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Verstärkter Wettbewerb unter den IT-Security-Anbietern

ama-Marktanalyse – Security 2017

Verstärkter Wettbewerb unter den IT-Security-Anbietern

Symantec, Avira und McAfee verlieren Marktanteile. Kaspersky und Sophos gewinnen im Vergleich zum Vorjahr Anteile hinzu. Das zeigt die jüngste von ama veröffentliche Marktstrukturanalyse Security 2017.

Ein Blick in die ama-Marktstrukturanalyse Security 2017 offenbart im Vorjahresvergleich beeindruckende Verschiebungen bei den Ranglistenplätzen. Beispielsweise erreicht McAfee, seit längerer Zeit Erstplatzierter in der ama-Rangliste der Top-Neun, mit 18,1 Prozent derzeit nur noch den zweiten Platz. Während Hauptwettbewerber Trend Micro mit einem Marktanteil von 21,0 Prozent nun Platz Eins einnimmt.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama (Waghäusel): „Den größten Zuwachs (Plus 2,3 Prozentpunkte) erzielte nach unseren Zahlen Kaspersky.“ Das russisch-stämmige Softwareunternehmen belegt aktuell mit einem Anteil von 15,5 Prozent den dritten Platz (2016: Platz 4; 13,2 %). Hegel weiter: „Spannend ist in diesem Kontext die Frage, wie die IT-Entscheider in Deutschland auf die aktuell in den USA geführte Diskussion – um angebliche russische Einflussnahme auf Kaspersky-Produkte – reagieren. Ebenso interessant ist, ob und in welchem Umfang die deutschstämmigen Anbieter G DATA und Avira davon profitieren“. In diesem Jahr ist G Data auf Platz 6 vorgerückt, während Avira von Platz 6 auf 9 abrutschte.

Offenbar – das signalisieren die von ama durchgeführten Branchenanalysen – gelang es einigen Security-Anbietern, die Erwartungen und Anforderungen der Entscheider besonders gut zu treffen. Hegel nennt als Beispiel die von seinem Analystenteam im Segment Gesundheit festgestellte Dynamik: „Während Sophos hier einen beachtlichen Zuwachs von 6,8 Prozentpunkte erzielte, mussten die drei in diesem Segment dominierenden Anbieter zum Teil deutliche Marktanteilsverluste hinnehmen“. In konkreten Zahlen sind dies für Kaspersky -2,0, McAfee -5,3 und Symantec -4,8 Prozentpunkte. Im Segment Behörden ermittelte ama ebenfalls deutliche Strukturveränderungen: Hier erzielt Sophos den größten Zuwachs. Der Anbieter legt hier gegenüber dem Vorjahr 5,3 Prozentpunkte zu (2016: 5,6 %; 2017: 10,9 %) und verdoppelt in diesem Segment nahezu seinen Marktanteil nach IT-Standorten.

Hegel resümiert: „Die Dynamik im deutschen Security-Markt nimmt offensichtlich zu, wie unsere aktuelle Markterhebung zeigt. Gleichzeitig deuten die Ergebnisse unserer Trendumfragen unter IT-Verantwortlichen darauf hin, dass die Anforderungen an Security-Lösungen steigen. In der Konsequenz müssen Anbieter ihre Verkaufsargumente präziser als bisher auf die Erwartungshaltung der Anwenderunternehmen abstimmen, um die Auswahlentscheidung für sich zu beeinflussen.“

Hintergrund zur Datenquelle
Grundlage für die Analyse bilden 2.403 bzw. 3.171 IT-Standorte (Stand 2016/2017) mit mindestens einer installierten IT-Security-Lösung. Das ama-Research-Team befragte im Sommer 2016 und 2017 die IT-Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden nach der Art und den Anbietern der eingesetzten Security-Systeme. Dabei wurde auch erhoben, von welchem Anbieter die jeweiligen Antivirus-/Endpoint-Lösungen stammen. Einbezogen in die Analyse wurden jeweils nur Unternehmen/Behörden mit mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen. Wobei die Berechnung der Marktanteile auf der Grundlage der pro Standort von ama identifizierten Security-Anbieter erfolgt. Insofern wurden die wie von den meisten Marktbeobachtern verwendeten Hersteller-Umsätze bzw. Anzahl der eingesetzten Lizenzen bei dieser Anteilsberechnung nicht berücksichtigt.

Weiterführende Informationen finden Sie unter https://ama-adress.de/digital-content/

ama, der Spezialist für Database-Marketing, erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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68753 Waghäusel
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

G DATA veröffentlicht Cyber-Sicherheitsstudie 2014

36 Prozent der Mittelständler wurden bereits Opfer von E-Crime und Cyber-Spionage

G DATA veröffentlicht  Cyber-Sicherheitsstudie  2014

G DATA Software AG

Verlust von wichtigen Kunden- oder Unternehmensdaten, Betriebsstörungen, Kosten für Rechtsstreitigkeiten, Imageverlust – diese Schäden sind deutschen Firmen in den vergangenen zwölf Monaten durch Computerschädlinge oder Angriffe aus dem Internet entstanden.

So waren in diesem Jahr 36 Prozent der befragten Unternehmen Opfer von Cyberattacken. Die Vielzahl an Endgeräten im Arbeitsalltag – 86 Prozent der Unternehmen setzen Smartphones ein – fordern zudem effektivere Maßnahmen zum Schutz der IT-Infrastruktur. Nachholbedarf besteht bei den Bereichen Policy-Management, Bring-Your-Own-Device und Mitarbeiterschulung. Das sind einige Ergebnisse der Studie „Cybersicherheit – ein aktuelles Stimmungsbild deutscher Unternehmen“, die der deutsche IT-Hersteller G DATA heute veröffentlicht hat.

++ Mehr als ein Drittel aller Unternehmen erfolgreich angegriffen
36 Prozent der befragten Unternehmen haben 2014 bereits Verluste und Schäden durch Angriffe aus dem Internet registriert – das sind fünf Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr. Betriebsstörungen und -unterbrechungen kommen mit 83 Prozent am häufigsten vor. Übertragen auf entgangene Arbeitszeit, entsteht schnell ein hoher Schaden für die Wirtschaft.

++ Höhere Sensibilität für das Thema IT-Sicherheit
Im Vergleich zu 2013 ist das Sicherheitsbewusstsein der Unternehmen gestiegen – 76 Prozent der befragten Firmen halten aktuell Angriffe aus dem Internet für wahrscheinlich, vor einem Jahr waren es noch 63 Prozent.

++ Zentrale Erkenntnisse der Studie:
– Im Vergleich zu 2013 steigt das Sicherheitsbewusstsein der
Unternehmen

– 36 Prozent der deutschen Unternehmen wurden bereits Opfer eines
Cyber-Angriffs

– In kleineren Unternehmen (bis 50 Mitarbeiter) ist IT-Sicherheit häufig nicht professionalisiert

– Ergriffene Maßnahmen u.a.: 50 Prozent der Mittelständler verzichten auf die Nutzung von Cloud-Diensten

Weitere Informationen zur Meldung, Bildmaterial und die Studie „Cybersicherheit – Ein aktuelles Stimmungsbild deutscher Unternehmen“ stehen Ihnen im G DATA Newsroom zur Verfügung.

