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Neues Buch vom Krypto-Experten Harald Seiz – „Think BIG“ – Wege zum Erfolg“

Neues Buch vom Krypto-Experten Harald Seiz - "Think BIG" - Wege zum Erfolg"

Buchvorstellung „Think Big“ im Haus der Bundespressekonferenz

Winzige Goldbarren für Privatanleger, Gold als reale Währung und gleich zwei Kryptowährungen – eine davon ist fest an physisches Gold gekoppelt. Das sind nur einige Produkte und Dienstleistungen aus dem Business-Universum von Dr. h.c. Harald Seiz. Was heute so anmutet, als habe er schon als Kind mit goldenen Löffeln gegessen, hat jedoch die klassische Tellerwäscher-Story zum Hintergrund. „Hollywood meets German Mittelstand“ könnte die Geschichte heißen.

In ärmsten Verhältnissen mit Mutter und Großmutter aufgewachsen, die obendrein beide Alkoholprobleme hatten, kämpfte sich Seiz nach oben – vom Getränkelieferanten und Staubsaugervertreter. Heute managed er eine internationale Unternehmensgruppe mit hunderttausenden Geschäftspartnern. Was sie vereint, ist eine gemeinsame Idee – und daraus hat Seiz nicht nur eine reale Erfolgsstory gemacht, sondern gleich ein Buch, das er nun im Haus der Bundespressekonferenz vorgestellt hat. Mit „Think BIG – wie Sie aus einer großartigen Idee ein weltweites Imperium machen“ möchte der Finanzexperte andere an seinem Weg teilhaben lassen.

Dr. h.c. Harald Seiz, Gründer und CEO der Karatbars International GmbH, gilt inzwischen als Kryptowährungs-Experte und Blockchain-Pionier. Er hat die erste Kryptowährung entwickelt, die stabil mit physischem Gold hinterlegt ist. Goldene Brücken baut Seiz seinen Lesern, die ihn nachahmen wollen, aber nicht. Der Weg nach oben ist hart. Doch wie man ihn erreicht und seinen Traum realisiert, das beschreibt der Erfolgsunternehmer eindringlich. Heute ist Seiz Marktführer bei innovativen Geldprodukten mit einem Umsatz von 100 Millionen Euro und verfügt seit Sommer 2018 über eine eigene Goldmine. Sein großes Ziel und gewissermaßen der goldene Faden: Ein auf Gold basierendes Zahlungsmittel, das krisensicher ist und unser Finanzsystem revolutionieren wird.

„Think BIG“ ist bereits sein zweites Buch. Im Frühjahr 2017 veröffentlichte Dr. h.c. Harald Seiz „Die Zukunft des Geldes: Wie Gold unser Zahlungssystem revolutionieren wird“. Darin erläuterte er umfassend und vorausschauend die Zukunft von Kryptowährungen und zeigt auf wie sehr unser aktuelles System der Schuldwährungen auf Sand gebaut ist – und Alternativen wie Gold dringend notwendig sind.

Weitere Informationen unter: https://www.karatbars.com

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Karatbars International GmbH
Ronald Stephan
Vaihingerstrasse 149a
70567 Stuttgart
+49 (0) 711 128 970 00
ronald.stephan@karatbars.com
https://www.karatbars.com

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Sachwertverband: Karatbars-CEO Seiz wird Ausschussvorsitzender für Kryptowährungen und Blockchain

Vorteile von Kryptowährungen und Sachwerten verbinden

Sachwertverband: Karatbars-CEO Seiz wird Ausschussvorsitzender für Kryptowährungen und Blockchain

Der Deutsche Sachwert- & Finanzverband hat in seiner jüngsten Vorstandssitzung Dr. h.c. Harald Seiz zum Vorsitzenden seines Ausschusses „Kryptowährungen und Blockchain“ ernannt. Seiz ist CEO und Gründer der weltweit tätigen Karatbars International GmbH, die eine Vielzahl von Produkten rund um den Sachwert Gold anbietet. Zudem hat Seiz eine eigene Kryptowährung, den Karatgold Coin (KBC) sowie den KaratCoinBank Coin (KCB) zur Marktreife gebracht.

Julien D. Backhaus, Vorsitzender des Verbandes, erklärt zu dieser Entscheidung: „Unternehmer Dr. h.c. Harald Seiz ist ein ausgewiesener Experte für Sachwerte, vor allem Gold. Auch als Buchautor macht er sich stets Gedanken, mit welchen Zahlungsmitteln und Systemen wir unsere Vermögens- und Finanzangelegenheiten künftig regeln. In seinem Buch „Die Zukunft des Geldes“ hat er vorausschauend und kritisch den Aufstieg der Kryptowährungen beschrieben und wie nützlich vor allem der Mechanismus der Blockchain für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen ist. Daneben hat er mit den beiden von seinen Unternehmungen herausgegeben Kryptowährungen bewiesen, wie sie sich gekonnt mit Sachwerten verbinden lassen – um schlichtweg ihren Wert stabil zu halten. Wir freuen uns außerordentlich auf sein Engagement, sein Wissen und seine Ideen, die auch unsere Lobbyarbeit in Berlin und Brüssel fachlich unterstützen wird.“

Dr. h.c. Harald Seiz freut sich über die Berufung zum Ausschussvorsitzenden: „Kryptowährungen und Blockchain sind in aller Munde. Doch nicht nur als Anlageobjekt sind Kryptowährungen relevant, die dahinterstehenden Blockchains werden all unsere Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse – auch außerhalb unseres Finanzwesens – revolutionieren. Daneben stehen Kryptowährungen vor Herausforderungen: Ihre Reputation hat durch die Kurskapriolen stark gelitten, und viele Anbieter und Dienstleister sind schlicht unseriös. Eine Verknüpfung von Kryptowährungen mit Sachwerten – etwa Gold, wie es bei Währungen bis vor 100 Jahren Gang und Gäbe war – ist daher ein wichtiges Thema dieser Tage. Auf diese Weise können wir die Zukunft von Kryptowährungen/Blockchain als Zahlungsmittel und Verrechnungssystemen mit dem für unseren Verband zentralen Thema „Sachwerten“ ideal verknüpfen.“

