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Kunst Kultur Gastronomie

Ladina: Töpfe in Schweizer Qualität

Ladina: Töpfe in Schweizer Qualität

Ladina: Töpfe in Schweizer Qualität

Wer auf Sterneniveau kocht, macht auch bei Töpfen und Pfannen keine Qualitätsabstriche. Köche haben extrem hohe Ansprüche an Ihre Werkzeuge – zu den wichtigsten Utensilien gehören neben den besten Rohstoffen natürlich auch die richtigen Geräte, insbesondere das beste Kochgeschirr.

Genau für diese Ansprüche ist das Kochgeschirr von Ladina gemacht. Durch ihre hochqualitative Verarbeitung und die herausragenden Eigenschaften sorgen die Töpfe und Pfannen für außergewöhnliche Kocherlebnisse und -ergebnisse.

Erfahrung & Innovation

Bei der Entwicklung der Ladina Swiss Line haben die Produktentwickler des Schweizer Familienunternehmens vor allem darauf geachtet, hochwertige, elegante und dabei dennoch zweckmäßige Produkte herzustellen.

„Profis erwarten mit Recht Top-Qualität bei den eingesetzten Materialien, der Verarbeitung und der Eigenschaften beim Kochen. Dem wollen wir entsprechen und haben unsere Produkte so gestaltet, dass sie immer die höchsten Anforderungen erfüllen – und noch darüber hinausgehen“, sagt Mario Weber, Geschäftsführer bei Ladina.

Für die Swiss Line Kochgeschirrlinie verwendet Ladina nur hochwertiges Fünfschichtmaterial, das in der Schweiz hergestellt wird. Dies führt zu wesentlich besseren Ergebnissen in der Küche und macht das Kochen selbst für gestandene Profis zu einem neuen Erlebnis. Das Material, aus dem alle Töpfe und Pfannen hergestellt werden, ist eine einzigartige Legierung, die Kochen ohne Ankleben erlaubt, die die Wärme außergewöhnlich gut leitet und diese gleichmäßig verteilt.

„In den Töpfen und Pfannen brennt nichts an, Kanten, Ränder etc. gibt es so gut wie gar keine. Also können sich auch keine Speisereste darin sammeln. Das erleichtert die Pflege und ermöglicht eine maximale Hygiene“, sagt Mario Weber. Zudem sind alle Töpfe und Pfannen auch für Induktionskochfelder geeignet.

Formvollendetes Design

Gerade in der ambitionierten Gastronomie kommt es immer auch auf die Optik der Hardware an – die offene Küche und Kochdemonstrationen sind das Stichwort.

Das Design des Kochgeschirrs fördert zudem die Ergonomie beim Kochen. „Das gelingt uns dadurch, dass unser Kochgeschirr bequem in der Hand liegt, nicht sperrig ist und sich auch in stressigen Situationen und auf räumlich beengtem Arbeitsplatz perfekt und ohne Anstrengung handhaben lässt. Zudem werden die Edelstahlgriffe auch beim langen Kochen natürlich nicht heiß“, beschreibt Mario Weber den Ansatz von Ladina.

Die Ladina Swiss Line umfasst insgesamt 14 Produkte, neben einer Pfanne und mehreren Töpfen auch Stiel-Kasserollen, eine normale und zwei Wok-Pfannen sowie einen speziellen Saucen-Topf. Unter dem Namen Ladina Swiss Luxury Line wird das gleiche Kochgeschirr mit vergoldeten Beschlägen (24 Karat) angeboten.

Fortschrittliche Effizienz auch für die Umwelt

Ein weiteres Qualitätsmerkmal des Ladina Kochgeschirrs ist die hohe Energieeffizienz: Sämtliche Töpfe und Pfannen weisen einen Wert um 22.000 Hertz auf, die Hälfte gar darunter, wie eine Studie[1] im Jahr 2015 ergeben hat.

Um einen Liter Wasser auf einem Fünf-KW-Induktionskochfeld zu erhitzen, benötigt ein Koch im Ladina-Topf eine Minute und 20 Sekunden. Die Werte von vergleichbarem Kochgeschirr liegen bei 27.000 Hertz und einer Dauer von 2:45 Minuten bis zum Kochpunkt des Wassers. Damit kann der Koch den Stromverbrauch, also auch die Energiekosten um etwa die Hälfte senken. Mario Weber hebt auch die Langlebigkeit der Produkte hervor:

„All dies spart nicht nur bares Geld, es schont auch die Umwelt. Wir wollen nicht übertreiben, aber wir sind der Meinung, dass unsere Töpfe die besten der Welt sind“, zeigt sich Mario Weber von der Qualität der Schweizer Produkte überzeugt.

Kochgeschirr von Ladina – fair, nachhaltig und regional produziert

Ladina entwickelt, produziert und verpackt sein Kochgeschirr ausschließlich in der Schweiz. „Swiss Made ist für uns ein wirkliches Qualitätssiegel und absolutes Leistungsversprechen. Deshalb sind wir auch stolz, der Organisation „Swiss Label“ anzugehören, der Gesellschaft zur Promotion von Schweizer

Produkten und Dienstleistungen. Damit stehen wir als Mitglied für vertrauensbildende Werte wie Qualität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Bodenhaftung und garantieren, dass alle unsere Produkte frei von Kinderarbeit und unfairer Ausbeutung sind“, betont Mario Weber.

Weitere Informationen unter www.ladina-switzerland.com

[1] Salvis Studie, November 2014: Werte für 5 KW-Induktionsfeld, Vergleichskochgeschirr (Markenprodukt); Hz 27.000, 2 min. 45 sec.

Ladina – in der Schweiz entwickelt, in der Schweiz produziert

30 Jahre Erfahrung in der Manufaktur hochwertiger Kochgeschirre und gestützt auf neuste Erkenntnisse aus der Materialwissenschaft war für die Familie Weber die perfekte Kombination, um 2011 eigene Pfannen und Töpfe zu entwickeln. Ihr Anspruch: das perfekte Kochgeschirr, beste Materialien, höchste Qualität und echte Nachhaltigkeit.

Die Vorzüge in Beschaffenheit und Handhabe überzeugen Spitzenköche wie Kevin Fehling, Massimo Bottura, Daniel Achilles oder Tanja Grandits. Das Kochgeschirr ist für den Service und die Profiküche geeignet. Der Hersteller ist überzeugt von der Qualität: Er bietet auf seine Produkte ein Vierteljahrhundert Garantie.

