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DIAGONAL Gruppe: Fit sein gegen Forderungen!

Die DIAGONAL Gruppe regelt mit der Marke „Health Collect“ alles rund um das Inkasso für die Gesundheits- und Fitnessbranche

DIAGONAL Gruppe: Fit sein gegen Forderungen!

Christian Davids überzeugt Unternehmen auf der FIBO von den Vorzügen der Health Collect.

Es wird sportlich in Köln, denn dort findet vom 4. bis 7. April die weltweit größte Fitnessmesse FIBO statt. Neben vielen starken Frauen und Männern sind die Experten der Health Collect am Start. Die Marke der DIAGONAL Gruppe ist seit über 25 Jahren spezialisiert auf Forderungsmanagement und Masseninkasso und unterstützt Unternehmen erfolgreich, wenn sich beispielsweise Mitglieder verhoben haben.

Fitness- und Gesundheitsstudios freuen sich über mehr Mitglieder, die für einen Traumkörper schwitzen. Doch nicht jeder, der sich anmeldet, überweist seine Beträge, und mit Hüftgold kann man nicht bezahlen. Neben dem Onlinehandel machen die Unternehmen aus der Fitness- und Gesundheitsbranche viele bittere Erfahrungen mit säumigen Zahlern. Die Zahlungsmoral ist schlecht.

Die DIAGONAL Gruppe hat sich mit ihrer Marke Health Collect früh auf diese Branchen spezialisiert, als noch nicht von einem Boom die Rede war. „Mit unseren speziellen Branchen- und Marktkenntnissen bieten wir den Auftraggebern ein lukratives, professionelles und zielgerichtetes Rundum-Sorglos-Paket an. Sport hält den Körper in Form, die Health Collect macht die Kasse fit und sorgt für mehr Ausdauer unserer Auftraggeber“, sagt Christian Davids, der Leiter Marketing und Kundenbetreuung der DIAGONAL Gruppe und fügt an: „Die Partner profitieren zudem von der vielfältigen Erfahrung der Mitarbeiter und der modernen leistungsstarke Technik.“

Das Angebot folgt dem Grundsatz der DIAGONAL Gruppe: fair, digital und transparent. Die Auftraggeber erhalten 100%-Auszahlung Ihrer Forderung bei Erfolg. Die Lösungen der Health Collect umfassen den gesamten Inkasso-Prozess. Das beginnt beim schnellen und effizienten Inkassomanagement, über das außergerichtliche bis gerichtliche Mahnverfahren, bis zur Langzeitüberwachung titulierter Forderungen oder der Vollstreckung. „Wir wissen, dass Zahlungsausfälle für die Liquidität von Unternehmen ein großes Risiko sind. Als erfahrener Inkasso-Dienstleister gehen wir mit viel Fingerspitzengefühl vor. Es ist ganz wichtig, dass sowohl die Kundenbeziehungen als auch das Image unter Außenständen nicht leiden“, beschreibt Christian Davids die Vorgehensweise der Health Collect und fügt an: „Wer nicht bezahlt, darf nicht trainieren!“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Fünf gute Gründe! Warum die DIAGONAL Gruppe?

Die DIAGONAL Gruppe setzt erfolgreich die internationale Strategie um und erhält positives Feedback der Auftraggeber.

Fünf gute Gründe! Warum die DIAGONAL Gruppe?

Christian Davids freut sich über das positive Feedback der Auftraggeber aus dem Ausland.

Die DIAGONAL Gruppe hat im Bereich Forderungsmanagement mit über 500.000 übergebenen Forderungen pro Jahr eine stolze Größe erreicht. Durch die Digitalisierung und die internationale Strategie hat sich das inhabergeführte und konzernunabhängige Unternehmen auch im Ausland etabliert.

Durch die Digitalisierung und neue Technologien verschieben sich in den letzten Jahren die Wettbewerbsfähigkeiten über Grenzen hinaus. Die DIAGONAL Gruppe ist international erfolgreich und hat sich zu einem umfassenden Finanzdienstleister im Ausland entwickelt. „Ende 2018 haben wir über 20 neue Auftraggeber in sechs europäischen Ländern gewonnen. Wir haben interessante Gespräche geführt, viele neue Kontakte geknüpft und positives Feedback zu unserer Dienstleistung erhalten“, freut sich Christian Davids über die neuen Auftraggeber. Der Leiter Kundenbetreuung und Marketing hat 5 gute Gründe erfahren, sich für die DIAGONAL Gruppe zu entscheiden.

Die Auftraggeber
Die Zufriedenheit unserer Auftraggeber steht an erster Stelle. „Wir können behaupten, dass unsere Partner über viele Jahre zufrieden mit unseren Dienstleistungen sind. Sie sind die beste Referenz“, freut sich Christian Davids über die Treue.

Die Ausrichtung
„Wir sind am Puls der Zeit“, sagt Christian Davids. „Einer unserer strategischen Säulen ist der Auf- und Ausbau von Spitzen- und Zukunftstechnologien und die konsequente Ausrichtung auf die Digitalisierung der Zukunft. Wir investieren rund eine Million Euro in den kommenden drei Jahren in die Verbesserungen der IT, als Rückhalt für Trends wie KI, Machine Learning, Daten- und Blockchain-Lösungen oder Cybersicherheit.“

Die Mitarbeiter
Warum sollten Auftraggeber der DIAGONAL Gruppe vertrauen? „Es ist das Wissen, die Erfahrung und der Service unserer derzeit über 80 Mitarbeiter. Ihnen gebürt unser Respekt und unsere Wertschätzung. Viele Mitarbeiter prägen mehr als ein Jahrzehnt unser Erscheinungsbild. Diese fachübergreifenden Kompetenzen und hohen Praxiserfahrungen sind für Interessenten goldwert“, berichtet Christian Davids aus den Gesprächen.

Die Partnerschaft
Finanzdienstleistung und speziell das Forderungsmanagement sind ein weites Feld. „Wir erklären komplexe Themen verständlich, ehrlich und richten uns nach den individuellen Bedürfnissen unserer Auftraggeber. Kurze Wege und eine persönlichen Unterstützung bieten den passenden Rahmen für unsere Dienstleistung. Hier achten wir auf die international stark unterschiedlichen Rechtssysteme und Kulturen“, fasst Christian Davids die zielführende Beratung zusammen. Mit diesem Vorgehen werden gemeinschaftlich realistische Ziele gesetzt und erreicht.

Die DIAGONAL Gruppe
„Wir sind ein Familienunternehmen, seit 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Unsere Leistungsbereitschaft, Kreativität, Innovationskraft und der Fortschrittswille überzeugen unsere Auftraggeber. Wir übernehmen auch in schwierigen Zeiten Verantwortung für unsere Mitarbeiter. Dies tun wir mit allen Risiken, die damit verbunden sind, um die Gegenwart und die Zukunft mitzugestalten. Das schafft gegenseitiges Vertrauen zu unseren Auftraggebern“, berichtet Christian Davids über das positive Feedback aus dem Ausland.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Check2pay: Branchenprimus mit dem richtigen Payment-Mix!

