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Das erste globale Netzwerk für Grassroot-Fußball entsteht

Die Legends App

Das erste globale Netzwerk für Grassroot-Fußball entsteht

Eine App für angehende Fußballspieler, die ihre Erfahrungen teilen und ihr Talent zeigen möchten, mit dem Ziel, Gleichgesinnte zu finden und für Talente-Scouts sichtbar zu sein. Legends ( http://footballapplegends.com/) startete – als Hommage an die 11 Spieler einer Mannschaft – am 11.11. dieses Jahres als erstes globales Grassroot-Fußball-Netzwerk. Diese App, die zum kostenlosen Download bei iTunes und Google Play bereitsteht, wird von Fußball-Enthusiasten in 16 Ländern Europas, Amerikas, Asiens und Afrikas entwickelt.

Die ersten Tests mit der Beta-Version waren ein voller Erfolg und stellten die schnelle Viralisierung der App unter Beweis. Bis zum heutigen Tag haben bereits mehr als 20.000 junge Fußballspieler die App installiert und erstellen damit in wenigen Schritten ihre eigene Spielerkarte, um damit ihre eigene „Legende“ zu starten. Sie aktualisieren ihre Statistiken nach jedem Spiel, können sich mit anderen App-Nutzern austauschen und alle Inhalte auch in bestehenden sozialen Netzwerken teilen.

Alle gespielten und gewonnenen Spiele, Tore, Torvorlagen, gestohlene Bälle und gehaltene Tore… Die besten Fotos und Videos von den Siegen ihrer Mannschaften. Eine perfekte Lösung, um so über ihre sportliche Karriere zu berichten und um ihren befreundeten Spielern und Vorbildern zu folgen. Ohne die üblichen anderen Ablenkungen auf den gängigsten Social Networks – nur Fußball.

Die Karte ist der Dreh- und Angelpunkt der Nutzerprofile mit eigener Pinnwand zur Schaffung einer Community: „Likes“, Kommentare und Teilen-Funktionen bilden den Netzwerk-Aspekt. Die von den Fußballern aktualisierten Statistiken erscheinen auf der Rückseite der Karte, so dass Spiele, Partien, Trainingseinheiten und Einzelheiten kommentiert werden können. Familie und Freunde können Spielern ebenso folgen – aber vor allem wird von und mit Fußballern über Fußball geredet.

Legends ist ein internationales Projekt mit Hauptsitz in Spanien, das von einer Gruppe von ca. 20 Fußballbegeisterten gestaltet wird. Unterstützt von einem führenden Investor, der Finanzverwaltung eines erfahrenen Unternehmers und der Technikentwicklung von Cuatroochenta, einem auf die Verwaltung des Online-Referenzkanals in Spanien und Lateinamerika spezialisierten Unternehmen. Das Management wird von fünf Mitgliedern geführt, an deren Spitze Gründer Cesar Tauste steht. Cesar verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in Führungspositionen in multinationalen Unternehmen in Europa und Amerika, spezialisiert auf technologische Innovationen und Big Data. An seiner Seite stehen Jose Sanz und Vicente Traver, die die Aktivitäten in Amerika, Afrika, Europa und Asien koordinieren.

Das vorrangige Ziel von Legends ist es, eine internationale Community zu schaffen, unterstützt von einem Netzwerk lokaler Partner, um so die App in den kommenden Monaten auf Basis von Nutzerfeedback weiterzuentwickeln. Die App startete zunächst in 16 Ländern (Deutschland, Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Spanien, Frankreich, Indien, Indonesien, Italien, Mexiko, Nigeria, Großbritannien, Russland, Ukraine und USA).

Legends befindet sich in Gründung und hat eine erste Finanzierungsrunde erfahren.

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Ziele brauchen Strategie

Sport Mental und Life Coach Anja Faras gibt Tipps, mit denen Ziele besser erreicht werden können

Ziele brauchen Strategie

Ziele erreichen? Sport Mental Coach Anja Faras weiß, wie’s geht!

Das ganze Leben besteht aus Zielen. Sie bestimmen das menschliche Handeln, schließlich möchte jeder Mensch irgendetwas erreichen. Aber bei Weitem werden nicht immer die gesetzten Ziele auch erreicht. Aus ihrer beruflichen Erfahrung weiß Sport Mental Coach und Life Coach Anja Faras, dass der Wille allein oftmals nicht ausreicht.

Ihren Coachees und allen, die ihre Ziele erreichen möchten, rät sie daher, die Dinge strukturiert anzugehen: „Es klingt vielleicht banal, aber man muss sich wirklich erstmal überlegen „Was genau will ich erreichen?“ Erstaunlich viele Menschen machen sich darüber keine Gedanken, sondern stürzen sich Hals über Kopf ins Abenteuer“, erzählt Faras. „Wenn ich mich mehr bewegen will, laufe ich aber auch nicht gleich einen Marathon, das würde einfach nicht klappen, sondern ich beginne erst mal mit regelmäßigen Lauftrainings“, so die Expertin für mentale Stärke weiter.

Wer sein Ziel erreichen will, muss klar und fokussiert sein und die Rahmenbedingungen genau abstecken. Denn: „Nur klare Ziele können erreicht werden.“ Natürlich sollten die eigenen Ziele objektiv betrachtet für einen selbst auch realisierbar sein. Das Prinzip „Think Big“ ist der Mentaltrainerin zufolge aber gar nicht so weit verbreitet: „Ganz im Gegenteil. Ich erlebe es immer wieder, dass sich viele Menschen darüber Sorgen machen, ob ihre Ziele unrealistisch und für sie selbst zu groß sind“, erzählt Faras. „Tatsächlich bleiben aber die meisten Menschen unter ihrem Level! – Und trotzdem erreichen sie ihre Ziele nicht …“, berichtet die Trainerin weiter.

