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Geheimtipp: SOLIDAR Sterbegeldversicherung erzielt 4 % Verzinsung

Geheimtipp: SOLIDAR Sterbegeldversicherung erzielt 4 % Verzinsung
Sterbegeld ist Ehrensache

Die Solidar Sterbekasse kann sich hervorragend im aktuellen Niedrigzinsumfeld behaupten. Am Jahresanfang erhöhten sich die zugesagten Sterbegeldleistungen für die einzelnen Mitglieder um den beschlossenen Bonus.
Dieser Bonus beteiligt die Mitglieder an den erzielten Überschüssen der Jahre 2011 bis 2013, somit konnte die SOLIDAR in einem schwierigen Umfeld ihre Leistungsfähigkeit erneut unter Beweis stellen. Die Bonuserhöhungen entsprechen im Durchschnitt einer erzielten Gesamtverzinsung der Versicherungsguthaben von rund 4% pro Jahr. Diverse Verbraucherschützer wiederholen gebetsmühlenartig Jahr für Jahr ihre Aussage, dass Sterbegeldversicherungen sich nicht lohnen würden und ein Renditegrab seien. Die Solidar kann dies erneut eindrucksvoll widerlegen. Welche Bank kann ihren Kunden vergleichbar hohe Verzinsungen von Sparguthaben bieten? Die Antwort ist wohl eindeutig. Allerdings ist die Leistungsfähigkeit der verschiedenen Anbieter von Sterbegeldversicherungen sehr unterschiedlich. Deutschlands Sterbekassen sind wie die Solidar eher zurückhaltend in der Ausstattung ihrer Werbebudgets, entsprechend hoch sind die Überschüsse. Die großen Versicherungskonzerne erzeugen mit ihren mehrfach höheren Werbebudgets und Vertriebsprovisionen zwar viel Aufmerksamkeit, fallen im Leistungsvergleich jedoch i.d.R. deutlich hinter die traditionellen deutschen Sterbekassen zurück. Einige große Anbieter beteiligen ihre Versicherten z.B. überhaupt nicht an den Überschüssen.
Während viele Versicherungsexperten die Zukunft der Versicherungsbranche eher kritisch sehen, blickt der Vorstand der Solidar Sterbekasse optimistisch in die Zukunft. Der Vorstandsvorsitzende Klaus Reimann äußerte sich kürzlich wie folgt: ” Aufgrund von Sonderfaktoren konnten wir die Überschüsse im abgelaufenen Jahr 2014 trotz des Niedrigzinsumfeldes deutlich steigern. Unsere Kapitalanlagen sind langfristig ausgerichtet und verzinsen sich im Durchschnitt zu 4,25% p.a. Das macht uns zuversichtlich, dass wir auch in den kommenden Jahren deutlich über dem Branchendurchschnitt liegende Überschussbeteiligungen an unsere Mitglieder weitergeben können.”
Darüber hinaus schlummern enorme stille Reserven im Wertpapierbesitz der Solidar. Es wird darüber nachgedacht, zumindest einen Teil hiervon in 2015 zu realisieren. Die Folge wären noch höhere Gewinne, die letztlich der Versichertengemeinschaft der Solidar zu Gute kommen. Das wäre zwar eher branchenuntypisch, zeigt jedoch die solidarische Ausrichtung dieses Versicherungsvereins. Dies kommentiert der Vorstandsvorsitzende wie folgt: ” In manchen Kreisen kursiert es als Geheimtipp, dass es sich lohnt, bei uns eine Sterbegeldversicherung abzuschließen. Aber wir posaunen das nicht hinaus. Dann wäre es ja kein Geheimtipp mehr”.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
84.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

Kontakt
SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
Dietmar Mosbach
Alleestr. 119
44793 Bochum
02349644222
mosbach@solidar-versicherung.de
http://www.solidar-versicherung.de

Tourismus Reisen

“natürlich gesund” auf den Kanaren

El Hierro, Lanzarote, Teneriffa: aktive Wellness im Inselrhythmus

"natürlich gesund" auf den Kanaren
Aquafitness im Außenpool auf Teneriffa

HAGEN – 2. Sept. 2014. El Hierro ist die Unbekannteste – noch fast ein Geheimtipp. Lanzarote, die herbe Schönheit, vermittelt ein Gefühl für die Naturelemente. Und auf Teneriffa, besonders im Norden, kann die Seele baumeln. Wikinger Reisen hat auf jeder Kanaren-Schwester ein inseltypisches “natürlich gesund”-Programm entwickelt. Aktive Wellness auf Kanarisch: ursprünglich, an magischen “Kraftorten” oder ganz relaxt.

El Hierro: aktiv erholen auf der “kleinen Unbekannten”
Auf El Hierro ist der Massentourismus noch fern. Kleine Gruppen entdecken auf leichteren Wanderungen die facettenreiche Natur und den ursprünglichen Charme. Yoga-Übungen am Strand, begleitet vom Rauschen des Meeres, sorgen für pure Entspannung – Ganzkörpermassagen runden das Wellness-Feeling ab. Yogalehrerin Gerda Ballmann lebt und arbeitet seit 15 Jahren auf der Insel und gilt als Meisterin ihres Fachs. Ehemann Gerd ist Wikinger-Reiseleiter – mit ihm entdecken die Aktivurlauber die Insel, wandern und genießen das typische Essen in kleinen Restaurants. Ausgangspunkt ist das Komforthotel Hotel Balneario im Westen.

Lanzarote: aktiv entspannen im Rhythmus der Elemente
Unterschiedliche Sport- und Entspannungsformen auszuprobieren ist das “natürlich gesund”-Prinzip. Auf Lanzarote heißt das: Wanderungen und Radtouren, Yoga und Qi-Gong. Spannung und Entspannung im Rhythmus der Elemente, an den inseltypischen “Kraftorten”, inspiriert von der Magie einer wilden Landschaft. Im Naturpark der Vulkane, an der Steilküste Risco de Famara, den wilden Klippen von Los Hervideros oder der grünen Lagune vor dem Fischerdorf El Golfo.

