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Kapital-Gipfel: Das Geldanlage-Event für Privatanleger

Der Kapital-Gipfel kehrt am 22. März 2019 zurück in die bayerische Landeshauptstadt. Privatanleger treffen dort auf Finanzexperten und Finanzblogger.

Kapital-Gipfel: Das Geldanlage-Event für Privatanleger

Der Kapital-Gipfel hat sich in den vergangenen drei Jahren zu dem Finanz-Event in Deutschland entwickelt. Dort treffen Privatanleger auf bekannte Finanzexperten und Finanzblogger und erfahren aus erster Hand, welche Punkte sie für einen erfolgreichen Vermögensaufbau beachten sollten. Am 22. März 2019 ist es wieder soweit. Auf dem Tageskongress in München können Besucher hochwertigen Vorträgen zu den Themengebieten ETFs, Immobilien, Sachwerte und Vermögensaufbau folgen.

„Aufgrund der positiven Resonanzen aus dem vergangenen Jahr, haben wir uns dazu entschlossen auch 2019 den Kapital-Gipfel auszurichten“, gibt EXtra-Magazin Herausgeber und Veranstalter Markus Jordan bekannt. Der richtige Vermögensaufbau und die private Vorsorge sind zu wichtigen Themen unserer Zeit geworden. Der Kapital-Gipfel 2019 soll den Privatanlegern einen grundlegenden Überblick über Chancen und Risiken des Aktienmarktes geben, Trends aufzeigen und dadurch das Fundament für eine solide Anlagestrategie schaffen.

Markus Jordan und sein Team setzen dabei auf qualitative Informationsvermittlung und den Ausbau der persönlichen Finanzbildung der Besucher, um so den Weg in die finanzielle Freiheit und Eigenständigkeit zu ebnen oder sich einfach auf das nächste Finanzberatungsgespräch vorzubereiten.

Der Kapital-Gipfel 2019 bietet den Anlegern die optimale Gelegenheit sich umfangreich zu informieren und spannende Vorträge zu hören. Ein besonderes Highlight für den Besucher ist der aktive Austausch mit Finanzbloggern und Finanzprofis aus der Branche.

Auch dieses Jahr konnten die Veranstalter einige Koryphäen der Finanzszene für den Kapital-Gipfel gewinnen. Begrüßt werden u.a.:

Thomas Rappold (Silicon Valley Investor), Prof. Dr. Martin Weber (ARERO), Franz Rieber (EXtra Magazin), Marco Lücke & Stefan Loibl (immocation), Albert Warnecke (Finanzwesir), Christian W. Röhl (Dividendenadel), Dr. Gerd Kommer, Stefan Obersteller (Geldbildung) und Richard Dittrich (Börse Stuttgart)

Info-Stände von Partnern und Sponsoren runden das Programm weiter ab.

Der Kapital-Gipfel 2019 findet im Conference-Center im Haus der Bayerischen Wirtschaft statt. In attraktivster Lage im Herzen von München werden die Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten des Conti Bistros verwöhnt und können die gewonnen Eindrücke in entspannter Atmosphäre auf sich wirken lassen.

Tickets zum Kapital-Gipfel 2019 sind ab 149 Euro erhältlich. Details und Tickets finden Sie unter: www.kapital-gipfel.de.

Die Isarvest GmbH ist ein innovatives Medienunternehmen und veröffentlicht verschiedene Medien in den Themengebieten Exchange Traded Funds, Robo-Advisors und digitale Finanzangebote. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alle Informationen für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im zweimonatlich erscheinenden Magazin werden u. a. Neuemissionen vorgestellt, außerdem kommen Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater zu Wort. Über 30.000 Online- und 6.000 Print-Abonnenten informieren sich regelmäßig anhand des EXtra-Magazins.

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Bundesgerichtshof: Rechtskräftige Urteile wegen geschlossenen Schiffsfonds

Erfolgreiche Klage gegen Emissionshaus Lloyds Fonds AG – Schadensersatzleistung von rund einer Million Euro

Bundesgerichtshof: Rechtskräftige Urteile wegen geschlossenen Schiffsfonds

Erstmals seit der Finanzkrise im Jahr 2008 sind in großem Umfang rechtskräftige Urteile ge-gen den Initiator eines geschlossenen Schiffsfonds ergangen. Der Bundesgerichtshof (Az. II ZR 143/18 u.a.) hat das beklagte Emissionshaus Lloyds Fonds AG aus Hamburg nun final verpflichtet, an Investoren des geschlossenen Schiffsfonds „MS „Commander“ Schiff-fahrtsgesellschaft mbh & Co. KG“ aus dem Jahr 2005 die volle Anlagesumme mit Agio und plus Zinsen zurückzuzahlen. Basis hierfür sind die Entscheidungen des Hanseatischen Oberlan-desgerichts in Hamburg vom Frühjahr 2018 in einer Serie von Urteilen (unter anderem Az. 13 U 116/17). Die Lloyds Fonds AG hatte gegen diverse Entscheidungen jedoch beim Bundesge-richtshof Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt, die nun zurückgewiesen wurden.

Damit sind die Hamburger Urteile rechtskräftig. 32 Anleger, deren Fälle in sechs Verfahren vor dem Bundesgerichtshof behandelt wurden, erhalten nun von der Lloyds Fonds AG rund 900.000 Euro Schadensersatz. Fünf weitere Investoren hatten bereits nach dem Spruch von vergangenem Frühjahr ihr Geld bekommen, da ihre Anlagesumme zu gering war, als dass die Beklagte hätte Nichtzulassungsbeschwerde erheben können. Insgesamt fallen den 37 Anle-gern, die geklagt hatten, damit rund eine Million Euro Schadensersatz zu.

Einer der Gründe für die Verurteilung waren massive Fehler im Prospekt der Lloyds Fonds AG – vor allem wegen Nicht-Aufklärung über Zwischengewinne. Hierbei hatte das Emissionshaus den Anlegern einen erheblichen Vorabgewinn verschwiegen, den die Fondsinitiatoren mit dem Verkauf des bereits vorhandenen Schiffes an die Fondsgesellschaft erzielt hatten. Denn weit vor der Initiierung des Fonds wurde die MS Commander in Auftrag gegeben und dann mit einem Vorabgewinn von 4,93 Millionen Euro an den Fonds veräußert. Mit diesem künstlich verteuerten Einkauf – eine der Einnahmequellen der Fondsindustrie – wurde das Vermögen des Fonds und somit der Anleger von Beginn an deutlich geschmälert. Schließlich standen hin-ter dem Verkäufer die vom Emissionshaus für den Fonds ausgewählten Vertragsreeder. Wä-ren die Anleger ordnungsgemäß über die wirtschaftlichen Hintergründe, die geschäftlichen Verflechtungen aller Mitspieler sowie deren damit verbundene Interessenkonflikte aufgeklärt worden, so hätten sie diese Kapitalanlage nicht gezeichnet.

