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#HebArme Challenge – Wir machen uns stark für Hebammen!

Mit ihrer Initiative #HebArme setzt Martina Prankl auf Unterstützung ihrer Forderungen durch Gesellschaft und Politik für die Hebammen in Deutschland.

#HebArme Challenge - Wir machen uns stark für Hebammen!

Margarete Raeder, Patricia Hermann, Bettina Jentges und Martina Prankl (jeweils mit Baby, von links)

Wir machen uns stark für Hebammen – Die #HebArme Challenge

„Danke dir, Stephi“ – wie oft Martina Prankl diesen Satz ihrer Hebamme gesagt hat, weiß sie heute nicht mehr. Aber an das Versprechen erinnert sich Martina noch: Ich mach mich stark für die Hebammen!

Zum Internationalen Hebammentag am 5. Mai hat Martina Prankl die Initiative ins Leben gerufen: „Wir machen uns stark für Hebammen!“. Mit dem Hashtag #HebArme ruft sie zu einer Online-Challenge auf.

Martina hat zwei Ziele:
Die Wertschätzung für Hebammen in der Gesellschaft stärken
und
Spenden sammeln für die Organisation Mother Hood e.V. (Bundeselterninitiative zum Schutz von Mutter und Kind während Schwangerschaft, Geburt und 1. Lebensjahr)

Martina Prankl aus Aying erinnert sich: „Unsere Johanna kam 5 Wochen zu früh zur Welt. Nach einer Woche im Krankenhaus durften wir heim. Meine Hebamme kam 2 Wochen lang jeden Tag und unterstütze mich nicht nur praktisch bei meinem Wunsch zu stillen, sondern auch mental. Ohne ihre Zuwendung und Tipps hätte ich aus Frust wahrscheinlich aufgegeben.“

Im Geburtsvorbereitungskurs der Hebamme lernte Martina andere werdende Mütter kennen. Es bildeten sich Freundschaften:

Vroni Schröder aus Aying erzählt: „Ich will ehrlich sein: Ich hatte eine Wochenbettdepression. Ohne Hebamme hätten wir die schwere Zeit nicht so überstanden. Sie kam jeden Tag zu uns nach Hause, auch an den Weihnachtsfeiertagen, und half meinem Mann mit unserem Baby, während ich im Krankenhaus sein musste.“

Manuela T. Gemeinde Aying erinnert sich: „Die Untersuchungsergebnisse meiner Zwillingsschwangerschaft verunsicherten uns. Meine Hebamme hat meinen Mann und mich unterstützt, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dafür bin ich sehr dankbar!“.

Die angehenden Mütter besuchten 2017 nicht nur den Geburtsvorbereitungskurs. Sie wurden im Wochenbett betreut, profitieren vom Rückbildungskurs und bekamen Hilfestellung für die Zubereitung der Beikost für ihre Babys – alles Angebote der Hebammenpraxis.

Diese Leistungen sind enorm wichtig und sollten von der Politik und Gesellschaft wahrgenommen, geschätzt und honoriert werden. Gemeinsam fordern die Mütter um Martina Prankl:

Eine flächendeckende Versorgung für alle Schwangeren und Mütter durch Hebammen in der Region.
Eine angemessene Betreuung der Frauen in der Klinik durch eine Hebamme, ohne zeitlichen Druck durch zu hohe Arbeitsdichte.
Angemessene Honorierung der freiberuflichen Hebammen.
Wertschätzung und Ansehen der Hebammen in der Gesellschaft, um wieder die Begeisterung für den Beruf zu wecken.

Wie läuft die #HebArme Challenge ab?
Eine Mutter wird für die Teilnahme in einem Video „nominiert“. Sie muss eines ihrer Kinder mit ausgestreckten Armen für 10 Sekunden hoch halten. Schafft es die Teilnehmerin für 10 Sekunden die Arme samt Kind zu „heben“, hat sie die Challenge bestanden und nominiert weitere Mütter. Schafft sie es nicht, soll sie 10 Euro an die Organisation Mother Hood e.V. spenden.

Zur Dokumentation dient ein Handy-Video. Teilnehmen kann jeder über Facebook, Instagram oder WhatsApp. Wir erinnern alle Eltern daran, die Persönlichkeitsrechte der Kinder zu schützen.

Wer kann mitmachen?
Mütter mit ihren Kindern jeden Alters. Achtung: Unterschätzen Sie nicht das Gewicht Ihres Kindes. Und gehen Sie kein Risiko für sich und Ihr Kind ein!

Mit ihrer Initiative #HebArme hofft Martina Prankl auf eine hohe Resonanz und Unterstützung ihrer Forderungen durch die Gesellschaft und Politik. „Wenn unsere Aktion beim Gesundheitsminister Jens Spahn ankommt, dann bin ich zufrieden. Wenn wir dadurch etwas verbessern können, bin ich begeistert – und lass“ mir eine weitere Challenge einfallen!“ Facebook-Aufruf zur Challenge

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BU: Margarete Raeder, Patricia Hermann, Bettina Jentges und Martina Prankl (jeweils mit Baby, von links nach rechts)

Es handelt sich um eine private Initiative von Martina Prankl.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Gesetze in Kürze – Arbeitsrecht

Mutterschutzgesetz: Änderungen zum Jahresbeginn

Zum 1. Januar 2018 treten einige Neuregelungen zum Thema Mutterschutz in Kraft. Das Mutterschutzgesetz gilt nun auch unter bestimmten Voraussetzungen für Schülerinnen und Studentinnen. Werdende Mütter bekommen mehr Entscheidungsfreiheit bei Sonntags- und Nachtarbeit. Laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) haben Arbeitgeber zudem erweiterte Pflichten, um Mütter besser vor Gefahren zu schützen.

