Tag Archives: Gebäudesanierung

Wissenschaft Technik Umwelt

Gebäudesanierung mit System

Spareffekt nur bei kompatiblen Geräten

sup.- Energieeffizienz zählt zu den wichtigsten Qualitätskriterien eines Wohnhauses, denn der Brennstoffverbrauch der Heizung ist fast immer Hauptfaktor der Wohnnebenkosten. Im Gegensatz zur Lage oder zur Architektur ist der Bedarf an Wärme-Energie jedoch eine relativ einfach zu verändernde Größe. Mit einer sinnvollen Modernisierung kann der unnötig hohe Verbrauch veralteter Technik beendet und der Wärmekomfort deutlich verbessert werden. Von der energetischen Sanierung profitiert der Eigentümer deshalb gleich mehrfach: Die jährlichen Heizkosten sinken, der Verkaufswert des Hauses steigt und die Behaglichkeit des Wohnraumklimas ist leichter beeinflussbar. Dies alles, so die Empfehlung von Wärme-Experten, setzt den Einsatz gut abgestimmter Gebäudetechnik für Heizung, Warmwasser und Lüftung voraus. Beispiele für praxiserprobte Gesamtlösungen gibt der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unter www.wolf.eu. Es lohnt sich, auf solch einen Geräteverbund mit zentraler Regelungsoption Wert zu legen. Eine Zusammenstellung wenig kompatibler Einzelkomponenten würde dagegen den Spareffekt der Modernisierung verfehlen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Studie nennt Schritte zur Klimaneutralität

Gebäudesanierung plus erneuerbare Energien

Studie nennt Schritte zur Klimaneutralität

Foto: Fotolia / blende11.photo (No. 5621)

sup.- Es gibt zwei wirkungsvolle Möglichkeiten, den Primärenergieverbrauch in Gebäuden zu senken: Eine umfassende energetische Sanierung sowie eine Wärmeversorgung durch erhöhten Einsatz von erneuerbaren Energien. Werden konsequent beide Wege gleichzeitig beschritten, dann lässt sich der nicht-regenerative Energiebedarf in deutschen Häusern bis zum Jahr 2050 um rund 80 Prozent gegenüber heute senken. Das erklärte Ziel der Bundesregierung, zu diesem Zeitpunkt einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, ist auf diese Weise realistisch umsetzbar. Diese Einschätzung bezieht das Umweltbundesamt (UBA) aus einer umfangreichen Studie, in der das Öko-Institut e. V. (Freiburg) mittels verschiedener Modellberechnungen die Entwicklung des Energieverbrauchs, den Kostenrahmen der Sanierungen und das Potenzial zur Vermeidung von klimagefährdenden Schadstoffemissionen prognostiziert hat. Danach kommt gerade der Wärmeerzeugung in unseren Wohnhäusern ein maßgeblicher Anteil am Verlauf der Klimawende zu. „Wesentliche Stellschrauben“ für einen zielführenden Wandel der Gebäudetechnik sind demnach die Anteile an Gaskesseln und Wärmepumpen.

Gefordert in Sachen Klimaschutz sind also nicht nur Politik, Industrie und Verkehrsplanung, sondern jeder private Eigentümer, dessen Immobilie die Chance auf Energieeinsparungen bietet. „Je früher wir anfangen, unsere Häuser energetisch zu sanieren und mit erneuerbaren Energien zu versorgen, desto günstiger wird es – für uns und für das Klima“, so der Appell des UBA. Die Auswahl an Wärmetechnologien, mit denen sich die Energieeffizienz der eigenen vier Wände verbessern lässt, ist heute so groß, dass sich für jedes Gebäude der individuell passende Weg zur Verbrauchsminderung finden lässt. Laut der UBA-Studie „Klimaneutraler Gebäudebestand 2050“ werden auch in den nächsten Jahrzehnten sowohl bewährte Brennwertkessel für fossile Energien wie Gas als auch regenerative Lösungen wie Solaranlagen oder Wärmepumpen eine Rolle spielen – im Idealfall gemeinsam. Denn Wärmeerzeugung im System, die mit mehreren aufeinander abgestimmten Komponenten bedarfsabhängig die jeweiligen Effizienzpotenziale am besten ausreizen kann, ist der sicherste Weg zur Energieeinsparung. In entsprechenden Geräte-Kombinationen, wie sie zum Beispiel der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, ist der Brennwertkessel eine zuverlässige Versorgungsoption, die aber längst nicht immer benötigt wird. Sobald je nach Witterung und Nutzung die Erträge z. B. aus Solarthermie oder Umgebungswärme ausreichen, entbindet die zentrale Steuerung den Heizkessel von seinen Aufgaben (www.wolf-heiztechnik.de). Bestandteil solcher zentral geregelten Geräteeinheiten kann auch eine moderne Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung aus der verbrauchten Abluft sein. In dieser Option sehen die Verfasser der Studie ebenfalls einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaneutralität.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

D.A.S. Stichwort des Monats Januar: Sanierung von Gewerberäumen

Wenn Staub und Lärm Geschäfte unmöglich machen

Deutschland ist derzeit eine große Baustelle. An allen Ecken und Enden werden Straßen saniert, Gebäude gedämmt, Dächer erneuert und neue Häuser errichtet. Ist ein gewerblich genutztes Objekt Gegenstand solcher Arbeiten, bringt dies für den Mieter oft große Probleme mit sich: Denn kaum etwas vertreibt so effektiv die Kunden wie Baulärm, Staub und Dreck. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung stellt drei Gerichtsurteile zu den mietrechtlichen Folgen von Sanierungsmaßnahmen bei Geschäftsräumen vor.