Der Prozessbevollmächtigte für alle elf Klagen, Rechtsanwalt Niels Andersen von der Ber-liner APS Rechtsanwalts GmbH, erklärt hierzu: „Zum ersten Mal seit der Finanzkrise 2008 – die vor allem auch die geschlossenen Schiffsfonds in den finanziellen Abgrund gerissen hat -, ist eine Schadensersatzklage wegen Prospekthaftung gegen ein Emissionshaus geglückt, das einen Schiffsfonds aufgelegt hat. Besonders erfreulich ist, dass das Urteil die zwielichtige Praxis der horrenden Vorabgewinne bestraft hat. Schiffe zu beauftragen und dann teurer an die Anleger zu verkaufen, war gang und gäbe – Emissionshäuser, Reeder und oftmals Banken haben gemeinsam auf diese Weise enorme Gewinne über zum Teil komplexeste Strukturen erzielt. Gleichzeitig zeigt dieser Aspekt, dass es bei den Schiffsfonds selten um die Interessen der Investoren ging, sondern nur um den eigenen Profit.“

Laut Andersen und seinem Kollegen Rechtsanwalt Andreas Falk sind diese Entscheidungen wegweisend für weitere Fälle von Schiffsfonds. „Da diese Praxis so umfassend bei der Aufla-ge von Schiffsfonds genutzt wurde, sind die nun vorliegenden Entscheidungen des Bundesge-richtshofes von unschätzbarem Vorteil. Uns liegen zahlreiche – noch nicht verjährte – Sach-verhalte vor, bei denen wir auf dieser Basis gute Aussichten für ähnliche Erfolge sehen“, er-läutert Rechtsanwalt Falk.

Rechtsanwalt Andersen abschließend: „Um die Haftung des Fondsinitiators nachzuweisen, sind eine fundierte Recherche und die Aufdeckung dieser Zwischengewinne nötig – bei hohen rechtlichen Anforderungen. All dies ist uns dank umfassender und akribischer Recherche mit diesem Fall geglückt.“

Rechtsanwalt Niels Andersen führt die Geschäfte der APS Rechtsanwalts GmbH und ist gelernter Bankkaufmann. Er zählt nach über 15 Jahren Tätigkeit zu den erfahrensten und renommiertesten Rechtsanwälten Deutschlands im Zusammenhang mit Kapitalanlagen, u.a. im maritimen Wirtschaftsbereich. Hierzu hat er in 2018 sein Buch „Unter falscher Flagge – Wie Banken und Reeder Schiffsfonds versenken – und der Steuerzahler Schiffe finanziert“ geschrieben und veröffentlicht. Der Bund der Steuerzahler hat die im Buch begründete Kritik am Missbrauch des Fiskus aufgegriffen und das Buch in seinem Wirtschaftsmagazin besprochen. Als gelernter Bankkaufmann versteht Herr Andersen Bank- und Finanzgeschäfte und sucht zugleich für seine Mandanten immer die wirtschaftlich sinnvollste und dabei praktikable Lösung.
Die von ihm gegründete APS Rechtsanwalts GmbH ist eine im Bank- und Kapitalanlagerecht hochspezialisierte Kanzlei, die auch auf eine profunde Expertise im Insolvenzrecht aufbaut. Eine enge Vernetzung zu Sanierungsexperten, Steuerberatern und Spezialisten u.a. der maritimen Wirtschaft kann die Kanzlei zum Nutzen ihrer Mandanten einbringen. Die langjährige Expertise aller dort tätigen Rechtsanwälte beinhaltet umfangreiche Erfahrungen sowohl in der Rechtsberatung als auch in der forensischen Tätigkeit, schwerpunktmäßig für Investoren bei „Großschäden“ mit den dort eigenen Anforderungen. Derzeit vertrauen rund 6.000 Mandanten allein im Bereich maritimer Investments auf die Erfahrung der Kanzlei. Zu den bislang wichtigsten Fallgestaltungen zählen die Beratung und Vertretung tausender Investoren von Immobilienfonds einer Bankengruppe aus den 1990er Jahren, die überwiegend mit überaus lukrativen Vergleichen für Mandanten beendet werden konnten. Im Insolvenzfall der Containerdirektinvestment-Anbieterin Magellan Maritime Service GmbH aus Hamburg im Jahre 2016 vertritt die Kanzlei über 1.000 Investoren mit einem Investitionsvolumen im höheren zweistelligen Millionenbereich, im ähnlich gelagerten Fall der Insolvenzen der vier deutschen Gesellschaften der P&R-Gruppe in 2018 mehrere hundert Containerkäufer. Im Zusammenhang mit Schiffsbeteiligungen führt die Kanzlei hunderte Verfahren vor Gerichten, hinsichtlich eines vergleichsweise frühen Falles konnten diverse Mandanten nach zweitinstanzlichem Urteil in Hamburg bereits volle Schadensersatzleistung verbuchen, die von der Vermögensschaden-Haftpflichtver-sicherung des Emissionshauses gezahlt wurde. Neben den auf Schadensersatz abzielenden gericht-lichen Verfahren hat die Kanzlei bei Fondsstrukturen Sonderprüfungen zu Gunsten von Anlegern initi-iert bis hin zum Austausch der Geschäftsführung des gesamten Fonds – immer mit der Zielrichtung, eine wirtschaftlich sinnvolle und angemessene Lösung für ihre Mandantschaft zu erreichen. Im Sinne dieses ganzheitlichen Ansatzes ist die Kanzlei bestrebt, für Mandanten kostenintensive Klagen möglichst zu vermeiden und steht mit Empfehlungen bspw. bei Beschlussfassungen den Mandanten zur Seite. Die besondere Ausrichtung der APS Rechtsanwalts GmbH dokumentiert sich zuletzt in mehreren parallelen Mandatierungen durch einen namhaften Insolvenzverwalter von Fondsgesellschaften, gegen die vorherige Fondsgeschäftsführung Schadensersatzansprüche in Millionenhöhe für die jeweilige Masse und letztlich damit die Fondsanleger durchzusetzen (Geschäftsführerhaftung). Vor diesem Hintergrund strukturiert die Kanzlei zudem Gesellschaften und Finanzierungen für spezielle Zwecke ebenso wie Erbfolgeregelungen – ganz nach dem Leitsatz „Finanzen sind unser Thema“.