Hintergrundinformation:
Viele Regelungen des Mutterschutzgesetzes stammten noch aus den 1950er Jahren. Im Mai 2017 gab es deshalb eine umfassende Gesetzesreform, um den Mutterschutz zu modernisieren. Einige Neuregelungen gelten bereits seit 30. Mai, die komplette Neufassung tritt zum 1. Januar 2018 in Kraft. Der D.A.S. Leistungsservice fasst die wichtigsten Änderungen zusammen.

Personenkreis: Das Mutterschutzgesetz gilt ab 1. Januar 2018 auch für Schülerinnen und Studentinnen, wenn deren Ausbildungsstelle Ort, Zeit und Ablauf der Lehrveranstaltungen verpflichtend vorgibt oder wenn sie ein Pflichtpraktikum ableisten. Das Gesetz gilt auch für arbeitnehmerähnliche Personen, Heimarbeiterinnen und Frauen im Bundesfreiwilligendienst. Für Richterinnen, Beamtinnen und Soldatinnen gelten ab Januar Regelungen, die dem Mutterschutzgesetz entsprechen, die allerdings in anderen Gesetzen niedergelegt sind.

Arbeitgeber: Das Mutterschutzgesetz sieht ab 1. Januar 2018 zusätzliche Pflichten für Arbeitgeber vor, zum Beispiel bei der Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen für die einzelnen Arbeitsplätze im Hinblick auf Gefahren für werdende Mütter. Beschäftigungsverbote aus betrieblichen Gründen soll es nur noch als letzte Möglichkeit geben, wenn es zum Beispiel nicht möglich ist, den Arbeitsplatz bedarfsgerecht umzugestalten.

Nachtarbeit: Der Arbeitgeber darf eine schwangere oder stillende Frau nicht zwischen 20 Uhr und 6 Uhr beschäftigen. Ab 1. Januar 2018 darf sie jedoch auf eigenen Wunsch bis 22 Uhr arbeiten – mit behördlicher Genehmigung.

Auch Sonn- und Feiertagsarbeit ist künftig möglich, wenn die Frau dies wünscht. Neben anderen Voraussetzungen muss allerdings gewährleistet sein, dass sie nicht allein arbeitet. Ausnahmen für bestimmte Branchen gibt es bei Nacht- und Sonntagsarbeit nicht mehr.

Schutzfristen: Zu den bereits bekannten Regelungen gehört, dass der Arbeitgeber eine Frau während der sechs Wochen vor der Entbindung nicht aktiv beschäftigen darf – außer auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin. Das gilt auch für die acht Wochen nach der Entbindung. Hat die Arbeitnehmerin ein behindertes Kind zur Welt gebracht, kann sie seit Mai 2017 die Schutzfrist nach der Geburt auf zwölf Wochen verlängern. Diese Frist gilt auch nach einer Früh- oder Mehrlingsgeburt. Nach einer Frühgeburt verlängert sich die Schutzfrist zusätzlich um den Teil der Frist, den die Mutter vor dem ursprünglichen Geburtstermin nicht mehr in Anspruch nehmen konnte.

Kündigungsschutz: Während einer Schwangerschaft und in der Regel bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Geburt, darf der Arbeitgeber einer Frau nicht kündigen. Seit Mai 2017 gilt: Nach einer Fehlgeburt, die sich nach der zwölften Schwangerschaftswoche ereignet, besteht ebenfalls Kündigungsschutz für vier Monate.
Mutterschutzgesetz vom 23. Mai 2017, BGBl. I, S. 1228

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Weitere Souling®-Sitzungen mit bilateraler Stimulation: Pubertät, Prä-und perinatale Sitzungen, Sterbeprozess, Rückführung, innerer Mann-Frau, Ahnenprozess

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Tiefgreifende Heilung erfahren

Pubertätssitzung, prä- und perinatale Sitzung, Sterbesitzung, Symboldrama (Rückführung), Arbeit auf der Bilderebene, Innere-Mann-Innere-Frau-Prozess und der Ahnenprozess. Ziel all der Sitzungen ist es, die auf vergangenen Erfahrungen basierte Persönlichkeit durchzuarbeiten, um immer mehr ins Selbst zu kommen.

Es gibt eine Ebene in uns, auf der wir in jedem Moment größer sind als unsere Gedanken, Gefühle und diverse Persönlichkeitsanteile. Die Ebene, auf der wir uns im Zentrum unserer Wahrnehmung und unseres Willens befinden. Wem es gelingt, alle Identifikationen loszulassen, der wird zum Regisseur seines Lebens. Was zunächst paradox klingt, wird über die Praxisübungen erfahrbar.