Die Experten der check2pay kennen optimale Payment-Strategien, um Geschäftsmodelle zu optimieren und die Einnahmen zu steigern.

Check2pay: Branchenprimus mit dem richtigen Payment-Mix!

Marcel Becker kennt die Optimierungspotenziale im Payment, damit die Händler mehr Geld verdienen.

Die Payment-Experten der check2pay kennen im beratungsintensiven Payment-Dschungel die richtigen Lösungen. Sie bieten Unternehmen die Chance, die Geschäftsmodelle zu überprüfen und zu optimieren, neue Angebote zu integrieren und somit die Einnahmen nachhaltig zu verbessern.

Handeln auf allen Kanälen, Bezahlen auf allen Kanälen – die Auswahl an Services und Dienstleistern ist nahezu unbegrenzt, aufwendig und zeitintensiv. Aber wie hier den Überblick behalten? Die check2pay hilft. Die unterschiedlichen Zahlungsverfahren sowohl im Online-Angebot als auch an der Ladentheke machen es den Händlern nicht leicht, die Zahlungsprozesse zu managen und vor allem bestehende Abläufe und Prozesse zu hinterfragen. „Payment ist kein Produkt von der Stange. Optimierung bedeutet für die check2pay, die speziellen Anforderungen der Partner zu berücksichtigen, damit die Lösungen entlang der Payment-Prozesskette exakt passen“, beschreibt Marcel Becker das breit gefächertes Beratungsangebot. Er verstärkt seit Januar als Head of Business Development die check2pay.

Ein schneller Kundenservice und die Optimierung von Prozessen stellen für die check2pay die Basis für ein nachhaltiges und übersichtliches Set-up – vom Online-Payment über Risiko- und Forderungsmanagement, Prozessoptimierung bis hin zum Inkasso. „Wer seine digitalen Prozesse und sein Payment im Griff hat, besteht im Handel in Zukunft und verschenkt darüber hinaus kein Geld“, betont Becker und fordert die Händler auf, neue Impulse zu setzen. Die Liebe zum Detail zahlt sich für die Partner aus und katapultierte die check2pay an einen Platz an der Spitze der Branche. Das Unternehmen aus dem Herzen von Hamburg wächst weiter rasant und begleitet eine Vielzahl renommierter Unternehmen bei der Optimierung ihrer Finanzprozesse.

Die Digitalisierung des Handels wird die Experten der check2pay in den kommenden Jahren weiterhin intensiv beschäftigen. Bargeldlose Transaktionen werden zum Treiber für Innovationen. Außerdem wird die Verbesserung der Checkout-Prozesse im Hinblick auf Schnelligkeit und Optimierung für mobile Endgeräte den Markt beflügeln, denn im B2B E-Commerce werden die Kaufabschlüsse über mobile Endgeräte mehr an Bedeutung gewinnen.

Mittelständische Unternehmen aus dem Handel sind ein Erfolgsfaktor der deutschen Wirtschaft. „Nachhaltiger, unternehmerischer Erfolg wird künftig nicht allein durch das Ausmachen von Trends der Digitalisierung und den technologischen Fortschritt erreicht, sondern durch die Optimierung der kundengerichteten Prozesse, so auch dem Payment“, sagt Marcel Becker.

Die check2pay verfügt über ein erfahrenes Experten-Team mit weitreichenden Kenntnissen entlang der Payment-Prozesskette. Wir identifizieren für Sie ungenutzte Potenziale und Chancen und sorgen dafür, dass diese aktiviert werden. Unser Handeln ist konsequent auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden ausgerichtet. Die zielgenaue Optimierung Ihrer Payment-Prozesse ist ebenso unser Anspruch, wie die nachhaltige Förderung Ihres Wachstums. Wir unterstützen Sie bei der Erhöhung Ihrer Conversionrate, erschließen mit Ihnen neue Käufergruppen durch Checkout-Optimierung, sorgen für die richtige Auswahl der Dienstleister und unterstützen Sie bei der Erschließung neuer Märkte. Mit Hilfe unserer KPI-Methodik erreichen Sie messbar Ihre Ziele. Egal, was Sie vorhaben, wir sind für Sie da: https://check2pay.de/

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Krypto, Coin generiert Coin und damit passives Einkommen, sicher wie Gold?

Kryptowährungen sind keine Währung im klassischen Sinne, wie wir es vom bekannten Zentralbankgeld, also beispielsweise dem Euro, Franken oder dem Dollar, gewohnt sind. Ziel der Cryptocoins ist es, den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu optimieren.

Krypto, Coin generiert Coin und damit passives Einkommen, sicher wie Gold?

(Bildquelle: CC0 pixabay Grafik)

Leogang/Salzburg – Bitcoins, ICO, Blockchains, Wallets, Mining und die Master-Node, all diese Fachbegriffe aus der Welt der Kryptowährung bereiten vielen Menschen Sorge und etwas Kopfzerbrechen. Vielleicht gelingt es uns ein wenig Licht in die Welt der Kryptowährungen zu bringen, um mitreden zu können in der Welt des neuen digitalen „Geldes“.

Die Kryptowährung Bitcoin wurde 2008 erstmals dokumentiert und Anfang 2009 mit den ersten 50 Bitcoins der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Zahlungssystem beruht auf der Blockchain, einer Datenbank, in der alle Transaktionen verzeichnet und verwaltet werden. Um mit Bitcoins zu zahlen, müssen alle Teilnehmer eine Bitcoin-Wallet-Software verwenden, einer digitalen Geldbörse die das virtuelle Zahlungsmittel vewaltet. Die Identifikation der Eigentümer von Bitcoins erfolgt über einen privaten Schlüssel (private key), den nur der User kennt. Falls dieser Schlüssel verloren geht, sind damit auch die Bitcoins verloren. Bisher ist es für viele einfach nur ein unverständliches Konstrukt, mit seltsamen Begriffen und vielen Fragezeichen.

Praktisch verstehen wie das im Alltag funktioniert

Unser Interviewpartner rund um die Kryptowährung ist Josef Mitteregger, der seit Jahren mit dem Thema vertraut ist und somit über die richtige Portion Fachwissen verfügt um uns die praktische Seite der innovativen, digitalen Währung näher zu bringen. Seine einschlägigen Erfahrungen beruhen zum einen darauf das er selbst über Bitcoins verfügt und diese als Anlagemodell und Zahlungsmittel sieht und auf der Tatsache, dass er die Kryptowährung zum Geschäftsmodell gemacht hat, so werden interessierten Menschen die wichtigsten Faktoren erklärt und das nötige Grundwissen vermittelt.

