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Ab in die Ferien – und wer kümmert sich um Haus und Hof?

ARAG Experten sagen, worauf Urlauber und Haussitter achten sollten.

Die Sommerferien stehen fast schon vor der Tür. Das bedeutet für viele Familien auch Vorfreude auf die Reisezeit. Wenn es in den Urlaub geht, bleibt aber immer die Frage: Wer kümmert sich um Garten, Briefkasten oder auch daheim gebliebene Haustiere? Oft springen freundliche Nachbarn oder auch professionelle Haussitter ein. Doch was geschieht, wenn denen mal ein Missgeschick passiert? ARAG Experten geben Auskunft.

Professionelle Haussitter
Eine haftungstechnisch sichere Alternative ist das Engagieren eines sogenannten Haussitterservices. Professionelle Hüter sind über eine Betriebshaftpflichtversicherung bei etwaigen Schadensersatzansprüchen abgesichert, wissen die ARAG Experten. Allerdings lassen sich solche Dienste ihren Einsatz natürlich etwas mehr kosten als ein nettes Urlaubssouvenir für einen hilfsbereiten Nachbarn.

Klare Absprachen treffen
Auch wenn sich der nette Nachbar kümmert und es meist nicht viel zu tun gibt: Die ARAG Experten raten – auch im Sinne der freundschaftlichen Beziehung – schriftlich festzuhalten, wer im möglicherweise eintretenden Schadensfall haftet. So kann sich weder der Nachbar beschweren, wenn er die versehentlich zerbrochene Vase ersetzen muss, noch der Hausherr, der bei entsprechender Abmachung auf dem Schaden sitzen bleibt.

Wer haftet bei einem Missgeschick?
Fehlt es an einer nachweislichen und eindeutigen Absprache, wird für derartige Gefälligkeitsdienste teilweise ein stillschweigender Haftungsausschluss angenommen. Das heißt, bei normaler Fahrlässigkeit ist der Helfer nicht in der Pflicht – ein Missgeschick kann schließlich jedem passieren. Anders ist es in Fällen grober Fahrlässigkeit. Lässt der doch nicht so verlässliche Nachbar ein Fenster offen stehen, durch das sich Einbrecher leicht bedienen können, muss unter Umständen er bzw. seine Versicherung haften. Hat der Nachbar allerdings eine Haftpflichtversicherung, dürfte ein Haftungsausschluss in der Regel verneint werden.

Wenn Gartenarbeit erledigt werden muss
Wer auch immer sich während der Ferien um den perfekten Rasenschnitt kümmert, muss genauso auf den Lärmschutz achten, wie der Hausherr. Nach dem Bundesemissionsgesetz dürfen in Wohn- und Kleinsiedlungsgebieten z.B. Rasenmäher nur zu bestimmten Zeiten betrieben werden. Und zwar werktags nur zwischen 7.00 und 20.00 Uhr. An Sonn- und Feiertagen hat der Rasenmäher Pause. Lässt man seinen Rasen ganz modern von einem Rasenroboter mähen, gelten nach Auskunft der ARAG Experten etwas andere Regeln. Vorausgesetzt, die genannten Zeiten werden eingehalten und das Gerät überschreitet nicht die Lärmschutz-Grenzwerte, darf der Roboter auch im Dauereinsatz den ganzen Tag lang laufen (AG Siegburg, Az.: 118 C 97/13).

Wenn Tiere versorgt werden müssen
Wenn Tiere versorgt werden, sollten Urlauber mit dem Helfer über mögliche Haftungsschäden sprechen. Denn die Urlaubsvertretung haftet für Schäden, die das Tier anrichtet (Bürgerliches Gesetzbuch, § 834, Haftung des Tieraufsehers). Daher raten die ARAG Experten, dass man Hunde oder beispielsweise Pferde nur beaufsichtigen sollte, wenn der Halter eine entsprechende Haftpflichtversicherung hat. Diese schließt in der Regel den Tiersitter direkt mit ein. Erleidet der tierische Liebling in der Abwesenheit des Halters selbst einen Schaden, ist die Betreuungsperson unter Umständen nur bei grob fahrlässigem Verhalten zur Verantwortung zu ziehen – und das muss seitens des Urlaubers nachgewiesen werden.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Immobilien Bauen Garten

Fit für die Gartensaison: Rasen richtig säen

Fit für die Gartensaison: Rasen richtig säen
Ein schöner Rasen ist eine Augenweide (Bildquelle: immoexperten.de / Krawczyk-Fotos / Fotolia.com)

Grüner Rasen mit gleichmäßigem, dichtem Wuchs ist der ganze Stolz vieler Hobby-Gärtner. Wer es noch nicht getan hat, der sollte also jetzt den Rasen auf Vordermann bringen. Abgenutzte, braune und kahle Stellen können noch gut ausgebessert werden. Aber auch für die Verlegung ganzer Rasenflächen ist der Frühling der ideale Zeitpunkt. Die Gartenprofis auf immoexperten.de geben acht Tipps für die Aussaat und die anschließende Pflege. Wer sie beherzigt, wird an seinem Rasen in dieser Saison garantiert viel Freude haben.

Tipp 1: Richtige Rasensorte wählen
Spielen Kinder darauf? Tollen Hunde herum? Oder ist der Rasen nur Zierde? Liegt die Fläche im Schatten oder in der Sonne? Diese Fragen gilt es zu berücksichtigen, wenn es um die Auswahl der richtigen Sorte geht. Denn die Rasensorte richtet sich nach dem Zweck und der Lage. Bei Zierrasen sind feinblättrige Arten wie Weißes oder Rotes Straußgras, Horst-Rot-Schwingel und Haarblättriger Schwingel empfehlenswert. Für Familiengärten eignet sich Sport-und Spielrasen mit Gräsern wie Wiesenrispe oder Ausdauerndes Weidelgras, denn durch Belastung entstandene Kahlstellen im Rasen wachsen hier schnell nach. Kleiner Nachteil: Diese Rasensorten müssen häufiger gemäht werden. Im klassischen Gebrauchsrasen, der meist in heimischen Gärten oder Parks verwendet wird, finden sich fast alle Gräser wieder. Er ist besonders pflegeleicht. Wer ein schattiges Fleckchen mit einer Rasenfläche verschönern möchte, sollte auf speziellen Schattenrasen, zum Beispiel mit Hainrispe, zurückgreifen. Er braucht weniger Licht, ist dafür aber in der Regel weniger trittfest.

