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Immobilien Bauen Garten

Fenster und Türen als wichtiges gestalterisches Merkmal

Meike und Stephan Knaut des Geilenkirchener Fachbetriebs Fenster Knaut betonen, dass die Entscheidung für die passenden Fenster und Türen Zeit benötigt. Dies sollte genau geplant werden, erläutern die Fachleute.

Fenster und Türen als wichtiges gestalterisches Merkmal

Fenster Knaut: Neue Fenster sorgen für besondere Optik.

Oftmals fällt der Blick zuerst auf sie: die Eingangstür und die Fenster eines Hauses. Sie sind herausragendes optisches Merkmal einer Immobilie, prägen Front, Seiten und Rückansicht und verleihen einem Haus einen möglicherweise unverwechselbaren Charakter. „Daher sollten Fenster und Türen sich ganz natürlich in die Architektur einfügen und müssen wirklich dazu passen. Dann werden sie zu einem echten Teil des Hauses“, sagt Stephan Knaut, Chef von Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren führend im Markt für den Vertrieb und die Montage von hochwertigen Fenstern und Türen im Kreis Heinsberg und im Raum Aachen. Der Tischlermeister stellt heraus: „Der Einbau von Fenstern und Türen ist dementsprechend kein Selbstläufer oder mal eben so gemacht. Auswahl und Planung kosten Zeit – aber es ist Zeit, die sich wirklich lohnt.“

Fenster Knaut ist „First Windows Partner Gold Level“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Internorm bietet Design-Fenster in Kunststoff, in Kunststoff mit Aluminium-Deckschale und aus Holz mit Aluminium-Deckschale an. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen Fenster Knaut mit dem Hersteller Kneer Süd und anderen Partner zusammen. „Diese Partner fertigen auf unsere Bestellung hin Fenster und Türen auf individuelles Maß. Denn Standard ist nicht immer das, was benötigt wird. Unser Anspruch ist es, Fenster und Türen so anzubieten, dass sie die Architektur und Funktionalität einer Immobilie unterstützen und fördern. Die Elemente dürfen nie als Fremdkörper wirken – daher ist die individuelle Umsetzung das Entscheidende. Das gilt auch bei der Fenstermodernisierung, die mehr und mehr Hauseigentümer unter anderem auch aus energetischen Gründen durchführen“, betont Stephan Knaut.

Der Fenster Knaut-Geschäftsführer weiß: „Sowohl bei Neubauten als auch im Bestand bei der Modernisierung ist die Umsetzung von Fenstern und Türen ein wichtiges technisches und gestalterisches Merkmal. Wer beispielsweise auf einen Landhausstil setzt, kann mit Sprossenfenstern oder rustikalen Fensterläden arbeiten, während zu einem maritimen Ansatz unter anderem Rundbogenfenster passen können. Moderne Lösungen schaffen Angebote für sämtliche Stile und Geschmäcker, von Barock bis Bauhaus, von klassisch bis modern. Insofern sind Fenster und Türe auch immer eine Frage der Gesamtkomposition und müssen mit Bedacht ausgewählt werden. Die richtige Form, das richtige Material bei Fenstern und Türen können sozusagen die „Kirsche auf der Sahne‘ einer gelungenen Architektur sein – während der Einbau eines Standardprodukts dazu führen kann, dass das Ensemble leidet und andere interessante Details dadurch verdeckt werden.“

Fenster Knaut arbeitet sehr eng mit Architekten, Handwerkern und Bauträgern zusammen, um Bauherren und Eigentümern die jeweils beste Lösung anbieten zu können. Meike und Stephan Knaut haben die Erfahrung gemacht, dass durch eine Zusammenarbeit der Gewerke der Erfolg am Bau maximiert wird. „Wir können dann gemeinsam mit den Auftraggebern und anderen beteiligten Fachleuten genau abstimmen, welche Schritte wann und wie umgesetzt werden und erhalten auch Impulse für die eigene Arbeit. Wenn wir wissen, was die anderen Gewerke tun und der Architekt entwickelt hat, sind wir in der Lage, noch passendere Ergebnisse zu erzielen. Damit Eigentümer an ihren Fenstern viele Jahre Freude haben.“

Über Fenster Knaut GmbH

Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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Fenstermodernisierung steigert die Energieeffizienz

Moderne Fenster können sehr viel Energie einsparen, sodass sich die Anschaffung im Laufe der Jahre amortisieren kann. Wichtig ist eine wirklich individuelle Lösung, sagt Stephan Knaut von Fenster Knaut in Geilenkirchen bei Aachen.

Fenstermodernisierung steigert die Energieeffizienz

Fenster Knaut: Fenstermodernisierung führt zu mehr Energieeffizienz.

Die Energiekosten steigen und steigen. Das spüren viele Immobilieneigentümer, sei es in Ein- oder auch in Mehrfamilienhäusern. Natürlich können Lieferverträge Jahr für Jahr optimiert werden, um Geld zu sparen – aber wesentlich sinnvoller ist, zugleich auch auf eine energieeffiziente Ausstattung der Häuser und Wohnung zu achten, um den Energieverlust so niedrig wie möglich zu halten. Denn wenn keine Energie zum Beispiel durch die Fenster entweichen kann, wird bares Geld eingespart. Gar nicht zu reden von der Steigerung des Wohlbefindens: Das Haus ist immer warm, und es gibt keine Einschränkung durch unangenehme Zugluft, die durch irgendwelche Ritzen pfeift.