Herr Mitteregger, was macht die Kryptowährung so interessant?

Da gibt es viele Faktoren, wichtig ist nur das selbst wenn man es nicht gleich Versteht kann man nicht all zuviel falsch machen. Die Geschichte von Traudl P. zeigt zum Beispiel, dass man die Blockchain schnell zu verstehen lernt. Die liebe Traudl hat kurz vor ihrem Rentenbeginn, über einen Freund ein Wallet eingerichtet und damals für 500,-EUR Bitcoin erworben, dann hat sie erstmal vergessen wie das Passwort und die Zugangsdaten lauteten, nach über einem Jahr wollte sie eben einfach nur wissen ob das was passiert ist? Man hatte Ihr erzählt das Mining wäre der Schlüssel zum Erfolg in Sachen Kryptowährungen, heute würde ich Kunden dazu nicht mehr raten, die Masternode ist der weit bessere Weg mit Kryptowährungen nicht nur zu bezahlen sondern auch ein passives Einkommen zu realisieren. Beim Mining wird in Rechnerleistung investiert, 2017 wurde Mining mit dem „Proof of Work Verfahren“ von vielen empfohlen aber auch kritisch beobachtet. Das Thema Stromverbrauch beim Proof of Work ist ein großer Kritikpunkt vieler Krypto Gegner. Beim Masternode Staking besteht dieses Problem Nicht, mit sehr wenig Rechenleistung kann eine sogenannte Masternode betrieben werden.

Unsere Traudl, hat also erst einmal in Rechner investiert, doch selbst nach vielen Monaten wurde sie sehr positiv überrascht denn nachdem ich Ihr die Zahlen im Wallet erklärt hatte, konnte Traudl feststellen das sie einen ordentlichen Gewinn gemacht hat, mit Bitcoins, der Blockchain und ihrem Wallet. Was hat sie dabei richtig gemacht? Unsere Traudl nahm eine überschaubare Geldsumme, keine riesiges Vermögen und hat es investiert ohne über ein großes Fachwissen zu verfügen, in ein Mining würde die Rentnerin nicht mehr investieren aber heute versteht sie Bitcoins, Token und wird weiterhin einen Teil ihres Vermögens in virtuellen Krypto-währungen anlegen und immer wieder zum online bezahlen nutzen.

Was ist eine Masternode?

Ein Masternode ist nichts weiter als ein Wallet mit einer kompletten Kopie einer Blockchain. Man bezeichnet eine Masternode als solche, weil dieser durch die Verknüpfung einer signifikanten Menge an Coins eine höhere Gewichtung im Netzwerk hat. Mehr Informationen zu den Fachbegriffen erfahren die Leser direkt im Info hier.

Um Masternodes besser zu verstehen, hilft es zu wissen, was Nodes innerhalb des Bitcoin-Systems sind: „neben den Minern bilden sie das Rückgrat, auf dem das Netzwerk überhaupt funktioniert.“ Einfach gesagt handelt es sich um Server, auf denen die gesamte Blockchain gespeichert ist und die sowohl Transaktionen als auch Blöcke verifizieren. Die Dezentralität und die Performance dieses Netzwerks lebt davon, dass dieses auf möglichst vielen Nodes verteilt ist.

Im Vergleich zu den Aufgaben der Miner wird diese Rolle im Bitcoin-Netzwerk nicht entlohnt. Node-Hoster im Bitcoin-Bereich tun ihre Arbeit aus Idealismus, aus Sicherheitsgründen und um aktiv am Netzwerk teilzunehmen.

Die Wallet, in welcher die Kryptowährungen gespeichert und praktisch gelagert werden, gibt es mittlerweile in verschiedenen Varianten, nämlich als:

– Online-Wallet (eWallet)
– Paper-Wallet (offline)
– Ledger (offline) als eine Art spezieller USB-Stick

Als besonders sicher gelten Offline-Wallets, beispielsweise als Paper-Wallet oder Ledger. In einer Paper Wallet wird das digitale Geld auf echtem Papier „gespeichert“. Diese sind vollkommen sicher gegenüber Manipulationen aus dem Internet, denn es findet keine Online-Speicherung statt. So können keine gespeicherten Transaktionen oder Bestände verloren gehen berichtet Josef Mitteregger.

Am Anfang war das Licht

2009 erfand das anonyme Phantom, mit dem angeblichen Namen Satoshi Nakamoto, den Bitcoin und legte dazu die Regeln fest. So ist die Anzahl an Bitcoins, die jemals entstehen können, auf 21 Millionen beschränkt. Derzeit gibt es ca. 16,5 Millionen Bitcoins. Der Bitcoin ist damit die erste öffentlich gehandelte Kryptowährung auf dem Planeten Erde. Witzig dabei: Jedes Jahr feiert die Bitcoin-Community am 22. Mai den „Bitcoin Pizza Day“. An diesem Tag im Jahr 2010 bezahlte der Programmierer Laszlo Hanyecz 10.000 Bitcoins für die Lieferung von zwei Pizzen. Die Transaktion gilt als erste, in der jemand eine physische Ware mit Bitcoins bezahlte. Heute hätten Hanyecz Bitcoins aus dieser Bestellung einen Wert von 188 Millionen US-Dollar.

Coins, Coins, Coins und was ist Merebel?

Merebel ist eine innovative privacy MASTERNODE (POS/MN) Kryptowährung auf dem aktuellsten Stand der Blockchain-Technologie mit vielen Funktionen, die in den meisten anderen Kryptowährungen nicht verfügbar sind. Merebel wird der Grundstein einer neu entwickelten Blockchain Masternode Kreditkarten Technologie, damit wollen wir Kryptowährungen als Zahlungsmittel im realen Leben einbinden. Mit der RebelNode Investment Plattform geben wir Investoren die Möglichkeit in einem Merebel Masternode all-inklusive Service zu investieren.

Merebel Bank 3.0

Mit einer echten Bank und der MasterMERIcard werden wir Blockchain Technologie als Zahlungsmittel im realen Leben integrieren und alle Kunden mit hohen Masternode Vergütungen verzaubern! Die Merebel Bank ist mit der RebelNode Hosting Plattform und Exchange API verbunden. Alle Masternode Vergütungen werden mit der Merebel Bank und Masternode Plattform syncronisiert.

Die MasterMERIcard wird mit einem Merebel-Bank Konto verknüpft,mit dieser man jederzeit mit Echtgeld einkaufen oder beim Bankomaten Geld abheben kann. Mit einer API zur Merebel Exchange wird der Preis in Echtzeit ermittelt und das Guthaben nach dem Kurs entsprechend in Euro zur Verfügung gestellt.