Fall 1: Unzumutbare Modernisierung berechtigt zur fristlosen Kündigung
Grundsätzlich müssen Mieter Modernisierungsmaßnahmen an ihrem Mietobjekt dulden. Dies gilt nicht nur für Mietwohnungen, sondern auch für Gewerbeobjekte. Allerdings gibt es Ausnahmen: Bedeutet die Modernisierungsmaßnahme für den Mieter eine unzumutbare Härte, muss er sie nicht dulden. Bei der Beurteilung der Frage, ob ein solcher Härtefall vorliegt, werden auch die Interessen des Vermieters berücksichtigt. Ein Vermieter hatte angekündigt, dass er über mindestens neun Monate umfassende Sanierungsarbeiten mit einem Umfang von mehreren Millionen Euro an einem Gebäude vornehmen wollte. Einer der Mieter betrieb eine Praxis für Neurologie und Psychiatrie. Der Mieter suchte sich neue Räume und kündigte den befristeten Mietvertrag fristlos. Er könne wegen der zu erwartenden Lärm- und Staubbelastung sowie Erschütterungen des Gebäudes seinen Praxisbetrieb nicht fortsetzen. Der Mieter sah seine Existenz als gefährdet an. Er verlangte Schadenersatz (Ersatz der Umzugs- und Renovierungskosten und Erstattung der Mietdifferenz für die Restlaufzeit des Mietvertrages). Der Bundesgerichtshof gab ihm Recht. Auch unter Berücksichtigung der berechtigten Interessen des Vermieters müsse der Mieter keine Arbeiten dulden, die dazu führen könnten, dass er seine Tätigkeit so lange Zeit nicht mehr ausüben könne. Der Mieter habe fristlos und ohne Abmahnung kündigen dürfen. Er habe Anspruch auf Schadenersatz.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 31. Oktober 2012, Az. XII ZR 126/11

Fall 2: Ausschluss der Mietminderung?
In Wohnraummietverträgen ist ein Ausschluss des Rechts des Mieters auf Mietminderung unwirksam. Bei Gewerbemietverträgen können Ausschlussklauseln vereinbart werden. Der Bundesgerichtshof hat allerdings klargestellt, dass dem Grenzen gesetzt sind. Ein Vermieter hatte das Recht auf Mietminderung vertraglich ausgeschlossen, wenn die Nutzbarkeit der Gewerberäume durch Faktoren außerhalb seiner Verantwortung beeinflusst würde. Nun wurde das Nachbargebäude abgerissen; es entstanden erhebliche Belästigungen durch Lärm und Erschütterungen. Ein Mieter – ein Physiotherapie-Zentrum – minderte nun trotz vertraglichem Ausschluss die Miete. Der Bundesgerichtshof entschied, dass ein vollständiger Ausschluss des Mietminderungsrechts auch im Gewerbemietvertrag nicht möglich sei. Zumindest müsse dem Mieter die Möglichkeit bleiben, zu viel gezahlte Miete nachträglich als „ungerechtfertigte Bereicherung“ zurückzufordern. Auch dies schließe die verwendete Vertragsklausel jedoch aus. Diese benachteilige den Mieter unangemessen und sei unwirksam.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 23. April 2008, Az. XII ZR 62/06

Fall 3: Pächter hat keinen Anspruch auf Kostenersatz
Der Pächter eines Cafes mit Außenbereich hatte ebenfalls unter Bauarbeiten zu leiden: Der Verpächter ließ am Haus umfassende Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten durchführen. Das Lokal musste im Monat August schließen, das Personal wurde nach Hause geschickt. Allerdings liefen Personal- und andere Kosten weiter. Den entstandenen Schaden wollte sich der Cafebetreiber vom Verpächter zurückholen. Vor Gericht kam er damit jedoch nicht durch: Das Oberlandesgericht Saarbrücken sah es nicht als ausreichend an, dass der Schaden durch die vom Verpächter veranlassten Arbeiten entstanden war. Vielmehr müsse der Verpächter auch eine Pflichtverletzung begangen haben, wie etwa eine mangelhafte oder verspätete Durchführung der Arbeiten. Es habe sich hier um zu duldende Erhaltungs- und Modernisierungsarbeiten gehandelt (Abdichtung gegen eindringendes Wasser, Energieeinsparung). Eine Pflichtverletzung konnte das Gericht nicht feststellen.
OLG Saarbrücken, Urteil vom 20. Dezember 2010, Az. 8 U 507/09-132

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.229

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Wissenschaft Technik Umwelt

Sanierung mit leistungsgeregelter Wärmepumpe von Alpha-InnoTec

GET Nord 2014 Hamburg (20.-22. November): Hervorragendes System zur Heizungssanierung – optimale Leistung und niedriger Verbrauch

Sanierung mit leistungsgeregelter Wärmepumpe von Alpha-InnoTec

Alpha-InnoTec

Kasendorf, 18. November 2014. Neue Maßstäbe für die Erneuerung von Heizungsanlagen setzt die Luft/Wasser-Wärmepumpe LW 160H-A/V von Alpha-InnoTec . Dank neuester Inverter-Technologie richtet das Gerät seine Leistung automatisch und stufenlos am jeweiligen Bedarf aus. Die Folge ist stets bedarfsgerechte Leistung bei niedrigerem Energieverbrauch. Das Modell wurde jetzt mit dem Gütesiegel der European Heat Pump Association EHPA* zertifiziert – mit Bestnoten.

Die Verbraucher sind sensibel geworden: Wenn sie sich für ein System zur Verringerung ihres Energieverbrauchs entscheiden, dann soll es selbstverständlich optimale Leistung zu geringstmöglichen Kosten bringen. Die leistungsgeregelte Luft/Wasser-Wärmepumpe LW 160H-A/V von Alpha-InnoTec bietet genau dies, denn sie orientiert sich selbsttätig am erforderlichen Heizleistungsbedarf des Gebäudes und seiner Nutzer. Kein Wunder, dass sich dieses Prinzip bei Eigenheimbesitzern, die ihre alte Heizung erneuern wollen, wachsender Beliebtheit erfreut.