Backhaus sieht weiterhin starken Handlungsbedarf bei Kryptowährungen: „Bislang existiert ein enormer Wildwuchs. Kryptowährungen laufen weitestgehend unreguliert. Angesichts ihrer vor allem künftigen Bedeutung sollte man über stärkere Verantwortlichkeiten auf allen Seiten nachdenken – dabei müssen auch faire Wettbewerbsbedingungen gewährleistet werden. Wir freuen uns daher auf die Ideen und Vorschläge von Dr. h.c. Harald Seiz, mit denen wir die Zukunft von Kryptowährungen und Blockchains in Verbindung mit Sachwerten mitgestalten können.“

Weitere Informationen unter: https://www.karatbars.com

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Kapital-Gipfel: Das Geldanlage-Event für Privatanleger

Der Kapital-Gipfel kehrt am 22. März 2019 zurück in die bayerische Landeshauptstadt. Privatanleger treffen dort auf Finanzexperten und Finanzblogger.

Kapital-Gipfel: Das Geldanlage-Event für Privatanleger

Der Kapital-Gipfel hat sich in den vergangenen drei Jahren zu dem Finanz-Event in Deutschland entwickelt. Dort treffen Privatanleger auf bekannte Finanzexperten und Finanzblogger und erfahren aus erster Hand, welche Punkte sie für einen erfolgreichen Vermögensaufbau beachten sollten. Am 22. März 2019 ist es wieder soweit. Auf dem Tageskongress in München können Besucher hochwertigen Vorträgen zu den Themengebieten ETFs, Immobilien, Sachwerte und Vermögensaufbau folgen.

„Aufgrund der positiven Resonanzen aus dem vergangenen Jahr, haben wir uns dazu entschlossen auch 2019 den Kapital-Gipfel auszurichten“, gibt EXtra-Magazin Herausgeber und Veranstalter Markus Jordan bekannt. Der richtige Vermögensaufbau und die private Vorsorge sind zu wichtigen Themen unserer Zeit geworden. Der Kapital-Gipfel 2019 soll den Privatanlegern einen grundlegenden Überblick über Chancen und Risiken des Aktienmarktes geben, Trends aufzeigen und dadurch das Fundament für eine solide Anlagestrategie schaffen.

Markus Jordan und sein Team setzen dabei auf qualitative Informationsvermittlung und den Ausbau der persönlichen Finanzbildung der Besucher, um so den Weg in die finanzielle Freiheit und Eigenständigkeit zu ebnen oder sich einfach auf das nächste Finanzberatungsgespräch vorzubereiten.

Der Kapital-Gipfel 2019 bietet den Anlegern die optimale Gelegenheit sich umfangreich zu informieren und spannende Vorträge zu hören. Ein besonderes Highlight für den Besucher ist der aktive Austausch mit Finanzbloggern und Finanzprofis aus der Branche.

Auch dieses Jahr konnten die Veranstalter einige Koryphäen der Finanzszene für den Kapital-Gipfel gewinnen. Begrüßt werden u.a.:

Thomas Rappold (Silicon Valley Investor), Prof. Dr. Martin Weber (ARERO), Franz Rieber (EXtra Magazin), Marco Lücke & Stefan Loibl (immocation), Albert Warnecke (Finanzwesir), Christian W. Röhl (Dividendenadel), Dr. Gerd Kommer, Stefan Obersteller (Geldbildung) und Richard Dittrich (Börse Stuttgart)

Info-Stände von Partnern und Sponsoren runden das Programm weiter ab.

Der Kapital-Gipfel 2019 findet im Conference-Center im Haus der Bayerischen Wirtschaft statt. In attraktivster Lage im Herzen von München werden die Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten des Conti Bistros verwöhnt und können die gewonnen Eindrücke in entspannter Atmosphäre auf sich wirken lassen.

Tickets zum Kapital-Gipfel 2019 sind ab 149 Euro erhältlich. Details und Tickets finden Sie unter: www.kapital-gipfel.de.

Die Isarvest GmbH ist ein innovatives Medienunternehmen und veröffentlicht verschiedene Medien in den Themengebieten Exchange Traded Funds, Robo-Advisors und digitale Finanzangebote. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alle Informationen für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im zweimonatlich erscheinenden Magazin werden u. a. Neuemissionen vorgestellt, außerdem kommen Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater zu Wort. Über 30.000 Online- und 6.000 Print-Abonnenten informieren sich regelmäßig anhand des EXtra-Magazins.

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80469 München
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Bundesgerichtshof: Rechtskräftige Urteile wegen geschlossenen Schiffsfonds

Erfolgreiche Klage gegen Emissionshaus Lloyds Fonds AG – Schadensersatzleistung von rund einer Million Euro

Bundesgerichtshof: Rechtskräftige Urteile wegen geschlossenen Schiffsfonds

Erstmals seit der Finanzkrise im Jahr 2008 sind in großem Umfang rechtskräftige Urteile ge-gen den Initiator eines geschlossenen Schiffsfonds ergangen. Der Bundesgerichtshof (Az. II ZR 143/18 u.a.) hat das beklagte Emissionshaus Lloyds Fonds AG aus Hamburg nun final verpflichtet, an Investoren des geschlossenen Schiffsfonds „MS „Commander“ Schiff-fahrtsgesellschaft mbh & Co. KG“ aus dem Jahr 2005 die volle Anlagesumme mit Agio und plus Zinsen zurückzuzahlen. Basis hierfür sind die Entscheidungen des Hanseatischen Oberlan-desgerichts in Hamburg vom Frühjahr 2018 in einer Serie von Urteilen (unter anderem Az. 13 U 116/17). Die Lloyds Fonds AG hatte gegen diverse Entscheidungen jedoch beim Bundesge-richtshof Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt, die nun zurückgewiesen wurden.