Das Buch ist interessant für Leserinnen und Leser, die mit dem Buch „Emotionale Heilung1“ gearbeitet haben und nun tiefer gehen wollen. Die beiden Bände stellen zusammen eine – beide Gehirnhälften mit einbeziehende – Anleitung dar, um selbstständig an sich zu arbeiten. Das Anliegen des Autors ist, Menschen dazu zu befähigen, mit effektiven therapeutischen Werkzeugen selbstbestimmt mit ihrem Innenleben und ihrer Seele zu arbeiten.

Über den Autor

Martin Siems, geb. 1948, studierte in Hamburg Psychologie und arbeitet seit 1974 in Hamburg in eigener Praxis für tiefenpsychologische Therapie. Seit 40 Jahren gibt er Gruppen für Laien zur Selbsthilfe, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, sich gegenseitig hilfreich zu begleiten. In den Gruppen wird unter anderem mit Atem- und Bewe-gungsmeditation sowie Tanz und Spiel gearbeitet. Seit etwa 1990 nennt Martin Siems die Arbeit „Souling®“, weil es darum geht, wieder mit seinem Selbst oder seiner Seele in Kontakt zu kommen und nicht in der Verhaftung mit seiner Persönlichkeit stecken zu bleiben.

Kontakt: www.Souling-Zentrum.de

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6 Tipps für den Toilettengang nach einem Dammschnitt

Geburtsverletzungen sind ein ungeliebtes Thema! Niemand spricht über den Toilettengang nach einem Dammschnitt. Und keine glückliche Neumama wird gefragt, wie es denn ihrem Damm nach der Geburt so geht.

6 Tipps für den Toilettengang nach einem Dammschnitt

Sanfter Toilettengang (Bildquelle: © georgerudy Fotolia.com 89181086)

Diese Frage kann man natürlich nachvollziehen. Doch für Sie als Betroffene gehört es momentan zum Alltag, sich mit Ihrer Geburtsverletzung zu beschäftigen und damit, wie Sie sich das Leben trotzdem so angenehm wie möglich gestalten können. Dazu gehört auch das tägliche Wasserlassen und der Stuhlgang.

Erleichterung für den Toilettengang nach einem Dammschnitt

Nach einem Dammschnitt kann der Gang zur Toilette in den ersten Tagen recht unangenehm sein. Das kommt u.a. daher, dasskleine Risse und Schrammen nahe Schamlippen und Harnröhre entstehen, die bei Berührung mit Urin stark brennen können. Beim Stuhlgang kann es zu Schmerzen in der Wunde kommen, da diese dabei gedehnt wird. Viele Frauen haben auch Angst davor, dass die Naht reißen könnte. Seien Sie beruhigt: In den wirklich allermeisten Fällen hält die Wundnaht!
Falls Ihnen die Geburt noch bevorsteht, lassen Sie sich davon bitte nicht erschrecken. Zum einen gibt es verschiedene Maßnahmen, wie Sie einen Dammschnitt vermeiden können. Außerdem ist es zwar nicht möglich, einen Dammschnitt zu verweigern, doch Sie haben auch hier Möglichkeiten, diesem vorzubeugen. Sollte es doch passiert sein und Ihr Damm wurde während der Geburt geschnitten, gibt es keinen Grund zu verzweifeln. Mit sanften Methoden können Sie die Schmerzen lindern und die Heilung beschleunigen. Und auch den Toilettengang nach einem Dammschnitt können Sie sich um einiges erleichtern. Hier kommen hilfreiche Tipps dazu.

Tipp 1: Urin wegspülen
Stellen Sie sich einen Messbecher mit kaltem Kamillentee oder einer Arnikalösung neben der Toilette bereit. Auch eine Flasche mit lauwarmem Wasser kann hilfreich sein. Entscheidend ist, dass Sie während oder direkt nach dem Wasserlassen die Flüssigkeit über Scheide und Damm laufen lassen. Das bringt echte Erleichterung und verringert das Brennen auf ein Minimum.

Tipp 2: Hockende Haltung
Neben der Spülung beim Wasserlassen kann es hilfreich sein, sich dabei über den Toilettensitz zu hocken. Dadurch läuft der Urin nicht über die Naht und verursacht damit auch kein oder nur sehr wenig Brennen.

Tipp 3: Badewanne oder Dusche
Etwas ungewohnt und im ersten Moment vielleicht auch nicht unbedingt hygienisch klingt dieser Tipp für den Toilettengang nach einem Dammschnitt: Stellen Sie sich beim Urinieren in den ersten Tagen nach dem Dammschnitt in die Badewanne oder Dusche. Gleichzeitig brausen Sie sich beim Wasserlassen mit der Dusche und warmem Wasser den Genitalbereich ab, damit der aggressive Urin möglichst nicht an die empfindlichen Stellen gelangt.

Tipp 4: Viel Trinken
Machen Sie bitte nicht den Fehler und trinken Sie weniger, damit Sie nicht zu oft auf die Toilette müssen. Im Gegenteil hilft es, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen – beispielsweise stilles Wasser oder Kräutertee – um den Urin zu verdünnen und für eine regelmäßige Leerung der Blase zu sorgen. Im Übrigen hilft das viele Trinken auch dabei, den Stuhl zu verdünnen und damit den Stuhlgang zu erleichtern. Mindestens 2 Liter Wasser am Tag sollten es schon sein.

