Tag Archives: Gastronomie

Kunst Kultur Gastronomie

13. Friesenkrone Matjesmeisterschaft

Matjes rockt! Jungköche im Wettbewerb

13. Friesenkrone Matjesmeisterschaft

Matjes rockt – vielleicht als Burger? Die 13. Friesenkrone Matjesmeisterschaft wird’s zeigen.

Nachwuchsförderung, die rockt: Jungköche aus Berlin, Cuxhaven, Hanau, dem nordhessischen Frankenberg und dem niedersächsischen Bad Zwischenahn treten am 1. Juni in Hamburg im Live-Wettbewerb an. Die 13. Friesenkrone Matjesmeisterschaft entscheidet, wer“s draufhat. Drei Matjes-Snacks für harte Rocker und heiße Rockerbräute werden gesucht.
Das diesjährige Motto „Matjes rockt“ will eine hochkarätige Fachjury professionell, aber nicht minder fetzig und frech umgesetzt sehen. Die rockigen Rezepte werden auf ihre Festival- und Streetfood-Tauglichkeit geprüft. Und Trendscout Karin Tischer sucht nach den zukunftsträchtigsten Ideen. Zu gewinnen gibt es neben Ruhm und Ehre auch den begehrten Matjesmeister-Pokal sowie attraktive Geld- und Sachpreise. Ein Publikumspreis wird ebenfalls vergeben.
Weitere Details zur Matjesmeisterschaft sowie viele leckere Rezepte finden sich unter www.friesenkrone.de und auf der Facebook-Seite von Friesenkrone.

Friesenkrone – aus Liebe zum Fisch. Dort, wo die Elbe das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer kreuzt und der ewige Wechsel von Ebbe und Flut das Leben in Dithmarschen bestimmt, ist der Fischfang zu Hause. Hier schreibt das Familienunternehmen Friesenkrone seine Erfolgsgeschichte. Der erfahrene Fischfeinkost-Experte beherrscht sein Handwerk aus dem Effeff und begeistert mit seinen hochwertigen und innovativen Rezepturen all jene, die Genuss und Gaumenfreuden lieben. Dabei legt Friesenkrone größten Wert auf beste Rohware aus kontrollierten Fanggründen und nachhaltiger Fischerei. Bereits bei der Rohwarenbeschaffung prüfen Mitarbeiter der Friesenkrone die Qualität und Verarbeitung persönlich vor Ort. Somit erfüllt das Familienunternehmen nicht nur die eigenen hohen Ansprüche an Qualität und Zertifizierung, sondern vor allem die der Gastronomen und Caterer. Ob Filets und Happen, Marinaden und Terrinen oder Salate und Saucen – am Anfang steht immer der direkte Kontakt zu dem Verwender. Erfahrung und Inspiration gingen und gehen hier stets Hand in Hand. Kurz: „Aus Liebe zum Fisch“ zeichnet sich Friesenkrone als Vorreiter in der Kategorie Fischfeinkost aus. Und das seit über 100 Jahren.

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Tourismus Reisen

Interview: Hotel-Lehrlinge sprechen über ihre Erfahrungen

Ausbildung im Hotel Bayerischer Hof Erlangen

Interview: Hotel-Lehrlinge sprechen über ihre Erfahrungen

Die Lehrlinge Rüssmann und Parré

Auszubildende sind für Betriebe jeglicher Art sehr wichtig – sie sind die Gegenwart und die Zukunft. Auch das Hotel Bayerischer Hof Erlangen legt viel Wert darauf seine Lehrlinge gut auszubilden und zu formen, für den Beruf und das Leben. Im Interview erzählen zwei Azubis des 4-Sterne-Business Hotels von Ihrer Ausbildung in dem Traditionshaus, was Ihnen daran am Besten gefällt und warum der Beruf in drei Worten nicht beschrieben werden kann.

Hallo Frau Rüßmann, Hallo Herr Pare, schön dass Ihr Euch für dieses Interview Zeit nehmt. Stellt euch doch kurz vor, erzählt uns, wie lange ihr schon im Bayerischen Hof Erlangen seid und was genau eure Tätigkeiten sind.

Luisa Rüssmann: Mein Name ist Luisa Rüssmann, ich bin 24 Jahre alt und seit August 2014 im Bayerischen Hof in Ausbildung als Restaurantfachfrau. Ich bin jetzt im dritten Lehrjahr, war ein Jahr lang im Service und seit Februar 2016 im Bankett.
Yannick Pare: Mein Name ist Yannick Pare, ich bin 23 Jahre alt und seit November 2015 im Bayerischen Hof. Zuerst habe ich als Aushilfe an der Rezeption gearbeitet um für mich herauszufinden ob mir das Hotelgewerbe gefällt. Im Februar 2016 habe ich meine Ausbildung als Hotelkaufmann begonnen und befinde mich jetzt im zweiten Lehrjahr.

Warum habt ihr euch für diesen Ausbildungsberuf entschieden? Was fasziniert euch daran?

YP: Ich finde die Aufgabe, jemanden zu beherbergen und dabei wohlfühlen zu lassen sehr spannend. Gleichzeitig begeistert mich vor allem der kaufmännische Teil, weil mich die Organisation mehr interessiert als der Service.
LR: Ich habe mich dafür entschieden, weil mir die Gastronomie schon immer sehr viel Spaß gemacht hat. Am meisten Spaß macht mir aber definitiv meine Tätigkeiten für das Bankett weil es sowohl die Vorbereitung und Organisation eines Events beinhaltet, man aber gleichzeitig nah am Gast ist.

Wie würdet ihr euren Beruf in drei Worten beschreiben?

Beide: Abwechslungsreich, fordernd, nah am Menschen und man lernt mit Verantwortung umzugehen.

Das sind aber mehr als drei Worte?

LR: Manchmal reichen drei Worte einfach nicht aus! (lacht)

Welche Bereiche habt ihr denn bisher im Rahmen Ihrer Ausbildung durchlaufen und welcher hat euch dabei am besten gefallen?