Die Merebel-Bank Plattform dient hauptsächlich zur Kontoverwaltungen und wird mit einem Benutzerfreundlichen Interface und Support System ausgestattet. Merebel entwickelt weltweit das erste Bank und MasterMERIcard System basierend auf dieser tollen Technologie.Damit machen wir Blockchain im realen Leben einsatzbereit.

Wir nennen es Bank 3.0 basierend auf Blockchain Technologie!

Die Merebel Bank basiert auf Blockchain und Masternode Technologie!

Das Investment kann nicht verloren gehen, da nur die Masternode Vergütungen in der Bank zur Verfügung gestellt werden, die Masternodes bleiben in der RebelNode Plattform sicher aufbewahrt! Solltest du also einmal dein gesamtes Guthaben verbrauchen wird es wieder automatisch aufgeladen. Somit ist auch das Risiko von einem Totalverlust wie bei einem Kreditkarten Betrug so gut wie ausgeschlossen.

Der Merebel Kurs wird in der Bank Synchronisiert, sollte der Kurs steigen, vermehrt sich die Balance in EUR/USD. Nur RebelNode Hosting Kunden mit mindestens einer Starter-Node bekommen eine MasterMERIcard und ein Konto für die Merebel Bank!

Sicherheit für unsere Kunden:

Mit aktuellster Verschlüsselung Technologie, Firewalls, privaten Server und ein Team für Cyber Security bieten wir unsere Kunden ein hohes Maß an Sicherheit.

Masternode? Proof of Stake?

Merebel arbeitet mit dem Proof of Stake/Masternode Consensus und Lyra2z-Algorithmus, der nur wenige Ressourcen verbraucht. Da Merebel keine Miner mehr benötigt gehen sie einem der Hauptkritikpunkten von Coins wie Bitcoin aus dem Weg – nämlich dem hohen Energieverbrauch.

Funktion: Masternodes und Staking als Rückgrat des Merebel-Netzwerks!

Es gibt zwei Wege, zum MERI-Netzwerk beizutragen und dafür Belohnungen zu erhalten: Masternodes und Staking. Masternodes sind Server, auf denen eine MERI-Wallet mit 3000 MERI-Einheiten vorhanden ist. Die Masternodes werden eingesetzt, um die Transaktionen zu verifizieren und anonymisieren sowie die Blockchain zu speichern. Außerdem dürfen Masternodes bei Community- Befragungen abstimmen und bestimmen so die Zukunft von Merebel mit. Somit hat Merebel eine dezentralisierte Verwaltung, in der Entscheidungen im Rahmen eines demokratischen Prozesses getroffen werden. Damit nicht nur Nutzer mit 3000 MERI zum Netzwerk beitragen können, gibt es das Staking als zweite Möglichkeit. Beim Staking wird eine bestimmte Anzahl an Coins in der Wallet festgesetzt und eingesetzt, um das Netzwerk zu sichern und neue Blocks freizugeben. Staking-Nutzer erhalten außerdem ebenfalls Abstimmrechte, allerdings nicht so umfangreich wie die Inhaber von Merebel, alle Infos dazu über Josef Mitteregger persönlich erfahren, telefonisch unter +43 664 88926170, oder per Email: josef@merebel.org erfahren.

Josef Mitteregger – Hirnreit 113 – A-5771 Leogang/Austria

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Sonstiges

Falsche Polizisten: Abzocke am Telefon

R+V-Infocenter: Trickbetrüger fordern Geld zur sicheren Verwahrung

Falsche Polizisten: Abzocke am Telefon

Wiesbaden, 12. März 2019. Sie geben sich am Telefon als Polizeibeamte aus, sind aber in Wirklichkeit dreiste Trickbetrüger: Mit dieser Masche ziehen Kriminelle immer häufiger älteren Menschen viel Geld aus der Tasche, warnt das Infocenter der R+V-Versicherung.

Betrüger sind skrupellos und erfindungsreich
Wie die repräsentative R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“ zeigt, fürchtet sich fast jeder Dritte Deutsche davor, Opfer eines Betrugs zu werden. Mit Recht: Allein beim sogenannten Callcenter-Betrug erbeuten Kriminelle unter falscher Identität jährlich viele Millionen Euro.

Immer mehr Trickbetrüger geben sich dabei am Telefon als Polizeibeamte aus. Unter einem Vorwand fordern sie vor allem ältere Menschen dazu auf, Ersparnisse oder Schmuck an einen Polizisten in Zivil zu übergeben oder an einem vereinbarten Ort zu hinterlegen. Dabei sind die Betrüger oft sehr überzeugend, warnt das R+V-Infocenter. „Sie weisen auf Einbrüche in der Gegend hin und behaupten, das Geld sei zu Hause nicht sicher“, sagt Nicole Günter, Expertin für Sachschäden bei der R+V Versicherung. „Oder sie behaupten, dass sie prüfen müssten, ob es sich um Falschgeld handelt.“

Kriminelle setzen Opfer unter Druck
Ein häufig genutztes Argument der Trickbetrüger: Die Angerufenen würden die Polizeiarbeit behindern, wenn sie nicht mitarbeiteten. Bleibt das Opfer misstrauisch, erhöhen sie den Druck. „Dann kann sogar manchmal der Hinweis kommen, die örtliche Polizei sei nicht vertrauenswürdig, und sie handelten im Auftrag des Bundeskriminalamts“, erklärt R+V-Expertin Günter. Besonders dreist: Bei diesen Anrufen nutzen die Betrüger oft einen technischen Trick, der auf dem Telefondisplay des Opfers den Polizeinotruf 110 erscheinen lässt. „Die Polizei ruft niemals an, um Bargeld oder Wertgegenstände sicher zu verwahren, erst recht nicht unter der Notrufnummer 110“, sagt Nicole Günter. Sie rät Verbrauchern, solche Anrufe schnell zu beenden und die echte Polizei zu informieren. Auf keinen Fall sollten sie die Rückruftaste verwenden. „Dann landen sie unter Umständen wieder bei den Betrügern.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Verbraucher sollten am Telefon niemals Auskunft über ihre finanziellen Verhältnisse oder Wertgegenstände im Haus geben.
– Oft fordern Betrüger am Telefon dazu auf, Kontakt mit einem Fremden aufzunehmen. Diesen Hinweis am besten sofort an die Polizei weitergeben.
– Vor allem alleinlebende ältere Menschen sind das Ziel der Betrüger. Familie und Freunden sollten sie deshalb vor solchen Maschen warnen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
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06172/9022-131
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DFPA bietet der Finanzbranche 2019 noch mehr Services, Informationen und Reichweite

Finanznachrichten und Fachinformationen der Deutschen Finanz Presse Agentur (DFPA) werden immer beliebter bei Finanzdienstleistern, Redaktionen und Werbekunden

DFPA bietet der Finanzbranche 2019 noch mehr Services, Informationen und Reichweite

Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA): Finanznachrichten und Kapitalanlage-News für Finanz-Profis.

