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Superbrands Germany: eprimo zum dritten Mal unter den 100 deutschen Top-Marken

Superbrands Germany: eprimo zum dritten Mal unter den 100 deutschen Top-Marken

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– Als einziger Energieversorger ausgezeichnet
– „Marke mit hohem Ansehen und Marktwert“
– „Überzeugt durch Qualität, Beständigkeit und Kundentreue“

Neu-Isenburg, 10. August 2018. Markendominanz, Kundenbindung sowie Langlebigkeit und Markenakzeptanz – das sind Kriterien, die für die Wahl einer Marke zur „Superbrand“ ausschlaggebend sind. Bereits zum dritten Mal in Folge konnte eprimo die hochkarätig besetzte Jury überzeugen: Sie kürte den Energiediscounter als einzigen Energieversorger in Deutschland zur „Superbrand Germany 2018/2019“.

Die weltweit größte Brandmarketing-Organisation „Superbrands“ zeichnet seit mehr als 25 Jahren in rund 90 Ländern Topmarken aus. Unabhängige Wirtschaftsfachleute nominieren in Zusammenarbeit mit internationalen Marktforschungsinstituten die herausragenden Produkt- und Unternehmensmarken eines Landes – in Deutschland schafften es 1.350 Nominierte auf die Vorschlagsliste. Die fachkompetente Jury mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Medien und Universitäten suchte nach weltweit gleich geltenden Bewertungskriterien die 100 Besten aus, darunter: der Energiediscounter eprimo. Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo: „Das positive Feedback und der konstante Erfolg sind eine tolle Anerkennung für alle, die hinter der Marke eprimo stehen.“ Weitere aktuelle Preisträger sind zum Beispiel adidas, Alpina, Katjes und Aral.

Auszeichnung wird 2019 verliehen

„Eine Superbrand ist eine Marke mit hohem Ansehen und Marktwert, die durch Qualität, Beständigkeit und Kundentreue überzeugt“, sagt Norbert R. Lux, Managing Director der Organisation „Superbrands Germany“. Die Auszeichnung wird Anfang 2019 im Rahmen einer Gala offiziell verliehen – dann wird sich auch zeigen, welche Person 2018/2019 zur „Superbrand Persönlichkeit des Jahres“ gekürt wird. Bisherige Preisträger sind u. a. Franz Beckenbauer, Iris Berben, David Garrett und Wontan Wilke Möhring. Der Energiediscounter eprimo wurde in diesem Jahr bereits vom FAZ-Institut als begehrteste deutsche Strommarke ausgezeichnet.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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Strompreisvergleich von Verivox und Focus-Money: eprimo günstigster Ökostrom-Anbieter im Test

Strompreisvergleich von Verivox und Focus-Money: eprimo günstigster Ökostrom-Anbieter im Test

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– Familien sparen mehr als 400 Euro im Jahr

– Stromtarife in 50 deutschen Städten untersucht

– eprimo auch beim Normalstrom unter den Top 3

Neu-Isenburg, 7. August 2018. eprimo ist bundesweit der günstigste Anbieter von Ökostrom. Beim Normalstrom zählt der Energiediscounter zu den Top 3. Das ermittelte das Wirtschaftsmagazin Focus-Money in Kooperation mit dem Vergleichsportal Verivox. Ausgewertet wurden die Stromkosten unterschiedlicher Haushaltsgrößen. Familien können demnach jährlich bis zu 439 Euro sparen, Singles bis zu 139 Euro. Kaum zu glauben: Jeder dritte Haushalt ist nach Angaben der Bundesnetzagentur immer noch Kunde beim örtlichen Grundversorger und zahlt bis zu 53 Prozent mehr als beim günstigsten Anbieter.

Um die günstigsten Stromanbieter zu ermitteln, hat das unabhängige Vergleichsportal Verivox die Preise der 50 größten Grundversorger mit den jeweils günstigsten Alternativangeboten verglichen. Auf dem Prüfstand standen die Kosten für ein Jahr Strombezug im günstigsten vom Grundversorger angebotenen Tarif in 50 ausgewählten Städten. Abgefragt wurden die Preise für einen Jahresverbrauch von 1.500, 2.800 und 4.000 Kilowattstunden.