Die Wärmepumpe arbeitet mit einem Kompressor, dessen Drehzahl sich mittels Inverter-Technologie dem tatsächlichen Leistungsbedarf anpasst. Mehr noch: Das Gerät optimiert sich per Frequenzmodulation selbsttätig. Dazu vergleicht es die aktuell erzeugte Heiztemperatur ständig mit der gewünschten, per Regler eingestellten Temperatur und schwingt sich automatisch auf diesen Bedarf ein. Auf diese Weise arbeitet die Wärmepumpe immer am optimalen Betriebspunkt.

Die LW 160H-A/V weist einen hervorragenden Effizienzwert (COP) von 4,20 bei A2/W35 auf und erreicht Vorlauftemperaturen bis zu 65°C. Damit gehört sie zu den effizientesten Geräten in diesem Segment. Mit bis zu 13,9 kW Leistung bei -7°C Außentemperatur ist die Wärmepumpe zur Versorgung modernisierter Gebäude ebenso hervorragend geeignet wie zum Einsatz in großzügigen Neubauten.

Geldwerter Vorteil durch EHPA-Gütesiegel

Einen weiteren geldwerten Vorteil für den Kunden bringt das EHPA-Gütesiegel, mit dem die LW 160H-A/V zertifiziert ist: Wer in einem bestehenden Gebäude die mit dem EHPA-Siegel ausgezeichnete Wärmepumpe mit zusätzlichem Pufferspeicher installiert, erhält dafür eine einmalige Bonuszahlung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA in erheblicher Größenordnung.

Neben ihrer hohen Effizienz sind die Luft/Wasser-Wärmepumpen von Alpha-InnoTec unter anderem bekannt für ihr exzellentes, mehrfach ausgezeichnetes Design und dafür, dass sie selbst bei Spitzenleistung sehr leise arbeiten. Wird eine geringere Leistung abgerufen, reduziert sich der ohnehin schon sehr niedrige Schalldruckpegel der LW 160H-A/V von maximal 52 dB(A) noch weiter auf bis zu 34 dB(A) bei minimaler Leistung.

Besonders interessant für Installateure: Die LW 160H-A/V ist ausgesprochen schnell und einfach zu installieren.

Der Nutzer kann das Gerät über den von Alpha-InnoTec selbst entwickelten Luxtronik 2.1 Regler jederzeit über einen konventionellen Internet-Browser, ein onlinefähiges Smartphone oder über ein Apple iPhone überwachen und steuern. Die Nutzung der dafür konzipierten AlphaApp ist zuhause kostenlos, für die Steuerung von unterwegs via AlphaWeb ist eine Lizenz zum einmaligen Preis von 90 Euro netto erforderlich. Auch die Einbindung in ein konventionelles Heimnetzwerk ist problemlos möglich.

EnEV: Strengere Anforderungen an Energieeffizienz

Laut Umweltbundesamt setzen die deutschen Haushalte rund 82 Prozent ihrer Endenergie für Raumwärme und Warmwasser ein. Um diesen Energieverbrauch zu reduzieren, dürfen nach der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) Heizkessel, die 30 Jahre oder älter sind, bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr betrieben werden. Ausgenommen von dieser Regelung sind Ein- und Zweifamilienhäuser – allerdings nur unter bestimmten, klar definierten Bedingungen.

Laut EnEV muss, wer an- oder umbaut, künftig strengere Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz seines Gebäudes erfüllen. Für deren Berechnung werden alle hierfür relevanten Faktoren herangezogen – im Wesentlichen sind dies die Gebäudehülle und die Heizung.

Der Aufwand an der Gebäudehülle wird umso geringer, je ressourcenschonender die Heizung arbeitet. Das heißt, mit einer effizienten Heizung können Bauherren teure Maßnahmen wie etwa die Fassadendämmung auf die von der EnEV geforderte Mindestqualität beschränken. Wer hingegen weiter auf fossile Heiztechnik etwa mit Öl oder Gas setzt, ist gezwungen, deutlich mehr Geld in die Dämmung oder in zusätzliche Haustechnik zu investieren.

Wärmepumpen erfüllen künftige Anforderungen problemlos

Vor diesem Hintergrund gewinnt die Wärmepumpe als Heizsystem massiv an Bedeutung. Denn Häuser, die mit Wärmepumpen beheizt werden, erfüllen die gesetzlichen Effizienzstandards problemlos – auch nach 2016, wenn die Vorgaben weiter verschärft werden.

Nach Berechnungen des Bundesverbandes Wärmepumpe erreicht eine Wärmepumpe in einem Standardgebäude je nach System Bestnoten von A bis A++.

Genau hierin liegt der Grund, weshalb sich inzwischen immer mehr Altbaubesitzer für eine Wärmepumpe wie die LW 160H-A/V von Alpha-InnoTec entscheiden – egal ob im Rahmen einer Teil- oder Vollsanierung ihres Gebäudes oder lediglich beim Einbau einer neuen Heizung.

Übrigens: Im direkten Wettbewerb mit vergleichbaren Produkten schneidet die LW 160H-A/V von Alpha-InnoTec sowohl in Sachen Leistungsdaten als auch beim Preis-Leistungsverhältnis hervorragend ab.

Hintergrund:
Viele Anlagen im derzeitigen Heizungsbestand haben ihre technische Lebensdauer erreicht und/oder arbeiten äußerst ineffizient, wie der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) meldet. Demnach waren im Jahr 2012 in Deutschland rund 2,5 Millionen Gas- und Ölheizungen in Betrieb, die 21 Jahre oder älter waren. 900.000 dieser Heizungsanlagen liefen sogar schon länger als 29 Jahre, und gut 400.000 Kessel wurden bereits vor über 35 Jahren eingebaut. Nach der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen bis auf bestimmte, klar definierte Ausnahmen alle Anlagen, die älter als 30 Jahre sind, durch neuere Systeme ersetzt werden.

