Tag Archives: GEFÄßCHIRURGIE

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Was ist eine Dissektion der Aorta (Aortendissektion)?

Symptome, Ursachen und Behandlung bei einer Aufspaltung der Wandschichten der Aorta

Was ist eine Dissektion der Aorta (Aortendissektion)?

Rasche Hilfe ist bei starken Brustschmerzen wichtig. (Bildquelle: © ipopba – Fotolia)

SIEGEN. Etwa 400 bis 500 Patienten erleiden jährlich in Deutschland in Folge einer Aufspaltung der Wandschichten der Aorta (Aortendissektion) eine Aortenruptur. Mediziner sprechen von einer Inzidenz von 2,9 bis 3,5 pro 100.000 Einwohner und Jahr. Meist tritt bei den Patienten ein als vernichtend empfundener Schmerz auf. Je nachdem, wo der Schmerz auftritt, lassen sich Rückschlüsse auf den Ort des Risses ziehen. Kommt es zu einer Aufspaltung der Wandschichten in dem aufsteigenden Bereich der Aorta, in dem die Gefäße für Kopf und Arme abzweigen, sprechen die Gefäßchirurgen von einer Aortendissektion vom Typ A. Dies tritt häufig im fünften bzw. sechsten Lebensjahrzent auf. Typ B bezeichnet eine Dissektion jenseits dieser Abzweigungen und zeigt sich am häufigsten im Alter zwischen 70 und 80 Jahren. Meist sind die Beschwerden nicht eindeutig. Es kann ein starker Brustschmerz auftreten. Zudem können Patienten bewusstlos werden oder es zeigen sich heftige Bauchschmerzen. „Wichtig ist, dass Patienten rasch ärztliche Hilfe erhalten“, betont Dr. Ahmed Koshty, Chefarzt der Gefäßchirurgie im Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen.

Welche Ursachen können zu einer Dissektion der Aorta führen?

Hauptrisikofaktor für eine Aortendissektion ist die arterielle Hypertonie, weswegen eine medikamentöse Einstellung des Blutdrucks von großer Bedeutung ist. Eine Aortendissektion tritt gehäuft bei Patienten mit einer angeborenen Bindegewebsschwäche auf. Das kann zum Beispiel das Marfan- oder das Ehlers-Danos-Syndrom sein. Begünstigend auf die Aufspaltung der Wandschichten der Aorta wirkt sich zudem eine Arteriosklerose aus, die im Verlauf die Wand der Aorta schädigt. In seltenen Fällen spielen Gefäßwandentzündungen oder Dissektionen durch medizinische Eingriffe eine Rolle. Auffällig ist vor allem die Häufung bei Männern. Sie erleiden etwa doppelt bis dreimal so häufig eine Aortendissektion im Vergleich zu Frauen. Auch wenn die Dissektion häufiger bei älteren Patienten auftritt, können auch schon jüngere, vor allem mit Bindegewebserkrankungen, betroffen sein.

Wie wird eine Aortendissektion behandelt?

Während bei einer Aortendissektion Typ A eine sofortige offene Operation geboten ist, bei dem Herzchirurgen einen Teil der Aorta durch eine Gefäßprothese ersetzen, kann bei Patienten mit einer unkomplizierten Dissektion der Aorta Typ B mit Medikamenten behandelt werden. Dabei steht die Einstellung des Blutdrucks im Vordergrund. Eine Operation ist bei komplizierten Typ-B-Dissektionen, d.h. bei nicht einstellbarem Blutdruck, weiterhin bestehenden Schmerzen oder Komplikationen in Form von Minderdurchblutungen von Organen oder Extremitäten indiziert. Die Therapie erfolgt dann meist minimalinvasiv mittels Implantation einer Stentprothese.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
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Aortenruptur: Lebensgefahr bei Ruptur der Hauptschlagader

Wie sich Erkrankungen der Aorta auswirken, erklären die Gefäßchirurgen aus Siegen

Aortenruptur: Lebensgefahr bei Ruptur der Hauptschlagader

Verschieden Aneurysmen an der Aorta. (Bildquelle: © crevis – Fotolia)

SIEGEN. Die Aorta ist die Hauptschlagader des menschlichen Körpers. Sie führt von der linken Herzkammer in einem Bogen durch den Brustkorb. Von ihr zweigen Arterien in verschiedene Körperregionen zum Kopf und den Armen, im Bauchraum zu der Leber, der Milz, dem Darm und den Nieren ab, bis sie sich im Bauchraum in die Beckengefäße aufzweigt. Erkrankungen an der Aorta können schwerwiegende Auswirkungen auf lebenswichtige Körperfunktionen haben. Ob angeborene oder erworbene Aortenerkrankungen – hier ist oft dringender Behandlungsbedarf geboten. Am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen ist die Behandlung von Erkrankungen der Aorta Spezialgebiet für die Gefäßchirurgen unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Ahmed Koshty.

