Tag Archives: geld

Wirtschaft Handel Maschinenbau

DFPA bietet der Finanzbranche 2019 noch mehr Services, Informationen und Reichweite

Finanznachrichten und Fachinformationen der Deutschen Finanz Presse Agentur (DFPA) werden immer beliebter bei Finanzdienstleistern, Redaktionen und Werbekunden

DFPA bietet der Finanzbranche 2019 noch mehr Services, Informationen und Reichweite

Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA): Finanznachrichten und Kapitalanlage-News für Finanz-Profis.

PROBERATER-Kompendium, PRESS GUIDE, KVG-Informationspool, Contentmarketing-Lösungen und vieles mehr: Finanzdienstleister, Versicherungen und Family Offices profitieren 2019 ebenso wie Journalisten und Redaktionen von den erweiterten Services und Fachinformationen der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA.

Hamburg, 5. Februar 2019 – Die auf außerbörsliche Investment- und Finanznachrichten spezialisierte DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur ( http://www.dfpa.info ) blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück und hat die Weichen für ein noch erfolgreicheres 2019 gestellt. Gemeinsam mit den App-, Newsletter-, Social-Media- und Video-Angeboten kommt die Deutsche Finanz Presse Agentur auf 130.000 Abrufe im Monat (Stand: Dezember 2018). „2019 wird die Reichweite der DFPA weiter steigen, da immer mehr Finanzexperten unsere umfassenden Informations- und Service-Angebote kennenlernen und intensiv nutzen“, sagt der Gründer der Deutschen Finanz Presse Agentur, Dr. Dieter E. Jansen. „Die Finanzbranche kann sich auch 2019 auf viele Neuerungen der reichweitenstarken DFPA freuen.“

Zweite Auflage des PROBERATER-Kompendiums zur Regulierung von Sachwertinvestments

Ende 2018 erschien ein erstes Update des PROBERATER-Kompendiums, das erstmals im November 2017 veröffentlicht wurde. PROBERATER ist ein Informations-Kompendium für Finanzdienstleister in der Beratung. PROBERATER erläutert die Regulierung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) für Sachwertinvestments.
Auf http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-proberater-2018 steht die PROBERATER-Broschüre kostenlos zur Verfügung.

2017 hatten namhafte Kapitalanlage- und Produktentwickler beschlossen, geeignete Aufklärung zu betreiben, um die Regulierungsmaßnahmen, die das Kapitalanlagegesetzbuch vorsieht, Anlagevermittlern und -beratern zu erläutern. „Die Initiative PROBERATER hat seit ihrem Start im November 2017 hohe Aufmerksamkeit in der Branche erzeugt. Die Broschüre „Regulierung als Chance“ wurde vielen Finanzdienstleistern zugestellt und fand online großes Interesse. Die entsprechenden Erklärvideos wurden mehr als 46.000-mal aufgerufen. 2018 sind weitere Regulierungsvorschriften in Kraft getreten. 2019 folgen weitere. Diese werden in der neuen Broschüre beschrieben. Mit der PROBERATER-Initiative wollen wir der Finanzbranche die unbegründete Angst vor der Kapitalanlageregulierung nehmen und vielmehr vermitteln, dass sie in Wirklichkeit ein Marketingtool für den Finanzvertrieb ist“, betont Dr. Jansen.
PROBERATER ist der zentrale KAGB-Informations-Pool, der auch 2019 weiter aktualisiert wird (http://www.dfpa.info/proberater.html).

PRESS GUIDE: Analyse und Bewertung der neuen Investment-Regulierungen für Journalisten

Der PRESS GUIDE erläutert Journalisten eines der kompliziertesten Regelwerke des Kapitalmarktes. Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) revolutionierte alles, was bis dato unregulierte Beteiligungsangebote betraf. 360 Paragraphen stellen alles auf den Kopf, was den privaten Kapitalanlagemarkt jahrzehntelang beherrschte.

Anleger, Finanzberater und sogar viele Juristen haben seitdem ihre liebe Not mit der Interpretation des neuen Gesetzbuches. „Es gibt kaum verlässliche Beratung, Hilfestellung, keine Experten und keine Hotlines zum KAGB. Diese Unsicherheit hinsichtlich des Inhalts der neuen Vorschriften hält beim Anlagepublikum wie bei der Presse weitgehend bis heute an“, kritisiert Dr. Jansen. „Die Medien sind mit den neuen Standards der privaten Kapitalanlage nicht vertraut, so dass meist leider ohne Know-how-Fundament berichtet wird. Der PRESS GUIDE bietet ein zentrales Nachschlagewerk zur Regulierung und damit die wichtige sachliche Aufklärung über das KAGB – für Anlageberater und Medien. Online steht der PRESS GUIDE auf http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-pressguide kostenlos zur Verfügung.

„Eine solche Idee und ein solches Werk über die Regulierung von Fonds, Sachwerten und Investmentvermögen gab es noch nie in der Finanz- und Kapitalanlage-Branche“, stellt Dr. Jansen klar. 2019 wird der PRESS GUIDE an weitere Verlage und Redaktionen versendet, um den Journalisten das notwendige Hintergrund-Wissen zu vermitteln und ihnen ein umfassendes, aber übersichtliches Nachschlagewerk an die Hand zu geben.

Informationspool Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVG)

Im KVG-Informationspool (http://www.dfpa.info/kvg-informationspool.html) stehen 2019 alle relevanten KVG-Informationen bereit. Bei den KVG-Portraits stellen sich die Kapitalverwaltungsgesellschaften vor. Zudem werden KVG-Manager porträtiert, Jahresergebnisse und Lageberichte von Kapitalverwaltungsgesellschaften und AIF zur Verfügung gestellt; ebenso Performance-Reports und Leistungsbilanzen. Chronologisch dokumentierte Emissionen sowie eigene Mitteilungen der Kapitalverwaltungsgesellschaften runden den umfassenden KVG-Informationspool der DFPA ab.
Der Informations-Pool Vermögensanlagen informiert über Produkte, die auf Basis des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) emittiert werden, und deren Anbieter.

Neue DFPA Services und Contentmarketing-Angebote

Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Beispielsweise gibt es den DFPA-Service „Neue Produkte“. Dabei wird jedes neue Finanzprodukt, das auf den Kapitalmarkt kommt, präsentiert und direkt zum jeweiligen Prospekt verlinkt. Weiterhin bieten zum Beispiel Gastbeiträge (http://www.dfpa.info/gastbeitraege.html) regelmäßig Hintergrundwissen führender Finanzexperten.

Der Bereich Contentmarketing wird immer stärker von DFPA-Kunden nachgefragt, daher werden 2019 weitere Contentmarketing-Angebote entwickelt. Vor allem der Bereich Video findet großen Zuspruch. Kein Wunder, denn beispiels-weise konnten die Zugriffszahlen des Videos zum Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ der Dr. Peters Group (http://www.dfpa.info/video/neuer-hotelfonds-der-dr-peters-group.html) binnen zwei Monaten mehr als versechzehnfacht werden. Neben klassischen Onlinewerbeformaten bietet die DFPA 2019 auch Advertorials, kundenindividuelle Content-Marketing-Lösungen, Videos und Unternehmens-, Fonds- und sonstige Porträts an. Die DFPA blickt also voller Zuversicht auf ein erfolgreiches wie ereignisreiches Jahr 2019

Alle Informationen auf http://www.dfpa.info/presse.html

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fachinformationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Medienkontakt:

Görs Communications
Public Relations und Marketing Agentur
info (at) goers-communications (punkt) de
https://www.goers-communications.de

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

Kontakt
DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH
Dr. Dieter E. Jansen
Alsterdorfer Straße 245
22297 Hamburg
040 5079 6760
info@dfpa.info
http://www.dfpa.info

Mode Trends Lifestyle

„Lasst uns übers Geld reden!“

Unromantische Erfolgfaktoren der Partnerschaft

"Lasst uns übers Geld reden!"