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Der Finanztipp: Aktien zum Vermögensaufbau nutzen

Attraktive Geldanlage Sanpuro

Der Finanztipp: Aktien zum Vermögensaufbau nutzen

Attraktive Geldanlage Sanpuro — der Finanztipp: Aktien zum Vermögensaufbau nutzen

Eine private Altersvorsorge ist mittlerweile in Deutschland unabdingbar geworden, wenn man ab dem Rentenalter keine Einbußen beim Lebensstandard hinnehmen möchte. Allerdings machen zahlreiche Anleger noch den Fehler, Aktien aufgrund eines eventuellen Risikos als Finanzprodukte zum Vermögensaufbau auszuschließen. Dabei lassen sich mit Aktien langfristig sehr gute Renditen erzielen. Für die Geldanlage ist dieser Finanztipp zu beherzigen.

Aktien bei langfristigem Investment mit sehr guter Rendite

Aktien sind bekannt dafür, dass sie eine durchschnittlich sehr gute Rendite ermöglichen. Ein Beispiel sind die DAX-Aktien, mit denen Anleger innerhalb der letzten 30 Jahre in jedem beliebigen Zwölf-Jahres-Zeitraum einen Ertrag von jährlich rund sieben bis acht Prozent erzielen konnten. Trotz dieser guten Rendite sind die Wertpapiere bei einem langfristigen Anlagehorizont nicht als risikoreich zu bezeichnen, denn Verluste sind bei einer Haltedauer von mindestens zehn Jahren kaum wahrscheinlich. Dennoch ist es für Anleger wichtig, die Aktien nach dem eigenen Anlegertyp auszuwählen. Die Selektion der Wertpapiere ist von großer Bedeutung, denn für einen optimalen Vermögensaufbau sollten die Aktien zum eigenen Profil passen.

Eigenen Anlegertyp definieren und Aktien auswählen
Bevor Anleger in Aktien investieren, sollten sie sich einige Fragen stellen, um den eigenen Anlegertyp zu ermitteln. Im Vordergrund steht zum Beispiel, ob es sich um regionale Unternehmen handeln soll oder ob auch ein globales Investment in die entsprechenden Aktientitel infrage kommt? Darüber hinaus sollten sich Anleger darüber Gedanken machen, aus welcher Branche die Aktien stammen sollten und ob neben eventuellen Kursgewinn auch kontinuierliche Erträge in Form einer Dividende gewünscht sind.

Auf diese Weise kann im Grunde jeder Anleger nach seinen Vorstellungen die passenden Aktien zum langfristigen Vermögensaufbau finden. Als empfehlenswerte Aktie gilt zum Beispiel jene des renommierten Premiumwasser-Anbieters Sanpuro.

Attraktive Geldanlage-der Finanztipp
Die Aktien der Sanpuro Holding PLC sind für Finanzexperten ein nicht nur nachhaltiges, sondern auch attraktives Investment mit langfristigen Erfolgsaussichten. Daher sollten die Wertpapiere des renommierten Premiumwasser-Anbieters Sanpuro in keinem gut strukturierten und diversifizierten Depot fehlen. Aufgrund der Tatsache, dass der Wert des Wassers vor allem im Premiumbereich steigt, handelt es sich um einen globalen Wachstumsmarkt, von dem Anleger mit ihrem Investment in Sanpuro-Aktien profitieren können. Zusätzlich attraktiv ist der Standort Saudi-Arabien, der sich durch Stabilität und Wirtschaftlichkeit auszeichnet.

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Sanpuro Vertrieb GmbH

Mit Aktien können Anleger langfristig Vermögen aufbauen, die Selektion auf Grundlage des eigenen Anlegertyps spielt dabei eine wichtige Rolle. Zu den interessanten Wertpapieren am Markt zählen die Aktien von Sanpuro, einem renommierten Premiumwasser-Anbieter.

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Aktienhandel lernen (im Crash): Zeitbombe Fondssparen

Aktienhandel lernen (im Crash): Zeitbombe Fondssparen

Das Risiko beim Fondssparen ist unkalkulierbarer als viele glauben (Bildquelle: Icon made by www.flaticon.com/authors/smashicons)

Aktienhandel lernen ist anspruchsvoll. Zum Glück gibt es Fondssparpläne. Sie versprechen „Idiotensicherheit“ bei der Geldanlage. Doch es gibt da einen Haken: An der Börse ist nichts idiotensicher.

Tausende Finanzmarktprofis rund um den Globus rackern sich täglich ab, um nicht schlechter abzuschneiden als der Marktdurchschnitt.

Mit den geschmeidigen ETF Sparplänen schafft das jeder Aktien-Anfänger ohne Risiko im Schlaf. Zumindest vermitteln das nicht wenige Finanzexperten. Kaum zu glauben, dass jemand daran glaubt.

Schon die Kombination der Wörter Fonds plus Sparen suggeriert einen Zusammenhang, den es in der harten Realität nicht gibt: Entweder jemand spart sein Geld risikolos, oder er investiert es und geht ein Risiko ein.

Keine Frage: Die Märke taumeln und mit der längste Bullenmarkt der letzten hundert Jahre steht, mit Datum heute, unter massivem Dauerbeschuss. Die Aktien-Märkte sind auf Crash-Kurs. Was hoch steigt, wird tief fallen.

Zeit inne zu halten, anstatt der Masse auf der Flucht – aus der dauerhaft währenden Niedrigzinsfalle – blind hinterzulaufen und mit ihr über eine Klippe zu stürzen, die viele Anleger nicht auf dem Radar haben.

Aus dem Blickwinkel eines Investors ist das beliebte Fondssparen eine heikle Nummer – kostengünstige ETFs hin oder her.

Was ist Fondssparen überhaupt?

Fondssparer legen einen gleich großen Betrag pro Monat am Aktienmarkt an. Je nach verfügbarem Einkommen und angestrebter Sparquote variiert dieser stark. Fallen die Kurse zwischendurch, werden automatisch mehr Fondsanteile, zu niedrigeren Preisen, hinzugekauft. Dies wirkt sich positiv auf den langfristigen Durchschnitts-Kaufpreis der erworbenen Anteile aus, da dieser sinkt (Cost Average Effekt).

Doch das ist die halbe Wahrheit. Denn ob es einen Vorteil bringt, ist fragwürdig. Im Vergleich zu anderen Strategien zahlen Fondssparer nicht zwangsläufig bessere Preise für den Einstieg. Langfristig erkaufen sie sich eine trügerische Sicherheit, mit Hilfe des Glättungseffektes für ihren Kontostand, durch Renditeeinbußen.

Wo ist der Sprengsatz beim Fondssparen montiert und wie ist er zu entschärfen?

Fakt ist: Die Zeitspanne für ein lohnenswertes Investment (egal wo), ist in der Regel zeitlich begrenzt. Fondssparen ignoriert diese Tatsache. Eine kritische Verschiebung beim Chance Risiko Verhältnis ist nicht selten die Folge.

