Tag Archives: Garagenwerk

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ZAPF baut Produktion in Baar-Ebenhausen aus

Neue Werkshalle wurde am 12. April feierlich eingeweiht

ZAPF baut Produktion in Baar-Ebenhausen aus

Mit der Erweiterung des Garagenwerkes in Baar-Ebenhausen möchte die ZAPF GmbH den oberbayerischen Produktionsstandort für Betonfertiggaragen weiter ausbauen. Am 12. April wurde nun nach umfangreichen Baumaßnahmen eine neue Werkshalle eingeweiht. Rund 200 Gäste, darunter zahlreiche Vertreter aus der regionalen Wirtschaft und Politik, sowie Mitarbeiter und Partner von ZAPF kamen zur Einweihungsfeier nach Baar-Ebenhausen. Die Geschäftsführer der ZAPF GmbH, Emmanuel Thomas und Jörg Günther eröffneten die neue Halle zu diesem Anlass gemeinsam mit dem Bürgermeister von Baar-Ebenhausen, Ludwig Wayand.

Die Großinvestition von rund 5 Millionen Euro beinhaltete neben dem Bau der Halle auch die Erweiterung und Modernisierung der Produktionsanlagen. Bei einer Werksbesichtigung konnten sich die Gäste selbst ein Bild von den umgesetzten Innovationen machen. Bürgermeister Wayand zeigte sich sehr erfreut darüber, dass ZAPF mit der Firmenerweiterung den oberbayerischen Standort Baar-Ebenhausen weiter stärken möchte und damit auch sichere Arbeitsplätze für die Region anbieten wolle.

Mit der Erweiterung sehen die Geschäftsführer Thomas und Günther die Produktion in Baar-Ebenhausen mit rund 70 Beschäftigten bestens für die Zukunft gerüstet. Insbesondere in Hinblick darauf, dass das Traditionsunternehmen seit Anfang dieses Jahres sein Liefergebiet auf ganz Österreich und die Schweiz ausgeweitet hat und die Garagen für den Export in Baar-Ebenhausen gefertigt werden.
Künftig soll die Produktionskapazität von derzeit rund 3600 Garagen im Jahr sogar noch erhöht werden. „Durch die Modernisierungsmaßnahmen für noch effizienter aufeinander abgestimmte Arbeitsschritte erreichen wir nicht nur eine Steigerung in der Produktion, sondern auch eine deutliche Energieeinsparung“, so Emmanuel Thomas.

Mit einer Grundfläche von 100 mal 28 Metern ist die neue Werkshalle aus Stahlbeton ähnlich groß wie die bereits bestehende. Beide Gebäude wurden im Zuge der Bauarbeiten durch eine Giebelwandöffnung miteinander verbunden. Im Zuge der Modernisierung der Produktionsanlagen wurden auch neue Spritzstationen errichtet, in denen die Garagen verputzt, gestrichen und mit einer Dachbeschichtung versehen werden. Ebenso entstanden eine neue Bekiesungsstation für Dachkies und weitere Lagerkapazitäten. Mit der Anschaffung eines automatisierten Ausfahrwagens wurde der Transport der Garagen vom Werk zum Lagerplatz, der bislang per Lkw abgewickelt wurde, vereinfacht und in der Neubauhalle wurden ein neuer Hallenkran und ausfahrbare Arbeitspodeste installiert.

Vorbild für die Werkserweiterung ist das ZAPF-Werk im nordrhein-westfälischen Dülmen, das 2016 zu einem der modernsten Garagenwerke Europas ausgebaut wurde.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Das Liefergebiet des Traditionsunternehmens erstreckt sich über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs, Österreich und der Schweiz. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Richtfest für neue Werkshalle im ZAPF-Garagenwerk

Garagenhersteller erweitert und modernisiert Standort in Baar-Ebenhausen

Richtfest für neue Werkshalle im ZAPF-Garagenwerk

Errichtung der neuen Werkshalle im ZAPF-Garagenwerk Baar-Ebenhausen.