Christa Appelt, Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH

„Wenn es um Partnerschaften geht, müssen wir auch über Geld reden!“, fordert Christa Appelt, eine der erfolgreichsten Partnerschaftsvermittlerinnen Deutschlands. Denn eine dauerhaft glückliche Partnerschaft ist nur dann möglich, wenn in Sachen Geld und Status einige grundlegende Aspekte beachtet werden. Hierzu gehört zum Beispiel, dass der Mann idealer Weise über ein höheres Einkommen verfügt als die Frau. Zudem sollten beide Partner einen ähnlichen Hintergrund in Bezug auf Ausbildung und Herkunft besitzen. Das sagt nicht nur Appelt, sondern wird auch durch aktuelle Studien namhafter Meinungsforschungsinstitute bestätigt.

Man sollte meinen, dass in unserer modernen, emanzipierten Welt Liebe und Partnerschaft von so vermeintlich profanen Dingen wie Einkommen, Vermögen und sozialer Herkunft abgekoppelt sind. Die Realität jedoch sieht anders aus: Die Studie des Allensbach-Instituts „Wie tickt der Mann?“ belegt, dass das klassische Rollenbild in Ehe und Partnerschaft auch heute noch dominiert. Ganze 60 Prozent der Frauen wünschen sich, dass der Mann für den Unterhalt der Familie aufkommt. Bei den Männern sind es sogar 71 Prozent, die sich in der klassischen Ernährerrolle sehen. Die gleiche Erfahrung hat auch Appelt gemacht: „Männer finden es auf längere Sicht wichtig, dass ihre Partnerin nicht viel mehr verdient als sie. Auch moderne Paare erkennen schnell, dass sie zwar emanzipiert denken, aber antiquiert fühlen.“

Neben diesem klassischen Rollenverhältnis sieht Appelt jedoch noch einen weiteren Aspekt als wichtig für den Erfolg einer Partnerschaft an: nämlich eine vergleichbare soziale Herkunft. „Nur Menschen ähnlicher Herkunft besitzen ein vergleichbares Wertesystem“, weiß Appelt. Dieses kommt unter anderem dann zum Tragen, wenn es um den Umgang mit Geld geht. Das Modell „Geld heiratet Schönheit“ funktioniert daher auf Dauer nicht. Auch diese These von Appelt lässt sich durch harte Zahlen belegen: Laut Statistischem Bundesamt hat die Mehrzahl der Paare in Deutschland den gleichen Bildungsabschluss. Sozialer Aufstieg durch Heiraten ist heute also auch für Frauen kaum noch möglich. Insofern ist die Emanzipation doch nicht ganz spurlos am Institut der Ehe vorbeigegangen. Der Arzt heiratet statt der Krankenschwester heute lieber die Ärztin.

Als ich Anfang der 1990er Jahre in Berlin mein erstes eigenes Institut gründete, wurde mir schnell klar, dass ich in der Ehe- und Partnervermittlung meine Berufung gefunden hatte. Seitdem folgte eine Erfolgsstory, nach der unzählige Paare zwischen 25 und 84 Jahren hervorgegangen sind, von denen sich viele zu glücklichen Familien entwickelt haben.

Kontakt
Christa Appelt PV GmbH
Christa Appelt
Briennerstr. 48
80333 München
01728048778
info@christa-appelt.de
http://www.christa-appelt.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

LIOcoin ein Jahresrückblick

Das Jahr der ersten deutschen Kryptowährung

LIOcoin ein Jahresrückblick

Februar 2018- Die erste deutsche Kryptowährung ist da. Ihr Name? – LIOcoin.
Das junge erfolgreiche Unternehmen übertraf dieses Jahr alle Erwartungen und führt die deutsche Finanzwelt in die Zukunft.

Ein Jahresrückblick:

LIOcoin hat in der Pre-sale Phase alle Erwartungen übertroffen. Am 20. Februar ging der Coin mit einem Einkaufspreis von 2,95 Euro in den Vorverkauf und konnte schon in den ersten Wochen 10 Prozent der rund 4,2 Milliarden LIOcoins an den Konsumenten bringen. Im Mai, das Ende der Presale Phase, stand es fest, LIOcoin ist eine der begehrtesten kryptischen Währungen, die das Jahr 2018 zu bieten hat.
Um den Coin weiterhin zu stabilisieren, investierte Liocoin in Startup Unternehmen wie z.B das Lifestyleunternehmen EvoDrinks und die Immobilienkapitalgesellschaft Johnson Capital u.v.m.
Weiterhin erhält LIOcoin den Wert der digitalen Währung mit der Investition in Edelmetalle, wie Gold und Silber.
Nach diesem beeindruckenden Start in der ersten Jahreshälfte optimierte das Unternehmen den Mining Prozess der LIOcoins, sodass pro halbe Minute ein Coin geschürft werden kann. Zudem verbesserte LIOcoin kurz darauf den Blockchain Prozess, um die bestmögliche Kundennutzung zu gewährleisten.
Im September 2018 war es dann endlich soweit: Die LIO-Nutzer können den Handel beginnen. Ermöglicht wurde dies durch das erste Listing des LIOcoin auf einer der qualitativ hochwertigsten Handelsplattformen weltweit.
Zwei Monate später kam die offizielle Partnerschaft zwischen LIOcoin und einer Privatbank aus München zu Stande. Zeitgleich starteten die Verhandlungen in verschiedenen Staaten zur Einführung von LIOcoin als staatliche digitale Währung. Diese und Verhandlungen mit einer international tätigen Bank finden bis heute statt und werden voraussichtlich bis zum 2.Quartal 19 abgeschlossen sein.

Ein Blick in die Zukunft von LIOcoin:

Noch in diesem Jahr soll die „LIO-App“, eine Multi-Currency-App zur Verwaltung sämtlicher digitalen Brieftaschen, im Fachjargon auch Wallets genannt, veröffentlicht werden. Die App ermöglicht es dem User die Wallets, die auf jeder Plattform für kryptische Währungen existieren, in nur einer App zu verwalten. Auch steht LIOcoin bereits in Verhandlungen mit verschiedenen Shopping-Plattformen und verschiedenen App-Anbietern zwecks Einbringung von LIOcoin als Zahlungsmittel. Die App wird sowohl im App Store als auch im Play Store erhältlich sein.

Im ersten Quartal 2019 wird LIOcoin auf einer der ersten europäischen Blockchain basierten Crypto Exchanges (Euro-BTC.org) gelistet. Auf dieser Plattform werden die 20 umsatzstärksten Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin, Ethereum und LIOcoin gehandelt.
Die nächsten Kooperationen stehen ebenfalls an. Allen voran Verhandlungen mit einer in Europa ansässigen Vollbank, so dass jeder LIOcoin Besitzer über ein Wallet mit angebundener Kreditkarte und IBAN Konto verfügt.
Des Weitern stehen für 2019 Kooperationen mit verschiedenen Ländern weltweit über die Nutzung von LIOcoin als offizielle Handelswährung an. Seit Mai 2018 laufen die Verhandlungen mit den Ländern, die sich hiermit auf die Abschaffung von FIAT Währungen vorbereiten. Zusätzlich stehen Optimierungsarbeiten an der LIO- Website, sowie dem Wallet an, sodass diese, besonders in der LIO-App noch bedienungsfreundlicher für den Nutzer sind.

LIOcoin Website

About LIOcoin:
After years of work, the crypto currency LIOcoin launched in 2017 under the roof of the Global Cybersecurity Ltd. & Co. KG located in Cologne and
London.
The vision was simple: A coin for everyone to use everywhere – because we believe that crypto currencies are the future of money. The coin is a
hybrid coin that is based on two popular blockchain systems and it is minable, which means that the coin is a product of computer based calculation
processes. We estimate that about 16.8 billion LIOcoins will be mined over the next few years.
Our mining system is characterized by extremely time and energy efficient and therefore resource-friendly computational methods.
Moreover, LIOcoin is an „Asset-backed Coin“, which means that a substantial part of the funds from pre-sales is reinvested in collateral like promising
start-ups, commodities and real estate.
( http://tecfin.info/).
Since September 2018 LIOcoin has been listed on BTC- Alpha, more platforms will follow.