„Die Fenstertechnologie hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Sie schaffen Sicherheit durch hohen Einbruchschutz, Wohlbefinden durch eine frische Optik und eben einen Vorsprung bei der Energieeffizienz. Gerade in alten Häusern kann es sein, dass die Einsparungen bei der Energie die Investition in neue Fenster über die Jahre hinweg ausgleichen“, sagt Stephan Knaut, Chef von Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren führend im Markt für den Vertrieb und die Montage von hochwertigen Fenstern und Türen im Kreis Heinsberg und im Raum Aachen.

„Wir modernisieren regelmäßig Fenster im Bestand und arbeiten eng mit Eigentümern und Architekten zusammen. Der Einbau neuer Fenster findet oftmals zusammen mit anderen Maßnahmen statt, sodass diese aufeinander abgestimmt sein sollten, um optimale Ergebnisse zu gewährleisten.“ Der Fokus von Fenster Knaut, das Gründer und Tischlermeister Stephan Knaut mit seiner Frau Meike führt, liegt darauf, für die Kunden höchst individuelle Lösungen zu kreieren, um den jeweiligen Ansprüchen bestmöglich gerecht zu werden.

Standard sei mittlerweile Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas und einem durchschnittlichen Uw-Wert von gut unter 1 (System-abhängig). Dies bezeichne den Wärmedurchgangskoeffizienten und definiert, wieviel Wärme durch das Fenster herausgeht. „Je niedriger dieser Wert, desto weniger Wärme kann entweichen. Einfachverglaste Fenster beispielsweise haben einen durchschnittlichen Uw-Wert von 4,7“, erläutert Stephan Knaut.

Fenster Knaut ist „First Windows Partner“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Internorm bietet Design-Fenster in Kunststoff, in Kunststoff mit Aluminium-Deckschale und aus Holz mit Aluminium-Deckschale an. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen mit dem Hersteller Kneer Süd zusammen. „Daher können wir zahlreiche Lösungen anbieten, sodass jeder Eigentümer bei uns das richtige Fenster mit der richten Technik findet. Insbesondere achten wir darauf, mit allen Budgets arbeiten zu können. Eine Fenstermodernisierung sollte nicht am Preis scheitern. Es ist also die Aufgabe eines Fachbetriebs wie dem unseren, die perfekte, maßgeschneiderte Lösung zu finden.“

Stephan Knaut weist auch auf einen weiteren Vorteil einer Modernisierung hin. „Das beugt einer Schimmelbildung vor. Gerade an den Fenstern treten gerne Wärmebrücken auf. An den kalten Stellen in der Fensterlaibung, am Fensterrahmen oder am Fensterglas kondensiert dann Wasser und es kann zu Schimmelbildung kommen. Ein modernes Dämmkonzept fürs Gebäude kommt also nicht ohne die Fenstermodernisierung aus.“

Über Fenster Knaut GmbH

Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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Fenster Knaut: Fenstersanierung auch im Winter möglich

Es muss nicht warm und sonnig sein, um Fenster auszutauschen, betonen Meike und Stephan Knaut vom Fachbetrieb Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sie raten, die Wintermonate gezielt dazu zu nutzen, neue Fenster einbauen zu lassen.

Fenster Knaut: Fenstersanierung auch im Winter möglich

Fenstermodernisierung im Winter: Fenster Knaut arbeitet ohne Beeinträchtigungen.

Neue Fenster: Das ist für viele Menschen ein Wunsch. Neue Fenster stehen für eine neue Optik, mehr Energieeffizienz und höhere Sicherheit im Sinne des Einbruchsschutzes. „Eine Fenstersanierung ist ein wichtiges Projekt, um die Wohn- und Lebensqualität und den Wert einer Immobilie zu erhöhen. Gerade im älteren Bestand geht durch die Fenster viel Energie verloren, es ist zugig und traditionelle Rahmen lassen sich leicht aufhebeln. Ein Einbrecher braucht weniger als zehn Sekunden, um ein herkömmliches Fenster zu öffnen“, sagt Stephan Knaut, Chef von Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren führend im Markt für den Vertrieb und die Montage von hochwertigen Fenstern und Türen im Kreis Heinsberg und im Raum Aachen ( www.fenster-knaut.de).

Der Fokus von Fenster Knaut, das Gründer und Tischlermeister Stephan Knaut mit seiner Frau Meike führt, liegt darauf, für die Kunden höchst individuelle Lösungen zu kreieren, um den jeweiligen Ansprüchen bestmöglich gerecht zu werden – optisch, technisch und finanziell. Stephan Knaut betont: „Eine Fenstersanierung sollte nicht am Preis scheitern. Daher ist es die Aufgabe eines Fachbetriebs wie dem unseren, die perfekte maßgeschneiderte Lösung zu finden.“

Fenster Knaut ist „First Windows Partner“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Internorm bietet Design-Fenster in Kunststoff, in Kunststoff mit Aluminium-Deckschale und aus Holz mit Aluminium-Deckschale an. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen mit dem Hersteller Kneer Süd zusammen.