*Das EHPA-Gütesiegel:
Das EHPA-Gütesiegel steht für ein nachhaltig hohes Qualitätsniveau von Wärmepumpen. Die Vergabe des Siegels der European Heat Pump Association EHPA basiert auf strengen Qualitätsrichtlinien. Zertifiziert werden Wärmepumpen, die eine nach diesen Maßstäben hohe Energieeffizienz und Betriebssicherheit gewährleisten.

Hinweis für die Redaktion:
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial zu Alpha-InnoTec-Produkten finden Sie hier .

Über Alpha-InnoTec (www.alpha-innotec.de):
Alpha-InnoTec ist eine Marke der ait-deutschland GmbH. Das Unternehmen mit Sitz im oberfränkischen Kasendorf entwickelt, produziert und vertreibt Wärmepumpen für Privathaushalte, Mehrfamilienhäuser, gewerbliche Immobilien und industriellen Bedarf. Darüber hinaus ist das Unternehmen Spezialist für kontrollierte Lüftungstechnik, Solarthermie und effiziente Systemtechnik.

ait-deutschland gehört zu NIBE Energy Systems, einem führenden europäischen Lieferanten für nachhaltige Energielösungen. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1999 entwickelt ait-deutschland seine Produkte konsequent weiter und richtet sie immer neu an den Marktbedürfnissen aus. Mit Erfolg: Heute gehört das Unternehmen mit rund 450 Mitarbeitern und Niederlassungen in der Schweiz und Schweden europaweit zu den Marktführern für Wärmepumpen. Die Marke Alpha-InnoTec wird in derzeit in 21 europäische Länder geliefert und befindet sich weiter auf Expansionskurs. Geschäftsführer sind Clemens Dereschkewitz und Dr. Werner Karlen.

Firmenkontakt
Alpha-InnoTec – eine Marke der ait-deutschland GmbH
Holger Neubauer
Industriestraße 3
95359 Kasendorf
(+49) 92 28 / 99 06 – 0
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Beste energetische Gebäudesanierung gesucht!

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH vergibt in Kooperation mit dem EVEU (Europäischer Verband der Energie- und Umweltschutzberater) 2014 erstmals den „EnEV im Bestand“-AWARD

Beste energetische Gebäudesanierung gesucht!

Die energetische Gebäudesanierung ist eine der wichtigsten, aber auch anspruchsvollsten Bauaufgaben dieser Zeit. Von der Bestandsaufnahme über das Energiekonzept bis hin zur Detailausführung – kein Projekt gleicht dem anderen und jedes birgt spezielle Anforderungen. Um den Planungsaufwand zu würdigen, verleiht der FORUM VERLAG 2014 erstmals in Kooperation mit dem EVEU (Europäischer Verband der Energie- und Umweltschutzberater) den „EnEV im Bestand“-AWARD.

Der Award wird in vier Kategorien ausgelobt:
– Einfamilienhäuser: Einzel- und Doppelhäuser
– Mehrfamilienhäuser: Mehrfamilien- und Reihenhäuser
– Private Nichtwohngebäude: Gebäude, die überwiegend Nichtwohnzwecken dienen und in Besitz von privaten Eigentümern sind, wie z. B. Büro-, Kino- oder Fabrikgebäude.
– Öffentliche Gebäude: Gebäude, die der Öffentlichkeit dienen und für jedermann zugänglich sind, wie z. B. Krankenhäuser, Schulen oder Bibliotheken.

In jeder Kategorie werden die drei besten Projekte ausgezeichnet. Als Maßstab für die Bewertung werden vier Kriterien zugrunde gelegt: das Energiekonzept, die Gebäudehülle, die Anlagentechnik und das Design bzw. die Gestaltung. Außerdem gilt: Die Gebäude müssen nach der Energieeinsparverordnung 2009 oder besser (z. B. Passivhaus-Standard) saniert sein. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Bewertung der Preisträger erfolgt durch eine fachkundige, fünfköpfige Jury:

– Dr. Werner Friedl (Master. Ing. arch) ist seit 1997 als selbstständiger Architekt in Bayern tätig.
Von Anfang an spezialisierte er sich auf energieoptimierte Neu- und Bestandsbauten im privaten sowie im öffentlichen Umfeld.

– Josef Schmid (Dipl.-Ing. (FH) Architekt) hat 2006 ein eigenes Architekturbüro in Garmisch-Partenkirchen eröffnet.
Schwerpunkte sind u. a. die Planung von Energieeffizienz- und Passivhäusern sowie die Sanierung und der Umbau von Altbauten.

– Franz Sedlmeier (Bezirks-Kaminkehrermeister, Energieberater (HWK), Lüftungsfachberater) ist Geschäftsführer des EVEU.
Ziel des Verbands ist es, einer möglichst breiten Bevölkerungsschicht den neuesten Stand der Baukunst sowie die heutigen Möglichkeiten und den Nutzen neuester Energie- und Umwelttechniken näher zu bringen.

– Christine Uske (Dipl.-Ing. (FH) M.A., Architektin) ist seit 2007 selbständige Architektin.
Für Bestandsgebäude und Neubauten entwickelt ihr Büro zukunftsorientierte Nutzungs- und Energiekonzepte und plant deren Umsetzung in allen Leistungsphasen der HOAI.

– Kathrin Hefele (Dipl-Ing. (FH) Architektur) ist Energieberaterin und Chefredakteurin der Zeitschrift „EnEV im Bestand“.