Damit sind die Hamburger Urteile rechtskräftig. 32 Anleger, deren Fälle in sechs Verfahren vor dem Bundesgerichtshof behandelt wurden, erhalten nun von der Lloyds Fonds AG rund 900.000 Euro Schadensersatz. Fünf weitere Investoren hatten bereits nach dem Spruch von vergangenem Frühjahr ihr Geld bekommen, da ihre Anlagesumme zu gering war, als dass die Beklagte hätte Nichtzulassungsbeschwerde erheben können. Insgesamt fallen den 37 Anle-gern, die geklagt hatten, damit rund eine Million Euro Schadensersatz zu.

Einer der Gründe für die Verurteilung waren massive Fehler im Prospekt der Lloyds Fonds AG – vor allem wegen Nicht-Aufklärung über Zwischengewinne. Hierbei hatte das Emissionshaus den Anlegern einen erheblichen Vorabgewinn verschwiegen, den die Fondsinitiatoren mit dem Verkauf des bereits vorhandenen Schiffes an die Fondsgesellschaft erzielt hatten. Denn weit vor der Initiierung des Fonds wurde die MS Commander in Auftrag gegeben und dann mit einem Vorabgewinn von 4,93 Millionen Euro an den Fonds veräußert. Mit diesem künstlich verteuerten Einkauf – eine der Einnahmequellen der Fondsindustrie – wurde das Vermögen des Fonds und somit der Anleger von Beginn an deutlich geschmälert. Schließlich standen hin-ter dem Verkäufer die vom Emissionshaus für den Fonds ausgewählten Vertragsreeder. Wä-ren die Anleger ordnungsgemäß über die wirtschaftlichen Hintergründe, die geschäftlichen Verflechtungen aller Mitspieler sowie deren damit verbundene Interessenkonflikte aufgeklärt worden, so hätten sie diese Kapitalanlage nicht gezeichnet.

Der Prozessbevollmächtigte für alle elf Klagen, Rechtsanwalt Niels Andersen von der Ber-liner APS Rechtsanwalts GmbH, erklärt hierzu: „Zum ersten Mal seit der Finanzkrise 2008 – die vor allem auch die geschlossenen Schiffsfonds in den finanziellen Abgrund gerissen hat -, ist eine Schadensersatzklage wegen Prospekthaftung gegen ein Emissionshaus geglückt, das einen Schiffsfonds aufgelegt hat. Besonders erfreulich ist, dass das Urteil die zwielichtige Praxis der horrenden Vorabgewinne bestraft hat. Schiffe zu beauftragen und dann teurer an die Anleger zu verkaufen, war gang und gäbe – Emissionshäuser, Reeder und oftmals Banken haben gemeinsam auf diese Weise enorme Gewinne über zum Teil komplexeste Strukturen erzielt. Gleichzeitig zeigt dieser Aspekt, dass es bei den Schiffsfonds selten um die Interessen der Investoren ging, sondern nur um den eigenen Profit.“

Laut Andersen und seinem Kollegen Rechtsanwalt Andreas Falk sind diese Entscheidungen wegweisend für weitere Fälle von Schiffsfonds. „Da diese Praxis so umfassend bei der Aufla-ge von Schiffsfonds genutzt wurde, sind die nun vorliegenden Entscheidungen des Bundesge-richtshofes von unschätzbarem Vorteil. Uns liegen zahlreiche – noch nicht verjährte – Sach-verhalte vor, bei denen wir auf dieser Basis gute Aussichten für ähnliche Erfolge sehen“, er-läutert Rechtsanwalt Falk.

Rechtsanwalt Andersen abschließend: „Um die Haftung des Fondsinitiators nachzuweisen, sind eine fundierte Recherche und die Aufdeckung dieser Zwischengewinne nötig – bei hohen rechtlichen Anforderungen. All dies ist uns dank umfassender und akribischer Recherche mit diesem Fall geglückt.“