Nur zertifizierter Ökostrom im Test

Bei den günstigsten Ökotarifen kamen nur solche in die Auswertung, die ein Gütesiegel tragen. Focus-Money überprüfte außerdem die Vertragsmodalitäten und das Ansehen der Stromversorger. Ausgezeichnet wurden nur Anbieter mit einer Kundenempfehlungsquote von mindestens 70 Prozent innerhalb der letzten sechs Monate. Weiterempfehlungen können dabei nur von Kunden abgegeben werden, die über Verivox auch tatsächlich einen Vertrag bei dem entsprechenden Versorger abgeschlossen haben. Es zählen also nur Empfehlungen „echter“ Kunden. „Unser Ziel ist es, Ökostrom zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten – umso mehr freut uns die Bestätigung im Wettbewerbsvergleich“, sagt Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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FAZ-Institut: eprimo ist die begehrteste Strommarke Deutschlands

FAZ-Institut: eprimo ist die begehrteste Strommarke Deutschlands

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– 2.400 Marken auf dem Prüfstand
– 350 Millionen deutschsprachige Online-Quellen untersucht
– 32 Millionen Kundenmeinungen ausgewertet

Neu-Isenburg, 11. Juli 2018. In einer außergewöhnlich breit angelegten Studie hat das renommierte FAZ-Institut ein Ranking der 2.400 bekanntesten Marken Deutschlands erstellt. Für jede Branche ermittelte es: Welche Marke ist die begehrteste? Unter den deutschen Stromanbietern ist der Energiediscounter eprimo eindeutig die begehrteste Marke und damit Branchensieger.

Nach Überzeugung der FAZ-Experten reicht es nicht, den Wert einer Marke in Bekanntheit oder Sympathie zu messen. Eine Marke müsse auch emotionalisieren und bestenfalls sogar begehrt werden. Um die begehrtesten Marken Deutschlands zu ermitteln, werteten Forscher ein Jahr lang (1. März 2017 bis 28. Februar 2018) 350 Millionen deutschsprachige Online-Quellen aus: darunter 143 Millionen Nachrichten- und 123 Millionen andere Webseiten, 24 Millionen Foren und 42 Millionen Blogs sowie sämtliche Social-Media-Kanäle. Die International School of Management (ISM), Dortmund, betreute die Untersuchung wissenschaftlich.

Im Fokus: Markenstärke und Markenwahrnehmung

Die Beurteilung jeder Marke erfolgte in zwei Dimensionen: „Markenstärke“ umfasste dabei die Themenfelder Preis, Service und Qualität, „Markenwahrnehmung“ die Kategorien Bedürfnis, Emotionalität und Vertrauen. Beide Dimensionen zusammen bildeten den Gesamtwert für „Deutschlands begehrteste Marken“.

eprimo siegt mit großem Abstand

Die Auszeichnung wurde anhand der erreichten Punktzahl im Branchen-Gesamtranking (null bis 100 Punkte) vergeben. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzte damit den Benchmark. Eine Auszeichnung erhielten die Marken, die mindestens 75 Punkte erreichten. In der Branche Strom waren das insgesamt nur drei Versorger. Der klare Sieger hieß eprimo (100 Punkte). Der Zweitplatzierte erreichte nur 79,1 Punkte, der Dritte 76,1 Punkte. Alle anderen Anbieter scheiterten an der 75-Punkte-Grenze. Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo: „Wenn eine so große wissenschaftliche Untersuchung bestätigt, dass unsere Kunden eprimo als begehrte Marke schätzen und uns in höchstem Maße vertrauen, ist das für alle Mitarbeiter das schönste Kompliment. Und für uns alle zugleich eine große Verpflichtung, denn wir wollen unseren Kunden mehr als nur preiswerte Energie bieten.“

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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Internet E-Commerce Marketing

Jeder Zweite wechselt zu E.ON, innogy & Co.

Veröffentlichung der Vertriebskanalstudie Energie 2018

Jeder Zweite wechselt zu E.ON, innogy & Co.