Firmenkontakt
LIOcoin
S. Balasingam
Osmaston Road 646
DE24 8GS Derby
+447491881583
press@lio-coin.org
https://www.lio-coin.eu/

Pressekontakt
TM2020 New Media
Rebecca Koestner
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
+447491881583
press@lio-coin.org
https://www.lio-coin.eu/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Alarmierende Befragung: Fast die Hälfte aller Auslandsüberweisungen werden gesetzeswidrig nicht gemeldet

Alarmierende Befragung: Fast die Hälfte aller Auslandsüberweisungen werden gesetzeswidrig nicht gemeldet

Tallinn – 08.01.2019 – Während einer Online-Befragung des Vergleichsportals Geldtransfer.org wurden über einen Zeitraum von 2 Wochen über 1.500 Personen zu Ihren Erfahrungen bei internationalen Geldtransfers befragt, teilweise mit alarmierenden Resultaten.

„Melden Sie Ihre Auslandsüberweisungen der Bundesbank?“, war eine von 6 Fragen in Rahmen einer Online-Befragung des Vergleichsportals www.geldtransfer.org. Das Ergebnis war erschreckend: 45% aller Befragten, die Beträge über 12.500 EUR ins Ausland überweisen oder erhalten, melden diese Transkationen nicht. 91% der Befragten ist die gesetzliche AWV-Meldepflicht überhaupt nicht bekannt.

Hintergrund: Nach § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV) unterliegen Auslandsüberweisungen ab einem Betrag von 12.500 EUR oder Gegenwert der Meldepflicht und müssen der Bundesbank gemeldet werden. „Verstöße gegen die Meldepflichten stellen Ordnungswidrigkeiten dar, die mit empfindlichen Geldbußen geahndet werden können.“, erklärt Silko Vogt, Geschäftsführer des Fachportals und Experte für den internationalen Zahlungsverkehr. „Dabei dient die Meldung ausschließlich statistischen Zwecken, denn nach § 16 BStatG und § 5 Bundesdatenschutzgesetz ist die Bundesbank gegenüber anderen Behörden, wie z. B. dem Finanzamt, zur Geheimhaltung verpflichtet.“ Eine Weitergabe der Daten erfolgt nicht.

Der Experte empfiehlt die Einhaltung der Meldefrist, denn die Meldung muss bis spätestens zum 7. Kalendertag des auf die Zahlung oder Leistung folgenden Monats bei der Bundesbank erfolgen. Privatpersonen können die Meldung telefonisch unter 0800 / 1234 111 erledigen. Unternehmen können die Informationen elektronisch über das Allgemeine Meldeportal Statistik (AMS) übermitteln.

Die komplette Auswertung der Online-Befragung kann hier abgerufen werden.

Das junge Unternehmen moneytransfer OÜ hat sich unter https://www.geldtransfer.org auf den Vergleich von Banken und Transferdienstleistern für internationale Geldtransfers spezialisiert. Durch die umfangreiche Datenbasis und die Integration von mehr als 30 Anbietern können Kunden mit Hilfe des Vergleichs bis zu 90% gegenüber ihrer Hausbank bei Auslandsüberweisungen sparen.

Kontakt
moneytransfer OÜ
Silko Vogt
Sepapaja 6
15551 Tallinn
+3726347317
presse@geldtransfer.org
http://www.geldtransfer.org

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Pantercon: Mit Kryptowährungen (Bitcoin) zur finanziellen Unabhängigkeit?

Wallet – die Geldbörse der Zukunft?

Pantercon: Mit Kryptowährungen (Bitcoin) zur finanziellen Unabhängigkeit?

(Bildquelle: CC0)

Das Pantercon Krypto Einmal Eins – Teil 3: Was ist eine Wallet?

Der Begriff „Wallet“ kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Geldbeutel, Geldbörse, Portemonnaie – wie man sie eben nennen mag.

Eine Wallet ist eine Anwendung, mit welcher der Private Key, der Zugangs- oder Sicherungsschlüssel um an die Krypto Coins ranzukommen und Überweisungen etc. zu tätigen, gesichert wird.

Die Coins werden nie auf der Wallet gespeichert, sie befinden sich ausschließlich auf der Blockchain. Über die Wallet erhält man lediglich Zugriff darauf. Bei einem Bankkonto z.B. ist das Geld auch nicht auf der Bankomatkarte gespeichert, sondern bei der Bank.

Welche Arten von Wallets gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Wallets, die je nach Belieben verwendet werden können. Zudem wird in zwei Speicherarten unterteilt – Cold Storage und Hot Storage.

Cold Storage:
Cold Storage – Kalte Speicherung bezeichnet die Offline-Speicherung des Private Keys, der weder in Apps noch sonst irgendwo auf einem PC oder im Internet gespeichert ist. Es ist eine etwas umständliche Lösung, jedoch die sicherste.

Brain Wallet
Die Brain Wallet ist die sicherste Variante, setzt jedoch ein sehr gutes Gedächtnis voraus. Zuvor wird ein Private Key beziehungsweise mit einem mnemonischen Generator ein Seed erstellt. Das ist eine Abfolge von einer bestimmten Anzahl an Wörtern, aus denen der Private Key abgeleitet wird. Diese Wörter kann man auswendig lernen und sich im Kopf merken, er wird nirgendwo aufgeschrieben. Wird die Wortabfolge vergessen oder ist nur ein einziger Buchstabe falsch, ist der Zugriff zu den Krypto Coins verloren.

Paper Wallet
Die Paper Wallet ist keine digitale Geldbörse im eigentlichen Sinn, trotzdem bietet sie die Möglichkeit, Kryptowährungen sicher aufzubewahren.

Hierfür ist es ebenso notwendig, einen Private Key zu erstellen. Das funktioniert mit bestimmten Programmen z.B. mit einem mnemonischen Generator. Es gibt auch Programme, bei denen z.B. nur die Maus einige Male hin und her bewegt werden muss und aus diesen Bewegungen ein zufälliger Schlüssel errechnet wird. Für diesen Vorgang ist es ratsam, den Computer vom Internet zu trennen, so kann vollkommen offline gearbeitet werden.

Der errechnete Schlüssel besteht aus verschiedenen Zeichen, bzw. der Seed aus Wörtern, welche auf einem Stück Papier notiert werden sollen. Hierfür eignet sich am Besten ein Bleistift, dieser bleicht auch nach Jahren nicht aus. Zusätzlich sollte das Papierstück in einem Plastikbeutel aufbewahrt werden, damit keine Luftfeuchtigkeit hinzukommt, am Besten in einem Safe gelagert.

Wer eine große Summe an Coins verwaltet, kann diese Paper Wallet auch in einem Bankschließfach verwahren.

Bei einer Paper Wallet werden meist nur Geldeingänge verbucht. Sobald eine Ausgangsüberweisung getätigt wird, ist eine Internetverbindung notwendig, was eine Sicherheitslücke darstellt. Aus diesem Grund sollte dann auch ein neuer Private Key angelegt und die verbliebenen Coins auf die neue Public Adress verschickt werden.

Die Paper Wallet wird meist verwendet, wenn Coins liegen bleiben und keine Transaktionen stattfinden sollen.

Persönlicher Tipp: Private Key bzw. Seed mit Bleistift, fest angedrückt auf 2 kleine Karteikarten schreiben und laminieren. Die Paper Wallet anschließend an 2 verschiedenen Orten verwahren.

Hot Storage:
Hot Storage – Heiße Speicherung bedeutet, dass der Private Key entweder irgendwo online gespeichert ist, oder in einer Software gesichert ist, die Zugang zum Internet hat. Diese Methode ist bequem, aber auch riskanter als Cold Storage.