Teneriffa: aktiv die Seele baumeln lassen
Auf Teneriffa stehen lockere Gesundheitswanderungen im Mittelpunkt. Sie bieten – neben dem Naturgenuss – einen zusätzlichen Gesundheitseffekt durch verbesserte Bewegungsabläufe, Ausdauertraining und Entspannung. Dazu kommen Aquafitness, Massagen und “Aktives Erwachen”. Das dörflich gelegene 4-Sterne-Hotel Luz del Mar im Inselnorden schafft den komfortablen Rahmen für einen rundum relaxten Wohlfühlurlaub.

“natürlich gesund”: aktiv unterwegs mit Gesundheitswanderführern
Bei vielen “natürlich gesund”-Programmen, u. a. auf Teneriffa, setzt der Veranstalter spezielle Gesundheitswanderführer ein. Sie haben eine entsprechende Ausbildung beim Deutschen Wanderverband absolviert.
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Reisepreise und Termine:
El Hierro — Im Einklang mit der Natur – Yoga und Wandern
Termine in 2014: 17. – 26.10., 21. – 30.11. ab 1.668 Euro
Vorschautermine 2015: 13. – 22.03., 09. – 18.10., 06. – 15.11. ab 1.628 Euro

Lanzarote – Spannung und Entspannung: Kraftorte und die Magie einer wilden Landschaft
Termin in 2014: 07. – 18.11. ab 1.738 Euro, Verlängerungswoche ab 392 Euro
Vorschautermine 2015: 20.02. – 03.03., 20. – 31.03., 13.11. – 24.11.

Teneriffa – Ganz entspannt zwischen Bergen und Meer: Natur pur, Bewegung und Wohlfühlen
Termine in 2014: 09. – 16.11.2014 ab 1.448 Euro, Verlängerungswoche ab 667 Euro
Vorschautermine 2015: 21. – 28.02., 21. – 28.03., 17. – 24.10., 31.10. – 07.11. ab 1.378 Euro

Die Philosophie von Wikinger Reisen
Urlaub, der bewegt. Das Wikinger-Motto für Reisen, die einen unverwechselbaren Stil haben. Aktivurlaub, der Sie in Bewegung bringt. Erlebnisreisen, die Ihnen bewegende Kontakte bescheren. Natur- und Kulturgenuss, der Ihre Sinne bewegt. Kommen Sie mit!
Seit 1969 veranstaltet Wikinger Reisen Wander-, Trekking-, Rad- und Entdeckerreisen weltweit. Ob Sie mit Wikinger Reisen auf eine Wander- oder Trekkingreise gehen, das Abenteuer in der Ferne suchen oder mit dem Rad unterwegs sind: Sie erwartet eine ideale Kombination aus Aktivitäten, Natur- und Kulturerlebnissen sowie Erholung. Auf Reisen aktiv sein, intensiv eintauchen in unbekannte Welten, die Erlebnisse mit neu gewonnenen Freunden teilen, angesteckt werden von der Begeisterung der Wikinger-Reiseleiter und sich dabei immer gut und sicher aufgehoben fühlen – das ist die Idee einer Wikinger-Reise.
Die qualifizierte und sympathische Reiseleitung ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal dieser Reisen. Mehr als 300 Wikinger-Reiseleiter schaffen weltweit eine angenehme, freundschaftliche Atmosphäre in den kleinen Reisegruppen.
Urlaub mit Freunden – in bester Gesellschaft:
Ein Prinzip dieser Reisen sind kleine, überschaubare Gruppen, die sich Zeit lassen für persönliche Gespräche und Begegnungen, die aber auch Teamgeist und Kooperation bei gemeinsamen Aktivitäten in der Natur erfordern. Ganz gleich, ob Gäste nun allein oder zu zweit verreisen – sie genießen ihren Urlaub unter Freunden und Gleichgesinnten.

Das Wikinger Reisekonzept:
– auf Reisen aktiv sein
– in kleinen Gruppen
– mit sympathischen Reiseleitern, die begeistern
– Übernachtungen in stilvollen, möglichst familiären Hotels
– Bevorzugung der regionalen Küche
– ideale Kombination aus Aktivitäten, Natur- und Kulturerlebnissen und Erholung

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Kunst Kultur Gastronomie

Ein Land auf dem Weg nach Europa

Auf der ProWein 2014 in Düsseldorf präsentiert Moldawien seine neue Qualitätswein-Marke / Großartige Nachricht aus Brüssel

Ein Land auf dem Weg nach Europa
Milestii Mici

Die Europäische Union hat zum Jahresbeginn ihren Binnenmarkt komplett für Weine aus Moldawien geöffnet – nachdem Russland seit vergangenem September den einstigen “kleinen Bruder” zum wiederholten Male durch ein Embargo von seinem Weg nach Europa abzubringen versucht. Auf der ProWein 2014 in Düsseldorf wollen die Moldawier zeigen, welche Fortschritte sie in jüngster Zeit bei der Weinqualität gemacht haben. Mit einer Pressekonferenz, fünf Masterclasses am Stand B 50 in Halle 6 und zwei weiteren am Stand des Meininger-Verlages wird der Auftritt dieses traditionsreichen Weinlandes in Düsseldorf der mit Abstand bisher größte sein. Das Motto lautet: “Wine of Moldova – die Legende lebt”.

Über Jahrhunderte hinweg hat der Weinbau die Region zwischen Rumänien und der Ukraine stärker geprägt als die meisten anderen Länder. Zu Sowjetzeiten lieferte die nur 33.843 Quadratkilometer umfassende Mini-Republik die Hälfte des im roten Riesenreich konsumierten Weines. Nach der politischen Wende gingen Produktion und Absatz drastisch zurück. Aber noch immer umfasst die Rebfläche in dem Land von der Größe Nordrhein-Westfalens 112.000 Hektar – mehr als ganz Deutschland. Zu den Attraktionen Moldawiens zählen die (aus ehemaligen Kalksteinbrüchen entstandenen) längsten Weinkeller der Welt mit über 200 Kilometern Labyrinth, die größte Weinkollektion der Erde mit mehr als zwei Millionen historischen Flaschen in Milesti Mici, zahlreiche orthodoxe Klöster und viele unzerstörte Naturreservate.