Wichtig für Meike Knaut: „Eine Fenstersanierung ist keine Angelegenheit ausschließlich für Frühjahr und Sommer. Das ist ein großes Missverständnis. Es muss nicht warm und sonnig sein, um Fenster auszutauschen. Wir können als Fachbetrieb auch im Winter schnell und professionell arbeiten, um Wohnungen und Häuser zu modernisieren. Der Hintergrund: Wir arbeiten uns von Fenster zu Fenster vor und tauschen eines nach dem anderen aus. Dadurch entsteht kaum Belästigung durch die winterliche Witterung. Zudem sichern wir natürlich den jeweiligen Wohnraum so ab, dass es nicht zu Feuchtigkeitsschäden oder ähnlichem kommen kann.“ Dieses professionelle Vorgehen sei jederzeit gesichert, da Fenster Knaut nur mit gut ausgebildeten Fachkräften arbeite, die kontinuierlich fortgebildet würden, um immer den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden.

Daher betonen die Inhaber, dass Hauseigentümer dementsprechend auch die Wintermonate nutzen können, um sich ihren Traum vom neuen Fenster zu erfüllen. „In einem typischen Einfamilienhaus können wir den Einbau in der Regel innerhalb einer Woche realisieren, sodass sich mögliche Beeinträchtigungen für den Bauherrn in sehr engen Grenzen halten – sowohl von außen als auch innen.“ Zumal die Zeit auch jetzt günstig sei – denn sobald das Wetter im Frühling wieder besser werde, könne es zu Wartezeiten kommen. „Zwischen Dezember und Februar können Kunden recht sicher sein, dass ihre Aufträge zügig bearbeitet werden können“, sagt Meike Knaut.

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Sonstiges

Chöre singen Bach

Weihnachtsoratorium von J. S. Bach in Gangelter und Aachener Kirche am 4. Advent erleben

Chöre singen Bach

Chöre und Orchester in der Kirche St. Nikolaus Gangelt

Geilenkirchen. – Da staunte Jürgen Pallaske, der Schulleiter des Geilenkirchener Gymnasiums, nicht schlecht, als ihm Chorleiter Thomas Gottschalk vor einigen Monaten seine Idee unterbreitete: Der Kammerchor des Bischöflichen Gymnasiums St. Ursula führt das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach auf. Und damit möglichst viele Musikbegeisterte in den Genuss dieser Aufführung kommen, soll das weltbekannte Werk der Musikgeschichte in den Kirchen St. Nikolaus in Gangelt und St. Peter in Aachen am 4. Advent aufgeführt werden. Das Projekt begeisterte nicht nur den Leiter des Geilenkirchener Gymnasiums sofort, sondern fand auch tatkräftige Unterstützung bei Mitgliedern des Lehrerkollegiums. Somit war Gottschalk, der den Kammerchor des Gymnasiums St. Ursula leitet, die Unterstützung des musikbegeisterten Kollegiums sicher.

Der Kammerchor des Gymnasiums Geilenkirchen singt Bach
Das Geilenkirchener Gymnasium hat der Förderung der Musik und der musikalischen Talente schon immer großen Raum und Wertschätzung eingeräumt. So verwundert es nicht, dass sich an der Schule, die sich in Trägerschaft des Bistums Aachen befindet, im Schuljahr 2015/2016 ein Kammerchor gründete. Mittlerweile haben sich hier fünfunddreißig musikalisch begeisterte und engagierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 12 zusammengefunden. Ihr ehrgeiziges Studienziel der letzten Wochen und Monate: Bachs Weihnachtsoratorium. Zusammengetan hat sich der Geilenkirchener Chor bei diesem anspruchsvollen Projekt mit 40 sangesfreudigen Studierenden der Katholischen Hochschulgemeinde Aachen, dem Chor „Aachen Hot Springs“. Begleitet werden die Chöre von einem Projektorchester. Chorleiter Thomas Gottschalk bringt herausragende Solisten mit: Sopran: Margaux Marggraf (Geilenkirchen), Alt: Maarja Purga (Köln), Olga Kreimer (Geilenkirchen), Tenor: Keith Bernard Stonum (Köln), Bass: Jens Olschewski (Düren).

Das Weihnachtsoratorium in Gangelt und Aachen – Ein besonderer musikalischer Höhepunkt in der Region
Bachs Weihnachtsoratorium ist ein besonders beliebtes Werk der Musikgeschichte. Erstmals aufgeführt wurde es zur Jahreswende 1734/1735. Im Grunde handelt es sich beim Weihnachtsoratorium um einen Zyklus aus sechs in sich abgeschlossenen Kantaten. Beim Konzert der beiden Chöre aus Geilenkirchen und Aachen werden die ersten drei Kantaten aufgeführt. Dabei wird die Weihnachtsgeschichte vom Gebot des Kaisers Augustus bis zu den Hirten, die das Kind in der Krippe betrachten, erzählt.