Der Aktienmarkt ist als eine Art Nullsummenspiel zu verstehen, mit ständigem Nachschub an „Kanonenfutter“. Es ist in der Praxis überhaupt nicht daran zu denken, dass jeder Anleger Gewinne einfährt. Mit einer Ausnahme: Niemand zieht jemals sein investiertes Kapital ab. In diesem Moment stellt sich dann die bohrende Frage: „Wieso überhaupt investieren?“

Um den Sprengsatz beim Fondssparen kurzzuschließen, sind zwei wichtige Fragen zu beantworten.

Die erste: Wie sieht die persönliche Ausgangssituation aus? Das Alter des Anlegers und der Zeitpunkt, an dem das Investment – spätestens – seine Rendite abwirft, sind von höchster Relevanz.

Frage Nummer zwei lautet: In welchem Stadium befindet sich der gesamte Wirtschafts- und Finanzmarktzyklus? Der Worst Case, beim passiven Investieren mittels ETFs, sieht wie folgt aus: Ein Rentenanwärter startet in einer weit fortgeschrittenen Hausse am Aktienmarkt mit seinem Fondssparplan und investiert einen hohen Anteil (schnell noch die Rentenlücke kitten) seines Nettogehalts pro Monat.

Hört sich lapidar an? Einverstanden. Doch aufgepasst!

Finanzmärkte neigen, aus ihrem natürlichen Verhalten heraus, regelmäßig zu starken Kurseinbrüchen. Passiert ein Finanzmarkt Crash, während der Zeitspanne bis zum Renteneintrittsalter oder im Ruhestand, wird es vom Zufall abhängen, ob das Fondsspar-Investment aufgeht, oder nicht.

Ein guter Investor möchte den Erfolg seines Investments nicht vom Zufall auswürfeln lassen. Er stellt sich nicht die Frage, ist die Benchmarkrendite erzielbar? Für ihn ist es wichtig zu wissen, ob er für sein Risiko ausreichend Kompensation erhält. Es ist der Knackpunkt bei jedem Investment. Die Frage nach der angemessenen Kompensation ist beim Fondssparen schwieriger zu beantworten, als sich die meisten Privatanleger bewusst sind. Keine gute Investitionsgrundlage!

Glücklicherweise sind dem Privatanleger vielversprechende Alternativen zum klassischen Fondssparen zugänglich. Eine bewährte Aktien-Strategie, bei der ein Investor für sein eingegangenes Risiko eine garantiert bessere Rendite zu erwarten hat, ist der sogenannte „Crashkauf“.

Das Ende des Börsenjahres ist der ideale Zeitpunkt, die eigenen Investment Strategien zu überdenken und neu auszurichten.

Interessierte Leser finden weiterführende Informationen im ‚CoinFlip Trading Blog‘ Artikel Aktienhandel lernen für Anfänger. Zusätzlich werden dort drei Tipps für Fondssparer vorgestellt, um die Chancen für eine erfolgreiche Geldanlage zu erhöhen.

CoinFlip Trading ist ein deutscher Trading Blog. Bekannt geworden ist CFT durch das bisher einmalige CoinFlip Trading Experiment. Dabei wurde ein Jahr mit einem Zufallseinstieg getradet. Die Ergebnisse waren unglaublich. Alle Erkenntnisse daraus fließen seit dem in die Erstellung neuer Trading Strategien unzähliger Trader mit ein und erweitern ihren Horizont. Der Blog und Newsletter unterstützt Trader dabei, mit einfachsten Mitteln, dauerhaft erfolgreich an der Börse zu traden und ein selbstbewusster, unabhängiger Investor zu sein.

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Moor & Bachmann mit neuem Internetauftritt

Moor & Bachmann mit neuem Internetauftritt

Moor & Bachmann AG

Der Schweizer Vermögensverwalter Moor & Bachmann hat seinen Internetauftritt komplett überarbeitet, sowohl grafisch als auch inhaltlich. Mit der Neugestaltung stellt der inhabergeführte Vermögensverwalter aus Basel sein Angebot in den Mittelpunkt – zielgruppenorientiert und verständlich.

Dank einer klaren Navigation erhalten Kunden, Interessierte und Geschäftspartner alle wesentlichen Informationen auf einen Blick. „Der neue Webauftritt trägt unserem kontinuierlichen Wachstum Rechnung. Ziel der Neugestaltung war es, einen Webauftritt zu schaffen, der den Erwartungen der Nutzer nach Orientierung und informativen Inhalten gerecht wird und gleichzeitig den persönlichen Charakter unseres Unternehmens vermittelt“, erklärt Christoph Bachmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Moor & Bachmann.

Weitere Informationen unter www.moorbachmann.ch

Moor & Bachmann berät seit über 30 Jahren vermögende Privatpersonen, Familien und Stiftungen in allen finanziellen Belangen. Der hauseigene Anlageansatz ist spezifisch darauf ausgerichtet, die Vermögenswerte der Kunden langfristig zu erhalten und zu vermehren. Auf Wunsch erbringt das Unternehmen zusätzliche, massgeschneiderte Family Office-Dienstleistungen.

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Wissenschaftliche Studie zeigt: wikifolio-Zertifikate sind eine echte Geldanlage-Alternative

Die größten wikifolio-Zertifikate performen besser als vergleichbare Alternativen – bei höherer Transparenz

Wissenschaftliche Studie zeigt: wikifolio-Zertifikate sind eine echte Geldanlage-Alternative

Vergleich der kumulierten Rendite von wikifolio-Zertifikaten mit dem MSCI World

Wien (04. Dezember 2018) – Das im September 2018 von den Universitäten Zürich und Genf in Zusammenarbeit mit der Social-Trading-Plattform wikifolio.com gestartete Forschungsprojekt zur Untersuchung des Anlegerverhaltens bringt erste Ergebnisse hervor: wikifolio-Zertifikate ab einem investierten Kapital von einer Million Euro schneiden hinsichtlich ihrer Performance besser ab als der Gesamtmarkt oder Investmentfonds.

Das Forscherteam rund um Dr. Thorsten Hens, Professor für Financial Economics an der Universität Zürich, hat in einem ersten Schritt der breit angelegten Studie den bisherigen Track Record der wikifolio-Trader unter die Lupe genommen. Dazu wurden tägliche Daten aus den Jahren 2012 bis 2018 von rund 8.600 wikifolios analysiert.