Keine IT-Sicherheits News mehr verpassen: GERMANSICHERHEIT

IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G DATA Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 25 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G DATA zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT-Security \\\\\\\“Made in Germany\\\\\\\“ schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest InternetSecurity Lösungen. In allen sieben Tests, die von 2005 bis 2014 durchgeführt wurden, erreichte G DATA die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-TEST demonstriert G DATA regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G DATA INTERNET SECURITY von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frank-reich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G DATA Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

Kontakt
G DATA Software AG
Thorsten Urbanski
Königsallee 178b
44799 Bochum
0234.9762.0
thorsten.urbanski@gdata.de
http://www.gdata.de

Computer IT Software

Alle 8,6 Sekunden wird ein neuer Computerschädling entdeckt

Deutscher IT-Security-Hersteller veröffentlicht Malware Report mit Top 25 der Online-Banking-Angriffsziele.

Alle 8,6 Sekunden wird ein neuer Computerschädling entdeckt

US-Banken sind das Hauptziel von Banking-Trojanern.

1,8 Millionen neue Computerschädlinge haben die Experten der G DATA Security Labs im ersten Halbjahr 2014 entdeckt. Das bedeutet: Alle 8,6 Sekunden ein neuer Computerschädling für Windows-PCs und Notebooks. In zwei Kategorien stellten die Bochumer Sicherheitsexperten einen Anstieg aufgrund des hohen finanziellen Profits fest: Schadprogramme, die es auf Online-Banking-Betrug abgesehen haben, und Adware. Die weltweite Entwicklung im Bereich Banking-Trojaner sehen die Experten mit Sorge und rechnen bis Jahresende mit einem weiteren Wachstum in dieser Malware-Kategorie. Die Prognose für das gesamte Jahr 2014 ist eindeutig: Die Marke von 3,5 Millionen neuer Schadprogrammtypen wird erstmalig übertroffen werden. Die Analyse der Top 25 Banking-Angriffsziele zeigt, dass Kunden amerikanischer Banken und Bezahldienste mit 48 Prozent am stärksten ins Visier genommen werden. Deutschland liegt mit 4 Prozent auf Platz fünf. Nachholbedarf sehen die Experten bei den kundenseitigen Abwehrmaßnahmen: 80 Prozent der weltweit standardmäßig von den Banken empfohlenen Sicherheitseinstellungen sind nicht ausreichend und der Kunde somit anfällig für Banking-Trojaner, die unbemerkt vom Kunden Transaktionsmanipulationen vornehmen können. Der Malware Report ist ab sofort auf der G DATA Internetseite erhältlich.

„Im ersten Halbjahr 2014 wurde ein Allzeithoch bei der Erkennung von Banking-Trojanern erreicht. Aus diesem Grund haben wir deren Angriffsziele genauer unter die Lupe genommen. Insbesondere der englischsprachige Raum ist Ziel der 3.521 untersuchten Banking-Trojaner. Aus den Top 25 der Banken und Finanzdienstleister, die Angriffsziele waren, stammen 48 Prozent aus den USA“, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G DATA SecurityLabs, die Ergebnisse. „Banking-Trojaner sind ein sehr profitables Geschäft und eine feste Größe in der Untergrundökonomie. Für das zweite Halbjahr 2014 erwarten wir eine sehr dynamische Entwicklung in diesem Bereich“, prognostiziert Benzmüller.

+++ US-Banken Hauptziel von Banking-Trojanern
Die Angriffsszenarien bei Banking-Trojanern haben sich zum Jahr 2014 hin gewandelt. Neben der Benutzung von Exploit-Kits haben Kriminelle versucht, mit massiven Spamwellen als Ausgangspunkt, eine große Anzahl von Computern zu infizieren. Die Auswertung und Analyse der Schadprogramme und ihrer Ziele ergab folgendes: Von den 825 Top-Banking-Trojaner-Zielen weltweit, geraten die Bank of America und ihre Kunden mit 13 Prozent der Fälle am häufigsten ins Fadenkreuz der Online-Kriminellen. 48 Prozent der Zielbanken und Bezahldienstleister aus der Liste der Top 25 befinden sich in den USA, gefolgt von 24 Prozent im Vereinigten Königreich und 16 Prozent in Kanada. In vielen Ländern sind Kundenrechner nur unzureichend geschützt – so eine Einschätzung der Experten. 40 Prozent der verpflichtenden Sicherheitsmaßnahmen für Online-Banking Kunden sind laut Experten anfällig für klassische Keylogger und 80 Prozent für Banking-Trojaner.

Weitere Informationen auf dem Sicherheitsportal
Germansicherheit oder im Pressebereich der G DATA Software AG .

IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G DATA Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 25 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G DATA zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest InternetSecurity Lösungen. In allen sieben Tests, die von 2005 bis 2014 durchgeführt wurden, erreichte G DATA die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-TEST demonstriert G DATA regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G DATA INTERNET SECURITY von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frank-reich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G DATA Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

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G DATA USB KEYBOARD GUARD: Sicherer Schutz vor manipulierten USB-Geräten

Kostenloses Tool der Bochumer Virenschutzexperten verhindert Angriffe per USB-Tastaturen.

G DATA USB KEYBOARD GUARD: Sicherer Schutz vor  manipulierten USB-Geräten

G DATA USB KEYBOARD GUARD

Malware, die durch das Einstecken eines manipulierten USB-Sticks ei-nen Computer infiziert, gibt es seit einigen Jahren. Einen neuen, bis-her unbeachteten Infektionsweg haben Forscher der Berliner Security Research Labs (SRLabs) vorgestellt. Auf der BlackHat-Hackerkonferenz Anfang August in Las Vegas wurde der neuartige Angriff demonstriert: Die Firmware eines USB-Gerätes lässt sich so verändern, dass es sich beim Einstecken als ein beliebiges Gerät aus-gibt. Ein scheinbar harmloser USB-Stick kann sich so zum Beispiel als Tastatur am System anmelden und unbemerkt schädliche Kommandozeilenbefehle in die Powershell eingeben. Der Angreifer könnte anschließend die Kontrolle über das infizierte System gewinnen. Dieser Angriff ist möglich, da USB-Geräte wie Drucker, Kameras oder eben USB-Sticks grundsätzlich als sicher einstuft werden. Sie haben vollen Zugriff auf das System. Um vor Angriffen mit manipulierten USB-Geräten zu schützen, haben die G DATA Sicherheitsexperten den kostenlosen G DATA USB KEYBOARD GUARD entwickelt.