Am Samstag, den 3. August, feierte die ZAPF GmbH im Baar-Ebenhausener Garagenwerk Richtfest für die neue Werkshalle. Der Fertiggaragenhersteller möchte bis Frühjahr nächsten Jahres das Werk in Oberbayern erweitern und modernisieren. Dafür sind Investitionen in Höhe von rund 4,5 Millionen Euro vorgesehen.

Im Mai begannen die Aushubarbeiten für die Fundamente. Am 18. Juni wurde der Grundstein gelegt, nun, sieben Wochen später, steht der Rohbau der neuen Werkshalle samt Dach. Am Samstag wurde deshalb Richtfest gefeiert. Neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählten auch Kunden und Partner des Unternehmens zu den Gästen. Ebenso war der Baar-Ebenhausener Bürgermeister Ludwig Wayand der Einladung gefolgt. Bei seiner kurzen Begrüßungsansprache bezeichnete Emmanuel Thomas, der gemeinsam mit Jörg Günther die ZAPF GmbH leitet, den aktuellen Stand als „erfolgreichen Zwischenschritt“, der „gewürdigt werden sollte“, betonte aber auch, dass man bis zur zum Abschluss der Bau- und Modernisierungsarbeiten noch viel vor habe.

Moderne Produktionsanlage

Die neue Halle mit einer Grundfläche von 100 mal 28 Metern ist ähnlich groß wie die bereits bestehende Halle und wird mit dieser durch eine Giebelwandöffnung verbunden. Anschließend wird eine ganz neue, automatisierte Umlaufanlage mit Transportwagen, separaten Fertigungsstationen und daran anschließender Trockenkammerstrecke errichtet, die sich über beide Gebäude erstreckt. Im Neubau sind ausfahrbare Arbeitspodeste sowie ein neuer Hallenkran vorgesehen. Und es sollen zudem weitere Lagerflächen geschaffen und in einen neuen Ausfahrwagen investiert werden, um auch den Transport der Fertiggaragen vom Werk zum Lagerplatz zu automatisieren. Vorbild für das Erweiterungs- und Modernisierungsprojekt ist das ZAPF-Garagenwerk im nordrhein-westfälischen Dülmen, das 2016 umfangreich ausgebaut wurde und nun zu den modernsten Garagenwerken Europas zählt.

Stärkung des Standortes

„Mit diesen Ausbaumaßnahmen bekennen wir uns ganz klar zu unserem Standort hier in Baar-Ebenhausen und möchten diesen für eine erfolgreiche Zukunft stärken“, sagt Emmanuel Thomas. „Denn dadurch können wir unter anderem die ohnehin gute Qualität unserer Betonfertiggaragen weiter verbessern.“ Und nicht zuletzt sollen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die neuen Produktionsanlagen profitieren, denn mit ihnen werden auch ergonomischere Arbeitsbedingungen und ein noch höherer Arbeitsschutz einhergehen.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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ZAPF legt Grundstein für neue Werkshalle

Garagenhersteller baut Standort in Baar-Ebenhausen für mehrere Millionen aus

Gestern wurden im Garagenwerk der ZAPF GmbH in Baar-Ebenhausen der Grundstein für eine neue Werkshalle gelegt. Damit erfolgte der Startschuss für den Ausbau und die Modernisierung des oberbayerischen Standortes, für die Investitionen von rund 4,5 Millionen Euro veranschlagt sind. Die Bauarbeiten sollen im Frühjahr nächsten Jahres abgeschlossen sein.

