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Geburtsvorbereitungskurse: Spannend für beide Elternteile

Ein Geburtsvorbereitungskurs wendet sich in erster Linie an werdende Mütter. So lernen sie von Hebammen Atem- und Entspannungsübungen und machen gemeinsam Schwangerschaftsgymnastik. Aber auch die Väter erwerben hier Wissen, das ihnen während der Geburt nützlich sein wird und wodurch sie ihre Partnerinnen unterstützen können. Die AOK Hessen informiert über Inhalte und Vorteile durch Geburtsvorbereitungskurse.

Bei Geburtsvorbereitung denken viele automatisch an Atemübungen. Aber die leitenden Hebammen erklären weit mehr als nur Hecheln und Atmung. Auch Wissen über den Geburtsablauf, mögliche Geburtspositionen und medizinische Möglichkeiten während der Geburt, zum Beispiel Peridualanästhesie (PDA), werden vermittelt. Zudem runden Informationen zum Baby, Stillen und zur Babypflege das Programm ab, von denen beide Elternteile profitieren. Väter lernen darüber hinaus Techniken, mit denen sie ihre Partnerinnen unterstützen können, zum Beispiel Massagegriffe, die die Wehen lindern.

Vom Austausch profitieren
Es kann vorkommen, dass Väter sich gar nicht so aktiv einbringen können, wie sie sich wünschen, weil die Partnerin unter den Wehen keine Berührung möchte. Viele Männer erleben daher auch ein Gefühl der Machtlosigkeit während der Geburt. Hier hilft der vorherige Austausch in der Gruppe, vor allem auch mit anderen werdenden Vätern und erfahrenen Hebammen.

Insgesamt gilt, dass Väter vom Beginn der Schwangerschaft bis zur Stillzeit nicht passiv bleiben müssen. Sie können bereits ganz früh eine Bindung zu ihrem Kind im Bauch der Mutter aufbauen, etwa indem sie mit ihm sprechen oder es durch den Bauch fühlen. Der Geburtsvorbereitungskurs ist auch dazu gedacht, sich als Teil der Elternmannschaft auf seine neue Rolle einzustellen.

Meist gibt es die Wahl zwischen einem kompakten Geburtsvorbereitungswochenende und einem Geburtsvorbereitungskurs, der sich über mehrere Wochen erstreckt. In letzterem Fall werden meist sogenannte Partnerabende angeboten, die sich ganz speziell an Elternteile beide richten.

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Hebammenwissen kompakt: 7 Fakten aus dem Kreißsaal

Hebammen managen den Kreißsaal und stehen werdenden und frischgebackenen Eltern emotional und mit Rat und Tat zur Seite. Ganz klar, dass sie auch perfekte Ansprechpartner bei Fragen rund um das besondere Ereignis Geburt sind. Das spezielle Hebammenwissen kann werden Eltern im Kreißsaal nützlich sein. Die AOK Hessen nennt die sieben wichtigsten Fakten.

1. Regelmäßiges CTG
Im Kreißsaal werden sowohl die Herztöne als auch die Wehentätigkeit mittels eines CTGs (Cardiotocography) gemessen. Während der Wehen kommt es zu einer kurzen, aber meist unbedenklichen Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr. Hebammen und Ärzte erkennen anhand des CTGs, ob es dem Baby gut geht oder ob sie zusätzliche Maßnahmen ergreifen müssen.

2. Kontrolle des Muttermunds
Die Hebamme ertastet mit der Hand, ob der Muttermund sich stetig weiter bis auf zehn Zentimeter öffnet. Außerdem kann sie feststellen, ob das Kind tief genug im Becken liegt und ob die Fruchtblase noch intakt ist. Diese Untersuchung findet nur statt, wenn sie notwendig wird, da sie ein Infektionsrisiko birgt.

3. Einleitung durch Wehenmittel und Wehentropf
Kommt es zum Geburtsstillstand, kann nachgeholfen werden: Mit speziellen Medikamenten in Tablettenform oder einem zusätzlichen Wehentropf wird der Geburtsverlauf wieder in Gang gebracht.

4. Erleichterung durch PDA
Die Periduralanästhesie (kurz: PDA), eine Rückenmarksanästhesie, betäubt die Nervenbahnen, damit die Reize nicht in das Gehirn gelangen können und die Mutter weitgehend schmerzfrei bleibt. Diese Möglichkeit kann, bei Interesse, vorab in der Anästhesie besprochen werden.

5. Das Öffnen der Fruchtblase
Die Hebamme kann durch Öffnen der Fruchtblase die Geburt nach der Eröffnungsphase beschleunigen. Dazu ritzt sie diese mit einem kleinen Häkchen an. Der Vorgang ist kaum zu spüren, danach tritt das Fruchtwasser aus. Das Kind rutscht dann tiefer ins Becken und der Druck auf den Muttermund löst weitere Wehen aus.

6. Begleiterscheinung Dammschnitt
Unter starken Wehen und dem Druck des Köpfchens auf die Scheide kann es passieren, dass das Gewebe des Damms, des Bereichs zwischen Scheide und After, reißt. Manchmal ist es allerdings auch aus medizinischen Gründen nötig, dass der Damm geschnitten wird. Der Riss heilt genauso gut wie der Schnitt.

7. Die kleine Geburt danach
Mit der Nachgeburt wird die Plazenta, also der Mutterkuchen, mit den letzten, aber sehr viel schwächeren Wehen ausgestoßen. Es ist wichtig, dass die Hebamme die Ablösungen kontrolliert. Verbleibende Reste der Plazenta im Bauch der Mutter können Entzündungen auslösen. Erst die Nachgeburt beendet den Geburtsvorgang.