YP: Rezeption, Controlling und bald Bankett. Ehrlich gesagt hat mir das Controlling viel besser gefallen – das Organisatorische und Verwaltungstechnische liegt mir einfach am meisten.
LR: Ich war ja wie gesagt im Service, sowie im Frühstücks-Bereich und an der Bar, was mir auch sehr gut gefallen hat. Inzwischen muss ich aber sagen dass die Arbeit am Bankett mein absoluter Liebling ist – dieser Aufgabenbereich ist einfach abwechslungsreicher.

Welche Vorteile seht ihr in einer Ausbildung in der Hotellerie bzw. Gastronomie?

LR: Viele Menschen denken, dass jeder so einen Job machen kann. Wenn man sich dann aber in der tatsächlichen Ausbildung befindet, merkt man dass da mehr dahinter steckt. Ich habe vieles gelernt was ich trotz jahrelanger Arbeit im Service nicht gewusst hatte. Im Vergleich zu einem dualen Studium, bei dem es einen hohen Theorieanteil gibt, sehe ich als Vorteil auf jeden Fall den praktischen Teil, man weiß dann einfach was in einem Hotel wirklich abgeht.
YP: Mich haben diese Arbeit und die damit zusammenhängenden Erfahrungen hier im Hotel für viele zwischenmenschliche Situationen im alltäglichen Leben besser vorbereitet. Diese Ausbildung hat mich sozusagen auch persönlich geformt. Außerdem sehe ich einen großen Vorteil darin, dass ich nach dem Ende meiner Ausbildung an den verschiedensten Orten der Welt arbeiten kann, da die Nachfrage nach gutem Hotelpersonal überall hoch ist – egal ob auf Hawaii oder in der Schweiz.

Wie viel Verantwortung dürft ihr bereits jetzt in eurem Bereich übernehmen?

LR: Teilweise, wir dürfen entsprechend unserer Fähigkeiten und unserer Zeit im Betrieb in bestimmten Bereichen die Verantwortung übernehmen.

Das ist aber etwas ungewöhnlich oder?

YP: Wir haben uns das Vertrauen unserer Vorgesetzten erarbeitet und das wird mit eigenverantwortlichem Arbeiten und mehr Verantwortung belohnt.
LR: Ich denke dass die Art, wie wir unsere Arbeit erledigen, gut angekommen ist. Da ergab sich dann die Möglichkeit in manchen Bereichen mehr Verantwortung zu übernehmen.

Die Hotellerie hat ja den Ruf, dass man viel Arbeiten muss und wenig Freizeit hat. Wie sieht es mit eurer Work-Life Balance aus?

YP: Ja, das stimmt schon. Aber die viele Arbeit wird zum Beispiel durch den tollen Zusammenhalt und die coolen Kollegen erleichtert. Es geht hier sehr familiär zu – ich fühle mich wie in einem richtigen Team.
LR: Ich sehe das mit dem Zusammenhalt genauso. Unsere Freizeit kommt aber auch nicht zu knapp denke ich. Wir haben eine normale 5-Tage-Woche und am Wochenende frei. Von daher kann ich mich nicht beschweren.
Klar, wenn jetzt am Wochenende mal eine größere Veranstaltung, wie z. B. eine Hochzeit anfällt, dann komme ich für den halben Tag rein. Das kann mal passieren, aber die Arbeitszeit wird ja dann in der Folgewoche ausgeglichen.

Gibt es schon berufliche Pläne für die Zeit nach der Ausbildung? Welche Perspektiven haben sich bis jetzt für euch ergeben?

LR: Mein vorrangiges Interesse ist im Betrieb zu bleiben. Langfristig begeistere ich mich für den Event- und Seminarbereich, das ist ein Gebiet in dem ich mich auch gut im Bayerischen Hof weiter entwickeln kann.
YP: Ich möchte vielleicht danach noch studieren, in Richtung Wirtschaft und Recht. Ich bin aber noch nicht lange genug dabei um das jetzt schon sagen zu können.

Würdet ihr eine Ausbildung in einem Hotel, insbesondere dem Bayerischen Hof, weiterempfehlen?

LR: Wenn man sich für diese Ausbildungsrichtung interessiert, dann auf jeden Fall in einem Hotel. Ich kenne viele Bekannte die in einem Restaurant oder Bed & Breakfast eine Ausbildung machen, denen fehlt schon viel Wissen. Der Bayerische Hof ist dafür hier in der Umgebung auch die beste Adresse, denn etwas Vergleichbares in der Größe gibt es nicht.
YP: Das stimmt, in Erlangen gibt es nichts Vergleichbares. Ich empfehle den Bayerischen Hof.

Würdet ihr die Ausbildung noch einmal machen?

LR: Ja, auf jeden Fall.
YP: Das sehe ich ganz genauso.

Danke!

Sie sind noch auf der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz, vorzugsweise in der Hotellerie und Gastronomie? Dann werfen Sie doch einen Blick auf die aktuellen Stellenausschreibungen des Hotel Bayerischer Hof, vielleicht ist Ihre Zukunft nur einen Mausklick entfernt!

Im Herzen der historischen Altstadt von Erlangen bietet das 4-Sterne-Hotel Bayerischer Hof Erlangen alle Annehmlichkeiten eines internationalen Stadt- und Businesshotels.

Kontakt
B&R Hotelmanagement GmbH & Co. KG
Stefan Frank
Schuhstraße 31
91052 Erlangen
0803196390132
frank@bayerischer-hof-erlangen.de
http://www.bayerischer-hof-erlangen.de/

Internet E-Commerce Marketing

Holger Jung steigt bei staffbook.de ein

Holger Jung steigt bei staffbook.de ein

STAFFBOOK, Stellenmarkt und Community für die Gastronomie und Hotellerie, erweitert den bisherigen Gesellschafterkreis um drei prominente Namen:

Holger Jung, Mitgründer der Werbeagentur Jung von Matt, Hans-Peter Kohlhammer, früherer CEO der Grundig AG, und Thomas Meyer, zuletzt Vorstandsvorsitzender der J.P. Morgan AG in Deutschland, unterstützen ab sofort das Hamburger Start-up.

