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25 Jahre „Die Hand-in-Handwerker GmbH“: Sindelfingens OB Vöhringer als Glücksfee für Bauherren

Drei Jubiläumskunden der Sindelfinger „Die Hand-in-Handwerker GmbH“ freuen sich über Reisegutscheine im Wert von je 550 EUR. Prominente Glücksfee der Verlosung war Sindelfingens OB, Dr. Bernd Vöhringer. Auch die Stadt profitierte vom 25-jährigen Jubiläum der Handwerker-Kooperation. Die Gesellschaft erneuerte kostenfrei den Zaun der Kita Königsknoll.

25 Jahre "Die Hand-in-Handwerker GmbH":   Sindelfingens OB Vöhringer als Glücksfee für Bauherren
Titus Wolkober, Bernd Vöhringer, Dirk Schumacher

Anbauen, umbauen, energetisch sanieren, barrierefrei gestalten: Wer eine Immobilie modernisiert, muss viele Gewerke unter einen Hut bringen. In der Sindelfinger Hand-in-Hand-Werker GmbH sind sie alle unter einem Dach. 2013 feierte die Handwerker-Kooperation mit ihren zehn Gesellschaftern und Partnerfirmen ihr 25-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass nahmen jetzt die Kunden aus dem Jubiläumsjahr an der Verlosung von drei Reisegutscheinen im Wert von je 550 EUR teil.

25 Jahre „Die-Hand-in-Handwerker“ – Kunden gewinnen Reisegutscheine

Prominente Glücksfee war Sindelfingens Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer. Gemeinsam mit den „Die Hand-in-Handwerker GmbH“-Geschäftsführern Dirk Schumacher und Titus Wolkober zog er am Donnerstag im Sindelfinger Rathaus die glücklichen Bauherren, die sich nach erfolgreicher Modernisierung entspannt zurücklehnen und gratis verreisen dürfen. „Wir wollen an die Region, die uns bereits seit 25 Jahren ihr Vertrauen schenkt, etwas zurückgeben“, erklären die Geschäftsführer Wolkober und Schumacher. Vom Vierteljahrhundert „Die Hand-in-Handwerker GmbH“ profitierte auch die Stadt Sindelfingen. Sie durfte sich im Sommer 2013 über die Erneuerung des Zaunes der Kita Königsknoll freuen, für die das Unternehmen die Arbeiten kostenfrei übernahm.

Über die Hand-in-Handwerker GmbH

Seit 1988 betreut die Sindelfinger „Die Hand-in-Hand-Werker GmbH“ die unterschiedlichsten Bauprojekte in der Region. Dachdecker, Trockenbauer, Maler/Lackierer, Gerüstbauer/Stuckateure, Gebäudetechniker, Sanitär/Heizungsbauer, Fliesenleger, Fensterbauer, Roh-/Garten- und Metallbauer: Zehn Gewerke sind unter dem Dach der Gesellschaft mit Sitz in der Fronäckerstraße 34/1 in Sindelfingen vereint. Das Steckenpferd der Kooperation sind Umbauten und Modernisierungen in privaten Wohnhäusern, Praxen und Bürogebäuden. Besonders dann profitieren Kunden von der engen Zusammenarbeit der Gewerke und den Synergieeffekten. www.handinhand-werker.de Telefon: 07031 / 876622.
Bildquelle:Die Hand-in-Handwerker GmbH Sindelfingen

Seit 1988 betreut die Sindelfinger „Die Hand-in-Hand-Werker GmbH“ die unterschiedlichsten Bauprojekte in der Region. Dachdecker, Trockenbauer, Maler/Lackierer, Gerüstbauer/Stuckateure, Gebäudetechniker, Sanitär/Heizungsbauer, Fliesenleger, Fensterbauer, Roh-/Garten- und Metallbauer: Zehn Gewerke sind unter dem Dach der Gesellschaft mit Sitz in der Fronäckerstraße 34/1 in Sindelfingen vereint. Das Steckenpferd der Kooperation sind Umbauten und Modernisierungen in privaten Wohnhäusern, Praxen und Bürogebäuden. Besonders dann profitieren Kunden von der engen Zusammenarbeit der Gewerke und den Synergieeffekten. www.handinhand-werker.de Telefon: 07031 / 876622.

Die Hand-in-Handwerker GmbH
Helga Schumacher
Fronäckerstraße 34/1
71063 Sindelfingen
(07031) 876622
info@handinhand-werker.de
http://www.handinhand-werker.de

Redaktionsbüro Mühlberger
Annette Mühlberger
Lerchenweg 11
71116 Gärtringen
07034255578
kontakt@redaktion-muehlberger.de
http://www.redaktion-muehlberger.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Atomenergie oder nicht – weiterer Preis ausgelobt

Kernfrage.org startet Aufruf zum Schreibwettbewerb
Atomenergie oder nicht - weiterer Preis  ausgelobt

Wandlitz. Mit den weltweiten GAUs in Atomkraftwerken hat sich die Einstellung zur Kernenergie deutlich verändert. Mit dem großen Schreibwettbewerb „Atomenergie oder nicht“ ruft die Initiative Kernfrage.org professionelle und Hobbyautoren gleichermaßen auf, Geschichten zum Thema einzureichen. Jetzt winkt allen Teilnehmern an dem Wettbewerb ein weiterer attraktiver Gewinn. Zudem gibt es aktuelle Infos zum Thema Atomenergie auf der neu erstellten Website.