Extratipp: Werdende Eltern können an einem Infoabend im Entbindungskrankenhaus sowie einem Geburtsvorbereitungskurs teilnehmen. Idealerweise ist eine Kreißsaalführung inklusive. Dort stellen sich gegebenenfalls schon Mitglieder des Entbindungsteams und die Hebammen vor und können Unsicherheiten und Fragen direkt klären.

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iBaby Labs präsentiert Babymonitor M7 – Sicherheit für das Baby und ein gutes Gefühl für die Eltern

Mit smarten Funktionen, Luftsensoren und unbegrenzter Reichweite per Smartphone haben Eltern ihr Baby immer im Blick

iBaby Labs präsentiert Babymonitor M7 - Sicherheit für das Baby und ein gutes Gefühl für die Eltern

Braunschweig, 26. Oktober 2018 – Für Eltern steht das Wohlbefinden ihrer Kinder an erster Stelle. Gerade frischgebackenen Eltern wollen sicher gehen: Schläft das Baby und geht es ihm gut? Mit iBaby Labs, dem innovativen Hersteller von smarten Babymonitoren, können Eltern beruhigt sein. Heute präsentiert iBaby den Babymonitor M7. Durch smarte Funktionen und WLAN-Verbindung können Eltern ihr Baby jederzeit mit dem Smartphone im Blick behalten – egal, wo sie sich befinden. Neben einer hochauflösenden Kamera ist der Babymonitor mit speziellen Sensoren ausgestattet, die eine gesunde Umgebung sicherstellen. So fühlen sich die Kleinsten rundum wohl und Mama und Papa können beruhigt schlafen.

Viel mehr als ein normaler Babymonitor
Der Babymonitor M7 lässt sich über die zugehörige kostenlose App, die für Apple- und Android-Geräte erhältlich ist, in weniger als 60 Sekunden installieren. Danach kann eine unbegrenzte Anzahl Nutzer-Accounts mit konfigurierbaren Nutzungsrechten angelegt werden. Bis zu vier Nutzer können den Video-Feed gleichzeitig verfolgen, um das Baby stets im Blick zu haben und schöne Momente mit der Familie zu teilen – egal, wo sie sich gerade befinden. Für die sichere Überwachung bietet der M7 hochauflösende Videoübertragung in Full HD 1080p-Auflösung mit kristallklarer Nachtsichtfunktion. Damit das Baby immer im Blick ist, lässt sich die Kamera horizontal um fast 360° schwenken sowie vertikal um 140° neigen. Die Kamera und alle Funktionen des M7 lassen sich einfach über die App steuern.

Der individuell einstellbare Bewegungs- und Geräuschalarm warnt die Eltern via Push-Benachrichtigung über die App. Die Tonübertragung kann auch dann aktiviert werden, wenn die App im Hintergrund geöffnet ist. Dank eingebauter Sensoren behält der M7 zudem die Wohlfühltemperatur und die Luftqualität im Kinderzimmer im Auge und warnt bei Veränderungen der Raumluft. Zusätzlich können Nutzer über die Zwei-Wege Audioübertragung jederzeit mit ihrem Kind sprechen und Ton- sowie Videoaufnahmen starten. Um das Baby sanft in den Schlaf zu wiegen, kann der Babymonitor M7 einen rotierenden Sternenhimmel an die Zimmerdecke projizieren sowie eine Vielzahl an Schlafliedern, Naturgeräuschen und sogar eigene Tonaufnahmen über die App abspielen.

Alle Funktionen im Überblick
– Einfache Installation: MFI Installationstechnologie für Apple-Geräte und One-Click Installation für Android
– Full HD Video in 1080p für Videobeobachtung, -aufnahme, Schnappschuss und Nachtsicht
– Live-Videoübertragung für bis zu vier Nutzer gleichzeitig
– Rundumblick durch 355° horizontalen und 140° vertikalen Blickwinkel
– Bewegungs- und Geräuschalarm mit automatischer Videoaufnahme
– Sensoren für Messung der Temperatur und Luftfeuchtigkeit
– Messung der Luftqualität auf Formaldehyd, Benzol, Kohlenmonoxid, Ammoniak, Wasserstoff, Alkohol, Zigarettenrauch und Parfüm
– Zwei-Wege Audioübertragung für beidseitige Kommunikation
– Individuell einstellbarer Wickel- und Fütterungsalarm
– Nachthimmel-Projektion
– Musik und Stimmaufnahmen über die App abspielbar
– 100 MB Cloudspeicher für Videos, Bilder und individuelle Einstellungen

Ab sofort verfügbar
Der Braunschweiger Distributor Wentronic vertreibt den iBaby Babymonitor M7 sowie andere iBaby-Produkte exklusiv im deutschen Markt. Der Babymonitor M7 ist ab sofort für die UVP 249,99 Euro erhältlich auf Amazon.de.

iBaby Labs wurde 2011 in Mountain View, USA gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, das Familienleben zu bereichern, indem es klassische Babyphones verbessert. Dafür hat iBaby Labs den ersten Babymonitor seiner Art entwickelt. iBaby entwickelt sich schnell zu einem führenden Unternehmen in der Branche für Babyüberwachung und Smart Technologies. Das iBaby-Produktportfolio umfasst preisgekrönte Babymonitore sowie Luftreiniger, die über eine WLAN-Verbindung verfügen und es Eltern ermöglichen, ihre Kinder überall und zu jeder Zeit im Blick zu behalten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter https://ibabylabs.com/

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Vom Kreißsaal direkt zum Amt

ARAG Experten geben Eltern Tipps für die wichtigsten Formalitäten nach der Geburt

Vom Kreißsaal direkt zum Amt

Frischgebackene Eltern haben eigentlich gar keine Zeit, ihr neues Glück zu genießen. Denn es warten einige Behördengänge auf sie. Wie man trotz Geburtsstress und Elternglück den Weg durch den Behördendschungel meistert, erklären die ARAG Experten Schritt für Schritt.