Das Weihnachtsfest stilvoll einläuten – Sie sind herzlich eingeladen
Viele Proben haben die Schüler und Studenten in den vergangenen Wochen absolviert. Und nun steht ein besonderes Musikerlebnis in unserer Region vor der Tür, das durch die freundliche Unterstützung der Kreissparkasse Heinsberg und der Sparkasse Aachen möglich wird. Lassen Sie sich verzaubern von einer einmaligen Aufführung in einem ansprechenden Ambiente. Der Chorleiter Thomas Gottschalk und die jungen Kammermusiker laden Sie herzlichst ein, die Aufführung zu besuchen. Erleben Sie das Bach“sche Meisterwerk in zwei Konzerten: am Samstag, 17. Dezember 2016, in St. Nikolaus zu Gangelt (Beginn: 19.30 Uhr) und am Sonntag, 18. Dezember 2016, in St. Peter zu Aachen (Beginn: 19.30 Uhr). Eintrittskarten können ab sofort in folgenden Vorverkaufsstellen erworben werden: Sekretariat des Bischöflichen Gymnasiums St. Ursula Geilenkirchen; Buchhandlung Lyne von de Berg, Gerbergasse 5, Geilenkirchen; Sparkassenfilialen in Geilenkirchen und Gangelt; Service-Center der Kreissparkasse Heinsberg, Tel.: 02451/600; Chico Mendes, Pontstraße 74-76, Aachen. Die Karten kosten im Vorverkauf für Erwachsene 10 EUR, für Schüler und Studierende 5 EUR. An der Abendkasse zahlen Erwachsene 12 EUR, Schüler und Studierende 6 EUR. Weitere Infos unter: www.st-ursula-gk.de

Das Bischöfliche Gymnasium St. Ursula ist in der Trägerschaft des Bistums Aachen – eingebettet in die beeindruckende Burganlage in der Innenstadt von Geilenkirchen – ist ein prägnantes Bauwerk, das vielen von weithin bekannt ist. Die christliche Schule zeigt sich in bestimmten Unterrichtsschwerpunkten, im gemeinsamen Gottesdienst, im sozialen Engagement und vor allem im täglichen Miteinander. Es ist unser Anspruch, respektvoll und vertrauensvoll miteinander umzugehen. Wir bemühen uns, immer den ganzen Menschen und seine Lebensgeschichte wahrzunehmen. Die Grundlage unseres Handelns ist die Botschaft Jesu Christi von der unbedingten Liebe Gottes zu den Menschen.

WIR VERBINDEN TRADITION UND INNOVATION.
Wir führen Bewährtes fort und orientieren uns zugleich an den Bedürfnissen heutiger Schülerinnen und Schüler. Wir legen Wert auf traditionelle gymnasiale Bildung mit einem modernen Lehrplan und vielfältigen Wahlmöglichkeiten. Unsere Schülerinnen und Schüler lernen in zeitgemäß ausgestatteten Unterrichtsräumen, die einen aktiven Lernprozess unterstützen. Wir sind eine Halbtagsschule mit vielen Angeboten über den Unterricht hinaus.

WIR FORDERN UND FÖRDERN INDIVIDUELL
Wir unterstützen alle Schülerinnen und Schüler darin, die gymnasiale Schullaufbahn möglichst gut zu durchlaufen. Differenzierte Aufgabenstellung im Fachunterricht und besonderer Förderunterricht ermöglichen dabei individuelle Lernwege. Zur individuellen Förderung gehört für uns auch, dass Schülerinnen und Schüler persönliche Schwerpunkte entwickeln können.
WIR VERSTEHEN UNTER BILDUNG MEHR ALS AUSBILDUNG.
Wir haben vielfältige Angebote über den Unterricht hinaus, durch die Schülerinnen und Schüler bestimmte Interessen vertiefen oder auch erst entwickeln können. Schwerpunkte bilden dabei die verschiedenen Musikensembles für alle Altersgruppen, naturwissenschaftliche Arbeitsgemeinschaften und internationale Begegnungen mit Jugendlichen aus verschiedenen europäischen Ländern.

WIR BEREITEN AUF STUDIUM UND BERUF VOR.
Wir führen unsere Schülerinnen und Schüler zu allen allgemeinbildenden Schulabschlüssen. Wir haben aber auch im Blick, dass man nicht nur für die Schule, sondern vor allem für das Leben lernt, und bieten unseren Schülerinnen und Schülern eine systematische Einführung und Übung in fachübergreifenden Arbeitstechniken an. Den individuellen Prozess der Studien und Berufswahl regen wir frühzeitig an und unterstützen ihn durch zahlreiche Informationsangebote.

Kontakt
Bischöfliches Gymnasium St. Ursula
Jürgen Pallaske
Markt 1
52511 Geilenkirchen
02451/8045
02451/65316
st.ursula.gk@t-online.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Weltspartag 2016 der Kreissparkasse Heinsberg

Viele Kinder zu Besuch bei den Aktionstagen

Weltspartag 2016 der Kreissparkasse Heinsberg

„Zum Mitmachen begeistern konnten wir viele Kinder am diesjährigen Weltspartag.“ Mit diesen Worten berichtete der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Heinsberg, Herr Thomas Pennartz, über die im Rahmen eines Azubi-Projektes durchgeführten Aktionstage in vier großen Filialen der Kreissparkasse. In Hückelhoven, Geilenkirchen, Heinsberg und Erkelenz nahmen daran rund 500 Kinder teil – ein voller Erfolg und eine Bestätigung, dass die ‚Kleinsten‘ das Sparen schon für sich entdeckt haben.

Thomas Pennartz schilderte aus seiner Perspektive: „Als ich vergangene Woche in unsere Kundenhalle kam, traute ich meinen Augen kaum: Da zählten Kinder an einem Kinderschalter emsig ihr Erspartes, malten an einem langen Tisch fleißig Bilder, wurden mit einer Schildkröte – unserem ‚Mottotier‘ zum Weltspartag – fotografiert und von Auszubildenden durch die Sparkasse geführt. Alle kleinen und großen Teilnehmer an dieser Aktionswoche erfüllten den Spargedanken so mit ganz viel Lebendigkeit, Freude und Spaß an der Sache.“

Im Rahmen der Aktion wurden von den Kindern und ihren jüngeren Geschwistern 630 Fotos gemacht, die sie sofort mitnehmen konnten und die Sparkasse verschenkte an sie 570 Plüsch-Schildkröten.