Der „EnEV im Bestand“-AWARD 2014 wird in feierlichem Rahmen am 09.10.2014 in Augsburg bekanntgegeben und verliehen. Die Gewinner erhalten einen Pokal, dürfen sich offiziell die Preisträger des „EnEV im Bestand“-AWARD 2014 nennen und mit dem Preisträger-Logo werben.

Die Ausschreibungsphase endet am 29.08.2014 (es gilt das Datum des Poststempels). Die Unterlagen sind an folgende Adresse einzureichen:

FORUM VERLAG HERKERT GMBH
Redaktion „EnEV im Bestand“
Stichwort: AWARD 2014
Mandichostr. 18
86504 Merching

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter www.enev-im-bestand.de/award . Fragen zum Award können per Mail an redaktion@enev-im-bestand.de gerichtet werden. Bildquelle:kein externes Copyright

Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan „Unser Wissen für Ihren Erfolg“ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 22 operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

Forum Verlag Herkert GmbH
Ute Klingner
Mandichostr. 18
86504 Merching
08233/381 118
ute.klingner@forum-verlag.com
http://www.forum-verlag.com

Bildung Karriere Schulungen

Effizienzhaus-Experten, SiGeKo und EnEV 2014

Am 14. November startet in der Akademie der Ingenieure wieder die modulare Weiterbildung „Energieeffiziente Gebäudeplanung, Energetische Gebäudesanierung und KfW-Effizienzhausplanung.

Effizienzhaus-Experten, SiGeKo und EnEV 2014

unbenannt

Am 14. November startet in der Akademie der Ingenieure wieder die modulare Weiterbildung „Energieeffiziente Gebäudeplanung, Energetische Gebäudesanierung und KfW-Effizienzhausplanung“ . Mit diesen Modulen erfüllen Sie u. a. die Anforderungen für die Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenlisten „Beratung“ sowie „Planung und Umsetzung“ der DENA.

Für alle bereits qualifizierten Energieberater, die sich vor Ablauf der Frist am 31.12.2013 noch in die Effizienzhaus-Expertenliste eintragen lassen wollen, bieten wir am 21.11. + 22.11.2013 einen update-Kurs „Energieeffiziente Gebäude- und Anlagenplanung“ gemäß den Anforderungen der DENA an.

Des Weiteren findet vom 21.11. bis zum 23.11.2013 bei der Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH der Lehrgang „SiGeKo gemäß RAB 30 Anlage C – spezielle Koordinatorenkenntnisse“ statt.

Zudem ein kurzer Auszug des aktuellen Programms der AkadIng:

BRANDSCHUTZ:
– Sachverständige/-r Abwehrender Brandschutz ab 04.04.2014

ENERGIEEFFIZIENZ:
– Energieberater/-in für Baudenkmale ab 08.11.2013
– ENERGIEFORUM ZUKUNFT „WDVS“ am 20.11.2013
– Qualitätssicherung bei der energetischen Planung am 21.11.2013
– Passivhaus-Planer/-in ab 17.01.2014
– EnEV 2014 – Änderungsnovelle zur Energieeinsparverordnung im Februar und März 2014 an 22 Orten

KONSTRUKTIVER INGENIEURBAU:
– Bewerten und verstärken von Stahlbetontragwerken am 08.11.2013
– Eurocode 5 – Bemessung von Holztragwerken am 29.11.2013

SACHVERSTÄNDIGENWESEN:
– Sachverständige/-r für Energieeffizienz ab 19.11.2013
– Vorbereitungsworkshop zur Prüfung der besonderen Sachkunde im Fachgebiet Schäden an Gebäuden ab 21.02.2014
– Sachverständige/-r für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken ab 21.02.2014

SIGEKO:
– SiGeKo gemäß RAB 30 Anlage C – spezielle Koordinatorenkenntnisse ab 21.11.2013

PERSÖNLICHKEIT:
– kostenfreie Infoabende Mediation im Bau- und Planungsprozess am 13.11.2013 und am 16.12.2013
– Zeit- und Selbstmanagement am 14.11.2013
– Besprechungen und meetings straff und effizient führen am 02.12.2013
– Psychologie und Rhetorik in der Verhandlungsführung am 12.12.2013

RECHT:
– Die neue HOAI 2013 – Inhalte der Novelle am 05.12.2013

Die Philosophie der AkadIng setzt einen hohen Qualitätsanspruch:

„Aufgrund des zunehmenden Ingenieur- und Fachkräftemangels und den dadurch verbundenen Herausforderungen, durch Qualität, Serviceorientierung und Qualifizierung am Markt führend tätig zu sein, bauen wir das Bildungs- und Serviceangebot speziell hinsichtlich Ihres Bedarfs und den Erfordernissen des Marktes auf.

Für die Erfüllung dieses Ziels nehmen wir selbstverständlich gerne Ihre Anregung und Kritik sowie die Dialoge mit unseren Partnern aus Kammern, Verbänden, Politik und Industrie in unsere Planung mit auf. Unsere Leistungen basieren auf der Erfahrung aus der jahrelangen Tätigkeit für Verbände, Vereine und Kammern sowie auf den fundierten Kenntnissen in allen Fragen der Seminarorganisation und -durchführung.“

Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.

Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.

Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.

Da alle unsere Referenten über langjährige Erfahrung als „Wissensvermittler“ verfügen, sind alle Bildungsmaßnahmen didaktisch und pädagogisch hochwertig aufgebaut.