Das Zwischenergebnis fasst Professor Dr. Hens zusammen: „Die Social-Trading-Plattform wikifolio.com bietet Anlegern eine wirtschaftlich sinnvolle Investment-Alternative. Und Anleger sind im Allgemeinen in der Lage jene wikifolios zu identifizieren, die von fähigen Tradern erstellt und betreut werden.“

Große wikifolio-Zertifikate mit Renditevorsprung

Laut den Experten der Universitäten Zürich und Genf sind es gerade die großen wikifolio-Zertifikate, die in Sachen Performance überzeugen. „Die kumulierte Rendite von wikifolio-Zertifikaten mit mehr als einer Million Euro investiertem Kapital liegt deutlich über dem Gesamtmarkt. Dieser wird durch den MSCI World Index abgebildet, der die Entwicklung von über 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern widerspiegelt. Die entsprechenden Zertifikate konnten ihren Rendite-Vorsprung seit 2012 bis zuletzt sukzessive ausbauen“, erläutert Isabella Kooij, Doktorandin am Lehrstuhl von Professor Dr. Hens.

Transparenz ermöglicht profitable Anlageentscheidungen

Die risikobereinigte Rendite der größten wikifolio-Zertifikate liegt nach den Berechnungen der Forscher außerdem im Schnitt leicht höher als jene von Investmentfonds. Damit ist für wikifolio.com Gründer und CEO Andreas Kern ein wesentlicher Teil des Auftrags der Social-Trading-Plattform erfüllt: „Die Analyse der bisherigen Performance der wikifolio-Zertifikate bestätigt, dass sie eine ideale Beimischung für jedes Depot sein können. Besonders freut uns, dass die Anleger dank der Transparenz unserer Plattform offenbar in der Lage sind, erfolgreiche Trader zu identifizieren – was uns der Demokratisierung des Anlagemarktes einen großen Schritt näherbringt.“

Weitere Ergebnisse folgen

„Unser oberstes Ziel ist, jene Persönlichkeitseigenschaften zu identifizieren, die zu einer guten Trading-Performance beitragen,“ so Dr. Michael Kometer, Leitender Psychologe des Forschungsprojekts von der Universität Genf.

Hierfür wurde bereits im September dieses Jahres ein von der Schweizer Ethikkommission geprüfter Fragebogen bestehend aus 61 Fragen an alle Trader übermittelt, die ein investierbares wikifolio besitzen. Die so erhobenen psychologischen Profile von letztlich rund 500 wikifolio-Tradern werden in weiterer Folge mit dem individuellen Track Record der Trader verknüpft. Die detaillierten Ergebnisse zu Persönlichkeitsmerkmalen erfolgreicher Investoren werden Mitte 2019 erwartet.

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Kennzahlen (Stand: 04.12.2018):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 53
Investierbare wikifolios: Über 7.700
Unique Visitors (2017): Über 1,3 Mio.
Handelsvolumen: Über 20 Mrd. Euro
Zertifikategebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
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Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

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80331 München
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Sonstiges

Ein Trend wird zur Bewegung

Das Engagement für eine bessere Welt hört beim Geld nicht auf.

Ein Trend wird zur Bewegung

(NL/2743123612) Ein Ruck der Veränderung geht durch unsere Bevölkerung. Man steht wieder auf für die Dinge, die einem wichtig sind und es bewegt sich dadurch auch etwas in unserer Gesellschaft. Es geht um Umwelt- und Klimaschutz, ethisch Soziales und Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen. Das zeigt sich auch beim Thema Geld.

Dass nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung immer mehr an Bedeutung gewonnen haben, ist schon länger zu beobachten. Bewusst zu konsumieren liegt im Trend. Dass die Menschen aber wieder auf die Straße gehen und für Ihre Anliegen kämpfen, ist durchaus bemerkenswert. Tausende protestieren gegen Rechts, gegen Rassismus und für den Klimaschutz. Staunen machte kürzlich das große Engagement für den Erhalt des Hambacher Forstes. 50.000 Menschen demonstrierten laut Veranstalter am Hambacher Forst gegen die Rodungsabsichten des Energieriesen RWE und für den Erhalt eines uralten Waldes. Man bezieht öffentlich Stellung gegen Kohlekraftwerke. Kein Wunder, dass sich das Interesse an der Energiewende auch in den Ergebnissen der Landtagswahl in Bayern niederschlägt. Die Grünen sind auf einem Rekordhoch von über 17,5 Prozent zweitstärkste Kraft und die CSU rutscht ab auf unter 37,2 Prozent.

Klimaschutz und Energiewende sind inzwischen für eine Vielzahl von Bürgern keine abstrakten Begriffe mehr, sondern Teil des gelebten Alltags. Das spiegelt sich auch in Sachen Geld wider. Den Bürgern und unseren Anlegern reichte das politische Engagement in Sachen Energiewende nicht aus und sie suchten verstärkt Möglichkeiten, selbst etwas zu bewegen. Grüne Investments waren und sind eine gute Möglichkeit, etwas zu bewirken, erklärt die Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH Carmen Junker. Die Bankerin beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit ökologisch sozialen Anlagemöglichkeiten und den Renditechancen in diesem Segment. Der Erfolg gibt unseren Anlegern Recht. Sie gaben der Energiewende einen kräftigen Schub und ermöglichten mit ihren Investments den Bau von Windrädern, Solar- und Biogasanlagen. Das brachte und bringt die Erneuerbaren Energien voran. Da diese Investments längst auch lukrativ sind, wundert es nicht, dass die Nachfrage stetig anstieg. Das gilt ganz besonders für unsere nachhaltigen Depots. Allein von Januar bis Ende August konnten wir einen Mittelzuwachs von 65,68 Prozent verbuchen. Unser Konzept nachhaltigen und aktiven Vermögensmanagements überzeugt die Mandanten.

Die Nachhaltigkeit ist also auch in der Vermögensverwaltung angekommen. Welche Kriterien spielen dabei eine Rolle?

Neben der Regenerative Energiewirtschaft und der Schutz nachhaltiger Ressourcen stehen im Vordergrund, so Carmen Junker weiter. Und es geht darum, Rüstung, Tabak und Kinderarbeit gänzlich auszuschließen. Aber auch das Geschäftsmodell und das Handeln eines Unternehmens spielen eine wichtige Rolle.

Warum vertrauen Ihnen so viele Menschen Ihr Geld an?

Es ist sehr bequem, wenn man sich nicht ständig und selbst kümmern muss. Die Kunden vertrauen darauf, dass unsere erfahrenen Experten die Anlage-Möglichkeiten prüfen, sich um die Anlagepolitik kümmern, die Marktlage stets im Auge behalten und gegebenenfalls eingreifen. Wir achten auf Nachhaltigkeit und Rentabilität und unsere Depotinhaber investieren mit gutem Gewissen. Trotz dieses Services bleibt der Anleger flexibel und kann recht schnell über sein Geld verfügen.

Wer kann dieses Vermögensverwaltungsmodell nutzen und ist es nicht ein teurer Service, den man sich da leistet?