In den Weinbergen, die nach und nach restrukturiert werden, ist hauptsächlich Handarbeit gefragt. Mehr als 250.000 Menschen in Moldawien leben von den Reben und ihrem Endprodukt. Zwar wurden früher sehr stark die gängigen internationalen Sorten, wie Chardonnay, Merlot und Cabernet Sauvignon, ausgepflanzt – in jüngster Zeit gibt es aber eine Rückbesinnung auf die alten autochthonen Sorten wie Feteasca Alba, Rara Neagra oder Feteasca Neagra. Genau diese stehen bei zweien von insgesamt fünf Masterclasses, welche die britische Expertin Caroline Gilby MW am Moldawien-Stand auf der ProWein 2014 hält, im Mittelpunkt: am 23. März um 15.00 Uhr und am 24. März um 12.00 Uhr. Am ersten Messetag um 13.00 Uhr und am Dienstag um 10.00 Uhr wird Gilby unter der Überschrift “Die Legende lebt” berühmte Cuvees und Rebsortenweine aus Moldawien präsentieren, am 24. März um 10.00 Uhr Weine aus den neu formierten Geschützten Geografischen Herkunftsgebieten Codru, Valui lui Traian, Stefan Voda und Divin. Zwei weitere Verkostungen am Stand des Meininger-Verlages (6K60) mit Dr. Rolf Klein am 23. März um 17.00 Uhr und am 24. März um 15.00 Uhr runden den großen Auftritt dieses kleinen und aufstrebendem Wein-Landes auf der ProWein 2014 ab.

Auf einer Pressekonferenz am Sonntag, 23. März, um 11.00 Uhr im Raum 225 im Eingang Nord des Düsseldorfer Messegeländes werden Landwirtschaftsminister Vasile Bumacov und der Präsident der neugegründeten Institution “Wine of Moldova”, Dumitru Munteanu, gemeinsam mit Caroline Gilby MW erklären, was hinter dem Slogan “Die Legende lebt” steckt, und welche Pläne der moldawische Weinsektor für die nächsten Jahre hat. Noch immer fließen 72 Prozent der Produktion in die GUS-Staaten, aber die Exporterfolge in EU-Länder wie Polen, Tschechien, die Slowakei und Rumänien, Skandinavien, Deutschland, China, Kanada und die USA wachsen und geben Anlass zu Optimismus für ein Land, das zu den ärmsten Europas zählt, aber auf eine lange Wein-Tradition verweisen kann und auf diese sehr stolz ist.
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Wine of Moldova

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Tourismus Reisen

100 Shades of Green: Geheimtipp Suriname lockt mit Vielfalt

100 Shades of Green: Geheimtipp Suriname lockt mit Vielfalt
Suriname Tourism

Suriname ist hierzulande als Urlaubsziel noch weitgehend unbekannt. Dabei hat der südamerikanische Staat besonders Reisenden auf der Suche nach unberührter Natur und Ruhe viel zu bieten. Suriname gehört zu den grünsten Ländern der Welt, denn rund 80 Prozent seiner Fläche bedeckt Urwald. Zwischen den hundert Grüntönen der Bäume blitzen Orchideenblüten, orange Lianen und tropische Früchte. Zur Erhaltung seiner Flora und Fauna hat Suriname mehrere Schutzgebiete ausgewiesen, darunter das Unesco-Welterbe Central Suriname Nature Reserve. Dieses umfasst einen der weltgrößten tropischen Regenwälder. Den Kontrast zur Waldesstille bildet die pulsierende Hauptstadt Paramaribo. Im Laufe der Jahrhunderte siedelten hier Menschen verschiedenster Herkunft – von den indianischen Ureinwohnern über die britischen, französischen und holländischen Kolonialherren sowie afrikanische Sklaven bis zu den Einwanderern aus China, Indien und Brasilien. Sie brachten ihre eigenen Traditionen und Feste mit. Diese Mischung unterschiedlichster Kulturen prägte die einzigartige surinamische Mentalität, die sich durch ihre Offenheit, Entspanntheit und Warmherzigkeit auszeichnet.

Suriname wirbt um deutschsprachige Reisende

In 2014 setzt sich die Suriname Tourism Foundation (STS) verstärkt dafür ein, Suriname in den deutschsprachigen Ländern bekannter zu machen. Um dies zu erreichen, intensiviert das Fremdenverkehrsamt in diesem Jahr den Kontakt zu hiesigen Reiseveranstaltern und trat vor kurzem der ARGE Lateinamerika bei. Hilfestellung bei ihren Bemühungen erhält die STS vom Zentrum für Förderung von Importen aus Entwicklungsländern (bekannt als CBI). Die Dienststelle des niederländischen Außenministeriums unterstützt wirtschaftliche Aktivitäten unter anderem im Tourismussegment, die nachhaltig, sozial verantwortlich und umweltschonend sind.

2012 verzeichnete Suriname 761 Einreisen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. “Aus Marktforschungsstudien wissen wir, dass unsere Zielgruppe allein in Deutschland mehr als eine Millionen Personen umfasst, die an einem naturverbundenen Urlaub interessiert sind. Bei diesen wollen wir Aufmerksamkeit für unser Land und die lokalen Anbieter wecken. Unser Ziel für 2014 ist ein Wachstum der Einreisezahlen aus den deutschsprachigen Märkten von 9 Prozent”, führt Martin Panday, Marketing Manager bei der Suriname Tourism Foundation, aus. Um den Fachbesuchern und Reisenden Suriname als Urlaubsdestination näher zu bringen, wird die STS mit einem Stand auf der ITB vertreten sein:
Halle 3.1, Stand 203.