„Mit der Werkserweiterung möchten wir den Standort Baar-Ebenhausen, der bereits seit 1982 besteht, stärken und bestens für die Zukunft rüsten“, sagt Emmanuel Thomas, der gemeinsam mit Jörg Günther die ZAPF GmbH leitet. Vorbild für die Großinvestition ist das ZAPF-Werk im nordrhein-westfälischen Dülmen, das 2016 zu einem der modernsten Garagenwerke Europas ausgebaut wurde. Der Neubau aus Stahlbeton, für den nun der Grundstein gelegt wurde, wird nach der Fertigstellung eine Grundfläche von 100 mal 28 Metern aufweisen und damit ähnlich groß wie die bereits bestehende Werkshalle sein. Beide Hallen werden durch eine Giebelwandöffnung miteinander verbunden, denn die Erweiterung und Modernisierung des Werkes umfasst auch die bestehenden Produktionsanlagen. „Wir werden ähnlich wie in Dülmen eine ganz neue, automatisierte Umlaufanlage mit Transportwagen, separaten Fertigungsstationen und daran anschließender Trockenkammerstrecke in den beiden Hallen errichten“, sagt Werksleiter Richard Zackel. Das sind nicht die einzigen Neuerungen: Mit der Anschaffung eines Ausfahrwagens wird das Ausfahren der Garagen vom Werk zum Lagerplatz automatisiert, das bisher per Lkw abgewickelt wurde. In die Neubauhalle werden ein neuer Hallenkran und ausfahrbare Arbeitspodeste installiert. Ebenso sind weitere Lagerkapazitäten im Bereich der Umlaufanlage geplant.

Mit der Modernisierung des Werkes verfolgt ZAPF gleich mehrere Ziele: „Die ohnehin schon gute Qualität unserer ZAPF-Garagen wird weiter optimiert. Gleichzeitig können wir den Arbeitsschutzstandard und die Sauberkeit im Werk weiter steigern, sodass auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren“, sagt Jörg Günter.

Baar-Ebenhausen ist aber nicht das einzige ZAPF-Garagenwerk, in das aktuell investiert wird. Im kleinen Rahmen trifft dies auch auf das Werk im oberfränkischen Weidenberg zu, welches mit zwei neuen Garagenversetzerfahrzeugen ausgestattet wird.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Einweihungsfeier am ZAPF-Standort Nordrhein-Westfalen

Schneller, besser, sicherer – modernste Garagenproduktion in Dülmen

Einweihungsfeier am ZAPF-Standort Nordrhein-Westfalen

Garage auf der Umlaufanlage, Blick von der geöffneten Kippkolbenschalung aus

Am Freitag, dem 16. Dezember, lud die ZAPF GmbH nach acht Monaten Um- und Ausbau zur Einweihungsfeier in das Garagenwerk Dülmen ein, das nun als eine der modernsten Produktionsstätten für Betonfertiggaragen in Europa gilt.

Gefeiert wurde in der neu errichteten Halle 7 mit rund 170 geladenen Gästen. Darunter waren Vertreter der am Bau beteiligten Firmen und weiterer Partnerunternehmen, Vertreter der Stadt Dülmen, die Mitarbeiter des Werkes Dülmen sowie Angestellte vom Bayreuther Hauptsitz der ZAPF GmbH. Ihnen allen dankte Emmanuel Thomas, der die ZAPF GmbH gemeinsam mit Katrin Grunert-Jäger leitet, für ihr großes Engagement. „Bei diesem Projekt hat sich einmal mehr bewiesen, dass wir bei Zapf eine große Familie sind. Nur mit dieser Einstellung war es möglich, hier in Dülmen etwas zu schaffen, dass langfristig unsere Wettbewerbsfähigkeit klar verbessert und einen großen Anteil an der Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens hat“, sagte Thomas bei seiner Festansprache.
Abschließend ergriff Moïse Mitterrand das Wort, Vorstandsvorsitzender und Eigentümer der Unternehmensgruppe Les Nouveaux Constructeurs SA (LNC), zu der auch die ZAPF GmbH gehört: „LNC ist stolz, Gesellschafter des europäischen Marktführers für Garagen zu sein, für den mit dem Bau des Werkes Dülmen eine neue Ära anbricht“, sagte Mitterrand.
Was das Dülmener Werk so besonders macht, konnten anschließend alle Gäste live erleben. Mit einem Knopfdruck setzte Emmanuel Thomas die neuen Kippkolbenschalungen in Gang. Die Besucher wurden Zeuge, wie sich die Schalungen in die Horizontale kippten, sich öffneten und eine neue Garage zum Vorschein kam, die direkt auf die neue Umlaufanlage zur weiteren Bearbeitung gesetzt wurde.
Die Umlaufanlage wurde von der Prilhofer Consulting GmbH & Co. KG konzipiert, die weltweit Anlagen für industrielle Fertigungsprozesse plant, und von dem ebenfalls weltweit aktiven Unternehmen für Maschinen- und Anlagenbau, der Sommer GmbH & Co. KG, gefertigt und installiert. Ebenso wichtig wie diese beiden kompetenten Partner seien viele weitere am Bau beteiligte Firmen gewesen, sagte Emmanuel Thomas. Dasselbe gelte für die Behörden vor Ort, die ZAPF proaktiv unterstützt hätten, und den großen Rückhalt durch die LNC Gruppe, die von Beginn an hundertprozentig hinter dem Projekt stand und es entsprechend förderte.