Rechtsanwalt Niels Andersen führt die Geschäfte der APS Rechtsanwalts GmbH und ist gelernter Bankkaufmann. Er zählt nach über 15 Jahren Tätigkeit zu den erfahrensten und renommiertesten Rechtsanwälten Deutschlands im Zusammenhang mit Kapitalanlagen, u.a. im maritimen Wirtschaftsbereich. Hierzu hat er in 2018 sein Buch „Unter falscher Flagge – Wie Banken und Reeder Schiffsfonds versenken – und der Steuerzahler Schiffe finanziert“ geschrieben und veröffentlicht. Der Bund der Steuerzahler hat die im Buch begründete Kritik am Missbrauch des Fiskus aufgegriffen und das Buch in seinem Wirtschaftsmagazin besprochen. Als gelernter Bankkaufmann versteht Herr Andersen Bank- und Finanzgeschäfte und sucht zugleich für seine Mandanten immer die wirtschaftlich sinnvollste und dabei praktikable Lösung.
Die von ihm gegründete APS Rechtsanwalts GmbH ist eine im Bank- und Kapitalanlagerecht hochspezialisierte Kanzlei, die auch auf eine profunde Expertise im Insolvenzrecht aufbaut. Eine enge Vernetzung zu Sanierungsexperten, Steuerberatern und Spezialisten u.a. der maritimen Wirtschaft kann die Kanzlei zum Nutzen ihrer Mandanten einbringen. Die langjährige Expertise aller dort tätigen Rechtsanwälte beinhaltet umfangreiche Erfahrungen sowohl in der Rechtsberatung als auch in der forensischen Tätigkeit, schwerpunktmäßig für Investoren bei „Großschäden“ mit den dort eigenen Anforderungen. Derzeit vertrauen rund 6.000 Mandanten allein im Bereich maritimer Investments auf die Erfahrung der Kanzlei. Zu den bislang wichtigsten Fallgestaltungen zählen die Beratung und Vertretung tausender Investoren von Immobilienfonds einer Bankengruppe aus den 1990er Jahren, die überwiegend mit überaus lukrativen Vergleichen für Mandanten beendet werden konnten. Im Insolvenzfall der Containerdirektinvestment-Anbieterin Magellan Maritime Service GmbH aus Hamburg im Jahre 2016 vertritt die Kanzlei über 1.000 Investoren mit einem Investitionsvolumen im höheren zweistelligen Millionenbereich, im ähnlich gelagerten Fall der Insolvenzen der vier deutschen Gesellschaften der P&R-Gruppe in 2018 mehrere hundert Containerkäufer. Im Zusammenhang mit Schiffsbeteiligungen führt die Kanzlei hunderte Verfahren vor Gerichten, hinsichtlich eines vergleichsweise frühen Falles konnten diverse Mandanten nach zweitinstanzlichem Urteil in Hamburg bereits volle Schadensersatzleistung verbuchen, die von der Vermögensschaden-Haftpflichtver-sicherung des Emissionshauses gezahlt wurde. Neben den auf Schadensersatz abzielenden gericht-lichen Verfahren hat die Kanzlei bei Fondsstrukturen Sonderprüfungen zu Gunsten von Anlegern initi-iert bis hin zum Austausch der Geschäftsführung des gesamten Fonds – immer mit der Zielrichtung, eine wirtschaftlich sinnvolle und angemessene Lösung für ihre Mandantschaft zu erreichen. Im Sinne dieses ganzheitlichen Ansatzes ist die Kanzlei bestrebt, für Mandanten kostenintensive Klagen möglichst zu vermeiden und steht mit Empfehlungen bspw. bei Beschlussfassungen den Mandanten zur Seite. Die besondere Ausrichtung der APS Rechtsanwalts GmbH dokumentiert sich zuletzt in mehreren parallelen Mandatierungen durch einen namhaften Insolvenzverwalter von Fondsgesellschaften, gegen die vorherige Fondsgeschäftsführung Schadensersatzansprüche in Millionenhöhe für die jeweilige Masse und letztlich damit die Fondsanleger durchzusetzen (Geschäftsführerhaftung). Vor diesem Hintergrund strukturiert die Kanzlei zudem Gesellschaften und Finanzierungen für spezielle Zwecke ebenso wie Erbfolgeregelungen – ganz nach dem Leitsatz „Finanzen sind unser Thema“.

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Der Finanztipp: Aktien zum Vermögensaufbau nutzen

Attraktive Geldanlage Sanpuro

Der Finanztipp: Aktien zum Vermögensaufbau nutzen

Attraktive Geldanlage Sanpuro — der Finanztipp: Aktien zum Vermögensaufbau nutzen

Eine private Altersvorsorge ist mittlerweile in Deutschland unabdingbar geworden, wenn man ab dem Rentenalter keine Einbußen beim Lebensstandard hinnehmen möchte. Allerdings machen zahlreiche Anleger noch den Fehler, Aktien aufgrund eines eventuellen Risikos als Finanzprodukte zum Vermögensaufbau auszuschließen. Dabei lassen sich mit Aktien langfristig sehr gute Renditen erzielen. Für die Geldanlage ist dieser Finanztipp zu beherzigen.

Aktien bei langfristigem Investment mit sehr guter Rendite

Aktien sind bekannt dafür, dass sie eine durchschnittlich sehr gute Rendite ermöglichen. Ein Beispiel sind die DAX-Aktien, mit denen Anleger innerhalb der letzten 30 Jahre in jedem beliebigen Zwölf-Jahres-Zeitraum einen Ertrag von jährlich rund sieben bis acht Prozent erzielen konnten. Trotz dieser guten Rendite sind die Wertpapiere bei einem langfristigen Anlagehorizont nicht als risikoreich zu bezeichnen, denn Verluste sind bei einer Haltedauer von mindestens zehn Jahren kaum wahrscheinlich. Dennoch ist es für Anleger wichtig, die Aktien nach dem eigenen Anlegertyp auszuwählen. Die Selektion der Wertpapiere ist von großer Bedeutung, denn für einen optimalen Vermögensaufbau sollten die Aktien zum eigenen Profil passen.

Eigenen Anlegertyp definieren und Aktien auswählen
Bevor Anleger in Aktien investieren, sollten sie sich einige Fragen stellen, um den eigenen Anlegertyp zu ermitteln. Im Vordergrund steht zum Beispiel, ob es sich um regionale Unternehmen handeln soll oder ob auch ein globales Investment in die entsprechenden Aktientitel infrage kommt? Darüber hinaus sollten sich Anleger darüber Gedanken machen, aus welcher Branche die Aktien stammen sollten und ob neben eventuellen Kursgewinn auch kontinuierliche Erträge in Form einer Dividende gewünscht sind.

Auf diese Weise kann im Grunde jeder Anleger nach seinen Vorstellungen die passenden Aktien zum langfristigen Vermögensaufbau finden. Als empfehlenswerte Aktie gilt zum Beispiel jene des renommierten Premiumwasser-Anbieters Sanpuro.