Unterwegs im Grünen zu Tapir, Gürteltier und Brüllaffe

Nach der Ankunft in der Küstenstadt Paramaribo mit ihrem großen Unterhaltungsangebot, wie Theatern und Tanzclubs, erkunden die meisten Besucher vor allem das Landesinnere Surinames. 80 Prozent der Regenwälder sind so gut wie unbewohnt. Überwiegend kleine Lodges – von Luxusdomizilen bis zur Unterkunft im Campingstyle mit Hängematten – erwarten hier ihre Gäste. Schon die Anreise wird zum Abenteuer, denn sie erfolgt oft nicht auf dem Land-, sondern auf dem Wasserweg: Acht große Flüsse durchziehen das Land, über die die meisten Ziele im Landesinneren zu erreichen sind. Neben Urwaldexpeditionen zu Jaguar, Tapir, Gürteltier, Brüllaffe und zahlreichen exotischen Vögeln lockt auch ein reiches Sportangebot. Kayaking, Wildwasserrafting, Angeln sowie Schwimmen in den kleineren Seitenarmen zählen zu den Aktivitäten rund um die Wasserwege. Das Festland lässt sich per Mountainbike, auf dem Pferderücken oder ganz einfach zu Fuß entdecken. Vogelliebhaber kommen außer im Regenwald auch in den küstennahen Feuchtgebieten auf ihre Kosten.

Bunte Mischung der Kulturen

Nachdem die indigenen Völker Surinames sich der Plantagenarbeit durch Flucht in den unwegsamen Dschungel entzogen hatten, ließen die Kolonialherren afrikanische Sklaven ins Land bringen. Auch von ihnen gelang es einigen, sich ins Landesinnere abzusetzen. Diese sogenannten Maroons gründeten gemeinsam mit anderen flüchtigen Sklaven Siedlungen. Da sie unterschiedlichen Stämmen angehört hatten, ergab sich bereits zu dieser Zeit eine einzigartige Mixtur afrikanischer Traditionen in Anpassung an die surinamischen Verhältnisse. Nach Abschaffung der Sklaverei in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts holten die Plantagenbesitzer Vertragsarbeiter überwiegend aus China, Indien und Indonesien ins Land. In den letzten Jahrzehnten zog es zunehmend Einwanderer aus dem benachbarten Brasilien nach Suriname, die wiederum sprachliche, kulinarische und kulturelle Einflüsse wie den Karneval mitbrachten. Dies führte zu einer großen ethnischen Vielfalt Surinames und begründete auch die ausgesprochen offene und freundliche Mentalität.

Auch die ehemaligen Kolonialherren, zuletzt die Holländer, hinterließen ihre Spuren. 1975 wurde Suriname unabhängig von den Niederlanden, doch Spuren des kolonialen Erbes zeigen sich in den bis heute erhaltenen Plantagen im ganzen Land und am eindrucksvollsten wohl in der typischen Holzarchitektur der Häuser Paramaribos. Neben den materiellen Überresten zeigt sich der kulturelle Reichtum besonders in der Vielfalt der Feste und Feiertage. Hindustanische, javanesische, kreolische, chinesische, indianische und Maroon-Festlichkeiten finden das ganze Jahr über statt. Silvester wird gleich dreimal gefeiert: nach westlicher, chinesischer und hinduistischer Tradition. Auch die Muttersprache der meisten Surinamer, Sranan Tongo, ist als Kreol ein Konglomerat verschiedenster Einflüsse.

Das im Nordosten Südamerikas gelegene Suriname ist hierzulande noch ein Geheimtipp. Reisende erwartet tropischer Regenwald, der 80 Prozent der Landesfläche bedeckt, und zu einem großen Teil unter Naturschutz steht. Kleine Lodges inmitten der unberührten Natur sind Ausgangspunkt für Erkundungstouren der vielfältigen Flora und Fauna, u.a. Jaguar, Tapir, Gürteltier, Brüllaffe und zahlreiche exotische Vögel. Aktivurlauber kommen beim Kayaken, Mountainbiken, Angeln oder Reiten auf ihre Kosten. Dazu zeichnet sich das Land durch die ausgesprochen warmherzige und entspannte Wesensart der Bevölkerung aus. Die offene Mentalität ist Ergebnis der großen Vielzahl der Nationalitäten, die sich im Laufe der Jahrhunderte in Suriname ansiedelten und ihre eigenen Traditionen mitbrachten. Von Deutschland fliegt man via Amsterdam mit KLM (Zubringerflüge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz) oder Surinam Airways nach Paramaribo. Air Berlin startet ab Düsseldorf nach Curaao, Anschlussflüge in die Landeshauptstadt Paramaribo mit Insel Air und Surinam Airways. Weiterhin gibt es Verbindungen mit KLM ab Amsterdam nach Aruba und Curaao mit Anschlussflügen nach Paramaribo ebenfalls mit Insel Air und Surinam Airways. Weitere Informationen auf www.surinametourism.sr. Bildquelle:kein externes Copyright

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Tourismus Reisen

Sibirien entwickelt sich zum Geheimtipp für Aktiv-Urlauber

Vielfalt der Region auf ITB 2014 in Berlin erleben – Präsentation am 7.3. in Saal 10

Sibirien entwickelt sich zum Geheimtipp für Aktiv-Urlauber
Die Perle Sibiriens: Der Baikalsee

(Novosibirsk/Berlin) – Mit Rentierzüchtern durch die Tundra ziehen, im Hundeschlitten an den Rand der Zivilisation gleiten, aktive Vulkane besteigen oder unter meterdickem Eis im tiefsten See der Welt tauchen – Sibirien hat so viele faszinierende und authentische Erlebnisse zu bieten wie kaum eine andere Region dieser Welt. Schier unendlich wie das Gebiet, über das sich Sibirien geographisch erstreckt, sind auch seine touristischen Möglichkeiten, gerade für naturverbundene Aktiv-Urlauber. Was bisher nur unerschrockene Individualreisende für sich entdeckten, soll nun auch breitere Touristenströme ins Land locken: Die Mega-Region bündelt ihre Kräfte, um sich als eindrucksvolle und naturverbundene Destination zu vermarkten. Der Gemeinschaftsstand “Sibirien” auf der diesjährigen Internationalen Tourismus-Börse in Berlin (5.-9. März 2014) will den Besuchern davon einen ersten Eindruck vermitteln.