PROBERATER-Kompendium, PRESS GUIDE, KVG-Informationspool, Contentmarketing-Lösungen und vieles mehr: Finanzdienstleister, Versicherungen und Family Offices profitieren 2019 ebenso wie Journalisten und Redaktionen von den erweiterten Services und Fachinformationen der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA.

Hamburg, 5. Februar 2019 – Die auf außerbörsliche Investment- und Finanznachrichten spezialisierte DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur ( http://www.dfpa.info ) blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück und hat die Weichen für ein noch erfolgreicheres 2019 gestellt. Gemeinsam mit den App-, Newsletter-, Social-Media- und Video-Angeboten kommt die Deutsche Finanz Presse Agentur auf 130.000 Abrufe im Monat (Stand: Dezember 2018). „2019 wird die Reichweite der DFPA weiter steigen, da immer mehr Finanzexperten unsere umfassenden Informations- und Service-Angebote kennenlernen und intensiv nutzen“, sagt der Gründer der Deutschen Finanz Presse Agentur, Dr. Dieter E. Jansen. „Die Finanzbranche kann sich auch 2019 auf viele Neuerungen der reichweitenstarken DFPA freuen.“

Zweite Auflage des PROBERATER-Kompendiums zur Regulierung von Sachwertinvestments

Ende 2018 erschien ein erstes Update des PROBERATER-Kompendiums, das erstmals im November 2017 veröffentlicht wurde. PROBERATER ist ein Informations-Kompendium für Finanzdienstleister in der Beratung. PROBERATER erläutert die Regulierung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) für Sachwertinvestments.
Auf http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-proberater-2018 steht die PROBERATER-Broschüre kostenlos zur Verfügung.

2017 hatten namhafte Kapitalanlage- und Produktentwickler beschlossen, geeignete Aufklärung zu betreiben, um die Regulierungsmaßnahmen, die das Kapitalanlagegesetzbuch vorsieht, Anlagevermittlern und -beratern zu erläutern. „Die Initiative PROBERATER hat seit ihrem Start im November 2017 hohe Aufmerksamkeit in der Branche erzeugt. Die Broschüre „Regulierung als Chance“ wurde vielen Finanzdienstleistern zugestellt und fand online großes Interesse. Die entsprechenden Erklärvideos wurden mehr als 46.000-mal aufgerufen. 2018 sind weitere Regulierungsvorschriften in Kraft getreten. 2019 folgen weitere. Diese werden in der neuen Broschüre beschrieben. Mit der PROBERATER-Initiative wollen wir der Finanzbranche die unbegründete Angst vor der Kapitalanlageregulierung nehmen und vielmehr vermitteln, dass sie in Wirklichkeit ein Marketingtool für den Finanzvertrieb ist“, betont Dr. Jansen.
PROBERATER ist der zentrale KAGB-Informations-Pool, der auch 2019 weiter aktualisiert wird (http://www.dfpa.info/proberater.html).

PRESS GUIDE: Analyse und Bewertung der neuen Investment-Regulierungen für Journalisten

Der PRESS GUIDE erläutert Journalisten eines der kompliziertesten Regelwerke des Kapitalmarktes. Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) revolutionierte alles, was bis dato unregulierte Beteiligungsangebote betraf. 360 Paragraphen stellen alles auf den Kopf, was den privaten Kapitalanlagemarkt jahrzehntelang beherrschte.

Anleger, Finanzberater und sogar viele Juristen haben seitdem ihre liebe Not mit der Interpretation des neuen Gesetzbuches. „Es gibt kaum verlässliche Beratung, Hilfestellung, keine Experten und keine Hotlines zum KAGB. Diese Unsicherheit hinsichtlich des Inhalts der neuen Vorschriften hält beim Anlagepublikum wie bei der Presse weitgehend bis heute an“, kritisiert Dr. Jansen. „Die Medien sind mit den neuen Standards der privaten Kapitalanlage nicht vertraut, so dass meist leider ohne Know-how-Fundament berichtet wird. Der PRESS GUIDE bietet ein zentrales Nachschlagewerk zur Regulierung und damit die wichtige sachliche Aufklärung über das KAGB – für Anlageberater und Medien. Online steht der PRESS GUIDE auf http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-pressguide kostenlos zur Verfügung.

„Eine solche Idee und ein solches Werk über die Regulierung von Fonds, Sachwerten und Investmentvermögen gab es noch nie in der Finanz- und Kapitalanlage-Branche“, stellt Dr. Jansen klar. 2019 wird der PRESS GUIDE an weitere Verlage und Redaktionen versendet, um den Journalisten das notwendige Hintergrund-Wissen zu vermitteln und ihnen ein umfassendes, aber übersichtliches Nachschlagewerk an die Hand zu geben.

Informationspool Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVG)

Im KVG-Informationspool (http://www.dfpa.info/kvg-informationspool.html) stehen 2019 alle relevanten KVG-Informationen bereit. Bei den KVG-Portraits stellen sich die Kapitalverwaltungsgesellschaften vor. Zudem werden KVG-Manager porträtiert, Jahresergebnisse und Lageberichte von Kapitalverwaltungsgesellschaften und AIF zur Verfügung gestellt; ebenso Performance-Reports und Leistungsbilanzen. Chronologisch dokumentierte Emissionen sowie eigene Mitteilungen der Kapitalverwaltungsgesellschaften runden den umfassenden KVG-Informationspool der DFPA ab.
Der Informations-Pool Vermögensanlagen informiert über Produkte, die auf Basis des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) emittiert werden, und deren Anbieter.

Neue DFPA Services und Contentmarketing-Angebote

Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Beispielsweise gibt es den DFPA-Service „Neue Produkte“. Dabei wird jedes neue Finanzprodukt, das auf den Kapitalmarkt kommt, präsentiert und direkt zum jeweiligen Prospekt verlinkt. Weiterhin bieten zum Beispiel Gastbeiträge (http://www.dfpa.info/gastbeitraege.html) regelmäßig Hintergrundwissen führender Finanzexperten.

Der Bereich Contentmarketing wird immer stärker von DFPA-Kunden nachgefragt, daher werden 2019 weitere Contentmarketing-Angebote entwickelt. Vor allem der Bereich Video findet großen Zuspruch. Kein Wunder, denn beispiels-weise konnten die Zugriffszahlen des Videos zum Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ der Dr. Peters Group (http://www.dfpa.info/video/neuer-hotelfonds-der-dr-peters-group.html) binnen zwei Monaten mehr als versechzehnfacht werden. Neben klassischen Onlinewerbeformaten bietet die DFPA 2019 auch Advertorials, kundenindividuelle Content-Marketing-Lösungen, Videos und Unternehmens-, Fonds- und sonstige Porträts an. Die DFPA blickt also voller Zuversicht auf ein erfolgreiches wie ereignisreiches Jahr 2019

Alle Informationen auf http://www.dfpa.info/presse.html

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fachinformationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

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Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Mode Trends Lifestyle

„Lasst uns übers Geld reden!“

Unromantische Erfolgfaktoren der Partnerschaft

"Lasst uns übers Geld reden!"