Attraktive Geldanlage-der Finanztipp
Die Aktien der Sanpuro Holding PLC sind für Finanzexperten ein nicht nur nachhaltiges, sondern auch attraktives Investment mit langfristigen Erfolgsaussichten. Daher sollten die Wertpapiere des renommierten Premiumwasser-Anbieters Sanpuro in keinem gut strukturierten und diversifizierten Depot fehlen. Aufgrund der Tatsache, dass der Wert des Wassers vor allem im Premiumbereich steigt, handelt es sich um einen globalen Wachstumsmarkt, von dem Anleger mit ihrem Investment in Sanpuro-Aktien profitieren können. Zusätzlich attraktiv ist der Standort Saudi-Arabien, der sich durch Stabilität und Wirtschaftlichkeit auszeichnet.

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Sanpuro Vertrieb GmbH

Mit Aktien können Anleger langfristig Vermögen aufbauen, die Selektion auf Grundlage des eigenen Anlegertyps spielt dabei eine wichtige Rolle. Zu den interessanten Wertpapieren am Markt zählen die Aktien von Sanpuro, einem renommierten Premiumwasser-Anbieter.

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Aktienhandel lernen (im Crash): Zeitbombe Fondssparen

Aktienhandel lernen (im Crash): Zeitbombe Fondssparen

Das Risiko beim Fondssparen ist unkalkulierbarer als viele glauben (Bildquelle: Icon made by www.flaticon.com/authors/smashicons)

Aktienhandel lernen ist anspruchsvoll. Zum Glück gibt es Fondssparpläne. Sie versprechen „Idiotensicherheit“ bei der Geldanlage. Doch es gibt da einen Haken: An der Börse ist nichts idiotensicher.

Tausende Finanzmarktprofis rund um den Globus rackern sich täglich ab, um nicht schlechter abzuschneiden als der Marktdurchschnitt.

Mit den geschmeidigen ETF Sparplänen schafft das jeder Aktien-Anfänger ohne Risiko im Schlaf. Zumindest vermitteln das nicht wenige Finanzexperten. Kaum zu glauben, dass jemand daran glaubt.

Schon die Kombination der Wörter Fonds plus Sparen suggeriert einen Zusammenhang, den es in der harten Realität nicht gibt: Entweder jemand spart sein Geld risikolos, oder er investiert es und geht ein Risiko ein.

Keine Frage: Die Märke taumeln und mit der längste Bullenmarkt der letzten hundert Jahre steht, mit Datum heute, unter massivem Dauerbeschuss. Die Aktien-Märkte sind auf Crash-Kurs. Was hoch steigt, wird tief fallen.

Zeit inne zu halten, anstatt der Masse auf der Flucht – aus der dauerhaft währenden Niedrigzinsfalle – blind hinterzulaufen und mit ihr über eine Klippe zu stürzen, die viele Anleger nicht auf dem Radar haben.

Aus dem Blickwinkel eines Investors ist das beliebte Fondssparen eine heikle Nummer – kostengünstige ETFs hin oder her.

Was ist Fondssparen überhaupt?

Fondssparer legen einen gleich großen Betrag pro Monat am Aktienmarkt an. Je nach verfügbarem Einkommen und angestrebter Sparquote variiert dieser stark. Fallen die Kurse zwischendurch, werden automatisch mehr Fondsanteile, zu niedrigeren Preisen, hinzugekauft. Dies wirkt sich positiv auf den langfristigen Durchschnitts-Kaufpreis der erworbenen Anteile aus, da dieser sinkt (Cost Average Effekt).

Doch das ist die halbe Wahrheit. Denn ob es einen Vorteil bringt, ist fragwürdig. Im Vergleich zu anderen Strategien zahlen Fondssparer nicht zwangsläufig bessere Preise für den Einstieg. Langfristig erkaufen sie sich eine trügerische Sicherheit, mit Hilfe des Glättungseffektes für ihren Kontostand, durch Renditeeinbußen.

Wo ist der Sprengsatz beim Fondssparen montiert und wie ist er zu entschärfen?

Fakt ist: Die Zeitspanne für ein lohnenswertes Investment (egal wo), ist in der Regel zeitlich begrenzt. Fondssparen ignoriert diese Tatsache. Eine kritische Verschiebung beim Chance Risiko Verhältnis ist nicht selten die Folge.

Der Aktienmarkt ist als eine Art Nullsummenspiel zu verstehen, mit ständigem Nachschub an „Kanonenfutter“. Es ist in der Praxis überhaupt nicht daran zu denken, dass jeder Anleger Gewinne einfährt. Mit einer Ausnahme: Niemand zieht jemals sein investiertes Kapital ab. In diesem Moment stellt sich dann die bohrende Frage: „Wieso überhaupt investieren?“

Um den Sprengsatz beim Fondssparen kurzzuschließen, sind zwei wichtige Fragen zu beantworten.

Die erste: Wie sieht die persönliche Ausgangssituation aus? Das Alter des Anlegers und der Zeitpunkt, an dem das Investment – spätestens – seine Rendite abwirft, sind von höchster Relevanz.

Frage Nummer zwei lautet: In welchem Stadium befindet sich der gesamte Wirtschafts- und Finanzmarktzyklus? Der Worst Case, beim passiven Investieren mittels ETFs, sieht wie folgt aus: Ein Rentenanwärter startet in einer weit fortgeschrittenen Hausse am Aktienmarkt mit seinem Fondssparplan und investiert einen hohen Anteil (schnell noch die Rentenlücke kitten) seines Nettogehalts pro Monat.

Hört sich lapidar an? Einverstanden. Doch aufgepasst!

Finanzmärkte neigen, aus ihrem natürlichen Verhalten heraus, regelmäßig zu starken Kurseinbrüchen. Passiert ein Finanzmarkt Crash, während der Zeitspanne bis zum Renteneintrittsalter oder im Ruhestand, wird es vom Zufall abhängen, ob das Fondsspar-Investment aufgeht, oder nicht.