Welche Risikofaktoren führen zu einer Erweiterung der Hauptschlagader ( Aorta)?

Zu den Risikofaktoren für eine Erweiterung der Hauptschlagader, die als Aortenaneurysma bezeichnet wird, gehören die Arteriosklerose und arterielle Hypertonie (Bluthochdruck). Männer gelten generell als gefährdeter im Vergleich zu Frauen. Weitere Risikofaktoren sind Nikotinkonsum, fortgeschrittenes Alter, familiäre Disposition und genetische Erkrankungen wie Bindegewebsschwächen, Autoimmunerkrankungen und systemische Infektionen (Sepsis).

Welche Ursachen können zu einer Ruptur der Aorta führen?

Bei bestehenden Risikofaktoren und Erweiterung der Hauptschlagader können schon leichte Blutdruckspitzen zu einer Ruptur des Aneurysmas führen. Daher ist eine genaue medikamentöse Blutdruckeinstellung bei einer bekannten Erweiterung der Aorta wichtig. Zudem kann es zum Beispiel in Folge eines Unfalls durch Schwerkräfte zur traumatischen Ruptur der Aorta kommen. Hierbei reißt die Hauptschlagader an einer typischen Stelle im Bereich des Brustraums am Aortenbogen. Daher sollte bei akuten Rückenschmerzen nach einem Trauma (Unfall) auch an eine Verletzung der Aorta gedacht werden und eine CT-Angiographie durchgeführt werden. Wenn sich eine Ruptur der Aorta bestätigt, ist eine schnelle operative Therapie lebensnotwendig.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Aorta-Kompetenzzentrum in Siegen

Jahr für Jahr erkranken 40 von 100.000 Menschen an einem Aneurysma an der Aorta

Aorta-Kompetenzzentrum in Siegen

Behandlung an der Aorta in Siegen.

SIEGEN. Bei einem Aneurysma handelt es sich um eine krankhafte Erweiterung oder Aussackung eines Blutgefäßes. Ein Aneurysma kann sich grundsätzlich an verschiedenen Blutgefäßen im Körper bilden. Vor allem treten sie bei Schlagadern (Arterien) auf. Arterien sind aufgrund des höheren Blutdrucks einer hohen Belastung ausgesetzt. Nur in seltenen Fällen bilden sich an Venen Aneurysmen. Besonders häufig kommt es zu Aussackungen entlang der Hauptschlagader ( Aorta). Hier spricht man von einem Aortenaneurysma. Alle Bereiche der Aorta können betroffen sein. Die häufigste Lokalisation ist die Bauchschlagader unterhalb der Nierenarterien (infrarenale Aorta). Eine besondere Gefahr besteht im Einreißen der Hauptschlagader (Ruptur). Der Betroffene kann innerlich verbluten.

Überwiegend kommt es zu einem Aneurysma im Bereich der Bauchaorta

Etwa 40 von 100.000 Menschen erkranken jährlich an einem Aortenaneurysma. Besonders betroffen sind Personen über 65 Jahre. Männer erkranken etwa fünfmal häufiger als Frauen. Überwiegend kommt es zu einem Aneurysma im Bereich der Bauchaorta. „Auch die Hauptschlagader im Brustkorb, der auf- und absteigende Teil, kann von einem Aortenaneurysma betroffen sein. Mit zunehmendem Lebensalter steigt das Risiko, an einem Aortenaneurysma zu erkranken. Risikofaktoren wie eine ungesunde Lebensweise (fettreiche Ernährung, Rauchen), Gefäßverkalkung und Bluthochdruck belasten die Gefäßwand. Auch können bakterielle Infektionen die Entstehung eines Aneurysma begünstigen“, schildert Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Erkennen und Behandeln eines Aneurysmas der Aorta