Ein konkreter Angriff ist bisher nicht bekannt, aber die Tragweite des neuen Angriffsweges ist groß. Auch weniger offensichtliche Attacken, basierend auf USB-Verbindungen, sind denkbar. „Wenn die Firmware überschrieben wird, kann im Prinzip jedes USB-Gerät zur potenziellen Gefahrenquelle werden. Im schlimmsten Fall lassen sich sogar USB-Viren erstellen“, bewertet Ralf Benzmüller, Leiter der G DATA SecurityLabs, die Lage. Der effektivste Weg, um diese Angriffe umzusetzen, sind USB-Tastaturen. Wenn man es mit Tastaturkommandos schafft, eine Kommandozeilenumgebung wie die Powershell zu öffnen, kann man Rechner vollständig kontrollieren und Befehle eintippen. Diese sind von echten Tastaturaktionen nicht zu unterscheiden und werden von Sicherheitsmechanismen in Virenschutzlösungen nicht erfasst.

++ Zugriff auf neue Tastatur wird unterbunden
G DATA hat umgehend reagiert und den G DATA USB KEYBOARD GUARD entwickelt, der vor der wahrscheinlichsten Form des Missbrauchs bei einer Attacke schützt: USB-Geräte, die sich als Tastatur ausgeben. Wird vom System eine neue Tastatur erkannt, wird der Zugriff zunächst unterbunden und ein Pop-up angezeigt. Der Anwender kann in Ruhe prüfen, ob es sich tatsächlich um eine Tastatur handelt und den Zugriff entweder dauerhaft zulassen oder unterbinden. Wenn es sich um ein manipuliertes Gerät wie etwa einen programmierbaren USB-Stick oder beispielsweise eine WebCam, die von einem USB-Virus befallen wurde, handelt, kann der Zugriff auf das Gerät gesperrt werden. Damit werden Angriffe über Tastaturen wirksam unterbunden.

++ Betriebssystem kann gefälschte Eingaben nicht unterscheiden
Besonders gravierend sind USB-Angriffe vor allem bei gezielten Attacken gegen Unternehmen. Aber auch Privatpersonen sind gefährdet. Bei fast 100 Millionen USB-Sticks, die in Deutschland im Umlauf sind (Quelle: Statista), ist das eine ernstzunehmende Gefahr. „Im Prinzip ist das so, als ob man mit dem Einstecken eines verseuchten USB-Sticks einen Hacker vor seinen PC setzt“, schätzt Ralf Benzmüller die Tragweite ein. „Das Betriebssystem kann die gefälschten Eingaben von echten nicht unterscheiden. Mit G DATA USB KEYBOARD GUARD bieten wir den ersten effektiven Schutz gegen solche Angriffe.“

Das kostenlose Tool ist unabhängig von der installierten Virenschutzlösung und kompatibel zu anderen Antiviren-Produkten. http://www.gdata.de/usb-keyboard-guard

++ Weitere Informationen
G DATA NEWSROOM: http://bit.ly/1uBJ14J

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IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G DATA Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 25 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G DATA zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest InternetSecurity Lösungen. In allen sieben Tests, die von 2005 bis 2014 durchgeführt wurden, erreichte G DATA die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-TEST demonstriert G DATA regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G DATA INTERNET SECURITY von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frank-reich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

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China hört mit: Spionage bei nachgemachten Handys

Kopie des Galaxy S4 technisch gut, aber das Betriebssystem ist manipuliert / Chinesische Anbieter können sensible Daten abrufen / Geheimer App-Store

China hört mit: Spionage bei nachgemachten Handys

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Technisch gut, aber gefährlich: Das Handy „Star N9500“ ist ähnlich gut wie das Galaxy S4 von Samsung. Doch die Hersteller haben eine Spionagesoftware eingebaut, der nichts verborgen bleibt. COMPUTER BILD erklärt, wie die Chinesen mithören (Heft 14/2014, ab Samstag am Kiosk).

Das Betriebssystem des „Star N9500“ – eine Kopie des Samsung Galaxy S4 – ist so manipuliert, dass der chinesische Hersteller alle Daten der Nutzer abrufen kann. Denn das Gerät besitzt in der Android-Version eine zweite, heimliche Quelle zur Installation von Apps, die im normalen App-Menü nicht aufgelistet ist. Der Vollzugriff aus China bleibt den Nutzern verborgen. So können Hersteller heimlich Schadprogramme einschleusen und die Nutzer auszuspähen. Mit entsprechender Malware lassen sich Gespräche belauschen, Kamera und Mikrofon aus der Ferne steuern sowie SMS und E-Mails mitlesen. Das ist beispielsweise beim Online-Banking brandgefährlich. Und der unbemerkte Versand von Premium-SMS kann ebenfalls schnell richtig teuer werden.

Der Zugriff aus China ist schwer zu entdecken, denn die Installationshinweise werden aus den Protokollen des Smartphones sofort gelöscht, schützende Sicherheits-Updates blockiert und den versteckten „Play Store“ findet nur, wer sich mit der Android-Programmierung auskennt. Das fanden Experten von der IT-Sicherheitsfirma G Data und COMPUTER BILD im Labortest heraus. „Über die Schädlingserkennung unserer Sicherheits-App wurde bei mehreren unserer Kunden eine App mit dem Icon des Google Play Stores als gefährlich gemeldet. Da wir uns die Warnung vor einem Bestandteil der Handy-Firmware nicht erklären konnten, haben wir das Gerät untersucht“, erklärt Christian Geschkat von G Data. Und der Spezialist für mobile Sicherheit ergänzt: „Alle Daten werden an einen anonymen Server übermittelt. Unsere Spur verliert sich in China.“

Auf den ersten Blick ist das „Star N9500“ ein Schnäppchen: technisch gut und deutlich günstiger als das Galaxy S4 von Samsung. Doch COMPUTER BILD rät, besser dem Original zu vertrauen. Denn bei der chinesischen Kopie zahlen Kunden nicht nur mit Geld, sondern auch mit ihren Daten und ihrer Sicherheit.

COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de

Bildrechte: COMPUTER BILD Bildquelle:COMPUTER BILD

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G Data Netzwerkgeneration 13 jetzt erhältlich

Neues effektives und zugleich kostensparendes Security-Portfolio Made in Germany

G Data Netzwerkgeneration 13 jetzt erhältlich

(Mynewsdesk) Die umfassende Absicherung des Netzwerkes vor Datendieben, Cyberkriminellen und Online-Attacken ist für Unternehmen essentiell. Neue Maßstäbe in puncto Netzwerk-Security setzt die neue G Data Unternehmensgeneration 13, die ab heute erhältlich sind. Egal ob Groß- oder Kleinunternehmen, G Data AntiVirus Business, G Data ClientSecurity Business, G Data EndpointProtection Business und G Data SmallBusiness Security schützen bestmöglich vor Online-Bedrohungen. Die integrierte G Data CloseGap-Technologie „Made in Germany“ kombiniert dabei signaturbasierte und proaktive Technologien zu einem effektiven Verteidigungswall. Gut geschützt sind auch Smartphones und Tablets: Das neu erweiterte Mobile Device Management bindet Android-Mobilgeräte als vollwertige Clients mit in die zentrale Management-Konsole ein – das spart Kosten und Zeit. Die neuen G Data Unternehmenslösungen für Netzwerke jeder Größenordnung sind ab heute bei den G Data Fachhandelspartnern verfügbar.