Sven Lorenzen, Vorstand und Gründer der STAFFBOOK AG, freut sich über die starke neue Unterstützung: „Holger Jung, Hans-Peter Kohlhammer und Thomas Meyer fördern STAFFBOOK aus voller Überzeugung und bringen neben viel Erfahrung als Investoren auch das nötige Herzblut und Gespür im Umgang mit Start-ups und deren erfolgreichen Ausbau mit. Die bislang aus Eigenmitteln der Gründungs-Gesellschafter betriebene Plattform erhält durch das Engagement der namhaften neuen Unterstützer kräftig Rückenwind.“

Durch Investitionen in das Produkt, in Prozesse und in die personelle Ausstattung kann die Job-Community weiter ausgebaut werden und die Grundlage für das weitere geplante Wachstum geschaffen werden. Nutzer auf Arbeitnehmerseite werden durch lokale und regionale Online-Performance-Kampagnen und Promotions auf die Community aufmerksam. Die Nutzung und Vernetzung erfolgt über die Website und eigene Apps.

Für das Frühjahr 2018 ist eine weitere Finanzierungsrunde in Vorbereitung. „STAFFBOOK ist jetzt schon ein erfolgreicher Vernetzer von Arbeitgebern und Arbeitnehmern für die Gastronomie“, so Sven Lorenzen. „Mit einem zusätzlichen Partner wollen wir das Wachstum weiter beschleunigen und STAFFBOOK zur zentralen Plattform ausbauen.“

Kontakt: Axel Hildebrandt, Projektleitung, STAFFBOOK AG, Große Elbstraße 145f, 22767 Hamburg
Telefon 040 48 40 455-27, Mobil 0171 900 16 77, E-Mail axel.hildebrandt@staffbook.de

Mehr Informationen:
Website: staffbook.de
facebook.com/staffbook.de
twitter.com/staffbookDE

STAFFBOOK ist Stellenmarkt und Community für die Gastronomie und Hotellerie. Arbeitgeber rekrutieren auf staffbook.de qualifiziertes Personal. Arbeitnehmer sind mit ihrem Profil vernetzt, erhalten Jobangebote und können sich bewerben. Die Website und die dazugehörige App bieten über Postings, Personal Matching, Active Sourcing und Branding ganzheitliche Lösungen, speziell auf die Anforderungen des Gastgewerbes zugeschnitten. Hinter der 2015 gegründeten Plattform steht ein Team branchenaffiner Gesellschafter mit Tätigkeitsschwerpunkten in der Gastronomie und Getränkeindustrie sowie in den Bereichen Promotion, Events & Personaldienstleistungen. www.staffbook.de

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Tourismus Reisen

Hechtsee – Highlights von Tirols schönstem Badesee

Der idyllische Hechtsee ist immer ein Erlebnis, im Sommer bietet der See ideales Badevergnügen und die erstklassige Gastronomie verwöhnt Gäste rund um das attraktive Strandbad

Hechtsee - Highlights von Tirols schönstem Badesee

Hechtsee-Gastronomie-Seearena

Kufstein/Tirol – Der See selbst befindet sich auf gut 500 Metern Meereshöhe, gespeist wird er durch den Hechtbach. Der See ist einer der wärmsten Badeseen der Grenzregion und damit ideal für die ganze Familie. Das gepflegte Strandbad am Hechtsee verfügt über großzügige Liegeflächen, einen neuen Beachvolleyballplatz, Tischtennis, Wasservolleyball, Sportler, Jogger und Wanderer genießen das Areal und den Rundwanderweg, Schwimmer und Triathleten sind ein bekanntes Bild am See, sobald der See eisfrei ist, beginnt die Angelsaison der Sportfischer, ein Bootsverleih rundet das Angebot an Freizeitmöglichkeiten ab.

Ein Highlight ist das Strandbad mit Restaurant

Das inmitten des idyllischen Naherholungsgebietes im Tiroler Unterland liegende Restaurant mit seiner großzügigen Terrasse mit Seeblick, ( http://www.hechtsee.at/restaurant ) bietet das Restaurant „Seearena“, ein weitreichendes Angebot. Ob Fleisch- und Fischspezialitäten der gutbürgerlicher Küche, Pizza und Pasta, die selbstgemachten Kuchen, sowie Eisspezialitäten hier stimmt das Angebot. Die Qualität und die Preise sind überzeugend und stimmig. Die modernen Design-Elemente, mit der neuen Cafebar geben dem Ambiente eine einzigartige Atmosphäre. Der See mit seinen ständig wechselnden Eindrücken Licht und Schattenspielen ergibt dann diese einmalige Stimmung. Diese Stimmung ist es die den See für verliebte Paare zur idealen, romantischen Location für Hochzeiten werden lies, Heiraten am Hechtsee ist ein echtes Highlight.

Sportlich, sportlich geht es rund herum und durch den Hechtsee

Die österreichischen Staatsmeisterschaften im Open Water ( http://www.alpen-open-watercup.com/ ) finden 2017 wieder am Hechtsee statt, das Hechtsee X-Treme, 13. August 2017, geht über die Distanz von 5 Kilometern. Die Veranstaltungen befinden sich an den schönsten Seen der Region, teilweise weltberühmt wie der Chiemsee mit seinen Königsschlösser, der Fuschlsee, bekannt durch die österreichische Kaiserin Sissi, der Hallstätter See in einer Weltkulturerbe-Region oder wunderschön gelegene Geheimtipps wie der Simssee bei Rosenheim und der Hechtsee bei Kufstein. Klares, sauberes Wasser in beeindruckender Natur sind die Kennzeichen aller Veranstaltungsorte. Und dann haben wir noch die 2,7 Kilometer Laufstrecke um den See und das weite Areal herrlich, schöner Wege über den Längsee zum Pfrillsee, rauf zur Einsiedelei am Thierberg, Biker müssen leider auf die Hechtseerunde verzichten, das es zu eng werden würde. Aber die Sportregion Kufstein hat eine Menge Wege für Mountainbiker. Beachvolleyball gibt es direkt am See, auf zwei erstklassigen Plätzen. Und nachher gibt es isotonische Durstlöscher auf der Seeterrasse und für jedermann die richtige Stärkung.

