vor allem dort, wo sich Teile abzuspalten drohten. Im Roman ist es die Lombardei, die unter dem Einfluß des Klerus und der Städtepolitik rebellierte.

Den Lesern mag hierbei in den Sinn kommen, die Handlungsweise Friedrichs mit derjenigen heutiger Politiker zu vergleichen. Sie werden finden, daß die Intrigen und Machtgelüste jener Zeit ihnen bekannt vorkommen, denn sie erleben diese heutzutage aus eigener Anschauung. Ein entscheidender Unterschied aber dürfte ins Auge springen: Vom geringsten Hörigen bis zum mächtigsten Fürsten waren sich alle einig – das Reich der Deutschen war ihre angestammte Heimat, für die sie sich mit all ihrer Kraft einsetzten, wenn es notwendig war.

Nach Meinung des Autors leben wir in einer Zeit, in der es mehr denn je geboten ist, die Deutschen daran zu erinnern, wo ihre Wurzeln liegen. Nach seinen Beweggründen gefragt, weist er auf eine seltsame Strategie deutscher Medien hin: Schlägt man heutzutage eine Zeitung auf, schaltet man den Fernseher ein, fährt man im Auto und möchte sich mit Radiomusik die Zeit verkürzen, was bekommt man vorgesetzt – jene zwölf Jahre, die offenbar als Standardbuße den Deutschen bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit unter die Nase gerieben werden. Das macht nicht nur aufmerksame Schriftsteller stutzig.

Der Autor sieht im historischen Roman ein Mittel gegen den propagandistischen Versuch, die heute lebenden Generationen in Sippenhaft zu nehmen. Dem stellt er auf unterhaltsame Art historische Prosawerke entgegen, die zeigen, wie weit man zurückgehen muß, um zu den Ursprüngen der Deutschen zu gelangen. Zwangsläufig macht er damit seine Leser auf den langen Atem deutscher Geschichte aufmerksam, auf eine Vergangenheit, die nicht erst 1933 beginnt!

Der Roman "Rebellenblut", eingekleidet in eine spannende Abenteuer- und Liebesgeschichte, wirft die ewig neue Frage auf, ob es möglich ist, ein durch die Zeitläufte scheinbar vorbestimmtes Lebensschicksal zu ändern. Dazu stellt er seine ins Leben gerufenen Protagonisten vor gewaltige Hindernisse. Wie schon in dem Vorgängerroman "Die Klinge des Löwen" läßt der Autor dabei anklingen, daß Zaudern und Zögern zu nichts führt, sondern rebellisches Blut vonnöten ist, wenn Gefahren abgewendet werden sollen. Denn wer sich duckt unter einer wie immer gearteten Knute, so die in seinen Romanen bekundete Maxime, wird sein Leben lang ein Lakai der jeweils Mächtigen bleiben.

Interessierte Leser finden auf www.netzromane.de eine kurze Inhaltsbeschreibung.

Walter Weil ist ein unabhängiger Schriftsteller, geboren in Offenburg, am Westrand des Schwarzwaldes. Er begann mit dem Schreiben in jungen Jahren, verfaßte Kurzgeschichten für eine Jugendzeitschrift, arbeitete vorübergehend in der PR-Sparte, ehe er sich für das Studium der Biologie an der Universität Freiburg einschrieb, das er mit dem Diplom abschloß. Danach war er für lange Jahre als Freiberufler im Gesundheitssektor beschäftigt. In den 1990er Jahren begann er als freier Schriftsteller zu arbeiten. Er lebt derzeit abwechselnd in Bayern und Kanada.

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Romanproduktion
Walter Weil
Waldstraße 10
82064 Straßlach
08170-9969930, (001) 506 536-0
walter.weil@ns.sympatico.ca
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2030 Wo steht dann meine Generation? / Junge Publizisten erhalten Förderpreise der Hanns-Seidel-Stiftung

2030  Wo steht dann meine Generation? / Junge Publizisten erhalten Förderpreise der Hanns-Seidel-Stiftung

(Mynewsdesk) München. Nachwuchspublizisten waren bundesweit aufgerufen, Beiträge zum Thema „2030 – Wo steht dann meine Generation?“ zu verfassen. Mit dem Preis möchte die Hanns-Seidel-Stiftung junge Leute ermuntern, sich differenziert und offen über grundlegende gesellschaftliche Fragen zu äußern. Das Preisgeld von 5.000 Euro teilen sich in diesem Jahr vier Preisträger.

Siegerin des Wettbewerbs ist in diesem Jahr die 19-jährige Chemiestudentin Helen Preiß (Georg-August-Universität Göttingen). Sie erreichte mit ihrem Beitrag „Privileg und Bürde – Autopoiese einer Generation“ den 1. Preis (2.500 Euro). Sie analysiert mit naturwissenschaftlich-philosophischem Blick und beschreibt eine Generation mit noch nie dagewesenen Möglichkeiten.

Der 2. Preis (1.000 Euro) geht an den 31-jährigen Wolfgang Gründinger,promovierter Politikwissenschaftler an der Humboldt Universität zu Berlin,für „Opakratie – Warum wir die Alten mehr brauchen als je zuvor“. Darin thematisiert der Autor die Probleme der heraufziehenden Altenherrschaft und appelliert an ein „enkeltaugliches Land“.