München/Hilden, 04.07.2018 – Das zuletzt auf Rekordniveau angelangte Wechselaufkommen der Privatkunden im Energiemarkt wird von den vier großen Konzernen dominiert. Knapp jeder Zweite wechselt zu den „Big 4“ und deren Tochterunternehmen. Dies zeigt die heute erschienene Vertriebskanalstudie Energie 2018 von Kreutzer Consulting und Nordlight Research. Mittels Befragung von 6.800 Energiekunden, darunter 1.700 Wechsler und Kündiger, betrachtet die Studie die vertrieblichen Aktivitäten der Anbieter und deren Erfolge, wozu auch die Wechselpfade der Haushalte zwischen den Anbietergruppen gehören.

Im Strommarkt sind in den letzten zwei Jahren 39 Prozent der Kunden zu E.ON, innogy, Vattenfall und EnBW gewechselt. Acht Prozent schlossen einen Vertrag mit deren Vertriebstöchtern Yello, E WIE EINFACH und eprimo. Die Konzerne sind die Hauptwettbewerber der Stadtwerke und regionalen Anbieter. Rund 40 Prozent der ehemaligen Stadtwerke-Kunden wechselten zu E.ON & Co. und damit so viele wie zu keiner anderen Anbietergruppe. Den umgekehrten Weg beschritten nur 26 Prozent.

„Die großen Versorger sind in allen Vertriebskanälen aktiv und bieten teilweise sehr günstige Preise an. Der hohe Bekanntheitsgrad und die Markenstärke der Konzerne erleichtern vielen Verbrauchern die Entscheidung zum Wechsel, z.B. an der Haustüre, aber auch im Internet“, ordnet Klaus Kreutzer, Geschäftsführer von Kreutzer Consulting, die Ergebnisse ein.

Dass Marken und eine hohe Reichweite Wirkung zeigen, beweisen auch branchenfremde Anbieter wie die Deutsche Telekom oder Aldi. Beide Marken sind erst seit Mitte 2017 im Strommarkt aktiv, wurden aber schon von einigen Befragten als aktueller Stromversorger genannt. Die Vertriebskanalstudie Energie 2018 kann über www.kreutzer-consulting.com/vkse und www.nordlight-research.com bezogen werden.

Über die Vertriebskanalstudie Energie
Die Vertriebskanalstudie Energie von Kreutzer Consulting und Nordlight Research bietet einen 360 Grad-Blick auf Wechselverhalten, Zufriedenheit mit dem Anbieter und die Marktanteile der Vertriebskanäle. Die Analyse der Vertriebsaktivitäten sowie Verbraucherpräferenzen zu Cross Selling, Smart Home, Smart Metering und Hardware Bundling runden die Studie ab. Für die Studie wurden über 6.800 Energieentscheider in deutschen Haushalten über 18 Jahre befragt.

Über Kreutzer Consulting
Die KREUTZER Consulting GmbH unterstützt Unternehmen bei operativen und strategischen Entscheidungen mit Analysen, Beratungsangeboten und konkreten Lösungen. Zentrale Themenfelder sind der Vertrieb von Strom und Gas, die Entwicklung von Produkten und neuen Dienstleistungen, der Einstieg in neue Geschäftsfelder und die Digitalisierung. Für die Energiebranche bietet Kreutzer Consulting eine Reihe von Multi-Client-Studien mit Fokus auf Marketing- und Vertriebsthemen an. Dazu gehört neben Energiemarkt Aktuell und dem Energiemarktreport auch die seit 2013 erscheinende Vertriebskanalstudie Energie.

Über Nordlight Research
NORDLIGHT research ist ein Full-Service-Institut für hochwertige, individuelle Marktforschungslösungen. Der Unternehmensschwerpunkt liegt in der Unterstützung der Auftraggeber in den Bereichen Beziehungsmanagement, Produktentwicklung und Marketingkommunikation.

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Die KREUTZER Consulting GmbH unterstützt Unternehmen bei operativen und strategischen Entscheidungen mit Analysen, Beratungsangeboten und konkreten Lösungen. Zentrale Themenfelder sind der Vertrieb von Strom und Gas, die Entwicklung von Produkten und neuen Dienstleistungen, der Einstieg in neue Geschäftsfelder und die Digitalisierung. Für die Energiebranche bietet Kreutzer Consulting eine Reihe von Multi-Client-Studien mit Fokus auf Marketing- und Vertriebsthemen an. Dazu gehört neben Energiemarkt Aktuell und der Vertriebskanalstudie Energie auch der seit 2009 jährlich erscheinende Energiemarktreport.