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Onlinefachhändler www.perfect-garden.at liefert seit 5 Jahren Sonnenschirme für die gehobene Gastronomie und Endkunden

Mit den beiden europaweit renommierten Marken Doppler und May liefert PERFECTGARDEN jeden gewünschten Schirm bis zu einer Spannweite von 11 Metern.

„Als zertifizierter Onlinefachhändler erhalten unsere Kunden kompetente Auskunft auch über alle Detailfragen. Alle wichtigen Informationen wie Abmessungen oder Zubehör sind bei der Konfiguration bereits voreingestellt“, erklärt PERFECTGARDEN Geschäftsführer Mario Schmiedl. Mit der Fokussierung auf die beiden in der gehobenen Gastronomie etablierten Schirmhersteller Doppler und May hat sich PERFECTGARDEN in nur 5 Jahren zu einem der beliebtesten Onlineshops für Sonnenschirme in Österreich etabliert. Dabei reicht das innovative, flexible und hochqualitative Produktangebot vom Ampelschirm, Marktschirm, Mittelmastschirm, Gastroschirm, Balkon- oder Holzschirm über das komplette Sonnenschirmzubehör bis zu Sonnensegeln und Werbeschirmen.
www.perfect-garden.at – 24 Stunden am Tag geöffnet
Neben der Top Beratung bietet der oberösterreichische Onlinefachhändler unbegrenzte Öffnungszeiten mit Lieferzeiten von 24 Stunden, und ab einer Einkaufssumme von 150 Euro sogar kostenfrei. Vorgefertigte Produkte werden auch in der Hauptsaison innerhalb 5 bis 7 Werktagen zugestellt, kundenspezifische Anfertigungen benötigen maximal 2 bis 3 Wochen.
Service auch nach vielen Jahren
Schmiedl: „Die größte Sorge von Gastronomen oder Hoteliers sind Sonnenschirme, die nicht mehr repariert werden können. Bei PERFECTGARDEN ist jedes Ersatzteil auch nach Jahren noch erhältlich.“ Zahlreiche Gastronomen schätzen bereits die professionellen Schattenspender, die für perfektes Ambiente und Wohlfühlen ihrer Gäste in der heißen Jahreszeit sorgen.

PERFECTGARDEN ist seit dem Jahr 2012 Ihr österreichischer Sonnenschirm Online-Shop mit Fachhandelqualität, Spezialist und Ansprechpartner wenn Sie auf der Suche nach hochwertigen Sonnenschirmen & Sonnenschirmzubehör für Haus, Garten und Gewerbe sind.

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Tourismus Reisen

Zu Tisch mit Karl dem Großen

Best Western Premier Park Hotel & Spa mit neu aufgestelltem Restaurant „karl“ und trendiger Sommerterrasse mit Lounge; Wiedereröffnung des modernen Gastronomiebereichs zur Landesgartenschau in Bad Lippspringe.

Zu Tisch mit Karl dem Großen

Hoteldirektor Torsten Kiene im neuen Restaurant ‚karl‘. (Bildquelle: Best Western Park Premier Hotel & Spa)

In zeitgemäßem Design – schwarz, golden und bronzefarben -, deutlich vergrößert und mit einer regional geprägten Frischeküche mit mediterranem Twist präsentiert das Best Western Premier Park Hotel & Spa sein neues „karl“ – Restaurant sowie Plaza und Lounge am Park bei der Wiedereröffnung am 9. April 2017. Rund 1,5 Millionen Euro investierte das führende Tagungs- und Wellnesshotel der Region in den Ausbau seiner Gastronomie, die in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Gastro-Berater Pierre Nierhaus in allen Bereichen bis hin zum Namen, Logo und Webauftritt neu aufgestellt wurde. Mit seinem modernen Restaurant und Terrassenbereich angrenzend an den Kaiser-Karls-Park schafft das Best Western Premier Park Hotel & Spa eine zusätzliche Attraktion für Hotelgäste sowie für die Besucher der Landesgartenschau in Bad Lippspringe.

Inspiriert ist das neue „karl“ von Karl dem Großen, das dem Herrscher im Namen, aber auch in Gestaltung der neuen Räume und der Küche seine Referenz erweist. In der gesamten Kurstadt ist der Frankenkönig und römische Kaiser allgegenwärtig. Hier fand im Jahr 776 die Sachsentaufe statt. 799 gewährte Karl Papst Leo Zuflucht in Paderborn, der ihn ein Jahr später in Rom zum Kaiser krönte. Karl der Große veränderte zu seiner Zeit das Gesicht Europas und setzte in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe. Auch Hoteldirektor und Geschäftsführer Torsten Kiene und Vater Rudolf Kiene wollen mit der Neuausrichtung der Gastronomie ein Zeichen in der Region setzen und die Erfolgsgeschichte des Vier-Sterne-Superior Hotels fortschreiben: „Karl der Große ist für uns Vorbild und Inspiration zugleich. Wir möchten mit unserer „karl“-Gastronomie einen Treffpunkt für Genuss und Lebensfreude schaffen und damit zur Aufwertung der Region beitragen“.

Größer, mit offenem Blick zum Park und mit moderner Eleganz präsentiert sich das „karl“ nach dem grundlegenden Umbau. Durch die Kombination einer Stahl-Glas-Konstruktion mit einer Attika in Holz-Optik wurden zusätzliche 100 Quadratmeter Raum geschaffen, so dass das Restaurant jetzt über 150 Sitzplätze und eine 20 Meter lange, raumhohe Fensterfront verfügt. Die großzügigen Räume beeindrucken durch ihre Transparenz und ein klares, in schwarz-gold und bronzenen Tönen gehaltenes Design. Akzente setzen die weinroten Stühle, die bodenlangen Taftvorhänge in hellem Grün und die Designerlampen. Passend zum taupe-farbenen Teppich im Vintage-Look sind die Tische mit grauen Läufern und taupe-farbenen Vasen mit Kräuterarrangements eingedeckt, aufgelockert durch grüne, rote und lilafarbene Dekoration. Blickfang ist das großformatige Portrait von Karl dem Großen, eine Pop-Art Interpretation des Originals von Albrecht Dürer. Das Unikat wurde in Öl auf Glas gemalt und kann beidseitig betrachtet werden. Die stimmungsvollen Schwarz-Weißbilder von Fotograf Andre Heinermann vermitteln den Gästen einen lebendigen Einblick in das Geschehen in der Küche. Um den vielseitigen Anforderungen gerecht zu werden, bietet das „karl“ unterschiedliche Tischgrößen vom Zweiertisch bis zum so genannten „Community Table“ für 12 Personen vor einer halbkreisförmigen bronzefarbenen Wand. Vergleichbar einer Ouvertüre stimmt ein opulentes Weinregal im Eingangsbereich auf den Restaurantbesuch ein.