Christa Appelt, Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH

„Wenn es um Partnerschaften geht, müssen wir auch über Geld reden!“, fordert Christa Appelt, eine der erfolgreichsten Partnerschaftsvermittlerinnen Deutschlands. Denn eine dauerhaft glückliche Partnerschaft ist nur dann möglich, wenn in Sachen Geld und Status einige grundlegende Aspekte beachtet werden. Hierzu gehört zum Beispiel, dass der Mann idealer Weise über ein höheres Einkommen verfügt als die Frau. Zudem sollten beide Partner einen ähnlichen Hintergrund in Bezug auf Ausbildung und Herkunft besitzen. Das sagt nicht nur Appelt, sondern wird auch durch aktuelle Studien namhafter Meinungsforschungsinstitute bestätigt.

Man sollte meinen, dass in unserer modernen, emanzipierten Welt Liebe und Partnerschaft von so vermeintlich profanen Dingen wie Einkommen, Vermögen und sozialer Herkunft abgekoppelt sind. Die Realität jedoch sieht anders aus: Die Studie des Allensbach-Instituts „Wie tickt der Mann?“ belegt, dass das klassische Rollenbild in Ehe und Partnerschaft auch heute noch dominiert. Ganze 60 Prozent der Frauen wünschen sich, dass der Mann für den Unterhalt der Familie aufkommt. Bei den Männern sind es sogar 71 Prozent, die sich in der klassischen Ernährerrolle sehen. Die gleiche Erfahrung hat auch Appelt gemacht: „Männer finden es auf längere Sicht wichtig, dass ihre Partnerin nicht viel mehr verdient als sie. Auch moderne Paare erkennen schnell, dass sie zwar emanzipiert denken, aber antiquiert fühlen.“

Neben diesem klassischen Rollenverhältnis sieht Appelt jedoch noch einen weiteren Aspekt als wichtig für den Erfolg einer Partnerschaft an: nämlich eine vergleichbare soziale Herkunft. „Nur Menschen ähnlicher Herkunft besitzen ein vergleichbares Wertesystem“, weiß Appelt. Dieses kommt unter anderem dann zum Tragen, wenn es um den Umgang mit Geld geht. Das Modell „Geld heiratet Schönheit“ funktioniert daher auf Dauer nicht. Auch diese These von Appelt lässt sich durch harte Zahlen belegen: Laut Statistischem Bundesamt hat die Mehrzahl der Paare in Deutschland den gleichen Bildungsabschluss. Sozialer Aufstieg durch Heiraten ist heute also auch für Frauen kaum noch möglich. Insofern ist die Emanzipation doch nicht ganz spurlos am Institut der Ehe vorbeigegangen. Der Arzt heiratet statt der Krankenschwester heute lieber die Ärztin.

Als ich Anfang der 1990er Jahre in Berlin mein erstes eigenes Institut gründete, wurde mir schnell klar, dass ich in der Ehe- und Partnervermittlung meine Berufung gefunden hatte. Seitdem folgte eine Erfolgsstory, nach der unzählige Paare zwischen 25 und 84 Jahren hervorgegangen sind, von denen sich viele zu glücklichen Familien entwickelt haben.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

LIOcoin ein Jahresrückblick

Das Jahr der ersten deutschen Kryptowährung

LIOcoin ein Jahresrückblick

Februar 2018- Die erste deutsche Kryptowährung ist da. Ihr Name? – LIOcoin.
Das junge erfolgreiche Unternehmen übertraf dieses Jahr alle Erwartungen und führt die deutsche Finanzwelt in die Zukunft.

Ein Jahresrückblick:

LIOcoin hat in der Pre-sale Phase alle Erwartungen übertroffen. Am 20. Februar ging der Coin mit einem Einkaufspreis von 2,95 Euro in den Vorverkauf und konnte schon in den ersten Wochen 10 Prozent der rund 4,2 Milliarden LIOcoins an den Konsumenten bringen. Im Mai, das Ende der Presale Phase, stand es fest, LIOcoin ist eine der begehrtesten kryptischen Währungen, die das Jahr 2018 zu bieten hat.
Um den Coin weiterhin zu stabilisieren, investierte Liocoin in Startup Unternehmen wie z.B das Lifestyleunternehmen EvoDrinks und die Immobilienkapitalgesellschaft Johnson Capital u.v.m.
Weiterhin erhält LIOcoin den Wert der digitalen Währung mit der Investition in Edelmetalle, wie Gold und Silber.
Nach diesem beeindruckenden Start in der ersten Jahreshälfte optimierte das Unternehmen den Mining Prozess der LIOcoins, sodass pro halbe Minute ein Coin geschürft werden kann. Zudem verbesserte LIOcoin kurz darauf den Blockchain Prozess, um die bestmögliche Kundennutzung zu gewährleisten.
Im September 2018 war es dann endlich soweit: Die LIO-Nutzer können den Handel beginnen. Ermöglicht wurde dies durch das erste Listing des LIOcoin auf einer der qualitativ hochwertigsten Handelsplattformen weltweit.
Zwei Monate später kam die offizielle Partnerschaft zwischen LIOcoin und einer Privatbank aus München zu Stande. Zeitgleich starteten die Verhandlungen in verschiedenen Staaten zur Einführung von LIOcoin als staatliche digitale Währung. Diese und Verhandlungen mit einer international tätigen Bank finden bis heute statt und werden voraussichtlich bis zum 2.Quartal 19 abgeschlossen sein.

Ein Blick in die Zukunft von LIOcoin:

Noch in diesem Jahr soll die „LIO-App“, eine Multi-Currency-App zur Verwaltung sämtlicher digitalen Brieftaschen, im Fachjargon auch Wallets genannt, veröffentlicht werden. Die App ermöglicht es dem User die Wallets, die auf jeder Plattform für kryptische Währungen existieren, in nur einer App zu verwalten. Auch steht LIOcoin bereits in Verhandlungen mit verschiedenen Shopping-Plattformen und verschiedenen App-Anbietern zwecks Einbringung von LIOcoin als Zahlungsmittel. Die App wird sowohl im App Store als auch im Play Store erhältlich sein.