Die Geburtsurkunde
Innerhalb einer Woche nach der Geburt muss dieses Dokument beim zuständigen Standesamt beantragt werden. Dafür müssen Eltern die Geburtsbescheinigung des Krankenhauses oder der Hebamme und einen gültigen Personalausweis oder Reisepass beider Elternteile mitbringen. Verheiratete Paare benötigen zudem die Heiratsurkunde oder eine beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch, unverheiratete Paare die eigenen Abstammungs- bzw. Geburtsurkunden und evtl. die Vaterschaftsanerkennung und Sorgeerklärung.

Das Kindergeld
Kindergeld steht allen deutschen Staatsbürgern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland zu. Es ist unabhängig von der Höhe des Einkommens. Auch Ausländer, die in Deutschland wohnen, haben unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Kindergeld, ebenso können Deutsche, die im Ausland leben, aber hier ihre Steuern zahlen, Kindergeld bekommen. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass der Anspruch auf Kindergeld verjährt, wenn man sich länger als sechs Monate nach der Geburt Zeit mit der Beantragung lässt. Nach dem 25. Geburtstag des Kindes ist Schluss mit dem Kindergeld. Das Antragsformular erhalten Eltern bei der Familienkasse oder online z. B. auf den Seiten der Arbeitsagentur. Sobald es ausgefüllt ist, muss es zusammen mit der Geburtsbescheinigung an die Familienkasse geschickt werden.

Das Elterngeld
Nach der Geburt eines Kindes steht allen Eltern Elterngeld zu. Es wird zwölf Monate gezahlt, wenn ein Elternteil für die Erziehung des Neugeborenen pausiert. Bleibt auch der andere Elternteil mindestens zwei Monate zu Hause, erhöht sich der Zeitraum der Zahlung auf 14 Monate. Alleinerziehende erhalten direkt 14 Monate Elterngeld. Diejenigen, die nach der Geburt schnell wieder in Teilzeit in ihren Job einsteigen wollen, können auch das ElterngeldPlus in Anspruch nehmen. Dabei verdoppelt sich die Bezugsdauer des Elterngelds. Die Höhe des Elterngeldes richtet sich nach dem Nettolohn des pausierenden Elternteils, es ist allerdings bei maximal 1.800 Euro monatlich gedeckelt. Innerhalb von drei Monaten nach der Geburt des Kindes muss das Elterngeld bei der zuständigen Elterngeldstelle beantragt werden. Neben dem ausgefüllten Antrag benötigen Eltern die Geburtsurkunde ihres Kindes, die Bescheinigung über die Mutterschaftsgeldzahlung der Krankenkasse, eine Bescheinigung über den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld nach der Entbindung vom Arbeitgeber sowie Gehaltsnachweise.

Der Kinderfreibetrag
Eltern haben die Möglichkeit, beim Finanzamt einen steuerlichen Vorteil zu beantragen. Dieser so genannte Kinderfreibetrag liegt derzeit bei 7.428 Euro. Der Rechtsanspruch auf den Freibetrag besteht vom Geburtsmonat des Kindes an.

Die Krankenversicherung
Um den Nachwuchs von Anfang an bestmöglich abzusichern, raten ARAG Experten zu einer Krankenversicherung. Gesetzlich versicherte Eltern können das Neugeborene über die Familienversicherung kostenlos mitversichern. Hier genügt zunächst ein kurzer Anruf beim Versicherer, um das entsprechende Formular anzufordern. Zusammen mit der Kopie der Geburtsurkunde muss es dann ausgefüllt an die Krankenversicherung zurückgeschickt werden. Die Versichertenkarte für das Kind wird den Eltern dann innerhalb weniger Tage zugeschickt. Bei Privatversicherungen gibt es keine Familienversicherung. Für das Kind muss ein eigener Vertrag abgeschlossen werden. Wenn Eltern dies innerhalb von zwei Monaten nach der Geburt tun, findet keine Gesundheitsprüfung durch die Versicherung statt.

Anerkennung der Vaterschaft
Bei unverheirateten Paaren kann der Vater bereits vor der Geburt des Kindes seine Vaterschaft beim Jugendamt anerkennen lassen. Aber auch nach der Geburt ist dies noch möglich. Die Mutter muss der Anerkennung des Vaters zustimmen. Für die Anerkennung sollte man die Ausweise beider Elternteile sowie deren Geburts- oder Abstammungsurkunden und die Geburtsurkunde des Kindes dabeihaben.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/ehe-und-familie/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Welcome Little one! Geschenkideen zur Geburt: praktisch, liebevoll und persönlich

Mit viel Liebe zum Detail und einer persönlichen Note hat lovlee.de Geschenksets zur Geburt zusammengestellt.