Tipp 2: Hochwertige Saat wählen
Von preiswerten Futtergräsern sollten Hobbygärtner die Finger lassen, da aus ihnen kein hochwertiger Rasen entstehen kann. Eine gute Qualität garantieren Regel-Saatgut-Mischungen (RSM). Denn darin kommen ausschließlich erprobte Grasarten zum Einsatz. Außerdem wird bei allen Sorten die entsprechende Mischung aus den geeigneten Gräsern eingehalten. Auch bezüglich Reinheit und Mindestkeimfähigkeit gelten hier strengere Regeln. Hochwertige Saatmischungen tragen ein grünes Etikett, auf dem die genaue RSM aufgelistet ist.

Tipp 3: Boden gut vorbereiten
Nach dem Winter sind die Rasenflächen strapaziert und durch Regen und Schneefall verdichtet. Rasen und Boden hatten kaum Luft zum Atmen. Moose haben sich gebildet, grau-braune Stellen kommen zum Vorschein. Eine gründliche Aufbereitung des Bodens ist deshalb notwendig, damit der Rasen gut und gleichmäßig gedeihen kann. Was ist dabei zu tun? – Zunächst wird der Rasen gemäht, aber nicht zu kurz. Ist noch kein Rasen vorhanden, sollte vorab der Boden behandelt werden: Durch Zumischen von Sand wird schwerer Boden luft- und wasserdurchlässiger. Sandige Böden sollten hingegen mit Kompost oder Humus angereichert werden. Das gewährleistet eine bessere Speicherung von Wasser und Nährstoffen. Sind diese Vorbereitungen getroffen, braucht der Boden ein bisschen Zeit um „sich zu setzen“. Direkt vor dem Einsäen sollte er noch mit einem Rechen von Steinen, Unkraut und Moosen befreit und aufgelockert werden. Zur Lockerung des Bodens eignet sich auch eine Gründüngung für eine verbesserte Bodenstruktur. Sie enthält wertvolle Nährstoffe. Viele Hobbygärtner greifen bei der Vorbereitung auch zu manuellen Vertikutierern. So wird die Grasnarbe noch tiefer angeritzt. Allerdings sollte bei Verwendung eines Vertikutierers darauf geachtet werden, dass der Rasen nicht zu stark verletzt wird. Außerdem wichtig: Die Auflockerung des Bodens muss bei trockenem Wetter stattfinden.

Tipp 4: Rasen richtig aussäen
Die Aussaat sollte erst bei konstanten Bodentemperaturen von über acht Grad Celsius erfolgen. Beim Säen werden die Grassamen auf dem aufgelockerten Boden gleichmäßig verteilt. Dabei sollten sie größtenteils an der Oberfläche sichtbar bleiben, da die Gräser zur Keimung Licht benötigen. Anschließend können sie ein bisschen festgedrückt werden. Hierfür eignet sich beispielsweise ein Trittbrett. Für Aussaaten auf größeren Flächen ist ein Streuwagen eine gute Hilfe. Zum Andrücken der Saat kann dann eine Gartenwalze zum Einsatz kommen. Hobbygärtner können Geräte wie Vertikutierer, Streuwagen und Walze in Baumärkten oder Gärtnereien gegen eine Gebühr ausleihen.

Tipp 5: Feucht halten und nicht betreten
Nach der Aussaat braucht die Fläche Wasser. Hierbei ist allerdings Vorsicht geboten: Ein satter Strahl spült den Samen schnell von der vorgesehenen Stelle weg. Deshalb nur ganz vorsichtig berieseln! Nach dem Säen muss der Rasen konstant feucht gehalten werden und das Betreten ist verboten, damit die Grassamen keimen können. Am besten wird der Bereich deshalb in den ersten Wochen umzäunt oder markiert, sodass sich die ersten zarten Halme in Ruhe entwickeln können. Bis alle Samen komplett gekeimt sind, können vier Wochen vergehen. Dünger unterstützt den Keimprozess. Im Handel gibt es hierfür spezielle Startdünger mit viel Phosphor, die für dichtes und grünes Wachstum sorgen.

Tipp 6: Rollrasen – schnell und effektiv
Wer schnell und effektiv zu einer neuen, sattgrünen Rasenfläche kommen möchte, kann einen Rollrasen verlegen. Dafür muss nicht der Gärtner anrücken. Überschaubare Flächen lassen sich sehr gut selbst verlegen. Im Vergleich zum Ansäen ist Rollrasen etwas teurer, dafür ist das Ergebnis aber sofort sichtbar.

Tipp 7: Erstes Mähen
Hobbygärtner sollten mit dem ersten Mähen warten, bis das Gras länger als zehn Zentimeter ist. Und: Das Gras darf nicht kürzer als acht Zentimeter gemäht oder geschnitten werden, damit es noch kräftiger werden und sich nach dem Mähen schnell erholen kann. Ein weiterer Grund: Gerade bei längerer Trockenheit kann ein kurzer Rasen schnell verberennen. Das zweite Mähen darf dann auf sechs Zentimeter gehen.

Tipp 8: Regelmäßig mähen, bewässern und düngen
Zur richtigen Pflege gehört das regelmäßige Mähen des Rasens. Dabei sind Spindelmäher ratsamer als Sichelmäher. Was die Wuchshöhe angeht, sollten nicht mehr als 30 Prozent des Halmes abgemäht werden. Mindestens 3,5 Zentimeter sollten für einen schönen Rasen stehen bleiben. Der Rasen sollte selten und ausgiebig bewässert werden, idealerweise einmal pro Woche am späten Abend oder frühmorgens. Auch eine regelmäßige Düngung gehört zu einer umfassenden Rasenpflege. Sie sollte drei- bis fünfmal jährlich mit speziellem Rasendünger erfolgen. Außerdem ist eine jährliche Vertikutierung empfehlenswert. Sie entfernt Moose und altes Schnittgut und sichert eine gute Durchlüftung des Bodens.

Warme Sonnenstrahlen auf dem Gesicht, trockenes Wetter und milde Temperaturen – der Frühjahr ist die ideale Jahreszeit, um den Rasen auf die Gartensaison vorzubereiten! Fachleute, die dabei unterstützen können, finden sich im Internet auf www.immoexperten.de

Alle Experten auf einen Blick: immoexperten.de ist das erste Immobilienportal mit einem umfassenden Online-Branchenbuch, einer Jobbörse und einem Ratgeber-Bereich. Auf immoexperten.de präsentieren sich Branchenexperten und spezialisierte Dienstleister rund um die Welt der Immobilien. Betreiber von immoexperten.de ist die evers-internet GmbH & Co. KG. Sie betreibt außerdem die Website ohne-makler.net. Weitere Informationen unter www.immoexperten.de oder www.evers-internet.de.

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Tourismus Reisen

Wanderreisen: Wo? Wie? Was muss ins Gepäck?