Soft Wallet
Die Soft Wallet ist eine Softwareanwendung, die es in verschiedenen Ausführungen für den Computer oder fürs Smartphone gibt. Sie funktionieren alle nach demselben Prinzip, sie merken sich den Private Key. Um sich anzumelden ist ein Passwort nötig, das selber vergeben werden kann. Das ist das Unsichere an der Sache, denn viele verwenden Geburtsdatum oder ähnliche, leicht merkbare Zahlen- oder Buchstabenkombinationen.

Es ist wichtig, dass ein sicheres Passwort gewählt wird, welches niemand erraten kann. Zudem ist es notwendig, dass stets eine neue Software des Betriebssystems und ein aktuelles Anti Viren Programm verwendet wird, das vor ungewollten Zugriffen schützt.

Wird in der Wallet Software der Private Key eingegeben, so können Kryptowährungen, über die man verfügt, transferiert oder auch welche gekauft werden.

Bei Soft Wallets ist es meist so, dass sie auf bestimmte Kryptowährungen begrenzt sind und bei der Verwendung von mehreren Währungen auch mehrere Wallets benutzt werden müssen. Unsere zukünftige Pandora Wallet wird eine universelle Multiwallet, welche die Verwaltung vieler verschiedener Coins und Tokens ermöglicht.

Kryptobörse (Online Wallet)
Weiters besteht die Möglichkeit, den Private Key in sogenannten Online Wallets zu speichern. Besonders Neulinge im Kryptobereich nutzen dieses bequeme Angebot oft, da diese Online Wallets direkt von Handelsbörsen angeboten werden, bei denen Coins gekauft werden. Sie bieten eine besonders freundliche Benutzeroberfläche. Es ist praktisch und einfach, jedoch auch die unsicherste Variante. Der Private Key wird nicht selbst, sondern kryptographisch verschlüsselt von den Börsen verwaltet. Man kennt den eigenen Private Key nicht!

Das Risiko, dass eine solche Börse gehackt wird oder anderweitig deine Coins verliert, ist gegeben.

Man gibt ja auch nicht seine Bankkarte mit Geheimzahl irgendwem, damit er darauf aufpasst und das Geldabheben übernimmt.

Die Mischung machts:

Hard Wallet
Die Hard Wallet ist eine Kombination aus Cold Storage und Hot Storage. Sie wird zwar zur Verwendung mit dem PC und dem Internet verbunden, der Private Key bleibt jedoch immer nur offline auf der Hard Wallet gespeichert.

Es gibt verschiedene Arten von Hard Wallets z.B. Ledger Nano S, den wir aus persönlicher Erfahrung empfehlen können. Weiters existieren noch Trezor, KeepKey und andere.

Es sind kleine Geräte, die an einen PC angeschlossen werden, um den Privat Key oder auch mehrere Private Keys darauf zu speichern. Sie sind nur während der Verwendung mit dem PC verbunden, der eine Internetverbindung hat. Ansonsten sind sie offline, der PC greift auch nie auf den Private Key zu, das macht sie sehr sicher.

Es lohnt sich auf jeden Fall, sich eine Hard Wallet zuzulegen, man sollte jedoch unbedingt darauf achten, sich eine namhafte Herstellerfirma auszusuchen, damit die Sicherheit gewährleistet ist. Es gibt genug Betrüger, die gefakte Hard Wallets als Echte ausgeben.

Wichtig: Der Private Key darf niemals an Dritte weitergegeben werden und auch nicht verloren gehen! Der Verlust des Private Keys bedeutet den vollständigen Verlust der Coins!

Ein großes Vermögen an Coins sollte sicherheitshalber stets auf mehrere Private Keys aufgeteilt werden.

Fazit: Die einfachste und gängigste Variante ist sicher die Soft Wallet. Wenn eine seriöse Wallet Software verwendet wird, der Virenschutz ständig aktuell ist und man stets ein Auge darauf hat, ist diese bestimmt zu empfehlen. Geht es um höhere Beträge, oder werden selten Transaktionen durchgeführt, ist die Paper Wallet anzuraten. Bei der Hard Wallet sind ständige Ein- und Ausgänge möglich, sie ist prinzipiell für jeden Kryptonutzer empfehlenswert.

Vorherige Artikel:

Pantercon informiert – Gold, Geld, Krypto (Bitcoin) Gold-2.0

Pantercon informiert – Geld, Kryptowährung (Bitcoin) Finanzmarkt der Zukunft?

Startup Pantercon:
Wir schaffen eine Plattform, auf der es den Start-up Gründern mit innovativen, zukunftsorientierten Ideen erleichtert wird, Kapital zu erlangen, ohne sich der Bank, Crowdfundingplattformen oder dem immensen Aufwand eines ICO`s stellen zu müssen.

Kontakt
Pantercon
Manuel Sparer
Walchseestrasse 8
6342 Niederndorf/Tirol
+43 664 2605700
info@pantercon.com
https://pantercon.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neuer Hotelfonds: Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA

Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA, um institutionelle und private Investoren über den neuen Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ zu informieren

Neuer Hotelfonds: Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA

Neuer Hotelfonds: Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der DFPA für Immobilien-AIF

Hamburg, 10. Dezember 2018 – Die auf außerbörsliche Finanz- und Kapitalmarktthemen spezialisierte Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA aus Hamburg (http://www.dfpa.info) stellt in Kooperation mit der Dr. Peters Group (https://www.dr-peters.de) ein Informationsvideo über den neuen Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ zur Verfügung. So können Interessenten und potenzielle Investoren – ob privat oder institutionell – über die neue Immobilieninvestment-Chance informiert werden. Auf http://www.dfpa.info/video/neuer-hotelfonds-der-dr-peters-group.html wird gezeigt, welche Möglichkeiten in dem modernen Business-Hotel im 4-Sterne-Segment im Raum München liegen.

Dabei gelang es der Dr. Peters Group, mit Marriott als Markengeber sowie einer einhundertprozentigen Tochtergesellschaft von Bierwirth & Kluth als Betreiber zwei starke Partner zu gewinnen. Das Immobilieninvestment beinhaltet einen Pachtvertrag über 20 Jahre – zuzüglich zweier Verlängerungsoptionen. Das Hotel verfügt zudem durch bestehende Kontingentverträge mit umliegenden Unternehmen über eine hohe Grundauslastung, die bei planmäßigem Verlauf ihren Teil zu stabilen und hohen Auszahlungen beiträgt. Das Zeichnen einer Beteiligung ist über das elektronische Zeichnungsportal der Dr. Peters Group möglich (https://onlinedirektzeichnung.dr-peters.de). Zuvor können sich Interessenten unter https://www.dr-peters.de/personal-video-creator/ auf eine ganz persönliche Art einen Eindruck von dem Hotel der Dr. Peters Group verschaffen.

Dr. Peters Group setzt beim neuen Hotelfonds auf multimediale Information & Präsentation

Mit dem Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ bietet der Spezialist für Sachwertinvestitionen ab sofort einen weiteren Immobilien-Publikums-AIF an. Das im Mai 2018 eröffnete Hotel Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Sonderflughafen Oberpfaffenhofen im Landkreis Starnberg. Es gehört dem 4-Sterne-Segment an und hat 174 Zimmer inklusive 20 „Long-Stay-Apartments“, Restaurant mit Show-Küche, Bar, Wellness- und Fitnessbereich sowie diverse Tagungsmöglichkeiten.

Pächter und Betreiber des Hotels ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft der Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH aus Wiesbaden. Der Pachtvertrag für das Hotel wurde mit der Realotel Oberpfaffenhofen Hotelbetriebs GmbH über eine Laufzeit von 20 Jahren geschlossen. Der Pächter hat die Option, zweimal um jeweils fünf Jahre zu verlängern. Die als Franchisegeber fungierende Marriott-Gruppe ist mit mehr als 1,25 Millionen Zimmern und 6.500 Hotels in 127 Ländern die weltweit größte Hotelkette.