Wandern, Klettern, Reiten, Tauchen, Rafting – es gibt kaum etwas, was in puncto Aktivurlaub in Sibirien nicht geht. Und das vor jederzeit atemberaubender Kulisse: Eine Tour von Krasnojarsk über Novosibirsk bis in den Altaj führt den Besucher beispielsweise durch mehrere ausgedehnte Naturschutzgebiete, über Hügel und Berge, reißende Flüsse und breite Ströme, durch die Taiga ebenso wie durch üppige Wälder. Jagen, Fischen und intensive Naturerlebnisse inklusive der Beobachtung wilder Tiere sind hier genauso möglich wie sportliche Herausforderungen – im Sommer aber auch im überdurchschnittlich sonnigen Winter. Dazu lockt im Herzen Sibiriens das Naturwunder Baikal, im Süden die Grenzregion zur Mongolei, im äußersten Osten Kamtschatka mit aktiven Vulkanen und rauchenden Schwefelseen – verbunden durch ein dichtes Netz von Flugrouten und jene Eisenbahnlinie, von der viele von uns schon seit Kindertagen träumen: Die Transsibirische Magistrale.

Viel erleben, komfortabel buchen
“Es ist kaum möglich, alle natürlichen und kulturellen Schätze Sibiriens auf einer einzigen Reise zu erleben – und sei sie noch so ausgedehnt”, weiß Sergej Tichomirov, Direktor des Departments für Außenbeziehungen und Tourismus des Dachverbandes “Siberian Accord” – einem Zusammenschluss von Regionen und Akteuren Sibiriens, unter dessen Schirm sich die junge Destination auf der ITB präsentieren wird. “Aber wir bemühen uns, unsere Angebote aus der gesamten Region zu bündeln, um ausgewählte Touren für aktive Urlauber zusammenzustellen, die viel erleben und zugleich komfortabel buchen möchten”, ergänzt Viktor Dann, Organisator des gemeinsamen Auftritts auf der ITB und Inhaber von Olympia Reisen Sibir, eine der größten Incoming-Agenturen Russlands. Dabei hilft ihm maßgeblich, dass sich die touristische Infrastruktur Sibiriens in den letzten Jahren äußerst positiv entwickelt hat – von den Flug- und Verkehrsverbindungen bis hin zum Angebot bei Gastronomie und Hotels verschiedener Kategorien und Größe. Allein sein Unternehmen bietet inzwischen eine zweistellige Anzahl verschiedenster Touren sowie eine Vielzahl individuell kombinierbarer Reisebausteine an: Für Familien über Aktiv-Urlauber bis hin zu kulturinteressierten Best-Agern.
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Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Destination Sibirien und laden Sie herzlich zu einem Besuch am Stand “Sibirien” auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin ein: Sie finden uns dort vom 5.-9. März 2014 in Halle 2.1 am Stand 105.

Ebenso freuen wir uns über Ihren Besuch bei unserer interaktiven Messe-Präsentation “SIBERIA – Travel beyond your Expectations” am Freitag, 7. März 2014, ab 10.30 Uhr im ICC Berlin, Saal 10. Merken Sie sich den Termin schon heute vor und nutzen Sie die Gelegenheit, die wichtigsten Akteure und Angebote Sibiriens persönlich kennenzulernen! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials “Olympia Reisen Sibir” als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Destination Sibirien
“Siberian Accord” ist ein Zusammenschluss von Regionen und Akteuren Sibiriens mit dem Ziel, eine stabile Wirtschaftsentwicklung der Regionen und damit auch einen höheren Lebenstand für die Menschen in Sibirien zu erreichen. Der Dachverband wurde bereits am 2. Oktober 1990 gegründet und besteht aus 15 Mitgliedsregionen. Der Bereich Tourismus verfolgt das Ziel, alle Regionen gemeinsam unter dem Dach “Siberian Accord” zu vermarkten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sibacc. ru.

Über Olympia Reisen Sibir
Der Reiseveranstalter wurde 1994 gegründet und hat sich als Incoming-Reiseveranstalter für Sibirien-Reisen einen guten Namen gemacht. Das Unternehmen bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen – von Aktiv- und Öko-Touren in Sibirien über Transsibirische Reisen und Expeditionen in entlegenere Regionen bis hin zur Organisation von Seminaren und Konferenzen. Darüber hinaus ist Olympia Reisen Sibir offizieller Reiseveranstalter der “Sibirischen Messe”, der größten Ausstellungsgesellschaft Sibiriens. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.olympia-reisen. ru.

Kontakt
Destination Sibirien
Svetlana Netschaeva
Anglerstraße 11
80339 München
+7 383 2211743
incoming@orsib.ru
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Pressekontakt:
HARTZKOM GmbH
Dr. Sabine Gladkov
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80339 München
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sibirien@hartzkom.de
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Tourismus Reisen

Slowakei: Spitze beim Kultur- und Naturerbe

Salamander-Umzug in Banská Štiavnica , Puppenspiel, Dudelsack und die Ornamente von Čičmany sind neu auf der Repräsentativen Liste

Slowakei: Spitze beim Kultur- und Naturerbe
Cicmany

Kaum ein Land in Europa verfügt über so viele Kultur- und Naturdenkmäler auf engstem Raum wie die Slowakei. Die gewaltige Zipser Burg (Spissky hrad), die einstige Bergbaustadt Banska Stiavnica, das Bergdorf Vlkolinec mit seinen Holzhäusern, das historische Levoca, die Holzkirchen des Karpatenbogens, der mittelalterliche Stadtkern von Bardejov sowie die Höhlen des Slowakischen Karstes und die Buchen-Urwälder der Karpaten stehen seit längerem unter dem Schutz der Unesco. Zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit zählt seit 2005 auch die Slowakische Hirtenflöte Fujara. Mit der Aufnahme von vier weiteren Ausdrucksformen in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Slowakei kann sich das Land künftig um die offizielle Anerkennung durch die Unesco bewerben: den typischen Ornamentverzierungen an den Holzhäusern im Dorf Cicmany im Nordwesten des Landes, wo jedes Jahr Ende September das große Treffen der Fujara-Spieler stattfindet, dem Salamanderumzug in Banska Stiavnica in der Mittelslowakei, der Puppenspieltradition sowie dem Dudelsack und der Kultur der Dudelsackspieler.