Das intelligente Hechtsee-Konzept ist stimmig

Der Stadt Kufstein und den umliegenden Gemeinden ist es gelungen, Ökologie und Ökonomie synergetisch sinnvoll zu verbinden, und ein Freizeitangebot am Hechtsee, inmitten lebendiger Natur für die Bürger und Gästen zu realisieren. Gepflegte Spazierwege, höchste Wasserqualität, ein Refugium das Wassertieren, Amphibien ihren speziellen Lebensraum erhält. So bleibt der benachbarte Egelsee allein der Tierwelt vorbehalten damit wurde ein System geschaffen das zeigt, dass Tirol ein gutes Händchen beweist im Umgang mit der Natur. Die Busunternehmen haben den Hechtsee entdeckten und so gewinnt der See weitere neue Freunde und Fans, ein erfreulicher Aspekt. Nur das wirtschaftlich funktionierende, gastfreundliche Tourismuskonzept sichert auf Dauer auch den Betrieb am Hechtsee. Es ist die ausgewogene Stimmigkeit zwischen Naherholung und Biosphärenschutz der hier eine gepflegte und einzigartige Wasserlandschaft umringt von bewaldeten Bergen, zu einem Erholungsgebiet werden lies, das sich sehen, erleben, erfühlen und genießen lassen kann. (Ende)

Weitere Informationen

Preise

Strandbad „Seearena“ – ganztägig/ ab 12 Uhr/ ab 16 Uhr
Erwachsene EUR 4,50/ EUR 3,50/ EUR 1,50
Kinder EUR 2,00/ EUR 1,50/ EUR 1,00
Senioren EUR 3,00/ EUR 2,00/ EUR 1,50

Behindertentauglichkeit: ja
Hunde erlaubt: nein (nicht im Badegelände)
Verpflegung/Gastronomie: ja
Bootsvermietung: ja
Wassertemperatur: Durchschnittlich ca. 24°C´
Busse, Reisegruppen: ja
Hochzeiten, Feiern, Veranstaltungen: ja

RESTAURANT HECHTSEE
Hechtsee 8a, 6330 Kufstein
Tel. +43 5372 64516

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Tourismus Reisen

Neue digitale Speisekarte „aquick“ von PPM

Bestellungen per App im Restaurant: Erleichterung und Umsatzsteigerung für Gastronomen, sichere und schnelle Bestellung für Gäste

Neue digitale Speisekarte "aquick" von PPM

Bestellungen per App verkürzen Wartezeiten

PPM, der Anbieter der Beschaffungsplattform PPM-System, hat eine neue App-basierte Lösung für Bestellungen im Gastronomiebetrieb auf den Markt gebracht. Mit „aquick“ können Gäste ihre Bestellungen mühelos vor Ort mit einer digitalen Speisekarte des entsprechenden Restaurants über ihr eigenes Smartphone abgeben. Der Vorteil für Gastronom und Gast: weniger Wartezeiten auf Servicepersonal, schnellere Bedienung, weniger Fehlbestellungen und eine bessere Servicequalität.

Wenn die Sonne scheint, wird“s Warten lang
Wir alle kennen das: Ein schöner Sommertag und – volle Cafes, Restaurants und Biergärten, gestresste Bedienung, lange Wartezeiten sogar nur um eine Bestellung aufzugeben. Im Ergebnis bleibt es dann meistens bei dem einen Getränk oder es gibt keinen Nachtisch, weil man aufgrund der langen Bedienzeit einfach genervt ist. Jahr für Jahr setzen Gäste sich diesem Frust aufs Neue aus und Gastronomen finden keine adäquate Lösung, um diesem Problem entgegenzutreten. Denn es wird immer schwieriger für Gastronomen, kurzfristig qualifiziertes Personal zu finden, um zu Stoßzeiten über ausreichend Servicekräfte zu verfügen.

Das Bestellen wird digitaler
PPM bietet seit Neuestem eine sehr simple und gleichzeitig kostengünstige Lösung, um diesem Engpass entgegenzuwirken. Die Antwort: das aquick System, eine App-Lösung für das Smartphone. Über aquick kann der Gast im Restaurant direkt bestellen, sieht in Echtzeit, welche Angebote ausverkauft sind und kann seine Rechnung direkt anfordern. Das lästige Warten auf die Speisekarte, darauf, dass nachgefragt wird, ob ein Gericht noch vorrätig ist oder auf die Bedienung, um die Rechnung anzufordern, fällt damit aus. Und dies alles sogar in der eigenen Landessprache. Die verantwortliche Bedienung erhält die Bestellung unmittelbar auf dem eigenen Smartphone und kann diese sofort und ohne Zeitverlust bearbeiten.

Digitale Bestellung: mehr Zeit für den Gast…
Erste Testversuche in Österreich bewiesen sich als äußerst erfolgreich. Nun wird aquick bundesweit in Deutschland über PPM eingeführt und soll den Bestellablauf in der Gastronomie neu definieren. Denn was auf den ersten Blick unpersönlich wirkt, bringt im Endeffekt mehr Zeit für den wirklich persönlichen Kontakt zwischen Bedienung und Gast. „Mit aquick sparen die Servicekräfte enorm viel Zeit und vermeiden überflüssige Laufwege. Dadurch können sie sich mehr auf das Wesentliche während der Stoßzeiten konzentrieren“, erläutert Artin Martinian, Geschäftsführer der PPM GmbH. „Dies ermöglicht einen besseren Service am Gast und reduziert den Stressfaktor beim Personal. Zudem können Kunden immer noch auf konventionellem Wege bestellen. aquick ist ausschließlich eine optionale Zusatzleistung für den Gast – und sehr hilfreich, vor allem für (ausländische) Touristen.“

… und mehr Umsatz für den Gastronomen
Martinian ist sicher, dass der finanzielle Vorteil des Gastronomen die niedrigen Lizenzgebühren um ein Vielfaches überwiegt. Denn durch die geringeren Wartezeiten erhöhen sich automatisch die Anzahl an Bestellungen und die Umschlagshäufigkeit pro Tisch. Wer bestellt nicht gerne das zweite Bier oder das Eis zum Nachtisch, wenn der Service stimmt?
Weitere Informationen unter www.a-quick.de oder www.facebook.com/digitalespeisekarte

Mit aquick ergänzt PPM sein Portfolio im Bereich der digitalen Produkte zur Steigerung der Kosteneffizienz. Als Handelsunternehmen 1996 gegründet, betreibt PPM eine Beschaffungs- und Warenwirtschaftsplattform für mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse.