Im ersten Quartal 2019 wird LIOcoin auf einer der ersten europäischen Blockchain basierten Crypto Exchanges (Euro-BTC.org) gelistet. Auf dieser Plattform werden die 20 umsatzstärksten Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin, Ethereum und LIOcoin gehandelt.
Die nächsten Kooperationen stehen ebenfalls an. Allen voran Verhandlungen mit einer in Europa ansässigen Vollbank, so dass jeder LIOcoin Besitzer über ein Wallet mit angebundener Kreditkarte und IBAN Konto verfügt.
Des Weitern stehen für 2019 Kooperationen mit verschiedenen Ländern weltweit über die Nutzung von LIOcoin als offizielle Handelswährung an. Seit Mai 2018 laufen die Verhandlungen mit den Ländern, die sich hiermit auf die Abschaffung von FIAT Währungen vorbereiten. Zusätzlich stehen Optimierungsarbeiten an der LIO- Website, sowie dem Wallet an, sodass diese, besonders in der LIO-App noch bedienungsfreundlicher für den Nutzer sind.

LIOcoin Website

About LIOcoin:
After years of work, the crypto currency LIOcoin launched in 2017 under the roof of the Global Cybersecurity Ltd. & Co. KG located in Cologne and
London.
The vision was simple: A coin for everyone to use everywhere – because we believe that crypto currencies are the future of money. The coin is a
hybrid coin that is based on two popular blockchain systems and it is minable, which means that the coin is a product of computer based calculation
processes. We estimate that about 16.8 billion LIOcoins will be mined over the next few years.
Our mining system is characterized by extremely time and energy efficient and therefore resource-friendly computational methods.
Moreover, LIOcoin is an „Asset-backed Coin“, which means that a substantial part of the funds from pre-sales is reinvested in collateral like promising
start-ups, commodities and real estate.
( http://tecfin.info/).
Since September 2018 LIOcoin has been listed on BTC- Alpha, more platforms will follow.

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LIOcoin
S. Balasingam
Osmaston Road 646
DE24 8GS Derby
+447491881583
press@lio-coin.org
https://www.lio-coin.eu/

Pressekontakt
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Rebecca Koestner
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
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press@lio-coin.org
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Alarmierende Befragung: Fast die Hälfte aller Auslandsüberweisungen werden gesetzeswidrig nicht gemeldet

Alarmierende Befragung: Fast die Hälfte aller Auslandsüberweisungen werden gesetzeswidrig nicht gemeldet

Tallinn – 08.01.2019 – Während einer Online-Befragung des Vergleichsportals Geldtransfer.org wurden über einen Zeitraum von 2 Wochen über 1.500 Personen zu Ihren Erfahrungen bei internationalen Geldtransfers befragt, teilweise mit alarmierenden Resultaten.

„Melden Sie Ihre Auslandsüberweisungen der Bundesbank?“, war eine von 6 Fragen in Rahmen einer Online-Befragung des Vergleichsportals www.geldtransfer.org. Das Ergebnis war erschreckend: 45% aller Befragten, die Beträge über 12.500 EUR ins Ausland überweisen oder erhalten, melden diese Transkationen nicht. 91% der Befragten ist die gesetzliche AWV-Meldepflicht überhaupt nicht bekannt.

Hintergrund: Nach § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV) unterliegen Auslandsüberweisungen ab einem Betrag von 12.500 EUR oder Gegenwert der Meldepflicht und müssen der Bundesbank gemeldet werden. „Verstöße gegen die Meldepflichten stellen Ordnungswidrigkeiten dar, die mit empfindlichen Geldbußen geahndet werden können.“, erklärt Silko Vogt, Geschäftsführer des Fachportals und Experte für den internationalen Zahlungsverkehr. „Dabei dient die Meldung ausschließlich statistischen Zwecken, denn nach § 16 BStatG und § 5 Bundesdatenschutzgesetz ist die Bundesbank gegenüber anderen Behörden, wie z. B. dem Finanzamt, zur Geheimhaltung verpflichtet.“ Eine Weitergabe der Daten erfolgt nicht.

Der Experte empfiehlt die Einhaltung der Meldefrist, denn die Meldung muss bis spätestens zum 7. Kalendertag des auf die Zahlung oder Leistung folgenden Monats bei der Bundesbank erfolgen. Privatpersonen können die Meldung telefonisch unter 0800 / 1234 111 erledigen. Unternehmen können die Informationen elektronisch über das Allgemeine Meldeportal Statistik (AMS) übermitteln.

Die komplette Auswertung der Online-Befragung kann hier abgerufen werden.

Das junge Unternehmen moneytransfer OÜ hat sich unter https://www.geldtransfer.org auf den Vergleich von Banken und Transferdienstleistern für internationale Geldtransfers spezialisiert. Durch die umfangreiche Datenbasis und die Integration von mehr als 30 Anbietern können Kunden mit Hilfe des Vergleichs bis zu 90% gegenüber ihrer Hausbank bei Auslandsüberweisungen sparen.

Kontakt
moneytransfer OÜ
Silko Vogt
Sepapaja 6
15551 Tallinn
+3726347317
presse@geldtransfer.org
http://www.geldtransfer.org

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Pantercon: Mit Kryptowährungen (Bitcoin) zur finanziellen Unabhängigkeit?

Wallet – die Geldbörse der Zukunft?

Pantercon: Mit Kryptowährungen (Bitcoin) zur finanziellen Unabhängigkeit?

(Bildquelle: CC0)

Das Pantercon Krypto Einmal Eins – Teil 3: Was ist eine Wallet?

Der Begriff „Wallet“ kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Geldbeutel, Geldbörse, Portemonnaie – wie man sie eben nennen mag.

Eine Wallet ist eine Anwendung, mit welcher der Private Key, der Zugangs- oder Sicherungsschlüssel um an die Krypto Coins ranzukommen und Überweisungen etc. zu tätigen, gesichert wird.

Die Coins werden nie auf der Wallet gespeichert, sie befinden sich ausschließlich auf der Blockchain. Über die Wallet erhält man lediglich Zugriff darauf. Bei einem Bankkonto z.B. ist das Geld auch nicht auf der Bankomatkarte gespeichert, sondern bei der Bank.

Welche Arten von Wallets gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Wallets, die je nach Belieben verwendet werden können. Zudem wird in zwei Speicherarten unterteilt – Cold Storage und Hot Storage.

Cold Storage:
Cold Storage – Kalte Speicherung bezeichnet die Offline-Speicherung des Private Keys, der weder in Apps noch sonst irgendwo auf einem PC oder im Internet gespeichert ist. Es ist eine etwas umständliche Lösung, jedoch die sicherste.

Brain Wallet
Die Brain Wallet ist die sicherste Variante, setzt jedoch ein sehr gutes Gedächtnis voraus. Zuvor wird ein Private Key beziehungsweise mit einem mnemonischen Generator ein Seed erstellt. Das ist eine Abfolge von einer bestimmten Anzahl an Wörtern, aus denen der Private Key abgeleitet wird. Diese Wörter kann man auswendig lernen und sich im Kopf merken, er wird nirgendwo aufgeschrieben. Wird die Wortabfolge vergessen oder ist nur ein einziger Buchstabe falsch, ist der Zugriff zu den Krypto Coins verloren.