Die Bankerin erläutert es so: Wir übernehmen das Vermögensmanagement für Privatpersonen schon ab 50.000 Euro. Ab 500.000 Euro gestalten wir auch individuelle Vermögensverwaltungsstrategien für private und für institutionelle Anleger. Der Interessent sollte allerdings einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren mitbringen und Wertschwankungen tragen können.

Die Kosten für unsere Dienstleistungen sind transparent und überschaubar. Der Anleger zahlt lediglich ein Vermögensverwaltungsentgelt. Versteckte Kosten für Innenprovisionen oder sonstigen Zuwendungen gibt es nicht. Es fallen nur für die Orderdurchführung die Transaktionskosten an. Insgesamt gesehen eine günstige und faire Lösung für den Anleger. Die Depotführung ist sogar kostenfrei.

Nachhaltigkeit hört also beim Geld nicht auf, sie wird konsequent weitergedacht. Der bewusste Umgang mit Vermögen und Investments ist Teil eines neuen Lebensgefühls, eines neuen Denkens.
Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Robo Advisor: Noch viel zu tun

Potenzial für automatisierte Vermögensverwaltung und -beratung wird bisher nicht ausgeschöpft

FRANKFURT am Main / Wien: Robo Advisor versprechen viel, doch die ursprüngliche Euphorie ist einer gewissen Ernüchterung gewichen. Die automatisierte Beratung, Anlage und Verwaltung von Vermögen bietet längst nicht das, was sie bieten könnte. Zu diesem Schluss kommen die TME AG aus Frankfurt/Main und die Growth Ninjas GmbH aus Wien in einem gemeinsamen Whitepaper.

Wenn man die Medienpräsenz von Robo Advisor mit deren tatsächlicher Relevanz vergleicht, liegt die Frage „Viel Lärm um nichts?“ nahe. Dabei gäbe es laut einer Studie des Bundesfinanzministeriums alleine in Deutschland für diese Dienstleistung ein „Potenzial“ von über 1 Billion EUR. Gemessen daran liegt der Marktanteil, mit einem Volumen von etwas über 2 Milliarden Euro Assets under Management, weit unter 1 Prozent. Das Potenzial ist somit nicht annähernd ausgeschöpft. Zudem vereint mit Scalable, Kooperationspartner der ING-Diba, derzeit ein einziger der rund 30 Anbieter in Deutschland ca. die Hälfte aller von Robo Advisor verwalteten Gelder auf sich. „Hier haben wir ein gutes Beispiel für eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Bank und FinTech, von der auch der Endnutzer profitiert“, sagt Holger Boschke, Senior Advisor der TME AG. „Eine echte Win-Win Lösung, die sich so jedoch nicht ohne weiteres replizieren lässt.“

Bei den meisten anderen Robo-Advisor-Anbietern ist der Zuspruch der Kunden bisher noch weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Schaue man genauer hin, erkenne man als Ursachen Defizite sowohl bei der strategischen als auch bei der operativen Ausrichtung, so Stefan Greunz, Managing Partner Growth Ninjas GmbH.

Hybrid, holistisch und individuell
Sollte man also Robo Advisor daher abschreiben? Nein, lautet die Antwort der Autoren. Denn durch eine sinnvolle Kombination von Technik und persönlicher Beratung lasse sich gerade beim Onboarding noch vieles verbessern. Derartige Vertriebsansätze könnten aber nur dann nachhaltig erfolgreich sein, wenn für Kunden dadurch auch tatsächlich Mehrwerte generiert würden. Neue Angebote müssten daher nicht nur hybrid, sondern auch holistisch und individuell ausgestaltet sein.

Banken haben eine gute Ausgangsposition
Trotz aller Unkenrufe verfügen Banken in diesem Wettbewerbsumfeld über eine vergleichsweise gute Ausgangsposition. Nicht nur weil die etablierten Kreditinstitute eine breite Kundenbasis haben, sondern auch aufgrund der großen Angebotstiefe, könnten sie sich eine gute Position im Rennen um neue Robo-Advisory-Kunden verschaffen. Hinzu kommt, dass viele FinTechs inzwischen auch Kooperationen und dezidierte B2B-Lösungen anbieten. Aber auch die sind kein Allheilmittel, wenn keine hinreichend klare Positionierung und Abgrenzung zum Wettbewerb erfolgt.

Analyse vor Implementierung
Jeder Robo-Anbieter müsse unter Berücksichtigung seiner spezifischen Rahmenbedingungen entscheiden, welchen Weg er gehen wolle, so die TME und Growth Ninjas. Zu berücksichtigen seien dabei nicht nur Kosten-Nutzen-Aspekte, wie die Aufwände für eine neue IT oder aber die Kosten für die Anbindung potentieller Kooperationspartner. Auch funktionale Aspekte aus Kunden- und Beratersicht sowie die Vernetzung mit anderen Ökosystemen beziehungsweise Plattformen, um Kunden ein optimales Kauferlebnis im digitalen Umfeld zu bieten, spielten eine große Rolle.

Robo Advice, so die Autoren, werde sich weiterentwickeln und letztlich für Kunden noch attraktiver sein. Das Beispiel zeige zwar, dass auch technologische Innovationen nicht immer linear verlaufen, es demonstriere aber auch, wie schnell sie sich entwickeln und bei Bedarf an Marktgegebenheiten anpassen. Daher sei es absehbar, dass sich der Wettbewerb der FinTechs mit den Banken und der zwischen den Banken weiter verschärfen werde. Auch größere Vermögensverwalter und Asset Manager dürften das Thema Robo Advice für sich entdecken. „Inzwischen geht es insbesondere auch darum, einen Platz im Digitalen Ökosystem des Kunden zu besetzen. Geschieht das nicht frühzeitig, werden andere Anbieter diesen Platz übernehmen“, lautet Boschkes Fazit.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Ist wirklich alles Gold was glänzt?

Oder wie sinnvoll ist es, in Gold anzulegen?

Ist wirklich alles Gold was glänzt?

(NL/2754410742) Interview zum Thema: Edelmetall-Investments
Wir befragten den Finanzprofi Alexander Filkorn, Gründer und Geschäftsführer der OPHIRA Handelshaus GmbH.

Gibt es für diese Fragen überhaupt eine pauschale Antwort oder hängt diese davon ab, was der Anleger persönlich mit und von einem Investment in Gold erwartet? Diese und viele weitere Fragen zum Thema Edelmetall-Investments stellten wir dem Finanzprofi Alexander Filkorn, Gründer und Geschäftsführer der OPHIRA Handelshaus GmbH. Sein Unternehmen beschäftigt sich bereits seit Jahren mit dem Handel von Edelmetallen und kümmert sich nicht nur um große Depotinhaber, es bietet auch Sparpläne für den kleineren Geldbeutel.