Mit diesen vier Besonderheiten unterstreicht das Land zwischen Donau und Hoher Tatra seine außergewöhnliche Attraktivität für Touristen. Kein Wunder, dass heuer im ersten Halbjahr allein 13 Prozent mehr Gäste aus Deutschland gezählt wurden. Aber auch immer mehr Österreicher und Schweizer entdecken die Slowakei mit ihrer einzigartigen Natur, ihren 23 Kur- und Heilbädern, mittelalterlichen Städtchen, zahllosen Freizeitmöglichkeiten und der mustergültig sanierten Metropole Bratislava.

Bei den neuen Einträgen in die Kulturerbe-Liste steht das Ornament aus Cicmany ganz vorne. Es hat sich als Form von stilisierten geometrischen Mustern insbesondere in der Stickerei und als dekoratives Element an den Fassaden der Holzhäuser im Bergdorf Cicmany in der Kleinen Fatra entwickelt. Bei der Verzierung der Häuser ließen sich die Künstler von der Vielfalt der lokalen Stickerei inspirieren. Die traditionellen Ornamente wurden zuerst mit weißem Lehm, später mit Kalk an die Häuser gemalt und hatten nicht nur eine ästhetische, sondern auch eine schützende Funktion. Bereits 1977 wurde ein Teil des Dorfes Cicmany zum Denkmal der Volksarchitektur erklärt.

Die Tradition des Salamanderumzugs – er findet jedes Jahr am zweiten Septemberwochenende statt – geht auf die Gründung der Bergbauakademie in der Stadt Banska Stiavnica zurück. Ursprünglich handelte es sich um einen festlichen Marsch der Studenten und Repräsentanten der Akademie bei besonderen bergmännischen Anlässen, wie zum Beispiel der ersten Einfahrt in den Schacht. Der Name des Umzugs leitet sich von der schlängelnden Bewegung des Feuersalamanders ab. Die Teilnehmer marschieren bei dem Umzug in rhythmischen Sequenzen von einer Straßenseite zur anderen, was an die Bewegung einer Eidechse erinnert.

Die Puppenspieltradition ist ein fester Bestandteil der Künstlerkultur der Slowakei. In der Vergangenheit wurde die Tradition von mehreren nomadisch lebenden Puppenspielerfamilien getragen, die sich dem Puppentheater professionell widmeten. Das Repertoire basiert auf den europäischen Mustern und wurde in der Slowakei folklorisiert: dabei setzte man einheimische sprachliche und thematische Elemente ein und entwickelte eigene Charaktertypologien und künstlerische Gestaltungsformen der Puppen.

Bis zum heutigen Tag repräsentieren der Dudelsack und die Kultur der Dudelsackspieler die uralte Musiktradition der slowakischen Bauern und Hirten. Die Technik der Herstellung, künstlerische Gestaltung der Instrumente, verschiedene stilistische Zeichen der Dudelsackmusik, das Lied- und Tanzrepertoire sowie die Rituale der Spieler machen den slowakischen Dudelsack zu einem ganz besonderen Zeichen der einheimischen Volkskultur und unterscheiden ihn von den Instrumenten, die in anderen mitteleuropäischen Ländern benutzt werden.

Weitere Informationen zum Reiseland Slowakei: www.slovakia.travel

Slowakische Zentrale für Tourismus in Berlin

Kontakt
Slowakische Zentrale für Tourismus
Ingrid Sorat
Hildebrandstraße 25
10785 Berlin
+49-(0)30-25 94 26 40
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Medizin Gesundheit Wellness

Mit Gelassenheit Zeit finden: Buch als Geheimtipp zum kleinen Preis

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Im preisgünstigen Buch freiGELASSEN stellen Ingo Schmitz und Birte Jeß persönliche Erfahrungen mit einem Burn-out ihren Reisegeschichten gegenüber, die sie in zweieinhalb Jahren von Alaska bis Feuerland erlebten. Mit einer Prise Selbstironie beschreiben sie aus wechselnden Perspektiven, wie ihnen die Reise half – mit Abstand zum Job, zum deutschen Alltag und vor allem zu sich selbst – wieder den Blick fürs Wesentliche zu schärfen. Der Burn-out wird zu ihrer persönlichen zweiten Chance.

“Mit Gelassenheit wieder Zeit fürs Wesentliche zu finden, ist besonders am Jahresende ein häufig gestecktes Ziel”, weiß auch der Autor Ingo Schmitz. Er war als vierzigjähriger Vorstand eines mittelständischen Unternehmens mit der Diagnose Burn-out konfrontiert worden. Nach seiner Genesung vom Burn-out starteten er und seine Partnerin Birte Jeß zu einer zweieinhalbjährigen Reise, die sie freiGELASSEN tauften: Eine doppeldeutige Wortspielerei, die ihren Wunsch nach Freiheit und mehr Gelassenheit ausdrückte.

Monatelang belegt freiGELASSEN die Amazon Top-Platzierungen . Dabei wird das Buch als Geheimtipp gehandelt, denn das Internet ist dessen Verbreitungsplattform, nicht der Buchhandel. Mehr als 70 Amazon-Kunden bewerten das Buch und eBook mit Bestnoten.
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AUTOREN:
Ingo Schmitz, geboren 1965 in Mönchengladbach, war als Schüler Fahrradblumenkurier und Barkeeper, als Student Hobby-Möbelbauer, Skilehrer und Bauarbeiter. Danach folgten Stationen als Produktentwickler, Marketingleiter, Vorstand des europäischen Vertriebs, Burn-out im Jahr 2006, Reisender von 2008 bis 2010, Autor.

Birte Jeß, geboren 1972 in Schleswig, packte als Schülerin Supermarktregale, verkaufte als Studentin Bier auf Musikfestivals und verbrachte einige Zeit im Ausland. Eine berufliche Station als Event-Managerin war unter anderem die EXPO 2000. Von 2008 bis 2010 folgte die zweieinhalbjährige Reise. Zurzeit Autorin und Verlegerin des freigelassen Verlags in Bernkastel-Kues an der Mosel.