Paper Wallet
Die Paper Wallet ist keine digitale Geldbörse im eigentlichen Sinn, trotzdem bietet sie die Möglichkeit, Kryptowährungen sicher aufzubewahren.

Hierfür ist es ebenso notwendig, einen Private Key zu erstellen. Das funktioniert mit bestimmten Programmen z.B. mit einem mnemonischen Generator. Es gibt auch Programme, bei denen z.B. nur die Maus einige Male hin und her bewegt werden muss und aus diesen Bewegungen ein zufälliger Schlüssel errechnet wird. Für diesen Vorgang ist es ratsam, den Computer vom Internet zu trennen, so kann vollkommen offline gearbeitet werden.

Der errechnete Schlüssel besteht aus verschiedenen Zeichen, bzw. der Seed aus Wörtern, welche auf einem Stück Papier notiert werden sollen. Hierfür eignet sich am Besten ein Bleistift, dieser bleicht auch nach Jahren nicht aus. Zusätzlich sollte das Papierstück in einem Plastikbeutel aufbewahrt werden, damit keine Luftfeuchtigkeit hinzukommt, am Besten in einem Safe gelagert.

Wer eine große Summe an Coins verwaltet, kann diese Paper Wallet auch in einem Bankschließfach verwahren.

Bei einer Paper Wallet werden meist nur Geldeingänge verbucht. Sobald eine Ausgangsüberweisung getätigt wird, ist eine Internetverbindung notwendig, was eine Sicherheitslücke darstellt. Aus diesem Grund sollte dann auch ein neuer Private Key angelegt und die verbliebenen Coins auf die neue Public Adress verschickt werden.

Die Paper Wallet wird meist verwendet, wenn Coins liegen bleiben und keine Transaktionen stattfinden sollen.

Persönlicher Tipp: Private Key bzw. Seed mit Bleistift, fest angedrückt auf 2 kleine Karteikarten schreiben und laminieren. Die Paper Wallet anschließend an 2 verschiedenen Orten verwahren.

Hot Storage:
Hot Storage – Heiße Speicherung bedeutet, dass der Private Key entweder irgendwo online gespeichert ist, oder in einer Software gesichert ist, die Zugang zum Internet hat. Diese Methode ist bequem, aber auch riskanter als Cold Storage.

Soft Wallet
Die Soft Wallet ist eine Softwareanwendung, die es in verschiedenen Ausführungen für den Computer oder fürs Smartphone gibt. Sie funktionieren alle nach demselben Prinzip, sie merken sich den Private Key. Um sich anzumelden ist ein Passwort nötig, das selber vergeben werden kann. Das ist das Unsichere an der Sache, denn viele verwenden Geburtsdatum oder ähnliche, leicht merkbare Zahlen- oder Buchstabenkombinationen.

Es ist wichtig, dass ein sicheres Passwort gewählt wird, welches niemand erraten kann. Zudem ist es notwendig, dass stets eine neue Software des Betriebssystems und ein aktuelles Anti Viren Programm verwendet wird, das vor ungewollten Zugriffen schützt.

Wird in der Wallet Software der Private Key eingegeben, so können Kryptowährungen, über die man verfügt, transferiert oder auch welche gekauft werden.

Bei Soft Wallets ist es meist so, dass sie auf bestimmte Kryptowährungen begrenzt sind und bei der Verwendung von mehreren Währungen auch mehrere Wallets benutzt werden müssen. Unsere zukünftige Pandora Wallet wird eine universelle Multiwallet, welche die Verwaltung vieler verschiedener Coins und Tokens ermöglicht.

Kryptobörse (Online Wallet)
Weiters besteht die Möglichkeit, den Private Key in sogenannten Online Wallets zu speichern. Besonders Neulinge im Kryptobereich nutzen dieses bequeme Angebot oft, da diese Online Wallets direkt von Handelsbörsen angeboten werden, bei denen Coins gekauft werden. Sie bieten eine besonders freundliche Benutzeroberfläche. Es ist praktisch und einfach, jedoch auch die unsicherste Variante. Der Private Key wird nicht selbst, sondern kryptographisch verschlüsselt von den Börsen verwaltet. Man kennt den eigenen Private Key nicht!

Das Risiko, dass eine solche Börse gehackt wird oder anderweitig deine Coins verliert, ist gegeben.

Man gibt ja auch nicht seine Bankkarte mit Geheimzahl irgendwem, damit er darauf aufpasst und das Geldabheben übernimmt.

Die Mischung machts:

Hard Wallet
Die Hard Wallet ist eine Kombination aus Cold Storage und Hot Storage. Sie wird zwar zur Verwendung mit dem PC und dem Internet verbunden, der Private Key bleibt jedoch immer nur offline auf der Hard Wallet gespeichert.

Es gibt verschiedene Arten von Hard Wallets z.B. Ledger Nano S, den wir aus persönlicher Erfahrung empfehlen können. Weiters existieren noch Trezor, KeepKey und andere.

Es sind kleine Geräte, die an einen PC angeschlossen werden, um den Privat Key oder auch mehrere Private Keys darauf zu speichern. Sie sind nur während der Verwendung mit dem PC verbunden, der eine Internetverbindung hat. Ansonsten sind sie offline, der PC greift auch nie auf den Private Key zu, das macht sie sehr sicher.

Es lohnt sich auf jeden Fall, sich eine Hard Wallet zuzulegen, man sollte jedoch unbedingt darauf achten, sich eine namhafte Herstellerfirma auszusuchen, damit die Sicherheit gewährleistet ist. Es gibt genug Betrüger, die gefakte Hard Wallets als Echte ausgeben.

Wichtig: Der Private Key darf niemals an Dritte weitergegeben werden und auch nicht verloren gehen! Der Verlust des Private Keys bedeutet den vollständigen Verlust der Coins!

Ein großes Vermögen an Coins sollte sicherheitshalber stets auf mehrere Private Keys aufgeteilt werden.

Fazit: Die einfachste und gängigste Variante ist sicher die Soft Wallet. Wenn eine seriöse Wallet Software verwendet wird, der Virenschutz ständig aktuell ist und man stets ein Auge darauf hat, ist diese bestimmt zu empfehlen. Geht es um höhere Beträge, oder werden selten Transaktionen durchgeführt, ist die Paper Wallet anzuraten. Bei der Hard Wallet sind ständige Ein- und Ausgänge möglich, sie ist prinzipiell für jeden Kryptonutzer empfehlenswert.

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Pantercon informiert – Gold, Geld, Krypto (Bitcoin) Gold-2.0

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Wir schaffen eine Plattform, auf der es den Start-up Gründern mit innovativen, zukunftsorientierten Ideen erleichtert wird, Kapital zu erlangen, ohne sich der Bank, Crowdfundingplattformen oder dem immensen Aufwand eines ICO`s stellen zu müssen.

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