Deshalb auch gleich zurück zur Eingangsfrage: Wie sinnvoll ist es, in Gold anzulegen?

Alexander Filkorn: Wie bei jeder Handelsware kommt der Goldpreis durch Angebot und Nachfrage zustande. Es gibt also keine innere Wertentwicklung, wie das beispielsweise bei Unternehmen der Fall ist. Aber das Goldangebot ist nicht beliebig erweiterbar, da es sich um einen natürlichen Rohstoff handelt. Die Goldreserven sind weltweit begrenzt und das gibt diesem Edelmetall einen gewissen Sachwert. Hinzu kommt, dass Gold seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Wer heute Angst vor Börsencrashs, Währungsproblemen und Totalverlusten hat, sollte Gold kaufen – als ideale Beimischung zum privaten Depot. Häufig entwickelt sich der Goldpreis tatsächlich auch entgegengesetzt zu Aktienkursen. Das gibt dem Depot Sicherheit und Werterhalt.
Edelmetalle haben bisher jede Wirtschaftskrise gut überstanden. Die Zentralbanken horten nicht ohne Grund Tonnen von Gold zur Sicherheit und als Währungsreserve. Man kann es täglich wieder in Geld wechseln! Ob man dafür Goldmünzen oder Barren bevorzugt, ist eigentlich egal auch wenn Goldbarren natürlich etwas günstiger sind.

Sollte man sich wirklich Goldbarren zuhause in den Tresor legen?

Alexander Filkorn: Wenn man bedenkt, dass es Goldbarren bereits ab 0,10 Gramm gibt, dann ist das kein Problem. Natürlich sollte man größere Mengen Gold nicht unter dem Kopfkissen verwahren. Unsere Kunden können Ihre Edelmetalle gegen eine geringe Gebühr im Hochsicherheitstresor lagern lassen. Das schützt vor Diebstahl. Gegen andere Risiken besteht Versicherungsschutz. Wer unseren Sparplan nutzt und monatlich 50,- Euro oder mehr investiert, kann sich seinen aktuellen Edelmetallbestand alle 6 Monate kostenfrei ausliefern lassen. Wer 30 49 Euro spart kann das einmal im Jahr und wer weniger spart, alle zwei Jahre. Natürlich ist so eine Auslieferung des gesamten Bestandes oder eines Teilbestandes jederzeit gegen eine geringe Gebühr möglich.
Ein besonderer Service für unsere Kunden des Strategie Plus als auch beim Ratensparmodell ist der 24-Stunden-Onlinezugang. Hier kann jede Bewegung auf ihrem Edelmetallkonto eingesehen werden. Das sorgt für Transparenz.

Warum nicht einfach gleich alles in Gold anlegen, wenn es doch so sicher ist?

Alexander Filkorn: Nun, Sicherheit alleine macht noch kein Depot. Wer sein Geld mittel- und langfristig gut anlegen möchte, sollte nie alles auf eine Karte setzen. Das Zauberwort heißt: Diversifikation. Die richtige Mischung unterschiedlicher Anlagen, Laufzeiten und vor allem verschiedener Risikoklassen machts. Es gilt, im Durchschnitt gute Renditen zu erwirtschaften, den Wert zu erhalten und bei größeren Gefahren, den Totalverlust zu vermeiden. Edelmetalle sind dafür eine ideale Beimischung und bringen Wertbeständigkeit und Sicherheit. Ich persönlich empfehle immer eine Beimischung von zwanzig Prozent des Depotwertes. Da wir für unser Gold in Verbindung mit Strategie Plus aber zusätzlich einen guten Gewinn bieten können, ist bei dieser Form des Investments sogar ein Anteil von 30 bis 50 Prozent des Depotwertes empfehlenswert.

Auf diese zusätzlichen Gewinne bin ich neugierig. Zuerst würde mich aber interessieren, wieviel Geld muss man investieren, damit Sie einem möglichen Kunden ein Angebot machen?

Alexander Filkorn: Es kommt darauf an, ob Sie Gold oder ein anderes Edelmetall als Einmalanlage oder in Form eines Sparplans ins Auge fassen. Gold-Sparen können Sie bereits ab Zehn Euro monatlich und eine Einmalanlage ist ab 2000,- Euro möglich. Wir haben Angebote für jeden Geldbeutel. Durch die solide Verzinsung unserer Strategie Plus lohnt es sich in jedem Fall. Wir verhelfen unseren Kunden so langfristig zum Goldvermögen.

Wie ist das mit den Gewinnen zu verstehen? Der Goldpreis wird doch nur durch die Nachfrage gesteuert, wie geht das also?

Alexander Filkorn: Unser Kunde kauft Gold, Silber, Platin oder Palladium zum tagesaktuellen OPHIRA Verkaufspreis. Es entsteht ein Gewinn durch die Differenz zwischen Verkaufs- und Einkaufspreis. Mit dieser Differenz kauft die OPHIRA wiederum im eigenen Namen Edelmetalle zum Einkaufspreis ein und treibt damit erneut Handel. Gemäß den AGBs leistet OPHIRA aus dem Handelsgewinn freiwillig eine Zahlung an die Kunden, in Höhe von monatlich bis zu 0,6 Prozent auf den vom Kunden bezahlten Kaufpreis. Das entspricht dann einem Jahresgewinn von 7,2 Prozent. Das ist nicht wenig, wenn man bedenkt, dass der Kunde nicht am unternehmerischen Risiko der OPHIRA beteiligt wird. Wir arbeiten da anders. Es handelt sich weder um eine unternehmerische Be¬teiligung, ein Nachrangdarlehen oder ein Fondskonstrukt. Seit Gründung des Unternehmens wurden in keinem Monat weniger als die oben genannten 0,6 Prozent ausbezahlt.

Gerade Gold ist für uns Menschen mehr als nur ein Anlagewert, wir schmücken uns gerne damit und schätzen Geschenke aus Gold. Würde es Sinn machen, das Gold aus Ihrem Haus als Schmuck zu verarbeiten und dann erst und nur nachts in den Tresor zu legen?

Alexander Filkorn: So leid es mir für die Damen tut, das ist nun wirklich keine Option. Natürlich gibt es wunderbaren und sehr edlen, teuren und wertbeständigen Schmuck, der sicher gut im Tresor aufgehoben ist. Aber das ist nicht das Gold, das wir handeln sollten. Unser Gold hat einen Feingehalt von 999,9. Wir sprechen also von Anlagegold mit 24 Karat. Das ist nicht geeignet für die Schmuckherstellung, da es viel zu weich ist und sich somit leicht verbiegt oder beschädigt werden könnte. Trotzdem hatten wir wohl genau denselben Gedanken. Gold als besonderes Geschenk. Nur sollte man unser Goldgeschenk täglich in Geld umtauschen können. Ob zur Geburt, zur Hochzeit, zum Geburtstag oder auch zu Weihnachten, unsere Geschenk- beziehungsweise Motivbarren in Gold und Silber sind für viele Anlässe vorbereitet und man kann Sie mittels eines Motiveinlegers mit einer kleinen, persönlichen Widmung versehen.