Schnell, effektiv – ressourcenschonend: G Data CloseGap
Für eine effektive Abwehr von Schadcode-Angriffen ist eine kurze Reaktionszeit zwischen dem ersten Auftreten des Schädlings und der Bereitstellung einer entsprechenden Signatur häufig entscheidend. Klassische Antiviren-Lösungen können hier oft nicht mithalten.

Die G Data CloseGap-Technologie kombiniert proaktive und signaturbasierte Security-Technologien zu einem leistungsstarken aktiven Hybridschutz. Mit jedem Update, erhält CloseGap zusätzliche Erweiterungen, wodurch die Funktionalität jederzeit an die aktuelle Bedrohungslage angepasst werden kann. So sind Unternehmen und ihre wertvollen Daten zu jeder Zeit, auch bei neuen und bisher unbekannten Angriffsszenarien, optimal geschützt.

Client-Schutz für Android-Smartphones und Tablets
In den neuen G Data Netzwerklösungen sind Mobilgeräte als vollwertige Clients eingebunden. Mit dem erweiterten Mobile Device Management haben Administratoren alle Smartphones und Tablets komfortabel im Griff: Über die zentrale Management-Konsole lassen sich alle relevanten Sicherheitseinstellungen vornehmen, wie beispielsweise die Initiierung von Malware-Scans, die Konfiguration des Passwortschutzes für wichtige Apps, die Absicherung von Geschäftskontakten oder die Einrichtung des Diebstahlschutzes.

Zentral gesteuerter Netzwerkschutz
Dank des übersichtlichen Dashboards steuern Administratoren die Netzwerklösung zentral und haben alle wichtigen Informationen, z.B. den Sicherheitsstatus der Clients im Blick. Unternehmen sparen so Kosten und Zeit.

In puncto Software-Steuerung geht G Data bei seiner Generation 13 aber noch einen Schritt weiter: der MobileAdmin ermöglicht Administratoren jederzeit und von jedem Ort aus den Remotezugriff auf die Netzwerklösung.

Die neuen G Data Netzwerklösungen der Generation 13 im Überblick

G Data AntiVirus Business
Die Netzwerklösung schützt Unternehmensnetzwerke mit Hilfe von bewährten und vielfach ausgezeichneten AntiViren-Technologien. G Data AntiVirus Business wird über die zentrale Managementkonsole gesteuert und schützt automatisch alle Server, Workstations, Notebooks und Android-Smartphones, ohne sie auszubremsen.

G Data ClientSecurity Business
G Data ClientSecurity Business bietet einen bestmöglichen Rundum-Schutz für Unternehmensdaten jeglicher Art. Der integrierte aktive Hybridschutz vereint signaturbasierte und proaktive Security-Technologien und vereint sie zu einer unüberwindbaren Barriere gegen Cyber-Attacken, Schadprogramme, Sabotage und Datendiebstahl.

G Data EndpointProtection Business
Unternehmen sind dank G Data EndpointProtection Business gleich mehrfach geschützt: der aktive Hybridschutz sichert die IT-Systeme zuverlässig gegen alle Online-Gefahren ab und regiert in Sekundenschnelle auf neue Bedrohungen. Neben dem Schadcode-Schutz, einer Firewall und einem AntiSpam-Modul verfügt die Netzwerklösung auch über einen Policy Manager, mit dem Administratoren die Einhaltung ihrer Richtlinien in puncto Internet-, Geräte und Software-Nutzung sicherstellen.

G Data AntiVirus Business, G Data ClientSecurity Business und G Data EndpointProtecion Business können durch ein zentrales Backup-Modul für Clients und der leistungsstarken G Data MailSecurity ergänzt werden. Die mailserverunabhängige Gateway-Lösung prüft alle aus- und eingehenden Mails und sichert Mailserver, wie Exchange oder Notes ab. Ebenfalls für die neuen Netzwerklösungen verfügbar ist das leistungsfähige PatchManagement, so schließen Administratoren Software-Sicherheitslücken, bevor Kriminelle diese für Angriffe ausnutzen können.

G Data SmallBusiness Security
Für Unternehmen ist eine verlässliche Sicherheitslösung unabdingbar, aber gerade für kleine Firmen sind Kosten und Aufwand von Security Software entscheidende Kriterien. G Data SmallBusiness Security wurde speziell für kleine Unternehmen entwickelt und besticht durch eine einfache Bedienung, für die keine speziellen IT-Kenntnisse erforderlich sind. Dabei schützt die Sicherheitslösung bis zu fünf vernetzte und drei nicht verbundene PCs vor Online-Bedrohungen. Alle Schutzfunktionen arbeiten wartungsfrei, transparent und vollautomatisch im Hintergrund, so dass sich Firmen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Die wichtigsten Key-Features im Überblick
Umfassender und ressourcenschonender Schutz vor Online-Gefahren dank integrierter G Data CloseGap TechnologieErweitertes G Data Mobile Device Management: Einbindung aller Android-Geräte als vollwertige Clients in den AbwehrringÜberarbeitetes G Data BankGuard-Modul für einen sicheren Online-ZahlungsverkehrVolle Funktionalität auch außerhalb des Netzwerks, z. B. für Laptops des Außendienstes oder andere mobile GeräteSoft- und Hardwareverzeichnis für alle Clients – leichtere Verwaltung der Clients durch detaillierte Inventar-DarstellungRemotesteuerung auch per Webinterface von überall aus möglichBei G Data ClientSecurity Business & G Data EndpointProtection Business: Einfaches Einstellen von Firewall-Regeln per Dialog oder AssistentPlugin für Exchange 2013

Systemvoraussetzungen
– G Data Security Client, ManagementServer, G Data MailSecurity, (32 Bit/64 Bit): Systeme mit Windows 8/7/Vista/XP (nur 32 Bit), Windows Server 2003/2008/2012, ab 1 GB RAM
– G Data MailSecurity (MS Exchange Plugin, 64 Bit): Microsoft Exchange 2007/2010
– G Data InternetSecurity (32 Bit/64 Bit): Windows 8/7/Vista, mindestens 1 GB RAM · (32 Bit): Windows XP (ab SP 2), mindestens 512 MB RAM, DVD-ROM Laufwerk/ohne Netzwerk- und Backup-Funktion

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=== G Data AntiVirus Business (Bild) ===

Die Netzwerklösung schützt Unternehmensnetzwerke mit Hilfe von bewährten und vielfach ausgezeichneten AntiViren-Technologien. G Data AntiVirus Business wird über die zentrale Managementkonsole gesteuert und schützt automatisch alle Server, Workstations, Notebooks und Android-Smartphones, ohne sie auszubremsen.