Auch der gemeinsame Sparerfolg aller Kinder kann sich sehen lassen: Am Kinderschalter wurden etliche Spardosen und Sparstrümpfe geleert, was die stolze Summe von rund 14.000 Euro ergab. Die von der Sparkasse ausgelobte Spende von 5 Cent je eingezahltem Euro beläuft sich somit auf einen Betrag von 700 Euro, die an das Projekt „Mathe schützt nicht vor Ertrinken!“ des Kreissportbundes Heinsberg einfließen.

„Am Malwettbewerb zum Weltspartag nahmen über 230 Kinder teil und haben ihre ganz individuelle Schildkröte, die mit einem dicken (Finanz-)Panzer vorsorgt, gestaltet. Die glücklichen Gewinner werden per Los ermittelt und in den kommenden Wochen schriftlich benachrichtigt.

Wir sind stolz auf die vielen kleinen Sparer, die uns an diesen Tagen so bereichert haben, und planen bereits jetzt eine Neuauflage für das kommende Jahr“ schloss Thomas Pennartz seine Erläuterungen zu der gelungenen Aktion, die kreisweit viel Anklang fand.

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Auto Verkehr Logistik

Werner Geilenkirchen unterstützt EUFH-Unternehmensbeirat

Hoher Praxisbezug im Studium für künftige Logistikmarketeers

Werner Geilenkirchen unterstützt EUFH-Unternehmensbeirat

Werner Geilenkirchen, HERZIG Marketing Kommunikation GmbH (Bildquelle: Europäischen Fachhochschule (EUFH), Brühl)

An der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl hat sich der Unternehmensbeirat des Fachbereichs Logistikmanagement konstituiert. Ihm gehören Vertreter der Kooperationsunternehmen und Mitglieder mit ausgewiesener Fachexpertise an. In den Beirat wurde auch Werner Geilenkirchen gewählt, der sowohl wissenschaftliche als auch praktische Erfahrungen einbringt.

Der EUFH-Dozent unterrichtet seit 2011 Bachelor- und Masterstudierende im Themenbereich „Marketing und Vertrieb in der Logistik“. Zudem leitet der gebürtige Kölner den Branchenkreis Logistikmarketing beim Cluster Logistik.NRW, ist Mitglied in der Bundesvereinigung Logistik (BVL) und seit mehr als 19 Jahren in der Geschäftsführung der Spezialagentur HERZIG Marketing Kommunikation GmbH tätig.

Gemeinsam mit seinen Kollegen/-innen will Geilenkirchen künftig zur inhaltlichen Weiterentwicklung der Lehrpläne im Bereich Logistikmarketing beitragen sowie Kooperationen in Forschung und Wirtschaft vorantreiben. Zudem sollen gemeinsame Events wie der BVL-Tag der Logistik oder den EUFH Logistiktag Lehre und Wirtschaft weitere Synergieeffekte erschließen. „Hoher Praxisbezug im Studium erleichtert den künftigen Logistikmarketeers den Einstieg ins Berufsleben“, ist Geilenkirchen überzeugt. Durch die Einbindung des Unternehmensbeirats gewährleistet die Brühler Fachhochschule, dass Lernstoffe kontinuierlich an neuen Trends, Werkzeugen und Strategien ausgerichtet werden. „Gerade in Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung ist das unverzichtbar“, sagt der EUFH-Dozent.

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 unterstützt die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider in NRW, Deutschland und Europa, bis hin zu den asiatischen Wachstumsmärkten, bei der strategischen Marktprofilierung, der Vertriebskommunikation, PR und innovativem Online-Marketing.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen, bietet das Beratungsunternehmen fundierte Branchenkenntnisse und Kontakte zu Märkten und Entscheidern. Als aktives Mitglied beim Cluster Logistik.NRW und der Bundesvereinigung Logistik, BVL unterstützt HERZIG die Stärkung und Zukunftsausrichtung des Logistikstandortes Deutschland.

HERZIG ist Premiumpartner des Verbands Verkehrswirtschaft und Logistik NRW.

Kontakt
HERZIG Marketing Kommunikation GmbH
Heike Herzig
Hansaring 61
50670 Köln
02234 989905-0
hh@herzigmarketing.de
http://www.herzigmarketing.de

Tourismus Reisen

Immer mehr Paare wollen beim Urlaub im Wohnmobil auf ihren geliebten Vierbeiner nicht verzichten

Auf die stetig wachsende Nachfrage reagiert die Wohnmobilvermietung Lechner in Wegberg mit einem zweiten „Waumobil“ in einer kleineren Variante – speziell für Reisen zu zweit mit Hund.

Immer mehr Paare wollen beim Urlaub im Wohnmobil auf ihren geliebten Vierbeiner nicht verzichten

Mit dem Hund in den Urlaub: Im „Waumobil“ dürfen die geliebten Vierbeiner gerne mitreisen.