Ziele, Reisearten, Anforderungen und Ausstattung für den „bewegten“ Urlaub

Wanderreisen: Wo? Wie? Was muss ins Gepäck?
Geschäftsführender Gesellschafter Daniel Kraus

HAGEN – 24. Mai 2016. Wanderurlaub boomt. Die Lust auf Revivals – von der Mode bis zur Küche – bringt auch Jüngere auf Wanderkurs. Wichtig für den „bewegten“ Urlaub: Wo sind die schönsten Routen? Wie soll die Tour ablaufen? Und was muss ins Gepäck?

Wohin zum Wandern?
„Wandern geht überall. Von Island bis zu den Azoren, von Norwegen bis Sizilien oder weltweit. Wichtig sind abwechslungsreiche Routen und gute Wege mit wenig Asphalt und viel Natur rechts und links“, unterstreicht Daniel Kraus, geschäftsführender Gesellschafter von Wikinger Reisen. Der Marktführer für Wanderurlaub hat über 45 Jahre Wanderkompetenz und bietet allein in Europa rund 600 verschiedene Programme an. Hohes Aktivpotenzial haben u. a. Balearen, Kanaren, Österreich und Italien – etwa Veneto, Trentino, Sizilien oder Ligurische Küste. Ein Dauerbrenner ist Deutschland: von Usedom bis zur Müritz, vom Spreewald bis zu Harz oder Allgäu. Trendy sind Wanderfernreisen: z. B. Jordanien, Costa Rica, Brasilien, Namibia oder Südafrika „zu Fuß“.

Wie soll der Urlaub ablaufen – locker, moderat oder sportlich?
Wie anspruchsvoll der Trip sein soll, hängt von Lust und Kondition ab. Das Wikinger-Stiefelsystem kategorisiert von 1 bis 4: Der 1-Stiefel-Bereich hat Gehzeiten von drei bis vier Stunden und 100 bis 200 Höhenmeter. 3-4-Stiefel symbolisieren Laufzeiten von sieben bis acht Stunden und mehr als 1.000 Meter Höhendifferenz, z. B. am Himalaya oder Kilimandscharo, dem türkischen Ararat oder in Peru. Die meisten Wanderurlauber wollen etwas dazwischen: Am beliebtesten sind 1-2- und 2-Stiefel-Touren“, weiß Kraus.

… und welche Reisearten gibt es?
Mit durchdachten Reisearten reagiert der Veranstalter auf unterschiedliche Bedürfnisse. Gefragt ist ein Mix: Wanderstudienreisen mit dem Label „Natur & Kultur“ kombinieren leichte Wanderungen und Besichtigungen. Auch die Linien „aktiv & entspannt“ mit individuellem Freiraum oder „natürlich gesund“ setzen auf Vielfalt. Außerdem sind Themenwanderreisen angesagt: Wandern plus Gärten in Großbritannien, plus Kunst in Oberbayern, plus Küche in der Toskana, plus Fotografie auf Mallorca.

Geführt oder individuell wandern?
Geführt mit Reiseleiter oder individuell – das ist ein weiteres Kriterium. Viele schätzen das gemeinsame Wandererlebnis, andere möchten im eigenen Tempo die Natur erobern. Wikinger Reisen bietet bewusst beides an.

Was muss ins Gepäck?
„Das A und O sind gute Wanderschuhe“, unterstreicht Wanderreiseleiter Frank Mittelbach, der seit über 20 Jahren mit Wikinger-Gruppen auf Mallorca unterwegs ist. „Passend, eingelaufen und nicht zu alt – nach etwa sechs Jahren können sich Sohlen ablösen. Auch ein leicht zu tragender Tagesrucksack ist wichtig. Und schnell trocknende Kleidung weiß jeder zu schätzen, der mit Jeans mal so richtig nass geworden ist …“ Die Kosten für eine gute Wanderausstattung sind – verglichen mit anderen Sportarten – überschaubar. Grenzenlos ist nur die Auswahl der Ziele …

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KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto \“Urlaub, der bewegt\“ bietet der Veranstalter weltweit Wander- und Wanderstudieneisen, Trekking-Touren, Radurlaub, aktive Fernreisen mit Natur- und Kulturprogrammen sowie Winterurlaub an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog \“natürlich gesund\“. Mit knapp 56.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 91 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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DVB-T2 HD startet im Mai erste Stufe zur Fußball-EM

HD Fernsehen über Antenne

DVB-T2 HD startet im Mai erste Stufe zur Fußball-EM
Die erste Stufe von DVB-T2 HD startet pünktlich zur Fußball-EM – Foto von Axel Herzig

Digitales Antennenfernsehen in HD-Qualität? In einigen Ballungsgebieten im NDR Sendegebiet ist das bereits ab 31. Mai möglich – denn dann startet die erste Stufe von DVB-T2 HD in den Regionen Kiel, Lübeck, Hamburg, Rostock, Schwerin, Hannover, Braunschweig, Bremen und Bremerhaven. Bisher konnte über Dach-, Außen- oder Zimmerantenne nicht in HD-Qualität ferngesehen werden. Mit der Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 HD wird nun der Empfang des digitalen Antennenfernsehens in HD-Qualität ermöglicht. Zusätzlich zum bestehenden DVB-T-Angebot werden ab 31. Mai vom Plattformbetreiber „Media Broadcast“ folgende Programme in HD-Qualität ausgestrahlt: Das Erste HD, RTL HD, ProSieben HD, SAT.1 HD, VOX HD und ZDF HD. So können die Zuschauer dann auch die Spiele der kommenden UEFA Fußball-Europameisterschaft in HD-Qualität genießen. Der Empfang der öffentlich-rechtlichen Programme ist kostenlos, die Ausstrahlung der privaten Programme erfolgt verschlüsselt.

Für den Empfang von DVB-T2 HD wird ein entsprechendes Empfangsgerät benötigt. Dies kann entweder ein Flachbildfernseher der neuesten Generation mit integriertem DVB-T2 HD-Empfangsmodul oder eine Set-Top-Box sein. Es ist beim Kauf darauf zu achten, dass das Empfangsgerät den HEVC/H.265 Codec unterstützt. Geräte mit dem grünen „DVB-T2 HD Logo“ sind für den Empfang geeignet. Nutzer von Satelliten- oder Kabelfernsehen sind von der Umstellung nicht betroffen und auch DVB-T kann wie gewohnt weiterhin empfangen werden.

Die großflächige Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 HD beginnt im ersten Quartal 2017. In den Ballungsgebieten der ersten Stufe und weiteren Regionen werden dann rund 40 Programme, überwiegend in Full HD (1080p50) angeboten. Ab dann wird in diesen Regionen noch für neun Monate ein DVB-T-Basis-Angebot (Simulcast) mit den Programmen Das Erste, ZDF und NDR Fernsehen verfügbar sein. Mit der Umstellung auf DVB-T2 HD wird in vielen Gebieten der Empfang mit einer kleinen Stabantenne auch im Freien möglich sein, so dass selbst im Garten, Park oder auf der Terrasse in HD-Qualität ferngesehen werden kann.