Kontakt
Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH
Hr. Reinhold Theimel und Hr. Jochen Lang
Gerhard-Koch-Straße 2
73760 Ostfildern
0711 79 48 22 21
info@akademie-der-ingenieure.de
http://www.akademie-der-ingenieure.de

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Walter Lenk
Schafhöfener Straße 14 a
94369 Rain
09429 949 286
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Immobilien energieeffizient und sparsam machen

Energieberater beraten Hauseigentümer direkt vor Ort

Immobilien energieeffizient und sparsam machen

Energie sparen durch qualifizierte Energieberatung und energieeffiziente Sanierung von Wohngebäuden

Frankfurt, 29. April 2013 – Die Heizperiode ist fast vorüber und nun folgt die aktuelle Heizkostenabrechnung des Energieversorgers. Viele Besitzer von älteren Häusern und Wohngebäuden dürften dieser mit mulmigem Gefühl entgegensehen. War doch dieses Jahr sehr lange und dauerhaft viel Unterstützung durch die Heizung gefragt. Und oftmals sind auch noch die Energiepreise deutlich gestiegen. Eine gute Zeit also, den energetischen Zustand des Wohngebäudes zu überprüfen und gegebenenfalls Maßnahmen einzuleiten, die in der kommenden Heizperiode den Energieverbrauch drastisch senken können.

Doch welche Maßnahmen sind am sinnvollsten? Welche Maßnahmen bringen den meisten Nutzung? Und wie sieht es mit Finanzierungsmöglichkeiten aus? Dies ist von Gebäude zu Gebäude unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab. Ein erfahrener Energieberater für Wohngebäude kann hierbei helfen. Nach einer ausführlichen Begutachtung vor Ort erstellt er mit dem Hauseigentümer zusammen einen detaillierten Sanierungsplan. Anhand dieses Planes kann der Hausbesitzer dann gezielte Maßnahmen ergreifen. Hierbei werden sowohl die Wirksamkeit der einzelnen Maßnahmen wie auch Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten und spezielle Begebenheiten berücksichtigt, zum Beispiel, wenn unabhängig von der Energieeinsparung schon grundsätzlich Sanierungsbedarf an der Bausubstanz besteht und daher Synergien genutzt werden können.

Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern können sich ihren Sanierungsplan durch einen Energieberater in einer sogenannten Vor-Ort-Beratung aufstellen lassen. Der Staat bezuschusst die Vor-Ort-Energieberatung übrigens mit bis zu 400 Euro, sofern der beauftragte Energieberater für die Durchführung einer geförderten Energieberatung berechtigt ist. Für die anschließende Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen gibt es neben den bundesweiten Förderangeboten auch weitere regionale Förderprogramme. Auch hier kann der Energieberater den Hausbesitzer beraten und bei der Auswahl bzw. Beantragung von Förderungen und Finanzierungen unterstützen.

Bundesweit finden Hausbesitzer qualifizierte Energieberater unter anderem in der Effizienzhaus-Datenbank der dena (Deutsche Energie-Agentur GmbH) unter der Internetadresse www.zukunft-haus.info/experten.

Besitzer von Wohngebäuden im Rhein-Main-Gebiet rund um Frankfurt können zudem ein besonderes Angebot in Anspruch nehmen, das das Onlineportal Energieforum-Hessen.de in Zusammenarbeit mit regionalen Energieberatern in Hessen initiiert hat. Für eine kleine Aufwandsbeteiligung von 25 Euro kommt hier der Energieberater vorab zu einem persönlichen Gespräch ins Haus und informiert sie individuell über die Möglichkeiten der qualifizierten, staatlich geförderten Energieberatung und energieeffizienten Gebäudesanierung.

Weitere Informationen zur Aktion Energieberatung in und um Frankfurt / Rhein-Main finden Sie unter: http://www.energieforum-hessen.de/energieberatung.html

Tag-It: Gebäudesanierung, Wärmedämmung, Gebäudeenergieberater, Gebäudeenergieberatung, BAfA – Förderung, Vor-Ort-Beratung, Energieberater Frankfurt, Energieberatung Hessen, Energieberater, Energieeffizienzberater, Energieberatung, Energie-Fachberater, Energie sparen, Förderung, Fördermittel Energieforum Hessen.

Quelle: http://www.energieforum-hessen.de/presse-news/178-immobilien-energieeffizient-und-sparsam-machen.html

Bildrechte: Uwe Schlick / pixelio.de

Das Energieforum Hessen bietet umfangreiche Informationen für die effiziente Nutzung von Energie: Energieberatung, Infos, Hinweise, Ansprechpartner und Adressen zu den Themen Energieeffizienz, Gebäudesanierung, Dämmung, Heizung, Strom, Gas, Auto, Verkehr, Mobilität, Energie sparen und vieles mehr.

Kontakt
Energieforum Hessen – Art & Media GmbH
Friedhelm Meinaß
Kennedyallee 93
60596 Frankfurt am Main
069 / 175 369 900
info@energieforum-hessen.de
http://www.energieforum-hessen.de

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formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR
Holger Rückert
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Energieverbrauch in Privathaushalten sinkt

Modernisierer profitieren von besserer Effizienz

Energieverbrauch in Privathaushalten sinkt

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 4840)

sup.- Die gute Nachricht zuerst: In Deutschlands Privathaushalten wird laut Statistischem Bundesamt immer weniger Energie verbraucht. Im Zeitraum 2000 bis 2011, so die jüngste Datenauswertung, sank der Energiebedarf um 17,7 Prozent. Die noch bessere Nachricht: Dieser Rückgang ist nicht etwa durch einen Verzicht auf Wohnraumwärme oder Warmwasserkomfort erkauft worden. Denn nach Berechnungen der AG Energiebilanzen, die diese Daten jedes Jahr wissenschaftlich analysiert, stieg gleichzeitig auch die Energieeffizienz in den Wohngebäuden. Mit anderen Worten: Heizungsbesitzer müssen heute wesentlich weniger Energie einsetzen als noch vor einigen Jahren, um einen identischen Wärme-Ertrag zu erhalten. So benötigte ein Privathaushalt im Jahr 2000 noch durchschnittlich 751 Megajoule (MJ) an Brennstoff pro Quadratmeter Wohnfläche. Fünf Jahre später waren es nur noch 656 MJ und für 2011 ergab sich ein Bedarf von lediglich 536 MJ.