Ein Aortenaneurysma ist oft ein Zufallsfund. Es wird beispielsweise im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung oder durch eine Computertomographie des Bauchraums zufällig erkannt. Nach der Diagnose entscheidet das spezialisierte Ärzteteam der Klinik für Gefäßchirurgie über die Therapie. Nicht nur die Größe und die Lage des Aortenaneurysmas, sondern auch der gesundheitliche Gesamtzustand des Patienten spielen dabei eine Rolle. Der Siegener Gefäßchirurg Dr. med. Ahmed Koshty strebt dabei immer eine für den Patienten möglichst schonende, zugleich effiziente und nachhaltige Lösung an. Als erstem Mediziner in Deutschland gelang Dr. med. Ahmed Koshty eine erfolgreiche Implantation eines speziellen Stents in den Aortenbogen. In der Klinik für Gefäßchirurgie in Siegen wird die gesamte Bandbreite vaskulärer und endovaskulärer Chirurgie angeboten.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Aneurysmen an der Hauptschlagader (Aorta) regelmäßig untersuchen lassen

Bei Patienten mit bekanntem Aortenaneurysma ist die Kontrolle unerlässlich

Aneurysmen an der Hauptschlagader (Aorta) regelmäßig untersuchen lassen

Durch eine Gefäßaussackung an der Aorta kann ein lebensbedrohlicher Zustand entstehen. (Bildquelle: Axel Kock – Fotolia)

Liegt eine Erweiterung der Aorta vor, sprechen Mediziner von einem sogenannten Aneurysma, einer Gefäßaussackung. Aneurysmen an der Aorta, der Hauptschlagader, sind besonders bedrohliche Erkrankungen. Denn platzt die Aorta, ist das ein lebensbedrohlicher Zustand. Wenn Patienten in einem solchen Notfall nicht schnelle ärztliche Hilfe erhalten und von einem Gefäßchirurgen operiert werden, ist die Überlebenswahrscheinlichkeit sehr niedrig. Meist ist es ein Zufallsbefund, wenn ein Aneurysma der Aorta entdeckt wird. In der Regel bleibt der Patient über Jahre hinweg beschwerdefrei. Besonders gefährdet, an einem Aortenaneurysma zu erkranken, sind Raucher und Männer über 65 Jahre. Sie sind etwa fünfmal häufiger von einem Aortenaneurysma betroffen als Frauen.

Wie entsteht ein Aneurysma an der Aorta?

Wie kommt es dazu, dass sich ein Aneurysma an der Aorta bildet? Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt in der Gefäßchirurgie im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen erklärt: „In den meisten Fällen geht die Entstehung eines Aneurysmas auf eine Gefäßverkalkung, also eine sogenannte Arteriosklerose zurück. Rauchen erhöht das Risiko deutlich, Arteriosklerose und Aneurysmen zu entwickeln. Zugleich kann eine genetische Disposition eine Rolle spielen. Wir wissen heute, dass Frauen im Vergleich zu Männern ein niedrigeres Risiko haben, an einem Aneurysma zu erkranken. Dennoch raten wir besonders Raucherinnen und Patientinnen mit Arteriosklerose, sich einer vorsorgenden Ultraschalluntersuchung zu unterziehen.“ Platzt ein Aneurysma an der Aorta, können Patienten innerlich verbluten, wenn nicht binnen kürzester Zeit Hilfe erfolgt.

Diagnose Aortenaneurysma – welche Maßnahmen sollten ergriffen werden?

„Nicht immer geht von einem Aneurysma an der Aorta eine große Gefahr aus“, betont Dr. med. Ahmed Koshty. Vielmehr kommt es auf den Durchmesser der Aussackung an. Liegt dieser über fünf Zentimetern, ist die Gefahr hoch, dass das Aneurysma platzt. Wenn der Gefäßchirurg bei der Ultraschalluntersuchung eine Vergrößerung des Aneurysmas auf ein kritisches Maß feststellt, wird eine elektive Operation geplant. Je nach Beschaffenheit des Aneurysmas werden die Gefäßchirurgen eine konventionelle Operation mit der Eröffnung des Bauchraums oder – wie in den meisten Fällen – ein endovaskuläres Verfahren anwenden.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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aycan auf dem Europäischen Röntgenkongress ECR 2014 in Wien

aycan auf dem Europäischen Röntgenkongress ECR 2014 in Wien

Professionelle Bildverarbeitung mit der aycan OsiriX PRO Onkologie-Workstation.

Vom 6. bis zum 10. März 2014 veranstaltet die Europäische Gesellschaft für Radiologie (ESR) wieder eine der größten Kongresse seiner Art in Wien – den Europäischen Kongress für Radiologie (ECR). Besucher aus aller Welt besuchen jährlich die Veranstaltung mit seiner begleitenden Fachausstellung, zahlreichen Vorträgen und Seminaren.

aycan wird an seinem Stand unter anderem das herstellerunabhängige DICOM PACS Archiv aycan store, die iPad App aycan mobile und die aycan OsiriX PRO Workstation präsentieren.