Ein guter Investor möchte den Erfolg seines Investments nicht vom Zufall auswürfeln lassen. Er stellt sich nicht die Frage, ist die Benchmarkrendite erzielbar? Für ihn ist es wichtig zu wissen, ob er für sein Risiko ausreichend Kompensation erhält. Es ist der Knackpunkt bei jedem Investment. Die Frage nach der angemessenen Kompensation ist beim Fondssparen schwieriger zu beantworten, als sich die meisten Privatanleger bewusst sind. Keine gute Investitionsgrundlage!

Glücklicherweise sind dem Privatanleger vielversprechende Alternativen zum klassischen Fondssparen zugänglich. Eine bewährte Aktien-Strategie, bei der ein Investor für sein eingegangenes Risiko eine garantiert bessere Rendite zu erwarten hat, ist der sogenannte „Crashkauf“.

Das Ende des Börsenjahres ist der ideale Zeitpunkt, die eigenen Investment Strategien zu überdenken und neu auszurichten.

Interessierte Leser finden weiterführende Informationen im ‚CoinFlip Trading Blog‘ Artikel Aktienhandel lernen für Anfänger. Zusätzlich werden dort drei Tipps für Fondssparer vorgestellt, um die Chancen für eine erfolgreiche Geldanlage zu erhöhen.

CoinFlip Trading ist ein deutscher Trading Blog. Bekannt geworden ist CFT durch das bisher einmalige CoinFlip Trading Experiment. Dabei wurde ein Jahr mit einem Zufallseinstieg getradet. Die Ergebnisse waren unglaublich. Alle Erkenntnisse daraus fließen seit dem in die Erstellung neuer Trading Strategien unzähliger Trader mit ein und erweitern ihren Horizont. Der Blog und Newsletter unterstützt Trader dabei, mit einfachsten Mitteln, dauerhaft erfolgreich an der Börse zu traden und ein selbstbewusster, unabhängiger Investor zu sein.

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Moor & Bachmann mit neuem Internetauftritt

Moor & Bachmann mit neuem Internetauftritt

Moor & Bachmann AG

Der Schweizer Vermögensverwalter Moor & Bachmann hat seinen Internetauftritt komplett überarbeitet, sowohl grafisch als auch inhaltlich. Mit der Neugestaltung stellt der inhabergeführte Vermögensverwalter aus Basel sein Angebot in den Mittelpunkt – zielgruppenorientiert und verständlich.

Dank einer klaren Navigation erhalten Kunden, Interessierte und Geschäftspartner alle wesentlichen Informationen auf einen Blick. „Der neue Webauftritt trägt unserem kontinuierlichen Wachstum Rechnung. Ziel der Neugestaltung war es, einen Webauftritt zu schaffen, der den Erwartungen der Nutzer nach Orientierung und informativen Inhalten gerecht wird und gleichzeitig den persönlichen Charakter unseres Unternehmens vermittelt“, erklärt Christoph Bachmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Moor & Bachmann.

Weitere Informationen unter www.moorbachmann.ch

Moor & Bachmann berät seit über 30 Jahren vermögende Privatpersonen, Familien und Stiftungen in allen finanziellen Belangen. Der hauseigene Anlageansatz ist spezifisch darauf ausgerichtet, die Vermögenswerte der Kunden langfristig zu erhalten und zu vermehren. Auf Wunsch erbringt das Unternehmen zusätzliche, massgeschneiderte Family Office-Dienstleistungen.

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4010 Basel
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Wissenschaftliche Studie zeigt: wikifolio-Zertifikate sind eine echte Geldanlage-Alternative

Die größten wikifolio-Zertifikate performen besser als vergleichbare Alternativen – bei höherer Transparenz

Wissenschaftliche Studie zeigt: wikifolio-Zertifikate sind eine echte Geldanlage-Alternative

Vergleich der kumulierten Rendite von wikifolio-Zertifikaten mit dem MSCI World

Wien (04. Dezember 2018) – Das im September 2018 von den Universitäten Zürich und Genf in Zusammenarbeit mit der Social-Trading-Plattform wikifolio.com gestartete Forschungsprojekt zur Untersuchung des Anlegerverhaltens bringt erste Ergebnisse hervor: wikifolio-Zertifikate ab einem investierten Kapital von einer Million Euro schneiden hinsichtlich ihrer Performance besser ab als der Gesamtmarkt oder Investmentfonds.

Das Forscherteam rund um Dr. Thorsten Hens, Professor für Financial Economics an der Universität Zürich, hat in einem ersten Schritt der breit angelegten Studie den bisherigen Track Record der wikifolio-Trader unter die Lupe genommen. Dazu wurden tägliche Daten aus den Jahren 2012 bis 2018 von rund 8.600 wikifolios analysiert.

Das Zwischenergebnis fasst Professor Dr. Hens zusammen: „Die Social-Trading-Plattform wikifolio.com bietet Anlegern eine wirtschaftlich sinnvolle Investment-Alternative. Und Anleger sind im Allgemeinen in der Lage jene wikifolios zu identifizieren, die von fähigen Tradern erstellt und betreut werden.“

Große wikifolio-Zertifikate mit Renditevorsprung

Laut den Experten der Universitäten Zürich und Genf sind es gerade die großen wikifolio-Zertifikate, die in Sachen Performance überzeugen. „Die kumulierte Rendite von wikifolio-Zertifikaten mit mehr als einer Million Euro investiertem Kapital liegt deutlich über dem Gesamtmarkt. Dieser wird durch den MSCI World Index abgebildet, der die Entwicklung von über 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern widerspiegelt. Die entsprechenden Zertifikate konnten ihren Rendite-Vorsprung seit 2012 bis zuletzt sukzessive ausbauen“, erläutert Isabella Kooij, Doktorandin am Lehrstuhl von Professor Dr. Hens.