Informationen zur individuellen Empfangsmöglichkeit und DVB-T2-HD Versorgungskarten erhalten die Zuschauer unter ndr.de/dvbt2hd. Darüber hinaus bietet der NDR eine kostenlose technische Hotline (08000 63 70 99).

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Immobilien Bauen Garten

ARAG Verbrauchertipps rund um den Garten

ARAG Experten geben Tipps zu rechtlichen Regelungen für Gartenfreunde

Kleingarten: Gekündigter Gärtner hat Anspruch auf Entschädigung
Wird ein Kleingartenpachtvertrag vom Verpächter aus anderen Gründen als einer Pflichtverletzung des Pächters ordentlich gekündigt, steht dem Pächter nach dem BKleingG eine angemessene Entschädigung zu. Sie umfasst diejenigen Pflanzen oder Anlagen, die er im Rahmen einer üblichen kleingärtnerischen Nutzung eingebracht hat. Dieser Anspruch verjährt nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) allerdings nicht nach den mietrechtlichen Vorschriften des BGB in sechs Monaten ab der Beendigung des Pachtvertrages, sondern erst in der regelmäßigen dreijährigen Verjährungsfrist (Az.: III ZR 181/01).

Mietwohnung mit Garten
Gehört zu einer Mietsache auch ein Garten, darf der Mieter diesen in der Regel nach seinen Vorstellungen gestalten. Legt der Mietvertrag fest, was im Rahmen der Gartenpflege zu tun ist, z.B. wann und wie oft Hecken und Bäume zu schneiden sind, muss der Mieter sich allerdings daran halten. Er muss laut ARAG Experten jedoch keine abgestorbenen Pflanzen oder Bäume auf eigene Kosten ersetzen. Muss ein Mieter laut vertraglicher Regelung nur allgemein die Gartenpflege übernehmen, umfasst dies nach der Rechtsprechung (OLG Düsseldorf, Az.: I-10 U 70/04) lediglich einfache Pflegearbeiten wie Rasen mähen, Unkraut jäten oder Laub kehren. Das Düngen von Pflanzen, das Vertikutieren und Nachsäen des Rasens, das Säubern eines Teiches und das Beschneiden von Gehölzen zählt dagegen nicht dazu. Ein Vermieter muss es auch hinnehmen, wenn sein Mieter sich entschließt, die einstmals akkurat beschnittenen Sträucher und Rasenflächen in einen Naturgarten umzuwandeln. Stehen im Garten Obstbäume, für deren Pflege der Mieter zuständig ist, darf er das Obst für sich ernten, sofern nicht etwas anderes vereinbart ist.

Wohin mit Gartenabfällen
Wenn mal wieder Biotonne und Kompost überquellen, hat ein Gartenbesitzer so seine Not: Wohin mit den Gartenabfällen? Besser nicht in Wald und Flur entsorgen, mahnen ARAG Experten. Das ist illegal und kann mit Verwarnung und Bußgeld belegt werden. Warten Sie die Grünabfuhr ab oder legen einen zweiten Kompost an. Grünschnitt, Rasenschnitt und Gartenabfall gelten rechtlich als Müll und schaden der Natur, da der Nährstoffhaushalt gestört wird. Außerdem können nichtheimische Pflanzen in die freie Natur gelangen, die dann ortsansässige Pflanzen vertreiben und das Ökosystem nachhaltig stören.

Der Joint aus eigenem Anbau
Seit es für Deutsche in weiten Teilen der niederländischen Grenzregionen keine Cannabisprodukte mehr zu kaufen gibt, könnte mancher auf Eigenproduktion setzen. Das ist aber keine echte Alternative, erfuhr ein 53jähriger, der Hanf angesät hatte. Vor dem Amtsgericht hat er den unerlaubten Anbau von Betäubungsmitteln unumwunden zugegeben. Sehr geschickt hatte sich der Hobbygärtner beim Drogenanbau allerdings nicht angestellt. Jemand muss die Pflanzen gesehen und erkannt haben. Es folgten eine Wohnungsdurchsuchung durch die Polizei und eine Geldstrafe von 1.800 Euro. Die Richterin hielt dem Mann zugute, dass es sich um eine „weiche Droge“ nur zum Eigenkonsum gehandelt habe. Weniger Glück hatte laut ARAG Experten in einem ähnlichen Fall allerdings ein 48-jähriger Hausmeister. Ihn verurteilte das Gericht zu zwei Monaten Gefängnis – ohne Bewährung, weil er vorbestraft war.

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Sonstiges

Gartenplanung mit Rücksicht auf Haustiere

Viele Garten- und Hauspflanzen sind für vierbeinige Familienmitglieder eine Gefahr – Nach den Eisheiligen beginnt die Pflanzzeit

Gartenplanung mit Rücksicht auf Haustiere

Nach den Eisheiligen beginnt in den meisten Gärten die lange erwartete Pflanzzeit. Schon bei der Planung und beim Einkauf der neuen Gartenbepflanzung oder der Terrasse sollten Haustierhalter an ihre vierbeinigen Lieblinge denken, empfiehlt der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. Der überregionale Tierschutzverein mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen weist darauf hin, dass viele der besonders beliebten Garten- und Hauspflanzen, aber auch einige Wildpflanzen, für Hunde und Katzen eine Vergiftungsgefahr darstellen. Verantwortungsbewusste Gartenfreunde sollten deshalb schon während der Pflanzzeit auf die richtige Auswahl achten, um alle Gefahren auszuschließen, betont der Bund Deutschen Tierfreunde.