Für die neu gestaltete „karl – Plaza & Lounge“ ließ sich die Hotelleitung von den angesagten Sommerterrassen Kaliforniens inspirieren. Neben dem Restaurantbereich mit 90 Plätzen finden Gäste dort neu eine Sommerbar und eine Lounge mit vier Sitzgruppen um ein begrüntes Wasserbecken mit Sprudelstein. Highlight ist eine fest installierte Gas-Feuerstelle an der Spitze der Terrasse mit Blick auf die große, beleuchtete Fontaine im Zentrum des Kaiser-Karls-Park. Parallel zum Haupteingang der Landesgartenschau wurde ein großzügiger, von Zierkirschen gesäumter Zugang zur Terrasse von der Fußgängerzone aus geschaffen. Für die Neugestaltung der gesamten Gastronomie zeichnen das örtliche Architekturbüro Brockmeyer + Rüting, Innenarchitekt Joachim Stadtaus aus Fulda sowie SD Gartenbau aus Lichtenau verantwortlich.

Nicht nur die Architektur, auch die Küche wurde neu aufgestellt. Inspirationsquelle war auch hier Karl der Große. Der Kaiser förderte Landwirtschaft und Gartenbau, kannte sich mit Weinbereitung aus und in allen seinen Krongütern gab es Gärten mit Kräutern, Gemüsen und Früchten. Er schätzte gutes Essen, gepflegte Weine sowie geistreiche Unterhaltung und war als guter Gastgeber bekannt. Nach dem Vorbild Karls legte Küchenchef Bastian Schnelle einen Kräutergarten auf der Sonnenterrasse an und verwendet für seine Küche Qualitätsprodukte aus der Region. Die vielfältigen Kulturen aus Karls Riesenreich, das von der der Nordsee und dem Atlantik bis zum Mittelmeer reichte, verbindet er zu aufregenden Geschmackserlebnissen wie „karl“s westfälischen Tapas“. Auf der Karte finden sich die großen Klassiker in moderner Interpretation, westfälische Spezialitäten und mediterrane Gerichte. Zu den Signature-Gerichten zählen „karl“s gebratenes Filet von der Lippeforelle“ fangfrisch von der Forellenzucht Müller aus Bad Lippspringe sowie „karl“s Käseauswahl Charlemagne“. Auch die Weinkarte legt den Schwerpunkt auf West- und Südeuropa.

Umbau und Neuausrichtung des „karl“ ist Teil eines Masterplans für das Best Western Premier Hotel & Spa mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 3 Millionen Euro. Pünktlich zur Eröffnung der Landesgartenschau am 12. April 2017 präsentiert sich das führende Hotel in Bad Lippspringe mit einer aktualisierten Lobby, runderneuerten Zimmern sowie einer modernen Gastronomie.

Das Best Western Premier Park Hotel & Spa ist ein Vier-Sterne-Superior Tagungs- und Wellnesshotel in Bad Lippspringe (Nordrhein-Westfalen).

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Kunst Kultur Gastronomie

Revolutionäres Espressomaschinenkonzept modbar

Revolutionäres Espressomaschinenkonzept modbar

Die modbar – ein neuartiges Kaffeezubereitungskonzept aus den USA.

Wie viele Innovationen im Kaffeemaschinen-Bereich stammt sie aus den USA: Die modbar ist ein völlig neuartiges modular skalierbares Espresso-Maschinen-Konzept. Das Design-Objekt sieht, dank der unsichtbar unter dem Tresen verbauten Technik, elegant aus und besticht mit schlichten Armaturen auf dem Tresen. Neben der „state of he art“-Brühtechnik für Espresso und Filterkaffee besticht die modbar vor allem durch die Möglichkeit für barrierefreie Kommunikation zwischen Barista und Gast. Denn kein wuchtiger Maschinenkorpus steht zwischen Barista und Kaffeefan. So kann man Kaffee nicht nur zubereiten, sondern zelebrieren.

Individuell und einzigartig
Zur modbar gehören die Module für Espressozubereitung, Dampf- und Heißwasser-Erzeugung sowie eines für die Herstellung von Filterkaffee. Je nach Bedarf und Frequenz kann man diese Module kombinieren und vervielfachen. Die technischen Bauteile finden dazu unter dem Tresen oder der Theke Platz und sehen auf den ersten Blick wie die Teile einer Stereoanlage aus. Alle benötigten Funktionen wie Wasserdruck, Temperatur, Wassermengen etc. lassen sich an den Technikmodulen einstellen und speichern.
Der Gast sieht nur die Teile, die zur Zubereitung nötig sind – die Brühgruppe, die etwas an einen Zapfhahn erinnert, das Dampfmodul für heißes Wasser und die Herstellung cremigen Milchschaums sowie die Pour-Over-Station mit praktischem Filterhalter für den handgebrühten Kaffee. Alle sichtbaren Teile sind mit dem jeweiligen Modul unter dem Tresen verbunden und werden über dieses gesteuert.

Neues Erlebnis der Interaktion zwischen Gast und Barista
Anja Bosch, Barista-Trainerin und Leiterin des Seeberger Competence Centers, schildert ihre ersten Eindrücke von der Arbeit mit der modbar: „Ein völlig neues Gefühl der Kaffeezubereitung! Die Handgriffe bei der Zubereitung sind zwar dieselben wie bei einer klassischen Siebträgermaschine, das Arbeiten ist trotzdem ganz anders. Durch das neue, offene Konzept hat man direkte Sicht auf den Gast, hat deutliche mehr Kontakt und Möglichkeiten zur Kommunikation. Außerdem ist die modbar durch ihre besondere Optik ein absoluter Kundenmagnet.“

Neues Bar-Design
Besonders gut macht sich die modbar in angesagten Kaffeebars oder Cafes, aber auch in der trendorientierten Gastronomie. Und auch in einer Firma mit Sinn für das Neue und Kommunikative, findet die modbar sicher viele Fans. Dank der Trennung zwischen Technik und Zubereitung lässt sich die modbar, die idealerweise einen Festwasseranschluss benötigt, aber auch durch einen besonders gestalteten Standplatz ins Zentrum des (Kaffee-)Geschehens rücken.
Importiert wird die modbar aus den USA über La Marzocco, Anfragen in Deutschland zum Beispiel über Seeberger an das Kaffeekontor Bayern.