Früher verpönt, heute ein Trend: Wer bisher ein Wohnmobil für eine Urlaubsreise mieten wollte, konnte sicher sein, dass sein geliebter Vierbeiner zu Hause bleiben muss – doch jetzt wagen immer mehr Anbieter den „Mut zur Lücke“ und buhlen gezielt um Hundebesitzer, die die schönsten Stunden im Jahr nicht auf ihr Familienmitglied verzichten wollen. Zu den Vorreitern im Kreis Heinsberg gehört die Wohnmobilvermietung Lechner in Wegberg, die einen regelrechten Boom feststellt: Ihr großes „Waumobil“ ist auf Monate hinaus ausgebucht, und nun rollt eine zweite Trendwelle auf die Wegberger zu. „Wir wurden immer wieder gefragt, ob es nicht auch eine kleinere Reisemobil-Variante für Paare gibt“, erklärt Waumobil-Erfinder Hubert Lechner. „Deshalb haben wir jetzt ein zweites Waumobil angeschafft, speziell für die Reise zu zweit mit Hund – und natürlich so komfortabel, dass Frauchen und Herrchen sich rundum wohlfühlen können.“

Tatsächlich steht im Büro von Hubert Lechner das Telefon selten still: „Camping im Wohnmobil ist immer mehr gefragt, weil viele Urlauber heutzutage auf moderne, sehr komfortable Art maximale Freiheit und Flexibilität genießen wollen. Aber gerade Tierliebhaber stoßen dann schnell an ihre Grenzen“, klagt Lechner und erinnert sich an die Firmengründung: „Wir wollten letztes Jahr ein Wohnmobil mieten, und so sehr ich auch gesucht und herumgefragt habe, es gab keinen einzigen Vermieter, der uns erlaubt hätte, dass wir unsere drei Racker mitnehmen. Kurzerhand haben wir das Angebot dann selbst entwickelt, und selbstverständlich darf in unseren Waumobilen auch mal mehr als ein Hund im Urlaub dabei sein.“

Auf einen weiteren Trend, der sich in der Branche schon jetzt abzeichnet, hat sich Lechner vorbereitet: Das Waumobil „Cara“ ist kompakter und wendiger als der große Bruder „Nexxo“ und damit ideal für die Reise für zwei Personen samt Hund. „Das Reisemobil ist nur knapp sechs Meter lang, bietet aber ebenso jeglichen Komfort, denn auf die Vollausstattung haben wir bei beiden Fahrzeugen großen Wert gelegt“, erzählt Lechner. „Viele Pärchen nutzen den Cara zum Beispiel für ein gemütliches langes Wochenende am Meer, für den Besuch eines Weinfestes an der Mosel oder für eine entspannte Städtetour. Und trotzdem ist genug Platz, um etwa ein befreundetes Pärchen zu einem leckeren Essen einzuladen und dann zu viert im Waumobil zu speisen. Einen Campingtisch und Campingstühle für die Reise zu zweit geben wir natürlich auch gleich mit.“

Die Ausstattungsliste ist so lang, dass Hubert Lechner auf seine Webseite www.waumobil.de verweisen muss, wo auch umfassend über alle Mietbedingungen informiert wird. Auch hier schöpft der Wegberger Vermieter aus seinem privaten Erfahrungsschatz: „Wir selbst haben ja Hunde und freuen uns, wenn ein Vermieter uns als Kunden ernstnimmt. Darüber sagt ein günstiger Preis noch lange nichts aus.“

Sein Tipp: Generell sollten Hundebesitzer, die ein Reisemobil mieten wollen, auf Transparenz und Fairness achten – so zum Beispiel auf großzügige Inklusivkilometer, „damit man möglichst nicht draufzahlen muss, wenn man mal größere Entfernungen zurücklegen möchte“. Außerdem, so Lechner, sei es gut, wenn der Vermieter ein „Rundum-sorglos-Paket“ anbieten könne, mit dem so viele Unwägbarkeiten wie möglich abgesichert sind – von der stark reduzierten Selbstbeteiligung im Falle von Kaskoschäden bis hin zu einer kundenfreundlichen Geld-zurück-Garantie.

Noch ein paar Zahlen, die den Trend vieler Urlauber zu mehr Flexibilität unterstreichen: Nahezu eine Million Deutsche über 14 Jahren haben in den vergangenen zwölf Monaten eine Reise mit dem Wohnmobil unternommen, mehr als 350.000 Fahrzeuge sind in Deutschland angemeldet – und gut eine dreiviertel Million Deutsche gab in Umfragen sogar an, sich in den nächsten ein bis zwei Jahren ein Wohnmobil oder einen Caravan kaufen zu wollen.

Die Wohnmobilvermietung mit Sitz in Wegberg wurde 2014 gegründet und hat sich mit zwei Reisemobilen verschiedener Größe auf die Vermietung an Tierfreunde spezialisiert, die ihren Urlaub im Wohnmobil verbringen möchten, ohne auf ihren Begleiter verzichten zu müssen. Während das „Waumobil Nexxo“ für Familien gedacht ist und viel Platz für Eltern mit bis zu zwei Kindern bietet, wird das „Waumobil Cara“ eher von Pärchen genutzt – aber auch hier kann ein Kind mitreisen. Immer vorhanden ist Platz für einen oder mehrere Vierbeiner.