Besonders im Haus- und Gartenbereich gelten einige Pflanzen als besonders risikoreich. Beispielsweise Oleander-Sträucher können für Hunde und Katzen eine tödliche Gefahr darstellen. Weitere Risiko-Pflanzen: Alpenveilchen, Clematis, Christrose, Philodendron, Gummibaum und andere Ficus-Arten, Primeln und Weihnachtssterne. Im eigenen Nutzgarten – besonders im Obstgarten – sollten Hundehalter besonders vorsichtig sein: Weintrauben beispielsweise können nach britischen Untersuchungen gefährlich werden. Die Tierärzte der Institute vermuten, dass verarbeitete oder vertrocknete Trauben – also Rosinen – sogar noch gefährlicher für Hunde sein können, da sie giftige Stoffe konzentrierter enthalten. Auch Obstkerne – etwa von Kirsche, Pflaume oder Aprikose – sind ein Risiko. Die darin enthaltene Blausäure bei zerbissenen Kernen kann unter Umständen tödlich sein.
Der Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde weist zudem auf die oft unbekannte Gefahr des abgestandenen Gießwassers in Blumenuntersetzern hin. Das Wasser kann beispielsweise durch Dünger oder andere Stoffe bei Haustieren Vergiftungen auslösen. Wie auch das im Tabak enthaltene Nikotin. Trinkt ein Hund beispielsweise aus einer Pfütze in der Zigarettenkippen liegen, kann dies tragisch enden. Auch beim Spaziergang lauern Gefahren. Wie der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. betont, wachsen auch im Wald und auf Wiesen Pflanzen, die für Tiere oft gesundheitsschädliche und manchmal auch tödliche Folgen haben können: Bärenklau, Buchsbaum, Efeu, Eisenhut , Farne, Fingerhut, Holunder, Flieder, Lupinen, Maiglöckchen oder auch Thujen – um nur einige zu nennen.
Schon bei ersten Vergiftungserscheinungen sollte sofort ein Tierarzt konsultiert werden. In keinem Fall sollte künstliches Erbrechen ausgelöst werden, da sonst Speiseröhre und Rachen neuerlich gereizt werden. Eventuell sollten zudem Fell, Haut, Schleimhäute und Augen mit lauwarmem Wasser gereinigt werden. Zudem betont der Bund Deutscher Tierfreunde, dass auf keinen Fall Milch oder pflanzliche Öle verabreicht werden sollten, diese verschlimmern den Zustand.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Tourismus Reisen

Das Bader Hotel

Ein Stück Schweden mitten in Bayern

Das Bader Hotel
(Bildquelle: www.dasbaderhotel.com)

Ein neues Hotel in einem Gewerbegebiet? Direkt zwischen Möbelhaus und Baumarkt? Es ist in der Tat ein mehr als nur spannendes Projekt, das Monika Hobmeier Anfang 2015 in ihrem Heimatort Parsdorf bei München mit ihrem Bader Hotel ins Leben rief.

Denn das Bader ist kein gewöhnliches Hotel. Sondern vielmehr die Verwirklichung einer echten Herzensangelegenheit. Mit Monika Hobmeier als authentischer Chefin, deren oberbayerischer Charme ihr gut zu Gesicht steht. „Wir wollen herzliche Gastgeber sein. Denn der persönliche Umgang ist mir besonders wichtig“, betont sie und ergänzt „Insbesondere auch gegenüber meinen Mitarbeiterinnen!“ Und so ist der Ton im Bader Hotel auch ein herzlicher, frau duzt sich und im Team greift man sich gerne gegenseitig unter die Arme. Kein Wunder, wenn die Chefin mit ihrem gewinnenden Lächeln selber und überall mit anpackt.

Monika Hobmeier ist in der ganzen Welt herumgekommen, arbeitete in Hotels in den USA und Mexiko und sammelte auch in Schweden mehrjährige Erfahrungen in Hotel und Gastronomie. Überhaupt pflegt sie zum skandinavischen Musterland eine ganz besondere Beziehung. Nicht nur, weil ihr Mann gebürtiger Stockholmer ist und die Familie immer wieder ihre Urlaube im Norden verbringt. Auch die Liebe zur lockeren Lebensart und zum lichten, zeitlosen Design hat Monika Hobmeier aus Schweden in ihre Heimat Parsdorf mitgebracht. Hier wuchs sie mit vier Geschwistern auf dem elterlichen Bauerhof auf, der nicht weit vom Hotel liegt und noch aktiv von den Hobmeiers bewirtschaftet wird. Und so vermittelt das Bader die beiden Seiten der Gastgeberin – offen für die Welt und verwurzelt in der Heimat. Denn auch Hobmeiers Geschwister sind Teil des Teams. Und dieser Teamgedanke spielt im Bader eine zentrale Rolle. Die Hierarchien sind flach. Man begegnet sich mit gegenseitigem Vertrauen und Respekt.

„Hobmeiers sind Holzwürmer“, erzählt sie weiter von der familiären Prägung. „Es war also keine Frage, dass möglichst viel Holz für den Neubau verwendet werden sollte.“ Der Holzbau des Bader wurde von einer österreichischen Firma aus Vorarlberg umgesetzt. Aber nicht nur die trendige, einfach-edle Außenfassade wird vom Holz bestimmt, auch im Innendesign kehrt der natürliche Baustoff in jedem einzelnen der 50 Zimmer wieder. Herrlich duftet es hier nach nordischer Fichte und nach Eiche! Betritt man das Bader Hotel durch die Glastür, steht man gleich mitten in der Lobby, die von einer maßgefertigten, halbrunden Rezeption aus hellem Holz beherrscht wird, hinter der Monika Hobmeier ihre Gäste persönlich begrüßt. In der lichten Lobby geben viel Holz und Naturtöne vom anthrazitfarbenen Steinfußboden bis zu weichen Stoffkissen in Weiß, Grau und Sand den Ton an. Für Wärme sorgt Innenarchitekt und Schwiegervater Ernst Bader, der ebenfalls in Stockholm lebte, mit Heidschnuckenfellen und einem freistehenden Kamin, in dem abends ein Feuer flackert. Dazu ergänzte er gradlinige, aber dennoch zeitlos-gemütliche Sessel und ein Sofa, die zum Sitzenbleiben und Schmökern in schönen Bildbänden einladen.

Besonders glücklich ist Monika Hobmeier über ihren Hotel-Garten, der nach dem „New German Style“ mit einer Auge und Seele gleichermaßen beruhigenden Präriestaudenbepflanzung angelegt ist. „Für mich ist das der eigentliche Kraftort im Bader“, verrät sie. Mehr als 280 Fruchtgehölze – wie Holunder, Jostabeere und skandinavischer Apfelbeere – wachsen hier und liefern die Früchte für die selbstgekochten Marmeladen, die im Bader neben regionalen Köstlichkeiten auf dem Frühstücksbuffet serviert werden. Überhaupt wird „regional“ im Bader groß geschrieben. So kommen Brezn und Backwaren frisch vom Bäcker aus dem Nachbarort und der Honig von der lokalen Imkerei. Und wenn die Küchenchefin frische Kräuter für die hausgemachten Brotaufstriche benötigt, pflückt sie diese natürlich direkt im hauseigenen Garten.

In der Tat hat Monika Hobmeier mit dem exquisiten und zugleich geerdeten Bader ein Hotel entwickelt, das seinesgleichen sucht. Für Menschen, die in einer immer stärker normierten Welt das Besondere und Wertvolle suchen und schätzen. Wie sie selbst.

Ansprechpartner:
BADER HOTEL – Heimstettener Straße 12 – 85599 Parsdorf bei München
Tel +49(0)89 24415470 – info@dasbaderhotel.comwww.dasbaderhotel.com

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Tourismus Reisen

Internationaler Bodenseeclub stellt im historischen Hängegarten in Neufra bei Riedlingen aus.