Umbau ohne Produktionsstopp
Das Werk, in dem absatzstarke Basisgaragen ebenso wie individuelle Premium-Modelle hergestellt werden, verfügt nun über zwei neue Hallen, eine automatisierte Umlaufanlage, neue Kippkolbenschalungen, eine eigene Betonmischanlage und eine in die Hallen integrierte Trocknungsanlage. Zudem wurde der Fuhrpark modernisiert und erweitert. Die Garagenproduktion, die bisher am ZAPF-Standort im nahe gelegenen Herne stattfand, wurde im Zuge der Werkserweiterung in Dülmen eingegliedert und auch die Mitarbeiter werden weiter beschäftigt. Während des Umbaus wurde im Werk durchgehend weiter produziert und die neuen Anlagen Schritt für Schritt in die laufende Fertigung integriert. „Dank der sorgsamer Planung und großem Einsatz unserer Mitarbeiter sind während der Bauphase keinerlei Verzögerungen oder gar Lieferausfälle entstanden“, sagte Emmanuel Thomas. „Wir konnten sogar unsere Produktion im Vergleich zum Vorjahr erhöhen.“
Durch die neuen Kippkolbenschalungen werde ein hoher Grad an Automatisierung erreicht, mit dem man sich an die Werte der Automobilindustrie annähere, ergänzte Geschäftsführerin Katrin Grunert-Jäger. Obwohl die Produktionsfläche nur um 20 Prozent erhöht worden sei, steige die Zahl der pro Jahr gefertigten Garagen auf 5.000 und damit auf etwa das Doppelte. Zudem sinke die Lieferzeit sinkt um etwa 25 Prozent und die Arbeit in Dülmen sei besonders angenehm und ergonomisch. Und auch in puncto Qualität bedeute das neue Werk einen weiteren Schritt nach vorn. Die Garagen sind nun während der Produktion an keiner Stelle mehr der Witterung ausgesetzt, was Rissbildungen und Verwerfungen minimiert. Sie trocknen schneller und der Beton kann in der neuen Mischanlage noch genauer an die individuellen Anforderungen angepasst werden.

Hintergrund
Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.
Nordrhein-Westfalen ist eines der Hauptabsatzgebiete. Um hier die Nachfrage noch besser zu bedienen und Lieferengpässe von vorn herein zu vermeiden, hat ZAPF das Dülmener Werk für mehrere Millionen Euro erweitert und umfassend modernisiert. Mit dem Ausbau des Standortes Nordrhein-Westfalen festigt ZAPF seine Position als Marktführer und Qualitätsführer und baut diese weiter aus.
Weitere Pressetexte und Fotos der ZAPF GmbH stehen unter https://www.garagen-welt.de/presseartikel.html zum Download bereit.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth kann auf eine über 110-jährige Geschichte zurückblicken. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Firma auf die Herstellung von Betonfertiggaragen sowie die Garagenmodernisierung spezialisiert. Bundesweit liefert die ZAPF GmbH die meistverkaufte Betonfertiggarage, exportiert auch ins europäische Ausland und ist Deutschlands Marktführer im Garagensegment.