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Focus-Money: Kunden empfehlen eprimo Freunden und Kollegen

Focus-Money: Kunden empfehlen eprimo Freunden und Kollegen

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– Ausgezeichnet für „hohe Weiterempfehlung“

– Unter den Top 5 der Strom- und der Gasanbieter

– Fast 460.000 Kundenstimmen ausgewertet

Neu-Isenburg, 2. Juli 2018. Das Wirtschaftsmagazin Focus-Money und das Forschungsinstitut ServiceValue haben in einer groß angelegten Studie für 78 Branchen ermittelt, welche Unternehmen von den Verbrauchern am häufigsten weiterempfohlen werden (Heft 27/2018). eprimo gehört zu den Besten in den Sparten bundesweiter Strom- und bundesweiter Gasversorger. Die Studie belegt: eprimo-Kunden empfehlen ihren Energieanbieter überdurchschnittlich oft weiter an Freunde, Bekannte und Kollegen. Focus-Money zeichnet eprimo deshalb mit dem Prädikat „Von Kunden empfohlen – hohe Weiterempfehlung“ aus.

Die Studie ergab, dass jeder Strom- oder Gaskunde von eprimo den Energieversorger in letzter Zeit mindestens einmal persönlich seinen Freunden, Bekannten oder Kollegen empfohlen hat. „Das ist das größte Kompliment und zugleich ein Ansporn, den bestehenden Kunden weiter konsequent in den Mittelpunkt unserer Anstrengungen zu stellen“, freut sich Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo.

1.144 Unternehmen standen auf dem Prüfstand

Die Online-Studie zum Weiterempfehlungsverhalten wurde vom Kölner Beratungs- und Analyseinstitut ServiceValue in Zusammenarbeit mit Focus-Money durchgeführt. Die Wissenschaftler fragten Teilnehmer eines repräsentativen Online-Panels, bei welchen Anbietern sie selbst Kunde sind und welche sie bereits im privaten oder beruflichen Umfeld tatsächlich weiterempfohlen haben. Gleichzeitig wurde ermittelt und gewichtet, wie groß das soziale Netzwerk des Kunden ist und ob er zu den Meinungsführern in seinem Umfeld zählt. Auf Basis dieser Studienergebnisse bestimmten die Forscher mit einer wissenschaftlich fundierten Methode für jeden einzelnen Anbieter einen sogenannten Empfehlungsscore. Auf dem Prüfstand standen 1.144 Anbieter, insgesamt werteten die Fachleute rund 460.000 Kundenurteile aus.

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Bildung Karriere Schulungen

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr zeichnet Gewinner des Schulwettbewerbs „Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ aus.

Preisgelder im Gesamtwert von 10.000 Euro. Sieger sind Schüler der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr zeichnet Gewinner des Schulwettbewerbs "Rette unsere Welt - Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!" aus.

Den EGRR-Schulwettbewerb gewinnen acht Schüler der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve. (Bildquelle: EGRR)

Die Gewinner im Schulwettbewerb „Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) stehen fest. Am Dienstag, 26. Juni 2018, wurden die drei besten Projekte rund um die Themen „Energie“ und „Klimaschutz“ mit Geldpreisen in Höhe von 5.000, 3.000 und 2.000 Euro ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve statt. Insgesamt hatten 23 Schulklassen und AGs der Jahrgangsstufen 7 bis 9 aus den Kreisen Wesel und Kleve am Wettbewerb teilgenommen.

„Wir freuen uns über diese große Resonanz und danken allen Schülerinnen, Schülern und Lehrern für ihre vielfältigen Beiträge und ihr großartiges Engagement. Sie haben unter Beweis gestellt, wie schützenswert unsere Umwelt ist und dass bereits einfache Ideen Großes bewirken können“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen, und fügt hinzu: „Ihre kreativen und innovativen Projekte besitzen Vorbildcharakter für unsere Region. Wir sind alle aufgerufen, daran anzuknüpfen und diesen jungen Menschen mit gutem Beispiel zu folgen.“

Sieger des Wettbewerbs sind acht Schülerinnen und Schüler der Klasse 7f der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve mit ihrer Idee „Schüler knüpfen ein Umweltnetz“. Dahinter steckt der ambitionierte Gedanke, sich mit anderen Schulen in puncto Umweltschutz auszutauschen und voneinander zu lernen. Sie entwickelten zunächst Ideen, konkret „vor Ort“ an der eigenen Schule Defizite zu verbessern. Im Austausch mit anderen Schulen kann daraus ein umfangreiches Kompendium erwachsen – vielleicht sogar ein Handbuch für Umweltschutz an Schulen.