Faras zufolge fehle den meisten ein ganz essenzieller und häufig vernachlässigter Punkt, nämlich die Strategieplanung. Sie rät daher, sich genau zu überlegen, wie der Weg zum Ziel bewerkstelligt werden kann: „Jeder sollte sich fragen: „Was fehlt noch konkret, um das Ziel zu erreichen? Welche Fähigkeiten muss ich dafür noch entwickeln?“ Wenn ich dann doch einen Marathon laufen will, erstelle ich mir zum Beispiel einen Trainingsplan.“

Sowohl in ihrem Business, als auch in ihrem Sport oder Life Coaching hilft Anja Faras Menschen dabei, sich ihrer eigenen Stärken bewusst zu werden. „Denn wirklich jeder hat das Potenzial in sich, aber es muss gefunden werden! Vielen fehlt auch noch das Selbstbewusstsein, das eigene Potenzial zu nutzen“, so die Expertin für mentale Stärke. Deshalb sagt sie zu all ihren Coachees: „Glauben Sie an sich.“

Nähere Informationen zu Anja Faras – The Art of Living – finden Sie unter www.anja-faras.de

Ob im Business, im Sport oder im Alltag – Anja Faras begleitet als Life Coach und Sport Mental Coach Menschen dabei, ein Leben mit mehr Lebensqualität zu führen. Durch ihre Faszination für Sport und ihre Begeisterung für Fußball hat Faras schon früh erkannt: Wer mental stark ist, kann Höchstleistung auf den Punkt abrufen. Wer mental stark und fokussiert ist, kann gelassen und souverän Herausforderungen angehen und sein Know-how abrufen, wenn es gebraucht wird. Anja Faras bietet neben Life Coaching und Sport Mental Coaching außerdem Workshops und Vorträge zum Thema an. Ihr Credo: Leben Sie das Leben, das Sie leben möchten!

Kontakt
Anja Faras – The Art of Living
Anja Faras
Neckartal 180
78628 Rottweil
+49 (0) 151 544 094 14
info@anja-faras.de
http://www.anja-faras.de

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Tempo-Team wird neuer Sponsor des SV Darmstadt 98

Gemeinsame Werte und regionale Verbundenheit als Basis für Zusammenarbeit und Förderung von Sport und Teamgeist durch den Personaldienstleister Tempo-Team beim SV Darmstadt 98.

Tempo-Team wird neuer Sponsor des SV Darmstadt 98

Tempo-Team Personaldienstleistungen wird neuer Sponsor beim SV Darmstadt 98

Offenbach am Main, 17. November 2017 – Der Personaldienstleister Tempo-Team wird neuer Sponsor des SV Darmstadt 98. Eine entsprechende Vereinbarung wurde im November 2017 getroffen.

Mit ihrem Engagement erhält die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH mit Hauptsitz in Offenbach am Main die Möglichkeit, sich im Umfeld des SV Darmstadt 98 umfangreich zu präsentieren und gleichzeitig die regionale Verbundenheit in einem der Hauptmärkte des Unternehmens zum Ausdruck zu bringen. Schließlich wurde das Unternehmen im Jahr 1979 in Frankfurt am Main gegründet (damals noch BS Betriebs-Service GmbH) und unterstützt auch heute eine Vielzahl von Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet mit hochwertigen Personaldienstleistungen.

Entscheidend für die Wahl des Fußballsponsorings beim SV Darmstadt 98 seien nicht nur die Bekanntheit des Vereins und die neuen Kommunikationsmöglichkeiten gewesen. „Wie kaum ein anderer Verein im deutschen Profifußball steht der SV Darmstadt 98 für Bodenständigkeit, Vertrauen und Teamgeist“, erklärt Uwe Beyer, Geschäftsführer der Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH. „Werte, die uns verbinden und die auch bei Tempo-Team aktiv gelebt werden.“

Dies spiegelt nicht zuletzt die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern wider. Eine aktuelle Umfrage zeigt: 93 Prozent der Kunden-Unternehmen und über 90 Prozent der Zeitarbeitnehmer bei Tempo-Team würden den Personaldienstleister weiterempfehlen und tun dies bereits. Im Branchenvergleich ein absoluter Spitzenwert.

Mit 40 Niederlassungen in ganz Deutschland gehört Tempo-Team Personaldienstleistungen zu den mittelgroßen Unternehmen der Branche. „Im Gegensatz zu manch größerem Anbieter zeichnet sich unser Unternehmen durch nach wie vor kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien und eine sehr persönliche Betreuung von Mitarbeitern, Arbeitnehmern und Kundenunternehmen aus“, betont Uwe Beyer. „Auch hier passt die Partnerschaft mit dem SV Darmstadt 98 wie bei keinem anderen Verein.“

„Es ist toll, einen neuen Sponsor gewonnen zu haben, mit dem es so viele Gemeinsamkeiten gibt. Das Tempo-Team Personaldienstleistungen sich für sein erstes Engagement im Profifußball ohne Zögern für unseren Verein entschieden hat, freut uns sehr“, erklärt Volker Harr, Vizepräsident des SV Darmstadt 98.

Über Tempo-Team Personaldienstleistungen

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 35 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 40 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Offenbach am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen noch erfolgreicher zu machen – und orientiert sich dabei jederzeit an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft und Menschlichkeit. Tempo-Team legt großen Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind. Ein hohes Leistungsniveau begründet das stetige Wachstum und den Ausbau der Marktposition. Arbeits- und Gesundheitsschutz haben dabei einen ebenso hohen Stellenwert wie wirtschaftliche Ziele.

Unternehmensvideo ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=2VPrEFtFBzQ

Informationen zu Tempo-Team Deutschland:

http://www.tempo-team.com

Tag-It: Sportsponsoring, Fußball, SV Darmstadt 98, Engagement, Personalvermittlung, Personalberatung, Zeitarbeit, Arbeitnehmerüberlassung, Jobs, Jobbörse, Stellenangebote, Tempo Team Personaldienstleistungen

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 35 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 40 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Offenbach am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – orientiert an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit – und dabei profitabel zu arbeiten. Tempo-Team legt Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind. Ein hohes Leistungsniveau begründet das stetige Wachstum und den Ausbau der Marktposition. Arbeits- und Gesundheitsschutz hat dabei einen ebenso hohen Stellenwert wie wirtschaftliche Ziele. Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich nach den Kriterien Qualität und Leistung.