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Das Gastronomiekonzept des Hotel Schloss Pontresina

Cucina Italiana trifft auf Schweizer Tradition

Das Gastronomiekonzept des Hotel Schloss Pontresina

München/Pontresina – Im Hotel Schloss Pontresina Family & Spa im Oberengadin werden kulinarische Klassiker der Schweiz in neuem Gewand serviert. Die wichtigste Zutat im Gastronomiekonzept des verantwortlichen Sternekochs Andrea Ribaldone ist aber Traditionsbewusstsein.

Ribaldone erlangte Bekanntheit durch sein mit einem Michelin-Stern ausgezeichnetes Restaurant „I Due Buoi“ in Alessandria in Norditalien. Seit zwei Jahren zeichnet er für das Gastronomiekonzept der JSH Hotels Collection verantwortlich. Für jedes der 14 Hotels der Gruppe hat der Spitzenkoch ein eigenes Konzept entworfen, das sich auf die Tradition des jeweiligen Ortes beruft und in dem hauptsächlich lokale Zutaten Verwendung finden. „In meiner Küche findet man keine gefrorenen Produkte“, so Ribaldone. Er sucht immer typische Zutaten der Region, die am besten zu seiner kulinarischen Vision passen und entwickelt daraufhin die Rezepte.

Cucina povera und die kulinarische Tradition der Berge
Für die Umsetzung des Ribaldone-Konzepts im Hotel Schloss Pontresina ist Küchenchef Giorgio Lecchi mit seinem neunköpfigen Team zuständig. In der Küche des Vier-Sterne-Hotels fusionieren traditionelle Schweizer Zutaten mit italienischen Elementen. Käse der umliegenden Sennereien, Wild aus den Wäldern der Oberengadiner Bergwelt oder Fisch aus den Gewässern um Pontresina werden mit italienischen Aromen vereint. Auf der Speisekarte finden sich viele dieser Kombinationen. Am besten drückt dies laut Ribaldone sein Rezept für Kaninchen mit Rüben aus: „Das Gericht verbindet die kulinarische Tradition der Berge mit der italienischen „cucina povera“, der typischen Armenküche des südeuropäischen Landes.“ Seinen Kochstil mit der Oberengadiner Küche zu kreuzen und ihn dabei nicht zu verlieren, ist für Andrea Ribaldone nicht immer leicht – aber es funktioniert: „Auf meiner ständigen Suche nach Qualität erinnere ich mich stets an meine italienischen Wurzeln.“

Dinieren mit Bergpanorama
Ribaldones Küche genießen die Gäste in den zwei Speisesälen und auf der Sonnenterasse des Hotels mit Blick auf die Gipfel der Berninagruppe. Das Frühstücksbuffet findet im „Caliz-Saal“ statt und bietet eine große Auswahl an hausgemachten Kleingebäck, Brot und Marmeladen, Eierspeisen, sowie Wurst- und Käsespezialitäten aus dem Engadin. À-la-carte-Speisen ergänzen das Buffet. Auf der Hotelterrasse können die Besucher in den Sommermonaten bei gutem Wetter an der „Terrace Bar“ leichte Speisen, wie Snacks und Salate, zum Lunch bestellen. Zudem bietet das Hotel Schloss Pontresina seinen Gästen im Sommer ein spezielles Dinner-Menü im Saal „Savur“ mit einem Vorspeisen- und Salatbuffet sowie einer À-la-carte-Auswahl von verschiedenen Zwischen- und Hauptgängen als auch Desserts an. Auch Barbecue-Events finden in der warmen Jahreszeit statt.

Das Hotel Schloss Pontresina Family & Spa ist Mitglied der JSH Hotels Collection und liegt wildromantisch in Pontresina im Oberengadin nur wenige Autominuten von St. Moritz entfernt. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Schloss der Belle Epoque ist als Top Familienhotel sowie Wellness & Spa Hotel zertifiziert und verfügt über 142 Zimmer und Suiten, alle mit Blick auf die imposante Bergwelt. Im 900 Quadratmeter großen Spa-Bereich können sich die Gäste auf verschiedenste individuell abgestimmte Treatments freuen. Der Camamela Club, ein 350 Quadratmeter großer Kinderbereich, bietet viele Aktivitäten für den Nachwuchs unter Beaufsichtigung von Animatoren. Für das kulinarische Konzept der JSH Hotels Collection zeichnet Michelin-Sterne-Koch Andrea Ribaldone verantwortlich. Ribaldone setzt auf frische Produkte lokaler Produzenten und auf Gerichte, die die Engadiner Tradition aufgreifen. Für die Umsetzung im Hotel Schloss Pontresina ist Küchenchef Giorgio Lecchi zuständig. Die Lounge Bar ist Treffpunkt nach einem Tag in den Bergen. Hier können Gäste jeden Tag bei einem Aperitif Livemusik verfolgen. Für Veranstaltungen stehen Räumlichkeiten für bis zu 250 Personen zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie auf www.jsh-hotels.com/hotelschloss/de-DE-

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Lamb Weston: Süßkartoffeln – gekommen, um zu bleiben

Lamb Weston: Süßkartoffeln - gekommen, um zu bleiben

Lamb Weston: Süßkartoffeln – gekommen, um zu bleiben

Mit ihrem hohen Mineral- und Vitamingehalt gilt die Süßkartoffel als Super Food. Jeder liebt sie. Jeder will sie haben. Die Vielzahl an Möglichkeiten macht das Knollengemüse zum begehrten Protagonisten auf dem Teller. Auf immer mehr Speisekarten sind Gerichte mit der orangenen Knolle zu finden. Die Aufgabe des Kochs ist es, die Gäste dennoch immer wieder mit etwas Neuem zu überraschen.