Tipp 5: Ballaststoffreich ernähren
Einen harten Stuhl, der beim Toilettengang nach einem Dammschnitt am ehesten für Schmerzen sorgen kann, verhindern Sie mit einer ballaststoffreichen Ernährung. Dazu gehören vor allem Ölsaaten wie Leinsamen oder Sonnenblumenkerne, Pseudogetreide wie Buchweizen oder Amaranth, grüne Blätter wie Salate oder Wildkräuter und natürlich frisches Obst und Gemüse. Auch die Einnahme von Flohsamenschalen kann die Verdauung optimieren oder der Verzehr von Prä- bzw. Probiotika (z.B. Joghurt). Ebenfalls hilfreich sind Trockenfrüchte wie Trockenpflaumen oder Datteln.

Tipp 6: Bauchmassagen
Mit sanften Massagen des Bauches, bei dem Sie gerne etwas Sesam- oder Mandelöl verwenden können, bringen Sie die Verdauung in Schwung und lösen Krämpfe und Verstopfungen. Legen Sie sich dazu bequem hin und winkeln Sie die Knie leicht an, um die Bauchmuskeln zu entspannen. Nun streichen Sie mit der flachen rechten Hand sanft vom Magen aus in Richtung Bauchnabel. Wiederholen Sie die Bewegung mit der linken Hand. Legen Sie nun beide Hände kurz um den Bauchnabel und genießen Sie die Wärme, die sich im Bauch breitmacht. Nun führen Sie eine Hand noch einmal im Uhrzeigersinn in kreisenden Bewegungen über den Bauch. Atmen Sie während der Zeit tief und ruhig und üben Sie keinen Druck aus.

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Professor Dr. Wolfgang Henrich: 108i – neue Messlatte in Sachen Geburt

Professor Dr. Wolfgang Henrich: 108i - neue Messlatte in Sachen Geburt

Geburtsmedizin Neonatologie Charité: Prof. Dr. Ch. Bührer, Prof. Dr. Ch. Dame, Prof. Dr. W. Henrich

Berlin sei „arm aber sexy“ schrieben vor Jahren die Gazetten in Anlehnung an einen politisch gefärbten Spruch des ehemaligen Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Klaus Wowereit (SPD). Das Berlin aktuell mehr „Armut als Sexy“ ist, sieht man seit Jahren, sofern man mit offenen Augen durch die deutsche Hauptstadt geht. Umso mehr ist man für Lichtblicke empfänglich, besonders – wenn es um die Kleinsten, um die zukünftigen Steuerzahler der Bundesrepublik Deutschland geht.
Heute, am 06. März 2017, zwei Tage vor dem Internationalen Frauentag, gab es einen solchen Lichtblick im Bettenhaus der Charité Berlin. Im Berliner Bezirk Mitte haben die Geburtsmedizin und Neonatologie ihre frisch renovierten Stationen bezogen, welche für eine zukünftig engere medizinische Zusammenarbeit – speziell konzipiert wurden. Erstaunlich ist, dass im Gegensatz zu den Hiobsbotschaften um den Berliner Hauptstadtflughafen „BER“ – zu berichten ist, alle Vorgaben, sowohl die Finanziellen – als auch Zeitlichen, wurde an der Charité – präzise eingehalten. Hierzu sagt Professor Dr. Wolfgang Henrich zu Recht mit Stolz: „Der Kostenplan in Höhe von 202,5 Millionen Euro – wurde ebenso eingehalten, wie die baulichen Zeitvorgaben. Hierzu war es von maßgeblich Wichtig, dass sich der Vorstand der Charite von Anfang an, den richtigen Generalunternehmer (Ed. Züblin AG und VAMED Deutschland) ausgesucht hat. Um dies im Vorfelde sicherzustellen, haben sich Architekt und Generalunternehmer frühzeitig mit den medizinischen Arbeitsgruppen an den Planungstisch gesetzt.“ Diese Aussage unterstreicht Jochen Brinkmann von der Charite-Bauabteilung, für das 620 Bettenhaus und das Notfallzentrum der Charite.
Mit Bezug auf das Farbkonzept, liegen die Räume für die Kleinsten, über den Dächern von Berlin und erstrahlen in Sonnenblumen-Gelb, wobei kurze Wege der zentrale Dreh- und Angelpunkt für die Implementierung verschiedener medizinischer Anforderungsbereiche darstellen.
Hauptmerkmal ist die gemeinsame Versorgung von Mutter und Kind in einem Zimmer. Frühgeborene wurden bislang in separaten Babyzimmern betreut, vor allem, wenn sie aus medizinischen Gründen noch beatmet werden müssen. Im neuen Rooming-In-Bereich der Neonatologie können die Mütter rund um die Uhr bei ihren Kindern sein, wenn sich das Baby noch in der Phase der Intensivbehandlung befindet. Auch für die Väter ist in den Familienzimmern noch genügend Platz zum Übernachten vorhanden, ein Novum in Berlin. Professor Dr. Christoph Bührer, Direktor der Klinik für Neonatologie erklärt auf Nachfrage: „Für Frühgeborene ist die Nähe zu ihren Eltern wichtig – und umgekehrt wollen Eltern bei ihren Kindern sein, wenn sie krank sind. Wenn Eltern schon früh Gelegenheit bekommen, viel bei einem kleinen Frühgeborenen zu sein, fühlen sie sich viel sicherer, wenn ihr Baby schließlich nach Hause darf.“ Professor Dr. Christof Dame, Stellvertretender Direktor der Klinik für Neonatologie, zeigt sich begeistert und fügt dem hinzu: „Dieses Konzept wollten wir schon lange umsetzen und mit der Sanierung am Campus Charite Mitte können wir es endlich verwirklichen.“
Bei aller Euphorie bringt es Professor Dr. Wolfgang Henrich, Direktor der Klinik für Geburtsmedizin auf den Punkt und sagt: „Die Geburtsmedizin betreut die Schwangeren schon vor der Geburt ambulant und bietet ihnen eine Pränataldiagnostik und Therapie höchster Versorgungsstufe, deshalb haben wir unsere Geburtsräume für werdende Mütter, welche spontan gebären, modern und großzügig gestaltet.“
Die Geburtsmedizin und Neonatologie in der Charite Berlin, bieten somit, Schwangeren und frisch gebackenen Eltern – den höchsten Standard an medizinischer Versorgung und modernem Komfort. Webseite: Charité