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Großes Jubiläum bei ZAPF GmbH

Größtes Garagenwerk Europas in Weidenberg feiert 50-jähriges Bestehen

Im ZAPF Werk in Weidenberg werden pro Jahr rund 7.000 Garagen, 150 Häuser sowie eine große Anzahl an Fertigteilen hergestellt. Was heute das größte Garagenwerk Europas ist, begann vor 50 Jahren ganz klein mit einem Spatenstich. Am 21. September feiert die ZAPF GmbH das 50-jährige Jubiläum in Weidenberg mit einem Fest für die Mitarbeiter.
Die Vorbereitungen sind in vollem Gange, nicht nur die rund 280 Mitarbeiter des Garagenwerkes samt Familien sind eingeladen, auch ehemalige Beschäftigte sowie einige Angestellte vom Hauptsitz in Bayreuth werden erwartet. Den Besuchern werden musikalische Unterhaltung und deftige Schmankerln geboten, darüber hinaus können sie in der Werkschronik stöbern, die beiden Boote begutachten, mit denen die Auszubildenden von ZAPF im Juni die Betonkanu-Regatta bestritten und mit Beton experimentieren.
Die kleinen Gäste dürfen sich zudem für einen guten Zweck kreativ betätigen. Das Unternehmen stellt dafür eine Fertiggarage bereit, die die Kinder der Mitarbeiter nach Herzenslust bemalen können. Anschließend wird das Garagenunikat an eine Kindertagesstätte aus der Region verschenkt.

Blick nach vorn

Zunächst wurden im Werk Weidenberg ausschließlich Betonfertigteile hergestellt. Nachdem Werner Zapf jr. 1968 die erste einteilige Garage entwickelte und das Verfahren patentieren ließ, bildet die Fertiggaragenproduktion einen Schwerpunkt. Das Werk wuchs schnell, es kamen im Laufe der Jahre neue Hallen, Maschinen und Schalungen sowie Silos und eine hochmoderne Mischanlage hinzu. „Wir sind heute im Garagen-Segment Marktführer in Deutschland und Europa“, sagt Roman Fehling, der heute gemeinsam mit Emmanuel Thomas das Unternehmen leitet. „Ein großer Teil dieser Erfolgsgeschichte wurde in Weidenberg mitgeschrieben.“ Doch die Geschäftsleitung möchte mit dem Jubiläumsfest nicht nur Erreichtes feiern, sondern auch positive Signale für die Zukunft setzen. Denn in dem oberfränkischen Garagenwerk sind Investitionen in Millionenhöhe geplant.

Gesundheitskonzept und Azubi-Förderung

Die Geschäftsführung hatte seit jeher nicht nur die Gewinne, sondern auch die Mitarbeiter im Blick: In Weidenberg arbeiten gut ausgebildete Fachkräfte, größenteils aus der Region, die oft schon seit ihrer Ausbildung im Unternehmen tätig sind. „Auch ein gutes Arbeitsklima und Arbeitsschutz haben bei ZAPF hohe Priorität“, sagt Fehling. „Ebenso kümmern wir uns vorbildlich um unsere Nachwuchskräfte.“ Mit „ZAPF Young“ hat das Unternehmen sogar eine Übungsfirma gegründet, die ausschließlich von den Auszubildenden geleitet wird und die Jugendlichen noch intensiver und praxisbezogener auf die spätere Tätigkeit vorbereitet. Auch die zwölf Azubis, die nun bei ZAPF ihre Ausbildung begonnen haben, profitieren davon.