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=== G Data SmallBusiness Security (Bild) ===

Für Unternehmen ist eine verlässliche Sicherheitslösung unabdingbar, aber gerade für kleine Firmen sind Kosten und Aufwand von Security Software entscheidende Kriterien. G Data SmallBusiness Security wurde speziell für kleine Unternehmen entwickelt und besticht durch eine einfache Bedienung, für die keine speziellen IT-Kenntnisse erforderlich sind. Dabei schützt die Sicherheitslösung bis zu fünf vernetzte und drei nicht verbundene PCs vor Online-Bedrohungen. Alle Schutzfunktionen arbeiten wartungsfrei, transparent und vollautomatisch im Hintergrund, so dass sich Firmen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

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=== G Data ClientSecurity Business (Bild) ===

G Data ClientSecurity Business bietet einen bestmöglichen Rundum-Schutz für Unternehmensdaten jeglicher Art. Der integrierte aktive Hybridschutz vereint signaturbasierte und proaktive Security-Technologien und vereint sie zu einer unüberwindbaren Barriere gegen Cyber-Attacken, Schadprogramme, Sabotage und Datendiebstahl.

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=== G Data EndpointProtection Business (Bild) ===

Unternehmen sind dank G Data EndpointProtection Business gleich mehrfach geschützt: der aktive Hybridschutz sichert die IT-Systeme zuverlässig gegen alle Online-Gefahren ab und regiert in Sekundenschnelle auf neue Bedrohungen. Neben dem Schadcode-Schutz, einer Firewall und einem AntiSpam-Modul verfügt die Netzwerklösung auch über einen Policy Manager, mit dem Administratoren die Einhaltung ihrer Richtlinien in puncto Internet-, Geräte und Software-Nutzung sicherstellen.

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=== Zentral gesteuerter Netzwerkschutz (Bild) ===

Dank des übersichtlichen Dashboards steuern Administratoren die Netzwerklösung zentral und haben alle wichtigen Informationen, z.B. den Sicherheitsstatus der Clients im Blick. Unternehmen sparen so Kosten und Zeit.

In puncto Software-Steuerung geht G Data bei seiner Generation 13 aber noch einen Schritt weiter: der MobileAdmin ermöglicht Administratoren jederzeit und von jedem Ort aus den Remotezugriff auf die Netzwerklösung.

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=== G Data Software AG – „IT-Security Made in Germany“ (Bild) ===

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=== G Data Netzwerkgeneration 13 jetzt erhältlich (Dokument) ===

G Data Netzwerkgeneration 13 jetzt erhältlich
Neues effektives und zugleich kostensparendes Security-Portfolio Made in Germany

Die umfassende Absicherung des Netzwerkes vor Datendieben, Cy-berkriminellen und Online-Attacken ist für Unternehmen essentiell. Neue Maßstäbe in puncto Netzwerk-Security setzt die neue G Data Unternehmensgeneration 13, die ab heute erhältlich sind. Egal ob Groß- oder Kleinunternehmen, G Data AntiVirus Business, G Data Cli-entSecurity Business, G Data EndpointProtection Business und G Data SmallBusiness Security schützen bestmöglich vor Online-Bedrohungen. Die integrierte G Data CloseGap-Technologie Made in Germany kombiniert dabei signaturbasierte und proaktive Technologien zu einem effektiven Verteidigungswall. Gut geschützt sind auch Smartphones und Tablets: Das neu erweiterte Mobile Device Management bindet Android-Mobilgeräte als vollwertige Clients mit in die zentrale Management-Konsole ein das spart Kosten und Zeit. Die neuen G Data Unternehmenslösungen für Netzwerke jeder Größenordnung sind ab heute bei den G Data Fachhandelspartnern verfügbar.

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IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G Data Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 25 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G Data zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT-Security Made in Germany schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest InternetSecurity Produkte. In allen sechs Tests, die von 2005 bis 2013 durchgeführt wurden, erreichte G Data die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-Comparatives demonstriert G Data regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G Data InternetSecurity von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data
Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

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Computer IT Software

G Data: Spammer könnten auf BSI-Warnung aufspringen

Deutscher Security-Hersteller mahnt Anwender in den nächsten Wochen zu erhöhter Vorsicht.

G Data: Spammer könnten auf BSI-Warnung aufspringen

(Mynewsdesk) Der am 21. Januar 2014 vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) aufgedeckte Datendiebstahl von 16 Millionen E-Mail-Passwörtern könnte CyberCrime-Trittbrettfahrer auf den Plan rufen. Die Benachrichtigung betroffener Internetnutzer per E-Mail ist nach Einschätzung von G Data Forschungsleiter Ralf Benzmüller nicht unproblematisch. Online-Kriminelle könnten auf den Zug aufspringen und versuchen Anwender durch gefälschte BSI-Benachrichtigung auf infizierte Webseiten zu locken. G Data mahnt Internetnutzer daher zur erhöhten Vorsicht und zur genauen Prüfung der erhaltenen BSI E-Mails.

„Fast jeder Internetnutzer wird seine E-Mail-Adresse zur Prüfung auf der BSI-Testseite eingeben. Am ersten Tag hatte der Ansturm auf diese Seite zu einer Überlastung des Webservers geführt“, so Ralf Benzmüller, Forschungsleiter G Data Software AG. „Das System ist so aufgebaut, dass der Datenabgleich direkt erfolgt und betroffene Anwender per E-Mail informiert werden. Diesen Ablauf könnten sich Online-Kriminelle zu Nutze machen und ihrerseits an Internetnutzer gefälschte BSI-Informationen versenden. Sollten Anwender eine vermeintliche Benachrichtigungs-Mail mit eingebunden Links erhalten, sollten sie diese nicht anklicken.“

Nach Ansicht des Experten ist es für potentielle Täter kein Problem, die Absender-Adresse und die gesamte E-Mail zu fälschen. „Hierfür gibt es spezielle Tools in Untergrundforen, um zum Beispiel die eigentliche Absenderadresse zu verschleiern. Anwender sollten sich daher unbedingt den vom BSI auf der Prüfseite generierte individuellen BSI-Betreff-Code merken. E-Mails ohne diesen Code oder mit falschem Code sollten Empfänger umgehend löschen.“

E-Mails vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) an die betroffenen Anwender verfügen zudem über eine digitale Signatur. Hinweise zur Überprüfung der Signatur erhalten Empfänger auf der BSI FAQ-Webseite: https://www.sicherheitstest.bsi.de/faq

Breaking-News als Geschäftsmodell

Bereits in der Vergangenheit haben Cyberkriminelle nationale und internationale Ereignisse, die für Schlagzeilen sorgten, für ihre Zwecke genutzt. So missbrauchten beispielsweise im Mai 2013 Kriminelle das verheerende Bombenattentat beim Boston Marathon für eine groß angelegte Spam-Kampagne. Die E-Mails enthielten Links zu Videos von der Explosion und zu einer mit Schadcode verseuchten Webseite.

Weitere Informationen inkl. >>Drei-Punkte-Sicherheits-Check für betroffene Anwender

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=== Screenshot einer echten BSI E-Mail an betroffene Internetnutzer (Bild) ===

Der Name des Empfängers und der BSI-Betreff-Code wurden anonymisiert. Im rot markierten Kästchen sollte der persönliche Betreff-Code des Anwenders stehen.