Welcome Little one! Geschenkideen zur Geburt: praktisch, liebevoll und persönlich

Lovlee Geschenkset „Baby-Glück, rosa“

Neun lange Monate dauert eine Schwangerschaft. Neun Monate voller Aufregung, Emotionen und Vorfreude, das Topthema in der Familie und im Freundeskreis. Und dann ist es endlich soweit: die Geburt! „Ganz plötzlich“ ist das Baby da – wir kennen dieses Phänomen von Weihnachten – und jetzt muss schnell ein Geschenk zur Geburt her. Etwas Besonderes, etwas Persönliches, etwas Stilvolles. Nur was?

Hamburg, im September 2018 – die Geburt eines Kindes ist ein so einschneidendes und emotionales Ereignis wie wohl kaum ein anderes im Leben. Zu diesem Anlass das richtige Geschenk zu finden kann da zu einer echten Herausforderung werden. Originell soll es sein und hochwertig. Es soll in Erinnerung bleiben und eine persönliche Botschaft enthalten. Es soll sichtbar von Herzen kommen – und dann auch noch pünktlich. Gar nicht so einfach.

Liebevoll organisierte Babypartys werden immer beliebter. Ein runder Bauch – da ist die nächste Showerparty nicht fern. Die beste Freundin wird große Freude an der Organisation haben und sich über eine passende Aufmerksamkeit – und wo sie diese finden kann – sicher schon Gedanken gemacht haben. Denn eine glückliche Mami ist eine gute Mami. Diese Regel gilt von Anfang an.

Schon aufgefallen? – Runde Bäuche und Kinderwagen, wo man nur hinschaut. Deutschland erlebt einen Babyboom. Seit 5 Jahren steigt die Geburtenrate und war 2016 so hoch wie zuletzt in den 70ern. Wenn es im Freundeskreis oder bei der Arbeit einmal angefangen hat, scheint ein Baby dem nächsten zu folgen. Und alle haben nur das schönste und liebevollste Geschenk verdient – nützlich, stilvoll und vor allem persönlich. Da stößt so mancher doch an seine kreativen Grenzen.

Geschenke, die von Herzen kommen. Das muss nicht tagelanges Suchen und vom Verpacken zusammengeklebte Finger bedeuten. Der Geschenke-Online-Shop lovlee.de bietet alles, was das Herz begehrt: von kleinen, zuckersüßen Outfits über kuschelige Decken, unter denen es sich träumen lässt, bis hin zu Milestones-Cards und praktischen Helfern wie Baby-Tellern und Badehandtüchern. Die große Auswahl an hochwertigen Sets wird mit viel Sorgfalt kreativ zusammengestellt und liebevoll von Hand verpackt. Und das ist noch nicht alles: Zusammen mit einer persönlichen Botschaft auf einer hübschen Grußkarte wird das Baby-Präsent pünktlich zum Wunschtermin direkt an die glücklichen Eltern geschickt. Da kann das nächste Baby kommen!

Mit viel Liebe zum Detail und einer persönlichen Note hat lovlee Geschenksets zur Geburt zusammengestellt. Eine Auswahl dazu findest Du auf den nachfolgenden Seiten oder lass Dich hier inspirieren: lovlee.de/anlaesse/geburt
lovlee.de/anlaesse/geburt

Handverlesene Geschenkideen
Egal, ob zur Geburtstagsparty, Hochzeitseinladung oder als ein besonderes Dankeschön: Die Geschenkboxen von lovlee sind immer etwas ganz Besonderes. Auf lovlee.de findest Du Themen-Sets für jeden Anlass, die mit Sinn und Sorgfalt zusammengestellt werden, eine kleine Geschichte erzählen und liebevoll von Hand verpackt werden. Passend dazu kannst Du eine hübsch designte Grußkarte auswählen und bereits online mit einer persönlichen Botschaft versehen. So einfach und doch so liebevoll!
Übrigens: Bei den lovlee letters im Briefkastenformat oder einem Bestellwert ab 30 Euro sind die Versandkosten – auch für die Wunschterminlieferung – inklusive. Ebenfalls im Preis der Sets inbegriffen ist die aufwändige Geschenk- und Umverpackung.

lovlee – Schenk nur, was Du liebst
Seit Valentinstag 2017 begeistert lovlee.de Menschen in Deutschland und Österreich mit handverlesenen und stilvollen Geschenkideen. Das Herz des jungen Start-Ups schlägt für kleine Überraschungen, lachende Augen und große Gefühle. Die Geschenk-Experten von lovlee sind stets auf der Suche nach feinen Manufakturen und hochwertigen Marken, die zu individuellen Geschenksets komponiert werden. Jedes Geschenk wird mit viel Liebe zum Detail handverpackt und in einer stilvollen Umverpackung zum Wunschtermin verschickt. Einfach schöner schenken!

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Hebammenrufbereitschaft

Verlässliche Begleitung in der Schwangerschaft

Eine freiberufliche Hebamme ist durch ihre beratende Tätigkeit eine große Unterstützung während der Schwangerschaft. Wer die eigene Hebamme auch bei der Geburt dabeihaben möchte, kann Hebammenrufbereitschaft beantragen.

Im Rahmen der Hebammenrufbereitschaft ist die persönliche Hebamme sofort zur Stelle, wenn die Geburt losgeht. Die Bedingungen werden mit der Hebamme vereinbart und vertraglich festgehalten. Wichtig ist, dass die Rufbereitschaft eine 24-stündige Erreichbarkeit in den letzten drei Wochen vor sowie zwei Wochen nach dem errechneten Termin beinhaltet.

Weitere Punkte sollten individuell vor der Geburt geklärt werden. Zum Beispiel darf die freiberufliche Hebamme meist nur in bestimmten Kliniken oder Geburtshäusern entbinden. Auch eine Hausgeburt ist möglich. Die meisten Hebammen haben bereits Erfahrung mit der Rufbereitschaft und können Fragen der werdenden Eltern beantworten.