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Kunst Kultur Gastronomie

Ladina: Töpfe in Schweizer Qualität

Ladina: Töpfe in Schweizer Qualität

Ladina: Töpfe in Schweizer Qualität

Wer auf Sterneniveau kocht, macht auch bei Töpfen und Pfannen keine Qualitätsabstriche. Köche haben extrem hohe Ansprüche an Ihre Werkzeuge – zu den wichtigsten Utensilien gehören neben den besten Rohstoffen natürlich auch die richtigen Geräte, insbesondere das beste Kochgeschirr.

Genau für diese Ansprüche ist das Kochgeschirr von Ladina gemacht. Durch ihre hochqualitative Verarbeitung und die herausragenden Eigenschaften sorgen die Töpfe und Pfannen für außergewöhnliche Kocherlebnisse und -ergebnisse.

Erfahrung & Innovation

Bei der Entwicklung der Ladina Swiss Line haben die Produktentwickler des Schweizer Familienunternehmens vor allem darauf geachtet, hochwertige, elegante und dabei dennoch zweckmäßige Produkte herzustellen.

„Profis erwarten mit Recht Top-Qualität bei den eingesetzten Materialien, der Verarbeitung und der Eigenschaften beim Kochen. Dem wollen wir entsprechen und haben unsere Produkte so gestaltet, dass sie immer die höchsten Anforderungen erfüllen – und noch darüber hinausgehen“, sagt Mario Weber, Geschäftsführer bei Ladina.

Für die Swiss Line Kochgeschirrlinie verwendet Ladina nur hochwertiges Fünfschichtmaterial, das in der Schweiz hergestellt wird. Dies führt zu wesentlich besseren Ergebnissen in der Küche und macht das Kochen selbst für gestandene Profis zu einem neuen Erlebnis. Das Material, aus dem alle Töpfe und Pfannen hergestellt werden, ist eine einzigartige Legierung, die Kochen ohne Ankleben erlaubt, die die Wärme außergewöhnlich gut leitet und diese gleichmäßig verteilt.

„In den Töpfen und Pfannen brennt nichts an, Kanten, Ränder etc. gibt es so gut wie gar keine. Also können sich auch keine Speisereste darin sammeln. Das erleichtert die Pflege und ermöglicht eine maximale Hygiene“, sagt Mario Weber. Zudem sind alle Töpfe und Pfannen auch für Induktionskochfelder geeignet.

Formvollendetes Design

Gerade in der ambitionierten Gastronomie kommt es immer auch auf die Optik der Hardware an – die offene Küche und Kochdemonstrationen sind das Stichwort.

Das Design des Kochgeschirrs fördert zudem die Ergonomie beim Kochen. „Das gelingt uns dadurch, dass unser Kochgeschirr bequem in der Hand liegt, nicht sperrig ist und sich auch in stressigen Situationen und auf räumlich beengtem Arbeitsplatz perfekt und ohne Anstrengung handhaben lässt. Zudem werden die Edelstahlgriffe auch beim langen Kochen natürlich nicht heiß“, beschreibt Mario Weber den Ansatz von Ladina.

Die Ladina Swiss Line umfasst insgesamt 14 Produkte, neben einer Pfanne und mehreren Töpfen auch Stiel-Kasserollen, eine normale und zwei Wok-Pfannen sowie einen speziellen Saucen-Topf. Unter dem Namen Ladina Swiss Luxury Line wird das gleiche Kochgeschirr mit vergoldeten Beschlägen (24 Karat) angeboten.

Fortschrittliche Effizienz auch für die Umwelt

Ein weiteres Qualitätsmerkmal des Ladina Kochgeschirrs ist die hohe Energieeffizienz: Sämtliche Töpfe und Pfannen weisen einen Wert um 22.000 Hertz auf, die Hälfte gar darunter, wie eine Studie[1] im Jahr 2015 ergeben hat.

Um einen Liter Wasser auf einem Fünf-KW-Induktionskochfeld zu erhitzen, benötigt ein Koch im Ladina-Topf eine Minute und 20 Sekunden. Die Werte von vergleichbarem Kochgeschirr liegen bei 27.000 Hertz und einer Dauer von 2:45 Minuten bis zum Kochpunkt des Wassers. Damit kann der Koch den Stromverbrauch, also auch die Energiekosten um etwa die Hälfte senken. Mario Weber hebt auch die Langlebigkeit der Produkte hervor:

„All dies spart nicht nur bares Geld, es schont auch die Umwelt. Wir wollen nicht übertreiben, aber wir sind der Meinung, dass unsere Töpfe die besten der Welt sind“, zeigt sich Mario Weber von der Qualität der Schweizer Produkte überzeugt.

Kochgeschirr von Ladina – fair, nachhaltig und regional produziert

Ladina entwickelt, produziert und verpackt sein Kochgeschirr ausschließlich in der Schweiz. „Swiss Made ist für uns ein wirkliches Qualitätssiegel und absolutes Leistungsversprechen. Deshalb sind wir auch stolz, der Organisation „Swiss Label“ anzugehören, der Gesellschaft zur Promotion von Schweizer

Produkten und Dienstleistungen. Damit stehen wir als Mitglied für vertrauensbildende Werte wie Qualität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Bodenhaftung und garantieren, dass alle unsere Produkte frei von Kinderarbeit und unfairer Ausbeutung sind“, betont Mario Weber.

Weitere Informationen unter www.ladina-switzerland.com

[1] Salvis Studie, November 2014: Werte für 5 KW-Induktionsfeld, Vergleichskochgeschirr (Markenprodukt); Hz 27.000, 2 min. 45 sec.

Ladina – in der Schweiz entwickelt, in der Schweiz produziert

30 Jahre Erfahrung in der Manufaktur hochwertiger Kochgeschirre und gestützt auf neuste Erkenntnisse aus der Materialwissenschaft war für die Familie Weber die perfekte Kombination, um 2011 eigene Pfannen und Töpfe zu entwickeln. Ihr Anspruch: das perfekte Kochgeschirr, beste Materialien, höchste Qualität und echte Nachhaltigkeit.

Die Vorzüge in Beschaffenheit und Handhabe überzeugen Spitzenköche wie Kevin Fehling, Massimo Bottura, Daniel Achilles oder Tanja Grandits. Das Kochgeschirr ist für den Service und die Profiküche geeignet. Der Hersteller ist überzeugt von der Qualität: Er bietet auf seine Produkte ein Vierteljahrhundert Garantie.