Kontakt
Tempo-Team Management Holding GmbH
Marco Kogan
Herrnrainweg 5
63067 Offenbach
069 / 91 33 45 40
Fax: 069 / 91 33 45 50
pr@de.tempo-team.com
http://www.tempo-team.com

https://www.youtube.com/watch?v=2VPrEFtFBzQ

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Traumjob Fußballtrainer während des dualen Studiums

Traumjob Fußballtrainer während des dualen Studiums

Christopher Stern (Foto: Hannover 96)

Christopher Stern (24) hat es geschafft, seine Liebe zum Fußball zum Beruf zu machen. Er absolviert ein duales Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Die dazugehörige betriebliche Ausbildung absolviert er beim Fußball-Bundesligisten Hannover 96, wo er als Co-Trainer der U21 arbeitet, die in der Regionalliga Nord aktiv ist.

Hannover 96 bereits sein Jugendverein
Schon seit seiner Kindheit hat Sport, insbesondere Fußball, für Christopher Stern einen hohen Stellenwert. 2007 traf als Jugendlicher das erste Mal auf Hannover 96, schloss sich dort der U15-Mannschaft an und durchlief im Anschluss bis 2012 alle U-Mannschaften beim Traditionsverein aus Niedersachsen. Er spielte in der B-Junioren und A-Junioren Bundesliga sowie mit der U23 in der Regionalliga Nord, bis eine schwere Verletzung ihn im Jahr 2012 dazu zwang, die Fußballschuhe an den Nagel zu hängen. Vorerst verließ er Hannover 96, doch sein Werdegang sollte ihn später wieder an die alte Wirkungsstätte zurückführen. Christopher Stern entschied sich daraufhin für ein Vollzeitstudium, welches er in Göttingen begann. „Mir wurde aber schnell klar, dass ich kein Vollzeit-Student bin. Mir fehlte der Praxisbezug, also habe ich mich umorientiert und nach einem dualen Studium im Bereich Fitness, Sport und Gesundheit gesucht“, denkt der 24-Jährige zurück. So wurde er auf die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) aufmerksam, die duale Bachelor-Studiengänge genau zu diesen Themenbereichen anbietet. Die Studiengänge verbinden ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an einem der bundesweiten Studienzentren sowie eine betriebliche Ausbildung.

Studium beim Fußball-Bundesligisten
Nach einigen Gesprächen mit seinem Jugendverein Hannover, zeigten sich die 96er davon angetan, eine Stelle mit einem dualen Studierenden der DHfPG zu besetzen. „Als diese Möglichkeit dann bestand, habe ich keine Sekunde gezögert“, erklärt Christopher Stern. Bei den Hannoveranern, deren Profimannschaft als Aufsteiger gerade einen sehr guten Bundesligastart (7 Punkte aus drei Spielen) hinlegte, wurde der ehemalige Jugendspieler unter Daniel Stendel Co-Trainer der U19. Bei den A-Junioren, wo er schon selbst aktiv war, konnte er erste Trainererfahrungen in der Bundesliga Nord/Nordost sammeln.

Studieninhalte praktisch umgesetzt
Zudem konnte er auch die Inhalte seines dualen Bachelor-Studiums Fitnessökonomie, das den Schwerpunkt Betriebswirtschaft in Kombination mit Fachwissen aus dem Bereich Trainingswissenschaft hat, in der täglichen Trainingsarbeit einfließen lassen. „Gerade trainingswissenschaftliche Inhalte kann ich in Arbeitsbereichen wie Trainings- und Belastungssteuerung oder Rehabilitation umsetzen. Wie wichtig diese Bereiche sind, habe ich durch meine Verletzung am eigenen Leib erfahren. Dadurch kann ich den Jungs nicht nur fußballerisch weiterhelfen, sondern auch für die Wichtigkeit eines gesunden und leistungsstarken Körpers sensibilisieren. Schließlich möchte jeder unserer Jungs seinen eigenen Traum des Profifußballers verwirklichen.“ Profitieren kann Christopher Stern nicht nur von seinem Trainerkollegen aus der U21, Mike Barten, sondern ebenso von den Cheftrainern der U19 oder U21, Christoph Dabrowski und Steven Cherundolo. „Aus der Arbeit mit ehemaligen Bundesligaspielern kann ich einfach unglaublich viel mitnehmen und super Erfahrungen sammeln. Darüber hinaus macht es einfach total viel Spaß.“ Insgesamt sei das Paket aus betrieblicher Arbeit und dem Fernstudium mit seinen kompakten Präsenzphasen ideal für Christopher Stern.

Verantwortungsvolles Aufgabengebiet im Verein
Zu Beginn der Saison 2016/17 drehte sich das Trainerkarussell bei Hannover 96. Daniel Stendel wurde bereits im Laufe der vorherigen Saison vom U19- zum Cheftrainer des Bundesligateams befördert und die Trainerstellen im Nachwuchs mussten neu besetzt werden, sodass Christopher Stern ab sofort als Co-Trainer der U21 arbeitete, die in der Regionalliga Nord aktiv ist. An seinen täglichen Aufgaben änderte dies nicht viel. „Mein Arbeitstag beginnt im Büro, wo ich täglich meine E-Mails bearbeite oder Telefonate führe. Danach dreht sich alles um die Trainingsplanung der anstehenden Einheiten, die in enger Zusammenarbeit mit dem Cheftrainer Mike Barten geplant werde. Dazu gehören natürlich auch Fitness- und Ausdauertraining, die Bestandteile der Trainingsarbeit sind.“ Zusätzlich ist er in die Organisation wie das Vereinbaren von Testspielen oder Trainingslagern eingebunden. Eine weitere verantwortungsvolle Aufgabe, die Christopher Stern zugetragen wurde, ist die Analyse des letzten Spiels sowie des kommenden Gegners. „Dazu gehört eine individuelle Analyse genauso wie die Videoanalyse mit dem gesamten Team“, erklärt er. „Auf dem hohen Niveau lassen sich kleine Fehler häufig erst im Nachhinein im Rahmen der Videoanalyse erkennen. Ich bin überzeugt, dass die Jungs davon profitieren. Somit können wir die Spieler nicht nur auf, sondern auch abseits des Platzes verbessern“, führt er weiter aus. Neben seiner Trainertätigkeit absolviert er aber mit der gleichen Sorgfalt sein Bachelor-Studium an der DHfPG, das mittlerweile auf die Zielgeraden geht.