Kontakt
Wohnmobilvermietung Lechner
Hubert Lechner
Klosterweg 2
41844 Wegberg
02436 / 380215
waumobil@waumobil.de
http://www.waumobil.de

Auto Verkehr Logistik

Rezept gegen Gleichmacherei

Neue Strategien auf dem European 3PL Summit 2014 vorgestellt

Rezept gegen Gleichmacherei

Werner Geilenkirchen stellt das HERZIG Nieselregen-Konzept vor. (Bildquelle: eye for transport)

In einer Fachsequenz mit Xavier Urbain, CEO, CEVA, Tony Gunn, MD Europe, Menlo und weiteren Experten sprachen Helmut Kaspers und Werner Geilenkirchen in Amsterdam auf Europas größtem Fachtreffen für 3PL über Rezepte gegen die geringe Unterscheidbarkeit der Firmen im Markt.

3PL scheinen immer mehr zu logistischen Commodities zu werden, es fällt immer schwerer, sich aus Sicht der Verlader im Wettbewerb zu differenzieren. Als Rezept für sein Unternehmen sieht Xavier Urbain die Innovationskraft, Tony Gunn sieht allgemein eine übergreifende Unternehmenskultur und engagierte Mitarbeiter als wirksames Mittel zur Differenzierung. Eine umfassende strategische Lösung rückten Helmut Kaspers, Management Consultant für Global Logistics Companies und Werner Geilenkirchen, Experte für Logistikmarketing in ihrem gemeinsamen Vortrag in den Vordergrund.

3PL sehen oft in einzelnen operativen Details die größten Chancen, sich vom Wettbewerb abzugrenzen. „Strategische Themen werden zu oft als isolierte Projekte behandelt, es fehlt häufig an einer alle Unternehmensbereiche um-fassenden Betrachtung. Eine ganzheitliche Ausrichtung, bis auf Country- oder Branch-Level runtergebrochen, ist ein erster wichtiger Schritt“, weiß Helmut Kaspers, derzeitig Member of the Board bei GreenCarrier AB Göteborg, Schweden und Non-Executive Director bei TAL International NY., USA.

Dann folgt der notwendige zweite Schritt – diese Ausrichtung im Markt zu kommunizieren. Das auf dem 3PL Summit vorgestellte Nieselregen-Konzept ermöglicht diese wirksame Vermarktung im 3PL-Markt.

Die einfache und budgetfreundliche Lösung setzt auf die Kommunikation einer Vielzahl an Informationen und relevanter Geschichten, die interessant aufbe-reitet und über verschiedenste Kanäle wie ein Nieselregen im Transportmarkt verbreitet werden. Entscheider finden diese JIT, also genau in dem Moment, wo sie danach suchen – so entsteht ein Pull Effekt, Ausgangspunkt für eingehende Sales- und HR-Leads sowie kontinuierliche CRM Prozesse.

„Unsere gemeinsame Lösung ist das beste Rezept gegen die Gleichmacherei und für eine nachhaltig starke 3PL-Marke“, sagt Werner Geilenkirchen, in der Geschäftsleitung bei der Kölner Marketingagentur Herzig, die dieses Pull-statt-Push-Konzept speziell für die Transport- und Logistikbranche entwickelt hat, „letztlich sorgt ja auch ein kontinuierlicher Nieselregen eher für Wachstum, während der Effekt eines Platzregens meist schnell verpufft“.

Der zwölfte 3PL Summit vom 18.-20. November 2014 in Amsterdam stand unter dem Motto „3PLs, Customer Relationships, and how not to be commoditized“. Zusätzlich zu ihrem Vortrag leiteten Helmut Kaspers und Werner Geilenkirchen einen interaktiven Workshop, der den rund 40 Teilnehmern detailliert aufzeigte, wie durch modernes Logistikmarketing Wettbewerbsvorteile generiert werden können.

Über HERZIG Marketing Kommunikation GmbH

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 unterstützt die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider in NRW, Deutschland und Europa, bis hin zu den asiatischen Wachstumsmärkten, bei der strategischen Marktprofilierung, der Vertriebskommunikation, PR und innovativem Online-Marketing.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen, bietet das Beratungsunternehmen fundierte Branchenkenntnisse und Kontakte. So verschaffen die Kölner Spezialisten z. B. mit einem eigenen Logistikevent Zugang zu Märkten und Entscheidern. Als aktives Mitglied beim Cluster Logistik.NRW und der Bundesvereinigung Logistik, BVL unterstützt HERZIG die Stärkung und Zukunftsausrichtung des Logistikstandortes Deutschland.

Kontakt
HERZIG Marketing Kommunikation GmbH
Heike Herzig
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Forum Besuchersicherheit für Fachplaner und Experten

Themenaktuelles Forum BESUCHERSICHERHEIT am Donnerstag, 10. April 2014 in Geilenkirchen für Fachplaner und Experten der „Veranstaltungs- und Besuchersicherheit“

Forum Besuchersicherheit für Fachplaner und Experten

Das Forum BESUCHERSICHERHEIT informiert über wichtige Kernthemen zur Durchführung von Veranstaltungen

Immer mehr Kommunen und Städte verlangen ein Sicherheitskonzept zur Bewertung der Besuchersicherheit einer Veranstaltung. Leider haben bisher noch nicht alle Beteiligten verstanden, dass die Erstellung eines Sicherheitskonzeptes einen sehr komplexen Prozess darstellt und die erfolgreiche Umsetzung nicht zuletzt von der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten abhängt.