IBC-Pressetext zur

Zeitgenössische Kunst im
Historischen Hängegarten Neufra

Sieben Künstler des Internationalen Bodensee Club, Nördlicher Bodensee e.V. (Überlingen), gestalten den Sommer 2016 im „Historischen Hängegarten von Neufra“ (Schlossberg 12

IBC-Pressetext zur

Zeitgenössische Kunst im
Historischen Hängegarten Neufra

Sieben Künstler des Internationalen Bodensee Club, Nördlicher Bodensee e.V. (Überlingen), gestalten den Sommer 2016 im „Historischen Hängegarten von Neufra“ (Schlossberg 12 in 88499 Riedlingen-Neufra). Die Ausstellung dauert von Sonntag, 29.05. bis Sonntag, 04.09.2016.

Die Künstler haben den Hängegarten im Winter im Frühjahr und im Sommer kennengelernt. Sie haben sich mit dem Garten, der dortigen Natur und Umgebung aus verschiedenen Blickwinkeln und Ansätzen, mit unterschiedlichen Techniken und Materialien beschäftigt. Diese Prozesse sind noch nicht beendet und werden bis zur Ausstellungseröffnung und darüber hinaus andauern. Die Künstler haben ihren eigenen, speziellen Blick auf den Ort geworfen und ihr Konzept und ihre Werke für die Ausstellung entwickelt.

Im Gartenbereich und auf der Grünfläche vor der Einfahrt werden Objekte/Skulpturen von Elke Körner, Karl Lutz, Christian Scheel, Alexander Weinmann, Ulrich Zandona, Walter Zepf und in der Turmschenke Malerei von Barbara Seifried gezeigt.

Elke Körner (Überlingen) sieht in der Wiederherstellung des Renaissancegartens eine Wiedergeburt, die durch die Stiftung bewahrt wird. Sie zeigt mit ihren Objekten textile Verflechtungen auf einem Metall-Drahtgerüst aus gebrauchtem Verpackungsmaterial, Plastikstreifen und Plastikschnüren. www.elkekoerner.de

Karl Lutz (Altshausen) gestaltet seine Holzobjekte aus gebrauchten Hölzern und Fässern. Seine Menschenobjekte aus Fassdeckeln, deren Öffnungen wie schreiende Münder aussehen sind mit verschiedenen Materialien verschlossen und wirken verängstigt. Die Skulpturen sind mit Armen bestückt, die sich hilfesuchend in die Luft recken. Sie stehen als Mahner der vergangenen Zeit und erinnern gleichzeitig an unsere heutigen menschlichen Probleme. Der Bezug zu den damals Frondienstleistenden oder der heutigen Flüchtlingssituation liegt im Auge des Betrachters. Für weitere Holzarbeiten verwendet er Fassdauben und gestaltet daraus Wellen. Seine Brandholzfiguren sind aus runden oder rechteckigen Stäben gefertigt.

Christian Scheel (Sipplingen) wird mit einer Installation den Garten gestalten. Für den Künstler ist dies eine Herausforderung, da er ansonsten mit Holz arbeitet. Doch das von ihm verwendete Material ist nicht für draußen, den Garten geeignet. Als Segler hat er eine starke Affinität zu Wasser und da kam ihm der Gedanke mit einer Installation einen Springbrunnen nachzubilden. Denn Springbrunnen sind sehr oft die Krönung von solchen Gärten. Allerdings wird sein Springbrunnen kein Wasser speien, sondern der Brunnen wird mit Pflanzen „berankt“. Die Pflanzen sollen über den Sommer wachsen und auch Früchte tragen. Während der Zeit seiner Anwesenheit stellt der Künstler Kleinplastiken aus Beton her, die von den Besuchern erworben werden können oder bei Gefallen in den Besitz der Stiftung übergehen.

Barbara Seifried (Markdorf) (Malerei) interessiert der Mensch in all seiner Befindlichkeit, Lebenssituation, in seinen Stadien. In ihrer Bilderwelt stimmt alles zusammen, Geburt und Tod, Kokon und Nest sowie Samen und Frucht gehören zum ewigen Kreislauf des Lebens. Sie zeigt das Eingebunden sein in einen Plan von Werden und Vergehen. www.bodensee-kunstportal.de

Alexander Weinmann (Radolfzell) ist ein Sammler und Bewahrer mit dem künstlerischen Grundthema „Wächter – Tore – Archaische Zeichen“. Für ihn geht es in seiner Kunst um die Rettung von Naturobjekten, die er auf elementarste Formen reduziert und konserviert darstellt. Es soll der Prozess des Vergehens aufgehalten und wenn möglich unterbunden werden. Seiner Arbeitsweise und seinen Arbeiten kommt dieser geschichtsträchtige Ort sehr entgegen. www.alwein.de

Ulrich Zandona (Bräunlingen) bringt mit seinen Objekten bewusst die heutige schnelllebige Zeit in den abgeschiedenen, historischen Ort. Technologie und Fortschritt ist überall und machen auch vor historischen Plätzen nicht halt. Die Besucher kommen mit Autos, bringen Handy’s, Fotoapparate und sogar Computer mit. Daten werden permanent erzeugt, gespeichert, abgerufen bzw. verwertet. Ständig ist der Mensch und die Umwelt, bewusst oder unbewusst damit konfrontiert. Mit seiner Installation Datenträger soll dies den Besuchern an diesem historischen Ort bewusst gemacht werden.
www.zandona-art.de

Walter Zepf (Dürbheim) begibt sich freiwillig in verwickelte Situationen. Er zeigt aus Draht gewickelte Knotenkokons, die an Kokons von Insekten erinnern. Beide Gestaltungsformen schließen Raum ein, bilden einen Innenraum aus und kapseln sich von ihrer Umgebung ab. Gezeigt werden eigenständige Skulpturen, die im Kontrast und gleichzeitig in Beziehung zu ihrer Umwelt stehen, in die sie hineingeworfen wurden und deren Anatomie und besonderer Reiz darin gründet, dass sie etwas vor uns abgrenzen und verbergen. Die oxidierten, rostfarbenen Artefakte sollen neue Raumerfahrungen eröffnen und die Besucher zum Anfassen und Umherkugeln animieren.

Während der Ausstellungszeit werden die Künstler immer wieder anwesend sein, um in Einzelaktionen oder gemeinsam mit den Besuchern zu kommunizieren und zu gestalten. Die entstehenden Werke können auch sofort erworben werden.