Courtyard ist eine der größten von insgesamt 30 Marken der Hotelgruppe und verfügt über 1.156 Hotels in 47 Ländern. Die Mindestbeteiligung des neuen Publikums-AIF beträgt 20.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag. Die Laufzeit ist bei einem geplanten Beteiligungskapital von rund 12,5 Millionen Euro bis 2030 vorgesehen. Anteilseigner sollen eine jährliche Auszahlung von 5,5 Prozent erhalten. Der gesamte Kapitalrückfluss wird voraussichtlich 184 Prozent vor Steuern betragen. Das Beteiligungsangebot richtet sich an unternehmerisch denkende Anleger, die über einen langfristigen Anlagehorizont verfügen und je nach wirtschaftlicher Entwicklung der Beteiligung gegebenenfalls auch einen Verlust akzeptieren können.

Dr. Albert Tillmann, COO der Dr. Peters Group: „Wir haben ein sehr attraktives Objekt gefunden. Aufgrund zahlreicher Faktoren wie Wettbewerbssituation, Lage, Gruppenzugehörigkeit und natürlich unserer Expertise im Asset Management von Hotels, bietet eine Beteiligung Potenzial für eine erfolgreiche Investition.“ Die Dr. Peters Group hat bereits mehr als 170 Millionen Euro in 21 Hotels investiert und davon 16 erfolgreich wieder verkauft. Weitere Informationen zum neuen Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ der Dr. Peters Group gibt es auf https://www.dr-peters.de/servicewelt/newsroom/artikel/news/detail/dr-peters-group-lanciert-hotelfonds-mit-55-prozent-jaehrlicher-auszahlung.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Medien- und Marketingkontakt Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Görs Communications
Public Relations und Marketing Beratung für Finanzdienstleister

info (at) goers-communications.de
www.goers-communications.de

Medienkontakt Dr. Peters Group:

Ulrike Germann
Head of Communications
Tel.: 02 31 / 55 71 73-140
E-Mail: ulrike.germann@dr-peters.de

Sebastian Podwojewski
External Communications
Tel.: 02 31 / 55 71 73-580
E-Mail: sebastian.podwojewski@dr-peters.de

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

Kontakt
Görs Communications
Tobias Blanken
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
080046377266
info@goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

Medizin Gesundheit Wellness

Money Sex & Beauty – erwecke die Schönheitsgöttin in dir

Entdecke die sinnliche Schönheitsgöttin in dir und werde dank der Money Sex & Beauty Workshopreihe zur mutigen Powerfrau.

Money Sex & Beauty - erwecke die Schönheitsgöttin in dir

Die Akademie für heilsame Naturkünste widmet sich in ihrer neuen Workshopreihe der inneren Stärke der Frau. In kleinen Gruppen erlernen die Teilnehmerinnen wie sie ihre Stärken optimal für sich nutzen können, zum Anziehungspunkt der Männerwelt werden und nebenher auch noch passiv Geld verdienen können.

Individuelles Coaching
Jedes Thema wird dabei individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse jeder Teilnehmerin zugeschnitten, um das Maximum aus ihr rauszuholen. Das Programm startet mit dem Get Money Workshop, indem Ihnen das Wissen um das passive Geldverdienen vermittelt wird und wie Sie aus Ihrem Potential Ihre finanzielle Unabhängigkeit erreichen können. Daran anschließend erwecken wir die Schönheitsgöttin in Ihnen, Sie erlernen durch speziell für Sie entwickelte Pheromone noch anziehender für die Männerwelt zu sein, sich in Ihrer Sexualität wohlzufühlen und sich wieder neuentdecken. Für ein gestärkteres Ich sorgt zusätzlich ein professionelles Fotoshooting sowie eine individuelle Stilberatung eines ExpertInnenen-Teams samt VisagistInnenen.

„Ja, wir haben die Möglichkeit mit einem speziellen Herstellungsverfahren, die fehlenden Pheromone zu bestimmen und diese via Duftpheromone zuzuführen, so ergibt sich speziell für jede Frau ein magischer Duft, welcher diese besonders anziehend auf die Männerwelt wirken lässt.“ so Birgit U. Steiner, Leitern des Lehrgangs.

Die Workshopreihe wird in Kleingruppen (max. sechs Frauen) in Wien abgehalten und erstreckt sich über neun Monate zu je neun Stunden pro Monat. Die Kosten belaufen sich auf 349 Euro monatlich.

Nimm dir jetzt deine Ichzeit und werde mit unserer Hilfe zur Powerfrau.

Firmenkontakt
Akademie für heilsame Naturkünste
Birgit Steiner
Hackingerstraße 43
1040 Wien
+43 (0)660 7834637
office@birgitsteiner.com
http://www.msb-lehrgang.com

Pressekontakt
Akademie für heilsame Naturkünste
Birgit Steiner
Hackingerstraße 43
1040 Wien
+43 (0)660 7834637
marketing@hexenschule-wien.at
http://www.msb-lehrgang.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Pantercon informiert – Geld, Kryptowährung (Bitcoin) Finanzmarkt der Zukunft?

Kryptogeld – das neue Gold? Oder sogar die neue Freiheit …

Pantercon informiert - Geld, Kryptowährung (Bitcoin) Finanzmarkt der Zukunft?

(Bildquelle: CC0)

Das Pantercon Krypto Einmal Eins – Teil 2: Was ist eine Kryptowährung wie z.B. Bitcoin?

Reale Währungen, wie im letzten Artikel erklärt, benutzt zwar jeder, doch werden sie zentral von einer Stelle aus kontrolliert, das nicht unbedingt Vorteile bringt. Die Kryptowährung hingegen ist ein Produkt der Blockchain und vollkommen dezentral, denn niemand hat die Kontrolle darüber und jeder kann sie überall und zu jeder Zeit verwenden.

Der Bitcoin wurde 2008 von Satoshi Nakamoto entwickelt. Man weiß nicht, wer oder was er ist, aus dem Grund kann Bitcoin nie verschwinden oder verboten werden, da es keine Firma dazu gibt. Man müsste das Internet verbieten. Es wird angenommen, dass er entwickelt wurde, um der Bankenkrise entgegenzuwirken. Die Menschen hatten das Vertrauen in die Banken und den Finanzsektor verloren, mit dem Bitcoin wurde eine dezentrale Währung geschaffen, die all diese Bedenken und Probleme lösen sollte.

Der Preis für Kryptowährungen wird nicht von einer Stelle aus vorgegeben, sondern richtet sich ausschließlich nach Angebot und Nachfrage.

Wie viele Münzen hat eine Kryptowährung?

Bei den meisten Kryptowährungen ist es so, dass die Anzahl an Münzen, die maximal ausgegeben werden kann, im Moment der Münzerstellung durch einen kryptographischen Algorithmus festgelegt wird und nicht mehr verändert werden kann. Dadurch werden die Münzen sicher und rar – es ist ein gutes „Wertaufbewahrungsmittel“.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Fiat Geld sind Kryptowährungen keine inflationären, sondern deflationäre Währungen. Das heißt, es ist nicht mehr Geld im Umlauf, als es gibt, wie beim Fiatgeld, sondern weniger. Das darum, weil Personen ihre Private Keys verlieren und die auf diesen Konten gespeicherten Coins nicht mehr verwendet werden können.

Kryptowährungen stellen eine „einfache Rechnungseinheit“ dar, sie lassen sich gut aufteilen. Die kleinste Einheit von z.B. Bitcoin ist 1 Satoshi, dabei handelt es sich um 1 Millionstel Bitcoin.

Die Transaktion von Kryptowährungen kostet praktisch nichts und ist in Sekunden erledigt. Somit ist es ein perfektes Transportmittel.

Double Spending? Was ist das?