Kontakt:
freigelassen Verlag
Birte Jeß
Im Kirschfeld 4b
54470 Bernkastel-Kues an der Mosel
06531 9179880
verlag@freigelassen.com
http://www.freigelassen.com

Tourismus Reisen

Geheimtipps vom BSW-Reisebüro für Frühbucher

Neue Reiseziele zum Sonnetanken im Winter

Die Frühbuchersaison für den Winterurlaub hat begonnen. Noch bis 31. Oktober können Schnäppchen bei Reisen gemacht werden. Nach Angaben des BSW-Reisebüros, einem markenunabhängigen Vermittler von Reisen, stehen neben den klassischen Zielen für den Wintersport Fernreisen bei einer wachsenden Zahl Deutscher hoch im Kurs. Besonders Ziele abseits des Massentourismus sind gefragt. Diese drei neuen Reiseziele gelten noch als Geheimtipp für einen Winterurlaub mit Sonnengarantie:

Weihnachtsgefühle trotz Sonnenschein stellen sich bei vielen Besuchern von Salalah ein. Die Stadt inmitten einer bekannten Weihrauchregion befindet sich im Süden Omans direkt am Arabischen Meer und ist eine perfekte Alternative zu Dubai. Der antike Weihrauchhafen im Osten der Stadt wurde sogar von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und ist genauso sehenswert wie der Sultanspalast. Weiße palmengesäumte Strände und glasklares Wasser laden zum Baden ein. Die Temperaturen liegen zwischen 28 und 30 Grad Celsius.

Nur 6,5 Stunden Flugzeit von Europa entfernt liegen die Kapverden, ein Inselstaat vor der Westküste Afrikas. Sie punkten mit unverbrauchten Stränden, schönen Hotels und Temperaturen im europäischen Winter zwischen 25 und 28 Grad Celsius bei keinem einzigen Regentag. Besonders Surffans kommen bei den ganzjährigen warmen Winden auf ihre Kosten. “Im Vergleich zu den Kanarischen Inseln sind die Kapverden viel weniger bekannt”, verrät Sandra Duden, Reiseexpertin im BSW-Reisebüro. Auch für Familien mit Kindern eignen sich die Kapverden, allerdings nur, wenn auf die klassischen Familien-Clubs mit Animation verzichtet werden kann, so Duden. Denn die gibt es auf den Kapverden noch nicht.

Sonnenhungrige, die in ihrem Urlaub am liebsten asiatische Kultur und Strand genießen, rät die Kennerin zu einer Reise nach Vietnam. “Ob ein Entdeckungstrip durchs Mekong-Delta oder die Hauptstadt Saigon und danach noch eine Woche Badeurlaub an unverbauten Stränden – die individuellen Urlaubsvorstellungen lassen sich hier prima umsetzen.” Zwischen November und Ende Januar ist übrigens die beste Zeit für einen Besichtigungsurlaub. Dann sind die Temperaturen für Europäer wesentlich angenehmer als im Rest des Jahres.

Weitere Informationen unter www.bsw-reisebuero.de.

Die BSW Verbraucher-Service GmbH betreibt das Bonussystem BSW Der BonusClub, das vor über 50 Jahren als Einkaufsgemeinschaft von Verbrauchern für Verbraucher gegründet wurde. Über 20.000 Partnergeschäfte bieten den Mitgliedern in nahezu allen Branchen überdurchschnittliche Boni. Zu den Partnern zählen renommierte Filialisten und Versender genauso wie Firmen des regionalen Einzelhandels. BSW bietet darüber hinaus attraktive Beratungs- und Serviceleistungen und gehört zu den leistungsstärksten Rabattsystemen Deutschlands. Das Unternehmen ist Teil der VVS-Gruppe, die über fünf Millionen Kundenkarten als Full-Service-Dienstleister betreut. Weitere Geschäftsfelder der VVS-Gruppe sind touristische Karten- und Meldescheinsysteme.

Kontakt:
BSW. Der BonusClub
Gabriele Angermann
Mainstraße 5
95444 Bayreuth
0921/802-152
gabriele.angermann@bsw.de
http://www.bsw.de

Immobilien Bauen Garten

Geheimtipp Haselhorst

– GEWOBAG lädt ein zu Stadtspaziergängen am 8. und 28. September durch die ehemalige “Reichsforschungssiedlung”
– Sanierung der bauhausgeprägten Siedlung in Berlin-Spandau zum Jahresende 2013 abgeschlossen

Die GEWOBAG präsentiert mit Stadtspaziergängen die ehemalige “Reichsforschungssiedlung” in Haselhorst der Öffentlichkeit. Aktueller Anlass ist der Abschluss der zehnjährigen Sanierungsarbeiten der denkmalgeschützten Wohnsiedlung im Bauhausstil in Spandau. Rund 120 Millionen hat die GEWOBAG investiert, um die 2.750 Wohneinheiten in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu modernisieren.

Für Berlininteressierte und Freunde der Architektur eine gute Gelegenheit, sich die Geschichte und Gegenwart des Quartiers vom Stadtführer und Kulturjournalisten Michael Bienert am “Tag des offenen Denkmals” (8. September) und im Rahmen der “Triennale der Moderne” (28.September) erzählen zu lassen.

Neben Stadtführungen und einer Buchpublikation wird das kommunale Wohnungsunternehmen den Sanierungsabschluss mit einer Fachtagung Anfang 2014 und einem großen Fest für die Mieter in Haselhorst begleiten.

Sanierung im Einklang mit dem Denkmalschutz
Zwischen 1930 und 1935 wurde die “Reichsforschungssiedlung” als größtes Wohnungsbauprojekt der Weimarer Republik umgesetzt, allerdings in einer Abwandlung des ursprünglichen Entwurfs. Mehrere beteiligte Architekten mussten Deutschland in der NS-Zeit wegen rassischer oder politischer Verfolgung verlassen, darunter Bauhausgründer Walter Gropius. Ziel der ehemaligen “Reichsforschungssiedlung” war die Schaffung preiswerten Wohnraums mit möglichst hoher Lebensqualität. Realisiert hat das Großprojekt die gemeinnützige Heimstätten AG Groß-Berlin, die heutige GEWOBAG.