Weiterhin wird es vor Ort ein Gewinnspiel geben, bei dem Teilnehmer als Hauptpreis eine aycan OsiriX PRO Software Lizenz (Vollversion) inkl. ayMobile Plug-In und einem aycan mobile Benutzeraccount (1 Jahr kostenlos) gewinnen können.

Die schlüsselfertige Workstation mit CE-Kennzeichnung, FDA 510(k) Zulassung, kompletten Integrationsservice und persönlichem Kundensupport unterstützt konventionelle, Multi-Slice und andere Bildgebungen. Dadurch, dass aycan die 64-bit schnelle DICOM PACS Workstation in verschiedenen Paketversionen anbietet, können Benutzer auf eine speziell für ihren Bereich (bspw. Gefäßchirurgie oder Onkologie) optimierte Workstation zurückgreifen. Jede Paketversion kennzeichnet sich durch bestimmte Plug-Ins, welche genau auf den entsprechenden Bereich abgestimmt sind.

So können mit der aycan OsiriX PRO Gefäßanalyse-Workstation Gefäße bei CT Angiographie Untersuchungen segmentiert und Centerlines für die 3D Curved MPR erstellt werden. Des Weiteren unterstützt die aycan OsiriX PRO Onkologie-Workstation Auswertungen von onkologischen Fragestellungen gemäß der RECIST 1.1 Leitlinie.

Zusätzlich zum Ausstellungsstand wird aycan auch am Multimedia Classroom teilnehmen, welcher erstmalig am ECR stattfinden wird. In diesem Multimedia Classroom werden Teilnehmer an 30 bis 50 Workstations Fälle aus den Bereichen CT-Koronarangiographie, CT-Kolonographie sowie onkologische und Notfall-CT-Bildgebung interpretieren.

Besuchen Sie aycan auf dem ECR 2014 in Wien und erleben Sie PACS-Lösungen aus Würzburg live. Um mehr über aycan zu erfahren besuchen Sie www.aycan.com/welcome/ecr.html .
Bildquelle:kein externes Copyright

Über aycan

aycan Digitalsysteme GmbH aus Würzburg ist ein PACS-Hersteller und Systemhaus in der Medizintechnikbranche. Die Mission von aycan ist es, den Benutzern durch einfache und zuverlässige Lösungen deren Arbeitsalltag zu erleichtern. Die Kernkompetenzen sind medizinisches Bilddatenmanagement, PACS-Integration, DICOM-Workflow, Postprocessing und Teleradiologie. Der Kunde steht bei aycan im Vordergrund.

Mehr als 2.000 Radiologen und Ärzte anderer Fachrichtungen in Kliniken und Praxen weltweit nutzen Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens. Dazu zählen u.a. aycan print, das originale Normalpapier-Drucksystem, aycan store, das skalierbare, herstellerunabhängige PACS-Archiv sowie aycan OsiriX PRO, die Befundungs- und Postprocessing-Workstation mit CE-Label und FDA 510(k) Clearance. aycan mobile bietet von überall aus einen einfachen, schnellen und sicheren Zugang zu DICOM-Bilddaten. Die iPad App besitzt ebenfalls ein CE-Label und FDA 510(k) Clearance.

aycan pflegt weltweite, enge Partnerschaften unter anderem als Xerox Authorised Reseller sowie als Unterstützer des OsiriX-Projektes. Das Unternehmen zeichnet sich durch sein Qualitätsmanagementsystem mit dem Zertifikat DIN EN ISO 13485 sowie dem Produktzertifikat nach Anhang II RL 93/42/EWG für Medizinprodukte aus, was dem Kunden Sicherheit beim Produkt und beim Service bietet.