Den zweiten Platz belegen zwölf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 der Städtischen Gesamtschule Emmerich. Mit ihrer eigens gegründeten Schülerfirma „Rheinhaltig“ haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, Treibgut aus dem Rhein zu sammeln, um daraus kreative Upcycling-Produkte herzustellen und zu vermarkten. Einige der Materialien haben sie bereits zu Lampen, Teelichthaltern, Schlüsselanhängern und Bilderrahmen veredelt. Durch die Vermarktung machen sie auf die Problematik der Wasserverschmutzung in Flüssen, Seen und Meeren aufmerksam.

Sechs Schülerinnen und Schüler aus der 7b des Julius-Stursberg-Gymnasiums in Neukirchen-Vluyn haben mit ihrem Beitrag „Hastig gegen Plastik“ den dritten Platz des Wettbewerbs für sich entscheiden können. Mit einem selbstgemachten Film überzeugen sie andere davon, den Plastikkonsum einzuschränken. Dabei machen sie auf die weltweite Umweltverschmutzung durch Plastikmüll aufmerksam. Zudem dokumentieren sie in dem Film ihren Selbstversuch, plastikfrei einzukaufen und aus den erworbenen Lebensmitteln Mahlzeiten zuzubereiten.

Unterstützt wird der Schulwettbewerb von der Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung (NRZ) als Medienpartner, von der Volksbank Dinslaken eG und der Volksbank Rhein-Lippe eG sowie dem Naturschutzbund Deutschland, Kreisgruppe Wesel e.V. Schirmherr des Schulwettbewerbs ist Prof. Dr.-Ing. Aron Teermann vom Westfälischen Energieinstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen. „Wir danken allen Projektpartnern, die uns bei diesem Wettbewerb zur Seite stehen“, so Bohlen.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Wissenschaft Technik Umwelt

enviaM ermöglicht Stromkunden Einstieg in die digitale Energiewelt

Energiedienstleister bietet Hauseigentümern und Mietern einfache und bequeme Ablesung ihres Stromverbrauchs und ihrer Stromkosten an

Chemnitz, 26.06.2018. enviaM-Stromkunden können ihren Stromverbrauch und ihre Stromkosten künftig sehr viel einfacher und bequemer kontrollieren. Möglich macht dies das neue Stromprodukt „Mein Strom digital“ des Energiedienstleisters. Es besteht aus einer App und einer Empfangsbox, die mit dem Stromzähler verbunden ist. Grundlage für die Nutzung ist eine moderne Messeinrichtung, deren Einbau bei allen Haushaltskunden gesetzlich vorgeschrieben ist.

Für den Stromkunden ist es dank der Empfangsbox problemlos möglich, seinen Zählerstand am Computer, Tablet oder Smart-Phone abzulesen. Neben dem aktuellen Stromverbrauch sind auch tages-, wochen-, monats- oder jahresbezogene Stromverbrauchswerte abrufbar.

Die App zeigt dem Kunden zusätzlich an, wie sich sein Stromverbrauch auf die elektrischen Geräte im Haushalt verteilt. So sind für ihn „Stromfresser“ in den eigenen vier Wänden sofort erkennbar. Weist der Stromverbrauch ungewöhnliche Schwankungen auf, macht die App den Kunden darauf aufmerksam. Sie teilt ihm auch mit, wie hoch seine aktuellen Stromkosten sind. Damit gehören Überraschungen bei der Jahresrechnung der Vergangenheit an.

„Mit unserem neuen Angebot ermöglichen wir unseren Stromkunden den Einstieg in die digitale Energiewelt. Sie erhalten einen genauen Überblick über ihren Stromverbrauch und ihre Stromkosten. So helfen wir ihnen, effizienter und intelligenter mit Strom umzugehen“, betont Dr. Andreas Auerbach, enviaM-Vorstand Vertrieb.