Durch die Dezentralität ergibt sich das Problem des „Double Spending“, das heißt die zweimalige Verwendung der Coins. Digitale Güter können leicht kopiert werden wie Fotos, MP3″s oder auch Filme. Diese Kopien sind identisch und kostenlos.

Bei herkömmlichen, zentralen Finanzsystemen wird dies von einer dritten Partei verwaltet und kontrolliert, diese Partei fehlt bei dezentralen Systemen.

Da stellt sich die Frage, ob Coins nicht auch einfach zu kopieren sind, wie diese Güter?! Die Antwort ist einfach: Nein!

In den Kryptowährungssystemen wird das Double-Spending-Problem durch
Bildung einer dezentralen und fälschungssicheren Blockchain und deren Consensus gelöst (dazu mehr in einem anderen Artikel).

Die Blockchain ist eine unveränderliche Transaktionshistorie einer dezentralisierten Gemeinschaft.

Wo werden Kryptowährungen gespeichert?

Kryptowährungen werden direkt auf der Blockchain gespeichert. Dabei gibt es einen Unterschied zwischen Token und Coin.

Unter Token versteht man eine Kryptowährung, die keine eigene Blockchain hat, sondern auf einer fremden Blockchain basiert. Z.B. kann man ERC-20 Token über die Blockchain Ethereum generieren und ihnen einen beliebigen Namen geben wie z.B. PANX.

Coins hingegen werden über die eigene Blockchain generiert. Bitcoin – bitcoin, Ethereum – Ether, nur um die Bekanntesten zu nennen.

Für die Entwicklung eines Finanzsystems spielt die Kontenbildung eine wichtige Rolle.

Ein Konto auf einer Blockchain wird meist über eine sogenannte „Wallet“, einem Aufbewahrungsort für digitale Währungen erzeugt. Solche Konten sind nicht mit Namen und Daten des Kontoinhabers verknüpft, sondern bestehen nur aus „Private Key“ und „Public Adress“.

Der Private Key ist der persönliche, private Schlüssel, mit dem man sich in sein Konto einloggen kann. Er ist eine zufällige Zahl zwischen 1 und 2² das ist eine 78-stellige Zahl. Genauso viele Variationen an Schlüsseln gibt es.

Damit man es sich besser vorstellen kann: Es wird geschätzt, dass die Erde eine 51-stellige Anzahl an Atomen besitzt. Eine unvorstellbare Anzahl.

Es gibt also beinahe unendlich viele Private Keys, die verwendet werden können.

Wenn eine solche Wallet auf dem Mobiltelefon gespeichert ist und das Telefon verloren geht, ist die Wallet immer noch vorhanden. Solange der Private Key vorhanden ist, lässt sie sich jederzeit und überall wiederherstellen.

Der Private Key darf nicht weitergegeben und muss gut aufbewahrt werden. Geht er verloren, kann das Konto nicht wiederhergestellt werden und alle darauf befindlichen Kryptowährungen sind für immer verloren.

Wird er an Dritte weitergegeben, können diese frei über jenes Konto verfügen, es ist so, als würde die Verfügernummer und das Passwort des Onlinebankings, samt TAN Nummern weitergegeben.

Coins stehlen oder hacken?

In den Medien liest man oft, dass jemandem Coins gestohlen wurden, das ist nur möglich, wenn der Private Schlüssel entweder weitergegeben oder nicht gut genug verwahrt wurde und er entwendet werden konnte. Das Hacken eines solchen Kontos oder der Blockchain ist nicht möglich.

Es ist wichtig zu verstehen, was die Presse mit Blockchain Hack meint, denn sie vermitteln es falsch, entweder aus Unwissenheit oder aus Absicht.

Die Börse benötigt zum Transfer von Tokens/Coins zu den Kunden den Private Key, den sie verschlüsselt hinterlegen. Dadurch, dass die Kontrolle des Private Keys nun bei der Börse liegt und nicht beim Kunden, ist es immer riskant, hohe Summen auf Exchangern liegen zu lassen. Denn sollte ein Brute-Force-Angriff stattfinden, kann es sein, dass genau dein Private Key unter den Gestohlenen dabei ist.

Wenn man von gehackt spricht, ist es einem Hacker gelungen, durch Brute-Force-Angriffe bei einer Börse, die Private Keys der Kunden zu entschlüsseln und somit Kontrolle über deren Tokens/Coins zu bekommen.

Die Public Adress ist ein Alphanummerischer Code und wird vom Private Key abgeleitet und automatisch erzeugt. Er besteht meist aus 34 Ziffern und Zahlen und ist dem IBAN deines Kontos gleichzusetzen. Diesen Schlüssel kannst du Personen mitteilen, die dir z.B. Coins überweisen sollen. Dazu muss von der anderen Person nur der Code zu deiner Adresse gescannt oder der Code eingegeben werden und schon können Coins in beliebiger Anzahl übertragen werden. Es ist unmöglich anhand der Public Adress den Private Key zu erraten.

Fazit: Kryptowährungen sind absolut fälschungssichere und dezentrale Währungen, vorausgesetzt der Kontoinhaber achtet gut auf seinen privaten Schlüssel! (Ende)

Startup Pantercon:
Wir schaffen eine Plattform, auf der es den Start-up Gründern mit innovativen, zukunftsorientierten Ideen erleichtert wird, Kapital zu erlangen, ohne sich der Bank, Crowdfundingplattformen oder dem immensen Aufwand eines ICO`s stellen zu müssen.

Kontakt
Pantercon
Manuel Sparer
Walchseestrasse 8
6342 Niederndorf/Tirol
+43 664 2605700
info@pantercon.com
https://pantercon.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Repräsentative Studie: Fast jeder Fünfte zahlt Schulden auf „Kredit“

Die Spar-Quote ist gestiegen, aber: 19 Prozent der Deutschen leihen sich Geld, um Rechnungen zu bezahlen / Familie hilft am häufigsten / Finanz-Schulungen notwendig

Repräsentative Studie: Fast jeder Fünfte zahlt Schulden auf "Kredit"

Wer hilft aus: am häufigsten die Familie, Freunde und die Bank.

Deutschlands Wirtschaft wächst und zeigt derzeit den längsten Aufschwung seit der Wiedervereinigung. Auch die Arbeitslosenquote liegt mit 3,6 Prozent weit unter dem EU-Durchschnitt (7,3 Prozent). „Dennoch können wir nicht nur positive Auswirkungen registrieren: Die Ersparnisse der deutschen Haushalte sind gestiegen – aber auch die Verschuldung“, sagt Florian Wöretshofer, Managing Director und CEO der Intrum Deutschland GmbH. Das sind Resultate des European Consumer Payment Report (ECPR) von Intrum, Europas größtem Kreditmanagement-Unternehmen. Bei der Befragung haben in der sechsten Auflage wiederum 24.398 europäische Konsumenten – davon 1.016 aus Deutschland – teilgenommen. Untersucht werden die Lage und der Umgang mit den Finanzen in privaten Haushalten.

„Wir haben europaweit täglich mit 250.000 verschuldeten Verbrauchern Kontakt und sehen eine wachsende Kluft. Während immer mehr Europäer jeden Monat Geld sparen können, wächst auch die Gruppe, die Kredite aufnehmen muss, um Rechnungen zu bezahlen oder Dinge für ihre Kinder zu kaufen“, sagt Jürgen Sonder, Geschäftsführer und Chief Commercial Officer von Intrum. Inzwischen geben 63 Prozent (Vorjahr 57 Prozent) der Befragten an, dass sie jeden Monat Geld sparen und im Durchschnitt 293 Euro auf die Seite legen können. Gespart wird vor allem für unerwartete Ausgaben (65 Prozent) und Urlaubsreisen (49 Prozent). Trotz der niedrigen Zinsen sparen 65 Prozent der Menschen auf einem Sparkonto, 24 Prozent sammeln das angesparte Geld in bar.