Wenn jetzt ein Hausbesitzer mit Blick auf seine Nebenkostenabrechnung feststellt, dass dieser Trend ausgerechnet an ihm völlig vorübergegangen ist, dann hat das meistens einen einfachen Grund: Im Keller verrichtet immer noch ein Heizkessel-Veteran seinen Dienst, der technisch längst überholt ist. Und daraus ergibt sich die schlechte Nachricht für manche Eigentümer: Die Steigerung der Energieeffizienz ist wegen der enormen Fortschritte in der Gebäudetechnik im wesentlichen auf Neubauten bzw. Modernisierungen zurückzuführen. Wer sich dagegen einem Austausch verweigert, der hat an dem allgemeinen Spar-Effekt durch moderne Technik natürlich keinen Anteil. Im Gegenteil: Die Gebäude mit veralteter Heiztechnik bremsen durch ihren hohen Bedarf an Wärme-Energie den allgemeinen Effizienz-Aufschwung erheblich.

Nach Angaben der Deutschen Energieagentur (DENA) kann die Erneuerung der Heizungsanlage den Brennstoffbedarf um bis zu 30 Prozent senken. „Sonnen-Heizungen“, wie z. B. der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainbug) seine kombinierten Wärme-Lösungen inklusive Solartechnik nennt, kommen oft auf noch bessere Werte. Wenn also ohnehin in absehbarer Zeit eine Gebäudesanierung auf dem Plan steht, dann sollte damit möglichst nicht länger gewartet werden. Je früher die Spar-Effekte greifen, desto schneller amortisiert sich die Investition. Außerdem gibt es Unterstützung durch öffentliche Fördermittel – gerade für Sanierungsvorhaben, die erneuerbare Energien wie Sonne, Biomasse oder Umgebungswärme einbeziehen. Nähere Informationen liefert eine ausführliche Fördermittelauskunft unter www.wolf-heiztechnik.de.

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Vollsanierung spart 52 Prozent Heizenergie: Gebäudesanierung lohnt sich (mit Bild)

co2online-Datenbank mit 1,2 Mio. deutschen Wohngebäuden / Energiepreisentwicklung wichtigster Modernisierungsgrund

(ddp direct) Berlin, 4. April 2013. Gebäudesanierung ist wirtschaftlich und lohnt sich vor allem bei der Kombination mehrerer Maßnahmen. Dies zeigen Auswertungen von rund 1,2 Millionen Gebäudedaten der gemeinnützigen co2online GmbH und damit von über 10 Prozent der beheizten Nutzfläche Deutschlands. Im Vergleich zu unsanierten Altbauten sank bei zurückliegenden Modernisierungsmaßnhamen der Heizenergieverbrauch bei vollsanierten Gebäuden um durchschnittlich 52 Prozent. Davon lässt sich gut die Hälfte durch umfassende Wärmedämmung, also durch die Dämmung von Fassade, Kellerdecke und Dachgeschoss sowie durch die Fenstererneuerung erreichen. Einen weiteren Beitrag zur Einsparung leisten Modernisierungsmaßnahmen am Heizsystem, Solarwärmenutzung und ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage.

Die Preisentwicklung von Öl und Gas und die Einsparpotenziale von Sanierungsmaßnahmen sind außerdem die wichtigsten Gründe für Hausbesitzer, ihr Gebäude zu sanieren. Dies ergab eine deutschlandweite Befragung, die co2online unter rund 1.000 Nutzern des interaktiven Modernisierungsratgebers durchführte. Gefragt nach den zuletzt durchgeführten Maßnahmen an ihrem Gebäude, gaben 30 Prozent eine Heizungserneuerung an, gefolgt von der Dachdämmung bzw. Dämmung der obersten Geschossdecke (26 Prozent) und der Fenstererneuerung mit 24 Prozent. Bei den geplanten Maßnahmen liegt die Heizungserneuerung ebenfalls vorn: 25 Prozent der Befragten planen, ihr Heizsystem in den kommenden zwei Jahren zu erneuern. Eine Dachdämmung oder Dämmung der obersten Geschossdecke planen 24 Prozent, die Erneuerung der Fenster haben sich 20 Prozent der Befragten vorgenommen.

Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online, sagt: „Die Ergebnisse zeigen: Die Wirtschaftlichkeit der Gebäudesanierung steht für Modernisierer zu Recht an erster Stelle. Der Beitrag der Gebäudesanierung zu mehr Energieeffizienz ist ein wesentlicher Baustein der Energiewende, der sich durch unsere Analysen belegen lässt.“ Weitere Informationen zu den Evaluationen von co2online erhalten Sie auf http://www.co2online.de/trendreport.

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=== Sanierung entscheidend: Vollsanierung spart im Durchschnitt die Hälfte des Heizenergieverbrauchs (Infografik) ===

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Die co2online gemeinnützige GmbH (http://www.co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Mit interaktiven Energiespar-Ratgebern, einem Energiesparkonto, Heizspiegeln und Heizgutachten motiviert sie den Einzelnen, mit aktivem Klimaschutz auch Geld zu sparen. Ein starkes Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik unterstützt verschiedene Informationskampagnen.

Durch die langjährige Energieberatung im Internet und das Erstellen von schriftlichen Heizgutachten verfügt co2online über mehr als eine Million Gebäudeenergiedaten. Die Daten decken etwa zehn Prozent der beheizten Fläche in Deutschland ab. Der Bereich co2online Research analysiert diesen Datenbestand kontinuierlich und veröffentlicht repräsentative Aussagen über den gesamten zentral beheizten Wohngebäudebestand in Deutschland.