Auswärtsfahrten zum Lernen genutzt
Die Arbeit bei Hannover 96 konnte Christopher Stern sehr gut mit seinem Studium verbinden. „Natürlich kam es vor, dass ich abends nach der Arbeit noch eine Hausarbeit anfertigen musste. Aber man lernt während des Studiums auch effektiv und zeiteffizient zu arbeiten. Die Fahrten zu den Auswärtsspielen konnte ich beispielsweise des Öfteren nutzen, um für mein Studium zu lernen.“ Auch der Arbeitgeber legte dem 24-Jährigen keine Steine in den Weg. „Wenn ich vor Klausuren etwas Zeit zum Lernen brauchte, dann waren die Verantwortlichen im Verein stets offen und gesprächsbereit.“ Inzwischen steht er kurz vor seinem Studienabschluss, möchte seine Bachelorthesis über die Verletzungsprävention anhand von Belastungs- und Trainingssteuerung verfassen. Seine berufliche Zukunft sieht er weiterhin im Sport, im besten Fall sogar im Fußball. „Ich kann mir sehr gut vorstellen über das Studium hinaus beim Verein zu bleiben und weiterhin als Trainer zu arbeiten. Mir gefällt die tägliche Arbeit auf dem Platz sehr gut. Außerdem ist es immer wieder schön, Spieler wie Waldemar Anton oder Noah Sarenren-Bazee, die vor zwei Jahren noch unter mir als Co-Trainer Teil der U19 waren, auf den Plätzen der Bundesliga zu sehen.“ Doch nicht nur die Trainertätigkeit, auch die Arbeit als Funktionär im Management interessiert ihn. Durch sein Studium an der DHfPG wäre er für beide Tätigkeiten sehr gut vorbereitet. „Ein Engagement als Funktionär im Verantwortungsbereich sagt mir genauso zu wie die des Cheftrainers einer Mannschaft“, wieso nicht im Nachwuchsleistungszentrum bei Hannover 96. „Zunächst bin ich aber erstmal sehr froh, dass ich das richtige Studium bei meinem Wunschausbildungsbetrieb gefunden habe. Diese Konstellation hat einfach super gepasst!“

Zur ganzen Erfolgsgeschichte von Christopher Stern

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Sonstiges

Deutscher Meister der Werkstätten für behinderte Menschen gesucht

Deutscher Meister der Werkstätten für behinderte Menschen gesucht

(Mynewsdesk) Von Montag, den 4. September 2017, bis Donnerstag, den 7. September 2017, findet die 17. Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen statt. Ab Montagnachmittag spielen die Landesmeister der Männer aus den 16 Bundesländern in der Sportschule in Duisburg-Wedau um den Meistertitel. Zuvor findet am Montag ab 10 Uhr ein Turnier für acht Frauenteams statt. Die Veranstaltung wird von prominenten Gästen besucht.

Das Endspiel des Frauenturniers wird am Montag um 16 Uhr angepfiffen. Die Siegerehrung findet um 16.30 Uhr statt und ist verbunden mit der Eröffnung der Männerkonkurrenz. Das Finale des Männerturniers, zu dem auch DFB-Schatzmeister Dr. Stephan Osnabrügge und Wolfgang Dremmler, 27-facher A-Nationalspieler und Botschafter der Sepp-Herberger-Stiftung, erwartet werden, findet am Donnerstag (7. September 2017) um 13.15 Uhr statt.

Turnier mit langer Tradition

Die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen wird seit dem Jahr 2000 von der Sepp-Herberger-Stiftung zusammen mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) organisiert. Der Deutsche Behindertensportverband und Special Olympics Deutschland sind weitere Partner der bundesweit größten Fußballveranstaltung für geistig behinderte und psychisch kranke Werkstattbeschäftigte.

Neben dem Geschehen auf dem Platz wird den Aktiven auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten: So besichtigen die rund 250 Turnierteilnehmer mittwochs die Sonderausstellung „Herbergers Welt der Bücher“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Zudem steht ein Spiel einer Turnierauswahl gegen eine Gastmannschaft aus Österreich auf dem Programm.

Fußballsport hat große Bedeutung in den Werkstätten

In den bundesweit 2.750 Werkstätten, in denen rund 310.000 Menschen mit Behinderung tätig sind, spielt Fußball eine große Rolle: Spielerisch und mit großem Engagement trainieren die Sportlerinnen und Sportler soziales Zusammenspiel und soziale Kompetenzen, da auch Konfliktsituationen zum Spiel dazugehören. Martin Berg, Vorsitzender der BAG WfbM, hebt noch eine andere Funktion des Fußballs hervor: „Fußball ist ein Brückenbauer. Durch ihn kommen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen und erleben, wie viel sie miteinander verbindet. Wir freuen uns, dass immer mehr Werkstätten und Fußballvereine kooperieren, um mehr Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen und so die Teilhabe der Menschen mit Behinderung am Leben in der Gemeinschaft zu verbessern.“

Das Turnier hat deshalb auch im Kalender des Deutschen Fußball-Bundes einen festen Platz: „Die Deutsche Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen hat für uns einen besonderen Stellenwert. Für die Sportlerinnen und Sportler ist das Turnier ein ganz besonderes Erlebnis. Aber genauso wichtig ist uns, dass wir mit der Aktion ‚700 Vereine, 700 Werkstätten‘ Werkstätten und Fußballvereine nachhaltig zusammenbringen. So eröffnen wir Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, gemeinsam im Verein Fußball zu spielen“, hebt Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer der 1977 errichteten Sepp-Herberger-Stiftung, hervor.