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=== Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) ===

Fast jeder Internetnutzer wird seine E-Mail-Adresse zur Prüfung auf der BSI-Testseite eingeben. Am ersten Tag hatte der Ansturm auf diese Seite zu einer Überlastung des Webservers geführt, so Ralf Benzmüller, Forschungsleiter G Data Software AG. Das System ist so aufgebaut, dass der Datenabgleich direkt erfolgt und betroffene Anwender per E-Mail informiert werden. Diesen Ablauf könnten sich Online-Kriminelle zu Nutze machen und ihrerseits an Internetnutzer gefälschte BSI-Informationen versenden. Sollten Anwender eine vermeintliche Benachrichtigungs-Mail mit eingebunden Links erhalten, sollten sie diese nicht anklicken.

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=== G Data Software AG – „IT-Security Made in Germany“ (Bild) ===

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IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G Data Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 25 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G Data zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT-Security Made in Germany schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest InternetSecurity Produkte. In allen sechs Tests, die von 2005 bis 2013 durchgeführt wurden, erreichte G Data die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-Comparatives demonstriert G Data regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G Data InternetSecurity von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data
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Computer IT Software

Smartphone-Abzocke: In-App-Werbung führt in die Abo-Falle

Täter missbrauchen Firmenname von G Data für gefälschte Angebote

Smartphone-Abzocke: In-App-Werbung führt in die Abo-Falle

(ddp direct) G Data warnt Smartphone-und Tablet-Nutzer vor einer neuen Betrugsmasche: Online-Kriminelle platzieren im großen Stil In-App-Werbung, um Anwender in die Abo-Falle zu locken. Angeboten werden vermeintliche Virenschutzlösungen für Android. In den eingeblendeten Werbebannern geben die Kriminellen sich als Anbieter von G Data Sicherheitslösungen aus. Anwender, die auf das eingeblendete Werbebanner klicken, schließen ungewollt einen teuren Premium-SMS Dienst in Höhe von 15,- Euro pro Woche ab. Nach ersten Recherchen handelt es sich bei dem Abzock-Unternehmen um die Mobile Minded BV mit Sitz in Arnheim (Niederlande). G Data hat unverzüglich rechtliche Schritte gegen den einschlägig bekannten Anbieter eingeleitet.

„In-App-Werbung wird für Online-Abzocker immer attraktiver“, so Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. „Anwender sollten das Angebot und das Kleingedruckte in den AGBs genauestens lesen, um nicht ungewollt in eine Abo-Falle zu tappen. Im aktuellen Vorfall bieten die Täter angebliche Dienstleistungen oder MobileSecurity-Lösungen von G Data an.“ Die Zahlungsabwicklung erfolgt über den Mobilfunkanbieter, der die jeweilige Premium-SMS in Rechnung stellt. „Eine Rückerstattung gestaltet sich oftmals schwierig, da die Rechnungsstellung über den jeweiligen Mobilfunkanbieter erfolgt. Dieser kann die Rechtmäßigkeit der Forderung nicht bewerten und verweist in der Regel auf den Drittanbieter.“

In welchen Ländern sind die Täter aktiv?

Nach ersten Recherchen handelt es sich um eine internationale eCrime-Kampagne. Bisher konnten die Experten der G Data SecurityLabs Vorfälle in Finnland, Polen, Frankreich und den Niederlanden nachweisen. Von einer Ausweitung auf andere Länder – und somit auch auf Deutschland – ist auszugehen.

Wie funktioniert der Betrug?

Minded BV bewirbt mit Hilfe von In-App-Advertising unrechtmäßig G Data Sicherheitslösungen. Durch Anklicken des Werbebanners werden die An-wender auf eine Mobile-Webseite weitergeleitet. Durch die Eingabe der Mobilfunknummer schließen diese ungewollt ein teures und wertloses Abonnement ab. Die versprochene Sicherheitssoftware erhalten die betroffenen Smartphone- und Tablet-Nutzer selbstverständlich nicht. Die Abwicklung des Bezahlvorgangs erfolgt per Mobilfunk-Rechnung.

Was können betroffene Anwender tun?

Betroffene Smartphone-Nutzer sollten direkt Kontakt mit Ihrem Mobilfunk-Anbieter aufnehmen, auf die G Data Pressemitteilung verweisen und um eine Rückerstattung bitten.

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=== Ralf Benzmüller – Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) ===

„In-App-Werbung wird für Online-Abzocker immer attraktiver, so Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Anwender sollten das Angebot und das Kleingedruckte in den AGBs genauestens lesen, um nicht ungewollt in eine Abo-Falle zu tappen. Im aktuellen Vorfall bieten die Täter angebliche Dienstleistungen oder MobileSecurity-Lösungen von G Data an. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über den Mobilfunkanbieter, der die jeweilige Premium-SMS in Rechnung stellt. Eine Rückerstattung gestaltet sich oftmals schwierig, da die Rechnungsstellung über den jeweiligen Mobilfunkanbieter erfolgt. Dieser kann die Rechtmäßigkeit der Forderung nicht bewerten und verweist in der Regel auf den Drittanbieter.

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=== Smartphone-Abzocke: In-App-Werbung führt in die Abo-Falle (Bild) ===

G Data warnt Smartphone-und Tablet-Nutzer vor einer neuen Betrugsmasche: Online-Kriminelle platzieren im großen Stil In-App-Werbung, um Anwender in die Abo-Falle zu locken. Angeboten werden vermeintliche Virenschutzlösungen für Android. In den eingeblendeten Werbebannern geben die Kriminellen sich als Anbieter von G Data Sicherheitslösungen aus. Anwender, die auf das eingeblendete Werbebanner klicken, schließen ungewollt einen teuren Premium-SMS Dienst in Höhe von 15,- Euro pro Woche ab. Nach ersten Recherchen handelt es sich bei dem Abzock-Unternehmen um die Mobile Minded BV mit Sitz in Arnheim (Niederlande). G Data hat unverzüglich rechtliche Schritte gegen den einschlägig bekannten Anbieter eingeleitet.

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=== Screenshot: Werbebanner soll in die Abo-Falle locken (Bild) ===

Screenshot: Werbebanner soll in die Abo-Falle locken

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=== G Data zählt im ersten Halbjahr 2013 fast 520.000 neue Schädlinge für Googles smartes Betriebssystem (Bild) ===

Android ist für Cyberkriminelle das Mobile-Ziel Nummer eins, so registrierten die G Data SecurityLabs im ersten Halbjahr 2013 fast 520.000 neue Schaddateien für das Betriebssystem, wie der aktuelle G Data Mobile MalwareReport zeigt. Die Täter nutzten dabei insbesondere die vielseitigen Trojanischen Pferde, um Nutzer in die Schadcode-Falle zu locken. Bei der Entwicklung von Schad-Apps setzen die Kriminellen außerdem auch auf eine komplexe Verschleierung des Schadcodes, um Analysen zu erschweren und die schädliche Funktion möglichst gut zu verbergen. Ein weiterer Trend ist der zunehmende Einsatz von speziellen Schadcode-Bausätzen, wodurch auch unerfahrene Täter leichter zu Datendieben werden. Für die zweite Jahreshälfte rechnet G Data mit einem Wachstum von Android-Schädlingen um das Dreifache und geht davon aus, dass die Täter auf längerfristig angelegte Attacken abzielen.