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Energetische Gebäudesanierung: Was verlangt der Gesetzgeber? Und was kostet das?

Fachtagung des NETZWERK ERDGAS zu neuen Rahmenbedingungen

Energetische Gebäudesanierung: Was verlangt der Gesetzgeber? Und was kostet das?

Berlin, 19.02.2013 – Neues Jahr, neues Glück – und neue Verordnungen. Unternehmen der Wohnungswirtschaft, Planer und Architekten stehen zu Beginn jedes Jahres vor der Frage: Was hat sich bei den gesetzlichen Regelungen zur energetischen Sanierung von Gebäuden geändert? Und wie wirken sich diese Änderungen auf geplante Sanierungsprojekte aus? Das NETZWERK ERDGAS Berlin-Brandenburg informierte seine Mitglieder mit einer Fachtagung am vergangenen Donnerstag, 14. Februar 2013, im Café Moskau in Berlin über die wesentlichen Neuerungen bei den Rahmenbedingungen für energetische Sanierungsprojekte.

Bei der Vielzahl von geänderten Verordnungen und Bestimmungen
fällt es mitunter schwer, den Überblick zu behalten und die wesentlichen relevanten Informationen herauszufiltern. Die geänderten Vorgaben betreffen zum Beispiel die Energieeinsparverordnung (EnEV), das Mietrecht – konkret: den Mietminderungsanspruch von Mietern bei energetischen Sanierungsmaßnahmen -, neue Regelungen zum Contracting, also zur gewerblichen Wärmelieferung durch ein spezialisiertes Unternehmen, oder neue Investitionsanreize für Sanierungen im Gebäudebestand.

Namhafte Vertreter von Behörden und Verbänden sowie Referenten aus der Wohnungswirtschaft gaben den 150 Besuchern der Fachtagung einen kompetenten Einblick in die neuen gesetzlichen und finanziellen Vorgaben. Peter Rathert, Referatsleiter Gebäude- und Anlagentechnik im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, informierte über den aktuellen Stand der EnEV.

Markus Schönborn von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stellte den Besuchern der Fachtagung die aktuellen KfW-Förderprogramme vor. Ingrid Vogler, Referentin beim GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., erläuterte die Strategien der Wohnungswirtschaft zur Umsetzung der Energiewende.

Dieter Blümmel, geschäftsführender Gesellschafter des Grundeigentum Verlags, erläuterte dem Fachpublikum, wie sich die rechtlichen Vorgaben im Laufe des Jahres noch entwickeln könnten und zeigte auf, welche Änderungen zum Beispiel an der EnEV voraussichtlich Anfang 2014 in Kraft treten könnten. Sein Fazit: „Manches hat sich verbessert, vieles hat sich nicht verbessert.“ Auf Bauherren und Eigentümer kämen mit den bereits wirksam gewordenen und den absehbaren Änderungen weitere Belastungen zu. Blümmel kritisierte vor allem, dass durch die neuen gesetzlichen Vorgaben das Energie-Contracting für Wohnungsbauunternehmen deutlich an Attraktivität eingebüßt habe.

Praktisch und konkret wurde es beim Referat von Taco Holthuizen, Geschäftsführer der eZeit Ingenieure GmbH: Er schilderte den Mitgliedern des NETZWERK ERDGAS energieeffiziente und wirtschaftliche Baulösungen in Neubau und Bestand und gab Tipps, wie sich mit einem überschaubaren Aufwand die Energiekosten senken lassen, zum Beispiel mit innovativen Wärmespeichern.

„Energieoptimiertes Bauen besteht immer aus einem Zusammenspiel vieler verschiedener Faktoren“, empfahl Holthuizen. Bei Wärmedämmungen sei eine ganzheitliche Sichtweise erforderlich: In die Bewertung der Energieeinsparung müssten zum Beispiel auch die Kosten für die Produktion der Dämmmaterialien einbezogen werden. „Ab einer gewissen Stärke der Dämmung nimmt die Primärenergieeinsparung pro investiertem Euro stark ab.“ Bei der Planung eines Neubaus oder bei der energetischen Sanierung eines Altbaus sollten alle Maßnahmen einer Kosten-Nutzen-Analyse unterzogen werden.

Für Mitglieder des NETZWERK ERDGAS sind die Fachreferate der Tagung in naher Zukunft auf der Website www.netzwerk-erdgas.de abrufbar.

Das NETZWERK ERDGAS
Das NETZWERK ERDGAS Berlin-Brandenburg ist eine Initiative der NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. KG (NBB) und wurde im September 2010 gegründet. Die Informations- und Beratungsplattform vereint über die Internet-Seite netzwerk-erdgas.de alle Marktpartner im Bereich der gewerblichen Nutzung von Erdgas: von den Kunden und Lieferanten über die im Gasmarkt tätigen Technologieanbieter bis hin zu technischen Dienstleistern. Das NETZWERK ERDGAS hat sich zur Aufgabe gemacht, die Verbreitung des Energieträgers Erdgas in Berlin und Brandenburg voranzubringen und für einen klimaschonenden und möglichst effizienten Einsatz zu sorgen.

Die NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. KG
Die NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. KG betreibt eines der größten örtlichen Gasverteilnetze in Berlin und Brandenburg sowie in Teilen Sachsens und Sachsen-Anhalts und übernimmt damit den Gastransport für alle Händler. Daneben gehören die Wartung und der Ausbau der Leitungsnetzinfrastruktur sowie die Durchführung und Gewährleistung des technisch sicheren Betriebes zu ihren Kernaufgaben. Die NBB übernimmt auch die Betriebsführung weiterer Strom-, Wasser- und Fernwärmenetze für verschiedene Stadtwerke und Netzbetreiber.

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