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Ladina Switzerland
Mario Weber
Postfach 51
836 Eschikon
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ladina@highfood.de
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High Food
Carina Jürgens
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Immobilien Bauen Garten

Onlinefachhändler www.perfect-garden.at liefert seit 5 Jahren Sonnenschirme für die gehobene Gastronomie und Endkunden

Mit den beiden europaweit renommierten Marken Doppler und May liefert PERFECTGARDEN jeden gewünschten Schirm bis zu einer Spannweite von 11 Metern.

„Als zertifizierter Onlinefachhändler erhalten unsere Kunden kompetente Auskunft auch über alle Detailfragen. Alle wichtigen Informationen wie Abmessungen oder Zubehör sind bei der Konfiguration bereits voreingestellt“, erklärt PERFECTGARDEN Geschäftsführer Mario Schmiedl. Mit der Fokussierung auf die beiden in der gehobenen Gastronomie etablierten Schirmhersteller Doppler und May hat sich PERFECTGARDEN in nur 5 Jahren zu einem der beliebtesten Onlineshops für Sonnenschirme in Österreich etabliert. Dabei reicht das innovative, flexible und hochqualitative Produktangebot vom Ampelschirm, Marktschirm, Mittelmastschirm, Gastroschirm, Balkon- oder Holzschirm über das komplette Sonnenschirmzubehör bis zu Sonnensegeln und Werbeschirmen.
www.perfect-garden.at – 24 Stunden am Tag geöffnet
Neben der Top Beratung bietet der oberösterreichische Onlinefachhändler unbegrenzte Öffnungszeiten mit Lieferzeiten von 24 Stunden, und ab einer Einkaufssumme von 150 Euro sogar kostenfrei. Vorgefertigte Produkte werden auch in der Hauptsaison innerhalb 5 bis 7 Werktagen zugestellt, kundenspezifische Anfertigungen benötigen maximal 2 bis 3 Wochen.
Service auch nach vielen Jahren
Schmiedl: „Die größte Sorge von Gastronomen oder Hoteliers sind Sonnenschirme, die nicht mehr repariert werden können. Bei PERFECTGARDEN ist jedes Ersatzteil auch nach Jahren noch erhältlich.“ Zahlreiche Gastronomen schätzen bereits die professionellen Schattenspender, die für perfektes Ambiente und Wohlfühlen ihrer Gäste in der heißen Jahreszeit sorgen.

PERFECTGARDEN ist seit dem Jahr 2012 Ihr österreichischer Sonnenschirm Online-Shop mit Fachhandelqualität, Spezialist und Ansprechpartner wenn Sie auf der Suche nach hochwertigen Sonnenschirmen & Sonnenschirmzubehör für Haus, Garten und Gewerbe sind.

Kontakt
PERFECTGARDEN – Ihr Sonnenschirm-Shop
Mario Schmiedl
Friedrichsdorf 35
5145 Neukirchen an der Enknach
00436764771862
office@perfect-garden.at
http://www.perfect-garden.at

Tourismus Reisen

Zu Tisch mit Karl dem Großen

Best Western Premier Park Hotel & Spa mit neu aufgestelltem Restaurant „karl“ und trendiger Sommerterrasse mit Lounge; Wiedereröffnung des modernen Gastronomiebereichs zur Landesgartenschau in Bad Lippspringe.

Zu Tisch mit Karl dem Großen

Hoteldirektor Torsten Kiene im neuen Restaurant ‚karl‘. (Bildquelle: Best Western Park Premier Hotel & Spa)

In zeitgemäßem Design – schwarz, golden und bronzefarben -, deutlich vergrößert und mit einer regional geprägten Frischeküche mit mediterranem Twist präsentiert das Best Western Premier Park Hotel & Spa sein neues „karl“ – Restaurant sowie Plaza und Lounge am Park bei der Wiedereröffnung am 9. April 2017. Rund 1,5 Millionen Euro investierte das führende Tagungs- und Wellnesshotel der Region in den Ausbau seiner Gastronomie, die in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Gastro-Berater Pierre Nierhaus in allen Bereichen bis hin zum Namen, Logo und Webauftritt neu aufgestellt wurde. Mit seinem modernen Restaurant und Terrassenbereich angrenzend an den Kaiser-Karls-Park schafft das Best Western Premier Park Hotel & Spa eine zusätzliche Attraktion für Hotelgäste sowie für die Besucher der Landesgartenschau in Bad Lippspringe.

Inspiriert ist das neue „karl“ von Karl dem Großen, das dem Herrscher im Namen, aber auch in Gestaltung der neuen Räume und der Küche seine Referenz erweist. In der gesamten Kurstadt ist der Frankenkönig und römische Kaiser allgegenwärtig. Hier fand im Jahr 776 die Sachsentaufe statt. 799 gewährte Karl Papst Leo Zuflucht in Paderborn, der ihn ein Jahr später in Rom zum Kaiser krönte. Karl der Große veränderte zu seiner Zeit das Gesicht Europas und setzte in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe. Auch Hoteldirektor und Geschäftsführer Torsten Kiene und Vater Rudolf Kiene wollen mit der Neuausrichtung der Gastronomie ein Zeichen in der Region setzen und die Erfolgsgeschichte des Vier-Sterne-Superior Hotels fortschreiben: „Karl der Große ist für uns Vorbild und Inspiration zugleich. Wir möchten mit unserer „karl“-Gastronomie einen Treffpunkt für Genuss und Lebensfreude schaffen und damit zur Aufwertung der Region beitragen“.