Die Kosten für die Hebammenrufbereitschaft sind nicht Bestandteil des Krankenkassenkatalogs, werden aber von manchen Kassen übernommen. Für eine Kostenübernahme zum Beispiel bei der AOK Hessen müssen Vertrag und Rechnung sowie ein Zahlungsnachweis eingereicht werden. Bei Fragen steht die AOK Hessen gern zur Verfügung.

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Wenn etwas in die Hose geht – Inkontinenz behandeln

Inkontinenz bei Frauen ist sehr häufig aber gut behandelbar!

Unkontrollierter Harnverlust ist für viele Frauen ein leidiges Thema, welches sie in der freien Gestaltung ihres Alltags stark einschränkt. Doch auch wenn Inkontinenz keine Sache ist, über die man gerne spricht, sollten Betroffene den Schritt zum Arzt wagen, da verschiedene Behandlungsoptionen zur Verfügung stehen. Mit einer Unterspritzung der Harnröhre lässt sich das Problem meist einfach beheben.

Manchen passiert es beim Sport, anderen bei schwerem Heben und einigen gar bei plötzlichem Lachen oder Niesen: Immerhin ein Drittel aller Frauen ist im Verlauf ihres Lebens von einer Belastungsinkontinenz betroffen. Das Risiko dafür steigt mit zunehmendem Lebensalter. Dennoch handelt es sich nicht um eine unvermeidliche Alterserscheinung, mit der man sich abfinden muss. Und auch in jüngeren Jahren kann bereits eine Inkontinenz entstehen, so zum Beispiel häufig nach einer Schwangerschaft und Entbindung, aber auch nach Unfällen oder Operationen.

Die Hemmschwelle ist hoch

Weil es sich bei Inkontinenz um ein sehr intimes und unangenehmes Problem handelt, trauen sich Betroffene häufig nicht, in der Sprechstunde davon zu erzählen. Stattdessen leiden sie im Stillen und versuchen, kritische Situationen im Alltag zu vermeiden. Einige Frauen glauben auch, dass es bei Harnverlust gar nicht um eine „echte“ Krankheit handle und es ohnehin keine Behandlungsmöglichkeiten gäbe. Tatsächlich existiert jedoch eine Vielzahl wirksamer Therapien, die Betroffenen ihre Lebensqualität zurückgeben können.

Einfache (Er)Lösung von jahrelangen Beschwerden

Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer ist laut der FOCUS-Ärzteliste einer der besten Urologen Deutschlands und einer von zwei Chefärzten der urologischen Abteilung der Kliniken Nordoberpfalz AG. Hier wird ein interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum betrieben, in dem Urologen, Frauenärzte, Neurologen, Physiotherapeuten, Chirurgen und weitere Fachleute eng zusammenarbeiten. Er berichtet: „Bei einer Belastungsinkontinenz ist meist das Beckenbodengewebe schwach. Dies kann an Schwangerschaften und Geburten, hormonellen Veränderungen oder Übergewicht liegen und äußert sich durch eine Störung des Blasenschließmuskels. Ein wichtiger erster Schritt zur Behandlung ist stets gezieltes Beckenbodentraining. Wenn das nicht reicht, machen wir sehr gute Erfahrungen mit einer Unterspritzung der Harnröhre.“ Er erklärt, dass bei diesem Verfahren Bulkamid, welches zu 97,5% aus hochreinem Wasser und zu 2,5% aus quervernetztem Polyacrylamid besteht, wie ein Polster an mehreren Stellen unter die Schleimhaut der Harnröhre gespritzt wird. Dadurch wird das Lumen der Harnröhre elastisch eingeengt. Ungewollter Urinverlust kann somit bei alltäglichen Aktivitäten verhindert werden. „Der relativ leicht durchzuführende Eingriff kann sowohl in Lokalanästhesie als auch in Vollnarkose oder Spinalanästhesie erfolgten. Meist ärgern sich unsere Patientinnen, dass sie nicht schon viel früher gekommen sind, da ihr jahrelanges Leiden so schnell und einfach beseitigt werden kann.“

Betroffene und Interessierte können sich unter Tel.: 0961 303-3325 oder
urologie@kliniken-nordoberpfalz.ag für das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum anmelden.

Die Urologische Abteilung der Kliniken Nordoberpfalz AG:

Seit 2014 wird die Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie im Sinne eines Kollegialsystems von den zwei Chefärzten Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer und Prof. Dr. med. Th. Klotz geleitet. Wie in diesem Jahr wurden beide auch in den vergangenen Jahren in die Focus-Ärzteliste Top-Mediziner unter die besten Mediziner Deutschlands im Fachgebiet Urologie gewählt. Prof. Bschleipfer ist darüber hinaus Vorsitzender des nationalen Expertenpanels, des Arbeitskreises Benignes Prostatasyndrom (AK BPS) der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).
Das Leistungsspektrum der Klinik bildet die komplette Urologie von der Vorsorge über die Diagnostik bis hin zu modernsten Therapieverfahren ab. In der urologischen Funktionsdiagnostik stehen hochmoderne Ultraschallgeräte der neuesten Generation, Röntgenanlagen mit Digitaltechnik und endoskopische Instrumente mit computergestützter Bildtechnik zur Verfügung. Gerade zur Abklärung des BPS ist es in Weiden möglich, eine „Computeranalyse“ der Obstruktion, d.h. der Einengung der Harnröhre, vorzunehmen.
Therapeutisch bietet die Klinik alle konservativen, endoskopischen, minimal-invasiven (Schlüssellochtechnik) und offen-operativen Verfahren auf aktuellstem Stand. Die Therapie richtet sich dabei permanent nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Leitlinien der Fachgesellschaften. Hinsichtlich des BPS stehen neben nicht-operativen Verfahren zahlreiche Optionen der Intervention zur Verfügung. So ließe sich die Prostata beispielsweise nicht nur mit der klassischen (monopolaren oder bipolaren) Elektroresektion („Hobelung“) sondern auch mit einem Laser der neuesten Generation (Greenlight-Laser 180 W) verkleinern. Zusätzlich werden sukzessive neue Therapiemöglichkeiten eingeführt, welche mit immer weniger Aufwand und Intervention Linderung herbeiführen. Beispielhaft seien das Rezüm-Verfahren oder die temporäre (einwöchige) Implantation von iTIND zu nennen.
Generell werden in Weiden alle urologischen Krankheitsbilder behandelt. Hierzu zählen Erkrankungen der Nieren, der Harnleiter, der Harnblase, der Prostata, der Harnröhre, der männlichen Geschlechtsorgane und des weiblichen Beckenbodens. Die urologische Klinik hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwerpunktzentrum nicht nur für die nördliche Oberpfalz entwickelt. Besonderer Fokus wird auch auf die Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen, d.h. bösartiger Tumoren gelegt. Seit Jahren besteht ein zertifiziertes Prostatazentrum, in welchem betroffene Patienten interdisziplinär gemeinsam mit der Klinik für Strahlentherapie betreut werden. Dieses Zentrum zählt zu den ersten zertifizierten Zentren dieser Art in Bayern. Darüber hinaus wurde 2014 ein interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum gegründet, in welchem Männer und Frauen mit Blasenspeicher- und -entleerungsstörungen, wie z.B. verstärktem Harndrang und/oder unwillkürlichem Harnverlust bzw. Frauen mit Beckenbodenschwäche und Genitalvorfall umfangreich diagnostiziert und mit verschiedensten Therapieoptionen, bis hin zu komplexen Beckenbodenrekonstruktionen, behandelt werden können. Besonderes Augenmerk wird auch Männern geschenkt, welche an einer Inkontinenz nach Entfernung der Prostata bei Prostatakrebs leiden (Postprostatektomie-Inkontinenz). Auch hier stehen unterschiedlichste diagnostische und therapeutische Optionen zur Verfügung. Weiterhin gehören die Abklärung und Therapie von männlichen Zeugungs- und Potenzstörungen zum Leistungsspektrum der Klinik. Hervorzuheben ist die hohe Kompetenz in der Genitalchirurgie, welche über Penisbegradigungen oder die Implantation von Penisprothesen hinaus auch operative Verfahren im Rahmen der Geschlechtsangleichung (Mann zu Frau) umfasst.

Die Kliniken Nordoberpfalz AG:

Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist ein leistungsfähiger Gesundheitspartner in der nördlichen Oberpfalz. Mit sechs Akut-Krankenhäusern, zwei Rehabilitationseinrichtungen, einem Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum, einer Pflegeeinrichtung und drei Medizinischen Versorgungszentren bietet sie koordinierte, fächerübergreifende Therapiekonzepte aus einer Hand unter dem Dach unseres Klinikverbunds. Pro Jahr werden auf den Stationen und den Ambulanzen mehr als 100.000 Menschen geholfen.
Mit rund 70 medizinischen Fachabteilungen, darunter viele hochspezialisierte, nach den höchsten Richtlinien zertifizierte Fachzentren, in acht Häusern in der gesamten nördlichen Oberpfalz bietet die Kliniken Nordoberpfalz AG umfassende medizinische Versorgung aus einer Hand.
Gleichzeitig ist die Klinikgruppe sowohl größte Arbeitgeber, als auch Ausbildungsbetrieb in der nördlichen Oberpfalz: Sie beschäftigt dauerhaft rund 3.000 Angestellte und ca. 300 Auszubildende.
Um dieser doppelten Verantwortung als Arbeitgeber und Gesundheitsdienstleister gerecht zu werden, muss das Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich agieren. So ist die Kliniken Nordoberpfalz AG in der Lage, in innovative Diagnose- und Therapietechniken zu investieren, das Leistungsangebot kontinuierlich zu erweitern und wichtige bauliche Maßnahmen umzusetzen. Bei einem Klinikverbund wie der Kliniken Nordoberpfalz AG fallen sowohl auf Gesellschaftsebene sowie in den einzelnen Häusern die vielfältigsten Aufgaben an. Um diese bestmöglich zu bewältigen, arbeiten viele Menschen Hand in Hand.

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Politik Recht Gesellschaft

#HebArme Challenge – Wir machen uns stark für Hebammen!

Mit ihrer Initiative #HebArme setzt Martina Prankl auf Unterstützung ihrer Forderungen durch Gesellschaft und Politik für die Hebammen in Deutschland.

#HebArme Challenge - Wir machen uns stark für Hebammen!

Margarete Raeder, Patricia Hermann, Bettina Jentges und Martina Prankl (jeweils mit Baby, von links)

Wir machen uns stark für Hebammen – Die #HebArme Challenge

„Danke dir, Stephi“ – wie oft Martina Prankl diesen Satz ihrer Hebamme gesagt hat, weiß sie heute nicht mehr. Aber an das Versprechen erinnert sich Martina noch: Ich mach mich stark für die Hebammen!