Das neue Stromprodukt „Mein Strom digital“ richtet sich an alle enviaM-Privatkunden. Es ist ab dem 4. Quartal 2018 verfügbar. Hauseigentümer und Mieter, die sich für das Angebot interessieren, können sich schon jetzt auf der Internetseite www.enviaM.de/meinstromdigital vormerken lassen. So ist sichergestellt, dass sie Ladebox und App sofort erhalten, wenn diese lieferbar sind. Hier sind auch weiterführende Informationen abrufbar. Auf Wunsch stehen sachkundige Kundenbetreuer des Unternehmens zudem unter der kostenlosen Rufnummer 0800 3684243 für Auskünfte zur Verfügung. Wer lieber eine E-Mail schreiben möchte, kann diese an die Adresse stromdigital@enviaM.de richten.

Einführung neue Stromzähler

Bis 2032 erhalten alle Stromkunden in Deutschland neue Stromzähler. Verbrauchsabhängig werden entweder moderne Messeinrichtungen oder intelligente Messsysteme eingeführt. Alle Stromkunden mit einem Jahresverbrauch von weniger als 6.000 Kilowattstunden erhalten eine moderne Messeinrichtung; alle Stromkunden mit einem Jahresverbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden ein intelligentes Messsystem. Der Gesetzgeber erhofft sich von der Einführung der neuen digitalen Stromzähler eine bessere Kontrolle des Stromverbrauchs durch den Stromkunden. Er soll so ermuntert werden, effizienter mit Energie umzugehen.

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Kontakt
envia Mitteldeutsche Energie AG
Stefan Buscher
Chemnitztalstraße 13
09114 Chemnitz
0371 482-1744
Stefan.Buscher@enviaM.de
http://www.enviaM-gruppe.de/presse

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Die Gaspreise sind in dieser Heizperiode weiter gesunken

Deutsche Energie: Gasheizungen überzeugen durch günstige Preise, lassen sich mit Erneuerbaren kombinieren und sind eine Alternative zur Ölheizung

Erlenbach. Gasheizungen werden immer attraktiver, denn die Gaspreise für Privatkunden gehen im Gegensatz zu den Ölpreisen weiter leicht nach unten. Zwar haben die Preise für Gas im Großhandel ebenfalls angezogen, dennoch können viele Versorger weiter günstige Endkundentarife anbieten.

Im Vergleich zum vorletzten Winter sind die Gaspreise so für die Kunden in dieser Heizperiode nochmals um zwei Prozent gesunken. Hinzu kommen die teilweise ungewöhnlich milden Temperaturen einiger Monate, was die Energiekosten niedrig gehalten hat. Je nach Wohnort und Verbrauch konnten in einem durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt so bis zu 80 Euro gespart werden. Ein ganz anderes Bild zeigt sich bei den Ölpreisen, die um sieben Prozent gestiegen sind.

Geringe Netzentgelte und flexibler Einkauf bringen Vorteile

„Die Kombination aus niedrigeren Netzentgelten und einer klugen Einkaufspolitik ermöglicht Gasversorgern nach wie vor, günstige Angebote für die Endkunden. Zu machen. Daher lohnt es sich, jetzt ganz genau hinzuschauen, welche Preispolitik der eigene Gaslieferant verfolgt“, erklärt Gasmarktexperte Olaf Ruppe, Vertriebsleiter der DEG Deutsche Energie GmbH (DEG).
Die Netzentgelte sind im Gasbereiche im Vergleich zu Vorjahr um rund fünf Prozent gesunken. Versorger, die noch dazu rechtzeitig einen Teil ihrer Gasmengen eingekauft haben sind im Vorteil und können nun entsprechend kalkulieren. Wer als Anbieter allerdings erst jetzt große Mengen beschafft, sieht sich mit höheren Kosten konfrontiert, die die geringeren Netzentgelte schnell aufwiegen.