Als Marktführer im Süßkartoffelsegment kennt Lamb Weston die Trends von morgen. „Pommes sind ein Dauerbrenner, aber heute nichts Besonderes mehr. Genau da kommt die Süßkartoffel ins Spiel“, so Christian Schramm, Country Sales Manager DACH & North East Europe bei Lamb Weston. „Wir wollen mit unseren Vorschlägen zu neuen Ideen rund um die Kartoffel – beziehungsweise Süßkartoffel – inspirieren. Das positive Feedback der Köche und Gastronome, zeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.“

Erfolge feiert das Unternehmen mit den Süßkartoffel-Pommes. „Im letzten Jahr war die Nachfrage nach unseren Sweet Potato Fries so groß, dass wir mit der Produktion kaum hinterher kamen“, verrät Christian Schramm. Jetzt hat Lamb Weston das Produktportfolio erweitert und sich dabei auf die Süßkartoffel konzentriert.

Eine Ode an die Fritten

Mit drei Varianten der Sweet Potato Fries bietet Lamb Weston den Gastronomen die Möglichkeit, ihre Gästen mit noch mehr Auswahl zu begeistern. Ob als Snack an der Bar, als kreatives Fingerfood oder als Menü-Upgrade – um die Süßkartoffel-Pommes kommt derzeit keiner herum.

Florian Ballschuh, Chefkoch und Gastronomie-Berater bei Lamb Weston, empfiehlt zu den verschiedenen Varianten der Sweet Potato Fries ausgefallen Dips wie Mole Poblano oder eine Variante mit Honig und Espresso. Und sogar beim Dessert kommt die Süßkartoffel jetzt zum Einsatz; beispielsweise als Püree, überbacken mit flambierten Marshmallows oder knusprig frittiert zu Apfel-Zimtkompott und Vanilleeis.

Knuspriger Hochgenuss in drei Varianten

Schon die aus der ganzen Süßkartoffel geschnittenen Crispy Fries konnten mit ihrem feinen Aroma und ordentlichem Crunch überzeugen. Die neuen Shoestring Fries sind die schmalere Variante des Klassikers und sprechen sowohl Süßkartoffel-Fans, als auch Gäste, die sich bislang nicht an die orangene Knolle herangetraut haben, an. Aufgrund ihres würzigen Geschmacks empfiehlt Florian Ballschuh – passend zur kommenden Spargelsaison – grünen Spargel und Speck dazu.

Besonders vielseitig sind die CrissCuts einsetzbar. Als kreativer Mini-Burger oder belegt als Bruchetta sind sie perfekt zum Snacken geeignet.

Neben einer Vielzahl an Rezepten, stehen die Kartoffel-Experten von Lamb Weston den Gastronomen auch beratend und mit Empfehlungen für die optimale Präsentation der Gerichte zur Seite.

Weitere Informationen unter www.lambweston.eu/foodservice/de

Als eines der weltweit führenden Unternehmen macht Lamb Weston/Meijer mit tiefgekühlten Kartoffelprodukten und Appetizern sowie individuellen Dienstleistungen die Arbeit der Küchenprofis komfortabler, produktiver und profitabler. In Zahlen und Fakten ausgedrückt, bedeutet das 50 Millionen Portionen, die täglich weltweit verkauft werden. Dafür arbeiten 7.400 Mitarbeiter Hand in Hand. Mit einem weltweiten Marktanteil von 25 Prozent kommt jede vierte Pommes vom Lamb Weston.

In einer Welt, in der Qualität und Geschmack selbstverständlich sind, geht Lamb Weston mit innovativen Produkten und dem ständigen Streben, noch besser zu werden, einen Schritt weiter. So hat Lamb Weston bereits vor mehr als 65 Jahren den Pommes-Schnitt neu erfunden und 1960 die Water Gun Knife entwickelt. Das Prinzip dieser Schneidemaschine ist heute weltweit Standard, um Kartoffeln in die gewünschte Schnittform zu bringen.

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Märker Fine Food: Alles neu zur Internorga

Märker Fine Food: Alles neu zur Internorga

Märker Fine Food: Alles neu zur Internorga

Am Messestand von Märker Fine Food ging es in diesem Jahr auf der Internorga heiß her, denn das Frischeteam hat die neuesten Burgerkreationen und Kombinationen zum Steak live zubereitet. Die passenden Saucen durften dabei natürlich nicht fehlen.

„Die Burger-Küche kommt bei Jung und Alt gleichermaßen gut an. Das Konzept funktioniert sowohl für eigenständige Restaurants als auch für die Systemgastronomie“, sagt Andrea Käding, Geschäftsführerin bei Märker Fine Food. „Wir stehen den Gastronomen bei der Planung und Umsetzung ihrer Konzepte beratend zur Seite und bietet mit unseren Produkten Saucen, Dips und Dressings an, die wie selbst gemacht schmecken.“

Neue Saucen und Dips zu Burger und Steak

Die Burger-Saucen des Spezialherstellers sind so konzipiert, dass die Profis sie pur, aber auch individuell abgewandelt einsetzen können. „Unsere Produkte kommen dabei selbstverständlich ohne Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker aus – eben typisch Märker Fine Food“, so Andrea Käding.

Neu im Sortiment sind die Wasabi Creme, die mit ihrer leichten Schärfe den Geschmack von frisch gegrilltem Steak unterstützt, und die rauchige Barbeque-Sauce, die bereits auf der Internorga die Burger getoppt hat.

Grillen auf Sterneniveau mit edler Trüffelcreme

Zum perfekt gegrillten Steak, zu flambiertem Fisch, knackigem Grillgemüse und in der Glut gegarten Backkartoffeln hat sich Märker Fine Food noch etwas einfallen lassen: Die exquisite Trüffelcreme mit feinen Trüffelstücken und Trüffelöl. Damit veredeln Gastronomen und Köche ihre Grillkreationen und treffen bei ihren Gästen so genau ins Schwarze.