Seit mehr als 40 Jahren konzentriert sich der Geschäftsbereich Garagen der ZAPF GmbH auf die Produktion und Weiterentwicklung von Fertiggaragen in monolithischer Bauweise und auf die Herstellung von innovativem Garagenzubehör. In dieser Zeit entwickelte sich ZAPF-Garagen in Deutschland zum Marktführer in diesem Segment und liefert bundesweit inzwischen jede vierte Betonfertiggarage und exportiert ebenfalls ins europäische Ausland. Weitere Informationen finden Sie unter www.garagen-welt.de.

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Blick hinter die Kulissen der Fertiggaragen-Produktion

Besucher informieren sich beim Tag der offenen Tür auf dem Steidle-Gelände.
Blick hinter die Kulissen der Fertiggaragen-Produktion
Fertiggaragen-Produktion in Krauchenwies

Krauchenwies – Tausende Besucher strömten zum Tag der offenen Tür beim Fertiggaragen-Hersteller Steidle in Krauchenwies am vergangenen Wochenende.
Bei schönstem Spätsommerwetter präsentierte das Unternehmen die Produktion von modernsten Betonfertiggaragen sowie in Kooperation mit der Firma Schellinger das Thema „Heizen mit Holzpellets“.
Aber auch für nicht technisch Interessierte hatte der Tag der offenen Tür allerhand zu bieten.
So konnten sich die Besucher beispielsweise über einen Autokran in 54 Meter Höhe heben lassen. Im Aussichtskorb ließ sich das Ausstellungsgelände von oben betrachten. So manchem wurde in dieser Höhe etwas schummerig, doch der imposante Ausblick hat die Höhenangst meist vergessen lassen. Auch ein Trampolin für die Kleinsten der Festbesucher war permanent belagert und ein Kinderschminkstand sorgte für bunte Kindergesichter. Eine an der Holzpellets-Silowand befestigte Kletterwand zog Kletterfreunde in ihren Bann, die unter Betreuung der Sigmaringer Sektion des Deutschen Alpenvereins an der Silowand die Kletterkünste präsentierten.

Herzstück der Ausstellung ist die Garagenproduktion. Die Beton-Fertiggaragen von Steidle (http://www.steidle-garagen.de) sind in den unterschiedlichsten Formen, Farben, Größen und Ausstattungsvarianten erhältlich. „Rund 1000 unterschiedliche Typen sind erhältlich“, berichtet Firmenchef Hans Steidle bei einem Rundgang über das Ausstellungsgelände. Diese Vielfalt erinnert keinesfalls an eine Fließbandproduktion, moderne Garagen sind Individuell auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt. So kann sich jeder selbst seine Wunschgarage zusammenstellen lassen. Neben der Anordnung der Fenster und Türen können auch Dachvorsprünge oder unterschiedliche Dachaufbauten wie zum Beispiel ein Satteldach gewählt werden.

Aber auch die Produktion von Holzpellets war ein interessanter Aspekt der Ausstellung.
Elf verschiedene Aussteller von Holzpellet-Öfen und Heizkesseln präsentierten Ihre Produkte und informierten detailliert über das Heizen mit Holzpellets.
Außerdem sahen die Ausstellungsbesucher Traktoren und Rasenmäher und Tatkräftige Besucher konnten sich beim Baumstammsägen, beim Nageleinschlagen oder beim Setzen einer Ziegelwand messen lassen.

Die Emil Steidle GmbH & Co.KG aus Sigmaringen ist seit über 175 Jahren ein bedeutendes Unternehmen der Bauindustrie. Das Unternehmen wurde 1823 in Sigmaringen gegründet und ist bis heute ein reines Familienunternehmen.
Mit dem Geschäftsbereich BETON-MODULE fertigt das Unternehmen seit über 40 Jahren hochwertige Fertiggaragen aus Stahlbeton an.
Exklusives Design mit höchster Funktionalität sind dabei die Merkmale einer Fertiggarage von Steidle.

EMIL STEIDLE GMBH & CO.KG
Marina Schmauz
Alte Krauchenwieser Str. 1
72488 Sigmaringen
+49 (0)7571 / 71-155

http://www.steidle-garagen.de
beton-module@steidle.de

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