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IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G Data Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 25 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G Data zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT-Security Made in Germany schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest InternetSecurity Produkte. In allen sechs Tests, die von 2005 bis 2013 durchgeführt wurden, erreichte G Data die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-Comparatives demonstriert G Data regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G Data InternetSecurity von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data
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Vierfache Rundum-Sicherheit zum Bestpreis

G Data InternetSecurity 2014 2+2 Sonderedition ab sofort erhältlich.

Vierfache Rundum-Sicherheit zum Bestpreis

(ddp direct) Ein PC, ein Notebook, zwei Smartphones – oder ein Notebook, zwei Tablets und ein Smartphone? Die meisten Anwender nutzen heute mehrere Geräte, die vor Cyberkriminellen und Geheimdiensten geschützt werden sollten. Das deutsche Sicherheitsunternehmen G Data beweist jetzt, dass der Schutz dieser Geräte nicht teuer sein muss und bringt ein komplettes Lösungspaket zu einem unschlagbaren Preis heraus. Die G Data InternetSecurity 2014 2+2 Sonderedition bietet umfangreichen Schutz vor allen Gefahren des Internets. Anwender erhalten Lizenzen für zwei PCs und zwei Smartphones zum Preis einer InternetSecurity und sind damit immer auf der sicheren Seite. G Data InternetSecurity 2014 Sonderausgabe 2+2 ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 34,95 Euro erhältlich.

Die limitierte Ausgabe enthält den für Computer bewährten Testsieger-Schutz G Data InternetSecurity 2014. Mit der integrierten G Data CloseGap-Technologie ist sichergestellt, dass der PC den besten Schutz erhält, ohne dadurch ausgebremst zu werden. Ebenfalls sind zwei Smartphones oder Tablets durch G Data MobileSecurity 2 optimal abgesichert.

Dazu gehört der Schutz vor Schad-Apps, Datendiebstahl und den fatalen Folgen eines Geräteverlusts.Das Komplettpaket G Data InternetSecurity 2014 2+2 ist ab sofort zum Sonderpreis von 34,95 Euro in Deutschland und Österreich und in der Schweiz für 39,95 CHF im Fachhandel erhältlich – allerdings nur, so lange der Vorrat reicht.

Auf die G Data InternetSecurity 2014 2+2 Sonderausgabe „Made in Germany“ können Anwender sich verlassen, denn mit dem Paket sind zwei PCs und zwei Android-Smartphones oder Tablets geschützt – ohne Hintertür für Ermittlungsbehörden oder Geheimdienste.Dafür steht G Data als deutsches Unternehmen.

Rundumschutz für Computer und Mobilgeräte

G Data InternetSecurity 2014

Das Internetsicherheits-Paket bietet durch den Einsatz der CloseGap-Technologie den bestmöglichen Sofortschutz vor Viren, Hackern, Spam und allen Gefahren im Internet. Der aktive Hybridschutz berücksichtigt auch länderspezifische Bedrohungen. Die Firewall arbeitet unauffällig im Hintergrund und bremst Anwender nicht aus.

G Data MobileSecurity 2

Die mobile Sicherheitslösung bietet neben Schutz vor mobilen Schadprogrammen, bedrohlichen Apps und Gefahren beim Surfen auch die Möglichkeit, verlorene Smartphones wiederzufinden oder den Inhalt des gesamten Geräts bei Verlust aus der Ferne zu löschen. Dank der Funktion „Geschützte Kontakte“ sind persönliche Kontakte oder Nachrichten vor dem Zugriff von Datenkraken und anderen Apps sicher.

Top-Merkmale im Überblick

G Data InternetSecurity 2014

– Aktiver Hybridschutz durch die G Data CloseGap-Technologie – für einen effektiven Schutz auch gegen neuste Schadprogramme
– BankGuard-Technologie für sicheres Online-Banking
– Keine Backdoors für Geheimdienste
– Autostartmanager: Beschleunigt deutlich den Startvorgang des Computers
– Weniger Ressourcenverbrauch dank optimalen Einsatz der Security-Technologien
– Kostenloser Kundensupport an 24-Stunden und 365 Tagen im Jahr

G Data MobileSecurity 2

– Umfassender Sofortschutz beim Surfen und Mailing Schutz vor gefährlichen Apps und Android-Schadcode
– Sicherheit total: Android-Gerät kann aus der Ferne gesperrt oder sogar gelöscht werden
– Schutz bei Geräteverlust und Diebstahl: Anwender können das Mobilgerät über Google Maps orten oder durch ein Alarmsignal wieder finden
– Geschützte Kontakte: Kontakte sowie die dazugehörigen Anrufe und Nachrichten sind vor dem Zugriff anderer Apps und Dritten geschützt.

Preis und Verfügbarkeit

G Data InternetSecurity 2014 Sonderausgabe 2+2 ist zum empfohlenen Verkaufspreis von 34,95 Euro in Deutschland und Österreich bzw. 39,95 CHF in der Schweiz im Handel und im G Data Online Shop erhältlich.

Systemvoraussetzungen

PC mit Windows 8 / 7 / Vista (32/64Bit) mit mindestens 1 GB Arbeitsspeicher oder Windows XP (ab SP2, 32Bit), ab 512 MB RAM; CD- / DVD-ROM Laufwerk

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=== G Data InternetSecurity 2014 2+2 Sonderausgabe (Bild) ===

Auf die G Data InternetSecurity 2014 2+2 Sonderausgabe Made in Germany können Anwender sich verlassen, denn mit dem Paket sind zwei PCs und zwei Android-Smartphones oder Tablets geschützt ohne Hintertür für Ermittlungsbehörden oder Geheimdienste. Dafür steht G Data als deutsches Unternehmen.

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IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G Data Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 25 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G Data zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT-Security Made in Germany schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest InternetSecurity Produkte. In allen sechs Tests, die von 2005 bis 2013 durchgeführt wurden, erreichte G Data die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-Comparatives demonstriert G Data regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G Data InternetSecurity von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data
Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

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Keine Chance für Cyber-Spione: G Data AntiVirus Business 12 überzeugt mit überragender Abwehrleistung

Made in Germany macht allen Testschädlingen beim Virus Bulletin-Vergleichstest den Garaus

Keine Chance für Cyber-Spione: G Data AntiVirus Business 12 überzeugt mit überragender Abwehrleistung

(ddp direct) Der Schutz der IT-Infrastruktur vor Spionageangriffen ist für Unternehmen überlebensnotwendig – denn: Wertvolle Konstruktionspläne, Kundendaten oder Business-Pläne sind bei Online-Kriminellen und ausländischen Geheimdiensten äußerst begehrt. Doch auf welche Netzwerklösung können Unternehmen sich wirklich verlassen? Im aktuellen Vergleich überzeugte der deutsche IT-Security Hersteller G Data die kritischen Tester des Fachmagazins Virus Bulletin: G Data AntiVirus Business 12 ließ den eingesetzten Computerschädlingen keine Chance. Die Business-Lösung „Made in Germany“ brillierte mit einer Schädlingserkennung von 100 Prozent und zeigte dabei keinen einzigen Fehlalarm. Aufgrund der hervorragenden Leistungen und der Zuverlässigkeit verlieh Virus Bulletin G Data AntiVirus Business daher erneut die begehrte VB 100 Auszeichnung.