Klassiker zur Spargelsaison neu interpretieren

Rechtzeitig zur Spargelsaison bietet Märker Fine Food den Gastronomen ebenfalls vielfältige Inspirationen rund um die Sauce Hollandaise. Bleibt im hektischen Küchenalltag mal keine Zeit, den Saucenklassiker selbst herzustellen, können sich die Profis auf die Qualität der Märker Fine Food Sauce Hollandaise verlassen. Sie ist servierfertig und muss nur noch erwärmt werden. Ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zum Spargel, anderen Gemüsesorten, Fisch und Fleisch lassen dem Koch dabei dennoch viel Freiraum für Kreativität. Das hat auch das Frischeteam auf der Internorga gezeigt.

Feinkost und Dressing-Sortiment wächst

In den vergangenen Monaten hat Märker Fine Food auch das Dressing-Angebot kräftig ausgebaut. Neu im Sortiment ist das Bayerische Dressing, dessen Grundlage körniger Senf ist und das perfekt zur traditionellen Bayerischen Küche passt. Zu sommerlich leichten Salaten harmoniert hingegen das fruchtig-herbe Mango-Senf Dressing besonders gut.

Mit der überarbeiteten Blaubeer-Holunder Grütze hat der Spezialhersteller die perfekte Ergänzung zu Eis- und Quarkspeisen zusammengestellt. Der fruchtige Nachtisch ist eine Komposition wie aus dem heimischen Obstgarten und kann saisonal angepasst werden, etwa spritzig leicht als kühle Erfrischung im Sommer oder mit Zimt und anderen Gewürzen im Winter.

Märker Fine Food hat sich in den letzten 30 Jahren als Partner der Gastronomie einen Namen gemacht – immer zuverlässig, diskret im Hintergrund und mit Produkten auf erstklassigem Niveau. Das hat das Unternehmen auf der Internorga wieder unter Beweis stellen können.

Weitere Informationen unter www.maerkerfinefood.de

Märker Fine Food ist eines der führenden Food-Unternehmen in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren produziert das Unternehmen gleichbleibend hochqualitative Produkte in einzigartiger Frische.

Damals war Märker Fine Food der erste Produzent für industriell hergestelltes Frischdressing – heute ist das Unternehmen immer noch experimentierfreudiger Trendsetter. Exklusiv für Großverbraucher, Gastronomie und Cash + Carry entwickelt und produziert Märker Fine Food immer wieder neue und ungewöhnliche Innovationen. Dabei arbeitet das hausinterne Entwicklungssystem mit führenden Lebensmitteltechnologen und Forschungslaboren weltweit zusammen.

So kann Märker Fine Food nicht nur trendgerechte und zeitgemäße Produkte garantieren, sondern auch eine konstant herausragende Qualität.

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Leonardo präsentiert neue Glasserie Spiritii

Leonardo präsentiert neue Glasserie Spiritii

Leonardo präsentiert neue Glasserie Spiritii – moderne Hingucker für die Bar

Nicht nur die richtige Mixtur der Zutaten ist für den perfekten Cocktail entscheidend, auch das Glas spielt dabei eine wichtige Rolle, findet Andre Pintz, Inhaber und Manager der Imperii Bar in Leipzig. Sein Know-How hat der junge Profi- Bartender, der bereits mehrere Preise der Branche abgeräumt hat, nun bei der Entwicklung der Spiritii Bar-Serie von Leonardo mit einfließen lassen.

Der Traum eines jeden Bartenders: Eine eigene Glasserie

Andre Pintz weiß, welchen Einfluss das Glas auf den Drink hat und vor allem, welche Ansprüche Barspezialisten an ihr Equipment haben. „Der Traum eines jeden Bartenders ist es doch, seine eigene Glasserie mitentwickeln zu dürfen – ganz nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen“, so der Profi.

Vor zwei Jahren – Pintz war damals gerade auf Bildungsreise in Frankreich – begann für den Bartender genau dieser Traum von der eigenen Glasserie: Leonardo-Geschäftsführer Oliver Kleine besuchte damals die Bar, in der Pintz zu der Zeit arbeitete. Die beiden kamen ins Gespräch und Kleine fragte ganz direkt, was Pintz als Bar-Profi von einem Glas erwarten würde.

„In den letzten zwei Jahren haben wir uns immer wieder getroffen. Ich hatte sehr konkrete Vorstellungen und habe zu unseren Treffen auch Gläser verschiedener Anbieter mitgebracht, um zu zeigen, was funktioniert und was nicht. Wichtig war mir zum Beispiel, dass die Serie mehr als nur Tumbler umfasst, sondern eben auch Weingläser, einen Mixbecher und eine Karaffe beinhaltet“, führt Pintz aus.

„Vor allem die Karaffe finde ich sehr gelungen – und sie ist das ideale Werkzeug für die aktuell sehr gefragte Technik des Vorreifens der einzelnen Cocktailzutaten. Dafür werden die Hauptzutaten miteinander gemixt und in der Flasche gelagert. Erst auf Bestellung runden wir den Drink mit frischen Zutaten, entsprechenden Säuren oder Bitterstoffen ab. Diese Bottle-Aged-Cocktails sind gerade sehr im Kommen. Das Prozedere sorgt für ein feineres Aroma und die Zutaten können sich besser miteinander vermischen.“

Spiritii – Barkultur auf höchstem Niveau

Die vierzehnteilige Spiritii Bar-Serie trumpft mit einem breiten Sortiment, bestehend aus Basis- und Kompetenzartikeln, auf. Neben klassischen Tumblern und Bechergläsern finden sich auch Sekt- und Cocktailschalen, Weingläser im französischen Stil und selbst ein Likörglas im Sortiment wieder. „Liköre sind gerade wieder sehr gefragt, daher haben wir ein passendes Glas konzipiert. Ebenso werden Klassiker wie der Whiskey Sour jetzt im Stielglas serviert“, weiß Andre Pintz.

Zu einem modernen Hingucker für Bars, Hotels und Restaurants wird die Spiritii-Serie durch das markante, durchgängige Facetten-Design, das sich an allen Gläsern der neuen Serie – selbst an den Stielen der Kelchgläser – wiederfindet.

Der Mixbecher im selben Facettendesign wie die Gläser ist ein weiteres, praktisches Utensil für jeden Bartender und rundet das Sortiment ab. Die Spiritii-Serie macht nicht nur optisch einiges her, insbesondere das Becherglas überzeugt auch dank Multifunktionalität: Es kommt als Soft- oder Longdrink-Glas zum Einsatz, mit dem praktischen Edelstahl-Aufsatz wird es zum Snack-Spender.