Die „Hängenden Gärten“ gehörten ehemals zum Schloss Neufra. Um 1569 ließ Georg von Helfenstein von 200 Leibeigenen einen Renaissancegarten auf sieben darunterliegenden, 9 bis 14 m hohen Gewölben, im Anschluss an den Schlossberg bauen. Diese Maßnahme schuf nicht nur den Hängegarten, sondern stabilisierte auch den Berg selbst, der Kirche und Schloss trägt. Die Gartenanlage wurde nach italienischen Vorbildern geschaffen und die Aussicht über das Donautal ist phänomenal.
Der Garten verfiel im Laufe der Zeit und wurde 1988 in Privatinitiative von Waltraud Johannsen nach einer Zeichnung aus dem Archiv der Fürsten zu Fürstenberg mit Unterstützung des Denkmalamtes restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ein Baudenkmal der besonderen Art, das Garten und Architektur vereint, wurde für zukünftige Generationen erhalten.

Von sieben Gewölben sind derzeit 3 begehbar. Der bauliche und geometrische Hinter-grund der Gewölbe, und eine mögliche unterirdische Verbindung zur Schlosskirche sind bisher noch nicht geklärt. Die Gewölbe stehen leer und warten auf eine Nutzung. 2015 befassten sich Architekturstudenten der Fachhochschule Biberach mit den Gewölben. Es entstanden Projektstudien mit unterschiedlichen Vorschlägen für den Ausbau und die Nutzung.
Mit Hilfe der Stiftung Historischer Hängegarten, der Familie Johannsen und vieler ehrenamtlicher Helfer werden Gärten und Baudenkmal gepflegt. Zur Anlage gehören noch eine Turmschenke und das kleinstes Schlosshotel.
www.haengegarten.de

Der Internationale Bodensee-Club (IBC) wurde in Überlingen, mit dem historischen Gründungsaufruf zur Gründungsversammlung am 22. Mai 1950 im Hotel Krone, gegründet. Der IBC ist eine Vereinigung von Künstlern und Kunstfreunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Förderung von Kunst und Wissenschaft in der gesamten Bodenseeregion. Gemeinsam mit seinen rechtlich selbstständigen Regionalclubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz bildet er eine den See umfassende überregionale Vereinigung.
Die Mitglieder der angeschlossenen Regionalclubs sind gleichzeitig Mitglieder im Dach-verband des Internationalen Bodensee-Club. Sie erkennen den IBC als gemeinsame Dachorganisation an und engagieren sich auch für dessen komplementäre, satzungs-gemäße Ziele. Sie wirken an dessen Willensbildung und Vorhaben durch ihre Mitglieder, speziell durch ihre Vorstände mit.

Der IBC verfolgt als gemeinnütziger Verein ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und hat folgende Ziele.

 Pflege, Bewahrung und Förderung des Bodenseeraums als einheitliche, historisch gewachsene Kulturregion,
 Förderung des Gemeinwohls und Bereicherung des Lebens auf kulturellem Gebiet,
 Zusammenschluss von Künstlern und Wissenschaftlern sowie ihrer Freunde und Förderer,
 Pflege freundschaftlicher Beziehungen unter den Mitgliedern sowie Zusammenar- beit mit kulturellen Vereinigungen ähnlicher Zielsetzung und mit Sponsoren, Stiftungen und Gremien der öffentlichen Hand bei Förderungsvorhaben für Kunst und Wissenschaft.

Diese Ziele werden umgesetzt durch literarische, musikalische und wissenschaftliche Veranstaltungen, Ausstellungen der bildenden Künste und Studienreisen. Der Öffent-lichkeitsarbeit dient die Herausgabe einer Vereinszeitschrift.

Die Sektion „Bildende Künste“ des IBC-Regionalclub, Nördlicher Bodensee e.V., besteht aus professionellen Kunstschaffenden, die ihre Ausstellungsberechtigung durch eine Jurierung erworben haben und natürlich auch aus Kunstfreunden. Die Sektion unterhält die Galerie Gunzoburg und stellt diese für Ausstellung den Mitgliedern und auch fremden Künstlern zur Verfügung. www.ibc-ueberlingen.de

Daher war es nach der Anfrage von Frau Johannsen gar keine Frage, dass wir eine gemeinsame kulturelle Sommeraktion durchführen werden.
Silvia Jungmann

7 Künstler/innen des IBC-Überlingen
im Historischen Hängegarten in Neufra,
Schlossberg 12, 88499 Riedlingen-Neufra
Ausstellung: So. 29.05 – So. 04.09.2016
Öffnungszeiten: täglich 10:30 Uhr bis 18 Uhr
Montag geschlossen
Eintritt frei

Vernissage 29.05. um 14 Uhr
Begrüßung: Bürgermeister Marcus Schafft, Stadt Riedlingen
Josef Rief MdB
Silvia Jungmann Internationaler Bodensee Club Überlingen
Laudator: Erwin Niederer
Musikal. Umrahmung: Musikschule Riedlingen
Alle Künstler sind anwesend

Finissage 04.09. um 13-16 Uhr
Alle Künstler sind anwesend

Die Künstler/Künstlerinnen

Elke Körner, Überlingen (Textile Arbeiten)
Karl Lutz, Altshausen (Skulpturen)
Christian Scheel, Sipplingen (Objekte)
Barbara Seifried, Markdorf (Malerei)
Alexander Weinmann, Radolfzell-Böhringen (Skulpturen)
Ulrich Zandona, Bräunlingen (Objekte)
Walter Zepf, Dürbheim (Objekte)

Wir haben den Green Flag Community Award 2014/2015 gewonnen.
Wir bieten einen unglaublichen Ausblick ins Donautal und auf den höchsten Berg Oberschwabens den Bussen.

Firmenkontakt
stiftung historischer haengegarten
Waltraud Johannsen
Schlossberg 12
88499 Riedlingen
07371 – 5700
haengegarten@t-online.de
http://www.touristiklounge.de/reisemessen/internationaler-bodenseeclub-stellt-im-historischen-h-ngegarten-neufra-bei-riedlingen

Pressekontakt
stiftung historischer haengegarten
Waltraud Johannsen
Schlossberg 12
88499 Riedlingen
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haengegarten@t-online.de

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Trend zu natürlichem Feuer im Garten, auf der Terrasse / Balkon

Während ein Suchbegriff wie „Feuerstelle“ bei Google Trends immer mehr zurück gedrängt wurde,ist dieser Tage ein gegenläufiger Trend feststellbar

Trend zu natürlichem Feuer im Garten, auf der Terrasse / Balkon
Garten-Kamin / Skulptur aus Cor-Ten Stahl

Während der Suchbegriff „Feuerstelle“ bei Google Trends in den letzten Jahren immer mehr durch die „elektrische Terrassen-Heizungen“ zurück gedrängt wurde, ist dieser Tage ein gegenläufiger Trend feststellbar: Das klassische Feuer im Garten erreicht ein all-time-high. Um die Freiluftsaison immer mehr auch auf kühlere Abende und Nächte auszuweiten, besinnt sich der Haus- und Gartenbesitzer auf weniger Technik und die Rückkehr zum natürlichen Holzfeuer bzw. Feuerstellen. Denn nichts schafft mehr Atmosphäre und heimelige Stimmung, als das archaische Flammenspiel eines lodernden Feuers! Wäre da nur nicht die Rauchbelästigung, der unberechenbare Windeinfall und Funkenflug.