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360 Grad

Über die Liebe, den Tod und den Mut zum Weitermachen

360 Grad

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AUF EIN NEUES!

Das Leben ist schön! Doch was wenn das Leben einen mit tiefen Umbrüchen und schweren Schicksalsschlägen urplötzlich vom Gegenteil überzeugen will? – Wenn der Umgang mit Krankheit und Tod einen an seine Grenzen stoßen lässt? Woher Kraft schöpfen, wenn die Quelle der Ermutigung versiegt scheint? Diesen Fragen stellt sich Autorin Katharina Middendorf in ihrem neuen Buch „360 Grad“.

Die Yoga-Lehrerin hat ihren Sohn kurz nach der Geburt verloren, später starb ihr Mann, nach der Geburt des dritten gemeinsamen Kindes. Wie sie es geschafft hat, mit diesen Verlusten umzugehen und neuen Lebensmut zu schöpfen, schildert sie authentisch, melancholisch und gleichzeitig selbstreflektiert. Sie lässt den Leser an ihrer bewegenden Geschichte teilhaben und zeigt auf, wie man auch in schweren Lebenskrisen durch die Rückbesinnung auf die mittels Yoga und Meditation erlangte Weisheit neuen Lebensmut schöpfen kann. Motivierend, emphatisch und tröstend zugleich ist „360 Grad“ ein mitreißendes Beispiel für die Zurückgewinnung der Selbstbestimmung über das eigene Leben. Das Buch richtet sich an jene, die nach Schicksalsschlägen den Mut finden wollen, weiterzugehen und jene, die sie dabei begleiten möchten.

Mit seinen zeitlosen, existenziellen Themen erschließt der Theseus-Verlag die Welt des Buddhismus und der fernöstlichen Spiritualität – immer für ein europäisches Publikum aufbereitet – als ein Angebot der Orientierung und Hilfe in schweren Zeiten. Ziele und Wege können klarer gesehen und LeserInnen zum Wesentliche, zu sich selbst geführt werden. Auch fern-östliche Bewegungsmeditationen, Entspannungstechniken und Übungswege für Körper und Geist, wie Yoga und Thai Chi, gehören zum Themenspektrum von Theseus.
Zu den bekanntesten Autoren des Theseus Verlags zählen der Dalai Lama und Thich Nhat Hanh.

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Sonstiges

Friedensethik – Robert C. Franz

Wege für eine neue Welt

Friedensethik – Robert C. Franz

Dieses Buch ist sowohl für Menschen, welche friedlich und in Frieden leben wollen, gedacht, als auch für Menschen, welche einschätzen müssen, wie friedlich eine Person ist. Das Buch habe ich, aus meiner Sicht, wie ich Frieden haben will, geschrieben. Das Buch ist sicherlich auch hilfreich, wenn sie Frieden stiften wollen. Wichtige Punkte gehen vom Ertragen von Risiken weiter zur Wahrheit, welche als beste Möglichkeit gilt, zum Vorleben und schließlich, dass man selbst keine Zwänge verursacht.

Erhältlich als gebundene Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-55-7)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-56-4)

Leseprobe + Bestellung auf der Autorenwebsite
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Der Autor:
Robert Clemens Franz, Jahrgang 1980, Softwareentwickler, lebt seit Geburt in der Deutschschweiz und sein Erstlingswerk: „Friedensethik“ entwickelte sich aufgrund psychischer Notlage, das heisst, der Faszination ohne Selbst- und Fremdgefährdung zu leben.
Er schrieb viele Texte in Xing und wurde so entdeckt.
https://www.xing.com/profile/Robert_Franz26

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Generationsvertrag: Die netten Jahre sind vorbei, oder?

Seminarveranstaltung und Weiterbildung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter in Saarbrücken/Saarland

Generationsvertrag: Die netten Jahre sind vorbei, oder?