„Die wiederholte Auszeichnung unserer Lösungen durch Virus Bulletin ist eine Bestätigung für unsere Arbeit und für die Effektivität unserer Security-Technologien. Die Qualität von IT-Security Made in Germany hat auch dieser Test eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, so Frank Heisler, Vorstand G Data Software AG.

In Bezug zum aktuellen Spionageskandal um Prism sieht Frank Heisler gute Gründe für IT-Security Made in Germany und bezieht Position: „IT-Sicherheitslösungen müssen effektiv vor allen Gefahren schützen – eine Unterscheidung bei der Bewertung von Schadcode aus eCrime-Quellen oder von Geheimdiensten darf es nicht geben und wäre fatal. Hier ist unser Unternehmen Vorreiter im Sinne seiner Kunden und hat bereits 2011 eine entsprechende TeleTrust-Selbstverpflichtung unterzeichnet.“ Gerade Unternehmen sollten daher nach Ansicht des G Data Vorstands bei der Auswahl ihrer Sicherheitslösungen wählerisch sein und auf Programme von deutschen Herstellern setzen.

++ Testurteil der Experten von Virus Bulletin:

„Die Erkennungsleistung war wie immer fantastisch und alle Schädlinge des Test-Settings wurden mühelos erkannt und beseitigt. G Data erhält wieder einmal problemlos eine VB 100 Auszeichnung.“

Testdetails: Anzahl der getesteten Sicherheitslösungen für Unternehmen:31 – darunter G Data AntiVirus Business (im Testbericht angegeben als G Data Security Client)

Anzahl der eingesetzten Schädlinge:820.000 Dateien, Test durchgeführt von: Virus Bulletin – www.virusbtn.com

++ Verbraucherorganisationen weltweit sind von Security Made in Germany überzeugt

Seit 2005 überzeugen die Sicherheitslösungen von G Data die unabhängigen Tester der Stiftung Warentest. Sechs Mal in Folge schnitt G Data mit der besten Virenerkennung ab und zeigt: IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten vor Angriffen aus dem Internet. G Data Sicherheitstechnologien überzeugten in diesem Jahr aber nicht nur in Deutschland die Tester.

So wurde G Data InternetSecurity weltweit von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

++ Effektiver Schutz für Unternehmen vor Schadcode & Co.

G Data AntiVirus 12 ist eine einfach zu installierende und zentral zu administrierende Sicherheitslösung, die innerhalb und außerhalb von Unternehmen einsetzbar ist – ganz gleich wie viele Clients im Einsatz sind.

Die Netzwerklösung besticht durch die vielfach ausgezeichneten Antiviren-Technologien, eine zentrale Steuerung und automatischem Schutz für alle Windows-Fileserver, -Workstations, -Notebooks sowie mobilen Android-Geräte wie Smartphones und Tablets. Die integrierte G Data BankGuard-Technologie sorgt darüber hinaus für einen sicheren Online-Zahlungsverkehr.

Key-Features von G Data AntiVirus 12 Business

– Maximaler Schutz durch den Einsatz von zwei Virenscannern
– MobileAdministrator: Remotesteuerung per Webinterface von überall aus möglich
– MobileManagement: Zentrale Darstellung von firmengenutzten Android-Endgeräten mit Rückmeldung eventueller Virenfunde sowie des – Sicherheitsstatus
– G Data BankGuard Integration für einen sicheren Online-Zahlungsverkehr
– Report Management-Modul: ausführliche Analysen und Berichte zur Malwaresituation im Netzwerk
– Volle Funktionalität auch außerhalb des Netzwerks, z.B. für Laptops des Außendienstes oder andere mobile Geräte
– Soft- und Hardwareverzeichnis für alle Clients – leichtere Verwaltung der Clients durch detaillierte Inventar-Darstellung

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=== IT-Security Made in Germany (Bild) ===

Frank Heisler, Vorstand der G Data Software AG: IT-Sicherheitslösungen müssen effektiv vor allen Gefahren schützen eine Unterscheidung bei der Bewertung von Schadcode aus eCrime-Quellen oder von Geheimdiensten darf es nicht geben und wäre fatal. Hier ist unser Unternehmen Vorreiter im Sinne seiner Kunden und hat bereits 2011 eine entsprechende TeleTrust-Selbstverpflichtung unterzeichnet.

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=== Frank Heisler, Vorstand G Data Software AG (Bild) ===

Die wiederholte Auszeichnung unserer Lösungen durch Virus Bulletin ist eine Bestätigung für unsere Arbeit und für die Effektivität unserer Security-Technologien. Die Qualität von IT-Security Made in Germany hat auch dieser Test eindrucksvoll unter Beweis gestellt, so Frank Heisler, Vorstand G Data Software AG.

In Bezug zum aktuellen Spionageskandal um Prism sieht Frank Heisler gute Gründe für IT-Security Made in Germany und bezieht Position: IT-Sicherheitslösungen müssen effektiv vor allen Gefahren schützen eine Unterscheidung bei der Bewertung von Schadcode aus eCrime-Quellen oder von Geheimdiensten darf es nicht geben und wäre fatal. Hier ist unser Unternehmen Vorreiter im Sinne seiner Kunden und hat bereits 2011 eine entsprechende TeleTrust-Selbstverpflichtung unterzeichnet. Gerade Unternehmen sollten daher nach Ansicht des G Data Vorstands bei der Auswahl ihrer Sicherheitslösungen wählerisch sein und auf Programme von deutschen Herstellern setzen.

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=== G Data Software AG (Bild) ===

Die G Data Software AG, mit Unternehmenssitz in Bochum, ist ein innovatives und schnell expandierendes Softwarehaus mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheitslösungen. Als Spezialist für Internetsicherheit und Pionier im Be-reich Virenschutz entwickelte das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen bereits vor mehr als 20 Jahren das erste Antiviren-Programm. G Data ist damit eines der ältesten Security-Software-Unternehmen der Welt.

Das Produktportfolio umfasst

Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunter-nehmen. G Data Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

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Die G Data Software AG, mit Unternehmenssitz in Bochum, ist ein innovatives und schnell expandierendes Softwarehaus mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheitslösungen. Als Spezialist für Internetsicherheit und Pionier im Bereich Virenschutz entwickelte das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen bereits vor mehr als 20 Jahren das erste Antiviren-Programm.G Data ist damit eines der ältesten Securitysoftware-Unternehmen der Welt.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind in weltweit mehr als 90 Ländern erhältlich.

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