Geld leihen für Konsum und Kinder
Doch eine wachsende Zahl von Menschen kämpft: fast jeder fünfte Deutsche muss sich Geld leihen, um Rechnungen bezahlen zu können. Die Quote ist von 13 Prozent vor drei Jahren auf 19 Prozent deutlich gestiegen. Eltern sind dabei besonders betroffen: Ein Drittel der Verbraucher mit Kindern unter 18 Jahren im Haushalt (33 Prozent) haben in den letzten 6 Monaten – mit Ausnahme von Hypotheken – Geld geliehen oder ihr Kreditkartenlimit ausgeschöpft, um Rechnungen zu bezahlen. Auch haben sich 34 Prozent der Eltern in Deutschland im Laufe der letzten 6 Monate Geld geliehen, um etwas für Ihre Kinder zu kaufen – ein Anstieg von zehn Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Am häufigsten helfen die Familie (39 Prozent) und Freunde (33 Prozent) aus. Frauen wenden sich dabei lieber an die Familie (51 Prozent), während Männer Freunde bevorzugen (36 Prozent). Die eigene Bank liegt mit 28 Prozent auf Platz drei.

Gründe unter anderem: Wachsender Onlinehandel und sozialer Druck
Der Wille ist da: 88 Prozent der Frauen und 78 Prozent der Männer in Deutschland finden es wichtig, dass Rechnungen pünktlich bezahlt werden. Doch 37 Prozent der deutschen Befragten könnten eine unvorhergesehene Ausgabe von 1.350 Euro nicht begleichen, ohne sich etwas zu leihen. Das entspricht einem durchschnittlichen halben Monats-Nettogehalt in Deutschland. Fast einer von drei Konsumenten (27 Prozent) ist überzeugt, dass sie der einfach mögliche Einkauf im Internet dazu verführt, insgesamt mehr einkaufen. Und immer mehr Menschen (31 Prozent im Jahr 2018) berichten, dass die sozialen Medien für sie einen zusätzlichen Druck erzeugen, mehr zu konsumieren, als sie sollten.

Schulungen dringend notwendig
Die Ergebnisse zeigen auch, dass 39 Prozent der deutschen Befragten sich wünschen, mehr über den Umgang mit Geld und Finanzen in der Schule erfahren zu haben. Und sieben von zehn Eltern mit minderjährigen Kindern im Haushalt sagen, dass Schulen den Kindern mehr über die Verwaltung ihrer Haushaltsfinanzen beibringen sollten.

Das sieht auch Intrum-Deutschland-Chef Florian Wöretshofer so: „Kredite sind eine Voraussetzung für eine wachsende Gesellschaft, weshalb es auch selbstverständlich ist, dass sowohl Unternehmen als auch Verbraucher mehr Kredite erhalten, wenn die Wirtschaft wächst. Aber das System, in dem diese Kredite gewährt werden, muss transparent sein und Vorteile für alle Beteiligten bringen. Unsere täglichen Erfahrungen und die Ergebnisse des ECPR zeigen, dass die Finanzbranche mehr tun kann, um die Fähigkeit der Verbraucher zu unterstützen, finanziell tragfähige Entscheidungen zu treffen. Zum Beispiel durch Initiativen zur Finanzausbildung“.

+++
Über den Intrum European Consumer Payment Report 2018
Für die Studie wurden im September 2018 mehr als 24 000 Konsumenten aus 24 europäischen Ländern im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt. Seit 2013 werden Fragen zur Haushaltsführung erhoben, um Einblicke in das Ausgabeverhalten und den Umgang mit dem Haushaltsbudget zu gewinnen.
Der ungekürzte European Consumer Payment Report 2018 wird ab dem 26. November in 24 europäischen Ländern vorgestellt. Zum Download

Intrum ist der branchenführende Anbieter von Credit Management Services. Das Unternehmen ist in 24 Ländern Europas vertreten. Intrum unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung des Cashflows und der langfristigen Rentabilität sowie bei der Betreuung seiner Kunden. Eines der vorrangigen Ziele des Unternehmens besteht darin, Einzelpersonen und Unternehmen die notwendige Unterstützung zu leisten, um schuldenfrei zu werden. Intrum beschäftigt über 8.000 engagierte, einfühlsame Fachkräfte, die rund 80.000 Unternehmen in ganz Europa betreuen. Im Jahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen einen Pro-forma-Umsatz von 1,262 Mrd. Euro . Intrum hat seinen Hauptsitz im schwedischen Stock-holm; die Aktie von Intrum ist an der Nasdaq-Börse Stockholm notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.intrum.com

Kontakt
Intrum Deutschland GmbH
Tanja Walter
Donnersbergstraße 1
64646 Heppenheim
061 51/ 816 0
t.walter@intrum.com
http://www.intrum.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Pantercon informiert – Gold, Geld, Krypto (Bitcoin) Gold-2.0

Warum das Geld weniger sicher ist, als man denkt

Pantercon informiert - Gold, Geld, Krypto (Bitcoin) Gold-2.0

(Bildquelle: CC0)

Das Pantercon Krypto Einmal Eins – Teil 1: Was ist Geld?

Geld ist heutzutage das primäre Zahlungsmittel, doch dessen Wert ist nicht derselbe, wie einst. Um den Hintergrund genau zu verstehen, beginnen wir ganz am Anfang – beim Gold.

Wie funktioniert Gold als Geld?

In der Steinzeit wurde Natural-, Waren- und Nutzgeld wie Tiere, seltene Steine, Muscheln, Früchte, Gewürze und vieles mehr als Zahlungsmittel benutzt. Doch waren diese oft schwierig handzuhaben, da jede einzelne Sache einen unterschiedlichen Wert hatte. Nicht einmal 2 Kühe hatten unbedingt denselben Wert – die eine gab mehr Milch, als eine andere.

Um die Tauschgeschäfte zu vereinfachen, verwendeten die Menschen ab ca. 1000 vor Christus, primär Gold, sogenanntes Münzgeld als Zahlungsmittel. Um ca. 500 vor Christus ließ König Krösus die ersten Münzen prägen. Es hatte gegenüber allen anderen Gütern gewisse Vorteile und erfüllte die Kriterien, um offiziell als Währung bzw. Zahlungsmittel anerkannt zu werden.

– Gold ist selten und kann nicht reproduziert werden, sich verändern oder sterben. Daher ist es ein gutes Wertaufbewahrungsmittel
– Es ist transportabel – gegenüber Tieren ist es ein gutes Transportmittel denn es ist klein
– Einfache Rechnungseinheit – 1 Unze Gold hat stets denselben Wert wie auch eine andere Unze Gold, es gab keine Unterschiede

Gold hatte keinen inhärenten Wert wie z.B. Tiere oder Reis, welche man Essen, oder Stoffe, aus denen Kleidung genäht werden konnte. Gold war „nur“ Gold und diente „nur“ als Zahlungsmittel. Es konnte zwar z.B. eine Goldkette daraus hergestellt werden, doch es war noch immer Gold. Das Vertrauen in Gold war der einzige Wert und da es jeder verwendete und akzeptierte, stieg der Wert und das Vertrauen. Vertrauen ist überhaupt der wichtigste Faktor für ein Zahlungsmittel.

Gold war ein dezentrales Zahlungsmittel. Das heißt, es gab nicht eine Stelle, die Gold ausgab, sondern es konnte jeder aus dem Boden holen und verwenden. Alle und doch hatte niemand Kontrolle darüber.

Gold bringt aber auch Nachteile mit sich:

– Es ist zwar selten und rar, doch Fälscher mengten Kupfer bei, um die Menge zu erhöhen
– Es ist klein, aber schwer und dadurch der Transport nicht immer komfortabel
– Es ist schwierig zu teilen, z.B. in Geschäften. Man konnte nicht so einfach ein Stück von der Unze abschneiden

Vom Gold zum Geld

Um ca. 1500 nach Christus fanden die Menschen eine scheinbar perfekte Lösung. Schuldscheine. Die Bank stellte über den Wert der eingelegten Goldmenge einen Schuldschein aus. Dieser spiegelte den genauen Wert des eingelegten Goldes wider und war somit in Gold gedeckt. Das nennt man auch den Goldstandard, der ab 1870 galt. Goldstandard heißt, dass die Bank eine Einlösepflicht gegenüber den Schuldscheinen hatte.