In dem Verfahren der Erstellung eines Sicherheitskonzeptes müssen alle sicherheitsrelevanten Aspekte kontinuierlich und einvernehmlich abgestimmt werden und immer wieder in Zusammenarbeit erweitert und auf den neuesten Stand gebracht werden.

Gerade hierbei besteht auf allen Seiten dringender Bedarf an qualifiziertem Personal, das über weitreichende Fachkenntnisse und Erfahrungen zur Erstellung oder auch zur Beurteilung eines Sicherheitskonzeptes verfügt. Diese Personen müssen in der Lage sein, das Konzept mit allen Beteiligten abzustimmen, anzuwenden und nachzubereiten.

Das Ziel dieses Forums ist es, Experten und Fachplaner der Bereiche Veranstaltungs- und Besuchersicherheit an einen Tisch zu bringen. Erfahrungsaustausch, Diskussionen und interessante Vorträge zum Thema Veranstaltungs- und Besuchersicherheit stehen auf dem Programm.

Zielgruppe für das FORUM BESUCHERSICHERHEIT sind Veranstalter, Betreiber, Unternehmer, Fachplaner, Genehmigungsbehörden (Ordnungsamt, Feuerwehren, Polizei) sowie Städte und Kommunen. Teilnehmer sollen vor allem Personen sein, die fundierte Kenntnisse und mehrjährige Berufserfahrung in einem oder mehreren Bereichen der Veranstaltungssicherheit und Besuchersicherheit aufweisen.

Termin: Donnerstag, 10.04.2014, 9.00 Uhr – 17.00 Uhr
Kosten: 249,- Euro pro Person, inkl. Mwst. Inkl. Getränken und einem gemeinsamen Mittagessen.
Ermäßigungen: Fachplaner und Dozenten für Besuchersicherheit der Fachhochschule Köln erhalten eine Ermäßigung von 10%.
Veranstalter: IVB – Institut für Veranstaltungs- und Besuchersicherheit
Weitere Informationen www.forum-besuchersicherheit.de unter sowie auf der Internetplattform für Fachplaner für Veranstaltungs- und Besuchersicherheit: www.jastrob.de

Bildquelle:kein externes Copyright

Das IVB – Institut für Veranstaltungs- und Besuchersicherheit zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen, Notfall-Prävention, Unfallverhütung und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot.

IVB – Institut für Veranstaltungs- und Besuchersicherheit – Unternehmensberatung Jastrob Ltd. & Co.KG
Olaf Jastrob
Blumenstraße 31
52511 Geilenkirchen
02451 / 913207-0
service@jastrob.de
http://www.forum-besuchersicherheit.de

IVB – Institut für Veranstaltungs- und Besuchersicherheit – Unternehmensberatung Jastrob Ltd. & Co.K
Olaf Jastrob
Blumenstraße 31
52511 Geilenkirchen
02451 / 913207-0
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Ofen Wilms: Kamine und Kachelöfen geben dem Element Feuer ein Zuhause

Ofen Wilms: Kamine und Kachelöfen geben dem Element Feuer ein Zuhause
Ofen Wilms gibt dem Element Feuer ein Zuhause

Der Winter ist da und weckt unaufhaltsam den Wunsch nach Wärme und Behaglichkeit. Lange sprach insbesondere die wohlige, gemütliche Atmosphäre für das Heizen mit Kamin- oder Kachelöfen. Stetig steigende Energiepreise auf der einen und die Effizienz moderner Öfen auf der anderen Seite führen dazu, dass sich die Anschaffung eines Ofens auch hinsichtlich der Heizkosten lohnt.

Ofen Wilms aus Gangelt-Hastenrath (Nähe Aachen, Mönchengladbach, Heinsberg und Erkelenz) hat sich dem Element Feuer verschrieben und ist darauf spezialisiert, diesem eine ansprechende Behausung zu geben.

Auf über 300 Quadratmetern lassen sich bei Ofen Wilms in Gangelt-Hastenrath nicht nur etwa 100 Öfen in allen Varianten von klassisch bis modern entdecken, sondern auch die Einbeziehung von innenarchitektonischen Gestaltungsmöglichkeiten bis hin zu künstlerischen Gestaltungsweisen. Die Experten von Ofen Wilms planen und fertigen individuelle, auf Räumlichkeit und Geschmack des Kunden zugeschnittene Öfen, die sich harmonisch in die Wohnlandschaft einfügen. Jahrelange Erfahrung im Kamin- und Kachelofenbau garantiert höchste Qualität.

Zudem ist Ofen Wilms Fachhändler von über 40 Qualitätsmarken. Heizen mit Holz, Gas, Wasser oder Bioethanol – die Möglichkeiten erstrecken sich von modernen und zugleich zeitlosen Designöfen bis hin zu Arrangements mit Sitz- oder Liegebänken.

Einen Überblick über moderne Kamine und Kachelöfen von Ofen Wilms sowie Gestaltungsmöglichkeiten vermittelt der kompakte Unternehmensfilm: http://www.eflyer.tv/Ofen-Wilms

Ofen Wilms hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Feuer eine ansprechende Behausungen zu geben. Vom modernen, zeitlosen Designofen hin zum verträumten Romantikofen: Jeder Ofen wird nach den Wünschen des Kunden speziell auf die jeweiligen Räumlichkeiten zugeschnitten.

Ofen Wilms
Harald Wilms
Hofer Straße 30
52538 Gangelt
presse@vidego.de
+49 2454 1224
http://www.ofen-wilms.de