Dank der bewährten Teqton-Technologie von Leonardo sind die Stielgläser der Spiritii Bar-Serie nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch besonders widerstandsfähig, spülmaschinenfest und dabei dennoch kristallklar. Alle Gläser überzeugen mit einer nahtfreien Glasstruktur und halten sogar den Temperaturen handelsüblicher Froster stand – ideal zum Vorkühlen der Gläser.

Weitere Informationen unter www.leonardo-proline.de

Glaskoch ist ein Familienunternehmen und wurde 1859 gegründet. Heute wird es in der fünften Generation von Bianca und Oliver Kleine geführt.

Mit der Marke LEONARDO, die 1972 geboren wurde, hat glaskoch seitdem italienisches Lebensgefühl in die Haushalte gebracht.
Unter dem LEONARDO PROLINE Konzept werden seit 2011 Gläser für die Bedürfnisse der Hotellerie- und Gastronomiewelt entwickelt und vertrieben.

LEONARDO ist das Glas für jede Gelegenheit und spricht alle Sinne an. Durch permanente Innovationen und einen zeitlosen Look sind die Produkte treue Begleiter, die den Alltag und jeden Lebensbereich verschönern, kreative Lösungen bieten und ein modernes, italienisches Lebensgefühl aufkommen lassen.

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acamp Gartenmöbel und die Serie „urban“

Gegründet 1967, behauptet sich acamp seit mehr als 50 Jahren am Markt und bietet hochwertige und langlebige Gartenmöbel in elegantem Design.

acamp Gartenmöbel und die Serie "urban"

Wer als Pionier so lange am Markt ist, hat alles richtig gemacht. Erfahrung, ein hohe Qualität und ein Blick für zeitgemäßes Design spiegeln den Anspruch von acamp: Gartenmöbel sind der Natur ausgesetzt – sie müssen robust und stabil sein, ohne Ästhetik einzubüßen.

acamp probiert Neues aus: Gelungen ist zum Beispiel die Serie „urban“, die filigranes Design mit höchster Stabilität vereint. Die Serie ist auch für die Gastronomie geeignet, was für die Robustheit spricht. 2015 erhielt das Produkt den reddot design award. Der Designer Harald Guggenbichler aus Wien hatte den Auftrag einen Stuhl zu entwerfen, der filigran ist und höchst robust – beides gleichzeitig. Das ist ihm durch den Einsatz eines Drehprofils gelungen. So besticht die Seitenansicht des Stuhls durch die schöne schmale Silhouette. Aber auch über die Farbgebung haben sich acamp und der Designer Gedanken gemacht. Bei vielen Herstellern von Gartenmöbeln sind Kontraste zwischen Gestell und Bezug üblich. acamp macht es anders: Bezug und Gestell bleiben in einer Farbfamilie und wirken dadurch harmonisch und elegant.

In der Tat findet das Freizeitleben immer mehr draußen statt. Die Menschen lieben den freien Himmel und die Weite. Gleichzeitig soll das Leben im Freien bequem und funktional sein. All das vereint acamp in seinen Gartenmöbel Produkten: Beständigkeit, Bequemlichkeit und Ästhetik.

acamp bietet seit mehr als 50 Jahren hochwertige und langlebige Gartenmöbel in elegantem Design.

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Eventlocation: „Grand Hall ZOLLVEREIN“ Essen – Metamorphose der Zeche Zollverein

„Grand Hall ZOLLVEREIN“ – Sie ist groß und mächtig, repräsentativ und außergewöhnlich. Auf dem Gelände der Zeche Zollverein transformiert sich Industriekultur zur innovativen Eventkultur.

Eventlocation: "Grand Hall ZOLLVEREIN" Essen - Metamorphose der Zeche Zollverein

Grand-Hall-Zollverein (Bildquelle: © Jochen Tack / Stiftung Zollverein)

Das hat was! Es ist grandios, gigantisch, ehrfurchtsgebietend! Das UNESCO-Welterbe Zollverein, bekannt als die „schönste Zeche der Welt“, ehemals größte Steinkohlenzeche der Welt und größte Zentralkokerei Europas, das Wahrzeichen des Ruhrgebietes.

Das Kulturdenkmal macht sich frisch, und was als ein Synonym für harte Arbeit und Maloche galt, erlebt eine Wiedergeburt die sich wohl kaum Jemand hätte träumen lassen. Hier hat das Wort „Stillgelegt“ eine ganz besondere Bedeutung, es ist nur ein Dornröschenschlaf gewesen. Die Mächtige aus Stahl und Beton wurde wachgeküsst und erfindet sich neu. Es fühlt sich lebendig an, auf dem Areal herrscht Pionierstimmung wie in den besten Tagen. Keine Atempause Geschichte wird gemacht es geht voran! Der Text aus der frühen, neuen Deutschen Welle, klingt mir in den Ohren, als ich mich mit dem Initiator und Eventmanager Tom Koperek, zur Besichtigung der „Grand Hall ZOLLVEREIN“ http://www.grand-hall.de/ aufmache.

Was ich zu sehen bekomme, ist einfach nur pure Dimension. Eine Eventhalle, die auf sensible, einzigartige Weise die industrielle Kulturgeschichte die Deutschland und den Ruhrpott ausmacht und in einer neuen spektakulären Metamorphose widerspiegelt, die bestimmt jeden Besucher tief bewegt und beindruckt. Erst fehlen mir die Worte, ich bewege mich in einer Stahlbetonwelt, faszinierend wirken Lichtkontraste und ehemalige Technikinstallationen. Tom Koperek, Eventprofi und Bauherr in Personalunion, spricht wenig. Ist er selbst noch immer sprachlos? So wie ich in diesem Moment? Die ersten Eindrücke sind prägend für die gesamte Besichtigung, hier ist alles riesig, optimal, fast perfekt, wie traut man sich an so eine Aufgabe heran? Hier war eine Menge Mut angesagt …

Doch Tom Koperek, ist da ganz realistisch, sein Metier sind Großveranstaltungen für die Wirtschaft, mit seinem Unternehmen der LK Aktiengesellschaft aus Essen hat er bereits mehrere tausend Events konzipiert, ausgestattet und umgesetzt www.lk-ag.com. Da weiß man nach 25 Jahren ganz genau was es braucht, um einen Event zu einem unvergesslichen Moment werden zu lassen.