Generationsvertrag: Die netten Jahre sind vorbei, oder? – Diskussionsbeitrag Atlanticlux Lebensversi

Das Luxemburger Unternehmen ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. führt in regelmäßigen Abständen Weiterbildungen und Schulungen durch, lädt dazu Kunden, Mitarbeiter und Interessierte ein. Wer kennt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.? Zur Historie des Lebensversicherungsunternehmens erläutert Hendrik Lehmann, dass seit 1994 der Fokus des Unternehmens die Entwicklung von innovativen fondsgebundenen Versicherungslösungen ist. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Luxemburg, Italien, Spanien. Das Luxemburger Versicherungsunternehmen gilt als starker Partner im Bereich aktives Vermögensinvestment und der Altersvorsorge. Im Juli 2016 bestätigte Fitch Rating der Atanticlux Lebensversicherung S.A. das BBB+ Finanzstärkerating und das BBB Emittentenausfallrating bestätigt, mit stabilem Ausblick beider Ratings.

Unglaublich – jemand sagte: „Die Renten sind sicher“.

Geistert doch von Anfang an, sobald man in das Berufsleben startet, die Frage um die Rente und die Altersversorgung um. Was erwartet uns in den nächsten Jahren? Stimmt die Aussage – es einen der gefährlichsten Jahrgänge aller Zeiten? Die 1964? Hendrik Lehmann erläutert, dass 1964er zum größten Jahrgang der deutschen Geschichte zählen. Der stärkste Jahrgang. Es waren immer viele. 1964 Geborene berichten: „Es gab viele Kinder, es war großartig – immer war jemand da, mit dem man spielen konnte. Heute kaum vorstellbar. Negativer Beigeschmack, in der Ausbildungsphase waren die Schulklassen überfüllt. Die Universitäten hatten keinen Platz, und jeder hatte Angst, dass man nicht Lehrer werden könnte, sondern eher Taxifahrer. Es gab kein Aussuchen. Es waren genügend da.“ Rückblickend betrachtet hat diese große Generation von 1964 gut ins Leben gefunden. Hendrik Lehmann erläutert die Auswertung der Studien, dass in der Generation viele einen guten Job gefunden, schnell Karriere gemacht haben, und auch oftmals oben in den Chefetagen sitzen.

Statistiker weisen auf, so Hendrik Lehmann, dass Anfang der sechziger mehr als 1,3 Millionen sog. „Lebendgeborene“ auf die Welt kamen. Die Überlegung und Überzeugung lag nah: Ach, Kinder bekommen die Leute immer, da ist dann auch für die Rente gesorgt! Der Generationenvertrag konnte geschlossen werden. Der Jahrgang 1964 zählte 1,357 Millionen Menschen. Jeden Monat kamen unzählige Kinder auf die Welt, und es begann das Ende der Nachkriegszeit – so drückten es Historiker aus.

Babyboomer-Jahre: Wir waren so viele – ein starker Jahrgang!

Damals hatte man noch Angst vor den eigenen Jahrgangskollegen, berichten die ’64er, weil es viele waren. Oftmals viel zu viele. Es gab zu viele Kinder für zu wenig Kuchen auf den Geburtstagen. Es waren zu viele Jungs, die sich für ein und dasselbe Mädchen in der Parallelklasse interessierten. Um die Studienplätze prügelten sich viel zu viele Abiturienten. Doch später stellte sich heraus, es gab genügend Jobs und genügend Sicherheit. Und heute? Heute ist dieser Jahrgang immer noch stark. Dieser Jahrgang wird auch irgendwann zu Rentner werden! Was bedeutet das in Bezug auf den Generationsvertrag?

Vom Babyboomer Jahrgang zum Rentnerboomer Jahrgang?

Wer 1964 geboren ist hat keine Angst vor dem Älterwerden! „Wir sind viele. Und viele zu sein, bedeutet stark zu sein. Wir gelten als die „Babyboomer“, die 1964 geboren wurden“, berichtet Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann von den Einstellungen der Babyboomer. Der Blick zurück ist niedlich: eine ganze Generation mit vielen Kinderwagen, lärmenden Kindern, spielenden Kindern, seilspringenden Kindern, gutgelaunten Kindern. Es wurde gebaut, vergrößert. Der Hausbau war in dieser Generation unfassbar. Zudem florierte das Land, die Wirtschaft brummte, der Krieg war Gott sei Dank überstanden. „Der Konsum stieg. Es wurden Fernseher gekauft, Autos. Dem Kinderkriegen stand nichts entgegen, denn die Antibabypille war immer noch schwer zu bekommen. Zusammengefasst, eine unbeschwerte Zeit. Jeder dachte so geht es weiter“, erläutert Hendrik Lehmann die damalige Lebensauffassung.

Doch es ging Schlag auf Schlag. 1969 waren es nur noch 1,1 Millionen, 1972 erblickten 900.000 Babys das Licht der Welt und 1975 sogar nur noch 800.000, teilweise lag die Zahl auch darunter. Aber die Renten sind sicher! Im neuen Jahrtausend stürzte die Geburtenrate in Deutschland auf 670.000 ab, die Zeit vieler Kinder war vorbei.

Die „Babyboomer“ von 1964, sind berühmt und bekannt, sie mussten sich durchboxen. Auffällig für die Generation „Babyboomer“ ist, dass sie sich gern als harmlose Hedonisten tarnen. Sie sind gebildet, vermögend, haben Kreditkarten, als werberelevante Zielgruppe werden sie hart umworben. Bei den ’64ern gab es immer genügend Gleichaltrige, sie konkurrierten immer um den besten Platz. In der heutigen Zeit bleiben Azubi-Plätze frei. Händeringend wird Personal gesucht. Fachkompetenzen müssen erlernt werden. Die „Babyboomer“ von 1964 dagegen wuchsen in Sicherheit auf. Ein wirklich guter Jahrgang. Aber was kommt auf die Gesellschaft zu?