Informationen zur Meisterschaft und den teilnehmenden Mannschaften sowie weitere Fotos zur honorarfreien Verwendung gibt es auf www.fussball-wfbm.de

Folgende 16 Teams der Männer nehmen teil ( www.fussball-wfbm.de):

* Kirchberg: Sozialtherapeutische Gemeinschaften Weckelweiler (Baden-Württemberg)
* Nürnberg: noris inklusion (Bayern)
* Berlin: Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung
* Senftenberg: Integrationswerkstätten Niederlausitz (Brandenburg)
* Bremen: Werkstatt Bremen – Martinshof
* Hamburg: alsterarbeit
* Gelnhausen: Behinderten-Werk Main-Kinzig (Hessen)
* Demmin: Peene Werkstätten GmbH (Mecklenburg-Vorpommern)
* Hannover: Hannoversche Werkstätten (Niedersachsen)
* Köln: Gemeinnützige Werkstätten Köln (Nordrhein-Westfalen)
* Pirmasens: Pirminiuswerkstätten der Heinrich Kimmle Stiftung (Rheinland-Pfalz)
* Spiesen-Elversberg: WZB – Werkstattzentrum für behinderte Menschen (Saarland)
* Zwickau: Christliches Sozialwerk Zwickau (Sachsen)
* Magdeburg: Lebenshilfe-Werk Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
* Rendsburg: Werkstätten Rendsburg-Eckernförde (Schleswig-Holstein)
* Mühlhausen: Mühlhäuser Werkstätten für Behinderte (Thüringen)
Folgende acht Teams der Frauen nehmen teil ( www.fussball-wfbm.de):

* Bad Dürkheim, Kaiserslautern, Offenbach/Queich, Pirmasens, Ludwigshafen, Meisenheim: Spielgemeinschaft Pfalz (Rheinland-Pfalz)
* Berlin: Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung
* Bielefeld: Integra Bielefeld (Nordrhein-Westfalen)
* Bremen: Werkstatt Bremen – Martinshof
* Irchenrieth: HPZ Werkstätten (Bayern)
* Mönchengladbach: Hephata Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen)
* Püttlingen, Spiesen-Elversberg: Spielgemeinschaft Saarland (Saarland)
* Vechta: Andreaswerk (Niedersachsen)

Downloadbereich Pressebilder: www.fussball-wfbm.de/?SiteID=11

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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. An 2.750 Standorten gestalten die Mitgliedseinrichtungen Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 310.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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Bundesliga-Nachwuchs fit für die Zukunft machen

Bundesliga-Nachwuchs fit für die Zukunft machen

Dual Studierender und Athletiktrainer: Arne Carl (Foto: Hannover 96)

Arne Carl formt aus heranwachsenden Nachwuchskickern junge Männer, die vor allem körperlich in der Lage sind, den Übergang in die Jugend-Bundesliga und später in den Lizenzbereich seines Arbeitgebers, dem Fußball-Bundesligisten Hannover 96, zu schaffen. Bei dem Traditionsverein absolviert der 27-Jährige eine betriebliche Ausbildung, die er im Rahmen seines dualen Bachelor-Studiums Gesundheitsmanagement an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG absolviert.

Junge Kicker körperlich robuster machen
Als Jugend-Fußballer reicht es schon lange nicht mehr mit großem fußballerischem Talent, Ballgefühl oder einer exzellenten Schusstechnik gesegnet zu sein. „Natürlich gibt es immer wieder diese eine Ausnahme. Aber für alle anderen Spieler gilt das Gleiche. Wenn die körperlichen Voraussetzungen nicht gegeben sind, dann wird sich das spätestens beim Übergang in die B-Jugend Bundesliga bemerkbar machen, wo es schon richtig zur Sache geht“, erklärt der Nachwuchs-Athletiktrainer von Hannover 96, Arne Carl. Von der U11 bis hin zur U21 kommen die jungen Kicker regelmäßig zu ihm, um an ihrer körperlichen Robustheit zu arbeiten, beziehungsweise durch gezielte Trainingsmaßnahmen ihre individuellen Fähigkeiten zu verbessern. Seit knapp zwei Jahren arbeitet Arne Carl in der medizinischen Abteilung des Traditionsvereins, welche die Bereiche Athletiktraining, Rehabilitation, Diagnostik und Therapie umfasst. Seine Arbeit bei den 96ern begann er im Rahmen seines dualen Studiums an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Dabei handelt es sich um ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen und einer betrieblichen Ausbildung.