Zum Internationalen Hebammentag am 5. Mai hat Martina Prankl die Initiative ins Leben gerufen: „Wir machen uns stark für Hebammen!“. Mit dem Hashtag #HebArme ruft sie zu einer Online-Challenge auf.

Martina hat zwei Ziele:
Die Wertschätzung für Hebammen in der Gesellschaft stärken
und
Spenden sammeln für die Organisation Mother Hood e.V. (Bundeselterninitiative zum Schutz von Mutter und Kind während Schwangerschaft, Geburt und 1. Lebensjahr)

Martina Prankl aus Aying erinnert sich: „Unsere Johanna kam 5 Wochen zu früh zur Welt. Nach einer Woche im Krankenhaus durften wir heim. Meine Hebamme kam 2 Wochen lang jeden Tag und unterstütze mich nicht nur praktisch bei meinem Wunsch zu stillen, sondern auch mental. Ohne ihre Zuwendung und Tipps hätte ich aus Frust wahrscheinlich aufgegeben.“

Im Geburtsvorbereitungskurs der Hebamme lernte Martina andere werdende Mütter kennen. Es bildeten sich Freundschaften:

Vroni Schröder aus Aying erzählt: „Ich will ehrlich sein: Ich hatte eine Wochenbettdepression. Ohne Hebamme hätten wir die schwere Zeit nicht so überstanden. Sie kam jeden Tag zu uns nach Hause, auch an den Weihnachtsfeiertagen, und half meinem Mann mit unserem Baby, während ich im Krankenhaus sein musste.“

Manuela T. Gemeinde Aying erinnert sich: „Die Untersuchungsergebnisse meiner Zwillingsschwangerschaft verunsicherten uns. Meine Hebamme hat meinen Mann und mich unterstützt, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dafür bin ich sehr dankbar!“.

Die angehenden Mütter besuchten 2017 nicht nur den Geburtsvorbereitungskurs. Sie wurden im Wochenbett betreut, profitieren vom Rückbildungskurs und bekamen Hilfestellung für die Zubereitung der Beikost für ihre Babys – alles Angebote der Hebammenpraxis.

Diese Leistungen sind enorm wichtig und sollten von der Politik und Gesellschaft wahrgenommen, geschätzt und honoriert werden. Gemeinsam fordern die Mütter um Martina Prankl:

Eine flächendeckende Versorgung für alle Schwangeren und Mütter durch Hebammen in der Region.
Eine angemessene Betreuung der Frauen in der Klinik durch eine Hebamme, ohne zeitlichen Druck durch zu hohe Arbeitsdichte.
Angemessene Honorierung der freiberuflichen Hebammen.
Wertschätzung und Ansehen der Hebammen in der Gesellschaft, um wieder die Begeisterung für den Beruf zu wecken.

Wie läuft die #HebArme Challenge ab?
Eine Mutter wird für die Teilnahme in einem Video „nominiert“. Sie muss eines ihrer Kinder mit ausgestreckten Armen für 10 Sekunden hoch halten. Schafft es die Teilnehmerin für 10 Sekunden die Arme samt Kind zu „heben“, hat sie die Challenge bestanden und nominiert weitere Mütter. Schafft sie es nicht, soll sie 10 Euro an die Organisation Mother Hood e.V. spenden.

Zur Dokumentation dient ein Handy-Video. Teilnehmen kann jeder über Facebook, Instagram oder WhatsApp. Wir erinnern alle Eltern daran, die Persönlichkeitsrechte der Kinder zu schützen.

Wer kann mitmachen?
Mütter mit ihren Kindern jeden Alters. Achtung: Unterschätzen Sie nicht das Gewicht Ihres Kindes. Und gehen Sie kein Risiko für sich und Ihr Kind ein!

Mit ihrer Initiative #HebArme hofft Martina Prankl auf eine hohe Resonanz und Unterstützung ihrer Forderungen durch die Gesellschaft und Politik. „Wenn unsere Aktion beim Gesundheitsminister Jens Spahn ankommt, dann bin ich zufrieden. Wenn wir dadurch etwas verbessern können, bin ich begeistert – und lass“ mir eine weitere Challenge einfallen!“ Facebook-Aufruf zur Challenge

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BU: Margarete Raeder, Patricia Hermann, Bettina Jentges und Martina Prankl (jeweils mit Baby, von links nach rechts)

Es handelt sich um eine private Initiative von Martina Prankl.

Kontakt
(privat)
Martin Prankl
Wallbergstraße 22
85653 Aying
089
41414530
martina_prankl@yahoo.de
http://www.keinefirma.de

Familie Kinder Zuhause

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Gesetze in Kürze – Arbeitsrecht

Mutterschutzgesetz: Änderungen zum Jahresbeginn

Zum 1. Januar 2018 treten einige Neuregelungen zum Thema Mutterschutz in Kraft. Das Mutterschutzgesetz gilt nun auch unter bestimmten Voraussetzungen für Schülerinnen und Studentinnen. Werdende Mütter bekommen mehr Entscheidungsfreiheit bei Sonntags- und Nachtarbeit. Laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) haben Arbeitgeber zudem erweiterte Pflichten, um Mütter besser vor Gefahren zu schützen.

Hintergrundinformation:
Viele Regelungen des Mutterschutzgesetzes stammten noch aus den 1950er Jahren. Im Mai 2017 gab es deshalb eine umfassende Gesetzesreform, um den Mutterschutz zu modernisieren. Einige Neuregelungen gelten bereits seit 30. Mai, die komplette Neufassung tritt zum 1. Januar 2018 in Kraft. Der D.A.S. Leistungsservice fasst die wichtigsten Änderungen zusammen.