Transparenz ermöglicht profitable Anlageentscheidungen

Die risikobereinigte Rendite der größten wikifolio-Zertifikate liegt nach den Berechnungen der Forscher außerdem im Schnitt leicht höher als jene von Investmentfonds. Damit ist für wikifolio.com Gründer und CEO Andreas Kern ein wesentlicher Teil des Auftrags der Social-Trading-Plattform erfüllt: „Die Analyse der bisherigen Performance der wikifolio-Zertifikate bestätigt, dass sie eine ideale Beimischung für jedes Depot sein können. Besonders freut uns, dass die Anleger dank der Transparenz unserer Plattform offenbar in der Lage sind, erfolgreiche Trader zu identifizieren – was uns der Demokratisierung des Anlagemarktes einen großen Schritt näherbringt.“

Weitere Ergebnisse folgen

„Unser oberstes Ziel ist, jene Persönlichkeitseigenschaften zu identifizieren, die zu einer guten Trading-Performance beitragen,“ so Dr. Michael Kometer, Leitender Psychologe des Forschungsprojekts von der Universität Genf.

Hierfür wurde bereits im September dieses Jahres ein von der Schweizer Ethikkommission geprüfter Fragebogen bestehend aus 61 Fragen an alle Trader übermittelt, die ein investierbares wikifolio besitzen. Die so erhobenen psychologischen Profile von letztlich rund 500 wikifolio-Tradern werden in weiterer Folge mit dem individuellen Track Record der Trader verknüpft. Die detaillierten Ergebnisse zu Persönlichkeitsmerkmalen erfolgreicher Investoren werden Mitte 2019 erwartet.

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Kennzahlen (Stand: 04.12.2018):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 53
Investierbare wikifolios: Über 7.700
Unique Visitors (2017): Über 1,3 Mio.
Handelsvolumen: Über 20 Mrd. Euro
Zertifikategebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Sonstiges

Ein Trend wird zur Bewegung

Das Engagement für eine bessere Welt hört beim Geld nicht auf.

Ein Trend wird zur Bewegung

(NL/2743123612) Ein Ruck der Veränderung geht durch unsere Bevölkerung. Man steht wieder auf für die Dinge, die einem wichtig sind und es bewegt sich dadurch auch etwas in unserer Gesellschaft. Es geht um Umwelt- und Klimaschutz, ethisch Soziales und Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen. Das zeigt sich auch beim Thema Geld.

Dass nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung immer mehr an Bedeutung gewonnen haben, ist schon länger zu beobachten. Bewusst zu konsumieren liegt im Trend. Dass die Menschen aber wieder auf die Straße gehen und für Ihre Anliegen kämpfen, ist durchaus bemerkenswert. Tausende protestieren gegen Rechts, gegen Rassismus und für den Klimaschutz. Staunen machte kürzlich das große Engagement für den Erhalt des Hambacher Forstes. 50.000 Menschen demonstrierten laut Veranstalter am Hambacher Forst gegen die Rodungsabsichten des Energieriesen RWE und für den Erhalt eines uralten Waldes. Man bezieht öffentlich Stellung gegen Kohlekraftwerke. Kein Wunder, dass sich das Interesse an der Energiewende auch in den Ergebnissen der Landtagswahl in Bayern niederschlägt. Die Grünen sind auf einem Rekordhoch von über 17,5 Prozent zweitstärkste Kraft und die CSU rutscht ab auf unter 37,2 Prozent.

Klimaschutz und Energiewende sind inzwischen für eine Vielzahl von Bürgern keine abstrakten Begriffe mehr, sondern Teil des gelebten Alltags. Das spiegelt sich auch in Sachen Geld wider. Den Bürgern und unseren Anlegern reichte das politische Engagement in Sachen Energiewende nicht aus und sie suchten verstärkt Möglichkeiten, selbst etwas zu bewegen. Grüne Investments waren und sind eine gute Möglichkeit, etwas zu bewirken, erklärt die Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH Carmen Junker. Die Bankerin beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit ökologisch sozialen Anlagemöglichkeiten und den Renditechancen in diesem Segment. Der Erfolg gibt unseren Anlegern Recht. Sie gaben der Energiewende einen kräftigen Schub und ermöglichten mit ihren Investments den Bau von Windrädern, Solar- und Biogasanlagen. Das brachte und bringt die Erneuerbaren Energien voran. Da diese Investments längst auch lukrativ sind, wundert es nicht, dass die Nachfrage stetig anstieg. Das gilt ganz besonders für unsere nachhaltigen Depots. Allein von Januar bis Ende August konnten wir einen Mittelzuwachs von 65,68 Prozent verbuchen. Unser Konzept nachhaltigen und aktiven Vermögensmanagements überzeugt die Mandanten.

Die Nachhaltigkeit ist also auch in der Vermögensverwaltung angekommen. Welche Kriterien spielen dabei eine Rolle?

Neben der Regenerative Energiewirtschaft und der Schutz nachhaltiger Ressourcen stehen im Vordergrund, so Carmen Junker weiter. Und es geht darum, Rüstung, Tabak und Kinderarbeit gänzlich auszuschließen. Aber auch das Geschäftsmodell und das Handeln eines Unternehmens spielen eine wichtige Rolle.

Warum vertrauen Ihnen so viele Menschen Ihr Geld an?

Es ist sehr bequem, wenn man sich nicht ständig und selbst kümmern muss. Die Kunden vertrauen darauf, dass unsere erfahrenen Experten die Anlage-Möglichkeiten prüfen, sich um die Anlagepolitik kümmern, die Marktlage stets im Auge behalten und gegebenenfalls eingreifen. Wir achten auf Nachhaltigkeit und Rentabilität und unsere Depotinhaber investieren mit gutem Gewissen. Trotz dieses Services bleibt der Anleger flexibel und kann recht schnell über sein Geld verfügen.

Wer kann dieses Vermögensverwaltungsmodell nutzen und ist es nicht ein teurer Service, den man sich da leistet?