Mit dem Studium die Leidenschaft zum Beruf gemacht
Durch einen persönlichen Kontakt zum Leiter der medizinischen Abteilung der Nachwuchs-Akademie von Hannover 96, Dominik Suslik, kam er zu seinem Ausbildungsbetrieb. „Dominik Suslik hat mich in den Reha-und Athletiktrainingsbereich eingeführt, so konnte ich ihm bei seiner täglichen Arbeit über die Schulter schauen und eine komplette Saisonvorbereitung begleiten.“ Die Erfahrungen im Nachwuchsleitungszentrum weckten bei Arne Carl, der selbst leistungsmäßig Tennis spielte und schon immer sportaffin ist, große Begeisterung. „Über Dominik Suslik wurde ich dann auf den Bachelor Gesundheitsmanagement an der DHfPG aufmerksam und nahm Kontakt zu anderen Studenten auf, die bereits im dualen System studierten und begeistert davon erzählten. Ziel war es, ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement für Spieler und Trainer bei Hannover 96 zu implementieren, wofür der Bachelor an der DHfPG optimal geschaffen war.“

Breit aufgestellt mit dem „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement
Er entschied sich für den Studiengang zum „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement, der Wirtschaftswissenschaften mit den Gesundheits- und Trainingswissenschaften verknüpft. „Ich wollte mich möglichst breit aufstellen, um mir neben einer sehr guten Ausbildung für den Leistungssport zusätzliches Wissen im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements anzueignen.“ Sowohl das Studium als auch die Arbeit mit den jungen Talenten im Nachwuchsleistungszentrum der 96er macht ihm großen Spaß. „Natürlich kann ich die Studieninhalte der Trainingslehre in meiner täglichen Arbeit ideal in der Praxis anwenden. Die Arbeit auf der Trainingsfläche beinhaltet circa die Hälfte meiner Arbeitszeit. Das Dokumentieren und Auswerten der Leistungsdiagnostik, die individuelle Trainingsplanung oder auch die Kommunikation, z.B. mit den Eltern der Spieler, spielen sich im Büro ab.“ Glücklicherweise verfügt er über das nötige Organisationstalent, denn er steht mit bis zu 100 Nachwuchsspielern in Kontakt. Und die Arbeit mit dem Fokus auf Prävention und der Implementierung eines strukturierten Gesundheitsmanagements trägt bereits Früchte. So wurde die Akademie von Hannover 96 im Jahr 2016 mit der Silbermedaille der VBG im Bereich Prävention im Leistungssport ausgezeichnet.

Perfekte Kombination aus Arbeit und Studium
In der Hauptsache ist Arne Carl seit dieser Saison für das Athletiktraining der U16 und U17 verantwortlich. Diese Spieler befinden sich in einer entscheidenden Phase, was ihre Zukunftschancen im Verein angeht. „Ich versuche ihnen immer zu vermitteln, dass Fußball das Eine ist, aber der Körper das Kapital eines jeden Spielers ist. Ihn gilt es zu pflegen und darum ist unser Training auch primär präventiv angelegt. Diese Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit versuche ich den Spielern in meiner Arbeit täglich mit auf den Weg zu geben“, beschreibt er. Auch diese Seite an seiner Arbeit begeistert den Gesundheitsmanagement-Studierenden. „Das alles macht meine Arbeit in Verbindung mit meinem Studium zu einer perfekten Kombination.“

Gut organisiert durch das duale Studium
Die Präsenzphasen seines Studiums besucht er am Studienzentrum in Hamburg. „Man merkt einfach, dass die Dozenten aus der Praxis kommen, also aus dem echten Leben, und nicht bloß die Theorie vermitteln.“ Vor oder nach jeder Präsenzphase hält der Gesundheitsmanagement-Studierende auf Wunsch seines Ausbildungsleiters einen internen Workshop, in dem es um den Inhalt des aktuellen Studienmoduls geht. „Für mich ist es eine gute Möglichkeit, die Studieninhalte noch einmal zu reflektieren. Doch auch meine Kollegen in der medizinischen Abteilung des Nachwuchsleistungszentrums können so noch das eine oder andere an Wissen für ihre tägliche Arbeit mitnehmen.“

Master-Studium an der DHfPG gut möglich
Zukunftspläne hat der Bachelor-Studierende auch schon. So kann er sich sehr gut vorstellen, ein Master-Studium an der DHfPG anzuschließen. „Der Master-Studiengang „Prävention und Gesundheitsmanagement“ käme meinen Vorstellungen sehr entgegen. Seine berufliche Zukunft sieht der 27-Jährige dabei am liebsten beim Bundesligisten Hannover. Er ist auch stolz auf die jungen Spieler, die in seiner Zeit schon den Sprung in die 1. Mannschaft geschafft haben. „Allgemein ist es schön zu sehen, wie die jungen Kicker, die teilweise wie ein Strich in der Landschaft zu uns kommen innerhalb weniger Jahre sozusagen zu Männern werden. Aber besonders die Entwicklungen einzelner Spieler, wie Waldemar Anton oder Noah Joel Sarenren Bazee, die den Weg in die Bundesligamannschaft geschafft haben und nun regelmäßig von über 40.000 Fans in der HDI Arena angefeuert werden, machen einen sehr stolz!“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
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http://www.dhfpg-bsa.de

Politik Recht Gesellschaft

Aktion „4 Schrauben für Zivilcourage“ – 1000 Fußballvereine in ganz Deutschland machen mit!

kostenloses Schild gegen Rassismus und Gewalt wird von vielen Vereinen angefordert!

Aktion "4 Schrauben für Zivilcourage" - 1000 Fußballvereine in ganz Deutschland machen mit!