Wir alle können sehr viel mehr tun, als „Entscheidungen von oben“ zur Atomenergie einfach hinzunehmen, meinen die Protagonisten der Initiative Kernfrage.org. In enger Kooperation mit Publizisten, Verlegern, Verbänden und anderen Multiplikatoren möchten die Organisatoren der Initiative eine „Atom-Anthologie“ zu dem hoch aktuellen Thema veröffentlichen.
„Jeder sollte die Chance haben, etwas zu bewegen und zu verändern“, findet Ralph Kähne, Mitbegründer der Initiative und gibt sich weiter überzeugt. „An einem Buch, das Meinungen widerspiegelt, Ängste anspricht, aufrüttelt oder Standpunkte unmissverständlich deutlich macht, kommt unsere gewählte Volksvertretung nicht vorbei.“
So ist geplant, das Werk nicht nur im deutsch- und englischsprachigen Raum sowie als eBook zu veröffentlichen, sondern auch der Bundesregierung zur Verfügung zu stellen.
Wie bei jedem Wettbewerb gibt es auch bei dem Schreibwettbewerb „Atomenergie oder nicht – das ist hier die Kernfrage“ etwas zu gewinnen. Als Preise winken zwei Ökostrom-Pakte in Höhe von 4.000 kWh bzw. 2.500 kWh – das entspricht etwa dem Jahresbedarf eines 4- bzw. 2-Personen-Haushalts.
Ebenfalls neu ist, dass Besucher der Website jetzt auch aktuelle Informationen zum Thema erhalten können. Unter www.kernfrage.org/news.php finden Interessierte eine Auswahl mehrerer aktueller RSS Feeds.
Weitere Infos, die Teilnahmebedingungen und ein Teilnahmeformular finden sich unter www.kernfrage.org.
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Für alle, die mehr zu sagen haben, publizieren wir darüber hinaus seit vielen Jahren erfolgreich Bücher, Broschüren und Magazine – in gedruckter Form sowie fürs Internet. Hierfür bieten wir auf Wunsch einen kompletten Publikations- und Verlagsservice, kümmern uns um Lektorat, Layout, Buchcover, ISBN-Nummer, Druckvorstufe und beauftragen die günstigste Druckerei.

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Ulmenstr. 9
16348 Wandlitz
(033397) 60519
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Pressekontakt:
Kernrfage.org
Ralph Kähne
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16348 Wandlitz
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Tourismus Reisen

Reaktorbrand in Windscale! Atomanlage in Flammen!

Lehrstück Atomkraft: Der vergessene Unfall in der englischen Plutoniumanlage.
Reaktorbrand in Windscale!  Atomanlage in Flammen!

So oder ähnlich hätten die Schlagzeilen in der englischen Presse, oder die Informationen der Regierung im Oktober 1957* lauten können.
Sie taten es aber nicht. Ein wenig Radioaktivität sei, ausgetreten, Milch werde vorsichtshalber aus dem Verkehr gezogen, zu keiner Zeit bestand und besteht Gefahr für …. Man kennt es ja.
Kaum jemand hat Kenntnis davon. Dabei ist die Geschichte gut dokumentiert. Schon 1959 beschrieb Gustav Schenk in seiner Dokumentation „Vor der Schwelle der letzten Dinge“, der den Unfall von Windscale in allen Einzelheiten und Auswirkungen.

Heute ist dieser Ort sprachlich „entsorgt“. Er heißt nun Sellafield und ist somit ein anderer.

Der Lake District im nordenglischen Cumberland, eine wunderschöne Landschaft und verbunden mit der englischen Romantik (Wordsworth und seinen „Daffodils“) dürfte eines der meistverstrahlten Gebiete der Großbritanniens (der Welt?) sein. Die Irische See ist definitiv das weltweit verseuchteste der Welt. Wer Fisch oder Austern von dort verzehrt, ist ein armes Schwein. Ähnliches gilt vermutlich bezüglich der „guten“ irischen Butter, denn damals herrschte ausnahmsweise auch mal Ostwind, so dass vieles, was aus dem Schornstein flog, auch auf den irischen Weiden landete. Zwei Millionen Liter Milch wurden weggeschüttet.

Damals war Windscale Herz der britischen Atombombenfabrikation, wovon möglichst niemand Kenntnis haben sollte. Zwar bröckelte das Britische Weltreich, aber Weltmacht wollte man bleiben, und dazu gehörte die Bombe.
Russen und Amerikaner bastelten ebenfalls daran, aber die Amerikaner hatten die Briten seit 1946 von einer Zuammenarbeit ausgeladen und von allen Informationen abgeschnitten. Das konnte nur durch eine Riesenanstrengung wettgemacht werden, denn der Atomwaffensperrvertrag stand an. Die Engländer mussten den Amerikanern beweisen, dass sie die Bombe bauen konnten, um wieder am Wissensfluss teilhaben zu können.