Die Bankerin erläutert es so: Wir übernehmen das Vermögensmanagement für Privatpersonen schon ab 50.000 Euro. Ab 500.000 Euro gestalten wir auch individuelle Vermögensverwaltungsstrategien für private und für institutionelle Anleger. Der Interessent sollte allerdings einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren mitbringen und Wertschwankungen tragen können.

Die Kosten für unsere Dienstleistungen sind transparent und überschaubar. Der Anleger zahlt lediglich ein Vermögensverwaltungsentgelt. Versteckte Kosten für Innenprovisionen oder sonstigen Zuwendungen gibt es nicht. Es fallen nur für die Orderdurchführung die Transaktionskosten an. Insgesamt gesehen eine günstige und faire Lösung für den Anleger. Die Depotführung ist sogar kostenfrei.

Nachhaltigkeit hört also beim Geld nicht auf, sie wird konsequent weitergedacht. Der bewusste Umgang mit Vermögen und Investments ist Teil eines neuen Lebensgefühls, eines neuen Denkens.
Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Robo Advisor: Noch viel zu tun

Potenzial für automatisierte Vermögensverwaltung und -beratung wird bisher nicht ausgeschöpft

FRANKFURT am Main / Wien: Robo Advisor versprechen viel, doch die ursprüngliche Euphorie ist einer gewissen Ernüchterung gewichen. Die automatisierte Beratung, Anlage und Verwaltung von Vermögen bietet längst nicht das, was sie bieten könnte. Zu diesem Schluss kommen die TME AG aus Frankfurt/Main und die Growth Ninjas GmbH aus Wien in einem gemeinsamen Whitepaper.

Wenn man die Medienpräsenz von Robo Advisor mit deren tatsächlicher Relevanz vergleicht, liegt die Frage „Viel Lärm um nichts?“ nahe. Dabei gäbe es laut einer Studie des Bundesfinanzministeriums alleine in Deutschland für diese Dienstleistung ein „Potenzial“ von über 1 Billion EUR. Gemessen daran liegt der Marktanteil, mit einem Volumen von etwas über 2 Milliarden Euro Assets under Management, weit unter 1 Prozent. Das Potenzial ist somit nicht annähernd ausgeschöpft. Zudem vereint mit Scalable, Kooperationspartner der ING-Diba, derzeit ein einziger der rund 30 Anbieter in Deutschland ca. die Hälfte aller von Robo Advisor verwalteten Gelder auf sich. „Hier haben wir ein gutes Beispiel für eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Bank und FinTech, von der auch der Endnutzer profitiert“, sagt Holger Boschke, Senior Advisor der TME AG. „Eine echte Win-Win Lösung, die sich so jedoch nicht ohne weiteres replizieren lässt.“

Bei den meisten anderen Robo-Advisor-Anbietern ist der Zuspruch der Kunden bisher noch weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Schaue man genauer hin, erkenne man als Ursachen Defizite sowohl bei der strategischen als auch bei der operativen Ausrichtung, so Stefan Greunz, Managing Partner Growth Ninjas GmbH.

Hybrid, holistisch und individuell
Sollte man also Robo Advisor daher abschreiben? Nein, lautet die Antwort der Autoren. Denn durch eine sinnvolle Kombination von Technik und persönlicher Beratung lasse sich gerade beim Onboarding noch vieles verbessern. Derartige Vertriebsansätze könnten aber nur dann nachhaltig erfolgreich sein, wenn für Kunden dadurch auch tatsächlich Mehrwerte generiert würden. Neue Angebote müssten daher nicht nur hybrid, sondern auch holistisch und individuell ausgestaltet sein.

Banken haben eine gute Ausgangsposition
Trotz aller Unkenrufe verfügen Banken in diesem Wettbewerbsumfeld über eine vergleichsweise gute Ausgangsposition. Nicht nur weil die etablierten Kreditinstitute eine breite Kundenbasis haben, sondern auch aufgrund der großen Angebotstiefe, könnten sie sich eine gute Position im Rennen um neue Robo-Advisory-Kunden verschaffen. Hinzu kommt, dass viele FinTechs inzwischen auch Kooperationen und dezidierte B2B-Lösungen anbieten. Aber auch die sind kein Allheilmittel, wenn keine hinreichend klare Positionierung und Abgrenzung zum Wettbewerb erfolgt.

Analyse vor Implementierung
Jeder Robo-Anbieter müsse unter Berücksichtigung seiner spezifischen Rahmenbedingungen entscheiden, welchen Weg er gehen wolle, so die TME und Growth Ninjas. Zu berücksichtigen seien dabei nicht nur Kosten-Nutzen-Aspekte, wie die Aufwände für eine neue IT oder aber die Kosten für die Anbindung potentieller Kooperationspartner. Auch funktionale Aspekte aus Kunden- und Beratersicht sowie die Vernetzung mit anderen Ökosystemen beziehungsweise Plattformen, um Kunden ein optimales Kauferlebnis im digitalen Umfeld zu bieten, spielten eine große Rolle.

Robo Advice, so die Autoren, werde sich weiterentwickeln und letztlich für Kunden noch attraktiver sein. Das Beispiel zeige zwar, dass auch technologische Innovationen nicht immer linear verlaufen, es demonstriere aber auch, wie schnell sie sich entwickeln und bei Bedarf an Marktgegebenheiten anpassen. Daher sei es absehbar, dass sich der Wettbewerb der FinTechs mit den Banken und der zwischen den Banken weiter verschärfen werde. Auch größere Vermögensverwalter und Asset Manager dürften das Thema Robo Advice für sich entdecken. „Inzwischen geht es insbesondere auch darum, einen Platz im Digitalen Ökosystem des Kunden zu besetzen. Geschieht das nicht frühzeitig, werden andere Anbieter diesen Platz übernehmen“, lautet Boschkes Fazit.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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