Kontakt:
aycan Digitalsysteme GmbH
Stephan Popp
Innere Aumühlstr. 5
97076 Würzburg
09312704090
spopp@aycan.de
http://www.aycan.de

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Varikosis und Thrombophilie in der Schwangerschaft

Während einer Schwangerschaft wird das Herz-Kreislaufsystem der Frau besonders belastet.
Einerseits kommt es zu einer erheblichen Vermehrung des intravasalen Blutvolumens (und damit auch zu einem Anstieg des Herzminutenvolumens) um ca. 15% bis zu 30% (z. B.: von 4,5 l auf ca. 6 l), was vor allem die venöses Kapazitätsgefäße (Beinvenen) sehr stark belastet und damit variköse Veränderungen wie Besenreiser ( http://www.venencentrum-pforzheim.de/besenreiser.html ) und Krampfadern ( http://www.venencentrum-pforzheim.de/krampfadern.html ) hervorrufen oder verschlimmern kann. Außerdem kann es im Verlauf der Schwangerschaft zu einer Kompression der Vena cava und der Beckenvenen mit mechanischer Behinderung des venösen Rückstromes kommen. Durch diese venöse Rückflußbehinderung können tiefe Venenthrombosen begünstigt werden. Die physiologische Dilatation der Venen und Belastung der Venenklappen bedingt nicht selten eine Ödembildung der Beine.
Andererseits besteht im Verlauf einer Schwangerschaft eine zunehmende physiologische Aktivierung des Gerinnungssystemes mit Bereitstellung von Gerinnungsfaktoren im Vorgriff auf die Geburt. Es besteht ein zum Zeitpunkt der Geburt eine stark erhöhter Bedarf an Gerinnungsfaktoren zum Verschluss der plazentaren Wunde (unmittelbar nach der Plazentalösung bildet sich im plazentaren Wundgebiet eine großflächige Fibrinschicht).
Die vermehrte Neigung zur Blutgerinnung (Thrombophilie) kann bereits während der Schwangerschaft zu plazentaren Thrombosen führen und ist nicht selten Ursache gehäufter Fehlgeburten. Zudem ist dadurch das Risiko für Thrombosen des tiefen oder oberflächlichen Venensystemes während der Schwangerschaft oder postpartal erhöht.
Das Wissen über die Veränderungen des Venensystemes im Zeitfenster einer Schwangerschaft soll in diesem Vortrag vermittelt werden. Vorbeugende Maßnahmen, wie das Tragen von Kompressionsstrümpfen und weitere Maßnahmen zur Entlastung der Beinvenen sind ein Mittel zur Prophylaxe von venös bedingten Problemen während der Schwangerschaft und helfen Probleme und Beschwerden zu vermeiden. Bei der Verhinderung von Thrombosen wird ein besonderer Wert auf das Verständnis der gerinnungsphysiologischen Veränderungen und der hier bestehenden Therapiemöglichkeiten gelegt. Unter anderem soll auch die Möglichkeit der Therapie mit niedermolekularem Heparin während der Schwangerschaft und postpartal erwähnt werden.

Das Venenzentrum Pforzheim ist eine gefäßchirurgische Gemeinschaftspraxis mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Krampfadern (Varicosis). Unsere Behandlungsmethoden basieren auf soliden, jahrzehntelang erprobten und wissenschaftlich und statistisch bewiesenen Verfahren in Verbindung mit den neuesten Erkenntnissen und Techniken der Phlebologie, die von uns sorgsam geprüft und nur bei eindeutigem Nutzen für die Patienten übernommen werden. Zu unserem Spektrum gehört die Verödungsbehandlung, konventionelle Operation der Stammvarikosis (Stripping Verfahren) und das moderne endovasculäre Verfahren (Celon Methode, vgl. mit Laser).

Kontakt:
Venenzentrum Pforzheim
Dr. med. T.K. Weiler
Wilhelm-Becker-Straße 11 b
75179 Pforzheim
07231 154466
redaktion@venencentrum-pforzheim.de
http://www.venencentrum-pforzheim.de

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Wellness für die Beine

Wenn es Ihren Beinvenen gut geht – geht es ihnen Beinen gut!