In den Räumlichkeiten der Atlanticlux Lebensversicherung S.A. entsteht ein neues Bild zum Verständnis. Die Rentnerboomer stehen dann den anderen Jahrgängen mit deutlich weniger Menschen gegenüber. Erwartet uns ein Generationenkonflikt? Diese Generation der sog. „Babyboomer“ haben der Wirtschaft viel Gutes gebracht, große Lücken gefüllt, sind gut aufgestellt und verlangen später als Renter was ihnen versprochen wurde und zusteht. Was also, wenn die „Babyboomer“ in den Ruhestand treten?

Rentenmathematik reicht nicht – Verständnis und Aufklärung zur Lösungsfindung

Mathematisch ist das klar und deutlich belegbar: 1991 kam ein Rentner auf vier Menschen zwischen 20 und 65; 2030 wird sich das merklich verschieben. Einem Rentner stehen nur noch zwei Erwerbstätige gegenüber. Die Teilnehmer und Hendrik Lehmann stellen die Fragen zur Diskussion: Was wird aus Deutschlands Rentenpolitik? Was ist mit der enttäuschten Hoffnung auf einen sicheren Ruhestand für die Generation Babyboomer? Wie werden die „Babyboomer“ das hinnehmen? Wird es eine spezielle Rentnerpartei geben? Einigung besteht darin, dass die Macht der „Babyboomer“ keiner Verachtung unterliegen sollte. Was daraus lernen? Heute an Morgen denken, die Lösungen fangen mit Verständnis, Aufklärung und Empathie an, es wird mehr als ein richtiger Weg benötigt.

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

Kontakt
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
atltext@fwugroup.com
http://www.atlanticlux.de

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Mit INNOVO(R) den Beckenboden stärken

Salem/Bodensee, im Oktober 2016 – Schwangerschaft, Geburt, Wechseljahre, Sport und Prostataoperationen – all das hat Auswirkungen auf die Beckenbodenmuskulatur und kann zu Blasenschwäche führen. Jede dritte Frau und jeder zehnte Mann in Deutschland sind davon betroffen. Mit INNOVO(R) von Atlantic Therapeutics gibt es jetzt einen Lösungsansatz, der diesen Muskelbereich trainiert, stärkt und somit auch die Ursache von Blasenschwäche behandelt. Dabei wird eine nicht-invasive Methode angewendet, die diesen Bereich kräftigt.

Auch prominente Frauen wie beispielsweise Jo und Leah Wood – Tochter und Ehefrau von Rolling Stones Bandmitglied Ronnie Wood – haben mit dieser Herausforderung zu kämpfen und wissen, wie wichtig ein starker und gesunder Beckenboden ist. Mit Hilfe von INNOVO(R) haben sie den unangenehmen Folgen, die daraus resultieren können, den Kampf angesagt und wollen allen Frauen und Männern, die unter einem schwachen Beckenboden leiden, das Selbstbewusstsein vermitteln, um ganz offen über diese Herausforderung zu sprechen und auch etwas dagegen zu tun.

„In der Entwicklung von INNOVO(R) steckt unser geballtes Expertenwissen und unsere gesamte Erfahrung“, sagt Steve Atkinson, CEO von Atlantic Therapeutics. „Unser Ziel ist es, Frauen und Männer dabei zu unterstützen, ihre Beckenbodenmuskulatur bereits präventiv zu stärken, um so einer möglichen Blasenschwäche vorzubeugen bzw. diese zu behandeln. Damit wollen wir dazu beitragen, dass auch das Selbstbewusstsein der Betroffenen wieder hergestellt werden kann.“

Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Blasenschwäche öfter vorkommt als Heuschnupfen. 70 Prozent aller daran leidenden Frauen tragen deshalb entsprechende Slipeinlagen. 50 Prozent haben sich niemals in medizinische Beratung begeben. 25 Prozent aller Betroffenen sagen, dass ihre Blasenschwäche negativen Einfluss auf ihr Sexualleben hat.

Erstaunlich ist, dass 49 Prozent der betroffenen Frauen darunter leiden, nachdem sie ein Kind geboren haben . Offensichtlich haben wir uns in Deutschland mit der Existenz von Blasenschwäche abgefunden. Es ist nach wie vor ein Tabuthema, über das nicht gesprochen wird.

Hinzu kommt, dass Blasenschwäche auch bei jedem zehnten Mann auftritt. Die Beschwerden treten in der Regel nach einer Prostataoperation auf, wodurch der Heilungsprozess erschwert wird. Zwar gibt es hier ebenfalls entsprechende Slipeinlagen und Hosen, die die Feuchtigkeit absorbieren. Aber auch Männer wollen solche Produkte nicht gerne benutzen.

Der Beckenboden und seine Funktionen sind wahrscheinlich für viele Menschen ein mehr oder weniger unbekannter Bereich des Körpers. Er spielt jedoch eine wichtige Rolle bei der Unterstützung von vielen Körperfunktionen – vom gesunden Wasser lassen über eine aufrechte Körperhaltung bis hin zu einem erfüllten Sexualleben. Ein schwacher Beckenboden kann zu Blasenschwäche führen und damit zu ungewolltem Harnverlust bei so alltäglichen Aktivitäten wie Sport treiben, Husten, Niesen oder Lachen.