Aktion „4 Schrauben für Zivilcourage“

im Jahre 2008, kurz nachdem der DFB der Dürener Initiative FUSSBALLVEREINE GEGEN RECHTS den „Julius-Hirsch-Preis“ verliehen hatte, gründete die Initiative die Aktion „4 Schrauben für Zivilcourage“. In dieser Aktion erhalten Fußballvereine in ganz Deutschland auf Anforderung ein kostenloses, wetterfestes Aluminium-Schild mit der Aufschrift „Kein Platz für Rassismus und Gewalt“. Dieses Schild soll auf dem Sportgelände wie im Clubheim, an der Umkleide, im Eingangsbereich oder am Fußballplatz gut sichtbar angebracht werden, um Zuschauer, Spieler und Funktionäre in diesem Thema zu sensibilisieren. “ Bei meinen vielen Sportplatz-Besuchen fiel mir oft das Schild SEI FAIR ZUM 23. MANN auf. Warum sollte man kein Schild anbringen, dass gegen Beleidigungen und Diskriminierungen von Fußballern mit Migrationshintergrund warnt?“ so Jo Ecker, Gründer der Dürener Initiative FUSSBALLVEREINE GEGEN RECHTS. Nachdem in den ersten Monaten die kreisdürener Vereine angeschrieben wurden, beschloss die Initiative auch deutschlandweit zu agieren. Die Aktion wird im Vordergrund vornehmlich für Amateur-Vereine angeboten. Aber auch Bundes- und Zweitligisten wie Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, HSV, Werder Bremen, Hannover 96, Hertha BSC, SG Hoffenheim, Union Berlin, Darmstadt 98 und 1.FC Nürnberg u.v.m. beteiligten sich ebenfalls an der Aktion und zogen die umliegenden Amateurvereine mit. Finanziert wird die Aktion durch das Preisgeld des Bündnisses für Demokratie und Toleranz und einer Spende des DFB sowie aus privater Tasche. Anfang des Jahres wurde die Aktion mit dem „Bürgerpreis der Deutschen Zeitungen“ mit dem 2. Platz ausgezeichnet.
Vor 3 Tagen war es soweit: Mit dem SV Stavern 1955 e.V. vom Niedersächsischen Fußballverband hat der 1000. Verein das Schild gegen Rassismus und Gewalt an ihrem Clubheim angebracht. Am Samstag folgte als 1001. Verein die SG Neffeltal (Sportfreunde Gladbach) aus dem Kreis Düren, die sich im Rahmen ihres 25jährigen Bestehens ihres Vereins an der Aktion „4 Schrauben für Zivilcourage“ beteiligt. Darüber hinaus haben noch über 70 Vereine das Schild angefordert, aber noch keinen „Fotobeweis“ (dieser wird gefordert) zurückgeschickt.
Nach wie vor können interessierte Vereine dieses Schild unter gegen-rechts@gmx.net kostenlos anfordern!

Dürener Initiative, die sich gegen Rassismus und Gewalt im Fußball stellt.

Kontakt
Fussballvereine gegen RECHTS
Jo Ecker
Schlichbachstr. 1
52353 Düren
0178 878 0373
info@fussballvereine-gegen-rechts.de
http://www.fussballvereine-gegen-rechts.de

Sport Vereine Freizeit Events

Bayern München auf Platz 1 der YouTube Bundesliga

Köln, 17.08.2017: Morgen startet die Bundesliga – Millionen Fans freuen sich auf das Spiel Bayern München gegen Bayer Leverkusen, das die Bundesliga-Saison 2017/2018 einläutet. In der Tabelle der YouTube Bundesliga ist Bayern schon vor Saisonstart auf dem 1. Platz.

Den ganzen Sommer haben die Fans darauf gewartet, wieder mit dem Herzensverein mitzufiebern. Diese fußballfreie Zeit kann sich schon mal als Geduldsprobe herausstellen. Die Bundesligavereine möchten ihren Fans aber auch in bundesligafreien Zeiten möglichst nahe stehen und die Fan-Liebe stärken. Das probateste Mittel dafür sind Social Media. Da viele Fußball-Fans nicht auf das audiovisuelle Erlebnis des Lieblingsvereins verzichten möchten, nutzen diese die vereinseigenen YouTube-Kanäle, um über das Team und die Neuigkeiten aus dem Verein per Video informiert zu sein. Doch wer belegt in der YouTube Bundesliga die obersten Ränge? Sind es auch die sportlich erfolgreichen Clubs, die auf YouTube die meiste Fanbindung vorweisen können?

Die YouTube Bundesliga

Um diese Fragen zu beantworten, hat das Deutsche Institut für Marketing ein Tool entwickelt, das die Nutzung der weltweit zweitgrößten Suchmaschine, YouTube, genau unter die Lupe nimmt. Das Ergebnis ist ein Ranking aller Bundesligavereine nach Interaktion. Diese Interaktion wird dabei anhand der Gesamtanzahl der Abonnenten, der Videoaufrufe, Kommentare und Videoanzahl gemessen.

Das Ranking

Rekordmeister Bayern München holt auch in der YouTube Bundesliga den Titel. In allen gemessenen Größen landen die Bayern mit teilweise deutlichem Vorsprung auf Platz 1. Bayer Leverkusen hingegen, in den vergangenen Jahren sportlich meist relativ erfolgreich (abgesehen von der abgelaufenen Saison 2016/2017) steigt in der YouTube Bundesliga als Letzter ab: nur 53 Videos, keine Kommentare und die zweitgeringste Abonnentenzahl. Nicht nur deswegen jubeln die Kölner, die seit jeher eine ausgeprägte Rivalität gegenüber Bayer Leverkusen hegen: Der 1. FC Köln liegt auf Platz 2 hinsichtlich der Kommentar-Anzahl. Für eine große Überraschung sorgen die in den letzten Jahren meist nur sportlich mäßigen Vereine Hertha BSC und Hannover 96: bei der Video-Anzahl liegen diese auf Platz 2 bzw. 3 hinter den Bayern.

Die Erfolgsformel

Das Deutsche Institut für Marketing kommentiert die Ergebnisse wie folgt: „Es ist wichtig, auf Nutzerkommentare einzugehen und regelmäßigen Video-Content zu produzieren“, so Prof. Dr. Michael Bernecker. Wer eine passionierte Fangemeinde hat, erntet auch viele Kommentare: „Es fällt auf, dass auch eher kleine Vereine im Ranking gut dastehen.“ Eine aktive Bespielung der Videoplattform führt also auch zu einer aktiven Interaktion mit den Fans.