Wellness für die Beine

Venen sind Hochleistungsgefäße. Sie transportieren das venöse Blut zurück zum Herzen. Besondere Arbeit verrichten die Beinvenen unter statischer Belastung, beim Stehen und Sitzen, denn hierbei ist der Blutfluss gegen die Schwerkraft gerichtet. Um den venösen Blutfluss gegen die Schwerkraft zu ermöglichen, arbeiten verschiedene Systeme zusammen. Die Venenklappen finden sich in den tiefen und oberflächlichen Venen. Durch ihren Ventilmechanismus verhindern sie den Rückfluss des Blutes. Bei körperlicher Bewegung wird der venöse Blutfluss in den Beinen zusätzlich durch die Wadenmuskelpumpe unterstützt.
Die Ursache der Erkrankung liegt hauptsächlich in der genetischen Veranlagung zur Venenwand- und Bindegewebsschwäche, welche in der Bevölkerung sehr stark verbreitet ist. Venenerkrankungen gehören nach Erhebungen der Weltgesundheitsorganisation zu den häufigsten Krankheiten überhaupt und zählen somit zu den Volkskrankheiten. Die eigentliche Ursache der Entwicklung der Varikosis ist in dem aufrechten Gang des Menschen zu sehen. Das Blut muss beim Stehen und Sitzen aus den Beinen bis zum Herzen gegen die Schwerkraft zurückgepumpt werden. Bei vorhandener familiärer Veranlagung wirken sich venenbelastende Faktoren, wie Bewegungsmangel, beruflich stehende oder sitzende Tätigkeiten, Übergewicht besonders ungünstig aus. Die größere Häufigkeit von Varikosis bei dem weiblichen Geschlecht wird durch die zusätzliche Belastung des Venensystems während der Schwangerschaft und die Hormoneinwirkung verursacht.
Krampfadern/Varikosis ( http://www.venencentrum-pforzheim.de/krampfadern-varikosis.html ) entsteht auf dem Boden einer venösen Stauung, durch Veränderung der Venenwand und nicht mehr funktionierende Venenklappen im oberflächlichen Venensystem. Es entwickelt sich ein Rückstau des Blutes in die Unterhautleitvenen. Diese Erkrankung wird als Stammvarikosis bezeichnet. Häufige und typische Beschwerden bei der Varikosis entstehen vor allem bei fehlender Bewegung und dem dadurch bedingten Ausfall der Wadenmuskelpumpe und gleichzeitiger statischer Belastung der Beinvenen, wie es beim Stehen und Sitzen der Fall ist. Typisch sind schwere, müde und geschwollene Beine, Spannungsgefühl in den Unterschenkeln und in der Knöchelregion. Die Beschwerden sind vor allem abends und in der warmen Jahreszeit verstärkt. Natürlich können die Beschwerden auch andere Ursachen haben, darum ist eine Untersuchung beim Arzt sinnvoll.
Am Beginn steht eine klinische Untersuchung der Beine. In der Regel wird anschließend das tiefe und oberflächliche Venensystem untersucht. Nur noch in seltenen Fällen wird eine Darstellung der Venen mit Kontrastmittel notwendig.
Grundsätzlich kann man sagen, dass je frühzeitiger eine Varikosis der Beinvenen sichtbar wird, umso eher auch eine Untersuchung erfolgen sollte. Die rechtzeitige Behandlung der Varikosis kann Komplikationen und Folgeschäden vermeiden. Wenn bereits ein relevanter Hochdruck in den geschädigten Venen besteht, sollte eine Behandlung eingeleitet werden, da ansonsten mit Komplikationen zu rechnen ist.

Zu den Behandlungsmethoden im Einzelnen:

Zunächst kann man mit angepassten medizinischen Kompressionsstrümpfen den venösen Abstrom des Blutes aus den Beinen unterstützen. Kleinere sog. Seitenastvarizen sind für eine Verödungsbehandlung geeignet. Ausgeprägte Befunde sollten meist operativ behandelt werden um langfristig ein gutes Ergebnis zu erreichen. Hierzu steht einerseits die konventionelle Operation, die sog. Teilsaphenektomie zur Verfügung. Bei dieser OP-Technik wird lediglich das defekte Segment der Vene entfernt. Gesunde Venenabschnitte werden erhalten und geschont. Dieser Eingriff wird unter kosmetisch-ästhetischen Gesichtspunkten durchgeführt, sodass nur ganz wenige Schnitte bzw. Stiche erforderlich sind. Seit einigen Jahren stehen zusätzlich sogenannte minimalinvasive Verfahren zur Behandlung der Stammvarikosis zur Verfügung. Diese OP-Techniken werden auch als endovaskuläre Verfahren bezeichnet. Bei dieser Operationsmethode kann auf größere Schnitte verzichtet werden. Das kranke Venensegment wird lediglich durch einen Katheter zum Verschluss gebracht und anschließend vom Körper abgebaut.

Abschließend kann man zusammenfassend sagen, dass sich die Venenerkrankungen in der Regel gut behandeln lassen. Bei ausgeprägter Veranlagung sind meistens regelmäßige Kontrolluntersuchungen zu empfehlen. Bei entsprechender Therapie erreicht man normalerweise ein ästhetisch und medizinisch funktionell gutes Ergebnis.