Spaziergänge durch ein Baudenkmal
Die GEWOBAG feiert den Abschluss der umfangreichen Sanierungen in Haselhorst mit einer Reihe von Veranstaltungen, um das geschichtsträchtige Wohnquartier und seine Sanierung bekannt zu machen. Die interessierte Öffentlichkeit, die Fachwelt und natürlich die Mieterinnen und Mieter erhalten in Stadtspaziergängen einen Einblick in die Planungsgeschichte der Siedlung, die sich in einer differenzierten Gestaltung der Wohnblöcke und Außenanlagen widerspiegelt.

Zum Nachlesen:
Michael Bienert ist auch der Autor des Buches “Moderne Baukunst in Haselhorst. Geschichte, Bewohner und Sanierung der Reichsforschungssiedlung in Berlin-Spandau”. Es erscheint im Herbst 2013 im Auftrag der GEWOBAG im Berlinstory Verlag.

Stadtspaziergänge Haselhorst auf einen Blick:
Tag des offenen Denkmals
8. September 2013, 11 Uhr
Leitung: Michael Bienert, Kulturjournalist und Stadtführer / Peter Schmidt-Seifert, Landschaftsarchitekt
Treffpunkt: U-Bahnhof Haselhorst, Ausgang Gorgasring
Anmeldung: Telefon 030 4780-1526 oder Mail an a.zauritz@gewobag.de
Der Stadtspaziergang ist kostenlos.

Triennale der Moderne
28. September 2013, 13 Uhr
Die Triennale der Moderne in Berlin, Weimar und Dessau widmet sich im Auftaktjahr 2013 dem Welterbe der Architekturmoderne in Deutschland.
Leitung: Michael Bienert, Kulturjournalist und Stadtführer
Treffpunkt: U-Bahnhof Haselhorst, Ausgang Gorgasring
Anmeldung: Telefon 030 4780-1526 oder Mail an a.zauritz@gewobag.de
Der Stadtspaziergang ist kostenlos.

Weitere Informationen unter: www.gewobag.de/veranstaltungen

Die GEWOBAG zählt mit rund 57.500 Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerberäumen zu den marktführenden Immobilienunternehmen in Berlin und Brandenburg. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Der Immobilienbestand der GEWOBAG steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die GEWOBAG bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig.

Kontakt
GEWOBAG
Dr. Gabriele Mittag
Bottroper Weg 2
13507 Berlin
030 4708 1525
g.mittag@gewobag.de
http://www.gewobag.de

Pressekontakt:
GEWOBAG WOHNUNGSBAU AKTIENGESELLSCHAFT BERLIN
Gabriele Dr. Mittag
Bottroper Weg 2
13507 Berlin
030 47081525
g.mittag@gewobag.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schiffsfonds in der Insolvenz

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Die Insolvenz der Schiffsfonds
Die Krise im Bereich der Schiffsinvestments nimmt kein Ende. Ein Emissionshaus hat bekanntgegeben, dass für insgesamt 14 Einschiffgesellschaften Insolvenz angemeldet wurde. Ein letzter Rettungsversuch ist gescheitert. Als Hintergrund für die Insolvenzanträge führt das Emissionshaus das BGH-Urteil vom März 2013 an – Für die aktuell betroffenen Gesellschaften ist … lesen Sie mehr im Forum

Geldwäsche mit einer Cyber-Währung?
Das Für und Wider von der bekanntesten Internetwährung, wird zurzeit heiß diskutiert. Vor allem ein negativer Aspekt wird dabei immer wieder vorgebracht: Die Gefahr von Geldwäsche. Ein Berliner Rechtsanwalt teilt diese Vorbehalte. Dabei ist noch nicht einmal … lesen Sie mehr im Forum

Gaspreiserhöhungen – Gaskunden können nun Geld zurückverlangen?
Verbraucher müssen genau und verständlich über Gaspreiserhöhungen informiert werden. Der BGH erklärte die Klauseln eines Gasanbieters für unwirksam, weil diese die Kunden nicht umfassend genug über Preissteigerungen aufgeklärt haben. Die Entscheidung gilt rückwirkend für … lesen Sie mehr im Forum

Die Anklage .. 2000 Jahre später
Es ist wahrscheinlich der berühmteste Prozess der Weltgeschichte: Vor rund 2000 Jahren verurteilte Pontius Pilatus Jesus von Nazareth zum Tod durch Kreuzigung. Rechtsanwalt Dola Indidis will das Verfahren gegen den Begründer des Christentums jetzt neu aufrollen! Die Beweise für die Unrechtmäßigkeit der damaligen Anklage … lesen Sie mehr im Forum

Abgeschleppt – wer zahlt die Kosten?
Abschleppen darf in München nur 120 Euro kosten. Damit dürfte die zeit skrupelloser Abzocker endgültig vorbei sein. Die gute Nachricht – Wer in den vergangenen drei Jahren zu viel bezahlt habe, könne dies mit Berufung auf zwei Urteile beim jeweiligen Auftraggeber … lesen Sie mehr im Forum

Mit Freunden im Restaurant – der Letzte zahlt die Rechnung?
Wer zahlt eigentlich die Rechnung, wenn man mit Freunden zum Essen und Trinken verabredet ist. Der Abend ist zu ende und alle zahlen (einzeln) und gehen. Muss der Letzte den Rest zahlen? Beliebt ist die Taktik “6 Personen, also Rechnung durch 6″. Allerdings bleibt dabei Ende regelmäßig ein Unglücklicher – Wer soll das bezahlen? … lesen Sie mehr im Forum

Verkaufstricks – Ein Top-Finanzvermittler packt aus
Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer. Jeder Mensch wird heute von der Finanzindustrie als potenzielles Opfer betrachtet. Eine Heerschar von Beratern versucht, den Kunden auf Teufel komm raus Finanzprodukte aufs Auge zu drücken, egal ob diese Produkte Sinn machen, oder nicht. Der gute alte Geheimtipp … lesen Sie mehr im Forum

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