Weitere Informationen und die gesamte Tabelle der YouTube Bundesliga finden Interessierte unter:
www.marketinginstitut.biz/blog/youtube-bundesliga/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

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Bildung Karriere Schulungen

Fußballer bereiten sich zu wenig auf das Leben nach der Karriere vor

Spielergewerkschaft nimmt Vereine in die Pflicht – Bildungsmöglichkeiten reichlich vorhanden

Fußballer bereiten sich zu wenig auf das Leben nach der Karriere vor

Für die Karriere nach der Sportkarriere vorsorgen

Wie das Magazin SPIEGEL jüngst in einem Artikel berichtete, beschäftigen sich Fußballer zu selten mit dem Leben nach der Sportkarriere. Auch die Vereine kämen dabei ihrer Fürsorgepflicht der Spieler gegenüber nicht genug nach. Dabei berief sich der SPIEGEL auf Untersuchungen, an denen die Spielergewerkschaft VdV maßgeblich beteiligt war.

Vereine sind gefordert
Im Rahmen des SPIEGEL-Artikels nahm die Spielergewerkschaft VdV vor allem die Vereine als Arbeitgeber in die Pflicht. So fordert die Gewerkschaft von den Profiklubs, ihrer Fürsorgepflicht stärker nachzukommen. Nach einer Untersuchung, bei der die Fußballergewerkschaft VdV maßgeblich beteiligt war, bereiten sich zwei Drittel der Spieler nicht zielgerichtet auf einen Job nach der Karriere vor. Dabei können nur die wenigsten von dem Geld leben, was sie im Laufe ihrer Karriere verdient haben.

Probleme beim Start „in das Leben danach“
Wer zehn Jahre in der Ersten Bundesliga gespielt hat, dürfte mindestens einen mittleren einstelligen Millionenbetrag verdient haben, schätzen Experten. Doch das Karriereende ist auch für Menschen, die ausgesorgt haben, nicht immer leicht zu verkraften. Es bedeutet einen Bruch in der Biografie, wie andere ihn kennen nach einer Krankheit, einem Unfall oder bei plötzlicher Arbeitslosigkeit. VdV-Vizepräsident und Ex-Nationalspieler Carsten Ramelow vergleicht es mit einem Kinobesuch, bei dem nach Filmende keiner mehr an die Schauspieler denkt. Auch sie brauchen sinnvolle neue Aufgaben und Herausforderungen.

Existenz kann auf dem Spiel stehen
Es sind allerdings nur bedingt große Probleme gegenüber den Fußballern, die nicht ausgesorgt haben. Sie stehen ohne Ausbildung oder Studium oft vor den Scherben ihrer Existenz, sobald keine Vertragsangebote mehr eintreffen oder eine schwere Verletzung das prompte Karriereende bedeutet.

Qualifikationsmöglichkeiten in der Zukunftsbranche
Als Leistungssportler ist es oft eine Herausforderung, die eigene Sportkarriere und eine berufliche Qualifikation zu koordinieren. Mit berufsbegleitenden Lehrgängen der BSA-Akademie und dualen Bachelor-Studiengängen an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, beides Bildungspartner der Spielergewerkschaft, ist die Verbindung von Sport und Qualifikation möglich. Die Fußballer können sich mit staatlich geprüften und zugelassenen BSA-Lehrgängen aus dem eigenen Interessenfeld wie z. B. der „Fitnesstrainer-B-Lizenz“, dem „Trainer für Sportrehabilitation“, dem „Athletiktrainer“, dem „Berater für Sporternährung“ oder dem „Mental Coach“ weiterbilden, und in der Branche beruflich Fuß fassen, die ihnen sowieso schon am Herzen liegt.

Wer einen Studienabschluss anstrebt, der kann dies mit dualen Studiengängen an der DHfPG erreichen. Alle Studiengänge, unter anderem der „Bachelor of Arts“ Sportökonomie, verbinden ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen sowie eine betriebliche Ausbildung, die sie beispielsweise in ihrem Verein oder bei einem Verband absolvieren können.

Alle Infos unter www.dhfpg.de/fussball

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Selfio wird Geißbockpartner des 1. FC Köln

Fußball Sponsoring

Selfio wird Geißbockpartner des 1. FC Köln

Mit dem Bundesligastart wird die Selfio GmbH Sponsoring-Partner des 1. FC Köln (Bildquelle: Selfio_©SergeyNivens-fotolia.com)

Wenn ab August der Ball im RheinEnergieSTADION wieder rollt, ist die Selfio GmbH erstmalig als Sponsoring-Partner des 1. FC Köln mit dabei. Das mittelständische Unternehmen, das nur rund 50 Kilometer südlich in Linz am Rhein beheimatet ist, unterstützt ab der Saison 2017/2018 als sogenannter Geißbockpartner den Traditionsclub und Europa-League-Teilnehmer aus der Dom-Stadt.

Selfio-Geschäftsführer Thomas Muhr freut sich auf die neue Bundesliga-Spielzeit: „Das Thema Fußball bewegt sehr viele Menschen. Dadurch bieten sich uns als Unternehmen im Rahmen einer Geißbockpartnerschaft interessante Möglichkeiten. Auch das Selfio-Team ist fußballbegeistert mit eingefleischten FC-Fans. Während der Gespräche mit dem 1. FC Köln war deshalb für uns schnell klar: Das passt!“

Selfio ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Die Produkte werden hauptsächlich online an Heimwerker und Selberbauer vertrieben. Den Kunden bietet Selfio kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerken zu erleichtern.

Mit dem Einstieg in das Sport-Sponsoring will Selfio neue Zielgruppen ansprechen und so die Markenbekanntheit steigern. Dazu werben die Haustechnik-Profis unter anderem auf den TV-relevanten Spielfeldbanden. Dabei habe man sich, so Thomas Muhr, ganz bewusst für den FC entschieden: „Der Verein hat eine sehr starke Marke mit positivem Image, er steht für Toleranz, Lebensfreude und Begeisterung – Attribute, die wir auch für uns beanspruchen. Darüber hinaus hat Köln eine sehr hohe Präsenz und Reichweite. Wir freuen uns auf viele attraktive Partien und Fußballmomente, bei denen wir den 1. FC Köln in unserer ersten Saison als Geißbockpartner gern begleiten und unterstützen.“
Linz, im Juli 2017

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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