Wir als Venenspezialisten (Phlebologen) untersuchen und behandeln Beinvenenerkrankungen. Zudem findet man auf der Homepage unseres Venenzentrums http://www.venencentrum-pforzheim.de Informationen und Tipps was jeder für seine Beine und Beinvenen tun kann.

Dr. Thomas Weiler Facharzt für Gefäßchirurgie Phlebologie Venenzentrum Pforzheim

Das Venenzentrum Pforzheim ist eine gefäßchirurgische Gemeinschaftspraxis mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Krampfadern (Varicosis). Unsere Behandlungsmethoden basieren auf soliden, jahrzehntelang erprobten und wissenschaftlich und statistisch bewiesenen Verfahren in Verbindung mit den neuesten Erkenntnissen und Techniken der Phlebologie, die von uns sorgsam geprüft und nur bei eindeutigem Nutzen für die Patienten übernommen werden. Zu unserem Spektrum gehört die Verödungsbehandlung, konventionelle Operation der Stammvarikosis (Stripping Verfahren) und das moderne endovasculäre Verfahren (Celon Methode, vgl. mit Laser).

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ulrich medical Siebe für die Gefäßchirurgie: Die optimale Zusammenstellung für jeden Eingriff

Neu im Sortiment des weltweit tätigen Unternehmens sind sieben verschiedene Siebe für die Gefäßchirurgie – jeweils mit einer Auswahl aufeinander abgestimmter Einzelinstrumente.

(ddp direct) Die neue Einteilung in Grundsieb, Gefäßklemmensieb, TEA-Carotis-Sieb, Port-Sieb, Shunt-Sieb, Thorax-Bauch-Sieb und Varizensieb schafft ein optimales Zusammenspiel verschiedenartiger Instrumente für jeden Eingriff auf dem Gebiet der Gefäßchirurgie. Jedes der Siebe beinhaltet eine ausgeklügelte Zusammenstellung von Klemmen, Scheren, Pinzetten, Haken und speziellen Gefäßinstrumenten in unterschiedlichen Größen und Ausformungen. Somit steht dem Chirurgen und seinem Team für sämtliche Anwendungen ein komfortables „Rundum-Sorglos-Paket“ zur Verfügung. Die angenehme Handhabung, präzise Ausführung und Zuverlässigkeit bei großer Langlebigkeit sind weitere Qualitätsargumente, die für Instrumente von ulrich medical sprechen. Vor der Kaufentscheidung hat der Anwender die Möglichkeit, jedes Sieb kostenfrei zur Ansicht zu erhalten und zu testen. „Wir sind stets im intensiven Austausch mit Medizinern und legen größten Wert auf die Meinung der Ärzte. Mit den so entwickelten Lösungen kann der Chirurg die Perfektion garantieren, auf die der Patient vertraut. Unsere hohe Anwenderfreundlichkeit entsteht nur durch systematische Entwicklungsarbeit und unsere langjährige Erfahrung in dieser Branche“, begründet Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical, diesen Vorteil.

Das Sortiment

Das Grundsieb mit verschiedenen Instrumenten bildet die solide Basis für die offene Gefäßchirurgie und ist für Eingriffe wie beispielsweise Embolektomie/Thrombektomie der Extremitäten, Profunda(erweiterungs)plastik und extraanatomischer Prothesenbypass geeignet.

Das Gefäßklemmensieb mit einer vielseitigen Auswahl atraumatischer Gefäßklemmen ergänzt das Grundsieb als zuverlässiger Helfer, z. B. bei der Behandlung von Aneurysmen der Aorta und anderer großer Arterien, vor allem im Stammbereich. Unterschiedliche Tangentialverschlussklemmen finden ihren Einsatz bei der Anlage von End-zu-Seit-Anastomosen.

Mit „Präzision in Perfektion“ stellt das TEA-Carotis-Sieb beim häufigsten Eingriff in der Gefäßchirurgie, der Thrombenarteriektomie der Carotis, die komplette Sieblösung dar.

Das Port-Sieb zur Anlage eines Ports zeigt vor allem dann seine Stärken, wenn die Zugangsvene schwierig zu lokalisieren ist.

Das Shunt-Sieb mit seinen feinen Instrumenten ist maßgeschneidert für die Anlage einer arterio-venösen Fistel im Bereich des Unterarms im Vorfeld zur chronischen Hämodialyse.

Längere Instrumente und eine große Auswahl an Bauchhaken sind für den Zugang und die Präparation der Gefäße in der Tiefe des Thorax-Bauchraumes unerlässlich. Das Thorax-Bauch-Sieb unterstützt den Operateur dabei, den Eingriff möglichst patientenschonend durchzuführen.