Bereits 2008 begeisterte ihn der Visionär Claus Dürscheidt, Entwickler und Gründer des „CASINO ZOLLVEREIN,“ der Premium-Gastronomie auf Zollverein, mit seiner Vision einer kongresstauglichen Eventlocation auf Zollverein. Diese Vision verwirklicht wurde dann von Tom Koperek, der uns das wie folgt schildert: „Im Jahre 2009 wurde eine erste Machbarkeits-Studie erstellt, um zu eruieren, ob das Projekt überhaupt umsetzbar ist. 2010, wurden auf dieser Basis dann die weiterführenden Gespräche mit der Denkmalbehörde begonnen, um sicher zu sein, dass die geplante Umnutzung des Gebäudes auch mit dem Denkmalschutz vereinbar ist“, so Koperek im Gespräch.

Grand Hall ZOLLVEREIN® – die erste und einzige Location auf dem UNESCO-Welterbe,die Platz für bis zu 2.500 Personen bietet.

„Die Transformation von einer Industrie-Raupe hin zum strahlenden Schmetterling benötigte noch einige Initiative. So wurden durch Claus Dürscheidt dann ab 2011 die Investoren und Partner akquiriert, um dieses ambitionierte Projekt umzusetzen. Acht private Investoren haben dann zu Beginn des Jahres 2014 mit dem Eigentümer des Gebäudes, der Stiftung Zollverein, einen Erbpachtvertrag geschlossen, um die geplante Umnutzung in Angriff zu nehmen.

Im Juni 2014 hat die Landesregierung in Düsseldorf formell die Genehmigung erteilt, die Gassauger- Kompressoren-Halle zu einer multifunktionalen Veranstaltungshalle umzubauen. Im selben Monat fand ein symbolischer Spatenstich unter Teilnahme von Landesminister Groschek statt. Ich habe das Projekt im August 2014 übernommen und dann bis zur Fertigstellung im Dezember 2016 geführt, betreut und realisiert. Da steckt eine Menge Herzblut drin“, resümiert der Eventprofi mit internationaler Erfahrung.

„Im Januar 2017 folgte die langersehnte Eröffnung der Grand Hall ZOLLVEREIN® dann im neuen Glanze und unter begeisterten Gästen“, berichtet ein sichtlich zufriedener Tom Koperek. Ein paar Zahlen die sich auf diesem Weg ergaben, sprechen für sich: Gesamtinvestition 10Mio. Euro, der Rückbau von 1.800 Tonnen Metall, die größte zusammenhängende Fußbodenheizung in Essen: 2.000m², und eine Platzkapazität für 2.500 Gäste.

Transformation von industrieller Sachlichkeit hin zur formvollendeten Erhabenheit

Konnte sie, die mächtige Stählerne im Norden von Essen, ein Monument moderner Industriekultur erahnen, dass sie ihre Bestimmung überdauern würde? Nein, aber die Zeitlose wird die kulturelle Entwicklung von Wirtschaft weitertragen, sie schafft damit einen Rahmen für Belebung, Bewegung, Begegnung, Verbindung in mannigfaltigen Möglichkeiten, Erscheinungen und Dimensionen.

Mit der Grand Hall ZOLLVEREIN® steht eine multifunktionale Eventlocation im Ruhrgebiet zur Verfügung, die allen Ansprüchen einer hochmodernen innovativen Veranstaltungshalle gerecht wird. Im klassischen Ambiente der historischen Industriekultur auf dem UNESCO Welterbe ZOLLVEREIN® in Essen, ist ein einzigartiger Raum entstanden der mit modernster, digitaler Veranstaltungs- und Tagungstechnik ausgestattete Eventflächen von 40 – 4.000 m² Fläche, Raum für nachhaltige Live Kommunikation bietet.
„Hier ist wahrhaft alles möglich, zumindest fast alles“, berichtigt mich der Bauherr. Man muss die Grand Hall ZOLLVEREIN® einfach gesehen haben um sich einen Eindruck machen zu können. Hier erhält der Besucher, ein gutes Gefühl für den Satz „Nichts ist unmöglich“. In diesem Sinne „Glückauf“.

Historische Fakten zur Zeche Zollverein:

1847:Der erste Schacht wird abgeteuft
1851: Beginn der Kohleförderung: Zeche Zollverein nimmt Betrieb auf
1926: Zollverein wird Hüttenzeche der neugegründeten „Vereinigte Stahlwerke AG“
1927: Fritz Schupp und Martin Kremmer beginnen mit der Planung von Zollverein Schacht XII
1932: Die neue Zentralschachtanlage Zollverein XII nimmt den Betrieb auf
1957: Beginn Planung und Bau Kokerei Zollverein, Architekt ist Fritz Schupp
1961: Die neue Zentralkokerei Zollverein nimmt Betrieb auf
12/1986: Letzte Schicht auf der Zeche Zollverein
06/1993: Stilllegung der Kokerei Zollverein

Mehr Infos: https://www.zollverein.de/service/info-alias

Das UNESCO-Welterbe Zollverein

Hunderte Bergwerke förderten Kohle im Ruhrgebiet, doch nur eines gehört seit 2001 zum UNESCO-Welterbe. Und das aus gutem Grund: Die Zeche Zollverein ist ein Meisterwerk der Bergwerkarchitektur und komplett erhaltenes Gesamtkunstwerk. Zollverein gilt als „schönste Zeche der Welt“. Das berühmte Doppelbock-Fördergerüst repräsentiert eindrucksvoll den Wandel einer ganzen Region. Rund 1,5 Millionen Gäste aus aller Welt besuchen mittlerweile jährlich das Gelände, um die außergewöhnliche Industriearchitektur zu erleben, an Führungen teilzunehmen, Ausstellungen zu besuchen, Feste zu feiern oder im Zollverein Park zu entspannen. (Ende) RZ

Bilder: © Jochen Tack / Stiftung Zollverein

Grand Hall – Zollverein GmbH
Vertriebsleitung
Eva Huntgeburth

Die Anfahrt zur Eventlocation erfolgt über die Arendahls Wiese

Kontakt
Grand Hall Zollverein GmbH
Eva Huntgeburth
Kokereiallee 9-11
45141 Essen
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em.huntgeburth@grand-hall.de
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