Folge: Der Druck auf die Wissenschaftler und Techniker wurde derart verstärkt, dass es zum Unglück kommen musste. Eine erhöhte Plutoniumausbeute wurde durch höhere Temparaturen erreicht. Dabei gerieten die Uranstäbe im Reaktor in Brand, angefacht durch ein primitives Luftgebläse, so das radioaktive Partikel über den 125 Meter hohen Schornstein hinausbefördert wurden.
Tote? Es finden sich Zahlen von 40 bis 90, die unmittelbar auf den Unfall zurückzuführen sind, aber weitere, die später an den Folgen starben, in Irland oder Holland beispielsweise, sind unbekannt.

Das BioRacheRoss in Freiburg sendet dem Hauptverantwortlichen posthum eine Packung eines herrlichen Racheartikels, nämlich seiner Pferdeäpfel: Harold Macmillan.
Das Pferd sühnt alle möglichen Untaten und biete allen Gelegenheit, dezent Rache zu nehmen: an den Exen, Politikern, faulen Lehrern, bösen Nachbarn, geschwätzigen Freundinnen und dergleichen.
Preis für die kleine Packung unter 20 Euro, die große etwas mehr.

Näheres bei http://www.biorache.com

Hier ein BBC-Film dazu: http://wn.com/Windscale
und hier ein Artikel in der Zeit: http://www.zeit.de/2007/41/A-Windscale
Verlag und Betreiber diverser Reiseseiten und Jugendportale. Bücher zu Sachthemen, Jobs, Praktika, Aupair, Freiwilligendiensten, Reise, Reiseberichte, Interrail, Autobiographien.

interconnections medien & reise e.K.
Georg Beckmann
Schillerstr. 44
79102 Freiburg
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Weltwirtschaft vor dem GAU

Zülpich (wnorg) – Japan leidet. Die Bevölkerung lebt in Angst vor dem atomaren aber auch dem wirtschaftlichen GAU. Wie schnell kann die derzeitige Situation zum GAU für die Weltwirtschaft werden?

Michael von Hochstetten, Ressortleiter für Weltwirtschaft und Finanzmärkte am Institut für Wirtschaftsforschung IWB: „Bereits ohne einen atomaren Super-GAU wird die japanische Wirtschaft volkswirtschaftliche Schäden von umgerechnet deutlich mehr als 100 Milliarden Euro verkraften müssen. Ganze Landstriche sind verwüstet, die Energieversorgung ist schwer getroffen und hunderttausende von Japanern stehen vor dem Nichts. Diese regionale Katastrophe bereitet ihre Schockwellen aber erst auf die Weltwirtschaft aus, wenn zum Beispiel die Aktienmärkte nachhaltig darauf reagieren“, so der IWB-Experte.

„Die Aktienmärkte werden nach erster Einschätzung erst dann nachhaltig beeinflusst, wenn Panikreaktionen folgen, weil zum Beispiel die Produktion in Japan auf eine längere Zeit beeinträchtigt wird oder ausfällt. Da Tsunami und Erdbeben aber vorwiegend landwirtschaftliche Flächen getroffen haben und wichtige Industriezentren Japans in anderen Regionen des Inselstaates liegen, sind nachhaltige volkswirtschaftliche Einflüsse auf Weltwirtschaft und Finanzmärkte durch die aktuelle Katastrophenlage in Japan noch nicht zu sehen“, so Michael von Hochstetten.

Kritisch sieht der IWB-Experte des Instituts für Wirtschaftsforschung IWB jedoch die Situation im Falle eines atomaren Super-GAUs. „Eine radioaktive Wolke mit Richtung in das Landesinnere Japans könnte riesige Gebiete des Landes unbewohnbar machen und eine der größten Volkswirtschaften der Erde ins Straucheln bringen“, so Michael von Hochstetten.

Er erläutert: „Das könnte mittelbar und unmittelbar auch viele Weltfirmen am Standort Japan empfindlich treffen. Deren sinkende Aktienkurse könnten in der Folge dazu führen, dass betroffene Unternehmen erhebliche Abschreibungen am Wert ihrer Unternehmensvermögen vornehmen. Wenn dies bei einer Vielzahl von Schlüsselunternehmen wichtiger Branchen der Weltwirtschaft gleichzeitig passieren würde, käme diese Schockwelle auch bei vielen ohnehin schon gebeutelten Finanzinstituten an. Das könnte schon in 2011 bedeuten: Die Weltwirtschaftskrise kehrt zurück.“
Die wnorg-Nachrichtenagentur ist eine klassische, neutrale, deutschsprachige Nachrichtenagentur. Ihre Aufgabe ist das Erstellen von originären, d. h. selbst recherchierten und verfassten Nachrichten aus seriösen Nachrichtenquellen, eigenen Nachforschungen, Erhebungen und Interviews.

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