Größer, mit offenem Blick zum Park und mit moderner Eleganz präsentiert sich das „karl“ nach dem grundlegenden Umbau. Durch die Kombination einer Stahl-Glas-Konstruktion mit einer Attika in Holz-Optik wurden zusätzliche 100 Quadratmeter Raum geschaffen, so dass das Restaurant jetzt über 150 Sitzplätze und eine 20 Meter lange, raumhohe Fensterfront verfügt. Die großzügigen Räume beeindrucken durch ihre Transparenz und ein klares, in schwarz-gold und bronzenen Tönen gehaltenes Design. Akzente setzen die weinroten Stühle, die bodenlangen Taftvorhänge in hellem Grün und die Designerlampen. Passend zum taupe-farbenen Teppich im Vintage-Look sind die Tische mit grauen Läufern und taupe-farbenen Vasen mit Kräuterarrangements eingedeckt, aufgelockert durch grüne, rote und lilafarbene Dekoration. Blickfang ist das großformatige Portrait von Karl dem Großen, eine Pop-Art Interpretation des Originals von Albrecht Dürer. Das Unikat wurde in Öl auf Glas gemalt und kann beidseitig betrachtet werden. Die stimmungsvollen Schwarz-Weißbilder von Fotograf Andre Heinermann vermitteln den Gästen einen lebendigen Einblick in das Geschehen in der Küche. Um den vielseitigen Anforderungen gerecht zu werden, bietet das „karl“ unterschiedliche Tischgrößen vom Zweiertisch bis zum so genannten „Community Table“ für 12 Personen vor einer halbkreisförmigen bronzefarbenen Wand. Vergleichbar einer Ouvertüre stimmt ein opulentes Weinregal im Eingangsbereich auf den Restaurantbesuch ein.

Für die neu gestaltete „karl – Plaza & Lounge“ ließ sich die Hotelleitung von den angesagten Sommerterrassen Kaliforniens inspirieren. Neben dem Restaurantbereich mit 90 Plätzen finden Gäste dort neu eine Sommerbar und eine Lounge mit vier Sitzgruppen um ein begrüntes Wasserbecken mit Sprudelstein. Highlight ist eine fest installierte Gas-Feuerstelle an der Spitze der Terrasse mit Blick auf die große, beleuchtete Fontaine im Zentrum des Kaiser-Karls-Park. Parallel zum Haupteingang der Landesgartenschau wurde ein großzügiger, von Zierkirschen gesäumter Zugang zur Terrasse von der Fußgängerzone aus geschaffen. Für die Neugestaltung der gesamten Gastronomie zeichnen das örtliche Architekturbüro Brockmeyer + Rüting, Innenarchitekt Joachim Stadtaus aus Fulda sowie SD Gartenbau aus Lichtenau verantwortlich.

Nicht nur die Architektur, auch die Küche wurde neu aufgestellt. Inspirationsquelle war auch hier Karl der Große. Der Kaiser förderte Landwirtschaft und Gartenbau, kannte sich mit Weinbereitung aus und in allen seinen Krongütern gab es Gärten mit Kräutern, Gemüsen und Früchten. Er schätzte gutes Essen, gepflegte Weine sowie geistreiche Unterhaltung und war als guter Gastgeber bekannt. Nach dem Vorbild Karls legte Küchenchef Bastian Schnelle einen Kräutergarten auf der Sonnenterrasse an und verwendet für seine Küche Qualitätsprodukte aus der Region. Die vielfältigen Kulturen aus Karls Riesenreich, das von der der Nordsee und dem Atlantik bis zum Mittelmeer reichte, verbindet er zu aufregenden Geschmackserlebnissen wie „karl“s westfälischen Tapas“. Auf der Karte finden sich die großen Klassiker in moderner Interpretation, westfälische Spezialitäten und mediterrane Gerichte. Zu den Signature-Gerichten zählen „karl“s gebratenes Filet von der Lippeforelle“ fangfrisch von der Forellenzucht Müller aus Bad Lippspringe sowie „karl“s Käseauswahl Charlemagne“. Auch die Weinkarte legt den Schwerpunkt auf West- und Südeuropa.

Umbau und Neuausrichtung des „karl“ ist Teil eines Masterplans für das Best Western Premier Hotel & Spa mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 3 Millionen Euro. Pünktlich zur Eröffnung der Landesgartenschau am 12. April 2017 präsentiert sich das führende Hotel in Bad Lippspringe mit einer aktualisierten Lobby, runderneuerten Zimmern sowie einer modernen Gastronomie.

Das Best Western Premier Park Hotel & Spa ist ein Vier-Sterne-Superior Tagungs- und Wellnesshotel in Bad Lippspringe (Nordrhein-Westfalen).

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Revolutionäres Espressomaschinenkonzept modbar

Revolutionäres Espressomaschinenkonzept modbar

Die modbar – ein neuartiges Kaffeezubereitungskonzept aus den USA.

Wie viele Innovationen im Kaffeemaschinen-Bereich stammt sie aus den USA: Die modbar ist ein völlig neuartiges modular skalierbares Espresso-Maschinen-Konzept. Das Design-Objekt sieht, dank der unsichtbar unter dem Tresen verbauten Technik, elegant aus und besticht mit schlichten Armaturen auf dem Tresen. Neben der „state of he art“-Brühtechnik für Espresso und Filterkaffee besticht die modbar vor allem durch die Möglichkeit für barrierefreie Kommunikation zwischen Barista und Gast. Denn kein wuchtiger Maschinenkorpus steht zwischen Barista und Kaffeefan. So kann man Kaffee nicht nur zubereiten, sondern zelebrieren.

Individuell und einzigartig
Zur modbar gehören die Module für Espressozubereitung, Dampf- und Heißwasser-Erzeugung sowie eines für die Herstellung von Filterkaffee. Je nach Bedarf und Frequenz kann man diese Module kombinieren und vervielfachen. Die technischen Bauteile finden dazu unter dem Tresen oder der Theke Platz und sehen auf den ersten Blick wie die Teile einer Stereoanlage aus. Alle benötigten Funktionen wie Wasserdruck, Temperatur, Wassermengen etc. lassen sich an den Technikmodulen einstellen und speichern.
Der Gast sieht nur die Teile, die zur Zubereitung nötig sind – die Brühgruppe, die etwas an einen Zapfhahn erinnert, das Dampfmodul für heißes Wasser und die Herstellung cremigen Milchschaums sowie die Pour-Over-Station mit praktischem Filterhalter für den handgebrühten Kaffee. Alle sichtbaren Teile sind mit dem jeweiligen Modul unter dem Tresen verbunden und werden über dieses gesteuert.