Ein Trend, um dieser Problematik zu begegnen, sind die in den letzten Jahren immer häufiger anzutreffenden Gartenkamine. Bei einem Garten-Kamin handelt sich dabei i.d.R. um stählerne, neuerdings oft skulptur-artige Objekte, die häufig aus einer speziellen korrosionsunempfindlichen Stahllegierung wie Cor-Ten bestehen. Hauptzweck eines Gartenkamins ist hierbei vor allem, das Feuer vor Windeinfall zu schützen, um Funkenflug und Rauch zu minimieren. Selbst auf Dachbalkons und Terrassen ist, die seit Urzeiten unberechenbare Kraft des Feuer so zu gebändigen. Der Nebeneffekt ist, dass viele dieser Garten-Kamine aussehen wie moderne Skulpturen. Sei es durch nüchterne bis extravagante Formen in der Garten-Trendfarbe schwarz oder im angesgaten Industrie-Look, mit verwitterterter Edel-Rost Oberfläche in Cor-Ten Stahlbauweise.

Bei dem häufig in Architektur und Kunst anzutreffenden rostigen Corten-Stahl, handelt es sich um eine in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelte Stahlsorte, die nur an der Oberfläche rostet. Die Rostpatina schützt das darunter liegende Metall wie eine Lackierung vor weiterer Oxidation. Somit ist echter Cor-Ten Stahl, obgleich des scheinbar verosteteten Metalls, fast unzerstörbar und schließt sich bei Beschädigungen der Oberfläche wieder selbstständig.

Neben gut abgelagertem Feuerholz, das je nach Holzsorte ein anderes Flammenbild zeichnet, sind auch die fast rückstandslos, gleichmäßig verbrennenden und preiswerten Holz-Pellet-Brikets im kommen. CO2 neutral ist das Verbrennen von Biomasse wie Holz allemal. Und mit einem schützenden und eleganten Kamin ist es für viele auch eine echte Alternative zu technischen Lösungen wie Gas-Heiz-Pilzen oder der elektrischen Infrarot-Heizung.
Aktuell werden solche Kamine fast nur über’s Internet vertrieben und auf Social Media Plattformen wie Pinterest weiterempfohlen. Einige wenige Websites wie www.gartendeko-direkt.de , aber auch einige Ebay- oder Amazon-Händler haben sich auf dieses „Feuer 10.0“ spezialisiert….

Online Lager-Direkt-Verkauf / Import / Online-Vertrieb

Kontakt
Motorgeräte Fischer GmbH
Martin Wehrle
Weingartenstr. 79
77933 Lahr
+49 (0) 7821 21825
martin.wehrle@fischer-lahr.de
http://www.gartendeko-direkt.de

Tourismus Reisen

Alles neu ab April

Im Anschluss an umfangreiche Umbauten hat der Jagdhof oberhalb von Meran ein Wohlfühlerlebnis auf noch höherem Niveau zu bieten. Nach Garten Eden klingt der neue Name des mediterranen SPA Hotels – Giardino Marling

Alles neu ab April
Wohlfühlmomente auf höchstem Niveau (Bildquelle: www.giardino-marling.com / www.oska.com)

Wird ein Kind geboren, gibt es für die Wahl seines Vornamens zwei Alternativen. Entweder, die Eltern führen eine Tradition der Familie fort und taufen ihre Tochter oder den Sohn so, wie schon Oma, Opa, Tante und Onkel hießen. Oder aber sie entscheiden sich für eine Variante nach ihrem Wunsch. Der Jagdhof im Südtiroler Dörfchen Marling ist beide Wege gegangen: Von seiner Übernahme durch die Familie Spögler 1985 blieb sein Name genau 30 Jahre lang unverändert so, wie ihn der Vorgänger ausgesucht hatte. Jetzt jedoch hat sich Inhaberin Ulrike Spögler nach langem Überlegen für eine Taufe auf „Giardino Marling“ entschieden, was ihrer Ansicht nach besser passt. Denn mit Panoramablick auf das Meraner Land liegt ihr mediterranes SPA Hotel am Hang inmitten von Apfelplantagen und Weinbergen „wie in einem Garten Eden“; um es herum setzt sich das satte Grün mit sorgsam gepflegten Anlagen fort, in denen Rosen, Hortensien, Lavendel, Palmen und Olivenbäume gedeihen.
Doch damit nicht genug. Für frischen Wind sorgten außerdem bis April 2016 umfangreiche Umbaumaßnamen, in die seit Herbst 2015 viel Zeit, Geld und Liebe investiert wurden. Um „das Wohlfühlerlebnis der Gäste auf ein neues Niveau zu heben“, entstanden weitere Zimmer in den Kategorien Luxus für zwei, Deluxe und Familiensuiten. Komplett renoviert wurden die Doppelzimmer Meran, die nun mit großen Balkonen und schön ausgestatteten, modernen Bädern noch mehr Freiraum zur persönlichen Entfaltung bieten. Bar und Lounge wurden unter anderem mit einem begehbaren und von außen einsehbaren Weinschrank, in dem edle Tropfen ebenso lagern wie probiert werden können, umgestaltet. Auch der Speisesaal und die großzügige Panoramaterrasse, wo Frühstück und Abendessen serviert werden, bekamen ein neues Gesicht. Eine Wellness-Welt für alle Sinne eröffnet sich im dritten Stock mit dem SKY SPA: Wohltuende Wärme erwartet die Besucher in vier verschiedenen Saunen, Entspannung pur versprechen bodentief verglaste, elegante Ruheräume. Ein Stockwerk höher kann man im beheizten Edelstahl-Pool unter freiem Himmel seine Bahnen ziehen und danach auf bequemen Liegen dösen, lesen oder die Aussicht auf das Etschtal sowie die es umsäumenden Bergketten genießen. Und sogar die Fahrzeuge der Gäste sind in dem Viersterne-Superior Refugium zukünftig besser untergebracht: Eine geräumig Tiefgarage ersetzt die Außen-Parkplätze, so dass sich Pflanzen- und Blumenpracht noch üppiger entfalten können.

Giardino Marling – 39020 Marling / Marlengo – Italy – tel +39 0473 44 71 77
fax +39 0473 44 54 04 – info@giardino-marling.comwww.giardino-marling.com

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