Das Varizen-Sieb, enthält langjährig erprobtes Instrumentarium zur Behandlung der Varikose mittels klassischem Venenstripping, unterstützt aber auch bei gering-invasiven Behandlungsmethoden.

Daneben führt ulrich medical exklusiv das Desobliterotom nach Vollmar, das durch seine intraluminale Schneidfunktion für besondere Patientenschonung sorgt sowie eine große Auswahl an Spreizern für die Gefäßchirurgie und weitere Gefäßklemmen in besonderen Ausformungen.

Alle Produkte stehen für erstklassige Qualität „Made in Germany“. Hohe Anforderungen an das Qualitätsmanagement und die strenge Einhaltung bestehender Richtlinien sind ein Selbstverständnis in der täglichen Arbeit des in der Branche als Hightech-Unternehmen bekannten Anbieters.

Alle wichtigen Details finden Sie auf www.ulrichmedical.com

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ulrich medical
Sylvette Meisel
Buchbrunnenweg 12
89081 Ulm
+49 (0)731 9654-207
s.meisel@ulrichmedical.com
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KRH – Hannover – NEUER CHEF-CHIRURG IN GROßBURGWEDEL

EXPERTE FÜR ONKOLOGISCHE, MINIMAL-INVASIVE UND GEFÄßCHIRURGIE

Prof. Dr. Klaus Orth ist seit Anfang Januar 2011 neuer Chefarzt in der Chirurgischen Klinik im Klinikum Großburgwedel. Zu den Schwerpunkten des 55-jährigen Facharztes für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie zählen die onkologische und minimal-invasive Chirurgie sowie die Chirurgie der Blutgefäße. Orth studierte in Homburg an der Saar und in Gent/Belgien. Seine chirurgische Aus- und Weiterbildung absolvierte er an der Universität Ulm bei Prof. Beger (Viszeralchirurgie) und Prof. Vollmar (Gefäß- und Thoraxchirurgie). Hier arbeitete er auch als Oberarzt, bevor er die chirurgische Leitung am Klinikum Emden übernahm. 2010 wechselte er zum Klinikum Region Hannover, wo er zunächst im Klinikum Nordstadt tätig war. Orth folgt PD Dr. Julian Mall, der bislang neben seiner Position als Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Klinikum Oststadt-Heidehaus zusätzlich auch als Chefarzt in Großburgwedel tätig war.

Prof. Orth beschäftigte sich wissenschaftlich mit der Entwicklung und Etablierung minimal-invasiver Operationsverfahren (schonende „Schlüssellochchirurgie“ mit wenigen kleinen Schnitten), insbesondere der Laserchirurgie. Schwerpunkt war hier die onkologische Chirurgie mit der sogenannten in situ Denaturierung von malignen Tumoren in parenchymatösen Organen (z.B. Leber, Lunge). Mit diesen Entwicklungsarbeiten habilitierte sich Orth 1999 an der Universität Ulm. Zudem beschäftigte er sich wissenschaftlich mit den Themen Peritonitis (Bauchfellentzündung) und Onkologie. 2003 erfolgte die Umhabilitation an die Medizinische Hochschule Hannover, wo er seit 2006 als außerplanmäßiger Professor lehrt. Orth ist in zahlreichen Berufsverbänden und in der Ärztekammer Niedersachsen ehrenamtlich aktiv.
Der neue Chefarzt in Großburgwedel stammt aus der Pfalz und ist verheiratet. Er ist in Speyer geboren und dort aufgewachsen. Sein Abitur machte Orth 1975 in Germersheim.

Zu seinen Hobbys zählen Sport und praktische Physik, aber auch Reisen, sofern dies in seiner knapp bemessenen Freizeit möglich ist.

Die Klinikum Region Hannover GmbH ist der Zusammenschluss der 13 rankenhäuser in der Trägerschaft der Region Hannover.

8.500 Mitarbeiter versorgen jährlich 130.000 Patienten stationär und zudem 180.000 Patienten ambulant, damit ist die Klinikum Region Hannover GmbH einer der größten öffentlichen Krankenhausträger.

Die Krankenhäuser liegen in einem Umkreis von ca. 30 km im Umland und im Zentrum von Hannover.

Klinikum Region Hannover GmbH
Dipl. Kfm. Thomas Melosch
In den Sieben Stücken 2- 4
30655 Hannover
0511 906-787

nnn Pressekontakt:nDipl. Kfm. Thomas Melosch
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