Das ist ja eine schöne Idee. Gibt es auch die Möglichkeit, eigene Motive zu wählen? Beispielsweise als Geschenk für langjährige Mitarbeiter?

Alexander Filkorn: Auch das ist natürlich möglich. Ob Sie die Motivbarren für einen besonderen Event, als außergewöhnliches Präsent brauchen, alles ist möglich. Wir fertigen für Unternehmen, Städte und Gemeinden, Vereine, Organisationen und Firmen ganz individuell. Gold- und Silberbarren sind immer ein Geschenk mit bleibendem Wert.

Wir bedanken uns für das aufschlussreiche Gespräch.

Weiter Informationen finden Sie unter: https://ophira.de oder im OPHIRA-Shop: https://www.ophiragold.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Obwohl die Ophira Handelshaus GmbH 2012 gegründet wurde, kann sich Geschäftsführer und Gründer Alexander Filkorn schon heute über die große Nachfrage freuen. Das Unternehmen hat sich auf den kostengünstigen Handel mit Gold, Silber, Platin und Palladium spezialisiert und entwickelt Produkte und Anlagestrategien rund um Edelmetalle. Gerade in Zeiten von Bankenpleiten, Börsencrashs und Niedrigzinsphasen sind Edelmetalle gefragter denn je. Dabei sind sie immer eine gute Alternative und ideal als Beimischung nicht nur für das private Depot.

Alexander Filkorn blickt auf 40 Berufsjahre in der Finanzbranche zurück und hat alle Höhen und Tiefen des Marktes miterlebt. Die Sicherheit, die Gold lange Jahre den Währungen gab und die Wertbeständigkeit von Edelmetallen ganz allgemein, haben den Finanzprofi schon immer fasziniert. Mit einem Goldbarren beispielsweise bekommt man etwas Werthaltiges für sein Geld in die Hand. Und das geht schon mit kleinsten Beträgen, denn es gibt die Barren bereits ab 0,10 Gramm. Für Sparer, die nur kleine Beträge im Monat abzweigen können, hat der Finanzprofi einen Edelmetall-Sparplan entwickelt. Ab zehn Euro im Monat kann man in Edelmetalle anlegen. Wer eine Einmalzahlung ins Auge fasst, ist ab 2000,- Euro mit von der Partie. Mit 7,2 Prozent Gold-Zinsen im Jahr, also 0,6 Prozent im Monat, sind die Anleger gut bedient.

Wer sein Geld heute mittel- und langfristig neu anlegen will, muss sich schon genau umsehen und sollte nicht alles auf eine Karte setzen, erklärt Alexander Filkorn. Der Königsweg ist die richtige Mischung unterschiedlicher Anlagen, Laufzeiten und vor allem verschiedener Risikoklassen. Die Beimischung von Edelmetallen bringt Wertbeständigkeit und auch Sicherheit. Er empfiehlt eine Beimischung von zwanzig Prozent.

Weiter Informationen dazu finden Sie unter: https://ophira.de

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Neuer Silber-Krügerrand: Rasanter Start nach Marktdebüt

Neuer Silber-Krügerrand: Rasanter Start nach Marktdebüt

Silber-Krügerrand (Bildquelle: Rand Refinery)

Johannesburg, Südafrika, 24. September 2018: Seit dem 01. August 2018 gibt es die beliebte Anlagemünze Krügerrand auch aus Silber. Bereits wenige Wochen nach der Einführung berichten Edelmetallhändler in Deutschland von einer enorm hohen Nachfrage bei privaten Anlegern. Der Neuling hat somit im Sturm das Interesse der Investoren erobert. Durch den erschwinglichen Einstiegspreis können Käufer nun mit wenig Geld in einen „großen“, verlässlichen Namen investieren.

Richard Collocott, Marketing-Leiter der Rand Refinery, zeigt sich zufrieden: „Seit Jahren wird der goldene Krügerrand von Anlegern mit Qualität und Verlässlichkeit in Verbindung gebracht. Umso mehr freuen wir uns, dass die Menschen dem silbernen Pendant dasselbe Vertrauen entgegenbringen. Vor allem in Deutschland startete der Verkauf der Münze bei den Edelmetallhändlern direkt von „Null auf Hundert“. Derzeit sprechen einige Aspekte für einen Einstieg in Silber – so zum Beispiel die steigende Industrienachfrage.“

Auch auf Händlerseite zieht man eine positive erste Bilanz – so zum Beispiel Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung der Degussa Goldhandel: „Im August erreichte der neue Krügerrand bei uns auf Anhieb einen Verkaufsanteil von über 50 Prozent, während der kanadische Silber Maple Leaf und das Silber Australian Kangaroo mit jeweils knapp 25 Prozent auf den zweiten Platz unter den Silber-Anlagemünzen verdrängt wurden. Es gibt wohl kaum einen Degussa-Kunden, der in den letzten Tagen nicht zumindest ein Exemplar zu seiner Bestellung dazu genommen hat.“ Der niedrige Silberpreis würde dafür sorgen, dass auffällig viele Käufer die neue Münze direkt in sogenannten „Tubes“ zu 25 Exemplaren oder in „Masterboxen“ mit jeweils 500 Stück erwerben.

Bei der ESG Edelmetall-Handel ist das neue Anlageprodukt ebenso aus dem Stand heraus auf Platz eins der Bestseller von Silber-Investmentmünzen gekommen. Dazu der Geschäftsführer Dominik Lochmann: „Der Silber-Randy wird von unseren Kunden sehr gut angenommen. Aber jede andere Reaktion auf die neue Münze wäre auch überraschend gewesen – dafür ist die Marke „Krügerrand“ einfach zu legendär und das Motiv zu beliebt. Neben dem derzeitig niedrigen Kurs sollte aber auch der steuerliche Vorteil gegenüber Silbermünzen, die in der EU geprägt werden, nicht vergessen werden.“

Der Silber-Krügerrand als Anlagemünze ist somit schon jetzt eine Erfolgsgeschichte und wird wahrscheinlich bis Ende des Jahres unter den Top 3 der meistverkauften Silbermünzen in Deutschland und auch weltweit landen. Demnach könnte es passieren, dass Südafrika – ein Land, das bisher für seine Goldindustrie bekannt war – auch zu einem Marktführer in der Silber-Anlagewelt aufsteigt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.info-kruegerrand.de.

Die Rand Refinery stellt zusammen mit der South African Mint die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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