Neues Erlebnis der Interaktion zwischen Gast und Barista
Anja Bosch, Barista-Trainerin und Leiterin des Seeberger Competence Centers, schildert ihre ersten Eindrücke von der Arbeit mit der modbar: „Ein völlig neues Gefühl der Kaffeezubereitung! Die Handgriffe bei der Zubereitung sind zwar dieselben wie bei einer klassischen Siebträgermaschine, das Arbeiten ist trotzdem ganz anders. Durch das neue, offene Konzept hat man direkte Sicht auf den Gast, hat deutliche mehr Kontakt und Möglichkeiten zur Kommunikation. Außerdem ist die modbar durch ihre besondere Optik ein absoluter Kundenmagnet.“

Neues Bar-Design
Besonders gut macht sich die modbar in angesagten Kaffeebars oder Cafes, aber auch in der trendorientierten Gastronomie. Und auch in einer Firma mit Sinn für das Neue und Kommunikative, findet die modbar sicher viele Fans. Dank der Trennung zwischen Technik und Zubereitung lässt sich die modbar, die idealerweise einen Festwasseranschluss benötigt, aber auch durch einen besonders gestalteten Standplatz ins Zentrum des (Kaffee-)Geschehens rücken.
Importiert wird die modbar aus den USA über La Marzocco, Anfragen in Deutschland zum Beispiel über Seeberger an das Kaffeekontor Bayern.

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Das Gastronomiekonzept des Hotel Schloss Pontresina

Cucina Italiana trifft auf Schweizer Tradition

Das Gastronomiekonzept des Hotel Schloss Pontresina

München/Pontresina – Im Hotel Schloss Pontresina Family & Spa im Oberengadin werden kulinarische Klassiker der Schweiz in neuem Gewand serviert. Die wichtigste Zutat im Gastronomiekonzept des verantwortlichen Sternekochs Andrea Ribaldone ist aber Traditionsbewusstsein.

Ribaldone erlangte Bekanntheit durch sein mit einem Michelin-Stern ausgezeichnetes Restaurant „I Due Buoi“ in Alessandria in Norditalien. Seit zwei Jahren zeichnet er für das Gastronomiekonzept der JSH Hotels Collection verantwortlich. Für jedes der 14 Hotels der Gruppe hat der Spitzenkoch ein eigenes Konzept entworfen, das sich auf die Tradition des jeweiligen Ortes beruft und in dem hauptsächlich lokale Zutaten Verwendung finden. „In meiner Küche findet man keine gefrorenen Produkte“, so Ribaldone. Er sucht immer typische Zutaten der Region, die am besten zu seiner kulinarischen Vision passen und entwickelt daraufhin die Rezepte.

Cucina povera und die kulinarische Tradition der Berge
Für die Umsetzung des Ribaldone-Konzepts im Hotel Schloss Pontresina ist Küchenchef Giorgio Lecchi mit seinem neunköpfigen Team zuständig. In der Küche des Vier-Sterne-Hotels fusionieren traditionelle Schweizer Zutaten mit italienischen Elementen. Käse der umliegenden Sennereien, Wild aus den Wäldern der Oberengadiner Bergwelt oder Fisch aus den Gewässern um Pontresina werden mit italienischen Aromen vereint. Auf der Speisekarte finden sich viele dieser Kombinationen. Am besten drückt dies laut Ribaldone sein Rezept für Kaninchen mit Rüben aus: „Das Gericht verbindet die kulinarische Tradition der Berge mit der italienischen „cucina povera“, der typischen Armenküche des südeuropäischen Landes.“ Seinen Kochstil mit der Oberengadiner Küche zu kreuzen und ihn dabei nicht zu verlieren, ist für Andrea Ribaldone nicht immer leicht – aber es funktioniert: „Auf meiner ständigen Suche nach Qualität erinnere ich mich stets an meine italienischen Wurzeln.“

Dinieren mit Bergpanorama
Ribaldones Küche genießen die Gäste in den zwei Speisesälen und auf der Sonnenterasse des Hotels mit Blick auf die Gipfel der Berninagruppe. Das Frühstücksbuffet findet im „Caliz-Saal“ statt und bietet eine große Auswahl an hausgemachten Kleingebäck, Brot und Marmeladen, Eierspeisen, sowie Wurst- und Käsespezialitäten aus dem Engadin. À-la-carte-Speisen ergänzen das Buffet. Auf der Hotelterrasse können die Besucher in den Sommermonaten bei gutem Wetter an der „Terrace Bar“ leichte Speisen, wie Snacks und Salate, zum Lunch bestellen. Zudem bietet das Hotel Schloss Pontresina seinen Gästen im Sommer ein spezielles Dinner-Menü im Saal „Savur“ mit einem Vorspeisen- und Salatbuffet sowie einer À-la-carte-Auswahl von verschiedenen Zwischen- und Hauptgängen als auch Desserts an. Auch Barbecue-Events finden in der warmen Jahreszeit statt.

Das Hotel Schloss Pontresina Family & Spa ist Mitglied der JSH Hotels Collection und liegt wildromantisch in Pontresina im Oberengadin nur wenige Autominuten von St. Moritz entfernt. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Schloss der Belle Epoque ist als Top Familienhotel sowie Wellness & Spa Hotel zertifiziert und verfügt über 142 Zimmer und Suiten, alle mit Blick auf die imposante Bergwelt. Im 900 Quadratmeter großen Spa-Bereich können sich die Gäste auf verschiedenste individuell abgestimmte Treatments freuen. Der Camamela Club, ein 350 Quadratmeter großer Kinderbereich, bietet viele Aktivitäten für den Nachwuchs unter Beaufsichtigung von Animatoren. Für das kulinarische Konzept der JSH Hotels Collection zeichnet Michelin-Sterne-Koch Andrea Ribaldone verantwortlich. Ribaldone setzt auf frische Produkte lokaler Produzenten und auf Gerichte, die die Engadiner Tradition aufgreifen. Für die Umsetzung im Hotel Schloss Pontresina ist Küchenchef Giorgio Lecchi zuständig. Die Lounge Bar ist Treffpunkt nach einem Tag in den Bergen. Hier können Gäste jeden Tag bei einem Aperitif Livemusik verfolgen. Für Veranstaltungen stehen Räumlichkeiten für bis zu 250 Personen zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie auf www.jsh-hotels.com/hotelschloss/de-DE-

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