Gasheizung wird zur echten Alternative

„Müssen Verbraucher ihre Heizung erneuern, sollten sie die Installation einer Gasheizung ernsthaft in Erwägung ziehen. Aufgrund der weiterhin sinkenden Gaspreise stellt sie eine gute Alternative zur teuren Ölheizung dar“, empfiehlt Olaf Ruppe. Gasheizungen lassen sich noch dazu ganz hervorragend mit Anlagen zur Nutzung von Solarthermie koppeln oder können mit Wärmepumpen kombiniert werden.
„Auch Häuslebauer sollten die Energiekosten bei ihren Berechnungen für das neue Eigenheim nicht vergessen. Daher sollten auch sie prüfen, ob für sie eine Gasheizung in Frage kommt. Zumal diese, mit KlimaGas betrieben, auch umweltfreundlich ist“, ergänzt Energieexperte Ruppe.

Auf den richtigen Tarif kommt es an

Welche Preise die Gasanbieter für ihre Kunden kalkulieren und ob sie die gesunkenen Netzentgelte als Preisstabilität oder gar Preissenkung weitergeben können, hängt sehr von ihrer jeweiligen Beschaffungssituation ab. Daher ist ein regelmäßiger Preisvergleich immer ratsam. Eine sehr flexible Beschaffungsstrategie ermöglicht es beispielsweise der DEG, Schwankungen bei einzelnen Preiskomponenten auszugleichen und stets günstige Angebote zu machen. Unter seiner Marke envitra bietet der Gasanbieter einfach strukturierte, nachvollziehbare Tarife an, in denen sich keine verdeckten Kosten verstecken. Hier gibt es keine Paketpreise oder Vorkasse. Es gibt nur einen Arbeitspreis und eine monatliche Grundgebühr. Neben dem herkömmlichen Gas bietet die DEG auch klimaneutrales Gas an. Gerade erst ist der Gasanbieter in der Versorgerstudie 2018 ausgezeichnet worden: „Mit einem Ergebnis von 87 Prozent setzt der Energieversorger aus Erlenbach vorbildliche Maßstäbe in der Energiewirtschaft und bietet faire und transparente Vertragskomponenten.“ (Prämierung „Ausgezeichnet“ der Versorgerstudie 2018)

DEG Deutsche Energie GmbH beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit mit günstigem Gas und Strom.

Dabei setzt das Unternehmen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-how eines großen deutschen Stadtwerkes. Durch schlanke interne Strukturen ist die DEG Deutsche Energie GmbH zu jeder Zeit am Puls der Zeit und kann Gas und Strom zu marktgerechten Konditionen liefern.

Die durch intelligente Kostenstrukturen und ausgereifte Prozesse erzielten Kostenersparnisse gibt die DEG an die Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter. DEG bietet faire Tarife und Tarifkonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied der Schlichtungsstelle Energie e. V. und im Bundesverband Deutscher Energiemakler und Energieberater (BDEB) e. V.

Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

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74235 Erlenbach
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Bildung Karriere Schulungen

„Rette unsere Welt“: Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) veranstaltet Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel.

Erfolgreiche Startphase mit 20 Anmeldungen.

"Rette unsere Welt": Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) veranstaltet Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel.

Das EGRR-Team engagiert sich bundesweit für eine lebenswerte Zukunft. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

„Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ Unter diesem Motto veranstaltet die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) zurzeit einen großen Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel gemeinsam mit der Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung (NRZ) als Medienpartner. Prämiert werden die besten Projekte rund um die Themen „Energie“ und „Klimaschutz“ mit Preisen von insgesamt 10.000 Euro.

„Die Jugend ist unsere Zukunft. Vor dem Hintergrund von Umweltproblemen, Naturkatastrophen und Klimawandel gilt es, Kinder und Jugendliche so früh wie möglich für einen nachhaltigen Umgang mit Energie und den Ressourcen unserer Erde zu sensibilisieren. Nur gemeinsam können wir die Weichen in Richtung einer lebenswerten Zukunft stellen. Dazu braucht es ein Umdenken, viele kreative Ideen und innovative Entwicklungen“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen.