Personenkreis: Das Mutterschutzgesetz gilt ab 1. Januar 2018 auch für Schülerinnen und Studentinnen, wenn deren Ausbildungsstelle Ort, Zeit und Ablauf der Lehrveranstaltungen verpflichtend vorgibt oder wenn sie ein Pflichtpraktikum ableisten. Das Gesetz gilt auch für arbeitnehmerähnliche Personen, Heimarbeiterinnen und Frauen im Bundesfreiwilligendienst. Für Richterinnen, Beamtinnen und Soldatinnen gelten ab Januar Regelungen, die dem Mutterschutzgesetz entsprechen, die allerdings in anderen Gesetzen niedergelegt sind.

Arbeitgeber: Das Mutterschutzgesetz sieht ab 1. Januar 2018 zusätzliche Pflichten für Arbeitgeber vor, zum Beispiel bei der Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen für die einzelnen Arbeitsplätze im Hinblick auf Gefahren für werdende Mütter. Beschäftigungsverbote aus betrieblichen Gründen soll es nur noch als letzte Möglichkeit geben, wenn es zum Beispiel nicht möglich ist, den Arbeitsplatz bedarfsgerecht umzugestalten.

Nachtarbeit: Der Arbeitgeber darf eine schwangere oder stillende Frau nicht zwischen 20 Uhr und 6 Uhr beschäftigen. Ab 1. Januar 2018 darf sie jedoch auf eigenen Wunsch bis 22 Uhr arbeiten – mit behördlicher Genehmigung.

Auch Sonn- und Feiertagsarbeit ist künftig möglich, wenn die Frau dies wünscht. Neben anderen Voraussetzungen muss allerdings gewährleistet sein, dass sie nicht allein arbeitet. Ausnahmen für bestimmte Branchen gibt es bei Nacht- und Sonntagsarbeit nicht mehr.

Schutzfristen: Zu den bereits bekannten Regelungen gehört, dass der Arbeitgeber eine Frau während der sechs Wochen vor der Entbindung nicht aktiv beschäftigen darf – außer auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin. Das gilt auch für die acht Wochen nach der Entbindung. Hat die Arbeitnehmerin ein behindertes Kind zur Welt gebracht, kann sie seit Mai 2017 die Schutzfrist nach der Geburt auf zwölf Wochen verlängern. Diese Frist gilt auch nach einer Früh- oder Mehrlingsgeburt. Nach einer Frühgeburt verlängert sich die Schutzfrist zusätzlich um den Teil der Frist, den die Mutter vor dem ursprünglichen Geburtstermin nicht mehr in Anspruch nehmen konnte.

Kündigungsschutz: Während einer Schwangerschaft und in der Regel bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Geburt, darf der Arbeitgeber einer Frau nicht kündigen. Seit Mai 2017 gilt: Nach einer Fehlgeburt, die sich nach der zwölften Schwangerschaftswoche ereignet, besteht ebenfalls Kündigungsschutz für vier Monate.
Mutterschutzgesetz vom 23. Mai 2017, BGBl. I, S. 1228

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Weitere Souling®-Sitzungen mit bilateraler Stimulation: Pubertät, Prä-und perinatale Sitzungen, Sterbeprozess, Rückführung, innerer Mann-Frau, Ahnenprozess

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Tiefgreifende Heilung erfahren

Pubertätssitzung, prä- und perinatale Sitzung, Sterbesitzung, Symboldrama (Rückführung), Arbeit auf der Bilderebene, Innere-Mann-Innere-Frau-Prozess und der Ahnenprozess. Ziel all der Sitzungen ist es, die auf vergangenen Erfahrungen basierte Persönlichkeit durchzuarbeiten, um immer mehr ins Selbst zu kommen.

Es gibt eine Ebene in uns, auf der wir in jedem Moment größer sind als unsere Gedanken, Gefühle und diverse Persönlichkeitsanteile. Die Ebene, auf der wir uns im Zentrum unserer Wahrnehmung und unseres Willens befinden. Wem es gelingt, alle Identifikationen loszulassen, der wird zum Regisseur seines Lebens. Was zunächst paradox klingt, wird über die Praxisübungen erfahrbar.

Das Buch ist interessant für Leserinnen und Leser, die mit dem Buch „Emotionale Heilung1“ gearbeitet haben und nun tiefer gehen wollen. Die beiden Bände stellen zusammen eine – beide Gehirnhälften mit einbeziehende – Anleitung dar, um selbstständig an sich zu arbeiten. Das Anliegen des Autors ist, Menschen dazu zu befähigen, mit effektiven therapeutischen Werkzeugen selbstbestimmt mit ihrem Innenleben und ihrer Seele zu arbeiten.

Über den Autor

Martin Siems, geb. 1948, studierte in Hamburg Psychologie und arbeitet seit 1974 in Hamburg in eigener Praxis für tiefenpsychologische Therapie. Seit 40 Jahren gibt er Gruppen für Laien zur Selbsthilfe, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, sich gegenseitig hilfreich zu begleiten. In den Gruppen wird unter anderem mit Atem- und Bewe-gungsmeditation sowie Tanz und Spiel gearbeitet. Seit etwa 1990 nennt Martin Siems die Arbeit „Souling®“, weil es darum geht, wieder mit seinem Selbst oder seiner Seele in Kontakt zu kommen und nicht in der Verhaftung mit seiner Persönlichkeit stecken zu bleiben.

Kontakt: www.Souling-Zentrum.de

Paperback
978-3-96051-684-2
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Hardcover
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