Den 3. Preis (je 750 Euro) teilen sich Georg Frühschütz und Jennifer Joos. Die 21-jährige Medien- und Kommunikationsmanagement-Studentin von der SRH Hochschule für Wirtschaft und Medien Calw punktete mit„Jung, smart und frech – Wie meine Generation die Arbeitswelt umkrempeln wird“ – einer pointierten Darstellung der Generation Y. Während der 29-jährige Lehramtsstudent Georg Frühschütz von der LMU München – der 2013 schon einmal Preisträger war – mit „2030 – fourty, fifty! Ausgleich zwischen Angst und Achsel – eine Anklage“ das Thema kritisch denkt – ein als Essay verfasster polarisierender Verzweiflungsruf.

„Mit diesem Wettbewerb wollen wir zur Vertiefung der Werte einer demokratischen Gesellschaft beitragen sowie die Rationalität in der politischen Auseinandersetzung fördern“, sagte Prof. Ursula Männle, Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, bei der feierlichen Preisverleihung in München (24. Juni 2015).

In seinem Festvortrag skizzierte der Journalist und Buch-Coautor Erik Albrecht (Die heimlichen Revolutionäre – Wie die Generation Y unsere Welt verändert) ein Bild der „Generation Y: Vom Warten auf die heimliche Generation“.

Die ausgezeichneten Arbeiten sowie weitere sechs eingereichte Beiträge werden in Kürze als Publikation der Hanns-Seidel-Stiftung erscheinen, diedann auch als PDF unter www.hss.de/publikationen.html heruntergeladen bzw. bestellt werden kann.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Hanns-Seidel-Stiftung .

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Hanns-Seidel-Stiftung

Im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung

Die 1967 gegründete CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung ist eine politische Stiftung, die im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung politische Bildungsarbeit im In- und Ausland auf Grundlage christlicher Weltanschauung leistet. Sie ist benannt nach dem früheren Bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Hanns Seidel. Mit ihren Fachabteilungen ist sie in den Bereichen Politikberatung, Politische Bildung, Begabtenförderung und in der Entwicklungszusammenarbeit mit ca. 90 Projekten in rund 60 Ländern weltweit tätig. Mehr Informationen zur Arbeit der Stiftung im Internet unter http://www.hss.de

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Die Generation Y ist in aller Munde – warum eigentlich?

Wenn es um Führung geht, sind alle Generationen gleich, sagt der Mentor, Coach und Redner Eberhard Jung und bringt mit seinem neuen Mentoring-Programm die unterschiedlichen Generationen der Führung an einen Tisch

Die Generation Y ist in aller Munde - warum eigentlich?

Das Thema Generation Y ist ein schönes Beispiel dafür, dass wir in regelmäßigen Abständen mit völlig neuen Ideen „belästigt“ werden. Berufene und weniger berufene Experten fühlen sich bemüßigt, allen anderen zu erklären, wie die Generation Y tickt. Dabei darf bei einigen Erklärungen vermutet werden, dass diese Erklärungen lediglich eine Verallgemeinerung der persönlichen Weltsicht (n=1) sind. Am Beispiel des Themas Führung hinterfragt Eberhard Jung den Neuigkeitswert dieses Themas: „Ungeachtet dessen, ob die Generation Y tatsächlich so ist, wie die Experten und Nicht-Experten uns glauben machen wollen: sie steht genauso wie alle anderen Generationen vor ihr vor der Herausforderung, dass wenn sie Führungsverantwortung übernehmen will, sie diese erst lernen muss“, so Jung.

Eine Möglichkeit, um diese Fertigkeiten zu lernen, ist ein Führungskräfte-Mentoring. In seinem neuen Mentoren-Programm bringt Jung unterschiedlichste Generationen von Führungskräften zusammen. „Junge Führungskräfte treffen auf „alte Hasen“, weniger erfahrene treffen auf sehr erfahrene – dadurch entsteht ein Rahmen, der das voneinander und miteinander Lernen begünstigt“, so Jung. Bei den regelmäßigen Treffen reflektieren und trainieren die Teilnehmer sich selbst und andere zu führen und sie lernen dabei selbst auch in die Rolle eines Mentors gehen zu können.

„Führungsverantwortung zu haben, bedeutet eben nicht nur andere zu führen“, beschreibt Jung und fährt fort: „für alle Generationen gilt: nur wer sich selbst führen kann, kann auch andere führen.“ Das Ziel des Mentoring-Programms ist somit letztendlich die Fähigkeit sich selbst und andere wirksam zu führen weiter zu entwickeln.

Seit über 20 Jahren arbeitet Eberhard Jung als Sparringspartner, um Menschen mit Führungsverantwortung zu unterstützen. Für weitere Informationen besuchen Sie den Webauftritt von Eberhard Jung unter http://www.eberhardjung.com/ .

Eberhard Jung berät und coacht seit über 20 Jahren national und international Menschen mit Führungsverantwortung in Fragen ihrer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Seine Kunden schätzen seine herausfordernde und oft auch unbequeme Art und Weise, Fragen zu stellen und die Dinge auf den Punkt zu bringen. \“Mach was Du willst, mache es bewusst und übernimm\“ gefälligst die Verantwortung für das, was Du machst und nicht machst!\“

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