Atlantic Therapeutics ist sich der Bedeutung einer starken Beckenbodenmuskulatur in der heutigen Zeit bewusst und hat außerdem unter www.innovotherapie.de eine Internetplattform rund um das Thema „gesunder Beckenboden“ geschaffen. Neben allgemeinen Tipps gibt es hier auch Informationen, wie während und nach der Schwangerschaft für eine gesunde Beckenbodenmuskulatur gesorgt werden kann oder welche besonderen Herausforderungen die Menopause (Wechseljahre) mit sich bringen.

Darüber hinaus sind hier zahlreiche Ratschläge zu finden, wie tagtäglich mit den Symptomen umgegangen werden kann. Außerdem kommen Betroffene in Videos zu Wort und sprechen ganz offen über ihr Problem.

INNOVO(R) kostet 399 Euro und kann über www.innovotherapie.de und Amazon bestellt werden. Es kann eine Ratenzahlung vereinbart werden.

So funktioniert INNOVO(R)
Mit Hilfe des INNOVO(R)-Trainingsgerätes und den dazugehörigen Manschetten mit integrierten Haftpads (die auf Oberschenkel und Gesäß liegen) werden elektrische Impulse gesendet, um eine zielgerichtete und effektive Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur zu bewirken. INNOVO(R) ist gleichermaßen zur Anwendung bei Frauen und Männern geeignet. Dabei handelt es sich um eine bewährte Technologie, die entwickelt wurde, um den Beckenboden mit 180 perfekten Kontraktionen pro Sitzung zu stärken. Die regelmäßige Anwendung dieses Zyklus aus Kontraktions- und Entspannungsphasen trägt dazu bei, den Beckenboden-Muskeltonus, seine Kraft, Ausdauer und damit auch die Kontrolle über die Blase zu verbessern. Während der Sitzungen spüren die AnwenderInnen, wie die gesamte Beckenbodenmuskulatur trainiert wird, ohne dass die Anwenderin oder der Anwender selbst aktiv werden muss. Studienergebnisse belegen, dass 93 Prozent aller AnwenderInnen nach vier Wochen eine deutliche Reduzierung des ungewollten Harnverlusts feststellten. Nach 12 Wochen galten 86 Prozent als „trocken“ oder „fast trocken“.

Über Atlantic Therapeutics:
INNOVO(R) ist ein Produkt von Atlantic Therapeutics, einem Tochterunternehmen von Bio-Medical Research Ltd., das seit mehr als 50 Jahren zu den führenden Technologieunternehmen im Bereich der Muskelstimulation und -stärkung zählt. Atlantic Therapeutics hat eine Pionierstellung inne, wenn es um klinisch erprobte Gesundheitslösungen für den Beckenboden geht.

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?Als Schwangere mitten im Chaos von Aleppo

?Als Schwangere mitten im Chaos von Aleppo

(Mynewsdesk) Interview mit Hadeel Karboutly (30), Leiterin der Nothilfe-Kita der SOS-Kinderdörfer in Aleppo. Kharboutly ist im achten Monat schwanger. Die SOS-Kinderdörfer versuchen, die Mitarbeiterin mit ihrem Ehemann aus Aleppo herauszubekommen. Das ist jedoch selbst für eine Hilfsorganisation sehr schwierig.

Wie geht es Ihnen?

Als schwangere Frau lebe ich kein normales Leben, sofern man hier in Aleppo überhaupt von einem normalen Leben sprechen kann. Ich mache mir ständig Sorgen um mein Kind. Finde ich noch eine nicht zerstörte Klinik, wenn es losgeht? Wird diese Klinik überhaupt über Elektrizität verfügen? Es gibt kaum funktionierende Inkubatoren. Wo bekomme ich Milch und Windeln her? Es gibt kaum welche und wenn, sind sie viel zu teuer. Diese Gedanken sind für mich schrecklich. Ich kann nicht aufhören darüber nachzudenken, wie ich meinem Kind ein normales Leben bieten kann.

Wie ist die Situation derzeit?

Ich lebe glücklicherweise in einem Stadtviertel, in dem derzeit nicht zu sehr gebombt wird. Aber es gibt kaum sauberes Wasser. Gemüse ist noch zu bekommen. Fleisch habe ich schon lange nicht mehr gegessen. Und wenn es welches gäbe, könnten wir es uns nicht leisten.

Wie kommen Sie an Essen?

Wir müssen auf den Markt, aber dort ist es sehr unsicher. Oft gehen Granaten nieder und töten Menschen. Es gibt auch noch Läden und einzelne Supermärkte. Ich kann nicht den Tag vor gut einem Monat vergessen: Mein Mann und ich gingen zu einem Supermarkt in einem Nachbarviertel. Als wir hinkamen war gerade eine Granate explodiert – mitten im Supermarkt. Viele Menschen wurden getötet. Ich werde diese Szenerie nie vergessen. Wenn wir nur fünf Minuten früher losgelaufen wären, wären wir jetzt auch tot.

Was wünschen Sie sich?

Am liebsten würde ich mein Kind in einer sicheren Umgebung zur Welt bringen. Alles andere ist unwichtig!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit .

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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