Ziel des Wettbewerbs ist, dass die Schüler eigene Lösungsansätze entwickeln, die Umwelt besser zu schützen. Dabei werden ihnen keine Grenzen gesetzt. Die Teilnahme ist so offen wie möglich gestaltet: für Schulklassen und Arbeitsgemeinschaften, eigens für den Wettbewerb initiierte, für laufende oder bereits abgeschlossene Projekte. Die Jugendlichen können einerseits kreativ sein und forschen, erfinden oder tüfteln. Andererseits können sie auch andere informieren oder zum Mitmachen bewegen. Mögliche Themenbereiche sind Energie sparen, erneuerbare Energien, Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Energiemanagement und der ökologische Fußabdruck.
Unterstützt wird der Schulwettbewerb von der Volksbank Dinslaken eG, der Volksbank Rhein-Lippe eG sowie dem Naturschutzbund Deutschland, Kreisgruppe Wesel e.V. Schirmherr ist Prof. Dr.-Ing. Aron Teermann vom Westfälischen Energieinstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen.

Erfolgreiche Startphase

Die erste Phase des Wettbewerbs ist erfolgreich abgeschlossen. Bis zum Anmeldeschluss am 07. Mai haben sich insgesamt 20 teilnehmende Schülergruppen angemeldet. Gerfried I. Bohlen: „Wir freuen uns, dass der Wettbewerb am beschaulichen Niederrhein mit seiner innovativen Tradition eine derart große Resonanz erfährt. Unser Dank richtet sich an alle Projektpartner, die uns bei diesem wichtigen Vorhaben zur Seite stehen.“

Abgabeschluss für die Ergebnisse ist am Freitag, 8. Juni. Eine Jury bestehend aus Vertretern der Projektpartner bestimmt anschließend die drei erstplatzierten Teilnehmer. Zu gewinnen sind drei Geldpreise in Höhe von 5.000, 3.000 und 2.000 Euro. Die Preisverleihung findet am Dienstag, 26. Juni, in der Schule des Gewinners statt. Unter www.nrz.de/umweltpreis finden Interessierte aktuelle Infos und Entwicklungen zum Wettbewerb.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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enviaM startet Photovoltaik-Webshop für Geschäftskunden

Chemnitz, 15.05.2018. Der neue Webshop Photovoltaik von enviaM bietet gewerblichen Nutzern die Möglichkeit, Solaranlagen bis zu einer Leistung von 10 Kilowatt peak sowie Stromspeicher einzeln oder als Paketlösung unverbindlich anzufragen. Unter www.enviaM-shop.de/photovoltaik berät der Energiedienstleister umfassend zum Produkt- und Serviceangebot. Interessenten erhalten transparent neben einer Empfehlungsliste die dazugehörigen Preise zu den gewünschten Artikeln.

Auf Hallendächern, Verwaltungsgebäuden, Werksgeländen oder Mietimmobilien – Unternehmen, die Solarstrom selbst erzeugen und nutzen, senken ihre Energiekosten und verringern die Abhängigkeit von der Strompreisentwicklung. Solaranlagen sind hocheffizient, langlebig und zuverlässig. Wird mehr Strom erzeugt als verbraucht, lässt sich der Überschuss in einem Stromspeicher für den späteren Bedarf vorhalten. Um Zusatzerlöse zu erzielen, kann der nicht benötigte Strom auch in das Netz eingespeist werden.

Geringer Aufwand, kompetente Beratung, umfassender Service
Im enviaM-Webshop Photovoltaik erhalten Interessenten mithilfe einer Filterfunktion in wenigen Schritten eine passende Produktempfehlung und auf Wunsch eine kompetente Beratung. Wer sich für das Angebot entscheidet, kann sich auf enviaM als kompetenten Partner von der Planung über die Installation bis hin zur Inbetriebnahme verlassen. Bei der Projektumsetzung arbeitet enviaM mit dem regionalen Handwerk zusammen. Darüber hinaus bietet der Webshop neben Produktinformationen auch kompakte Hinweise zum Thema Solarstromerzeugung. „Der Webshop Photovoltaik zeigt, wie sich die Potenziale der digitalen Transformation in praxisgerechte, für den Kunden nutzbringende Angebote und Services übertragen lassen“, sagt Lutz Lohse, Head of Digital der enviaM-Gruppe.

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Kontakt
envia Mitteldeutsche Energie AG
Josephine Sönnichsen
Chemnitztalstraße 13
09114 Chemnitz
0371 482-1737
Josephine.Soennichsen@enviaM.de
http://www.enviaM-gruppe.de/presse