Damit war das Papiergeld geboren und hatte einige Vorteile:

Da es an Gold geknüpft war, war es genauso selten wie Gold, hatte also denselben Wert. Durch eine aufwändige Gestaltung der Schuldscheine waren diese nicht fälschbar. Es war somit ein gutes Wertaufbewahrungsmittel.Das Papiergeld ist klein und leicht und lässt sich dadurch leicht transportieren, also ist es auch ein gutes Transportmedium. Es ist leicht teilbar, da es verschiedene Größeneinheiten gibt, also eine gute Rechnungseinheit. Dadurch, dass es alle Menschen benutzten, hatte jeder vertrauen darin. Hätte man es zur Bank gebracht, hätte man ohne Probleme das zuvor eingelegte Gold zurückerhalten.

Was ist Fiatgeld?

Papiergeld war das perfekte Zahlungsmittel, bis die Zentralbanken ab den 1944er Jahren einen großen Fehler begangen. Sie erachteten den bereits im ersten Weltkrieg ausgesetzten Goldstandard als unwichtig, denn niemand beabsichtigte das Papiergeld in Gold zurücktauschen und hoben ihn langsam auf.

Von 1944 bis 1971 war dann nur noch der Dollar an Gold gebunden. Die Golddeckung in den Dollar wurde nach einer massiven Krise in den 1970er Jahren in eine inoffizielle Öldeckung ersetzt. Somit konnte König Dollar das Vertrauen der Menschen weiter behalten aber der Goldstandard und somit der eigentliche Wert war nicht mehr vorhanden.

Sie begannen mehr Geld zu drucken, als der Gegenwert in Gold vorhanden war und das tun sie fortwährend. Es ist genauso, als würdest du zu Hause einen Geldschein nehmen und ihn kopieren. Für dich ist das verboten, doch die Zentralbanken dürfen das, und zwar nur sie allein! Es ist nur den Zentralbanken möglich und erlaubt, das Geld zu produzieren, so ist es zentral.

Digital mit Elektronischem Geld ist es noch einfacher, Geld zu vermehren. Es lässt sich ganz einfach vervielfachen, so wird es auch meist gemacht – es wird aus dem Nichts geschaffen.

Durch diese Geldvermehrung sinkt der Wert des Geldes ca. 4-5% pro Jahr – das nennt man Inflation. Berechnet man den Wert eines 100EUR Scheines zu Beginn der Euro Ausgabe und jetzt 16 Jahre später, dann ist klar, dass ein 100EUR Schein weit keine 100EUR mehr wert ist, sondern nicht einmal die Hälfte. Im Prinzip ist ein Geldschein nicht mehr wert, als ein Stück Papier. Das Kriterium für ein gutes Wertaufbewahrungsmittel hat es somit verloren.

Dass es zentral von einer Stelle aus kontrolliert wird, nämlich von der Zentralbank, bringt Nachteile:

– Sie hat das volle Kommando.
– Die Bank kann bestimmen, wann man Geld abheben kann
– Sie kann auch bestimmen, wieviel Geld man abheben kann
– Sie bestimmt, wer ein Konto haben darf
– Die Bank kann ein Konto einfach einfrieren, du erhältst keinen Cent mehr! Z.B. Griechenland oder Zypern und auch bei uns wäre so ein Szenario theoretisch über Nacht möglich
– Genauso wie Gold hat auch Geld keinen inhärenten Wert, der Wert gründet rein auf Vertrauen. Da jedoch jeder weltweit das heutige Geld annimmt, ist das Vertrauen gesichert.

Würde jede Person gleichzeitig zur Bank gehen und das angesparte Geld einfordern, gäbe es ein massives Problem. Es ist nicht vorhanden! Es existiert meist nur digital und auch in Gold ließe es sich nicht ausbezahlen, da der Wert schon lange nicht mehr gedeckt ist. Geld hat heutzutage absolut nichts mehr mit Gold zu tun und nennt sich darum Fiatgeld.

Es gilt zu hoffen, dass dieses Szenario nicht eintrifft, denn würde es das, bräche die Finanzwelt auf der Stelle zusammen und Chaos bräche aus.

Würde nun das Bargeld abgeschafft, so wie das Vorhaben bereits öfter geäußert wurde, so hätten die Zentralbanken Kontrolle über alles und jeden. Aus irgendeinem Grund könnte die Zentralbank jedem einzelnen die Nutzung einschränken, du wärst völlig mittellos, von einem Moment auf den anderen.

Da stellt sich die Frage: Ist das Vertrauen in das heutige Geld bzw. in Zentralbanken wirklich gerechtfertigt?

Kryptowährungen, der neue #Goldstandard2000

2008 wurde eine neue Form der Währung entwickelt, die Kryptowährung. Egal ob man sich nun Bitcoin, Ether oder sonst eine digitale Kryptowährung zum Beispiel nimmt, sie laufen alle über eine Blockchain und sind dezentral.

Genau genommen sind Kryptowährungen wie Gold, nur in neuer, digitaler Technik. Die Volatilität besteht nur aus dem Grund, weil Kryptowährungen gehandelt werden und Schwankungen im Kauf und Verkauf unterliegen.

Wäre nun z.B. Bitcoin die neue Währung, die jeder verwendet, dann würde nicht mehr damit gehandelt werden und er würde stabil. Auch das Vertrauen darin wüchse. Es ist die simple Erklärung von Angebot und Nachfrage: wird viel verkauft, steigt das Angebot – der Wert sinkt. Wird viel gekauft, sinkt das Angebot – der Wert steigt.

Die Vorteile der Kryptowährungen liegen auf der Hand:

– Sie sind vollständig offen für jeden, jeder kann sie verwenden, es gibt keine Stelle, die das verbieten würde oder könnte
– 24/7 zugänglich (Rund um die Uhr an allen Tagen)
– Einsehbar für jeden
– Nicht hackbar, da keine zentrale Partei einen Zugang hat oder beliebig etwas verändern kann
– Es ist nicht manipulierbar und kann keinen Dieben zum Opfer fallen. da es dezentral auf vielen PCs gleichzeitig gespeichert ist
-Bei fixem Münzangebot nicht reproduzierbar – keine Inflation

Von vielen Banken und Finanzexperten werden Kryptowährungen im Moment noch gerne schlechtgeredet. Doch betrachtet man Fiatgeld – also das heutige Geld und Kryptowährungen genau, so haben die regulären Währungen ihre bestimmten und spezifischen Mängel die der Geldwirtschaft bewusst sind.

Der einzige Minuspunkt, den Kryptowährungen derzeit aufweisen, ist die Volatilität (Ausmaß der Schwankung von Preisen, Aktien- und Devisenkursen, Zinssätzen oder auch ganzen Märkten innerhalb einer kurzen Zeitspanne) doch selbst die steht dem jährlichen Wertverlust der regulären Währungen von 4-5% gegenüber.

Pantercon – Informationsservice
Walchseestrasse 8,
6342 Niederndorf/Tirol | Österreich
#pantercon #golstandard21 #goldstandard2000 #hydracc #gold2.0 #zaronews

Startup Pantercon:
Wir schaffen eine Plattform, auf der es den Start-up Gründern mit innovativen, zukunftsorientierten Ideen erleichtert wird, Kapital zu erlangen, ohne sich der Bank, Crowdfundingplattformen oder dem immensen Aufwand eines ICO`s stellen zu müssen.

Kontakt
Pantercon
Manuel Sparer
Walchseestrasse 8
6342 Niederndorf/Tirol
+43 664 2605700
info@pantercon.com
https://pantercon.com